Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, Würzburg: jeden Bezug zur Realität verloren – Rechtsunfrieden, Kindesentzug und Eskalation als Ziel.

image

ES GEHT UM MEIN KIND UND ES GEHT UM VERBRECHEN IM AMT!

Dies ist schadensrechtlich, strafrechtlich und dienstrechtlich zu klären, was in Würzburg seit Jahren verhindert wird, da ein RECHTSFREIER RAUM zugunsten von Juristen und Behörden besteht.

Ich habe in diesem Blog nun seit 2013 versucht aufzuzeigen, welche dominanten Beziehungsmuster einer Juristin letztlich auslösend dazu geführt haben, dass seit mittlerweile 12 Jahren schwerste rechtsstaatliche Verwerfungen bis hin zu Verbrechen im Amt bei CSU-Provinzjustiz in Bayern stattfinden.

Auslöser für die Veröffentlichung der familienrechtlichen Aspekte dieses JUSTIZSKANDALS (neben den strafrechtlichen Verwirrungen der bayerischen Justiz a’la Gustl Mollath) war die Tatsache, dass es der Kindsmutter unter tätiger Mithilfe der Würzburger Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger ab Mai 2012 gelungen war, das Kind wiederum komplett zu entziehen. Die Kindsmutter tauchte Oktober 2012 unter: Kindesentführung.

Die Familienrichterin Treu wurde mit Befangenheitsantrag gezielt kaltgestellt und unter Druck gesetzt. Hitzelberger hatte offenbar zuvor für die Kindsmutter versucht, wiederum mit falscher Eidesstattlicher Versicherung – 2003 bis 2010 war es so gelungen, mich als Vater auszugrenzen – eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erlangen. Die Richterin Treu hatte dies abgelehnt.

Nochmals konkret:

Diese Frau/Fachanwältin, die sich als von mir beleidigt inszeniert und absprachewidrig („Vergleich“ auf Rücknahme des Strafantragsm April 2014) einen weiteren sinnfreien und eskalativen „Strafprozess“ erzwingt, ist SCHULDHAFT mit VERANTWORTLICH dafür, dass entgegen diesem Beschluss seit Juni 2012 keinerlei Kontakt zu meinem leiblichen Kind besteht (auf die VERWERFUNGEN, die auf derarte Justizverbrechen folgen, ist hinreichen verwiesen): Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

IMG_0064
Das Foto stammt aus diesem Bewertungportal im Internet: http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Auf postive Kritik im Internet baut man bei der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann:
image

Berechtigte Kritik nach schwersten Folgeschäden durch deren „Rechtsberatung“ versucht man mit Unterlassungsklagen und Strafanzeigen zu unterbinden.

Alles in diesem Justizskandal folgt diesem Muster….:

Vereinfacht ausgedrückt: dominante, emotional gestörte Juristen missbrauchen Recht und Justiz, um mit immenser Strafwut eine „Täter-Opfer-Umkehr“ gemäß geltender Klischees zu erzwingen und die Fakten auszuhebeln.

Beispielhaft:

Die Kindsmutter Kerstin Neubert teilt mir hier mit dieser SMS im zweiten Schwangerschaftsmonat mit, dass ein gemeinsamer Frauenarzttermin nicht stattfinde: eine „Bestrafung“ für mich, weil ich, wie sich aus dem Kontext vorherigen Beitrags (Link) ergibt, nicht genug „gewürdigt“ habe sondern arbeiten gehe!

image

“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges „Fehlverhalten“ meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/10/teil-1-trennung-als-mordmotiv-intimizid-trennung-fuehrt-zur-traumatisierung-von-kindern/

Nach diesem Verhaltensmuster agierte sie auch drei Monate nach Geburt. Ohne objektiv nachvollziehbaren äußeren Anlass sagt Kerstin Neubert die Wochenendplanung – wieder per SMS – ab, verweigert infolge ebenfalls anlasslos den Zutritt zu Wohnung und meinem drei Monate alten Kind, ihr gezielt eskalierende Vater ruft die Polizei, die unverrichtet wieder abrückt.

Eine Woche später erhalte ich eine sog. Gewaltschutzverfügung des Würzburger Zivilrichters und Beschuldigten Thomas Schepping, in welche die Kindsmutter mit falscher Eidesstattlicher Versicherung folgendes aufnehmen ließ:

image

– ich sei ihr „Ex-Freund“, von dem sie seit langem getrennt sei, das Kind habe sie alleine „gewollt“

– behauptet werden „Belästigung“ und „Bedrohung“ durch mich, pauschal, „Glaubhaftmachung“

– eine Woche zuvor hätte ich völlig unvermittelt versucht, in die Wohnung „einzudringen“

Durch dieses Verhalten folgten SCHWERSTE RECHTSSTAATLICHE VERWERFUNGEN, existentiellste Schädigungen und zwölf Jahre rechtswidriger Kindesentzug – der erst 2010 durch Gerichtsbeschluss beendet werden konnte, ehe seit Mai 2012 unter tätiger Mithilfe der völlig verantwortungslosen Rechtsanwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann die Schädigungen wieder fortgeführt werden.

Die Justiz Würzburg verursacht anhalten Rechtsunfrieden, provoziert und beabsichtig es offenkundig so lange weiterzutreiben, bis ich – in welcher Form auch immer – mich dem Druck beuge, die rechtsstaatlichen Wege als offenkundig UNTAUGLICH VERLASSE. Glaubt man hier betriebsblind wirklich, derartes UNRECHT wird irgendwann „akzeptiert“, man muss OPFER nur lange genug auflaufen lassen und unter Druck setzen (wie wieder am Dienstag geschehen)!

Die angebliche Rolle der Justiz im öffentlichen Selbstbild des Deutschen Richterbundes Im Jahr 2014:

….“5. Die Staatsanwaltschaft ist originärer Teil der Justiz.

Die Stellung des Staatsanwalts in der Justiz ist der des Richters ähnlich. Dies entspricht den historischen Ursprüngen der Entstehung der Staatsanwaltschaft, aber auch ihrer Bedeutung und Aufgabenstellung in der Bundesrepublik Deutschland und ihrem hieraus gewachsenem Selbstverständnis. Zwar gehören ihre Entscheidungen nicht zur Rechtsprechung; sie ist jedoch organisch in die Justiz eingegliedert, wesentlicher Bestandteil derselben und ein den Gerichten gleichwertiges Organ der Rechtspflege.

Wegen des Anklagemonopols nimmt die Staatsanwaltschaft im Bereich der Strafrechtspflege eine Schlüsselposition ein. Die Existenz eines externen Weisungsrechts auf die Staatsanwaltschaften ist mit dieser herausragenden Bedeutung für den Rechtsstaat un- vereinbar.

Ein Kernproblem in Franken:

Juristen, Frauen im Paarkonflikt und Hilfspersonal wie Gerichtsgutachter werden auch bei schweren Straftaten gedeckt und nicht verfolgt.

