Fortlaufende dokumentierte Rechtsbeugung, Justizbehörden Würzburg decken Täter in den eigenen Reihen!

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Der bayerische Justizminister Bausback hofiert seine CSU-Juristen in Würzburg, während die Aufklärung von Straftaten im Amt, von den Verbrechen und der Rechtsverweigerung in meiner Sache bei diesen Behörden verweigert und vertuscht wird.

Die Dreistigkeit, mit der Würzburger Richter ihre Kollegen vor Aufklärung schützen, ist ausreichend dokumentiert.

In Würzburg wird fortlaufend und in massivstem Ausmass geltendes Recht verletzt!

Diese Strafanzeige geht nun an die Staatsanwaltschaft München und an die Polizei in Stuttgart.
Alles weiter beweisrechtlich dokumentiert, da hinterher sicher niemand irgendetwas von den Vorgängen „gewusst“ haben will…….

An die
Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München 25. April 2015

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Zur weiteren Ermittlung und Transparenz der Vorgänge wird diese Strafanzeige ergänzend an meinem Wohnsitz eingereicht beim

Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart.

Es wird hiermit Strafanzeige wegen Verdachts fortgesetzter Rechtsbeugung erstattet gegen die Richter Peter Müller, Landgericht Würzburg und die Richterin Ursula Fehn-Herrmann, Landgericht Würzburg.

Strafanzeige wegen Strafvereitelung, fortgesetztem Prozessbetrug in Zusammenhang mit schwerer Freiheitsberaubung im Amt sowie fortgesetzter Kindesentführung ist erstattet u.a. gegen Beamte der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Strafanzeigen werden dort offenkundig unabhängig von Fakten und Beweislast intern vertuscht und ohne jede Ermittlung oder Aufklärung zugunsten der Juristenkollegen entledigt. Gleiches geschieht mit berechtigten zivilrechtlichen Forderungen, um – wie weiter aufgezeigt – unter Rechtsbeugung die Straftaten zu verdecken und Juristenkollegen sowie einen Gerichtssachverständigen vor berechtigten schadensrechtlichen Forderungen zu schützen.

Dieser Vorgang wird weiter beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/

Auf diesem Blog sind die gesamten relevanten Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg beweisrechtlich und anhand Originalakten öffentlich gemacht.

Rechtbeugung durch die Beschuldigten Müller/Fehn-Herrmann:

1.
Der Kläger ist Vater eines Kindes, zu dem seit Juni 2012 völlig ungehindert der Kontakt verweigert wird.

Ein vollstreckbarer Gerichtsbeschluss auf konkrete wöchentliche Treffen liegt vor vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09, Amtsgericht Würzburg, Richterin Sommer.

Diese wöchentlichen Kontakte wurden bis Mai 2012 durchgeführt, zu diesem Zeitpunkt stand eine konkrete Ausweitung der Treffen zwischen Vater und Kind an, gemeinsames Sorgerecht war mittelfristig anzustreben. Zur weiteren Entlastung des Kindes war bereits mit Beschluss vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu, eine gemeinsame Beratung der Eltern bei der Würzburger Familienberatungsstelle, Frau Schmelter festgelegt worden, erster Termin am 12.01.2012.

Mit Schreiben vom 03.01.2012 ließ die Kindsmutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert diese Vereinbarung platzen, indem sie über ihren Rechtsanwalt, der aufgrund dieser neuerlichen Posse hierauf das langjährig ausgeübte Mandat für die Kindsmutter niederlegte, mitteilen ließ:

„Die Vereinbarung des Termins in der Verhandlung am 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss.“

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Die Kindsmutter müsse, um an der Elternberatung teilnehmen zu können, zuerst eine Therapie in Anspruch nehmen.

Von Richterin Treu wurde der Kindsmutter daraufhin zugestanden, dass mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung zunächst Einzelgepräche der Eltern erfolgen.

Infolge ereignete sich weiter:

Die Kindsmutter verweigerte infolge auch die Einzelgespräche bei der Beratungsstelle.

Eine Therapie oder psychologische Beratung hat sie nach eigener Aussage in Verhandlung im September 2013 nie in Anspruch genommen oder begonnen – diese habe sie „nicht nötig“, da die Probleme bei meiner Person als Vater lägen.

