Offener Brief an Arbeitgeber von Rechtsanwältin Kerstin Neubert – Justizverbrechen Kindesentzug, rechtsfreier Raum Würzburg.

Folgender OFFENER BRIEF geht nun an die Kanzlei Pickel & Partner.

Dies ist der einzige Kontaktpunkt, den ich als Verbrechensopfer und ausgegrenzter Vater zu meinem Kind habe.

Die Verantwortlichen der Justizbehörden Würzburg entpuppten sich in Teilen als VERBRECHER im Amt, die Familienrichterin Treu unternimmt NICHTS, die Polizei schickt die Anzeige wegen Kindesentführung folgenlos an die Täter in Würzburg, etc.etc…

Meine Geduld mit den Verbrecherjuristen, die zuerst invasiv in mein Leben eindrangen und nun ihre „Fehler“ zu vertuschen versuchen und sich wegducken, ist lange vorbei!

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Pickel & Partner
Wirtschaftsprüfer • Steuerberater • Rechtsanwälte
Roßbrunnstraße 15
97421 Schweinfurt


Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Mitarbeiterin Kerstin Neubert ist die Mutter meines Kindes, zu dem ich als leiblicher Vater seit 2012 keinerlei Kontakt mehr habe.

Ich appelliere dringend, dieses Schreiben ernst zu nehmen: es geht um Verbrechen, die ich als Vater nicht weiter hinnehmen werde!!!

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http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Die FAKTEN und der zugrundeliegende Sachverhalt:

Ursächlich für dieses Schreiben ist die Tatsache, dass Frau Neubert mit unserem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht ist. Dies ist faktisch eine Kindesentführung nach § 235 StGB, was von den Justizbehörden Würzburg strafrechtlich relevant gedeckt und vertuscht wird. Die Polizei in Stuttgart ist ebenfalls seit Wochen informiert, auch hier geschieht offenkundig weiter nichts.

Frau Neubert verfolgt erkennbar das rechtsferne Ziel, die Vater-Kind-Bindung weiter dauerhaft zu zerstören, um sich einer Aufklärung des von ihr sinnfrei losgetretenen Konfliktes zu entziehen, Kommunikation zu verhindern, die Mär von ihrer Rolle als „Opfer“ aufrechtzuerhalten. Frau Neubert ist eine Täterin! Rücksichtslos zerstörte sie nach Tageslaune nicht nur meine Existenz und Vaterschaft sondern sie nimmt auch bis heute die weitere irreversible Schädigung unseres Kindes in Kauf. Unterstützt von Strukturen, die Frauen per se als willenlose Opfer von Männern phantasieren.

Erst im März 2015 erfuhr ich über die Internet-Seite, dass Frau Neubert offenkundig nun für Ihre Kanzlei mit Sitz in Schweinfurt tätig ist. Ansonsten habe ich als rechtlicher und leiblicher Vater seit 2012 keinerlei Kenntnisse über Kind und Aufenthalt der Mutter, was für einen vorgeblichen Rechtsstaat UNTRAGBAR ist!

(Ich habe Frau Neubert sofort per Mail kontaktiert und sie gebeten, sich mit der Familienberatungsstelle Würzburg, der seit Dezember 2011 vom Gericht mit Elterngesprächen beauftragten Mediatorin Frau Schmelter in Verbindung zu setzen, was sie nicht tat. Vergangene Woche habe ich ihr mitgeteilt, dass nun dieses Schreiben an den Arbeitgeber folgen wird)…

Da ich nun über Jahre weder seitens der familiären Strukturen noch der zuständigen deutschen Justiz noch durch sonstige Stellen irgendwelche Hilfe erhalte, erfolgt in dieser Notlage dieser offene Brief an Sie. Böswillige Kindesentziehung und Ausgrenzung von Elternteilen muss endlich sozial und gesellschaftlich angegangen und geächtet werden! Es kann nicht sein, dass Täterinnen hofiert werden, während die Opfer zugrundegehen und die Kinder ihre Väter „verlieren“.

Die Justizbehörden Würzburg sind insgesamt nicht nur völlig unfähig und untätig, sondern im Gegenteil das Kernproblem: es wurde über Jahre wahlweise sinnlos, invasiv und amtsmissbräuchlich gegen meine Person eskaliert oder untätig und völlig verantwortungslos zugunsten der Kindsmutter auszusitzen versucht.

Wie eine banale Falschbeschuldigung über Jahre durch Dummheit und anmaßende Inkompetenz zu existentieller Vernichtung und Schädigung aller Beteiligten führt, habe ich nun – ebenfalls Folge des Auflaufenlassens – anhand Originalakten öffentlich tranparent gemacht.

Auch dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/03/offener-brief-an-arbeitgeber-von-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-justizverbrechen-kindesentzug-rechtsfreier-raum-wurzburg/

Die unten angeführten Schreiben/Zitate sind dort verlinkt und im Original einsehbar.

