Verbrechen und Täter im Amt weiter gedeckt – rechtsfreier Raum Würzburg

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Die Mutter des gemeinsamen Kindes, Kerstin Neubert ist nun mit meinem seit 2003 über die Justiz Würzburg entzogenen Kind in Urlaub gefahren. Wer hier mitreist, weiß ich nicht. Wohin der Urlaub geht, weiß ich auch nicht.

Mein Umfeld beschränkt sich aufgrund der Straftaten von Kerstin Neubert – siehe Link – seit 2003 auf Würzburg und Stuttgart. Seither lebe ich unter der Armutsgrenze, die Kosten für die Versuche, Kontakte zum Kind zu erhalten, sind sechsstellig.

Diese wirtschaftlichen Kosten fallen zu den emotionalen Kosten und dem Verlust an Lebensfreude, dem Trauma durch verbrecherischen Kindesentzug jedoch kaum ins Gewicht….

Hier nochmals BEWEISRECHTLICH die FAKTEN – Beitrag bereits veröffentlicht im November 2014 – und Umstände, unter denen die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört hat:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

Nach drei Jahren weiterer Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentliche Treffen und Kontakte zum Kind seit 2012 (TÄTERIN Richterin Treu), verhindert durch die Mutter und ihr Umfeld/Vater Willy Neubert, wurde gerichtlich (!) durchgesetzt, dass sie über die Umgangpflegerin die Zeugnisnoten mitteilt. Diese erfuhr ich nun gestern telefonisch…..

DAS ist die Lebensrealität, wenn eine anmaßende, ausgrenzende und auf vorauseilende personen- und faktenunabhängige Männerverachtung (rollentypisches Etikett „häusliche Gewalt“) ausgerichtete asoziale reflexive deutsche Provinz/Justiz solche Konflikte zuerst an sich reißt – beliebig Gewaltschutzverfügung auf Zuruf einer launischen Frau – und nach Anrichten des größtmöglichen Schadens die Betroffenen auflaufen lässt und nichts mehr mit der Angelegenheit zu tun haben will!

Wie äußerte ein Amtsrichter Thomas Behl im Februar (gleich eifrig zitiert von der Hofberichterstatterin Schmidt, Mainpost):…“die Justiz ist nicht schuld, wenn Eltern sich streiten.“

DOCH, die Justiz Würzburg ist ganz allein schuld daran, wenn sie anstatt FAKTEN aufzuklären und einen Konflikt in geeigneter Weise zu moderieren und zu beraten auf einen bis dato völlig unbescholtenen Polizeibeamten eindrischt, Unschuldige mit immer schwachsinnigerer Strafwut verfolgt bis zum Versuch des Wegsperrens mittels Fehlgutachten – und parallel hierzu den Kindesentzug und die Falschbeschuldigungen einer dominanten Rechtsanwältin beklatscht und befördert.

Ich habe hier seit 2013 in diesem Blog beweisrechtlich aufgezeigt, wie Verbrechen und TÄTER im Amt seit Jahren im rechtsfreien Raum Würzburg gedeckt werden.

Die Polizei ist nun – 2015 – detailliert von mir in Kenntnis gesetzt. In Würzburg und in Stuttgart.

Deren vorrangiges und einziges Ziel ist dennoch offenkundig weiter die „Abklärung“ meiner Person als Justizopfer und ausgegrenzter Vater. Weiteres wird nicht veranlasst. Es geht um Kontrolle bzw. die Illusion einer Kontrolle. Gegen Straftaten im Amt ist man offenbar „machtlos“….

Dieses Muster ist bekannt. Nicht die Lügen und der Kindesentzug durch Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert mit all seinen FOLGEN durch den Amtsmissbrauch wird aufgeklärt – sondern die „Reaktionen“ des ausgegrenzten Vaters werden focusiert.

Die Schäden laufen derweil ungehindert weiter!

Wir haben nun August 2015! Rehabilitation auf dem Rechtsweg wird weiter verhindert und eine Strafverfolgung der TÄTER im Amt ist offenkundig nicht möglich.

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21 Gedanken zu „Verbrechen und Täter im Amt weiter gedeckt – rechtsfreier Raum Würzburg

  1. Ha, Ha, 🙂
    So schnell kann´s gehen wenn sich die Staatsanwaltschaft selbständig macht und sich nicht ans Grundgesetz hält und sich mit Lügen versucht rauszureden.
    Da ist der oberste Staatsanwalt weg vom Fenster. Kam gerade live auf N-TV, Stellungnahme Heiko Maas.

    Maas entlässt Generalbundesanwalt Range!

    • Mein Beitrag von heute Nachmittag entstand nicht ganz zufällig…..

      Wenn (lt. SZ-Bericht unten) SO ein „Anfangsverdacht“ wegen Landesverrat begründet ist, was begründet dann dieser Blog hier gegen die Herren Staatsanwälte in Würzburg und Bamberg? Darf die nicht jeder auf der Straße verhaften, der den Blog liest?

      …“Das „Rechtsgutachten“ des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), das Anfang Mai an die Generalbundesanwaltschaft ging, trägt eine hohe Geheimhaltungsstufe. Nur wenige Exemplare existieren. Verfasser der zehn Seiten ist ein BfV-Mitarbeiter, Herr Müller. „Nach hiesiger Bewertung“, schreibt der Beamte, handele es sich bei den am 25. Februar und am 15. April im Internetblog Netzpolitik.org veröffentlichten Beiträgen um ein „Staatsgeheimnis im Sinne des Paragrafen 93 ff“ des Strafgesetzbuches. „Insbesondere ausländische Nachrichtendienste“ könnten „weitreichende Rückschlüsse auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten des BfV in sachlicher, finanzieller und personeller Hinsicht ziehen“.