Im Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter unter, so dass ich seither als leiblicher und rechtlicher Vater keinerlei Kenntnis über Aufenthaltsort oder Befindlichkeit etc. meines Kindes habe. Dies ist faktisch eine Kindesentführung gegen Umgangsberechtigten und Elternteil, strafbar nach § 235 StGB, bereits angezeigt und strafvereitelnd entledigt, Staatsanwaltschaft Würzburg, Beschuldigter Frank Gosselke.

Erst im März 2015 taucht die Kindsmutter wieder auf, als Rechtsanwältin bei der Großkanzlei Pickel & Partner, in Schweinfurt!

imagehttp://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Ich habe somit unter massiver und andauernder Verletzung geltenden Rechts und trotz vollstreckbarem Beschluss mein Kind durch das Verschulden und aufgrund der kompletten Rechtsverweigerung der Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, seit August 2012 nicht mehr gesehen.

Anträge auf Zwangsgeld wurden nicht beantwortet oder bearbeitet.

Mehrfache Anträge auf Erteilung des Sorgerechts zur Beendigung des Missbrauches der Alleinsorge durch die Kindsmutter wurden von der Richterin weder bearbeitet noch beantwortet.

Im Dezember 2012 wurde eine Umgangspflegerin bestellt, die die wöchentlichen Kontakte durchführen sollte. Als die Kindsmutter absprachewidrig infolge jeden Kontakt zur Umgangspflegerin, Meike Kleylein-Gerlich, verweigerte, ließ die Richterin diese Umgangspflegschaft ohne jede Maßnahme gegen die Kindsmutter im Dezember 2013 auslaufen.

Eine bereits im Dezember 2012 beauftragte Gutachterin, Katharina Behrend, gab im Oktober 2014, nach 22 Monaten ein 12-seitiges sog. „Gutachten“ ab, das letztlich lediglich dazu diente, die über die Jahre 2013/2014 erfolgte komplette Rechtsverweigerung und das faktenschaffende Unterlassen der Richterin zu tarnen.

Die Beschuldigten Müller und Fehn-Herrmann missbrauchen nun ihr Amt erkennbar, um berechtigte Schadensersatzansprüche aufgrund der anhaltenden und rechtswidrigen Kindesentziehung und jedwede Aufklärung des Fehlverhaltens zugunsten der Juristin und Kindsmutter und insbesondere zugunsten der Richterkollegin Treu rechtsbeugend zu entledigen.

Unter Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens versteigen sich die Richter zu lebensfremden Aussagen wie der, dass eine Schädigung „nicht dargelegt“ sei, gesundheitliche und andere Folgen etc. „nicht tangiert“ seien, etc..

Fakt ist, dass Kindesentfremdung in dieser Art und Weise in der Spitze Anlass für Suizide, für Tötungsdelikte und andere schwere Gewaltdelikte ist.

Durch Rechtsverweigerung in dieser Form werden regelhaft Eltern-Kind-Beziehungen unmöglich gemacht, grundgesetzlich geschützte Bindungen zwischen Eltern und Kind lebenslang irreversibel zerstört. Unzählige Elternteile und insbesondere Väter werden durch derart asoziales und verantwortungsloses Vorgehen von Richterin in den erzwungenen Rechtsverzicht getrieben. Der Europäische Gerichtshof hat zum wiederholten Mal dieses Vorgehen in Deutschland konkret gerügt in Urteil vom 15. Januar 2015, Rechtssache Kuppinger ./. Deutschland, Az. 62198/11. Deutsche Richter lassen Umgangsboykott und Kindesentziehung regelhaft einfach laufen, Zwangsgeld wird nicht verhängt.

Es ist auch bekannt, dass der ausschlaggebende Faktor die Faktenschaffung durch Zeitablauf, Untätigkeit und damit Manifestation der Bindungslosigkeit ist.

Die Art und Weise, wie hier durch Untätigkeit der Richterin die Bindungszerstörung manifestiert wird, ist ein anhaltendes Verbrechen.

Es bestehen hier immense Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche meiner Person gegen die Justizbehörden Würzburg, die die beschuldigten Richter unter erkennbarer Rechtsbeugung zugunsten der Justizbehörden Würzburg zu vereiteln suchen, unter Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens.

2.
In ebensolcher Weise versuchen die Beschuldigten Würzburger Richter Müller und Fehn-Herrmann, den Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß vor Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen zu schützen, u.a. und zuletzt Az. 64 O 610/15.