Die tatsächlichen Hintergründe der Beziehung und der Konflikte hieraus – nämlich die übergriffigen Eifersuchtsattacken Frau Neuberts, die in Teilen borderlinehafte Züge trugen, im beliebigen und unkalkulierbaren Wechsel mit Idealisierung und emotionaler Verbundenheit – habe ich hier BEWEISRECHTLICH zusammengetragen, Äußerungen und Verhalten von Frau Neubert. Die falsche Eidesstaatliche Versicherung zur Erlangung der „Gewaltschutzverfügung“ ist längst belegt, die Justizbehörden vertuschen dies:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Man hatte über Jahre keinerlei Skrupel, mich als Vater öffentlich zu diffamieren, persönlich mit haltlosen Falschbeschuldigungen zu entwerten, mich zu Unrecht zu kriminalisieren und 2009/2010 zehn Monate als „irren Amokläufer“ zu Unrecht einzusperren und letztlich sozial vernichten zu wollen – Az. 814 Js 10465/09, die Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger Justizjuristen wird weiter zu vertuschen versucht.

Der Freispruch der 1. Strafkammer des LG Würzburg und das Obergutachten von Prof. Dr. Nedopil, der die Machenschaften der Justiz Würzburg letztlich als böswilligen Popanz gegen einen Unschuldigen / ausgegrenzten Vater entlarvte, sind hier im Gesamttext einsehbar:

Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Welche weichenstellende und zerstörerische Rolle Frau Neubert insgesamt zukommt, können Sie beispielhaft diesem Schreiben an die RAK Bamberg entnehmen, in welchem sie mich als vorbestraften „psychisch gestörten Gewalttäter“ zu entwerten versucht, um ihr eigenes massives Fehlverhalten zu verdecken – hier die Weigerung, die im November 2007 über Vertrag mit dem Kinderschutzbund Würzburg vereinbarten wöchentlichen Treffen zwischen Vater und Kind zu ermöglichen:

Stellungnahme der Kindsmutter vom 2.5.2008 an RAK Bamberg nach „Scheitern“ Vertrag Kinderschutzbund

Dass Frau Neubert von Anfang an die Schwere ihres Handelns nicht verstanden haben dürfte, geht u.a. aus folgenden Schreiben hervor:

Noch nach 5 Monaten für mich traumatischem Kindesentzug und von Neubert gegen mich als Vater erzwungenem „Kommunikationsverbot“ aufgrund des von ihr zwei Wochen vor Weihnachten erwirkten sog. „Gewaltschutzverfügung“ klagt sie darüber, dass sie zu Weihnachten keine Geschenke erhalten hat. Auch scheint ihr in keiner Weise bewusst geworden zu sein, dass ich mein gesamtes Leben und meine gesamten wirtschaftlichen Ressourcen auf die mit ihr geplante Fsmilienbildung mit Kind ausgerichtet hatte – unter den jeweils von ihr dominant durchgesetzten Rahmenbedingungen, insbesondere den Wohnsitz betreffend:
Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Zeitgleich und parallel zu den lebensfremden larmoyanten persönlichen Darstellungen bringt Frau Neubert mich bereits beginnend 2004 wegen „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei zur Anzeige, als ich versuche, die Kontakte zum Kind zu vereinbaren:

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

(Diese sinnfreien „Strafanzeigen“ nehmen im Lauf der Zeit immer bizarrere Formen an: 2007 werde ich wegen Verstoßes gegen das „Kontaktverbot“ angezeigt, als ich beim Residenzlauf in Würzburg teilnehme und Frau Neubert sich mit unserem Kind im Zuschauerraum aufhält….)

Bereits einen guten Monat später artikuliert Frau Neubert auch auf persönlicher Ebene anders, es geht offen um die aggressiv durchgesetzte Ausgrenzung – Kontakte zum Kind finden weiter nicht statt, die bereits im Dezember 2003 von mir ersuchte Familienrichterin Treu bleibt weiter untätig (die „Gewaltschutzverfügung“ erlangte Frau Neubert beim unzuständigen Zivilgericht):
Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Mit meinem Vorgehen der Veröffentlichung dieser existenzvernichtenden JUSTIZPOSSE und des bizarren Verhaltens einer Anwältin und Mutter beabsichtige ich zweierlei, was angesichts der Folgen nicht mehr verhandelbar ist:

Erstens die sofortige BEENDIGUNG des rechtsfernen, verantwortungslosen und mit irreversiblen und schweren Folgen verbundenen Kindesentzugs zu Lasten meines Kindes und meiner Person als Vater.

Zum zweiten die Aufklärung und damit einhergehende Rehabilitierung meiner Person durch Offenlegung der unsäglichen und asozialen Vorgänge. Frau Neubert hat mit einer einfachen falschen Eidesstattlichen Versicherung drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes aus Tageslaune heraus eine einseitige Trennung erzwungen, die Kommunikation ab diesem Zeitpunkt 2003 ungeachtet unseres Kindes unmöglich gemacht!