      Herr Müller vom Verfassungsschutz, der vermutlich ein kundiger Jurist ist, hat mit seiner Expertise zwar nicht die Fachleute im Bundesjustizministerium, dafür aber die Bundesanwaltschaft davon überzeugt, dass Karlsruhe etwas tun müsse. Kurz nach Erhalt des Papiers wurde das Verfahren wegen Verdachts des Landesverrats eingeleitet. Ein Anfangsverdacht.“….

      http://www.sueddeutsche.de/politik/unfreiwillig-komisch-herr-mueller-vom-verfassungsschutz-1.2595802

  2. Die deutsche JUSTIZ tötet:

    ….“Kommentar von Psychologin Andrea Jacob (Rede zur Aufdeckung von Folter im Europäischen Parlament): „Wann hört das endlich auf und vor allem, wann ändert sich endlich unsere Justiz, die im Grunde diese Familie auf dem Gewissen hat ? Wie lange will die Politik noch zusehen ? Sorgerecht muss immer bei beiden Eltern bleiben, wenn es keine massive Gewalt gegen die Kinder gegeben hat.“

    http://www.archeviva.com/vater-mit-seinen-beiden-kindern-zu-tode-gestuerzt/

    „Familientragödie an Rombachtalbrücke – Mann stürzt sich mit Kindern in den Tod

    Der Fund von drei Leichen unter einer Brücke in der Nähe von Fulda ist laut Behördenangaben aufgeklärt. Ein 37-jähriger Mann stürzte sich mit seinen beiden Kindern von der Rombachtalbrücke in den Tod, weil er offenbar Angst hatte, die Kinder in einem Sorgerechtstreit an deren Mutter zu verlieren, wie die Staatsanwaltschaft in Gießen mitteilte.“

    http://www.n-tv.de/panorama/Mann-stuerzt-sich-mit-Kindern-in-den-Tod-article15646541.html

    • Und hier der ASOZIALE Post des Monats, der zeigt, warum solche Tragödien geschehen! Wie man im Nachgang eines solchen Dramas einen derart provokativen passiv-aggressiven Kommentar schalten kann, selbst anonym, ist mir persönlich ein Rätsel. Man will wohl unbedingt weitere Taten forcieren:

      Unsere Justiz entscheidet eher zugunsten der Mütter….

      WALTER WEISS 1 (WALTER62) – 03.08.2015 20:55

      …..Und das ist auch richtig so. Denn letztlich geht es um das Wohl des Kindes, nicht um möglicherweise im Nachgang der Entscheidung angekratzte Egos von Vätern. Ich finde den früher, d. h. vor einer gewissen Besserstellung der Väter, geltenden Grundsatz „Die Mutter wird schon ihre Gründe haben“ gar nicht so schlecht. Auch im vorliegenden Fall hatte die Mutter offenbar noch genug Vertrauen in den Vater, aber ich würde mich nicht wundern, wenn sie zumindest ein ungutes Gefühl gehabt hätte. Ich kann nur sagen: Beim leisesten Zweifel lieber auf Nummer Sicher gehen und den Vater außen vor lassen. Es geht bei diesen Familienstreitigkeiten primär um das Kind. Nicht um den Vater“

      http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/tote-unter-bahnbruecke-nahe-schlitz-identifiziert-13732422.html

