Verantwortung liegt bei der Justiz! Und zwar zu 100 Prozent!

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Eines vorweg: ich glaube nicht, dass einer dieser Täter im Amt oder der Bagatellisierer dieser Verbrechen nachvollziehen kann, was es bedeutet, wenn man – und zwar über Jahre – niemanden anrufen kann, um zu fragen wie es dem Kind geht – ob es überhaupt noch lebt.

Über Jahre konnte ich zumindest durch tägliches Aufrufen von Internet-Seiten und Bildschirmtext ausschließen, dass schwere Verkehrsunfälle oder sonstiges passiert sind.

DAS sind Folgen dieser Verbrechen von Kindesraub! Deutschland 2015!

Das Verhalten der Kindsmutter ist absolut asozial! Und jeder, der so etwas mitträgt, trägt Mitschuld!

Zitat aus einer Mail, die mich heute erreichte:

….“Seit vielen Monaten schreiben Sie in Ihrem Blog immer wieder, dass Kindesentzug und Umgangsboykott Suicid und Mord rechtfertigen würden (Anm.: tue ich nicht!) und dass die Justiz diese Suicide und affektiven Tötungsdelikte seit Jahren in Kauf nehmen, diese Ihrer Meinung nach sogar verursachen würde. (Anm.: Das JA!) Gegen diese Ihre Ansicht wehre ich mich ganz entschieden und stelle fest, dass die Justiz zwar für ihre vielen Unrechtsurteile voll verantwortlich ist, nicht aber für die jeweiligen individuellen destruktiven Reaktionen einzelner Betroffener. Die Justiz treibt Väter eben nicht in den Suicid oder in die Kriminalität – hierfür muss jeder die Verantwortung für sich selbst übernehmen!“….

Aus gegebenem Anlass also nochmals kurz FAKTEN – auf Basis von 12 Jahren Erfahrung mit dieser Justiz:

Seit Dezember 2003 versuche ich über die Justizbehörden Würzburg – welche andere Stelle sonst!? – Hilfe gegen die Entfremdung meines Kindes durch die als Rechtsanwältin in Vollzeit arbeitende kindsmutter zu erhalten.

Dies in den Jahren 2004 bis 2010 (!) und wieder seit Mai 2012 unter KOMPLETTEM Verlust der Bindung zum Kind. Man ist nicht einmal in der Lage, gegen das Untertauchen der Kindsmutter zum Zweck der Kindesentziehung (Entführung!) etwas zu unternehmen oder Fotos und „Kenntnisse“ mitzuteilen!

ASOZIAL! VERANTWORTUNGSLOS!

Die Justizbehörden Würzburg entpuppten sich in Teilen als nur um sich selbst kreisender Verwaltungsapparat, der formaljuristisch gerade noch das macht, was unbedingt nötig ist, wenn es nicht zu viel Aufwand bedeutet. Die Staatsanwaltschaft hingegen ist eine Behörde, die VERBRECHER im Amt beherbergt, die offenkundig Übergriffe gegen Antragsteller und kriminalisierte Väter als „Tagesgeschäft“ ansieht.

Moralisch bankrott, rechtlich bankrott!

Zum Kern, den sich jeder, den das Thema und der Umgang mit Väterrechten vor deutschen Gerichten und die Folgen hieraus wirklich interessiert, genauer betrachten sollte.

(Ich als „Subjekt“ von Maßnahmen bin stets der gleiche! ….von dieser Justiz Würzburg mal als „irrer Amokläufer“ oder „suizidaler Volltrottel“ behandelt – mal als „Vater, der sich an alles hält, was man erwartet, während die Kindsmutter sich stets entzog“….Beschluss 2012)

Zwischen diesen beiden Beschlüssen der Richterin Treu liegen 10 Jahre!

August 2005:
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

(Dem ging dieser vollkommen konträre Beschluss voraus, April 2005, den der Verfshrenspfleger Moser schuldhaft zum Scheitern brachte, worauf Treu willkürlich eine 180-Grad-Wende vollzog:
Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche)

Juli 2015:
Umgangsboykott und Kindesentführung: sog. Richterin Treu beauftragt nach drei Jahren „Umgangspflegschaft“, Az. 2 F 957/12

Den Inhalt kann jeder Jurist und Laie für sich abgleichen….

In diesen zehn Jahren dazwischen wurde ich ausgegrenzt, kriminalisiert, war Opfer einer Freiheitsberaubung verbrecherischer Würzburger Staatsanwälte und Richter des OLG, in deren Auftrag mir vom Würzburger Dr. Groß diverse „Persönlichkeitsstörungen“ und ein „Wahn“ angedichtet wurde und ich dauerhaft „weggesperrt“ werden sollte wie ein Serienmörder – zum „Schutz der Allgemeinheit“.

Seither exkulpiert man sich bei dieser Täterjustiz selbst, eine politische Dienstaufsicht wird verweigert, Straftäter im Amt werden gedeckt, der Fehlgutachter rechtsbeugend vor Schadensersatz geschützt, schließlich sei er ja „allgemein als kompetent“ persönlich (!) bekannt, so die Würzburger Richterin Fehn-Herrmann und Kollege Müller vom Zivilgericht unter ungenierter RECHTSBEUGUNG, die wieder von der Staatsanwaltschaft Würzburg per Formblatt exkulpiert wird…….und so fort.
Würzburg ein rechtsfreier Raum für VERBRECHER im Amt!

Ebenfalls in diesen zehn Jahren und nach o.g. Verbrechen wurde der Kontakt zwischen mir als Vater und meinem Kind sensibel hergestellt, die Bindung mit immensem Aufwand notdürftig „repariert“. 94 Treffen mit vielseitigem positiven Verlauf, prägenden Erlebnissen und viel gegenseitigem Interesse! Von einer überschätzten TV-„Gutachterin“ Katharina Behrend infolge abgetan, um die Richterin Treu und ihr Versagen zu exkulpieren, auf Grundlage zweier Gespräche.

Die positive Entwicklung und Entlastung wurde wieder jäh beendet, 2012, als die Kindsmutter und ihr asozialer intriganter Vater wieder die „Strategie“ Ausgrenzen einleiteten, beginnend März 2012 mithilfe der dumpfen Provinz-Anwältin Hitzelberger, die es für eine gute Idee hielt, in zahlreichen Schriftsätzen wieder gegen mich zu hetzen den „Umgang“ als dem „Kindeswohl abträglich“ darzustellen.

Diese Dame („Organ der Rechtspflege“) fühlt sich durch diesen Blog „beleidigt“, was – anders als die Verbrechen der Kindsmutter und der Juristen – zu einer Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg führt, 08.09.2015 – angeklagt: Martin Deeg wegen „Beleidigung“.

Bis heute ist man insgesamt offenkundig nicht in der Lage, die Schwere eines KINDESENTZUGS zu begreifen!

Im Gegenteil wird bis heute versucht, mir als Verbrechensopfer und beliebig drei Monate nach Geburt des Wunschkindes VERSTOßENER Vater die Verantwortung aufzubürden!
Insbesondere für die asozialen Verhaltensweisen der Kindsmutter!

Während gleichzeitg das vollständige Versagen und die Verbrechen im Amt mehr oder weniger „gerügt“ werden – Unrechtsurteile und Justizversagen sind halt so….

Ich werde in diesem Blog weitere Details aufzeigen, damit für derarte Bagatellisierungen KEIN Raum mehr bleibt.

Hier wird auf Kinderrechte, Elternrechte, Grundrechte, Herkunft und Wurzeln geschissen. Ob ich Vater sein „darf“ oder nicht hängt dann im Kern Wohlwollen von Figuren wie Rainer Moser ab, einem „Teilzeit-Verfahrenspfleger“, der nicht einmal dafür taugt, einen Parkplatzstreit zu schlichten…

WO LEBEN WIR EIGENTLICH!

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61 Gedanken zu „Verantwortung liegt bei der Justiz! Und zwar zu 100 Prozent!

  1. „Die Landtagsopposition gibt sich mit den Stellungnahmen von Staatsministerin Beate Merk und von Ministerpräsident Horst Seehofer zu der vermeintlichen Möbelhaus-Affäre nicht zufrieden. Einen Tag nach den Grünen hat nun auch die SPD einen umfangreichen Fragenkatalog zusammengestellt. Mit neun Fragen will sie klären, ob die CSU-Politikerin im Dezember 2012 als Justizministerin in ein Ermittlungsverfahren eingegriffen hat, um die Freilassung zweier bekannter Unternehmer aus ihrem Wahlkreis aus dem Gefängnis zu erreichen.

    Die SPD will wissen, ob Merk zwischen Festnahme und Entlassung der Manager direkt oder „über eine dritte Person“ Kontakt zur Staatsanwaltschaft Augsburg oder zur zuständigen Oberstaatsanwältin aufgenommen hat. Außerdem wollen die Sozialdemokraten die Gründe für den außergewöhnlich schnellen Sinneswandel der Augsburger Ermittlungsbehörde ergründen: Am 4. Dezember hatten die Staatsanwälte noch den „eiligen Vollzug“ der Haftbefehle beantragt. Aber nur einen Tag nach der vorläufigen Festnahme beantragte die Behörde deren Entlassung. Gab es hier eine Einflussnahme? Die SPD fragt, ob sich die Generalstaatsanwaltschaft München in die Haftsache eingeschaltet hat – „und wenn ja, aus welchem Grund?“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/justiz-auch-spd-fordert-auskunft-von-merk-1.2585666

    • ….“Aus Justizkreisen verlauten Stimmen, die die Festnahme zweier Familienväter mit kleinen Kindern als eine überzogene Maßnahme bezeichnen. Womöglich ruderte die Staatsanwaltschaft deshalb zurück. Dennoch bliebe auch in diesem Fall die spannende Frage, wer diesen Meinungsumschwung anstieß.“…..

      Das wäre neu, dass die bayerischen Staatsanwälte zu solchen Gedankengängen auch nur fähig sind!

      Im Gegenteil: je tiefer die emotionale Krise der Betroffenen, desto asozialer, skrupelloser und schamloser wird das ausgenutzt.

      DAS jedenfalls ist meine Erfahrung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg!

      • Ausnahmsweise zu dem NSU Prozess – Forenbeitrag in http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_74884418/nsu-prozess-beate-zschaepe-scheitert-mit-anzeige-gegen-anwaelte.html

        Dragan – Daumen hoch (863) Daumen runter (36)
        am 29.07.2015 um 18:17:41 Uhr
        Was so alles unter dem Deckmantel eines Rechtsstaates möglich ist.
        Bei Herrn Mollath hat man sich nicht solche Mühe gegeben.

        1 Minute später wurde das Forum geschlossen

        Anm. wir beziehen uns da immer öfters drauf, denn sie bekommt VIER Anwälte gestellt und bezahlt, während andere nicht mal einen Anwalt bekommen um erkennbare Ansprüche/Straftaten verfolgen zu lassen. Ob das daran liegt, dass die einen sozusagen Kollegen sind (alle gegen die Menshen im Land), während die anderen für Grundgesetz, Menschenrechte eintreten und die Täter in Justiz, Bürokratie vor Gericht bringen wollen?

