Justizskandal Martin Deeg: Täter Thomas Schepping, der Richter, der zuerst meine Vaterschaft zerstört hat und dann eine Freiheitsberaubung im Amt mitzuverantworten hat! Sie gehören hinter Gitter!

Nun mit Bild, Richter am OLG Bamberg, Thomas Schepping, ursächlich verantwortlich für zwölf Jahre Justizverbrechen und Zerstörung meiner Vaterschaft:

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Die FAKTEN:

1.
Die Zerstörung der Vaterschaft

Der Richter und Täter, Thomas Schepping, hat 2003 drei Monate nach Geburt meines Kindes meine Vaterschaft zerstört, meiner ungerechtfertigten und bizarren Kriminalisierung Tür und Tor geöffnet. Bis heute vertuscht die bayerische Justiz die Fehler und deckt die Täter.

Die Zerstörungen begannen in der üblichen, bei der Justiz in Bayern praktizierten flapsigen Art, die erst mal „Maßnahmen“ veranlasst und dann fragt, die stets gegen diejenigen vorgeht, die sich wehren, die sich beschweren, die Arbeit „verursachen“…

FAKTEN spielten von Anfang an keine Rolle.

Der Beschuldigte Schepping übernahm einfach alle Angaben, die Kerstin Neubert am 15.12.2003 bei der Rechtspflegerin Frau Lassen mittels falscher Eidesstattlichen Versicherung machte, per Unterschrift in eine sog. Gewaltschutzverfügung, die mir am 22.12.2003 zugestellt wurde.

Trotz des drei Monate alten Kindes war dieser Richter am Zivilgericht Würzburg offenkundig entweder zu dumm oder zu gleichgültig, um den „Fall“ an das zuständige Familiengericht zu verweisen.

Auf meinen ausführlichen Widerspruch hin, veranlasste er am 27.01.2004 – vier Wochen, in denen ich keinen Kontakt zu meinem Kind hatte – eine mündliche Verhandlung – in seinem Richterzimmer, offenkundig zu faul, sich näher mit dem Sachverhalt zu befassen. Keine große Sache….

Nach rund fünf Minuten, in denen die Kindsmutter zwischen Schreien und Heulen wechselte und mir zunehmend angesichts der Posse der Kragen platzte, hatte Schepping keine Lust mehr.

Thomas Schepping übernahm einfach die Lügen und Falschangaben der Kindsmutter und Rechtsanwältin aus der „glaubhaft gemachten“ Verfügung bei seiner Rechtspflegerin in dieses Urteil….!

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Dieser Blog hat u.a. den Zweck, aufzuzeigen, wie Lügen und Unlust bei juristischen Schnellschussaktionen sich verselbständigen – bis heute weigert sich die Justiz Würzburg, anzuerkennen, dass Kerstin Neubert von Anfang an schlicht falsche Angaben machte. Nicht „Bedrohung“ oder „Belästigung“ durch mich war Anlass für die sog. Gewaltschutzverfügung – sondern ihre persönliche Tageslaune, ihre Überforderung, ihre Defizite. Das Kind war da, der Partner/Vater konnte weg…..

Wie asozial und verantwortungslos derarte Provinzrichter mit Menschen umgehen, sich invasiv und gleichzeitig völlig inkompetent in Lebensgeschichten einmischen und schließlich untertauchen, wenn sie mit den Folgen und Fakten überfordert sind, das zeigt dieser Blog auf.


2.
Die Freiheitsberaubung im Amt

Schepping machte trotz seiner offenkundigen mangelnden charakterlichen Eigenschaften Karriere bei der Justiz Bayern. Ich erfuhr hiervon, als er im Februar 2010 einen Beschluss als Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg mitzeichnete.

Der „Vorsitzende“ dieses unsäglichen und für ungenierte Rechtsbrüche bekannten Senats (siehe „Fall“ Gustl Mollath) ist der Beschuldigte Dr. Norbert Baumann, CSU.

Foto(1)

Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich – seit August 2009 – aufgrund eines Fehlgutachtens des Würzburger Psychiaters Dr. Groß (auch dies wird vertuscht) „untergebracht“ in der Forensik Lohr.

OLG Bamberg 10.02.10

Zum „Schutz“ einer Allgemeinheit seien „die Maßnahmen erforderlich, zumutbar und verhältnismäßig“…die Unterbringung/Freiheitsentzug ist der schwerste Grundrechtseingriff in diesem Land: gegen mich angewandt, nachdem ich eine Dienstaufaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg eingericht hatte.

