Würzburger Fachanwältin Hitzlberger versucht mit 11-seitigem Pamphlet ans OLG weiter die VATER-KIND-Bindung zu zerstören, 7 UF 210/15….

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Heute ging per Post dieser Schriftsatz der  Hetzanwältin Hitzlberger – Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – an das Oberlandesgericht Bamberg, Az. 7 UF 210/15, ein:

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

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Auf 11 Seiten voller plakativer Entwertungen, selbstreferentieller Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person versucht sie völlig verantwortungslos und auf die seit 2012 praktizierte widerwärtige Art, mich von meinem Kind zu trennen.

Interessanterweise verweist sie hierin auf den Fall des geschädigten Vaters Kuppinger, dessen Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof zweimal zu Urteilen gegen die Bundesrepublik Deutschland führte….

Die Schäden für mein Kind durch Verschulden Hitzelberger bis heute sind bereits nicht mehr entschuldbar! Diese Fachanwältin für Familienrecht ist offenkundig blöd genug, dennoch weiter Öl ins Feuer zu gießen und mein Kind und mich weiter vorsätzlich schädigen zu wollen.

Insbesondere verweist Hitzlberger auch immer wieder auf diesen Blog…..!

Die unfassbare Blödheit geht soweit, dass sie es offenkundig schafft, komplett auszublenden, dass es IHR EIGENES Verhalten in diesem sensiblen Kindschaftsverfahren ab März 2012 war, der mich im September 2013 – beginnend mit diesem Beitrag – veranlasste, auch die Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hitzlberger grätschte derart inkompetent, provokativ und mit unfassbarer Gleichgültigkeit in dieses Verfahren und hat so die Kindesentfremdung seit Mai 2012 maßgeblich zu verantworten.

Es war und ist daher richtig, dieses Verhalten von Anwältin für Familienrecht, die organisiert sind in einem Anwaltsverein Würzburg – siehe Leitbild, Verhaltenskodex – umfassend einer breiten Öffentlichkeit offenzulegen.
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Hier wird vorsätzlich, massiv und mit unfassbarer Dummheit durch Anwältin das Kindeswohl geschädigt, ebenso die eigene Mandantin, die man hier erkennbar vor sich selbst schützen müsste!

Auch meine Entscheidung, keine Kommunikation mehr mit der Kriminalpolizei in Würzburg zu führen, erwies sich als richtig. Wie hier offenkundig Vertrauen missbraucht wird, passt ins Bild.

Die Polizei Stuttgart und die hier zuständigen Stellen werden fortlaufend informiert über den rechtsfreien Raum Würzburg.

Auch dem EGMR liegen die Vorgänge vor.

Ziel muss auch sein, Hitzlberger die Anwaltszulassung zu entziehen!

Auch eine sexuelle Beziehung zu einem Mandanten unter Hintergehung dessen Frau, ebenfslls Mandantin der Hitzlberger, wie hier im Blog von dieser mitgeteilt, ist mit der standesethik nicht vereinbar:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/comment-page-1/#comment-736

„Lizzie sagte am 15. April 2014 um 05:52 :
I am Australian and was married to a German citizen and living in Germany. I am still currently separated and residing in Australia. I had returned to Australia to take care of my very ill mother in April of 2012. I returned to Germany in October 2012. On arrival back to Germany my husband stated that he wanted a divorce and had the name of one Gabriele Hitzlberger a divorce lawyer and a friend of mutual friends. He said that she would represent both parties in the case. I agreed. I am still not divorced from my husband.. Recently he came out to Australia to try for a reconciliation. Imagine my surprise when going through some old photos of us taken in July 2012 downloaded from the mobile to the computer. I come across a very incriminating photo of both my husband and Ms Hitzlberger. He admitted to the affair. But disputes the dates. I feel very violated in my trust of Ms Hitzlberger as my legal representative and feel that this was professional misconduct on her behalf. I think lawyers have an obligation of disclosure and should be held accountable for their actions.“

Die Mainpost, die mit ihrer Berichterstattung einen guten Anteil an der verzerrten Wahrnehmung und immer wieder mit dem gleichen dümmlichen Muster erfolgten Eskalation hat, hat von mir infolge des Artikels letzte Woche diesen Leserbief erhalten, der sicher nicht veröffentlicht wird, Gerichtsreporterin Schmidt mit der Anwältin offenkundig gut persönlich bekannt:

Zu Ihrem Bericht „Ex-Polizist beleidigt Anwältin als ‚asoziale Drecksau’….“

„Mit Bitte um Veröffentlichung:

Die beleidigte Anwältin hat mitzuverantworten, dass ich seit 2012 keinerlei Kontakt zu meinem Kind habe. Bereits das ist anhand der Schwere der Schädigung objektiv als „Mordmotiv“ zu werten, wie auch in der Verhandlung zur Sprache kam. Jedenfalls nicht als Motiv für „Beleidigung“. Es gelang der Anwältin über Jahre – unter anderem mit einem verschleppenden Befangenheitsantrag gegen die zuständige Familienrichterin – zu verhindern, dass wöchentlicher sog. Umgang stattfinden konnte, der in einem vollstreckbaren Beschluss gerichtlich angeordnet war.

Zwei Jahre lang war ich jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg und wieder zurückgefahren, um einige Stunden mit meinem Kind zu verbringen, eine Bindung aufzubauen, was zuvor sieben Jahre trotz massivster Bemühungen nicht gelungen war. Zwei Monate nachdem die besagte Anwältin das Mandat für die Mutter übernommen hatte, wurden die Umgangskontakte entgegen Beschluss von der Mutter eingestellt. Auch die vor Gericht ausführlich erörterte Tatsache, dass Kinder durch Kontaktverlust zum Elternteil irreversible Traumata erleiden können, war für die Fachanwältin für Familienrecht kein Hinderungsgrund, mich mit entwertenden Schriftsätzen, denen sie u.a. Zeitungsberichte der Mainpost von 2005 beifügte („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“) als „erziehungsuntauglich“, als Gefahr für das „Kindeswohl“ hinzustellen.

Die Aussage „asoziale Drecksau“ – die Frau Schmidt nun zweimal plakativ in Schlagzeile presste, die reflexhafte „Empörungkultur“ Unbedarfter als Ziel – fand sich lediglich versehentlich einmal in einem Schriftsatz 2013, der von mir in einer akuten Reaktion verfasst und versandt wurde, ohne noch einmal darüberzulesen, bei tausenden Seiten Schriftverkehr kommt das vor. Die Reaktion ist also authentisch, einen (für Verurteilung) rechtlich zwingenden Vorsatz zur Beleidigung gab es dennoch nicht.

Für diese nach Muster und mit einem unredlichen, unterirdischen journalistischen Niveau in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückte „Formalbeleidigung“ kann ich mich auch ohne weiteres bei der „beleidigten“ Anwältin entschuldigen. Wenn jedoch die Schäden für mein Kind (und für mich als Vater), die diese Anwältin mit zu verantworten hat, nicht mehr korrigierbar sind, wird diese Anwältin sehr viel weitgehendere Verantwortung zu übernehmen haben.

Im Gesamtkontext geht es um – offenkundig böswillige – Zerstörung einer Elternschaft und das Recht des Kindes auf beide Eltern. Der Anwaltsverein Würzburg empfiehlt aus gutem Grund in einem schriftlichen Verhaltenskodex/Leitbild seinen angeschlossenen Rechtsanwälten Zurückhaltung in Familiengerichtsverfahren, „…entwertende Schriftsätze haben zu unterbleiben“. Alles ist Wirkung und Ursache, auch die Berichterstattung der Mainpost.

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51 Gedanken zu „Würzburger Fachanwältin Hitzlberger versucht mit 11-seitigem Pamphlet ans OLG weiter die VATER-KIND-Bindung zu zerstören, 7 UF 210/15….

  1. Kanzlei JSA: «sie bohrt sich hinab bis zur Erdkruste» …, sorry, das war ein Text aus dem Blog von Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff 🙂

    Betonköpfe!

    Aus den 11 Seiten: Dem Kindesvater ist es nicht gelungen, in 96 Umgangskontakte eine Vertrauensverhältnis aufzubauen.

    Hier spaltet die Kanzlei wieder (!) mal Zusammenhänge, die frühkindlich fehlende Bindung ab. Infantil obendrauf, dass er (der Texter der 11 Seiten) vermutlich glatt meint – was sowieso sein Hobby ist – MEINEN – dass Kind, das mit richterlichen Auftrag zwangsvorgeführt wird, die Gestapo in Form von Verfahrenspflegern, meist geistig verwirrte Sozialpädagogen, als Kontrollinstanz das Geschehen überwachend, sich ein Vertrauensverhältnis herstellen lässt.

    Er meint!

    Tatsächlich geht es dem Vater nicht um das Kindeswohl, sondern darum, die Kindesmutter persönlich und wirtschaftlich zu schädigen, was selbstverständlich dem Kindeswohl zuwider läuft.

