Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger: Öl ins Feuer gießen, Recht und Gesetz missachten, Kindern den Vater nehmen, Mandanten vögeln….

Die Rechtsanwältinnen Hitzlberger und Neubert stellten sich über das Gesetz und über geltende Gerichtsbeschlüsse! Sie setzen sich seit Jahren selbst MASSIV ins Unrecht! Die Folgen versucht man mir als Geschädigtem anzulasten.

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Die Schriftsätze, Anträge und die Hetze der Würzburger „Fachanwältin für Familienrecht“, Dr. Gabriele Hitzlberger seit März 2012 sind alle in diesem Blog beweisrechtlich aufgeführt.

Was Neubert, ihr Vater und die Anwältin Hitzlberger hier mithilfe der Würzburger Justiz betreiben ist laut ÄRZTEKAMMERN seelische GEWALT gegen mein Kind:

3.4.2.4 Sonderformen seelischer Misshandlung

Eine seelische Misshandlung kann auch in einem von den Bezugspersonen so gar nicht erkannten, aber dennoch zu verantwortenden situativen Zusammenhang vorliegen:

Einbeziehung des Kindes bzw. des Jugendlichen in bestehende Partnerkonflikte mit Anheizen eines Loyalitätskonfliktes für das Kind und damit einem Angriff auf die Bindung zum anderen Elternteil.

Beispiel
Ein 11-jähriger Junge wird seinem inzwischen von der Mutter geschiedenen Vater, zu dem emotional eine große Hingezogenheit besteht, durch die Mutter entfremdet, indem diese entgegen tatsächlichen Gegebenheiten von der vermeintlich durch den Vater verschuldeten schwierigen finanziellen Situation, von körperlichen Übergrifflichkeiten des Vaters in der Vorgeschichte, terrorisierenden Anrufen und dem Hass auf den Freund der Mutter berichtet.“

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http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/diagnose/seelische-gewalt.php

http://www.vaterlos.eu/seelische-gewalt-gegen-kinder/

Es ging der Kindsmutter seit Beginn der Hetze und Entwertungen durch Hitzlberger einzig darum, diese gerichtlich beschlossene Beratung DAUERHAFT zu verhindern:
Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

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(Neben dem Großvater meines Kindes, Willy Neubert, hat wohl niemand hier offen in den letzten 12 Jahren einen schädigenderen Beitrag zu Kindesentzug und Eskalation geliefert. U.a. mit solchen Schreiben intrigiert dieser Täter seit nun 12 Jahren, eine Familie voller „Opfer“ – die ungeniert mit dem Leben anderer spielt:
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott)

Der KINDESENTZUG, die Kriminalisierung meiner Person und die fortlaufenden Lügen von Kerstin Neubert, Kindsmutter und Rechtsanwältin, sind überhaupt nur möglich geworden, weil sie immer wieder dumme und in ihrer Dummheit von sich selbst überzeugte Menschen fand, die diese dominante Alleinsorgeberechtigte (aufgrund normalisierter DISKRIMINIERUNG von Vätern) in ihrer „Opferrolle“ bestätigten und sich überaus engagiert zeigten, deren Projektionen zu bestätigen und weiterzuführen.

Und die Justiz Würzburg steht was psychologische Mechanismen und herrschaftliches Gebaren angeht, offenkundig ohnehin im Mittelalter! (Siehe vorherigen Beitrag, Blog)

Hitzlberger räumt nun nach drei Jahren und vier Monaten massivster Schädigung und ungenierter Missachtung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses offen ein, dass sie die Kindsmutter zu Kindesentfremdung, Umgangsboykott und kindeswohlschädigender Ausgrenzung ermutigt und in diese Richtung bestätigend beraten hat!

Der Schriftsatz vom 08.09.2015, den Hitzlberger offenkundig zwecks „größtmöglichem EFFEKT“, größtmöglicher Schädigung meiner Person am Tag einer von ihr aus Kostengründen* erzwungenen Verhandlung und mit Lügen vor dem sog. Strafgericht an das OLG versandt hat, zeigt, dass meine Einschätzung dieser Person von Anfang an richtig war. Keine meiner Beschwerden wurde ernst genommen!

Hitzlberger schreibt:

….”die im Führjahr (!) 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese “überholt’ ist.”….