Drei Wochen später brach das Konstrukt mittels Fehlgutachten zusammen, nachdem das Obergutachten von Prof. Nedopil das FEHLGUTACHTEN des Provinzgutachters Dr. Groß als solches entlarvte. Es gab KEINERLEI Voraussetzung für die Maßnahme, die von Groß fabulierten Diagnosen/ Prognosen „nicht nachvollziehbar“:

http://www.chillingeffects.de/2010-03-02-nedopil.pdf

Die Täter sahen nun die Felle ihrer Freiheitsberaubung im Amt davonschwimmen.

Um das zu verhindern wurde eine zweite – und im Kern noch dreistere – Freiheitsberaubung im Amt begangen: Baumann und Schepping erließen – aufgrund der gleichen Phantasie-Straftat – nach bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“ ( Höchstdauer sechs Monate, § 121 StPO ) eine zweiten „Haftbefehl“. Fluchtgefahr wurde frei erfunden. Eine Straftat gab es nicht:

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Dass solche Richter weiter im Amt sind, ist für einen Rechtsstaat nicht tragbar!

Um diesen Haftbefehl „ungestört“ von rechtsstaatlichen Zwängen durchsetzen zu können, wurde er zielgerichtet an einem Freitag nachmittag vollzogen, meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer gezielt verschwiegen, damit dieser keine rechtlichen Schritte einleiten konnte.

Das „rechtliche Gehör“ wurde von den Beschuldigten selbst „nachgeholt“, wieder Baumann/Schepping, die frei fabulieren, Fakten so hinbiegen, dass sie deren persönlichen Zweck erfüllen, von meiner „Persönlichkeitsstruktur“ ist die Rede, die „Vertrauen“ dieser Täter in mich „unmöglich“ mache…! Wahn?

OLG Bamberg Nachholung rechtliches Gehör

Am 20. August 2010 stellt das Landgericht Würzburg, die 1. Strafkammer unter Vorsitzendem Dr. Claus Barthel, Beisitzer Dr. Breunig und zwei Schöffen in ihrem Freispruch fest,
dass von Anfang an keine Straftat vorlag.

Dies hindert die Beschuldigten der Freiheitsberaubung im Amt nicht, die vom Landgericht zugesprochene ( läppische ) Haftentschädigung zu verweigern: wer in Bayern eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht, ist quasi „selbst schuld“, wenn er daraufhin in Haft kommt….

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

…..der Vorgang ist beim EGMR anhängig, 1033/12. Die Täter werden bis heute in Bayern gedeckt.

Als federführend und weisungsgebend für die Staatsanwaltschaft bei diesem Versuch, mich mittels Pathologisierung als lästigen Vater/Antragsteller zu „vernichten“, kann der heutige Präsident des OLG Bamberg, CSU, der Beschuldigte Clemens Lückemann, CSU, angesehen werden:

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Lückeman und seine Mittäter werden bis heute von ihrem CSU-Ministerium gedeckt, dieser Blog wird zwar gelesen, aber ignoriert: eine Verleumdungsklage würde nur dazu führen, dass Angaben sich als richtig erweisen…..jahrelange Kriminalsierung und letztlich Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen. Alles auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung einer launenhaften Rechtsanwältin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes mit dem bis dato unbescholtenen „Kriminellen“.

Der „Bayern- Stil“ der Vertuschung und Leugnung von Fakten wird wie üblich praktizier: nur mediale Aufmerksamkeit führt in Bayern zu Aufklärung von JUSTIZSKANDALEN und Straftaten im Amt (Schottdorf, Gustl Mollath, Uliv Kulac, Bauer Rupp, Rosenheim….)

Foto(23)

Der ehem. Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockmann, der vom Vater der Kindsmutter, Willy Neubert, über Jahre „ersucht“ wurde, den Kontakt zwischen meinem Kind und mir zu verhindern….2009 erließ er den maßgeblichen Haftbefehl, der die weitere Freiheitsberaubung möglich machte, „Begründung“: …ich sei „entrückt“…
http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Foto

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19 Gedanken zu „Justizskandal Martin Deeg: Täter Thomas Schepping, der Richter, der zuerst meine Vaterschaft zerstört hat und dann eine Freiheitsberaubung im Amt mitzuverantworten hat! Sie gehören hinter Gitter!

