Die Pervertierung und Infantilisierung einer Strafjustiz: Justizbehörden Würzburg

Dies ist der 250. Beitrag auf diesem Blog, in welchem ich die Verbrechen der bayerischen Justiz öffentlich und beweisrechtlich geltend mache, beginnend August 2013!

Übermorgen steht die Berufung des Phantasie-Urteil des Richters Behl an.

Ich habe mich daher notgedrungen nochmal mit Einzelheiten dieser Posse beschäftigt…..während mein Kind durch Beihilfe dieser Justiz weiter entführt wird und die Verbrechen im Amt vertuscht werden.

Das Urteil des Richters Thomas Behl:

Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

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Seit diesem Urteil geht die Kindesentführung durch die Kindsmutter (vertreten durch Rechtsanwältin Hitzelberger) ungehindert fort, die Polizei ist ausführlich über die Verbrechen im Amt (Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten) informiert, das Vertuschen und die intern „bearbeiteten“ Rechtsbeugungen und Strafvereitelungen laufen ungeniert weiter, BEWEISMITTEL ist dieser Blog.

Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis erfolgte seither: die Kriminalpolizei Bamberg – Cybercrime“ – durchsuchte mit acht bis 10 Beamten hier in Baden-Württemberg meine Wohnung und „beschlagnahmte“ IPad und IPhone, nachdem beim OLG Bamberg anonyme „Drohmail“ einging. Der Beschuldigte Clemens Lückemann missbrauchte ein weiteres Mal sein Amt, um erkennbar unberechtigt gegen mich vorzugehen, zwischen Eingang Mail und Durchsuchung lagen zwei Tage:
Durchsuchungsbeschluss wegen vorgeblicher „Drohmail“ an Lückemann, OLG Bamberg, Az. 1 Gs 195/15

Thomas Behl listet in obigem Urteil „strafverschärfend“ meine „Vergehen“ auf, drei an der Zahl:

„Der Angeklagte ist wie folgt vorgeahndet:

….2. 27.02.2008 Amtsgericht Würzburg

Rechtskräftig seit 15.03.2008
Beleidigung
Datum der Tat: 22.01.2008
40 Tagessätze zu je 15,00 EUR Geldstrafe“….
Seite 3

Behl kommt zu diesem Ergebnis:

„Zu Lasten des Angeklagten mussten seine drei Voreintragungen, von denen zwei einschlägig sind ebenso strafschärfend berücksichtig werden wie der Umstand, dass der Angeklagte sich noch in der Hauptverhandlung als völlig uneinsichtig gezeigt hat ne jeden Befriedungsversuch, den das Gericht unternommen hat, kategorisch abgelehnt hat.“….Seite 8

Bei dieser „einschlägigen“ Vortat handelt es sich um folgendes:

Im Jahr 2008 rief ich im Zusammenhang mit dem Amtsmissbrauch der Staatsanwältin Angelika Drescher zwecks Auskunft beim AG, Geschäftsstelle an. Die verband mich mit Richter Behl, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt bislang Null zu tun hatte. Die Auskunft hätte die Geschäftsstelle geben können, die jedoch sofort weiterverband….

Ich trug mein Anliegen vor, wobei das Gegenüber Behl am Telefon sofort unwirsch und herablassend fragte, was ich eigentlich wolle!

Nach Wiederholung der Frage brüllte Behl ins Telefon, „Was wollen Sie?“, was mich zu kurzer Replik veranlasste, bevor ich auflegte.

Behl zeigte dieses Telefonat offenkundig sofort mit dienstlicher Stellungnahme beim AG-Direktor als „Beleidigung“ an – mir wurde ein Strafbefehl zugestellt. Gegen den legte ich Widerspruch, worauf das Amtsgericht wahrheitswidrig behauptete, die Frist zum Wiederspruch sei „abgelaufen“ gewesen (meines Wissens um einen Tag) und der Schwachsinn „rechtskräftig“ wurde.

Der Richter Thomas Behl nimmt somit „strafverschärfend“ 2015 auf einen Strafbefehl aus dem Jahr 2008 Bezug, in welchem er, Thomas Behl, von mir beleidigt („einschlägig“) worden sei – was nie geklärt wurde, da wie gesagt, das AG trickste und gelogen wurde, um meinen Widerspruch nicht in einer Hauptverhandlung bearbeiten zu müssen.

Das ist das Niveau der Strafjustiz Würzburg, die das Strafrecht missbraucht, pervertiert und eine zutiefst unredliche und infantile Form von Rechtsstaatlichkeit zum System erhoben hat…..

Statt Rechtsfrieden werden hier TÄTER geschaffen!

Die Straftaten der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen mich sind in diesem Blog beweisrechtlich und personenbezogen aufgezeigt, die Verbrecher im Amt werden gedeckt!

Gleichzeitig werde ich als Justizopfer als „Krimineller“ mit Bagatelldelikten zu entwerten versucht, jeder dumpfe Amtsrichter glaubt sich erhöhen zu können, indem er diesen unredlichen Schwachsinn unter Etikett „Befriedungsversuch“ ins Urteil hineinfabuliert. Der „Befriedungsversuch“ bestand darin, dass ich rund 1500 Euro (?) bezahlen soll und die „Nötigung“ wird eingestellt….