      • Klar ist das auch ein „Prestigeprozess“ – der Prozess darf nicht platzen, deshalb die Anwälte, die Ersatzrichter und die 30 Millionen Kosten, Stand Februar…..der erste Mollath-Prozess war der tatsächliche „Standard“ der bayerischen Justiz, wenn keiner hinschaut.

        http://www.merkur.de/politik/warum-nsu-prozess-millionen-kostet-3108198.html

        Andererseits darf man nicht vergessen, worum es geht:

        ….“Im Münchner NSU-Prozess wird seit 22 Monaten verhandelt. Es geht um zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge, für die sich die Hauptangeklagte Beate Zschäpe verantworten muss. Neben Zschäpe sind vier mutmaßliche Unterstützer angeklagt.“

        http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/nsu-prozess-kosten-30-millionen-teuer-mammutverfahren/

        Heute blamieren sich die Geheimen wieder, wo sie können:

        „Ein Verfassungsschützer hat im NSU-Prozess einen Aktenordner dabei. Gegen seinen Willen lässt Richter Götzl die Unterlagen sicherstellen.

        Es ist ein seltenes Spektakel, eines, das deutlich macht, wie sehr die Ansprüche eines Geheimdienstes und die Ansprüche des Rechtsstaats aufeinanderprallen. Da steht ein Mann als Zeuge vor Gericht, der von hinten aussieht wie ein Teddybär: mitten im Sommer dick verpackt, mit einer Kapuze über dem Kopf, dazu noch eine braune Perücke und eine Hornbrille.“….

        http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-in-der-obhut-des-gerichts-1.2587153

  2. Gutachter = Berufsversager?

    Gerade lief in der ARD ‚Exklusiv im Ersten: Giftmüll für den Wohnungsbau – Der Recycling Skandal‘
    Das Reporter-Team von „Exclusiv im Ersten“ deckt einen Umweltskandal auf, der zu einem der größten der Republik werden könnte. Es geht um gefährliche Stoffe, die in Baumaterialien verarbeitet wurden: Krebserzeugende künstliche Mineralfasern, aber auch schwermetallhaltige Abfälle aus der Glasindustrie. Das Ganze erinnert an den Asbestskandal. Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß niemand, wo sie überall verarbeitet wurden……………….
    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/exclusiv-im-ersten-giftmuell-fuer-den-wohnungsbau-100.html

    Darin wird über das giftige Material Woolite informiert – deutlich wird gezeigt wie ein Gutachter mit einer völlig ungeeigneten Methode (Königswasser) die Ungiftigkeit von in Glas eingeschlossenen Giftmüll bewiesen haben will – dabei löst sich Glas in Königswasser nicht auf, der Giftmüll kann gar nicht festgestellt werden. Doch diese völlig falsche Methode wurde von allen (beauftragende Firma, Behörden, usw.) abgesegnet. Ein Fachmann bezeichnete das Wissen um Königswasser als gutes Abiturwissen, zumindest 1. Semester Wissen, also klar erkennbar. Das verantwortliche ReGIERungspräsidium versteckt sich hinter ‚laufendes VErfahren gegen eigene Mitarbeiter‘ – wie üblich.

    Hoffnung: Inzwischen wird immer öfter über Gutachter’versagen‘ berichtet. Kommt da vielleicht eine Welle ins Laufen? Wird vielleicht langsam erkannt, dass die Götter in Justiz/Medizin/usw. nur Hohlkörper sind und immer gegen die Menschen handeln und man ALLES hinterfragen muss?

    • Sozial-Gutachter.
      Dipl. Sozialpädagogen.

      Da steht glatt …

      ☐ Fähigkeit psychosoziale Ebenen zu beurteilen
      ☐ Fähigkeit interpersonale Zusammenhänge zu erkennen
      ☐ Fähigkeit zur Realitätsprüfung

      Diesen Amtsträger (Sozialpädagoge) namens Tsarouchis hatte ich schriftlich als Vollidioten bezeichnet, hoffend dass er mich anzeigt … nix wars! Er weigert sich mich anzuzeigen! Grund: «ich habe einen Sozialbericht von ihm. Realitätsstörungen, die den Eindruck von Schizophrenie vermitteln. Wahn, der durch Fakten nicht korrigierbar ist.» Aktenkundig.

      Ne Einladung nach Lohr hat er zudem von mir, auch der kommt er nicht nach! Wer hat Vorschläge, wie ich ihn noch bezeichnen soll, damit er mich anzeigt! Keine Sorge, das wird er nie tun … da … s.o. … er weiss, dass ihm Lohr (Klapse) droht 🙂

      • Wer hat Vorschläge, wie ich ihn noch bezeichnen soll, damit er mich anzeigt! ….
        Ende Fahnenstange – die sind resistent – wir bezeichnen die Bürokrateten/Politiker schon lange als Rassisten, Verbrecher gegen Menschenrechte – die Beweise sind auf der üblichen Webseite dokumentiert, wie die Verbrechen gegen Menschenrechte selbst, inkl. Gesetzestexte als Beweis und die Namen der Täter (seit Jahren völlig unbeanstandet).
        Doch wenn sogar ein GRÜNER Minsiterpräsident und eine SCHWARZE Kanzlerin dazu schweigt und ihr Personal zum Eigenschutz verheizt, dann ist Land unter.
        PS wir haben gerade noch eine neue Möglichkeit gefunden und machen es in 1 Woche öffentlich (hat was mit 1 Hosenanzug und 2 Medallien zu tun 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

      • Heute bekam o.g. Amtsträger noch einen Nachschlag mit Sahne.

        Sehr geehrter Herr Tsarouchis,

        Ihre Hinrichtung dauert noch etwas, die übrigens Frau Iris Schneider in die Wege leitet, wobei Sie sich die Todesart auswählen dürfen. Vorsätzlich Straftaten im Amt ist «Gefängnis», aufgrund einer geistigen Behinderung § 63 – Forensik. Sie können ergo wählen. Entfernung aus dem Amt in beiden Fällen!

      • Nimm doch einfach einen Pflasterstein und schmeiß den des Nachts durch die Scheibe, Zettel dran „Gruss Citisite“, dann wird es schon zu einem Verfahren kommen.

        Hast du ein Gutachten was dich als „bekloppt“ abstemelt?
        Kann man dich dann dafür belangen ohne das Gutachten zu widerrufen? 🙂

      • @ Thorsten.

        Das sind doch nur die empfohlenen Kernberg Konfrontationsemfehlungen 🙂

        Abwehrmechanismus Spaltung /Verleugnung: notfalls massive Konfrontation des Patienten mit hartnäckig verleugneten Inhnhalten. Rhode Dachser: Nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund. Jura Texte auf Strate Niveau hat er natürlich auch.

        Hintergrund: privat habe ich ein Existenzvernichtunsgchaos a la Rolf Breuer / Leo Kirch. Mit den typischen Bordi-Projektionen: «Das er der Täter ist, ist ihm nicht bewusst!» Ergo ich zu Psycholgen ging – insgesamt drei !!! Zufällig einer aus Lohr dabei! Alle drei diagnostizierten: «Über diese Familie gehört ein psychiatrisches Gutachten erstellt UND die Staatsanwatschaft eingeschaltet … oder aber Sie finden einen Vermittler, z.B. einen Sozialhelfer! »

        Ergo, ich mir den bei der Stadt bestellt. Dem (Tsarouchis) schilderte ich ebd. den Fall, dass ich sofort einen «Vermittler« will! Der nennt sich in Branche Betreuer – wobei mir das egal war – Hauptsache er sammelt bei der Familie ein paar Millionen ein – vermittelt! Richter Müller Mück: «das wird er tun!»

        Von wegen. Diese Tsarouchis schrieb einen vorsätzlich falschen Bericht, dreht das Family Scenario paranoid um! Nach dem bekannt Mollath-Modell «Wahn!» Natürlich hat er den, wenn mir soz. sogar Lohr bestätigt, dass meine family ‘ne Macke hat. In der action dieser geistig verwirrten Amtsträger, die trotz Fakten !!!ihren eigenen Wahn aufrecht erhielten, bekam ich u.a. durch Stress einen Glaukomanfall – linkes Auge halbblind – so ein unahängiger RA formulierte: «die Meute sofort verklagen!»
        Zudem vereitelten die mir mit ihrer action (Verleumdung) meine durch die IHK wie ARGE genehmigte Finanzierung meiner Marketingkonzepte (analog Breuer / Kirch).

        Tsarouchis weiss genau dass er keine Chance hat… UND für das Gesamtscenario verantwortlich ist! Er haftet u.a. für Gerichtsaktionen, die aufgrund seines falschen Berichtes erfolgten aber auch für die Betreuerhandlungen! Siehe Strate.

        Hier greift zudem Amtshaftung. Nicht ich muss diese Protagonisten verklagen, sondern er !!! Das habe ich ihm klar gemacht, seitdem ergreift er die Flucht.

        Das war die Kurzfassung 🙂

        Deswegen habe ich ihn auch nach Lohr eingeladen, weil ebd. schon vormals diagnostiziert wurde, dass meine Familie eine Macke hat! Im Tatsächlichen – meine Existenzvernichtung zu verdanken habe. Natürlich weiss das Tsarouchis mittlerweile, korrigiert aber seinen Wahn nicht. Sprich, ich hatte ihn aufgefordert einen neuen Bericht zu schreiben, der sich zur Abwechslung an der Realität orientiert. Um mehr geht es nicht!

      • @ Thorsten.

        Der natürlich Feind der Würzburger Betreuungsstelle ist CitiSite. Ich kenn da mehrere Fälle. Es ist jedoch nicht so, dass ich mit den Amtsträgern dort (Tsarouchis) auch nicht meinen Spass hätte. Er ist Grieche. Des öfteren hatte ich ihm schon angeboten einen Metaxa mitzubringen. Er lehnte schmunzelnd ab: «Trinken, während dem Dienst, ist nicht erlaubt!» CitiSite: «Menschenskind, ich werd Sie 100 pro nicht verraten!»

        In einem Streit mit anderen Amtsträgern schickte ich ihm den Schriftverkehr. Er mailte zurück, sinngemäss: «Denen haben Sie es gezeigt! Wunderbar begründet!»

        Dass mir wegen Frau Twardzik (Amtschefin Würzburg) ein Haus in Mykonos fehlt – seinem Heimatland – ich vermutlich schon öfters in Athen gelandet bin als er, in einem griechischen Film mitspielte, usw. hat er alles als Info, jedoch, der Saukerl verteidigt mich nicht. Schmunzelnd gemeint. Normalerweise müsste er Miss Twardzik wegen Rechtsbeugung anzeigen! Die Jura Texte hat er!

        Auch das rechenbare Existenzvernichtungschaos durch diesen Betreuer, den er mir als Vermittler empfohlen hat. Da machte sich sogar die Praxis Dr. Gross drüber her: «rechnete die fehlenden Einnahmen nach!» Leider dann als Wahn auslegend, obwohl die IHK plus Banker genau die Zahlen bestätigten, die ebd. Praxis Gross als Wahn abtat.

        Ein fehlendes Haus in Mykonos sind peanuts, gegen die tatsächlichen Zahlen! Mein Fall einigermassen verstanden 🙂

      • Ja, ja, du bist rechtlich maustot.

        Du hast die Betreuung selbst beantragt?

        Dann kannst du sie auch wieder aufheben lassen. Dann kannst du selber klagen.

        Sollte man das nicht wollen, weil man daraus eine Betreuung von Amts wegen gemacht hat, Betreuerwechsel beantragen. Einen Rechtsanwalt, der dann für dich klagt.

        Am Besten den hier, wenn der sowieso schon Bescheid weiß und der das auch machen würde:
        „so ein unahängiger RA formulierte: «die Meute sofort verklagen!»“

        Aber ich würde aufhören allen Amtsträgern irgendeine Geisteskrankheit anzudichten. Das kommt glaub ich nicht so gut an und könnte sich gegenteilig auswirken. Die haben ihre Unterlagen („Gutachten“) und danach handeln die. Ist schon klar, dass man sich zwangsläufig damit beschäftigt, wenn man irgendwelche Diagnosen untergejubelt bekommt. Einfach anfechten sollte aber auch reichen. Wenn hier irgendwelche Leute bekloppt sind, dann sind das in der Regel die Gutachter selbst und nicht die Amtsträger.

