Liebe Kerstin Neubert, bitte hör auf….

…unserem Kind Angst zu machen, indem Du mich als Vater dämonisierst, nur weil es Dir in den Kram passt und Du Deine Verantwortungslosigkeit bei mir abladen willst!

Mein Kind soll zu mir kommen, wenn es Sorgen und Nöte hat und seinen Vater braucht – und nicht vor mir Angst haben!

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Inspired by:

„Die Polizei in Hagen bittet Eltern auf Facebook, nervenden Kindern nicht mit der Polizei zu drohen. Der Post wird zehntausende Male geteilt und heftig diskutiert. Ein Gespräch mit Initiator Tino Schäfer über eingeschüchterte Kinder – und eine Drohung seiner Eltern.“….

http://www.sueddeutsche.de/panorama/viraler-facebookpost-wenn-eltern-ihren-kindern-mit-der-polizei-drohen-1.2537988

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26 Gedanken zu „Liebe Kerstin Neubert, bitte hör auf….

  1. „Viele ungeklärte Suizide unter Polizisten“...

    ….“Der CDU-Parlamentarier im Landtag NRW, Gregor Golland, gibt sich mit der Antwort der Landesregierung nicht zufrieden und hegt einen schwerwiegenden Verdacht: „Ich glaube nicht, dass es nur in einem Fall dienstliche Gründe für eine Selbsttötung gibt und dass in so vielen Fällen die Motive unbekannt sind. Ich habe den Verdacht, dass man damit die wahren Zustände bei der Polizei verschleiern will, um sich unangenehme Fragen zu ersparen.“

    .

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article143174311/Viele-ungeklaerte-Suizide-unter-Polizisten.html

  2. Dr. Gross und wie wir lernten, Blödheit zu fürchten.

    Kein Witz!

    Unten Genannter erhält am Montag folgenden Brief auf dem Briefbogen von «citisite» Unternehmensberatung, der die Welt, wie Blüm, verändern will 🙂

    Diesen Deeg-link /Blog werde ich dem Genannten verlinken, wo er sich u.a. über die bekannten Aktivitäten von Dr. Gross (!) informieren kann. Nebenbei erwähnt: Irgend ein RA aus Norddeutschland, der im Nebenjob Betreuer war, wollte mich – citisite – einmal verklagen, in einem 63er Fall, nachdem ich ihm Juratexte «kopierte» und ihm Geschäftsunfähigkeit nachwies. Den Fall hat jetzt Schneider-Mensah übernommen, so ich mir weitere Aktivitäten ersparen konnte. Der Fall läuft noch.

    Dieser «Fall-Manager« ist jedoch in germany das HIGHLIGHT schlechthin.

    Betreuungsstelle Würzburg
    Augustinersstrasse
    Herrn Tsarouchis
    97070 Würzburg

    Sehr geehrter Herr Tsarouchis,

    Ihr Schweigen und Ihre nicht korrigierbaren Wahrnehmungsstörungen habe ich zur Kenntnis genommen. Praxis Dr. Gross, Münzstraße 10, 97070 Würzburg, hat den Termin auf 10. Juli, 13:30 Uhr verschoben. Ich hole Sie 13 Uhr in der Betreuungsstelle ab.

    Wenn Sie alternativ einen anderen niedergelassenen Psychiater zeitnah aufsuchen möchten, teilen Sie mir bitte Name und Termin mit. Ich bitte den angesetzten Termin bei Dr. Gross wahrzunehmen. Wie bereits mitgeteilt bin ich sonst angehalten Sie auch unter Zuhilfenahme polizeilicher Ordnungskräfte einem behandelnden Psychiater zuzuführen. Ich möchte keine Zwangsmassnahmen.

    Wenn keine «Wahnhafte Störung» oder sonstige Störung vorliegt, brauchen Sie auch nichts zu befürchten und Sie haben alle ihre Wahrnehmungsstörungen, Ursache der Anordnung der Betreuung, widerlegt. Zwangsbehandlung gibt es nicht. Ihre original Patientenverfügung zu meiner Entlastung zurück.

    Mit freundlichen Grüssen
    CitiSite.

