VATERTAG und KINDESENTFÜHRUNG! Bayerische Justiz deckt Juristin, die seit drei Jahren mit Kind abgetaucht ist, um „Umgang“ zu verhindern!

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Passend zum heutigen sog. „VATERTAG“ stelle ich hier dieses Schreiben und Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Würzburg ein.

Die Mitteilung des Aktenzeichens durch die Schreibkraft ging zeitgleich mit Mitteilung der Entledigung durch die Staatsanwältin ein:
Mitteilung, dass Strafverfahren eingegangen, Staatsanwaltschaft Würzburg, 29.04.2015 – entledigt mit Datum vom 30.04.2015

Strafanzeige gegen Staatsanwalt Gosselke, Würzburg, wird entledigt durch Staatsanwältin Zechnall, Würzburg, Az. 701 Js 7465/15

In der „Zuständigkeit“ dieser sich selbst bearbeitenden Justiz Würzburg findet seit Oktober 2012 ungehindert durch eine Rechtsanwältin und ungehindert vom Familiengericht die ENTFÜHRUNG meines Kindes statt!

„Leitsätze“ der Würzburger Justiz:

1.
Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.

2.
Haft auf Bewährung und Wohnungsdurchsuchungen werden von der Staatsanwaltschaft beantragt, um Eigentumsverzicht bei Unschuldigen zu erzwingen!


3.
Was Straftaten sind und wer verfolgt wird und wer nicht, entscheiden nicht Recht und Gesetz sondern persönliche Meinungen von Würzburger Juristen.

4.
Wer sich diesem Unrecht und der Willkür widersetzt, den steckt man auch mittels Fehlgutachten in die Forensik.

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Hier noch ein erhellendes Schreiben des Bundesministeriums der Justiz zum regelhaften Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes zwecks Kindesentzug: das Unrecht ist Sache der Richter….die „unabhängig“… etc.:
23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Die alltäglichen Rechtsbeugungen durch Würzburger Richter – hier „bestätigt“ man weiter, dass Dr. Groß ein Super-Gutachter für das Gericht ist und die Freiheitsentziehung und das eklatante Fehlgutachten über mich keinerlei Ansprüche „nachvollziehbar“ mache – sind schon fast nicht mehr erwähnenswert…hier weiter beweisrechtlich:
Fortgesetzte Rechtsbeugung und „Selbstbearbeitung“ zugunsten der Justizkollegen und des Gerichtssachverständigen Dr. Groß

Wegen solcher „Sachverhalte“ begehen Väter Bilanzsuizid, werden Gewalttaten verübt, landen Menschen im sozialen Abseits und in Sucht, verliert der Rechtsstaat immer weiter seien Legitimation! In diesem Sinne…..

Fröhlichen „VATERTAG“:

Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
7070 Würzburg 09.05. 2015

Az. 701 Js 7465/15

Hiermit wird fristgerechte Beschwerde zu obigem Aktenzeichen gegen die sog. Entscheidung der Staatsanwältin Zechnall zugunsten ihres zur Anzeige gebrachten Kollegen Gosselke – beide Staatsanwaltschaft Würzburg – eingereicht.

Desweiteren werden die Vorgänge bei der Staatsanwaltschaft Würzburg unter Veröffentlichung nun der Abteilung für Interne Ermittlungen beim Landeskriminalamt in Baden-Württemberg und in Bayern angezeigt, ebenso weiter dem Ministerium der Justiz in Bayern und Baden-Württemberg.

Bei der Staatsanwaltschaft Würzburg werden zu Lasten meiner Person seit Jahren massive Straftaten im Amt begangen. Eine Aufklärung und Bearbeitung wird durch eigene „Bearbeitung“ zu vereiteln versucht und vertuscht.

Es kann nicht sein, dass im Jahr 2015 Staatsanwälte tun und lassen können was sie wollen, keinerlei Kontrollorgan besteht und sie vielmehr politisch strafvereitelnd gedeckt.

All diese Vorgänge sind beweisrechtlich veröffentlicht.

Auch dieses Schreiben wird weiter beweisrechtlich veröffentlicht unter:

https://martindeeg.wordpress.com/

Hier gehören Beschuldigte aus dem Amt entfernt und angeklagt. Wie sich ein solches „Rechtsverständnis“ zu Lasten von für die Justiz lästigen Antragstellern und die Betroffenen rechtswidriger Maßnahmen und insbesondere eine geschlechtsspezifisch einseitiger Missbrauch von Amtsgewalt sich jemals etablieren konnte, ist aufzuklären.

I.
Straftaten im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg / Zusammenfassung:

Alle diese Vorgänge sind seit Begehung sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich umfassend geltend gemacht und werden jeweils bei den Beschuldigtenbehörden intern vertuscht.
Die Akten liegen vor und sind größtenteils veröffentlicht unter o.g. Blogadresse, Originalverfahrensakten.

Foto(3)Die Beschuldigte Drescher, heute Vorsitzende Richterin in Schweinfurt

1.
Rechtswidrige Wohnungdurchsuchungen

Unter Weisungsbefugnis des Beschuldigten Clemens Lückemann fanden in den Jahren 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen auf Veranlassung der Beschuldigten Angelika Drescher statt, dies in einem Fall ausgeweitet auf die Wohnung unbeteiligter Dritter.

Als vorgebliche Straftaten wurden hierbei Bagatelldelikte wie versuchte Nötigung aufgeführt, insbesondere aber Straftaten, die erkennbar nicht gegeben waren.

So wurde die dritte rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung im Dezember 2006 unverhohlen von der Beschuldigten Drescher dadurch „begründet“, dass sie mich zur Herausgabe meines Eigentums (privater Fotos) an ihre Freundin und Kollegin Rechtsanwältin Neubert zwingen wollte.

Die Beschuldigte Drescher behauptete hierzu unter wissentlicher Verfolgung Unschuldiger eine „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensraums mittels Bildaufnahmen“ nach § 201 a StGB, der erst am 06. August 2004 in Kraft getreten ist.

Dennoch wurde ich in einer entsprechenden Anklage und später in einem Pressebericht unter falscher Tatsachenbehauptung als jemand dargestellt, der rechtswidrig „intime Fotos“ im Internet verbreite.

Haft auf Bewährung wird beantragt, um Eigentumsverzicht zu erzwingen!

In einem phantasievollen Pressebericht des sog. Gerichtsreporters Patrick Wötzel heißt es unter der Überschrift „Intime Fotos der Ex überlassen“ am 25.05.2008:

…“Zehn Fotos von der Frau, einvernehmlich im Laufe der Beziehung aufgenommen, zeigte der Angeklagte im Dezember 2006 im Rahmen des Ermittlungsverfahrens einem Polizisten. Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“.
Vier Monate Gefängnis auf Bewährung war die ausgesprochene Strafe, der 38-Jährige ließ seinen Rechtsanwalt Einspruch einlegen.

Die schwierige Rechtsfrage, ob sich der 38-Jährige wirklich strafbar gemacht hat, weil er im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens das „Corpus Delicti“ einem Polizeibeamten zeigte, musste Strafrichter Jürgen Weber dann aber doch nicht entscheiden. Auf Anregung von Verteidiger Christian Mulzer verzichtete der Angeklagte nämlich in Anwesenheit seiner Ex-Freundin auf die Bilder. Mit einem erleichterten Lächeln nahm die Anwältin die Abtretung des Herausgabe-Anspruchs an.“

Die Unverletzlichkeit der Wohnung wird durch die Staatsanwaltschaft Würzburg regelhaft missachtet. Hier wurde sie unverhohlen missbraucht, um einen Unschuldigen zur „Herausgabe seines Eigentums“ zugunsten einer befreundeten Juristin zu zwingen, den man dann auch noch medial an den Pranger stellte.

Eine verfassungsgemäße Kontrolle und Prüfung der staatsanwaltschaftlichen Anträge findet in Würzburg regelhaft nicht statt. Aufgrund der Verquickungen mittels Rotationsprinzip, der persönlichen und parteipolitisichen Geklüngel und einer manifestierten gesetzesfernen Gewohnheit wird von Richtern (die zuvor oder hernach wieder selbst bei der Staatsanwaltschaft sind) alles durchgewunken und abgezeichnet.

Dieser Vorgang zu Lasten des Rechtsanwalts Mulzer, dessen Würzburger Kanzlei rechtswidrig durchsucht wurde und der dann bei Rüge des ganzen strafrechtlich verfolgt werden solle, wurde bundesweit bekannt, Zitat:

…“Da hatte ein Verteidiger in einem Strafverfahren einen Durchsuchungsbeschluss kritisiert, weil “der Richter keine „eigenständige Prüfung“ durchgeführt habe und somit „verfassungsrechtliche Grundvoraussetzungen“ nicht erfüllt seien“. Deshalb wird ein Verfahren gegen ihn wegen übler Nachrede eingeleitet, das dann beim AG Würzburg landet. Der Verteidiger wird zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 150 € verurteilt.
Im Bericht der Main-Post (vgl. hier) heißt es:
“Die Vorsitzende sagt, dass der Beschluss vielleicht nicht den Vorgaben des BVerfG entsprochen habe. Aber die obersten Hüter der Verfassung hätten „keine Ahnung von der Realität“. Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.

Hier gehören Beschuldigte aus dem Amt entfernt. Wie sich ein solches „Rechtsverständnis“ zu Lasten von für die Justiz lästigen Antragstellern und die Betroffenen rechtswidriger Maßnahmen jemals etablieren konnte, ist aufzuklären.

2.
Rechtswidrige Versuche der Zwangseinweisung anhand Aktenlage, Freiheitsberaubung im Amt

Die Beschuldigte Angelika Drescher veranlasste weiter zwei anlasslose Freiheitsberaubungen aufgrund rechtswidriger Versuche der Pathologisierung/Zwangseinweisung.

Der erste Versuch im Februar 2006 scheiterte, als der Chefarzt der Landesklinik Calw keinerlei Voraussetzung für diese Maßnahme erkennen konnte und dies auch in einer gutachterlichen Stellungnahme ausführlich darlegt.

Dies hinderte die Beschuldigte Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg nicht, bereits im Juni 2006 einen identischen zweiten Versuch zu starten. Hier erfolgte die gezielt persönlich motviert und böswillig Maßnahme darüberhinaus ohne jede Gesetzesgrundlage in Baden-Württemberg, unter Berufung auf das bayerische Unterbringungsgesetz.