  3. Lieber Martin,
    wie Du weißt, lese ich schon seit geraumer Zeit in Deinem Blog mit, in letzter Zeit habe ich mich aber mit Kommentaren zurückgehalten, da, das weißt Du auch, ich Deine Sichtweise nicht in allen Punkten teile.
    Nachdem ich mich zeitlich dann auch mit dem Gutachten der Frau Behrend beschäftigen konnte, muss ich Dir jetzt diesen quasi offenen Brief schreiben.
    Zunächst kann ich an dem Gutachten nichts Negatives finden, im Gegenteil, Frau Behrend analysiert die Situation sehr treffend. Sie ist m.E. sehr objektiv. Die von ihr abgegebenen Empfehlungen kann ich juristisch nicht beurteilen. Sie erscheinen mir aber durchaus nachvollziehbar und keineswegs von Ablehnung Dir gegenüber geprägt.
    Die jetzt eskalierende Situation macht mir Angst. Angst vor Allem um Dich! Ich wünschte, ich könnte Dich von der Haltung eines Michel Kohlhaas abringen. Wie diese Kleist Figur endete, solltest Du Dir vor Augen halten. Und geändert hatte sich damit nichts. Kleist wollte vielleicht auch dies aufzeigen.
    Aber damit sich die Damen und Herren in den schwarzen Roben nicht zu früh freuen. Es ist meine Meinung, das ihr Verhalten einem Justizverbrechen sehr nahe kommt und ich lasse es bewusst offen, ob es wirklich eines ist. Wohlgemerkt, dies ist eine Meinungsäußerung und wenn diese sicherlich mitlesenden Herrschaften mir Dreck ans Zeug flicken wollen, erteile ich Dir, Martin schon jetzt die Erlaubnis, meine Kontaktdaten weiterzugeben. Ich gehe fast jede Wette ein, dass dies Ansinnen an Dich nicht gestellt wird. Mit mir haben sie es mit einem anderen Kaliber zu tun, das wissen sie nur allzu Gut.
    Ich würde Dir Martin nicht zu Letzt aus meiner Erfahrung gerne eine Menge Tipps mit auf den Weg geben. Nur bin ich kein Freund der zu frühen Öffentlichkeit. Es gibt ein Sprichwort: Man kann nur stinken, wenn man die Hosen voll hat. Nicht aus Angst, beileibe nicht, nervlich aufreibend ist Ganze schon, keine Frage, vor Allem die Ohnmacht, ich möchte nicht in Deiner Haut stecken. Ich weiß nicht, was mich vor einem ähnlichen Schicksal wie Gustl M. bewahrt hat. Ich denke, es ist und war meine Analysefähigkeit. Ich war eben immer einen Deut besser bis heute 😉 und jetzt bin ich quasi vogelfrei, im positiven wie negativen Sinne. An dieser Stelle einen Gruß an die StA Regensburg und GStA Nürnberg. Wann verjährt eigentlich Beweisfälschung und Verfolgung Unschuldiger? Schaffen wir es bis dahin. mein Strafbefehlsverfahren über die Bühne zu bekommen? StrEG Verfahren folgt ja auch, davon gehe ich mal aus. Dann hilft auch nicht die Sicht des ehemaligen Chefs der StA Regensburg, dass es einem guten – ich glaube er sagte sogar prädikats- – Juristen nicht schwerfallen darf, alles zu begründen, sogar das Gegenteil. Damit können die der Arroganz der Macht verfallenen, oder sollte ich besser sagen, bessenen Halbgötter in Schwarz Lieschen Müller beeindrucken, nicht mich als Ingenieurwissenschaftler. Schwarz ist nun mal nicht Weiß, und naturwissenschaftliche Grundgesetze sind auch von denen anzuerkennen, sonst wird das Ganze schnell zur Farce. Ich habe derweil schon jeden Respekt vor deren Spielchen verloren.
    Und damit, lieber Martin, schließt sich der Kreis. An dieser Stelle mein Angebot, lass es uns gemeinsam angehen. Es wäre ein Gewinn für alle. Nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern ähnlich subtil „wie die da“. Aus dem, was Dir widerfährt, lässt sich eine Menge machen, Du darfst Dich nur nicht angreifbar machen, wie Du es leider allzu oft getan hast.
    Lass mal was von Dir hören. Bitte per eMail.
    Alles Gute
    Reinhard

    • Hallo Reinhard,

      Behrend versteckt sich wie alle Beteiligten hinter einem Kind. Diesem wird versucht die Verantwortung für das Justizversagen, die Ausgrenzung und das Verhalten der Mutter zuzuschieben.

      Das ist asozial!

      1.
      Zuerst wird jahrelang Kindesentzug betrieben unter dem Etikett „böser Vater“. Ich werde skrupellos kriminalisiert und pathologisiert. Das „Kindeswohl“ und die Gesetze interessieren die Justiz hierbei NULL.

      Nachdem Prof. Nedopil mit seinem Gutachten 2010 diesen Verbrechen (!!!) die Luft rausgelassen hat, kommt nun der nächste gerichtliche (übliche) strategische Kniff:

      2.
      Irgendwann ist das Kind alt genug, um einen „eigenen Willen“ zu äußern – die jahrelange Instrumentalisierung und Dämonisierung des Vaters durch das mütterliche Umfeld/Bezugsperson greift. Die „Schuld“ für die Kontaktlosigkeit wird dem Kind zugeschoben.

      Nochmal: das ist asozial!

      Schon im Alter des Kindes von vier Jahren brachten Kerstin Neubert und ihr Vater Willy Neubert so eine Kontaktvereinbarung zum Scheitern:
      Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

      Außerdem hat Behrend sich an KEINE der Absprachen gehalten, die sie im persönlichen Gespräch mit mir am 05.03.2013 getroffen hat. Eine gemeinsame Elternbesprechung wurde nie durchgeführt.

      Stattdessen fabuliert Behrend auf Grundlage einzelner Gespräche später zur Entlastung des Gerichts wild drauf los.

      Wie kommt sie bspw. auf die Idee, die Beziehung sei „vor“ Geburt des Kindes „gescheitert“!

      Ich hatte ALLE meine Energien und meine Perspektiven auf die Vaterschaft und auf die Famlie mit Kerstin Neubert ausgerichtet! Sie äußerte sich ebenso, dann eine willkürliche Laune, die Neubert bis heute rationalisiert, indem sie mich entwertet und als Vollidiot, Belästiger etc. in die Ecke zu stellen versucht….

      Deren Eifersuchtsattacken und idealisierten Projektionen waren erkennbar das Problem….das versuchte ich mittels Vorschlag „Paar-Therapie“ zu lösen. Neubert äußerte sich in Gutachten hierzu späterIch bin doch nicht verrückt“….

      Nein, lieber zerstört man andere Menschen! Eigene Fehler….? Ach was, Volljuristin doch nicht!

      Behrend ist wie andere auch eine Blenderin, anmaßend, selbstverliebt, versteckt sich hinter vorgeblicher Empathie für Kinder!