  1. Verbrecher im Amt werden politisch und kollegial gedeckt, um den potentiellen Nachwuchs nicht zu verschrecken? Der Rechtsfrieden bleibt auf der Strecke, Justizopfern bleibt dann also gegenüber Richtern und Tätern im Amt nur die Selbstjustiz – so die Erkenntnis aus TV-Talk gestern:

    ….“Und auch für den Umstand, dass Richter, die sich etwas haben zuschulden kommen lassen, nur „sehr, sehr selten“ verurteilt werden, hatte Ex-Kachelmann-Vertreter Höcker eine einfache Erklärung: „Wenn das anders wäre, glaube ich, dass es schwierig wäre, noch (…) Richter zu finden.“

    http://www.sueddeutsche.de/medien/plasberg-talk-zum-reichen-bonus-in-der-justiz-wenn-justitia-die-hand-ausstreckt-1.2444851

  2. Und so werden aus Klischees und Ängsten „Wahrheiten“:

    „Ein Papier der Flüchtlingsorganisation „Münchner Frauennetz“ sorgt für Aufregung. Darin wird behauptet, dass es in der Bayernkaserne „sexuelle Gefälligkeitsdienstleistungen und Prostitution“ gebe.

    Konkrete Fälle, die diesen Vorwurf stützen, benennt bislang niemand.
    „…..

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/angebliche-uebergriffe-in-fluechtlingsunterkunft-wie-aus-geruechten-vorwuerfe-werden-1.2440445

    • aus Artikel…. Außerdem behaupte er ja nichts, er stelle doch bloß Fragen. Und wieder verweist er auf das „Frauennetz“ und dessen Papier: Er gehe doch davon aus, dass das Substanz habe……
      irgendwie erinnert das an ‚Wldwasser‘ durch die Kinder aus den Familien entführt wurden und bis heute in ‚Pflege‘ sind.
      Es riecht auch irgendwie nach Arbeitsbeschaffung oder Pöstchenversorgerei.

      Was bedeutet ‚er gehe davon aus‘? – sind die echt zu unfähig oder soll man gleich dämlich sagen weil die nicht einmal was hinterfragen können/wollen – von Plausibilitätsprüfung ganz zu schweigen. Dabei haben die doch die besten Zugänge zu Informationen und können die einholen BEVOR sie in die Öffentlichkeit gehen.

      Anm. hier in Baden-Württemberg haben wir schon mal versucht Informationen über ‚Rechts‘ zu fidnen – Ergebnis bei einer Jugendberatung gelandet bei denen die Stelle angesiedelt war (haben sich auch so am Telefon gemeldet) und die mit einer halben Stelle für ganz BW verantwortlich ist – also auch nru ein Beruhigungszäpfchen ‚wir tun doch was‘

  3. Im Gegensatz zum undifferenzierten Zustand der dyadischen, präödipalen Phase der Mutter – Kind – Beziehung befähigt die Dreieckssituation der Vater – Mutter – Kind – Beziehung das Subjekt (das Kind) das Objekt (die Mutter) auf Distanz zu halten.

    http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/02/02H115/t5.pdf

    Beziehungsanalyse: Zur Psychodynamik in sozialen Organisationen.

    Die theoretische Teilstudie zur „Psychodynamik in sozialen Organisationen“ stellt wesentliche theoretische Grundlagen für die Gegenübertragungsanalyse im Rahmen der Einzelfallstudie bereit. Irrationales und unbewusst begründetes Verhalten wird entsprechend auf die Qualität die Dienstleistung Einfluss nehmen.

    Die geschlossene Tiefenstruktur lebender Systeme bedingt, dass solche Systeme sich, unabhängig von den Geschehnissen in der Umwelt, ihren inneren Strukturen entsprechend verhalten. Äußeren Einflüssen kann in dem Sinne lediglich der Rang von Störungen (Perturbationen) zugebilligt werden.

  4. Wie in diesem Blog beweisrechtlich aufgezeigt, wird der Würzburger Dr. Groß trotz seines eklatanten Fehlgutachtens, mit dem ich dauerhaft in der Forensik verschwinden sollte und sieben Monaten zu Unrecht erfolgter Unterbringung (05.08.2009 – 04.02.2010) von der Würzburger Justiz unter RECHTSBEUGUNG gedeckt. Dass es sich um ein Fehlgutachten handelt ist belegt durch Obergutachten von Prof. Nedopil, Az. 814 Js 10465/09, LG Würzburg. Ein weiterer bayerischer Justizskandal….

    Von der Familienjustiz/Richterin Antje Treu in Würzburg werden „Gutachten“ offenkundig nur zu einem Zweck benutzt: zur Verschleppung und „Begründung“ weiterer Untätigkeit der Richterin.

    Heute Sendung in 3sat zur „Gerichtspraxis“:

    „Gutachten: mangelhaft
    Hunderttausende von Gerichtsprozessen werden jährlich in Deutschland geführt. In vielen davon ist die Beweislage dünn. Dann werden Gutachter zurate gezogen. Sie verfügen über eine große Macht – oft zu unrecht!