Gleichzeitig wird gegen missliebige Personen wie mich sogar aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde heraus – völlig ungeniert von dem Staatsanwalt Thomas Trapp, gegen den sich die Beschwerde richtete – eine Straftat zu konstruieren versucht, mit völliger Beliebigkeit beantragt und erlässt man bspw. rechtswidrige Durchsuchungsbeschlüsse.

Wer sich gegen das Unrecht zur Wehr setzt, wird als „Querulant“ etikettiert.

….“Angesichts ihrer gleichwertigen Position in der Rechtspflege ist den Staatsanwälten bewusst, dass an ihr berufliches Selbstverständnis die gleichen hohen Anforderungen wie an den Richter gestellt werden. Gerade weil die Wahrnehmung der Rechtspflege in der Öffentlichkeit oft auf den strafrechtlichen Bereich fokussiert ist, müssen sich Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in gleichem Maße wie ihre Richterkollegen der Diskussion über ihr Berufsethos und die Auswirkungen auf ihr berufliches und privates Verhalten stellen. In diesem Sinne umfasst der Begriff „richterliche Ethik“ auch immer den staats- anwaltschaftlichen Bereich.“

Den Staatsanwälten Thomas Trapp, Angelika Drescher, Frank Gosselke und insbesondere dem weisungsgebenden damaligen Leiter der Behörde kommt in diesem JUSTIZSKANDAL die Rolle eines VERBRECHERS im Amt zu.

Ungeniert wird alles zu vertuschen versucht, die Täter werden weiterbefördert, die Vorwürfe und Strafanzeigen versucht man zu ignorieren.

….“II. Qualitätskriterien

1. Aus der verfassungsrechtlichen Stellung des Richters ergeben sich zwingend die Ziele und damit auch die Qualitätskriterien seiner Arbeit, die für ihn bindend und verpflichtend sind. Sie gelten weitgehend auch für Staatsanwälte entsprechend.

Diese Kriterien sind:

Bindung an Recht und Gesetz,

Entscheidungsfindung in richterlicher Unabhängigkeit, unparteiisch und unvoreingenommen,

c. genaue Kenntnis und sorgfältigste Anwendung des materiellen Rechts unter Beachtung der Verfahrensordnungen bei genauer Tatsachenfeststellung,

Erzielung gerechter Ergebnisse zur Schaffung von Rechtsfrieden und Rechtssicherheit,

Wahrung der Grundsätze der Gleichheit vor dem Gesetz und des „fairen Verfahrens“,

Transparenz nach außen wirkender Verfahrensabläufe,

Entscheidungen in angemessener Zeit und in verständlicher Form und Sprache,

Beachtung der berechtigten Interessen der Verfahrensbeteiligten bei der Gestaltung, des Verfahrens, insbesondere Gewährung des rechtlichen Gehörs,

Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und Rücksichtnahme auf ihre besondere psychische Situation,

teamorientierte Zusammenarbeit mit den Assistenzkräften zum Zwecke der Opti- mierung der Verfahrensabläufe, auch unter Sicherstellung der – individuell organisierten Erreichbarkeit,

Darstellung der Arbeit gegenüber der Öffentlichkeit mit dem Ziel der Vertrauens- bildung in die Justiz und der bestmöglichen Transparenz ihrer Entscheidungen,

ressourcenschonende Amtsausübung unter Einhaltung der vorgenannten Quali- tätskriterien (Wirtschaftlichkeitsgebot).

Die wesentlichen Rechtsgrundsätze werden in der Justiz Würzburg derart dreist ad absurdum geführt, dass es mittlerweile beschämend ist, hier noch von Rechtsstaat sprechen zu wollen – wie in diesem Blog vielfach belegt.

Rechtsunfrieden, Eskalation und eine permanente Spirale der Traumatisierung von Betroffenen und Rechtsuchenden ist die Folge. Wer nicht Suizid begeht und nicht ausrastet, wird weiter provoziert.

…III. Qualitätsmanagement

1. Qualitätsmanagement(QualitätssicherungundQualitätskontrolle)muss das gesamte Berufsleben des Richters und des Staatsanwalts begleiten. Ihnen obliegt es, eigenverantwortlich die Qualität ihrer Arbeit jederzeit zu prüfen und zu optimieren.“

http://www.drb.de/cms/fileadmin/docs/140404_DRB_Thesenpapier_zur_Qualitaet_der_Arbeit.pdf

Anhand dieses Blogs haben die Verantwortlichen nun ausreichend RÜCKMELDUNG UND Tranparenz, um ihre „Arbeit“ zu prüfen…..

Vermutlich wird dies jedoch nicht ausreichen….selbst der offenkundig charakterlich völlig deformierte Staatsanwalt Thomas Trapp, der Polizeibeamte mit Androhung von „Disziplinar- und Strafverfahren“ dazu nötigte, einen Unschuldigen zu verhaften, darf in diesem CSU-Bayern nun selbst „richten“.

image

Advertisements

28 Gedanken zu „Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, Würzburg: jeden Bezug zur Realität verloren – Rechtsunfrieden, Kindesentzug und Eskalation als Ziel.

  1. Wieder absolut unnötiges Tötungsdelikt in Bayern infolge „Kontaktverbot“ und Kriminaliserung wegen „häuslicher Gewalt“ – die sich bei näherem Hinsehen oft genug als „Beleidigung“ oder fabulierte „versuchte Nötigung“ entpuppt:

    „Ein 38-Jähriger sticht in München auf eine Frau ein und verletzt sie tödlich. Das Opfer und der mutmaßliche Täter kannten sich.

    Auf offener Straße hat ein Mann in München mit einem Messer die Schwester seiner ehemaligen Lebensgefährtin getötet. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurde der 38Jahre alte mutmaßliche Täter am Morgen festgenommen.

    Vermutlich habe der Mann das spätere Opfer für die Trennung von seiner Ex-Freundin vor zwei Jahren verantwortlich gemacht. Der Lebensgefährte der Getöteten sei zwar in der Nähe des Tatorts gewesen, habe jedoch nicht mehr eingreifen können, hieß es. Die Frau erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus.

    Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben der Polizei bereits wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Er habe zuletzt mehrfach gegen ein Kontaktverbot zu seiner ehemaligen Lebensgefährtin verstoßen. Nachdem der Mann am Sonntagabend zunächst fliehen konnte, wurde er am Montagmorgen an der Münchner Großmarkthalle festgenommen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/isarvorstadt-mann-ersticht-frau-auf-offener-strasse-1.2647426

  2. @ Martin.