      • @ Thorsten.

        Ich hatte keine Betreuung beantragt, sondern einen Vermittler, weil mir das Psychologen empfohlen hatten. Juristisch nannte sich das natürlich Betreuung. Der trickste hinterrücks … log Richter an, verheimlichte mit Vorsatz seine statements. Die habe ich erst seit kurzem. Den Betreuer natürlich nicht mehr, jedoch das Chaos was er produziert hat.

        … aber ich würde aufhören allen Amtsträgern irgendeine Geisteskrankheit anzudichten …

        Das sind keine Gedichte, das nennt sich Spaltung und Projektion, klinisch relevant! Mir geht es nicht nur um Schadenersatz, sondern ebd. darum, dass Psychiater Richterin Twadzik eine Persönlichkeitsstörung attestieren – in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht! Einfachst aus den Akten ableitbar!

        Deswegen Mollath auch den Aufstand machte, dass sich Strate damit begnügte, dass er ihn frei prozessierte. Leipziger und Co., sind immer noch im Amt, die aktenkundige den Wahn hatten – und nicht Mollath.

        Nedophil ist ‘ne Pflaume, mit Oliver Garcia hatte ich das Thema auch – den tatsächlich Wahnkranken wird keine Störung attestiert! Falschgutachten, Sozialberichte, etc. werden entweder auf Vorsatz oder aufgrund geistiger Behinderungen erstellt. Das gilt es abzuklären!

      • Unabhängig davon – zum besseren Verständnis.

        Leo Kirch war es völlig egal ob Rolf Breuer eine Macke hat. Das sind Nebenschauplätze wer ‘nu welche Macke hat. Entscheidend ist, dass der Verursacher des Chaos, sein Chaos zahlt.

        Leo Kirch: „Der Rolf hat mich erschossen.“

        Leo Kirch verzichtete auf (peanuts) Schadenersatz wegen Rufmord. Er verlangte lediglich deliktischen Schadenersatz: 3 Milliarden.

        Wie unter dem Mikroskop zerlegte Richter Kotschy Breuers Worte Satz für Satz: „Dass die Äußerung eine willentliche war, daran kann es keinen Zweifel geben.“ Internet: „Die Mimik der Anwälte ist grandios! Erinnert sehr an das ebenfalls tolle Bild aus früheren Prozeßtagen mit einem lächelnden Kirch im Vordergrund und einem Breuer im Hintergrund, der einen Anschein erweckt als hätte er gerade eine Kröte verschluckt.“

        Kirch-Anwälte gegen Deutsche Bank: „Tag der Rache.“ Richter Kotschy: „Wer ihnen (Breuer) sittenwidriges Verhalten unterstelle, also eines, das „gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt“, darf mit Beifall rechnen. Die jüngsten Hiobsbotschaften über Razzien und Festnahmen sprechen ihre eigene Sprache. „Erschossen hat mich der Rolf“, sagte Medienprofi Leo Kirch einst. Das sitzt bis heute. Das sind keine Schrotkugeln mehr, das Gericht hat hier mit richtig scharfer Munition geschossen.

        @ Thorsten. Wenn, schiesst man mit scharfer Munition und nicht mit Platzpatronen 🙂

        Tsarouchis erstellt mit Vorsatz eine falschen Bericht! Man muss lediglich sein statement unter das Mikroskop legen!

        Daß die Menschen so oft falsche – Urteile – fällen, rührt gewiß nicht allein aus einem Mangel an Einsicht und Ideen, sondern hauptsächlich davon her, daß sie nicht jeden Punkt im Satze unter das Mikroskop bringen und bedenken. Zitat Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker.

        Im Mollath Fall machte sich Aussage-Psychologe Dr. Sponsel die Mühe jeden Satz der Gerichtsakten wie Aussagen der Beteiligten unter das Mikroskop zu legen.

        Diese Richter sind halt nicht gewohnt, wenn Profis sie konfrontieren. Man lädt die zum Schachsielen ein und die kommen mit Halma Stäbchen an! Zitat CitiSite 🙂

        Schonmal gegen Hort Schach gespielt. Ehemaliger Weltranglisten zweiter! Er hat mich gnadenlos gekillt 🙂

        https://de.wikipedia.org/wiki/Vlastimil_Hort

        Bekannt wurde Hort auch als sehr guter, manchmal humoristischer Kommentator bei den Schachsendungen „Schach der Großmeister.« Ich wusste immer vorher welche Jokes er bei den Zügen der Weltmeister von sich lässt. Zitat der Mutter meines Kindes per Telefon: «komm sofort nach Hause!» CitiSite: «geht nicht, Hort hat vor mich zu killen. Aber keine Sorge, das wird er in 5 Minuten schaffen!»

        Hort trinkt übrigens auch. Fränkische Schoppen in 5 Minuten 🙂

        Jetzt muss ich natürlich aufpassen, dass mir mein «Spiel mit Hort« nicht auch noch als Wahn interpretiert wird.

      • „Ich hatte keine Betreuung beantragt, sondern einen Vermittler, weil mir das Psychologen empfohlen hatten. Juristisch nannte sich das natürlich Betreuung.“

        Nö, Schiedsmann würd ich sagen.

        „Mir geht es nicht nur um Schadenersatz, sondern ebd. darum, dass Psychiater Richterin Twadzik eine Persönlichkeitsstörung attestieren – in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht!“

        Du willst, dass ihr eine bestimmte Störung diagnostiziert wird, nämlich Borderline. Wie willst du das anstellen? Meinst du die lässt sich auf deinen Wunsch hin psychiatrisch untersuchen? Und selbst wenn es eine solche Untersuchung gäbe, wer sagt dir, dass dann das Ergebnis auch so ausfallen würde?

        Versuch einfach den normalen Rechtsweg zu gehen und lass diesen Psychokrempl außen vor.

      • Thorsten: Schiedsmann würd ich sagen.

        Das ist gut. So hiess auch dieser Vermittler bei Martin – Moser – ein Komplettversager. Falls oben gelesen Kirch / Breuer – mir völlig egalitto wer ne Macke hat – Hauptsache Chaos zahlen. Juristisch jedoch relevant: Hat Tsarouchis ‘ne Macke, zahlt die Stadt, war er voll bei Sinnen, zahlt er.
        Normalerweise müsste Breuer die drei Millarden zahlen. Das kann er nicht, hat aber freiwillig einige Millionen bezahlt. Er war krankheitseinsichtig.

        Trotzdem: Nach Aktenlage spaltet Miss Twardzik und man stelle sich vor ich steh ihr Gegenüber und hab ein Gutachten in der Hand, dass sie nen Wahn hat, der wie formuliert aktenkundig ist !!! Meine, von der IHK wie ARGE genehmigten Marketingkonzepte hielt sie für einen Wahn! Da brauch ich nichtmal einen Psychiater um ihr aktenkundig eine «Geistesstörung» nachzuweisen !!!

        Geht‘s noch einfacher 🙂

        Der Fehler von ihr … sie hatte die Realität (Fakten) nicht richtig recherchiert, sie hatte bei ihren voreiligen Texten weder sich bei der ARGE noch IHK erkundigt. Und obwohl sie dann die Fakten hatte … na was wohl … krankheitsuneinsichtig. Ergo ein klinisch relevanter Fall!

  3. Die Soziologie (Dahrendorf) förderte zutage, daß sich Richter besonders aus Beamtenfamilien rekrutieren. Die Psychoanalyse (Alexander/Staub; Goreta) mutmaßte, daß Rechtsberufe unbewußt von Personen mit stärker präsenten anal-sadistischen Zügen gewählt werden.

    Klaus Eschen: „Der größte Teil der Richter… waren kleinliche, ungebildete, gesellschaftlich und politisch desorientierte, von Lob und Tadel der Vorgesetzten abhängige, verklemmte Bürokraten.“ Somit wird auch die weitgehende Abwesenheit kritischer Selbstanalyse verständlich. Innerhalb des Rechtsstabes sowie weiterer Organe der Rechtspflege findet sich kaum Selbstreflektion.

    Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Andreas Ploeger. Professor für Medizinische Psychologie, Psychotherapie und Sozialpsychatrie sowie Facharzt für Neurologie, Psychatrie und psychotherapeutische Medizin in Aachen: «Die Richterzeitung sollte doch einmal den strukturellen Größenwahn, der nicht wenige Richter beseelt, thematisieren. Problem ist im Privaten wie im Beruflichen, dass RichterInnen Emotionen unterdrücken, die mittelbar jedoch seine Kognition beeinflussen, was bei Gericht zu verblüffender Urteilsbildung und im Privaten zu einer emotional sterilen Familienatmosphäre führen kann. Die häufig vorhandene zwanghafte Persönlichkeitsstruktur bei Richtern wird dadurch noch verstärkt und kann schließlich zu einer Existenz führen, welche RichterInnen in ihrer gesamten Lebensgestaltung des Menschlichen beraubt.»

    • siehe Konstantin Wecker – hat das auch schon vertont:

      Was macht der Herr Richter, wenn er Feierabend hat?
      Hat er dann das Gerechtsein erstmal satt,
      wird er dann eventuell mal banal
      und sucht den richtigen Fernsehkanal?

      Berichtet er seiner Frau, daß er statt zu richten
      nur seinen Kragen gerichtet hat?
      Oder hat er was, was er niemandem nennt,
      und freut sich tierisch aufs Wochenend?

      Denn am Sonntag, am Spielplatz, um dreiviertel zehn,
      da läßt der Herr Richter sein Schwänzlein sehn………..
      http://www.wecker.de/de/musik/album/307-Classics/item/12-Der-Herr-Richter.html

      • Eine entscheidende Rolle für die Urteilsbildung spielen die eigene Lebensvorgeschichte und ihre Wirkung auch auf die seelische Entwicklung, die Bildung der habituellen Persönlichkeitsstruktur, auch im Hinblick auf selektive Prozesse in der Wahrnehmung, kommunikative und Denkprozesse.

        Die Ausbildung für PsychotherapeutInnen schließt deswegen als wichtigsten Bestandteil eine „Selbsterfahrung“ ein, also eine Prozedur, die dem entspricht, was ein Psychotherapeut nach seiner Ausbildung bei seinen PatientInnen bewirken soll, nämlich eine bessere Wahrnehmung unbewusster Determinanten.

        Na sowas.

        Wie will denn ein weltfremder Psychotherapeut die Wahrnehmung anderer verbesser können, wenn er selbst Wahrnehmungsverzerrungen über die Realität hat.

        Dr. med. Dipl.-Psych. Andreas Ploeger:

        Die Beziehung zwischen Rechtsanwendern, besonders RichterInnen und ihren Rechtssuchenden, ist mindestens ebenso eng und einseitig wie die Therapeut-Patient-Beziehung (wenn auch von anderer Qualität). Prof. Erschwerend kommt hinzu, dass Urteile immer auch eine Bestimmung über andere beinhalten; wenn diese Bestimmung von hoher lebensgeschichtler Bedeutung ist, schaffen Urteile ganze Menschenschicksale. Die Brisanz der Möglichkeit negativer Einwirkungen auf andere Menschen ist also in der Rechtspraxis noch wesentlich grösser als in der Praxis der Psychotherapie.