Die durchführenden Polizisten erkannten dies zwar, führten die Maßnahme dennoch durch, was zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Bürgerhospital Stuttgart führte, da ein Arzt erst nach Feiertag und Wochenende feststellen konnte, dass – wiederum – keinerlei Voraussetzung für die von der Staatsanwaltschaft Würzburg erzwungene Maßnahme bestand.

Die Beschuldigte Drescher missbrauchte hier erkennbar ihr Amt, offenkundig um aus Frauensolidarität / Männerverachtung gepaart mit Juristinnenverbundenheit bar jeder Objektivität massive und rechtswidrige Maßnahmen in diesem von der Presse als „Rosenkrieg“ etikettierten Kindesentzug / Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes zugunsten der Rechtsanwältin Neubert weitere Fakten zu schaffen.

Völlig bizarr wurde die Forderung der Beschuldigten Drescher nach ca. 1 ½ Jahren Haft ohne Bewährung gegen mich wegen Beleidigung und diverser „Verstöße gegen das Gewaltschutzgesetz“, welches mir – ebenso bizarr – einseitig die Kommunikation mit der Mutter des gemeinsamen Kindes „verboten“ hat und so die Schädigungen bis heute ermöglichte!

Richterin dieser Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg war die hier nun als Staatsanwältin fungierende Tanja Zechnall. (814 Js 824/06)

Die Beschuldigte Drescher, die bar jeder Vorgabe der Strafprozessordnung agierte, lobte jedes Hüsteln der Juristin Neubert als „eindrucksvolle Schilderung“ und warf mir als männlichem, vorgeblichem Angeklagten nicht nur im Gerichtssaal hämisches Grinsen zu.

Wirklich nachhaltige Zweifel an einem generellen Verlust der Realität bei der Justiz Würzburg kam bei mir als ehemaligem Polizeibeamten tatsächlich auf, als die Beschuldigte Drescher diese 1 ½ Jahre Haft ohne Bewährung wegen Beleidigung etc. gegen mich als geschädigten Vater forderte.

Man hat bei der Staatsanwaltschaft offenbar in den Jahren unter Leitung des Beschuldigten Lückemann jeglichen Lebensbezug verloren.

Die unter falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung, die der Staatsanwaltschaft quasi den als Freibrief verstandenen Startschuss zur Kriminalisierung eines unbescholtenen und infolge ausgegrenzten Vaters gab, wurde ebenso rechtswidrig und beiläufig erlassen durch das Zivilgericht Würzburg, den Beschuldigten Thomas Schepping erlassen.

Bis heute ist es den Justizbehörden Würzburg nicht gelungen, trotz aller zwischenzeitlich beweisrechtlich vorliegenden Fakten diesen läppischen und konfliktursächlichen Verfügungsantrag (willkürlich behauptete Belästigung und Bedrohung durch angeblichen Ex-Freund, der längst getrennt wurde und mit dem gemeinsamen Kind quasi nichts zu tun hat) realistisch als unbegründet und mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkt anzuerkennen und so eine grundlegende Rehabilitation zu ermöglichen.

Es wird auch hier unter Amtsmissbrauch weiter vertuscht und gedeckt, um Fehler zu leugnen.

3.
Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate ohne Vorliegen einer Straftat infolge vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens des Würzburgers Dr. Groß, CSU – mit dem offenkundigen Ziel sozialer und persönlicher Vernichtung, dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB

Folgerichtig war auch das zweite Scheitern des Versuchs einer Pathologisierung meiner Person für die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg kein Anlass, diese realitätsferne Pathologisierung meiner Person aufzugeben.

Infolge wurde ungeachtet der Erfahrungen und den Angaben des Chefarztes der Landesklinik Calw, Prof. Essinger sowie dem Oberarzt Mohl, Stuttgarter Bürgerhospitals, von der Staatsanwaltschaft Würzburg der dieser verbundene und in Würzburg als Hausgutachter der Justizbehörden Würzburg geschätzte Dr. Groß beauftragt.

Dieser bescheinigte wunschgemäß schwerste Pathologien und empfahl die Zwangsmedikation mittels Neuroleptika. Die Vorsitzende Richterin in Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Würzburg, Helga Müller, sowie Beisitzer und Schöffen, schenkten den Angaben jedoch offenkundig keine Bedeutung.

Nicht so die Staatsanwaltschaft Würzburg.

Nachdem die Beschuldigte A. Drescher infolge Tätigkeit als Vorsitzende Richterin am Zivilgericht Schweinfurt übernahm, wurde der Staatsanwalt Thomas Trapp infolge zugunsten der Rechtsanwältin Neubert und der Aufrechterhaltung deren Opferrolle unter willkürlicher Kriminalisierung meiner Person nachfolgend zuständig.

So wurde im November 2007 im Einvernehmen beim Kinderschutzbund Würzburg ein Vertrag zwischen Rechtsanwältin Neubert und mir als Vater geschlossen, dass eine Ehrenamtliche infolge zeitnah wöchentliche Kontakte zu dem zwischenzeitlichen 4-jährigen Kind begleiten und ermöglichen wird.

Diese Vereinbarung vereitelte Rechtsanwältin Neubert infolge einseitig (wobei die treibende Kraft auch hier ihr Vater, Willy Neubert, der massiv schädigend ursächliche Rolle in diesem Konflikt spielt und u.a. über persönliche Schreiben an den Direktor des AG versuchte, Kontakte zu verhindern, siehe Blog) worauf ich mich an die Rechtsanwaltskammer Bamberg als Standesvertretung wandte und dort Beschwerde einreichte.

Dies wurde von der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert zur Anzeige gebracht worauf der Beschuldigte Trapp eifrigst und ohne Vorliegen strafbarer Handlung einen Strafbefehl, infolge eine Anklage wegen „versuchter Nötigung“ gegen mich als geschädigten Vater durchzwang. (814 Js 5277/08)

imageDer Beschuldigte Thomas Trapp, Sachbearbeiter der Staatsanwaltschaft Würzburg

Der geschlechtsspezifische Missbrauch der Amtsgewalt bei der Behörde ist atemberaubend. (Dieses sog. Verfahren verschwand infolge der Ereignisse sang- und klanglos).

Der Beschuldigte Trapp führt in sog. Anklageschrift vom 12.11.2008 nun aus:

….„Nach dem schriftlichen Gutachten des Sachverständigen Dr. Groß vom 04.04.2007 im Verfahren Az.: 814 Js 13542/06 liegt bei dem Angeschuldigten eine kombinierten (sic) Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61), die einer erheblichen Verminderung der Steuerungsfähigkeit führen kann, vor, vgl. Bl. 63 – 102 d. A.“….

Und weiter:

„Die Auffassung des Landgerichts Würzburg (vgl. Bl. 108 d.A.), dass selbst bei positiver Feststellung der Voraussetzungen des § 21 StGB aufgrund des dem Angeschuldigten zur Last liegenden Sachverhalts eine Anordnung der Unterbringung nach § 63 StGB nicht in Betracht kommt, ist im Hinblick auf die – derzeit – fehlenden „erheblichen“ Straftaten zutreffend, vgl. Fischer, Strafgesetzbuch, 55. Auflage, § 63, Rn. 17f.“

Hierauf reichte ich am 18.05.2009 eine umfangreiche Dienstaufsichtsbeschwerde und Zivilklage gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg wegen offenkundiger Verfolgung Unschuldiger ein.

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde wurde mit Abgabenachricht vom 03.06.2009 durch den Ministerialrat Kornprobst an die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg abgegeben.

Der Beschuldigte Lückemann als Leiter der Behörde Würzburg, der in dieser Woche zum Generalstaatsanwalt berufen wurde, wirkte im Zusammenwirken mit dem Beschuldigten Trapp, gegen dessen Verhalten sich die Beschwerde richtete, dass diese Dienstaufsichtsbeschwerde ab dem 12. Juni 2009 willkürlich und bösartig als Androhung eines „Amoklaufs“ meinerseits bei den Justizbehörden Würzburg verstanden wurde.

Zunächst versuchten die Beschuldigten offenbar, diesen Amoklauf durch mich als „akut drohend“ unmittelbar bevorstehend darzustellen und trafen dementsprechend alarmistische Vorkehrungen. Nachdem ich jedoch erst am 21.06.2015 in Stuttgart festgenommen wurde, ohne dass irgendetwas geschah, konnte man die Konstruktion eines gewollten Amoklaufs nicht mehr aufrechterhalten und verstieg sich darauf, ich hätte diesen dann eben angedroht und sei von der Ausführung „freiwillig zurückgetreten“, so Trapp in einem seiner phantastischen Schriftsätze.

(Die Mainpost berichtete offenkundig auf Betreiben der Staatsanwaltschaft am 13. oder 15.06.2009 online über „bevorstehenden Amoklauf“ unter dieser Überschrift, wobei dieser Bericht infolge komplett verschwand und bis heute nicht mehr auffindbar ist).

Ich befand mich während des gesamten Zeitraums in Stuttgart an meinem gemeldeten Wohnsitz.

Der Beschuldigte Trapp drohte im Verlauf der Woche einem Stuttgarter Hauptkommissar mit Einleitung von Disziplinarverfahren und Strafverfolgung wegen Strafvereitelung, wenn man mich nicht endlich festnehme.

Ergebnis:
Infolge wurde ich insgesamt über zehn Monate zu Unrecht und ohne Vorliegen einer Straftat in sog. Untersuchungshaft gehalten. Dies auf Veranlassung des Beschuldigten Trapp und aufgrund einer gegen diesen Sachbearbeiter Trapp eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde, offenkundig zielgerichtet und böswillig.

Aufgrund Fehlgutachtens des Dr. Groß, der mir in Erweiterung seiner Fehldiagnosen nun August 2009 in der JVA Würzburg einen „akuten Wahn“ offenkundig vorsätzlich falsch im Auftrag der Staatsanwaltschaft andichtete, war das Ziel der Maßnahmen ein Urteil zur Anwendung des § 63 StGB und somit die komplette soziale und persönliche Vernichtung meiner Person (bereits 2007 hatte Groß eine Bearbeitung mit Neuroleptika benannt).

imageFehlgutachter Dr. Jörg Groß

Eine siebenmonatige Unterbringung gem. § 126 a StPO in der Forensik Lohr beendete am 04. März 2010 das Eintreffen des Obergutachtens des Münchner Prof. Dr. Nedopil, der das eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß zweifelsfrei als solches belegte.