    Unschwer feststellbar ist, dass ich in Deinem Blog den Part von Otto Kernberg übernehme, auch von Allan Schore und ab zu, damit man nicht aus dem Fenster springt, einige ironische Texte zum Besten gebe, etwas Spass. Demzufolge bei einigen Texten, das Kernberg Denken assoziert wird. Dein Text: «Alles, was nicht ins vorherrschende Schema passt, wird unterdrückt oder diskreditiert, egal mit welchen Mitteln! »

    Otti: «was nicht ins eigene Weltbild passt, wird einfach ignoriert!» Bei Schore liest sich das etwas anderes: «selektive, einseitige Wahrnehmung, aufgrund eines neurobiologischen Defektes!» Auffallend ist, was Du richtig schreibst, dass all die Protagonisten sich auf «Klein-Klein» stürtzen, eben weil das weniger (kognitive) Arbeit macht, als Gesamtzusammenhänge zu verstehen.

    Das ist limbisch bedingt – kleinkariertes Denken – so Beleidigung mehr zählt, als Kindeswohl, wo man aktenkundig nicht so aktiv ist, das tatsächliche Problem zu lösen! Letztendlich Nachweis einer kognitiven Minderleistung, durchgängig bei allen Protagonisten feststellbar.

    Nachdem dieser Stuhlschwingende Dompteur, Herr Schäfer, Anwalt ist, wie wär`s denn, dass der mal einen Vorschlag macht, wie du zu deinem Recht kommst, sprich Umgang erhälst. Ich würde den als Anwalt engagieren, den so unaktiv ist der ja nicht. Seine Wut zeigte er «optisch», bei Gericht, was ja nicht so verkehrt ist, wenn er dich verteidigt, Richtern mit einem Stuhl, deine verständliche Wut klar zu machen!

    Rolf Bossi war von diesem Kaliber. Der rastete bei Gericht aus, wenn er sich dort infantilen Schwachsinn anhören musste. Heisst: «du als Opfer hast still auf deinem Platz zu sitzen, dein Verteidiger hat den JOB auszurasten!»

    Im Fall «Meinungsverbrechen» rastete Schneider-Mensah aus und brüllte: «Wollen Sie uns hier verarschen!» Normen sass derweil ruhig auf seinen Stuhl und dachte sich vermutlich: «wieso tut Schneider Mensah seine Worte nicht noch optisch damit unterstreichen, dass er einen Stuhl schwingt!» Erwähnen brauche ich nicht, dass Mensah niemand das Wasser reichen kann und dass er der Top Profi in «Menschenrechte» ist: Vertretung vor dem Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte.

    http://www.schneider-addae-mensah.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9&Itemid=13

    Menschenrechtsschutz beginnt nicht erst vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Er beginnt auf kommunaler und staatlicher Ebene.

    • Ich halte das generell für KEIN juristisches Problem! Die Kindsmutter und Anwältin Kerstin Neubert hat persönliche Probleme auf die UNTAUGLICHE „juristische Ebene“ gehievt, die Probleme dadurch bei anderen abgeladen, massive Schäden verursacht. Bis heute ist man nicht in der Lage, diesem Schwachsinn angemessen entgegenzutreten.

      Kerstin Neubert 2004 beim Gutachter, Zitat:

      “Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.” Das andere sei schon ihre Selbständigkeit”…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? “Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.” Seite 20

      Ausgrenzung und Zerstörung meiner Vaterschaft damals bereits 1 Jahr! Justiz Würzburg.

      Diese Justiz radikalisiert Menschen. Ich frage mich wirklich, wie unfassbar blöd muss man eigentlich sein, als „Fachanwältin für Familienrecht“ in einen seit zwei Jahren laufenden „Umgang“ reinzugrätschen (2012)und bei einer solchen Vorgeschichte (2003-2010 kompletter Kindesentzug) einen Vater in dieser Form mit Entwertungen, Beleidigungen wieder auszugrenzen und wieder zu versuchen, den laufenden Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln!

      Hitzelbergers Schriftsätze diesbezüglich seit 2013 veröffentlicht, Beitrag von vor exakt zwei Jahren:
      https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

      Es gibt genügend Presseberichte und im Ergebnis Tragödien, die – auch ohne dass man sich mit kognitiver Dissonanz auskennt – aufzeigen, wie sich offenkundig selbstherrliche asoziale Juristen vor der Lebenswirklichkeit abschotten.

      Das hier war bekanntermassen 2007, u.a. der Soziologe Amendt, Autor von „Scheidungsväter“ hat dazu publiziert. Es hat sich nichts nur nichts geändert – es wird im Gegenteil noch ungenierter ausgegrenzt, kriminalisiert und mit formaljuristischem Bullshit Elternrecht missachtet, Diskeiminierung von Vätern betrieben:

      ….“Der Mann, der während der Weihnachtstage seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, hat im Internet einen Abschiedsbrief hinterlassen. Der 43-Jährige aus München erhob in dem von der „tz“ abgedruckten Brief massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht schrieb er von einer „Familienvernichtungsmafia“. Die Homepage wurde von der Polizei gesperrt.“….

      http://www.welt.de/vermischtes/article1496450/Kindsmord-Vater-hinterliess-Abschiedsbrief.html

      Wie unfassbar blöd und vom realen Leben abgeschottet muss man in einer Anwaltskanzlei sein, um einen schuldhaft erneut seit drei Jahren ausgegrenzten Vater wiederholt mit Klagen wegen „Urheberrechtsverletzung“ zu bedrohen! Drei Tage, nachdem man mit Falschaussagen und Lügen ein Strafurteil durchgezwungen hat…!!

      • Das ist gut 🙂

        Zitat: «Diese Justiz radikalisiert Menschen. Ich frage mich wirklich, wie unfassbar blöd muss man eigentlich sein, als “Fachanwältin für Familienrecht” in einen seit zwei Jahren laufenden “Umgang” reinzugrätschen …

        Aber hier hast du eine Denkfehler: «Es gibt genügend Presseberichte und Tragödien, die – auch ohne dass man sich mit kognitiver Dissonanz auskennt – aufzeigen, wie sich offenkundig selbstherrliche asoziale Juristen vor der Lebenswirklichkeit abschotten.»

        Fakt ist, man muss sich mit kognitiven Dissonanzen auskennen, weil genau die sind für die Tragödien verantwortlich, so genau durch diese Spaltung – auf Seiten von Richtern, Anwälten, wie Gutachtern – die sich Ihrer Schuld (bei diesen Tragödien) nicht bewusst sein können! Verdammt: Kernberg immer noch nicht begriffen!!!

        OK. Text ist zwar etwas länger, dient u.a. als kostenlose Weiterbildung für o.g. Kanzlei, denn die fallen ja u.a. auch auf «dissoziativen Zustände» von z.B. Gutachtern, wie Richter herein. Das nennen die dann Kompetenz!

        Justiz Rhetorik und ihre primitiven Abwehrmechanismen.

        Rhetorische Elementarlehre. Besorgnis der Befangenheit. Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem Kommunikationsfachmann analysieren und auswerten lassen könnte.

        „Berufstypisches Agieren“ wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ wären. Unter Abwehrmechanismen werden versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.