    Zum besseren Verständnis: Text adaptiert aus „Original-Schriftstücken“ der Betreuungsstelle, respektive deren Betreuer. Man beachte die beachtlichen Rechtsverstösse (Zwang, usw.), die bekannte Fehler in Anknüpfungstatsachen, bis hin, dass der Betreuer bestätigt, eine PAT zu haben, die jegliche psychiatrische Untersuchung ausschliesst.

    Das HIGHLIGHT jedoch:

    Es wird Zwang (rechtswidrig) angedroht und gleichzeitig schreibt der Betreuer: Zwangsbehandlung gibt es nicht! 

    Geht’s noch kranker ???

    Jetzt schau’n wir mal, ob dieser Herr Tsarouchis sich bereit erklärt, sich bei Dr. Gross (!) auf seinen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen.

    PS: Den Deeg-Blog lesen ist spannender als DSDS gucken. Betreuungsrichter Beckmann’s Tochter nahm an der DSDS Show teil, was ihn vermutlich so verwirrte, dass er tagsüber nicht mehr in der Lage war, die hirnrissigen Dr. Gross Hof-Gutachten als das zu erkennen, was sie sind: hof-nungslos verpeilt.

    Oben genannter „verpeilter“ Sozialpädagoge bringt es glatt noch fertig, sich auf angebliche Zeugen berufen, wo er selbst weiss, dass diese in der Realität nicht dabei waren. Und wie üblich für BPS: konfrontiert man ihn mit seinen „massiv grausamen Spaltungshänomenen“ – Zitat Kernberg – gibt er keine Rückmeldung. Ebendem er hier öffentlich „zur Schau“ gestellt wird. Respektive Dr. Gross, ihn mal untersuchen sollte.

    Geht’s noch kranker ???

    • Auch nicht schlecht: «Geben Sie es doch endlich zu. Sie sind ein Irrtum der Natur. Ein fehlgeschlagener Zeugungsversuch eines Homo Sapiens!»

      © citisite 😄

      • Daß die Menschen so oft falsche Urteile fällen, rührt gewiß nicht allein aus einem Mangel an Einsicht und Ideen, sondern hauptsächlich davon her, daß sie nicht jeden Punkt im Satze unter das Mikroskop bringen und bedenken.

        Zitat Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker.

      • Jeden Punkt im Satze unter das Mikroskop bringen.

        Siehe obiges Machwerk: wahnhafte Störung.

        Die wahnhafte Störung ist keine (!) schizophrene Psychose. Dies auseinanderzuhalten braucht aber selbst für den Fachmann, den Psychiater und Nervenarzt, viel Erfahrung.

        Gemeinsame psychotische Störung/Folie à deux: Hier irritieren weniger ausgeprägte Wahnphänomene, eher ein charakteristisches Beziehungsgeflecht. Auf der einen Seite der eher dominierende wahn-induzierende, auf der anderen eher schwächere, abhängige Partner, der in den gemeinsamen Wahn hineingezogen wird.

        Der Schlüssel schlechthin. Dr. Gross, der schwächere, abhängige Partner, der in den gemeinsamen Wahn, dominierender wahn-induzierende Amtsrichter, hinein gezogen wird.

  3. Ein Brüller! Würde sagen, der Lacher ist die 200 Euro wert!

    „Polizist als Mädchen beschimpft – 200 Euro Strafe“….

    Vor dem Amtsgericht behauptete die bis dahin unbescholtene Frau, der Beamte müsse sich verhört haben, sie habe „’n Märchen“ gesagt. Doch drei Polizisten bezeugten, laut und deutlich „Du Mädchen!“ verstanden zu haben. Die Stimmung im Gerichtssaal drohte zu kippen, als ihr Ehemann im Zeugenstand sagte: „Sie würde so etwas nie zu einem Bullen sagen.“

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article143134176/Polizist-als-Maedchen-beschimpft-200-Euro-Strafe.html

    Ist die Frau jetzt nicht mehr „unbescholten“….?