Infolge wurde ich sofort entlassen, was die Beschuldigten im Zusammenwirken missbrauchten, um ungeniert nach bereits acht Monaten Freiheitsentzug eine weitere Freiheitsberaubung im Amt zu begehen. Unter Vorgabe, es bestände Fluchtgefahr, wurde ich bis vom 112. März 2010 bis 22. April 2010 nochmals ohne Vorliegen einer Straftat und mittels der gegen den Staatsanwalt Trapp eingerichten Dienstaufsichtsbeschwerde in JVA Stuttgart-Stammheim und JVA Würzburg festgehalten.

Nachdem das Landgericht Würzburg am 20.08.2010 zweifelsfrei feststellte, dass von Anfang an keinerlei Straftat zugrundelag und alle Maßnahmen somit ohne Voraussetzung erfolgten, wirkten die Beschuldigten nochmals gezielt zusammen, um mir auch die läppische Entschädigung von 25 Euro/Tag willkürlich mittels Amtsmissbrauch zu verweigern.
(Az. 814 Js 10465/09)

Der sachbearbeitende Antragsteller für die Verweigerung der Entschädigung ist der hier Beschuldigte Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg.

II.
Vertuschungen und Strafvereitelung zugunsten der Juristin Neubert und des Familiengerichts, das die Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB deckt und befördert

Dies führt zur aktuellen und weiter ungeniert erfolgenden Strafvereitelung zugunsten der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die unter Untätigkeit des Familiengerichts Würzburg und entgegen geltendem Beschluss und geltender Gesetzeslage seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht ist.

Dies stellt ganz offenkundig und anders als die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg es weiter unter Leugnung der Faktenlage darstellen wollen, eine Kindesentführung, strafbar nach § 235 StGB dar!

Die Staatsanwaltschaft Würzburg, Zechnall teilt mit Beschluss vom 30. April 2015 mit, unter Entschuldung ihres Kollegen Gosselke, der die Rechtsanwältin trotz deren Straftaten zu decken versucht:

….“Der angezeigte Oberstaatsanwalt hat völlig zurecht darauf hingewiesen, dass der Straftatbestand der Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB den Einsatz von Gewalt, die Drohung mit einem empfindlichen Übel, die Anwendung einer List oder die Verbringung des Kindes in das Ausland voraussetze.“….
Zechnall, Staatsanwältin als Gruppenleiterin

Hiergegen ergeht wie folgt Beschwerde:

Die Staatsanwaltschaft Würzburg schafft offenkundig hier einen eigenen rechtsfremden Maßstab zur Bewertung von strafbarem Handeln! Dies geschlechtsspezifisch: „Täter“ können hier nur Männer sein. Und offenbar zielgerichtet aus dem Beweggrund heraus, Juristenkolleginnen und Justizmitarbeiter bei den Justizbehörden Würzburg vor Strafverfolgung zu schützen, die mich als Mann und Vater über Jahre zu Unrecht kriminalisierten und willkürlich entrechteten.

Dies begann mit der Weigerung einer Aufklärung und Ermittlung einer falschen Eisesstattlichen Versicherung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert im Jahr 2003 beim Zivilgericht Würzburg (Az. 15 C 3591/03) zu meinen Lasten, die zu der heute bestehenden Lebenssituation führte und aktuell ÜBER 11 1/2 JAHRE meine Vaterschaft und meine soziale und wirtschaftliche Existenz zerstört.

Diese Strafvereitelung und Rechtsverweigerung zieht sich nun bis zu der Leugnung einer KINDESENTFÜHRUNG entgegen geltenden Umgangsbeschlusses durch die Kindsmutter Kerstin Neubert. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet sie mit Entwertungen, Diffamierungen und fortlaufend gegen mich erhobenem Falschbeschuldigungen, um so nach außen irreführend den Eindruck zu erwecken, es gäbe sachliche Gründe für den Entzug des Kindes gegenüber seinem Vater. All dies dient offenkundig der Irreführung und ist somit strafrechtlich relevante List.

Das ganze gipfelt nun beweisrechtlich seit Oktober 2012 in einem gezielten Untertauchen der Kindsmutter mit dem erkennbaren Ziel, die vom Gericht beschlossenen wöchentlichen „Umgangskontakte“, die ebenfalls beschlossene Kommunikation und Beratung und die Einigung über Umgangspflegerin und andere Helfer zu verhindern und zu vereiteln und so im Kern die Väter-Kind-Bindung durch Faktenschaffung und bloßen ZEITABLAUF IRREVERSIBEL ZU ZERSTÖREN.

Der Staatsanwaltschaft Würzburg wird daher nahegelegt, sich nicht nur mit der in Deutschland geltenden Gesetzeslage und Rechtsprechung zu beschäftigen sondern auch mit der Lebenswirklichkeit, die hier juristische relevant dargelegt wird.

Begriffserklärungen:

Die List umschreibt ein Verhalten, das darauf abzielt, unter geflissentlichem und geschicktem Verbergen der wahren Zwecke oder Mittel die Ziele des Täters durchzusetzen.

Mit dem Begriff „Kindesentführung“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch das gemeint, was der Jurist als „Entzug Minderjähriger“ bezeichnet. Damit wird die Tat definiert, dass ein Elternteil dem anderen den Umgang mit dem Kind ganz oder teilweise verweigert.

Strafbarkeit von Kindesentzug:

Einem Elternteil dem Umgang mit dem leiblichen Kind zu vereiteln ist in Deutschland strafbar nach §235 Strafgesetzbuch (StGB). Dabei sind zwei Dinge für den Straftatbestand völlig unerheblich:
Der Elternteil, dem das Kind entzogen wird, braucht das Sorgerecht nicht zu besitzen. Er besitzt trotzdem das Recht (und auch die Pflicht!) zum Umgang mit seinem Kind, solange ein deutsches Gericht ihm dies nicht explizit aberkennt. §1684 I BGB stellt dies völlig klar: „Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.“
Die Dauer der Umgangsverweigerung ist ebenfalls unerheblich. Nach ständiger Rechtsprechung der Obergerichte und der einschlägigen juristischen Kommentierungen reicht selbst eine kurze, nicht nur ganz vorübergehende Dauer der Umgangsverweigerung aus, um den Straftatbestand zu erfüllen. Hierzu können gemäß dieser Kommentierungen „bereits einige Minuten“ ausreichen.

http://familienstrafrecht.blogspot.de/2009/07/kindesentfuhrung-was-ist-das-was-kann.html

http://www.vaeternotruf.de/kindesentfuehrungen-in-deutschland.htm

BGH 1 StR 387/14 – Beschluss vom 17. September 2014 (LG Mannheim)
http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/1/14/1-387-14.php

BGHSt; Entziehung Minderjähriger (Taterfolg: räumliche Trennung von Minderjährigem und Erziehungsberechtigtem; Täterschaft des anderen Elternteils; Verhältnis zur Nötigung: Tateinheit)

Den Eltern „entzogen“ ist der Minderjährige schon dann, wenn das Recht zur Erziehung, Beaufsichtigung und Aufenthaltsbestimmung durch räumliche Trennung für eine gewisse, nicht nur ganz vorübergehende Dauer so beeinträchtigt wird, dass es nicht ausgeübt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 7. März 1996 – 4 StR 35/96, NStZ 1996, 333, 334 mwN).

11
Eine Entziehung im Sinne dieser Vorschrift liegt nicht nur vor, wenn der Minderjährige unter den Voraussetzungen des § 235 Abs. 1 Nr. 1 StGB vom Elternteil entfernt wird, sondern auch, wenn der Elternteil unter diesen Voraussetzungen vom Minderjährigen entfernt und ferngehalten wird (vgl. hierzu auch Eser/Eisele in Schönke/Schröder, StGB, 29. Aufl., § 235 Rn. 6; MüKo-StGB/Wieck-Noodt, 2. Aufl., § 235 Rn. 38; SK-StGB/Wolters, 8. Aufl., § 235 Rn. 4; LK-StGB/Gribbohm, 11. Aufl., § 235 Rn. 49 ff.). Denn das von § 235 StGB vorrangig geschützte Rechtsgut des Sorgerechts der für den jungen Menschen verantwortlichen Personen und das daraus abgeleitete Obhuts- und Aufenthaltsbestimmungsrecht (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 11. Februar 1999 – 4 StR 594/98, BGHSt 44, 355, 357) sind auch verletzt, wenn ein Elternteil selbst räumlich entfernt wird und seine Rechte deshalb nicht wahrnehmen kann.

12
Dass der Angeklagte selbst ebenfalls sorgeberechtigt war (das Ergebnis seiner Anträge vor dem Familiengericht in Istanbul ist den Urteilsgründen nicht zu entnehmen; ohnehin hätte die Ehefrau dann das alleinige Sorgerecht für beide Kinder), steht der Anwendung des § 235 StGB nicht entgegen. Grundsätzlich kann eine Kindesentziehung auch von einem Elternteil gegenüber dem anderen begangen werden, sofern jedem Elternteil das Personensorgerecht zumindest teilweise zusteht (vgl. u.a. BGH, Urteil vom 11. Februar 1999 – 4 StR 594/98, BGHSt 44, 355, 358). Die räumliche Trennung war im vorliegenden Fall auch nicht von nur ganz vorübergehender Dauer.

13
Die Staatsanwaltschaft hat das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht (§ 235 Abs. 7 StGB; UA S. 39).

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/1/14/1-387-14.php

Mit freundlichen Grüssen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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39 Gedanken zu „VATERTAG und KINDESENTFÜHRUNG! Bayerische Justiz deckt Juristin, die seit drei Jahren mit Kind abgetaucht ist, um „Umgang“ zu verhindern!

  1. In Baden-Württemberg wird eine Kindesentführerin zu jahrelanger Haft verurteilt – in Bayern wird sie von der Justiz gedeckt und beim Verbrechen unterstützt:

    …“Drei Jahre Gefängnis fordert die Staatsanwältin, ein Jahr auf Bewährung der Verteidiger. Das Urteil lautet: zwei Jahre und zehn Monate. Das Mädchen wird nun nicht nur ohne Vater, sondern auch ohne Mutter aufwachsen. Irgendwo in Polen, vermutlich bei der Großmutter, denn die ist ebenfalls verschwunden.“…

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesentfuehrung-in-ditzingen-mutter-verurteilt-tochter-fehlt.c240016f-9230-4451-8e80-2f34710e705a.html

  2. ….“Das Klima in vielen Präsidien, Ämtern, Direktionen und Dienststellen ist geprägt von einem „Code of Silence“, wie es der Hamburger Kriminologe Rafael Behr nennt, einem angepassten Mitmachen aus Sorge davor, ausgegrenzt und gemieden zu werden. Auch und gerade wenn es um Beförderungen geht. Die Folge dieses Drucks der Stromlinienförmigkeit sind zum einen quälende Mobbingverfahren und hohe Krankenstände. Zum anderen aber immer wieder auch Entgleisungen, die gedeckt werden.