        ➜ Projektion:
        Bei Entscheidungen werden eigene Motive und Wertungen nach aussen verlagert und als Motive und Wertungen anderer behandelt. Gelegenheit dazu bieten alle deskriptiv maskierten Wertungen (Adäquanzurteil, Ermittlung, usw.) Die beschreibend gefasste Prämisse wird genutzt, um Werturteile zu „deduzieren“ oder Wertungen, die ein Richter gemäss eigener Präferenz kurzerhand unterstellt.

        ➜ Identifikation:
        Übernahme der Wertungen, Motive und Beurteilungen anderer, um eigener Unsicherheit entgegenzuwirken, Der Entscheider biegt Präjudizien oder „Theorien“ zurecht, um mit ihnen eine Wertung zu rechtfertigen, das heisst Verantwortung dorthin abzuladen, obwohl er eine Begründungslücke mit eigenen Argumenten zu schliessen hätte. Auch den Autoritätsbeweis kann man psychologisch so erklären: „nichts wird hinterfragt – man identifiziert sich mit anderen – ohne eigene Realitätsprüfung des Sachverhaltes.«

        ➜ Verdrängung:
        Unerwünschte Realität bleibt unbeachtet oder wird durch Unterstellungen ersetzt – ein Weg um lästige Beweisaufnahmen abzuwenden. Oder die „freie Beweiswürdigung“ wird zu einer zirkelhaften Arbeitserleichterung genutzt. Ein Richter befolgt die alltagstheoretische „Beweisregel“ wonach einem Zeugen zu glauben ist, wenn nicht ganz gewichtige Anhaltspunkte gegen die Glaubwürdigkeit sprechen, nach denen aber nicht geforscht wird.

        ➜ Regression:
        Zurückweichen auf einen früheren Standpunkt, um aktuellen Herausforderungen z.B. neuen Fakten auszuweichen.

        ➜ Ungeschehenmachen:
        Der Versuch, Folgen eigenen Fehlverhaltens herunterzuspielen, um keine Schuldgefühle aufkommen zu lassen. Auch dieser Mechanismus kann sich zum Rechtssprechungsinhalt manifestieren. Beispiel: Ein Gericht / Gutachter gibt falsche Hinweise / Ermittlungen, der Anwalt vertraut darauf und wird prompt von der Rechtssprechung für die Folgen haftbar gemacht: er hätte auf dergleichen nicht blind vertrauen dürfen. So heilt ein Gericht das andere.

        ➜ Rationalisierung:
        Der Rechtsanwender baut schwer nachvollziehbare Konstruktionen auf bzw. kausale Ungereimtheiten, um zweifelhaften oder subjektiven Wertungen den Anschein des vernünftigen zu geben. Dürfte bei Juristen jeden Berufszweigs verbreitet sein.

        ➜ Widerstand:
        Die Weigerung Fehler anzuerkennen. Ein Mensch mit gestörtem Verhältnis zu den eigenen Fehlern verträgt keine Kritik. Und er nutzt seine Macht, zumal wenn Missbrauch nicht sanktioniert ist – als Richter, auch dazu, rechtliches Gehör zu verweigern.

        SO! Und du wirst doch nicht glauben, dass Frau Hitzelberger kompetent genug ist, diese obigen Abwehrmechanismen (eine richtig gehende Latte!) bei Richtern zu erkennen!!! Morgen wird die Kanzlei hier clicken und kann dazu Stellung (hier in diesem Blog) beziehen !!! Wetten das tun die nicht, weil eindeutig klar ist, dass diese Kanzlei inkompetent ist !!!

        Eben weil die nicht wissen, was Spaltung (primitive Abwehrmechanismen auf Seiten von Richtern) ist !!! Infantile Kanzlei, weil Spaltung ist einfachst zu entdecken! Ausser man ist selbst ein klinisch relevanter Fall.

      • Schon klar: es wird alles auf Deeg projiziert. Das bringt Geld, billigen Beifall und dem Herrn Schäfer bisserl Testosteron….

        Deshalb dieser Blog!

      • ….“SO! Und du wirst doch nicht glauben, dass Frau Hitzelberger kompetent genug ist, diese obigen Abwehrmechanismen (eine richtig gehende Latte!) bei Richtern zu erkennen!!!….“

        Erkennen? Das Gegenteil ist Auftrag ihres Mandats!! Abwehrmechanismen beim Gericht aufbauen, reaktivieren, hervorrufen.

        Als die Richterin Treu endlich halbwegs das Notwendige veranlasste, wurde H. engagiert, um das zu verhindern! Kaltgestellt mit „Befangengeitsantrag“…..

        Wer erkennt, was hier abläuft, schaut weg oder focussiert auf banale Nebenschauplätze.

      • Schon klar: es wird alles auf Deeg projiziert. Das bringt Geld, billigen Beifall und dem Herrn Schäfer bisserl Testosteron…

        Das bringt ihm KEIN Testosteron, ausser er «geilt« sich an Nebenschauplätzen, wie diese Bilder auf, wo er natürlich gewinnt. Im Gesamtkontext verliert er haushoch, siehe Begründung vorab – infantile Kanzlei, geistig nicht in der Lage «klinisch relevante Spaltungen von Richtern» dingfest zu machen.

        Vermutlich «spaltet» er obigen Justiz Rhetorik Text ebenfalls ab, noch schlimmer, er begreift ihn vermutlich nicht! Mit letzterem ist zu rechnen!

      • Danke Martin.

        Werd´s in meine Sammlung tun: «Das hast du allerdings Recht!» Alice Miller gab mir auch immer Recht. Schmunzel. Liegt vermutlich daran, dass ich berufsbedingt die Kunst der Überzeugung beherrsche, nennt sich Rhetorik.

        Rhetorik (altgriechisch ῥητορική (τέχνη) rhētorikḗ (téchnē) „die Redekunst“), deutsch Redekunst, ist die Kunst der Beredsamkeit.

        Jedoch aufgepasst: manche Psychologen nennen das Logorrhö. Heist soviel, dass es krankhaft ist, mit «Redfluss» Fakten richtig zu stellen. Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen.

        Aktenkundig habe ich übrigens eine Aussage eines durchgeknallten Psychiaters: «Herr Krapf ist rhetorisch sehr begabt!» Mit dem Text projezierte er paranoid. Der verwechselte Rhetorik mit Dummlabern, was er ständig praktizierte. Heisst: «er war rhetorisch – im Sinne von Dummlabern – sehr begabt!»

        https://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorik

        Aristoteles unterschied in seiner Rhetorik drei Gattungen:

        ➜ Gerichtsrede
        ➜ Beratungsrede
        ➜ Lob- und Festrede

        Während in der Gerichtsrede über Vergangenes geurteilt wird (zum Beispiel: Hat Frau Neubert das gemeinschaftlich Kind dem Zugriff entzogen), geht es in der politischen Entscheidungsrede um ein in der Zukunft liegendes Thema (zum Beispiel: Soll Krieg gegen diese Frau geführt werden oder nicht?).