    Er meint!

    Deutlich erkennbar. Er baut zuerst eine Meinung auf, darauf einen logischen Schluss, der eben nicht logisch ist, wenn die Basislogik eine Phantasie ist. Nachdem er keine Meinung hat, der Autor der 11 Seiten, muss er sich auf Gutachter beziehen, die aktenkundig, falls man kognitiv in der Lage dazu ist, eben jene sind, vor die die meistgelesene Psychologin der Welt – Alice Miller – schon immer gewarnt hat.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Miller

    Alice Miller 2008: «Sehr geehrter Herr Krapf, es ist als wären die Gehirne dieser Menschen in den ersten Jahren ihres Lebens verbetoniert worden. Da ist nichts zu machen, sie können die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen.»

    Da bedank ich mich bei Miller (Kindeswohlexpertin Nr.1 der Welt), sie liebte meine aggressiven Textstil und jede Wette, Miss Hitzlberger kennt Miller nicht, tummelt sich ergo mit fachlicher Inkompetenz in Familien-Scenarien herum! Im Kontext der 11 Seiten zitiere ich hier mal, zur Abwechslung den alten Freud …

    ➜ Das Deckblatt verkehrt sich.
    ➜ Der letzte Eindruck macht den ersten.
    ➜ Ein Hysteriker sieht die Welt wie eine photographische Platte.

    Passt auf die Kanzlei. Miller nennts: «keine Zusammenhänge erkennen. Gehirn zubetoniert.» Freud: «der Hysteriker ist der Sklave des Augenblickes. Für längere Kombinationen nicht zu gebrauchen!» Otto Kernberg nennt es «primärprozesshaftes Denken.« 

    Siehe die 11 Seiten. Der Bericht eines Betonkopfes. Die Unterschrift werde ich von einem dieser zubetonierten Psychologen analysieren lassen – sieht aus … na wie wohl, könnt Auffermann sein, der sein A zum O-rgasmus macht.

    An Frau Hitzlberger.

    Natürlich schrieb mir Miller mehrere Texte. Miller: „Sehr geehrter Herr Krapf, sobald die Leute meine Texte zu lesen versuchen, werfen sie sie weg wie eine heiße Kartoffel, weil sie dort nicht mehr dem abstrakten »Geist», sondern den konkreten, bedrohlichen Geistern ihrer eigenen Kindheiten begegnen, von denen sie nichts wissen wollen.“

    In dieser Konstruktion gehört Ihre Kanzlei mit zu den bedrohlichen Geistern. Trauma durch amtliche Vorführung, anstatt Mutti von Anfang diesen Zirkus vermieden hätte. Reicht die Logik wenigstens soweit, das zu verstehen?

    Natürlich ist es traurig dass Alice Miller nicht mehr unter uns weilt, denn dann hätte ich sie kurz um eine MEINUNG gebeten, wie sie das sieht, wenn Mutti mit Kind spurlos verschwindet. In der Regel antworte Sie mir im zwei Stundentakt. Natürlich mit ihrem berühmten Textstil.

    Entwicklungspsychologie.
    Unbeirrbar reduktionistisch verfahrenden Aggressivität.

    Die große publizistische Qualität von Alice Miller lag wohl gerade „in ihrer Fähigkeit zur hemmungslosen Vereinfachung komplexer entwicklungspsychologischer Konstellationen“, die Durchschlagskraft ihrer Bücher verdankte sich gerade „ihrer unbeirrbar reduktionistisch verfahrenden Aggressivität“ (FAZ 23.04.2010, Zum Tod von Alice Miller).

    Alice Miller legt sich mit Müttern an: «Ich verstehe ihre Reaktion auf das, was sie meine Härte nennen, sehr gut, aber es ist nicht leicht einem Menschen der Heuchelei schon mit der Muttermilch getrunken hat, beizubringen was Heuchelei eigentlich ist.«

    Ansonsten: Mit rationaler Argumentation sind die «willkürlich inszenierten Probleme die der Borderliner verursacht «nicht lösbar» denn ein Menschen der unter dem «Primat» emotionaler Ansprüche steht, kann man nur auf der Ebene der Emotionalität begegnen, vielleicht auch überzeugen. Niemals aber über Logik.

    @ Martin. Dein Fehler war, dass Du Frau Hitzlberger nie Blumen mitgebracht hast. Apropos Australien. Meine EX Russin, nicht die Mutter meines Kindes: „dann fahr doch nach Australien oder nach Russland!!! … von mir aus. Und bei mir brauchst du dich ab jetzt NICHT MEHR blicken lassen!!! NIE MEHR!!! K A P I T T O ??? Auf NIE mehr sehen!“ Natürlich bin ich Bordi Profi. Sie: „Siehst du nicht wie ich weeeeine. Bitte, bitte komm zurück! Ich verzeihe dir ALLES!!!“

    🙂

    • Bevor ich es vergesse.

      Die Weltelite der Neurologen Dan Siegel: «Tell a story!» Nur so bleiben «Infos» im präfrontalen Kortex hängen. Bester Text oben: … die «willkürlich» inszenierten Probleme …

      • Tell a Story: Willkürlich inszeniert

        Sie: «Ich habe auf der Rückfahrt vor lauter WUUUUUT die Autositzbezüge zerrissen! Das ist DEINE SCHULD!!!» CitiSite: «Das tut mir aber sehr leid. Verzeihst du mir?» Sie: «NÖ!!!!« 

        Lesetip Kernberg: «Wut und Hass!»

  2. (Danke, Bruno…)

    Was wohl der EGMR zu meiner Klage wegen zehn Monaten bis heute NICHT ENTSCHÄDIGTER zu Unrecht erfolgter „Haft/Unterbringung“ sagt? Davon drei Monate zu viert in 16-qm-Zelle, z.T. mit drei Rauchern.

    Spätestens dann rollen in Frankens Justiz Köpfe! (Ja, Blödmänner, in dem Zusammenhang ist das eine Metapher!)

    „Klage wegen zu kleiner Zelle: Verfassungsrichter geben Ex-Häftling recht“

    ….“Sie sehen die Menschenwürde des Mannes verletzt. Auch wenn aus juristischen Gründen von dem fraglichen Zeitraum nur ein paar Hafttage für die Entschädigung maßgeblich seien, habe das Kammergericht einen Ausgleichsanspruch „in nicht mehr tragfähiger Weise verneint“, heißt es in der Entscheidung.
    Nach der fraglichen Haftzeit war der Mann, der sich laut Angaben seines Anwalts mittlerweile wieder auf freiem Fuß befindet, in eine größere Zelle verlegt worden.“
    ala/dpa

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/klage-wegen-zu-kleiner-zelle-verfassungsrichter-geben-ex-haeftling-recht-a-1053243.html

  3. Gegen einen vollständigen Entzug jeglicher Sorgerechtsanteile eines Vaters, der mit der Mutter des Kindes nicht verheiratet ist, mit dem Kind jedoch einen familiären Kontakt pflegte, bestehen wegen der wertentscheidenden Norm desArt 6 Abs. 2 GG in Verbindung mit Abs. 5 GG rechtliche und „sozio-gesellschaftliche“ Bedenken. Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).

    Das deckt sich 1:1 mit dem Betreuungsrecht. Also für Fälle, wo ein Probant seinen natürlich Willen (z.B. aufgrund eines Komas) nicht mehr äussern kann oder / und ebendem, geschäftsunfähig ist. Ein Kind ist Geschäftsunfähig und kann (logischerweise) (als Baby) seinen Willen verbal nicht äussern. Jedoch zählt der natürlich Wille, den es im Betreuungsrecht zu eruiern gilt. Der natürliche Wille eines Kindes ist …. ich erspare mir die Antwort.

    Sorgerecht als Regradierung des Kindes auf ein Sache.

    Semantisch impliziert „Kindesentzug“ das entziehen einer Sache. Es wird dem Zugriff entzogen. Logisch ist, dass man eine Sache niemanden entziehen kann, die einem nicht gehört. Juristisch ist Martin nicht Sorgeberechtigt, jedoch Erziehungsberechtigt. Es liegt keine Gerichtsurteil vor, das Martin ab ersten Tag (der Geburt) aufgrund einer sog. Erziehungsunfähigkeit, das Kind nicht erziehen darf.

    Die Sorge der Mutter (Sorgerecht) bezieht sich (richtig übersetzt) ausschliesslich auf rechtliche Vertretung ihres Kindes nach aussen, siehe soziale Bedenken dass sie auch noch das Recht auf Erziehung hat, denn bekanntermassen ist ein Kind, s.o. nicht Geschäftsfähig. Frau Neubert steht im Fahrzeugschein der rechtlichen Vertretung (gleiche Logik im Betreuungsrecht) ergo Ihr das Fahrzeug gehört!“ Im Fahrzeugschein „Erziehung“ stehen jedoch beide! Fahrzeuge sind Objekte über die man verfügen kann (wie man will), so Frau Neubert frei verfügen kann, z.B. in welche Schule das Kind geht, eben weil das Kind Geschäftsunfägig ist.