        Dennoch findet während der Ausbildung des JuristInnen weder im Studium noch in den nachfolgenden Referendariats-Jahren die geringste Schulung in der Wahrnehmung psycho- oder soziodynamischer Vorgänge statt. JuristInnen werden ausschließlich trainiert in der Kenntnis und im Zusammenhang der verschiedenen Gesetzesbereiche und der zugehörigen prozessualen Regeln sowie der Orientierung an der „obergerichtlichen Rechtsprechung“. Die Ausbildung richtet ihre Aufmerksamkeit allein auf Normen, welche von Gesetzen oder Urteilen hoher Gerichte festgeschrieben sind. Obwohl JuristInnen auch Menschen mit seelischen Funktionen sind, blendet ihre Ausbildung diese Tatsache vollkommen aus.

        http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/441259.html

        Die Überlegungen basieren auf Jahrzehnte langen Erfahrungen als Sachverständiger bei Gerichten und stützen sich auf die Analyse öffentlich bekannt gewordener Urteile.

  4. 25. Juli 2015, 16:31 Uhr

    „Vorwurf der Einflussnahme -CSU-Ministerin soll in Strafverfahren eingegriffen haben“

    Der Augsburger Allgemeinen zufolge hat die damalige bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) 2012 in ein Strafverfahren eingegriffen. Die heutige Europaministerin lässt den Vorwurf zurückweisen.

    Merk soll per Telefon eine Freilassung von Untersuchungshäftlingen erwirkt haben.
    Es geht um die Chefs eines Möbelhauses in Neu-Ulm, wo Merk von 1995 bis 2003 Oberbürgermeisterin war. In dem Mobelhaus sollen Scheinselbstständige beschäftigt worden sein.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/vorwurf-der-einflussnahme-csu-ministerin-soll-in-strafverfahren-eingegriffen-haben-1.2582291?reduced=true

    • „Die CSU-Politikerin Beate Merk aus Neu-Ulm hat nach Recherchen unserer Zeitung in ihrer Amtszeit als Justizministerin Einfluss auf ein laufendes Ermittlungsverfahren genommen. Sie soll sich bei einer Augsburger Oberstaatsanwältin dafür eingesetzt haben, dass ein inhaftierter Verdächtiger freigelassen wird. Merk weist dies zurück. Auch die Augsburger Staatsanwaltschaft dementiert, dass solch ein Gespräch stattgefunden hat. Mehrere Quellen aus der Justiz bestätigen aber den Vorfall vom Dezember 2012. Zwei Verhaftete kamen wenige Tage später auf freien Fuß.

      image

      Merk soll sich demnach persönlich in das Strafverfahren gegen die Führungsetage von Möbel Inhofer aus Senden eingeschaltet haben. Inhofer ist mit gut 1000 Beschäftigten ein bedeutendes Unternehmen im Landkreis Neu-Ulm, dem Stimmkreis von Beate Merk. Merk, 57, ist in dieser Region bestens vernetzt. Vor ihrer Zeit als Justizministerin war sie Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm.“…..

      ….“Was aber besonders bemerkenswert ist: Auch die Staatsanwaltschaft selbst beantragte noch am 7. Dezember 2012 beim Ermittlungsrichter die Außervollzugsetzung des Haftbefehls. Das bestätigt Michael Nißl, Pressesprecher des Amtsgerichts Augsburg, auf Anfrage. Ein höchst ungewöhnlicher Vorgang. Hatte die Anklagebehörde doch erst tags zuvor die Inhaftierung von Edgar Inhofer erwirkt. Und nun wollte sie ihn freilassen – gegen eine Kaution von zwei Millionen Euro. Die sofortige Freilassung scheiterte zunächst am Widerstand des zuständigen Ermittlungsrichters. Es dauerte noch wenige Tage, bis beide Inhaftierte die Untersuchungshaft verlassen konnten.

      Politische Weisungen an Staatsanwälte sind heikel und seit vielen Jahren umstritten. Wegen Einflussnahmen auf die Justiz waren in der Vergangenheit immer wieder Politiker unter Rechtfertigungsdruck geraten. Ungewöhnlich im Fall Inhofer ist, dass Justizministerin Merk persönlich Einfluss auf das Verfahren genommen haben soll. Wenn überhaupt, erteilen solche Weisungen für gewöhnlich die Generalstaatsanwälte an ihre untergeordneten Staatsanwaltschaften……

      http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Griff-Ministerin-Merk-persoenlich-in-ein-Strafverfahren-ein-id34910707.html

    • ….“SPD und Grüne im Landtag haben am Samstag auf den Bericht unserer Zeitung reagiert und Aufklärung gefordert. Der SPD-Vorsitzende Markus Rinderspacher erklärt: „Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, dass Frau Merk in ihrer damaligen Funktion als Justizministerin einem alten Bekannten geholfen hat, wäre ihr Rücktritt unausweichlich.“

      Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, wählte eine ähnliche Formulierung: „Wenn sich diese Vorwürfe bewahrheiten muss Horst Seehofer Beate Merk unverzüglich entlassen.“ Sie fordern den Ministerpräsidenten auf, den Vorwürfen schnell nachzugehen.

      Am Montag beginnt nun vor der 10. Strafkammer des Augsburger Landgerichts der Prozess gegen die Inhofer-Chefetage. Angeklagt sind Firmengründer August Inhofer, 79, sein Bruder Karl Inhofer, 81, sowie dessen Sohn Edgar, 50, und Peter Schorr, 42, der Personalleiter des Möbelhauses mit über 1000 Mitarbeitern. Der Vorwurf: Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben in Höhe von insgesamt rund 3,65 Millionen Euro. Der Prozess ist auf acht Verhandlungstage angesetzt.“….

      http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Merk-griff-wohl-in-Strafverfahren-ein-Opposition-fordert-Aufklaerung-id34914792.html

      • Willkommen im Club!
        Gilt in Baden-Württemberg ebenso – Zitat Landesjurist ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘
        PS wir beschäftigen uns durch Zufall gerade mit der Geschichte der Bürokratie und empfehlen diese Lektüre https://de.wikipedia.org/wiki/KZ-Lagerordnung – denn diese Gesinnung, diesen ‚Staat im Staate‘ gibt es heute immer noch und das voll durchseucht.

        das wird übrigens mit ’schweigender Anweisung‘ also ‚formaljuristisch korrekt‘ gelöst – denn ohne Anweisung keine Aktivität, entsprechend:
        …… Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Robert d’Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen….. https://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Weimarer_Republik_und_Nationalsozialismus

        …..Obwohl die Beamten nun nur noch in zweiter Linie in den Diensten der Monarchen standen, waren Berufsbeamte in der Regel weiterhin recht konservativ eingestellt und betrachteten die Monarchie als wesentliche staatstragende Komponente. Der hocheffizienten Beamtenschaft, die sich nicht nur selbst als Stütze des Staates betrachtete, sondern auch von der Mehrheit der Bürger so wahrgenommen wurde, mangelte es jedoch an Selbstbewusstsein und geistiger Unabhängigkeit. Unkritisches und obrigkeitshöriges Denken blieb weit verbreitet, selbst nach dem Sturz des Kaiserreiches infolge des verlorenen Ersten Weltkrieges verstanden sich die Beamten in erster Linie als Befehlsempfänger und Funktionsträger. Das machte es den Nationalsozialisten leicht, sie für ihre Zwecke einzuspannen und für ihre menschenverachtende Kriegs- und Unterdrückungsmaschinerie zu missbrauchen. Wie die Soldaten wurden auch die Beamten mit Beginn der Diktatur auf die Person des Führers eingeschworen, so dass sie wiederum an die Person des Herrschers gebunden waren, und das Beamtentum wurde zu einer wesentlichen Stütze der Diktatur. ….. http://www.juraindividuell.de/blog/geschichte-des-beamtentums/

      • Politik über Gesetz – galt immer schon:
        „Wenn die Partei Weisung gibt, folgen die Richter“, Walter Janka, Regimekritiker, über seine Verurteilung zu 5 Jahren Zuchthaus durch das Oberste Gericht der DDR.

      • gefunden: Ist das die Antwort (Dienstanweisung), wie man Verbrechen im Amt begeht, ganz legal und für alle folgenlos (bis auf die Opfer halt)? ….von der eigenen Verantwortung ist er befreit……

        Quelle: http://www.beamten-online.de/recht/beamtenrecht/1948
        Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der dienstlichen Handlungen und Anordnungen BBG § 56
        (1) Der Beamte trägt für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.
        (2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen hat der Beamte unverzüglich bei seinem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, so hat sich der Beamte, wenn seine Bedenken gegen ihre Rechtmäßigkeit fortbestehen, an den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Bestätigt dieser die Anordnung, so muß der Beamte sie ausführen, sofern nicht das ihm aufgetragene Verhalten strafbar oder ordnungswidrig und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für ihn erkennbar ist oder das ihm aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt; von der eigenen Verantwortung ist er befreit. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.
        (3) Verlangt der unmittelbare Vorgesetzte die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzuge besteht und die Entscheidung des nächsthöheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, so gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend.

      • Ja, die berühmte Remonstrationspflicht.

        Hatte erst letzte Woche hierüber ein Gespräch, wie die Stuttgarter Polizei (von den Verbrechen und Straftaten im Amt, die in Bayern gegenseitig gedeckt werden, ganz zu schweigen) zweimal objektiv rechtswidrige Maßnahmen der Justiz aus Bayern zwar als rechtswidrig erkannte, intern auch diskutierte – und dann dennoch durchführte:

        1. Fall:
        Staatsanwältin Angelika Drescher, Würzburg erwirkte im Februar 2006 einen Antrag auf Zwangseinweisung, der krachend scheiterte. Das Motiv war Repression.

        Foto(3)

        Dies hinderte sie nicht, identischen Antrag auf Einweisung wegen „Eigen/Fremdgefährdung“ bereits vier Monate später, Juni 2006 nochmals zu stellen. Dieses Mal auf Grundlage des „Bayerischen Unterbringungsgesetzes“.

        Der Revierführer Renkewitz – mit dem ich später ein Gespräch hierüber hatte – hat mit seinen durchführenden Beamten erörtert, dass dieser Antrag auf Grundlage bayerischen Landesrechts an der „Grenze“ zu Baden-Württemberg seine Gültigkeit verliert. Dennoch wurde die Maßnahme durchgeführt. Ebenso erfolglos wie im Februar jedoch mit Folge sechstägiger Freiheitsberaubung, die Drescher und ihr Vorgesetzter/Weisungsgeber Lückemann zu verantworten haben!

        Meine Strafanzeigen gegen Drescher wurden nicht bearbeitet bzw. stets an die StA Würzburg übersandt, wo man dem nicht nachging. 2014 teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart dann mit, dass – leider, leider – der Vorwurf der Freiheitsberaubung „verjährt“ ist…..

        2. Fall:
        Die Fahndung Stuttgart wurde mit Haftbefehl des OLG Bamberg am 12.03.2010 mit meiner Festnahme wegen „Fluchtgefahr“ beauftragt. Diese offenkundige Freiheitsberaubung erfolgte eine Woche nach meiner Entlassung aus der Forensik Lohr und bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“ (vgl. Höchstdauer § 121 StPO). http://dejure.org/gesetze/StPO/121.html

        Lückemann und Trapp (StA) haben offenbar ihren Kumpel beim OLG Bamberg, Dr. Norbert Baumann (CSU) eingespannt, um einen (weiteren) rechtswidrigen Haftbefehl zu erlangen – entgegen des Beschlusses des LG Würzburg, das am 05.03.2010 aufgrund Gutachten Nedopil die sofortige „Entlassung“ anordnete.
        http://www.chillingeffects.de/2010-03-12-baumann2.pdf

        Foto(1)

        Dies war selbst für die Polizei Stuttgart ersichtlich rechtswidrig, „persönlich motiviert“, Fluchtgefahr erkennbar erstunken und erlogen.