Dr. Jörg Groß hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Fehlgutachten über mich erstattet, in welchem er schwerste Pathologien und – im Sinne der Staatsanwaltschaft – eine vernichtende Prognose über eine angebliche „Gefährlichkeit“ meiner Person abgab.

Aufgrund dieses Fehlgutachtens des Dr. Groß war ich zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt vom 05. August 2009 bis zum 04. März 2010.

Dass es sich um ein Fehlgutachten handelt ist zweifelsfrei belegt durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, LMU München, vom 04. März 2010, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg.

Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Nedopil legt dar, dass Dr. Groß die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung grob verletzt hat, seine Diagnosen und Prognosen nicht nachvollziehbar sind und es keinerlei Voraussetzung für irgendwelche Maßnahmen nach § 63 StGB, 126 StPO gegen mich gab.

Bis zum Eintreffen dieses Obergutachtens des Prof. Dr. Nedopil war es erklärtes Ziel der Bechuldigten der Staatsanwaltschaft etc., mich auf Grundlage des Fehlgutachtens des Dr. Groß dauerhaft nch § 63 StGB in der Forensik wegzusperren. Der Vorgang geschah, bevor der „Fall Mollath“ die skandalöse Praxis der bayerischen Justiz bundesweit bekannt machte.

Die Vorgänge sind als schwere Freiheitsberaubung mithilfe eines vorsätzlichen Fehlgutachtens angezeigt und geltend gemacht, was bislang innerhalb Bayerns durch alle Stellen vertuscht wird.

Um eine Aufklärung zugunsten der beschuldigten Justizjuristen und des sog. Sachverständigen Dr. Groß zu verhindern und bereits im Ansatz die berechtigten Ansprüche zu entledigen, weisen die Beschuldigten Müller und Fehn-Herrman unter massivem Amtsmissbrauch auch hier alle Anträge bereits im Prozesskostenhilfeverfahren missbräuchlich ab.

Zuletzt kopierten sie einfach eine frühere Begründung in einen aktuellen Beschluss.

Der Anschein einer objektiven und neutralen Justiz wird nicht einmal mehr vorzutäuschen versucht.

Bereits seit 2010 versuchen die Beschuldigten den Gutachter persönlich zu entschulden, indem sie mir mitteilen, was für ein „toller Kerl“ er ist, ohne auf die Beweisvorlagen zum konkreten Fehlurteil mit massiven Folgen auch nur einzugehen:

RECHTSBEUGUNG gegen Müller und Fehn-Herrmann, Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg: 
“Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.”

Der Jurist Oliver Garcia schreibt hierzu:

O.Garcia:  “Statt darzulegen, ob das Gutachten tatsächlich ausreichend überzeugend war und von der Staatsanwaltschaft ihren Maßnahmen zugrundegelegt werden durfte, wird also nur gesagt, daß der Gutachter generell zuverlässig sei. Dabei wird sogar die enge Partnerschaft der entscheidenden Kammer mit diesem Gutachter hervorgehoben.   Nicht anders ist die Strafvollstreckungskammer Bayreuth im Fall Mollath vorgegangen, als sie schrieb, Leipziger sei ihr schließlich seit Jahren als kompetent, gewissenhaft und zuverlässig bekannt.”

Ich erwarte, dass der rechtsfreie Raum, der sich hier offenkundig bei den Justizbehörden Würzburg auf Betreiben von CSU-Führungspersonal gegen einfache Antragsteller und Geschädigte etabliert hat, aufgeklärt und beendet wird.

Es geht hier erkennbar um schwere Straftaten im Amt und fortlaufende Verletzung geltenden Rechts, wobei jedwede Schweinerei der Justizjuristen von Kollegen gedeckt und vertuscht wird.

Das Ministerium der Justiz ist seit längerem informiert, bleibt jedoch komplett untätig, weshalb auch hier von Strafvereitlung im Amt zugunsten von Parteikollegen und Justizjuristen auszugehen ist.

Wie die Erfahrung vielfach zeigt, werden Justizskandale, Fehlverhalten und Straftaten in der bayerischen Justiz erst zum Thema, wenn sich öffentlich werden.

In diesem Fall werden sich die Betroffenen nicht darauf zurückziehen können, vorher von nichts gewusst zu haben.

Sämtliche Originalakten sind zwecks Ermittlungen öffentlich einsehbar oder über die Justizbehörde Würzburg anzufordern. Aktenzeichen sind mitgeteilt.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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15 Gedanken zu „Fortlaufende dokumentierte Rechtsbeugung, Justizbehörden Würzburg decken Täter in den eigenen Reihen!