    Naturgemäss handelt es sich bei Menschen nicht um Objekte, sondern um Subjekte, über die man nicht frei verfügen kann. Ausgeschlossen ist dass Frau Neubert den Vater von der Erziehung ausschliessen kann. Dazu hat Sie keine rechtliche Handhabe. Dazu braucht man auch keinen EMRG Beschluss. Dennoch erlaubt sie sich, durch spurloses Verschwinden, den Vater bei der Erziehung auszuschliessen. Hierbei ersichtlich: „Sie verwechselt das Kind mit einem Objekt!“ Mit einer Sache, mit einem Gegenstand. Sie entzieht das Kind. Genannt Kindesentzug.

    Kanzlei Schäfer scheint mit semantischen Wortbedeutungen Schwierigkeiten zu haben, denn wie anders sollte man das nennen? Juristisch fand ab dieser Tathandlung (ab Geburt) rechtswidriger Kindesentzug statt. Psychologisch betrachtet: „Frau Neubert behandelt das Subjekte (das Kind) als Sache!“ Kernberg lesen:

    ➜ Ein sog. (sorry) Borderliner, behandelt grundsätzlich das Gegenüber als Objekt, nicht als Subjekt und fügt hinzu …

    ➜ braucht das soziale Umfeld ausschliesslich zur Projektion!

    Aktenkundig funktioniert Frau Neubert so. Auch Herr Deeg war ein Objekt! Solange das Objekt nach ihren Willen und Wünschen (als Sache) funktioniert, ergo Herr Deeg als Subject mit eigenen Wünschen nicht wahr genommen wird (Beispiel Bodystudio), funktionierte das Spiel.

    Eine Borderline Störung kommt erst dann zum Vorschein, wenn man in Interaktion mit anderen tritt, ergo mit „Subjekten“ und nicht, wenn man leblose Objekte um sich versammelt. Die darf man ruhig schieben, z.B. einen Schrank, denn der wird sich nicht dagegen wehren. Er hat schliesslich kein Ego, was übrigens die besten Partner für Borderliner sind: „Ein Mensch der kein ICH hat.“

    Selbstverständlich kann ein Klein-Kind seinen Willen nicht äussern, so ein Kind problemlos hin und her geschoben werden kann. Es wird sich nicht wehren. Man kann es wie einen Gegenstand (Objekt) schieben, auch wenn es sich „aktenkundig“ um ein Subject handelt.

    Dafür ist jedoch der Staat zuständig, dass das so nicht geht, denn schliesslich hat Herr Deeg das Recht auf Erziehung. Auch im Interesse des Kindes hat man zu agieren, allen voran, wenn es offensichtlich ist, dass Mutti das Kind wie einen Gegenstand (egoistisch) behandelt, es mit einer Sache verwechselt, zum Beispiel mit einem Blumentopf.

    Ergo Richter die Pflicht haben, ab ersten Tag des Kindesentzuges Mutti zu verfolgen – wo treibt die sich rum – und nicht Herr Deeg den JOB hat, das zu klären. Der Schuss kann nach hinten losgehen 🙂

    Psychiatrische Untersuchung von Mutti gleich mit beantragend, ob sie meint, dass ein Kind ein Gegenstand, ein Blumentopf, ist. Kernberg ist nicht ohne Grund die Nr. 1 der Welt, so er obig formuliert: „wer Kinder als Gegenstand (Objekt) betrachtet (oder / und Partner), braucht das Umfeld auch nur deswegen, damit er seine eigenen Fehler paranoid auf andere projezieren kann: „Hilfe, Herr Deeg ist Täter, ich das arme Opfer!“ Aktenkundig paranoide Projektion in Reinkultur! Und die Kanzlei geht dichotom konform.

    Anders formuliert. Neubert: „Herr Deeg masst sich an ein Subjekt zu sein, einen eigenen Willen zu haben, z.B. nach Australien zu fliegen, etc.“ Borderline ist ein Generationsproblem: „Frau Neubert hat zu folgen, als Gegenstand (Objekt) was Papi ihr vorschreibt – wehe nicht, wird sie vermutlich emotional bestraft!“ Als Opa behandelt dieser das Kind aktenkundig ebenfalls als Gegenstand, denn er hilft mit, das Kind, wie ein Objekt im Schrank zu verstecken. Statt Mutti klar zu machen: „Du das geht so nicht, Martin ist schliesslich der Vater des Kindes!“ Jeder Normale würde so mit seiner Tochter reden, ausser man ist anormal!

    Clever ist er, Nebenschauplätze (unbewusst, bewusst ?) mit ins Spiel zu bringen: „Der Sack fliegt nach Australien“, was ja wohl mit dem Kind rein nichts zu tun hat, höchstens mit seiner Tochter, aber genau mit dem Kind bestraft er Herrn Deeg: „den lassen wir nicht rein, denn er hat dich damals nicht mit nach Australien mitgenommen!“ Tolle Erfindung, das Kind als Druckmittel zu benutzen, als Gegenstand wie ein Messer um damit zu drohen.

    Die Kanzlei dreht das paranoid um, dass Herr Deeg Druck ausübt !!! Kernberg googlen – Objektbeziehungstheorie.

    Die Objektbeziehungstheorie ist eine ursprünglich auf Melanie Kleins Arbeiten zurückgehende Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie. Unter dem Begriff Objektbeziehungstheorie werden unterschiedliche Ansätze zusammengefasst, denen gemeinsam ist, dass sie die zentrale Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Beziehung und der Vorstellungen des Kindes über sich und seine Bezugspersonen für die „spätere Beziehungsgestaltung“ und für die Persönlichkeitsentwicklung herausstellen. Ein weiteres gemeinsames Merkmal ist die Hervorhebung von Übertragung und Gegenübertragung in der Anwendung des psychotherapeutischen Konzeptes.

    Soll man es gross drucken? Ein weiteres gemeinsames Merkmal ist die Hervorhebung von Übertragung und Gegenübertragung…, nennt sich klinisch relevante Projektion. Aktenkundig nachweisbar! Auch bei der Kanzlei!

    • Damit auch andere folgen können, nochmal ein paar Originalzitate der Kindsmutter im familienpsychologischen Gutachten 2004:

      “Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. “Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.”
      Seite 34

      …“nicht dabei habe wollen“ ist ihre Deutung. Wie das hätte gehen sollen, nachdem sie kurz darauf eine Steuerberaterprüfung hat, ist insoweit offen.

      “Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. “Ich selbst komm’ mit meinem Leben wunderbar klar.” Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. “Mir reichtś mit seinen Problemen.”
      Seite 35.

      Genau! Und deshalb wird seit fast 12 Jahren MEIN Kind entfremdet….ASOZIAL!

  4. Das Urteil im Strafverfahren werde ich aufgrund FALSCHAUSSAGE der Hitzlberger anfechten.

    Wiederaufnahme zugunsten des Verurteilten
    Zugunsten des Verurteilten kann ein Strafverfahren nur wiederaufgenommen werden, wenn einer der in § 359 Nr. 1–6 StPO genannten Gründe vorliegt.

    Diese sind….

    2. wenn (nachweisbar) ein Zeuge zuungunsten des Verurteilten eine falsche Aussage gemacht hat. Bei uneidlichen Falschaussagen muss zudem Vorsatz vorliegen, bei Vereidigung genügt hingegen Fahrlässigkeit. (§ 359 Nr. 2 StPO)

    • Offenkundig, um mich weiter unter Druck zu setzen und eine ESKALATION ZU PROVOZIEREN, wurde offenbar von Landgericht die Bewilligung der PKH im von Jordan, Schäfer, Auffermann erzwungenen Zivilprozess, in dem ich von RA Mulzer vertreten wurde, nachträglich widerrufen.

      Dies, obwohl OFFENKUNDIG ist, dass sich an den Voraussetzungen der Bewilligung NICHTS geändert hat!

      Die Vermögensauskunft liegt dem LG weiter unverändert vor, auch Fahrtkosten zum Prozess am 08.09.2015 wurden über ZENTRALE Zahlstelle bewilligt….

      DUMMHEIT oder VORSATZ? Man kann hier auch von vorsätzlichem Betrug sprechen. Einen Beschluss diesbezüglich habe ich nicht erhalten – es kam gleich eine Kostenrechnunq der Landeskasse Bamberg….

    • Tut mir leid, wenn ich dir das jetzt so sage, aber eine Wiederaufnahme ist aus meiner Sicht absolut ausgeschlossen. Was du da anführst reicht nicht, weil eine andere Strafbemessung auf Grund desselben Strafgesetzes ausgeschlossen ist. Du hättest über den unwirksamen Rechtsmittelverzicht gehen müssen.

      • Ja, wie auch immer. Es geht hier mittlerweile um regelhaftes Aushebeln der Gesetze und Rechtsgrundsätze nach stets demselben Muster.

