Dem Kind verpflichtet, Frau Neubert! Asoziales Gericht Würzburg manifestiert Kindesentfremdung immer weiter….

Morgen werde ich 46 Jahre alt. Seit meinem 34. Lebensjahr wurden mein Leben und meine Vaterschaft durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert und asoziale Staatsjuristen der Provinzjustiz Würzburg willkürlich und böswillig zerstört. Eine Rehabilitation und Aufklärung wird weiter verweigert – die Schädigung wird ungeniert fortgeführt….Blog ist weiter Beweismittel.

Aus gegebenem Anlass und weiter beweisrechtlich:

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Gruß an Kerstin Neubert:

Ein Urteil des OLG Brandenburg gelangte mir gerade zur Kenntnis – Kernsatz:

„Beide Eltern bleiben…..dem Kind verpflichtet.“

Im Vergleich dazu, die Art und Weise, wie mein Antrag auf Einstweilige Anordnung (!) und mein Sorgerechtsantrag von 2013 von der völlig verantwortungslos agierenden Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, zuerst rechtsverweigernd nicht bearbeitet und dann Jahre später, Juli 2015 mit dem üblichen Geschwurbel abgewiesen wurden….

Zitat Treu:

…“Die Mutter verweigert jeglichen Kontakt zum Vater und jede direkte Konfrontation mit ihm, auch im Rahmen moderierter Gespräche und sogar von Einzelgesprächen mit dem Ziel gemeinsamer Gespräche.“….

JA, WIE ist denn so etwas MÖGLICH, Frau Richterin!!! 2010 bis 2012 waren doch gemeinsame Besprechungen möglich, sogar Begrüßungen bei der „Übergabe“ etc….
es lief wohl zu gut, es gab wohl zu viele Fragen, da musste sich selbst der Großvater einmischen, der auch nicht davor zurückschreckte, ihren damaligen Vorgesetzten Stockmann, Direktor AG, zu bitten, auf Sie einzuwirken…
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Treu lügt in diesem Beschluss auch:

Seite 3:
Am 25.09.2012 habe ich einen Antrag auf Sorgerecht zurückgenommen, weil dies im Gespräch mit Treu von dieser als Signal „vertrauensbildende Maßnahme“ und Entgegenkommen an die Kindsmutter benannt wurde und Treu sagte, dies würde sie „favorisieren“.

Die Folge der Rücknahme des Antrages ist bekannt: die Kindsmutter Neubert tauchte mit Kind unter, gegen Treu wurde u.a. dieses Gespräch mit mir für einen kindesschädigenden, asozialen und verschleppenden Befangenheitsantrag missbraucht.

Seite 4:
Ich soll „Strafanzeigen gestellt“ haben, die „eskalativ“ wirkten. Gegen wen? Welche Strafanzeigen?

07.07.2015: Richterin Treu „bearbeitet“ Antrag auf Sorgerecht von 2013: Kindesentfremderin Neubert weiter Alleinsorgerecht, munter weiter mit dem Kindesentzug!

Hier faselt Treu:

„Der Antrag ist zurückzuweisen, da ein dringendes Bedürfnis für ein sofortiges Tätigwerden bereits bei Antragstellung nicht bestand“…..

WIE BITTE!!! Es besteht nun seltsamerweise das „Bedürfnis“ der Kripo Würzburg, nach weiteren drei Jahren ungehindert vertuschter Verbrechen und Kindesentzug, abzuklären, „wie gefährlich“ ich für diese verantwortunglose, über Jahre unfähig agierende Richterin sei….asozial!

Antrag auf Einstweilige Anordnung (!) von 2013 wird „bearbeitet“ von Treu, Juli 2015 – Schädigung munter weiter….

Zitate OLG Brandenburg Az. 30 UF 50/15:

Die elterliche Sorge für ihr Kind L… H…, geb. am … 2009, wird dem Antragsteller und der Antragsgegnerin gemeinsam übertragen.

….“Das Leitbild der gemeinsamen Sorge kann gegen das geltende Recht nicht mehr abstrakt-generell in Frage gestellt werden – auch nicht durch eine „restriktive“, „äußerst zurückhaltende“ oder „behutsame“ Anwendung des § 1626 aII BGB, die allein auf einer Ablehnung der gesetzgeberischen Entscheidung beruht (so Staudinger-Coester, § 1626 a Rdnr. 119; BeckOK-BGB-Veit, § 162″….

…“30 Der Vortrag der Antragsgegnerin, des Verfahrensbeistandes und des Jugendamtes, die Eltern seien zur Kommunikation miteinander nicht in der Lage, ist nicht geeignet, die Vermutung zu erschüttern, die gemeinsame Sorge diene dem Kindeswohl.“….