  1. Suchmaschine Rechtsprechung.
    Flink und flott.

    Die vollständige strafrechtliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und ausgewählte Urteile und Beschlüsse u.a. des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und weiterer Gerichte.

    http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/db/abfrage.php?Button=Suchen&leitsatz=nein&sortieren=relevanz&sortrichtung=ab&volltext=ankn%FCpfungstatsachen&sz=2

    Beispiel « Anknüpfungstatsachen « 

  2. BOMBASTISCH.
    BGH, Urteil vom 22.02.2014 – 2 StR 479/13

    Dies bewertete das Landgericht Erfurt objektiv als Rechtsbeugung; jedoch sei Rechtsbeugungsvorsatz nicht festzustellen, weil der Angeklagte von der Richtigkeit seiner fehlerhaften Ansicht überzeugt gewesen sei.

    Da kann ja Schepping & Co., von Glück reden, wenn er von der Richtigkeit seiner fehlerhaften Ansicht überzeugt war. Borderline: Normalerweise wird eigene Blödheit bestraft, hier aber nicht!

    • Man darf auch nicht vergessen, dass dem Richter in Erfurt Rechtsbeugung zugunsten von Betroffenen zur Last gelegt wurde:

      http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=66531&linked=pm&Blank=1

      Diese „Gefahr“ sehe ich für Richter in Bayern eher nicht…..und Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung zugunsten von Juristen und Gerichtsgutachtern „bearbeiten“ ja die so Begünstigten der Staatsanwaltschaft, die ihrerseits vor Klagen von ihren Richterkollegen „geschützt“ werden – wie dieser Blog zeigt. Akte Würzburg.

      Wie lange das noch zu vertuschen ist!? ….

      • Schmunzel.

        Stimmt. Der hat ja zu «Gunsten» der Täter entschieden. Ihm gebührt ergo ein dickes Lob!

        Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, dass selten da Köpfe rollen, wo es angebracht wäre. WARNUNG: ja keine IS Videos gucken, dass könnte so manchen entrechteten Vater auf dumme Gedanken bringen.

        Warnung. Auch nicht Kernberg lesen: «man solle sich getrost vorstellen, den Borderliner aus dem Fenster zu werfen, um ihm weiter ruhig zuhören zu können.» Kernberg: „Die Therapie ist dann gelungen, wenn der Borderliner freiwillig aus dem Fenster springt, unser Büro am besten im 8o. Stock liegt, und wir unten dann ein leises plop hören! Ich meine das ganz ernst!“

        Dummerweise liegt die Praxis von Dr. Gross im ersten Stock, so auch ein freiwilliger Sprung, seinen Sprung in der Schüssel, wenig anhaben wird. Beinbruch macht jedoch auch Sinn, denn wie schrieben die Neuroprofis auf psiram: «Man kann das auch kürzer sagen – ich glaube mein Knie denkt!»

  3. Unschuldige wegsperren und dann die läppische Entschädigung verweigern –
    Louisiana hat Bayern eines voraus: der Täter-Staatsanwalt hat eingesehen, dass er ein verbrecherisches Arschloch war! In Bayern ist man noch nicht so weit!

    „Die riesige Wut nach 26 Jahren in der Todeszelle – Die Welt“

    …..“Doch der Staat Louisiana weigert sich zu zahlen. Sein Argument: Glenn Ford kann „seine Unschuld an dem Verbrechen faktisch nicht beweisen.“ Dabei begründen die Justizbehörden ihre Ablehnung auf Entschädigung mit der Tatsache, dass Ford versucht haben soll, ein Schmuckstück aus dem damaligen Diebesgut zu verkaufen. Ford bestreitet das zwar nicht, sagt aber, dass er nicht gewusst habe, dass der Schmuck aus dem Raubüberfall stammte. Anwältin Wenstrom will per Gerichtsbeschluss eine Auszahlung jetzt erzwingen. Eine Entscheidung soll in den kommenden 30 Tagen fallen.