        Schwere Straftaten im Amt (z.T. durch Angehörige der StA) und folgenschwere Missachtung der Gesetze und Beschlüsse (siehe Hitzlberger: Konkreter vollstreckter „Umgangsbeschluss“ wird mal eben 2012 als „überholt“ betrachtet und infolge drei Jahre das Kind entzogen / Mutter taucht unter) werden weder verfolgt noch wird in irgendeiner Form ermittelt.

        Hingegen wird bei Bagatelldelikten und Reaktionen meinerseits in grenzenloser Kreativität in Richtung „strafbar“ konstruiert und drakonisch reingehauen, unter massivem Amtsmissbrauch und Geklüngel.

        Der Blog ist mittlerweile wichtiger als eine formale „Wiederaufnahme“.

        Dennoch: Hitzlberger lügt als Zeugin, das wird festzustellen sein, in welcher Form auch immer.

        Ich habe die Faxen dicke, bei der Polizei in Stuttgart, wo ich eben längeres Gespräch hatte, fragt man sich auch. So etwas wäre in Baden-Württemberg nicht möglich, O-Ton. Es wird jetzt eine „Aktenlage“ geschaffen….

      • ….(Ich bin mir z.B. unverändert 100 Prozent sicher, dass ich das, was die wörtlich mitgeschrieben hat, „Androhung einer Watsche“, nie gesagt habe. Daran ändert kein Urteil etwas!)

      • Versuch es mit einer Verfahrensrüge, bezüglich der Vorgänge am 08.09.2015. Hierfür hast du nach den Vorschriften zur Revision 1 Monat Zeit.

        https://www.burhoff.de/insert/?/veroeff/aufsatz/pak_2003_101ff.htm

        Als Begründung hiefür nimmst du den auf dich ausgeübten psychologischen Druck, der dich zum Rechtsmittelverzicht genötigt hat, siehe meinem Wiedereinsetzungsantrag. Der baut darauf auf. Als Beweismittel kannst du jetzt sogar den netten Artikel der lieben Frau Schmidt aufführen, der das ja belegt. 🙂 Außerdem hätte dir, wie im zuvor geposteten Link ein Verteidiger gestellt werden müssen.

      • „Ich bin mir z.B. unverändert 100 Prozent sicher, dass ich das, was die wörtlich mitgeschrieben hat, “Androhung einer Watsche”, nie gesagt habe.“

        Irrelevant, ich erklärte bereits weshalb diese Äußerung, selbst wenn sie so gefallen wäre nicht den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Die behauptete Nötigung dient nur dazu das Strafmaß in die Höhe zu treiben und aus einem Privatklagedelikt ein Offizialdelikt zu machen. Komischerweise wurde hierfür vom Gericht das geringste Strafmaß, 35 Tagessätze, verhängt. Unlogisch!, weil eben nicht zutreffend. Von daher wäre das wohl auch der einzige Punkt, den du in einem Wiederaufnahmeverfahren anfechten könntest. Ebenso wurde auch wegen der Bezeichnung als „asoziale D…“ nur 45 Tagessätze verhängt. Das Urteil richtet sich hauptsächlich gegen deine Internetseiten.

      • Danke für den Link.

        Interessant ist tatsächlich in Zusammenhang mit der m.E. komplett zielgerichtet rechtsfremd konstruierten „versuchten Nötigung“ tatsächlich folgendes: nämlich dass in der Verhandlung zur Sprache kam, dass die (zugesagte und aus Kostengründen unredlich unterbliebene) Strafantragsrücknahme lt, Staatsanwalt unisono Richterin ja „irrelelevant“ sei, weil da ja „noch das Offizialdelikt“ Nötigung sei….eine Schmierenkömodie!

        Dass eine wie auch immer geartete Unmutsbekundung einer PARTEI in einer nichtöffentlichen Verhandlung KEINE „Nötigung“ einer anderen Partei sein kann, wird jeder integre Jurist bestätigen – außer in Würzburg wäre so etwas nie zur Anklage gekommen!

      • Ich werde auch eine Zivilklage auf erhebliches Schmerzensgeld einreichen, da Hitzlberger unverhohlen in ihrem Schriftsatz einräumt, dass die dreijährige Missachtung des vollstreckbaren „Umgangsbeschlusses“ vorsätzlich und aufgrund Rechtsberatung dahin geschah. Mandantin Anwältin.

        ….“die im Führjahr (!) 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese „überholt‘ ist.“….

        Und dann das:

        …“Nach dem Sachverständigen-Gutachten kann der Kindesmutter auch nicht vorgeworfen werden, dass sie weitere Umgangskontakte nicht aktiv unterstützt.“…

        Doch! Aber es ist erhellend, dass diese KINDESSCHÄDIGENDE Missachtung jeglicher Vorgaben des Gerichts und der höchstrichterlichen Rechtsprechung so offen eingeräumt wird!

        Ein untaugliches „Gutachten“ wird wie in zahllosen anderen Fällen auch gezielt missbraucht, um die Schäden fortzuführen. Außerdem wurde dies erst im Oktober 2014 abgegeben, die Missachtung der Wohlverhaltenspflicht dauerte seit Juni 2012 an!

    • Und der Vollständigkeit halber die offiziellen Daten (Hervorhebungen von mir):

      „Rechtsanwältin
      DR. GABRIELE HITZLBERGER
      Fachanwältin für Familienrecht

      Rechtsgebiete:
      Familienrecht
      Scheidung
      Unterhalt
      Sorgerecht

      Zugewinn
      Vermögensauseinandersetzung

      Beruflicher Werdegang:

      1981 – 1987: Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Lausanne/Schweiz
      1987 – 1990: Referendariat in Würzburg und Sydney/Australien
      seit 1990: Rechtsanwältin in der Kanzlei Jordan · Schäfer · Auffermann
      1991: Promotion zum Dr. jur.
      seit 2000: Fachanwältin für Familienrecht

      Mitgliedschaften:

      Würzburger Rechtsanwaltsverein
      Deutscher Anwaltsverein e. V.
      Arbeitsgemeinschaft Familien- und Erbrecht im Deutschen Anwaltsverein

      Fremdsprache:
      Englisch

      Ehrenamt:

      Stiftungsrätin der Blindeninstitutsstiftung Würzburg“

      http://www.anwaelte-jsa.de/die-anwaelte/dr-gabriele-hitzlberger

  5. „FRUST NACH SEK-AUFLÖSUNG
    Kölner Beamte sollen Gruppenraum mit Kettensäge zerlegt haben“

    „In ihrem Brühler Aufenthaltsraum sollen Beamte des aufgelösten Kölner SEK randaliert haben. Mit einer Kettensäge sollen sie Mobiliar zerstört haben. Die Ermittlungen bei der Kölner Polizei laufen. Von Claudia Hauser“….

    http://www.ksta.de/koeln/-koelner-sek-beamte-randalieren-sote,15187530,31822120.html

    Wird denen jetzt allen die Kinder entzogen….? Ach, blöd von mir, dafür ist ja einzig der „Wille der Kindsmutter“ entscheidend…und solange die ihr Beamtengehalt haben!

    • 🙂 Wenn ich als Westfale nicht selbst in ähnlicher Weise betroffen wäre, würde ich sagen das liegt nicht am Trinkwasser, sondern an der Evolution:

    • …“Du solltest Frau Hitzelberger verzeihen. Sie ist blond!“…

      Nein!!

      So unfassbar blond oder blöd kann man gar nicht sein! Stand sogar im Schmierblatt Mainpost….die bei der Kanzlei gelesen wird:

      …“Nicht selten leiden Kinder so stark unter dem „Krieg“ sich trennender Eltern, dass sie traumatisiert werden. Hier ist dann auch eine Grenze erreicht, wo eine Gefährdung des Kindeswohls in Erwägung gezogen werden müsse, betont Antje Treu. Obwohl es keine Vernachlässigung oder Verwahrlosung, keinen Missbrauch und keine körperliche oder seelische Misshandlung gibt. Und obwohl die Eltern gut betucht und sozial angesehen sind. Doch Kinder in aggressiv ausgetragenen Trennungssituationen leiden oft immens.“

      https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Pflegefamilien;art735,8882525

    • @ Thorsten.

      Justizverbrechen sind kein Spass, also lass dass, die o.g. Kanzlei indirekt als Affen zu bezeichnen 🙂

      Letztendlich haut das natürlich hin, denn die evolutionsbedingt sind Affen die Nachkommen von Borderliner. Siehe die «seriösen Texte» über Spaltung und Projektion! Oder aber Kognitionsexpertin Pepperberg … und ihren Alex.

