„Wir sind für Sie da“ – Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Mario Pinilla: stellt nach 12 Jahren Missbrauch des Sorgerechts und Kommunikationsverweigerung durch die Kindsmutter fest, dass die „Elternschaft zerrüttet“ sei…..

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„Die jahrelangen persönlichen und gerichtlichen Auseinandersetzungen haben unabhängig von der jeweils subjektiven Einschätzung der Eltern über Schuld und Sühne im Ergebnis eine völlig zerrüttete Elternschaft hinterlassen.“…..
Sachbearbeiter Pinilla, 2015, Jugendamt Würzburg, zuständig seit 2004

Schreiben Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, 24.09.2015 an das OLG

Meine Erwiderung an das Oberlandesgericht Bamberg zur Rolle des Jugendamtes Würzburg – und auf Stellungnahme des Verfahrenspflegers – das die Entfremdung, Ausgrenzung und Schäden für Vater und Kind seit 2004 begleitet….

An das
Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

Zu dem zugegangenen Schriftsatz des Verfahrenspflegers Günter Wegmann vom 12. September 2015 wird wie folgt angemerkt:

Stellungnahme des Verfahrenspflegers an das OLG, 12.09.2015, Dauer Umgangsboykott 3 1/2 Jahre

Es ist nicht ganz klar, auf welcher Grundlage Herr Wegmann sich hier weiter zur Stellungnahme berufen fühlt. Er gibt lediglich Allgemeinplätze und Offensichtliches wieder. Ich gehe nicht davon aus, dass er seit 2012 irgendeinen persönlichen Kontakt mit meinem Kind hatte, der seien Darstellung von der vorgeblichen Verweigerung schlüssig oder gar analytisch auf die Ursachen bezogen berechtigen.

Es war auch nicht bewusst, dass Herr Wegmann weiter als Verfahrenspfleger berufen ist, da seit dem Treffen mit meinem Kind am 21.08.2012 keine Tätigkeit mehr bekannt ist und wohl auch nicht stattfand (abgesehen von Teilnahme an HV am 17.09.2013).

Die Ursachen dafür, warum ein Kind vorgeblich den Kontakt zu einem getrennt lebenden Elternteil „verweigert“ sind bekannt:

Der von den Bezugspersonen erzwungene Loyalitätskonflikt zerreisst das Kind innerlich und belastet immens, wenn hiergegen nicht adäquat Maßnahmen und Kontakt durchgesetzt werden. Um der Verlustangst zu begegnen, auch noch den vorhandenen Elternteil zu verlieren, solidarisiert sich das Kind mit diesem und übernimmt die Entwertung und Dämonisierung des getrennten Elternteils.

Der Schlüssel ist nicht das Kind sondern der entfremdende Elternteil/Umfeld.

Zum Schreiben des Jugendamtes Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, vom 24.09.2015, heute erhalten:

Schreiben Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, 24.09.2015 an das OLG

Der Sachbearbeiter des Jugendamtes Würzburg Mario Pinilla beschränkt sich seit 2004 auf Schuldzuweisungen an Frau Neubert und mich – als handele es sich hier um einen Konflikt zweier gleichberechtigter Parteien und nicht um Machtmissbrauch – und allenfalls lustlose Appelle bei den Gerichtsterminen.

Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass das Jugendamt verpflichtet ist, einen bestehenden Umgangsbeschluss durchzusetzen, wie der BGH mit Beschluss vom 19. Februar 2014, Az. XII ZB 165/13, feststellte:

Zitat:

„Das Jugendamt kann als Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung eine Vollstreckung nur abwenden durch den detaillierten Vortrag und Nachweis seiner Bemühungen, das Kind und gegebenenfalls die Pflegeeltern für die Durchführung der vereinbarten Umgangskontakte zu motivieren und dabei zu unterstützen.“

Dafür reichte der Sachvortrag der Jugendamts offensichtlich nicht aus:

„Abgesehen davon, dass das Jugendamt die Umgangsvereinbarung eingegangen ist, obwohl seinerzeit bereits eine ablehnende Haltung des Kindes und dessen psychosomatische Reaktionen geltend gemacht worden waren, reicht es nicht aus, dass das Jugendamt das Kind durch seine Mitarbeiter zur Wahrnehmung der Umgangskontakte anhielt oder überredete. Denn es ist nicht festgestellt, welche – zusätzlichen – Maßnahmen das Jugendamt ergriffen hat, um die konkreten Gründe für die Weigerungshaltung des Kindes herauszufinden und ggf. geeignete Unterstützungsmaßnahmen zu treffen. Die Weigerungshaltung des Kindes darf  aber in Anbetracht ihrer  schon im Erkenntnisverfahren nicht aufgeklärten Ursache nicht ohne weiteres dazu führen, dass die – dessen ungeachtet abgeschlossene -Umgangsvereinbarung sich im Vollstreckungsverfahren letztlich als wirkungslos erweist.

http://www.jurablogs.com/go/bgh-auch-gegen-das-jugendamt-kann-ein-ordnungsgeld-festgesetzt-werden-wenn-der-kindesumgang-nicht-zu-stande-kommt

Das Jugendamt Würzburg hat zu keinem Zeitpunkt jemals etwas unternommen, um vollstreckbaren Umgangsbeschluss durchzusetzen. Sobald sich die Kindsmutter entzogen hat und in Weigerungshaltung verharrte, wurde seitens Pinilla nicht das geringste getan, diese zu motivieren. Im Gegenteil wurden der Mutter stets auch vorauseilend vermittelt, sie brauche nicht zu kommunizieren, sich nicht an Gesetze und Beschlüsse zu halten. 2012 mündete so zum zweiten Mal eine bestehende VATER-KIND-Bindung in einen Kontaktabbruch, den Pinilla völlig untätig beförderte.

Die ständigen absurden und suggestiven Schuldzuweisungen an meine Person als JUSTIZOPFER, wenn ich auf ständige weitere Schädigungen emotional reagiere, zeigen dabei die mentale Beschränktheit auch des Sachbearbeiters Pinilla auf. Bis heute konnte er nicht ansatzweise darlegen, mit welchen „Verhaltensänderungen“ ich als ausgegrenzter Vater die Situation positiv beeinflussen kann, wenn das erklärte Ziel der Kindsmutter die Bindungsblockade ist sie selbst hinter der Rücknahme eines Sorgerechtsantrags als „vertrauensbildende Maßnahme“ eine Verschwörung mit der Richterin wittert und dies zum Befangenheitsantrag gegen diese missbraucht!

(Vgl. Dienstliche Stellungnahme der Richterin Treu auf Befangenheitsantrag der Kindsmutter)

Der Sachbearbeiter Mario Pinilla und das Jugendamt Würzburg, das den Konflikt seit 2004 immer wieder durch Untätigkeit gegen die Wand fährt, ist nicht Teil der Lösung sondern Teil des Problems und deren Untätigkeit und sachfremdes Vorgehen Mitursache für Dauer und Intensität des Konfliktes zu Lasten meines Kindes und meiner Person.

Der Sachbearbeiter Pinilla ist seit April 2004 in der Sache zuständig. Sein Ziel war es über Jahre, gerade jede Kommunikation und jede Schlichtung der Eltern zu verhindern, da ihm dies von der Kindsmutter Kerstin Neubert als vorrangiges Ziel vorgegeben wurde: Kommunikationsverweigerung und Ausgrenzung.

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Für die Kommunikationslosigkeit gab es bereits 2004 keinerlei sachlichen Grund außer dem Willen der Kindsmutter.

Dass Pinilla sich weiter erdreistet, hier – stets dem Gericht nach dem jeweiligen Stand nach dem Mund redend – ohne jede Tätigkeit über Jahre hier Wertungen und Einschätzungen abzugeben, ist eine Unverschämtheit.

Erst 2014 erfuhr ich über die Familienberatungsstelle Frau Schmelter, dass Pinilla über all die Jahre offenkundig keinen einzigen persönlichen Kontakt zu meinem Kind hatte.