    Unterstützung findet sie dabei von ungewohnter Stelle. Auch Marty Stroud, einst der ehrgeizige Staatsanwalt, der Ford in die Todeszelle brachte, verlangt öffentlich eine Wiedergutmachung. „Glenn Ford hat allen Anspruch auf eine Entschädigung“, schrieb der mittlerweile 63 Jahre alte Ankläger im vergangenen Monat in einem offenen Brief an Ford. „Die Fehler des Systems haben sein Leben zerstört.“ Stroud nennt es eine „Dreistigkeit des Staates, eine Wiedergutmachung zu verweigern“. Er sagt: „Das ist einfach entsetzlich.“

    In dem Brief, den die „Shreveport Times“ veröffentlichte, entschuldigt sich der Staatsanwalt auch für sein damaliges Verhalten. „Ich war Schuld an dem Urteil. Ich war 33 Jahre alt. Ich war arrogant, narzisstisch und selbstgerecht“, schreibt Stroud. „Ich war nicht interessiert an Gerechtigkeit. Ich wollte nur gewinnen.“

    Nach dem Schuldspruch der Jury sei er stolz gewesen, er glaubte, einen guten Job gemacht zu haben. Dass er nach dem Todesurteil mit seinem Team gefeiert habe, findet Stroud heute „einfach krank“. Mittlerweile ist der einst knallharte Befürworter der ultimativen Höchststrafe ein Gegner der Todesstrafe. „Für jede zivilisierte Gesellschaft ist das ein Fluch.“…..

    http://www.welt.de/vermischtes/article140054527/Die-riesige-Wut-nach-26-Jahren-in-der-Todeszelle.html

    Ja, die Staatsanwälte…..feiern, wenn sie es schaffen, Menschen zu schaden. Asozial!

    • Ach ja: und in Bayern BEANTRAGEN die Staatsanwälte, die Entschädigung für zu Unrecht erfolgte Haft zu „verweigern“.

      Der Beschuldigte Frank Gosselke:

      http://www.chillingeffects.de/2011-03-11-gosselke.pdf

      Nochmal die Aussage des Staatsanwaltes aus Louisiana:

      …. „Ich war Schuld an dem Urteil. Ich war 33 Jahre alt. Ich war arrogant, narzisstisch und selbstgerecht“, schreibt Stroud. „Ich war nicht interessiert an Gerechtigkeit. Ich wollte nur gewinnen.“

      Chapeau!

      • Schon erschreckend, dass sich die Gesellschaft so sehr kapitalistischen und biologistischen (nicht zu verwechseln mit biologischen) Maximen unterworfen hat, dass es überall nur noch ums Gewinnen geht.
        Dass es gar – Aussagen von zwei westlichen Staatsanwälten – in der Justiz nur noch um ein Kräftespiel zweier Parteien geht, nicht mehr um Recht und Gerechtigkeit, darum, die gegnerische Partei niederzumachen, zu ‚besiegen‘, ist besorgniserregend.

        Ebenso besorgniserregend ist die Fokussierung auf Personen, und nicht darauf, was sie tun. „Der ist böse“ versus „Der ist gut“, beides in der weiblichen Form ebenso denkbar, anstatt „was der da gemacht hat, war böse“ oder „was der da gemacht hat, war gut“ wieder auch mit „die“ denkbar. Ist eigentlich illegal, denn im Gesetz geht es stets um Taten, nicht um Personen. Mit dieser Rechtsverdrehung versucht man derzeit in Deutschland, dieser Eindruck entsteht nach intensiver Beschäftigung mit der s.g. „NSU-Mordserie“, die Hauptangeklagte zu überführen. Bar jeglicher Beweise wird sie seit nunmehr dreieinhalb Jahren in U-Haft gehalten (U-Haft schafft Rechtskraft) und einem ultralangen Prozess ausgesetzt. Dabei kann ihr nicht einmal nachgewiesen werden, dass sie ihre Wohnung in Brand gesetzt hatte.

        Ein wesentlich allgemeineres Muster, als, auch das teilweise mein Eindruck, eine bloße Möglichkeit, Männer in familienrechtlichen Angelegenheiten fertig zu machen, worauf sich dieses blog konzentriert.

      • @tokchii:

        Heute in der SZ, Print: Prof. Nedopil hat Zschäpe begutachtet.

        „…In einem 17-seitigen vertraulichen Gutachten hat Nedopil für das Münchner Gericht aufgeschrieben, wie es in Beate Zschäpe aussieht. Sie hat offenbar ganz offen mit ihm geredet, obwohl der Gutachter nicht der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt. Doch offensichtlich ist der Leidensdruck bei Zschäpe mittlerweile so groß, dass sie das in Kauf genommen hat.