Eine inkompetente, invasive und sich an Selbstbedeutung überhebende Täterjustiz, die ihre Rolle in der REALITÄT völlig verkennt:
es geht hier seit langem um AUFKLÄRUNG und ERMITTLUNG von Straftaten im Amt – und zwar GEGEN mich. Angefangen mit der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter beim Zivilgericht Würzburg, die mich zum „Kriminellen“ machte: Männer bei dieser Justiz ohne jedes Recht, auf Zuruf schon stigmatisiert! Vorverurteilt, entwertet, durch die Hetzpresse einer Gisela Schmidt, Mainpost , öffentlich mit grob falschen Darstellungen über Jahre ins für die Justiz passende Bild gerückt („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“/“Ex-Polizist droht mit Amoklauf“ etc.etc.)

Der neuralgische Punkt ist die Staatsanwaltschaft Würzburg:
einerseits eine asoziale rechtsferne Strafwut gegen mich – andererseits werden Täter im Justizbetrieb, erst recht bei der eigenen Behörde und „Freunde“ der Justiz wie Hitzelberger oder der Lakai der Staatsanwaltschaft, der Fehlgutachter Dr. Groß gedeckt und geschützt!

Objektivität? Nein, hier werden Verbrechen im Amt begangen, unter formaljuristischem Etikett.

Der Spiegel schrieb 2014 über deutsche Staatsanwälte unter der Überschrift “ Die Übergriffigen“:

Der SPIEGEL:

….“…die Einzelfälle zeigen immer wieder, wie schmal der Grat ist, auf dem die mehr als 5000 Staatsanwälte Deutschlands balancieren. Im Hinterhaus der Dritten Gewalt, der Judikative, arbeitet ein hochgefährlicher Apparat. Staatsanwälte verfügen über weit mehr Macht und größere Entscheidungsspielräume als Richter. Dabei handeln sie ständig unter Risiko. Durchsuchungen, Verhaftungen, Vermögensbeschlagnahme: Schon den Verdacht lässt das Gesetz genügen.“….

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In Würzburg hat dieser „Apparat“ auf Geheiß des Beschuldigten Clemens Lückemann versucht, mich zu Unrecht dauerhaft wegzusperren. Dem Beschuldigten Thomas Trapp, Staatsanwalt, gelang mit Lügen und Amtsmissbrauch eine zehnmonatige FREIHEITSBERAUBUNG gegen mich!

Clemens Lückemann kann man getrost als Rechtsradikalen einordnen, der sich durch Schädigung von Unschuldigen und Fassaden-Verfolgung in der CSU-Justiz hochgetreten hat bis zum OLG-Präsidenten.

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Der SPIEGEL:

….“Der Apparat kann vollendete Tatsachen schaffen, bevor überhaupt irgendein Richter sich mit den Akten beschäftigt hat. Erst wenn die Justiz havariert, wird unübersehbar, wie sie wirklich funktioniert: Die Weichen jedes Strafprozesses werden nicht von der Dritten Gewalt, den Richtern, sondern vom staatlich gelenkten Apparat der Ankläger gestellt. „Es wird die Gefahr übersehen“, klagt BGH-Richter Eschelbach, „wie einfach es ist“, in diesem System „unerwünschte Personen aus dem Verkehr zu ziehen“

Dass ich als „unerwünschte Person“ aus dem Verkehr zu ziehen bin, war spätestens 2006 „Chefsache“ – als die von Lückemann angewiesene Angelika Drescher in diesem Jahr 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdruchsuchungen, zwei rechtsfremde Zwangseinweisungsversuche und eine Phantasie-Anklage fabrizierte wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs mittels Bidlaufnahmen“, nachdem ich mit einem Polizeibeamten (KHK Daumann) ein kurzes Gespräch gehabt habe. Die Justiz Würzburg hat auch diese Phantasie-Anklage zugelassen…!

Der SPIEGEL:

….“Die Staatsanwälte sind umso gefährlicher, weil sie in einem System der Selbstgerechtigkeit arbeiten. Anders als die Kollegen im angelsächsischen Strafprozess, die ganz offen als Partei auftreten, tragen deutsche Ankläger die Maske der Objektivität.“….

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125253335.html

Ich bin einmal Polizeibeamter geworden, um Menschen zu helfen und diese zu schützen!

Vor dieser Verbrecherjustiz in Würzburg braucht nicht nur der Einzelne sondern auch der Rechtsstaat Schutz!

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26 Gedanken zu „Die Pervertierung und Infantilisierung einer Strafjustiz: Justizbehörden Würzburg

  1. Fernsehempfehlung: Frontal 21
    Fragwürdige Gutachten | 08.09.2015 75 Prozent aller Familiengutachten mangelhaft
    75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin, die dem ZDF-Magazin Frontal21 exklusiv vorliegt. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Studien vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen……… http://www.zdf.de/frontal-21/sudie-75-prozent-aller-familiengutachten-mangelhaft-elternn-verlieren-das-sorgerecht-39990294.html

    irgendwie passend zur 250 Dokumentation – 75% sind mangelhaft – wir erinnern einfach mal an die Notentabelle:
    1 = sehr gut
    2 = gut
    3 = befriedigend
    4 = ausreichend
    ——————— ab hier: versagt!
    5 = mangelhaft
    6 = ungenügend
    um bei einer Prüfung durchzukommen braucht es mindestens eine 4,4

    • Frontal 21.