    Nun ist der Wunsch, zu einer Gruppe zu gehören, menschlich und verständlich, aber er wird zum gesellschaftlichen Problem, wenn er dazu führt, aus falsch verstandener Solidarität Straftäter zu schützen. Und er wird zugleich zum Skandal, wenn sich damit ausgerechnet die über das Gesetz erheben, die es zu schützen geschworen haben und denen wir Bürger deswegen das Gewaltmonopol überantwortet haben.“…

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundespolizei-hannover-kommentar-zum-fall-torsten-s-a-1034578.html

  3. Hard stuff – aktueller comment auf meinem Bordi-Blog.

    Der Schlusstext vorab: In diesem Sinne bedenke immer, von was der Borderliner zehrt: von deiner Angst, hervorgerufen durch seine momentane Macht, die zerfällt, wenn er begreift, dass die Zeit des Spielens lange vorbei ist… und er im Hier und Jetzt steht. Was nach dem Machtverlust kommt, ist nicht weniger erheiternd: es ist die Verzweiflung, die Wut und der Hass. Steige ein in das Spiel des Kindes und Du wirst es gewinnen – weil Du, anders als er, auch die Sprache der Reflexion und Taktik sprichst.

    https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

    Der ganze Text: Als eine von Borderline-Attacken Betroffene weiß ich, dass im Umgang mit einem paranoiden und temporär-wahnhaftigem Borderliner nur eins hilft: die Zeit des Nichtbegreifens durch Momente der Einsicht in die Beschränktheit dieses Menschen überwinden, Überlebensmechanismen, welche aus bejahenden (Über-) Lebensenergien der Wut, des Chaos und der Dominanz bestehen, in sich aktivieren, um sich letztendlich effektiv vor einem verrückten, unberechenbaren Kind zu schützen.

    Denn, dieses Kind – der Borderliner – scheint in seiner einfach zusammengesetzten Welt dahin zu existieren, in welcher er nicht mit abstrakten und komplexen Gedankenspielen operiert. Was es jedoch heisst, Angst und die Dominanz des Anderen zu spüren, das weiß er. Der Schutz meines eigenen Wohles hat mich dazu gezwungen eine Sprache zu erlernen, die ich nich nicht einmal in meiner Kindheit gut beherrschte – jetzt tue ich es. Ich spreche seine Sprache und habe mir damit eine Welt zuteil werden lassen, die mich noch immer fasziniert und abstößt, zugleich. Mein Vorteil gegenüber dem Borderliner: ich spreche mehrere Sprachen.

    An alle Borderliner-Angehörige: Werdet es gar nicht erst. Die Möglichkeiten der Plastizität bei einem durchschnittlich normal funktionell entwickeltem Gehirn sind bereits begrenzt. Und nun, imaginiere, wie sich dieser Sachverhalt bei einem Borderliner verhält.

    In diesem Sinne bedenke immer, von was der Borderliner zehrt: von deiner Angst, hervorgerufen durch seine momentane Macht, die zerfällt, wenn er begreift, dass die Zeit des Spielens lange vorbei ist… und er im Hier und Jetzt steht. Was nach dem Machtverlust kommt, ist nicht weniger erheiternd: es ist die Verzweiflung, die Wut und der Hass. Steige ein in das Spiel des Kindes und Du wirst es gewinnen – weil Du, anders als er, auch die Sprache der Reflexion und Taktik sprichst.

  4. Wenn bayerische Richter glauben, sie können erwachsene Menschen wie Deppen behandeln….genau diese Form von Selbstbild und Machtmentalität wird die bayerische Justiz noch die letzte Legitimation Kosten:

    …“Ordentlich gekleidet war Norman Synek an jenem Tag im November vorigen Jahres, als er Ordentlich gekleidet war Norman Synek an jenem Tag im November vorigen Jahres, als er einem Mandanten aus Augsburg in einem Rechtsstreit beistehen sollte. Er trug Anzug, Hemd und Krawatte, als der Richter den Saal laut Protokoll um 13.35 Uhr betrat. Zwei Minuten später war die Sitzung schon wieder beendet. Der Richter hatte bemängelt, dass Synek keine Robe trägt. Der wies darauf hin, dass es an den Amtsgerichten keinen Robenzwang gebe. Nach einem Wortwechsel vertagte der Richter den Prozess um gut einen Monat. „Ich wurde weggeschickt wie ein Schuljunge“, ärgert sich der Anwalt. Das Verhalten des Amtsrichters hat er in einem Brief an den Gerichtspräsidenten als „Arbeitsverweigerung“ eingestuft“….

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Anwalt-klagt-weil-er-vor-Gericht-eine-Robe-tragen-sollte-id34108757.html

  5. Wie gehen wir juristisch damit um, wenn ein minderjähriges Kind Nachhilfestunden braucht, die der ledige Vater ihm mühelos erteilen könnte und auch will; die umgangsboykottierende Mutter diese Hilfestellung des Vaters aber aus reiner narzisstischer Kränkung ablehnt? Sie dem Vater des Kindes allerdings im Anschluss die Hälfte der Kosten einer professionellen „Schülerhilfe“ als „außerordentlichen Mehrbedarf“ unterhaltsrechtlich aufbürden will (und ihr dies auch gelingt)? Was hält uns davon ab, wenn auch nur selten und im Einzelfall, auch einer Frau und Mutter einmal ihre Unzulänglichkeiten „aufs Butterbrot“ zu schmieren, die Tatsache, dass ihr Verhalten „das Allerletzte“ ist, weil es gegen Treu und Glauben und somit gegen die Moral jedes sozial-emotional normal denkenden Menschen verstößt?

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2012/11/17/feministische-sozialpadagogik-contra-recht-warum-vater-vor-gericht-auf-der-strecke-bleiben/

    Dafür fehlt dem Menschenschlag „Sozialpädagoge“ – mit dem ihm eigenen Weltverbesserungs- und Zwangsbefriedungsanspruch – jedes Verständnis. Er scheint es vorzuziehen, den Konflikt zu negieren, ihn zu verharmlosen, totzuschweigen und über den Streitparteien die „Kuscheldecke der Mediation“ ausbreiten zu wollen. Wer sich gegen diese „Philosophie“ (Ideologie?) mit dem Argument sträubt, dies sei keine Lösung des originären Konfliktes und man bestehe auf einer rationalen, gerichtlichen und endgültigen Entscheidung, der muss sich „Kooperationsunwilligkeit“ und „mangelnde Kommunikationsbereitschaft“ vorhalten lassen und – nach entsprechenden Stellungnahmen der Sozialpädagogen an das Gericht – ernsthaft fürchten, im Verfahren „den Kürzeren“ zu ziehen.

    Wer sich in familiengerichtlichen Verfahren nicht auf die Spielregeln der Sozialpädagogik einlassen will, der „unterliegt“ dort mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei besten Kenntnissen seines einfach-materiellen Rechts und der dazugehörigen Verfahrensordnung. Das ist eine Form von Willkür, die es in anderen Rechtsgebieten so nicht gibt und die noch nicht einmal an die Öffentlichkeit gelangen kann, weil alle Familienverfahren – unter dem Vorwand, die Kinder schützen zu wollen – nichtöffentlich stattfinden. Aber man dient dem Kindeswohl und schützt die Kinder nicht, indem man sie der sozialstaatlichen und juristischen Willkür ausliefert.

    • Kurioserweise verweigert ja die Kindsmutter in meinem Fall jegliche Beratung und Mediation – weil hier ihr juristischer Machtmissbrauch und ihre massiven Defizite, mit denen sie das Leben unseres Kindes und mein Leben anhaltend zerstört, offenkundig werden!

      In Würzburg schaffen sie es nicht mal, diese „weichen“ sozialpädagogischen Mittel gegen eine Kindesentführerin anzuwenden!

      Man wartet offenkundig darauf, dass es knallt!

      Eine Täterjustiz, die bundesweit an den Pranger gehört!

  6. Anordnung des „Wechselmodells“ gegen den Willen eines Elternteils?!

    DAS würde den Missbrauch durch Kindesentzieherinnen und durch Provinzgerichte wie in Würzburg auf einen Schlag beenden.

    „Es ist eine verbreitete Auffassung, dass ein Wechselmodell nur dann zwischen den Eltern vereinbart werden kann, wenn Vater und Mutter das beide wollen. Eine Anordnung gegen den Willen eines Elternteils sei nicht möglich. Diese Sichtweise verändert sich. So hat das Amtsgericht Heidelberg auch gegen den Willen der Mutter ein Wechselmodell angeordnet.“….

    ….“Dies alles könne sich auch deeskalierend auf die Konflikte der Eltern auswirken (AZ: 31 F 15/14).“

    https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/ehe-familie/1007/wechselmodell-gegen-den-willen-eines-elternteils/

    • ….“Ausführlich beschäftigte sich das Gericht damit, ob überhaupt ein Wechselmodell gegen den Willen der Mutter möglich ist und ob dies angeordnet und nicht allein nur zwischen den Eltern vereinbart werden kann. Dabei stellte das Gericht klar, dass es in den letzten Jahren im Hinblick auf das Kindeswohl und den Kindeswillen eine deutliche Verschiebung der Akzente gegeben hat. Es habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Kinder am Leben ihrer Eltern und die Eltern am Leben ihrer Kinder möglichst umfassend teilnehmen dürften und sollten. Hierzu das Gericht:

      Im Jahr 2014 sei es einem Vater, der am Leben seiner Kinder teilnehmen möchte, kaum zu vermitteln, weshalb diese Teilnahme von der Zustimmung der Mutter abhängen solle, wenn die Voraussetzung hierfür gegeben seien und der Wunsch dem Kindeswohl am besten entspreche.“

      http://www.ra-raab.de/Urteil03165.html

      Hier ist so einiges einem Vater im Jahr 2014/2015 nicht mehr „vermittelbar“…!!!!!

