Asoziale deutsche Justiz verschuldet weiter ungeniert Morde und schwere Gewaltdelikte durch Kindesentzug

Die deutsche Justiz ist offenkundig zu dumm, um aus Fehlern zu lernen:

Weiter werden Väter ausgegrenzt und ihnen die Kinder entzogen, nachdem Frauen und ihre Anwältinnen bei Gericht „Kontaktverbote“ beantragen – einfachst nach dem Gewaltschutzgesetz!

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Zitate aus dem Bericht vom 21.05.2015:

 

….“Mit der Bluttat endete ein jahrelanger Streit, bei dem es vor allem um das Sorgerecht für die Kinder ging.“…

 

Nein, Gerichte verschleppen derarte Konflikte so lange, bis die geschädigten Väter derart in die Ecke gedrängt und verzweifelt sind, dass sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Affektive Gewalt ist die Folge der Verweigerung existentieller Bedürfnisse und Grundrechte!

Die asozialen deutschen Richter und die Frauennetzwerke sind schuld daran. Weil sie immer noch glauben machen wollen, das sog. Gewaltschutzgesetz sei – auch ungeachtet gemeinsamer Kinder – ein probates Mittel, um missliebige Männer und Partner einfachst „loszuwerden“!

….“Wenn der Mann zuviel getrunken hatte, schlug er seine Frau. Als sich die Gewalt-Übergriffe häuften, warf sie ihn aus der gemeinsamen Wohnung. Ihre Anwältin erwirkte bei Amtsgericht Bergedorf einen Beschluss, nach dem Dejan S. einen Mindestabstand von 500 Metern von ihrer Wohnung halten musste.

„…er schlug seine Frau“…. Natürlich, wobei es völlig egal ist, ob er sie „schlägt“, sie „beleidigt“ oder „belästigt“…es ist auch egal, ob der Mann Roma ist, Ex-Polizist, Romulaner oder Wettervorhersager: Männer sind in der deutschen Justiz „Täter“ – sobald eine Frau dies behauptet! Männer „terrorisieren“ Frauen – oft durch bloße Anwesenheit. Männer „aus der Wohnung werfen“ ist hingegen keine Gewalt – sondern verdient Beifall. Überraschend, wie „durchsetzungsfähig“ permanent geprügelte Frauen dann doch sind!

DAS sind auch meine Erfahrungen mit der bayerischen Justiz seit 2003! Klischees und Vorurteile schlagen FAKTEN! Keiner fragt nach. Hier im Blog beweisrechtlich offengelegt. Ein Anfangsverdacht der „Beleidigung“ reicht zur Verfolgung Unschuldiger, zur Kriminalisierung und Patholgisierung von Männern.

Das Muster und die Folgen sind immer die gleichen: pauschale Behauptungen und Opferrolle in den Raum gestellt reichen, um „Kontaktverbot“ zu erwirken. Kinder werden ungeniert über Monate Jahre entzogen. Und immer wieder als Erfüllungsgehilfinnen: frauen-solidarische Anwältinnen, die die Konflikte zum Eskalieren bringen!

 

„Ich konnte die Trennung von den Kindern nicht ertragen“, hatte Dejan S. nach der Tat bei der Polizei und später vor Gericht gesagt. Tatsächlich hatte seine Ex-Frau Besuche der Kinder bei ihrem Vater konsequent unterbunden.“…

 

Kindesentzug und Umgangsboykott sind Verbrechen – und sie haben Gewalt und Morde zur Folge, weil Behörden und Gerichte NICHTS hiergegen unternehmen!

 

…“Dejan S. bat das Bergedorfer Jugendamt um Hilfe, die Behörde war aber nicht zuständig.“…

 

Natürlich nicht! Wie kommt man als Vater überhaupt auf die Idee, sich an ein Jugendamt zu wenden!

Morde und Gewaltdelikte als FOLGE des immer wieder gleichen musterhaften Versagens von Behörden und Gerichten, die sich auch noch als „Autorität“ aufspielen!

Diese Taten gehen auf das Konto einer asozialen männerfeindlichen Justiz.

Hier noch einmal das Gutachten von Prof. Bock, Univ. Mainz, der dem Bundestag 2001 die Folgen des sog. Gewaltschutzgesetzes aufzeigte:

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Und hier die Antwort des Bundesministeriums der Justiz von 2015, nachdem ich diese Folgen aufgezeigt hatte – die „richterliche Dummheit“ ist unantastbar:

23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

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50 Gedanken zu „Asoziale deutsche Justiz verschuldet weiter ungeniert Morde und schwere Gewaltdelikte durch Kindesentzug

  1. Hier eine Doku, die um 21.00 Uhr heute in 3sat in Erstausstrahlung läuft:

    http://www.3sat.de/webtv/?150602_unschuldig_online.rm

    „Bei den Dreharbeiten für seine Dokumentation „Unschuldig hinter Gittern“ hat Filmautor Andreas Baum den mutmaßlichen Doppelmörder Andreas Darsow kennengelernt. Er ist zu lebenslanger Haft verurteilt, beteuert aber seine Unschuld.

    ….“Wir haben auf einen eiskalten Mörder gewartet – und verabschieden uns von einem ganz normal wirkenden Typen von „nebenan“. Von einem, der ganz offensichtlich seine Familie liebt und von ihr geliebt wird, der Emotionen zeigt, wenn auch verhalten. Ist dieser Mann ein Killer? Oder ist er tatsächlich unschuldig? Wir wissen es nicht – und sind uns doch einig: Andreas Darsow wirkt glaubwürdig auf uns – nicht nur deshalb, weil seine Geschichte viele Parallelen zu anderen Fällen in unserer Dokumentation aufweist, in denen nachweislich Unschuldige im Gefängnis waren: weggesperrt und abgehakt.

    http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/181356/index.html

  2. 01.06.2015, 22:00 Uhr

    Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle
    Film von Nicole Rosenbach und Naima El Moussaoui – aus der Reihe „die story“ | WDR

    Hunderte Kinder und Jugendliche werden von deutschen Jugendämtern Jahr für Jahr ins Ausland geschickt, in sogenannte „intensivpädagogische Maßnahmen“. Doch viel zu oft stecken dahinter vor allem die Geschäftsinteressen privater Träger. Denn mit Auslandsmaßnahmen lässt sich viel Geld verdienen: Bis zu 8000,00 Euro zahlen Jugendämter, damit es traumatisierten Kindern, die aus ihren Familien geholt wurden, fernab von Deutschland besser geht. Doch kontrolliert werden die oft höchst fragwürdigen Maßnahmen durch die Jugendämter kaum. So ist ein lukrativer Markt entstanden, der den privaten Trägern nutzt – und nicht dem Kindeswohl.

    Die WDR-Doku „die story“ zeigt anhand erschreckender Fälle, wie mit deutschen Kindern im Ausland Kasse gemacht wird. Wir stoßen auf einen 11-Jährigen in Ungarn und eine 15-Jährige in Polen, recherchieren und decken auf, wie wenig die Maßnahmen nutzen und wie blind das Vertrauen der Jugendämter in die privaten Träger ist. Wer als Träger anerkannt ist – so scheint es – hat freie Bahn und kontrolliert sich faktisch selbst. Eine der sensibelsten Aufgaben des Staates, die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Not, ist in Deutschland zu einem großen Teil privatisiert.

    „die story“ „Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle“ ist die Fortsetzung unseres Films über die Geschäfte der privaten Jugendhilfeindustrie, der am 23.2.2015 als „Story im Ersten“ in der ARD ausgestrahlt wurde. Damals haben uns zahlreiche Berichte von Insidern erreicht, die unsere Recherchen bestätigten und weitere Beispiele für Geschäfte auf dem Rücken von Kindern lieferten. So konnten wir auch einen Skandal in Gelsenkirchen aufdecken, der die Verantwortlichen zum Handeln zwang: Der Leiter des Jugendamts Gelsenkirchen und sein Stellvertreter wurden suspendiert, weil sie selber Geschäfte mit Auslandsmaßnahmen machen wollten. Unsere neuen Recherchen belegen: Das Geschäftsmodell „Mit Kindern Kasse machen“ funktioniert nach wie vor, weil das Kontrolldefizit speziell bei Auslandsmaßnahmen groß ist.

    Ein Film von Nicole Rosenbach und Anna Osius

    http://programm.ard.de/?sendung=2830714654876807&first=1#

    Melden Sie ihre Fälle an die Redakteurinnen des WDR.

  3. JUSTIZ und Polizei:

    ….“Erlkönig-Prinzip: Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“

    In der Ausbildung der Polizei wird insbesondere gelehrt, was eine Hierarchie ist, wer oben und wer unten ist und wie man sich wem gegenüber verhalten darf…..so meine Erfahrung! Kadavergehorsam nach innen und Gewaltmonopol nach außen….

    „Der Kriminologie-Professor Rafael Behr muss immer wieder feststellen, dass die Polizei mit seinen kritischen Gedanken wenig anfangen kann…..

    …..Insofern ist der Professor nicht sehr guter Hoffnung, dass er bei den zuständigen Stellen etwas bewirkt, wenn er aus gegebenem Anlass und durchaus auch selbstkritisch anmerkt, dass die Polizistinnen und Polizisten besser vorbereitet sein müssten auf ihren wichtigen Dienst im deutschen Alltag. „Wir bilden generell für die Praxis der Polizei aus“, sagt Rafael Behr, „aber nicht für die Zivilgesellschaft.“…..

    ….“Ein Sozialpraktikum würde er angehenden Polizisten empfehlen, damit sie mit ihren Vorstellungen von der Macht der Uniform auf dem Boden der gesellschaftlichen Wirklichkeit blieben. „Polizisten verfahren nach dem Erlkönig-Prinzip: Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Sozialarbeiter verfahren ganz anders, und weil Polizisten in manchen Situationen auch so etwas wie Sozialarbeiter sind, leuchtet es dem Wissenschaftler Behr nicht ein, warum die Polizeiausbildung das nicht besser aufgreift. „Die Polizei wäre gut beraten, ihre Strategie völlig zu verändern“, sagt er.