        Laut Nedopil geht es der Frau mit dem unbewegten Gesicht richtig schlecht. …..

        …..den Gerichtssaal, so schreibt Nedopil, empfindet sie als „Kriegsgebiet„. Auch im Gefängnis kann sie sich niemandem anvertrauen: Mitgefangene versuchen – wie auch bei dem inhaftierten Uli Hoeneß – ihr Wissen an die Medien zu verkaufen. Also muss Zschäpe stets die Fassade aufrechterhalten.

        Bei Zschäpe hat die Sprachlosigkeit offenbar zu seelischer Erschöpfung geführt. Nedopil schreibt, so berichtet es die FAZ, der das Gutachten vorliegt, von einer ‚chronischen Belastungsreaktion‘ mit ‚Einbußen an Antrieb, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer‘ mit ‚psychosomatischen Begleiterscheinungen….“

        ….“Erfahrene Juristen hielten eine Kehrtwende jedoch für „prozessualen Selbstmord“.

        Wenn nun aber sogar Psychiater Nedopil dazu rät, die Verteidigungsstrategie zu überdenken, weil sie so kräftezehrend sei und die Mandantin belaste, dann könnte so eine Kehrtwende von der Verteidigung besser begründet werden: nicht mit juristischen, sondern quasi mit medizinischen Gründen. Es ist nun alles wieder offen im NSU-Prozess.“

        Die „Strategie“, mit überlanger Untersuchungshaft und den daraus resultierenden psychischen Folgen Leute zum Reden zu bewegen, ein „Geständnis“ zu erzwingen, hat in der bayerischen Justiz jedenfalls eine üble „Tradition“…..ich habe das selbst miterlebt, JVA Würzburg. Insbesondere bei Betrugsfällen etc., wo die Justiz bislang unbescholtene Bürger mit Untersuchungshaft zweckgerichtet komplett aus dem bürgerlichen Leben reißt, ist ein Skandal für sich. Das ist z.T. Erpressung mit Amtsgewalt.

        Und man kann Zschäpes Schuld sehen wie man will: was sie Nedopil sagt, ist nachvollziehbar. Gefängnis ist „Krieg“ für die Psyche! Und zwar gerade dann, wenn kein „Ende“ absehbar ist….

      • Hier nun der Link:

        http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-einblicke-in-das-seelenleben-der-beate-zschaepe-1.2458584?reduced=true

        FAZ:

        …..Nedopil, der schon zahlreiche in der Öffentlichkeit bekannte Angeklagte, darunter Gustl Mollath, begutachtet hat, kommt zu dem Befund, dass die Angeklagte „durchaus Redebedarf hatte und gerne mehr über sich und ihre Situation berichten möchte“. Sie habe berichtet, dass sie schon überlegt habe, mit wem sie reden könne. Im Zuge der Exploration habe Zschäpe mehrfach Informationen preisgegeben, die mit dem Verteidigungskonzept des Schweigens an sich nicht vereinbar seien. Sie habe dies zwar jeweils feststellen können, allerdings sei sie nicht mehr in der Lage gewesen, in „entsprechenden Versuchungssituationen“ Auskünfte zu vermeiden. Von Psychiatern wird die Unfähigkeit eines Menschen, eigene Gefühle, Gedanken oder Ideen entgegen der ursprünglichen Intention für sich zu behalten, als „Durchlässigkeit“ bezeichnet.

        Vor diesem Hintergrund erscheint Nedopil das Festhalten an der Verteidigungsstrategie als problematisch. Es sei eine „enorme Belastung“, da die „üblichen Methoden zum Belastungsabbau wie das Offenlegen eigener Probleme, die Erlangung mitmenschlicher Solidarität oder auch das einfache „nur darüber reden“, nicht möglich seien.“….

        http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/beate-zschaepe-leidet-unter-schweige-strategie-im-nsu-prozess-13564515.html

    • @Martin Deeg Die Staatsanwälte feiern, wenn sie Menschen schaden. Asozial!
      Asoziale Amtsgaranten lassen sich vor ihrem Amtsmißbrauch korrumpiern mit „gutem Essen und teuren Getränken“ Zit. Staatsspion. Extrem asoziale Amtsgaranten mißbrauchen aus reiner Sexraubmordlust ihr dotiertes Amt, um Verbrechensopfern per Amtsgewaltmißbrauch auszurauben und zu foltern.
      Mit den sexraubmordlüsternen Fratzen der seit 6 ’89 aus offenkundigen niedrigsten Jauchefaßgründen mich schädigenden Amtstäter und Amtstäterinnen läßt sich eine Galerie erstellen.
      AmtsgewaltmißbrauchstäterInnen handeln prinzipiell mit doppeltem Vorsatz per Mißbrauch einfachster Rechts- und Gesetzesgrundlagen.