  7. Noch mehr „Irrtümer“ der Strafverfolgung:

    …“Vorwurf: Gewusst aber nichts getan
    Nach den mutmaßlichen Misshandlungen an Flüchtlingen in einer Notunterkunft in Burbach im vergangenen Jahr hat die Staatsanwaltschaft gegen mehr als 50 Personen Ermittlungen eingeleitet. Es sei eine Vielzahl möglicher Straftaten ans Licht gekommen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Siegen. „Wir ermitteln wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Nötigung.“ Im vergangenen März hatte die Staatsanwaltschaft noch von gut 30 Beschuldigten gesprochen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/politik/misshandlung-von-fluechtlingen-staatsanwaltschaft-ermittelt-im-fall-burbach-gegen-personen-1.2483538

    ….“Dem Autofahrer Hüseyin Ercan wird nach den Vorfall „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ vorgeworfen. Es kommt zum Verfahren, aber die Staatsanwaltschaft will das Video, welches von der Polizei-Kamera aufgezeichnet wurde, nicht in das Verfahren aufnehmen. Offenbar wollte sie in Zusammenarbeit mit der Bielefelder Polizei den gesamten Vorfall vertuschen. Deshalb wurden lediglich Screenshots vom Video gemacht.“…..

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/15/deutschland-polizei-pruegelt-auf-harmlosen-autofahrer-ein/

    • …“Am 19. März des vergangenen Jahres tippt ein Beamter der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Hannover diese Nachricht in sein Handy: „hab den weggeschlagen. Nen Afghanen. Mit Einreiseverbot.“ Dann wird er konkreter: „Hab dem meine Finger in die Nase gesteckt. Und gewürgt. War witzig. Und an den Fußfesseln durch die Wache geschliffen. Das war so schön.“ Das Opfer habe „gequikt wie ein Schwein“. Für den Beamten war das „ein Geschenk von Allah“.

      Sechs Monate später, derselbe Polizist, ein anderer Flüchtling, wieder eine Whatsapp-Nachricht: „Das ist ein Marokkaner“, schreibt der Polizist. „Den hab ich weiß bekommen.“ Auch dieser Mann habe „gequikt wie ein Schwein“, tippt er. „Dann hat der Bastard erst mal den Rest gammeliges Schweinemett aus dem Kühlschrank gefressen. Vom Boden.“….

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/gewalt-gegen-fluechtlinge-als-ob-der-staat-selbst-zuschlaegt-1.2483404

      Ich wurde von dem Vorgesetzten Roland Eisele wegen meiner Haarlänge in ein leeres Büro gesetzt, meine Tätigkeit als Polizist wurde mir „verboten“, weil diese Haarlänge dem „Ansehen der Polizei in der Öffentlichkeit schadet“….

      Seither wird gelogen!

  8. Nobelpreisträger
    Daniel Kahneman.

    Die besten 5 Ideen aus «Schnelles Denken, langsames Denken.» Thinking fast and slow.

    Veröffentlicht am 17.05.2015.

    ➜ Wir Denken schnell und langsam.

    ➜ Verfügbare Informationen werden überbewertet !!!

    ➜ Ankeraffekte beeinflussen unsere Entscheidungen.

    ➜ Experten können die Zukunft nicht vorhersagen !!!

    ➜ Der Vergangenheit ist die Dauer von Ereignissen egal.

    Prof. Dr. Henning Ernst Müller

    Die Strafsache Mollath ist eine bisher von mir nie gesehene Ansammlung von vorsätzlichen Gesetzesverletzungen, gravierenden Verfahrensfehlern, gepaart mit schweren Verteidigungsfehlern und Versagen von kontrollierenden Instanzen. Hinzu kommt eine, angesichts der (sachlich formulierten) Schreiben Mollaths geradezu – unmenschlich – erscheinende Ignoranz der jeweiligen Adressaten.

    • Prof. Müller – und nicht nur der – unterliegt offenbar dem „Authorithy-Bias“ und dem „Confirmation-Bias“….

      Die Justiz zehrt ja mittlerweile von diesem Nimbus, bevor Internet, die Veröffentlichung von Akten und Gutachten etc., die fortlaufende Entlarvung von Justizskandalen hier die Wirklichkeit für jedermann nachvollziehbar machte, den es interessiert…

      …“Bei genauerem Hinsehen zerbröseln die Leistungsnachweise bzw. die Erfolgsbilanzen der Autoritäten. „….

      http://www.advocatus-diaboli.ch/authority-bias

      …..“Confirmation-Bias oder auf Deutsch: Bestätigungsfehler. Stark vereinfacht lässt er sich so beschreiben: Wir pflegen Vergesslichkeit aus Notwehr. Oder etwas ausführlicher: Wir tendieren dazu, unsere Entscheidungen, Handlungen und Fehler mental zu verklären, nur um uns dadurch besser zu fühlen. Ein Nebeneffekt ist allerdings auch, dass wir aus der Vergangenheit leider nichts Vernünftiges lernen.“….

      http://www.wiwo.de/erfolg/trends/confirmation-bias-warum-wir-einmal-gefasste-meinungen-selten-aendern/5301880.html

      Kahnemann ist ein unerschöpflicher Fundus, gerade bei Beschäftigung mit der Justiz: die „Götter“ werden z.T. als komplett ferngesteuerte Dilettanten entlarvt:

      „RECHTSPSYCHOLOGIE
      Urteil mit Schlagseite

      Selbst erfahrene Juristen können im Gerichtssaal verschiedenen psychologischen ­Einflüssen unterliegen und sich zum Beispiel im Strafmaß an irrelevanten Zahlen orientieren. Die Psychologinnen Birte Englich und Madeleine Bernhardt ­erklären, worauf diese Urteilsverzerrungen gründen und wie Richter ihnen vorbeugen können.“…

      …“Die richterliche Freiheit erlaubt zwar durchaus Abweichungen in den Urteilssprüchen, denn trotz vergleichbarem Fachwissen bewerten verschiedene Personen die gleichen Informationen oft unterschiedlich. Analysen von Gerichtsakten sowie Beobachtungen von Verhandlungen zeigen aber, dass Richter zum Teil mas­siv unterschiedliche Strafen bei vergleichbaren oder nahezu identischen Fällen verhängen.“….

      ….“Dem Ankereffekt erliegen auch erfahrene Juristen
      Aber spielt der Ankereffekt tatsächlich auch vor Gericht eine Rolle? Zahlreiche Studien belegen dies. Er tritt besonders bei komplexen und uneindeutigen Sachverhalten auf oder wenn es um Handlungen geht, die sich schwer objektiv beurteilen lassen – und zwar vor allem dann, wenn es im Urteil um Zahlen geht. Schon 1996 beobachteten Gretchen B. Chapman von der Rutgers University und Brian H. Bornstein von der Louisia­na State University in Baton Rouge, dass die vom Richter festgelegten Schaden­ersatz- oder Schmerzensgeldzahlungen in identischen zivilrechtlichen Fällen umso höher ausfielen, je höher die Forderung der klagenden Partei war.

      Unsere Arbeitsgruppe testete den Effekt 2001 in mehreren eigenen Simulationsstu­dien: Würde das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß das richterliche Urteil tatsächlich beeinflussen? Wir rekrutierten dafür sowohl unerfahrene Referendare als auch Ju­risten mit durchschnittlich mehr als zehn Jah­ren Berufspraxis. Überraschenderweise spiel­­te ihre Erfahrung keine Rolle – der einzige Unterschied lag darin, dass sich die „alten Hasen“ in ihrem Urteil sicherer fühlten. Ebenso unerheblich für ihre Entscheidung war es, ob die For­derung (der Anker) von einem juristischen ­Experten oder von einem Laien wie zum Beispiel einem Journalisten stammte. Wir ließen die ­Juristen in einer weiteren Untersuchungsreihe aus dem Jahr 2006 sogar eigenhändig Ankerwerte erwürfeln. Und obwohl sie wussten, dass die zufällig gewürfelte Zahl für ihre Entscheidung irrelevant war, fielen ihre Urteile entsprechend der Würfelaugen höher oder niedriger aus.„…..

      http://www.spektrum.de/news/urteil-mit-schlagseite/1142596

      • Kahneman, Koryphäen and more.

        Immerhin ist man ja froh, wenn mittlerweile so einiges «Grundwissen» über die menschliche Psyche, besser formuliert: «neuronale Informationsverarbeitung» Einzug in die Medienlandschaft hält, im Kontext diverser realty-shows, im Gerichtswesen von Mollath bis Kachelmann, in der Wirtschaft von Börsianern bis ….. schmunzel, allen gemein, Borderline: Spaltung.

        So nehmen die meisten von uns zum Beispiel nur solche Informationen auf, die in ihr Weltbild passen. Der Rest wird einfach ausgeblendet. Goethe: «es hört doch nur jeder, was er versteht.» Miss Wolff wehrte sich gegen die «Anker» und dieser Mr. Müller blog(ck)t seit jeher ebenfalls psychologische (neuronale) Kriterien ab: «Ein Nebeneffekt ist allerdings auch, dass wir aus der Vergangenheit leider nichts Vernünftiges lernen.»

        So das Dilemma aller sog. Koryphäen, die frühkindlich nie gelernt haben, andere Wahrscheinlichkeitsüberlegungen zuzulassen. Mutti ist dran Schuld 🙂

        Diese ständig zitierten Börsianer Decision Delays nerven m.E., denn diese Zielgruppe hat von Wirtschaft (Unternehmen / Produkten), keinen blassen Schimmer. Erfolgreiche Unternehmen positioniern «brands» – bestes Beispiel Apple, sind der Zeit voraus, so in 2000, dem berühmten Börsencrash, Steve Jobs erst recht investierte, in Form neuer Ideen. Die Börsianer hatten ihn gewarnt, so ich damals der Mutter meines Kindes mitteilte: „diese Börsianer verstehen noch nicht einmal den berühmtesten Satz der Wirtschaftsgeschichte, sprich, was Erfolg ausmacht.“

        Das kürzeste Wirtschaftsinterview aller Zeiten. Ray Kroc, als man ihn fragte, was den Erfolg von Mc Donald ausmacht. Er schaute den Interviewer an (forbes magazin), nahm einen Hamburger in die Hand und hielt ihn gegen das Sonnenlicht: «Sehen Sie die Silhouette?» Der Redakteur: «Was wollen Sie damit sagen?» Ray Kroc: «Sehen Sie das nicht?» Damit war das Interview beendet.