    Jedes Jahr werden in Deutschland rund 170.000 Ehen geschieden. Davon sind etwa 140.000 Kinder betroffen. Elmar Bergmann hat als Richter unzählige Gutachten in Auftrag gegeben. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Anwalt für Familienrecht. Sein Urteil nach 40 Jahren Berufserfahrung ist eindeutig: Mehr als die Hälfte der familienpsychologischen Gutachten sind unbrauchbar. Die angeblichen Sachverständigen sind häufig unqualifiziert. Ihre Empfehlungen beruhen allzu oft auf Vorurteilen und Bauchgefühl. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass viele Gutachter pseudo-wissenschaftliche Testverfahren verwenden.“…..

    …ö“Wegen mangelhafter Gutachten sitzen immer wieder Menschen unschuldig im Gefängnis.Wie lässt sich ein solches Versagen des Systems vermeiden? Im Strafrecht steht häufig Aussage gegen Aussage. Um Lügner zu entlarven, können Gutachter auf eine Reihe Signale achten. Sie müssen diese Signale aber erkennen und verstehen. Die wohl größte Herausforderung für einen Gutachter sind Zeugen, die Unwahres berichten, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ihre Erlebnisse sind nur eingebildet, sie tragen Pseudo-Erinnerungen vor – aber glauben fest daran.

    Psychologen können Pseudo-Erinnerungen aufspüren, indem sie die Entstehung der Aussage nachverfolgen. Straftäter können ohne Schuld sein – und trotzdem gefährlich sein. Die Allgemeinheit muss vor ihnen geschützt werden. Solche meist psychisch kranken Täter landen deshalb im Maßregelvollzug. Dann wird regelmäßig geprüft: Ist der Täter noch immer gefährlich? Oder kann er entlassen werden? Ein Psychiater erstellt dazu ein Risikoprofil des Täters.

    Gutachter verfügen über eine große Macht, ihr fachliches Urteil entscheidet über den Verlauf von Menschenleben. Und doch kommt es vor, dass Gutachten fehlerhaft und unprofessionell unter Missachtung wissenschaftlicher Standards erstellt wurden.“

    http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/181188/index.html

    So wie das Gutachten des Dr. Groß: obwohl VORSATZ im Raum steht, wird er durch die Justizbehörden gedeckt, das Justizministerium in Bayern betreibt offenkundig Strafvereitelung zugunsten der Gerichte.

    Alles hier BEWEISRECHTLICH dargelegt! Wie gesagt: soll keiner hinterher behaupten, er wusste von nichts….!

    • Das mit dem Signaledeuten um Lügen zu erkennen, habe ich mal praktisch in einer Gerichtsverhandlung gemacht.
      Resultat: der Hauptberdächtige log, bzw. sagte, was von ihm erwartet wurde- er gestand; auch Polizisten sagten aus. Schon beim ersten Satz log einer von ihnen. Ist zwar nicht nur mir aufgefallen – ich war so frei, das allen Anwesenden unaufgefordert mitzuteilen – aber wirklich gestört hat es niemanden. Auf Nachfragen ob seiner offensichtlichen Lügen/Phantasierereien reagierte der in seiner Aussage Kompetenz ohne Ende vortäuschende Beamte mit den bekannten Gedächtnislücken….
      Gericht und Staatsanwaltschaft taten so, als nähmen sie das überhaupt nicht zur Kenntnis, als sei nix, dabei war die Aussage dreist erlogen. (Ich war seinerzeit gar am Tatort)

  5. „Demokratie-Forum Hambacher Schloss am 22. April 2015

    Vor dem Justiz-Infarkt? Hoeneß-Ecclestone-Middelhoff und die Folgen“


    Dr. Thomas Darnstädt – SPIEGEL-Journalist, Buchautor “Der Richter und sein Opfer: Wenn die Justiz sich irrt”, Piper: 2013

    …“Folgende Fragen stehen zur Diskussion:

    Wie ist das Versagen der Justiz bei besonders gravierenden Fehlurteilen, etwa bei Gustl Mollath oder Harry Wörz, zu erklären? Was sind die Fehlerquellen?


    Dr. Gerhard Strate – Mollath-Verteidiger, Autor “Der Fall Mollath: Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie Gebundene“, Orell Füssli: 2014

    Welche Lehren muss die Justizpolitik aus den jüngsten Verfehlungen der Rechtsprechung ziehen, um die Gesellschaft vor ähnlichen Fehlurteilen zu schützen?