      Gruß, Martin

      • „[…] Behrend ist eine Blenderin, anmaßend, selbstverdient, versteckt sich hinter vorgeblicher Empathie für Kinder! […]“

        Das sehe ich völlig anders, aber auch Deine Sichtweise ist nachzuvollziehen, nur leider aus der Perspektive des Kindes völlig kontraproduktiv,. Bitte bedenke, mit Deinem Verhältnis zu Deiner Ex und dem Verhalten der Justiz Dir gegenüber hat Deine Tochter nix zu schaffen. Für all dies kann sie nicht verantwortlich sein, das wirst Du hoffentlich einsehen. Wenn du das Gutachten genauer liest, wird Dir auffallen, dass sie genau das fragwürdige Verhalten Deiner Ex herausarbeitet. Aber willst Du dann Deine Tochter dafür zu etwas zwingen? Oder Deine Ex dafür bestrafen? Da muss ich sagen: Martin, schalte einen Gang zurück, was Deine Tochter angeht. Willst Du sie wohlmöglich ihrer Mutter berauben?! Wohl kaum! Es ist unbefriedigend, ich weiß, aber es geht nicht anders.

        Du magst mit Allem, was Deine Ex angeht, recht haben. U.U. ist sie wirklich therapiebedürftig, gerade was ihr Sozialverhalten im familiären Bereich angeht, Aber wohl kaum lebensunfähig, geschweige den gemeingefährlich. Und was für Dich, G. Mollath und vielleicht auch mich gilt: Keiner wird Deine Ex zu Wohlverhalten zwingen können. Weder der Obrigkeit gegenüber und vor Allem nicht Dir gegenüber. Alles ist eine Entscheidung von mündigen Menschen. Auch das hat die Gutachterin geschrieben.

        Ich hatte Dir schon einmal geraten. Dich nicht selbst zu zerstören. Biete „denen da“ die Stirn, wo es möglich ist und noch einmal: Mach Dich nicht angreifbar, sonst endest Du wirklich als Michel Kohlhaas. Ich bin kein Germanist und Deutsch am Gymnasium ist sehr lange her. Aber Heinrich von Kleist hat genau mit dieser Romanfigur eine Situation wie Deine/unsere beschrieben. Das Ende dieser literarischen Tragödie mag ich nicht auf Dich/uns übertragen sehen. Kämpfe da, wo Deine Hiebe den anderen richtig weh tun, ist mein Rat.

      • Reinhard A. Schulz: Nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern ähnlich subtil “wie die da”.

        Das ist gut 🙂

        Martin begründet sachlich in seinen Schriftsätzen und dass die Gegenseite «subtil» vorgeht ist eine euhpemistische Untertreibung. Das Behrend Gutachten war neutral. Leider konkretistisch. Es fehlte dort ne Head: «Das Kind (die Situation) ist bereits in den Brunnen gefallen!» Und dann die Aufzählung der Protagonisten. Sie hielt’s jedoch wie Nedopil im Mollath Fall.

        … wenn du das Gutachten genauer liest, wird Dir auffallen, dass sie genau das fragwürdige Verhalten Deiner Ex herausarbeitet. Keiner wird Deine Ex zu Wohlverhalten zwingen können …

        Keiner von denen ist ein Otto Kernberg, noch ein Strate – alle inkompetent – alle fahren «Konfliktvermeidungsstrategie» was immer auf Identifikation mit dem Aggressor hinaus läuft!

        In dieser Branche arbeiten weltfremde, charakterliche (kriminelle) Kleingeister, sonst hätten die alle diesen Job nicht. Dieser Moser ist ein gutes Beispiel.

        Inszenierung des Unmöglichen.

        Seminare für Mitarbeiter von Jugendämtern, Familien- und Frauenzentren, Familiengerichten, Verfahrenspflegern und involvierten Anwälten. Manuela Rösel: Neben der Auseinandersetzung mit den spezifisch, spaltenden (!!!) Verhaltensmerkmalen, setzt sich die Weiterbildung auch mit systemischen Auffälligkeiten, den Fehleinschätzungen in Gerichtsentscheidungen sowie dem Phänomen der „kollektiven Coabhängigkeit“ und typischen „Inszenierungsabläufen“ auseinander.

      • Die Verknüpfungen mit Michael Kohlhaas, mit Brechts Kreidekreis oder auch – weniger inflationär gebraucht, Schillers Sonnenwirt hab ich durch, seit langem. (Alle hatten kein Internet).

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Verbrecher_aus_verlorener_Ehre

        Darum geht es m.E. hier nicht!

        Es geht um massiven Rechtsmissbrauch, Straftaten im Amt und strukturelle Missstände bei Justiz und Behörden, die es aufzuklären und zu beenden gilt.

        Hatte gerade ein längeres Gespräch bei der Polizei in Stuttgart. Dieser Blog sowie die FAKTEN sorgen mittlerweile für deutliche Irritationen und die Frage, WAS in Bayern hier eigentlich nicht stimmt!

        Man kann natürlich immer alles auf den Einzelnen – in dem Fall mich – und dessen Verhalten focussieren. Es erklärt hier jedoch NICHTS mehr!!

        …“Mach Dich nicht angreifbar, sonst endest Du wirklich als Michel Kohlhaas.“…

        „Angreifbar“ macht man sich hier offenkundig bereits, wenn man Rechte einfordert, Behörden und Justiz kritisiert! Die Selbsherrlichkeit, Hybris und Anmaßung dort ist das Problem, die mangelnde Distanz/Gewaltenteilung und die Abhängigkeiten und das Geklüngel zwischen den Akteuren, der ideologische und persönliche Missbrauch von Ämtern und Amtsgewalt.