Und weiter:

…”Nach dem Sachverständigen-Gutachten kann der Kindesmutter auch nicht vorgeworfen werden, dass sie weitere Umgangskontakte nicht aktiv unterstützt.”…

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Mit diesem Beschluss des OLG Bamberg wurden 2013 die „Angriffe“ (OLG) von Hitzlberger und Neubert gegen die Richterin Treu mit deutlichen Worten als unbegründet offengelegt:

OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

* Rechtsanwalt Mulzer in Mail vom 5. August 2014 an mich, Auszüge (vor Gericht verlesen):

….“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.“….

Die Rücknahme der Anzeige bzw. des Strafantrags war Teil der mündlichen Abmachung vom April 2014, nachdem ich dem von Schäfer erzwungenen „Vergleich“ zugestimmt hatte, einige Begriffe im Blog herauszunehmen und Verknüpfungen bis 31.12.2014 zu löschen.

Mulzer weiter:

……“Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

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21 Gedanken zu „Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger: Öl ins Feuer gießen, Recht und Gesetz missachten, Kindern den Vater nehmen, Mandanten vögeln….

  1. Die permanenten Unrechtsurteile der Täterjustiz Würzburg – die es offenbar mit allen Mitteln darauf anlegt, dass Unschuldige sich bis hin zu Tötungsdelikten aufgrund massiven Unrechts radikalisieren, Bilanzsuizid begehen oder auf ihre Rechte „verzichten“ – gehen ungehindert weiter: man wird sich noch in mehrerer Hinsicht umschauen!

    Ein interessantes BGH-Urteil, das noch überaus relevant werden wird, sobald die Unrechtmäßigkeit meiner erzwungenen Kündigung der Beamtenstellung auf Lebenszeit in Baden-Württemberg – forciert auch von Kerstin Neubert und im Zusammenhang mit der mit dieser vereinbarten (bzw. von dieser vorgegaukelten) Familienbildung mit Kind – endlich gerichtlich festgestellt ist: die Aufarbeitung der Unrechtsurteile durch die Justiz Würzburg, ALLE basierend auf falscher Eidesstattlicher Versicherung der Kindsmutter Kerstin Neubert, die ungehindert seit zwölf Jahren mein Kind entzieht und hieraus resultierender rechtsferner einseitiger Vernichtungsversuche der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen meine Person bis hin zur verbrecherischen Freiheitsberaubung im Amt.

    Reaktionen werden zuerst provoziert und dann gegen zuvor unbescholtene Rechtsuchende missbraucht!Das ist der Kern der gesamten Verbrechen bei dieser Behörde!

    „Strafzumessung: Der Soldat, der durch Verurteilung seinen Status verliert…
    Rechtsgebiet: Strafrecht, Verkehrsrecht

    Experte: Carsten Krumm
    Richter am Amtsgericht
    20.09.2015
    Strafzumessung ist fehlerträchtiges Terrain. Ein Problem: Inwieweit muss sich die Strafzumessung mit den später drohenden Folgen des Urteils auseinandersetzen? Jedenfalls dann, wenn ein Berufsverlust droht!

    Der Strafausspruch hat insgesamt keinen Bestand.
    Nach den Feststellungen ist der Angeklagte Berufssoldat im Range eines
    Hauptbootsmanns. Ein Berufssoldat verliert u.a. dann seine Rechtsstellung,
    wenn gegen ihn durch Urteil eines deutschen Gerichts auf Freiheitsstrafe
    von mindestens einem Jahr wegen einer vorsätzlich begangenen Tat erkannt
    ist (§ 48 Satz 1 Nr. 2 SoldatenG). Derartige dienstrechtliche Folgen einer Verurteilung,
    die mit dem Verlust der wirtschaftlichen und der beruflichen Grundlagen
    einhergehen können, bilden einen bestimmenden Strafzumessungsgrund, den
    zu erwägen das Landgericht gehalten gewesen wäre (§ 267 Abs. 3 Satz 1
    StPO; BGH, Beschlüsse vom 15. November 2012 – 3 StR 199/12, juris Rn. 3;
    vom 3. November 2009 – 4 StR 445/09, NStZ-RR 2010, 39).

    http://blog.beck.de/2015/09/20/strafzumessung-der-soldat-der-durch-verurteilung-seinen-status-verliert

  2. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Witz und Sarkasmus kritisierte Voltaire die Missstände seiner Zeit, aber auch persönliche Gegner. Meisterhaft beherrschte er hierbei insbesondere das Stilmittel der Ironie.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire

    ➜ Dummköpfe zu ertragen ist sicherlich der Gipfel der Toleranz.
    ➜ Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat.
    ➜ Um zu sprechen, muß man denken, zumindest annäherungsweise.
    ➜ Wenn der Zuhörer nichts versteht und der Vortragende nichts mehr versteht, das nennt man Metaphysik.
    ➜ Wie liebe ich die Kühnheit! wie liebe ich die Leute, welche aussprechen was sie denken.
    ➜ Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
    ➜ Der beste Staat ist der, der die geringste Anzahl von unnützen Menschen enthält.