    Wie sind Justiz-Deals in Strafprozessen zu bewerten (Beispiele: Hoeneß, Ecclestone, BayernLB, Deutsche Bank, uvm.)? Was sind die Gründe?

    Dient das „Cash-für-Freiheit-Prinzip“ zur Entlastung der Gerichte oder öffnet es Managern die Tür zu verantwortungslosen und unmoralischen Wirtschaften?

    Gibt es eine moralische Obergrenze für die Summen, welche in Wirtschaftsprozessen für individuelle Straffreiheit bezahlt werden? Oder können wir in Zukunft noch höhere Zahlungen als die $100 Millionen von Formel-1-Boss Ecclestone erwarten?

    Welche Rolle spielte die Justiz bei der Aufarbeitung der Mordserie der rechtsextremen Terrorzelle NSU? Welche Anpassungen und Korrekturen sind bei den beteiligten Behörden von der Bundesregierung zu erwarten?

    Welche konkreten Reformvorschläge empfehlen Sie für die Stärkung des Vertrauens der Bürger in den Rechtsstaat und ein effektiveres Justizwesen?

    …..“Zusätzlich als Experte im Publikum: David Jungbluth (Ex-Staatsanwalt, Uni Mainz)“

    http://www.swr.de/demokratieforum

    Dieser ehemalige Staatsanwalt sorgte bereits für Einblicke:

    „Es geht letztlich nur darum, die Akte so schnell wie möglich vom Tisch zu haben“

    Marcus Klöckner 14.08.2014
    Staatsanwalt steigt aus dem Justizsystem aus und prangert Missstände offen an
    Der Abgang von David Jungbluth aus der saarländischen Justiz ist nicht das, was man als leise bezeichnen könnte. Im Gegenteil: Es ist ein Abgang mit einem lauten Knall. Der heute 36-jährige Jungbluth war beinahe 2 Jahre in seinem Traumberuf tätig. Er war Staatsanwalt, dann Richter. Doch die Zustände, die er, laut seinen Schilderungen, an der Saar erlebt hat, ließen für ihn nur einen Schluss zu: Er muss raus aus diesem System, in dem die strukturellen Verwerfungen so groß geworden sind, dass er, als Einzelner, als Rad in diesem System, nichts von innen heraus tun konnte, um die Situation zu verbessern.“…

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42521/1.html

    …“Wer gründ­lich ar­bei­ten und den In­halt ei­ner Akte ei­ni­ger­ma­ßen aus­führ­lich stu­die­ren oder gar re­flek­tie­ren will – das Ein­zel­schick­sal ge­nauer an­se­hen möchte – ist bei der Staats­an­walt­schaft wohl fehl am Platz. Das be­kom­men schon Re­fe­ren­dare mit auf den Weg ge­ge­ben, die in den schrift­li­chen Klau­su­ren aber­wit­zig kom­plexe Ver­fah­ren in fünf Zeit­stun­den be­ar­bei­ten müs­sen – in­klu­sive ei­nem materiell-rechtlichen Gut­ach­ten, der Ab­schluss­ver­fü­gung und Anklageschrift.“….

    http://www.strafakte.de/staatsanwaltschaft/einstellung-des-strafverfahrens-mit-abwegigen-erwaegungen/

  6. OFF-topic.
    Zur heiteren Unterhaltung.

    Hiermit beantrage ich zum dritten Male Prozesskostenhilfe im obigen Verfahren.

    Verfahren 661 Js 277/11

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im o. g. Verfahren darf ich nicht mal wissen, womit ich beschuldigt werde. Meine sämtlichen Bemühungen, zu erfahren, „womit ich beschuldigt werde“ (mit welcher Begründung das Verfahren eingeleitet wurde) sowie „mich zu verteidigen“, wird mit immer härter werdenden Gewalt beantwortet!

    Am 14. Juni 2013 haben 3 Mitglieder der Polizei Bonn einen „illegalen“ Ansturm in meine Wohnräume ausgeübt! Dabei wurde mir „durch die Blume“ mitgeteilt, dass man meine Ermordung berücksichtigt!

    Als ich am 14.02.2012 bei dem „Raubzug durch Terroristen im Volksdienst“ von den zwei Dutzend Terroristen (Polizisten) „entführt“ wurde, stellte ich mindestens 5 mal die Frage, „weswegen“ ich abgeführt wurde. Meine Fragen wurden jedes Mal mit einem „Schweigen“ beantwortet! Später habe ich auf Umwegen erfahren, dass es mir zum Vorwurf gemacht wurde, dass ich den Grund dieser Entführung erfahren wollte!