        Im Falle der Lob- und Festrede dagegen bleibt das Publikum weitgehend unbeteiligt. Die einzelnen gedanklichen Abschnitte einer Rede werden bezeichnet als partes orationis (Teile einer Rede). Erzählung (narratio) – darauf folgt eine Schilderung des Sachverhaltes, um den es geht; bei der Gerichtsrede wird hier der Fall erzählt. Na also. Martins Gerichtsrede wird hier im Blog nochmals beweisrechtlich wiedergegeben, der Fall erzählt.

        Beweisführung (argumentatio) !

        Der eigentlich argumentierende Teil der Rede, in dem der Redner für die Glaubwürdigkeit seiner Sache argumentiert (confirmatio). Kann auch die Widerlegung der gegnerischen Argumente umfassen (confutatio).

        Redeschluss (peroratio/conclusio) !

        Hier kann z. B. noch einmal an die Emotionen des Publikums appelliert werden. Der meisst missachteste Faktor bei Gerichtseinsprüchen. Mit reinen Juratexten kommt man nicht weit, sprich die emotionale Kompomente darf nicht vergessen werden.

        Vielleicht hat Martin den Fehler begangen bei Gericht nicht zu «heulen!» Das wirkt immer !!! Insbesondere bei Frauen! Zuviel darf man natürlich auch nicht heulen, weil dann wird man als Weichei hingestellt. Wie Schwarzenegger darf man sich natürlich nicht aufführen: «I’ll be back», wobei Arnie eine lange Diskussion Jim Cameron hatte: «Das ist nicht korrekt ausgedrückt, es muss heissen: «I will be back!»

        Oberlandesgericht München. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz werden für Rechtsreferendare verschiedene Möglichkeiten der Zusatzqualifikation angeboten: «Rhetorikseminare!»

        Den Frau Hitzelberger vermutlich «verschnappte», den «logo» ist, dass man mit geschickter Rhetorik, jeden Richter in die Tasche steckt. Wie formuliert: «Reine Jurakämpfe sind nur die Hälfte des Erfolges!»

        Das ist das, was Reinhard A. Schulz auch noch lernen muss 🙂

      • Fluffig wird es, wenn Unrecht öffentlich nach zweierlei Maß bewertet wird, wie es offenkundig bei der Justiz in die DNA eingeschrieben ist, je nachdem ob Unrecht von einem „Niemand“ begangen wird oder Juristen/Justizangehörigen….

        Dieses Muster zeigt auch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann. Sie prangert hier im Prinzip genau das an, was sie bei mir mit Klagen erzwingen will: dass jemand mit juristischem Druck/Missbrauch mundtot gemacht werden soll (es geht hier um den Strafverteidiger Mulzer, der mit Strafanzeige wegen „übler Nachrede“ zum Schweigen gebracht werden soll, nachdem offenkundig verfassungswidrig seine Anwaltskanzlei durchsucht wurde), der Amtsmissbrauch hat bundesweit Berühmtheit erlangt:

        “Dass einem ihrer Richter von einem Anwalt unterstellt wurde, er unterschreibe Vorgaben der Staatsanwaltschaft ohne nachzudenken, gefiel der Landgerichtspräsidentin gar nicht. Jetzt muss der Anwalt 3000 Euro wegen übler Nachrede zahlen.”….

        …..”Den Sachverhalt gab der angeklagte Anwalt über einen seiner zwei Verteidiger zu, nur dass es sich dabei um strafbares Verhalten handeln soll, wurde heftig bestritten. Denn wenn ein Anwalt sein ungutes Gefühl über die Entscheidung eines Richters nicht mehr deutlich formulieren dürfe, so Dr. Peter Auffermann, Vorstandsmitglied im Würzburger Anwaltsverein, stehe einiges auf dem Spiel für den Berufsstand, der “Organ der Rechtspflege” ist.

        Deswegen habe man im Vorfeld bereits die angebotene Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldbuße von 500 Euro abgelehnt, und wegen der Brisanz des Themas ist daher auch sofort nach der Urteilsverkündung Rechtsmittel eingelegt worden. Die zuständige Anwaltskammer in Bamberg kam vorab bereits, nach einer Selbstanzeige des Angeklagten, zum Schluss, dass es sich um zulässige Kritik gehandelt habe. Der Fall liegt außerdem als Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.

        Rechtsanwalt Dr. Auffermann vermisste in seinem Plädoyer bei der Landgerichtspräsidentin, die das Strafverfahren mit ihrer Anzeige losgetreten hatte, “Souveränität und Gelassenheit”. Er sei erstaunt, was die Justiz aus einer “Kleinigkeit” gemacht hat. Ausgangspunkt der “üblen Nachrede” war die Durchsuchung der Kanzlei des Angeklagten, der im zweiten “Kiener”-Prozess vor einer Wirtschafts-Strafkammer des Landgerichts einen ehemaligen Banker und Geschäftspartner des Aschaffenburger Millionen-Betrügers verteidigt hatte. Bei der Durchsuchung, die nicht gegen den Anwalt gerichtet war, hoffte man für Ermittlungen in anderer Sache Beweismaterial zu finden.

        Diesen “Hausbesuch” durch ein massives Aufgebot von Staatsanwaltschaft und Kripo in seiner Kanzlei hatte der Anwalt als unverhältnismäßig und für ihn “rufschädigend” bezeichnet.”

        http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Die-Juristen-bleiben-unter-sich;art218,332148

        Fallen die Widersprüche auf!?

        Rechtsanwalt Dr. Peter Auffermann, Vorstandsmitglied Würzburger Anwaltsverein:

        ….“Denn wenn ein Anwalt sein ungutes Gefühl über die Entscheidung eines Richters nicht mehr deutlich formulieren dürfe, so Dr. Peter Auffermann, Vorstandsmitglied im Würzburger Anwaltsverein, stehe einiges auf dem Spiel für den Berufsstand, der “Organ der Rechtspflege” ist.“…

        Und für „NICHTRECHTSANWÄLTE“, einfache Bürger gibt es einen Maulkorb, wenn sie „deutlich formulieren“, ja? So nicht!!

      • Und die „Ablehnung einer Geldbuße“ deutet ganz deutlich auf Querulanz hin…!

        (Nach Deiner Logik müsste Auffermann mich vor Gericht gegen seine Kollegin Hitzelberger vertreten, der ihr klarmacht, dass sie mit ihrem Gehabe „Gelassenheit und Souveränität“ vermissen lässt…).

      • Ein Kommentar zu den Abwehrmechanismen der Justiz , die „citisite“ am 14. September 2015 um 10:55 aufgelistet hat:
        Wäre es nicht einfacher zusammenfassend von fehlender kognitiver Empathie mit sich selbst zu reden? Genau die haben Asperger nämlich nicht. Deshalb durchschauen sie ihre eigenen Motviationen, Ängste und Unsicherheiten so schlecht.