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nachruf-auf-alex-der-schlaueste-papagei-der-welt-ist-tot-a-505121.html

      Graupapgeien (Primaten) sind fähig mehrschichtige Zusammenhänge zu erkennen, ein Borderliner nicht! Beweis ergo, das obige Kanzlei Primaten sind! Erkennbar in primärprozesshaften Texten. Siehe die 11 Seiten! Otto Kernberg, Nr. 1 der Welt: «Primärprozesshaftes Denken ist und und bleibt das sicher Kennzeichen einer jeden Borderlinestörung! »

      @ Martin. Wehe du löscht diesen comment, weil man kann aktenkundig nachweisen, das obige Kanzlei primärprozesshaft formuliert – in jeder der 11 Seiten – aktenkundig nachweisbar! Siehe citisite unten!

      Pepperberg: «Es kann durchaus als Kompliment aufgefasst werden, wenn man über jemanden behauptet, dass er einen Vogel hat, denn Papageien können mehrschichtige Zusammenhänge erkennen!» So diese Kanzlei (wissenschaftlich betrachtet), die aktenkundig keine Zusammenhänge erkennt, nicht nur unter Primaten einzustufen wäre, sondern unter geistigen Einzellern.

      Lass das bitte so stehen, weil Kernberg formuliert über Borderliner letztendlich dasselbe – und aktenkundig nachweisbar – dass die 11 Seiten ein „primärprozesshafter“ Bericht ist! Wie formuliert, das sind nicht Texte von Herrn Deeg, sondern von CitiSite, den obige Kanzlei durchaus verklagen kann. Adresse: Wolfgang Krapf, Würzburg.

      Vorwarnung. Alice Miller: *12. Jan. 1923 † 14. April 2010. Meistgelesene Psychologin der Welt. Kinder- und Hitlerexpertin. Ergo Expertin in KINDESWOHL!!!

      Miller 2008: „Sehr geehrter Herr Krapf, Sie haben recht, es wird sich nichts ändern, wenn die Fachleute, die Hirnforscher, Vorträge vor ihren Kollegen halten, aber die breite Öffentlichkeit nichts darüber erfährt, wie die Kinder unter dem hochgeachteten Vorwand der Erziehung in den ersten vier Jahren zu Monstern oder / und Schwachköpfen zugerichtet werden. Es ist gut, das Sie sich darum kümmern wollen. Ich kopiere Ihnen einen Artikel den ich neulich in diesem Zusammenhang geschrieben habe…“

      Kanzlei – wie war noch deren Name – wird doch nicht glauben wollen, dass ich sie vor Gericht mit der Weltelite im Rücken nicht voll erledige! Diese Kanzlei ist eine Gefahr für KINDESWOHL!

  6. Erst jetzt gelesen. Diese 11 Seiten.

    So, SO! Akute Gefährdungslage. Dann folgt die Begründung, die an Nonsens nicht zu überbieten ist. Ich stelle hiermit Antrag nach Paragraph 4711: „Haltlose, begründungslose Anträge erfrischen richtig, sprich rufen Psychiater auf den Plan: « Herr Schäfer befindet sich aktenkundig akut im Äquivalenzmodus der Theory of Mind, einer psychischen Störung: «er hält das Gespenst im Schrank für echt!»

    Auf Seite drei schreibt er: « Der Kindesvater hat seine Drohung nicht verwirklicht», was der Beweis ist, dass er sich vormals getäuscht hat, als er das Gespenst im Schrank für echt hielt. Zumindest ist er krankheitseinsichtig und hätte ebd. sich den Rest der Seiten ersparen können.

    Jedoch, er holt die Privatsphäre heraus. Na sowas! Das tat Mr. Strate im Mollath Fall ebenso, bis hin, dass der die Familie der EX als „verlogen“ betitelte, mit voller Namensnennung. Logisch ist dass die Kanzlei dann im restlichen Text, hoffend an das limbische System von Richter appelliert und emotionalen Quatsch auffährt, vermeintlich verwechselnd, dass das Sachargumente sind.

    Einen jemand « Kindesentführer « zu nennen ist erstens eine Meinung und entspricht letztendlich den Tatsachen. Netterweise hat die Kanzlei vergessen, per Unterschrift den Texter der 11 Seiten zu outen, so dass man keine Betreuuung gegen ihn anregen kann. Heist jedoch: «Die Kanzlei handelt gemeinschaftlich!»

    Sorry Verbesserung: «Die dichotome Kanzlei!» Kernberg googeln. Dann folgt, wie schon bei Oberstaatsanwältin Wolff oft genug nachzulesen (Strate über Krimi-Gabei: „höchstes Niveau“), der allbekannte Dramatisierungeseffekt. Es wird Unbedeutendes «hochgezoomt!»

    Oginalzitat: «Die Angriffe durch den Kindesvater werden immer dramatischer!» Wenn man affektgestört ist, sieht man das so. Kernberg googeln! Dann folgt logischerweise eine Aufzählung von Attributen, dass Herr Deeg andere als asozial, Täter bezeichnet. Hier landet man wiederum bei Kernberg: «Dass er der Täter ist, ergo z.B. Frau Hitzelberger, wird ihm nicht bewusst!»

    Ich lade ergo die Kanzlei (gemeinschaftlich) nach Lohr ein, sprich zu einem Borderline-Profi, um abzuklären, wer hier Täter und wer das Opfer ist. Das ist letztendlich keine juristische Definition, sondern eine psychologische! In dichotomen Systemen, wozu auch Richter zählen, halten natürlich allesamt das Opfer für den Täter. So sich das „dichotom“ nennet.

    OK, ab und zu ist Martin tatsächlich Täter, z.B. wenn er aktenkundig beleidigt, jedoch nicht bei der Kindesentfremdung! Um die geht es schliesslich und um nichts anderes! Gibt es irgendwelche Gründe, dass ich hier falsch vorgetragen hätte?

    Genau hier dreht die Kanzlei die Realität paranoid um. Zitat: « … wobei die Bezeichnung dieser Beamten als «Beschuldigte» einmal mehr belegt, dass es ihm nicht um Kindeswohl geht! » Hier fehlt jeglicher logische, wie auch rechtlicher Zusammenhang, was typisch für primitive Abwehrmechmanismen ist, die sich in diesem link nachlesen lassen: Klinisch relevante Justiz Rhetorik …

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/13/kanzlei-jordan-schaefer-auffermann-wuerzburg-jeden-bezug-zur-realitaet-verloren-rechtsunfrieden-kindesentzug-und-eskalation-als-ziel/comment-page-1/#comment-4251

    @ Martin. Fällt auf. Kommen Juristen nicht sachlich weiter, holen sie die Psycho-Kiste heraus. Beleidigung von Beamten (lt. Kanzlei) ist ein sicherer psychologischer Hinweis, dass er auch sein Kind gefährdet. Clever diese Juristen, in Ihrer Blödheit jedoch nicht erkennend, dass es nirgendwo einen §§§§ gibt, dass Beleidigung von Beamten gleichzeitig „rechtlich“ den Tatbestand erfüllt, dass Herr Deeg Kinder missbraucht!

    Dann wird es regelrecht knallig: «Dieser Sachverhalt, der dem erkennenden Gericht bekannt war …!» Erkennen nennt man Kognition, so das Familiengericht erkennen müsste, dass Beleidigung von Beamten nicht in Kontext von Kindeswohlgefährdung gestellt werden kann. Klinisch relevant wird es hier: «dass Martin durch seinen Blog belegt … dass er Selbstmordabsichten hat und dann « krasst » es ganz … so ohne weiteres die ersichtliche Gefahr eines erweiterten Selbstmordes besteht. Darüber äusserte er konkrete Mordgedanken!»

    Der Wahn schlechthin. Mit Vorsatz den Kontext aussen vor lassend, dass Herr Deeg Suizid und Co., anhand von Fremdbeispielen publizierte – niemals selbst Suizid & Co., äusserte. Ich kürze das jetzt ab, weil es einfach zu blöde ist, die gesamten 11 Seiten durchzulesen, es genügen die ersten vier! Ich erwarte dass die Kanzlei (gemeinschaftlich) sich einer psychiatrischen Untersuchung stellt.

    Dr. Sponsel kann eine Kopie dieser 11 Seiten erhalten, eine Preisklasse die diese Kanzlei anscheinend nicht gewohnt ist, sprich der stellt in « null komma nix » deren klinische Relevanz fest. Logischer bezieht sich diese «verblödete Kanzlei» auf verblödete Gutachter – Seite 4 – was der Klassiker an sich ist. Dr. Sponsel googeln! Hier mein Name: Wolfgang Krapf, Würzburg, bei dem sich u.a. die Weltelite der Psychologen bedankt hat. Ich erwarte dass Sie mich anzeigen! Verblödung bitte als «kognitive Minderleistung» interpretieren. Was letzendlich ein und dasselbe ist! Ebd. keine Beleidigung, wenn aktenkundig es «im Tatsächlichen« so ist!

    Das ist ne Kurzfassung. Bin gerne bereit die 11 Seiten in der Preisklasse von Dr. Sponsel zu „analysieren“ so der Weg für o.g. Kanzlei nach Lohr unabdingbar ist.

    Gruss an Frau Twardzik.