        Kohlhaas? Nein, rechtsuchender Vater, unschuldig Verfolgter und Justizopfer!

        ….“Keiner wird Deine Ex zu Wohlverhalten zwingen können.“…

        Nun ja, mit diesem Argument kann man das gesamte Strafrecht in die Tonne kippen. Morde verhindern? Geht nicht. Ladendiebe zu zwingen, an der Kasse zu zahlen? Schafft man nicht.

        Ich will meine „Ex“ Kerstin Neubert nicht vernichten oder wegsperren lassen.

        Ich will, dass Sie zur Rechenschaft gezogen wird, Verantwortung (!) für ihre Handlungen und ihre Falschbeschuldigungen übernimmt.

        Wenn sie die Kontakte zum Kind verhindert und sich stattdessen entschließt, abzutauchen, dann muss man dem mit Zwangsgeld, Zwangshaft oder Sorgerechtsentzug und auch THERAPIE/Beratung entgegenwirken, dies verhindern. Diese Frau ist aus ihrem Wolkenkuckucksheim herauszuholen. Es gibt RECHTE und PFLICHTEN in einem Rechtsstaat auch für bayerische Rechtsanwältinnen!

        Relevant ist insbesondere für meine Rehabilitation auch die falsche Eidesstattliche Versicherung, mit der sie 2003 – drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes – eine willkürliche „Trennung“ erzwang, indem sie mich vor dem Zivilgericht Würzburg (!) als „Bedroher“ und „Belästiger“ entwertete und so meine Vaterschaft zerstört hat – sowie die URSACHE für alle weiteren Entwicklungen und Gerichtsverfahren verschuldet hat…..und für die Schädigung unseres Kindes.

        Wie „soll“ man denn auf so etwas reagieren!

        Noch ein Satz zum Gutachten Behrend:

        Was diese z.T. feststellt, kann jeder sehen. Dafür braucht es kein Gutachten.
        Seltsam wird es dort, wo sie zu fabulieren beginnt: denn das zielt durchschaubar v.a. auf Exkulpation der Schuldigen für dieses Versagen und die Untätigkeit, das Gericht, die Richterin Treu.

        Man etikettiert einfach einen Machtmissbrauch und KINDESENTZUG wie hier als „hochkonflikthaften“ Elternkonflikt, und alle sind aus dem Schneider? Gerichte „können“ ja nichts machen, wenn Eltern sich „bekriegen“?! Bullshit!

        Gerade hier MUSS massiv und schnell eingegriffen werden. Und nicht „etikettiert“!

        Wieder der Vergleich: lassen wir Intensivtäter zukünftig auch ungeschoren davonkommen, weil „kann man nichts machen“…?

        Katharina Behrend wurde im Dezember 2012 mit einem Gutachten beauftragt, unabhängig vom sofort weiter zu erfolgenden „Umgang“.

        Der „Umgang“ wurde schamlos verhindert, Behrend legte nach 20 Monaten ein 11-seitiges „Gutachten“ vor!

        Meine Therapeutin bezeichnete das als „inhaltsleer„!

        Über die Lebenswirklichkeit und die Empfindungen des Kindes sagt es NICHTS aus! Die Wirkungen auf mein Kind durch weiteren Entzug, Instrumentalisierung (die es lt. Behrend überhaupt nicht gibt) und Kontaktverlust zum Elternteil Vater? Allgemeinplätze.

        Mit Behrends Bestellung zur Gutachterin habe ich große Hoffnungen verknüpft – die wurden massiv enttäuscht, Behrend scheint lediglich zum Aufhübschen für die versagende deutsche Familienjustiz zu dienen. Am Ende sind die Opfer selbst schuld – die Kinder werden ungehindert weiter geschädigt.

      • Ja, kann man und muss man vielleicht auch so sehen. Ich habe einfach nur meine Bedenken, dass die Art und Weise Deines Vorgehens zum Erfolg führt. Was aber nicht heißen muiss ;), da es eben nur MEINE Meinung ist.
        […]Hatte gerade ein längeres Gespräch bei der Polizei in Stuttgart. Dieser Blog sowie die FAKTEN sorgen mittlerweile für deutliche Irritationen und die Frage, WAS in Bayern hier eigentlich nicht stimmt![…]
        Deren Meinung würde mich im Einzelnen schon interessieren. Weicht da vielleicht auch die Nibelungentreue allmählich dem Verstand, wie in meinem Fall? Da war es die Bundespolizei und Stadtverwaltung meiner Geburtsstadt in NRW. Wäre zu schön, um wahr zu sein.
        Infos darüber müssen aber nicht unbedingt hier im Blog sein. Meine eMail hast Du.

  4. Die Vaterrolle in der Erziehung

    Eine der biologischen Grundaufgaben des Vaterseins liegt im Schützen und Anerkennen der Kinder. Väter sind anders, sie haben andere Interessen und Sichtweisen auf die Welt als die Mütter. Heute ist längst nachgewiesen, dass Kinder, deren Väter sich bei der Erziehung besonders engagiert haben, einfühlsamer, selbstbewusster und sogar intelligenter sind, als Kinder, deren Väter weniger präsent waren.

    Termin: 25.09.2015 18:00 Uhr
    Wo: Bistro
    Kosten: keine
    ReferentInnen: Inga Ehrenberg, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

    http://www.awo-ov-regensburg.de/familienzentrum/vortraege

    Endlich spricht sich Allan Schore sogar unter « Sozialhelfern » herum. So um 2025 vielleicht auch bei Richtern.