        Dennoch führte man das durch – offenbar nachdem es zur „Chefsache“ gemacht wurde! Zitat eines Beamten der Fahndung, nachdem diese mit 8 – 10 Beamten zwei Häuser umstellt hatte: „Solchen Aufwand betreibt man normalerweise nur, wenn es um „OK“ geht und Spezialeinheiten/ „großes Gerät“ dabei sind.“…..

        Der FREISPRUCH erfolgte bekanntermassen im August 2010: für KEINE dieser Maßnahmen lag eine Straftat zugrunde! Die gleichen Beschuldigten beantragten infolge die Verweigerung der Entschädigung!

        image Thomas Trapp

        Die VERBRECHER im Amt in Würzburg/Bamberg sind unverhohlen weiter im Amt.

        EGMR dürfte demnächst für Aufruhr sorgen….!

        Hier nur noch einmal so ausführlich, um weiter aufzuzeigen, was für „Leute“ hier in der Justiz am Ruder sind.

        Foto

        Clemens Lückemann – heute OLG-„Präsident“ – ist m.E. ein kaum verhohlener Rechtsradikaler, der sich mit intellektuellem Gestus den Anschein eines demokratischen Amtsträgers gibt. Leute wie Thomas Trapp machen hochmotiviert alles, wenn es dem eigenen Fortkommen dient.

        In meinem „Fall“ ging es um Wegsperren eines Unschuldigen – mit allen Mitteln!

      • Remonstration – eher indirekt – denn hier fehlt doch was:
        ….. Die persönliche Verantwortung der dienstlichen Handlung entfällt in solch einem Fall, bei Ausübung der angeordneten Diensthandlung……
        z.B. eine strafbare Handlung bleibt weiterhin strafbar – Straftaten sind sofort anzuzeigen, usw.. Aber anscheinend glauben viele (so ca. 99,99%), dass mit der Anordnung eines Vorgesetzten auch die Taten ‚legal‘ sind, so in der Art ‚Mein Vorgesetzter, mein Führer, unser Gott hat es doch befohlen und da musste ich es tun‘.
        Die andere Frage bleibt, wie kann sich überhaupt jemand von der persönlichen Verantwortung entbinden (lassen). Denn er selbst hat doch abgedrückt/zugetreten/usw. Oder geht er tatsächlich wieder hin ‚mein Vor-Vorgesetzter hat die Anweisungen meines Vorgesetzten bestätigt, dann sind wir los und haben eine Bank überfallen, Menschen zusammengeschlagen, usw.‘. Mit dieser Begründung hätte es die Nürnberger Prozesse niemals geben dürfen. Herkunft dieses Irrsinns ist die ‚Dachauer Schule‘ (Link Wikipedia oben) wo mit Dienstvorschriften, dann Misshandlungen, Morde, Hinrichtungen legalisiert wurden. Weil bei uns vor kurzem von einem Führungsmitglied des Landratsamtes (2015) der Kommentar ‚alle die die Verwaltungsfachhochschule verlassen, müssen zuerst in die Sozialbehörden, wo sie eingenordet werden‘ fiel – hier der Ursprung/Methode des ‚Einnordens‘ http://www.spiegel.de/einestages/dachauer-schule-a-946737.html
        Das die Entbindung von der persönlichen Verantwortung nicht geht, bzw. dieser Selbstbetrug nicht lange hält – sieht man an den Pressefotos unserer Landrätin beim tot geprügelten dreijährigen Alessio (schmallippig ist noch höflich gesagt, ausgezehlt eher). Oder eines anderen Bewohners von Waldkirch, bei dem in diesem Zusammenhang der Begriff ‚Bilanzselbstmord‘ (letzter Absatz) verwendet wurde. http://www.spiegel.de/einestages/nazi-taeter-a-946735.html
        Der konnte offenbar sein eigenes Greuel nicht länger ertragen, bzw. wollte sich seinen Verbrechen nicht stellen und ist feige, aber mit dem Selbstbetrug ‚war persönlich nicht verantwortlich‘ liebe rin den Tod geflüchtet.

      • Die Justiz kann eben TÄTERN nur juristisch einen Freibrief ausstellen….

        ERBÄRMLICHE deutsche Justiz…..

        „Jahrelanges Versagen der deutschen Justiz“

        ….“Die Antwort auf diese Frage hat der Vorsitzende Richter des Lüneburger Landgerichts, Franz Kompisch, in seiner bemerkenswerten Urteilsbegründung gegeben: „Man kann auch nach 70 Jahren Gerechtigkeit schaffen und ein Urteil finden“, sagte er. Und weiter: „Man muss es machen.“ So ist es. Man muss es machen. Und zwar aus juristischen, politischen und moralischen Gründen. Juristisch gesehen sollte die Sache klar sein: Mord verjährt nicht. Allerdings war die Rechtsprechung in der Bundesrepublik lange Zeit ein Hindernis für die Verfolgung von NS-Verbrechern. Der Bundesgerichtshof hatte in den Sechzigerjahren entschieden, dass die bloße Anwesenheit als Aufseher in einem Konzentrationslager für eine Verurteilung nicht ausreicht, sondern dass eine konkrete Tatbeteiligung nachgewiesen werden muss.

        Jahrzehntelang hielten sich deutsche Juristen an diese Rechtsauffassung und ließen unzählige KZ-Aufseher ungestraft davonkommen. Es war ein beispielloses Versagen der Justiz in der Bundesrepublik – und zweifelsohne fehlte es hier auch am politischen Willen, die Täter zu verfolgen. Der Lüneburger Richter Franz Kompisch hat auch dafür die richtigen Worte gefunden, er sprach von einer „seltsamen“ Rechtsprechung und wunderte sich, dass von den 6500 Männern und Frauen, die in Auschwitz bekanntermaßen ihren Dienst taten, bislang nur 49 verurteilt wurden. Mit Oskar Gröning sind es nun 50.

        Denn wer kann schon unschuldig bleiben in solch einem Tötungsapparat, der nur funktioniert, wenn viele willige Helfer ihren Beitrag leisten. Einen Beitrag wie Oskar Gröning, der das Gepäck der Deportierten bewachte und ihr Geld sortierte – im vollen Bewusstsein, was diesen Menschen bevorstand. Selbstverständlich ist das nach allem menschlichen Ermessen Beihilfe zum Mord – auch wenn Gröning niemals selbst tötete.

        2011 hat erstmals ein deutsches Gericht in diesem Sinne geurteilt und damit eine juristische Umkehr vollzogen: Das Landgericht München verurteilte damals den gebürtigen Ukrainer John Demjanjuk wegen Beihilfe zum Mord in über 28.000 Fällen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Demjanjuk als Wachmann im Vernichtungslager Sobibor gewesen war. Eine individuelle Tatbeteiligung konnte ihm nicht nachgewiesen werden, erstmals reichte für die Verurteilung allein die sogenannte funktionelle Täterschaft aus.“

        http://www.deutschlandfunk.de/auschwitz-prozess-mord-verjaehrt-nie.720.de.html?dram:article_id=325817

      • Die Justiz kann eben TÄTERN nur juristisch einen Freibrief ausstellen….
        Tätern oder Kollegen? Für die behördlichen Mitleser: Wie nannte man die vielen Juristen die sich nach dem III. Reich wieder etablierten und ihre Brut aufzogen und dann mitte der 50er in einer Großaktion in die Frühpension entsorgt wurden? Genau, Blutjuristen. Und niemand der dneken kann wird glauben, dass deren Schüler sich eisern und fest an Grundgesetz, Menschenrechte, Bundesverfassungsgericht halten, denn das alles interessiert die nicht.
        Doch so ruhig wie die alle sind, sich vor Vorwürfen verstecken, die Ermittlungen verweigern, usw. ist das ein deutliches Zeichen dass sich inzwischen was hochgekocht hat und das Überdruckventil zu lange blockiert war.
        PS. gerade Anruf bekommen, dass in RTL eine Sendung lief (Helena Fürst 26/07/2015 bis ca. 20/10) in dem die Machenschaften des Jugendamtes anhand eines typischen Falles aufgezeigt wurden – Kindesentzug, an Kinderheim dessen Besitzer auch Lokale, usw. und Geldprobleme hatte – Kinder zurückgeholt weil das Jugendamt kein Sorgerecht hatte, die haben die Polizei losgehetzt, auf die Forderung ‚Jetzt fragen Sie doch mal Kinderheim/Jugendamt nach deren Sorgerechtserlaubnis?!‘ wurden die Polizisten anscheinend pampig, standen auch schon mit Aufgebot vor der Familienwohnung, aber anscheinend ohne jede Berechtigung, haben dann was eingekniffen 🙂 – am Ende gab es dann einen Prozess und das Jugendamt ist eingeknickt, hat plötzlich eine andere Linie gefahren – man wollte nie die Kinder entziehen (Wie kamen die dann ins Heim?) – der übliche Lug und Trug eben! Es wurde auch berichtet dass die Eltern keine Anwälte gefunden haben ‚wir legen uns nicht mit den Behörden an‘.
        Für uns ist dabei interessant, dass so etwas im Fernsehen kommt und das in den reGIERUngsfreundlichen Sendern – da muss Land unter sein, bzw. die Politik opfert bereits Teile de Bürokratie um sich zu retten. Doch wie heißt es so schön ‚Wer zu spät aufklärt, den bestraft die Geschichte!‘

  5. komische E-Mail

    ….”Seit vielen Monaten schreiben Sie in Ihrem Blog immer wieder, dass Kindesentzug und Umgangsboykott Suicid und Mord rechtfertigen würden (Anm.: tue ich nicht!) und dass die Justiz diese Suicide und affektiven Tötungsdelikte seit Jahren in Kauf nehmen, diese Ihrer Meinung nach sogar verursachen würde. (Anm.: Das JA!) …..

    volle Zustimmung zu JA!

    ……Gegen diese Ihre Ansicht wehre ich mich ganz entschieden….

    und wo sind die Fakten – denn ‚wehre‘ ist nur ein Wort

    …. und stelle fest, dass die Justiz zwar für ihre vielen Unrechtsurteile voll verantwortlich ist, nicht aber für die jeweiligen individuellen destruktiven Reaktionen einzelner Betroffener…..

    logische Überlegung: verhaue ich jemanden, dann bin ich für die Prügel verantwortlich, aber eben nicht für die Folgen oder auf deutsch, seine Zähne muss er selbst einsammeln

    ….. Die Justiz treibt Väter eben nicht in den Suicid oder in die Kriminalität…..

    stimmt sogar, denn die Justiz ist nur ein Synonym, doch sie wird aus Personen gebildet und die Täter haben alle Namen, ebenso wie deren Kollegen die wegsehen und mitmachen und auch auf die Schulter klopfen

    – hierfür muss jeder die Verantwortung für sich selbst übernehmen!”…

    ähchtttttttt (echt)????? Man verweigert also die Grundrechte und erwartet tatsächlich dass sich die Opfer damit zufrieden geben. Das wird ein böses Erwachen geben, wie die Geschichte immer wieder bewiesen hat. Es wäre interessant zu testen, was passiert wenn man solchen Personen deren Rechte wegnimmt. Werden sie dann noch rumschwadronieren oder werden sie sofort schlagfertig?
    „Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.” John F. Kennedy
    Zur Vollständigkeit:
    Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. (zu ALLER gehört auch Justiz, Bürokratie, usw.)
    Bundesverfassungsgericht: Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen ….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern.

