Würzburger Anwältin Hitzlberger rät Kindsmutter Neubert seit 2012 zur Selbstjustiz: Beschlüsse missachten, Untertauchen mit Kind…..implizite Botschaft an den Vater: „Bring dich doch um“!

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Hier nun also noch meine Stellungnahme zum letzten Hetzschreiben der „Fachanwältin“ Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann…..

Diese vorsätzliche Schädigung auch meines Kindes zieht in einem Rechtsstaat mit Grundrechten erheblichen zivilrechtlichen Schadensersatz nach sich. Da jedoch in Bayern und insbesondere Würzburg TÄTER machen können, was sie wollen, RECHTSSTAATLICHKEIT und Rechtsweg nach 12-jähriger Erfahrung allenfalls rudimentär gegeben sind…..?

Hitzlberger wird sich zu verantworten haben. So wie andere auch, die mir ganz offenkundig böswillig und skrupellos schaden wollten, mich „vernichten“ wollten…!

So oder so. Da vom OLG nichts zu erwarten ist, auch hier statt Tatsachen Wahrheit und „Kindeswohl“ im gesamten Raum nur Amt, Status und Macht zählen, die ich als zerstörter Vater nun einmal nicht habe, erwarte ich hier nichts!

Der BLOG ist weiter BEWEISMITTEL!

imageDie Kindsmutter Kerstin Neubert

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

An das
Oberlandesgericht Bamberg

Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

Auf den vom Gericht mit Datum vom 11.09.2015 zugegangenen Schriftsatz der Vertreterin der Kindsmutter wird weiter wie folgt dargelegt und beweisrechtlich erwidert.

Ich werde nicht dulden, dass sich alle erwachsenen und verantwortlichen Beteiligten hinter (meinem Kind) verstecken, um ihr Versagen und ihre Untätigkeit zu rechtfertigen! (beispielhaft immer wieder das Jugendamt, Sb. Pinilla, das sich in Untätigkeit übt und lediglich auftritt, um Schuldzuweisungen an die Eltern loszulassen, während seit 2004 nicht einmal ein persönlicher Kontakt zum Kind bestand!)

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1.
Die Gegenseite geht mit keinem Wort auf die von mir als Vater des Kindes gemachten Einlassungen im Schriftsatz vom 16.07.2015 ein.

Die Befindlichkeiten aus Belastung, Trauer, Verlustangst und Entwertung, denen mein Kind ausgesetzt ist und die Traumatisierung durch Elternverlust und Vaterentbehrung meines Kindes werden in keiner Weise thematisiert. Alles dient lediglich als Krücke der Entwertung meiner Person. Dass Gerichte dies nicht nur dulden sondern befördern, ist Anlass für weiterreichende Aufklärung. Der EGMR hat höchstrichterliche Maßstäbe errichtet, die auch in der bayerischen Provinz endlich die latent mütterorientierte Missachtung der Kindes- und Elternrechte und das Aussitzen auf einem introjizierten „Kindeswillen“ abzulösen haben.

Da das Verhalten der Konfliktanwältin Hitzlberger hier seit März 2012 destruktivst konfliktbestimmend erscheint – unter skrupellosem und schuldhaftem psychischem Missbrauch meines Kindes – wird hierauf hier im Anhang näher eingegangen.

Mein Kind ist erkennbar massivsten Zerrissenheitsgefühlen und Loyalitätskonflikten ausgesetzt, indem ich als leiblicher Vater durch die nahen Bezugspersonen und das prägende Umfeld in Abhängigkeitsverhältnis massiv entwertet und dämonisiert werde.

Dass von Mai 2010 bis Mai 2012 insgesamt fast einhundert positiv verlaufende Kontakte und Treffen mit verschiedensten Tätigkeiten, Spielen und Unternehmungen stattfanden, die erkennbar entlasteten und so eine Personenkenntnis, Vertrauen und eine Bindung meines Kindes zu mir als Vater entstanden ist, die unbedingt weiter auszubauen ist, wird zweckgerichtet komplett ausgeblendet und unterschlagen.

Die Richterin selbst hat die allgemein bewusste und bekannte Tatsache bereits 2012 benannt, dass nach Kontaktlosigkeit in der Triangulierungsphase des Kindes nun unbedingt Kontakte in der zweiten prägenden Phase – der Vorpubertät/Pubertät – gehalten werden müssen, um die irreversiblen lebenslangen wissenschaftlich unbestrittenen Schäden durch Elternverlust noch einzugrenzen!

Die zuständige Richterin Treu unternahm infolge gegen die Entfremdung dennoch seit einem attackierenden Befangenheitsantrag der Kindsmutter nichts mehr, Anträge wurden nicht bearbeitet. Der Befangenheitsantrag der Kindsmutter wurde deutlichst abgelehnt, OLG Bamberg, Az. 7 WF 88/13 (Link). Bis dahin war die Richterin zumindest bemüht, über die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich die damals seit einem halben Jahr vereitelten Vater-Kind-Kontakte nach allgemeiner Feststellung der fatalen Wirkung des erneuten Kontaktverlustes für meine Tochter konkret wieder aufzunehmen.
OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

Es wird durch die Bezugspersonen und deren Erfüllungsgehilfin erkennbar gegen mein Kind und mich gezielt und auf Ausgrenzung gerichtet seit Jahren eine Atmosphäre von Angst und diffuser „Gefahr“ geschaffen, wobei die hierbei selbst geschaffenen und mit Falschbeschuldigungen gerichtlichen Vorgänge immer wieder selbstreferentiell als Unterbau herhalten müssen.

Die kausal erzwungene Trennung der Kindsmutter und die hieraus resultierenden juristischen Verschleppungen, Diskriminierungen bis hin zu Verbrechen im Amt gegen mich als Vater sind erkennbar seit 12 Jahren die Ursache für die Kindeswohlschädigung und Traumatisierung – und keinesfalls die immer wieder in diese Richtung instrumentalisierten Reaktionen meinerseits, die letztlich mit dem Ziel der Transparenz und Rehabilitation erfolgen.

Eine weitere Kindesentfremdung werde ich nicht hinnehmen! Es ist völlig unbegreiflich, wieso gegen die Bindungsblockade und Instrumentalisierung des gemeinsamen Kindes durch die mütterlichen Bezugspersonen, deren ganzes Verhalten auf Flucht und Ausgrenzung gerichtet ist, nicht endlich von den hierfür zuständigen Gerichten und Behörden adäquat vorgegangen wird, anstatt immer wieder mantrahaft eine durch Untätigkeit und Beförderung dieser Haltung der Kindsmutter eine „Zerrüttung“ und „Hochkonflikthaftigkeit“ als Rechtfertigung für die eigene Untätigkeit und das Auflaufenlassen des Konflikts zu missbrauchen.

Dass Katharina Behrend als sog. Sachverständige nach zwei Gesprächen in einem Gutachten, für dessen Vorlage sie 22 Monate benötigte, darstellt, es läge keine Instrumentalisierung vor, diskreditiert diese Sachverständige komplett und ist ein Treppenwitz. Die Entwertung und Ausgrenzungsabsicht und die auch von Behrend nicht zu leugnende Bindungsblockade unter Missbrauch des alleinigen Sorgerechts springt jedem objektiven Betrachter durch die gesamte Aktenlage und das gesamte dokumentierte Verhalten der mütterlichen Bezugspersonen entgegen:

Anlage 1:
Schreiben des Großvaters des Kindes, Willy Neubert vom 12.03.2012

Als Beispiel sei diese Aussage des Großvaters des Kindes, Willy Neubert, angeführt, mit der dieser in einem Schreiben an den ehem. Direktor des AG Würzburg Stockmann (der verlässlich über Jahre die Kriminalisierung meiner Person beförderte und u.a. für eine rechtswidrige Haftprüfungsablehnung am 23.07.2009, Az. 814 Js 10465/09, Blog verantwortlich ist) versucht, die bestehenden Kontakte zu vereiteln zu einem Zeitpunkt, zu dem es um konkrete Ausweitung der Kontakte und Elternberatung diesbezüglich ging:

Willy Neubert:

…”Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….”Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.”…

Dies ist KERN aller Konflikte, der Ausgrenzung und der infolge seit 12 Jahren gerichtlich verschuldeten Kindeswohlschädigung: die Kindsmutter selbst wie ein unmündiges Kind vor jedweder Verantwortungsnahme zu schützen. Dies geschieht durch Jugendamt und Helfer als auch durch das Gericht, die Kindsmutter braucht hierfür nichts weiter zu tun, als jede Kooperation zu verweigern.

Die Kindsmutter Kerstin Neubert, ist einerseits erkennbar mit ihrem Vater identifiziert, der diese selbst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter psychisch dominiert und missbraucht und mit Ablehnung „bestraft“, sobald sie ihn in Konkurrenz zu eigenen Partnern setzt und ein eigenständiges Leben führen möchte.

W. Neubert will nachweislich auch obigen Schreibens seine erwachsene Tochter und Rechtsanwältin in Abhängigkeit halten, sie klein und bedürftig halten, da sie dann für ihn kontrollierbar und manipulierbar ist. Ohne die zutiefst schädigenden Einflüsse dieses sofort als „Ersatzvater“ in die Beziehung drängenden Täters wäre der Konflikt so wohl niemals entstanden.

Die Schädigungen, die sich nun über 12 Jahre ungefiltert und ohne Korrektiv durch den leiblichen Vater auch auf mein….Kind übertragen haben, liegen in Verantwortung der unter jedem Niveau gleichgültig und offenkundig bar jeglicher Kenntnis um Bindungsforschung agierenden Justizbehörden Würzburg, das einfachste Projektionen und Motive von Falschbeschuldigungen nicht durchschaut/durchschauen will oder schlichtweg jahrelang Rechtsmittel versagt und auszusitzen versucht. Dies alles unter Verletzung der konkreten Rechtsprechung des EGMR, das den ZEITABLAUF als elementar für die Rechte des Kindes und nichteheliche Väter benannte, Az. 62198/11, Kuppinger ./. Deutschland, wo eine Verletzung des Art. 8 EMRK gerügt wird, die sich hier 1:1 übertragen lässt.

Zitat „Legal Tribune Online“:

…“Außerdem hätten die deutschen Gerichte keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um dem Vater Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen. Insbesondere sei die gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 nicht resolut genug durchgesetzt worden. Auch hier hätte der Vater keine Möglichkeit gehabt, den ihm zugestandenen Anspruch tatsächlich zu realisieren, was zu einer Verletzung von Art. 8 EMRK führe.

Aus Sicht des Gerichtshofs sind 300 Euro Strafgeld bei Verstoß gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen viel zu wenig, um die Mutter zum Nachgeben zu zwingen. Theoretisch hätten bis zu 25.000 Euro für jeden Fall der Missachtung richterlicher Anordnungen verhängt werden können.“….

Im Fall hier wurden überhaupt keine Versuche unternommen, die Kindsmutter auch nur durch irgendetwas zu gesetzeskonformem Verhalten und Einhaltung der konkreten richterlichen Beschlüsse zu bewegen!

Die Muster stets die gleichen:
Um die rechtsferne Verantwortungsflucht der Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert zu erreichen, erfolgt seit 12 Jahren nach dem stets gleichen Muster zuerst ein gewalttätiges Abtauchen unter Kommunikationsverweigerung (beginnend mit drei Monate altem Kind!) und hernach eine Projektion in Richtung meiner Person als Mann und Vater mittels Diffamierung und Entwertung anhand Reaktionen oder schlicht „atmosphärisch“, um so unter dem Etikett „Gewaltschutz“ – jede zufällige Begegnung führt hier zum Vorwurf des „Auflauerns/Nachstellens“ (vgl. Schreiben W. Neubert) und versetzt so „die ganze Familie“ des Kindes zweckmäßig „in Angst und Schrecken“ – die eigene massiv ausgeübte psychische GEWALT gegen mich und mein Kind nach außen zu projizieren. Eine offenkundigere Instrumentalisierung und Entwertung eines leiblichen Vaters gegen ein Kind gerichtet als hier vorliegend ist schwer vorstellbar.

Auf das sog. Gutachten Behrend, die diese auf Grundlage von getrennt geführten Gesprächen nicht erkannt haben will, ist bereits im Schriftsatz vom 16. Juli 2015 eingegangen.

Behrend geht es erkennbar vorrangig um einen weiteren guten Kontakt zu Gerichten anstatt um mein Kind, das für jeden Laien erkennbar haltlosen schädigenden Projektionen durch ihr familiäres Umfeld ausgesetzt ist, weshalb Behrend auch beliebig (Fall des Vaters Angelo Lauria vor dem AG Heidelberg) und in 180-Grad-Wende zu vorheriger gutachterlicher Empfehlung eine Kindeswohlgefährdung fabuliert, sobald geschädigte Väter Vorgänge transparent machen und sich austauschen, was erkennbar einzig nicht im Sinne der Juristen und deren Gutachtern liegt, die hier offenkundig gewohnt sind, in einem nichtöffentlichen geschlossenen Raum beliebig und rechtsfrei agieren zu können, während Kinder und Eltern jahrzehntelang die Folgen zu tragen haben.

Dies alles ist grundlegend unfassbar und beleidigt im Jahr 2015 die Intelligenz von Rechtsuchenden und Eltern im Konflikt, denen adäquate Hilfe versagt bleibt, indem man Verfahren wie hier über Monate und Jahre verschleppt und hernach auf so präjudizierend geschaffenenen „Fakten“ verweist, um die Schädigungen zu manifestieren und zu potenzieren. Es wird lebensfremd ein Konflikt auf Augenhöhe behauptet, während es sich ganz klar um eine Täter-Opfer-Konstellation durch Ausgrenzung, Entwertung und Vernichtung eines Elternteils handelt.

2.
Ergänzend tritt hier auch eine beeindruckende Unredlichkeit und ungenierte formalrechtliche Täuschungsabsicht der Juristin Hitzlberger zutage, die mit allen Mitteln versucht, die Vater-Kind-Bindung absichtsvoll zu zerstören.

Hitzlberger führt nachweislich Schriftsatz vom 08.09.2015 in der Sache aus:

Das Verhalten meiner Person als ausgegrenzter Vater habe…

„dazu geführt…, dass die im Frühjahr 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese „überholt“ ist.“

Seite 8

Weiter unten wiederholt Hitzlberger:

„Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“

Dies legt ganz klar die offenkundig zwischen den Juristinnen Hitzlberger (Anwältin) und der Juristin Neubert (Kindsmutter) getroffene Verabredung einer vorsätzlichen MISSACHTUNG jeglicher Beschlüsse und rechtsgültigen Vereinbarungen beim Familiengericht Würzburg offen.

Sämtliche Angaben und Zurechtweisungen in Beschluss des OLG Bamberg, mit denen der gezielt verschleppend eingereichte Befangenheitsantrag der Partei gegen die Richterin Treu zurückgewiesen wurde, wurden nicht nur präjudizierend ignoriert – diese wurden quasi in Eigenermächtigung und zum Schaden des Kindes und meiner Person als nicht beachtenswert und irrelevante „Meinung“ abgetan und der Umgangsboykott und die Bindungsblockade in SELBSTJUSTIZ unter Missachtung aller als „überholt“ fabulierten Vorgaben vorsätzlich fortgesetzt.

3.
Hitzlberger versucht nun infolge in weiterer offenkundiger Täuschungsabsicht (Fettdruck im Original) das Gericht zu hintergehen, Schriftsatz vom 08.09.2015, indem sie Ereignissen Wirkung zuspricht, bevor sich diese zeitlich ereignet haben:

….„Das Vorstehende wird im angefochtenen Beschluss auch völlig außer Acht gelassen, wenn der Kindsmutter etwa vorgeworfen wird, einen Ersatztermin für einen Umgang im Mai/Juni 2012 verweigert zu haben. Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand des Kindes und dem Kind selbst (vgl. S. 3 unten und S. 5/6 des angefochtenen Beschlusses) entsprach es zweifelsfrei dem Kindeswohl, zum damaligen Zeitpunkt nicht daran mitzuwirken, einen Kontakt zum Vater wiederherzustellen. Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“….

Die Hitzlberger erfindet nicht nur beliebig dramatisierend Gegebenheiten, um die kindesschädigende, eigenmotivierte Bindungsblockade und den Umgangsboykott ihrer Mandantin rechtfertigen zu wollen. Sie verlegt diese auch beliebig zeitlich, um Fehlverhalten der Kindsmutter argumentativ rechtfertigen zu wollen.

Dass es sich um einen Irrtum handelt, ist auszuschließen, da sie die späteren Ereignisse ausdrücklich als „zeitlich vorhergehend“ benennt, da ansonsten das ganze durchschaubare argumentative Hilfskonstrukt zusammenbricht, nach dem ja vorgeblich die immer dramatischer dargestellten „Wutausbrüche“ meiner Person als Vater für den Umgangsboykott verantwortlich sein sollen und nicht die objektiv willkürliche eigenmotivierte Bindungsblockade und Instrumentalisierungen der Helfer durch ihre Mandantin.

…“Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand de Kindes und dem Kind selbst.“….

Wie also konkret ein am 21. August 2012 mit dem Verfahrenspfleger Wegmann stattfindender Termin („Wutausbrüche“..) bereits im Juni 2012 der Mutter als Ausrede für Bindungsblockade und Umgangsboykott dienen soll, bleibt wohl das Geheimnis von deren Anwältin Hitzlberger. Die Bestellung des Verfahrenspflegers erfolgte überhaupt erst, WEIL die Kindsmutter die Umgangskontakte verweigerte.

Es ist beweisrechtlich u.a. weiter durch diese Mail der Leiterin des Kinderschutzbundes, Frau Duzy, erwiesen, dass die Kindsmutter ohne jede sachliche Darlegung aus reiner Dominanz und Machtgebaren heraus meinem Kind und mir ein gemeinsames Treffen in der ersten Juniwoche „verweigerte“.

Mail im Original eingefügt:

Gesendet: Freitag, 25. Mai 2012 um 11:10 Uhr
Von: „Irene Duzy (Kinderschutzbund Würzburg)“
An: „Deeg Martin“
Cc: „Pinilla Mario“ , „Scholl Christine“
Betreff: Besuchstermin
Sehr geehrter Herr Deeg,

da Herr Pinilla nächste Woche nicht erreichbar ist, teile ich Ihnen in seinem Namen mit, dass Frau Neubert keinen Ersatztermin für den 01. 06, wegen Abwesenheit der Helferin, Frau Scholl anbietet.

Mit freundlichen Grüßen

i. Duzy

3.
Um die stets gleichen, projektiven Gewaltmuster aufzuzeigen, die hier seit 2003 zu ausufernden Schädigungen und absurden Entwertungen und Gerichtsprozessen zu Lasten meiner Person und hierdurch auch gegen mein Kind gerichtet führen, folgendes kausales Beziehungs- und Verhaltensmuster der Kindsmutter nochmals beweisrechtlich dokumentiert.

Bereits im Februar 2003 benutzt die Kindsmutter einen zuvor gemeinsam vereinbarten ersten Frauenarzttermin, auf den ich mich erkennbar sehr gefreut habe, um mit der Absage des Termins eine „Bestrafung“ meiner Person herbeizuführen, der einzig innerpsychische Vorgänge und Konflikte der Kindsmutter (Eifersuchtsattacke) zugrundelag:

—-“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”—-
SMS 27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als “Einkommensquelle” nur noch besagtes “Pink” hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf geringfügiger Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

—-“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”—-
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Frau Neuberts Deutung: ich versuche, sie als “irr” hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten “Spiels” mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf das Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die “Bestrafung”:

—–“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”—-
28.02.2003

Als Bestrafung und Rache für obiges diffuses “Fehlverhalten” meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

Nachdem ich mich hierauf zurückzog und unter Vermittlung auf der familiären Ebene versuchte die Wogen zu glätten uferte das ganze zu einer Eifersuchtsattacke aus. Dies offenkundig mit dem Ziel, gewalttätige Reaktionen oder Beendigung der Beziehung trotz Kind zu erzwingen (so wie von ihrem Vater Willy Neubert als väterlicher „Auftrag“ formuliert und gesteuert):

—-“Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., “Dumm fickt gut.” Viel Spaß“—-
07./08.03.2003

Der erneute Wechsel des Verhaltens der Kindsmutter erfolgte wenige Wochen später – offenkundig auch hormonell bedingt und ohne Änderung der äußeren Umstände kam es auch zu spontanen Willensbekundungen der Heirat, die zwar vereinbart war aber nicht konkret terminlich festgehalten:

—-“Können wir nicht heiraten?”—
26.08.2003

Erst nach der Geburt beginnend 12.12.2003 wiederholte sich das eskalative borderlinehafte Beziehungsmuster, wiederum mit beliebiger Zuweisung einer „Gewalttäter-“ und „Verfolgerrolle“ meiner Person.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung zwecks Erhalt von „Gewaltschutz“ durch eine Verfügung, ist vielfach und ausreichend beweisrechtlich belegt, was die Justizbehörden Würzburg auch zwölf Jahre später nicht zur Aufklärung der Fakten und alternativlos durchzuführenden Rehabilitation meiner Person veranlasste. Im Gegenteil wird die dominante und ihre Rechte massiv missbrauchende Kindsmutter weiter gedeckt und ich selbst auf Grundlage des zwölf Jahre aufgebauten entwertendem Phantasmas weiter verfolgt, ausgegrenzt.

Alles hat seine Grenzen und es ist fraglos, dass viele Personen bei diesem Hintergrund tatsächlich längst zur Gewalt gegriffen hätten (was auch bei der Polizei überaus bewusst ist) und somit die auf Jahre projizierte Rolle eines männlichen Täters irgendwann endlich erfüllt hätten.