Die beliebige und willkürliche Opferdarstellung einer dominanten Rechtsanwältin und die Schaffung solcher Aktenlage führte zu jahrelanger Ausgrenzung als Vater, geschlechtsspezifischer Kriminalisierung, Pathologisierung und massiven Straftaten im Amt. Meine soziale und wirtschaftliche Existenz, meine Vaterschaft wurden auf z.T. asozialste Art und Weise zerstört.

So etwas muss in einem Rechtsstaat niemand hinnehmen!!!

Weitere Kernpunkte sind:

1.
Die Kontakte zum Kind fanden mit zunehmender Entlastung von Mai 2010 bis Mai 2012 statt, Beschluss der Richterin Sommer, 09.04.2010, der endlich auch durchgesetzt wurde!

Dieser gerichtlich vollstreckbare Beschluss auf konkrete Treffen jeden Freitag liegt weiter vor und hat weiter Gültigkeit und Rechtskraft:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Frau Neubert begann Juni 2012 die Kontakte und wöchentlichen Treffen zu verweigern, um letztlich die Konfliktschlichtung und weitere Kommunikation zu verhindern, da sie fürchten musste, dass die von ihr über Jahre vor sich hergetragene „Opferrolle“ immer brüchiger werden würde und sie sich den Tatsachen und der hieraus unvermeidbaren SCHULDGEFÜHLEN würde stellen müssen.

Um dies zu verhindern, schützte sie zunächst vor, zunächst eine Therapie für sich in Anspruch nehmen zu wollen, als die Familienrichterin Treu zielgerichtet nicht nur die Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte sondern auch die gemeinsame Elternberatung anging.

Zitat aus Schreiben des vorherigen Rechtsvertreters von Frau Neubert:

„Die Vereinbarung des Termins in der Verhandlung am 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss.“

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Diese Therapie, von der Richterin „begrüßt“, hat Frau Neubert nie begonnen.

Stattdessen ging sie wieder dazu über, ihre persönlichen Probleme zu leugnen und die Last mir als Opfer und ausgegrenztem Vater anlasten zu wollen. Sie habe „keine Probleme“, wie sie in bislang letzter Verhandlung am 17.09.2013 mitteilte. Dieser Verantwortungsentzug erfolgt wiederum zum Preis anhaltender und rücksichtsloser Schädigung meiner Person und der sich potenzierenden Schädigung unseres Kindes.

Dieses Verhalten geschieht nun über Jahre ungehindert von jeglicher Maßnahme der Gerichtsbarkeit und derart asozial und verantwortungslos, dass sich insgesamt und tatsächlich Frage stellt, inwieweit Männer und Väter in diesem Land überhaupt noch grundsätzliches Vertrauen in Grundrechte, Gesetze und Wahrheitspflicht haben können.

Die Richterin Treu wurde im Januar 2013, nachdem die Schädigung des Kindes von allen Beteiligten kommuniziert wurde und eine Umgangspflegerin eingesetzt wurde, von Frau Neubert mit gezielt böswillig verschleppendem Befangenheitsantrag kaltgestellt.

Seither unternimmt die Richterin nichts mehr und betreibt zu Lasten des Kindes und zu Lasten meiner Person als Vater komplette Rechtsverweigerung. Anträge werden nicht bearbeitet und beantwortet. Man ist offenkundig seitens der Familiemgerichtsbarkeit Würzburg nun dazu übergegangen, dem durchgesetzten Willen der Kindsmutter entsprechend durch bloßen Zeitablauf Fakten zu schaffen und es „laufen“ zu lassen, notfalls bis zum Suizid, für den man dann keine Verantwortung trägt.

Spätestens seither stellt sich insgesamt die Frage nach Selbstjustiz! Elternrechte erhält der, der lange genug Kindesentzug erzwingt, der sich lange genug dem Recht und den Gesetzen widersetzt?

2.
Eine Hauptschuld an der gesamten Entwicklung trägt der Vater von Frau Neubert und Grossvater meines Kindes, Willy Neubert. Dieser hat von Anfang an intrigant und aus Eigennutz die Beziehung seiner Tochter zu mir (wie bereits zu anderen Partnern) manipulativ hintertrieben und vergiftet.

Seit der Geburt unseres Kindes war Willy Neubert die treibende Kraft, die mit allen Mitteln auf eine dauerhafte Ausgrenzung meiner Person als Vater abzielte und bis heute alles unternimmt, um eine Lösung und Beendigung des Konfliktes zu verhindern.

Willy Neubert erinnert in seinem gesamten Verhalten inkl. eines Auftrittes vor Gericht 2009 an Adolf Eichmann, der – ebenso Buchhalter – sich jeweils zweckmäßig unwissend und senil gibt – gleichzeitig im Hintergrund jedoch maximal zerstörerisch wirkt.

Dieser Mensch wird praktisch seit Geburt und bis heute ungehindert auf mein Kind ein. Der psychische Missbrauch, den Willy Neubert auf seine eigene Tochter hat, hat sich ungehindert auf mein Kind ausgeweitet: er verängstigt und instrumentalisiert unser Kind, er dämonisiert und entwertet mich als Vater, manipuliert über Jahre die Situation zu seinen Gunsten als „Ersatzvater“ und schädigt die Bindungen insgesamt.