        Roland Schleiffer in: „ZUR PSYCHOPATHOLOGIE DES ANFANGS. Autismus als Störung der Wahrnehmung von Kommunikation“: Ein solches Kind kann nicht ausreichend profitieren von der Komplexität des sozialen Systems mit gravierenden Konsequenzen für seine weitere psychosoziale Entwicklung.“

        Vor allem wenn hochfunktionale Asperger-Autisten sich ihr ganzes Leben abmühen, so zu tun als seien sie neurotypisch, werden sie zwangsläufig psychisch krank. Ein normaler Asperger-Autist findet sich mit seiner kognitiven Beschränkung ab, u.U. gelingt es ihm sogar ganz gut ein Teil der als Kind verpassten Entwicklung als Jugendlicher oder Erwachsener nachzuholen. Nicht so bei allzu anpassungswütigen Aspergern.

        Ich habe im oberen Hälfte meiner Pinnwand vor allem den Fake-Aspekt herauszuarbeiten versucht und was permanentes Faken bei den Betroffenen anrichtet. https://www.pinterest.com/gertrud4617/autism-we-need-to-talk-about-thilo-sarrazin-und-se/

        With NT fakers, no justice, no peace.

        Ingesamt bringt es nichts, die Sachen unnötig kompliziert zu machen. Wenn wir diese Asperger-Justiz zur Strecke bringen wollen, brauchen wir ein gutes Erklärungsmuster. Und das gibt es nur mit dem A-Wort.

      • Eva: Ingesamt bringt es nichts, die Sachen unnötig kompliziert zu machen. Wenn wir diese Asperger-Justiz zur Strecke bringen wollen, brauchen wir ein gutes Erklärungsmuster.

        Stimmt. Denn man kann alles ganz einfach erklären. Verblödung ist gleichzusetzen mit kognitiven (formalen) Denkstörungen. Zum Beispiel wenn man die o.g. Spaltungen von Protagonisten nicht erkennt. Oder / Und die Widersprüche von Herrn Schäfer.

        Im Zeitalter «jetzt« nennt man formale Denkstörungen z.B. Blockaden. Bleuler (1911) ist der Erfinder von Schizophrenie und Autismus. Sozusagen von Denkblockaden. Widersprüche sind mit Schizophrenie gleichzusetzen.

        Jetzt das Interessante: «Bleuler leitete Schizophrenie, unlogisches Denken, usw. aus der Demenz von Kraepelin ab (1904). Berechtigt!

        Kraepelin über Verstandesebene: «Verblödung = Demenz!» Man muss eine ziemliche Demenz haben, wenn man glatt vergisst, dass Miss Neubert das Kind (mein Kind), wie einen Gegenstand Herrn Deeg «geklaut» hat. Juristisch hatte er zwar kein Sorgerecht, jedoch Recht auf Umgang. Verblödung ist, wenn man das vergisst oder / und Nebensachen zum Hauptthema macht.

        Tonnen von Schriftsätzen über Kontaktverbot und keine einzige Zeile an Miss Neubert, 3 Millionen Euro Strafe anzudrohen, wenn der Umgang nicht stattfindet. Die Rechtsmittel lagen den Richter dazu in der Hand! Siehe Demenz (Verblödung) – Schizophrenie – FORMALE Denkstörungen! Die haben glatt «vergessen» in 2004 ein paar nette (formaljuristische) Texte an Miss Neubert zu schreiben, respektive Umgang durchzusetzen!

        Ergo «Verblödung» aktenkundig! Man kann es auch Asperger-Syndrom nennen.

      • Eva: In der Justiz im allgemeinen und im Kinderschutzbereich im besonderen sind ganz viele, die diese Berufe genau deshalb gewählt haben, weil sie eine tiefgreifende Entwicklungsstörung haben.

        Das ist richtig. Dort arbeiten die meisten sog. Borderliner – Spaltungskünstler. Frühkindliche Störung. Statistisch erwiesen. Prof. Dr Hare – Psychpathenpapst – bringt das ebenfalls auf den Punkt … mit seinem Lebenswerk …

        https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

      • Citisite: „Bleuler (1911) ist der Erfinder von Schizophrenie und Autismus. Sozusagen von Denkblockaden. “

        „Autismus war eine Wortschöpfung von Bleuler, die einen Symptomkomplex der Schizophrenie beschreibt. Auch begriffsgeschichtlich blieben die beiden Begriffe eng zusammen. Oft wurde Autismus in der psychatrisch relevanten Form als „childhood schizophrenia“ bezeichnet bzw. als kindliche Vorform der Schizophrenie des Erwachsenen gedeutet.

        Was den merh oder weniger alternativen Begriff zu Schizophrenie bei Krapelin angeht, so geht es ihm nicht um die „altersgerechte“ Demenz bei alten Menschen, sondern um die Dementia praecox, also die verfrühte Demenz. Im Alter findet durch Beeinträchtigungen des Gehirnstoffwechsels oder / und den partiellen Ausfall von Gehirnregionen ähnliche Prozesse statt, wie sie bei Autisten entweder nur im Mutterleib, Baby- oder Kleinkindalter oder dann auch u.U. als Erwachsene durch den ständigen erhöhten Anpassungsstress früher und auch etwas anders als bei vielen alten Menschen stattfinden (Stichwort „autistische Regression“). Nur dass das kindliche Gehirn insgesamt besser in der Lage ist, gewisse Probleme auszugleichen und zu einem in sich oft halbwegs stabilen System zu gelangen.

        Ich denke, dass der Begriff „Autismus“ sehr viel stärker auf die Biologie und die kognitiven Probleme abhebt und die Begriffe Schizophrenie oder Borderline auf die sekundären psychischen Probleme, die nicht unbedingt und auch nicht in derselben Schwere, wie sie von vielen Menschen halt nun mal mit diesen Begriffen assoziiert ist, auftreten müssen. Deshalb halte ich die Begriffe Borderline und Schizophrenie für irreführend und unnötig stigmatisierend, sie schrecken potentiell interessierte Leute nur ab. Auf viele wirken Anwältin X, Psychiater Y und Richterin Z ja erst mal ziemlich normal und nicht ausgeflippt oder verrückt. Im Gegenteil sie verhalten sich sogar in weiten Teilen besonders normal oder wirken u.U. sogar besonnener als der mit einer normalen Emotionalität gesegnete Otto Normalverbraucher. Offen cholerische Richter wie es sie früher öfter gab, gibt es heute ja eigentlich nicht mehr. Dass die vermeintliche Besonnenheit eigentlich Unsicherheit kaschiert und der Schein der perfekten Normalität einem krampfhaften Bemühen darum geschuldet ist, wissen ja die allermeisten nicht.