  4. Vortrag: „Der Fall Mollath – Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie

    WÜRZBURG

    Am 29. April 2015 wird Dr. Gerhard Strate einen Vortrag zu diesem besonderen Fall der deutschen Justizgeschichte halten.

    Während der Veranstaltung wird Herr Dr. iur. h.c. Gerhard Strate überwiegend die Geschichte des Falles referieren, einzelne Aspekte näher beleuchten und jeweils im Anschluss kleinere Kapitel aus seinem gleichnamigen Buch lesen. Herr Dr. Strate möchte in der Veranstaltung nach eigener Aussage darstellen, welche Gefahren von rechtsfreien Räumen ausgeht, die im gedanken- und kritiklosen Zusammenspiel zwischen Strafjustiz und forensischer Psychiatrie sich zu entwickeln drohen.

    http://www.jura.uni-wuerzburg.de/einrichtungen/alumni/aktuelles/meldungen/single/artikel/vortrag-der-fall-mollath-vom-versagen-der-justiz-und-psychiatrie/

  5. Mittlerweile ist der ZEIT-Artikel online verfügbar, plus KOMMENTARE….

    Mama + Papa = Feinde

    „Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK“…..

    http://www.zeit.de/2015/15/sorgerecht-familienrecht-scheidung-trennung

  6. Gabriele Wolff zitiert hier Prof. Kröber (!)……ich füge das hier ein, weil es genau das wiedergibt, was ich erlebt habe: da werden junge Männer zum Teil über ein Jahrzehnt weggesperrt, körperlich und sozial vernichtet, weil sie – ich denke an eine bestimmte Person – z.B. mit 18 im Suff „Widerstand“ bei einer Polizeikontrolle leistete. Hier werden Leben vernichtet!

    Und es erklärt vielleicht auch, weshalb die Täter, die das mit mir versuchten – rechte CSU-Juristen und ein gefälliger CSU-Hausgutachter Dr. Groß – nicht damit zur rechnen brauchen, dass sich diese Posse stillschweigend auflöst.

    Die Justizbehörden Würzburg sind ein Skandalbehörde – Fehler werden geleugnet und mit allen Mitteln vertuscht. Inkl. Verdeckungsstraftaten. (….erst gestern wieder eine Telefonat geführt, in welchem mir mitgeteilt wurde, wie eine Staatsanwältin Tanja Zechnall (war in meiner Sache 2006 als Amtsrichterin tätig, Urteil wegen „Verstoß“ gegen das GewSchG bei 2 1/2 Jahren Kindesentzug und ungeachtet der falschen EV der „Antragstellerin“ Neubert….) mal eben „erklärte“, dass eine Berufung von ihr nur dann eingereicht werde, wenn sie „sicher“ sei, zu gewinnen. Wie kann eine Staatsanwältin „sicher“ sein, zu „gewinnen“!? Das Urteil tatsächlich: In erster Instanz Freispruch, in Berufung 1 1/2 Jahre Haft auf Bewährung! )

    G. Wolff:

    …“Es werden mehr Menschen eingewiesen als nötig und zum Teil die Falschen, stellte Kröber fest. Doch das sei Sache der Gerichte. [Ich ergänze: der entsprechend „sachverständig“ beratenen Gerichte.] Aber dass Patienten so lange im Maßregelvollzug bleiben, hat oft andere Gründe: „Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus“, sagt Kröber.
    Und weiter: „Und wenn die durchaus vorhandenen Nachsorgeeinrichtungen ignoriert werden, kann man Jahr für Jahr viele gerechtfertigte Entlassungen abschmettern, weil ja angeblich keine Nachsorgeeinrichtungen vorhanden sind.“

    Dank des BVerfG, dem das OLG Bamberg (im Fall Kulac) zähneknirschend folgen mußte, ist das stabile Bündnis zwischen BKH Bayreuth und der StVK Bayreuth jetzt wohl nicht mehr existent. Gut so, meint Kröber.