    Ob sie das tut? Bundespolizei-Präsident Romann lobt die „große interkulturelle Kompetenz“ seiner 40 000 Mitarbeiter. GdP-Chef Malchow sagt zu neuen Ausbildungsstandards etwas wolkig: „Im Falle kollegialen Fehlverhaltens darf kein falsches Verständnis von Loyalität entstehen. Das muss in Aus- und Fortbildung immer und immer wieder intensiv vermittelt werden.“ Einen Polizeibeauftragten lehnt die GdP glatt ab, eine Kronzeugen-Regelung ebenso. „Wir sind der Auffassung, dass bereits bestehende, erfolgreich arbeitende und akzeptierte Institutionen wie Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte und Anti-Mobbingkommissionen als entsprechende Anlaufstellen genutzt werden können – und auch sollten.“

    Die Polizei will sich demnach selbst reinigen. Rafael Behr seufzt und findet dafür im Grunde nur ein griechisches Wort: „Hybris.“ Selbstüberschätzung.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/polizeiund-gesellschaft-erlkoenig-in-uniform-1.2499607

    • ….. leuchtet es dem Wissenschaftler Behr nicht ein, warum die Polizeiausbildung das nicht besser aufgreift. “Die Polizei wäre gut beraten, ihre Strategie völlig zu verändern”, sagt er…..
      Wunschträume – der soll doch mal überlegen, wie viele Jahrzehnte es dauert, bis einer dieser newbies selbst ausbilden darf – da ist nichts mehr übrig von Ideen, Änderungen – da ist man schon eingesessen und hat sich der Kanzlerin angepasst ‚wir ändern nichts, wir lassen alles wie es ist‘.

      …..Die Polizei will sich demnach selbst reinigen. Rafael Behr seufzt und findet dafür im Grunde nur ein griechisches Wort: “Hybris.” Selbstüberschätzung.”…..
      oder eben unprofessionell – denn wir kennen niemanden der bei selbst gemachten Problemen selbst alles beachtet und neutral bleibt. Unsere Regelung: hat man das Gefühl der Kunde könnte unzufrieden werden, wird SOFORT der Chef angerufen und informiert, dann analysiert und mögliche Alternativen angedacht.
      —————————————
      Das Ergebnis des Kadavergehorsams – übrigens in Texas soll man bald auch Waffen im Holster tragen dürfen, wie die Cowboys – und wer keine trägt outet sich gleich als Opfer.

      Schusswaffengebrauch: US-Polizisten töten in nur fünf Monaten 385 Menschen
      In den USA tobt die Debatte über Rassismus und Gewalt bei der Polizei. Wie die „Washington Post“ berichtet, haben Polizisten im laufenden Jahr 385 Menschen erschossen. In nur drei Fällen mussten sie sich wegen einer Straftat verantworten.
      http://www.spiegel.de/panorama/us-polizisten-erschiessen-385-menschen-in-fuenf-monaten-a-1036399.html

  4. Frage: Wieso muss erst ein Herr Strate die Gutachter Branche aufmischen, wenn seit eh und je in Gutachten die allbekannten – Juristen anscheinend nicht bekannten Anknüpfungstatsachen – fehlen, was in der Regel nicht einmal dem Verteidiger, dem sog. Verfahrenspfleger, auffällt. Mollath hatte mehrere!

    RA Schmitz an CitiSite:

    «Im Übrigen teile ich Ihre Kritik an den Verfahren und an der häufig anzutreffenden Leichtfertigkeit im Umgang mit Anknüpfungstatsachen. Die Problematik der Auswahl der Verfahrenspfleger habe ich in der Kolumne ausdrücklich angesprochen. Es gab hier auch schon Kollegen, die anriefen und fragten, „was muss ich denn da tun“?

    ??????? Hier die Adresse einer dieser RAs, die nicht wissen was sie tun. Unter anderem angeblicher Experte im Betreuungsrecht … und… Franke !

    http://www.jur-anwalt.de/

    Rechtsanwaltskanzlei
    Stefan Wagner
    Klinikstraße 16
    97070 Würzburg

    Text seiner Internet Page: «im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse! Man beachte: gewohnt hohes Niveau. Once again. Gerhard Strate an Richter Eberl: „Kannten Sie den Bundesverfassungsgerichtsbeschlaus aus 2001?“ Richter Eberl: „Nein!“

    Aussagepsychologe Dr. phil Rudolf Sponsel. Klinischer Psychologe.

    Die Passage (RN 20) des Beschlusses – aus 2001 – ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND – dem BVerfG-Beschluss.“ Strate: „Das dürfte sich auch bis Franken herumgesprochen haben.”

    PS: Rechtsanwaltskanzlei Stefan Wagner wurde konfrontiert – mit seinem Niveau – den Beschluss aktenkundig nicht zu kennen und sein Honorar, für juristisches «Vollversagen», einer gemeinnützigen Stiftung zu stiften. Beispielsweise dem Verein «geistig verwirrter Richter!»

    Nach Schädigung des ventromedialen präfrontalen Kortex, entwickeln Menschen ein Defekt in real-life Entscheidungsfindung, die mit sonst normalen intellektuellen Funktionen kontrastiert.

    Ansonsten: Einige Gefälligkeitsgutachter reizt das Honorar, andere können sich von einem, wie der Psychiater BLEULER (der Erfinder der Wortbegriffe Schizophrenie / Autismus), es ausdrückt, fast biologisch begründetem Zwang zur Parteinahme schlecht lösen. Sie unterliegen, ohne es selbst zu bemerken, einem unkritischen Gefühlsdenken und werden verleitet, dem laienhaften Kausalitätsbedürfnis des Anspruchstellers zu folgen. Die Identifizierung von Gefälligkeitsgutachten ist relativ einfach und die Abwehr sehr erfolgsversprechend !!!

    • Richter Eberl: „Nein!“…
      deshalb täuschen die auch gezielt mit ‚habe nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘ statt eindeutig zu sagen ’nach Recht und Gesetz gehandelt‘ denn dann würden Sie sofort bei Grundgestez und Menschenrechten kleben bleiben. Doch wenn eine Landrätin UND Juristin beim tot geprügelten dreijährigen Alessio mit ‚besten Wissen und Gewissen‘ den eigenen Persilschein ausstellen kann, dann ist alles faul.

      ….Nach Schädigung des ventromedialen präfrontalen Kortex, entwickeln Menschen ein Defekt in real-life Entscheidungsfindung, die mit sonst normalen intellektuellen Funktionen kontrastiert….
      Schädigung? Oder einfach nicht mehr entwickelt? Diese Woche hat sich eine Professorin über die Studierunfähigkeit der Abiturienten beklagt, weil die z.B. nicht mehr Texte erfassen können.
      Bruno hat öfters in Telefonaten getestet und sobald die Personen ihr Stichwort haben, wurde alles andere ausgeblendet – man hätte denen sogar noch Geld versprechen können, die waren nicht mehr aufnahmefähig. Gibt es vielleicht einen ‚Hirnzellen overflow‘ wie beim Computer?
      Jetzt geht die arbeit weiter und auch hier https://www.facebook.com/HumanRightsForBruno

      • danke und Goethe stimmt nicht immer – wir nehmen im Arbeitsbereich (Techniker/Handwerker/Kaufleute/IT Bereich) grundsätzlich (virtuelles) ein Blatt Papier machen in der Mitte einen Strich und sammeln pro/best und contra/worst und vor allem wir verlangen ALLE Infos – was sehr oft zu Agressionen bei Kunden, usw. führt – und das übliche ‚ich habe nichts gemacht‘ bekommt ‚dann läuft der Computer sicher einwandfrei, dann brauchen wir nichts zu tun und wir wünschen einen schö….‘ hier kommt dann der Aufschrei ‚aber der geht doch nicht mehr RICHTIG?‘ meistens erzählen sie dann wenigstens was auf dem Monitor steht – es gibt auch welche die nach 3 Stunden Telefonsupport plötzlich behaupten ihr PC hat gar keine Tastatur (unterzuckert, nichts getrunken oder das Falsche)

  5. Einstein: Creativity is intelligence having fun.

    Allan Schore, der Neuro-Einstein: Joy and fun (Eltern / Kind) ist the key of early brain development.

    @ Martin.

    Nachdem das Leben grausam genug ist, allen voran für Väter, die aus eigener Kindheitserfahrung genau dieselben Dramas (Traumas) den eigenen Kinder ersparen wollen, nichtsahnend dass dazu zwei gehören, hier eine kleine Werbeunterbrechung. Einer meiner Psychologen: «die Werber scheinen Lebensphilosophien schneller auf den Punkt zu bringen!»

    Unter anderem. Die «Theory of Mind» ist im Mercedes Spot perfekt umgesetzt: «Das Denken der anderen!» Eine Kurzsammlung ironischer Spots, wobei die Weltelite sich mittlerweile einig ist, dass auch in therapy ohne Humor, die Gehirnzellen keine Ersatzschaltungen finden.

    ➜ Spot 1: CitiSite.

    ➜ Spot 2: limbic System, vs. wenn zwei sich finden, sollte der eine dem anderem, dieselbe «Freiheit» gönnen. Beck Bier.

    ➜ Spot 3: Das HIGHLIGHT! Merry Christmas. Bitch. Der Bordi-Partner, nicht als depedenter Partner. Problem Solving at it’s best 🙂

    ➜ Spot 4: Neuro-Science at it’s best. Der Sperma Test. Logischerweise reagiert nicht jeder Mensch, auf dieselben inputs, gleich!

    ➜ Spot 5: Mercedes. Theory of Mind in Vollendung. Das Denken der anderen: «Denkt sie nicht, dass du nach Hause kommst ?»

    ➜ Spot 6: Nachdem die Mutter meines Kindes sogar den Mercedes an die Wand fuhr und nicht nur mehrere Millionen (siehe mein Drama, im Deeg BLOG kurz angerissen: «der Wahn von CitiSite»), musste meine Tochter auf Pferde umsteigen 🙂

    Kein Joke! Sie hat eines. Und nicht vergessen. Die Weltelite der Neurologen: die Kreativität der Mutter entscheidet über das Gehirnwachstum des Kindes. Faszination ist der Schlüssel! RA Muttis, wie Richter Muttis, demnach die falschen Erziehungsexperten sind. Humor, Faszination und Co., bereits berufsbedingt ausgeschlossen.

    Die neue Königsdisziplin der Wissenschaft, die Hirnforschung. Für Hüther heißen die zentralen Metaphern „Begeisterung.“ Der Biologe vertraut auf die Magie, die Wörter wie „präfrontaler Kortex“, „emotionale Zentren im Mittelhirn“ oder „neuroplastistische Botenstoffe.“

    PS: Guten Morgen Herr Hüther.

    Once again, schmunzeln erlaubt, im Kontext Miss Wolff. Psiram: „Na, da hat sies mal wieder allen gegeben! – Simple Hirnbiologie!!! Das musste jetzt wohl mal raus. Dabei hat er (citisite) noch nicht mal die Amygdala erwähnt, und Hüthers Dopamin-Dünger völlig außen vor gelassen… der Ärmste…“  

    Hüther ist mit Vorsicht zu geniessen. Er erlaubt seinen eigenen Kindern keinen fun, schreibt ergo genau das Gegenteil dessen, was er privat produziert! Analog reden Politiker. Guckt man genau hin, ist jeder Satz der Nachweis klinisch relevanter Selbstwahrnehmungsstörungen!!