        Wir brauchen die Begriffe „Autismusspektrumsstörung“, „Asperger“ oder „fehlende kognitive Empathie“ / „fehlende psychosoziale Urteilskraft“ (im Sinne von Hannah Arendts fehlender Urteilskraft) und müssen die Hochfunktionalität betonen, die es Aspergern (diagnostizierbaren hochfunktionalen Autisten ebenso wie Menschen des Asperger-Persönlichkeitstypus / Broader Phenotype of Autism) erlaubt, einen gesunden Menschenverstand vorzutäuschen. Der Bergriff „Denkblockaden“ reicht definitiv nicht, weil das Problem damit nicht in der Person selbst verortet wirdund nicht auf die generellen und unhintergehbaren neurologischen Schwächen (und Stärken) der Betroffenen zielt.

        Ich finde Begrifflichkeit nicht beliebig und gerade bei dem Thema immens wichtig.

  3. So geht das bei Umgangsboykott, Sorgerechtsmißbrauch und Untertauchen zwecks Kontaktverhinderung!

    Wobei bei der Kindsmutter in meinem „Fall“ sehr wohl die Durchsetzung eines ZWANGSGELDS reicht und deutliche Worte des Gerichts, dass jetzt SCHLUSS ist mit dem Macht- und Sorgerechtsmissbrauch!

    „Die Mutter boykottierte den vom Gericht angeordneten Umgang des Vaters mit seinen beiden Töchtern. Nach Einholung eines Sachverständgigengutachtens entzog das FamGericht daraufhin der Mutter im Wege der einstweiligen Anordnung das Aufenthaltsbestimmungsrecht und übertrug es auf den Vater. Das Jugendamt wurde mit Zustimmung des Vaters ermächtigt, die Kinder vorübergehend in einer geeigneten Einrichtung oder Pflegefamilie unterzubringen.
    Das OLG Koblenz wies die Beschwerde der Mutter ab.

    http://blog.beck.de/2012/03/14/umgangsboykott-kinder-weg

    • Na toll. Wenn die Kinder wenigstens direkt zum Vater kommen würden …

      Barbara Thieme von der Mütterlobby wurden auch, statt ihr als rachsüchtiger Mutter mal finanziell die Daumenschrauben anzulegen, das Sorgerecht für die Zwillinge genommen und dem Vater (einem Zahnarzt, wenn ich mich recht entsinne) gegeben. Als die Kinder dann mit 13 Jahren unbedingt zurück zur Mutter wollten, wurden sie erst mal für ein Jahr in ein Kinderheim verfrachtet.

      Einer guten Bekannten von mir wurde erst das (alleinige) Sorgerecht entzogen v.a. aufgrund einer geheim gehaltenen eidesstattlichen Versicherung des Vaters beim JA, sie sei selbstmordfährdet und überfordere das Kind (ohne nähere Begründung). Der Gutachter empfiehlt, die alleinigen Sorge an den Vater zu übertragen, obwohl der laut Gutachten daran zumindest zunächst gar nicht interessiert ist und obwohl seine Werte bei 8 Skalen, darunter einschlägige wie Depression und paranoides Denken, erhöht waren. Also klarer Fall von den eigenen inneren Dreck auf den (Ex-)Partner projezieren, aber die Leute im familiengerichtlichen Bereich haben ja keinen gesunden Menschenverstand … Nach einem Jahr alleiniges Sorgerecht und überwiegender Betreuung durch die Mutter erklärt der Vater dann dem Jugendamt gegenüber, er sei „psychisch und physisch nicht in der Lage, .. ein Kind zu betreuen“ (steht so im Schriftsatz des JA an das Gericht) und verbringt nach einigem Hin- und Her und Druck des Jugendamtes dann das Kind in eine Pflegefamilie. In der Kindermeldung des Jugendamtes an die Pflegefamilie heisst es dann: „Laut Vater (!) hat die Mutter Schizophrenie und Paranoia. Sie ist von dem Kind fernzuhalten.“ Gutachterlich hatte die Mutter übrigens von dem durchgeknallten Gutachter-Kerlchen (Georg Königstein, Diplom-Finanzwirt, Diplom-Psychotherapeut, inzwischen auch Anwalt für Familien- und Steuerrecht, Frankfurt am Main) lediglich einen Verdacht auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert bekommen und das eigentlich auch nicht im Rahmen der eigentlichen Begutachtung, sondern durch retrospektiv angestellte Überlegungen. Es gab dann noch zwei oder drei Umgänge der Mutter mit dem Kind in den ersten Monaten der Fremdunterbringung, später schwer vom Jugendamt Frankfurt torpedierte Umgänge der Großeltern mütterlicherseits und nach 5 Jahren Pflegefamilie musste dann das Kind wieder zurück zum immer noch schwer depressiven Vater (hatte ich schon gesagt, dass der Typ auch schon vorher wegen einer schweren Fibromyalgie berufunfähig war und einen Behindertenstatus hatte?). Wahrscheinlich in erster Linie deshalb, weil dem Träger nach viel Druck von außen so langsam dämmerte, dass die Pflegemutter Colette Schneider-Buchner aus Leun ein – ebenfalls sehr offensichtliches – größeres psychisches Problem hatte.

      Kognitive Empathie der Verantwortlichen? Wie so oft krasse Fehlanzeige.

  4. „Das Foto stammt aus diesem Bewertungportal im Internet: http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

    Na und?

    Datenschutzerklärung und AGB von pointoo:

    Auszug Datenschutzerklärung:
    § 5 Datenübermittlung an Dritte

    POINTOO übermittelt Ihre persönlichen Daten ausschließlich dann an Dritte, wenn:
    a) Sie der Übermittlung AUSDRÜCKLICH ZUGESTIMMT haben oder

    Auszug AGB:
    § 3 Allgemeine Pflichten des Nutzers

    (2) Die Verantwortung für sämtliche Informationen, Daten, Texte, Software, Musik, Geräusche, Fotos, Grafiken, Videos, Nachrichten oder sonstige Inhalte, die allgemein oder privat übermittelt werden, liegt ausschließlich bei der Person, von der die Inhalte stammen. Das bedeutet, dass der Nutzer die gesamte Verantwortung für jeglichen Inhalt trägt, den dieser bei pointoo veröffentlicht. DIE VERÖFFENTLICHUNG URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZTER WERKE DARF NUR MIT EINWILLIGUNG DES URHEBERS ERFOLGEN.

    Das heißt die haben das Recht das Bild zu Nutzen, Du aber nicht! Die Bilder, die du nutzt müssen raus. Du verlierst den Prozess, wenn die das durchziehen.

      • Das kann ich zwar in gewisser Weise nachvollziehen, weil es darum geht die Leute zu benennen und aus der Anonymität zu holen, die dein Leben zerstört haben und denen ein Gesicht zu verleihen. Nicht viel anders gehe ich ja auch vor. Aber denen noch einen Knochen zum Frass hinschmeissen, wo sich drauf stürzen werden, um Ihre Weste wieder rein zu waschen, weil da ganz klar im Recht sind, halte ich für sehr bedenklich.