Dass dies keine Hirngespinste eines emotional angegriffenen Vaters sind, belegt beispielhaft dieses Schreiben von Willy Neubert vom März 2012 an den damaligen Direktor des Amtsgerichts, Stockmann, in welchem er versucht, die stattfindenden „Umgangskontakte“ zu verhindern, was ihm kurz darauf durch Manipulation seiner Tochter und mit jahrelangem massiven Folgeschäden auch gelang!

Willy Neubert:

…“Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….“Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Der Vorwurf dieses Täters an mich: ich beantrage Schlichtung und Mediation!….

Wenn ein Grossvater eine Trennung seiner Tochter zum Vater des gemeinsamen Kindes unmittelbar nach dessen Geburt erzwingt und intrigant herbeiführt und infolge – ungeachtet der faktischen, jahrelangen und schweren Folgen und der Lebenswirklichkeit – auch weiter eine Beratung und Mediation derart zu verhindern sucht, dann zeigt das auf, auf welchen Ursachen dieser Justizskandal tatsächlich gründet!

Es ist nach über 11 Jahren keineswegs mehr selbstverständlich, dass ich als Vater, dem die gesamte Kindheit seines Kindes BÖSWILLIG GESTOHLEN wurde, sich noch auf dieser Ebene mit den Tätern auseinandersetzt! Zumal der Rechtsstaat im Ernstfall in Bayern offenkundig reine Fassade ist!

Mit freundlichen Grüssen,

Martin Deeg
Polizeibeamter, a.D.

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16 Gedanken zu „Offener Brief an Arbeitgeber von Rechtsanwältin Kerstin Neubert – Justizverbrechen Kindesentzug, rechtsfreier Raum Würzburg.

  1. Am 30.04. ist ein Berliner Kammerrichter in der FAZ über Fischer hergefallen ob dessen Justizkritik („Erklärergottvater des deutschen Rechtswesens“…) – Artikel nicht online eingestellt, hier nun pdf:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/FAZ%2030.04.2015_Rechtspersonen.pdf

    Und hier Fischers Erwiderung: es geht im Kern um die Selbstwahrnehmung und Anmaßung von Richtern:

    „JUSTIZ UND GERECHTIGKEIT
    Über die Befangenheit von Richtern
    Wie viel Neutralität verlangen wir von den Richtern? Können sie diese leisten? Und woran erkennen wir das? Die Rechtskolumne VON THOMAS FISCHER“

    …..“Aus Sicht eines Betroffenen muss das befremdlich erscheinen: Nach einem erfolgreichen Rechtsmittelverfahren sitzt er demselben Richter, der das frühere, rechtsfehlerhafte Urteil gesprochen hat, wieder gegenüber. Rechtsprechung und herrschende Meinung sehen das anders. Die Rechtsprechung hat – bei aller Bereitschaft zur kritischen Selbstprüfung – größtes Vertrauen in sich selbst. Ein Berufsrichter, so lautet die These, ist durch Ausbildung und Erfahrung dazu in der Lage, auch zu eigenen früheren Entscheidungen in eine sachliche Distanz zu treten, die ihm/ihr eine uneingeschränkt neutrale neue Entscheidung ermöglicht. Diese an ein Wunder der Psychologie grenzende Befähigung erwirbt ein Richter freilich weder in der Ausbildung noch durch Fortbildung, Supervision oder kritische Diskussion mit den Kollegen. Er benötigt dazu auch im konkreten Fall keinerlei Erfahrung. Die allumfassende Neutralität – selbst gegenüber eigenen alten (Fehl)Entscheidungen – kommt vielmehr kraft seines Amtes durch den Akt der Ernennung über ihn.“….

    ….“Zum anderen: Weil Menschen nicht „neutral“ denken können, und weil Richter Menschen sind, können auch Richter nicht neutral denken. Bevor der Deutsche Richterbund jetzt in Fassungslosigkeit verfällt und es ihm den Atem verschlägt, muss dazu gesagt werden: Was aufgrund biologischer Gegebenheiten nicht sein kann, muss weder erwünscht sein noch kann es durch bloßes Wollen erzwungen werden.

    Mit anderen Worten: Richterliche Neutralität ist kein indifferentes Nullum des Gedankeninhalts – wie eine Digitalwaage, die in Erwartung eines kommenden Klumpen Gold oder eines Haufens Hundescheiße auf „Null“ steht –, sondern ein von zahllosen Voraussetzungen getragenes normatives Konstrukt, dem der/die einzelne Richter(in) sich mehr oder weniger annähern kann, muss, sollte oder will. Mehr kann von analog gesteuerten Lebewesen nicht verlangt werden.