4.
Antrag vom 16. Juli 2015 wird entsprechend abgeändert, nachdem am 21. September 2015 ein weiteres Gespräch mit der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee stattfand:

Die Umgangspflegerin Baur-Alletsee hat infolge durch intensive Begleitung und regelmäßige Treffen mit (Kind) sowie Informationsfluss in beide Richtungen die von der Kindsmutter und deren Umfeld/Anwältin zweckgerichtet geschaffene Angst- und Bedrohungsatmosphäre aufzulösen. Es sind zeitnah gemeinsame Treffen anzustreben, da erkennbar und nach wissenschaftlichem Stand Bindungsforschung die bereits im Dezember 2012 (!!) in Beschluss des Gerichts festgehaltene „fatale Entwicklung“ durch weiteren Kontaktverlust nur durch Kontakte zwischen Vater und Kind und letztlich erlebte Interaktion aufgelöst werden kann!

Dies war bereits zwischen Mai 2010 und Mai 2012 gelungen, worauf die Kindsmutter gemäß ihrem Muster der Verantwortungsflucht gezielt entgegenwirken musste und dies mangels Sanktionen und durch Beförderung des Gerichts trotz ungenierter Bindungsblockade auch wieder über dreieinhalb Jahre massivst schädigend tun konnte.

—— In diesem Zusammhang sei erwähnt:
Die permanenten und asozialen Entwertungsversuche der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger laufen auch dergestalt ins Leere, indem sie immer wieder mantrahaft auf vorgebliche Vorgänge, Zeitungsberichte von 2005 und ein sog. Gutachten von 2004 verweist, um im Jahr 2015 eine VATER-KIND-Bindung zerstören zu wollen:

Beginnend Mai 2010 fanden wie bekannt wöchentliche, extrem entlastende und bindungsaufbauende Kontakte statt.

Noch Wochen zuvor versuchte die Staatsanwaltschaft Würzburg und das OLG Bamberg mich als „wahnhaften“ und für einen Allgemeinheit „gefährlichen Gewalttäter“ zu fabulieren und mit (vorsätzlichem) Fehlgutachten des Dr. Groß nach Modell Mollath dauerhaft in der Forensik zu versenken (weiter zu klären), was ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 03.02.2010 als Phantasma auf Grundlage eklatanten Fehlgutachtens offenbarte.

Die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung aufgrund Pathologisierung/Entwertung kann daher endgültig als gescheitert betrachtet werden.

Nur eine offenkundig völlig charakterlich verkommene Rechtsvertreterin wie Hitzlberger kann nach derarten Ereignissen und Leid überhaupt auf die Intention verfallen, erneute durchsichtige Versuche zu unternehmen!

Es ist auch nicht mehr vermittelbar, wie eine renommierte Kanzlei wie Jordan, Schäfer, Auffermann ein derart schamloses und asoziales Vorgehen mit dem Ziel der Schädigung nicht nur deckt sondern auch noch stützt und mitträgt. ——

Die Kindsmutter ist – wie seit 2004 ebenfalls folgenlos immer wieder beantragt – verpflichtet, umfangreich Bericht zu erstatten, Fotos auszuhändigen und auch Details zu den Lebsnumständen.

Es ist eine Vertrauensbildung zum Kind zu ermöglichen, die den zielgerichteten dämonisierenden Ausgrenzungsstrategien der Kindsmutter und deren Umfeld den Boden entzieht und es in permanentem Angszustand hält, der Vater würde ihm auflauern, Privates veröffentlichen oder sonstwie schaden.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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96 Gedanken zu „Würzburger Anwältin Hitzlberger rät Kindsmutter Neubert seit 2012 zur Selbstjustiz: Beschlüsse missachten, Untertauchen mit Kind…..implizite Botschaft an den Vater: „Bring dich doch um“!

    • Knallerfrauen. Sweet Misery?
      Süsses Elend.

      Eigentlich wollte ich das unter meine unteren Comments setzen, damit der Zusammenhang den Faden nicht verliert, passt aber auch hier. Nebenbei. Natürlich habe ich der Kanzlei JSF meine aktuellen commets (dichotomo Systeme) per mail geschickt 🙂

      … und wie sich das mit kognitiven Dauerdachschäden verhalt!

      Nur wenn Neuronen doppelt feuern, vernetzen sie sich.

      Um die intensive, positive Erregung zu modulieren synchronisieren Mutter und Kind die Intensität ihres affektiven / emotionalen Verhaltens in Bruchteilen von Sekunden. In dieser „kommunikativen Matrix“ gleichen sich die psychobiologischen Zustände beider Partner an, und beide stellen ihre soziale „Aufmerksamkeit“, ihre „Stimulation“ und die sich „steigernde Erregung“ auf die Reaktion „des Anderen“ ein. An anderer Stelle betont Daniel Stern mit Blick auf die Mutter den «creativen Charakter» dieses Phänomens, der Begegnung, der Interaktion mit dem Kind.

      Für die ganz Beklopten … was das Ergebnis frühkindlicher Vernachlässigung ist … siehe auch Gestalttherapie: Aufmerksamkeit – Dan Siegel attuned communciation …

      SWETT MISERY.
      Süsses Elend.

      From Scars: Narben. SUICIDE SQUAD.
      Selbstmord / squad – Team, Mannschaft, Gruppe, Riege.

  1. Das Ich, der Hunger und die Aggression.

    Wegmann: Nach meiner Tätigkeit in verschiedenen sozialpädagogischen Berufsfeldern begann ich mich intensiv mit den Möglichkeiten der therapeutischen Veränderung auseinanderzusetzen. So begann ich eine Ausbildung in Kindergestalttherapie am Institut für Integrative Gestalttherapie in Würzburg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gestalttherapie

    Fritz Perls, der Matador, der Erfinder genannter Gestalttherapie. 1944 verlegte er obiges Buch – siehe Titel. Wegmann greift ergo auf höchstwissenschaftlich (angebliche) Koryphäen zurück, die vor rund 70 Jahren gewirkt (gelebt) haben. Perls war authentisch, rastete ab und zu aus und hatte ständig Verhältnisse mit seinen Kundinnen – ergo Hunger nach SEX. Ab und zu schrieb er auch intelligente Texte. Die sich lesen folgendermassen:

    Von Beginn an bildet Bewusstheit bzw. Gewahrsein (der englische Ausdruck lautet hier „awareness“) ein grundlegendes Element der therapeutischen Theorie und Praxis der Gestalttherapie. Bereits in diesem Buch werden Übungen entworfen, die die Bewusstheit fördern, und so den therapeutischen Prozess unterstützen. Perls benutzt hier noch den Begriff „Konzentration“ in Ermangelung einer besseren Alternative zu dem Zeitpunkt, und spricht von „Konzentrationstherapie“, um der Bedeutung bewusster Wahrnehmung Rechnung zu tragen.

    Nicht Unrecht hat er, dass erst durch Kognition (Bewusstsein), der Mensch ein besserer wird. Leider kannte er damals noch nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft: Frühkindliche Vernachlässigung verändert das Gehirn des Kindes strukturell wie anatomisch, es zeigen sich deutlich sichtbare Gehirnanomalien. Therapie ergo sinnlos.

    Beispielsweise bei solchen bekannten Phänomenen. Gestalttherapie – Kontaktfunktion: Zu den sogenannten Kontaktfunktionen gehören Projektion, Introjektion, Retroflektion, Konfluenz und Deflektion. Sie werden auch als „Kontaktstörungen“ oder als „Kontaktunterbrechungen“ begriffen.

    Man beachte Störungen !!! Störungen wären heilbar, Persönlichkeitsstörungen sind es neuronal bedingt nicht, so Projektion eine Dauerzustand sein wird. Kernberg: manche Patienten zeigen zeitlebens ein einziges Muster – Gegenübertragung!

    So sich versteht, dass geistige verwirrte Gestalttherapeuten meinen, dass Kindeskontakt unter Aufsicht zum Wohle des Kindes ist und auch dem Vater gut tut, wenn die Gestapo die Sache überwacht. Heisst: die Sache ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Aber es gibt ja die genannte Projektion, dem Kind oder dem Vater ein Misslingen reinzuwürgen, wo doch klar ist, dass solche erzwungenen Kontakte toxischer Stress für Vater und Kind sind. Die wiederum Mutti verursacht, weil, ebd. Herr Wegmann dort nie interveniert hat. Am point of purchase – dem Ort der Herausforderung.

    Schliesslich ist er Profi, Mutti das Denken beizubringen. Siehe oben Gestalttherapie: «Bewusstsein schaffen!» … für die sozialen Kompetenzen der Patienten, insbesondere was die Lösung von zwischenmenschlichen Konflikten betrifft.

    Es war schon immer eine helle Freude Versagern den Spiegel vorzuhalten, mit ihren eigenen Worten zu erledigen 🙂

    Ansonsten. Selbiges Thema.

    Deeg: Der Umkehrschluss ist natürlich: wenn in einem System nur “klinisch relevante Fälle” agieren, sind naturgemäß kerngesunde propere Menschen die “Querulanten.”

    Setze nie Tatsachen in Anführungszeichen, man könnte meinen, dass Du Dir der Sache nicht sicher bist.

    Kernberg hat ja nicht ohne Grund seine Leidenschaft für Borderliner entdeckt. Als junger Arzt in der NewYork-State-Klinik waren natürlich auch Borderliner in Behandlung. Unerfahren wie Kernberg war, ahnte er nichts schlimmes. Ein krankes System besteht mindestens aus 2 Personen. Das Opfer ist meist eine Einzelperson.

    Der arme Kernie.

    Es rafften sich ein paar Borderliner zusammen und beschwerten sich beim Chef der Klinik: „das ist kein Arzt, das ist ein Irrer!“ Die brachten es glatt fertig, dass „Otti“ die Kündigung drohte. Bemerkenswert: „der Chef fiel auf Borderliner herein!“ Seitdem waren u.a. Kernies Lieblingsobjekte „kranke System“, die allesamt denselben Defekt aufweisen, bis hin zum Chef.

    Once again: Borderliner unterhalten sich bevorzugt mit Gleichgesinnten, die dieselben „dichotomen“ Gedankengänge, primitiven Denkmuster, aufweisen. Leichsenring bezeichnet diese als „schizophren.“ Insoweit haben sich Kernbergs Annahmen bestätigt, das dichotome Gedankengänge mit paranoiden Projektion zusammentreffen.

    Nachdem Nedopil nie und nimmer die Preisklasse von „Otti“ hat, war Deeg diesem kranken System weiterhin ausgeliefert. Sozusagen ein armer Kernie, dem die Kündigung in von Form § 63 ausgesprochen wurde.

    Ich frage mich immer noch, wie Strate das 4-Stunden Gelaber von Nedopil durchgehalten hat. Nedopil erledigte Gross, aber eben nicht das System.

    Die Ironie Variante dichotomer Systeme – neuronaler Defizite – erwünscht? Vielleicht später folgend – mein shit Internet drosselt mich ständig strafend ab.

    • Habe mir erlaubt, Herrn Wegman obigen comment per mail zuzusenden.

      info (at) wegmann-psychotherapie.de

      Symphatisch sieht er ja aus. Richtig gehend, vertrauenserweckend. Wohnt in Grombühl – auweia- einer meiner ehemaligen loverinnen gleich nebenan. Ab sofort werde ich nicht mehr die Adressen der Deeg Protagonisten recherchieren … ständig kommen da Erinnerungen im direkten Wohn-Umfeld der genannten hoch 🙂

      • Aha. Nachdem T-Com mir nach massiver Beschwerde wieder erlaubt hat Pornos herunter zu laden … download … gab sie auch folgende Comment zum upload frei …

        Neues aus der dichotomen Beamten-Anstalt.

        Bekannt ist folgendes. Die Katakomben abgestorbener Gehirnzellen befinden sich im präfrontalen Kortex. Bekannt ist auch, dass in Amtsstuben die biochemische Zusammensetzung der dortigen Gehirne synchron (dichotom) gleichgeschaltet sind und allesamt denselben Dopamin Ausstoss aufweisen. Ab und zu nennt man das auch: „Unterzuckert!“

        Die Dopamin Theorie geht davon aus, dass wenn das wilde Primatengehirn, der ältere Hirnstamm gezähmt ist, der präfrontale Kortex (das Gehirn) überhaupt erst eine Chance hat mitzureden, sprich Logik mit ins Spiel kommt.

        Dummerweise handelt es sich bei den o.g. Katakomben jedoch um Königsgräber, mit ettlichen Leichen, in Form von abgestorbenen Synapsenverbindungen. Genannt auch „Hohlraum im Gehirn!“ Leicht feststellbar. Man haue mit einem Hämmerchen auf den präfrontalen Kortex und siehe da: „man hört den Hohlraum überdeutlich.“

        Was nun einigen Wissenschaftler zu denken gab. In der Regel hauen Richter mit einem Hämmerchen auf den Richtertisch und signalisieren damit: „das Urteil ist gefällt!“ Dabei ist jedoch nie gesichert, ob das Urteil nicht vielleicht ein Fehlurteil war. Beispielsweise wenn der Richter an diesem Tag eine Unterzuckerung hatte, so sein präfrontaler Kortex nicht nach Logik fragt.

        Mit Hinweis auf die Dopamin-Theorie ist jedoch nicht gesichert, auch wenn der Zuckerpegel stimmt, dass Urteile richtig gesprochen werden – wenn s.o. – der präfrontale Kortex mehr einem Leichschauhaus gleicht – einer Hohlraumversiegelung, abgestorbener Gehirnzellen.

        So nun einige Querdenker, folgenden Vorschlag machten. Bevor dem Richter erlaubt wird, sein Hämmerchen auf den Tisch zu schlagen, sollte er vorab mit demselben Hämmerchen sich 3 x auf den präfrontalen Kopf hauen, um den anwesenden Zeugen zu bestätigen, dass dort kein Hohlraum ist.

        Die Spannung bei so einer Gerichtsverhandlung liegt dann nicht mehr allein im Richterspruch, sondern alle Anwesenden warten auf den Moment, wenn Richter sich 3 x auf das Gehirn klopft, wie hohl das Echo ist. Man könnte das auch anders praktizieren. Der Schöffe bekommt das Hämmerchen und übernimmt den Hohlraum-Job … und erst wenn feststeht, dass kein Hohlraum vorhanden ist, darf der Richter das Hämmerchen benutzen.

        Psiram, die Neuro-Profis, würde kommentieren: „man kann das auch kürzer ausdrücken: Ich glaub mein Knie denkt!“

      • Habe Wegmann noch die Miller mail an mich kopiert. Die über Monster und Schwachköpfe und nachgefragt ob er weiss, dass Miller jegliche Therapie als Gemeingefährlich erklärt. «Dort werden Opfer zum Täter gemacht!»

        So! Und jetzt guck ich verdienter Weise ‚nen Porno, in spannnender Erwartung wie der Ablauf ist. Gleicht grundsätzlich dem Ablauf in dichotomen Systemen. Siehe Kernberg: «Borderline-Organisation – man weiss schon vorher, was man erst wissen will.»

      • Hier Weltklasse auf absolutem Top-Niveau. Kindeswohl.

        Allan Schore: «How parents communicate with children shapes the development of the prefrontal cortex.» Thema: «nur wenn Neuronen doppelt feuern, vernetzen sie sich!»

        Der Einstein. Kommunikation ist der Schlüssel. Das hat aber so seine Tücken. Ab und zu recherchieren Frauen meine email. Die sieht dann so aus: «du kannst schreiben wie ein Prolet, wie ein Unternehmer, wie ein Wissenschaftler … wenn du fickst wie du schreibst, dann weiss ich auch nicht mehr weiter. Jetzt verstanden?»

        Egal. Der Schlüssel, lange vor Schore, ist der Elementarsatz meiner Tochter – an Mutti in 2000: «Ich vermisse mit Papa zu reden!» Und Schore kamen die Tränen. Mehr muss man nicht verstehen!

        Und dass die GEN-Entwicklung von elterlichen Interaktionen abhängt. Nichts ist GEN-bedingt !!! Die Eltern sind die Gentechniker. Joy and fun is the key. Klar ist, dass Gene für Synapsenverbindungen zuständig sind, so beispielsweise bei Schizophrenie fehlende Gene entdeckt wurden. Wen wunderts?

      • Dichotome Denkmuster (google) sind eine der meisten tags, die auf meinen Bordi Blog hinweisen. Die Birger Dulz Klinik (Preisklasse von Kernie) – Asklepios Klinik Nord – stellte fest: die meisten stossen auf unsere Seite, mit dem Tag Borderline.

        http://www.zeit.de/2013/47/borderliner-psychisch-krank

        Die Ansage auf dem Anrufbeantworter in der psychotherapeutischen Praxis war unmissverständlich: „Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Rufnummer – außer Sie sind Borderliner.“ Diese Abfuhr erlebte eine Patientin, die jetzt in der Asklepios Klinik Nord in Hamburg untergekommen ist.

        Wer das sog. Thema Bordi nicht ernst nimmt, ist selbst ein klinisch relevanter Fall.

  2. Denn Sie wissen nicht was sie tun …

    unten der Nachweis (im Betreuungsrecht) dass Gutachten und Sozialberichte keine Rolle spielen. Das GILT für alle richterliche Verfahren – gleich welche !!! Strate: «Ich will von diesem Psychiaterquatsch nichts hören!»

    Wieso finden Begutachtungen aber trotzdem statt? Antwort: «Weil der Betroffene meint, dass wenn Richter meinen, das Begutachten so seine Richtigkeit hat, das so stimmt!»

    Ergo der Betroffene sich sein Chaos selbst produziert, wenn er wie ein braver Hund der Aufforderung zur psychiatrischen Untersuchung nachkommt. PECH, wenn er nicht einmal weiss, dass man NIEMANDEN zu einer ärztlichen Untersuchung zwingen kann.

    SO! Es stellt sich schonmal überhaupt die Frage, bei Kindesentzug, warum da eine «Rama-Idylle» Psychiater einen Bericht verfasst. Wozu??? Detailliert Australien Urlaube dokumentiert – wozu??? Völlig dabei vergessend, wenn er schonmal in seinem Element ist, nachzufragen, wie denn der Urlaub so war.

    Das hat nämlich eine entscheidende Bedeutung, warum «Frau Rama«  das Kind nicht heraus rückt, sprich, dieser Psychiater gehört aus seinem Amt entfernt, sorry, überhaupt nicht involviert. Wozu auch ???

    Analog dieser Moser.

    Da schieben Richter lediglich Verantwortung ab und der Kunde – Herr Deeg – vergisst (das Drama im Drama), sich dessen Sozialbericht aushändigen zu lassen. Wenn schon Gutachten, dann bitte dem Kunden aushändigen, damit er den Nachweis erbringen kann, dass Sozialpädagogen die letzten sind, die soziale Interaktionen beurteilen zu können. Sorry – die allerletzten!

    Allen voran, wenn diese Sozialpädagogen mit Miss Rama gleichermassen spalten und projizieren! Das Drama beginnt ergo im geistigen Unterkeller der Zulieferer, die es gilt, als erstes zu erledigen. Siehe meinen comment unten.

    Das EMRG einzuschalten, um Kakerlaken tot zu treten – oder wie Mollath den Papst – ist sozusagen krank, den auch er hatte die Chance bei Leipziger nachzu-involvieren: «äh, bevor Sie mich untersuchen, sollten Sie doch bitte mal als erstes Fakten analysieren!» Der bekannte Bankenbericht. Analog im Betreuungsrecht: «erhebliche Eigengefährdung!»

    Im Deeg Fall scheinen alle Protagonisten eine Informationsverarbeitungsstörung zu haben: «äh, wieso ist das wichtig, dass Rama-Neubert, das Kind nicht heraus rückt?» Richter: «genau … wichtig ist, zu analysieren, warum Herr Deeg in Australien war!»

    Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a. D. an citisite: «Sie mit Ihrer simplen Neurobiologie. Solche Verfahren sind hochkomplex!»

    Jo mei … ersichtlich ist doch, dass Australien Urlaube Priorität haben und Sachverhalte nicht! Typisches Kennzeichen, dass das limbische System (das Primatenstammhirn) Vorrang vor dem präfrontalen Kortex hat.

    PS: SHITT. Nachdem ich ständig Pornos herunter lade, ist mein GB limit erschöpft – so ich Glück habe, wenn der comment bei Martin überhaupt ankommt 🙂

    Tip: Kernberg lesen. Persönlichkeitsstörungen und sexuelle Perversionen. Wetten, Schepping hat ne fette Porno-Sammlung zuhause. Löschen des letzten Satzes erlaubt 🙂

    • …..du meintest „nachzu-intervenieren„….?

      Das PROBLEM ist, dass die Behörden und Gerichte in Bayern/Franken hier ihren eigenen rechtsfreien Raum geschaffen haben, in dem sie – bis heute – glauben völlig unkontrolliert, nach eigenen Regeln und auch gerne persönlich motiviert oder aus Gefälligkeit gegenüber „Kumpeln“ agieren zu können. Und vorbei an Recht und Gesetz und auch gesundem Menschenverstand…

      Das System bricht langsam auf…..sobald nämlich von außen draufgeschaut wird, gerät man in Erklärungsnot…..

      EGMR-Urteil dürfte übrigens im nächsten halben Jahr anstehen.

      • … nachzu-intervenieren.

        Autsch richtig !!! Guck übrigens dazu Kernie: «Intervention bei Borderline-Gestörten!» Masslose Untertreibung. Rhode Dachser zum Thema Spaltung: «nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund!»

  3. Auch hier wieder: die Täter bei Behörden schieben Verantwortungen hin und her, tun nichts. Es wird bis zuletzt geleugnet, dass überhaupt Fehler gemacht wurden.

    „KOMMENTAR Prozess um den Tod von Alessio“

    ….“Überforderung allenthalben

    Nach eindringlichen Warnungen von etlichen Ärzten, nach zwei Behandlungen in der Uniklinik – das Amt handelte auch dann nicht, als die Kinderklinik Anzeige erstattet hat. Der Junge hätte geschützt werden müssen. Seine immer wieder aufgefallenen, auf Misshandlung deutenden Verletzungen über einen Zeitraum von zwei Jahren, die labile Konstellation des Paares und die angespannte Lage auf dem großen Bauernhof boten ausreichende Alarmzeichen für konsequentes Handeln.