    ➜ ➜ Es ist einfacher in das Herz einer Frau zu gelangen, als zu sehen, wie es in ihr aussieht.

    Miss Russin: «Das Einzige was fest steht, ich bin weiblich!» CitiSite: «Mehr sollte eine Frau auch nicht versuchen zu sein! » Miss Russin: «MISTKERL!»

    ➜ Voltaire: «Es ist ausgemacht, daß Gott die Weiber nur geschaffen hat, um die Männer zu zähmen.» Miss Russin: «Was???? Ich bestimme ständig??? Du spinnst wohl!!! »

    • Unter anderem:

      Eine invalidierende Umgebung trägt zur emotionalen Dysregulation bei. Man entfernt sich damit immer mehr von seiner eigenständigen Wahrnehmung seiner Gefühle und überlässt es immer mehr anderen, seine Gefühle und Wahrnehmung zu benennen: «Herr Deeg, Sie werden doch nicht sagen wollen, wenn Frau weg, Kind weg, Boot weg, das einen gefühlsmässig belastet! Wir werden Ihnen sagen, wie Sie sich zu fühlen haben und dulden keine Wiedersprüche!»

      gez. Dr Gross Artig.

      • Es geht hier um massive Verbrechen im Amt.

        Für „Witz und Sarkasmus“ in diesem Zusammenhang fehlt mir mittlerweile das Gemüt. Die VERBRECHER machen ungeniert weiter.

        Einzelne Personen – u.a. die sog. Rechtsanwältin Hitzlberger – legten und legen es erkennbar auf meine persönliche „Vernichtung“ an.

        Obwohl die FAKTEN und Tatsachen seit langem für jeden objektiven Betrachter – nicht zuletzt durch diesen BLOG – BEWEISRECHTLICH offenliegen, wird weiter nach dem bisherigen Muster verfahren.

        Hier sind Personen aus dem Amt zu entfernen, Anklage wegen Verbrechen im Amt zu erheben, die Missstände und Muster in einem Untersuchungsausschuss offenzulegen. U.a. auch die Rolle des Dr. Groß, der trotz (oder wegen) eklatanten Fehlgutachtens weiter gedeckt wird.

  3. Um hier einmal wieder SACHLICH zu werden…..Richter a.D. Strecker arbeitet seit Jahren als Mediator.

    Brandaktuelles Buch: JUSTIZ VON UNTEN

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    „Was die Robe verbirgt – Ein „Nestbeschmutzer“ schreibt über nicht öffentliche Aspekte der Justiz. Es geht dabei auch um undurchsichtige Benotung“….

    „Was hinter den Kulissen passiert, kann seriös nur einer erzählen, der dazugehört. Christoph Strecker, von dessen neuestem Buch hier die Rede sein soll, gehört zu den Rebellen, die 1985 eine selbstkritische Zeitschrift (Betrifft: Justiz) gründeten – ein Blatt, das den Menschen unter der Robe sichtbar machte. Der Autor kennt das Recht aus vielen Perspektiven: als Anwalt, als Richter (1971-2002) und als Mediator. In seinem Buch beleuchtet er seine schillernden Erfahrungen mit Justitia. Unter Kollegen gehört er nach wie vor zu der kleinen Minderheit, die auf den schönen Schein verzichtet – und souverän über Ängste, Nöte und Zwänge redet, die der Rechts- und Wahrheitsfindung bisweilen im Wege stehen. Ihn treibt eine Sorge um: „Ich habe die Justiz von innen erlebt und mich um die Nähe zu den Menschen bemüht, die sich von ihr bedroht fühlen und auf sie hoffen.“