    Was also ist, unter solchen Voraussetzungen, „Befangenheit“? Gewiss nicht schon eine allgemeine Vorstellung davon, was, bezogen auf eine Rechtsfrage, „richtig“ ist. Sondern die Vorstellung davon, wie sich ein ganz konkreter, spezieller Konflikt in das nach allgemeinen Regeln anzuwendende Muster von richtig und falsch, gerecht und ungerecht, Schuld und Zufall einordnen lässt, unter Verstoß gegen ein Gebot der „Offenheit“ für die Besonderheiten dieses Falls.“….

    ….“Banal: Niemand möchte einen Strafprozess wegen Raubs oder Vergewaltigung einem Richter anvertrauen, der der Bruder des Beschuldigten oder des Tatopfers ist. Ein Richter, der den Beschuldigten mit den Worten begrüßt: „Ihnen wird das Lachen schon noch vergehen!“, äußert Befangenheit. Einer, der beim Anblick des Angeklagten denkt: „typischer Gewalttäter“, ist befangen, verbirgt es aber. Wer meint, das Beschmieren einer Unterführung mit Nazi-Parolen sei eine Sachbeschädigung, die in jedem Fall viel schwerer wiege als das Steinewerfen auf die Fensterscheibe einer Bank, ist ebenfalls befangen. Aber das bloße Haben einer rechtspolitischen Meinung ist auch für Richter weder vermeidbar noch verboten.

    Dem Gesetz kommt es darauf an, ob aus Vorurteilen, Voreinstellungen, Interessenverflechtungen die Gefahr einer ungerechten Behandlung im Einzelfall entsteht. In manchen Fällen kann man sie schon aufgrund formaler, äußerer Gegebenheiten vermuten (Verwandtschaft, Selbstbetroffenheit), dann ist der Richter von Gesetz wegen ausgeschlossen. In den meisten Fällen reichen aber rein formale Gesichtspunkte nicht. Dann kommt es auf „den Eindruck“ der Befangenheit an. Wer soll entscheiden, ob der gegeben ist? Fragt man den Richter selbst, erklärt so gut wie jeder, standardgemäß (und in Verkennung des Gesetzes): „Ich fühle mich nicht befangen.“ Käme es hierauf an, könnte man die „Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit“ aus der Strafprozessordnung streichen.

    Es kommt aber nicht auf den Eindruck an, den ein Richter von sich selbst hat, sondern auf den Eindruck, den er bei einem halbwegs informierten, halbwegs objektiven Verfahrensbeteiligten (Angeklagter, Nebenkläger, Staatsanwalt) hinterlässt, und es geht, wie der Gesetzgeber weise vorhergesehen hat, nicht um „wirkliche“ Befangenheit, sondern um die vernünftige „Besorgnis“, sie könnte vorliegen: Die „wirkliche“ kann man sowieso fast nie beweisen.“….

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/justiz-gerechtigkeit-befangenheit-richter

    • Wenn allerdings vorsätzlich Unschuldige weggesperrt werden, weil sie für die Justiz „lästig“ sind, dann ist das nicht nur „Befangenheit“, dann ist das Freiheitsberaubung im Amt.

      Und wenn Richter eines CSU-OLG-Senats nach einem Freispruch auch noch eine Entschädigung für zehn Monate zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“ verweigern wollen mit dem Argument „selbst schuld“, dann nennt man das nicht „befangen“ sondern Missbrauch des Amtes.

      Weiter vertuscht, die TÄTER weiter im Amt:

      http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

      • …. oder man nennt es Gewohnheit – das haben wir immer schon so gemacht und machen es weiter so, legal, illegal, sxxxxxxegal.

  2. Heute 22.50 Uhr:

    „Tatort Gerichtsaal: Wie unberechenbar ist unsere Justiz?

    Bis zu 25 Prozent der Strafurteile sind – je nach Delikt – Fehlurteile, schätzt ein ranghoher Richter am Bundesgerichtshof. Das könnte bedeuten: An jedem Tag werden in Deutschland 650 Menschen zu Unrecht wegen einer Straftat verurteilt, errechnete der „Spiegel“. Kann das sein?“….

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/05052015-tatort-gerichtssaal-wie-unberechenbar-ist-unsere-justiz100.html

    • Verkehrte Welt? Verlangen die Staatsanwälte tatsächlich, dass sich Beschuldigte selbst überführen, aburteilen und einsperren?
      Theorie (Noch): irgendein Staatsanwalt macht irgendein Telefonbuch auf, ruft an und die Person muss dann igrendwas zugeben (macht sich sonst verdächtig), belastendes zusammenstellen (auch Märchen) und dass dan beim Staatsanwalt schön geordnet abgeben, unterschriftsreif. Gab es glaube ich schon mal in irgendeiner Satire (Dieter Hallervorden?) ‚Aber ich habe doch keinen Führerschein‘ – ‚Egal, dann haben sie halt was anderes gemacht‘