    • Man beachte den Nachspann von youtoube.

      Hinweis auf analoge VIDs. SIR Ken Robinson, geadelt von der Queen. Unten rechts: «Creativity vs. Intelligence!»

      Gruss an Miss Behrend.  

      • Amazon Bestseller.
        Gewaltfreie Kommunikation:
        Eine Sprache des Lebens.

        http://www.amazon.de/Gewaltfreie-Kommunikation-Eine-Sprache-Lebens/dp/3873874547/ref=cm_cr_pr_pb_i

        Unter lebensentfremdender Kommunikation versteht Rosenberg Formen der Kommunikation, die Verbindungen zwischen Menschen blockieren. Das (moralische) Urteilen über den Kommunikationspartner. Dazu gehört das Zuschreiben von Eigenschaften an die Person. Das Leugnen der Verantwortung für eigene Gefühle und Handlungen, wie zum Beispiel in „Ich fühle mich so, weil du mich mies behandelst.“

        comments: Das große Potential in der Kommunikation soll darin liegen, „dass wir uns auf die Klärung von Beobachtung, Gefühl und Bedürfnis konzentrieren, statt zu diagnostizieren und zu beurteilen.“ Angesichts eines Schadens – was bei einem Konflikt unterstellt ist – soll dieser nicht beurteilt werden, weil dies „lebensentfremdend“ sei. Rosenberg will diese Inhalte nicht zur Kenntnis nehmen, sondern als Gutmensch hat er einfach sein besseres Harmoniebild.

        comment: Die GFK halte ich für gefährlich: Sie verharmlost die Täter und macht die Opfer dumm. Wenn Sie sich gerne von (amerikanischem) Pseudo-Psycho-Geschwafel einlullen wollen, dann kaufen Sie dieses Buch. Wenn Sie mal etwas wirklich weltfremdes und kontraproduktives lernen wollen, dann kaufen Sie dieses Buch.

        Rosenberg: Wenn uns jemand mit Worten angreift, neigen wir dazu, uns zu verteidigen und zurückzuschlagen. Das so entstehende Wortgefecht bringt meistens keine Seite ihrem Ziel näher, sondern belastet oder zerstört sogar die Beziehung der Gesprächspartner, die plötzlich zu Gesprächsgegnern geworden sind.

        Plötzlich zu Gesprächsgegnern!

        Aus heiterem Himmel oder wie? Vor Rosenberg sei gewarnt: «Wenn uns jemand mit Worten angreift, neigen wir dazu, uns zu verteidigen und zurückzuschlagen.» Na sowas. Richtig dann, wenn der Täter die Sachebene verlässt und mit dem limbischen System zurück schlägt: fight, flight, freeze.

        Jetzt klauen wir mal Herrn Rosenberg seine Kinder, seinen Porsche, sein Haus, sein Boot und gucken mal, wie er, um das Problem nicht fortzusetzen, auf das Stellen von Forderungen verzichtet und stattdessen gewaltfrei bittet, um eine Handlung im Hier und Jetzt (des Täters) hervorzurufen.

        „In der letzten Woche hast du dein Geschirr dreimal nach dem Essen auf die Spüle gestellt, und es stand dort jeweils bis zum Morgen. Dann habe ich es abgespült.» Lebensentfremdende Kommunikation: «Du verhältst dich in der Küche total schlampig!“

        Man beachte: Die typischen examples (Lebenswelten), in denen Konfliktberater zu Höchstform auflaufen, mit Konflikten, wie oben geschildert, heillos überfordert sind. Comment – Audio CD: ich glaube nicht, dass ich es schaffen werde, die 4 CDs während meiner vielen Fahrten vollständig zu hören, da man während der Fahrt ja nicht einschlafen darf.

  6. Hier im Link der ZDF-Film zur Tötung des dreijährigen Alessio, der von den Behörden seinem gewalttätigen „Stiefvater“ ausgeliefert wurde:

    “Nicht selten werden Kinder von den sogenannten sozialen Vätern, rechtlichen Vätern und sonstigen von der Justiz erfundenen Vätern schlecht behandelt – es sind nicht deren Kinder!

    Und es handelt sich häufig um den wirklichen Vätern gewaltsam entzogene Kinder, die so von der Justiz zum Element eines sogenannten Alleinerziehenden – Modells gemacht werden.“…..

    http://www.archeviva.com/leistet-die-justiz-beihilfe-zum-kindermord/

    Diese steile These kann ich insoweit bestätigen: nachdem mein leiblicher Vater von meiner Mutter durch einseitige Trennung gewaltsam entsorgt worden war, war ich einem Stiefvater ausgeliefert, der es – unter den Augen meiner Mutter – für erfolgreichen „Erziehungsstil“ hielt, mir mit den Knöcheln auf den Kopf zu schlagen, an den Ohren zu reißen, im Einzelfall mit dem Gürtel auf mich einzudreschen, mich in den Sommerferien einzusperren etc….Hauptsache, dreimal in der Woche in die Kirche. Nach dem Erreichen der Augenhöhe habe ich das beendet, nachdem er glaubte, mir auch mit 17 Jahren noch bei Bekannten am Esstisch eine Ohrfeige geben zu können…..

  7. Bei der Recherche zu den von Richtern verschuldeten Lebenszerstörungen gestern auf diesen Bericht gestoßen, der neben dem Mord am Staatsanwalt (….“Hass auf die bayerische Justiz“….) auch einen Abriss vergangener Angriffe liefert….wie diesen:

    „Januar 1995: Ein 54-Jähriger schneidet einer Richterin im Kieler Amtsgericht die Kehle durch. Er hatte irrtümlich angenommen, sie sei für seine Sorgerechtsangelegenheit zuständig“….

    „STAATSANWALT ERSCHOSSEN – Todesschütze von Dachau schrie: „Scheiß Richter!“….

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Todesschuetze-von-Dachau-schrie-Scheiss-Richter-id18282366.html

  8. Wahrbildung vs. Wahrnehmung.

    Prof. Haken sieht die Synergetik als Schlüssel zum Verständnis der Wahrnehmungsweise des Gehirns. Er konnte das Prinzip der Selbstorganisation anhand des Laserlichts mathematisch berechnen und war dafür bereits für den Nobelpreis vorgeschlagen.

    Was ist Projektion? Jeder Mensch projiziert sein Inneres auf die äußere, physische Welt. Jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen. Projektion passiert im Gehirn. Die Abläufe sind unter „Wahrnehmung“ ausführlich beschrieben. Das Gehirn projiziert dann den inneren Film mit allen zugehörigen Gefühlen auf das Außen. Projektion ist wie Film und Leinwand.

    Unser Gehirn lässt diese „Wahrbildung“ (Begriff Prof. Haken) so real erscheinen, daß wir glauben, das Außen ist die absolute Wirklichkeit. Negative Projektion hat fatale Folgen. Es entstehen Übergriffe. Der Täter estraft sein Opfer. In Wirklichkeit sind es aber Verletzungen der Vergangenheit im Leben des Täters, für die das Opfer herhalten muss. Für etwas, an dem das Opfer aus Sicht des Täters die Schuld trägt. Korrigiert man die Vergangenheit, hören Probleme in Familie, Partnerschaft, Beruf, Gewalt, Mobbing etc. auf.

    Prof. Hermann Haken hat in seinem Buch „Erfolgsgeheimnisse der Wahrnehmung-Synergetik als Schlüssel zum Gehirn“ als einer der Ersten Wahrnehmung wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Er spricht nicht von Wahrnehmung, sondern von Wahrbildung. Wir bilden mit den Bildern unseres Gehirns ein Abbild der Wirklichkeit. Weil diese Bilder immer auf abgespeicherte Lebenserfahrungen zurückgreifen, sieht jeder Mensch die Welt anders. Mit seinen Augen. Wahrnehmung ist also immer subjektiv.

    Im Zentrum für emotionale Intelligenz (Limbisches System) wird die aktuelle Situation mit gespeicherten Erfahrungen aus früherer Zeit (Lebensfilm in der Innenwelt) verglichen und bewertet. Es erfolgt eine subjektive Bewertung der Situation.

    http://www.synergetik-molnar.de/synergetik/

    Hermann Haken ist der Begründer der Synergetik. Seit den 1960er Jahren erforscht der theoretische Physiker das Phänomen der Selbstorganisation. Dass sich seine mathematische Theorie sogar zur Beschreibung psychologischer Phänomene eignet, kam auch für den Stuttgarter Forscher überraschend.

    • QUALITÄTSMERKMALE IN DER
      FAMILIENRECHTSPSYCHOLOGISCHEN BEGUTACHTUNG
      UNTERSUCHUNGSBERICHT.

      In 96,8% der Gutachten, in denen geplante Verhaltensbeobachtungen eingesetzt wurden, ist weder aus der Verfahrensbeschreibung noch aus der Dokumentation hinreichend nachvollziehbar, dass es sich bei den dokumentierten Verhaltensbeobachtungen tatsächlich um systematische Verhaltensbeobachtungen im wissenschaftlichen Sinne handelt. Im ungünstigsten Fall handelt es sich bei diesen Verhaltensbeobachtungen um rein intuitive Beobachtungsakte, deren psychometrische Qualität auf der Grundlage einschlägiger empirischer Forschung zu — Wahrnehmungs- und Urteilsfehlern — in diagnostischen Situationen als zweifelhaft einzuschätzen ist (z.B. Greve & Wentura, 1995; Salzgeber, 2011, 570ff).

      http://www.fernuni-hagen.de/psychologie/qpfg/pdf/Untersuchungsbericht1_FRPGutachten_1.pdf

      Tatsächlich bezog sich die Dokumentation der Verhaltensbeobachtungen in diesen Fällen weitgehend auf anekdotische Schilderungen von selektiven Verhaltenssequenzen, die keine Rückschlüsse auf ein systematisches und auf die Reduktion von Beobachtungsfehlern ausgerichtetes Vorgehen zuließ.

      Wird die Auswahl von Verfahren zur Prüfung der Fragen hinreichend
      wissenschaftlich begründet?

      7,8 % JA – 92,2% NEIN.