      Willkommen in der Realität. Haben die `nu was neues berichtet? Mit besonderen Highlights incl.: „Die schlechte Qualität vieler Gutachten in Familienrechtsfragen beklagen Experten seit Jahren. Die Bundesregierung hat sich vor zwei Jahren im Koalitionsvertrag verpflichtet, nun endlich eine Lösung zu finden. Mittlerweile liegt der Gesetzentwurf des Justizministeriums vor. Darin sind „Qualifikationsanforderungen für Sachverständige“ vorgesehen.“

      Was soll denn der Nonsen!

      Wenn Richter nicht einmal fehlende Anknüpfungstatsachen in geistig insuffizienten Gutachten erkennen, liegt das Problem nicht bei den Gutachtern, sondern bei debilen Richtern, deren « geistige Qualität « einem klinischen Krankheitsbild entsprechen.
      Vermutlich sind die « Frontal-Redakteure » genauso bescheuert, einfachste Zusammenhänge nicht zu erkennen, zu recherchieren!!!

      • Hinzu kommend …

        „Weil die Eltern die Kosten oft nicht tragen können, zahlt am Ende der Steuerzahler den Preis für solche Machwerke.“

        Nächster Quatsch! Die geistige Insuffizienz von Richtern ist für diesen Steuerschaden verantwortlich und NICHT der Gutachter!

        Dieser Rohrschach-Text (Tintenkleckse) war schon immer das Highlight. Man muss völlig geistig behindert sein, so etwas ernst zu nehmen. Aber infantile Richter sind nunmal manisch Gutachtenhörig.

    • Danke für den Tip….

      Was da abläuft ist schlicht asozial!

      Der zentrale Satz ist: „Am Ende übernehme keiner die Verantwortung.“

      Doch doch. Die Richterin Antje Treu, Würzburg weiß genau wer „schuld“ ist: nämlich die Eltern, die sich an Gerichte wenden – man nennt das dann „Krieg führen“‚ siehe unten! Das „wissen“ auch ihr Richterkollege Behl, der mich im Februar aburteilte und die Schreibertusse G. Schmidt (wie oben aufgezeigt): der Vater Deeg ist „schuld“.

      Frontal 21:

      „Richterliche Fehlentscheidungen
      Für den Familienrechtsexperten Jürgen Rudolph, der fast 30 Jahre als Familienrichter tätig war, „ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch lange nicht ausreichend“. Denn in der Praxis werde sich durch die geplante Reform kaum etwas ändern: „Es gibt nach wie vor keine Standards zur Erstellung der Gutachten. Außerdem können die Richter die Gutachter weiterhin völlig willkürlich auswählen.“ Doch die meisten Richter seien in Familienangelegenheiten überhaupt nicht ausgebildet. „Deshalb verlassen sich Richter in Rechtsfragen, die sie selbst beantworten müssten, ganz oft auf die Gutachter.“ Am Ende übernehme keiner die Verantwortung. Die Folgen: jahrelange Rechtsstreitigkeiten um mangelhafte Gutachten und richterliche Fehlentscheidungen – ohne Rücksicht auf diejenigen, um die es eigentlich gehen sollte: die Kinder.“

      Und das Familiengericht Würzburg geht mit folgendem in die Öffentlichkeit:

      …“Das familienrichterliche „Tagesgeschäft“ jedoch sei mindestens genauso bedrückend wie Entscheidungen über die Herausnahme eines Kindes aus seiner Familie, sagt Maximilian Gillich: „Nicht wenige Kinder werden im Prozess der Trennung oder Scheidung zwischen ihren Eltern zerrieben.“ Eltern sähen in diesem Moment nur den eigenen Schmerz wegen des Verlassenwerdens, nur die eigene Wut auf den Partner. Das Kind verlieren sie aus dem Blick.

      Nicht selten leiden Kinder so stark unter dem „Krieg“ sich trennender Eltern, dass sie traumatisiert werden. Hier ist dann auch eine Grenze erreicht, wo eine Gefährdung des Kindeswohls in Erwägung gezogen werden müsse, betont Antje Treu. Obwohl es keine Vernachlässigung oder Verwahrlosung, keinen Missbrauch und keine körperliche oder seelische Misshandlung gibt. Und obwohl die Eltern gut betucht und sozial angesehen sind. Doch Kinder in aggressiv ausgetragenen Trennungssituationen leiden oft immens.“…

      https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Pflegefamilien;art735,8882525

      Für diesen „Krieg“ sind die Gerichte verantwortlich! Morgen die nächste Posse, in der es mal wieder darum geht, mich als ausgegrenzten Vater zu „bestrafen“.

      Ob das alles noch mit DUMMHEIT zu erklären ist, bezweifle ich, da muss schon Realitätsverlust dazukommen!