        In diesem Sinne. Der Apple Aktienwert stieg im 10 Jahresverlauf 2000 – 2010 um‘s 40-fache. Leider hat Kahneman diese Story über Börsianer nicht in seinem Buch drin. Video: «We see genius». Bill Gates über Steve Jobs: «a sence for marketing – brands!»

      • Nagel-Neu !!!
        1 Tag alt. 300.000 views.

        Bild Zeitung.

        Trailer von neuem Jobs Film aufgetaucht. Start 15. November. Der Einminüter zeigt nur eine (!) Einstellung. Fassbender als Steve Jobs, kurz vor einer seiner Keynotes. Jenen legendären Auftritten, bei denen Jobs die Apple-Fans (und später die ganze Welt) mit neuen Produkten überraschte. Im Hintergrund sind Dialoge mit berühmten Zitaten von Steve Jobs zu hören, wie: „Die zwei wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts: Die Allierten haben den Krieg gewonnen – und dies.“ Es geht um den ersten Macintosh 1984. Oder: „Die Musiker spielen die Instrumente. Ich spiele das Orchester.“

        PS: Gruss an die Börsianer: «Narren des Zufalls.» Gerichtsentscheidungen «funktionieren» analog. Noch ein PS: Den Mac aus 1984 erhielt ich direkt von Apple aus USA zum halben Preis. Dummes Richtergelaber gibt es in der Regel kostenlos, mit allen den erwähnten Spaltungsphänomenen.

  9. „Maskenmann“-Prozess:

    Nun reagiert die Politik auf die Justizkritik – nach Medienberichten!

    „CDU fordert Austausch des Staatsanwaltes
    Seit Monaten sorgt der „Maskenmann“-Prozess für Schlagzeilen. Kritik und Spekulationen begleiten den Indizienprozess. Kurz vor dem Urteil gibt es nun laut einem Zeitungsbericht neue Zweifel an der Schuld des Angeklagten, und die CDU fordert, den bisher zuständigen Staatsanwalt auszutauschen.

    Nach Bekanntwerden neuer Zweifel im „Maskenmann“-Prozess hat der innenpolitische Sprecher der Brandenurger CDU, Björn Lakenmacher, einen kompletten Austausch der Ermittlungsbeamten gefordert. Er reagierte damit auf die vom „Tagesspiegel“ veröffentlichten Informationen, wonach auch ein ehemaliger Brandenburger Polizist der Täter sein könnte, der zwei Millionärsfamilien überfallen haben soll.“….

    http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/maskenmann-prozess-zeitungsbericht-neue-zweifel-an-schuld-des-an.html

    • da scheint jemand gemerkt zu haben, wie hoch die sprichwörtliche Scxxxe steht – sonst wäre man doch völlig ruhig. Zur Arroganz und Allmachtswahn der Justizpasst auch das hier:
      ….Kurz vor Ende der Beweisaufname im April hatten die Verteidiger des Angeklagten im Prozess beantragt, den Ex-Polizisten als Zeugen zu laden. Das Gericht lehnte das aber ab mit der Begründung ab, dass der Verdacht ausreichend aufgeklärt worden sei. …..
      Was ist das für eine Begründung außer ‚haltet gefälligst die Klappe‘? Wenn der Anwalt Fragebedarf hat, ist eben nicht alles ausreichend aufgeklärt und wie man inzwischen sieht mehr wie zurecht!

    • Und jetzt so: nur Weisungen befolgt?

      „Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg hat schon vor dem sogenannten Maskenmann-Prozess Bedenken gegen die Anklage angemeldet.“…

      Da der gesamte Maskenmann-Fall wie bei der Anklageschrift eine Berichtssache – auch im Innenministerium Brandenburgs – war, also die politisch Verantwortlichen informiert waren, könnte ein Untersuchungsausschuss weitere Brisanz bergen.“

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/maskenmann-prozess-auch-justiz-zweifelte-an-der-anklage/11788298.html

  10. Heute in der SZ:

    „Ohne jeden Zweifel“ von Wolfang Janisch

    Warum die deutsche Justiz dazu neigt, auch zu Unrecht Angeklagte hinter Gitter zu bringen. Dabei ließe sich leicht etwas dagegen tun – das fängt bei den Ermittlungen an und hört mit dem Urteil nicht auf.“….

    ….“Nun gibt es viele skrupulöse Richter und gewissenhafte Staatsanwälte, denen sehr wohl bewusst ist, dass der Zweifel die Maxime des Strafprozesses ist. Doch wenn sie die Akte auf den Tisch bekommen, kann der Fall längst auf dem falschen Gleis sein. Die größten Fehler, so lautet das Fazit aller Untersuchungen, werden im Ermittlungsverfahren begangen. Formal hat dort zwar ein Staatsanwalt das Sagen, faktisch aber liegt die Arbeit in den Händen von Polizisten. Und Polizisten sind keine Zweifler. „Polizisten sind Jäger“, sagt der Strafverteidiger Christof Püschel.“…..

    ….“Dies alles könnte in der Hauptverhandlung korrigiert werden. Allerdings lauert auch dort eine psychologische Falle. Die Richter haben die Akten gelesen und das Hauptverfahren eröffnet – also eine Vorentscheidung getroffen, wonach eine Verurteilung „hinreichend wahrscheinlich“ sei. Menschen stellen indes einmal getroffene Entscheidungen ungern in Frage, das lehrt die Theorie der „kognitiven Dissonanz“: „Dissonante“, also der Anklage widersprechende Informationen haben eine wesentlich geringere Chance auf Gehör als solche, welche die Anklage stützen.

    Nötig wäre eine – in der Justiz in Wahrheit nicht sonderlich ausgeprägte – Kultur des Zweifels, damit nicht ein Konglomerat aus Akten und Vorfestlegungen geradewegs zu einer Verurteilung führt. Zudem gibt es eine Reihe von Korrekturvorschlägen wie etwa Videoaufzeichnung der Verhöre, Verfahrenseröffnung durch ein separates Gremium, niedrige Hürden für die Wiederaufnahme. Zentral für die Fehlerkorrektur ist aber die Rolle des Anwalts: „Der Verteidiger ist die Inkarnation der Alternativhypothese“, sagt Christof Püschel.

    Jedenfalls, wenn er seinen Job gut macht. Das ist ja auch keineswegs immer gesagt, wie das Deal-Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2013 zeigte. Dem Urteil, das Absprachen im Strafprozess grundsätzlich zugelassen hat, ging ein ausgerechnet vom Verteidiger eingefädelter Deal voraus, der einen zu Unrecht des Zigarettenschmuggels bezichtigten Polizisten beinahe die Existenz gekostet hätte. Karlsruhe konnte das gerade noch verhindern.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/fehlurteile-ohne-jeden-zweifel-1.2479505

    • … Menschen stellen indes einmal getroffene Entscheidungen ungern in Frage, das lehrt die Theorie der “kognitiven Dissonanz.”

      Schmunzler des Tages.

      Original Text an einen Psychiater. Datum: Samstag, 4. April 2015. Einstiegstext …

      Zur präfrontalen Kenntnisnahme.

      Sehr geehrter Herr Dr. Muhl,

      zu meinem Beruf gehört „kognitive Dissonanzen“ mit Vorsatz zu erzeugen. In Kommunikation mit dem Verbraucher stellen Werber den Produktvorteil (USP) in den Vordergrund, dass beispielsweise eine Auto ein phantastisches Design hat und „spalten“ in Kommunikation mit Vorsatz ab, dass dasselbe Auto 30 Liter auf 100 km verbraucht. Sie haben es ergo mit einem Profi zu tun, der sicherlich erkennt, wenn Sie mit „Vorsatz“ in Gutachten vorsätzlich spalten um paranoid projizieren zu können.

      Auf 5 Seiten habe ich sein Gutachten zerpflückt und ihn gebeten, Stellung zu beziehen. Seit 5. April hüllt er sich in Schweigen, so ich nachhakte… ob er bereit ist, mit mir in die nächstbeste Klapse zu fahren … die ihn vermutlich gleich dort behalten wird. Dissoziationen sind klinisch relevant, was er selbst weiss.

      Allen voran, wenn durch Fakten, der Wahn (des Psychiaters) nicht zu korrigieren ist. Der Antrag läuft, Dr. Muhl die Lizenz zu entziehen, incl. dass er psychiatrisch untersucht wird, was nach Aktenlage nicht notwendig ist, denn er outet klinisch relevante Projektionen in seinem Gutachten.

    • Und hier das aktuelle spektakuläre Beispiel…..:

      …..“Der „Tagesspiegel“ schreibt nun, es drohe „einem möglicherweise Unschuldigen eine Verurteilung zu lebenslanger Haft“. Die Zeitung führt gleich mehrere Rechercheergebnisse an, welche den Angeklagten entlasten und den früheren Polizei-Hubschrauberpiloten belasten könnten.

      So soll das Handy des Ex-Polizisten bei allen Taten zur Tatzeit in der jeweiligen Funkzelle erfasst worden sein.

      Außerdem sollen Aussagen seiner von ihm getrennt lebenden Frau sein Alibi erschüttern.

      Darüber hinaus gebe es bei dem früheren Polizisten – anders als bei dem Angeklagten – ein mögliches Motiv: seine damaligen hohen Schulden in sechsstelliger Höhe.

      Der Verdächtige habe im Übrigen zwei Opferfamilien gekannt und kenne sich in der Umgebung der Tatorte aus.

      Auch die Täterbeschreibung, welche die Polizei seinerzeit herausgegeben hatte, passe auf ihn.

      In der DDR war der Mann zudem Pilot bei der NVA. Nach der Entführung des Unternehmers 2012 hieß es laut „Tagesspiegel“, dass der Täter möglicherweise einst bei der DDR-Volksarmee, der Stasi oder Spezialeinheiten war.