    Rheinischen Landeskliniken Bonn:

    Sehr geehrter Herr Dr. Massing,

    Damit Sie es auch wissen: Ich habe allen Mitgliedern dar Polizei Bonn, Staatsanwaltschaft Bonn sowie Bonner Gerichte „Annäherungsverbot“ erteilt. Das Bedeutet, Polizei Bonn darf mich wegen einer „Aussage“ oder „Vernehmung“ nicht mal vorladen. Sobald sie es tun, erstattete ich Strafanzeige. Wenn meine Strafanzeige nicht berücksichtigt wird, habe ich das Recht, Faustrecht anzuwenden! Das kann die schlimmsten Ausführungen enthalten.

    Wie soll man mich dranbekommen? Man benutzt Psychiater zur Erstellung eines „Idiotenattestes“. Dieser Attest ist mit einem Gerichtbeschluss gleichzusetzen. Also werde ich von Mitgliedern eines Krankenhauses unter Gewaltanwendung entführt (abgeholt).

    Und schon bin ich in den Krallen der besagten kriminellen Elemente. Mein schriftliches Annäherungsverbot ist damit nicht mehr rechtswirksam.

    Vielleicht wollen Sie es wissen: Ich habe meine Wohnräume so umgestaltet, dass jede Lebensform, die meine Wohnräume in meiner Abwesenheit betritt, einen grauenvollen Tod erleidet.

    🙂

    http://bonn.sebat.net/forensik_2011.php?subaction=showfull&id=1323255288&archive=&start_from=&ucat=25&

  7. …..Der Beschuldigte Schepping übernahm einfach alle Angaben,…..
    wen erinnert das nicht auch an Gustl Mollath? Dort hat sich doch auch erst nach Jahren herausgestellt, dass die Arzthelferin mit der Ehefrau befreundet war und das Attest von einem unbefugten Dritten unterschrieben wurde.
    Schon damals war es bezeichnend, wie EINFACHSTE Grundlagen ignoriert wurden. Statt eine stabile Basis zu schaffen und ALLE Informationen zu prüfen, wird stur/stupide/ignorant einfach das passende/von Kollegen gewünschte übernommen und gegen das Opfer verwendet.
    Es scheint niemand mehr in der Lage oder Willens zu sein, einfach pro und contra zu analysieren und das noch ganz neutral.

    • Das Bizarre ist, dass diese Figuren immer noch glauben, sie besäßen Autorität. Ein bisschen „Macht“ vielleicht – aber sicher keine Autorität!

      „Männer sind Täter, Frauen sind Opfer“: das ist die ganze „Analyse“…

      • Ich neige ja angesichts der Realität auch nicht selten zur Pauschalisierung, aber ich weigere mich diese „internen“ Justiz-Konflikte als wesentlich für das Handeln einzelner Richter anzusehen. Ich habe Richter erlebt, die mich mit Sachlichkeit, Souveränität, Sorgfalt und kluger Verfahrensführung überzeugten. Einmal begriff ich die Klugheit eines Vorgehens auch erst nach längerer Zeit, mehr Justiz-Erfahrung und Nachdenken. Ob korrektes Handeln eines Richters aufstiegsfördernd ist oder nicht, sehe ich als sekundäres Problem. Wird einem Richter nachgestellt, sollte er als Whistle Blower diese überkommenen Strukturen bloßstellen. Aber soweit geht wohl auch ein „sorgfältiger“ Richter nicht. Der „kärgliche Sold“ und die ständige „Überlastung“ lässt offensichtlich keine Alternativen und anderen Lebensformen als möglich erscheinen und man weiß wohl auch um die kleinlichen und unerbittlichen Machtmöglichkeiten der Kollegen.
        Wesentlich häufiger erlebe ich Richter, selten, eigentlich fast nie mit forschem Auftreten, die in ihrer Drögnis zwar nicht als unmenschlich, aber als menschenfremd erscheinen. Man kann sie sich in normaler Gesellschaft nicht vorstellen. Entscheidungen werden grundsätzlich im Dezernatswege getroffen und widersprechen nicht selten dem Habitus in der mündlichen Verhandlung, falls nicht sowieso nur schriftlich verfahren wird. Sie sind also häufiger auch feige und verschanzen sich hinter Zugangsschranken und Unerreichbarkeit. Intellektuell spielt das Ganze auf einem unteren bis mittleren Niveau, wobei die größte Kunst im Verschwurbeln und Umgehen von Tatbeständen und logischen Rechtsfolgen besteht. Nutzlos, wertlos, genaugenommen ein erheblicher gesellschaftlicher Schaden. Wie das bei Fortsetzung der Degeneration endet, kann man sich gruselnd vorstellen. Wie es mit diesem Personal sinnvoll weitergehen kann, ist schwer zu erahnen. Da kommt unweigerlich eine große Offenbarung und Herausforderung auf die Gesellschaft zu.