      Betrugsprozess: Staatsanwälte werfen Deutscher Bank Blockade der Ermittlungen vor
      Die Staatsanwaltschaft München forderte Akten von der Deutschen Bank an, immer wieder. Aber das Geldinstitut hat die Herausgabe nach Angaben der Behörde systematisch behindert – und so Ermittlungen verschleppt……
      ……Fitschens Anwalt Hanns Feigen hatte der Staatsanwaltschaft zum Prozessauftakt vor einer Woche ebenfalls vorgeworfen, Material unterschlagen zu haben – in diesem Fall entlastendes für seine Klienten. Staatsanwalt Necknig nannte diesen Vorwurf „haltlos“. „Die Staatsanwaltschaft hat niemals irgendwelche Aktenbestandteile zurückgehalten.“…….
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-staatsanwaelte-monieren-verhinderungstaktik-a-1032102.html#js-article-comments-box-pager

  3. Main Post: Eine ganze Stuhlreihe vorn am Podium jedoch blieb leer, bis sie für die „Allgemeinheit“ frei gegeben wurde. Die Juristen-Alumni hatte sie ursprünglich reserviert für die Vertreter der Würzburger Justiz. Aber die Richter und Staatsanwälte mochten offenbar nichts hören vom „Versagen der Justiz und Psychiatrie“…

    Die geistige Insuffizienz in Würzburg im Überblick. Tags: Helga Twardzik, Amtsgerichtsdirektorin. Dolores Schömig. Tanja Zechnall. Dr. Dietrich Geuder. Frank Gosselke. Hans Brückner. Dr. Reinhold Emmert. Martin Gallhoff. Nadine Müller. Boris Raufeisen. Michael Schaller. Monika Schramm. Thomas Trapp. Gunter Valentin. Peter Weiß. Volker Zimmermann. Lars Müller-Mück. Rainer Beckmann.

    Oberstaatsanwalt. Staatsanwaltschaft. Amtsgericht. Familiengericht. Betreuungsstelle Würzburg. Iris Schneider. Nadine Lemm. Ina Semmel. Andrea Eger. Roswitha Baumann. Athanasios Tsarouchis.

  4. Nur in Bayern (und anderen Bundesländern) herrscht weiter Narrenfreiheit für Amtspersonen, Fehlgutachter, Falschbeschuldiger….!

    (Soeben wurde ich im Mainpost-Forum wieder ungeniert als „Stalker“ beleidigt und verleumdet – erst nach Aufforderung wurde gelöscht….Beiträge werden von der Redaktion vor Freischaltung „geprüft“)….

    Auch hier wird durch ein europäisches Gericht massiver Schadensersatz zugesprochen – wegen Falschbeschuldigung und Verleumdung durch Polizisten:

    „Fall Maddie McCann
    Ex-Chefermittler zu Schadensersatz verurteilt
    Der ehemalige Chefermittler im Fall der in Portugal verschwundenen Maddie McCann muss mehr als eine halbe Million Euro an die Eltern des Mädchens zahlen. In einem Buch hatte er ihnen vorgeworfen, den Tod ihrer Tochter vertuscht zu haben.“….

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/eltern-von-maddie-mccann-erhalten-schadensersatz-13565626.html

    „Ein Gericht in Lissabon hat den früheren Chefermittler im Fall der verschwundenen Maddie McCann verurteilt. Gonçalo Amaral muss den Eltern des Mädchens 500.000 Euro Schadensersatz zahlen – weil er sie in einem Buch beschuldigt hat.

    Die Eltern des vor knapp acht Jahren in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Maddie bekommen vom ehemaligen Chefermittler wegen übler Nachrede eine Entschädigung von einer halben Million Euro. Das hat ein Zivilgericht in Lissabonim Prozess gegen Gonçalo Amaral entschieden.

    In seinem Buch „Die Wahrheit über die Lüge“ von 2008 hatte Amaral behauptet, Madeleine McCann sei tot – vermutlich bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Eltern hätten dies vertuscht und die Leiche des Mädchens versteckt. Damit habe er den Eltern Schaden zugefügt, hatte das Gericht bereits vor Wochen befunden. Nun müsse der Ex-Ermittler jedem Elternteil 250.000 Euro zahlen, so die Anwältin der Eltern. Hinzu kämen seit 2010 aufgelaufene Zinsen in Gesamthöhe von 106.000 Euro. Zudem sei das Verkaufsverbot für das Buch bestätigt worden.“…..

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/maddie-mccann-ex-ermittler-zu-schadensersatz-verurteilt-a-1031243.html

    • das sind doch mal annehmbare Zahlen – da sollten die deutschen Bürokrateten, usw. mal anfangen zu sparen, denn so was wird ja nicht von der Versicherung gedeckt und auf Umlagebasis klappt es sicher auch nicht – dann würden sich die Kollegen endlich bewegen und ihre Kollegen selbst anzeigen.
      Wenigstens haben viele von denen auch Eigentum und da ist was zu holen 🙂

  5. dpa-Meldung:

    „Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SEK-Beamte
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Düsseldorfer Polizei wegen Verdachts des versuchten Totschlags.
    Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Aachen sagte, das Verfahren gehe auf eine Strafanzeige eines Mannes zurück, der vor einigen Jahren von dem SEK festgenommen worden sei. Eine rechtliche Prüfung der Vorwürfe habe noch nicht stattgefunden. Die Düsseldorfer Polizei wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren.