Ebenfalls teilte Frau Schmelter, die Dezember 2011 mit der gemeinsamen Elternberatung betraut wurde (die Frau Neubert infolge verweigerte, da sie psychisch zu belastet sei), dass Pinilla „froh“ sei, dass er mit diesem Fall „nichts mehr zu tun hat“…!

Weshalb er dennoch weiter Stellungnahmen zu dem von ihm durch Untätigkeit und sachfremdes Vorgehen immer wieder nach gleichem Muster eskalierten Konflikt und Kontaktverlust abgibt, ist zu klären.

Auch Pinilla blendet lebensfremd die Grundlagen dieses Konfliktes aus und behauptet konkludent seit 2004 einen „gleichberechtigten“ Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe.

Jeder Laie erkennt, dass es hier um Machtmissbrauch und eine Täter-Opfer-Konstellation geht, wobei der momentane Gewinn durch Schädigung des Kindes und meine Person für die Kindsmutter offfenkundig weiter genug Motivation bietet, die Schädigungen fortzutreiben und weiter zu eskalieren.

Möglich ist dies nur aufgrund der völligen Unfähigkeit, Untätigkeit und des Gewährenlassens durch das originär zuständige Gericht und das Jugendamt, das hier offenkundig seit Jahren OHNE jede eigene Tätigkeit alles abnickt.

Von Beginn 2004 bis ins Jahr 2009 hatte ich einen Wohnsitz in Würzburg genommen, um die Kontakte zu meinem Kind zu erleichtern und vor Ort zu sein.

Während all dieser Jahre hat es das Jugendamt Würzburg nicht geschafft, auch nur einen einzigen Kontakt herzustellen.(Es gab ein Treffen über Vertrag mit dem Kinderschutzbund im Januar 2008, bei Vertragsabschluss saß das JA/Pinilla dabei….)

Es fanden in all den Jahren weder Gespräche noch sonstige adäquaten Konfliktlösungsversu je seitens JA statt. Bei dem Beschluss vom 09.04.2010 durch die Richterin Sommer, der infolge zu zweijährigem Kontakt führte, erweckte Pinilla den Eindruck, dies sei ihm nun doch „zu konkret“.

Im Jahr 2013 habe ich zweimal versucht, über den Abteilungsleiter und Vorgesetzten des Sachbearbeiters Pinilla, Herrn Steffen Siegel, eine Tätigkeit zu erreichen. Dieser war insgesamt genauso schläfrig wie der Sachbearbeiter Pinilla und verwies auf das Gericht, wobei er „nicht verstehe“, wieso der konkret vorliegende Umgangsbeschluss so überhaupt nicht durchgesetzt werde. Weitere Rückmeldungen nach meinen Beschwerden, zuletzt September 2013, erhielt ich auch hier nicht!

Die Schreiben werden veröffentlicht und werden an den EGMR weitergeleitet.

Es geht hier auch nicht um dramenhafte „Schuld und Sühne“, wie Pinilla in heute zugestelltem Schreiben fabuliert, sondern um konkrete Fakten und Schädigungen aufgrund konkreten Verhaltens.

Dass die Nichtbearbeitung und Verweigerung der Klärung derarter Konflikte diese potenziert und eine unkommuniziert gegenüber dem Partner über die Justiz erzwungene einseitige Trennung mit Folge kompletter Vaterschaftszerstörung sich nicht durch Nichtkommunikation und bloßen Zeitablauf auflöst, dürfte sich jedem objektiven Betrachter erschließen.

Hier wurde erkennbar solange eine Ausgrenzung auf Grundlage von Entwertungen, Kriminalisierungen und sinnfreier Pathologisierung meiner Person – unter kompletter Existenzzerstörung – betrieben, bis die so über Jahre ohne ihren Vater aufgewachsene Tochter irgendwann alt genug ist und die entsprechenden Äußerungen im Sinne der Kindsmutter und des entfremdenden Umfeldes als „Kindeswille“ die zuvor betriebene Entwertung ablösten.