    Strecker ist, wenn es ums Eingemachte geht, nicht zimperlich. Er spricht aus, was alle Angehörigen der Zunft wissen, aber ungern öffentlich sagen: „Ein System von Hierarchie und Karriere ist voller Gefahren für die von den Gerichten erwartete Unabhängigkeit.“ Es gelte immer wieder, „sich die hieraus resultierenden Anpassungszwänge und Versuchungen bewusst zu machen und ihnen zu widerstehen.“

    So werden zum Beispiel Richter hierzulande benotet wie Schulbuben. Der Vorsitzende des Spruchkörpers, der das Zeugnis inspiriert, soll vergessen, dass der – als Richter gleichberechtigte – Notenempfänger in der Beratung gegen ihn gestimmt hat. Und im Idealfall darf der „Beisitzer“, wenn er dem Vorsitzenden widerspricht, keine Sekunde an dessen zweite Funktion denken – an die des Notengebers.“…..

    http://www.sueddeutsche.de/politik/innenansicht-was-die-robe-verbirgt-1.2657539

    Klappentext:

    „Die Justiz wird häufig als Black Box, als undurchschaubares System wahrgenommen. Viele Entscheidungsprozesse sind nicht nachvollziehbar. Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit ist immer von innen und außen bedroht. Eine demokratische und transparente Selbstverwaltung der Justiz existiert in Deutschland nicht. Der ehemalige Richter Christoph Strecker berichtet aus der Black Box über seine Erfahrungen und über die richterliche Lebenswelt in einem System von Hierarchie und Karriere. Er bemängelt, dass es in der Justiz weniger auf Gerechtigkeit und menschenfreundliche Verfahren ankommt als auf die effiziente Erledigung von ‚Fällen‘. Dazu gehört auch, dass in der Richterschaft die Vorstellung weit verbreitet ist, Rechtsprechung habe nichts mit Politik zu tun. So führt das Desinteresse an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer permanenten Bestätigung der bestehenden Machtverhältnisse.

    https://www.perlentaucher.de/buch/christoph-strecker/justiz-von-unten.html

  4. Ich gehe einmal stark von der Annahme aus, dass wenn die Sexualpartnerin von Herrn Schäfer, ihm einen Orgasmus vortäuscht, dass er das nicht «rafft!» Genausowenig rafft er paranoide Projektionen. Aktenkundig !!!

    Tip an Herrn Schäfer: «Deeg, insbesondere die letzten beiden Seiten sich zu «Gemüte» führen! Ansonsten: «viel Spass beim onanieren!» Alice Miller liebte meinen aggressiven Textstil 🙂

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Miller

    @ Martin. Morgen früh hat er diesen comment in seinem mail Kasten. Seine geistige Onanie ist unübersichtlich – aktenkundig! Meine Adresse hat er, mich zu verklagen 🙂

    • Aktenkundig ist auch, dass Herr Schäfer mit Vorsatz, Frau Hitzlberger, wichtige Informationen nicht mitteilte! Und so etwas nennt sich Anwalt!!!

  5. Apropo Mediation.

    Mediation (lateinisch „Vermittlung“) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten.

    Willkommen beim nächsten NONSENS!

    Wenn Mediator (nicht zu verwechseln mit Gladiator), Gruss an Ralf Möller – Gladiaoter: «Wolfgang (alias CitSite): «dein Figur ist super OK», ergo der «Dritte» keinen blassen Schimmer von «Spaltung und Projektion» hat, stellt er eine Bedrohung im «vermitteln» dar.

    Ein Kolleg von mir (Scheidung, Kind), Mutti kein Neubert Fall, ergo nicht spurlos verschwunden, sonder einzig (Konflikt) Umgangsrecht vereinbarent, nicht einhaltend. Jeden zweiten Termin verpennte Sie. Mediator mit involviert. Tenor meines Kollegen über den Mediator: «Im 2. Jahr begreift der immer noch nicht, dass Mutti ständig Vereinbarungen bricht, so der Mediator (aussergerichtlich bei Mutti), das zum Thema machen könnten.

    Was macht Mediator: NICHTS! Wie hiess nochmal dieser Mediator, der bei Frau Neubert 20 x Kaffeetrinken war? Der sog. Vermittler?

    @ Martin. Nachdem du eine Ausbildung als Mediator hast, Frage: «gehörten dort die Abwehr-Mechanismen von «Projektionen» mit zum Ausbildungsprogramm?» Falls nicht, vergiss den Kurs, Vergiss ergo alle Mediatoren.