      • Sorry, war ein wenig sarkastisch. Bitte mein Auftreten wie ein Elefant im Porzellanladen zu entschuldigen…muss an dem Bescheid liegen, den ich heute von der gegen sich selbst ermittelnden Staatsanwaltschaft Paderborn aus dem Briefkasten geholt habe. Ich könnt explodieren…

      • Auf keinen Fall! (Obwohl sich der Gedanke zugegebenermaßen fast aufdrängt)…

        Aber: Langhaarige Männer sind nach meiner Erfahrung in der Regel robuste Persönlichkeiten und gerade bei der Polizei spricht ein „Abweichen“ von der äußeren (und daraus folgend auch der inneren) Uniformität, Gleichschaltung und Korp-Anpassung, die von selbstständigem Denken und einem gewissen Drang nach Abgrenzung zeugt – bspw. von den Korinthenkackern, Kleingeistern, Zwanghaften und vor allem den Rechten bei der Polizei – eher für die Voraussetzung eines stabilen Selbst.

        Ein Gekränktsein durch eine solche Bemerkung spricht für ein großes Autoritätsbedürfnis, basierend auf Unsicherheit, würd ich sagen.

        Aber ich bin ja auch der „Terrorbulle“ – so tituliert von der Gerichtsreporterin Gisela Schmid in einer Mail-Betreffzeile. Was natürlich keine Beleidigung ist…..

        (Antwort auf oben – 13.35 Uhr erst danach gelesen….)

      • ….

        🙂 ……

        Thorsten, „Explosionsgefahr“ gehört zur Grundausstattung bei Leuten, die sich gegen behördliches Unrecht wehren! Wer die Energie nicht hat, resigniert. Das ist das eigentlich Dramatische und das eigentliche Unrecht, dass die deshalb in so vielen Fällen und eingebettet in ihren Strukturen „davonkommen“…..

      • In dem Zusammenhang (und im Hinblick auf die Verhandlung am 08.09. gegen mich vor dem LG Würzburg, weil die asozial, dumm und verantwortungslos agierende Anwältin Hitzelberger sich dadurch beleidigt fühlt, dass ich ihr asoziales, dummes und verantwortungsloses Handeln – v.a. auch zum Schaden meines Kindes! – als solches bezeichne! Art. 5GG!)

        Arschloch‘-Klage endet mit Vergleich“: So lautet der beste Satz in der Geschichte der Justizberichterstattungsüberschriften. In der zugehörigen Meldung war zu erfahren, dass der ehemalige Chefredakteur des Österreichischen Rundfunks (ORF), Werner Mück, Klage gegen die Verfasserin eines Artikels der Branchenzeitschrift „medianet“ erhoben habe, in dem er, Werner Mück, anhand des Buches „Der Arschloch-Faktor“ analysiert worden war. Das Ergebnis dieser Analyse war, dass Werner Mück „einige Voraussetzungen“ erfülle, um nach der Klassifizierung dieses Buches ein Arschloch zu sein.“….

        ….“Wenn man die Ereignisse also etwas verkürzt und stark verzerrt darstellen wollte, könnte man sagen: Werner Mück wollte gerichtlich feststellen lassen, dass er kein Arschloch ist, und das Gericht ist ihm insoweit entgegengekommen, als es einen Vergleich vorgeschlagen hat, dem dann alle Prozessparteien zugestimmt haben.

        Aber wozu das alles? Die Richter klagen doch ohnehin schon, seit es sie gibt, über Arbeitsüberlastung, da sollte man wenigstens so mitfühlend sein und sie nicht auch noch mit sogenannten Arschloch-Klagen behelligen. Also ein Vorschlag zur Güte: Das Urteil, ob jemand ein Arschloch ist oder nicht, überlasse man in Zukunft einfach irgendwelchen außergerichtlichen Instanzen. Und deren Urteilsspruch hätte in besagtem Fall vermutlich gelautet: Werner Mück ist kein Arschloch, sondern eine beleidigte Leberwurst.“

        http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article143157284/Mistkerl-oder-Wie-man-jemanden-justiziabel-beleidigt.html

      • „Der“ von Thorsten am 27.6. 12:26 war aber gut, einfach aufdrängend unabhängig davon, ob es gerade opportun ist. Das ist wie mit dem Furz, der trotz aller inneren Gegenwehr irgendwann entweicht. Lasst uns trotz allem immer auch wieder locker sein, damit sich Muskeln entkrampfen können.

  4. In dieser Lokalität hier waren die Kindsmutter Neubert und ich im Sommer, als sie schwanger war…..heute bin ich wie immer allein hier. Nichtsdestotrotz…..

    ….das beste Eis der Region!…..

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    …..mit der besten Aussicht….