      • Jedenfalls betrachtet man innerhalb der Justiz diejenigen außerhalb davon als minderwertigere Menschen. Lediglich juristische Personen werden als höhere Wesen betrachtet (Bsp. Amazon – Doku- oder Loveparade)
        Betrachtet man das Gesamterscheinungsbild der Justiz trifft diese Aussage pauschal zu. (Umgang der Staatsorgane mit Demonstrationen, Polizeiverhalten auf Loveparade, auch ne Demo, aber ich will das gesondert erwähnen, Anzeige- und Verurteilungswut bei Nichtigkeiten wie (vermeintliche) Beleidigung, Schwarzfahren, gegenüber eiserner Weigerung in Fällen von Grundrechtsverletzung wie etwa Körperverletzung angemessen zu reagieren, Anzeigen aufzunehmen zu ermitteln, anzuklagen und zu verurteilen, Bestrebungen seitens Legeslative und Exekutive die Bevölkerung anlasslos auszuspionieren, Anklageschriften und Urteile, die jeder Logik entbehren, ein extrem krasses Missverhältnis bezüglich Anzeigen und Urteilen gegen Normalbürger und Justizmitarbeiter, nochmal krasser nimmt man Bürger mit geringem Einkmmen und nochmals krasser nimmt man Bürger mit Migrationshintergrund als Vergleichsgruppe usw. usf.)
        Aus dieser Minderwertigkeit kann man sich, sofern entsprechendes Geschick und Anwälte vorhanden, freikaufen.
        Von daher ist das Bsp. desjenigen, der aus diesem Bereich der organisierten Menschenjagd aussteigt, nachvollziehbar und zutreffend.
        Ich arbeite als Sozialpädagogin auch nicht in einem organisierten Bereich. Leider gibt es in diesem Bereich mindestens soviel Kriminalität wie in der Justiz.

      • ….Anzeige- und Verurteilungswut bei Nichtigkeiten wie (vermeintliche) Beleidigung, Schwarzfahren, gegenüber eiserner Weigerung in Fällen von Grundrechtsverletzung….

        nennt sich berufsbedingter/asozialer Ehrgeiz – denn man geht auf den Strich, genauer, jeder Fall bekommt ein Strichlein – Urteil – Vergleich – Freispruch. Wenn es gegen Bürger geht, gilt nur der Strich bei Urteil für die Beförderung. Außerdem sind 10 Schwarzfahrer viel schneller abgeurteilt, wie ein Verfahren gegen Grundgesetz, Menschenrechte – von der fehlenden Fachkompetenz ganz zu schweigen – von Empathie wollen wir gar nicht erst anfangen, denn das ist Neuland.
        Übrigens, es gibt sogar ein gericht, dass bezeichnet die versuchte Anwendung der GEsetze als ‚juristisches Neuland‘ weil noch kein Urteil eines höheren gerichtes vorliegt (brauchen die was zum abschreiben? Können die nur den Guttenberg?)

        Kein Prozess gegen Spaichinger Bürgermeister
        Mit 70 Anzeigen ist der Spaichinger Bürgermeister Schuhmacher bombardiert worden, in drei Punkten hatte ihn die Staatsanwaltschaft angeklagt. Vor Gericht muss er dennoch nicht…….
        „Juristisches Neuland“ für die Richter
        Die Bewertung ist offenbar schwierig gewesen. Man habe in mehreren Punkten „juristisches Neuland“ betreten, erklärte ein Sprecher des Gerichts, da es bisher keine höchstrichterliche Rechtsprechung in einem vergleichbaren Fall gebe. Die 36-seitige juristische Begründung der Entscheidung wird den Medien nicht zur Verfügung gestellt……..
        http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/anklage-zurueckgewiesen-kein-prozess-gegen-spaichinger-buergermeister/-/id=1552/did=15367036/nid=1552/p1vd02/.

      • Das Problem ist allerdings nicht nur die Hardliner-Fraktion bei Justiz und Behörden, die offenkundig ihren Lebenssinn darin sieht, seine Mitmenschen überwachen, verfolgen und maßregeln zu wollen. Und auch nicht nur der bürokratische Dumpfsinn….:

        Das Problem sind vor allem auch die „lieben Mitbürger“, die den Staat als „strafenden Übervater“ missbrauchen wollen, als Sicherheitsgaranten gegen ihre Mitbürger, die sie übervorteilen, hintergehen oder – Himmel hilf – beklauen könnten.