    Stattdessen wurde der Junge den Überforderten zurückgegeben. Die hartleibige Haltung des Landratsamtes, das von Anfang an jede Fehlentscheidung bestritten hat, ist nach dem Urteil des Landgerichtes noch fragwürdiger geworden.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.prozess-um-den-tod-von-alessio-ueberforderung-allenthalben.bc2afafa-5d10-4582-9f75-157f30b60ecd.html

    • Die Täter bei Behörden … tun nichts.

      Aktuell. Wie erwähnt, forderte ich bei folgend genannten Fachexperten eine kurze Info ein – Frist eine Woche. Die Frage war: «Ist ein Wahn Betreuungs-, wie Einweisungsgrund?» Bundesweit werden vermutlich 50.000 Unschuldige mit dieser Wahn-Begründung ohne Anknüpfungstatsache «verfolgt!»

      Natürlich ist es kein Grund, denn es muss im Betreuungsrecht eine erhebliche (lebensbedrohliche) Eigengefährdung hinzu kommen, was jede Betreuungsstelle wissen sollte. So das Verfahren von den dort sitzenden Sozialpädagogen eingestellt werden muss, solange das Untersuchungsobjekt nicht mit einer RED BULL Dose auf einem Kirchturm steht und verlautbaren lässt: «Red Bull verleiht Flügel! »

      Nebenbei: «Bis der Slogan fertig war, zerbrach sich die Agentur 2 Jahre lange den Kopf! Werbung ist nicht so einfach wie man glaubt.»

      Leider verfahren Sozialpädagogen wie auch Psychiater in der Regel Gegenteilig: «watt, der hat doch nen Wahn – auch wenn er nicht eigengefährdet ist – lasst uns den betreuen und mit dem Polizeitaxi nach Lohr fahren. Ergo Straftat im Amt!

      Folgende Personen wurden schriftlich aufgefordert, obig genannte (simple) Frage zu beantworten. Nach 10 Tagen von keinem einzigen eine Antwort, obwohl die Stellen texten: «Wir beantworten alle Fragen rund um Betreuung.

      Betreuungsstelle
      Augustinerstr. 3
      97070 Würzburg

      Sozialpädagoge. Sozialpädagogin: Roswitha Baumann. Andrea Eger. Iris Schneider. Ina Semmel. Tsarouchis.

      Betreuungsstelle
      Zeppellinstrase 15
      97074 Würzburg

      Sozialpädagoge. Sozialpädagogin: Eberhard Blenk. C. Kreissl. G. Kornberger. U. Gotthard.

      Der Test lässt sich beliebig bundesweit durchführen – jedoch – in Würzburg scheint die Hochburg geistiger Insuffizienz ein Abo zu haben.

      Und jetzt? Wer kann da bitte mal nachhacken?

      • Wie wäre es mit Beschwerde bei den Verbänden und vorgesetzten Stellen?

        Die Chefin des Sozialreferates, ergo der Betreuungsstelle, ist Frau Dr Düber – Rechtsanwältin. Deren Chefs sind der OB bzw. der zweite Bürgermeister, Dr. Bauer.

        Dr. Bauer: «Herr Krapf, bleiben Sie hier, es gibt noch Schoppen!» Wie oft denn noch. Natürlich könnte ich von oben herab den Feuersturm entfachen – als Super-Werber der CSU kenn ich die alle … ausser ein paar aktuellen Neurungen – Christian, der neue OB – aber mit dem säuft sich meine EX ja ständig auf CSU Versammlungen zu.

        Der führte Frau Düber 2014 ins Amt ein, mit Blumenstrauss und Sekt, ergo ich mich nichtbeinmal mich bei ihr beschweren müsste. Ganz im Gegenteil, der droht auch Amtsenthebung, wenn sie geistig verwirrte Sozialpädagogen in ihrem Amt, als Chefin der Betreuungsstelle, der rechtlichen Betreuungen, nicht unter Kontrolle hat.

        Sie ist Türkin – Verdienst um 7.000 Euro -und fliegt ab zu in Ihre Heimat, dort an UNIS zwecks Ausbildungskonferenzen.

        Ich hatte mit ihr schon kurzen Kontakt, denn einer meiner grössten fans ist Ayse … Türkin – Harvard – The queen of e-learning, hält u.a. weltweit Vorträge für Unternehmen über «cognitives Kapital» und schrieb mir letzthin: «Wolfgang, die UNIS in der Türkei halten verrückte Vorträge über Kindheitsentwicklung – Kognitionsentwicklung – kannst du bitte mal an die Elite UNI in der Türkei fliegen und dort Vorträge halten!»

        http://oxford.academia.edu/AyseKok

        Jo mei … die Chefin der Betreuungsstelle hat die mail von Ihrer Landskollegin Ayse, ergo, falls ich bei ihr bin, es ja nicht nur um verblödete Sozialpädagogen geht. Wichtig ist aber vorab dass die ’ne Rückmeldung geben, damit ich aktenkundig habe, dass diese Betreuungstelle aufgelöst werden muss: «kognitive Störungen in der Preisklasse von Demenz!» Krankheitsuneinsichtig obendrauf.

        Ayse: «Wolfgang. Bin demnächst auf einem Vortrag in Honkong. Können wir uns dort treffen, nimm deine Tochter mit!» Irgendwann schrieb ich ihr mal: « Please Ayse, wake me up with SEX!» Sie: «your mail make me smile again!»

        So kommuniziert man mit der Weltelite, SEX nicht aussen vor lassend 🙂
        Natürlich hatte der Text ’nen Hintergrund. Den Apple Spot: „Please wake me up with SEX.“ Bekanntlich sind i-phones, i-pads – e-learning tools. Ayse ist da Profi!

      • Liest sich gut …

        Ayse: She held positions in various international companies such as Ernst & Young and participated in projects for UN, Nato and the European Commission.

        Soll ich jetzt Ayse bitten, die Europäische Commission, die UNO oder die Nato einzuschalten 🙂

        Once again. Sozialpädaogen sind weltfremd … respektive Richter wie Psychiater genauso. Deren Horizont endet an den Mülltonnen vor der Haustüre.

      • BUNDESDRUCKSACHE

        (1) Dass Herr Peters in der Lage ist, seine Angelegenheiten zu besorgen, zeigen seine Antwortschreiben, bzw. die prompte kommentierte Rücksendung der Information an die Betreuungsstelle.

        (2) Ein Betreuungsbedürfnis besteht auch nicht dort, wo auch ein gesunder Volljähriger sich der Hilfe eines anderen (Rechtsanwalt, Steuerberater) bedienen würde. Nur wenn der Betroffene psychisch ausserstande ist, solche Hilfen in Anspruch zu nehmen oder die Notwendigkeit der Inanspruchnahme zu erkennen, kommt die Anordnung eines Betreuers in Betracht (OLG in Rpfleger 2001 2: 234).

        (3) Grundsätzlich ist die Anordnung einer Betreuung im Interesse Dritter unzulässig.

        Die Anordnung der Betreuung für Herrn Werner Peters war daher abzulehnen.

        Man beachte (1). Auf die prompte Rücksendung einer Information der Betreuungsstelle wartet man vergebens – s.o. – aktenkundig – so die ihre Alltagsangelegenheit nicht erledigen können: «Betreutes Wohnen für diese Beamten Pflicht!»

        Punkt (2) ist das zentrale Thema an sich. Sprich, man braucht keine Psychiater, um festzustellen ob der Volljährige fähig ist, in den gelben Seiten einen Anwalt zu finden und dann auch in der Lage ist, den anzurufen. Das war mir einen Joke in meinem Betreuungsblog wert …

        https://citisite.wordpress.com/betreuungsrecht-fur-dummies-betreuungsstelle-wurzburg/

        Betreuung für Dummies. Wichtigstes Betriebskapital eines Betreuers: «Gelbe Seiten und ein Telefon!» Ergo ein Finanzplan her muss, wie ein Betreuer das Telefon als Existenzgründung (Betreuung) finanziert.

        Punkt (3) das Schlachterthema schlechthin. Wer all diese Sozialberichtsgutachten kennt, stellt fest: «Die reden ständig über Dritte: «Herrn Werner Peters Frau – oder war es die von Mollath ? – schlägt vor, das wir ihn mal kurz psychiatrisch untersuchen lassen sollen – am besten stationär – denn der schlechte Sex mit ihm sei eine nicht mehr haltbar Situation, insbesondere weil er sich wahnhaft einbildet, der grösste lover aller Zeiten zu sein.

        Betreuungsstelle Würzburg: «Hurra wir haben einen neuen Fall, die Ermittlungen laufen, fehlt nur noch ein homemade video über seinen schlechten Sex und die Sache ist geritzt!»

        Ich frage mich immer, warum Hollywood teuere Gag-Schreiber engagiert – die besten Storys findet man kostenfrei in der Betreuungsstelle Würzburg oder / und am dortigen Amtsgericht. Im obigen Fall (2013) war zuständig Betreuungsrichter: Caspary-Buss.

        Mist. Ich vermute, ich habe das lahmste Internet in germany. Kommt davon wenn man zuviel Pornos guckt und dann abgestraft wird 🙂

        Schmarrn. Meine Aktivitäten in early childhood, youtube und Co., kosten nunmal ne Menge uploads und Nerven. 98 Prozent upload und dann die Meldung: «leider schlug der upload fehl. Versuchen Sie es erneut!» Das ist wie Sex kurz vorm Orgasmus. Miss Rama: «oh nö, ich hab`s mir wieder anders überlegt!»

        Ansonsten – Gore Vidal: «Mit SEX erwischt man beinahe jeden!» Der kennt die Betreuungstelle nicht. Paragraphen mit Sex garniert und trotzdem kommen dort Infos nicht an.

  4. Der Präsident des Landgerichts München II Schmidt-Sommerfeld bestätigt im Untersuchungsausschuss Labor, dass die Generalstaatsanwaltschaft im Fall Schottdorf massiven Einfluss auf die Ermittlungen nahm.

    Mit seinen Angaben widerspricht Schmidt-Sommerfeld gründlichst dem Justizministerium.
    Damit bringt er Ex-Justizministerin Merk weiter in Bedrängnis.
    Von Stefan Mayr

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/einflussnahme-schwere-vorwuerfe-gegen-generalstaatsanwaltschaft-im-fall-schottdorf-1.2690099

  5. Und hier werden offenbar nach Belieben Gefälligkeitsgutachten eingeholt, um einen Prozess gegen Polizisten zu verhindern:

    „Der Polizist Michael K. soll einen Mann erschossen haben, der vor dem Beamten geflüchtet ist.

    Der Anwalt der Opferfamilie wirft der Staatsanwaltschaft nun vor, einseitig zu ermitteln und einen Prozess gegen den Beamten zu vermeiden.“…

    ….“Irrsinnig“ nennt Ufer die Abgabe der Schüsse. Diese seien bei einer Festnahme das allerletzte Mittel, das die Polizisten hier keinesfalls anwenden hätten dürfen. André B. sei zwar formal wegen eines Verbrechens gesucht worden, hätte mit Verstärkung aber ohne Probleme festgenommen werden können. Oder auch am Tag später oder eine Woche später. Zu keiner Zeit sei von ihm eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgegangen. Das „Rumballern eines schießwütigen Polizisten “ direkt neben spielenden Kindern, mit Schussrichtung auf die Balkone und Fenster eines weiteren Wohnblocks, entbehre jeder Verhältnismäßigkeit.

    Doch die Ermittler gäben Gutachten und Ermittlungen in Auftrag, die wie selbstverständlich von einer rechtmäßigen Schussabgabe ausgingen, ärgert sich Ufer. „Dass die Staatsanwaltschaft den Schützen gleich danach als Zeugen und nicht als Beschuldigten vernommen hat, das zeigt, mit welcher Einstellung sie an die Ermittlungen herangegangen ist.“ Eine Vernehmung eines Todesschützen als Zeuge sei „ein einmaliger Vorgang“. An dieser Einstellung habe sich bis heute nichts geändert, kritisiert Ufer, und nennt als Beispiel das Gutachten eines Sachverständigen, der an der Frankfurter Goethe-Universität Sportwissenschaften lehrt.„….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-in-traunstein-harsche-kritik-an-der-staatsanwaltschaft-1.2688151

    • Ich bin mittlerweile dafür, dass Narrenfreiheit für Staatsanwälte wie Psychiater im Grundgesetz verankert werden sollte und auch dass jeder ein Recht hat, dem Partner einen Orgasmus vorzutäuschen.

      Perfektioniert von o.g., die täuschen Gehirn vor … wobei man jeden Bordi-Profi, durch solche aktuellen Deeg-Storys (links) – nicht beeindrucken kann. Solche Storys langweilen 🙂

      Tip: Pornos gucken, die haben dasselbe Schema. Langweilig und immer dasselbe Ergebnis, was man ja schon vorher weiss.

      Trugschluss zu glauben, dass Borderline-Storys spannend sind, man weiss das Ergebnis schon vorher.

      • Quark. Da steckt noch viel mehr dahinter, genreübergreifend:

        Familientragödie….Komödie, Drama.

        Justizthriller a’la „Zivilprozess“, „Das Urteil“ oder „Die zwölf Geschworenen“, „Zeugin der Anklage“….

        Politthriller a’la „Michael Clayton“ (siehe oben, inkl. „Wahn“ eines Anwalts: „Du bist manisch-depressiv.“ – „Ich bin Shiva, der Gott des Todes“….) oder aktuell „Der Staat gegen Fritz Bauer…

        Und natürlich jede Form der Action von James Bond bis StarWars: eine finstere Organisation mit sinistrem Oberhaupt begeht fortlaufend Verbrechen, um Macht und Geld zu mehren. Unterstützt von kleinen Profiteuren, Wasserträgern und Kanonenfutter. Und die werden aufgehalten, mit allen Mitteln…..

      • Sag ich’s nicht: die rechtsradikalen Spinner der bayerischen Justiz schlagen zurück, immer dümmer, immer dreister ….

        Demnächst geht die Werbekampagne der bayerischen Justiz (wir sind doch nicht blöd) in eine neue Runde …

        Wir sind nicht blöd.
        Wir urteilen doch nur.
        Wir sind Chakka.

      • ooops. youtube Statistik geguckt.

        Mein Brain VID über «Kindererziehung» genannt auch «Frühe Kindheit – Gehirnentwicklung» wurde rund 6.000 mal verlinkt. Praktisch an allen Elite-UNIS und auf zig tausend Psychiater-Seiten. Unter anderem mit comments: «best VID ever!»

        Schmunzel. Und da wollen mir irgendwelche Psychiater etwas vom Fuchs und den sieben Geislein erzählen oder / und Sozialpädagogen über «Kindeswohl!» Lachnummer 🙂

      • So langsam wird auch klar, wie diese Figur „Justizminister“ werden konnte: Verbrechen und Straftaten der eigenen Behörden werden gedeckt, Dienstaufsicht findet nicht statt.

        Gehetzt wird im Sinne der CSU….vor ein paar Tagen habe ich mich noch gewundert, dass man bislang – anders als von den Hetzern Seehofer, Herrmann, Söder und Scheuer – vom Bausback so gar nichts hört. Den Gedanken hatte die CSU-Führung wohl auch…..

        Ich berufe mich dann auch auf „Notwehr“ gegen diese Verbrecherjustiz, die langsam zum erstem Bannerträger der Rechten wird.

      • Einwilligungsvorbehalt.

        Der Einwilligungsvorbehalt ist eine spezielle Anordnung eines Betreuungsgerichtes, die zusätzlich zu einer Betreuerbestellung erfolgen kann und die die Geschäftsfähigkeit des Betroffenen einschränkt.

        Das heißt, es bleibt dem Arzt – und dem Betreuer – nichts anderes übrig, als zu prüfen, ob der Richter heute, in diesem Moment alles versteht und eine eigenständige Abwägung treffen kann.

        Dr. Gross hatte glatt vergessen ein Gutachten über Geschäftsfähigkeit von Schepping und Co., zu erstellen. Schepping: «Ich bin nicht verrückt, ich bin voll geschäftsfähig, ich bin Chakka!»

        Das waren seine letzten Worte, bevor er in der Forensik verschwand.

  6. „Der Deutsche Khaled el-Masri wurde von der CIA nach Afghanistan entführt, eine hochrangige Agentin soll das angeordnet haben. Vor Gericht kommt sie dafür aber nicht“….

    …“Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat vor ein paar Monaten, nach einer Anzeige des ECCHR, dessen Generalsekretär der in solchen Angelegenheiten sehr erfahrene Anwalt Wolfgang Kaleck ist, einen „Prüfvorgang“ angelegt – Aktenzeichen: „GBA 3 ARP 100/14-4“. Ein solches Aktenzeichen bedeutet nur, dass Karlsruhe die Sache zur Kenntnis genommen hat.

    Das ECCHR regte am 22. Juli in einem 81 Seiten starken Schriftsatz an einen Oberstaatsanwalt der Generalbundesanwaltschaft an, Karlsruhe solle doch ein „Strukturermittlungsverfahren zum Inhaftierungs- und Verhörprogramm der CIA eröffnen“. Anders gesagt: Endlich sollte das Unrecht aufgearbeitet werden, das Amerikas Sicherheitsapparat nach Feststellungen von US-Parlamentariern dem Deutschen el-Masri zugefügt hat.“….

    ….“Nach Bekanntwerden des Berichts aus dem Senat betonten deutsche Spitzenpolitiker, dass die Folter der CIA durch nichts zu rechtfertigen sei. Juristisch bedeutete das Lamento nichts. Es ist unwahrscheinlich, dass Karlsruhe aus dem Prüfvorgang ein ordentliches Ermittlungsverfahren machen wird.

    Am Ende, das lässt sich vermuten, wird jemand auf die angeblich fehlende Zuständigkeit verweisen oder andere Gründe finden, warum Karlsruhe nicht ermitteln könne. Zu den Standardantworten gehört, dass Verfahren gegen Abwesende dem deutschen Strafrecht fremd seien.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienste-auf-den-spuren-der-folterkoenigin-1.2688191

    Stattdessen verfolgte die bayerische Justiz weiter das Folteropfer El Masri:

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/chronologie-der-fall-el-masri-im-ueberblick/-/id=1622/did=14694698/nid=1622/wtuggt/index.html

  7. Und dann das:

    Forensische Klinik in Taufkirchen

    Gefangen, krank und ausgeliefert

    In der Forensischen Klinik in Taufkirchen an der Vils sind zwei Frauen gestorben.

    Angehörige der psychisch kranken Straftäterinnen glauben, dass den Frauen notwendige Arztbehandlungen nicht genehmigt wurden.

    Die Klinik gibt nur äußerst spärlich Auskunft über die Fälle.

    ….“Doch auch psychisch kranke Straftäter haben „das Recht, auf dem gleichen medizinischem Niveau behandelt zu werden wie ein Patient der gesetzlichen Krankenversicherung“, sagt Rechtsanwalt Temba Hoch. Mit ihrer Einweisung verlieren Forensik-Patienten ihre gesetzliche Krankenversicherung. Für ihre medizinische Versorgung ist dann allein die Klinik zuständig. Ob sie behandelt werden oder nicht, entscheidet zunächst ein Psychiater dort.

    Schwierig könne das werden, wenn der aufgrund seiner Befassung mit der psychischen Erkrankung des Patienten voreingenommen sei. „Wenn er denkt, einen Querulanten vor sich zu haben, wird es problematisch“, sagt Hoch. Dann bleibe dem Patienten im Extremfall nur noch, sich „durchzuklagen“. Wer sich keinen Anwalt leisten könne, sei „angeschmiert“. Und selbst wenn es zu einem Verfahren kommt, seien die Gerichte geneigt, der Stellungnahme des Maßregelvollzugs zu folgen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/forensische-klinik-in-taufkirchen-gefangen-krank-und-ausgeliefert-1.2686548

  8. 9. Oktober 2015 – Prozess

    „Gericht weist Psychiaterin wegen fehlerhaften Gutachtens zurecht“….

    …“Seit Jahren schon ist ihr Dieter S. ein Dorn im Auge. Wenn sich die beiden im Treppenhaus zufällig begegneten, beschimpfte die 76-Jährige den gebrechlichen Mann als „grässlicher Penner“ und versetzte ihm Hiebe auf den Hinterkopf. Dagegen unternommen habe er nichts, sagte Dieter S. vor Gericht, weil es keine Zeugen für die Angriffe gegeben habe und deswegen eine Anzeige sinnlos gewesen sei. Er versuchte aber, Maria S. aus dem Weg zu gehen.“….

    ….Was eine Gutachterin dazu sagt

    Seit etwa 40 Jahren leidet Maria S. an paranoider Schizophrenie. Bis zum Ausbruch der Krankheit führte sie ein normales Leben mit ihrem Mann, der längst verstorben ist, und zwei Kindern, deren Existenz sie heute bestreitet. Nachdem sie 2009 das Nachbarskind geohrfeigt hatte, kam sie erstmals zur Behandlung ins Isar-Amper-Klinikum nach Haar. Der Attacke auf Dieter S. folgte der zweite Klinikaufenthalt. Maria S. wurde jeweils von einer Psychiaterin begutachtet. Das Ergebnis: Es bestehe die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass die Patientin auch künftig erheblich rechtswidrige Taten begehe. Deswegen sei sie für die Allgemeinheit gefährlich. Nach diesem Gutachten hätte das Gericht die Einweisung verfügen müssen.

    Die Richter jedoch blieben skeptisch, weil die Sachverständige berichtet hatte, Maria S. habe schon in den 1970er Jahren „Körperverletzungsdelikte“ begangen, „zu denen noch weitere hinzu kamen“. Tatsächlich hatte die Frau zeitweise bis zu zwölf Einträge im Bundeszentralregister. Dabei handelte es sich aber nicht um Gewalttaten, sondern um fünf Fälle des Schwarzfahrens, sechs Diebstähle und eine Unterschlagung.

