Die ganze destruktive Blödheit und Bösartigkeit von „Fachanwältin“ Gabriele Hitzelberger – Bilanzsuizid eines Vaters und Eskalation als Ziel anwaltlicher Hetze?

Hier nun zunächst der ANHANG zur Rolle der Würzburger Provinzrechtsanwältin Hitzlberger, der ans OLG ging. Der Schriftsatz folgt im nächsten Beitrag.

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Nachweislich jüngsten hetzerischen Schreiben vom September 2015 hat Hitzlberger offenkundig seit Mandatsübernahme März 2012 rücksichtslos und ohne Skrupel bezüglich der Folgen die Kindsmutter dahingehend beraten, gezielt und vorsätzlich die Bindung zwischen Vater und Kind zu zerstören, gerichtliche Beschlüsse und gesetzliche Vorgaben zu missachten. Dies auch zum Schaden meines Kindes!

….“Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“….

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Das ist nichts weniger als das Einräumen von Selbstjustiz zweier Juristinnen, die über dreieinhalb Jahre vorsätzlich und in gemeinsamer Absprache einen konkreten und vollstreckbaren „Umgangsbeschluss“ als „überholt“ und nicht weiter beachtenswert präjudizierten.

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Es stellt sich generell die Frage, wieviel Unrecht und DISKRIMINIERUNG müssen deutsche Väter sich in diesem rechtsfreien Raum gefallen lassen, bevor sie ihrerseits zur Selbstjustiz greifen!

Beweisrechtlich veröffentlicht:

An das
Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

ANHANG

Zur Rolle der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger

In diesem Zusammenhang ist die Rolle der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger zu beleuchten, die destruktivst und mit einer für vernünftig denkende Menschen eigentlich unfassbaren Blödheit und Gleichgültigkeit am Leben anderer als Anwältin eskaliert:

Nachweislich Schriftsatz vom 08.09.2015 versucht Hitzlberger ungeniert und auf Zuruf der Kindsmutter bereits jede Vermittlung der Umgangspflegerin Baur Alletsee – wie bereits 2012 bei der mit konkreten wöchentlichen Kontakten betrauten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich – im Ansatz zu verhindern, die Helferin zu entwerten und Helferstrukturen und Parteien gegeneinander auszuspielen.

Hitzlberger ist mangels charakterlicher Eignung insgesamt die Anwaltszulassung zu entziehen.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass das nun über Jahre (siehe Eingaben seit 2012) destruktive und bösartige Verhalten der Anwältin Hitzlberger – gegen mein Kind und meine Person als Vater gerichtet und definitiv auch nicht im Sinne der Kindsmutter – grundsätzlich und objektiv seit langem geeignet ist, ein Tötungsdelikt eines derart geschädigten, auch robusten Vaters gegen diese Person Hitzlberger zu provozieren, ebenso einen Bilanzsuizid eines so ausgegrenzten und diffamierten Vaters.

Dass Hitzlberger charaktergemäß jedwede ehrliche Analyse diesbezüglich eines mit entsprechender Erfahrung in Tötungsdelikten jahrelang konfrontierten Polizeibeamten wie diverse Juristen nur zu weiteren Entwertungsversuchen missbraucht, überrascht insoweit nicht, belegt jedoch weiter deren mentale Beschränktheit und Motive.

Hitzlbergers Manipulationen erinnern hier mental insgesamt an ein kleines Kind, das solange auf eine Herdplatte fasst, bis sie sich endlich die Hand verbrennt und das dann losbrüllt.

So sind bspw. die von Hitzlberger in ihrem Schriftsatz kritisierten familienrechtlichen Blogbeiträge seit Ende 2013 erkennbar Folge und notwendige Reaktion des Verhaltens der Hitzlberger: ohne deren böswillige herbeigeführte Schädigungen und formaljuristische Basis für den Kindesentzug der Mutter wäre eine Veröffentlichung in weiten Teilen nie notwendig geworden.

Es ist davon auszugehen, dass derarte Hetze durch Rechtsvertreter von Bezugspersonen eines Kindes auch für zahllose irreversible Entfremdungen schuldhaft verantwortlich sind. Eine Mehrzahl derart destruktiv attackierter Väter und Elternteile wird sich irgendwann dem so erzwungenen Rechtsverzicht beugen müssen, um selbst nicht zugrundezugehen. Das Kindeswohl wird hier in einer perfiden Umdeutung von juristischen Tätern missbraucht, um Kinder oft lebenslang und irreversibel zu schädigen, wie unschwer jede Analyse zum Thema ergibt.

Derarte Charaktere wie Hitzlberger dürfen daher im verantwortungsvollen Beruf des Familienrechtsanwalts keinerlei Daseinsberechtigung mehr haben und sind aus dem Verkehr zu ziehen, bevor sie Tote provozieren und hinterlassen, wie immer wieder der Fall. (Vgl. Veröffentlichungen des Sozialogen Gerhard Amendt u.a.)