    Zuvor hatten der «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag-Ausgabe) und der «Focus» über den Fall berichtet. Demnach geht es um einen fast vier Jahre zurückliegenden spektakulären Polizeieinsatz am Kölner Großmarkt, bei dem ein Geschäftsmann festgenommen werden sollte.
    Laut «Focus» hatte seine von ihm getrennt lebende Frau den Gemüsehändler wegen einer angeblichen Morddrohung bei der Polizei angezeigt.

    Beim Einsatz hätten die Polizisten mehr als 100 Schüsse abgegeben, berichteten die Medien übereinstimmend. Der Geschäftsmann sei dabei in seinem Wagen schwer verletzt worden. SEK-Beamte hätten danach ausgesagt, der Händler habe als erster das Feuer eröffnet. Ein Video der Ereignisse am Großmarkt lasse jedoch Zweifel an dieser Version aufkommen.

    «Der SEK-Zugriff ist damals aus dem Ruder gelaufen», zitierte «Focus» den Anwalt des Kaufmanns, Gottfried Reims. Er kündigte an, das Land NRW auf Schadenersatz in sechsstelliger Höhe verklagen zu wollen.“

  6. Artikel in der Mainpost über Vortrag von Gerhard Strate am Mittwoch:

    „WÜRZBURG
    Justiz mag von „Versagen“ nichts hören

    Die Ersten drängten sich am Donnerstag schon um 17 Uhr vor der Neubaukirche. Dabei begann die Veranstaltung der Juristen-Alumni erst eine Stunde später. Allerdings war Gert Strate geladen, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschland – und der Mann, der Gustl Mollath „befreit“ hat.

    Als Strate aufs Podium trat, bevölkerten rund 750 Uni-Professoren, viele Anwälte aus Würzburg und Umgebung, Studenten und interessierte Bürger das ehrwürdige Gebäude. Um allen Platz zu verschaffen, musste sogar die Empore geöffnet werden.

    Eine ganze Stuhlreihe vorn am Podium jedoch blieb leer, bis sie für die „Allgemeinheit“ frei gegeben wurde. Die Juristen-Alumni hatte sie ursprünglich reserviert für die Vertreter der Würzburger Justiz. Aber die Richter und Staatsanwälte mochten offenbar nichts hören vom „Versagen der Justiz und Psychiatrie“….

    ….Inzwischen gilt das Verhältnis Strate-Mollath als zerrüttet, Gustl Mollath wird von einem anderen Anwalt vertreten. Das ändert aber nichts an der Einschätzung Strates, dass „im gedanken- und kritiklosen Zusammenspiel zwischen Strafjustiz und forensischer Psychiatrie“ sich „rechtsfreie Räume“ zu entwickeln drohen.

    Ein Rezensent des Bayerischen Rundfunks hält das Strate-Buch, von dem 400 Exemplare in der Neubaukirche angeboten wurden, übrigens für „gänzlich überflüssig“. Ein Gast-Rezensent der Wochenzeitung „Die Zeit“, seines Zeichens Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, konstatiert in seiner Besprechung: „Nicht alle Behauptungen, die der Autor aufstellt, sind richtig. Aber alle seine Fragen sind berechtigt.“

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Justiz-mag-von-Versagen-nichts-hoeren;art735,8703964

    • Justiz mag von “Versagen” nichts hören….

      Von ‚Versagen‘ oder der Realität? Nicht nur auf Justiz beschränkt. Wir haben grade Ministerpräsident Kretschmann erwischt – auch er scheint von der Seuche ‚zuerst Lügen, dann ignorieren/verstecken/untertauchen/ins Leere laufen lassen‘ betroffen zu sein. Wir haben bei Bruno die irreale Situation dass die Behörden zu medinizischen Dokumenten behaupten ‚die ham wir nicht‘ (Jobcenter Geschäftsführerin, Sozialdezernentin, usw. also nicht das übliche Fußvolk) doch niemand wollte erklären wieso mit diesen nicht vorhandenen Dokumenten bereits Leistungen bewilligt, bezahlt wurden und werden und wo sie verschwunden sind (müsste StGB § 274 Unterdrückung von Dokumenten ….bis zu 5 Jahre sein) – doch wenn der Ministerpräsident das selbst macht 😦 😦 😦 dann beerdigen wir die Demokratie und Rechtsstaat!

