Beschwerde und Strafanzeige gegen Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg wegen Verdacht auf fortgesetzte Strafvereitelung/Vertuschung

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Da die Justiz in Bayern ungeachtet der Fakten weiter versucht, die Freiheitsberaubung im Amt mittels eines (vorsätzlichen) Fehlgutachtens ebenso zu vertuschen wie die seit 2012 stattfindenden Kindesentführung, werde ich weiter beweisrechtlich dokumentieren: das Auflaufenlassen, das Ignorieren, das Bagatellisieren und das Vertuschen jedweder Verantwortung durch bayerische Staatsjuristen.

Soll keiner der Verantwortlichen hinterher behaupten, er „wusste von nichts“…..dieser Blog ist BEWEISMITTEL:

Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg (Beschuldiger ist u.a. der Präsident des OLG Bamberg – weshalb weiter Verweisung beantragt ist).

Generalstaatsanwaltschaft Bamberg
Wilhhelmsplatz 1
96047 Bamberg 04.04.2015

Hiermit wird fristgerechte formale Beschwerde gegen die sog. Verfügung, Staatsanwaltschaft Würzburg, Az. 701 Js 4874/15 eingereicht.
Staatsanwaltschaft Würzburg: Beschuldigter Gosselke sieht keine Straftat bei 35 Monaten Kindesentzug/“Umgangs“-Boykott

Es wird wie bisher auch weiter beantragt, den Gesamtvorgang an eine objektive und nicht mit den Vorgängen befasste Strafverfolgungsbehörde abzugeben.

Zur Begründung wird der Einfachheit halber verwiesen auf beigefügte bei der Polizei Stuttgart am 28.03.2015 eingereichte Strafanzeige gegen den erlassenden Staatsanwalt, Frank Gosselke, wegen fortgesetzter Strafvereitelung im Amt.

Anlage: Strafanzeige gegen den Beschuldigten Gosselke
https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/28/staatsanwaltschaft-wurzburg-kindesentziehung-keine-kindesentziehung-beschuldigte-stellen-sich-weiter-selbst-persilschein-aus/

Es wird weiter darauf verwiesen, dass Oberstaatsanwalt Frank Gosselke, bereits Beschuldigter im Zusammenhang mit Strafanzeige/Beschwerde beim EGMR, 1033/12 wegen schwerer gemeinschaftlich begangener Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person ist.

Gosselke war der antragstellende Beamte, der – offenkundig auf Weisung des Beschuldigten Lückemann – u.a. für die Verweigerung der Entschädigung für zehn Monate zu Unrecht erfolgter Haft verantwortlich zeichnet. Diese wurde zuvor vom Landgericht Würzburg bei Freispruch, 20.08.2010 zugesprochen, Az. 814 Js 10465/09.

Es wird weiter darauf hingewiesen, dass die Straftaten durch Bedienstete der Staatsanwaltschaft Würzburg/Bamberg gegen meine Person – und offenkundig aufgrund eines persönlich motivierten, fehlgeleiteten Verständnisses von Amtsgewalt als Machtmittel gegen unliebsame Antragsteller, gerne stigmatisiert als sog. „Querulanten“ – derart vielfältig und schwer sind, dass die Beschuldigten nicht mit einer erfolgreichen Vertuschung/Entledigung auf „kurzem Dienstweg“ etc. ausgehen sollten.

Sämtliche Schriftsätze und Vorgänge sind beweisrechtlich dokumentiert unter:
https://martindeeg.wordpress.com/

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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13 Gedanken zu „Beschwerde und Strafanzeige gegen Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg wegen Verdacht auf fortgesetzte Strafvereitelung/Vertuschung

  1. „Sorgerecht: Mama + Papa = Feinde – Ein Fall, wie er jedes Jahr zu Tausenden vor deutschen Familiengerichten landet: Eine Liebe geht zu Ende, um das Kind wird gestritten. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Aber nur wenige der 2.500 Familienrichter sind psychologisch geschult. Sprechen sie gutes Recht?“

    http://services.zeit.de/ausgabenseite/?wt_zmc=fix.int.zonpme.zeitde.hpteaser.ausgseite.bildtext.zeitung.zeitung%26utm_medium=fix%26utm_source=zeitde_zonpme_int%26utm_campaign=hpteaser%26utm_content=ausgseite_bildtext_zeitung_zeitung

    Nein, die Justiz ist das PROBLEM!!!

  2. Zum „Fall Alessio“ – Unfassbar!!!

    Und die gleichen Verantwortlichen faseln von „Kindeswohl“, wenn sie Kindesentfremdungen von Müttern nichts entgegen setzen, die aus Lust und Laune und persönlicher Defizite dem leiblichen Vater ÜBER JAHRE das eigene Kind entziehen und dazu die Behörden missbrauchen.