    Das Gericht machte die Psychiaterin darauf aufmerksam und betonte, dass nur die Übergriffe auf das Kind, die Nachbarin und Dieter S . dokumentiert seien. Außerdem habe sich Maria S., die mittlerweile umgezogen ist, seit Januar 2013 unauffällig verhalten. Die Psychiaterin meinte, dann müsse man den betreffenden Passus aus ihrem Gutachten streichen. Bei ihrer Gefährlichkeitsprognose blieb sie: „Ich kann ja nichts ausschließen.

    Der Kammer reichte das nicht. Sie lehnte den Unterbringungsantrag ab.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-gericht-weist-psychiaterin-wegen-fehlerhaftem-gutachten-zurecht-1.2685519

  9. Zwischenbericht.

    Vor rund 1 Woche rund 10 Sozialpädagogen in Betreuungsämtern («Wir beraten Sie in alle Fragen rund um Betreuung«) – folgende drei Fragen gestellt:

    ▶ Genügt ein psychiatrisch festgestellter Wahn, um eine Unterbringung zu erreichen bzw. aufgrund dieser Diagnose, einen Antrag bei Gericht auf Unterbringung zu stellen. Wenn nein, welche Voraussetzungen müssen noch vorliegen?

    ▶ Ist eine Betreuung auch dann möglich, wenn sich der Proband in seinen Alltagsangelegenheiten selbst rechtlich vertreten kann?

    ▶ Ist eine Betreuung auch dann möglich, wenn sich der Proband in den diversen Alltagsangelegenheiten nicht eigengefährdet?

    Frage an die Allgemeinheit. Wie lange braucht ein « Gesunder « um diese drei simplen Fragen zu beantworten ????? Hinzugefügt hatte ich, dass ich die Antwort für ein Strafverfahren gegen Frau Twardzik (Amtschefin) benötige. Man beachte: «Wir beraten Sie in alle Fragen rund um Betreuung«

    Nett wird sein, dass die allesamt (logischerweise), auf einem Briefbogen der Stadt Würzburg antworten müssen. Mit ordentlichem Stempel und Unterschrift.

    Nächste Frage: Wie viele der 10 Sozialpädagogen werden antworten???

      • …“Verklag besser den Gutachter“

        In Würzburg arbeiten Fehlgutachter und verbrecherische Justizangehörige zusammen:

        D.h. Fehlgutachten und für den Betroffenen negative Bescheide werden wunschgemäß und im Auftrag der Justiz „geliefert“, siehe in meinem Fall Gutachten Dr, Groß…..

        Wenn das ganze auffliegt, wird daher ebenso „natürlich“ der Fehlgutachter gedeckt und der Betroffene unter Rechtsbeugung und Vertuschung durch Richter auflaufen gelassen, siehe Verhalten der Würzburger Justiz, die Fehlgutachter Groß pauschal als „kompetenten Gutachter“ entschulden und meine Zivilklage im PKH-Verfahren entledigen.

        Die Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung etc. werden von der Staatsanwaltschaft natürlich entledigt, da ja die Staatsanwaltschaft (Trapp, der heute Vorsitzender Richter am LG ist und Lückemann, der heute OLG-Präsident ist) das Fehlgutachten bei Dr. Groß „bestellt“ hat……

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/13/erwiderung-auf-offenkundige-rechtsbeugung-der-justiz-wurzburg-zugunsten-des-fehlgutachters-dr-jorg-gros-az-64-o-225914/

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/04/justizskandal-wuerzburg-freiheitsberaubung-im-amt-warum-sind-clemens-lueckemann-und-thomas-trapp-immer-noch-im-amt/

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/30/gespraech-mit-der-kripo-wuerzburg-28-07-2015-verbrechen-durch-wuerzburger-juristen-nochmals-deutlich-gemacht/

        Und die Polizei arbeitet der Staatsanwaltschaft zu, deckt die Täter im Amt.

        Das Ganze ist längst eine Sache für einen Unterschuchungsausschuß!

        Der BLOG lässt sich auch – leider, leider für die Täter – nicht mehr so zum Verschwinden bringen.

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/27/offentlicher-beweispool-fur-das-landgericht-munchen-1-az-15-o-1355914/

      • Und auch so werden in Bayern Zivilprozesse gegen Gutachter verhindert:

        ….“Bis vor wenigen Monaten kennzeichnete ein geradezu freundschaftliches Verhältnis die Beziehung zwischen den Richtern, Staatsanwälten und Hubert Haderthauer, der seit 25 Jahren der Landgerichtsarzt in Horst Seehofers Heimatstadt ist und im Auftrag der Gerichtsbarkeit Psycho-Gutachten und anderweitige medizinische Expertisen erstellt. Die außergewöhnliche Intensität der gegenseitigen Nähe ist durch einen Vorgang dokumentiert, der in der modernen Justizgeschichte Deutschlands wohl einmalig sein dürfte.

        Weil sich alle 17 in Ingolstadt beschäftigten Richter selbst für befangen erklärten, konnte ein Zivilprozess nicht stattfinden. Die besondere Süffisanz des Vorgangs liegt darin begründet, dass Hubert Haderthauer der Beklagte war – und sein langjähriger Geschäftspartner bei der Modellauto-Produktion, Dreifachmörder Roland S., der Kläger. Zu den Richtern, die sich in dem Verfahren mit einem Befangenheitsantrag in eigener Sache selbst schachmatt setzten, gehört auch Sybille Dvorazik, die Präsidentin des Landgerichts.“....

        http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.trotz-ermittlungen-im-dienst-hubert-haderthauer-erstellt-immer-noch-gutachten.cf734ffb-94bb-4383-95b3-1f62da36d100.html

        Bereits 2014 hier im Blog beweisrechtlich aufgegriffen, in Zusammenhang mit meinem Fall, wo sich trotz „freundschaftlichem“ CSU-Geklüngel in Würzburg KEIN Richter für befangen erklärt…. mit dem Deeg kann man’s ja machen…?….:

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/13/erwiderung-auf-offenkundige-rechtsbeugung-der-justiz-wurzburg-zugunsten-des-fehlgutachters-dr-jorg-gros-az-64-o-225914/

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/12/verdacht-rechtsbeugung-die-unredlichkeit-der-wurzburger-justiz-wird-immer-deutlicher/

      • „D.h. Fehlgutachten und für den Betroffenen negative Bescheide werden wunschgemäß und im Auftrag der Justiz “geliefert”…wird daher ebenso “natürlich” der Fehlgutachter gedeckt „

        Schon klar, aber dafür muss er ja erst mal an den Gutachter ran, wenn er nachweisen kann, dass dieser ein vorsätzliches Fehlgutachten abgeliefert hat. Erst dann kann er der Justiz an die Karre fahren, wenn das von dort gedeckt wird. So sehe ich das. Oder du machst eben direkt einen Rundumschlag, wenn du dir nicht nur sicher bist sondern auch nachweisen kannst, dass die Vorgehensweise von Anfang an von den Behörden so vorgegeben war. Siehe mein Beispiel, falsch ausgestellte Unterbringungsprotokolle.

        Keine Ahnung, was Citisite bislang unternommen hat und so genau kenne ich seine Sache immer noch nicht…ausser er wollte, wie er sagte, einen „Vermittler“ und bekam einen Betreuer 🙂

      • Ich kann soviel sagen:

        Es wurde von der Richterin Twardzik offenkundig bei „Citisite“ ein für ihn günstiges Dokument (inhaltlich) unterschlagen bzw. nicht weitergegeben, in dem steht, dass „keine Voraussetzungen….“ vorliegen – was das Amtsgericht Würzburg offenkundig gezielt „verheimlicht“ hat, offenkundig um ihm zu schaden. Das erfuhr er nachträglich durch Akteneinsicht.

      • Könnte Frau Twardzik sein.
        Aus dem Leben eines Betreuers.

        Manfred Josef: Nach zehn Minuten Schulterzucken von Richterin, Staatsanwalt und Verteidiger beschloss die Richterin: “Dann schauen wir halt mal ins Internet, ob wir was Hilfreiches finden.” Und so versammelten sich die drei vor dem PC der Protokollführerin um zu googeln.

        Nach einer Weile grinste der Verteidiger und meinte: “Also, ich glaube, ‘frag-den-anwalt’ hilft uns da auch nicht weiter.” Was auch die Richterin einsah. Anschließend, nach einem weiteren Geplänkel aller Beteiligten, beschloss die Richterin zur allgemeinen Erleichterung: “Also, da kommen wir heute nicht weiter. Ich muss mich erst mal schlau machen. Die Verhandlung wird vertagt.”

        AUTSCH! Vermutlich ist sie dann nach Hause und hat sich bei «gute Frage» schlau gemacht: «Hallo, ich bin Richterin und hätte da mal ne kurze juristische Frage …» Im Durchschnitt geht die erste Antwort auf eine Frage bereits nach wenigen Minuten ein: «ach, Sie sind wieder einmal. Wieso googlen Sie eigentlich nicht bei «frag den Anwalt?»

        @ Thorsten.

        Danke, Danke für die schnelle, jedoch inkompetente Rückantwort 🙂

        § 1906 (Punkt 2 + 3) ist schon lange Makulatur, bzw. war schon immer verfassungswidrig. BVerfG Urteile ohne Ende.

        Anders formuliert. Würde mich regelrecht freuen, wenn die 3 x mit ja antworten. Dass das möglich und auch praktiziert wird steht ausser Frage – nur dann hat man ebd. eine «Akte», dass die Herren und Damen in diesen sog. Betreuungsstellen nicht nur inkompetent sondern Straftäter sind.

        Der Gutachter spielt keine Rolle, obwohl er den Schneeball wirft, die Lawine rollt, denn … er muss nachweisen dass aufgrund einer psychischen Störung der Proband sich lebensbedrohlich eigengefährdet – im Kontext dass dieser sich rechtlich nicht vertreten kann. Das ist nur dann möglich, wenn man im Koma liegt.

        Da gilt dann, dass der Betreuer mutmassen muss, was der Kunde will. Siehe meine zwei Rechtsblogs in wordpress. Auch zum Thema mutmasslicher Wille – mit Tabelle. Natürlich mit etwas Ironie – siehe Textstelle mit dem Kugelschreiber als Betriebskapital.

        https://citisite.wordpress.com/betreuungsrecht-fur-dummies-betreuungsstelle-wurzburg/

        Begutachtung ist überhaupt nicht notwendig, denn Richer haben einzig zu recherchieren, ob Probant sich rechtlich vertreten kann, bzw. eine lebensbedrohliche Situation vorliegt. Auch rückliegende Suizidversuche sind kein Grund zur Einweisung.

        Wie das Wort «rechtliche Vertretung«  impliziert, ist Betreuung eine rechtliche Angelegenheit, die nicht notwendig ist, wenn der Proband seine ARGE Anträge selbst ausfüllen kann oder / und den Lear Jet Kaufvertrag rechtlich versteht. Ergo seine alltäglichen Angelegenheiten juristisch (!) auf die Reihe bekommt.

        Betreuer: «Der Lear Jet ist völlig vermüllt. Er leidet am Messie-Syndrom in einem rekordverdächtigen Ausmaß.»

        Betreuungsrecht ist letztendlich einfachst zu verstehen. Das mit dem Willen genauso. Siehe Dr. Sponsel im Mollath Fall. Irrtum ist auch zu glauben, dass Unterbringung und Betreuung zwei verschiedene Stiefel sind. Der Wille gilt nunmal bei beiden Verfahren. Wohlgemerkt. § 63 ist eine andere Geschichte. Bundesweit steht Bayern einsam an erster Stelle – Einweisung im Betreuungsrecht: «60 % aller Unterbringungen finden in Bayern statt!» 

        Ein Profi in Jura schrieb mir mal: «Mich rufen ständig RAs im Betreuungsrecht an und fragen – was muss ich da tun?» Spricht allein schon Bände.

        Einen kurzen Text an Richter verfassen: «mein Kunde ist lt. Gutachten XYZ nicht eigengefährdet – bitte Gesamt-Verfahren einstellen. Ansonsten bitte ich mir diesen Psychiaterquatsch zu ersparen.»  

        Und dann natürlich nicht vergessen, kurz das StGB zu erwähnen «Verfolgung Unschuldiger!» Erledigt sich eine Unterbringung während des Beschwerdeverfahrens, so kann die Feststellung der Rechtswidrigkeit angestrebt werden.

        Ausserdem ist eine Betreuer verpflichtet Gutachter anzuzeigen, weil deswegen hat man den ja: «rechtliche Vertretung!» Betreuer sind NICHT zuständig für Alltagsangelegenheiten. Zum Beispiel den Lear Jet sauber machen. Auch gehört nicht zum JOB den Kunden irgendwohin zu begleiten – auch nicht zu Ärzten!

        Betreuungsrecht.

        74. Konferenz der Justizministerinnen und – minister im Juni 2003. Ist der Patient nicht einwilligungsfähig ist der mutmaßliche Wille Maßstab für jede ärztliche Behandlung. Um dem Grundrecht auf Selbstbestimmung in verfassungsgemäßer Weise gerecht zu werden, hat ein Betreuer oder Bevollmächtigter im Grundsatz für einen nicht entscheidungsfähigen Betreuten so entscheiden, wie der Betreute selbst entscheiden würde, wenn er selbst entscheiden könnte (BVerfG 1 BvR 618/93; BGH Beschluss XII ZB 2/03).

    • Jemand hat mir vor kurzem dieses Zitat nahegebracht….

      Dieter Hildebrandt:

      „Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.“

      …..Man kann das mittlerweile aber auch weiterführen:

      „Es hilft nichts, sein Amt zu missbrauchen. Man muss auch mit dem Rechtsuchenden rechnen.“ (Martin Deeg)

      • „§ 1906 (Punkt 2 + 3) ist schon lange Makulatur, bzw. war schon immer verfassungswidrig. BVerfG Urteile ohne Ende. “

        Mag sein dass ich nicht auf dem neuesten Stand bin, aber 1906 BGB wurde daher 2013 geändert, was nichts daran ändert, dass es meiner Meinung nach immer noch ein verbrecherisches Gesetz ist und 1906 BGB hat mit Punkt 2 u. 3 nichts zu tun, sondern nur mit Punkt 1.

        http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver.component.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component.Hitlist_0&bk=bgbl&start=%2F%2F*%5B%40node_id%3D%27290377%27%5D&skin=pdf&tlevel=-2&nohist=1

        „Der Gutachter spielt keine Rolle, obwohl er den Schneeball wirft, die Lawine rollt, denn … er muss nachweisen dass aufgrund einer psychischen Störung der Proband sich lebensbedrohlich eigengefährdet – im Kontext dass dieser sich rechtlich nicht vertreten kann. Das ist nur dann möglich, wenn man im Koma liegt. “

        diese Formulierung wurde eingefügt:
        zur Abwendung eines DROHENDEN erheblichen gesundheitlichen Schadens

        Heisst:
        Es muss überhaupt keine Gefahr vorliegen. Der Gutachter muss gar nichts nachweisen außer die angebliche psychische Störung, sondern nur mutmaßen und sich als Wahrsager betätigen. Nun ist Vorsicht bei bestimmten Äusserungen geboten, die bei anderen z. B. als lächerlicher Scherz abgetan werden! Betroffene die in dieses verbrecherische System geraten sind müssen bei jedem Wort was sie sagen aufpassen, weil das als Beleg für die drohende Gefahr benutzt werden kann. Von daher bleibe ich dabei, du musst die behauptete Diagnose des Gutachters angreifen.

        🙂 Citisite sagte:
        „Ich bin die Re-Inkarnation vom Kernberg und Arnold Schwarzenegger, angehaucht mit Killerbakterien, die alle verseucht !!! “

        Oha, ich wittere Gefahr 🙂
        Da aber eher Fremdgefährdung käme in diesem Fall PsychKG zum Einsatz.

      • @ Thorsten.

        Es ist praktisch weder nach 1906 noch PsychKG Unterbringung möglich. Weil … man kann sich schädigen wie man will … man hat ein RECHT dazu. Siehe genügend Urteile. Ein Wahn spielt sowieso keine Rolle.

        ???? Siehe mein Beispiel, falsch ausgestellte Unterbringungsprotokolle.

        Erklärungsbedürftig.

        Thorsten: Keine Ahnung, was Citisite bislang unternommen hat und so genau kenne ich seine Sache immer noch nicht…

        Heiliger Gott. Juristische Kurzform. Nachdem drei Psychologen mir geraten haben aufgrund des infantilen Chaos meiner «Familien» in Millionenhöhe, mir einen sog. Moser zu besorgen, der dort für Ordnung sorgt, bettelte ich bei der Stadt Würzburg um einen Vermittler, der notfalls mit Gewalt den Schaden eintreibt!

        Ich dachte die schicken mir Arnold Schwarzenegger (the rules must be reset) – Richter: das wird er tun (kein fake), aber Schwarzenegger stand als sog. Betreuer in Rechtsangelegenheiten nicht zur Verfügung!!!

        Dann kam ein Vermittler in der Preisklasse von Moser und drehte alles paranoid um. Vor dieser Anhörung – 4 Wochen vorher – hatte ich übrigens ein Dokument, wo mir die Stadt bestätigte, dass weder Fremd- wie Eigengefährdung vorliegt.

        Herr «Moser» war aber nicht des lesens mächtig, was nur ein Detail im Ganzen ist. Dann lud ich ihn nach Lohr ein, um seinen Wahn dort abzuklären – usw., usw.

        Zwischendurch machte er die nächste Existenzvernichtung, usw., usw. Ein Fall für die Klapse. Kernberg hätte seine helle Freude an ihm: paranoide Projektionen am laufenden Band. RA: «der gehört verklagt, bis er nicht mehr weiss, wie er heisst!» Das ist das eine, wobei es mir mehr darum geht, ihn wegsperren zu lassen. Ich brauch ein Gutachten über ihn. Nach Aktenlage hat er keine Chance! Jeder seiner Zeilen sind paranoide Projektion. Juristisch Geschäftsunfähig!

        Derweil meine «Familien» immer noch Partys feiern, statt ihr Chaos aufzuräumen. Heisst: «ich werde jetzt wieder die Stadt anschreiben – schickt mir einen Schwarzenegger, der ordentlich vermittelt. Er darf ruhig bewaffnet sein.» Richter: «äh, Betreuer mit Waffenschein sind äusserst selten zu finden. Aber wir tun unser möglichstes, schliesslich sind Sie der Kunde!»

        Betreuungsrecht: «Betreuer haben den Willen des Kunden (ohne Diskussion) umzusetzen!»

      • „Es ist praktisch weder nach 1906 noch PsychKG Unterbringung möglich. Weil … man kann sich schädigen wie man will … man hat ein RECHT dazu.“

        Korrekt, sehe ich auch so.

        „???? Siehe mein Beispiel, falsch ausgestellte Unterbringungsprotokolle.

        Erklärungsbedürftig.“

        Das ist etwas komplizierter und hängt wie bei Martin mit dem Missbrauch vom Gewaltschutzgesetz zusammen. Vorab muss man erst mal wissen, dass meine Ex zuvor schon wegen einer ähnlichen Geschichte in der Psychiatrie war. Das Verhaltensmuster von ihr ist identisch mit dem von Martins Ex.

        Jedenfalls hat die, nachdem sie schon vorher in immer kürzer werdenden Zeitabständen Streitigkeiten wegen ihrer krankhaften Eifersucht angezettelt hat, schliesslich einen Streit um den Hochzeitstermin provoziert, bei dem sie auf mich eingeschlagen und getreten hat!!! Dabei ist mir dann leider auch mal die Hand ausgerutscht und sie hat eine Ohrfeige zurückbekommen.

        Das führte dann dazu, dass sie zu einer Frauenberatungsstelle gegangen ist, unter dem Vorwand sich Hilfe holen zu wollen, weil sie ja zuerst zugeschlagen hatte. Dabei hab ich blöder Hund die noch unterstützt. Resultat war, dass alle Schuld auf mich abgewälzt wurde.

        Das führte dann in der Tat dazu, dass das bei mir zu einer psychischen Ausnahmesituation geführt hat und ich mich an einen Arzt gewandt habe. Dieser verschrieb mir ein Antidepressivum. Hiervon hatte ich zuviel genommen, was aber ungefährlich war, mir aber als Suizidversuch ausgelegt wurde, obwohl ich dies verneint hatte.

        So bin ich das erste Mal selbst in der Klapsmühle gelandet. Ausserdem war der einweisende Arzt weder ein auf dem Gebiet der Psychiatrie erfahrener Arzt noch kannte er das Medikament. Dazu war das der voriger Arbeitgeber meiner Ex und ich hatte daher auch jegliches Gespräch mit ihm verweigert. Die Polizei hat die Maßnahme einfach mal so gewaltsam umgesetzt, obwohl keinerlei Gefahr bestand. Nachdem man das so festgestellt hatte, musste man mich umgehend wieder entlassen.

        Für dieses fehlerhafte Vorgehen kann meine Ex nichts. Aber jetzt kommt eine falsche Eidesstattliche Versicherung ins Spiel und Falschaussagen meiner Cousine, die zu meiner Ex Konakt hatte. Jetzt wirds pervers.

        Die Katastrophe beginnt als ich meine damaligen Arbeitskollegen in einer Lokalität getroffen habe, wo die gerade ihre Weihnachtsfeier hatten, dementsprechend angeheitert waren und mich regelrecht bedrängt haben, weshalb ich so lange nicht zur Arbeit erschienen wäre.

        Zitat Nedopil:
        „Es sollte nicht übersehen werden, dass auch gesunde Menschen, die von der Polizei gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen werden, oder auch nur einer psychiatrischen Untersuchung gegen ihren Willen zugeführt werden, unter massiven Folgeschäden leiden…“

        Denen jetzt zu sagen ich war in der Klapse ging gar nicht, ich wollte nur noch weg. Daraufhin bin ich da raus und hab mich am nächsten Tag auch dementsprechend, dass ich nicht mehr wieder komme bei meiner Cousine verabschiedet und jetzt werden die tollsten Sachen zusammengedichtet und gezielt falsche Angaben gemacht.