      • ….Doch doch. Die Richterin Antje Treu, Würzburg weiß genau wer “schuld” ist: nämlich die Eltern, die sich an Gerichte wenden – …..
        Schuldfrage – die alte deutsche Krankheit, vermutlich genetisch vorbelastet. Doch es kapiert weiter niemand, dass die ‚Diskussion‘ der Schuldfrage NICHTS bringt, weder eine Lösung noch sonst was. Aber man ist beschäftigt und muss nichts tun. Außerdem bauscht sich alles absehbar auf (Wortklaubereien) und man kann schön Stunden schinden, also nichts tun durch Vortäuschung von Aktivität.
        Wir genießen wieder mal unser ‚have you fixed it?!‘ (hasst du es gelöst) denn nichts anderes zählt.

      • Martin: Ob das alles noch mit DUMMHEIT zu erklären ist, bezweifle ich, da muss schon Realitätsverlust dazukommen!

        Schmunzel. Dummheit ist ja wohl mit Realitätsverlust gleichzusetzen! once again und immmmmer wieder ….

        Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft: Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit, der auf eine – stabile neurobiologische – Beeinträchtigung zurück zu führen ist. Die Fähigkeit zur Realitätsprüfung setzt voraus, dass man keine klinisch relevante Informationsverarbeitungsstörung (Realitätsstörungen) hat.

        Ansonsten. Hack das morgen unter „nicht relevant“ ab. Es geht bei alldem doch nur um eines: „Richtern das Handwerk legen, die für Kinder eine Bedrohung darstellen, letztendlich diese mit Vorsatz misshandeln!“

      • Hey Hartz 5.0

        Zuviel Steve Jobs Trailer geguckt??? Einer der zentralen Sätze im Hollywood commercial: « Fix it! » oooops, link gefunden 🙂

        Minute 0.40 und 2:10 – FIX IT !

      • seit 1996 unsere standardfrage bei jedem neu gemeldeten problem – have you fixed it? what have you done?‘ und jeder der ‚bin nicht schuld‘ sagte hat die probezeit nicht überlebt

      • … seit 1996 unsere standardfrage bei jedem neu gemeldeten problem …

        so, so. das einzige Problem das es gibt, ist …

        Jobs: « Das einzige Problem mit Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben. Sie haben absolut keinen Geschmack. Und ich meine das nicht als kleines Detail sondern als große Sache, in dem Sinne dass ihnen keine originellen Ideen einfallen. « 

        Jobs zu Mac OSX: « Wir haben die Buttons auf dem Bildschirm so gutaussehend gestaltet, dass ihr sie ablecken wollt. »

        http://www.vision-ex.de/steve-jobs-die-besten-80-zitate/

        Und: « Mein Job ist es nicht, nett zu Menschen zu sein. Mein Job ist es, sie besser zu machen. « 

  2. Und wenn es völlig schiefläuft, wird eben die Presseberichterstattung über Justizskandale per Gericht „verboten“ – Artikel erschien in der ZEIT 28/2014.

    Der Rechtsanwalt des Vaters dieses bekannt gewordenen „Falles“ hatte mir 2014 auch eine Unterlassungsverfügung zugestellt, weil Berichte im Blog „identifizierend“….nie wieder was gehört!

    „PRESSERECHT
    Das darf nicht wahr sein
    Das Hamburger Landgericht verbietet einen Text über mögliche Justizirrtümer und bedroht so die Pressefreiheit.VON ALINA FICHTER

    Manchmal versagen Richter, Staatsanwälte und Behörden, weil sie auf falsche Beschuldigungen hereinfallen. Opfer sind dann unschuldig Angeklagte. Sie sind der Justiz ausgeliefert; Franz Kafkas Romanwelt, die von der Ohnmacht erzählt, kippt in die Wirklichkeit, mitten in Deutschland.

    Ralf Eschelbach, Richter am Karlsruher Bundesgerichtshof, schätzt, dass ein Viertel aller strafprozesslichen Urteile falsch sind: Fehlurteile. Offizielle Zahlen gibt es keine. Und oft bekommt es niemand mit, wenn einem Unschuldigen sein Leben entrissen wird.

    Das hat Autor Rainer Stadler im Magazin der Süddeutschen Zeitung (SZ) in einem besonders beklemmenden Fall getan. In zwei Artikeln aus den Jahren 2012 und 2014 beschreibt er detailliert, wie sich Gutachter, Jugendamt und Richter in dem erbitterten Sorgerechtsstreit eines Ehepaars früh auf die Seite des Vaters schlagen, obwohl das Verfahren von Beginn an Widersprüche aufweist. Für den Presserat, der sich nach Aufforderung des betroffenen Vaters mit dem Fall beschäftigt hat, belegt „die akribische Rekonstruktion der Vorgeschichte“ den „großen Aufwand der Recherche“…..

    Folgende Frage bzw. Aussage kann ich unterstreichen! Nur Würzburger Richter glauben in meinem Fall noch, dass Würzburger Richter nichts mit der Schädigung meines Kindes „zu tun haben“ – und Fr. Schmidt von der Mainpost natürlich.