      • Die Sachverständige Katharina Behrend hat auch etwas zu dieser Studie gemeint:

        ….“Doch der plakative Vorwurf mangelhafter Kompetenz gegenüber der Mehrheit von Sachver- ständigen ist so nicht richtig. Er diskreditiert Gutachter, die nicht die Weiterbildung zum Rechtspsychologen (BDP) absolviert haben, indem er ihre Expertisen pauschal als minder qualifiziert bis mangelhaft abwertet. Indirekt wird damit auch den Familiengerichten beschei- nigt, dass sie mehrheitlich unbrauchbare Gutachten zur Entscheidungsfindung heranziehen.“….

        http://www.vaeteraufbruch.de/uploads/media/Kritik_Hagener_Gutachtenstudie.pdf

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        Zur Erinnerung: Katharina Behrend wurde im Dezember 2012 vom Familiengericht Würzburg mit einem Gutachten beauftragt, das sich – kurz gesagt – damit auseinandersetzten sollte, wie der Konflikt zugunsten des Kindes zu vermitteln und zu reduzieren ist (so sinngemäß mdl. Richterin Treu). Die wöchentlichen Kontakte sollten unbedingt sofort weiter, völlig unabhängig vom „Gutachten“, stattfinden. („…..Entwicklung fatal….“)

        Siehe Beschluss: Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

        Nach 22 Monaten (während der die wöchentlichen Kontakte von der Kindsmutter Neubert weiter ungehindert verweigert wurden), einem Gespräch mit mir im März 2013, zwei Gesprächen mit meinem Kind 2013 – legte sie im Oktober 2014 (!) ein 12-seitiges „Gutachten“ vor, inhaltsleer und einzig zur Entlastung der versagenden Justiz!

        Zuvor versuchte sie die Aushändigung des Gutachtens an mich als Vater zu verhindern, weil sie „fürchtete“, dass ich es veröffentliche…..

        Der Kindesentzug dauert momentan DREI JAHRE an!!! Kindesentführung und Kindesentzug.

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        Kerstin Neubert, „psychisch“ zu belastet für Elternberatung, arbeitet als Steueranwältin in Schweinfurt….

        Die „Qualifikation“ von Gutachtern ist bei derart ASOZIALEM VOLLVERSAGEN VON Gerichten tatsächlich „nebensächlich“……..es mangel an MENSCHLICHER „Kompetenz“!

        Verbrechen im Amt dauern weiter ungehindert an, Blog ist weiter BEWEISMITTEL!

      • ….Und treibende Kraft und „Erfüllungsgehilfin“ der Kindsmutter ist die vollkommen asozial und verantwortungslos, in dümmster und bösartigster Weise die (festgestellte) Schädigung meines Kindes mittragende und verschuldende Anwältin Hitzelberger.

        Hier einer der hetzerischen Schriftsätze, die jegliche Ethik des Anwaltsberufes konterkarieren:

        „….Gefährdung des Kindeswohls“….durch Vater….“

        Hitzelberger Schriftsatz, 13.12.2012 – Ausgrenzung Vater: Az. 2 F 957/12 und 2 F 1869/12. AG Würzburg

        Hitzelberger ist SCHULDHAFT mitverantwortlich, dass ich seit drei Jahren KEINERLEI Kontakt zu meinem Kind habe.

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        Im September ist Verhandlung – so Gott will – vor dem Landgericht, Frau Hitzelberger fühlt sich von mir „beleidigt“. Den Strafantrag zog sie unter Bruch einer Vereinbarung nicht zurück, weil sie Gerichtskosten nicht tragen will…..Realitätsverlust und Wahrnehmungsverzerrungen dieser asozialen Juristen kaum noch begreifbar.

      • Katharina Behrend: Doch der plakative Vorwurf mangelhafter Kompetenz gegenüber der Mehrheit von Sachverständigen ist so nicht richtig. Er diskreditiert Gutachter, die nicht die Weiterbildung zum Rechtspsychologen (BDP) absolviert haben, indem er ihre Expertisen pauschal als minder qualifiziert bis mangelhaft abwertet. Indirekt wird damit auch den Familiengerichten bescheinigt, dass sie mehrheitlich unbrauchbare Gutachten zur Entscheidungsfindung heranziehen.”

        Miss Behrend spricht von Decision Makings (Entscheidungsfindung). Na sowas. Der findet normalerweise im präfrontalen Kortex statt und NICHT im limbischen System.

        In 90 Prozent aller Gutachten fehlen in der Regel Anknüpfungstatsachen, von Wissenschaftlichkeit ganz zu schweigen.

        Gerhard Strate: „Eine Verfälschung ist objektiv eine grobe Fehlleistung in der korrekten Erfassung eines Sachverhalts, mag sie nun subjektiv auf Absicht oder nur zeitweilig auf fehlender geistiger Präsenz beruhen. Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler, wie gezeigt, nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.“

        Frau Behrend scheint confirmation bias Störungen zu haben. ALS OB ein BDP sichert, dass Gutachter vor «achten» der Realität, erst dann zum Bleistift greifen.

        Nur wenige Genies ist vorbehalten, das zu denken, was man denken sollte, bevor man es gedacht hat.

        Google-Gründer Larry Page schreibt auf Google+, Steve Jobs habe unglaubliches erreicht. «Er schaffte es, in wenigen Worten das zu sagen, was du eigentlichen denken solltest, bevor du es gedacht hast.»

      • «Er schaffte es, in wenigen Worten das zu sagen, was du eigentlich denken solltest, bevor du es gedacht hast.»

        Das kann ich auch! Die Verantwortlichen und VERBRECHER im Amt hier fragen sich, wo sie ein LOCH finden, das tief genug ist, um sich vor mir zu verstecken, wenn die Folgeschäden dieser Kindesentfremdung nicht mehr reversibel sind!

        Die Antwort ist: sie werden kein Loch finden, das tief genug ist!!!!!!

      • Das Dilemma ist doch: «egal wie lange diese Herren nachdenken, falls sie das überhaupt können, das sie dann immer noch nicht das denken, was sie von Anfang an hätten denken können.»

        So das Buch von Nobelpreisträger Kahneman: «schnelles Denken, langsames Denken» reine Makulatur ist, denn der geht irrtümlich auch davon aus, dass bei langem Nachdenken, der Groschen fällt.

        Dabei weiss er ganz genau, dass bei frühkindlicher Vernachlässigung der präfrontale Kortex einige Gehirnzellen vermissen lässt und das limbische System Vorfahrt hat.

        Gruss an Miss Behrend: «Understanding? »

  9. Verbrechen im Amt wie die der Juristen Würzburg/Bamberg werden vertuscht und gedeckt – aber bei so was werden bayerische Staatsanwälte rührig – die bizarren Auswüchse bayerischer Gehirnwäsche:

    „Der frühere Ministerialbeamte Wilhelm Schlötterer soll das Andenken von Franz Josef Strauß verunglimpft haben. Die Staatsanwaltschaft München I hat daher beim Amtsgericht einen Strafbefehl beantragt.“….

    https://www.tz.de/muenchen/muenchen-live/strauss-verunglimpft-strafbefehl-gegen-schloetterer-5050002.html

    • Wird endlich wieder der altbewährte Straftatbestand ‚Gotteslästerung‘ angewandt? Wie ist denn der aktuelle Strafrahmen für so was? Verbrennung – Zunge rausschneiden – usw.? Wie wird ermittelt – nach den erprobten Methoden der spanischen Inquisitation oder die verschärften bayr. Methoden?
      Kleiner Tipp an Staatsanwaltschaft – etwas mehr Allgemeinwissen hätte geholfen. Einfach mal die Archive des http://www.spiegel.de vorlesen lassen.
      Frage: Welche Strafe wird ausgesprochen, wenn man dieses Buch über Strauß besitzt – kennt – gelesen hat (bzw. wieviel Kopfgeld gibt es für die Nennung solcher Personen)?
      „Überlebensgroß Herr Strauß – Spiegel Buch #2 (rowohlt)“
      PS nicht einmal Gottvater Strauß hat es geschafft das Buch zu verbieten, trotz der vielen Dinge die darin stehen.

  10. @ Martin.

    Ich stell‘s mal oben an, wobei mir da ein netter Text unterkam.

    In bester Dorf-Tratsch-Manier.

    Wer “ins Blaue hinein” behauptet, der kann sich wegen übler Nachrede strafbar machen – dies hat das AG Rosenheim (1 Cs 420 Js 18674/11) klar gestellt. Die Täterin hatte, in bester Dorf-Tratsch-Manier, darauf verwiesen “von jemandem gehört zu haben.” Zum anderen war es schlicht fehlerhaft, nicht den angeblich bestehenden dritten Informanten (den Verleumder) offen zu legen. Amt muss Personalien des Informanten offenbaren. Wer seine Sorgen alleine auf “unbekannte Dritte” abstellen kann, sollte vorher überdenken, ob er in der Lage ist, zwischen Dorftratsch und ernsthafter Sorge zu unterscheiden. Andernfalls droht ein böses Erwachen.

    Nachdem ich da jetzt mühsam mir die Mühe machte, einige alte Lyrikberichte von Realitätsexperten kurz quer zu lesen, hier ein gekürzter Auszug: «… er macht diese (die Ursprungungsfamilie) für seine finanzielle Situation verantwortlich, eigene Anteile werden auch nicht ansatzweise gesehen. Seinem Sprachwortschatz nach zu urteilen, hat sich der Betroffene intensiv mit verschiedenen Richtungen der Psychotherapie beschäftigt, immer wieder wift er entsprechende «Identifikation mit dem Aggressor» ein.»

    Hintergrund.

    Familiärerseits produzierten einige Familien-Mitglieder ein Millionenchaos, die Mutter meines Kindes included, die CSU Kollegin von Haderthauer, Söder, Lehrieder, usw., mit entsprechenden Projektionen, so ich schon damals einige Psychologen kontaktete. Tenor: «über diese Familie (n) gehört ein psychiatrisches Gutachten erstellt UND die Staatsanwaltschaft eingeschaltet!»

    So weit so gut. In der kausalen Kette, sozusagen im Vorfeld der Strafanzeigen, drehten einige Hofgutachter die Situation paranoid um: «Das Millionenchaos ist ein Wahn!» Siehe Dr. Sponsel: «Meinungen sind bei Gercht «in»! Was fällt einem bei obigen Lyrik-Eingangstext des Hofberichterstatters auf?

    NA, klickts ??? Wenn nicht, dann sind das die typischen cognitiven delays, Schriftsätze von Gutachtern, nicht entziffern zu können. Er schreibt: «eigene Anteile werden auch nicht ansatzweise gesehen.»

    Damit behauptet der Kollege von Dr. Gross, respektive impliziert bei entscheidungsbefugten Richtern, dass er die Anteile kennt. Er muss also beim Existenzvernichtungs-Chaos live dabei gewesen sein, weil sonst könnte er das ja nicht behaupten.