      • Und noch ein paar Sätze dazu:

        Für mich ist diese offenbar tiefsitzende Obrigkeitshörigkeit, mit der es offenbar jeder früher oder später zu tun bekommt, der Justizskandale öffentlich macht und der hernach immer mehr auf Nebenschauplätze gedrängt wird, wo man sich dann i.S. der Täter von Justizskandalen im formaljuristischen Klein-klein verliert, mit NICHTS mehr zu vereinbaren, was ich jemals gelernt, angeeignet und an Werten entwickelt habe.

        Wenn diese asoziale Anwaltskanzlei glaubt, weiter auf mich Druck auszuüben mache „SINN“ – dann soll sie das eben tun.

        Ich denke, dieser Blog macht insoweit auch keinen Sinn mehr, da bereits alles WIEDERHOLT aufgezeigt wurde: Wie die Diskrimierung und die Entziehung von Kindern durch Ausgrenzung und MISSBRAUCH der Justiz zugunsten von Frauen funktioniert.

        Welcher „Geist“ in der bayerischen Justiz handlungsweisend wirkt und dass selbst Rechtsradikale hier ungeniert wildern, die CSU sich die Justiz gewohnheitsmäßig zur Beute gemacht hat, um Kritik zu unterbinden, „Querulanten“ zu stigmatisieren und unter Amtsmissbrauch zu entrechten. Mollath = Einzelfall? Aber sicher…..!

        Und nicht zuletzt, wie offenkundig dumme Menschen als Journalisten, als „Gutachter“ oder auch als Anwälte dieses System mittragen und stützen, mit alldem nichts zu tun haben, nicht wahr…? …..

        Alles, was nicht ins vorherrschende Schema passt, wird unterdrückt oder diskreditiert, egal mit welchen Mitteln!

        Und SO ist das nur in Bayern möglich, das ist nicht nur meine Meinung!

      • ….“weil es darum geht die Leute zu benennen und aus der Anonymität zu holen, die dein Leben zerstört haben und denen ein Gesicht zu verleihen.“….

        Du nimmst mir die Worte aus dem Mund!

        Und mit formaljuristischen Spitzfindigkeiten lasse ich mir diese Form des ZIVILEN Ungehorsams und der Zivilcourage auch nicht nehmen und beschneiden! Es geht – nochmal – auch um Verhältnismässigkeit….

        Im Dritten Reich wurde auf einer sehr viel fataleren Ebene Widerstand mit den gleichen MITTELN (wer sich wehrt, wird weggesperrt) unterbunden. Auch hier war dies nur möglich, weil alle anderen wegschauten!

    • @Thorsten:
      Ihm ist nicht mehr zu helfen.
      Ich kalkuliere mal, 50% der Ereignisse, die Martin anklagt, sind selbst verschuldet. Dann wird es für alle noch so engagierte Helfer schwer, etwas zu tun.
      Irgendwann werden die Sektkorken bei „denen da“ knallen. Die Schampusflaschen dazu wurden direkt von Martin geliefert!

      • Schwachsinn!

        Natürlich kann man sich durchs Leben mogeln, indem man es jedem recht macht und vor Unrecht die Augen verschließt oder überall mitläuft, keinen Finger rührt aber eine erhabene moralische Position einnimmt, von der man über andere urteilt.

        Ich war früher eher konfliktscheu: als das Mobbing wegen zu langer Haare bei der Polizei losging, habe ich das verdrängt. Das hat man offenbar als „Einladung“ verstanden, immer mehr einzudreschen. Wenn es um andere ging, galt ich als „besonnen“ und vermittelnd.

        Was hier jedoch bei der Würzburger Justiz abläuft, ist unter aller Sau! Viele blicken es zwar, tun aber auch nichts….

        Und da Du dich hier schon fast als „Elder Statesman“ inszenierst:

        Was genau hättest Du denn an meiner Stelle – anders oder überhaupt – gemacht, als Juni 2012 WIEDER nach zwei Jahren ein vollstreckbarer „Umgang“ vereitelt wurde!? Am 01. Juni 2012 stand ich vor verschlossener Tür beim Kinderschutzbund, im März hatte Hitzelberger das Mandat übernommen. Es ging offenbar hauptsächlich darum, die Kindsmutter aus der Verantwortung zu „retten“, d.h. eine Elternberatung, die im Dezember 2011 gerichtlich beschlossen war, zu verhindern! Später erfuhr ich, dass Willy Neubert, Vater der Kindsmutter, bereits seit Monaten durch intrigante Schreiben an den Direktor des AG, Stockmann, versuchte, die Kontakte zu meiner Tochter zu verhindern….

        Ich hoffe, das ist Dir nicht zu „kompliziert“….! Es ist „nur“ ein Teilaspekt….wenn auch der aktuell wesentliche und kausale!

        All die Vorgänge sind hier im Blog BEWEISRECHTLICH und anhand Originaldokumenten zur Genüge offengelegt.

        Deine „Kalkulation“ oben, die Vorgänge seien zu 50 Prozent mein „Verschulden“ sind angesichts der oberflächlichen zweimaligen Begegnung im Gericht eine bodenlose Unverschämtheit und Anmassung!

      • Die Helfer mögen noch so engagiert sein: wenn sie von ihren kognitiven Fähigkeiten her zu minderbemittelt sind, taugen sie einfach nicht zum Helfen und Urteilen. Sie lassen sich dann zu leicht von ähnlich gestrickten psychopathischen Verleumdern instrumentalisieren.

        In der Justiz im allgemeinen und im Kinderschutzbereich im besonderen sind ganz viele, die diese Berufe genau deshalb gewählt haben, weil sie eine tiefgreifende Entwicklungstörung haben. Gucken Sie sich mal meine Internet-Pinnwand gründlich an. Dann ersparen Sie uns zukünftig hoffentlich einen solchen Kommentare.

  5. Damit ich mich nicht weiter über die asoziale Dummheit und lebensfremde Anmaßung von Formaljuristen echauffieren muss, werde ich mich nun weiter diesem Buch widmen.

    image

    Hier wird nicht nur aufgezeigt, welche irreversiblen Folgen und welche Wunde „Vaterverlust“ für Kinder lebenslang verursacht – die selbst betroffene Autorin zeigt auch auf, was mitunter hilft:

    „Welche Spuren ein abwesender Vater hinterlässt

    Vaterentbehrung: für viele Kinder Realität, und das mit steigender Tendenz. Jeannette Hagen hat sie am eigenen Leib erfahren. Aus der Ich-Perspektive heraus beleuchtet sie, wie wichtig der Vater für die eigene Identitätsfindung und Bindungsfähigkeit ist und welche Folgen es hat, wenn der Vater fehlt – nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern für die gesamte Gesellschaft. Gleichzeitig macht sie Mut, indem sie aufzeigt, wie Vaterentbehrung selbst im Erwachsenenalter noch bewältigt werden kann.“….

    http://www.scorpio-verlag.de/Buecher/188/Die-verletzte-Tochter.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s