    Aktenkundig (anderer Fall) begeht sie aufgrund einer kognitiven Minderleistung vorsätzliche Rechtsbeugung, was dann natürlich kein Vorsatz ist, erst dann, wenn Sie bewusst Fakten (Beweise) abspaltet. Das liegt aktenkundig vor! Frage an die Kanzlei: «Interesse den Fall zu übernehmen?» Es geht um eine Millionenklage. Analog Rolf Breuer / Leo Kirch ! Sozusagen ein einfacher Fall! Akten erwünscht? Die Main-Post wird sicherlich berichten, wenn die o.g. Kanzlei, Frau Twardzik aus dem Amt entfernt. Das fördert nicht nur deren Image – kompetent – sondern ist sicherlich eine Bildzeitung Notiz wert: „Amtsrichterin fristlos entlassen!“

    PS: Obwohl CitiSite ab und zu ironisch textet, sollte man ihn ernst nehmen! Das tut die Weltelite der Psychologen seit Jahren. Beweise erwünscht ???

      • WOW. Martin, du hast den Informationsverarbeitungsrekord. Du wirst doch nicht sagen wollen, dass du meinen comment in 4 Minuten gelesen hast !!!

        Allen voran: begriffen 🙂

      • Natürlich zieht die Kanzlei (in deinem Fall) stur ihre Wahrnehmunsstörungen durch – was ja in Würburg kein Problem ist. Siehe Frau Twardzik: geistig behindert, sprich dichotom konform gehend mit durchgeknallten Anwälten oder / und Psychiater, wie Dr. Gross.

        Du wirst doch nicht glauben, wenn ich Frau Twardzik hier in deinem öffentlich Blog als „geistig behindert“ tituiliere, dass ich das psychologisch nicht NACHWEISEN kann, genauso dass diese Kanzlei «verblödet» ist. im Kontext cognitiver delays!

        Dir brauche ich nicht erzählen, dass der Blog von Krimi-Gabi, Pflichtlektüre für jeden Anwalt, wie auch Redakteur war. Dort schon von mir publiziert diese «Justiz Rhetorik.» Leider nicht bei allen ankommend, jedoch bei einem Redakteur (ich glaube SZ), der tatsächlich in seinem Artikel (ein Jahr später), bei Justizverbrechen von «cognitive delays» sprach.

        Dem Danke ich sehr, denn das ist und bleibt das Schlüsselkonzept!!! Wenigstens einer hat`s begriffen 🙂

    • Ansonsten. Wie bekannt, titulierte ich eine Amtsträger der Stadt Würzburg als „Vollidiot!“ Schriftlich. Er hatte also Beweise. Das ist fast drei Monate her. Leider finde ich, ausser Stromrechnungen, keine Strafanzeige in meinem Briefkasten.

      Was glaubst du wohl warum???

      • Doch noch die freudige Mühe gemacht, Seite 4 bis 11 durchzulesen: „Der Mutter kann nicht vorgeworfen werden, dass Sie weitere Umgangskontakte aktiv unterstützt.“

        Das ist richtig! Jedoch denkt ein Mensch normalerweise kausal, dass Miss Mutti durch Kontaktsperre Umgangskontakt ab der Geburt (aktenkundig) aktiv unterstützte. Danach übernahmen diese genannten Protagonisten Muttis JOB, so sie gar nicht mehr nötig hatte, aktiv Umgangsvereitelung aktiv zu unterstützen.

        Mit von der Party inkompetente Dipl. Psychologen, bis hin zu diesem Schauspieler, Sozialpädagogen, der im Auftrag der Richterin Umgang „vermitteln“ sollte. Wie hiess der noch??? Der kann aktenkundig soz. eine Aussage machen, da gab`s dieses Scenario mit der letzten Begegnung Deeg / Kind noch nicht, dass Mutti egoistisch handelt. Denn die Kontakte liefen bis dahin aktenkundig ohne Probleme ab!

        Sehe ich da was verkehrt? Aktenkundig Herr Deeg eben NICHT Kind in irgendeiner Weise psychische Traumas versetzt, etc. Dumm gelaufen ist der letzte Kontakt – jedoch wird völlig aussen vor gelassen, dass aktenkundig bei diesen Vermittlungsversuchen des o.g. Schauspielers, Mutti asoziales Verhalten zeigte, ergo aktenkundig es ihr am liebsten gewesen wäre, dass dieser Sozialpädagoge eine Bericht verfasst – dass Herr Deeg eine Zumutung für sein Kind ist. So hat der das auch getan und vor allem Begründungslos!!!

        Spätesten da hätten Juristen einschreiten müssen und wie man die Branche kennt, verlassen sich all dies angeblichen Experten, blindlings auf dummdreiste Gutachten.

        Wie erwähnt „konstruiert“ Anwaltskanzlei Schäfer folgenden Kontext: „Herr Deeg beleidigt Beamte Beamte, so, psychologisch betrachtet, er seinem Kind auch nicht gut tut!“ Damit überschreitet diese Kanzlei ihre Kompetenz, denn für solche (psychologischen) Behauptungen sind Psychiater zuständig.

        Die widerum werden enorme Probleme haben, dasselbe zu diagnostizieren „Frech gegenüber Frau Hitzelberger, frech gegenüber dem Kind“, denn wissenschaftlich steht nirgendwo in einer ICD noch DSM V, dass das wissenschaftlich bewiesen ist. Sozusagen gibt es dafür keinen Schlüssel.

        Mit derselben Logik könnte man argumentieren: „Frau Neubert ist instabil, was aktenkundig so ist, so sie aufgrund dieser Störung dem Kind ebenfalls keine sicher Bindung geben kann!“

        Herr Deeg fällt (bei ihr) in`s typische Bordi Raster „schwarz – weiss“, der gutaussehende Ritter (der weisse Prinz). Schwarz, wenn er in Bodystudios, was Geld bringt, Tussis dort trainiert. Einer der Gutachter hat das ja blendend herausgearbeitet: „Rama-Idylle!“ Ergo kindlich, was eben Borderliner generell sind, incl. „scharz / weiss denken“ sowie emotional Instabil!

        Genau das spaltet Kanzlei Schäfer mit Vorsatz ab, bzw. dass Mutti die aktenkundig instabil ist, eben genau nach demselben Muster (siehe sichere Bindung) für das Kind dieselbe Bedrohung darstellten kann, insoweit, dass wenn Kind nicht spurt, Mutti mit „emotionaler Bestrafung“zuschlägt.

        Netterweise ist das soz. wissenschaftlich gesichert, siehe Bordiliteratur, wobei ohne Beweis, das im Raum steht. Kürzer formuliert: „Die ICD kann man nicht ernst nehmen!“ Sprich, das sind Meinungen! Dr. Sponsel googeln.

        Aktenkundig stellte eine Umgangspflegerin dem Kind die Frage: „bist du bereit deinen Vater zu sehen, denn der gibt sowieso keine Ruhe!“ Sozusagen erpresste diese Pflegerin das Kind, bzw. so stellen sich nunmal infantile Umgangspflegerinnen an. Vermutlich Sozialpädagogin. Kein Gespür, positiv zu kommunzieren: „Papa will dich sehen und lädt dich natürlich zu McDonald ein! Gefällt dir das?“

        Kind: „Nein! Ich bin Vegaterier! Meine Mutti ist zudem berufstätig, bin abgeschoben an XYZ – sowie von Kindheit gewohnt, dass sich dieser fleischfressende Vater nie um mich gekümmert hat!“

        Wie blöd ist diese Kanzlei ??? Dann formuliert die glatt noch: „Das Kind ist unter Druck, zu Befragungen Stellung zu beziehen!“ Frage: „wer veranlasst die denn?“ Jura-Deppen, die von Psychologie keinen blassen Schimmer haben und – siehe Kernberg – alles paranoid umdrehen!

        Dann fabuliert die Kanzlei von Kindeswillen … abspaltent, dass der aktuelle Wille, das Ergebnis eben jener langjährigen Inkompetenz von Richtern und Co., ist! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Kind, z.B. mit zwei Jahren, abgelehnt hätte, mit Papi zu McDonald zu gehen. Wer hat das verhindert????

        Doch wohl „Täterin“ Frau Neubert! Aber Nein, Herr Deeg ist der Täter, weil er Kind mit zwei Jahren mit Vorsatz nicht zu McDonald einlud! Sein Kind aktenkundig vernachlässigte, mit Vorsatz ihm keine frühkinddliche Bindung gab und … natürlich haben Richter damit rein nichts zu tun und Frau Neubert schonmal überhaupt nicht!

        Die Einladung für Kanzlei Schäfer gilt: „Einladung nach Lohr“, schon deswegen, weil geistig nicht in der Lage das Täter-Opferprinzip – die Umkehr zu erkennen – genannt auch „Identifikation mit dem Aggressor!“ Kernberg googlen, Nr. 1 der Welt!