….“32 Allein aus dem Antrag, gegen den Willen des anderen Elternteils eine gerichtliche Sorgezuordnung herbeizuführen, auf eine Zerstrittenheit zu schließen, die die für die gemeinsame Sorge geltende Vermutung erschüttert (so BeckOK-BGB-Veit, § 1626 a Rdnr. 46: „im Einzelfall“), führt zum einen die Bestimmungen der §§ 1626aII 2 BGB und 155 a III, IV FamFG ins Absurde. Es wäre kein Verfahren mehr denkbar, in dem ohne nähere Nachforschungen und ohne Anhörungen die gemeinsame Sorge angeordnet werden könnte, weil stets nachzuprüfen wäre, ob allein die Erforderlichkeit eines streitigen Verfahrens auf eine entscheidungserhebliche Zerstrittenheit hindeutet. Zum anderen sind typische Fälle in ausreichender Variantenbreite denkbar, die den Antrag erforderlich werden lassen, weil der andere Elternteil aus nicht anerkennenswerten Gründen die Sorgeerklärung verweigert (Staudinger-Coester, § 1626 a Rdnr. 95 f., 118).“….

….“Beide Eltern bleiben – völlig gleichgültig, ob Alleinsorge oder gemeinsame Sorge besteht – dem Kind verpflichtet, einen dauerhaften, regelmäßigen und zuverlässigen Umgang mit dem nicht obhutgebenden Antragsteller sicherzustellen, und jeder von beiden hat dabei alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigen könnte (§§ 1626III 1, 1684I, II BGB).“….

….“45 Dass es auch in Zukunft immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den Eltern geben kann, rechtfertigt eine Ablehnung gemeinsamer Sorge nicht. Dass gemeinsame Entscheidungen nur mühevoll und nach langwierigen und eventuell unerfreulichen Diskussionen erreicht werden können und dass beide Eltern vielleicht Vorbehalte gegen diese Entscheidungen behalten werden, spricht nicht gegen gemeinsame Sorge. Das bei Ausübung der gemeinsamen Sorge für das ältere Kind Erlebte kann deshalb der gemeinsamen Sorge für das jüngere nicht entgegengehalten werden. Die Alleinsorge dient nicht dem Ziel, die Schwierigkeiten des gemeinsamen Entscheidens trotz unterschiedlicher Auffassungen zu vermeiden. Sie soll die Eltern nicht von der Last befreien, eigene Ansichten vom jeweils anderen in Frage stellen zu lassen und die eingenommene Position zu überprüfen und zu ändern. Da das Wohl des Kindes, nicht die Befindlichkeiten der Eltern, das bestimmende Tatbestandsmerkmal des § 1626 aII BGB ist, werden umstrittene gemeinsame Entscheidungen der Eltern dem Festhalten an der Alleinsorge der Mutter in aller Regel vorzuziehen sein. Gerade wenn das Kind ein Alter erreicht haben wird, das ihm zunehmende Einsicht in die Verhältnisse verschafft, könnten es in dem Bemühen beider Eltern, seine Belange durch eigene, wenn auch schwer zustande gebrachte Entscheidungen zu wahren, ein höheres Maß an Zuwendung erkennen als in der Inanspruchnahme staatlicher Hilfe zum Erzwingen alleiniger Entscheidungsbefugnis.

46 Sowohl der Antragsteller als auch die Antragsgegnerin sollten sich dem Kind verpflichtet fühlen, sich – eventuell mit professioneller Hilfe des Jugendamtes und begleitet von psychotherapeutischer Behandlung – darum zu bemühen, nicht nur die Lebensverhältnisse des Kindes dauerhaft und verlässlich zu ordnen, sondern vor allem die gegenseitigen Vorhaltungen zu beenden, um dem Kind die Gewissheit zu verschaffen, es selbst stehe im Mittelpunkt der Bemühungen und es komme allein darauf an, seine Zufriedenheit sicherzustellen, nicht diejenige der Erwachsenen.“

http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/279b/bs/10/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=JURE150012207&doc.part=L&doc.price=0.0

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7 Gedanken zu „Dem Kind verpflichtet, Frau Neubert! Asoziales Gericht Würzburg manifestiert Kindesentfremdung immer weiter….

  1. ….hier deren möglicher Fluchtweg (vermutlich Testballon auch für andere Bundesländer) und die Bestätigung ‚Wer kein Geld hat, kriegt kein Recht‘: Denn alle ohne Geld kann man ‚aushungern‘ oder gleich entmündigen.