Die Umstände, unter denen ich als unbescholtener Vater und langjährig tätiger Polizeibeamter (ebenso ausgebildeter Familienmediator) durch Untätigkeit, Verschleppungen und rechtsfernes Vorgehen der bayerischen Justizverantwortlichen ab Dezember 2003 bis Mai 2010 die Bindung zu meinem leiblichen Wunschkind verloren habe, sind bekannt.

Seit Juni 2012 gelang es der Kindsmutter rechtsfern unter Missachtung aller Vorgaben des Gerichts seit Dezember 2011 (Beschluss zur gemeinsamen Beratung) mithilfe der Rechtsvertreterin Hitzlberger, die Ausgrenzung und Bindungsblockade trotz vorliegend 94 positiv verlaufener Kontakte zwischen Mai 2010 und Mai 2012 erneut zu manifestieren und zu re-traumatisieren.

Die Versuche, jedwedes Verhalten der Kindsmutter projizierend und mit frei fabulierten Entwertungsversuchen mir als Vater des Kindes anlasten zu wollen, hat mittlerweile zu zwölf Jahren schuldhafter Schädigung geführt.

Es geht Hitzlberger um – mit allen Mitteln – herbeigeredete nichtsdestotrotz aktenschaffende Entwertung und Dämonisierung meiner Person. Ein Gipfel der Perfidität ist erreicht, dass sie dies auch noch mit dem Argument des „Wohl“ meines Kindes tut, das sie seit 2012 massiv schädigt.

Da sie hierbei die Motive der Kindsmutter nicht nur nicht hinterfragt sondern kritiklos deren Bindungsblockade befördert, wird sich Hitzlberger auch für die so schuldhaft herbeigeführten Jahre des Bindungsverlustes zu verantworten haben.

Gegen dieses seit März 2012 ungehindert eskalierende Verhalten der Hitzlberger hatte ich mehrfach folgenlos Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg, beim Anwaltsverein Würzburg und in Form von Zivilklage bei der Justiz eingereicht. OLG Bamberg, Az. 7 W 1/13:
OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

Die Auskunft der Kammer des OLG war, dass in einem Familiengerichtsverfahren Parteien quasi alles behaupten dürfen. (Dennoch gelang es Hitzlberger umgekehrt, die nichtöffentliche Verhandlung vor dem Familiengericht in einem Strafverfahren gegen mich zum Thema zu machen und hier über zwei Instanzen durch mich als Partei unter Falschangaben eine versuchte Nötigung und Beleidigung geltend zu machen und eine weitere rechtsferne „Bestrafung“ herbeizuführen. Dass all dies mittelbar zu einer Schädigung des Kindeswohls führt, wird ebenfalls verdrängt).

Für Hitzlberger scheint dieser jahrelang gegen die Wand gefahrene hochsensible Konflikt offenkundig so etwas wie ein Spiel zu sein, in dem sie sich durch Entwertung, Manipulation und Intrigen zu profilieren sucht: je größer die Schäden für die Beteiligten inkl. Kind, desto mehr gefällt sie sich.

Es wird Zeit, auch diese Fakten und Wahrheiten und die Rolle von Anwälten endlich offenzulegen.

Offenbar gibt es auch 2015 und trotz allen Wissens um Bindungsforschung und die Traumatisierung von Kindern durch Elternentzug immer noch ungeniert asozialst agierende Rechtsvertreter, die bar jeder Standesethik Suizide, Tötungsdelikte und den kompletten Bindungsverlust zwischen Kindern und Elternteilen durch hetzerische Entwertung des anderen Elternteils und skrupellos auf Destruktivität gerichtetes Handeln provozieren, in Kauf nehmen oder gar zum Ziel haben.

Es ist für mich als Vater des Kindes auch nicht erkennbar, dass durch Gerichte irgendetwas hiergegen unternommen wird. Im Gegenteil scheint ein latent väterverachtendes Vorgehen, das zuerst rollentypisch klischeehaft Aggressionen bei Männern durch Ausgrenzung und Umgangsboykott provoziert und dann heuchlerisch „Gewaltschutz“ fordert, immer noch flächendeckend juristischer Alltag.

Im Zusammenhang mit dem hier seit 12 Jahren rechtsstaatsfernen Vorgehen und andauernden Justizskandal fordere ich weiter einen Untersuchungsausschuss. Die Aufklärung dieses Justizskandals widerspricht auch nicht dem Kindeswohl. Mein Kind hat vielmehr ein Anrecht, alle Seiten zu betrachten und sich ein eigenes und objektives Bild davon zu machen, weshalb sein Vater kurz nach der Geburt „verschwand“, über Jahre erfolglos die Bindung zu halten versuchte, nun mit lebenslangen massiven Folgen!

Abschließend sei noch erwähnt, dass das von Hitzlberger in Schriftsatz erwähnte absurde und unter offener Missachtung des EGMR erfolgte Bundesverfassungsgerichtsurteil den Fall des Heidelberger Psycholgen Dr. Bernd Kuppinger betrifft, der bereits zweimal eine Verurteilung wegen Verletzung der EMRK vor dem Europäischen Gerichtshof erwirkt hat.