    ….“Zunächst stellt sich die Frage, worunter der Sohn wohl mehr leidet: Unter einer Aufdeckung der Justizirrtümer, die möglicherweise sogar zu einer Verbesserung seiner Lebensumstände führen könnten – oder unter den Justizirrtümern selbst?“…

    http://www.zeit.de/2014/28/pressefreiheit-urteil-landgericht-sueddeutsche-zeitung

    • zuerst mal Glückwunsch zum 250ten 🙂

      …..Der Rechtsanwalt des Vaters dieses bekannt gewordenen “Falles” hatte mir 2014 auch eine Unterlassungsverfügung zugestellt, weil Berichte im Blog “identifizierend”….nie wieder was gehört! Vielleicht hat dieser Rechts-Anwalt, als diese Einschüchterung fehlschlug, dann VORkasse verlangt und die tatsächliche Erfolgsaussicht genannt.

      Grade läuft ‚Verbrechen auf der Spur – Mord an Dr. Matin Luther King‘ – da durfte die Verteidigung des Beschuldigten erst nach 30 Jahren endlich die angebliche Mordwaffe untersuchen lassen, nachdem der Beschuldigte zu 99 Jahren verurteilt wurde, also noch 69 Jahre abzusitzen hat. Auch die Testergebnisse hat man der Verteidigung verweigert – weil die völlig dubios waren.

      Für Verhandlung: hier ist ein Begriff aufgetaucht im Zusammenhang mit Behörden/Politikergeblubbere
      ‚die reden sich gesund‘
      Finden wir zu deren Auswürfen irgendwie passend – denn die konfabulieren sich ja ihre eigene Welt – auf Kosten aller anderen Menschen.
      Das Geblubbere wurde allerdings auch anders bezeichnet, sozusagen, wenn man die Ergebnisse des Genusses von Hülsenfrüchten oben rauslässt und dabei Worte mitschickt.

  3. Verzerrte Wahrnehmung. Einsichtsfähigkeit. Affekt.

    … andererseits hindert aber nicht jede affektive Erregung oder heftige Gemütsbewegung einen Täter daran, die Bedeutung … für die Tat zu erkennen (BGH NStZ 2006, 167, 169; 2009, 571, 572, jew. m.w.N.).

    … vielmehr ist bei erhaltener Einsichtsfähigkeit auch die Fähigkeit des Täters, die Tatsituation in ihrem Bedeutungsgehalt für das Opfer realistisch wahrzunehmen und einzuschätzen, im Regelfall nicht beeinträchtigt (BGH NStZ 2008, 510, 511 f.; Beschl. v. 24. November 2009 – 1 StR 520/09).

    Kommt der Tatrichter dennoch zu dem Ergebnis, dass der Täter die für die Heimtücke maßgeblichen Umstände auf Grund seiner Erregung nicht in sein Bewusstsein aufgenommen hat, so muss er die Beweisanzeichen dafür darlegen und würdigen.

    Die Ausführungen des Landgerichts, die Todesfolge sei für die Angeklagte aufgrund ihrer Borderline-Störung nicht vorhersehbar gewesen, da ihr eine „rationale Entscheidung nicht mehr möglich“ (UA S. 53) gewesen sei … vor dem Hintergrund der angenommenen verzerrten Wahrnehmung …

    Auch aus dem im Übrigen festgestellten Verhalten der Angeklagten sind keine Anhaltspunkte für eine nicht der Realität entsprechende Wahrnehmung erkennbar. Dass all diese Umstände einer relevanten Verkennung der Tatsachengrundlage ebenso im Wege stehen können wie die angenommene erhaltene Einsichtsfähigkeit (vgl. hierzu BGH NStZ 2008, 510 , 511 f.), hat das Landgericht nicht erkennbar bedacht.

    Eine solche umfassende Beweiswürdigung hat die Schwurgerichtskammer nicht vorgenommen. Sie hat, bezogen auf den Tötungsvorsatz, festgestellt, dass der Angeklagte in vollem Umfang über die kognitiven Fähigkeiten verfügte, sowohl die objektiven Umstände seines Tuns als auch dessen Konsequenzen subjektiv zu erfassen. Dem psychiatrischen Sachverständigen folgend, ist sie davon ausgegangen, dass die Fähigkeit des Angeklagten zur Einsicht in das Unrecht seiner Tat erhalten geblieben war.

    Analogien erlaubt. Vorsatz.

    Voraussetzung des § 46 a Nr. 2 StGB ist, ebenso wie bei § 46 a Nr. 1 StGB, dass die Leistung des Täters Ausdruck der Übernahme von Verantwortung gerade gegenüber dem Opfer ist. Daran fehlt es jedoch … somit schon die Opfer-Rolle des Geschädigten bestreitet (BGH BGHR StGB § 46 a Nr. 1 Ausgleich 7).

    Siehe auch Kernberg 🙂

    Der Täter das Opfer. Das Opfer der Täter. Die « Pervertierung » des Denken als Manifestation der. sog. 60.31

  4. Es kommt in Würzburg NICHT darauf an, WAS man sagt – sondern WER etwas sagt!

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    Die Bezeichnung „Blockwart“ ist bei Richter Behl keine Beleidigung! Außerdem war es eine „heftige Diskussion“…? … Hier beruft er sich auf’s: ……Bundesverfassungsgericht!