    • Das ist im übrigen keine Frage von „Wissen“ sondern von ideologischer DUMMHEIT und asozialer Verachtung von Männern, von Böswilligkeit und Machtmissbrauch:

      Aus „gut unterrichteten Kreisen“ ist bekannt, dass Jürgen Rudolph, der als Richter die „Cochemer Praxis“ eingeführt hat, bereits 2007 eine FORTBILDUNG auch bei der Justiz in Würzburg durchgeführt hat.

      Hier ein Auszug aus einem Vortrag von Jürgen Rudolph:

      ….“Die Anwälte kamen dazu, dass sie ihre jeweiligen Positionen nicht verließen. Die einen haben gesagt, ich lege das Mandat nieder, wenn ich sehe, dass – sie haben auch so gehandelt – wenn ich sehe, dass hier die Interessen der Kinder sozusagen den Bach runter gingen. Die anderen haben gesagt, nein, ich bleibe dabei, wir haben das Mandat von den Eltern und nicht von den Kindern. Aber, was wichtig war, aufgrund dieser geführten Diskussion wurden die gegenseitigen Standpunkte respektiert. Und wir haben vereinbart: Wir fahren keine Konfliktstrategien mehr.

      Wir haben weiter vereinbart: In Kindschaftssachen und in Sorgerechtsverfahren machen wir kurzfristige Termine, in allen Fällen spätestens nach 14 Tagen ein gerichtlicher Termin (Applaus) Wenn Sie jetzt aber hören, dass Sie dafür in anderen Verfahren doppelt so lange warten müssen, werden Sie vielleicht gleich pfeifen. Aber es ist so. Wir haben eine hohe Belastung, und wir haben nur die Prioritäten verschoben und haben gesagt, hier setzen wir die Prioritäten so, weil in keiner Situation der Status Quo eine so entscheidende Rolle spielt wie bei den Kindern. Da kann ein Zeitraum – je nach Alter – von wenigen Monaten, schon eine ganz entscheidende Rolle spielen, von Jahren ohnehin. (Applaus)“…..

      http://www.dumslaff.de/fileadmin/Mediathek/Dokumente/Vortrag_Vaeteraufbruch.pdf

      Man kann das gerne einmal abgleichen auch mit dem verantwortungslosen Verhalten der Würzburger Anwältin Hitzelberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, hier beweisrechtlich:

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/10/auftrag-hitzelberger-zerstorung-der-vater-kind-bindung/

      • Richterin Treu hat ACHT MONATE gebraucht, um 2004 einen ersten Termin zu veranlassen in ddie Bindung zu meinem Kind das erste Mal zu zerstören.

        Hier alles beweisrechtlich, bereits September 2014 veröffentlicht:

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

        Der letzte Termin war am 17.09.2013 – nachdem zuvor seit Mai 2012 die wöchentlichen Kontakte durch die Kindsmutter WIEDER verhindert wurden.

        Oktober 2014 folgte das die Richterin exkulpierende sog. Gutachten von K. Behrend.

        Juli 2015 schaffte es Antje Treu, Richterin des AG Würzburg, dann, die Weigerung der Kindsmutter in einen Beschluss zu gießen und meine Anträge von 2013 abzutun.

        Aber die Justiz kann „nichts“ dafür, wenn Väter/Elternteile den Kontakt zu ihren Kinderm verlieren! – ….!

        Asozial!

        Hier noch zur nicht existenten „Dienstaufsicht“:

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/23/mene-erste-reaktion-schreiben-an-die-direktorin-des-ag-wurzburg-twardzik/

        Die „hämische“ Antwort der AG-Direktorin Twardzik – Zivilklagen werden seit Jahren im gleichen Duktus auf dem „Papierweg“ abgetan:

        Direktorin AG Würzburg, Twardzik: „Unabhängigkeit“ der Richter deckt Rechtsverweigerung

      • Sorry Joke.

        Mein Name ist Jürgen Rudolph, ich bin Familienrichter. Ich bewundere übrigens Ihre Ausdauer und Ihre Geduld. Ich weiß, wie anstrengend das ist, ständig Vorträgen zuzuhören, aber Sie werden gleich die Möglichkeit haben, uns auszuwringen und zu durchlöchern.

        Freud: Bei einem Vortrag denkt nach 3 Minuten sowieso jeder nur noch an Sex.

        Die juristische Ausbildung arbeitet nicht Fächer- oder Disziplinen übergreifend mit anderen wichtigen Bereichen wie Soziologie und Psychologie und führt dann dazu, dass junge Leute mit einem Instrument in der Hand versehen werden, mit dem sie häufig – und daraus sollte man ihnen keinen Vorwurf machen – gar nicht umgehen können. Es ist eine gefährliche Waffe. Auch das müsste man lernen, wie man mit einer solchen Waffe sozialkompetent umgeht. Das muss man aber lernen, das wird einem nicht in die Wiege gelegt. (Applaus).

        Nennt man interdisziplinäres Denken. An anderer Stelle hatte ich das mit einer Metapher (Apple) näher erklärt. Marketing. Steve Jobs: „Musiker spielen Instrumente. Ich leite das Orchester.“ Die Katastrophe ist also vorprogrammiert wenn div. Stellen nebeneinander her arbeiten UND vor allem – wenn Inkompetente – über Kindeswohl urteilen, entscheiden!