      Nach Angaben des „Tagesspiegel“ ist der Prozess gegen den früheren Dachdecker überschattet von Kritik durch Beamte der Mordkommission. Sie hätten bemängelt, dass sie Zweifeln an der Darstellung eines Opfers nicht nachgehen durften. Aus ihrer Sicht sei auf Weisung von Vorgesetzten nur einseitig ermittelt und das Verfahren vorschnell auf den früheren Dachdecker ausgerichtet worden.“

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/maskenmann-ist-ein-polizist-der-taeter-a-1034030.html

      • irgendwie erinnert das alles an die billigen oder soll man primitiv sagen abgedrehten Fernsehkrimis – vermutlich wird sich heraussstellen dass das keine Krimis sondern Schulungsvideos sind 😦
        Denn die haben eines gemeinsam, man legt irgendwas fest, blendet dann alles andere aus (natürlich entsprechend der Hierarchie) und passt es auf die Person an die man zum Schuldigen ausgewürfelt hat.
        Aber ein simples pro – contra hat bisher keiner von denen geschafft – Maximum ist fleckenfrei KAffee trinken. Dazu kommt massive Manipulation ‚Ehepartner/Familienangehörige sind als Zeugen untauglich‘ (und die Leute übernehmen das sogar)

      • Gar nicht weit hergeholt: über das Thema wird sogar geforscht, auch Polizisten und Staatsanwälte schauen ja fern:

        „Duisburg. Kommunikationswissenschaftler der Uni Duisburg-Essen untersuchen in einem zweijährigen Forschungsprojekt, wie forensische Fernsehsendungen die Gesellschaft bei Sicherheits- und Kriminalitätsfragen beeinflussen“….

        ….“Die mittlerweile verbreitete Idee des „CSI-Effekts“ (benannt der Fernseh-Serie) unterstellt, dass unser Bild von den Ermittlern ebenso wie das der Aufklärungsmethoden beeinflusst wird. Zeigt doch das Fernsehen allabendlich, wie es geht: Punktgenau – innerhalb einer Dreiviertelstunde – ist auch der komplizierteste Fall gelöst.“….

        http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/studie-zu-serien-wie-csi-miami-amp-co-aid-1.3136977

      • Und was das Thema Medien und Darstellung der Polizei angeht, ist diese „Zensur“ eines Polizeirufs für mich nach wie vor ein „Highlight“ – die Begründung, warum der Sendetermin von 20.15 Uhr auf 22.00 Uhr verlegt wurde:

        ….“In einer frühen Einschätzung vom 23. März hatte die beratend tätige BR-Jugendschutzbeauftragte Mader noch sehr moniert, dass der Steinbichler-Polizeiruf das Bild eines hilflosen Staates zeichne, in dem alle (bis auf von Meuffels), die zur staatlichen Ebene zählten, „mehr oder weniger als ‚Hampelmänner‘, als Karikaturen gezeichnet“ würden. Die „Botschaften“, so führte Mader in der damals angeblich sehr schnell gefertigten Beurteilung aus, „Staat versagt komplett, keine klare Unterscheidung zwischen Gut und Böse“, seien geeignet, „Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen“….

        http://www.sueddeutsche.de/medien/kritik-an-br-polizeiruf-kaum-entspannende-momente-1.1124509

      • Die Einschätzung des „Maskenmann“-Prozesses von Frau Wolff:

        ….“Im Lokalteil wird auf 2,5 vollen Seiten eine Recherche dargeboten, die die lose Indizienkette der Staatsanwaltschaft zerbröselt. Denn tatsächlich: sie ist so locker geknüpft, daß sie auch den (jetzt Ex-Polizeibeamten) ins Gefängnis bringen könnte, hätte man ihn angeklagt. Hinzu kommen die katastrophalen, nicht wiedergutzumachenden Ermittlungsfehler.“….

        https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/comment-page-1/#comment-48446

      • danke für Artikel – das ist offenbar das übliche!

        …….Polizisten standen im Kreuzverhör, das Sittenbild einer Mordkommission entstand: Von Mobbing, Maulkorb und vorenthaltenen Ermittlungsergebnissen war die Rede. Vier Ermittler, die in alle Richtungen ermitteln wollten, wurden vom Fall abgezogen und teils versetzt. Einer hat sich selbst wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt. Eine Hauptkommissarin quittierte freiwillig ihren Dienst und läuft lieber Streife. Warum fanden diese Polizisten kein Gehör? Was sollte nicht öffentlich werden? Erst im Gerichtssaal wurde jedenfalls bekannt, dass – nachdem die Ermittler den Angeklagten Mario K. im Visier hatten –, sogar ein Phantombild geändert wurde…….

        Singen die auch im Dienst wie das Nahles im Bundestag ‚ich mach die Welt wie sie mir gefällt‘? Fazit: zweimal die Hälfte rauswerfen!

  11. Und so läuft das, wenn ein bayerischer Polizist tatsächlich Gewalt gegen eine Partnerin anwendet – der wird nicht kriminalisiert und pathologisiert, mit Phantasie-Anzeigen verfolgt – ER WIRD GEDECKT:

    „Marta Weber wird von ihrem Partner, einem Kriminalbeamten, angegriffen und schwer verletzt.

    Dass der mutmaßliche Täter von Beruf Polizist ist, macht die Sache pikant, denn die Staatsanwaltschaft muss sich fragen lassen, warum sie nicht engagierter ermittelt hat.

    …..Kripobeamte ermitteln gegen einen Kollegen

    „Bei den anschließenden Ermittlungen, fällt vor allem auf, was alles nicht versucht wurde, um das Geschehen zu klären. Es sind Beamte der Münchner Kripo, die ermitteln – gegen einen Beamten der Münchner Kripo. Das war bis Februar 2013 so üblich, das Innenministerium hatte sich über Jahre geweigert, mit internen Ermittlungen andere Polizeistellen zu betrauen. Die Kripokollegen des Beschuldigten verzichten darauf, den Sohn Frau Webers zu befragen, obwohl der sich im Haus aufgehalten hat. Und sie wollen auch nichts von Webers Ex-Mann wissen. Beiden hat der beschuldigte Polizist kurz nach dem Vorfall seine Version berichtet, dem einen direkt, dem anderen am Telefon. Die ermittelnden Kollegen holen auch kein medizinisches Gutachten ein, um die Ursache des Kieferbruchs zu klären.“…

    ….“Konsequenzen? Nicht, wenn es nach der Justiz geht. Denn wenige Tage später erklärt der Generalstaatsanwalt, dass die dreimalige Einstellung in Ordnung sei, es gebe nichts zu beanstanden an der Staatsanwaltschaft. Das Landgericht, das ein strafbares Delikt annimmt, wiederum schlägt diese Lösung vor: 5000 Euro Schmerzensgeld für Frau Weber, dafür akzeptiert sie die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Polizisten, der mal ihr Partner war. Damit hätte die Justiz ihr Problem mit dem Kripobeamten gelöst, ohne dass ein Strafgericht darüber befindet. Nein, sagt Frau Weber. Auf diesen Deal werde sie sich nicht einlassen. Sie wolle, dass ein Gericht in öffentlicher Verhandlung zu klären versuche, wie damals ihr Kiefer gebrochen wurde.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ermittlungen-gegen-polizisten-mangel-an-beweisen-1.2480126

  12. Nach dem schriftlichen Gutachten des Sachverständigen Dr. Groß vom 04.04.2007 im Verfahren Az.: 814 Js 13542/06 liegt bei dem Angeschuldigten eine kombinierten (sic) Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61), die einer erheblichen Verminderung der Steuerungsfähigkeit führen kann, vor, vgl. Bl. 63 – 102 d. A.“

    Dabei werden die irrationalen Überzeugungen eines Dritten zweifelsfrei übernommen.

    Die Qualifikation des Sachverständigen ist im Betreuungsverfahren nicht gesetzlich definiert. Das Gutachten muss dem Betroffenen vor einer gerichtlichen Entscheidung vollständig ausgehändigt werden (OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1362). Dies gebietet der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 I GG),(BayObLG FamRZ 1995, 1141). Sollten sich die Anhaltspunkte für die Besorgnis der Befangenheit erst aus dem Gutachten selbst ergeben, kann die Ablehnung auch noch innerhalb einer angemessenen Überlegenszeit nach Erhalt des Gutachtens erfolgen (§ 406 Abs. 2 Satz 2 ZPO; LG Kassel FamRZ 1997, 889).

    Der Richter muss das Gutachten kritisch würdigen und überprüfen (BayObLG BtPrax 1994, 59/60; 2001, 166 ob die Beweiswürdigung in sich widerspruchsfrei ist und nicht gegen gesetzliche Beweisregeln oder Denkgesetze oder feststehende Erfahrungssätze verstößt, ferner, ob die Beweisanforderungen vernachlässigt oder – überspannt – worden sind.

    Der Qualitätsgutachter Gross in der Klemme …

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/14/vatertag-und-kindesentfuhrung-bayerische-justiz-deckt-juristin-die-seit-drei-jahren-mit-kind-abgetaucht-ist-um-umgang-zu-verhindern/comment-page-1/#comment-3209

  13. @ Martin.

    Interessant. Zechnall.

    Ein Gerichtsbeschluss 3 Namen: Twardzik. Schöming. Zechnall. Drei Frauen, die im «IHK Fall« mit Vorsatz die IHK Aussage ignorierten. RA Geltinger konfrontierte die Damen. Eindeutig RECHTSBEUGUNG: Subjektive Entscheidung. Der Fall läuft noch. Die 5 Jahres Frist ist noch nicht um.

    Geltinger war der falsche RA. Der hatte keine BGH Genehmigung, so der Beschluss der drei Damen vorab durchging. Wideraufnahme des Verfahrens demnächst.

    • „Ein Gerichtsbeschluss 3 Namen“

      Guck dir die Bescheide der Staatsanwaltschaft vom 29.04 und 30.04 mal genau an 🙂
      Oben rechts steht immer Herr Oberstaatsanwalt Gosselke. Wer hat die wirklich verfasst? Unterschrieben sind die Dinger ja nicht.

      • Deswegen die Veröffentlichung….die Justiz Würzburg ist eine einzige Skandaljustiz.

        Vermutlich haben sich der Beschuldigte Gosselke und seine Kollegin Zechnall kurz auf dem Flur getroffen und eine Sprachregelung vereinbart.

        Wenn alle behaupten, „Kindesentführung“ besteht nur bei Verbringen des Kindes „ins Ausland“, dann glaubt der Deeg das vielleicht irgendwann – der war schließlich nur Polizist….

      • bei Kindestführung denken die wahrscheinlich in ihren Klischees – so mit Lösegeldforderung, Hubschrauber,usw. wie im Kino eben.
        Das alte Problem – die haben ein Wort rausgeschwurbelt und nun zielt alles darauf ab, das durchzusetzen – neue Gedanken, usw. haben da keinen Platz mehr.
        Dazu kommt dass die ihre eigenen Sprachinhalte benutzen. Es ist zwar deutsch, doch es scheint ein Bürokratetenlexikon zu geben. Außerdem schreibt jeder vom anderen ab und niemand will mit einem Richtungswechsel die LeiDDDung bloßstellen, denn das schlägt auf die Beförderung zurück.
        Statt Kindesentführung kann man vielleicht Verschleppung – Bemächtigung einführen. Doch das wird die garantiert überfordern.