    „Allerdings ist zu kritisieren, dass, wenn einmal eine Diagnose gestellt ist, so schepperig sie auch sein mag, diese dann 13 Jahre lang völlig unverändert übernommen wird, weil das nun mal der Festbaustein ist, der nicht mehr angerührt werden darf.“
    Selbst wenn inzwischen andere Gutachten vorliegen und sich die Diagnose nachhaltig verändert hat, taucht die Primäreitaucht die Primäreinschätzung in jeder Jahresstellungnahme auf. „Es merkt keiner, denn sie spielt auch keine Rolle mehr. Inzwischen behandeln wir den Patienten wegen seines Narzissmus und seines Dominanzstrebens, weil er einmal um die Fernbedienung gekämpft hat.“ Und wenn doch einmal getroffene Festlegungen korrigiert würden, stelle sich die Frage, ob das aus einem medizinischen Grund geschähe oder einfach nur, weil ein neuer Therapeut andere Diagnosen bevorzuge.

    Upps, hat Gustl Mollath nicht das Niveau des Fernsehprogramms im Gemeinschaftsraum heben wollen? Das war freilich bedenklich, genauso wie die Beliebigkeit einer “Wahn”-Diagnose, der sich Kröber ohne Aktenkenntnis (ihm lagen nur die Vollstreckungsakten vor) anschloß.

    In vielen Kliniken existieren keine Behandlungspläne, in denen Therapieziele und Behandlungsschritte definiert werden. Als einziges Ziel wird vorgegeben, dass der Insasse die nächst höhere Lockerungsstufe erreichen soll.
    „Aber eine Lockerungsstufe ist kein Behandlungsziel für eine psychische Krankheit“, betonte Kröber. „Das ist altes Gefängnisdenken und Erziehungsheimlogik und außerdem grundrechtswidrig“.

    Laut BKH Bayreuth war die Berufung auf das Grundgesetz ein Symptom für eine psychische Störung: „paralogisches“ Denken nämlich. Und natürlich kann von Therapieverweigerung nicht auf Gefährlichkeit geschlossen werden, wie es Bayreuth zur Produzierung lukrativer Liegezeiten im Bündnis mit der StVK über Jahre betrieben hatte:

    Der Berliner Psychiater wies mit Nachdruck daraufhin, dass es auch ungeeignete Therapien gebe. Und dass der Patient das Recht habe, ungeeignete Therapien abzulehnen. „Ein Untergebrachter ist nicht deswegen gefährlich, weil er Therapien ablehnt. Er ist gefährlich, wenn er zu Straftaten neigt.“ Wer sich selbst im Maßregelvollzug nicht ein gewisses Maß an Narzissmus bewahren könne, sei wahrscheinlich für das Leben draußen nicht mehr geeignet.

    Pathologisierung des Alltags und Vergeudung von Lebenszeit

    Einen weit verbreiteten Missstand sieht Kröber in der Pathologisierung des Alltags: „Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet und kommt auf die schwarze Liste“. Das Hauptübel jedoch sei die Vergeudung von Lebenszeit und die Infantilisierung des Patienten. In vielen Kliniken setze man auf den unterwürfigen Patienten.

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/

    • Ein Untergebrachter ist nicht deswegen gefährlich, weil er Therapien ablehnt. Er ist gefährlich, wenn er zu Straftaten neigt.

      Na sowas! Bekannt ist, dass Psychiater gemeingefährlich sind, denn die halten ihren Beruf glatt für eine Wissenschaft.

      Es ist heute bald so weit, daß nur noch deutsche Ärzte und Psychologen, deutsche Psychiatrie- (und Neurologie-) Ordinarien sowie deutsche Politiker, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen, diese besonders, an die Freudsche Schaumschlägerei glauben. Sophie Freud, Enkelin von Sigmund Freud, hat vor den „falschen Propheten” unseres Jahrhunderts „gewarnt”, zu denen sie auch ihren Großvater zählt.

      Der Enkelin Freuds gebührt für ihre Wiener Ausführungen größte Hochachtung. Sie helfen fraglos, dem unter ihrem Familiennamen die Welt über ziehenden, überbordenden Aberwitz der Psychoanalyse ein Ende zu machen. Sophie Freud: «In meinen Augen sind beide, Adolf Hitler und mein Großvater, falsche Propheten des 20. Jahrhunderts. Verdrehte dieser doch unlogisches Denken in wissenschaftliche Tatsachen!“

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