        Jürgen Rudolph: „Und ich fand aus der Sicht der Kinder den Verlust eines Elternteils – egal ob Vater oder Mutter – schlimm. Es ist für die Kinder ein riesiger Verlust, es ist für die Kinder ein Trauma, wenn Eltern sich trennen.“

        Jürgen Rudolph: „Ein Gemeinsames Sorgerecht kann nicht ausgeübt werden, wenn kein Konsens besteht. Und da wir von Elterlicher Verantwortung sprachen: Es gehört zur Elterlichen Verantwortung, zur Pflicht, das ist kein Recht, Konsens wegen der Kinder zu erzielen. Das ist eine Pflicht, das ist kein Recht. (Applaus) Das kann nicht in die Hände der Gerichte gelegt werden. Ich habe manchmal Eltern gesagt: „Was macht Ihr eigentlich? Ihr legt mir Euer Kind auf den Richtertisch, schämt Ihr Euch gar nicht? Das ist Eure Verantwortung, Ihr habt darüber zu entscheiden.“

        Hammertext !!! Applaus !!!

        Was macht Ihre eigentlich ? Na was wohl: „denn Sie wissen nicht, was Sie tun !“

      • Deeg:

        Die “hämische” Antwort der AG-Direktorin Twardzik – Zivilklagen werden seit Jahren im gleichen Duktus auf dem “Papierweg” abgetan.

        @ Martin. Musst Du ständig meine Erzfeindin erwähnen 🙂

        Ich will ja nicht unhöflich sein und Miss T. eine geistige Behinderung unterstellen. Jedoch: „Defizite in den metakognitiven Fähigkeiten (interdisziplinäres Denken) können dazu beitragen, dass die psychischen Konsequenzen von Handlungen auf andere ignoriert (!) oder falsch (!) antizipiert werden.“

      • Once again:

        Defizite in den metakognitiven Fähigkeiten können dazu beitragen, dass die psychischen Konsequenzen von Handlungen auf andere ignoriert oder falsch antizipiert werden.

        Und ? Was fällt einem da ein? Auf «andere« heisst nicht nur Deeg, sondern die psychischen Konsequenzen für das Kind sind genauso vergleichbar.

        @ Martin. Es war schon immer etwas schwierig Konkretisten das Denken in Zusammenhängen beizubringen.

        Gewalttaten haben in der inneren Welt von Tätern (Kindesentziehern) offensichtlich einen adaptiven Wert. Unangenehme Gedanken können dadurch beseitigt werden, indem das konkrete Objekt, das diesen Gedanken verkörpert, zerstört wird.

        Without words.
        Auf den Punkt gebracht.

        Genannt auch Verdrängung, wenn Selbsterkenntnis droht. Jürgen Rudolph: Ich habe manchmal Eltern gesagt: «Was macht Ihr eigentlich? Ihr legt mir Euer Kind auf den Richtertisch, schämt Ihr Euch gar nicht?»

  5. Gegen mich gab es u.a. zwei (ungerechtfertigte) Einweisungsversuche und zwei (ungerechtfertigte) Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Würzburg – wie das mitunter ausgehen kann, wenn Behördenmitarbeiter einen POPANZ um Personen/“Gefährder“/“Kriminelle“ aufbauen, zeigt das Burghausener Drama. Auf „der Flucht“ erschossen…

    Man tut sich schwer mit Vorwürfen gegenüber Richtern, Staatsanwälten und auch Polizei in Bayern, auch wenn es Tote gibt – die SZ aktuell:

    „Ein Jahr nach dem Polizeieinsatz mit tödlichem Ausgang läuft bei der Staatsanwaltschaft Traunstein immer noch das Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

    Nun fordern sowohl der Verteidiger des Polizisten als auch die Anwälte der Mutter von André B., dass schnell eine Entscheidung fallen sollte.“…

    In einem Leserbrief bereits im September letztes Jahr äußerten sich Angehörige des Opfers:

    ….“Ermittlungen ergeben jedoch, dass die Beamten nicht nur widerrechtlich vor Ort waren und entgegen anderslautender Dienstanweisung gehandelt haben, sondern auch, dass der Todesschütze neben Kindern und Anwohner auch seinen eigenen Kollegen in Lebensgefahr gebracht hatte.

    Auch wenn es André weder lebendig macht noch die Trauer und den Schmerz verringert, so bleibt doch zu hoffen, dass ihm zumindest Gerechtigkeit widerfährt. Und, dass unser Staat über seine Diener mit der gleichen Härte richtet, wie er es bei gleichem Vergehen bei seinen Bürgern tun würde.

    Daniela Käßler, Helena und Michael Käßler, Karolina Spieß, Angelina Wilhelm, im Namen von Familie und Freunden“

    Die Reaktion der Polizei:

    ….“Das Wochenblatt (Anm.: vgl Mainpost) konfrontierte die Polizei mit diesen neuen Vorwürfen.