        Rechtswidrige Unterbringung, die 2! Achtung, ich habe mit keinem gesprochen, sondern wiederum jegliche Aussage verweigert. Erstaunlich ist im Formular Freiheitsentziehung, dass nach dem Gesamteindruck keine ärztliche Untersuchung erforderlich ist:

        Seit dem werde ich gejagt wie ein geisteskranker Schwerverbrecher.
        Reicht das erst mal?

      • @ Thorsten.
        oooops. die dokumente sind weg!

        AHA. Du bist Narzisst. Dachte ich mir doch gleich 🙂
        Ich auch!!!! Sorry. Die SMS muss ich loswerden, weil zu gut …

        NARZISST !!!!!!!!!!!!!!!

        ach, mach schon-hol in raus. 10 Minuten den zettelkram vom schreibtisch —– bitte, musst nicht mal die hose runterziehen … nur aufmachen!

        Man ist schneller in der Klapse als man denkt: «Umgangssprachlich versteht man unter einem „Narzissten“ einen Menschen, der ausgeprägten Egoismus, Arroganz und Selbstsüchtigkeit an den Tag legt und sich anderen gegenüber rücksichtslos verhält.»

        AHA. Ein Narzisst kommt einer Psychose gleich. Da waren wieder mal geistig verwirrte Psychiater am Werk. Suizid darf man natürlich nicht verlautbaren und «erneut angreift», ist ein fiktive Vermutung. Insbesondere, wenn man vormals den natürlichen Abwehrmechanismus benutzt hat.

        Tolle Floskel: Die Gefahr kann nicht anders als durch Unterbringung abgewendet werden. Das Gericht schliesst sich dem ärztlichen Gutachten an.

        Deswegen sind Anhörungen sowieso überflüssig, weil 97 % aller Richter, sich sowieso den Gutachtern anschliessen. Bedrohung ist sowieso kein Grund für Freiheitsentzug, weil da würde halb Deutschland in der Anstalt sitzen. Ohne Strafanzeige Körperverletzung und Verurteilung, sollten all diese Verfahren eingestellt werden.

        Der Staat ist nicht dazu da, andere zu bessern und zu erziehen. Siehe Urteil Karlsruhe!!!

        Da liegt der Punkt. Vergessen sich so zu verteidigen? Entsprechend Gutachter null Rolle spielen. Die Unterbringung dient ja nicht, um Gefahr zu vermeiden, sondern um dich zu bessern. Bei § 63 macht Unterbringung Sinn, aber nur wenn Straftat nachgewiesen.

        Das Urteil war 2006. Wieso wird man da noch verfolgt ????

        Jeder hat ein Recht Narzisst zu sein F60.8. Das Symptombild der narzisstischen Persönlichkeitsstörung bezeichnete Freud, ebenso wie viele seiner Zeitgenossen, als „Größenwahn.«

        Auweia. Da schlägt mein Scenario zu. Zufällig erwähnte ich nebenbei, dass ich ein IHK genehmigtes Marketingkonzept habe und dieser Vermittler nach Lohr gehört, mich behindert. Dann schrieb Praxis Dr. Gross: «Grössenidee!» Natürlich habe ich die IHK Akte !!!

        In dem Dr. Gross Laden war ich, um die Realität richtig zu stellen – nachdem dieser Vermittler wahnhaft besessen ständig meinem Willen ignorierte. Der hatte einen klaren Auftrag, diese genannten Familien spurlos zu entsorgen… ich sogar den Richter hinter mir: «Das wird er tun!» Kein Witz.

        Das war ne klare Absprache mit dem Richter, dass dieser sog. Willensempfänger, das Chaos mit meiner family klärt. Dann war ich ständig mit Zettelschreiben beschäftigt, die Wahnstörungen von Beamten und Co., richtig zu stellen und bekam dabei noch das nächste Pfund ab.

        Siehe oben NARZISST !!!!!!!!!!!!!

        Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi, später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.

        Ich bekam sogar mein Fett ab, als ich mit Miller hochbrisante Dinge kommunizierte 🙂

        Ferenczi ist übrigens das HIGHLIGHT schlechthin. Mein Liebling. Der nahm Allan Schore vorweg: «Sprachverwirrung zwischen Eltern und Kind!» 1936 Wiesbaden. Ferenzci war Freuds Lieblingsschüler, aber nach dem Vortrag verbot ihm Freud, so einen Quatsch weiter unters Volk zu bringen. Ferneczi gehorchte. Als Ferenzci im Sterben lag, gab er Freud jedoch das volle Pfund ab!!!

        Gruss an Dr. Gross. Das Pfund kommt noch 🙂

      • „Das Urteil war 2006. Wieso wird man da noch verfolgt ???? “

        2006 gab es kein Urteil. Während der 2. Unterbringung kam die Einstweilige Verfügung und dann hagelte es Strafanzeigen, Ermittlungen null, Urteil 2009.

        Ich versuche mich lediglich durchweg gegen diese Scheisse zu wehren, u. a. mit Strafanzeigen wie Martin auch. Statt irgendwelchen Ermittlung wurde 2013 einfach ein Gutachten zur Sicherungsverwahrung in Auftrag gegeben, nachdem das Weib den nächsten versucht hat als kriminell zu beseitigen und man vergeblich versucht hatte mich sogar aus der Krebsbehandlung unter behaupteter Suizidgefahr in der Psychiatrie verschwinden zu lassen.

      • Gutachten zählen immer nur im JETZT.

        Nach dem Adenauer Zitat: «Was interessiert mich mein Suizidversuch von gestern!»

        Wieso 2013 nochmal ein Gutachten ???

        « … einfach ein Gutachten zur Sicherungsverwahrung in Auftrag gegeben.» Nach PsychKG ??? Geht ja nicht, weil immer eine akuter (handfester) Nachweis vorliegen muss. Narzissmus und Co., sind doch kein Einweisungsgrund!

      • Es gab eine neue Strafanzeige von der Madame, der natürlich anders als meinen Strafanzeigen nachgegangen wird. Es ist das Spiegelbild zu dem was bei Martin vor sich geht. Die Strafanzeige hatte ich natürlich auch selbst provoziert, da man bis dato alle Ermittlungen abgeblockt hat. Gleichzeitig hatte die aber auch einen Expartner angezeigt, womit sie in dem Verfahren wohl ziemlich in Erklärungsnot gekommen wäre. Mit dem Gutachten ist aber wieder alles blockiert worden.

      • Fehlerkorrektur, Wort vergessen 🙂 :
        Gleichzeitig hatte die aber auch einen WEITEREN Expartner angezeigt

      • Für Strafanzeigen ist das StGB da und nicht das PsychKG. Dort gilt § 63 mit der « Unmassregel » dass der § für jeden Quatsch benutzt werden kann. Thema ist jedoch Verhältnismässigkeit!

        Das Thema mit dem weiteren Ex Partner zählt juristisch rein null. Da horcht höchsten Kernberg auf. Nebenbei: solange kein Kind vorhanden, kann einem diese MADAME doch mal ????

      • „Nebenbei: solange kein Kind vorhanden, kann einem diese MADAME doch mal ????“

        Krank? Warum machst du eigentlich so einen Wind? Ist doch nichts passiert, ausser dass dein Leben zerstört worden ist…

      • Das war doch lediglich `ne Recherchefrage.

        Weil bei Martin geht es um ein Kind. Es mag sein, dass diese EX dasselbe Verhalten hat, aber so etwas ist nicht vergleichbar, wenn ein Kind mit involviert ist. Ausser es gibt vielleicht andere Hämmer? Leben zerstört, ist soz. nicht klar definiert, wodurch?

      • @ Thorsten.

        Auf dieser Strate Seite findest Du (fast) alle Gesetzestexte (Entscheidungen) um jegliche Unterbringung zu kippen.

        https://citisite.wordpress.com/gerhard-strate-fall-mollath-vom-versagen-der-justiz-und-psychiatrie/

        Unter anderem kommt eine Unterbringung / Untersuchung einer Aussageerzwingung gleich. Wie mehrfach formuliert: Die Gutachten spielen keine Rolle! Darum wollte auch Strate von so einem Schmarrn nichts wissen.

        Es hatte sich ja schon Miss Wolff / Strate / Sponsel, usw. im Mollath Fall genügend Arbeit gemacht, für Analogfälle Richter an die Wand fahren zu lassen. Siehe auch Flowtex Fall 2001.

        Straftaten. Urteil annehmen. Zahlen – Fall erledigt.

      • @ Martin.

        Schmunzler des Tages. ACHTUNG.

        Nachdem ich meinem Butler (damlas) aufgrund eine Hörschwäche wieder gekündigt hatte, sprich er nicht in meinem Auftrag handelte – aufgrund massiver Informationsverarbeitungsstörungen – werden im typischen Verfahrensablauf, die üblichen Berichte (statements) verfasst.

        Wie erwähnt, hatte ich schon vor der Bestellung dieses Auftragskillers, der meine Familie spurlos entsorgen sollte, ein Akte – 2010: keine Fremd- wie Eigengefährdung. Deswegen bestellt man den ja, dass der den Killer-JOB übernimmt, um nicht selbst als Fremdbedrohung in Erscheinung zu treten.

        Für die feierliche Kündigung dieses Herrn «Moser» – nachdem der nicht tätig wurde, wurde ein kurzer Bericht von einem Sozialpädagogen verfasst – 2013: «nach Einschätzung liegt weder Fremd- wie Eigengefährdung vor, so eine Betreuung gegen den Willen, nicht möglich ist. »

        Diese Einschätzung lag aber bereist 2010 vor, ergo von vornherein das Verfahren nichtig ist. Wie formuliert – ich bestellte den Auftragskiller damals freiwillig. Wie bekannt, hatte der aber nicht vor meine Familie unter die Erde zu bringen, sondern drehte seinen Auftrag paranoid um. So ich ihm damals bei Gericht sofort wieder kündigte. Grund: Geschäftsunfähig!

        Das war aber nicht so einfach, denn, wie erwähnt, lagen da plötzlich Akten vor, dass meine IHK genehmigten Konzepte Grössenideen sind, usw.

        Diesem obigen Sozialpädagogen teilte ich das damals mit, worauf der dichotom konform, mit dieser Gross Praxis ging. In vollem Bewusstsein dass, wie erwähnt, das überhaupt nicht Thema ist, auf irgendwelchen Psychiaternonsens sich zu beziehen, denn, wie er ja selbst in 2013 schreibt: dass, wenn weder Fremd- wie Eigengefährdung vorliegt, Betreuung ausgeschossen ist.

        Problematik verstanden?

        Die sehen nicht – obwohl sie selbst jegliche Betreuung ad acta legen – (aufgrund juristischer Sachverhalte), Gutachten keine Rolle spielen! Er, der Sozialpädagoge, hätte ergo schon damals – in 2010 – dem Richter formulieren müssen und nicht nur in 2013: «was soll der Quatsch, dass Sie Schwierigkeiten machen, den inkompetenten Auftragskiller abzusägen, da die Sache rechtlich sowieso klar ist!»

        Aber nein, plötzlich spielten Grössenideen eine Schlüsselrolle. Die aktenkundig sowieso nicht vorlagen und (wie formuliert) auch keine Rolle spielen!!!

        Das gilt analog für jeden anderen Fall!!! Dem Sozialpädagogen ist ergo nachzuweisen – Schizophrenie – denn in 2010 behauptet er was anderes, als in 2013, dass so eine Grössenidee (damals 2010), vielleicht schon Betreuungsbedürftig ist, obwohl er 2013 schreibt: «ohne Fremd- wie Eigenbedrohung ist generell keine Betreuung durchzusetzen!»

        Ja wie jetzt? Der hat natürlich auch eine Einladung nach Lohr! Aktenkundig schizophren!

  10. Martin verschollen?

    Thorsten in China, bei seinem Lieblings-Psychiater? Hartz V auf einem Flüchtlingsboot nach Galapagos?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gal%C3%A1pagos-Aff%C3%A4re

    Galápagos-Affäre: Die Ereignisse, die niemals restlos aufgeklärt wurden, beschäftigten weltweit die Massenmedien und regten bis in die jüngere Vergangenheit auch literarische und neuerdings filmische Verarbeitungen an.

    Sorry. Das ist lediglich ein Test, denn wordpress kappt ständig comments mit links. Dennoch: «wo ist Martin?»

    • «wo ist Martin?»

      „In der Welt von „The Leftovers“ kam es zu einem Ereignis, bei dem 140 Millionen Menschen weltweit – knapp 2 Prozent der Weltbevölkerung – verschwanden. Die Menschheit kann das Phänomen zuerst nicht erklären, es herrscht aber die Meinung vor, dass es sich dabei um ein Ereignis handelt, das die Bibel als Jüngstes Gericht beschreibt. Nur eben, dass die dabei Entrückten sich nicht in ein Muster pressen lassen, und schon gar nicht in das eines „guten und gläubigen Christen“….“

      http://www.serienjunkies.de/the-leftovers/

      Die Frage ist vor dem Hintergrund und Thema dieses Blogs natürlich berechtigt….man weiß ja nie.

      Öffentlichkeit und Blog hier schützt vor übergriffigen bayerischen „Amtsträgern“. Ist nicht nur meine Meinung….
      Außerdem habe ich in BW ein Nichtauslieferungsabkommen…..

      • Galápagos-Affäre: Martin ist mit einem Kutterboot in benachbarte Inseln geflüchtet – BW – was ihm aber nichts nutzte. Dort wurde er trotzdem von Piraten des bayrischen Landes entdeckt … leider zu spät … denn auch dort verweigerte man ihm lebensnotwendige Rettungsmassnahmen.

        Er verdursteste am Max-Eyth-See.

        Bei McDonald hatte er sowieso Hausverbot `nen Milch-Shake zu sich zu nehmen, denn Richter Schepping hatte dafür gesorgt, wie auch Psychiater Gross, dass er eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt: „droht Massaker in McDonald an, wenn der Milch-Shake nicht gekühlt ist!“

        Gross: „der führt sich sogar auf, wenn ihm sein Kind geklaut wird!“ In dem Sinne: „Gute Nacht!“

      • @ Thorsten. Blödmann !!!I

        Ich bin die Re-Inkarnation vom Kernberg und Arnold Schwarzenegger, angehaucht mit Killerbakterien, die alle verseucht !!! Auuuah. Es ist 4 Uhr früh!!! Bakterien sind immer im Einsatz!!!

        Wohnst du noch in Eigenversorgung oder wohnst du mit Vollverpflegung in der Klapse! Das sind die entscheidenden Fragen!

      • Citisite:“@ Thorsten. Blödmann !!!I“

        Na, na, na, das ist Beleidigung 🙂
        Hast du ein Glück, dass ich nicht Hitzlberger heisse.

        Sensationell, auf was für Ideen du manchmal kommst. Wenn ich deine Kommentare lese muss ich irgendwie immer an den hier denken:-) :

        Keine Panik, die Gefahr der Vollverpflegung sollte eigentlich abgewendet sein.

      • @ Thorsten.

        MANNoMANN. Blödmann war ironisch gemeint. Apropos: Neues aus der Anstalt habe ich nie gesehen. Den Blonden mit der Sturmfrisur kenn ich nicht – echt.

        Dafür Frank-Markus Barwasser. PELZIG. geb.: 16. Februar 1960 in Würzburg. Barwasser studierte nach einem zweijährigen Zeitungsvolontariat bei der Main-Post Politikwissenschaft. Wohnt gleich ums Eck. Mich hat er als ghostwriter engagiert – (wörtlich: Geisterschreiber). Die Bezeichnung Ghostwriter setzt keine fest definierten Fähigkeiten voraus.

        Ebendrum: Wer nix kann, wird Geisterschreiber. Vom Ghostwriting zu unterscheiden ist das Plagiat, also das Abschreiben oder die unerlaubte Nutzung eines bereits anderswo verwendeten oder veröffentlichten Textes oder von Teilen davon.

        Da verfahre ich wie Steve JOBs. Gut geklaut ist immer noch besser als mühsam neues zu erfinden. In den meisten Fällen erscheint der Ghostwriter weder auf dem Bucheinband noch in der Titelei.

        Heisst: Auch wenn mein Name nirgendwo erscheint, ist das Buch trotzdem von mir. Guck Amazon. Dort findest du alle Bücher, die ich jemals geschrieben habe.

        OK Spass beiseite. Jedoch – an dieser verrückten Marketing-Akadamie in Stuttgart bekam ich als einziger die Note 1.0 in Text – nennt sich u.a. Konzept – und wo die tatsächlich Creativen sitzen, wissen nur Insider.

        gooooogeln: Jung von Matt. Der teuerste „Junior Texter“ der Welt – knapp über 60 Jahre alt.

        http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-weg/jean-remy-von-matt-er-hat-s-erfunden-11777369-p2.html

        Präsentieren ihm seine Mitarbeiter nach durchgearbeiteten Nächten stolz ihre neuesten Entwürfe, verlangt er nach Besserem. Völlig normal in der Branche: Nachtschicht. Nachts um 2 Uhr lieferte mir ein zugeschalteter Texter ’nen Text ab – grausam langweilig – so ich (analog Jean-Remy von Matt) dann die Nacht beschäftigt war, bis in den Morgen, dem Kunden um 10 Uhr den ultimativen Text zu liefern.

        Natürlich hatte ich meine Kunden im Griff. Die getrauten sich nichtmal ein Komma zu ändern. Kein Witz 🙂

        Leider nutzen Textqualitäten bei Richtern rein nix. Wobei das ja die grössten Spassmacher sind, die frei herumlaufen. Eigentlich sollten die ins Fernsehen. FAZ: „Der Anwalt ist nicht der Einzige, zu dem „von Matt“ nicht immer nett ist.“ Na bitte!

  11. Erlernte Hilflosigkeit.

    Ich selbst habe seit 2008 mittlerweile über 300 Expertisen zu Gutachten verfasst und unter den mir vorgelegten Gutachten darunter nicht ein einziges verwertbares, beweiserhebliches Gutachten finden können. Sämtliche Gutachten mussten von mir als unverwertbar zurück gewiesen werden.

    http://deutsche-direkthilfe.de/wenn-richter-bewusst-beweisantrage-ubergehen/

    All diese massiven Mängel in den Gutachten haben letztlich zu massiven nicht zu rechtfertigenden Eingriffen in das Leben ganzer Familien geführt, die für die unverwertbaren Gutachten auch noch im Rahmen der Prozesskosten aufkommen mussten. Von den Folgekosten und erheblichen Traumatisierungen im Sinne Erlernter Hilflosigkeit, die von fehlerhaften Gutachten ausgehen, wage ich gar nicht zu reden.

    Scheint Kernie-Profi zu sein: erlernte Hilflosigkeit.

    So begründete im Februar 2010 die Gießener Familienrichterin Keßler-Bechtold die Vergabe eines familienpsychologischen Gutachtens an eine Wetzlarer Sozialpädagogin mit dem Hinweis, dass sie (Zitat) „mit einer Dipl. Psychologin Frau (…) zusammen arbeitet“.

    D.h., bei einer willkürlichen teilweisen Weitergabe ihres Auftrags (unter Datenmissbrauch !!! für die Betroffenen), könnte man darauf vertrauen, dass die gerichtliche, falsch qualifizierte Beraterin ggf. fachkundige Beratung für sich selbst einholen könnte.

    Darüber hinaus werden häufig Phantasiebegriffe kreiert, die letzten Endes anmaßende Übergriffe auf die Wissenschaften durch die Richterschaft implizieren. So werden z.B. massenhaft „familienpsychologische Gutachten“ und „Gutachten zur Erziehungsfähigkeit“ vergeben, obwohl diese Begriffe entsprechend in der Psychologie und den Erziehungswissenschaften nicht definiert sind.

    In seinem Brief an Frau Merk bezeichnete der verstorbene Richter Heindl die Ermittlungsbehörden als „kriminelles Justiz-System“. Um mich zu wiederholen: Die Rede ist hier nicht bloß von massiven Verfahrensfehlern, sondern von lebensentscheidenden Gerichtsentscheidungen.

  12. Chemie-Nobelpreis für drei Erbgut-Forscher.

    http://www.tagesschau.de/ausland/nobelpreis-chemie-131.html

    In den menschlichen Zellen gibt es einen Mechanismus zur Reparatur von DNA. Mit seiner Funktionsweise beschäftigen sich die diesjährigen Chemie-Nobelpreisträger Lindahl, Modrich und Sancar. Ihre Erkenntnisse helfen, Krebs zu bekämpfen.

    So.So. Die Eltern sind die Gentechniker. Sieh Allan Schore. 80 % der Gene werden erst nach der Geburt ausgepackt – durch Interaktion Eltern / Kind – oder eben nicht! Frühkindliche Vernachlässigung besorgt dem Kind einen GEN-Defekt sondergleichen. Methlygruppen verhindern das Ablesen der Gene. So das Desaster frühkindlich bedingt ist.

    Nobelpreisträger: «Zigarettenrauch enthält z.B. reaktive kleine Chemikalien, die sich an die DNA binden und verhindern, dass die DNA korrekt gelesen oder richtig reproduziert werden kann. Sie sind also Mutagene. Sobald sie DNA schädigen, kann dies zu einer Reihe von Krankheiten, unter anderem Krebs führen.“

    Längst erwiesen. Wird Kind frühkindlich vernachlässigt, steigen Kerbsraten enorm!!! Vermutlich ist – ergo – auch der „Reparaturmechanismus“ seit frühster Kindheit gestört, so dieser Nobelpreis ein Autistischer ist!