        Die Nr. mit dem Kindeswillen war voraus zu sehen, der aktenkundig jenen Unsinn deutlich macht, dass Zusammenhänge abgespalten werden, dass der aktuelle Wille das Ergebnis eben jener frühkindlich Trennung vom Vater ist! Den nicht Herr Deeg verursacht hat.

      • ….„Die Nr. mit dem Kindeswillen war voraus zu sehen, der aktenkundig jenen Unsinn deutlich macht, dass Zusammenhänge abgespalten werden, dass der aktuelle Wille das Ergebnis eben jener frühkindlich Trennung vom Vater ist! Den nicht Herr Deeg verursacht hat.“….

        Die spalten noch ganz andere Sachen ab!!!

        Irgendwann ist Schluss mit Rechtsweg und Verarschenlassen!

        Diese FOLGEN und SCHÄDEN waren SEIT 2003 vorauszusehen!!! Man stellt sich so lange dumm, bis man den größtmöglichen SCHÄDEN erreicht hat.

  7. Da mir die Sache langsam mulmig wird, habe ich Martin vorhin nachfolgende Mail geschickt. Martin überlegte daraufhin Teile hiervon ohne Namensnennung zu veröffentlichen, bzw. ersatzweise bat er mich um einen Kommentar, damit „die“ mitkriegen welchen Eindruck das Ganze mittlerweile auch bei Unbeteiligten erweckt.

    Sehr geehrte Frau Hitzelberger, es ist schon ganz schön dreist, wie Sie die Dinge verdrehen und Herrn Deeg die Schuld für Ihr Handeln in die Schuhe schieben indem Sie die nachvollziehbare Verbitterung des Herrn Deeg aufgrund ihres Handelns als Beleg für seine Schuld nutzen wollen. Darüber hinaus eine „aktute Gefährdungslage“ zu behaupten, den Herrn Deeg, der einfach nur auf das Unrecht was hier geschieht aufmerksam macht und sein Recht einfordern möchte, somit als eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ darzustellen, um ihn auf diese Weise aus dem Weg zu schaffen, grenzt m. M. n. schon an eine schwere seelische Abartigkeit Ihrerseits.

    Hier nun die Mail:

    Hi Martin,

    so langsam wird die Sache richtig brisant.

    Das Schreiben soll vom 08.09 sein? Das ist niemals nach der „Verhandlung“ entstanden.
    Bei dem Umfang hätte man das nicht schnell genug fertig bekommen, damit es noch in die Post kommt.

    Ich hab so das dumpfe Gefühl, dass man alles daran legt dich in der Forensik verschwinden zu lassen!!!

    Neben den üblichen Herabwertungen wird hier auf angebliche „Mordabsichten“ und „Gefahr für die Allgemeinheit“ hin argumentiert und am Ende das dich entlastende Nedopilgutachten als falsch dargestellt.

    Zum Wegsperren benötigen die aber wiederum ein Strafverfahren, hierzu werden die den Nebenkriegsschauplatz nutzen. Das ist für mich ein absolut durchgeplantes Vorgehen.

    Sei vorsichtig und überleg dir genau wie du jetzt weiter verfährst. Das Dingen darf beim OLG nicht durchkommen!

    Ich denke du benötigst jetzt unbedingt anwaltliche Hilfe. Ist das in Familienrechtssachen nicht sowieso Pflicht?

    Gruss Thorsten

    • …..Ich denke schon lange, das das gesamt keine Angelegeheit mehr für einen Anwalt ist, sondern für einen Untersuchungsausschuß und eine Groß-Razzia von außerhalb.

      Als ich im Januar 2014 dem Münchner Fachanwalt Mohr Mandat erteilt hatte, musste der einen halbes Jahr warten, bis die beantragte Akteneinsicht von Würzburg ermöglicht wurde. Er hat dann das Mandat niedergelegt…..

      • Naja, Groß-Razzia ist wohl übertrieben. Ich denke das lässt sich auch anders lösen.

      • Wäre nicht die erste Durchsuchung bei Behörden!

        Ein Polizerevier hier haben sie auch mal durchsucht, weil Vorgänge „verschwunden“ sind.

        Und das Büro einer Revierführers und dessen Privathaus, weil er in Verdacht stand, private Kopien am Dienstkopierer gefertigt zu haben….(hab das glaub schon irgendwo hier publiziert, auf jeden Fall im Forum der Stuttgarter Nachrichten….)

      • Thorsten: „Naja, Groß-Razzia ist wohl übertrieben. Ich denke das lässt sich auch anders lösen.“

        Stimmt. Meine ehe-malige Russen Freundin, nicht die Mutter meines Kindes, arbeitete in Russland bei der Polizei. Ne Klaschnikow zu besorgen, stellt kein Problem dar 🙂

        Autsch. Jetzt wird mich Anwaltskanzlei Schäfer und Co., sicherlich anzeigen, mit der Begründung, dass ich im Deeg Blog eine Massaker angekündigt habe. Mein Wohnung wird durchsucht – von zig Polizisten und Scharfschützen umstellt. Sitz ich versehentlich beim Steak essen und lass die Polizisten herein, wird mir das Steakmesser vermutlich als „Bedrohung“ von Amtsträgern interpretiert, so ich vermutlich durchlöchert am Boden liegen werde, nicht mehr in der Lage die Heinz Steak Sosse zu geniessen!

        Dafür will ich natürlich Schadenersatz. Richter: „Haben Sie `nen Beleg, wie teuer die Heinz Steaksosse war?“

  8. Diese TÄTERIN Hitzelberger war die längste Zeit Rechtsanwältin!

    All die Schädigungen durch deren „Konfliktvertretung“ mittels Dämonisierung und Entwertung meiner Person als Vater wurden bereits 2012 beim OLG Bamberg – der gleiche Senat, der nun zuständig ist – behandelt.

    OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

    Man hat nichts unternommen sondern meine Klage – wie ALLE meine Anträge und Anliegen seit 2003 – abgetan und als „unbegründet“ etc. verworfen.

    Die Schädigung ist nun für jedermann beweisrechtlich hier im Blog nachzuvollziehen!

    Solche Juristen sind aus dem Verkehr zu ziehen!

  9. Damit auch dies nicht untergeht – der Vorgang ist als vorsätzliche Freiheitsberaubung im Amt gegen die beteiligten Juristen angezeigt, eine strafrechtliche Aufklärung dieses weiteren bayerischen Justizskandals wird intern verhindert. Anhängigkeit beim EGMR: die Beschuldigten haben u.a. auch die vom LG beim Freispruch zugewiesene „Haftentschädigung“ unter Amtsmissbrauch verweigert.

    Der Artikel taucht seltsamerweise in der Internetsuche nicht mehr auf…..

    „Ohrfeige für Staatsanwaltschaft

    Würzburg. Einen 41 Jahre alten ehemaligen Polizeibeamten aus Stuttgart hat eine Große Strafkammer des Landgerichts Würzburg am Freitag vom Vorwurf der „Störung des öffentlichen Friedens“ durch Bedrohung der Würzburger Justiz mit einem Amoklauf freigesprochen. Für insgesamt neun Monate Untersuchungshaft und Unterbringung in einem Nervenkrankenhaus ist der Ex-Beamte zu entschädigen, der bestehende Haftbefehl wurde aufgehoben….

    ….Für einen Mann, der jahrelang als nichtehelicher Vater erfolglos um Kontakt mit seinem Kind kämpfte, sei die Justiz zum Gegner und zum Feindbild geworden, so das Gericht zur Vorgeschichte. Die aus seiner Sicht schlimme Situation rechtloser Väter sei für den ehemaligen Polizeibeamten, über seinen „Fall“ hinaus, zum Lebensinhalt geworden. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vor wenigen Wochen habe ihm bestätigt, dass er richtig lag mit dem, was er seit Jahren, unter anderem als Leserbrief-Schreiber in überregionalen Blättern, für die in seiner Sprache für nichteheliche, „entsorgte“ Väter unternommen hat.

    Zwei Schreiben des Angeklagten, an das Bayerische Justizministerium und das Landgericht Würzburg, die sich mit der familienrechtlichen Situation des Ex-Polizisten beschäftigten und seiner Erfolglosigkeit vor Gericht, enthielten Hinweise auf die Entstehungsgeschichte von Amokläufen und Kurzschlusshandlungen familienrechtlich kalt gestellter Väter. Dass ein Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium dem Angeklagten den Eingang seines Schreibens förmlich bestätigt, das Papier als Dienstaufsichtsbeschwerde aufgefasst und der Zuständigkeit wegen an den Generalstaatsanwalt in Bamberg geschickt hat, war für die Strafkammer nur eines von mehreren Beispielen dafür, dass auch innerhalb der Justiz ernstzunehmende Leute in dem Schriftsatz keine Drohung erkannten.