Dass ich dies nicht hinnehmen werde, sollte mittlerweile angekommen sein. Das Jugendamt Würzburg war über Jahre völlig wertlos und hat sich jeglicher Berechtigung zur Bewertung enthoben.

Auf sozialpädagogisches Gewäsch, das nur dem Kaschieren der eigenen Untätigkeit dient, kann ich als seit 12 Jahren geschädigter Vater verzichten. Man ist bis heute nicht in der Lage, auch nur ansatzweise das in einem jeden solchen Konflikt rudimentär notwendige zu veranlassen:

– Kommunikation der Eltern

– Maßnahmen gegen Kindesentzug/Umgangsboykott/Bindungsblockade

Sachbearbeiter Pinilla hat seit 2004 alles getan, um eine „soziale Beziehung“ zwischen den Eltern nicht herszustellen sondern die Kommunikationslosigkeit im Sinne der Kindsmutter zu befördern. Dass er das Fehlen dieser „sozialen Beziehung“ nun beklagt und im gleichen Zug die Beziehung meiner Person als Vater zu meinem leiblichen Kind in die Tonne tritt ist, ein Affront und eine Beleidigung jedes intelligenter Menschen.

Natürlich wird sich an der Kommunikationslosigkeit so lange nichts ändern, so lange der Kindsmutter rechtsfremd und sinnfrei gestattet wird, ihre Macht als Alleinsorgeberechtigte in dieser Form gegen Vater und Kind zu missbrauchen, um sich selbst jeglicher Verantwortung kindesschädigend zu entziehen. Um dies zu erkennen, braucht es weder untätige Richter noch konfliktunfähige, stets dem Gericht nachplappernde Sozialpädagogen.

„Trennung und Scheidung
Wir sind sind für Sie da!

Sie haben nach einer Trennung Fragen zum Umgangs- oder Sorgerecht?

Wir sind zuständig für Kinder, die im Stadtgebiet Würzburg leben.
Die Zuständigkeit des Sachbearbeiters richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben des Kindernachnamens.“….

http://www.wuerzburg.de/de/themen/jugend-familie/trennungundscheidung/18934.Wir_sind_sind_fuer_Sie_da.html

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Ein Gedanke zu „„Wir sind für Sie da“ – Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Mario Pinilla: stellt nach 12 Jahren Missbrauch des Sorgerechts und Kommunikationsverweigerung durch die Kindsmutter fest, dass die „Elternschaft zerrüttet“ sei…..

  1. Wegmann: In den letzten Jahren befasste ich mich intensiv mit der Methode der Familienaufstellung auf gestalttherapeutischer Grundlage.

    Hier liegt die Gemeingefährichkeit an sich.

    Hellinger – Erfinder der Familienaufstellungen. Alice Miller veröffentich in ihrem e-book, einen Text an mich. Vormals hatte ich Hellinger gnadenlos erledigt. Das hat sie sehr erfreut 🙂

    Miller: «Sehr geehrte Herr Krapf. Ich kann Ihren Unmut gut verstehen, aber fange an, mich damit abzufinden, dass man meinen Namen für alles Mögliche verwenden kann; offenbar glaubt man, dies würde etwas mehr Geld einbringen. Doch das ist eine Selbsttäuschung. Denn sobald diese Leute meine Texte zu lesen versuchen, werfen sie sie weg wie eine heiße Kartoffel, weil sie dort nicht mehr dem abstrakten „Geist“, sondern den konkreten, bedrohlichen Geistern ihrer eigenen Kindheiten begegnen, von denen sie nichts wissen wollen.»

    Wegman wie Pinella wollen vermutlich NIX vom bösen Geist der Kindesmutter wissen, weil dann müssten beide in den eigenen Spiegel gucken, dass Inkompetenz zu einer Bedrohung für Väter werden kann. Guck doch die Briefbogen an. Dort steht Sozialpädagoge. Das ist ‚ne Zielgruppe, die in das Gartenbauamt versetzt gehört.

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