    Polizeisprecher Jürgen Thalmeier vom zuständigen Polizeipräsidium Oberbayern Süd: „Das Ermittlungsverfahren wird von einer neutralen Polizeidienstelle, der Zentralen Ermittlungsstelle beim Landeskriminalamt, zusammen mit der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt. Wir als betroffener Verband werden uns daher zu den laufenden Ermittlungen weder äußern, noch Stellung beziehen. Gegen den 33-jährigen Mann bestand ein Haftbefehl des Amtsgerichts Traunstein wegen eines Verbrechens des Handels mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Die Vollstreckung eines Haftbefehls ist Aufgabe der Polizei. Die Voraussetzungen für den Schusswaffengebrauch sind im Polizeiaufgabengesetz geregelt. Die Prüfung der Rechtmäßigkeit obliegt der Zentralen Ermittlungsstelle.“

    http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Toedlicher-Schuss-auf-Burghauser-Handelten-die-Polizisten-trotz-eines-Verbots-;art22,265560

    ….“Der Polizist, der einen mutmaßlichen Drogendealer in Burghausen erschossen haben soll, ist vom Dienst suspendiert. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.“…

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Mann-in-Kopf-geschossen-Polizist-suspendiert-id30847152.html

  6. Thema „Gewaltschutzgesetz“:

    Hier noch ein aktueller Bericht von besagter Gisela Schmidt, die für die Mainpost auch seit 2005 in meinem „Fall“ für die Justiz „berichtet“….

    Deren erste Schlagzeile gegen mich lautete im August 2005 „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“. Die Kindesentfremung dauerte hier bereits 20 Monate….

    „WÜRZBURG
    Sporttrainer verfolgt Frau jahrelang

    Weil er gegen eine Gewaltschutzanordnung verstoßen hat, hat das Amtsgericht am Montag einen 40-Jährigen verurteilt. Der Mann hatte eine Frau massivem Psychoterror ausgesetzt.

    Die Frau leidet, weint, droht, sich das Leben zu nehmen. Schuld daran, sagt sie, sei ein Mann, der sie seit mehreren Jahren verfolge. Zwar gibt es eine gerichtliche „Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz“, die besagt, dass der Sporttrainer mindestens 100 Meter Abstand von ihr halten muss. Die aber ignoriere er.

    Nun steht der 40-Jährige vor Gericht. 34 Mal sei er zwischen Anfang November und Mitte Dezember vergangenen Jahres an dem Bürogebäude vorbeifahren, wo sie arbeitet. Manchmal mehrmals täglich, meist betont langsam und stets habe er das Gebäude mit lauter Musik beschallt, heißt es in der Anklage.

    Der Sporttrainer, der schon wegen Vergewaltigung, Bedrohung, vorsätzlicher Körperverletzung, Nötigung und einiger anderer Delikte vorbestraft ist, ist sich zunächst keiner Schuld bewusst. „Ich musste dort vorbei fahren, weil ich in der Nähe Termine hatte“, lässt er seinen Verteidiger vor Gericht erklären, „und wenn ich fahre, höre ich immer laut Musik“.

    Ein Rechtspfleger habe ihm versichert, dass er das Haus, in dem die Frau arbeitet, passieren dürfe.

    Wenig später macht der 40-Jährige einen Rückzieher, räumt die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ein, bittet die Frau um Entschuldigung und versichert, dass er sie künftig nicht mehr belästigen werde.

    Mit dieser Aussage erspart er seinem Opfer eine Aussage vor Gericht, die Frau kann nach Hause gehen. Eine Polizistin, die sie vernommen hat, erzählt im Zeugenstand, das Opfer sei „psychisch am Ende“, die „ganze Familie“ leide unter dem Psychoterror des Angeklagten. Der 40-Jährige hingegen sei „uneinsichtig“. Noch kurz vor dem Prozess habe er auf einem Supermarktplatz im Auto auf sein Opfer gewartet. In einem Telefonat mit der Polizistin habe er angekündigt, die Frau und ihr Mann müssten sich „warm anziehen“.

    Auch die Kolleginnen und Kollegen der Frau litten unter dem Angeklagten. Und zwar so sehr, dass ihr Chef die Behörden informierte. In seinem Brief schrieb er auch, dass der Angeklagte die Frau wohl genau beobachte. „Wenn sie länger abwesend ist, herrscht Ruhe“. Offenbar wisse der Angeklagte, wann sie freie Tage oder Urlaub hat. Außerdem habe der 40-Jährige die Frau bei einem Betriebsausflug mit dem Auto verfolgt. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, hat ihr Chef, der das Verhalten des Angeklagten für „nicht hinnehmbar“ hält, sie mit einem Dienstwagen nach Hause fahren lassen.

    Der selbstständige Sporttrainer, der nach eigenen Angaben bei verschiedenen Vereinen monatlich rund 900 Euro netto verdient, schüttelt immer wieder dem Kopf. „Ich halte mich an die Auflagen“, sagt er in seinem letzten Wort.

    Für das Gericht ist klar, dass der 40-Jährige gegen die gerichtlichen Anordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz verstoßen hat und es verurteilt ihn zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 30 Euro, insgesamt 4500 Euro.

    Das Urteil ist nicht rechtskräftig.“

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Amtsgerichte-Musik;art735,8844883

    • Was versteht Frau Schmidt eigentlich von „Psychoterror“? Von psychischen Folgen jahrelanger Ausgrenzung vom Kind, Kriminalisierung durch dummdreiste Juristen, von MISSBRAUCH des Rechts durch asoziale Staatsanwälte? Schädigung des Kindes durch Kindesentzieherin!

      Die Verbrechen im Amt sind auch möglich, weil diese willfährige bis dumpfe Hofberichterstattung erfolgt – Aufklärung, Recherche und Berichterstattung über Misstände und Verbrechen im Amt jedoch NICHT erfolgt!

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