    Fakt ist: «mit ihm kommunizierte ich keine 30 Minuten und die genannten Familien kennt er schonmal überhaupt nicht.» Nachdem er selbst weiss, dass er kein Zeuge ist, lügt er ergo wie gedruckt, weil er ja selbst am besten weiss, dass er kein Zeuge sein kann. Ergo Vorsatz vorliegt und kein Irrtum!

    Logischerweise führt er in seinem Richter-Statement keine Beweise für die Anteile auf, z.B. als «Akten-Beilage» für Familienrichterin Twardzik, weil er logischerweise keine haben kann, was Richterin Twardzik – tatsächlich – nicht auffiel! Sie hörte ergo auf Dorftratsch von Dritten, siehe Eingangstext. Umgekehrt hatte ich Beweise für meine Behauptung beigelegt, die rigoros ignoriert wurden.

    Rechtshinweis: Der Richter muss das Gutachten kritisch würdigen und überprüfen (BayObLG BtPrax 1994, 59/60; 2001, 166 ob die Beweiswürdigung in sich widerspruchsfrei ist und nicht gegen gesetzliche Beweisregeln oder Denkgesetze oder feststehende Erfahrungssätze verstößt.

    Richterin Twardzik fällt, wei formuliert, aktenkundig nicht auf, dass der genannte Realtitätsexperte A) keine Zeuge sein kann B) UND auch keine Beweise für seine Behauptung hat / vorlegt. Ergo richterlicherseits ebenso mit Vorsatz gespalten wird, so vorsätzliche Rechtsbeugung (keine Lust die Wahrheit zu ermitteln / Fakten ernst zu nehmen), wie Projektion zuschlägt: «Das Opfer, der Existenzvernichtete, hat einen Wahn.»

    Der typische Borderline Klassiker, dass der tatsächlich Wahngestörte, Frau Twardzik, ihre Macke paranoid projiziert, mit der bemerkenswerten Tatsache, dass ihr Wahn durch Fakten nicht zu korrigieren war! Aktenkundig.

    Das nette Detail im Gesamtfall: «Seinem Sprachwortschatz nach zu urteilen, hat sich der Betroffene intensiv mit verschiedenen Richtungen der Psychotherapie beschäftigt, immer wieder wirft er entsprechende «Identifikation mit dem Aggressor» ein.»

    Dieser Seelenexperte hätte ergo vorgewarnt sein müssen, dass der Betroffene keine Laie ist, so ich ihn höflich aufforderte, dass er mir doch bitte schön meine Anteile nachweist. Nebenbei fragte ich ihn ob er schon jemals etwas von der PI gehört hat, ob ihm der Name Otto Kernberg geläufig ist und ob ihm klar ist, dass Spaltung und Projektion klinisch relevant ist. Nicht vergessend, ihm mitzuteilen, dass er haftet, wenn aufgrund von Falschgutachten, Richter falsch urteilen.

    Conclusion: Würzburg ist ein Dorf, Frau Twardzik die Chefin des Tratsch-Vereins, der sich Amtsgericht nennt, Dr. Gross der Hoftratschzulieferer, der in‘s «Blau hinein behauptet», auch dann noch, wenn es in Strömen Blödheit regnet.

    • der Eisberg ist riesig – gerade in frontal21 die auch für Bruno verantwortliche Sozialdezernentin gesehen. Die bestätigt wieder mal unsere Erfahrung, dass die nicht wissen was sie sagen. Reiht man deren Aussagen/Pressekonferenzen aneinander dann ist das ein fortlaufender Widerspruch. Unterhaltsam ist ihr ‚Harnisch‘ den sie angelegt hat – Haare als Helm auftoupiert, dicke Brille (ist inzwischen weiter verbreitet in Politik/Bürokratie = Tarnung), dazu ein dickes Halstuch. Das spricht sogar für uns Laien ganz dicke Bände.
      Exkurs: am Wochenende kam plötzlich Thema dass die Politiker alle untertauchen – Einstieg war Rommel, verst. OB von Stuttgart der jede Woche in der Presse war. Sein Nachfolger ist sehr sehr leise. Dafür sind heute Süßmuth und Töpfer aufgetaucht.

      • Unfassbar, dieser „Fall“! Der Film hat das nochmal komprimiert gezeigt. Jeden Bezug zur Realität verloren.

        Dieser Staatsanwalt Mächtel, Pressestaatsanwalt Freiburg, will dann auch noch ernsthaft glauben machen, weil „nicht klar“ war, ob der Stiefvater oder die Mutter oder ein „Dritter“ für die Verletzungen des Kindes verantwortlich sei, habe man halt gar nichts gemacht, das sei halt so. Der Täter müsse sich quasi „melden“…!

        In der Realiät wird bei so etwas ERMITTELT! Insbesondere wenn es um ein Kind geht, für das die Tatverdächtigen die Bezugspersonen sind.

        Und VERTUSCHT wird offenbar weiter, dass die Kinderärzte DEUTLICHST gewarnt haben, MEHRFACH!

      • Exkurs Staatsanwaltschaft Freiburg – weil uns da allen das Essen hochkommt! Auch hier wieder, denn ‚Inobhutnahme‘ wäre die Pflicht der Behörde gewesen! Die Ausreden sind auf jeden Fall dieselben geblieben!
        Brunos erster Kontakt mit denen war der dubiose, einsame Tod seines Vater im Krankenhaus und die Verwicklungen eines CDU ÜPolitikers/Jobcenter Beamten. Dieser hat nicht nur 33.000,- € in bar vom Konto des Sterbenden abgehoben, die Familie aber nicht informiert und lies den Vater gegen den WIllen der Familie einäschern. Dazu legte er Vollmachten vor. Nach 3 Jahren wurde er überführt, dass diese Vollmachten ungültig waren, weil es Neue gab, die NICHT über den Tod hinausgingen. Bruno hat damals Strafanzeige erstattet. Diese wurde abgewimmelt mit Begründung ‚es ist nicht strafbar Kopien von Vollmachten vorzulegen‘. Das war’s! Kein Wort zum Thema. Wir dachten wir fallen vom Glauben ab – doch auch die Beschwerde wurde ignoriert – bis zu ‚für uns ist das Thema erledigt, wir werden uns dazu nicht weiter befassen‘.
        Machen wir es banal: Ein möglicher Bankräuber wird dreimal angerufen, wimmelt ab und dann werden die Ermittlungen gegen ihn automatisch eingestellt, fertig. Das Geld darf er natürlich behalten und bekommt noch von einem Beamten der nebenbei Anlagen/Versicherungen vertreibt einige mögliche Anlagetipps um die fällige Einkommensteuer zu vermeiden.

      • SZ: 26 Mai 2015.
        Dr. Helmut Hochgesand, Mainz:

        Der Artikel zu Fehlurteilen bei Strafprozessen bietet einen guten Einblick in die Praxis, die Problematik von Zeugenwahrnehmungen, „confirmation bias“ und kognitive Dissonanz. Meines Erachtens wichtig ist auch der Aspekt des allerdings in dem Artikel nur gestreiften „Vor“urteils von Richtern, deren schon vor Verhandlungsbeginn gewonnener Meinung zum Verfahrensausgang, dem Urteilsspruch.

        Dr. Marion Tietz-Strödel, München: In welchem Land leben wir denn? Der Artikel von Wolfgang Janisch spricht mir aus dem Herzen. Ich wünschte nur, dass die darin enthaltene Botschaft tatsächlich auch bei den Ermittlungsbehörden und Strafgerichten ankäme. Die Vorstellung von einer Strafjustiz, die in jedem vierten Fall ein Fehlurteil spricht, ist wirklich erschreckend. In welchem Land leben wir denn?

        Kurz nachrecherchiert. Die volle BIAS Liste veröffentlichte ich bei Miss Wolff am 18. April. 2o13 mit folgendem Text, gekürzt: «Entscheidungs-Fehler. Hier das volle Programm. U.a. „Bestätigungsfehler, auch confirmation bias: Die Tendenz, Informationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen.“

        http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_cognitive_biases

        Es scheint fleissig bei Miss Wolff mitgelesen worden zu sein, so man sich freut, dass solche (englischen) Worte langsam zu Wortbegriffen in Deutschen Landen werden. Vorteil: Man beleidigt mit solchen eleganten Formulierungen niemanden. Kognitive dissoziierender Staatsanwalt klingt erheblich Beleidigungsfreundlicher, als «dumm dahergelaufener Holzkopf.»

        PS. Die englische Bias Liste ist ellenlang, eine Deutsche Übersetzung gibt es nur gekürzt !!! Leider.

        Belief bias. An effect where someone’s evaluation of the logical strength of an argument is biased by the believability of the conclusion.

        Übersetzt. Wenn Martin mit richterlicher Kraft in der Forensik landet, dann muss das Gutachten von Dr. Gross mit derselben logischen Konsequenz genauso plausibel gewesen sein. So der argumentiert: „Was wollt Ihr. Ich hab‘s schriftlich. Gutachter irren nie, was das Urteil aktenkundig beweist.“ Viel Spass mit der Bias Liste.

        Aber auch mit Freud: «We processes the truth.» Dora an Freud, 18 Jahre: «Your conclusion must be wrong, Mr. Freud!» Siehe die «Penis-Lutsch-Story» weiter unten.

        Cognitiv dissonance.

        Yet when children grow up in dysfunctional families, in which the parents are cruel and critical, it can be so emotionally traumatic for the children to admit the truth about their parents’ lack of caring that, to protect themselves from being torn apart by the cognitive dissonance of fear and anger, the children will turn the anger against themselves, blaming themselves for their parents’ cruelty.

        Man blamiert ja ungerne Eltern mit ihrer Blödheit, so das Kind spaltet und die Fehler bei sich sucht und zudem dabei lernt – confirmation bias: «Die Eltern haben immer Recht!»

        Analog legt sich kaum einer mit Richtern an, frühkindlich programmiert, allen voran wenn Strafe droht, wenn Kind sich gegen ungerechte Behandlung auflehnt. Unartige Kinder bekommen Fernsehverbot, unartige Erwachsene Forensik.