    Und überhaupt, der Kläger ist ja kein Jurist! Deshalb: Privatklageweg, wie üblich bei „Beleidigungen“.

    • Hattest Du etwas anderes erwartet???
      Du schreibst es ja im Intro – nicht was, sondern wer ist wichtig.

      Sicherlich ist so etwas menschlich, es kommt täglich im gesellschaftlichen Miteinander vor. Sonst gebe es auch keine Freunde und Leute, die einen nerven. Es menschelt schon mal hin und wieder. Aber in der Justiz hat das nicht zu suchen. Und vor Allem darf es nicht instrumentalisiert werden. Doch darin sind die Bayern groß. Und wehe, wenn jemand es wagt, dahingehend aufzubegehren.

      • Es geht hier mittlerweile nicht mehr ums „Aufbegehren“….

        Es geht um die strafrechtlich und politisch relevante Vertuschung massiver Straftaten im Amt durch bayerische hochrangige Juristen, die parteipolitisch von der CSU bei ihren Taten gedeckt werden.

        Dieses Instrumentaliseren von Reaktionen (durch Mitläufer wie Thomas Behl) auf diese Verbrechen und die Entrechtung und der Versuch des moralischen Erhebens über meine Person ist längst zum Bumerang geworden….

        …..Tatort eben gesehen? Ging um Selbstjustiz aufgrund Versagen der Justiz: „Ihr werdet gerichtet“ – erwähne das hier, weil ein Profiler den immer wieder im Zusammenhang – auch von Dir zuletzt – thematisierten „Michael Kohlhaas“ brachte…..eine ganz neue Befrifflichkeit wurde geprägt: „POSTTRAUMATISCHES VERBITTERUNGSSYNDROM“, PTVS.

        Hatte ich vorher noch nie gehört….

      • Theoretische Frage: Wieso sind die Politiker wohl alle aus der Presse verschwunden? Oder wieso haben die Bürokrateten so viel Angst davor für ihre Taten/Unterlassungen öffentlich genannt zu werden? Wie sagte die grobe Vorsitzende IM Erika ‚Internet ist Neuland‘.
        Wir haben hier einen Scherz: Es ist gut, dass die Reichen immer reicher werden, dann müssen die Armen nicht so viele Vorratskammern besuchen gehen, damit bei denen nichts verfällt.
        Doch jetzt ist PAuse vorbei – unser Stellenangebot ‚Fluchthelfer gesucht‘ ging grade online – https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/fluchthelfer-gesucht/ (2. Teil fehlt noch – Faxe an Merkel/Kretschmann laufen auch noch)

      • Aha! Wikipedia weiß das:

        „Es gab Überlegungen, die Posttraumatische Verbitterungsstörung als neue Diagnose in die nächste Version des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) aufzunehmen[3], was aber abgelehnt wurde.“….

        ….“Zu schweren Verbitterungsreaktionen kommt es, wenn durch ein Ereignis oder andere Personen wichtige „Grundannahmen“ grob verletzt werden. Grundannahmen (im Englischen: basic beliefs) sind psychologische Einstellungen und Wertorientierungen, auf die jeder Mensch im Alter von 5 bis 15 Jahren geprägt wird. Sie dienen dazu, sich über die Lebensspanne hin kohärent verhalten zu können (zum Beispiel „Die Familie ist das Wichtigste im Leben!“ „Der Beruf ist das Wichtigste im Leben!“ „Materielle Sicherheit oder Reichtum ist das Wichtigste im Leben!“ „Verlässlichkeit und Ehrlichkeit sind das Wichtigste im Leben!“ usw.). Grundannahmen werden oftmals über Generationen und Jahrhunderte weitergegeben (Persistenz). Eine der wichtigsten Grundannahmen ist der Glaube an eine gerechte Welt (im Englischen: belief in a just world).„….

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Verbitterungsstörung

      • Dieser Begriff ist mir schon seit einigen jahren bekannt. Schon mal auf die ICD10 – Kodierung geschaut? Sollte unter F43.2 eingeführt werden. Kommt dir diese Diagnose nicht bekannt vor? – Anpassungsstörung.

        Im Prinzip ist das eine „Anpassungsstörung“, die länger als zwei Jahre dauert und somit als Posttraumatische Belastungsstörung klassifiziert werden müsste, wogegen man sich aber sträubt, weil das auslösende Moment angeblich nicht den erforderlichen Schweregrad hat.

        Bei der Posttraumatischen Belastungsstörung steht:
        ….
        Daher sind von obiger Definition Belastungen abzugrenzen, die nicht von einem außergewöhnlichen oder katastrophalen Ausmaß sind, wie z. B. Trennung/Scheidung oder der Tod eines Angehörigen (→ Verlassenheit). Psychische Symptome infolge solcher nicht-katastrophalen Ereignisse werden nicht als PTBS, sondern als Anpassungsstörung (IDC-10: F43.2) klassifiziert.