    • Das scheint mit weiter diskussionswürdig. Weil eben die „Last“ auch sehenden Auges beim Justizopfer bleibt…wir leben nicht in einem Regime, wo sich Richter und Staatsanwälte über Gesetze und Rechte erheben können! Oder Mütter sakrosankt sind. Und dennoch passiert dies!

      Ich gebe diese Antwort und Perspektive mal so rein…..ebenfalls aus einer Mail.

      Diese Ansicht teile ich – generell, aber nicht bei strukturellem Unrecht in Deutschland 2015:

      …..“Vielleicht können Sie mich etwas besser verstehen, wenn ich das Thema „Verantwortung der Opfer“ aus meiner persönlichen Sicht mehr konkretisiere:

      Ich stimme durchaus mit Ihrer Meinung überein, dass die Justiz in zahlreichen Fällen die volle Verantwortung für ihre schuldhaften und destruktiven Vorgehensweisen trägt und damit unendlich großes Leid bei vielen Betroffenen anrichtet. Sicherlich gibt es in Ihrem „Fall“ auch noch andere Täter; den Grundstein für dieses Drama lieferte nun mal Kerstin Neubert, die ja sogar mit einer Kindesentführung bei der Justiz durchkommt. Ich kann auch die von Ihnen im Blog genannten Darlegungen des Prof. Bock nachvollziehen, der schreibt, dass diejenigen, die dieses Leid erfahren mussten, „wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suicid auf dem Friedhof“ landen können – ja, können, aber eben nicht gezwungenermaßen müssen! Aber genau an diesem Punkt würde ich nun ansetzen und Alternativen aufzeigen. Prof. Bock sieht es aus seiner Sicht als Kriminologe, und ich aus psychologischer. Hier stellt sich mir die wesentliche Frage, wie wir uns zu diesem von der Justiz hervorgerufenen Leid einstellen, wie wir damit umgehen und was wir daraus machen … und genau das steht in unserer individuellen Entscheidungsfreiheit, hat mit uns selbst und unserer Persönlichkeit zu tun. Würde ich diese mir wichtige geistige Dimension der jeweiligen Opfer ignorieren, würde ich sie ja entmündigen. Ich spreche ihnen aber durchaus die geistige Fähigkeit zu, trotz größten Leids, welches ihnen widerfahren ist, für sich selbst einen sinnvollen weiteren Weg – fern jeglicher Destruktivität – finden zu können, selbst wenn dies auf Grund der Schwere des eigenen Schicksals zunächst kaum vorstellbar sein mag.“….

      ….“Sie erinnern sich sicher an Marianne Bachmeier, die vor 25 Jahren den Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschossen hat. Ihre unglaubliche Wut und ihren Hass auf diesen Mörder kann ich gut verstehen, distanziere mich aber von ihrer Tat. Eine andere Mutter, die unter den gleichen tragischen Umständen ihre Tochter verloren hat, hatte damals eine Selbsthilfegruppe für betroffene Eltern gegründet und stand ihnen unterstützend zur Seite. Dieser Mutter war es möglich, trotz größten emotionalen Leids dieses Leid in eine menschliche Leistung zu transferieren.“….

      Diesen Blog betrachte ich insoweit bereits als „Transformation“….

      Kann es denn der Sinn sein, in einem Rechtsstaat Unrecht hinnehmen zu müssen und sich „psychologisch“ darauf einstellen zu müssen, weil die Justiz ungeniert weiter Unrecht begeht!

      Ich denke nicht! Das „Schicksal“ hier ist insoweit nicht Ergebnis „höherer Gewalt“ und es geschieht auch nicht im Referenzrahmen eines Unrechtsregimes („KZ-Insassen“), wo alles vollkommen entgleist ist und man sich tatsächlich auf nichts mehr verlassen kann als auf sich selbst.

      In einem Rechtsstaat MUSS ich – von der Justiz VERSCHULDETES – Leid und Unrecht NICHT hinnehmen! Und wie auch aus diesem Schreiben hervorgeht: es ist objektiv erkennbar, was hier vorliegt – so wie seit nun fast zwei Jahren in diesem Blog aufgezeigt. Und die TÄTER machen munter weiter…..

      Das ist, als ob der Mörder, den Marianne Bachmeier erschossen hat, vom Richter einen Freispruch zu erwarten gehabt hätte und er ihm noch auf die Schulter geklopft und gratuliert hätte zur Tat.

      • ….. In einem Rechtsstaat MUSS ich Leid und Unrecht NICHT hinnehmen! …..

        inzwischen haben wir den Eindruck, es fehlt einfach ein Bindestrich Rechts-Staat – denn der Kadavergehorsam ist wieder durch. Und wenn beriets der Generalbundesanwalt auf siener Webseite erklärt, dass das Legalitätsprinzip mehrfach und systematisch durchbrochen wird, dann sind Rechtsstaat und Demokratie abgeschafft.
        Legalitätsprinzip ….Mit diesem Begriff ist die Strafverfolgungspflicht von Staatsanwaltschaft und Polizei gemeint. Diese sind nach dem Legalitätsprinzip beim Vorliegen des Verdachts einer Straftat verpflichtet, die Ermittlungen aufzunehmen und den Sachverhalt zu erforschen. …
        http://www.generalbundesanwalt.de/de/legal.php
        …Im Hinblick auf die Aufnahme der Ermittlungen gilt das Legalitätsprinzip für Polizei und Staatsanwaltschaft uneingeschränkt. Ein Anfangsverdacht, der zur Aufnahme der Ermittlungen verpflichtet, liegt vor, wenn Tatsachen bekannt werden, die die Begehung einer Straftat als möglich erscheinen lassen….. http://www.krimlex.de/artikel.php?BUCHSTABE=&KL_ID=116

        Falls sich beim Generalbundesanwalt was auf der Seite geändert hat, wir haben eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestartet, wie oft dieses Prinzip durchbrochen wurde, bei welchen Personen/Gruppen, usw. aber vorher schöne hardcopies zur Dokumentation gemacht.

    • Beleidigung wird härter verurteilt. Zweifache Beleidigung: 75 Tagessätze. Macht zum Vergleich 75*8 Std., also 600 Sozialstunden.
      Da möchte man sich nicht ausmalen, wozu 160 fache Beleidigung führen würde…
      Juristen nennen das übrigens Verhältnismäßigkeitsprinzip.

      • 6 Stunden Kind entführt – 2 Jahre 3 Monate Haft, Täterin nicht in Untersuchungshaft…..

        „Stuttgart – Bis zuletzt hatten die 23-jährige Frau und ihr Verteidiger Philipp Gerber gehofft, mit einer Bewährungsstrafe davonzukommen – vergebens. Das Schöffengericht des Amtsgerichts Bad Cannstatt verurteilt die Frau am späten Mittwochnachmittag wegen Entziehung Minderjähriger zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Die Angeklagte bleibt allerdings weiter auf freiem Fuß. Sie wird in Berufung gehen.

        Tatort Entbindungsstation des Robert-Bosch-Krankenhauses, es ist der 29. Dezember 2014. Gegen 7 Uhr kommt eine zierliche Frau in ein Zweibettzimmer, steckt sich den fünf Tage alten Miran unter den Mantel und verschwindet. Die 26-jährige Mutter des Säuglings schläft. Als die aufwacht, erlebt sie den Beginn eines sechsstündigen Albtraums: Ihr neugeborenes Kind ist weg.“….

        http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tat-im-robert-bosch-krankenhaus-baby-aus-klinik-entfuehrt-junge-frau-verurteilt.5ca19491-5bcd-43d3-bb3b-acf650d3559f.html

      • 6 Std. Kindesentzug = 2 Jahre 3 Monate
        Wie lange dauern eigentlich die gerichtlich angeordneten Umgangstermine? Einfach mal als Rechenbasis 😉
        PS wir würden fast wetten: die 3 Monate extra sind in der Berufung weg und dann gibt es Bewährung

      • ….“Ich glaube, sie hat bis heute nicht verstanden, was sie den Eltern angetan hat“, sagt Nebenklägeranwalt Macit Karaahmetoglu.“…..

        Vermutlich, weil sie „versteht“ es ja nicht……!

      • Vermutlich, weil sie “versteht” es ja nicht……!
        das ‚ich verstehe es nicht‘ ist eine übliche Floskel um entweder die Realität zu verweigern oder die Denkunfähigkeit zu zeigen. Wir fragen da immer zurück ‚Verstehen Sie es akustisch nicht, dann hilft der Ohrenarzt – verstehen Sie es denkmäßig nicht und schaffen es gerade zu so einer Floskel, dann sind Sie hier eindeutig überfordert-flüssig-reif-…..‘
        PS wenn bei uns jemand was nicht versteht, dann sagt man automatisch, wie weit man es verstanden hat und welche Rückschlüsse man bisher daraus gezogen hat.

  6. Und wie sieht es aus, wenn asoziale Juristen und Behörden ein ansonsten gutes Leben zerstören….

    KINDESENTZUG und Traumata offenkundig durch Untätigkeit, Verschleppung und bösartige Dummheit wie in meinem „Fall“ durch die Bagage der Kindsmutter und die sog. Richterin Treu / Justiz Würzburg VERSCHULDET werden! Wie dieser Blog seit fast zwei Jahren beweisrechtlich belegt die Spitze von Verbrechen im Amt:

    „Ein Recht auf Lebensmüdigkeit“

    „Stuttgart – Wie dankbar muss man für das Leben sein? Darf ein Kranker unglücklicher sein als ein Gesunder? Wie krank ist krank genug? Darf ein Mensch sein Leben hassen, weil er nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt ist? Oder tut er damit demjenigen etwas an, der zudem nicht mehr sprechen kann und Probleme mit dem Gedächtnis hat? Was ist mit Menschen, die scheinbar alles haben, aber sisyphusgleich jeden Tag darum kämpfen, um trotz Depression am Leben zu bleiben? Wie verrechnet man auf dieser Verzweiflungsskala Dinge wie Wohlstand, Liebe, optimale Versorgung? Wie das Gefühl, allen zur Last zu fallen? Und wie entwürdigend sind all diese Fragen?“…..

    http

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.analyse-zu-monica-lierhaus-aeusserung-ein-recht-auf-lebensmuedigkeit.de04fa3c-4870-49a2-81c5-f28b5e0c4424.html

    • Schön, dass die StZ Kommentar gebracht haben:

      „Berichten Sie doch auch einmal über die Verzweiflungstaten und Suizide bspw. von Vätern, denen jahrelang der Kontakt zu Kindern verweigert wird! Ich bin selbst in dieser Situation, seit Jahren. In „Abschiedsbriefen“ von Vätern wird regelmäßig einer unfähigen Familienjustiz und hetzerischen Anwälten/Anwältinnen die Schuld hierfür zugeschrieben. Das wird schnell vertuscht und verdrängt. Die Medien unterschlagen das Thema, vorgeblich um keine „Nachahmungstaten“ zu provozieren, wie mir ein Redakteur der ZEIT vor kurzem wieder mitteilte….und so können Justiz und Behörden munter weiter gesunde und eigentlich lebensfrohe Menschen im besten Alter fast schon beiläufig in eine Situation treiben in der sie sich dann (und mitunter andere) töten. Hinterher dann steht mantrahaft die „Begründung“ Depression oder „psychische Störung“ – all das ist unfassbar unredlich und hat mit der Lebenswirklichkeit nichts zu tun. Wen schützt man hier eigentlich!?“

  7. Seehhofer. Recht hat er !

    Die bayerische Landesregierung will am Betreuungsgeld festhalten – das hat die Chefin der CSU-Landesgruppe, Hasselfeldt, bekräftigt. „Das Betreuungsgeld wurde nicht gekippt!»