    Gerichtsschließungen in Mecklenburg-Vorpommern: Willst du Recht, musst du reisen
    Mecklenburg-Vorpommern schließt mehrere Amtsgerichte. Eine überfällige Modernisierung, meint die Regierung. Der Kahlschlag der Justiz, befürchten Kritiker. Ein Volksentscheid könnte die Reform nun kippen.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mecklenburg-vorpommern-volksentscheid-zu-gerichtsreform-a-1050877.html

  2. Gratulation zum Geburtstag!
    Machen Sie heute frei und morgen dann weiter, mit der zusätzlichen Erfahrung eines JAhres.
    Unser do it yourself Ständchen:
    Happy birthday to me,
    Happy birthday to me,
    Happy birthday Dear Martin,
    Happy birthday to me.

    • Danke.

      Noch nie habe ich meinen oder den Geburtstag meines Kindes mit diesem zusammen verbracht. Wie ist so etwas möglich….

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      Schlicht dadurch, dass eine Kindsmutter sich aus Tageslaune willkürlich an anmaßend-desinteressierte Richter wendet, die auf Zuruf für eine Juristin alles unterschreiben, so invasiv in das Leben von unbescholtenen Menschen eingreifen und glauben, damit durchzukommen!

      Eine selbstverliebte, rücksichtslose, launenhaft agierende Rechtsanwältin, die im August 2003 noch von Heirat redete und im Dezember unter falscher Eidesstattlicher Versicherung behauptete, ich – der Vater des gemeinsamen, drei Monate alten Wunschkindes – sei ihr „Ex-Freund“, der sie „belästige“….Tage vorher noch gemeinsam das WE geplant.

      Den von Anfang an rechtsfremd agierenden Richter Thomas Schepping, Zivilgericht Würzburg, interessierten Tatsachen NULL – diesem TÄTER ging es nur um rasche Entledigung einer lästigen 08/15-häuslicher-Kram-Akte.

      Dieser Richter hat ALLE Weichen für meine Lebenszerstörung und die Schädigung meines Kleinkindes gestellt, 2003.

      Ich blicke auf 12 Jahre LEBENSZERSTÖRUNG – während dieser schuldig Verantwortliche „Karriere“ in der bayerischen Justiz macht und 2009/2010 bei der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich maßgeblich mitwirkt.

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      Ein VERBRECHER im Amt: Thomas Schepping – der weiter gedeckt wird! Einer von mehreren Verbrechern im Amt, die sich in der bayerischen CSU-Justiz selbst bedienen, jede Schweinerei behördenübergreifend gegenseitig decken, wie dieser Blog seit 2013 aufzeigt.

      Meine Botschaft diesbezüglich an die Kriminalpolizei Würzburg:
      der EINZIGE Weg, diesen JUSTIZSKANDAL rechtsstaatlich über die Bühne zu bekommen, ist Aufklärung aller Tatsachen, Rehabilitation, ANKLAGE der TÄTER im Amt, VERBRECHER aus dem Amt entfernen – und insbesondere die Beendigung der ungeniert fortdauernden Schädigung, was die Bindung zum Kind angeht! Es kann nicht sein, dass einer Kindsmutter im Jahr 2015 immer noch ermöglicht wird, ein Kind gegen den Vater zu entführen, zu entfremden, sich jeglicher Verantwortung zu entziehen!!

      Wenn ihr weitermacht wie bisher, die Entfredmung irreversibel wird, dann kann jeder in diesem Blog BEWEISRECHTLICH nachlesen, was hier vorliegt!!!! Und wer das alles WUSSTE, und nichts unternahm!

      Es reicht nicht, zu hoffen und Zuversicht darauf zu bauen, dass ein Kind sich dem Unrecht und der Instrumentalisierung von selbst widersetzt…..

      Martin Deeg

  3. Seite 4: Ich soll „Strafanzeigen gestellt“ haben, die „eskalativ“ wirkten. Gegen wen? Welche Strafanzeigen? …..

    vermutlich die falsche Akte gehabt oder einfach konfabuliert. Außerdem der uralte Trick – macht man was, ist man agressiv/eskaliert – macht man nichts ist man desinteressiert/apathisch. Aber es sind immer nur die anderen ’schuld‘ niemals die Justiz/Bürokratie – denn die machen nichts, können nichts!