    Die Behörden und die JUSTIZ in Deutschland sind das Problem – in alle Richtungen!!!

    …..“Schon Tage nach dem Tod des Jungen hatte Landrätin Dorothea Störr-Ritter (CDU) behauptet, das Jugendamt habe alles richtig gemacht.

    Diese gebetsmühlenartig wiederholte Formel hat in der Bevölkerung Empörung hervorgerufen. Zwar wurde behauptet, die Akten des Falles würden allen Kreisräten zur Einsicht geöffnet, aber in Wahrheit durften pro Fraktion lediglich zwei Mitglieder eineinhalb Stunden lang in vier Aktenordner schauen. Danach traten die Vorsitzenden vor die Presse und entlasteten die Behörde. Der jetzt bestellte Gutachter braucht für das Aktenstudium und eine Bewertung mindestens drei Monate.“….

    …..“Dabei zieht sich eine Spur der Verharmlosung durch die Einschätzungen des Jugendamtes. Am 28. Juli 2014 wird Alessio im Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Freiburg untersucht, es werden mehrere unterschiedlich große und unterschiedlich alte Hämatome am Kopf, am Rumpf und an den Extremitäten festgestellt, die aus rechtsmedizinischer Sicht Folgen von Misshandlungen sind. Schon die Kinderärztin hatte dies diagnostiziert und den Jungen in die Uni-Kinderklinik eingewiesen. Die Uniklinik bittet einen Tag später um umgehende Kontaktaufnahme zur Klärung der aktuellen Situation und notwendiger Schutzmaßnahmen. Einen Tag später bespricht das Team des Jugendamtes die Lage, pocht aber auf die schon Monate zurückliegende letzte „Inaugenscheinnahme“ des Kindes durch eine Fachkraft der Sozialpolitischen Familienhilfe. Diese hatte bewusstes Schlagen des Stiefvaters verneint, lediglich festes Anfassen nicht ausgeschlossen. Nach dem Runden Tisch am 30. Juli hielt das Jugendamt in einer Aktennotiz nur Zweifel am Problembewusstsein des Stiefvaters fest.

    Will man keine Verantwortlichen finden?

    Dass es eine Mitwirkungsbereitschaft des Stiefvaters gegeben haben soll, ist nirgendwo dokumentiert, konstatiert der Prüfbericht des Regierungspräsidiums. Immer wieder wird nach dieser Einschätzung gefragt, denn es gab eine ganze Reihe von Besprechungen im August und im September, nirgends wird aus den Vermerken ersichtlich, warum dem mutmaßlichen Schläger so wenig kritische Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Auch und gerade dann nicht, als die einsame Entscheidung eines einzigen Mitarbeiters des Jugendamtes das zuvor aufgestellte Konzept des Kinderschutzverfahrens am 14. Oktober über den Haufen warf. Wohl unter dem Eindruck, dass Mutter und Stiefvater von Alessio mit anwaltlicher Schützenhilfe massiv darauf drangen, dass der Junge wieder auf den Bauernhof zurückkehren sollte. Obwohl die Erwachsenen sowohl den Familienrat als auch die Fortsetzung der sozialpolitischen Familienhilfe ablehnten, wird erneut behauptet, eine Mitwirkungsbereitschaft sei erkennbar. Warum, ist laut Prüfbericht nicht nachzuvollziehen. So geht es weiter, am 17. Dezember, einen Tag nachdem die Mutter in die Klinik musste, findet sich kein Hinweis auf eine Neubewertung der Gefährdungslage, obwohl der Stiefvater in Abwesenheit der Lebensgefährtin ersichtlich überlastet erscheint. Und obwohl es Hinweise auf seine Unbeherrschtheit in Stresssituationen gab. Dass der vorgeschriebene Besuch beim Kinderarzt am 29. Dezember nicht stattfand, wird nicht moniert, auch der nächste Arztbesuch zwei Wochen später findet nicht statt, das Ergebnis einer angeblichen „Exploration“ durch eine Heilpädagogin im Kindergarten am 14. Januar 2015 wird den Prüfern nicht mitgeteilt.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-fall-des-getoeteten-alessio-aus-lenzkirch-der-aufklaerungseifer-scheint-begrenzt-zu-sein.3b9c7fa1-b0d2-4d55-8517-21db08435728.html

    • danke für hinweis – mal sehen ob der kommentar durchkommt:

      Will man keine Verantwortlichen finden?
      Natürlich ist niemand verantwortlich! Da wird nachträglich legalisiert. Der Kreistag entlastet im Super-Schnell-Verfahren an einem Samstag. Das Regierungspräsidium ebenso und erst später kommt raus, dass man dort gar keine Fachaufsicht hat. Und zur Rechtsaufsicht gehört offenbar nicht das SGB und
      § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn …. 2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und…..
      Die Bagatellisierung auf ‚Ohrfeige‘ durch die Sozialdezernentin oder das ’nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘ der Landrätin UND Juristin Störr-Ritter, sind schlichtweg unerträglich.
      Dazu kommt, dass wir bereits Juni 2013 dies dokumentierten und hätte man damals die Behörden gestoppt, würde das Kind noch leben:
      Baden-Württemberg – Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)
      HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?
      ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?
      http://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/

      Wo ist Sozialministerin Altpeter SPD, wo Justizminister Stickelberger SPD, wo Innenminister Gall SPD – wo ist Kretschmann? Bei der Brandkatastrophe im Behindertenheim hat er beinahe die Ausfahrt verpasst, so schnell war er vor Ort – doch da war es ein Unglück. Diesen Tod hätte man verhindern können.
      Übrigens, wie viele Kinder stehen unter Obhut dieses Landratsamtes? Wurden die Kosten für Pflegefamilien reduziert um Geld zu sparen? Vielleicht bringt die kaufmännische Seite auch die Hinweise, denn überall muss ja ‚gespart‘ werden – koste es was es wolle, auch Leben.
      Doch die tatsächlichen Werte hat die GRÜNE Künast gestern gezeigt. Während Sie die Schlafstörungen von Thomas Middelhoff durch die Kontrolle im Gefängnis als Schädigung, Rechtsbruch bezeichnet, schweigen die Grünen zu den Taten, Unterlassungen, Verbrechen gegen Menschenrechte Kretschmanns und seiner Regierung.

      • Die Prominenz von Middelhoff beleuchtet zumindest nun einmal, was da abläuft in den bundesdeutschen Haftanstalten. Wenn sich Hans Wurst beschwert, zugrundegeht oder suizidiert, interessiert sich ja keiner….

        Frau Altpeter? Die will lt. Seite 1 StN heute die „35 Landkreise….in Baden-Württemberg gesetzlich zur Bestellung von hauptamtlichen Frauengleichstellungsbeauftragten verpflichten.“….Empörung der Kommunen folgt – wegen der Kosten natürlich.

        Wen interessieren da Kinder und Zukunft!

      • Frau Altpeter? Die will lt. Seite 1 StN heute die “35 Landkreise….in Baden-Württemberg gesetzlich zur Bestellung von hauptamtlichen Frauengleichstellungsbeauftragten verpflichten.”….Empörung der Kommunen folgt – wegen der Kosten natürlich……

        Intern oder extern? Intern hat das Landratsamt z.B. eine Behindertenbeauftragte, aber eben nur für die iegenen Mitarbieter – extern soll es einen von irgendwelchen Vereinen gewählten Behindertenbeauftragten geben der sich aber nach eigener Auskunft nur um Mobilität kommert und die 7.500,- €/Jahr dafür nicht ausreichen. Alles nur Augenwischerei und Eigennutz der Bürokrateten.

        II. der Kommentar kam leider nicht durch. Dafür haben wir mal die GRÜNEN Spitzen zu ihrer Doppelmoral gefragt 😉 Wie heißt das in Gleichstellungskauderwelsch – Grüninnen und Grüne?

      • das war dann der 3. Tote im Knast Bruchsal – verhungert, Herzinfarkt und nun
        ….“Was die Todesursache angeht, warten wir jetzt die unabhängigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ab.“…
        Das die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist, wird wieder mal vergessen und wir erinnern an den Freiburger Staatsanwalt der vor Gericht steht, weil er Verfahren unterdrückte.
        Aber sicher wird alles brutalstmöglichst aufgeklärt wie in Politikerkreisen üblich.
        Übrigens, der Wahlk(r)ampf BW 2016 hat schon begonnen.

  3. Wen meint Leyendecker/Ritzer mit „Szene“…?

    ….“Dass die SZ aus der Krankenakte Details bringt, geschieht mit Einwilligung Middelhoffs. Ansonsten wäre eine solche Veröffentlichung eine Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Es ist fast kurios, aber passt irgendwie: Das Oberlandesgericht Hamm hat vor wenigen Wochen einen Beschluss im Fall Middelhoff im Internet veröffentlicht, in dem auch auf den Krankheitszustand des Inhaftierten eingegangen worden ist (Stuhlgang und so weiter). Der Beschluss wurde wieder aus dem Netz genommen, aber er zirkuliert in der Szene.“…

    ….“1067 Menschen haben sich seit der Jahrtausendwende in deutschen Haftanstalten umgebracht, darunter nur 30 Frauen. Die meisten Suizide geschahen in Einzelzellen und besonders häufig an Sonn-und Feiertagen. 306 Häftlinge haben sich im ersten Monat ihrer Haftzeit umgebracht. Auffällig ist schon, dass mehr als die Hälfte aller Suizide in der Untersuchungshaft passiert. Dabei machen U-Häftlinge insgesamt nur ein Sechstel aller Inhaftierten aus.„….