    Erst zwei Wochen später kam das an das Justizministerium adressierte Schreiben über Bamberg zur Kenntnisnahme nach Würzburg und erst dann wurden die Schriftstücke bei der Staatsanwaltschaft als höchst gefährlich eingestuft. Die daraufhin veranlassten Sicherheitsvorkehrungen wie scharfe Einlass-Kontrollen bei der Würzburger Justiz und allen Außenstellen sowie Bewaffnung von Justizwachtmeistern könne aus damaliger Sicht berechtigt gewesen sein, so das Gericht, aber man habe die Schriftstücke durchaus auch anders interpretieren können.

    …..Für die Beziehung mit einer Würzburger Rechtsanwältin hatte der Polizist seinen Beruf aufgegeben, wenige Wochen nach der Geburt seiner Tochter, die ein Wunschkind gewesen sei, so der Angeklagte, hatte die Partnerin sich von ihm getrennt und jahrelang keinen Kontakt zu dem Kind zugelassen. fb“

    © Fränkische Nachrichten, Montag, 23.08.2010

  10. Martin: Insbesondere verweist Hitzelberger auch immer wieder auf diesen Blog…..!

    Na, wenigstens etwas positives.

    Martin: Ziel muss auch sein, Hitzelberger die Anwaltszulassung zu entziehen!

    Das geht doch ganz einfach. Man stellt Sie unter Betreuung, weil sie für sich selbst eine Eigenbedrohung darstellt.

    ➜ Manche Gerichte bejahen bei einer eigentlichen Fremdgefährdung wegen möglicher Verteidigungsreaktionen anderer eine Eigengefährdung. Liegt eine Fremdgefährdung vor, so entstehen grundsätzlich Schadensersatzansprüche gegen den Schädiger, falls durch dessen Verhalten ein Schaden entstanden ist.

    Der Schaden ist Kindesentfremdung oder / und bei Dr. Gross rechtswidrige Freiheitsentiehung. Erge juristisch Frau Hitzelberger unter Betreung zu stellen ist. Siehe oben – Gerichtsentscheidungen. Antrag kannst Du hier stellen:

    Betreuungsstelle
    Augustinerstraße 3
    97070 Würzburg

    Für Frau Hitzlerberger ist zuständig, oooops …

    http://www.wuerzburg.de/de/themen/gesundheit-soziales/betreuung/17317.Betreuungsstelle_Stadt_Wuerzburg_-_Beratungsstelle_fuer_Betreuer.html

    glaubs oder glaubs nicht! Die haben die einzelnen Sachbearbeiter nicht mehr aufgeführt, dort wird nach Namen der Fall bearbeitet. Was vermutest du wohl warum??? Die kennen die Deeg Seite auch … insbesondere mich und wissen dass sie im Deeg Blog mit Namen goutet wurden. Allen voran ein Herr Tsarouchis. Hitzelberger könnte mit – H – Herrn Tsarouchis (Sozialpädagoge) zugeordnet werden, der, siehe Bordi-Literatur, seine Flucht geschickt erweitert, indem er öffentlich nicht mehr auftritt. Macht nix, die Staatsanwaltschaft wird sich um ihn kümmern.

    Martin:

    Heute ging per Post Schriftsatz der Hetzanwältin Hitzelberger – Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – an das Oberlandesgericht Bamberg, Az. 7 UF 210/15, ein. Auf 11 Seiten voller plakativer Entwertungen, selbstreferentieller Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person versucht sie völlig verantwortungslos und auf die seit 2012 praktizierte widerwärtige Art, mich von meinem Kind zu trennen.

    11 Seiten, die sicherlich Ihre geistige Verwahrlosung aktenkundig machen, incl. klinisch relevanter Projektionen – Spaltung.

    Das Wort „Verwahrlosung“ leitet sich ab aus dem althochdeutschen ‚waralos’, das soviel wie ‚achtlos’ bedeutet: „etwas nicht beachten, unbeachtet lassen, was sich bei Otto Kernberg folgendermassen liest: „Der Borderliner ist ein Mängelwesen, primitiv und mangelhaft angelegt. Entsprechend primitiv sind seine Abwehr-Mechanismen in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht“. Spaltung – waralos – nicht beachten!

    Manche Therapeuten arbeiten nicht gerne mit Borderliner zusammen, weil sie wissen, wie diese lügen und alles verdrehen.

    SO! Erstens erwarte ich dass Otto Kernberg mich als würdigen Nachfolger präsentiert, denn nicht einmal der kam auf die Idee, dass « geistige Verwahrlosung » Spaltung ist (nicht beachten), und um auf den obigen Juratext zurück zu kommen, Frau Hitzelberger ebd., falls Sie in Ihren 11 Seiten « spaltet » verwahrlost – asozial, ein Mängelwesen ist.

    Gruss an die Kanzlei.

    PS: Soziale Interaktion bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln von Akteuren. Soziale Interaktion hängt direkt mit Kommunikation zusammen. Deswegen gelten für eine erfolgreiche soziale Interaktion dieselben Bedingungen, wie für eine erfolgreiche Kommunikation.“ Kommunikation ist der Austausch von Informationen. Schwere Persönlichkeitsstörungen haben (neuronal bedingt) ein Informationsverarbeitungsproblem.

    Falls man mein Avatar anclickt, steht dort mein Beruf! Der mich u.a. ermächtigt Gutachten zu erstellen! Auch über Dr. Gross und Co. Siehe Justiz Rhetorik, eine Seite vorab.

    Besorgnis der Befangenheit.

    Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem – Kommunikationsfachmann – analysieren und auswerten lassen könnte.

    Wie geht es eigentlich diesem Stuhlschwingenden Dr. Schäfer. Wurde der mittlerweile von seinem Wahn, dass er Löwenbändiger ist, geheilt?

    • HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER KANZLEI • JORDAN • SCHÄFER • AUFFERMANN. Würzburg

      Ulrich Schäfer, nicht nur Rechtserfahren, sondern auch als stuhlschwingender Dompteur – Löwenbändiger bekannt. Aktueller Löwe: Der wilde Deeg, den er versucht zu «bändigen! »

      Hier ein Video, wie Herr Schäfer beim Arbeitsamt um Umschulung bittet …

      • Habe Löwenbändiger Ulrich Schäfer eine direkt mail geschickt. Mit obigen citisite comment… und natürlich mit meinem exakten Namen. Warte sehnlichst auf eine Verleumdungsklage 🙂

      • Jetzt ist erst einmal eine erhebliche Schadenshaftung und eine Strafanzeige wegen Anstiftung zur Kindesentführung gegen diese „Anwältin“ einzureichen:

        Seite 8 in ihrem Schreiben (unterstrichen):

        ….“die im Führjahr (!) 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese „überholt‘ ist.“….

        Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

        image

        Rechtsanwältin Kerstin Neubert und Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger (oben im Bild mit Auffermann, Vorsitzender Würzburger Anwaltsverein) haben also EINDEUTIG quasi „unter sich ausgemacht und beschlossen“ den vollstreckbaren Beschluss eigenmächtig zu missachten, mit allen heute vorliegenden Schäden!

        Das wird teuer für die Anwaltskanzlei!

        Strafanzeige werde ich bei morgigem Termin bei der Polizei erstatten, der dieser Schriftsatz auch schon vorliegt….

      • @ Martin.

        Du machst einen Fehler nach wie vor. Du argumentierst nicht gleichzeitig psychologisch. Würde ja heissen, dass Dr. Sponsel (Aussagepsychologe), du kennst ihn, Pizzabäcker werden solte, respektive im Mollath Fall u.a. Gerichtsprozessen nichts zu suchen hat, sprich Aussagen auf Spaltung zu überprüfen. Nichts anderes macht der.

        Verdammt nochmal. Halt denen, ausser Parapraphen, ihr klinisch relavanten Projektionen vor. Geht doch ganz einfach.

        Aussagepsychologe Dr. phil Rudolf Sponsel, Klinischer Psychologe: „Die Passage (RN 20) des Beschlusses – aus 2001 – ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 81 StPO zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND dem BVerfG-Beschluss.“ Staranwalt Strate: „Das dürfte sich bis Franken herumgesprochen haben.“

        Wie doof muss man denn sein, nicht zu bemerken, dass Sponsel von Spaltung und Projektion spricht, ergo von Mängelwesen, geistiger Verwahrlosung, von klinisch relevanten Fällen.  

        Ich hab dir schon 100 mal gesagt: «Besorge `nen Psychologen, der dir attestiert, dass all diese Protagonisten klinisch relevant projezieren, bzw. es sich um dichotome System handelt, die letztendlich geschäftsunfähig sind.

      • Kapito. Strate argumeniert rein juristisch. Sponsel nicht. Sponsel attestiert den Beteiligen Schizophrenie, respektive die sog. Borderline Störung, in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht. Das ist immer ein Grund für eine Einweisung, respekte Amtsenthebung, denn es findet aufgrund von klinisch relevanten Informationsverarbeitungsstörungen (!) eine Täter- Opfer Umkehr statt.

        Die o.g. Anregung für eine Betreuung der Beteiligten ist KEIN WITZ!

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