  11. Dieser Bericht passt gerade zur Diskussion hier – ausnahmsweise nicht die bayerische Justiz betreffend, aber die hier herrschende selbstherrliche Mentalität und Arroganz hervorragend spiegelnd :

    „Der französische Untersuchungsrichter Fabrice Burgaud, eine der Hauptfiguren im „Pädophilie-Prozess“ von Outreau, stellt sich der parlamentarischen Untersuchungskommission. Selbstkritik und Verständnis für die unschuldig Inhaftierten – Fehlanzeige – AUS PARIS DOROTHEA HAHN

    Der Richter ist kreidebleich. Er stottert. Bringt kaum ganze Sätze zustande. Sogar während er seinen schriftlich vor ihm liegenden eineinhalbstündigen Einführungsvortrag vor der parlamentarischen Untersuchungskommission hält. Fabrice Burgaud, 34, war der mächtige Mann im Kern der „Justizkatastrophe von Outreau“, ein harter und kompromissloser Untersuchungsrichter. Jetzt beantwortet er einfache Fragen mit langem, hilflosem Schweigen.

    Sieben Fernsehsender übertragen seine Anhörung direkt. Fünf Millionen erleben am Bildschirm, dass der Untersuchungsrichter kein Wort der Entschuldigung findet. Dass er jeden Blickkontakt zu seinen früheren Angeklagten vermeidet. Und dass er statt Selbstkritik Worte sagt wie: „Vielleicht habe ich manche Dinge falsch eingeschätzt. Das kann sein. Aber welcher Richter macht keine Fehler?“….

    http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2006/02/10/a0185

    • Und ich sage es nochmal deutlich an dieser Stelle: die Beschuldigten der Würzburger Justiz in meiner Sache haben keinen „Fehler“ gemacht, als sie mich zehn Monate zu Unrecht einsperrten, dauerhaft in der Forensik versenken wollten, eine Dienstaufsichtsbeschwerde vom Mai 2009 zum „akut“ drohenden Amoklauf phantasierten im Juni 2009, zweimal Fluchtgefahr frei erfanden, um Stuttgarter Polizisten zu zwingen, mich festzunehmen, nach FREISPRUCH die Entschädigung verweigerten……

      Dies war VORSATZ und BÖSWILLIGKEIT.

      Federführend der heutige Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann, ein m.E. kaum verhohlener Rechtsradikaler, der sein Amt missbraucht, um Bayern nach seinem Weltbild zu „gestalten“….

      Dieser Blog ist weiter BEWEISMITTEL!!

      Und soll keiner behaupten wollen, er „wusste“ von nichts….!!

      • Die haben sich alle gegenseitig entlastet – dazu ein Beitrag reingestellt
        26. Mai 2015 um 06:47 :
        Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
        Grundprinzip. Jede Behörde ist selbstständig und nur der direkte Vorgesetzte darf untersuchen/entlasten. Untersucht er, überführt er sich selbst der Unfähigkeit – also entlastet er, sein Vorgesetzter dafür ihn und so weite rund so fort. Und jede Entlastung bringt 1 Zähler – also 1 Beschwerde gegen 20 Entlastungen.

        und zu…
        …..und allein die ständig öffentlich werdenden Justizskandale zu verdrängen, zu bagatellisieren und zu leugnen, bedarf eines enormen Energieaufwandes…….
        stellen wir wieder mal fest, die haben nie richtig arbeiten gelernt – sonst würden sie ihre Energie nicht mit so sinnloser Tätigkeit verschwenden. Vor allem etwas das niemals Erfolg und vor allem Zufriedenheit bringen kann. Bürokraten konzentrieren sich nur auf Banalitäten (aber immer nur einzeln), weil sie sonst überlastet sind (dann kommt Rauch aus den Ohren).

      • (Beitrag ist jetzt da – bei Links wird manchmal automatisch geblockt).

        Absolut bizarr wird es, wenn Staatsanwälte die Beschwerden und Strafanzeigen gegen ihre Vorgesetzten „bearbeiten“, die ihnen gegenüber ein Weisungsrecht haben. Wie z.B. im Fall des Clemens Lückemann, der von oben vom bayerischen Justizminister gedeckt wird und von unten von „seinen“ Staatsanwälten…..

        Keine Dienstaufsicht, keine Strafverfolgung, faktische Abschaffung des Rechtsstaatsprinzips.

        Ein rechtsfreier Raum, der endlich aufgedeckt gehört.

      • zuerst der Sendehinweis: Heute Abend 21.00 im zdf – frontal 21:
        Misshandelt bis zum Tod – Behörden versagen beim Kinderschutz
        Immer mehr Kinder werden in Deutschland misshandelt. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik. Häufig sind die eigenen Eltern die Täter. Doch die offiziellen Zahlen bilden die Realität nicht ab, weil sie den demographischen Wandel nicht berücksichtigen. …..
        http://www.zdf.de/frontal-21/misshandelt-bis-zum-tod-behoerden-versagen-beim-kinderschutz-38605448.html
        demographischer Wandel oder einfach Betrug wie z.B. bei den Arbeitslosenzahlen!

        absolut bizarr…..
        das wissen die Bürger doch gar nicht – die glauben immer noch, das alles ehrlich und neutral geprüft wird. Doch wenn man denen sagt, dass z.B. bei einer Beschwerde gegen eine automatisierte Einstellung der Kollege vom Schreibtisch gegenüber ‚prüft‘ oder man die Staatsanwaltschaft wegen Befangenheit gar nicht wechseln kann (oder unter großen Problemen, doch ändern wird sich nichts), dann fallen die fast immer vom Glauben ab.
        Für uns gilt inzwischen: Politiker/Bürokraten lügen immer und wenn sie einmal nicht lügen, sagen sie niemals die Wahrheit.

        Links… 1 Link kommt automatisch durch – bei 2 Links muss freigeschaltet werden

      • Zitat Hartz 5.4.

        … und allein die ständig öffentlich werdenden Justizskandale zu verdrängen, zu bagatellisieren und zu leugnen, bedarf eines enormen Energieaufwandes… stellen wir wieder mal fest, die haben nie richtig arbeiten gelernt – sonst würden sie ihre Energie nicht mit so sinnloser Tätigkeit verschwenden. Vor allem etwas das niemals Erfolg und vor allem Zufriedenheit bringen kann. Bürokraten konzentrieren sich nur auf Banalitäten, weil sie sonst überlastet sind (dann kommt Rauch aus den Ohren).

        Ten points. Als Wort des Jahres, leider viel zu lang. WORTE DES JAHRES 2014: Lichtgrenze vor schwarzer Null. Freistoßspray, Social Freezing.

        Man beachte letzteres. Asoziale zeichnen sich sich durch flight, fight, freez aus! Im Kontext Bagatellisierung, banales Denken, Bürokrat, schlage ich vor: «Banalbürokrat». Der neue Generations Kopf, in Hayvanaischer Gestalt (spielt auf die positiven oder negativen Eigenschaften von Tieren an: triebgesteuert, ohne Denkvermögen).

        Banalbürokrat: Der Senfautomat (Klugscheißer), der sich nur dann bewegt, wenn ihm durch äussere Anregung, das Denken beigebracht wird. Vorausgesetzt, die Bewusstlosigkeit hat noch nicht das Endstadium erreicht.

  12. Das mit der Einsicht funktioniert offensichtlich nicht…… Offensichtlich war der Legitimations- und Gesichtsverlust für die Branche nicht genug!

    Einsicht funktioniert in D. seltenst – denn die können sich bequem in der ‚Branche‘ (Masse) verstecken. ‚Wenn alle es machen, dann ist es sicher viel richtiger wie das Richtige‘. Doch wieso hopsen dann nicht alle von der Brücke, wenn sie dann fliegen können? Oder ist deren Flugzeit zu kurz?
    zur Masse – hatten wir im Sport öfters im Anfängerkurs – meistens Kleingruppe bis 5 Personen die sich gegenseitig erklärt haben wie gut das ist. Die haben als erste aufgehört, weil bereits das warm laufen einzeln ablief, also ohne Tratscherei. Nach einem halben Jahr waren fast alle weg, auch weil man sofort Entscheidungen fällen musste, die man dann auch vor sich selbst vertreten musste. Richtig/Falsch – Gut/Schlecht – geht es noch besser Ja/Nein – usw. – nach 1 Jahr war kein einziger Bürokrat mehr dabei 😉

    • Eben. Leute, die sich von anderen bestätigen lassen müssen, dass das was sie tun, auch richtig und gut ist, brauchen die Bestätigung, weil die eigene Überzeugung, Haltung und Tatkraft nicht ausreicht.

      Fällt die Bestätigung von außen weg, ist alles weg, jede Motivation weg. Eine innere Haltung und Überzeugung fehlt. Sport ist das beste Beispiel.

      Und auf die Justiz und das Gutachtenwesen übertragen: die „Branche“ bestätigt sich permanent selbst gegenseitig darin, wie toll und wertvoll sie alle sind….warum nur?

      • …..und allein die ständig öffentlich werdenden Justizskandale zu verdrängen, zu bagatellisieren und zu leugnen, bedarf eines enormen Energieaufwandes.

  13. für uns generell Menschen feindlich, nicht nur Männer feindlich. Doch diese Leute dürfen sich ja selbst entlasten und bleiben bestens versorgt.
    Hier ein weiteres Beispiel der automatisierten ‚Erledigung‘. Wobei man sich natürlich fragt, wieso die Presse Hofberichterstattung betreibt. Wieso fragen die nicht selbst nach, sondern schreiben nur eine Chronologie. Es sieht zwar nach Akivität aus, doch es siehtnur so aus. Bisher wurde nach unseren Informationen nirgendwo die mögliche
    § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn …. 2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und…..
    informiert. Oder wenigstens über die wichtigen 3F der Dienstaufsicht zu schreiben – eine Dienstaufsichtsbeschwerde kann F.ristlos und F.ormlos eingereicht werden, bleibt aber immer F.olgenlos. Kunststück, sonst müsste ja der direkte Vorgesetze zugeben, dass er/sie selbst versagt hat. Oder wieso belässt man es mit dem Hinweis auf ‚Rechtsaufsicht‘ und alles in Ordnung – ohne zu fragen, wie das mit dem Grundgesetz, Menschenrechten übereinstimmt. Vor allem wo bleibt der Hinweis auf Fachaufsicht statt Rechtsaufsicht und die Verantwortung der Minister. Die Politik ist hier sehr schweigsam – Angst vor der Wahrheit oder sind Kinder schlichtweg wertlos?
    Übrigens, der Besuch auf der Webseite zum Artikel lohnt sich – vor allem der direkte Vergleich mit den offiziellen Fotos ist interessant – z.B. hier http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/pb/Breisgau-Hochschwarzwald,Lde/Start/Landkreis+_+Politik/Landraetin+Dorothea+Stoerr_Ritter.html – offenbar zehrt die (Amts)Macht doch sehr oder ist es das schlechte Gewissen, dass sich nicht verdrängen lässt sondern weiter bohrt?