  6. Bei meinem uralten Freund «Dan Mackler – NewYork» bedankte sich eben …

    James M. McMahon, Ph.D. is a clinical psychologist and psychoanalyst. He was Associate Clinical professor, the Derner Institute of Advanced Psychological Studies and for many years Lecturer and Supervisor of Psychotherapy at the American Institute of Psychotherapy and Psychoanalysis.

    Unter anderem Buchautor: «In Praise of Psychotherapists!» Buch, mit besten Empfehlungen von … Ken Byrne, Psy.D., CEO, The Balint Group.

    James M. McMahon konfrontiert die Probleme in diesem Beruf. Politische Machtkämpfe, Narzissmus, usw. “ Seit Carl Rogers hat kein Psychologe mit so viel Mut, Mitgefühl und Einsicht geschrieben.

    Once again. Bei offensichtlichen Spaltungen und klinisch relevanten Projektionen gehören in erster Linie Psychiater involviert. Anschliessend RAs, die beim Probanten Amtsenthebung oder Geschäftsunfähigkeit beantragen, aufgrund ebd. oben genannter Störung. Schade, dass McMahon nicht in Würzburg wohnt und Mr. Gross einen Kopf kürzer macht 🙂

    Mackler hat mir versprochen, irgendwann nach Germany zu fliegen und Würzburg zu besuchen. Sein Lieblingsautor ist Hesse, der im Hofgarten der Würzburger Residenz einige Manuskripte verfasste.

    Nicht unweit davon, das Amtsgericht. Auch bekannt, Manuskripte zu verfassen, die unters Volk müssen 🙂

  7. Da ich ja unter anderem auch eine Ausbildung als Familienmediator habe, kommen regelmäßig Fortbildungsangebote – man kann hier sehr schön sehen, wie die Profession und die Anwaltsbranche sich selbst nährt: Konflikthetzer wie Hitzlberger bringen Verfahren zum Eskalieren, andere geben dann Seminar zum Thema „Konfliktvermeidung/Mediation…

    Beispiel:

    „Konfliktanalyse und Verfahrensberatung als wichtige Steuerungsinstrumente in der anwaltschaftlichen Beratung und im Mediationserstgespräch

    Wann: Freitag, den 20. November 2015 von 09:00 bis 15:00 Uhr

    Wo: Kanzlei für Familienrecht, Erbrecht, Mediation, Hackenstr…

    Im Familienrecht geht es in der Regel mit langjährigen Beziehungen, die auch nach der Trennung weiter fortbestehen und funktionieren müssen. Oft gibt es eine lange Konfliktgeschichte, die zu einem hohen Eskalationsgrad geführt hat. Sowohl der Familienrechtsanwalt, als auch der Mediator stellt im Erstkontakt mit dem Mandanten/ Klienten wichtige Weichen, an denen sich grundlegend entscheidet, wie es mit dem Konflikt weiter geht.“… .

  8. Die Mainpost ist auch der Meinung, dass es so etwas wie „JUSTIZOPFER“ gar nicht gibt – die hält „man“ bei der Hofpresse der Würzburger Justiz nach wie vor für Querulanten……

    „Vom Vorteil, ein Justizopfer zu sein

    Was ist eigentliche ein Justizopfer? Und: Gibt es so etwas überhaupt? Der „immerwährende“ Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bayerischen Landtag, Franz Schindler (SPD), ist einmal mit der Behauptung aufgefallen, es gäbe gar keine Justizopfer. Da irrte er sich gleich mehrfach. In der Begriffswelt des öffentlichen Rechts, das nicht gerade für übertriebene Skandalisierungen bekannt ist, gibt es das Opfer in der Gestalt des Sonderopfers und der Aufopferung. Wessen legitimes Privatinteresse auf dem Altar der Allgemeininteressen geopfert wurde, soll dafür – so ein alter Gerechtigkeitssatz – zumindest einen finanziellen Ausgleich erhalten. Wenn sich im Strafrecht ein (wie sich später herausstellt) Unschuldiger dem Strafverfahren – mit seinen zum Teil rüden, aber zulässigen Methoden wie einer Freiheitsentziehung – stellen muß, prallen diese beiden Interessen aufeinander wie kaum sonst und schaffen ein Opfer. Der Liquidierung dieses Opfers (der Aufopferung, nicht der Person) dient das Strafrechtsentschädigungsgesetz (StrEG). Man könnte es auch Justizopfergesetz nennen, tut es aber nicht, um Zartbesaitete wie Franz Schindler nicht aufzuregen.