        Ich könnte mir vorstellen, dass das einen ganz bestimmten Grund hat, dass diese Definition nicht in die ICD 10 aufgenommen wurde. Nämlich, dass diese Verbitterung erst durch die „Hilfe“ der Psychiatrie entsteht, durch ungerechtfertigte Pathologisierung, die in den zur Anpassungsstörung genannten Fällen eine verbrecherische Strafverfolgung ermöglicht, was dann anstatt Hilfe eben doch das katastrophale Ausmaß wie bei der PTBS für den Betroffenen hat. Damit entfiele jegliche Behandlungsgrundlage und Existenzberechtigung der Psychiatrie.

        Das Beste an dem Wikipediaartikel ist die Kritik des Wissenschaftjournalisten Jörg Blech.

  5. Ich hatte mich nach der Lektüre schon dazu hingerissen gefühlt, mit meinen Mitteln einzugreifen. Gemäß Art. 20 GG sozusagen. Aber leider wäre dies rechtsdogmatisch nicht gedeckt. Es tut mir leider in der Seele weh, dass 1. Martin recht beratungsresistent ist und 2. viele Mitleser bis auf ein paar nette Kommentare nichts Hilfreiches anbieten. Aber das muss wohl jeder, der von Willkür betroffen ist, am eigenen Leibe spüren. Auch so funktioniert das System, weil die mit der Arroganz der Macht von diesem Umstand wissen. Aussitzen führt in der Regel zum Erfolg. Handlungsweise der „Mutti Deutschland“ spricht dahingehend Bände.
    Dabei muss man gar nicht, wie ich übrigens auch, in jedem Einzelthema, der gleichen Meinung sein. So schlimm wie gewisse Zustände in den USA auch sein mögen, aber da sind Sozial-Anwaltsvereine genau das Mittel, o.g. Umstand entgegenzuwirken.
    Ich wage mal zu prophezeien, das im „Fall Martin“ nichts passieren wird. Da müsste schon ein anderes Kaliber her. Wie ich schon in einer meinen früheren Kommentare schrieb:
    Wen interessiert der Rosenkrieg eines durchgeknallten Ex-Bullen, auch wenn dabei existenzielle Rechtsbrüche passieren? Mord (Rupp), Kinderschändung (Ulvi) und vor allem Geldwäsche im Zusammenhang von Paranoia und Klapse (Mollath) sind die Schlagzeilen, auf die das Volk abfährt. Um Letzteres hätte auch kein Hahn gekräht, wenn es die nicht ein wenig zu doll übertrieben hätten und 2 engagierte Jungjournalisten sich dem Fall angenommen hätten.

    Und damit schließ sich der Kreis. Auch wage ich zu behaupten, dass ein Herr Strate sehr gut mit dem Pflichtverteidigerhonorar leben kann. Wie hoch war noch mal die Auflage seines Buches? …

    Und im Schlepptau können noch eine Vielzahl anderer Protagonisten genannt werden. Stellvertretend vielleicht Krimi-Gabi, Nobby und der bayrische Oberfinanzbeamte als Intimfeind von FJS. Ich kann und will die Genannten nicht persönlich angreifen. Es ist ok, wie sie sich verhalten haben. Nur zeigt es die Perversion von Gerechtigkeit. Alle haben mit DEM FALL ihren Schnitt gemacht, nur der Betroffene kaum.

    Auch dies prophezeie ich:
    Egal wie der „Fall Martin“ ausgeht. Sollte es in irgendeiner Form „positiv“ sein, dann am Wenigsten für Martin selbst.

    • Vergiss nicht den Europäischen Gerichtshif für Menschenrechte. Eine Verurteilung steht an!

      An meiner Entschlossenheit sollten die Verantwortlichen jedenfalls nicht zweifeln!

      Und wie lange ich mich noch auf dem „Rechtsweg“ abmühen und von diesen Täterjuristen und letzlich der CSU (!) für dumm verkaufen lasse, ist meine ganz eigene innere Entscheidung!

      Die verspielen jedenfalls ihr letztes „As“ ….

      ….die Verhandlung hier ist fast schon „wurscht“. Die werden von mir keinen Cent „Geldstrafe“ sehen und „Sozialstunden“ leiste ich sehr gerne: Refugees welcome!

      Erstaunlich ist doch, dass weiter keiner wegen „übler Nachrede“ oder „Verleumdung“ tätig wird: Lückemann, Trapp, Schepping, Baumann – „hochangesehene“ Juristen….!

      Als Rechtsanwalt Mulzer mokierte, dass der Würzburger Amtsrichter Durchsuchungsbeschluss „nicht verfassungsgemäß“ geprüft hat, war bekanntermaßen großes Kino! Strafantrag der Landgerichtspräsidentin etc.