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    ………………………………………………………………………Wenige Monate später und drei Monate nach der Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes behauptete Kerstin Neubert u.a. als sie mich mittels missbräuchlicher „Gewaltschutzverfügung“ über den Beschuldigten Schepping aus dem Leben unseres Kindes tilgte, das Kind habe „sie alleine gewollt“, ich sei der „Ex-Freund“, von dem sie „schon lange getrennt“ sei.

    Keiner dieser asozialen Popanzjuristen und Verbrecher im Amt hat auch nur ansatzweise begriffen, dass ich durch diese „Trennung“ unter Missbrauch der Justiz mit einem Schlag FRAU UND KIND VERLOREN HABE.

    Kein Mensch käme auf die Idee, jemanden, der bspw. durch einen Unfall Frau und Kind verliert, auch noch „strafrechtlich“ zu verfolgen, zu kriminalisieren und zu pathologisieren!

    Mit dieser Sichtweise AUS ERSTER HAND sollte sich die Justiz einmal auseinandersetzen…..bzw. der verantwortungsbewusste Teil der Justiz.

    • Auuuuutsch!

      In diesem Ressort, Port El Kantaoui, war ich mit meiner Kindesmutter einen Sommer (am Strand) … wo sich heute die Schlagzeilen überwerfen. Schwarzer Humor: « Frauen töten lautlos. » Jedoch genauso überraschend, erwischt es einen. Man schlürfte ein Eis und denkt, die Welt ist heller Sonnenschein und plötzlich ist man EX und hopp.

      Mein Grafik Avatar, ist eine Photoshop Retusche, eines Urlaub-Dias, aus dem o.g Land – Tunesien. Beileid, an die Hinterbliebenen der Opfer. In was für einer Welt, leben wir eigentlich?

  5. Im ZEIT-Magazin gestern erschien ein anonymer Bericht einer jungen Frau, der bei mir massive Reaktionen auslöste! (leider noch nicht online):

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    Familie: »Mein Vater wollte nie etwas mit mir zu tun haben« – Eine junge Frau vermisst ihr Leben lang ihren abwesenden Vater. Doch eines Tages meldet er sich bei ihr – über Twitter. Was will er jetzt, nach all den Jahren? Eine Tochter erzählt die Geschichte ihres Lebens.

    • Und heute das, SZ-Magazin:

      ….“Und die Schuldfrage?

      Die kann man von mehreren Seiten betrachten. Hätte ich mehr Umgang mit ihm gehabt, hätte er sich vielleicht anders entwickelt….“

      ………

      „Der Name Anders Behring Breivik steht für eines der schlimmsten Massaker der jüngeren Vergangenheit. Nun spricht sein 80-jähriger Vater, Jens Breivik, über die Tat und Jugend seines Sohnes.

      Der 80-jährige frühere norwegische Diplomat spricht in dem Interview über den Sorgerechtsstreit, den er gegen die Mutter von Anders verlor, als dieser vier Jahre alt war: „Ich glaube, wenn ich gewonnen und Anders mitgenommen hätte, wäre er ein anderer geworden.“ In dessen Kindheit habe aber nichts darauf hingedeutet, dass Anders sich zum Terroristen entwickeln könnte.“….

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/vater-von-anders-behring-breivik-seine-kindheit-war-keine-katastrophe-1.2539014

  6. Ohne diese geschürte Angst wäre eine Isolation des Kindes nicht auf Dauer möglich. Viele deutsche Richter entscheiden sich trotz oder gerade wegen der gesetzlichen Anpassungen im Sorge- und Umgangsrecht zunehmend dafür, diese Isolation und Verängstigung der Kinder persönlich zu unterstützen, um damit Anträge zu Umgang und Sorge weiterhin zurückweisen zu können. Staatlich geförderte Kindeswohlgefährdung! Da macht das BVerfG keine Ausnahme, wie der im beckblog besprochene Fall offenbart.
    blog.beck.de/2015/05/27/umgangsauschluss-nach-beeinflussung-durch-die-mutter

    • So ist es!

      Danke Lutz! (auf einen Kommentar von Ihnen in diesem Forum des Beck-Blog hatte ich in einem vorherigen Beitrag zu diesem EMRK-widrigen BVerfG -Urteil hingewiesen und zitiert….)

      Die Frage ist, wie lange muss ein so geschädigter Vater das hinnehmen!