      • Hier der Gesetzestext auf das hier Zutreffende beschränkt:

        „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Person unter achtzehn Jahren durch List einem Elternteil entzieht oder vorenthält.“

        http://dejure.org/gesetze/StGB/234a.html

        Wenn eine Kindsmutter wie in meinem „Fall“ über Jahre behauptet, sie könne nicht kommunizieren, nicht kooperieren und sich nicht an Verneinbarungen halten, weil sie selbst „psychisch zu belastet“ dafür sei, gleichzeitig mit dem Kind über Jahre untertaucht, eine Scheinadresse angibt und gleichzeitig für eine Anwaltskanzlei in einer anderen Stadt arbeitet (was erst durch Internetauftritt bekannt wird) dann nenne ich das eine „List“.

        Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
        Seit dieser Beschluss hier im Dezember 2011 mit dem Ziel einer Lösung des Konfliktes, Entlastung des Kindes und Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte gefasst war, drehte die Kindsmutter durch: sie sah ihre Rolle als „Opfer“, das Zuwendung und AUFMERKSAMKEIT bekommt, zerbröseln. Deshalb musste sie das unter allen Umständen vereiteln und die Bindung wieder zerstören, mich dämonisieren und entwerten, Reaktionen provozieren, Unfrieden stiften, unser Kind instrumentalisieren.

        Weiter wird ungehindert über den Grossvater des Kindes und die Anwältin Hitzelberger alles getan, um mein Kind zu verängstigen, indem man mich dämonisiert, mich zu entfremden und die Bindung irreversibel zu zerstören!

        DER PUNKT ist längste erreicht, AN DEM AUCH ICH MICH NICHT MEHR AN RECHT UND GESETZ HALTE!!!

        Niemand in diesem Land muss sich von einer Justiz, die Recht und Gesetz vertreten und durchsetzen soll, über Jahre so verarschen lassen!

        Diese Botschaft kam bei den Justiztätern in Würzburg offenbar noch nicht an!

        Eine Arschlochjustiz, die ihresgleichen sucht: wenn man nicht weiter weiß, tut man einfach nichts….und zerstört so Elternschaften und das RECHT der Kinder auf ihre Eltern! Asozial!

    • … der war schließlich nur Polizist …

      @ Martin. Genau deswegen sollten die vorgewarnt sein. Ein Insider, der das System sozusagen kennt. Und dann noch einer, der berufsbedingt gewohnt ist, Schriftsätze (Ermittlungen) zu verfassen.

      Analog bei mir. Die waren vorgewarnt, dass mein JOB ist, hochkomplexe Märkte zu analysieren. Da wird man doch wohl geistig insuffiziente Systeme in null komma ,,,,,,, nix durchschauen! In diesem Kontext. Nobelpreisträger Kahneman googeln. Mein Liebling 🙂

      Kahneman: «… und nicht vergessen, mit dem Markt muss man auch noch kommunizeren!» Der bekommt Nobelpreise für Dinge, wo Marketing & Kommunikationsprofis müde lächeln. Aber immerhin: «sogar Nobelpreisträger Eric Kandel hat mittlerweile erkannt, dass der Mensch limbisch denkt! Martin muss das noch lernen, wie Gerichtsentscheidungen im Tatsächlichen funktionieren 🙂

      @ Thomas.

      Mein Fall ist ein ganz einfacher, jedoch mit Auswirkungen a la Rolf Breuer / Leo Kirch. Millionenschaden, verursacht durch die genannten drei Damen. Dummerweise besuchte ich die Gross Praxis, damit die ein familiäres Finanzchaos klärt. Netterweise mit der Mutter meines Kindes, die von Lohr Psychiatern, klinisch relevante Projektionen attestiert bekommen hat. Das ist die – bei Martin oft genug zitiert – die leibhaftig in der CSU aktiv ist, weil ich Werbung für die CSU machte – und sich mit Lehrieder, Söder, Haderthauer, usw. rumtreibt.»

      Die Dr. Gross Praxis hat leider einfachste Zusammenhänge nicht kapiert – weltfremd obendrauf – denn ich erwähnte nebenbei, dass ich augenblicklich (als Marketingprofi), an Projekten arbeite, die Banken, wie aber auch die IHK, zur Finanzierung genehmigt hatten. Das wurde mir als WAHN unterstellt und die drei Damen gingen konform, mit dem Gross Gutachten !!!

      Ergo nichts leichter, denn drei Richter-Damen entweder geistige Insuffizienz vs. Vorsatz nachzuweisen, denn die IHK Bestätigung, lag den drei Damen aktenkundig vor. Entsprechend durch das Urteil, analog Leo Kirch, ich kreditunwürdig wurde !!! Rufmord. Millionenschaden. So den Schadenersatz eigentlich Gross zahlen müsste.

      Unabhängig davon, dass Twardzik wie Zachnell, vorsätzlich Rechtsbeugung begingen, da die die Fakten hatten. So ich den Fall «IHK Fall» nenne.

      Sozusagen wurde der IHK auch diagnostiziert, dass die einen Wahn haben. Analog Rolf Breuer (Deutsche Bank), der verlautbarte, dass Leo kreditunwürdig ist, so das Drama seinen Lauf nahm. Verleumdung. Nichts anderes machte Twardzik wie Zachnell im Gerichtsbeschluss, trotz besseren Wissens, dass die IHK genehmigte Konzepte, vermutlich kein WAHN sind. Mollath grüsst.

      Ich steh der Sache gelassen gegenüber. Die Damen werden ihr Amt verlieren. Subjektives Urteil. Aktenkundig!

      • In der logischen Konsequenz wird Hofgutachter Gross nicht umhin kommen, Twardzik und Co., eine Wahn zu attestieren, vorausgesetzt, er korrigiert seinen Wahn. Das muss er, weil um die Fakten (Akten) der IHK kommt er nicht drumherum.

        So genau er, derjenige seine wird, der seine Auftraggeber, aus dem Amt entfernt. Meine Tochter würde formulieren: «Schiff versenkt!»

  14. Und hier der Film zum VATERTAG:(Habe heute ja nichts besseres zu tun…)

    ….„In Ihrem Film geht alle Empathie von der Figur des Vaters aus, während die Mütter entweder gewalttätig oder fahrlässig sind. Das entspricht nicht unseren Vorstellungen von der Rolle der Geschlechter. War das Sicht beabsichtigt?

    Ja. Ich wollte unsere Vorurteile in Bezug auf Vater- und Mutterschaft hinterfragen. Es gibt viele Filme, die sich mit Vätern auseinandersetzen, aber darin geht es immer um ältere Kinder. „Zweite Chance“ ist der erste Film, der einen Vater darstellt, der so starke Gefühle für einen Säugling zeigt, wie wir sie üblicherweise nur Müttern zubilligen. Doch Väter lieben Babys genauso wie Mütter.

    Aber in Ihrem Film sind die Mütter ja sogar richtig gefährlich für ihre Kinder.

    Ich wollte nicht zum Ausdruck bringen, dass alle Mütter furchtbar sind. Doch kann es nicht der Fall sein, dass eine Mutter, die wir als liebevoll wahrnehmen, gar nicht so hingebungsvoll ist? Und eine Mutter, von der wir glauben, sie sei eine Rabenmutter, in Wirklichkeit starke Muttergefühle in sich trägt?„…..

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/regisseurin-susanne-bier-vaeter-lieben-babys-genauso-wie-muetter-1.2476260

  15. 5.
    ein Nachschlag aus unserer Forschungsarbeit ‚Die Scharia deutscher Behörden/Politiker‘
    NICHTS ist verboten,
    ALLES ist legal,
    wenn WIR es machen!
    Alle sind uns untertan und müssen uns, unsere Kinder deren Kinder, ein Leben lang versorgen – bis ans Ende unserer Tage!
    ———————————–
    Wir haben aber immer mehr ZWeifel, genauer wir finden keine Erklärungen mehr, die davon ablenken könnten, dass diese Personen von der Realität einfach überfordert sind und von der Wahrheit besonders.

    • Man schafft sich seine eigene „Realität“ – professionalisierte Irreführung scheint tägliche Behördenpraxis zu sein….die „sanfte“ Diktatur? Und wer quengelt, wird mundtot gemacht?

      „Ein taktischer Umgang mit Fakten ist in der Politik legitim – bis zu einem gewissen Grad. Doch die Posse um das angebliche No-Spy-Abkommen zeigt: Im politischen Berlin gilt die Lüge mittlerweile als Kavaliersdelikt.“…

      http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-gnadenlos-peinlich-1.2475881

      ….“Man sah die Kanzlerin, wie sie gut gelaunt ein Bad in der Menge nimmt, und gleich darauf, wie sie mit ernstem Gesicht inmitten einer Schülerrunde sitzt. Man hörte aber weder, was die Schüler fragen, noch, was die Kanzlerin antwortet. Wie früher in der „Aktuellen Kamera“, wo man die indirekte Rede zu stummen Bildern für die Königsform der Berichterstattung hielt.“…

      http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article140890094/Warum-die-ARD-Merkels-Antwort-nicht-zeigen-darf.html

      • …..Man schafft sich seine eigene “Realität” – professionalisierte Irreführung scheint tägliche Behördenpraxis zu sein….die “sanfte” Diktatur? Und wer quengelt, wird mundtot gemacht? …..

        wir haben die 3 Satz oder 3 Floskel Regel entdeckt (nach Brunos Entdeckung der ‚Punkt.uellen Alzheimer‘ – beim Satzzeichen wird alles vergessen):
        die Leute bringen 3 Floskeln, bzw. wiederholen die Floskel dreimal und wenn man sich nicht abwimmeln lässt, dann sind sie überfordert – besteht man aber weiter auf der Frage-Antwort/Forderung/Gesetz, dann steht man am Scheideweg – entweder sie schalten ab ‚mehr kann ich nicht tun‘ (trotz entsprechender Gesetze) oder werden bösartig. Verlangt man die Vorgesetzten, dann drehen sie hohl – denn nichts ist schlimmer wie auf dem Radar der Vorgesetzten aufzutauchen und deren Büroschlaf zu stören.

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