    @ Martin. Man kann nicht gleichzeitig NeuroScience und Kindererziehung ignorieren und Seehofer eine reinhauen!

    September 2009. CitiSite an Alice Miller …

    http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=2532&grp=0309

    „Sir Richard Bowlby hat sich mit 8 international bekannte Bindungsexperten zusammen getan und einen „offenen Brief“ an (englische) Zeitungen geschrieben, in dem sie die Ganztagsbetreuung bzw. den tägliche Aufenthalt von Babys und Kleinkindern in Tagesstätten bezichtigen, mitverantwortlich für die Zunahme der mentalen Probleme der Jugendlichen zu sein. Darunter zählen Verhaltensauffälligkeiten, geringes Selbstbewusstsein, schlechte schulische Leistungen, Drogen- und Alkoholmißbrauch, und zu wenig Einfühlungsvermögen.

    Frau Leyen hatte vor ihrer „Kompetenzernennung“ tatsächlich (man staune!) auch noch Volkswirtschaft studiert und beim Stichpunkt „Gesundheit“ unter dem Aspekt Bindungsrisikofaktoren fragt man sich natürlich wie Kind gesund bleiben kann, wenn Mrs. Leyen Entscheidungen trifft, die an Inkompetenz nicht zu überbieten sind. Hierzu folgende Zusatz-Info: Ganz neu und bislang unveröffentlicht sind die Langzeitstudien des Heidelberger Präventionsmediziners Professor Ronald Grossarth-Maticek. Seine Ergebnisse sind dramatisch: Für einen Menschen gibt es nichts Besseres als eine ununterbrochene Mutter-Kind-Beziehung in den ersten Lebensjahren.

    Ganz konkret heißt das: Von 1.000 Kindern, die diese gesunde Beziehung erleben durfte, werden später nur 48 rauchen, 34 alkoholsüchtig sein, 13 vor dem 60. Lebensjahr an Krebs erkranken. Wurde die Beziehung zur Mutter dagegen traumatisch unterbrochen – und sei es nur durch einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt – sehen die Zahlen selbst bei einer später erfolgten gesunden Ablösung von der Mutter ganz anders aus: Von 1.000 Kindern werden dann 330 Raucher, 212 alkoholsüchtig und 117 vor dem 60. Lebensjahr krebskrank.

    Frau Leyen bringt es mit Ihren o.g. „Volkswirtschaft-Kompetenz-Entscheidung“ tatsächlich fertig dass Krebsraten steigen und Jim Beam sich besser verkauft – und… oh Wunder: „allgemein anerkannt wurde Leyens Bemühen, die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes konsequent durchzusetzen: „Abgabeverbote für Tabakwaren, Alkoholika“. Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen bzw. sich die „zwingende“ Frage stellen wieso Mrs. Leyen durch „Investitionen in Fremdbetreuung“ Alkoholkonsum fördert, wenn sie ihn anschliessend wieder verbietet???“

    Alice Miller an CitiSite: «Danke für Ihr Schreiben, dem ich leider zustimmen muss…« 

    Dank an Seehofer, dass er das Betreuungsgeld zahlt!

    • 2009 veröffentlichte ich erstmalig in germany die brain-scans vernachlässigter Kinder – Miss Steuer hat sich bedankt (Team Frau von Guttenberg / Eva Hermann). Jahre später würgte mir ein Psychiater rein: « CitiSite macht philosophische Betrachtungen », ergo Nachweis, dass in germany Psychiater allesamt hinter dem Mond leben!

      Ihn mit seiner Inkompetenz in NeuroScience dann konfrontiert – zur Klärung seiner Wahrnehmungsstörungen (Inkompetenz) ihn nach Lohr eingeladen – sowie ihn gefragt, ob er regelmässig seine D2 Rezeptoren nimmt – seitdem ist er spurlos verschwunden.

      • Was macht ein Sozialpädagoge wenn er ein soziales Problem zu lösen hat. Er macht fünf neue und schafft somit fünf neue Arbeitsplätze für Sozialpädagogen. Das potenziert sich, so die Sozialbranche die meisten Arbeitsplätze hat. 2 Millionen, allesamt unfähig, ein einziges soziales Problem zu lösen. Zum Beispiel den Deeg Fall.

        Sich mit Sozialpädagogen zu unterhalten – z.B. Moser – ist in etwa so, als würde man versuchen eine Linsensuppe mit China-Stäbchen zu essen!

      • Zitate für die Ewigkeit.

        Steve Jobs « fix it! »

        «If something isn’t right, you can’t just ignore it and say you’ll fix it later!”

        Ein Borderliner bekommt keine zwei Chancen. Insoweit Martins sofortige Reaktion auf Kindesentzug recommended war. Nichts ahnend, dass Richter entschieden … if something isn’t right, we ignore it and we will fix it later!”

  8. Die CSU terrorisiert das ganze Land mit ihrem schwachsinnigen rechtskonservativen Scheiss – im großen genauso wie in den gesamten Fällen, die die asoziale CSU-JUSTIZ gegen die Wand fährt:

    „Durfte der Bund das Betreuungsgeld einführen? Nein, sagt das Bundesverfassungsgericht. Es hält das Gesetz für den staatlichen Zuschuss für verfassungswidrig. Die acht Richter entschieden einstimmig.“

    Und genau diese infantile Reaktion erfolgt immer, wenn man die Bayernbrut mit der Realität ihres Schwachsinns konfrontiert, „mir machens trotzdem, weil!…;

    ….“CSU-Chef Horst Seehofer, auf dessen Druck hin die schwarz-rote Koalition die staatliche Leistung eingeführt hatte, hatte bereits vor dem Urteil erklärt, dass es jedenfalls in Bayern das Betreuungsgeld weiter geben werde.“…

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/betreuungsgeld-in-karlsruhe-bundesverfassungsgericht-kippt-zuschuss-a-1044570.html

  9. Das lasse ich mal so stehen.

    Eric Berne.
    Die Spiele der Erwachsenen.

    Zusätzlich betont Berne, dass sich Spiele und Spieler auch hinsichtlich ihrer Flexibilität, ihrer Ausdauer und ihrer Intensität unterscheiden, und kennzeichnet drei typische Stadien eines Spieles wie folgt:

    ➜ Ein Spiel ersten Grades gilt im Bekanntenkreis des agierenden Urhebers als gesellschaftlich akzeptabel.

    ➜ Ein Spiel zweiten Grades richtet zwar keinen bleibenden, nicht wieder gut zu machenden Schaden an, aber die Spieler zeigen die Neigung, es vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen.

    ➜ Ein Spiel dritten Grades hat endgültigen Charakter; es endet im Operationsraum, im Gerichtssaal oder in der Leichenhalle.

    (Berne, 1967 S. 79).

  10. Hier ein FAZ-Artikel vom Dezember 2005:

    „Scheidungsväter ohne Rechte – Im Namen des Erzeugers
    Viele Väter müssen nach der Scheidung oder Trennung um die Beziehung zu ihren Kindern kämpfen. Wenigen Rechten stehen viele Pflichten gegenüber. Ihre Welt findet sich in unübersichtlichen Internetseiten und aufgeheizten Diskussionsforen wieder. Wie die kulturelle Praxis den Vater ausmustert.

    Für diese Tage kündigt ein Kleinstverlag aus Schrobenhausen ein Taschenbuch mit dem Titel „Die Ohnmacht der Väter“ an. Es zeigt auf dem Titel einen Mann mit tränenüberströmtem Gesicht und trägt eine Bauchbinde mit der Aufschrift „Frauen Leseverbot“. Die Kapitel tragen Überschriften wie „Männer in der Scheidungsfalle“, „Unterhalt/Sklavenmoral“, „Kindesentfremdung“ oder sogar „Handbuch der Rache“……

    image

    …..“Während juristisch längst das „Zerrüttungsprinzip“ in Kraft sei, bilde das „Täter-Opfer-Denken“ immer noch das gängige Schema zur Handhabung von Scheidungsfällen. Alleinerziehende Mütter werden pauschal als Opfer betrachtet.„….

    ….“Daß die kulturelle Praxis die Scheidungsväter in Paradoxien zwingt, die nur durch geistige Exerzitien aufzulösen sind, weiß auch der Philosophielehrer Thomas Berg aus Köln. „Wer sagt, daß er sich nicht um das Kind kümmern will, hat die besten Karten. Aber wehe, du gibst das Signal, daß du bereit bist!“ Der Mittfünfziger, der fünf Monate nach der Geburt seines Sohnes von Frau und Kind verlassen wurde, hat in „albtraumhaften Nächten“ versucht, den Wunsch nach Nähe zu seinem Sohn abzutöten: „Ich kann es nicht, ich bleibe bei der Wahrheit.“ Selbst wenn er von den anderthalb Stunden pro Woche spricht, welche die Exfrau ihm anfangs zugestand und in denen er nur eine „olfaktorische Beziehung“ zum meistens schlummernden Kind aufbauen konnte, ist das Glück dieser unwirklich kurzen Zeiträume zu spüren.“…..

    …..“Berg besitzt zwei dicke Leitz-Ordner, die den juristischen Schriftverkehr im Streit um das Umgangsrecht enthalten. Er hebt sie auf für den Fall, daß sein Kind später einmal nachfragt. „Psychoanalytisch gesehen, haben Kinder auch das Gefühl, daß derjenige, der ohnmächtig diesem Treiben zusieht, sie im Stich läßt.“ Im Sommer zog sein sechsjähriger Sohn mit der Mutter ins Ausland – für viele Scheidungsväter die größte Angst.“…..

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/scheidungsvaeter-ohne-rechte-im-namen-des-erzeugers-1208975.html

    Bayern IST Ausland!

  11. „Gegen diese Ihre Ansicht wehre ich mich ganz entschieden und stelle fest, dass die Justiz zwar für ihre vielen Unrechtsurteile voll verantwortlich ist, NICHT ABER FÜR DIE JEWEILIGEN INDIVIDUELLEN DESTRUKTIVEN REAKTIONEN EINZELNER BETROFFENER.“

    Was ein Dummschwätzer! Entschuldigung, wenn ich das so deutlich sage. Offenbar seit Monaten mitgelesen und nichts kapiert, oder selbst bei der Justiz tätig.

    Destruktiv ist hier lediglich die Justiz. Die daraufhin folgenden Reaktionen sind durch diese Destruktivität/ vollständige Existenzvernichtung provoziert. So gut wie JEDER, der davon betroffen ist, würde eine der genannten Reaktionen zeigen.

    Das Unrecht beruht hier nicht auf „gewöhnlichen“ Fehlurteilen, sondern die Ausgrenzung beginnt immer mit Gewaltschutzverfügungen. Die Vorwürfe des Antragstellers/in sind hierbei fast immer, immer, immer, erstunken und erlogen. Überprüft wird das nicht, weil eidesstattlich versichtert. „In dubio pro reo“ gilt hierbei nicht!

    In der Regel erfolgt in diesem Kontext auch direkt die Pathologisierung wegen der angeblichen „Gewalttätigkeit“, siehe Mollath. Das ist kein Einzelfall, sondern der Regelfall!

    Über Nacht wird man zum geisteskranken Schwerverbrecher denunziert, ohne irgendjemandem was getan zu haben. Und damit ist man vollkommen entrechtet und der Willkür der Jurtiz ausgeliefert.