  13. Darf ich mich dann auch auf „NOTWEHR“ berufen gegen die CSU-Justizverbrecher!?

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/04/justizskandal-wuerzburg-freiheitsberaubung-im-amt-warum-sind-clemens-lueckemann-und-thomas-trapp-immer-noch-im-amt/

    …“Seehofer droht mit „Notwehr
    Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat mit „Notwehr“ des Freistaats gedroht, sollte die Bundesregierung weiterhin für keine Begrenzung der Flüchtlingszahlen sorgen. Dann müsse der Freistaat überlegen, was er mache, sagte der CSU-Chef bei einem Gespräch mit den bayerischen Landräten und Oberbürgermeistern in Ingolstadt. Teilnehmern zufolge sprach Seehofer von möglicher „wirksamer Notwehr“. „Sonst sagt Berlin, die Bayern reden immer davon, die Belastungsgrenze sei erreicht, aber führen jeden Tag vor, dass sie es trotzdem schaffen.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/asylsuchende-cdu-politiker-rechnen-mit-merkels-fluechtlingspolitik-ab-1.2680985

  14. Gerichtsgutachter Egg wird gerade in SWR 1-Leute interviewt, u.a. zum „Fall Mollath“….

    ….“In seinem Buch „Die (un)heimlichen Richter“ untersucht Egg anhand von Fällen wie Kachelmann und Mollath die Rolle der Gutachter in der Strafjustiz.“

    http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/egg-prof/-/id=1895042/did=16151870/nid=1895042/kb498s/index.html

    Buch erscheint am 5. Oktober:

    image

    „Bericht eines Insiders über die wahre Macht der Gerichtsgutachter

    Wie konnten Gutachter Gustl Mollath fälschlicherweise attestieren, gemeingefährlich zu sein, und damit die Basis dafür schaffen, dass er jahrelang weggesperrt wurde? Wie konnten sie im Fall Kachelmann zu sich widersprechenden Ergebnissen in Bezug auf den Vergewaltigungsvorwurf kommen? Was sind Prognosen zur Rückfallgefahr bei Sexualstraftätern wert? Fragen, die weit über aufflackernde Sensationslust hinausreichen. Denn sie zeugen von Verunsicherung. Gerichtsurteile, die auf solchen Gutachten basieren, können Existenzen vernichten – und potenziell jeden zum Opfer machen. Rudolf Egg, Psychologieprofessor und Gerichtsgutachter mit jahrzehntelanger Erfahrung, greift die öffentliche Debatte auf, vermittelt Innenansichten seiner Arbeit und zeigt, wie schwierig die psychologische Beurteilung von Opfern, Tätern und Zeugen oft ist. Er verdeutlicht anhand spannender Fallbeispiele, was ein Gutachter leisten kann und wo seine Grenzen liegen.“

    Und am 9. Oktober ist Gutachter Egg in der Sendung „Nachtcafé“:

    http://www.swr.de/nachtcafe/rudolf-egg-die-unheimlichen-richter-wie-gutachter-die-strafjustiz-beeinflussen/-/id=200198/did=15803030/nid=200198/19h9oki/index.html

    • Die (UN)heimlichen RICHTER.
      WARNUNG: Buch NICHT kaufen!

      Rudolf Egg: „viele Köche verderben den Brei, weil gleich mehrere Gutachter beauftragt wurden. Muss ich Angst haben, selbst einmal ein Opfer der Justiz zu werden, weil mich ein Psychiater für verrückt erklärt und ich dann in der Psychiatrie lande?“

      Egg ist selbst „Gutachter“, so er dem Zirkel „Tunnelblick“ angehört: „Ihr da draussen versteht nicht, was wir tun!“ Egg ist Rechtspsychologe, kein Psychiater.

      Neben dem im Buch erläuterten Gutachten im Strafverfahren gibt es auch rechtspsychologische Expertisen in Zivilprozessen, insbesondere im Familienrecht. Obwohl dies ein sehr wichtiger Bereich ist, werde ich mich dazu nicht äussern, weil die damit verbundenen Fragen zu weit weg sind von meinem derzeitigen Arbeitsgebiet. Allein schon deswegen, Buch nicht kaufen.

      § 63 sind Ausnahmefälle, die meisten landen aufgrund von Familiengerichtsverfahren in der Klapse. Wie öfters bereits im Deeg Bog darauf hingewiesen handelt es sich bei den „vielen Köchen“ um dichotome Systeme, was nirgendwo – in keinem dieser aktuellen Bücher – zum Thema gemacht wird, obwohl es der Schlüssel (un)heimlicher Richterentscheidungen ist!

      3 dichotome Instanzen in Reihenfolge

      UN(HEIMLICH)er Irrsinn!

      An Familiengerichten schlagen zwei Paragraphen zu: „PsychKG und Betreuungsrecht!“ Einweisungszahlen 6-stellig! Dagegen sind § 63 Fälle peanuts! In leicht verständlicher Sprache …

      Jedes Kind weiss, dass Unterbringung im Betreuungsrecht / PsychKG wie aber auch Betreuung selbst von einer Eigengefährdung abhängt. Interessant ist die Begründung vom Bundesverfassungsgericht, denn die nutzen die sog. psychiatrischen Gutachten als aktenkundigen BEWEIS, dass keine Eigengefährdung vorliegt !!!!

      Wohlgemerkt: bei diesen Verfahren sind zig Protagonisten involviert. Schneider Mensah: „eine Horde überfällt einen!“ Sozialpädagogen, Psychiater, Verfahrenspfleger (RA), Betreuer, diverse Richter usw. Bei Einspruch über 3 Instanzen – immens – und allesamt übersahen, vermutlich 10 dicke Aktenorder, das Simpelste: „nirgendwo (wird) wurde Eigengefährdung recherchiert / nachgewiesen!“

      Hier die Kurzfassung:

      BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
      2 BvR 2270/96 – BVerfG: 1998

      Man beachte das Datum 1998. Die von den behandelnden Ärzten des Klinikums Magdeburg geäußerte Einschätzung, das Wahnsystem des Beschwerdeführers (auf einmal bin ich irre), drohe sich zu verfestigen, rechtfertigt eine Unterbringung nicht. Das gilt vor allem auch darum, weil die Ärzte eine „Selbst- oder Fremdgefährdung“ nicht feststellen konnten.

      Gemäß § 95 Abs. 1 Satz 1 BVerfG ist festzustellen, daß das Amtsgericht, das Landgericht und das Oberlandesgericht das Grundrecht des Beschwerdeführers aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG verletzt haben. Die Beschlüsse des Amtsgerichtes, Landgerichts und des Oberlandesgerichts sind aufzuheben.

      (UN)HEIMLICHKEIT verstanden?

      Ich kenne kein Gutachten (ich kenne genügend, seit Normans Internetblog meinungsverbrechen), in dem auf Eigengefährdung (als Voraussetzung Unterbringung / Betreuung) eingegangen wird, sondern ausschliesslich – seitenweise – auf irgendwelche psychische Störungen, bis hin zum Wahn, was mit Eigengefährdung rein nichts zu tun hat. Man nennt das fehlende Anknüpfungstatsachen – und keinem – über 3 Instanzen fällt das auf!!! Wie formuliert nicht nur Richtern, sondern weder Betreuern, Verfahrenspflegern, die RAs sind, usw.

      Der Trick (in solchen Verfahren) ist ergo folgender: „man nehme diese Gutachten, also genau die Dokumente aufgrund dessen eingewiesen wurde (z.B.) Wahn und gucke nach, ob in dem Gutachten die erhebliche Eigengefährdung nachgewiesen wurde! Dann beziehe man sich auf das Gutachten als AKTE, als Beweis, dass keine Eigengefährdung festgestellt wurde. Schach matt!

      Frau Twardzik wird ihren JOB nicht mehr lange haben 🙂

      Man braucht ihr nur den Beschluss oben schicken (einer unter zig BVerfG Entscheidungen) und sie höflich fragen: „Vorsatz oder geistige Behinderung?“ dagegen zu verstossen, wenn sie in zig Akten (egal welcher Familiengerichts-Fall), feststellen hätte können, das nirgendwo Eigengefährdung dokumentiert ist. Nicht einmal in Psychiatergutachten – ergo genau die, der Beweis sind, dass weder Betreuung noch Freiheitsentzug in Frage kommt.

      Habe gestern allen Sozialpädagogen im Betreuungs-Amt Würzburg plus im LA aufgefordert (rund 10), schriftlich rückzumelden ob Ihnen dieser o.g. simple Fakt (Nachweis Eigen- Fremdgefährdung) bekannt ist. Schliesslich sind das Betreuungs-Koryphäen und müssten das wissen. Insbesondere dass in Betreuung nur Eigengefährdung zählt.

      Sozusagen erledigen die dann Frau Twardzik … jedoch nicht nur die, sondern sich selbst auch, denn die verfertigen in der Regel als erstes Berichte, bzw. sind diejenigen, die als erstes recherchieren (müssten) – ob Eigengefährdung vorliegt. So das Verfahren (Betreuung wie Unterbringung) überhaupt nicht in Gang kommt.

      Auch fällig sind dann die restlichen Protagonisten, wie Verfahrenspfleger, ergo der dichotome Sumpf, der mit Hilfe der Betreuungsstelle aufgemischt wird, wenn die bestätigen, dass psychiatrische Gutachten keine Rolle spielen, wenn nicht ebd. eine lebensbedrohliche Situation vorliegt, die ja irgendwo in den Akten dokumentiert sein muss: „Der Proband regelt mitten auf der Autobahn, mit einer Trillerpfeife, den Verkehr, läuft wirr auf dem Dach seines Hauses herum.“

      Interessant in diesem Kontext. Diese Sozialpädagogen haben IMMER – VOR Familiengerichtsprozessen – den Psycho-Bericht vorliegen: „CitiSite will die Welt verändern, Norbert Blüm auch, manisch davon besessen“, ergo ab in die Klapse. Diagnose „Wahn“, der sich verfestigt hat. Siehe oben – auch kein verfestigter Wahn ist ein Einweisungsgrund.

      Heisst: Diese Sozialpädagogen müssten als ERSTES feststellen, dass das Gutachten der Beweis ist, das weder Betreuung wie Freiheitsentzug in Frage kommt. Verfahren eingestellt werden muss – BEVOR – überhaupt eine ANHÖRUNG stattfindet!

      Egg ist Rechtspsychiater. Jede Wette: „schick ich ihm diesen link, wird er erst mal dumm gucken, weil, jede Zusatzwette, er in seiner Blindheit (besessen, ein Gutachten zu erstellen), vermutlich selbst nicht merkt dass er keine Anknüpfungstatsachen aufführt, geschweige denn, den Beschluss aus 1998 (!) kennt und das als Rechtsexperte.

      Siehe Mollath. Keine Straftat nachgewiesen aber trotzdem sass der 7 Jahre – (UN)HEIMLICH strohdoofe Richter wie Psychiater – ein Fall für Kernberg – dichotome Systeme, einfachste Fakten nicht wahr nehmend.

      Siehe auch Nobelpreisträger Kahnemann und Co: „DAS GORILLA-PRINZIP!“ Vor lauter Konzentration auf Gutachten, den Gorilla nicht sehend! Genannt auch Tunnelblick. In diesem Sinne: „Gute Nacht, Herr Egg!“ Gilt auch für Nedopil und Co.

    • Noch‘ n aktuelles Buch, empfohlen von Frau Wolff:

      Nichts als die Wahrheit?: Warum jeder unschuldig verurteilt werden kann – 31. August 2015
      von Max Steller

      image

      Verhaftet. Vernommen. Unschuldig verurteilt.

      „Max Steller ist führender Experte, wenn es darum geht herauszufinden, ob Zeugen vor Gericht lügen. Er bringt Täter hinter Gitter und sorgt dafür, dass Unschuldige freigesprochen werden. Mit seiner Hilfe wurde der Holzklotz-Mörder überführt, er fand heraus, dass das vermeintliche Opfer im Fall Andreas Türck log. Würde seine Methode konsequent angewendet, könnten zahlreiche Fehlurteile verhindert werden. Doch steht es Aussage gegen Aussage, läuft bei der Wahrheitsfindung an deutschen Gerichten einiges schief. Vor allem beim Vorwurf Vergewaltigung scheint die Unschuldsvermutung außer Kraft zu treten. Nachdem er jahrelang beobachten musste, wie schändlich an deutschen Gerichten mit der Wahrheit umgegangen wird, klagt Max Steller das System in diesem Buch an. Denn jeder unschuldig Verurteilte und jeder freie Täter ist einer zu viel!“

      http://m.randomhouse.de/Buch/Nichts-als-die-Wahrheit/Max-Steller/Heyne/e475466.rhd

      • NICHTS ALS DIE WAHRHEIT.
        Diese Bücher sind letztendlich nicht zu ertragen.

        Er ist der berühmteste menschliche Lügendetektor Deutschlands. Wenn die höchsten deutschen Gerichte endgültig wissen wollen, ob jemand die Wahrheit sagt, fragt man Max Steller. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Manfred Lütz).

        Was letztendlich zählte, war, wer die Hotelrechnung bezahlt hatte: „Mir schien der Fall Aitken ziemlich einfach zu sein. Was letztendlich zählte, war, wer die Hotelrechnung hatte, also wohl für die größten Denker im Rechtswesen des Landes keine allzu große Herausforderung eine Rechnung zu kontrollieren.“

        Aussage gegen Aussage Prozesse – am besten mit einer Vergewaltigungsstory – sind doch eh die Ausnahme an Gerichten, verkaufen sich als Buch (sensations seeking) jedoch relativ gut.

        Zitat Egg, frei übersetzt: „manchmal erstelle ich sogar Falschgutachten, weil ich nicht alle Informationen habe.“ Es krankt ergo die Basis, dass Richter nicht richtig ermitteln, Beweise unterschlagen – zu blöde sind, eine Hotelrechnung zu kontrollieren.

        Zum besseren Verständnis.
        Roland Berger. Unternehmensberater.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Berger

        Weltweit Platz drei der Consulting Firmen. Tell a story. Seine Sekretärin legte ihm „Akten“ des zu beratenden Unternehmens auf den Tisch (Analysen): „leider fehlen noch rund 100 Seiten, die bekommen Sie noch!“ Berger nahm das vorliegende Aktenpaket und schmiss es der Sekretärin vor die Füsse: „ab wann kapieren Sie, dass ich mir „Akten“ nur dann anschaue, wenn ich alle Fakten habe!“

        Fall Egg: „manchmal habe ich nicht alle Fakten.“ Logisch, wenn Richter nicht einmal bezahlte Hotelrechnungen beifügen, respektive selbst eruieren, so man wohl keinen Aussagepsychogen braucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, sprich Lügendetektor spielt, wie obige Koryphäe Max Steller auch.

        Der Knaller !!!

        Egg bekam einen Anruf von einem RA, ob er einen Fall übernimmt. Bereit ihm alle Akten zu schicken. Egg: „das brauchen Sie nicht, mir reicht der letzte Gerichtsbeschluss!“

        In welchem Affenstall bin ich hier eigentlich???

        Fällt auf – siehe auch oben – dass keine Psychologe notwendig ist, wenn juristisch die Sache sowieso klar ist – keine Eigengefährdung. Diese Aussagepsychologen allesamt einen an der Waffel haben: „nööö, ich brauch nicht alle Akten!“ Leipziger und Co.: „nööö, ist mir doch völlig egal, ob Mollath eine Straftat nachgewiesen wurde – auch völlig egal ob Steuerhinterziehung ein Wahn ist – ich will keine Beweise!“

        Aktenkundig, in seinem Buch nachzulesen: „Egg will nicht alle Akten, in denen vielleicht Relevantes drinsteht, so er evtl. nicht Gutachten müsste!“

      • @ Martin.

        Wie erwähnt und oben auch stichhaltig begründet, hast Du glatt vergessen all die Gutachter, insbesondere Moser, rechtzeitig mit ihrer Inkompetenz zu konfrontieren. Sprich Richtern, deren Inkompetenz aufzuzeigen.

        Vermutlich hält Moser frühkindliche Bindung (Bonding), für „Fessellspiele“ und 17 x Kaffeesaufen für einen gut bezahlten Sozialarbeiter Job. Wo ist sein Gutachten? Nicht das Ergebnis, sondern die Begründung für seine infantilen Decision Makings?

  15. Samstag, 03. Oktober 2015 Markus Witt
    VAfK-Pressemitteilung

    Europarat spricht sich für gleichberechtigte Elternschaft nach Trennung und eine Stärkung der Rolle der Väter aus
    Klares Votum aus Straßburg – Kinder brauchen beide Eltern

    Die Mitgliedstaaten des Europarates sollen künftig in ihren Gesetzen stärker berücksichtigen, dass Kinder nach einer Trennung ihrer Eltern umfangreichen Kontakt zu Eltern haben. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell). Die Resolution wurde ohne Gegenstimmen angenommen – ein eindeutiges Votum.

    „Mit einem derart klaren Votum hätten wir nicht gerechnet. Umso deutlicher muss jetzt der Appell an den deutschen Gesetzgeber sein, diese Forderung des Europarates schnellstmöglich in deutsches Recht um zu setzten. Wir haben im Familienrecht ca. 30 Jahre Rückstand auf viele unserer Nachbarländer aufzuholen“ erklärte Markus Witt, Mitglied im Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V. (VAfK). Dort weist man seit 1988 auf notwendige Änderungen im Familienrecht hin, die auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) immer wieder anmahnt.

    „Besonders freut uns, dass die Resolution des Europarates nicht nur auf die Schaffung gesetzlicher Regelungen zur Stärkung der Rolle der Väter und auf den Abbau von Diskriminierungen hinwirkt, sondern vor allem auch eine stärkere Orientierung hin zu konsensorientierten Lösungen von Trennungskonflikten fordert. Die besten Regelungen für die Kinder sind immer noch solche, die von den Eltern einvernehmlich getroffen werden. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass dies zukünftig unterstützt werden soll“ so Witt weiter. Das deutsche Familienrechtssystem ist in der bisherigen Form eher streitfördernd als schlichtend. Gefragt ist jetzt der deutsche Gesetzgeber, damit vor allem die Kinder vom Trennungsstreit ihrer Eltern entlastet werden.

    Abzuwarten bleibt wie die deutsche Politik reagiert. In Fragen des Sorge- und Umgangsrechts und der Rechte der Kinder herrschte in der Vergangenheit oft Funkstille was dazu führte, dass Deutschland im Familienrecht zu den Entwicklungsländern in Europa gehört.

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17326&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

  16. Gerade per Mail erhalten…..

    „Die Empfehlungen skrupelloser mütterorientierter TrennungsberaterInnen

    Wie entsorge ich den Erzeuger meines Kindes?“….

    Am Ende dieser Zusatz:

    „Dieser Artikel wurde 2012 von anderen Vätern für so brisant gehalten, dass sie mir empfohlen haben, ihn nicht zu veröffentlichen, weil sie meinten, dass er für entsprechend disponierte Mütter als Handlungsanweisung dienen könnte. Also landete der Artikel zunächst im Giftschrank. Zum Start meiner neuen HP stellte ich ihn erst im Oktober 2015 ein.
    Das Problem dabei ist:
    Die Anleitungen funktionieren immer noch! Und zwar so teuflisch und brutal effektiv, dass Väter real Angst haben müssen.“

    Auszüge:

    ……7.) Beginne in Gesellschaft immer wieder, versteckt zu weinen.

    Sorge dafür, dass es von einer Person bemerkt wird und ziehe Dich dann zurück. Erst auf Insistieren berichte, dass Du Deinen Partner nicht mehr wieder erkennst, er sei in letzter Zeit so gewalttätig.

    Du darfst dabei ruhig Deine Wirkung beim Ausprobieren Deiner schauspielerischen Eigenschaften erproben. Hormongesteuerte Frauen haben dabei meist keine Mühe, überzeugend zu wirken. Und vor allem: Man(n) nimmt das jeder Frau auch ab.

    Auch wenn Du überziehst und als psychisch bedenklich eingestuft werden könntest, wirst Du keine Nachteile davon haben (Einen Psychiatrieaufenthalt musst Du aber unbedingt vermeiden!). Es gibt genug Beispiele dafür, dass Kinder von den Gerichten als die Therapeuten psychisch auffälliger Mütter eingesetzt werden.

    Sorge auf diese Weise dafür, dass euere Umgebung ihn zunehmend meidet. Isoliere ihn.

    8.) Wenn bei einer Auseinandersetzung zum ersten Mal etwas zu Bruch geht, rufe die Polizei. Du kannst auch so tun, als wolltest Du ihn schlagen. Wenn er Dich dann festhält, um dies zu verhindern und Du vielleicht sogar einen blauen Fleck vorzeigen kannst, wird dies Deine Absichten vortrefflich unterstützen. Es ist von Vorteil, wenn Du Dich auf eine Folge von eskalierenden Auseinandersetzungen berufen kannst.

    9.) In einer sorgfältig geplanten finalen Aktion erwische ihn in einem Augenblick, in dem er sowieso Stress im Beruf hat. Mache ihn verbal fertig. Bringe ihn dazu, dass er so zuschlägt, dass Du möglichst Verletzungen vorweisen kannst.

    Dann rufe die Polizei. Der Rest wird für Dich erledigt. In einem solchen Fall ist meist eine geschulte Polizistin dabei, die Dir die Worte in den Mund legen wird, die allein den Mann am Ende als Täter erscheinen lassen und die seine Verfehlung möglichst monströs erscheinen lassen. Hatte er z.B. während dem Streit beim Essen zufällig das Messer in der Hand, hat er Dich im Bericht mit einer Waffe bedroht und wollte Dich töten.

    Wenn Du soweit gekommen bist, hast Du eigentlich schon das ganze Spiel gewonnen. Unser System hat keine Möglichkeit, Deinen eskalierenden Anteil überhaupt wahrzunehmen. Und dass das Ganze von Dir sorgfältig eingefädelt wurde, ist fern jeder institutionalisierten Vorstellung von einer deutschen Mutter.

    Der Mann und Vater erhält einen Platzverweis und darf die Wohnung für mindestens zwei Wochen nicht mehr betreten. Er erhält ein Näherungsverbot und darf sich damit Dir und dem Kind nicht mehr weiter als z.B. auf 100m Distanz nähern. Macht er dies doch, muss er zahlen. Meist ist das ein Betrag von 500 Euro an aufwärts.“…..

    10.) Jetzt hast Du absolut freie Hand.