      Wie lange muss man sich auf dem sog. „Rechtsweg“ verarschen lassen!

      Wird es nicht langsam Zeit, an diesen Amtsverbrechern ein Exempel zu statuieren!

      Es gibt hier einen vollstreckbaren gerichtlichen Beschluss:

      Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

      Der letzte Kontakt zu meinem Kind fand am 25.05.2012 statt.

      Seit August 2012 (kurz auf dem Spielplatz) habe ich mein Kind nicht mehr gesehen!

      Die Richterin Treu verweigert jegliche Bearbeitung meiner Anträge! Auch auf Fotos, Briefe, alle Kenntnisse…

      Als ich am 01.06.2012 von Stuttgart nach Würzburg fuhr, wo um 16.00 Uhr das nächste Treffen anstand, stand ich vor verschlossener Türe.

      Die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, hatte unser Kind nicht hingebracht. Als ich sie hierauf in der Kanzlei aufsuchte, Marienplatz 1 (die sie 4 Monate später aufgab und untertauchte – Kindesentführung!), versteckte sie sich und verweigerte, wie seit Dezember 2003, mit mir zu „kommunizieren“.

      Sie schickte ihren Vater vor, Willy Neubert, mit dem ich mich ca. eine Stunde unterhielt, an ihn appellierte und dem ich noch die Süßigkeiten und Nüsse mit Gruß an mein Kind übergab.

      Dass dieser Intrigant, der seine eigene Tochter psychisch missbraucht, maßgeblich und intrigant federführend verantwortlich für den erneuten Kindesentzug war, wusste ich damals noch nicht und erfuhr ich erst 2014 nach Akteneinsicht, als diese Schreiben an den Direktor des AG bekannt wurden, in denen er insistiert, „Umgang“ und jegliche Lösing des Konfliktes zu verhindern:

      Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

      Es handelt sich hier um ein Verbrechen und einen JUSTIZSKANDAL.

      Dieser Blog und dieser Beitrag ist BEWEISMITTEL!

      Den nächsten Termin wegen Ermittlung wegen Kindesentführung unter Beihilfe der Justiz Würzburg habe ich am kommenden Montag bei der Polizei Stuttgart.

      • Ja, wir haben verschiedene Wege gewählt bzw. sind da so reingerutscht und machen doch ähnliche Erfahrungen. Die Zumutungen sind nicht nur mental kaum zu ertragen, sondern auch Folge von staatlich ausgeübtem systematischem Unrecht. Ich habe kein Problem damit, über den Unrechtsstaat DDR zu diskutieren, wenn die üblichen Schlussfolgerungen geografisch vor der ehemaligen Zonengenze nach Westen und zeitlich beim Jahr 1990 nicht halt machen würden. Wir erleben gerade eine Offenbarungsphase in der Gesellschaft, die Manches noch unerträglicher macht, weil eben die Beharrungskräfte des Überkommenen noch dreister agieren. Das war bis 1989 im Osten nicht anders, auch wenn die heutige „Flexibilität“ mit den damaligen holzschnittartigen Mustern nicht direkt zu vergleichen sind. Wie man mit diesen Tatsachen zum Unrecht persönlich sinnvoll umgeht, ist nicht so einfach zu entscheiden. Ich verstehe und empfinde selbst Frust und Wut, aber „Wird es nicht langsam Zeit, an diesen Amtsverbrechern ein Exempel zu statuieren!“ ist nach meinem Dafürhalten kein Weg, allenfalls eine Illusion oder sogar ein Zuspiel an diese Intriganten. Es ist mühselig, aber ich finde, nur das rationale Aufklären und strikte Einhalten genau der Regeln, die die Dreisten ständig brechen, kann nachhaltig verändern. Dafür müssen wir sicher noch mehr Koordination und Struktur finden. Leider werden auch positive Bespiele kaum kommuniziert und analysiert. Es ist eben mit Familie auch so, dass man ja immer im Zeitstress steckt, egal ob das gerade durch Glück oder Elend bestimmt wird. Die Zukunft wird uns in jedem Fall recht geben.

    • Die Dreistigkeit, mit der hier jedoch über Jahre und ganz offen und unverblümt durch Juristen – zugunsten einer Juristin und zum massiven Schaden meines Kindes eine sich als rechtsstaatlich darstellende Justiz VÖLLIG AUßERHALB DES RECHTS stellt, ist atemberaubend.