    Gehst du her und sagst, das stimmt alles gar nicht, was da über mich behauptet wird, landest du in der Klapsmühle, weil du giltst jetzt als bekloppt und unglaubwürdig.

    Das „arme Opfer“, was die Unwahrheiten zur Anzeige gebracht hat, wird OHNE dass etwas ermittelt wird von der Jutiz geschützt. Legalitätsprinzip ade.

    Sollte sich irgendwann herausstellen, dass da was mächtig schief gelaufen ist und du zusätzlich Strafanzeigen gegen Amtsträger stellen (Verfolgung Unschuldiger, Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt), kommt die Argumentation „selbst schuld“ oder „verjährt“. Verfahren werden künstlich in die Länge gezogen (Merkelsche Aussitzstrategie), Bescheide werden vorsätzlich falsch ausgestellt, weil es in diesem Land nicht sein darf, dass die Justiz sich geirrt hat. Alles muss so bleiben wie es ist und das Unrecht wird notfalls immer weiter intensiviert, bis es endlich knallt, damit sie sagen können „Haben wir doch recht gehabt“.

    Hier liegt der Hund begraben.

    Das ist staatlich gefördertes Mobbing, und was Mobbing beim Opfer bewirkt sind eben Suizide, Tötungsdelikte oder gar Amokläufe!

    • Und das gerichtliche Vorgehen in Würzburg ist unter allen Gesichtspunkten asozial, unredlich und man weigert sich schlicht, gegen die Verantwortliche vorzugehen – so wie hier:

      ….“Das Familiengericht verhängte daraufhin ein Ordnungsgeld gegen die Mutter. Deren Beschwerde hiergegen war erfolglos.

      Das OLG Saarbrücken geht nämlich davon aus, dass die Weigerung des Kindes auf einem schuldhaften Fehlverhalten der Mutter beruht.

      Denn nach § 1684 Abs. 2 BGB sind die Eltern zu wechselseitig loyalem Verhalten bei der Verwirklichung des Umgangsrechts verpflichtet. Dem betreuenden Elternteil obliegt es deswegen, auf das Kind erzieherisch dahin einzuwirken, dass psychische Widerstände des Kindes gegen den Umgang mit dem anderen Elternteil abgebaut werden und das Kind eine positive Einstellung dazu gewinnt. Der Obhutselternteil hat Kontakte zum anderen Elternteil nicht nur zuzulassen, sondern positiv zu fördern, um dem Kind mögliche Loyalitätskonflikte zu ersparen. Die Wohlverhaltensklausel verbietet dem Obhutselternteil jede negative Beeinflussung des Kindes gegen den Umgangsberechtigten, und zwar auch in mittelbarer Weise dergestalt, dass sich das Kind scheinbar aus eigenem Entschluss gegen den Umgang wendet. Der betreuende Elternteil darf es dem Kind daher auch nicht freistellen, ob es Umgangskontakte zum anderen Elternteil wahrnehmen will oder nicht; vielmehr muss er alle zur Verfügung stehenden erzieherischen Mittel anwenden, um das Kind zu zum Umgang mit dem anderen Elternteil zu bewegen.

      Dass die Antragsgegnerin es nicht zu vertreten hat, dass die angeordneten Umgangskontakte unterbleiben mussten, lässt sich nicht feststellen, denn es fehlt jeglicher nachvollziehbare Sachvortrag hierzu. Dem Vorbringen der Antragsgegnerin lässt sich auch nicht ansatzweise entnehmen, mit welchen erzieherischen Mitteln sie konkret auf das Kind eingewirkt haben will, um es zum Umgang mit dem Antragsteller zu veranlassen. Stattdessen liegt die Auffassung des Familiengerichts nahe, dass die Antragsgegnerin auch in Ansehung des Beschlusses vom 15. Mai 2012 nicht annähernd mit dem gebotenen Nachdruck Einfluss auf die Haltung des Kindes hierzu genommen hat, denn anders lässt sich vernünftigerweise nicht erklären, warum ein Kind im Alter von S. [leider in der Entscheidung nicht mitgeteilt] sich derart hartnäckig gegen Anordnungen, die ihm gegenüber auch von der Antragsgegnerin unmissverständlich hätten ausgesprochen werden müssen, zur Wehr setzt.“….

      http://blog.beck.de/2012/10/25/und-du-besuchst-jetzt-deinen-vater

      • „…bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist“….

        Auch Kriminologe Prof. Bock hat das 2001 aufgezeigt. Man kann es nicht oft genug und deutlich genug vorbringen:

        ….“Die ganze Wucht dieses Arrangements richtet sich jedoch umgekehrt gegen denjenigen, der sich zurecht gegen die Vorwürfe wehren möchte, die gegen ihn erhoben werden. Und eben dies lädt zum Mißbrauch mit falschen Beschuldigungen ein. Es gibt kaum ernsthafte Möglichkeiten, sich gegen falsche Vorwürfe und die aufgrund dieser falschen Vorwürfe eingeleiteten Maßnahmen zu schützen. Dies zu verhindern war ja gerade das erklärte Ziel der Bundesregierung. Wie zum Exempel verweist sie (in der Sache präjudizierend) auf den Umstand, daß es sehr schwer sein dürfte, den Beweis anzutreten, daß in Zukunft nicht mehr mit gewalttätigem Verhalten zu rechnen sei (Entwurf, S. 19, Spalte 1). Dem ist zuzustimmen, allerdings mit dem Zusatz: vor allem unter den Bedingungen einer entgegenstehenden Kampagne (Entwurf S. 24, Spalte 2). Und beweist nicht jede Form von Leugnen oder gar Widerstand die Uneinsichtigkeit und andauernde Gefährlichkeit des „Täters“, die noch wirksamere Kontrollmaßnahmen gegen ihn nahelegt, wie etwa den bereits vorgesehen Einsatz des Strafrechts nach § 4 GewSchGes-E, so lange, bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist?[29]“….

        http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm#6.4.

    • ….“Was ein Dummschwätzer! Entschuldigung, wenn ich das so deutlich sage. Offenbar seit Monaten mitgelesen und nichts kapiert, oder selbst bei der Justiz tätig.“….

      Nein, Thorsten, da nehme ich sie in Schutz! Und nicht bei der Justiz….
      Im allgemeinen haben wir uns sehr konstruktiv ausgetauscht – und sind uns einig.

      Nur ist der Punkt eben, dass Empathie und das Verständnis bei mir an einem gewissen Punkt aufhören, während Außenstehende „abschalten“ und „resignieren“ können, was ich nicht kann! Bei mir kommt hier der Hass! Den können nicht Betroffene narürlich nur theoretisch nachvollziehen…..

      • Ja, gut. Da ihr euch ausgetauscht habt und ich ebenfalls Betroffener von dieser staatlichen Vorgehensweise bin, kann sie ja vielleicht ein wenig Verständnis für meine Reaktion aufbringen. Da kann man nunmal schnell unter die Decke gehen, wenn man sowas liest.

        Ich hoffe ich hab das auch für sie einigermaßen nachvollziehbar geschildert, warum die Justiz für diese Reaktionen verantwortlich ist.

      • Ich habe auch oftmals einfach nur noch Hass in mir. Teilweise auch auf die Justiz. Dieses Hinnehmen, sich mit dem erlittenen (von mir aus subjektiv empfundenem) Unrecht abfinden, das mir auch im Frauenhaus eingetrichtert wurde, das halte ich nicht für den goldenen Weg. Ich habe es ausprobiert, es half nicht. Ist wohl tatsächlich so, wie in einem Kommentar hier stand: geeignet, um mit nicht Menschen gemachtem Leid fertig zu werden, nicht um durch Menschen verursachtes Leid zu überwinden.
        Eigentlich wurde es durch dieses Akzeptieren schlimmer.
        Jedoch finde ich für meine Person, dass der Hass, der sich eben nach einem gewissen Maß Auflaufen lassen und erlittenem Unrecht entwickelt auch seine destruktive Kraft hat.
        Dennoch ist er wohl ehrlicher, als einfach eigenes Empfinden und eigene Gefühle zu übergehen und so zu tun, als sei nichts.
        Aber eben anstrengend und irgendwie autoaggresiv, zerstörerisch im lHinblick auf die eigene Persönlichkeit.
        Ich hasse den Hass den ich in mir habe. Ihn zu ignorieren bringt mich aber auch nicht weiter….

      • Unrecht abfinden …

        Unter anderem liegt da ja der Schlüssel. Es macht nämlich einen erheblichen Unterschied ob Unrecht nach sich zieht: Kind weg, Haus weg, Boot weg, 7 Jahre Forensik oder unschuldig wegen Mord verurteilt.

        Alles andere ist nicht der Mühe wert, sich aufzuregen!

        Von mir aus kann mir Dr. Gross ein hebephrene Schizophrenie oder Fusspilz unterstellen – was soll´s. Solange er damit kein Chaos produziert, darf er sich sein Gutachten einrahmen und bei Christi zum Höchstpreis versteigern lassen: « moderen Kunst. « 

        AMTSTRÄGER. MALIGNE PERVERSION.

        Es gibt Perversionen, die zwar eine psychopathologische Fehlentwicklung darstellen, die also mehr sind als die perversen Anteile des gesunden Menschen, die jedoch bei anderen Menschen keinen Schaden anrichten und in diesem Sinne als sozial harmlos bezeichnet werden können. Dem stehen Perversionen gegenüber, die … ebd. ein Chaos nach sich ziehen.

        @ Thorsten. Leider erwähnst du nicht näher, was diese Perversen Dir für ein Chaos verursacht haben, bis auf, dass Du deren Wahrnehmungsstörungen nicht korrigieren kannst. Ist das wichtig ? … bzw. welches Chaos resultierte denn daraus?

        JOB weg, Frau weg, Boot weg, Kind weg ???

        Fall Leo Kirch / Rolf Breuer. Ein dummer Satz von Rolf und 3 Milliarden waren weg! Kirch: «der Rolf hat mich erschossen!» Kirch nie und nimmer hätte jemals jemanden verklagt, der ihm eine hebephrene Schizophrenie unterstellt, solange das keinen 3 Milliarden Schaden nach sich zieht.

        Normen (Meinungsverbrechen) wurde mal zwangsbehandelt, war dann aber wieder frei und legt sich nun im 10. Jahr !!! mit Psychiatern an. Die klauten ihm weder Boot, Kind, noch 3 Milliarden, so doch da wohl die Relation völlig verloren geht ?

      • …“Dennoch ist er wohl ehrlicher, als einfach eigenes Empfinden und eigene Gefühle zu übergehen und so zu tun, als sei nichts.

        Aber eben anstrengend und irgendwie autoaggresiv, zerstörerisch im lHinblick auf die eigene Persönlichkeit.“….

        Klar ist Wut und Hass anstrengend – die Schwelle zur Autoaggression sollte es jedenfalls nicht allzu sehr überschreiten. Sport ist besser als gegen eine Wand hauen.

        Die eigene Persönlichkeit kann und muss mitunter viel integrieren. So dramatisch sehe ich das nicht (mehr). Geht ja jedem so! Beim einen ist die Bandbreite größer als beim anderen: massive Erfahrungen ziehen massive Emotionen nach sich.

        Das Wichtigste aber scheint mir, dass Hass auch eine Funktion hat: nämlich Trauer zu unterdrücken! Ich bin lieber wütend als traurig.

        Entschuldigt hat sich noch keiner, im Gegenteil. Also kein Anlass, den Hass zu dämpfen….und manches ist auch nicht zu entschuldigen, nur zu sühnen, in meinem Fall.

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