    Die Wohnung steht allein Dir zur Verfügung. Als Mutter gehört alles Dir. Du kannst jetzt sogar die gesamte Wohnung ausräumen und alles wegschaffen lassen. Niemand wird Dich danach dafür zur Rechenschaft ziehen. Im Ernstfall war das eh alles nur Sperrmüll. Außerdem bist Du als „Besitzerin“ des gemeinsamen Kindes sowieso in der Situation, alles fordern zu können.

    Der Kindesvater ist ab jetzt ein Gewalttäter. Niemand kontrolliert nach, ob Deine Behauptungen auch der Wahrheit entsprechen. Im Zweifelsfall verzichte auf eine Strafanzeige. Damit hat der Vater keine Gelegenheit, seine Sicht der Dinge vor Gericht darzustellen – womit er, wie alle Erfahrungen zeigen, sowieso keine Chance hätte.

    Aber im familienrechtlichen Verfahren hat er seinen Stempel erhalten und kann mit keiner Forderung mehr kommen. Er ist ab sofort rechtlos. Natürlich zurecht!

    ….12.) Schaffe jetzt möglichst viel Abstand.

    Du hast nur noch Angst! Aus diesem Grund kannst Du dafür sorgen, dass Dein Ex-Partner sowohl Dich als auch das Kind für viele Monate nicht mehr sieht. Wenn er in seine leer geräumte Wohnung zurück kehrt und dort allein auf dem Boden hockt, wird er in eine tiefe Krise stürzen. Wenn Du alles richtig gemacht hast, wird diese Krise zunächst eine finanzielle und psychische sein und hat das Potential, sich auf alle anderen Bereiche seines Lebens auszuweiten.“….

    ….“Bei allen Aktionen Deiner Anwältin wird der Vater des Kindes als das Monster dargestellt, das er in Deinen Augen, in den Augen des Kindes, in den Augen Deiner Umgebung und ganz besonders in den Augen aller Institutionen und Ämter inzwischen schon ist. Deine Machtposition wird dabei mit Vokabeln dargestellt werden, die Dich zur feudalen Fürstin überhöhen: Du hast die Macht, dem Vater des Kindes gnädig Umgang zu „gewähren“. Du kannst ihm das auch vorenthalten. Du kannst Dir dabei gewiss sein, dass Du immer „im Recht“ sein wirst.“….

    …..15.) Zeige dem Kind immer durch Mimik und Körpersprache, dass Dir bei jedem Gedanken an dessen Vater äußerst unwohl ist.

    Hüte Dich davor, das Kind verbal zu beeinflussen. Sei aber beruhigt: Kinder sind Seismographen der mütterlichen Befindlichkeit und nehmen Deine auch nur atmosphärisch geäußerten Signale von Unmut wie ein Schwamm auf.

    Das sorgt sehr schnell dafür, dass Dein Kind die Arbeit für Dich macht. Bald kannst Du Dich zurücklehnen, das Kind sich äußern lassen und so tun, als würdest Du alles nur Erdenkliche unternehmen, um das Kind zum Vater gehen zu lassen. Aber – wie alle sehen – das Kind will nicht!…..

    ……19.) Bei allem denke daran: Die Zeit arbeitet für Dich!

    Zögere also raus. Wenn er einen Antrag bei Gericht stellt, sorge dafür, dass Deine Anwältin in Urlaub ist oder dass Du aus irgendwelchen Gründen, die mit dem Kind zu tun haben, Dich nicht genug damit beschäftigen kannst. Die Gerichte werden Dir auch mehrere Wochen Fristverlängerung zugestehen.

    Ein beliebtes Mittel zur Verzögerung ist die Beratung oder auch die Mediation. Du kannst dafür sorgen, dass die Mediation absolut nichts erbringen wird. Habe nie mehr als 1 bis 1,5 Stunden Zeit – aus Kindeswohlgründen natürlich. Und das höchstens alle zwei Monate. Dazwischen bist Du auch mal wegen Krankheit verhindert. Im Nu ist ein Jahr um, es hat sich nichts getan und dem Gericht gegenüber kannst Du signalisieren: Alles ist in Ordnung, wir sind im Gespräch!

    Besonders wenn dadurch Mütter im Vorteil sind, zählt das gewichtige Argument der Kontinuität. Schaffe also Fakten, verzögere – und schon zählt die Kontinuität zu Deinen Gunsten.

    20.) Je mehr Anträge beim Gericht eingehen, desto lustloser wird der Richter / die Richterin in Deiner Sache. Auch das ist ein Mittel, ein Problem so lange hinaus zu schieben, bis es sich von allein erledigt hat.

    Wenn Deine 13-jährige Tochter überall verkündet: „Mein Papa ist ein Arschloch!“, hast Du gewonnen.“….

    http://vater.franzjoerg.de/?p=357

  17. @ Thorsten.

    Ich bin von dem Schreiben nicht sonderlich begeistert. Das ist ungefähr so wie Richter Behl sagte, “viel geredet und nichts gesagt”.

    Alter Jurahengst – in seinem Element 🙂

    Natürlich richtig, denn es macht nunmal null sence, Richtern metakognitive Texte auf den Beamtentisch zu legen. Es nutzt auch nix – Worte wie Projektion – dick zu drucken. Auch aus den Neubert SMS lesen die keine projektive Störung heraus, die eigenen selbst nicht wahr nehmend. So Kernie: «dichotome» Systeme.

    Liest «Otti« Martins Text, fällt dem natürlich sofort auf, dass es sich hier um die sog. Borderline-Organsiation handelt – nicht im Sinne von Organisationen – sondern, dass von Anfang bis Ende, wie nach Lehrbuch, alle Protagonsiten die diversen Stadien (A bis F) perfekt absolviert haben. Das Grundmuster ist «infantil» von Anfang bis Ende. Das Verständis der Borderline-Oganisation Pflicht: «infantile Decision makings» mit dem exakt (!) voraussehbaren Ergebnis: «Bei Konfrontation Flucht!»

    Bereits aus den uralten SMS von Frau Neubert heraus lesbar.

    Schreiben Jordan Schäfer – 9. September 2015: «Frau Neubert kann nicht vorgehalten werden dass sie (aktuell) aktiv Umgangskontakte nicht unterstützt.» So, so, zumindest aber kann ihr vorgehalten dass sie von Anbeginn – ohne Grund – gegen jede Vernunft, Umgangskontakte vereitelte. So der Zug ja nicht ins Rollen gekommen wäre.

    Ebendem sich das Borderline-Organisation nennt. Beginnend mit Stadium A – krank – bis Stadium F – durchgängig infantil. Dazwischen die üblichen Projektionen – keine auslassend – durchgängig Krankheitsuneinsichtig. Wie genannt, im Gepäck «dichotome Systeme!»

    Borderliner unterhalten sich bevorzugt mit Gleichgesinnten, die dieselbe „dichotomen“ Gedankengänge, primitiven Denkmuster, aufweisen. Leichsenring bezeichnet diese als „schizophren.“ Insowoeit haben sich Kernbergs Annahmen bestätigt, dass dichotome Gedankengänge mit paranoiden Projektion zusammentreffen.

    Aktenkundig: allesamt klinisch relevante Fälle.

    • Der Umkehrschluss ist natürlich: wenn in einem System nur „klinisch relevante Fälle“ agieren, sind naturgemäß kerngesunde propere Menschen die „Querulanten“……

      Das aufzuzeigen ist u.a. Ziel dieses Blogs:

      Wie man aus einem bis dato (2003) unauffälligen Beamten und Durchschnittsbürger im Gemeinschaftsprojekt von fränkischen Juristen einen irren Gewalttäter „bastelt“ – und das hinterher zu vertuschen sucht.

      • Der Umkehrschluss ist natürlich: wenn in einem System nur “klinisch relevante Fälle” agieren, sind naturgemäß kerngesunde propere Menschen die “Querulanten”…

        Guten Morgen. Genau das ist ja die Quintessenz von Kernies 40-jährigen Forschen über die schwerste Gehirnstörung, die ein Mensch haben kann.

        Borderline ist der PORSCHE unter den Persönlichkeitsstörungen. Kostet übrigens nix … wird kostenlos frei Haus geliefert. Und zwar von Mutti – Allan Schore googeln.

      • ….man sollte allerdings auch nicht jeden Unterzucker zur Persönlichkeitsstörung umdeuten.

        Die Frage ist ja, wo führt das hin.

        Dass wie hier allerdings eine ganze Lebenszersörung und generationenübergreifende Schädigung, Kriminalisierung und Pathologisierung auf Grundlage eines an sich banalen defizitären Beziehungsverhaltens – um es mal neutral auszudrücken – stattfindet und eine ganze Justiz diesen Zirkus über zehn Jahre mitmacht und steigert, weil sich einer wehrt, das geht nicht.

        Und wirft tatsächlich die Frage nach „pathologischen“ Strukturen und „verrückten“ Hierarchien auf. Die machen ja gerade so weiter.

        Und irgendwann sind tatsächlich andere Reaktionen angemessen…..!!

      • … auf Grundlage eines an sich banalen defizitären Beziehungsverhaltens…

        Genau das ist die falsche Sichtweise. Nach aussen sieht alles relativ banal aus: «Ich bin mal kurz mit dem Kind weg, was regt ihr euch auf!» Genauso sieht das Frau Neubert und Gerichte ebenso!!!

        Für Debile, leicht übersetzt: «Na und, dann habe ich dich halt 3x die Woche betrogen, aber ich lieb dich trotzdem!» Borderliner sehen Hämmer als Lappalie! Nicht der Rede wert. Umgekehrt machen sie eine Lappalie des Partners, zu einem Drama!

      • ….“Genau das ist die falsche Sichtweise. Nach aussen sieht alles relativ banal aus: «Ich bin mal kurz mit dem Kind weg, was regt ihr euch auf!» Genauso sieht das Frau Neubert und Gerichte ebenso!!!“….

        …..“Borderliner sehen Hämmer als Lappalie! Nicht der Rede wert. Umgekehrt machen sie eine Lappalie des Partners, zu einem Drama!“

        Ja, natürlich! Einerseits fraglos richtig!

        Der ganze BULLSHIT, den letztlich untätige überflüssige Jasager und Leute wie Pinilla vom Jugendamt und auch das ganze böswillige Gesocks, das sich von Neubert so gerne manipulieren und projektiv zerstörerisch einbinden lässt, potenziert natürlich die Notwendigkeit, diesen BULLSHIT massivst zu bekämpfen.

        Allerdings stabilisiert bekanntermassen jede Aktion genau das System, das es bekämpft – (vgl. u.a. Kernberg). Die Reihen schliessen sich – siehe bayerische Justiz beispielhaft.

        Die GESUNDE Sichtweise und Vorgehensweise besteht ja gerade darin, den Skandal mit unverminderter Konsequenz zur Aufklärung zu bringen (was ich wohl nachweislich tue, mangelnde Entschlossenheit wirft mir wohl niemand mehr vor)…..

        ABER: auch die anderen Aspekte darf man eben „gesunderweise“ nicht ausblenden…

        Nämlich, dass Neubert nur so agieren konnte und agiert, weil sie VON ANFANG AN auf ein DUMMES System und ebensolche Akteure traf: Zivilrichter Schepping zeichnet jeden Scheiss gottgleich ab, „Gutachter“ Wittkowski, der vor lauter Ehrfurcht vor der eigenen „Kompetenz“ kaum laufen kann, „empfiehlt“ (!) die Komplett-Ausgrenzung des Vaters, damit die Mutter „ihre Ruhe“ hat…..etc.etc…

        Ist also das Problem vorrangig das Verhalten des Einzelnen oder die Verstärkerwirkung durch Inkompetenz, systemische Blödheit und klischeehaftes Projizieren von Täter-Opfer-Rollen/Phantasien?

        Der Satz:

        …..“Borderliner sehen Hämmer als Lappalie! Nicht der Rede wert. Umgekehrt machen sie eine Lappalie des Partners, zu einem Drama!“

        Das ist nur möglich, weil hier nach meiner Erfahrung seit 2003 ein absolut krankes fehlerresistentes System agiert – so krank kann der Einzelne kaum sein und solchen Schaden hätte Neubert alleine nie verursachen können, sie hat ihn „nur“ angestoßen“. Und war wohl anfangs selbst überrascht, wie leicht das geht: das Lügen wurde dann irgendwann zur zweiten Haut, weil ein „Zurück“ ohne vermeintlich völligen Gesichtsverlust nicht mehr möglich war.

        Die größten TÄTER sind die, die SEHEN, was hier vorliegt – und dennoch bewusst weiter in die Kerbe hauen!!!!

      • Prof. Dr. phil. Joachim Wittkowski
        Bremenweg 30
        D-97084 Würzburg

        Für originäre Begutachtungen zu familienpsychologischen Fragestellungen (insbesondere Regelung des Sorge- und Umgangsrechts), zur Frage der Gefährdung des Kindeswohls, zur Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen sowie zur Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen (insbesondere nach einer Trunkenheitsfahrt) stehe ich nicht mehr zur Verfügung. Hingegen gehören methodenkritische Stellungnahmen zu allen Arten forensisch-psychologischer Gutachten sowie Beratung in Fragen der psychologischen Diagnostik weiterhin zu meinem Tätigkeitsfeld.

        http://www.jowittkowski.de/

        Na also. Der richtige Mann um methodenkritisch dichotome Systeme, wie paranoid projezierende Richter und Gutachter zu erledigen.

        Wittkowski: Gefälligkeitsgutachten kommen nicht in Betracht. Mein Stundensatz beträgt z.Zt. 110,— Euro. Das ist der Durchschnittssatz, sich seine eigenen Projektionen gut bezahlen zu lassen. Letztendlich sind die unbezahlbar, denn die schützen jeden Psychologen vor Strafverfolgung – uneidliche Falschaussage.

        Netterweise ist er noch Koryphäe in «Psychologie des Todes», so er im Deeg Blog eine Analyse zum Besten kann, wie es sich in Familiengerichtsangelegenheiten, mit diesen Suiziden oder erweiterten Selbstmorden, verhält.

        Wohnen tut er in einer guten Wohngegend – teilweise mit Villen. Nicht weit von ihm entfernt eine Villa, Pool, mit Sauna und Co., in der ich öfters SEX hatte.

        Spass muss sein 🙂

        Den Namen des Millionärs verrate ich nicht. Natürlich keine SEX-Orgien, sondern SEX mit der eigenen Frau.

      • Vermutlich masst er sich noch an, die Preisklasse von Dr. Sponsel zu haben. Wie schon Krimi Gabi schrieb – Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.d., haben normale Psychologen vor Gericht nichts zu suchen. Da gehören gestandene Aussagepsychologen hin. Oder eben Kommunikationsprofis 🙂

        Siehe Peter Thiel. Der empfiehlt das so.

        Familiengerichts-Profi: „Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem Kommunikationsfachmann analysieren und auswerten lassen könnte.

        Berufstypisches Agieren wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ wären. Unter Abwehrmechanismen werden versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.”

        Ansonsten: Projektion ist keine singuläre Angelegenheit.

      • Martin Deeg: „Das ist nur möglich, weil hier nach meiner Erfahrung seit 2003 ein absolut krankes fehlerresistentes System agiert – so krank kann der Einzelne kaum sein und solchen Schaden hätte Neubert alleine nie verursachen können, sie hat ihn “nur” angestoßen”. Und war wohl anfangs selbst überrascht, wie leicht das geht: das Lügen wurde dann irgendwann zur zweiten Haut, weil ein “Zurück” ohne vermeintlich völligen Gesichtsverlust nicht mehr möglich war.“

        Nicht das System agiert und ist krank, sondern die Leute in dem System. Man nehme ein paar von dieser Sorte mit den gewissen kognitiven Schwächen und den damit einhergehenden Ängsten, die sie in bestimmte Bereiche treiben (und die finden sich, protegieren sich, beauftragen sich, grenzen Andersartige aus) — und schon hat man das perfekte totalitäre (Sub-)System. Dann gibt es naturgemäß psychische Affinitäten zu der Partei, die ähnlich tickt. Man findet bestimmte psychische Auffälligkeiten (der kleine oder größere Psychopath) völlig normal, weil ma ja selbst so drauf ist. Die Ängste beziehen sich – aber das brauche ich wohl nicht zu sagen – auch und v.a. auf die eigenen destruktiven Impulse. So etwa haben Asperger zum Beispiel oft wegen ihrer Entwicklungsstörung größere Probleme mit der Emotionsregulation und kämpfen mit Wutausbrüchen (im Fachjargon „meltdown“ genannt) oder destruktiven Gewaltfantasien und unterstellen allen anderen, diesselben Problem zu haben. Weil sie s ja mit der Gefühlserkennung nicht so haben, können sie das halt nicht so gut einschätzen,

        Das pathologische Lügen erklärt sich auch daraus, dass ein Asperger-Autist, wenn er denn angepasst sein will, sich angewöhnt hat, vermeintlichen Erwartungen zu genügen. Schließlich ist er inauthentisch (gestörte Identitätsbildung wegen fehlendem Rollenspiel), kognitiv langsam und muss mit hohen Unsicherheitsfaktoren zurechtkommen; da weicht seine Reaktion dann automatisch stark von dem ab, was er vielleicht eigentlich sagen oder machen würde, wenn er sich viel mehr Zeit nehmen könnte. Solche Gewohnheiten setzen sich dann fest und solche Leute meinen dann, dass alle anderen das tendenziell auch so machen. Manche Asperger werden sogar paradoxerweise besonders entscheidungsfreudig. Eine Vorliebe für zumindest punktuell apodiktisches, hyperpragmatisches oder sehr schematisches Urteilen ist bei Aspergern aber quasi unvermeidbar.

        Auf meiner Webseite gib es zu den meisten Punkten jede Menge Anschauungsmaterial.

      • @Eva Martin

        Persönlich sehr nachvollziehbar die Ausführungen.

        Das Problem ist, dass die Täter und Verantwortlichen im Amt und Systemprofiteure weder eine Motivation haben, ihr Verhalten zu hinterfragen oder zu ändern. Sie haben ja üblicherweise keinen Leidensdruck, kein Gewissen und auch keine Selbstreflexion.

        Beispielhaft die oben angeführte Hitzlberger, deren Destruktivität schwerste Schäden verursacht hat und die weiter glaubt, dies sei ein „Spiel“, das es zu gewinnen gäbe.

        ….“Die Ängste beziehen sich – aber das brauche ich wohl nicht zu sagen – auch und v.a. auf die eigenen destruktiven Impulse. So etwa haben Asperger zum Beispiel oft wegen ihrer Entwicklungsstörung größere Probleme mit der Emotionsregulation und kämpfen mit Wutausbrüchen (im Fachjargon “meltdown” genannt) oder destruktiven Gewaltfantasien und unterstellen allen anderen, diesselben Problem zu haben. Weil sie s ja mit der Gefühlserkennung nicht so haben, können sie das halt nicht so gut einschätzen.“…

        Genau so ist es (ohne jetzt Zuschreibungen übernehmen zu wollen, Etiketten wie Borderline oder auch Autismus dienen mir persönlich mehr zur Verdeutlichung als zur „Diagnose“, die ja jeweils eine Maladisierung beinhaltet. Mit geht es in dem Zusammenhang um’s Verständnis!)

        Die Ängste (z.B. auch frühkindliche Verlustängste, Bindungsunsicherheiten) potenzieren sich durch Übertragungen und Projektion, die ja die eigenen Gewaltfantasien und Wutausbrüche bspw. der Kindsmutter hier auf den jeweiligen Partner/mich übertragen haben.

        Man nimmt die zugewiesene „Rolle“ zumindest ein Stück weit an, wird zum „Verfolger“ und zur vom Täter introjizierten „Bedrohung“.

        Beispiel: nur weil die Täterin Neubert im Zusammenwirken mit ihrem intriganten Vater vor zwölf Jahren eine Situation herbeigeführt hat (Absage der Wochenendplanung per SMS, mehrfaches Auflegen des Telefons, worauf ich von Stuttgart nach Würzburg fuhr), in der ich mich plötzlich ohne Zutun in der Situation fand, dass ich vor einer Türe stand, hinter der sich mein drei Monate altes Kind befand und mir der Zutritt verweigert wurde, konnte sie sich infolge trotz asozialst erzwungener Trennung und durchweg aktivem dominantem Part als „Opfer“ inszenieren.

        Als ich dann gegen die Türe trat, nahm ich nämlich genau die von den Tätern zugewiesene „Rolle“ des gewalttätigen Verfolgers ein, die diese herbeigeführt hatten. Man konnte so ein Stigma und eine „Rollenbesetzung“ (eindimensional wie bei einer billigen Soap) schaffen, mithilfe der asozialen und dummen Justiz und den dort tätigen entsprechenden gepolten Charakteren ausbauen, potenzieren und sich immer weiter selbst „bestätigen“….

        Dieses „System“ funktioniert so seit 12 Jahren, wie beschrieben.

        Die Dummheit kaum fassbar. Das Ziel – ob unbewusst oder nicht – ist die „Bestätigung“ der gesetzten Rollen, bis hin zu provozierten Gewalteskalationen offenkundig, wenn man aktuelles Verhalten der Hitzlberger ansieht.

        Wie teuer täterintrojizierte „Rechthaberei“ hier bezahlt wird, wenn solche Akteure nicht gestoppt werden, ist m.E. ein ganz großes Thema!! Kriminologisch, soziologisch, gesellschaftlich.

        Es wird hier ja ständig unter Niveau Zivilisationsstand agiert. Und die Dummen haben Amtsgewalt und „Macht“…..fatal!

  18. Ein anderer Aspekt des JUSTIZSKANDALS hier:

    Dr. Jörg Groß hat in meinem Fall nachweislich die „Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung“ missachtet und mir beliebig falsche Pathologien angedichtet.

    Obergutachten Nedopil:
    Gutachten Prof. Nedopil Auszug 02.03.10

    Dennoch wird dieser Gutachter bis heute ungeniert von der Würzburger Justiz unter RECHTSBEUGUNG vor zivilrechtlichen Geltendmachungen gedeckt:
    Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

    Interview in der SZ, Gerichtsgutachter Egg:

    …..“Manchmal sind Gutachter die heimlichen Richter“
    Oft wird die Macht von Gutachtern kritisiert. Wie viel Einfluss haben Sachverständige wirklich?