      ….“Es ist mühselig, aber ich finde, nur das rationale Aufklären und strikte Einhalten genau der Regeln, die die Dreisten ständig brechen, kann nachhaltig verändern.“…..

      Das habe ich nun seit 12 Jahren versucht!

      Ich würde ausgegrenzt, kriminalisiert, pathologisiert, (auch medial) entwertet.

      Erst das Gutachten Nedopil März 2010 bewirkte bei manchen dieser Popanz-Justiz Würzburg ein Umdenken, so dass ich ab Mai. 2010 „plötzlich“ wöchentlich mein Kind treffen konnte…..die TÄTER und „Staatsanwälte“ ficht das nicht an: denen geht es ERKENNBAR darum, mir zu schaden, böswillig und aus persönlichen Motiven! (Lückemann, Trapp, Scheppiing….) Wie dieser Blog anhand Akten beweist.

      Und seit 2012 läuft diese Scheisse „Kindesentfremdung“/“böser Mann“ genauso weiter wie zwischen 2004 und 2012. Erklärbar und vermittelbar ist das alles durch nichts mehr!

      Das ist die konkrete Bankrotterklärung dieser Justiz, Deutschland 2015 – mit all seinem Wissen über Bindungsforschung, Folgen von Entfremdung, Folgen von Isolation!

      Doch! Hier müssen endlich die TÄTER angegangen und zur Verantwortung gezogen werden. Die dies wie selbstverständlich immer noch verschulden!

      Alles hat seine Grenzen! Glaubt man wirklich, so etwas erledigt sich irgendwann?!

      Oder will man ein Ausrasten provozieren, um dann mit dem Finger auf mich zeigen zu können. „Der spinnt“ wird allerdings nach Offenlegung der Fakten in diesem Blog NICHT mehr funktionieren,

      Richtig: ich bin sehr rational, sehr robust, sehr duldsam, sehr zurückhaltend, halte und hielt mich an ALLE „Regeln“.

      94 Treffen zwischen meinem Kind und mir von Mai 2010 bis Mai 2012 verliefen „bestens“ – so gut, dass KONKRET die „Ausweitung“ der Kontakte Anstand, über das gemeinsame Sorgerecht gesprochen wurde etc….

      Es war die Kindsmutter, Kerstin Neubert, die hierauf die „Panik“ befiel!

      Nicht, weil sie sich „Sorgen“ machte („Kindeswohl“…) – sondern weil sie merkte, dass ihre Ausgrenzungs- und Entwertungsstrategien nicht mehr verfingen!

      Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

      Sie war zu „belastet“, die gemeinsamen Beratungsgespräche wahrzunehmen, die arme Frau?…!

      Danach tauchte die Justiz, Richterin Antje Treu ab – anstatt das zu machen, was angezeigt ist: der Kindsmutter die Grenzen aufzeigen, sie in die Verantwortung nehmen!

      Das alles ist dermaßen asozial, dass es diesen Blog langsam aber sicher sprengt!!

      Hier besteht (!) eine Rechtsverweigerung, die in einem Rechtsstaat niemand hinnehmen muss!

      • ……Und diese asozial agierende Fassadenjustiz „klagt“ mich weiter an, Berufungsverfahren:

        Ladung des Landgerichts Würzburg, Berufung wegen „Beleidigung“, 08.09.2015,

        Wegen „Beleidigung“ der asozial, dummdreist und völlig verantwortungslos in diesem sensiblen Kindschaftsrechtsverfahren agierenden sog. Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger, die dieses „Strafverfahren“ (Strafantrag!) gegen mich erzwang, weil sie fürchtete, „Gerichtskosten“ zahlen zu müssen, wenn sie – wie in Zivilverfahren mit ihrem ebenso asozial agierenden Kanzleikollegen Schäfer, der hier zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte (Zeugen: Richter Haus, RA Mulzer), vereinbart, den Strafantrag zurückzieht.

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        Hier gibt es einen rechtsfreien Raum in Bayern, geschaffen von CSU-Juristen, den man endlich zur Kenntnis nehmen sollte!

        Hitzelberger hat, nachdem Dez. 2012 in Hauptverhandlung festgestellt wurde, dass der Kontaktverlust meinem Kind schadet und unbedingt durch SOFORTIGE Wiederaufnahme der Kotntakte verhidner werden muss, einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin eingereicht und so die HEUTIGE Situation VERSCHULDET.