    Als Schindler angeblich grantelte, so etwas wie Justizopfer gäbe es nicht, hatte er sicherlich einen weniger feinsinnigen Opferbegriff im Sinne. Ihm dürfte es um den Vorwurf gegangen sein, daß Angeklagte Opfer von nicht nur ex post, sondern auch ex ante fehlerhaften Maßnahmen geworden seien. Opfer von Rechtsverletzungen, zu denen es auch schuldhaft handelnde „Täter“ gebe, nämlich Richter oder Staatsanwälte. Aber so weltfremd, zu glauben, anders als in jeder anderen Profession kämen ausgerechnet in diesen Berufsgruppen keine vorwerfbaren Kunstfehler vor, kann auch Schindler nicht sein. Hier dürfte der in Fragen von Justizirrtümern immer besonders staatstragende Ausschußvorsitzende Opfer eines gedanklichen Kurzschlusses geworden sein. Es gibt bei Richtern tatsächlich eine Sonderregelung, die sie von anderen in „gefahrgeneigten“ Berufen Tätigen unterscheidet: Gemäß § 839 Abs. 2 Satz 1 BGB lösen Fehler von ihnen selbst dann keine Haftung aus, wenn sie grob fahrlässig begangen wurden. Welche – guten oder schlechten – Gründe für dieses „Spruchrichterprivileg“ auch immer sprechen mögen – es wäre unsinnig, aus ihm zu schließen, die Fehler, für die nicht gehaftet wird, seien gar keine Fehler und die Fehlerbetroffenen keine Opfer. Denn die gesetzliche Regelung belegt gerade das Gegenteil – gäbe es keine Fehler, bedürfte es ihrer nicht.“….

    http://blog.delegibus.com/2015/09/20/vom-vorteil-ein-justizopfer-zu-sein/

    • Die TÄTER bei der bayerischen Justiz arbeiten derweil an ihrer „Öffentlichkeitsarbeit“ – Ziel: diese „Einzelfälle“ dürfen nicht mehr bekannt werden, daher hat Minister Bausback „die Richtlinien für die Zusammenarbeit der Justiz mit der Presse überarbeiten lassen“…..:

      „Bayerische Justiz führt Selbstverständnisdebatte / Bausback: „Bayerische Justiz hat Kritik nicht einfach vom Tisch gewischt sondern setzt sich mit ihr auseinander.“

      Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat heute in München die Ergebnisse einer Online-Befragung innerhalb der bayerischen Justiz zu ihrem Selbstverständnis bekannt gegeben: „Die bayerische Justiz war in der jüngeren Vergangenheit im Zusammenhang mit verschiedenen, zumeist strafrechtlichen Einzelfällen in den Fokus öffentlicher Kritik geraten. Das hat nicht nur viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Justiz belastet. Es hat auch dazu geführt, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz gelitten hat. Auch wenn es sich um Einzelfälle gehandelt hat, die nicht geeignet waren, die Leistungen der Justizangehörigen insgesamt in Misskredit zu bringen, haben die in der Bevölkerung hervorgerufenen Reaktionen Anlass gegeben, unsere Arbeit einer selbstkritischen Betrachtung zu unterziehen.“

      ….Auch die Öffentlichkeitsarbeit der Justiz wurde von vielen Teilnehmern der Befragung kritisiert. Bausback: „Hier sind wir inzwischen schon ein gutes Stück voran gekommen. Die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit habe ich mir seit meinem Amtsantritt auf die Fahnen geschrieben und deshalb in Bayern die Richtlinien für die Zusammenarbeit der Justiz mit der Presse überarbeiten lassen. Mit der im Juni 2014 in Kraft getretenen Neufassung ist unsere Öffentlichkeitsarbeit bereits zeitgerechter und professioneller geworden.“….

      https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/22.php

  9. Das mit Mandanten v*** würde ich heraus nehmen.

    Deeg: «Heute habe ich (RA Mulzer) direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei.»

    Hier die Begründung.

    Mulzer: «Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt.»  Das könnte man ihm als Vorsatz auslagen, alternativ als geistige Behinderung. Weitere Stichpunkte wären: selektive Wahrnehmung, usw.

    Mulzer: «Auch ihr ist dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.»
    @ Martin: Du machst den Bock zum Gärtner. Aktenkundig ist, dass Frau Hitzlberger ein schlechtes Gewissen hatte, was sie gar nicht haben müsste, wenn Dompteuer Schäfer (der mit dem Stuhl), ihr Informationen vorenthält. Der hat die Kosten zu übernehmen.