      Thema war Radikalenerlass, denn Kretschmann war im Kommunistischen Bund Westdeutschland (Kaderorganisation), saß für ihn im ASTA (Vorsiz) und jeder fragt sich, wie er trotzdem noch Lehrer werden konnte, obwohl andere Kommunisten nicht mal Briefe austragen durften. Auch hier die Diskrepanz „keine Dokumente mehr“ und ‚Wenige Wochen zuvor hatte auch der Ministerpräsident erfahren…..‘ – o tempora o mores würde Julius, der Freund von Asterix/Obelix sicher sagen 🙂
      Artikel Auszug ….. Doch Kretschmann wolle von dieser Verpflichtung nichts wissen, bedauerte Lipps: Außer dem Satz, er ­wolle „auch keine Kommunisten im Schuldienst“, höre man von ihm wenig. Wiederholt habe die Initiative ihn angeschrieben, aber nur einmal eine ausweichende Antwort bekommen. Es gebe ja „keine Dokumente mehr“, laute die Ausrede dafür, dass eine Überprüfung von Einzelfällen angeblich nicht mehr möglich sei. „Wir haben Dokumente“, empörte sich Lipps unter dem Beifall der etwa fünfzig meist älteren Demonstranten, die in der Kälte bibberten: „Vorladungen, Widersprüche, Klagen, Urteile.“
      Fünf Regalmeter Akten zu Einzelfällen
      Wenige Wochen zuvor hatte auch der Ministerpräsident erfahren, dass es sehr wohl Dokumente gibt – auch über seinen Fall. Da bekam er erstmals die 1978 geschlossene Akte „Kretschmann, Winfried, Echterdingen“ auf dem Tisch, die seit Jahrzehnten im Landesarchiv ……liegt.http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.radikalenerlass-die-akte-kretschmann.85884f6c-d73d-4b44-bc0e-b8625e7d416b.html

  7. 1. Viel Erfolg vielleicht erfüllt sich die Möglichkeit nach ernsthafter Mediation, wobei dem natürlich die ganze Vorgeschichte entgegensteht – neue Möglichkeit
    2. als Personaler wundern wir uns dass der Arbeitgeber nicht die Vorgeschichte checkte/ansprach – wenn wir überlegen was hier (UK) so angestellt wird….., doch Probleme werden angesprochen und wenn die Person auf einem Lösungsweg ist, bzw. wenn sie es professionell anpackte, dann gab es zumindest eine neutrale Bewertung – denn auch Kollegen sind neugierig, die Tratscherei immer groß und für uns ist es einfach normal mit offenen Karten zu spielen – denn Verschwendung von Arbeitszeit ist negativer wie jedes Problem.

    • Danke! Die Vorgeschichte und auch die momentane Entwicklung hätte es nie geben dürfen. Das ist die Schuld der Justiz Würzburg!

      Frau Neubert kann mich als Mutter des gemeinsamen Kindes jederzeit kontaktieren und diese Posse und dieses Verbrechen zu Lasten unseres Kindes beenden. Auch das sollte jedem bewusst sein, der diesen Blog liest. Und auch die Helferkontaktdaten sind ihr bekannt.

      Es ist schlichtweg ein Popanz, dass eine erwachsene dominante und im Leben stehende Frau zwar als Fachanwältin – die Kompetenzen hierfür fraglos! – arbeiten kann und ein Kind „alleine“ großziehen (!), aber nicht in der Lage sein soll, aus „psychischen“ Gründen einen Kindschaftskonflikt kommunikativ zu lösen sondern stattdessen mich als Vater zerstört und unser Kind schädigt.

      Ich bezweifle, dass Arbeitgeber, insbesondere solche Kanzleien derartes bei der Einstellung ernst nehmen oder hinterfragen, sofern sie überhaupt Kenntnis davon erlangen….. Das sind im Zweifelsfall „private Probleme“, die das Jugendamt und das Gericht „regeln“ sollen…..tun sie aber nicht, wie man sieht!

      Das sind definitiv keine „privaten Probleme“ mehr sondern massive Vernichtungen (und auch Selbstschädigung) mit gesellschaftsschädigender Wirkung –
      das Wegschauen, Bagatellisieren unerträglich…..

      • wir betrachten das jetzt geschäftsmäßig:
        1. Prioritäten ausarbeiten und setzen – das ist etwas was jeder Mitarbeiter oder Subunternehmer (Anwalt, usw.) können muss
        – hier zuallererst Schaden vom Kind fernhalten
        – effektiv eine zufriedenstellende Lösung für ALLE ausarbeiten
        wer das nicht kan/will hat hier (UK) nichts verloren
        2. private Probleme gibt es nicht, alles wirkt sich auf die Arbeitsleistung aus – scheint typisch deutsch zu sein solche Unterschiede zu machen – aber vielleicht kann Bürokratie/Justiz/Politik nur so den Mist vertragen, den sie selbst verzapfen (trotzdem haben alle diese Mundwinkel wie in der Puppenkiste)

        Wir sind dieses Wochenende auf eine Beschreibung von Hannah Ahrendt zu den typischen Schreibtischtätern gestoßen:
        ……Hannah Ahrendt hat Eichmann als einen Niemand erlebt, dessen geistlose Mittelmäßigkeit nicht zum abgrundtief Bösen seiner Taten passt……
        Unsere Auslegung: Das sind typische Schreibtischtäter – unfähig zu denken und zu fühlen (Reihenfolge alphabetisch).

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