    • Entlarvenderweise hat man ja auch kein Problem damit gehabt, mich als Vater (!!) zu kriminalisieren, zu pathologisieren, mit Fehlgutachten in die Forensik zu sperren und über all das namentlich und identifizierend, insgesamt männerverachtend über Jahre im Schmierblatt Mainpost zu verbreiten – aber die FAKTEN in diesem Blog, die „verletzen“ dann plötzlich nicht nur die Privatheit der Kindsmutter, die all das losgetreten hat…nein, Sie ’schaden‘ damit in einem Atemzug phantastischerweise dem „Kindeswohl“!

      Nein, die launenhafte Ausgrenzung und das beliebige Verstoßen („Hoppla, muss mich trennen“…) von Vätern schadet dem „Kindeswohl“!

      Nein, diese JUSTIZ schadet hier seit ZWÖLF JAHREN dem „Kindeswohl“! Und nicht nur dem….

      Nein, diese FAKTEN zeigen die lebenszerstörende Realität, der deutsche Väter und ihre Kinder im Trennungskonflikt vor derarten Gerichten ausgesetzt sind.

      Diese Justiz ist MORALISCH BANKROTT!

      • NICHT nur die Justiz – diese Perversität ist der Bürokratie/Justiz/Politik eigen: wir haben hier bei Bruno diagnostiziert dass die Landrätin einerseits die med. Behandlung z.B. Augen seit Sep. 2009 verweigert (in 6 Monaten könnte er wieder selbst lesen und würde dann richtig einheizen) – gleichzeitig hat die Polizei beim stürmen seiner Wohnung im Auftrag dieser Landrätin unter ausdrücklichen Hinweis mauf die bekannten Augenprobleme manches vorgelesen und gleichzeitig beruft sich die Landrätin/usw. darauf ‚wir haben ihm doch geschrieben‘.
        Die werden sich nie ändern, weil sie so ihren Tag füllen können ohne jemals mit denken belastet zu werden. Wir haben bereits vor einigen Wochen begonnen die Personen (über deren Botschaften) die der Hauptverantwortlichen ihre Orden verliehen haben zu bitten, diese wieder zurückzunehmen – denn es kann nicht sein, dass sie die höchsten Orden Israels / USA trägt und Verbrechen gegen Menschenrechte unterstützt! http://wp.me/P4HZVX-k7

        Und zum Zustand Deppenlands – hier was inetressantes von Sacha Lobo – auch die Kommenatre sind interessant:
        Koalition und Zeitgeist: Deutschlands Problemregierung
        Eine Kolumne von Sascha Lobo
        Auf die Großthemen unserer Zeit findet die Koalition keine Antworten. Flüchtlingsdebatte und Landesverrats-Affäre zeigen, wie gegenwartsblind die Regierung geworden ist.
        http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundesregierung-ist-eine-problemregierung-lobo-kolumne-a-1047766.html
        – übrigens, würden die Leute die in Foren so richig vom Leder ziehen, statt zu schreiben auch aktiv werden, dann beginnt die große Fluchtbewegung. Das geschieht sobald noch mehr merken, dass die Schreiberei nichts bringt.

      • Hoppla, muss mich trennen …
        und zum Zustand Deppenlands …

        1993. Luc Ciompi.
        Die Hypothese der Affektlogik.

        Bewußte oder unbewußte affektive Faktoren beeinflussen das Denken selbst noch in der wissenschaftlichen Logik.

        http://www.spektrum.de/magazin/die-hypothese-der-affektlogik/820645

        Für jede Art von Kommunikation und Informationsübermittlung hieße dies, daß für die Aufnahme kognitiver Botschaften die grundlegende Affektstimmung von erstrangiger, der Inhalt der zu übermittelnden Informationen dagegen nur von zweitrangiger Bedeutung ist.

        Treu – Der Antrag ist zurückzuweisen, da ein dringendes Bedürfnis für ein sofortiges Tätigwerden bereits bei Antragstellung nicht bestand …

        tja martin. da hat miss treu kognitive botschaften wie – Sorgerecht – wohl subjektiv emotional besetzt.

        Dies ist auch im Bereich der kognitiven Therapien und Verhaltenstherapien allmählich klar geworden: Lautete aus theoretischen und forschungsbedingten Gründen hier eine Zeitlang die Devise, emotionale Faktoren seien möglichst aus dem Spiel zu lassen, so mußte man in der Folge erkennen, daß ein rein kognitives Vorgehen praktisch wirkungslos bleibt.

        Festzuhalten ist indessen, dass das allgegenwärtige Zusammenwirken von Denken und Fühlen im allgemeinen wissenschaftlichen – politischen – und sozialen Diskurs – noch keineswegs hinreichend berücksichtigt wird.

        asozial, einfach erklärt.

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