      Hier nochmal das Urteil wegen „übler Nachrede“ – weil das BVerfG „keine Ahnung von der Realität“ hat, AG Würzburg:

      http://www.burhoff.de/insert/?/asp_weitere_beschluesse/inhalte/1951.htm

      http://blog.burhoff.de/2012/11/die-maulkorbentscheidung-aus-bayern-hier-ist-der-volltext-zum-ag-wuerzburg-urteil/

      • „[…]Erstaunlich ist doch, dass weiter keiner wegen “übler Nachrede” oder “Verleumdung” tätig wird: Lückemann, Trapp, Schepping, Baumann – “hochangesehene” Juristen….![…]“
        Ja sicher, grins.
        Nur mal so zur Info:
        Dass ich bei Dir mitlese und hin und wieder meinen Senf dazugebe, ist in München an aller höchster Stelle auch schon angekommen. Wie gesagt, mag ich meinen Fall (noch) nicht öffentlich machen. Aber so viel gesagt. Es gibt jetzt seit fast drei Jahren 2 Straf- und 5 OWi-verfahren gegen mich, die alle schwebend sind, weil sie sich nicht trauen, in die Verhandlung zu gehen. Gerade bei dem 1. Verfahren liegt die vermeintliche Tat derweil fast 3 Jahre zurück und sie sollte mit 60 Tgs. mittels Strafbefehl geahndet werden. Nur kann ich u.U. Beweisfälschung und Verfolgung Unschuldiger nachweisen. Damit hatten sie nicht gerechnet – dumm gelaufen. Und dann wurde ich mit immer wieder mit neuen Verfahren überzogen. Und z.Zt. bin ich auch nicht mehr vogelfrei. Zumindest im zeitlichen Zusammenhand stehend, geht es jetzt meiner Frau an den Kragen, nachdem ich über die Vogelfreiheit in Deinem Blog schrieb.
        Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  6. …ebenso strafschärfend berücksichtig werden wie der Umstand, dass der Angeklagte sich noch in der Hauptverhandlung als völlig uneinsichtig gezeigt hat ne jeden Befriedungsversuch, den das Gericht unternommen hat, kategorisch abgelehnt hat.“….Seite 8…..

    Bitte auch die Liste der BefriedungsversuchE (denn es scheinen ja mehrere ‚jeden‘ gewesen zu sein) nachriechen, danke. Oder hat man nur diese Floskel eingesetzt um sich selbst zu entlasten, wichtig zu machen? Jeder Profi hätte doch selbstverständlich, sofort und freiwillig ALLE Versuche genannt. Welche Befriedungsversuche wurden eigentlich der Gegenseite angeboten? Wir riskieren eine Wette: keinen – Null – Niente – Nada – nothing…..
    Aus dem Kino kennen wir viele Befriedungsversuche, die extremsten sind: 1. einer gibt nach, verliert alles, nur um der Ruhe willen und die Bürokrateten nicht zu stören – das 2. ist berühmter ‚ich werde ihm ein Angebot machen………‘ (gab dafür einige Oscars)

  7. mann oh mann

    Du brauchst einen Anwalt!

    Wenn das wirklich so ist, wie Du hier schreibst, hätte Richter Behl in dem letzten Fall gar nicht der Richter sein können. Die Besorgnis der Befangenheit kann deutlicher nicht sein. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:
    Der vorsitzende Richter ist Opfer einer anderen Straftat des Angeklagten. Und die vorgeworfene Straftat ist auch noch einschlägig! Er hätte sich selbst für befangen erklären müssen.

    Ja, wo sind wir denn? Gelten in Würzburg/Bayern nun die Basics des Strafverfahrenrechts nicht mehr?

    Leider kann ich nicht Dein Rechtsbeistand sein, da ich kein Jurist bin. Aber dies nicht mit einem Befangenheitsantrag zu rügen, wäre mir nicht passiert. Solche Dinge stinken schon außerhalb der Erörterung des Strafvorwurfs zum Himmel.

    • Gerhard Strate weiß Bescheid.

      Ja, dieser Blog ist kein „Scherz“ – sondern neben BEWEISMITTEL auch ein Schutz gegen diese Justiz. Gut, dass auch Du weiter mitliest!

      Mein Antrag auf Pflichtverteidiger wurde ebensowenig bearbeitet wie offenkundig sie von mir vorgeladenen VIER ZEUGEN für Dienstag geladen wurden:

      1. Katharina Schmelter, die seit 2012 hautnah die Schädigungen durch die asoziale „Rechtsvertretung“ der H. mitbekam! Und die Untätigkeit und Verschleppung durch die Richterin Treu.

      2. Rechtsanwalt Christian Mulzer, der persönliche Gespräche mit der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann führte und die (nicht erfolgte) zugesagte Rücknahme des Strafantrags der H. aushandelte.

      3. Rechtsanwältin und Kindsmutter Kerstin Neubert, die Aussagen kann, WELCHEN „Auftrag“ sie ihrer Anwältin H. denn erteilte, die ja nun gar nichts mit allem zu tun hat sondern nur ihre Mandantin „vertritt“!

      4. Richterin Antje Treu, um über die HV auszusagen, in der H. angeblich so „genötigt“ durch mich wurde, was sie wahlweise a) „nicht beeindruckte“/Strafbefehl oder b) so einschüchterte, dass sie „nicht mehr wagte, etwas zu sagen“/Urteil Behl – je nachdem

      • Ich wäre gerne mit Dir bereit, sagen wir am Montag, den Prozess vorzubereiten und schriftliche Beweisanträge zu formulieren. Ruf mich mal an oder schreibe mir eine eMail. Selbst bei knappen finanziellen Mitteln müsste ein Spesenersatz für mich doch drin sein.
        Ich habe anderenfalls Angst, dass Du es leider wieder versemmelst

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