    Abwarten im Fall Alessio
    ….Dienstaufsichtsbeschwerden werden jeweils vom Vorgesetzten desjenigen bearbeitet,
    gegen den sich die Beschwerde richtet. Deshalb hat das Sozialministerium von den
    drei Beschwerden aus Rheinfelden zwei über das Regierungspräsidium Freiburg an
    das Landratsamt weitergeleitet. Dort formulierte die Landrätin Dorothea Störr-Ritter
    die Antwort auf die Beschwerde gegen die Sozialdezernentin Eva-Maria Münzer, diese
    wiederum die Antwort auf die Beschwerde gegen den Sachbearbeiter im Jugendamt.
    Beide kamen zum gleichen Ergebnis: Es gebe wegen des Todes des dreijährigen
    Jungen aus Lenzkirch Mitte Januar „keinen Anlass zu dienstaufsichtsrechtlichen
    Maßnahmen“. Damit ist für das Landratsamt diese Angelegenheit erledigt, ungeachtet
    dessen, dass die Staatsanwaltschaft noch gegen das Landratsamt ermittelt.
    Genau auf diesen Punkt hebt das Regierungspräsidium in seiner Antwort auf die
    Beschwerde ab, die sich gegen die Landrätin richtet. Als Rechtsaufsichtsbehörde ist es
    in diesem Fall zuständig; es hatte auch das Handeln des Jugendamtes rechtlich
    geprüft. Bei dieser Prüfung……
    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/abwarten-im-fall-alessio–104470631.html

  14. Affektive Gewalt ist die Folge der Verweigerung existentieller Bedürfnisse und Grundrechte!

    Sehr gut getextet. Ergänzend: «sie kommt nicht aus dem NICHTS!»

    Quergeclickt bei Krimi-Gabi.
    Schmunzel.
    Josef Eisele

    @zum Maskenmann:

    Es ist bodenlos, was sich da bis jetzt abgespielt hat. Der Gutachter, welche die Körperbehinderung des Angeklagten als Folge einer Schussverletzung am Knie zu bewerten hatte, drückt sich in seiner allerdings nur ausschnittsweise wiedergegeben Stellungnahme so vage aus, dass man sich an Nedopil erinnert fühlt.

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/comment-page-1/#comment-48463

    Der arme Nedopil. Er geht übrigens nicht in Rente, er wird Diplomat. Geübte hatte er im Mollath Fall, fünf Stunden vor Gericht zu reden, ohne sich fest zu legen. Das muss ihm einer mal nachmachen 🙂

    Petra Kutschke Fachärztin für Psychiatrie: «Wenn ein Herr Kröber oder auch ein Herr Pfäfflin nicht in der Lage zu sein scheinen, dass Falschgutachten von Herrn Leipziger zu erkennen, dann stellt sich die Frage, ob sie fachlich inkompetent sind oder ob sie bewusst Falschgutachten erstellen. Mir ist es als Psychiaterin ein dringendes Anliegen, dass mit Falschgutachten Schluss gemacht wird. Die Herren müssen von ihrem hohen Ross geholt werden. Mit der Frage bezüglich der Wissenschaftlichkeit von Psychiatrie befaßt sich ein lesenswerter Artikel von Herrn Dr. Weinberger.

    • Was Nedopil angeht, habe ich bekanntermassen eine eindeutige Meinung: ohne dessen entlarvendes Obergutachten hätte das KOMPLOTT von Würzburger Juristen und Verbrechern im Amt (Namen sind in diesem Blog genannt!) mich mittels eines FEHLGUTACHTENS des Würzburger Hausgutachters Dr. Groß dauerhaft unschuldig in der Forensik wegzusperren und somit zu vernichten, wohl „Erfolg“ gehabt.

      Seither wird vertuscht, bis hin zum Staatsministerium und zur Staatskanzlei.

      Und meine Meinung ist auch weiter die, dass Mollath sich von Nedopil hätte „begutachten“ lassen sollen: denn das hätte Nedopil die Möglichkeit gegeben, EINDEUTIG Stellung zu beziehen. Und allen Unkenrufen, was die Person Mollath angeht, ein für allemal jeden Boden entziehen können.

      Natürlich hätte er die sog. Gutachten von Leipziger & Co. auch so deutlicher zerreißen können. Allerdings kann das wohl niemand erzwingen oder auch nur erwarten. Zivilcourage wird zu oft immer nur lautstark von anderen gefordert….!

      Das Hauptproblem ist m.E. weiter das, dass bösartigen Juristen, die lästige Menschen loswerden wollen, überhaupt die Möglichkeit geboten wird, Leute aufgrund von aufgebauschtem Firlefanz und Bagatelldelikten und mithilfe völlig inkompetenter „Sachverständiger“ zu pathologisieren, Menschen zu vernichten.

      Welcher „Geist“ in Bayerns „Regierungspartei“ herrscht (und insbesondere in der Justiz, die Rechte anzieht) zeigt einmal wieder dieser Kommentar in der SZ von heute: ein in der Wolle gefärbter Neonazi macht Karriere in der CSU…..

      „Ein ehemaliges Mitglied des NPD-Bundesvorstands wurde als Ministerialrat der Obersten Baubehörde zu einer Kapazität. Der Staat hatte nach intensiven Gesprächen keine Zweifel an seiner Verfassungstreue – der damalige Radikalenerlass blieb in diesem Fall wirkungslos.“

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/politikum-milder-staat-1.2492691

    • Ich halte den Aspekt Neutralität und Objektivität bei der Geltendmachung von Justizskandalen für äußerst wichtig, daher gehe ich darauf nochmal hier ein:

      ….“Die Herren müssen von ihrem hohen Ross geholt werden. Mit der Frage bezüglich der Wissenschaftlichkeit von Psychiatrie befaßt sich ein lesenswerter Artikel von Herrn Dr. Weinberger.“…

      Das mit dem „hohen Roß“ sehe ich auch so. Das (verdrängte) Problem ist allerdings, dass Fundamentalkritik immer dazu führt, dass sie es den Kritisierten ermöglicht, den „Kritiker“ als voreingenommen, nicht neutral, nicht objektiv etc. zu diskreditieren, ihn insgesamt zu entwerten.

      DAS ist m.E. auch der große Unterschied zwischen Nedopil und Dr. Weinberger.

      Ich zitiere mich hier mal selbst bei G. Wolff, da m.E. Strate diesen Mechanismus in seinem Buch sehr deutlich gemacht hat. Objektiv betrachtet und ohne persönliche Brille betrachtet, wird man doch einräumen müssen, dass dies trifft.

      (Es würde ja auch kein Gutachter hingehen und bspw. sagen „die Staatsanwaltschaft hat immer recht, wenn die jemanden wegräumen will, unterstütze ich das mit möglichst vernichtenden Prognosen und Diagnosen.“ Nein, sie verbergen ihre fehlende Neutralität, um keine offene Angriffsfläche zu bieten…umgekehrt verdammt man pauschal die Unwissenschaftlichkeit von Gutachten und will trotzdem ernst genommen werden von denen die man kritisiert?)

      ….“Strate zeigt in seinem Buch anhand des Beschlusses des LG Bayreuth vom 9. Juni 2011 auf (“Das Privatgutachten….lässt ” nahezu durchgängig – die gebotene Distanz zu Person und Schicksal des Untergebrachten vermissen. Es ist deshalb nicht geeignet, Zweifel an den übrigen Einschätzungen zu wecken…..” – so das Gericht) auf, dass die “Suche nach ‘psychiatrischen Eideshelfern’ keine Lösung darstellt, wenn sich die Situation einer unrechtmäßigen Unterbringung im Massregelvollzug erst einmal verfestigt hat: Beurteilungen, die zu einem anderen Schluss kommen als das Einweisungsgutachten, werden von Gerichten kaum je beachtet.” (S. 174/175, Strate: “Der Fall Mollath”)“….

      Zitat Strate:

      …..”Es gibt kein richtiges Leben im falschen, wusste schon Theodor W. Adorno. Mit diesem inzwischen geflügelten Wort aus seiner “Minima Moralia” hätte der Philosoph durchaus auch auf die forensische Psychiatrie abzielen können. Weinberger, der wendet sich zwar mit viel persönlichem Engagement gegen deren Missbrauch. Die Verwendung des Begriffs Missbrauch bedingt jedoch die Annahme, es könnte auch einen sinnvollen Gebrauch dieser rechtsstaatlich bedenklichen Institution geben. Die grundlegend verwerfliche Tatsache, dass Ärzte die Gewaltenteilung aushebeln (und Richter sie dabei noch kritiklos unterstützen), scheint nicht sein Thema zu sein. Dass Mediziner im Auftrag Dritter “Probanden” begutachten und gegebenfalls gegen deren Willen in rüder Weise therapieren, statt sich, ihrem anspruchsvollen Beruf entsprechend, in menschlicher Art um hilfesuchende Patienten zu bemühen, sollte einen Arzt, der auf der Metaebene wirken möchte, die Frage nach anderen Lösungen stellen lassen.

      Es gibt kein richtiges Leben im falschen: Gustl Mollaths tragische Schicksalsfäden waren aus Fallstricken gewirkt, die die forensische Psychiatrie in Form haltloser Gutachten für ihn aufspannte. Dr. Weinberger ist dazu angetreten, das giftige System unter umgedrehten Vorzeichen zum Zwecke der Selbstdarstellung zu stabilisieren, indem er sich derselben Mittel bedient. Wäre die Verteidigung Weinbergers Wunsch gefolgt, Mollaths Psychiatriemartyrium vor dem Landgericht Regensburg in allen Details aufarbeiten zu wollen, wäre die unsägliche Diskussion um Gesundheit oder Krankheit lediglich in eine neue Runde gegangen, um des Ego eines Gutachters Willen, der nicht bereit ist, die zähen Sprachfäden seiner Profession einfach beherzt zu zerschneiden.” (Seite 177, Strate: “Der Fall Mollath”)

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/comment-page-1/#comment-45422

      • Es geht nicht um eine Entwertung der Arbeit von Dr. Weinberger sondern darum, wie die Gegenseite dessen Arbeit entwertet. Ich hoffe, meiner Argumentation kann man folgen….

      • Grundproblem ‚hohes Ross‘ oder Teufelskreis?
        1. diese Leute müssten bereits anhand der Ausbildung erkennen was sie anstellen
        2. wenn sie es nicht erkennen, haben sie keine Ahnung
        3. wenn sie es erkennen, dann wissen sie genau was sie zu tun und zu lassen haben
        4. auf jeden Fall wissen sie sehr genau, was ist, wenn sie sich selbst ebenso beurteilen = was sie ‚wert‘ sind
        5. was wird so eine Person machen – alles verdrängen, weitermachen wie immer, schuld sind die anderen, denn man sitzt oben auf dem hohen Ross oder sich ehrlich stellen, die Berufsziele umsetzen und wenn es nicht geht, das eigene Versagen eingestehen und die Titel zurückgeben?