    Manchmal sind Gutachter wohl tatsächlich die heimlichen Richter. Bei einer schwierigen Entscheidung kann es für die Richter eine Entlastung sein, Verantwortung an einen Sachverständigen abzugeben – und für den Gutachter ist das eine Aufwertung. Dabei sollte die Justiz den Sachverständigen ruhig mehr auf die Finger schauen. Wenn es um die Frage geht, ob ein Straftäter Freigang bekommt, müssen zwei Gutachter den Gefangenen unabhängig voneinander untersuchen. Für die Frage der Schuldfähigkeit vor Gericht – also ob man womöglich für immer in der Psychiatrie weggesperrt wird – genügt ein Gutachten. Selbst wenn der Angeklagte nicht mit dem Sachverständigen reden will.

    Das erinnert an den Fall Mollath. Dieser hat viele verunsichert. Muss ich Angst haben, Opfer der Justiz zu werden, weil mich ein Gutachter für verrückt erklärt?

    Besorgt darf schon sein, wer in falsche Hände gelangt. Gustl Mollath ist sicherlich kein ganz einfacher Mensch, der es den Richtern und Gutachtern besonders leicht gemacht hätte. Aber darum ging es ja nicht. Es ging um die Frage, ob er für die Allgemeinheit gefährlich ist. So steht es im Gesetz. Natürlich war dieser Fall nicht nur in Bayern ein Skandal, er hat auch bundesweit ausgestrahlt. Es ändert sich gerade etwas. Aber der Fortschritt ist manchmal eine Schnecke.

    Was schlagen Sie vor, um die Strukturen zu verbessern?

    Mehr Gutachter vor Gericht wären sicher sinnvoll, gerade bei komplizierten Fällen. Und als Wissenschaftler glaube ich auch an Aufklärung: Je mehr Menschen wissen, was bei einem Gutachten geschieht, desto besser. Sachverständige können nicht zaubern, das ist keine Geheimkunst. Gutachten sind heute zum Glück plausibler als noch vor einigen Jahren, es gibt Mindeststandards. Zumindest im Strafrecht. Beim Familienrecht besteht noch Nachholbedarf, aber auch daran wird gearbeitet.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/gerichtsgutachter-egg-manche-gewalttaeter-sind-wie-alkoholiker-1.2670641

  19. Falsche Presseberichte aufgrund Falschmeldungen der Staatsanwaltschaft:

    In meinem Fall führte das unter anderem zur 2009 Schlagzeile „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ bei der Mainpost, die sich infolge auf Falschmeldung der Staatsanwaltschaft Würzburg stützte, die wiederum die Berichterstattung zur aktionistischen Vorverurteilung in der Öffentlichkeit missbrauchte…..so verweisen Lügner auf den jeweils anderen Lügner….und auch im Familiengerichtsverfahren missbraucht die hetzerische Anwältin Hitzlberger Falschberichterstattung von 2005 im Jahr 2012 als „Argumente“ gegen das Sorgerecht….

    Wie gesagt: die Übergriffe gegen Einzelne basieren stets auf Straftaten und „Fehlern“ von eifernden Staatsanwälten….

    Hans Leyendecker in der SZ:

    „Die deutsche Staatsanwaltschaft sagte von sich immer schon gern, sie sei die unabhängigste Behörde der Welt. Die Wahrheit war das nie. Bei dem Spruch handelte es sich um Autosuggestion. Aber aktuell drängt sich eine ganz andere Frage auf: Darf man Mitteilungen der Strafverfolgungsbehörden noch trauen?

    Da ist der Fall des ehemaligen VW-Chefs Martin Winterkorn. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig teilte Anfang voriger Woche mit, sie habe gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Betruges eingeleitet. Die Nachricht war falsch.“….

    ….Doch es gibt mehr Beispiele: Die Wiesbadener Staatsanwaltschaft habe im Fall des ehemaligen Präsidenten der European Business School, Christopher Jahns,“über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren“ hinweg „immer wieder“ durch „Falschmeldungen“ oder „wegen vorverurteilender Äußerungen“ das „allgemeine Persönlichkeitsrecht“ des Professors verletzt. Zu diesem Ergebnis kam die 10. Zivilkammer des Landgerichts Wiesbaden im Juni dieses Jahres in einem 50 Seiten dicken Urteil.“….

    ….“Was ist das: Zufall, Fahrlässigkeit oder nur Pech? Es fällt jedenfalls auf, dass sich die Fälle häufen, in denen Staatsanwaltschaften gegenüber der Öffentlichkeit falsche oder irreführende Angaben machen.

    Manchmal wird – wie wohl im Fall Jahns – die unendliche Arbeit der Staatsanwaltschaften von den Eiferern in ihren Reihen desavouiert. Und manchmal läuft im Alltag etwas schief, das nicht schieflaufen sollte.“….

    http://www.sueddeutsche.de/medien/justiz-und-presse-an-der-quelle-1.2676205

  20. „Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber […] dem Kind selbst“ – was ist hiermit gemeint?!

    • Eine sehr berechtigte Frage. (Da das wie ein Vorwurf klingt, Hinweis, dass auch das aus den Akten zweifelsfrei hervorgeht: ein banales Wortgefecht beim Ballspielen wird mit immer dramatischerer Darstellung als Schutzbehauptung für 3 1/2 Jahre Kindesentführung und UMGANGSBOYKOTT missbraucht….)

      Es gab keine „Wutausbrüche“ gegenüber dem Kind.

      Hitzlberger:

      ….„Das Vorstehende wird im angefochtenen Beschluss auch völlig außer Acht gelassen, wenn der Kindsmutter etwa vorgeworfen wird, einen Ersatztermin für einen Umgang im Mai/Juni 2012 verweigert zu haben. Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand des Kindes und dem Kind selbst“….

      Es gab am 25.05.2012 beim 94. (!) sog. Umgangstreffen eine verbale Eltern-Kind-„Unstimmigkeit“, die sich darauf bezog, ob ich den Hund meines Kindes streicheln darf….zuerst mehr oder weniger spaßig, dann wurde es doch etwas unangemessen „frech“, worauf ich etwas „autoritär“ reagierte. Eine Sache, die nicht der Rede wert wäre und auf jedem deutschen Kinderspielplatz und in jedem Supermarkt täglich Dutzende Male geschieht. Man braucht das nicht herunterspielen – mein Kind hat geweint und hat mich zuvor so ärgerlich noch nicht erlebt.

      Die Gegenseite dramatisiert dies jedoch und missbraucht es für ein Verbrechen! Nämlich Kindesentzug!

      Der PUNKT hier ist, dass diese „Unzufriedenheit“ meines Kindes – wie gesagt nach 94 Treffen – SOFORT von den Bezugspersonen unter Anleitung des intriganten Großvaters gezielt missbraucht wurde, ALLE Kontakte sofort zu vereiteln.

      Ein banales Ereignis wird so seit 2012 vorsätzlich missbraucht, um einen vollstreckbaren Beschluss zu missachten, das Kind unter permanenter Ängstigung und Instrumentalisierung zu entfremden.

      Hitzlberger fabuliert „mehrere Wutausbrüche“ („mehrere“ unterstrichen):

      am 21.08.2012 fand mithilfe des Verfahrenspfleger Wegmann ein Treffen bei ihm im Büro statt, das dann auf einen Spielplatz verlegt wurde. Bei der Begrüßung des Verfahrenspflegers machte der mir sofort unsensibelst Vorhaltungen, worauf ich deutlich und laut erwiderte. Mein Kind hat dies vermutlich im Nebenzimmer mitbekommen.

      Die ganze zweckgerichtete UNREDLICHKEIT und Lügerei erschließt sich vielleicht u.a. auch dadurch, dass Hitzlberger hier nicht nur ungeniertmehrere Wutausbrüchegegen mein Kind fabuliert, sondern auch dieses dramatisierte Ereignis vom August 2012 als „Rechtfertigung“ für Umgangsboykott Mai/Juni 2012 darstellt und als wörtlich „zeitlich vorhergehend“ behauptet.

      Die Verantwortlichen scheinen das tatsächlich für eine Art „Spiel“ zu halten!

      Wenn ein – wie geschehen – Kind sich von einem Elternteil ungerecht behandelt fühlt und dadurch belastet ist, wie am 25.05.2012 geschehen, dann ist das SOFORT durch KOMMUNIKATION und Kontakt zwischen Kind und Elternteil zur Entlastung des Kindes auszuräumen und zu bearbeiten.

      Im Dezember 2012 sahen das ALLE Beteiligten so:

      Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

      Eine Woche später reichte Hitzlberger den Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, um die heute vorliegende Eakalation zu erreichen: Bindungsverlust, Traumatisierung, etc…

      Die Stellungnahme der Richterin dazu:
      „Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

      Vermutlich hält die Hitzlberger das immer noch für einen „Erfolg“…,.

      • So etwas wie mit den Wutausbrüchen gabs bei mir auch. Ich hatte meinem Dreijährigen beim Anziehen die Plastikflasche weggenommen, er hatte sie sich wiedergeholt und nochmals was verschüttet, und wollte die Flasche nicht hergeben, ich wurde ein bisschen lauter (nicht sehr), mein Ex hat die Nackenmuskeln angespannt und Umgangsbegleiterin Christine Löw (Jugendhilfe Usinger Land) ist eingeschritten. Als sie später darauf im Gespräch zurückkam und ich sagte, es sei doch gar nichts passiert, meinte sie dann, man hätte ja nicht wissen können, was noch passiert wäre. Sie hat es zwar, glaube ich, das nicht in die Unterlagen aufgenommen, aber mein Ex hat es mir gegenüber dem Gericht vorgehalten und von „Gewalt“ geredet, und als unsere Fallverantwortliche Dagmar Baldering-Schellenberg sie darauf auf meine Bitte hin angesprochen hatte, weil ich eine Richtigstellung wollte, wollte sie nicht schriftlich zu den schriftlichen Vorwürfen Stellung Beziehung und hatte wohl noch mal dasselbe gesagt wie mir gegenüber, und das wurde von Baldering als negativ bewertet. Ich finde, dass man bei solchen Gewaltvorwürfen als Freier Träger, der einen begleiteten Umgang organisiert, schriftlich Stellung beziehen MUSS. Es ist widerwärtig, wenn man das nicht tut.

        Es ist keine „Gewalt“, wenn man als Mutter ein Kind zurechtweist, und ihm die Wasserflasche wegnimmt. Die Kinder von solchen Pädagogen, oder die Menschen die dann mit diesen Kindern und Erwachsenen zu tun haben, können einem nur leid tun. Frau Löw hat mir in langen Gesprächen übrigens mal erzählt, dass irh Sohn auf die Auseinandersetzungen zwischen ihr und ihrem Mann und der pubertierenden Tochter ziemlich extrem reagiert hatte und sie lange nicht gemerkt hätten, wie sehr in die Steitereien belasteten. aber nur weil Ihr Sohn ein Hypersensibelchen ist (Konfliktscheu kommt übrigens bei Kindern auf dem Autismusspektrum öfter vor), und man bei ihm mehr erklären muss, dass man die Tochter nicht gleich loswerden will, damit er keine größeren Änste bekommt, heisst das nicht, das mein normales Kind, normale Konflikte nicht normal verkraftet.

        Dass später dann eine andere, privat organisierte Umgangsbegleiterin einen anderen „Vorfall“ richtiggestellt hat, und meinte, dass es nicht stimmt, dass ich – wie von meinem Ex schriftlich dem Jugendamt und später auch in einer eidesstattlichen Versicherung gegenüber dem Gericht behauptet „massive Gewalt“ angewendet hätte und dass ich mich „völlig angemessen“ verhalten hatte, wurde einfach übergangen, obwohl ich ihre Stellungnahme auch in der Hauptverhandlung vorgelegt und auf den eklatanten Widerspruch hingewiesen hatte.

        Diese Leute sind krank im Kopf, sie sind so schwer kognitiv beeinträchtigt, dass sie für die von ihnen ausgeübten Berufe absolut ungeeignet sind.

        Es ist wichtig, dass wir das immer wieder sagen, weil sich diese Leute ihrer Beschränktheit nur halbbewusst sind, sie ein bisschen wie Kinder sind (Autismus ist eine „tiefgreifende Entwicklungsstörung“) und man ihnen ihre Grenzen aufzeigen und eigene Grenzen klar setzen muss.

      • ….“Es ist wichtig, dass wir das immer wieder sagen, weil sich diese Leute ihrer Beschränktheit nur halbbewusst sind, sie ein bisschen wie Kinder sind (Autismus ist eine “tiefgreifende Entwicklungsstörung”) und man ihnen ihre Grenzen aufzeigen und eigene Grenzen klar setzen muss.“. …..

        Das ist genau der Punkt!

        Nicht nur, dass hier Unwissende gerne klischeehaft dramatisieren und projizieren – die widerwärtige Abscheulichkeit der Anwältin Hitzlberger hier in meinem Fall ist ja, dass die ganz genau weiss, was hier vorliegt – und gerade DENNOCH böswillig instrumentalisiert, manipuliert und auf Zersörung setzt, meinem Kind und mir schadet.

        Wenn diesem MISSBRAUCH nicht endlich GRENZEN aufgezeigt werden, garantiere ich für nichts mehr!

        …..gerade ich bin jemand, dem es sofort ans Herz geht, wenn irgendwo ein Kind heult und von Eltern autoritär gemaßregelt oder angeschrien wird. Wenn das allerdings der Maßstab wäre, den diese TÄTER zweckmäßig böswillig in Gerichtskonflikten daraus machen wollen, dann müsste ich zehn Mal am Tag das Jugendamt oder die Polizei rufen.

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        Halte mich öfters hier auf, Killesberg – da ist naturgemäß viel Kinder- Ramba-Zamba:

  21. Hm, ganz ehrlich. Ich bin von dem Schreiben nicht sonderlich begeistert. Das ist ungefähr so wie Richter Behl sagte, „viel geredet und nichts gesagt“. Du sollst dem Gericht mitteilen, was du willst/ beantragst und dabei die Argumentation der Anwältin zerlegen.

    Außerdem bezweifel ich, dass die Beschwerde überhaupt zulässig ist, wie mir gerade auffiel:

    „Die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin Neubert Kerstin vom 17.08.2015 gegen den Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 07.07.2015, zugestellt am 15.07.2015…“

    Die Monatsfrist ist überschritten!

    • Dies ist eine Erwiderung auf das Schreiben der Hitzlberger, das diese am 08. September auf meine Beschwerde, eingereicht am 16.07.2015 (!) gegen den Beschluss des AG eingereicht hatte. Hier ist keine Frist abgelaufen…

      Ausserdem geht es – auch auf der Metaebene – längst nicht mehr um Fristen oder wohlgefälliges formaljuristisches Geplänkel!!

      Und von Richtern ERWARTE ich, dass sie sich endlich mit komplexen Sachverhalten auch adäquat beschäftigen, die sie nicht verstehen/verstehen wollen.

      Wenn Allgemeinplätze wie der von Richter Behl der Standard sind – das war nur ein Nebenschauplatz – könnte man jedem nur raten, sich besser gleich vom RECHTSSTAAT zu verabschieden und selbst für Recht zu sorgen. Das wäre dann Anarchie.

      In dem Schreiben oben geht es nochmals um das Aufzeigen

      a) des Konfliktmusters der Neubert und

      b) der völlig verantwortungslosen UNREDLICHKEIT und Destruktivität der Hitzlberger.

      Natürlich kann das OLG das alles weiter ignorieren und wie das AG von irgendeinem diffusen „Kindeswohl“ fabulieren, das nicht durch die Vaterentbehrung und asoziale Ausgrenzung/Verantwortungsflucht sondern durch meine „Emotionalität“ und den „bösen Streit“ an sich „gefährdet sei….

      Die Frage ist nur, WIE LANGE ich als Justizopfer dies noch mitmache!!!? Wie lange ich mich noch verarschen lasse von dieser Provinzjustiz, wenn sie weiter die gesellschaftliche und rechtliche Gegenwart ausblendet…..!

    • „Dies ist eine Erwiderung auf das Schreiben der Hitzlberger, das diese am 08. September auf meine Beschwerde, eingereicht am 16.07.2015 (!) gegen den Beschluss des AG eingereicht hatte. Hier ist keine Frist abgelaufen…“

      Wir reden offenbar aneinander vorbei. Das Schreiben der Hitzlberger vom 08.09.2015 ist die Begründung der am17.08.2015 eingelegten Beschwerde. Diese Frist zur Beschwerdeeinlegung ist wohl abgelaufen, damit hätte sich die Hitzlberger die Begründung auch sparen können.

      • Mist, muss das mit dem Fristablauf zurücknehmen. Der 15.08.2015 war ein Samstag, damit gilt der 17.08.2015 noch.

      • Ach so. Ja, der 15.08. war in Bayern sogar ein Feiertag.

        Deren ständige Fristverlängerungsanträge, Einreichung auf den letzten Drücker und kurzfristige Verlegung monatelang feststehender Termine wegen „Urlaub“ (HV 10.09.2013) zeigen weiter nur die ganze asoziale Gleichgültigkeit dieser selbstgerechten „Anwältin“ (…..!) gegenüber den EXISTENTIELLEN Belangen hier!

        Die kommt aufgrund der SCHÄDEN hier nicht mehr raus!!

      • „Deren ständige Fristverlängerungsanträge, Einreichung auf den letzten Drücker und kurzfristige Verlegung monatelang feststehender Termine wegen “Urlaub” “

        Richtig, das sind nichts anderes als perverse Psychospielchen. Wie ich schon sagte, das Schreiben war schon lange vor dem 08.09.2015 fertig. Man hat auch bewusst mit der Abgabe der Begründung gewartet bis die „Berufungsverhandlung“ wegen Beleidigung erledigt war, weil du dieses Schreiben als Beweismittel hättest verwenden können, wie dich diese Anwältin mit unwahren Behauptungen diffamiert.

      • Stimmt. Nun ja, ich weiß nicht, was sich diese Leute davon versprechen, Menschen immer mehr zu schaden, zu isolieren und damit zu radikalisieren!

        Man kann sich da offenbar gar nicht vorstellen, dass sich diese Angelegenheit in eine für die Täter unkontrollierbare Richtung entwickelt und ihnen das das Genick bricht.

        Die Ächtung von Anwaltsvertretungen wie hier der Hitzlberger sind weitere Zielsetzung!

        Dass solche Charaktere zuerst Schäden verschulden und sich dann wegducken, wenn es „funktioniert“, ist zukünftig auszuschliessen.

  22. Und dann darf man in den MEDIEN diese gefälligen Wohlfühlberichte lesen, die von „Gleichberechtigung“ und „Erfüllung“ durch Vaterschaft faseln.

    Dass das „Ganze doch eine Veranstaltung für Privilegierte in gefragten Berufen“ ist, diese Feststellugn nervt einen Journalisten dann auch noch….:

    „Erst das Kind macht den Mann“

    „Die Väter von heute wollen anders sein als ihre Vorgänger. Sie wünschen sich eine berufstätige Partnerin – und es ist ihnen wichtig, möglichst viel Zeit mit den Kindern zu verbringen. Dabei legen sie eine erstaunliche Lässigkeit an den Tag, wie Susanne Gaschke beobachtet hat“

    ….“Von diesen zwei intensiven Monaten war Schmuck derartig begeistert, dass er beim zweiten Kind fast ein Jahr lang zu Hause blieb. „Und das wiederum war eine willkommene Gelegenheit, den gesamten Lebensrhythmus zu ändern und etwas vollständig Neues anzufangen.“ Seine Frau habe nie Probleme gehabt loszulassen: „Sie wusste die Kinder ja jederzeit in guten Händen – auch wenn sie bei den Aktivitäten am Nachmittag, zum Beispiel beim gemeinsamen Schwimmen, oft gern dabei gewesen wäre.“…

    Das ist der ALLES entscheidende Faktor: die FRAU!

    ….“Auch der St. Galler Philosoph Dieter Thomä, der ein hinreißendes Buch mit dem Titel „Väter – eine moderne Heldengeschichte“ geschrieben hat, hält die Vätermonate für eine Art „Einstiegsdroge“ in eine lebendige Vaterschaft – wie alle Drogen werde sie zunächst in homöopathischen Dosen genossen, sagt er. Damit Väter sich Familie zutrauten, sei es wichtig, von der üblichen „Trauerkloß-Rhetorik“ in den politischen Debatten wegzukommen. Dass Väter für das Aufwachsen der Kinder immens wichtig seien, begründet er mit dem Bild vom „Kind im Manne“: Denn der Mann sei nun einmal nicht nur zum überlebensgroßen Patriarchen geeignet, sondern er ist seit Jahrhunderten auch dazu aufgezogen worden, „verspielt und abenteuerlustig zu sein, Grenzen auszutesten und Chaos zu veranstalten“.

    Alles Fähigkeiten, die in der Erziehung von Kindern zu freien, urteilsfähigen Menschen ihren Platz haben. Thomä empfiehlt, statt von elterlicher „Doppelbelastung“, die natürlich niemand erleiden wolle, von „Doppelerfüllung“ zu sprechen. Junge Eltern könnten in Krisenzeiten gewiss die unglücklichsten Menschen auf der Welt sein – „aber nie würden sie auf die gelbe oder die grüne Reset-Taste drücken und ihr Leben in die Zeit vor dem Kind zurückspulen“.

    In Thomäs Buch findet sich eine schöne Passage dazu: „Die Belastungen werden im – ziemlich häufigen – Glücksfall überstrahlt durch die überraschende Beanspruchung, die hinreißende Verunsicherung, die man den Kindern – und dem Leben mit ihnen – entgegenbringt. Sie hat etwas Unverfrorenes, Überschwängliches.“ Je besser die neuen Väter ihre Kinder kennenlernen, desto revolutionärer werden diese Unverfrorenheit, dieser Überschwang wirken.“

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article147173739/Erst-das-Kind-macht-den-Mann.html

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