        Hier eine Stellungnahme zu einem aktuellen Vorschlag aus der Politik, Ladendiesbstahl, Schwarzfahren und andere Bagatellen künftig als Ordnungswidrigkeit zu werten. Ein m.E. sehr sinnvoller und notwendiger Vorschlag. Weniger zwecks Entlastung der Polizei und Justiz sondern aus Gründen notwendiger ENTKRIMINALISIERUNG von sozial benachteiligten Menschen in einer immer ungleicher und ungerechter werdenden Gesellschaft, die immer niederschwelliger ausgrenzt.

        Aber die Frau Geschäftsführerin des Einzelverbandes sieht nicht nur den Wohlstand des Abendlandes bedroht sondern spielt gleich noch alarmistisch auf der Angstklaviatur, indem sie hier unredlicherweise den Straftatbestand „Raub/räuberischer Diebstahl“ untermischt, „70 Prozent mit Waffen“. Das zu einer Ordnungswidrigkeit herabzustufen, hat keiner vorgeschlagen, aber ist ja egal……Hauptsache Alarmismus und Schlagzeile, Frau Dürrer!

        „Um Gerichte und Justiz zu entlasten, will die Grünen-Politikerin Antje Niewisch-Lennartz Ladendiebe und Schwarzfahrer nicht mehr mit Gefängnis bestrafen. Der Vorstoß sorgt für Empörung“

        ….“Für die Geschäftsführerin des Einzelhandelsverbandes Nord, Monika Dürrer, ein Unding. Allein in Schleswig-Holstein betrage der Schaden jährlich etwa 155 Millionen Euro. Zudem steige die Zahl der angezeigten schweren Ladendiebstähle seit Jahren und habe 2012 mit über 15.000 Taten einen langjährigen Rekord erreicht. Dazu kämen noch rund 5000 Raubüberfälle, die teilweise mit hoher Gewaltbereitschaft ausgeübt würden, so Dürrer gegenüber Schleswig-Holstein am Sonntag. Erschreckend: 70 Prozent der Gewalttäter führten eine Schusswaffe bei sich. Pro Jahr würden mehr als 1000 Mitarbeiter durch solche Gewaltdelikte verletzt und erleiden – teilweise bleibende – psychische Schäden.“….

        Den Straftatbestand „schweren“ Ladendiebstahl gibt es nicht!

        „Vor diesem Hintergrund warnen wir vor einer allzu großen Verharmlosung und Bagatellisierung von Ladendiebstahl. Sich an jemand anderes Eigentum zu bereichern ist und bleibt eine Straftat und nicht bloß eine Ordnungswidrigkeit. Sie muss konsequent verfolgt und bestraft werden. Wir plädieren dafür, die Geringwertigkeit von Sachen ausdrücklich im Gesetz durch eine Bagatellgrenze von 25 Euro zu definieren. Damit würde der Tendenz der Rechtsprechung begegnet, die Schwelle für die Verfolgung von Diebstählen von Amts wegen immer weiter nach oben zu setzen“, erklärt die Geschäftsführerin, den Standpunkt ihres Verbandes. Auch sei zu prüfen, ob nicht in einem geringen Maße als bisher von der Einstellung von Verfahren Gebrauch gemacht werden sollte. Denn: „Wegen der schnellen Einstellung von Verfahren verzichten viele Händler heute oft frustriert auf eine Anzeige. Der bürokratische Aufwand der Anzeige ist zudem höher als die Aussicht, den Dieb zu erwischen und das Diebesgut zurückzuerlangen. Angesichts dieser Situation vermissen die betroffenen Einzelhändler konsequente repressive Maßnahmen der Justiz“, beklagt Dürrer weiter.„….

        http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/verschont-die-justiz-kuenftig-ladendiebe-vorm-gefaengnis-id6922916.html

        Der gebetsmühlenartige Sermon seit Jahrzehnten gleich, immer der gleiche Alarmismus, Bericht im SPIEGEL Heft 4/1986:

        „Justiz: Freischuß für Ladendiebe

        Ladendiebe haben kaum noch etwas zu befürchten. Die Polizei hat „Wichtigeres zu tun“, als in Selbstbedienungsläden die Täter einzusammeln. Die Gerichte stufen das Delikt als kriminellen Kleinkram ein und verzichten bei Ersttätern meist auf die Strafverfolgung. Einzelhändler sehen darin eine „Einladung zum Diebstahl“. *“….

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517009.html

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