      • Der Mensch lernt entweder durch Einsicht oder Katastrophen…..

        Das mit der Einsicht funktioniert offensichtlich nicht….allein wenn ich das Verhalten der Justiz in meinem „Fall“ betrachte: das Fehlgutachten Dr. Groß wird vertuscht und gedeckt, als hätte es den „Fall Mollath“ nie gegeben. Offensichtlich war der Legitimations- und Gesichtsverlust für die Branche nicht genug!

        Das gleiche bei Kindesentzug, Straftaten im Amt, die gedeckt werden….keine Einsicht!

      • Dr. Weinberger ist dazu angetreten, das giftige System unter umgedrehten Vorzeichen zum Zwecke der Selbstdarstellung zu stabilisieren, indem er sich derselben Mittel bedient…

        Nonsens. Miss Wolff würgte Weinberger denselben Unfug rein. Ich könnte hier auch meine statements im Wolff-Blog reprinten, wo sie mir glatt noch unterstellte, dass ich Dr. Weinberger, Originalzitat, Miss Wolff: «Nicht einmal davor zurückschreckend, die irrelevante Freud-Enkelin Sophie Freud gegen den Opa in Stellung zu bringen. Letztlich war es ein, nach mehrfachem Lesen, einigermaßen verständlicher Frontalangriff auf Dr. Weinberger. Ausgesprochen kryptisch-autistisch formuliert. Den habe ich nicht gebracht. Daraufhin hat er ihn bei Dr. Weinberger eingestellt.“

        Meine Nerven! Ich hatte Dr. Weinberger verteidigt und um das Gesamtdilemma an Gerichten wie auch mit Gutachtern verständlich zu machen, den Dora / Freud Fall 1899 aufgeführte. Das Highlight an Spaltung und Projektion schlechthin. Miss Woff: „Ich war doch recht amüsiert. Citisite hatte einen irre langen, sehr durchgeknallten, locker-assoziativen, meistenteils in Englisch gehaltenen neurobiologisch und anti-Freud-motivierten Beitrag gepostet, Ausdrücke wie “Schwanz lutschen” inclusive. Hier der link zu Weinberger über’s Penis lutschen …

        http://www.psychiatrie-und-ethik.de/infc/de/Scharnberg_Bestaetigungen.htm

        Freud beachtet nur, dass der Husten wie sexueller Verkehr rhythmisch ist und wie die Fellatio eine Beziehung zum Mund hat. Auf diese Ähnlichkeiten baut er die Deutung, dass die Hustenattacken durch Doras unbewussten Wunsch verursacht worden waren, am Penis des Herrn K. zu lutschen.

        Freud übersieht u.a., dass Herr K. einen starken Druck auf Doras Brustkorb ausüben musste, um sie an der Flucht zu hindern. Könnte sein Druck nicht auch Ursache von dem sein, was Freud wie die Ich-Analytiker „einen halluzinatorischen Druck“ nannten?

        Freud erklärt, Dora habe sich über dem Kussangriff unmittelbar in Herrn K. verliebt. Sie hätte den Druck seines erigierten Glieds gegen ihren Unterkörper gespürt. Sie wagte jedoch nicht, sich ihre Gefühle einzugestehen. Sie fürchtete, Herr K. könnte ihre Vagina ekelhaft finden, weil sie [angeblich!] im Alter von acht Jahre masturbiert hatte. Darum habe sie den gefühlten Druck „vom Unterkörper auf den Oberkörper“ verschoben (GW‑V:188/SE‑VII:29).

        Stichpunkte: Deutung, übersieht, Halluzination … alles im Kontext Freudscher Spaltung, anlog heutzutage, z.B. im Mollath Fall, Gutachter genauso spalten: «Steuerhinteriehung ist ein Halluzination, Fakten übersieht,usw.» so der Probant am Marterfahl steht, weil paranoid gedeuted wird, dass sogar sein «Kernseifenwahn» derselben Manie entspringt, wie seinem Wahn, dass in der Schweiz Steuern hinterzogen werden.

        Miss Wolff hat die Schwanz-Story noch nicht einmal im Ansatz begriffen, wobei sie einige Highlights noch obendrauf legte.

        Die Neurorofis. Der fight im Psiram Blog. Psiram: «Frau Wolff ist ja im Grunde ihres Herzens auch Forensikerin…» Wolff: „Das ist… Kaffeesatzleserei, da psychische Erkrankung und Kriminalität nicht gekoppelt sind. Nur ein Bruchteil psychisch Kranker begeht Straftaten.“ siram: „Richtig, Frau Wolff. Und nur um diesen Bruchteil geht es in der Forensik!“ Wolff: «…und gerade die “wahnhafte Störung” ist, im Gegensatz zur Schizophrenie, in der forensischen Psychiatrie nahezu unbekannt!“ Psychologe: „Ihnen vielleicht ist die wahnhafte Störung in der Forensischen Psychiatrie unbekannt, Frau Wolff!“

        Citisite sagte am 23. Juli 2013 um 21:53 im Wolff Blog:

        «Stellungnahme zum Interview von Telepolis mit Prof. Kröber. F. Weinberger, gemeinsam mit einer Psychiaterin, die aus guten Gründen anonym bleiben will. Heisst übersetzt: „Identifikation mit dem Aggressor“ oder / und „kein stabiles ICH vorhanden.“

        Psiram, Psychoanalytikerin: „Das ist doch die blanke Psychoanalyse. Wenn das der Herr Weinberger erfährt! Die Frau Wolff ist übrigens das letzte Universalgenie. Sie hat nicht nur die forensisch-psychiatrische, sondern auch die homöopathische nebst der allgemeinen medizinischen Weisheit mit Löffeln, nein mit Schöpfkellen, gefressen: Da ist sie echt zu beneiden! Soviel geballter universeller Sachverstand auf einem Haufen.“

        Dr: Sponsel: „Ich möchte noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass das Gutachten Kröber unbrauchbar ist. Es geht um Aussagen und sonst nichts. Dieses Gutachten ist dermaßen fehlerbehaftet, stümperhaft und geradezu grotesk falsch. Meinungsachten sind in der forensischen Psychiatrie außerordentlich beliebt und extrem verbreitet. Hier ist nämlich keine wissenschaftliche Arbeit erforderlich, sondern die Aufgabe besteht einzig und allein darin, zu meinen. Das kommt den RichterInnen sehr entgegen, denn ihr Hauptgeschäft ist ebenfalls das Meinen.“

        Ebendem die Schwanz Story recommeded ist, zu verstehen … man meint, spaltet Fakten mit Vorsatz ab (Spaltung und Projektion) – um zu verstehen dass – aktenkundig – der Wahn auf Seiten von Gutachtern, wie Richtern, explizit nachweisbar ist.

        Gabriele Wolff: „…und gerade die “wahnhafte Störung” ist in der forensischen Psychiatrie nahezu unbekannt!“ Das muss sie auch, weil sonst müsste sich Leipziger und Co., selbst einweisen lassen. So gesehen, hat Krimi-Gabi zweifelsfrei recht!

      • Ich sag mal so:

        In der Psychoanalyse geht es um Deutung, Übertragung, Neurosen etc., im Idealfall zugunsten des Patienten/Klienten.

        Bei der forensischen Begutachtung geht es um Kriminalisierung und Pathologisierung, zugunsten von Strafverfolgern und Gutachtern.

        So habe ich 2009 beides erlebt, im Abstand von wenigen Monaten….

        Und die „wahnhafte Störung“ hat der Würzburger Dr. Groß im Juli 2009, quasi aus heiterem Himmel und ohne „Anknüpfungstatsachen“ bei mir „diagnostiziert“, morgens um acht in der JVA, Vernehmungszimmer, ganz exklusiv. Nachdem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg, Ottostrasse 5, eingereicht hatte – die Praxis Dr. Groß ist in der Münzstrasse 10, ca. drei Gehminuten zur Ottostrasse 5 (über den Hof der juristischen Fakultät…)….

        Wäre echt ein Knüller, wenn sich darum mal einer objektiv kümmern würde….! Die Beweise liegen vor. Gell?

      • Martin: Wäre echt ein Knüller, wenn sich darum mal einer objektiv kümmern würde….! Die Beweise liegen vor. Gell?

        Keine Sorge, die Dr. Gross Sache ist in Arbeit und nicht nur die. Du hast doch die Infos. Aktenkundig hält die Gross Praxis die IHK für geschäftsunfähig und Frau Twardzik ging dichotom konform. Die Beweise liegen vor – ich kann sie auch gern hier reinstellen – dass die Genannten tatsächlich, soz. der IHK, einen Wahn attestieren.

        Nicht korrigierbar, trotz Fakten, respektive Freeze, keine Antwort. Dass allbekannte Bordi-Muster. Auf Schriftverkehr logischerweise keine Antwort, ebd. die Sache jetzt strafrechtlich abläuft.

        Aussageverweigerung da nicht möglich – Aussage auch gar nicht nötig – weil absolut unmöglich für die Genannten, sich heraus zu reden, da die Sachlage zweifelsfrei ist. Twardzik kippt über vorsätzliche Rechtsbeugung, Gross ist nur die Randnummer.

  15. Kinderpflegerin?

    Und der Mann muss wohl froh sein, dass sie die Märchen nicht erfand, um ihn loszuwerden – denn das hätte vermutlich funktioniert….

    …..“Nun stellte sich heraus, dass alles gelogen war. Die 41-Jährige sagte am Freitag der Polizei, sie habe die Geschichten frei erfunden. Die Kinderpflegerin gab an, sie habe an ihrer Arbeitsstätte einen Hammer entwendet und sich am vermeintlichen Tattag selbst gegen Stirn und Schläfe geschlagen. Sie habe den Notruf der Polizei gewählt und sich bewusstlos gestellt. Die vorgetäuschte Lähmung der Beine hielt sie selbst noch im Krankenhaus aufrecht. Auch die Drohbriefe habe sie geschrieben.

    Und wofür das Ganze? Sie wollte aus Garching wegziehen, sagte sie nun der Polizei, aber ihr Mann habe sich dagegen gesträubt. Mit der vorgetäuschten Tat wollte sie „ihm klar vor Augen führen, wie gefährlich es in Garching ist“.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/garching-bei-muenchen-frau-taeuscht-rechte-straftaten-vor-1.2493271

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