    Nachdem Du die Telefonnotiz hattest, hätte man einen Gang rückschalten können. Insbesondere offenkundig wurde, dass Herr Schäfer «wichtige Informationen nicht weiter gibt», spaltet, Frau Hitzlberger in die Irre laufen lässt.

    Unternehmen gehen aus zwei Hauptgründen in Konkurs. Patz 1: zu geringe Kapitaldecke.» Patz 2: «Mitarbeiten geben wichtige Informationen nicht weiter.»

    Heisst: Herr Schäfer sollte zumindest so kompetent sein, zu wissen, was wichtige Informationen sind. Anders formuliert: seinen präfrontalen Kortex einschalten und sein limbisches System aussen vor lassen. Aktenkundig liest er auch Gutachten selektiv. Sein Emotionszentrum hat Vorfahrt.

    Emotionale Gesprächs-Deppen.

    Wenn in einem Vorstand oder einer Geschäftsführung um wichtige Entscheidungen gerungen wird, dann geht es dort schon manchmal so zur Sache, dass es zarter besaiteten Gemütern „Angst und Bange“ werden würde.

    Empathie setzt nicht nur die technische Beherrschung des Handwerkszeugs voraus, sondern vor allem sich wenigstens für ein paar Minuten voll auf die Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse des Gesprächspartners zu konzentrieren – was zugleich bedeutet, die eigenen zurückzustellen. Die erste Stufe besteht schlicht darin, dass man dem Gesprächspartner mit voller Aufmerksamkeit zuhört.

    Die vierte Stufe trägt in der Gesprächstherapie die etwas sperrige Bezeichnung “Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte”. So ist die Aussage: “Es ist eine riesige Unverschämtheit, dass …” keine Aussage (!) über die Fakten (!) sondern eine Aussage über Gefühle.

    Andere Menschen (zum Beispiel Anwälte) reden vordergründig ganz nüchtern und sachlich über Fakten und über die Konsequenzen, die nach ihrer Meinung aus diesen Fakten abzuleiten sind – und bemerken ebenfalls nicht, dass sie in Wirklichkeit gar nicht über Fakten (!) reden, sondern über ihre Gedanken und Gefühle zu diesen Fakten.

    Was insofern ein elementarer Unterschied ist, als auch ihre Konsequenzen dann keine (!) Reaktion auf die nüchternen Fakten sind, sondern eine Reaktion auf Gefühle. Deutungen und Interpretationen sind an dieser Stelle nutzlose “Psycho-Spielchen”; sie bringen nichts außer dem Risiko, das Gespräch in eine Sackgasse zu führen. Der erfahrene Konfliktmanager Rosenberg geht noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die allermeisten Konflikte binnen 20 Minuten lösbar sind.

    Ebendem.

    Das Neubert Problem war in 2004 in 10 Minuten zu lösen. Jedoch nicht mit emtionalen Gesprächsdeppen, wie Richter und Co., die sich der Sache «limbisch» annehmen. Richter Brixner (Mollath Fall) ging mit gutem Beispiel voran.

    Gruss an Krimi-Gabi 🙂

    • Dass Hitzelberger einen Mandanten vögelt, während sie gleichzeitig ihn und die Ehefrau gemeinsame bei der Scheidung vertritt, wurde hier mitgeteilt:

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/comment-page-1/#comment-736

      “Lizzie sagte am 15. April 2014 um 05:52 :
      I am Australian and was married to a German citizen and living in Germany. I am still currently separated and residing in Australia. I had returned to Australia to take care of my very ill mother in April of 2012. I returned to Germany in October 2012. On arrival back to Germany my husband stated that he wanted a divorce and had the name of one Gabriele Hitzlberger a divorce lawyer and a friend of mutual friends. He said that she would represent both parties in the case. I agreed. I am still not divorced from my husband.. Recently he came out to Australia to try for a reconciliation. Imagine my surprise when going through some old photos of us taken in July 2012 downloaded from the mobile to the computer. I come across a very incriminating photo of both my husband and Ms Hitzlberger. He admitted to the affair. But disputes the dates. I feel very violated in my trust of Ms Hitzlberger as my legal representative and feel that this was professional misconduct on her behalf. I think lawyers have an obligation of disclosure and should be held accountable for their actions.”

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