Dennoch werden diese Urteile, auf die ich in Schriftsatz u.a. vom 16.07.2015 dezidiert verweise, u.a. vorliegend vorsätzliche Verletzung Art. 8 EMRK in meinem Fall weiter ungeniert missachtet!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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5 Gedanken zu „Die ganze destruktive Blödheit und Bösartigkeit von „Fachanwältin“ Gabriele Hitzelberger – Bilanzsuizid eines Vaters und Eskalation als Ziel anwaltlicher Hetze?

  1. Hallo herr deeg. Habe schon vieles von ihnen gelesen. Ich bin beeindruckt wie sie das alles meistern. Hut ab. Ich bin auch opfer mehrerer Verbrechen geworden und bin auf meinen anwalt herreingefallen sowie von ihm versucht manipuliert worden. Ich habe bislange niemanden gefunden mit dem ich über meine lebensgeschichte habe offen reden können vorallem weil ich niemandem vertrauen kann weil es alles abgetan wird. Würde mich sehr freuen wenn ich mit ihnen kontakt aufnehmen könnte. Mfg

  2. Man sollte das Ganze sich auch einmal vom organisatorischen Aufwand betrachten. Ein relative simples Problem in Anführungszeichen « Kindesentführung » und jetzt zähle man all die Herren und Damen, die am Fall beteiligt waren zusammen und schaue sich das Ergebnis an.

    In der freien Wirtschaft hätten diese angeblichen Fachexperten keine Chance zu überleben. Nichtmal 1 Tag!

    • Dem dient ja die Dokumentation hier auch:

      was passiert genau, wenn eine asoziale Kindsmutter UNBEDINGT den VATER ihres Kindes loswerden will, den „Störenfried“, und über Jahre agiert wie ein Okkupator.

      Es gibt Leute, die ehrlich helfen und sich massiv engagieren.

      Dann gibt es die asozialen Gewinnler, die hier monetäre Beute wittern.

      Und es gibt natürlich die Staatsjuristen, denen egal ist, welche Straftaten im Amt, welche Unterlassungen und welche Zerrüttungen sie verschulden und wessen Leben sie zerstören. Die bekommen ihr „Gehalt“ vom Staat weiter und werden noch befördert.

      Und natürlich die Begleitmusik von asozialen Schreiberlingen, die als Lautsprecher für Dummheit und Vereinfachung stehen. Würde man hier diese Lebenszerstörungen objektiv darstellen, wären diese gesellschaftliche VERWERFUNGEN auf Zuruf defizitärer verwirrter Frauen und Täterinnen unter dem „Status Mutter“ schon lange nicht mehr so möglich.

      „Gewaltschutz“….wo bleibt der „Dummenschutz“!!!

      Und wenn es endlich Opfer gibt, zuckt man mit den Schultern….

      • … wo bleibt der « Dummenschutz »

        Auch dazu ein illustres Zitat aus der sog. Borderline-Ecke: Nomalerweise wird eigene Blödheit bestraft. Hier aber nicht. Projektion. Bestraft wird das Opfer. Es wird noch einmal zugetreten. Kernberg googeln 🙂

        Ich positioniere eben neue Schriftsätze mit dem Überkapitel: Informationsverarbeitungsstörung.

        Zerstörung des sozialen Umfeldes vom Partner, der nicht von Borderline betroffen ist.

        Sehr geehrter Herr …

        Soziale Interaktion bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln von Akteuren. Soziale Interaktion hängt direkt mit Kommunikation zusammen. Deswegen gelten für eine erfolgreiche „soziale Interaktion“ dieselben Bedingungen, wie für eine erfolgreiche Kommunikation. Kommunikation ist der Austausch von Informationen. Schwere Persönlichkeitsstörungen haben (neuronal bedingt) ein Informationsverarbeitungsproblem.

        Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft. Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen (!) kognitiven Defizit, der auf eine – stabile neurobiologische – Beeinträchtigung zurück zu führen ist.

        Wie Eingangs erwähnt, haben schwere Persönlichkeitsstörungen, zu der auch die BPS (Borderline) gehört, ein Informationsverarbeitungsproblem. Demzufolge „asoziale Interaktion“ wie „Spaltung und Projektion“ das Ergebnis sind. Heutzutage werden Persönlichkeitsstörungen unter dem Begriff APS – antisoziale Persönlichkeitsstörung zusammengefasst.

        Entsprechend Ihres Berufsbildes – Fachmann für soziale Interaktionen – es unabdingbare Voraussetzung ist, dass keine Informationsverarbeitungsproblem vorliegt, denn dann wären Sozialpädagogen aufgrund von paranoiden Projektionen ein klinisch relevanter Fall: Geschäftsunfähig aufgrund einer APS, in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht.

        ———

        Und dann kommen Fakten über die sogar Frau Twardzik stolpert. BEWEISE ! Jura-Texte included. Beweise: drei Akten, die jeweils einen Umfang von 2 Seiten nicht überschreiten. Die aktenkundig die Beteiligten nicht entziffern konnten. Siehe Informationsverarbeitungsstörung. Schiff versenkt.

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