      • Der Vollständigkeit halber:

        Dieser TÄTER Thomas Trapp, der u.a. sein Amt als Staatsanwalt missbrauchte, um eine insgesamt zehnmonatige Freiheitsberaubung gegen mich zu erzwingen, ist der Meinung, rund 1700 Euro „Geldstrafe“ seien nicht genug für die „Beleidigung“ (durch Art. 5 GG geschützte Meinungsäußerung, die in Würzburg regelhaft missbraucht werden, um Kritiker der Justiz mundtot zu machen, wie zahlreiche Beispiele zeigen) der Juristin Hitzelberger:

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        Staatsanwaltschaft Würzburg, Berufung nach Verurteilung, Bezug zur Realität verloren, Az. 912 Js 16515/13

        Die Weitergabe meiner Strafanzeige, weil Trapp offenkundig Urkunden verfälschte (Vordatieren von Revision zwecks Fristwahrung) verweigert das zuständige Ministerium ebenso wie jede Dienstaufsicht:

        StMJ Bayern/Ministerialrat Zwerger, März 2015: Strafanzeigen gg. Trapp/Staatsanwaltschaft wird nicht weitergeleitet.

      • Fast schon wieder zum Lachen:

        ….Revisions-„Begründung“ von Trapp wegen „Beleidigung“:

        „Das Strafmaß wird dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit d. Angeklagten nicht gerecht.“

        Ich halte für Trapp die sofortige Entfernung aus dem Amt, eine Verurteilung wegen Straftaten im Amt zu einer HAFT von 5 Jahren für angemessen.

        Und einen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Gesamtumstände, HAFT gegen weitere TÄTER im Amt!

        Eine Sonderkommission von ausserhalb von Bayern sollte sich demnächst befassen….!

      • Sieh meinen Kommentar nicht als Belehrung, sondern nur als Hoffnung, dass Du trotz dieser Schweinereien und Unsicherheit immer noch Geduld aufbringen wirst. Den Einbruch der DDR-Obrigkeiten konnte man vorausspüren aber nicht im voraus datieren. Letztlich kam es überraschend. Es wird hier nicht anders sein. Speziell im Familienrecht haben wir sogar gute Alternativen, die allgemein überzeugend funktionieren (können). Deswegen meine Hoffnung, das wir die positiven Fälle nicht im Rechtsverweigerungssumpf mit unterpflügen. Ich bin mir sicher, dass auch viele Juristen in den Startlöchern sitzen um endlich Recht walten zu lassen oder dies in ihrem direkten Einflussbereich bereits versuchen umzusetzen. Die Ignoranz der Dreisten ist gerade kein Beleg für ihre Selbstsicherheit und Sattelfestigkeit.
        Was letztlich für den Einzelnen, also auch für Dich in der eigenen Dramatik richtig oder noch gangbar ist, kann und will ich gar nicht bewerten. Ich versuche immer nahe dran zu bleiben und halte Deinen Beitrag zur Sache einfach für unersetzlich.

      • Danke sehr! Deine Beiträge habe ich noch nie als „Belehrung“ verstanden. Du weißt, wovon Du redest!

        Geduld habe ich allerdings schon lange, lange nicht mehr! Das sage ich ganz deutlich.

        „Ich bin mir sicher, dass auch viele Juristen in den Startlöchern sitzen um endlich Recht walten zu lassen oder dies in ihrem direkten Einflussbereich bereits versuchen umzusetzen.“….

        Der Versuch ist nicht mehr genug. Die Richterin Treu hat es auch „versucht“, wohlwissend welche Schädigung Kindern zugefügt wird (siehe Link)…beim ersten Gegenwind (Befangenheitsantrag durch Kindsmutter) tauchte sie ab!

        Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

        Und deshalb wird es m.E. auch Zeit, den anderen, den Tätern im Amt, den Rechtsverweigerern und Mitläufern ein konkretes GESICHT zu geben.

        Das Unrecht funktioniert ja nur deshalb, weil sie im Sumpf abtauchen….

        Und ist es nicht „erstaunlich“ dass keiner der hier Beschuldigten wegen „Verleumdung“ gegen mich vorgeht…..

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