    ….“Bei Menschen, denen Tötungsdelikte oder schwere Sexualstraftaten vorgeworfen würden, sei „die Suizidrate in der U-Haft nachweislich deutlich größer als etwa bei Wirtschaftsdelikten“.

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/der-fall-middelhoff-brutale-fuersorge-1.2424319-2

  4. News aus Bamberg:

    ….“Der 49-Jährige kündigte über seinen Anwalt an, in dem Prozess ausführlich Stellung nehmen zu wollen. „Er wird der Wucht der erhobenen Vorwürfe entgegentreten“, teilte Verteidiger Klaus Bernsmann am Dienstag mit. Zuvor hatte er am Rande der Verhandlung erläutert, sein Mandant habe „ärztlich gehandelt und nicht sexuell“ gehandelt.

    Anwälte kritisieren Vorverurteilung
    Er kritisierte eine Vorverurteilung des Arztes, der bis zu seiner Festnahme als einer der führenden Gefäßchirurgen Deutschlands galt. Die Unschuldsvermutung sei vielfach grob missachtet worden, unter anderem dadurch, dass die Staatsanwaltschaft mit den Vorwürfen im Sommer 2014 früh an die Öffentlichkeit gegangen sei. Das Klinikum habe schon jetzt Geld an die betroffenen Frauen gezahlt. „Warum wird nicht abgewartet, bis ein rechtskräftiges Urteil gefallen ist?“, sagte Bernsmann. Das Klinikum hatte dem Arzt nur wenige Tage nach Bekanntwerden der Vorwürfe gekündigt.“…

    http://www.focus.de/regional/bayern/sex-prozess-in-bamberg-ex-chefarzt-soll-frauen-betaeubt-und-vergewaltigt-haben_id_4593614.html

    Ja, die Unschuldsvermutung ist in Bayern schon lange abgeschafft – auch meine Erfahrung. Was zählt, ist die „Wucht“ der Vorwürfe, verpackt in Schlagzeilen!

  5. Wer nicht dazugehört, der wird drangsaliert, ausgegrenzt, stigmatisiert, kriminalisiert.

    Die Spaltung der Gesellschaft durch die CSU, die CSU-JUSTIZ in tragender Rolle….

    „Bayerische Lebenslüge“

    „Bayern gibt sich gerne liberal – ein Selbstbetrug. Man muss nur einmal übers Land fahren, sich in ein Wirtshaus setzen und die Ohren aufsperren. Dann wird klar: Das größte Biotop für Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ist die bürgerliche Mitte.“….

    ….“Ministerpräsident Max Streibl verniedlichte einst das Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten in München mit den Worten: Es sei halt bayerische Art, etwas härter hinzulangen. Die Rhetorik der CSU ist vielleicht nicht mehr so schrill wie früher. Doch wenn es um Griechenland oder um Flüchtlinge aus dem Kosovo geht, bedient die Staatsregierung immer noch gerne Ressentiments. Damit sich alle, die illiberal sind, in Bayern gut aufgehoben fühlen.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/studie-zu-fremdenfeindlichkeit-bayerische-lebensluege-1.2424477

  6. …..Soll keiner der Verantwortlichen hinterher behaupten, er „wusste von nichts“…..dieser Blog ist BEWEISMITTEL:…….
    machen wir genauso, doch inzwischen haben wir das dumme Gefühl, diese Typen sitzen alles stupide aus und hoffen auf den Euro Crash um dann im absehbaren Chaos unterzutauchen, usw. weil dann alle andere Probleme haben wie das bestehen und verlangen nach Recht und Gesetz.

    ….Es wird weiter darauf hingewiesen, dass die Straftaten durch Bedienstete der Staatsanwaltschaft Würzburg/Bamberg gegen meine Person – und offenkundig aufgrund eines persönlich motivierten, fehlgeleiteten Verständnisses von Amtsgewalt als Machtmittel gegen unliebsame Antragsteller, gerne stigmatisiert als sog. „Querulanten“ – derart vielfältig und schwer sind, dass die Beschuldigten nicht mit einer erfolgreichen Vertuschung/Entledigung auf „kurzem Dienstweg“ etc. ausgehen sollten…..

    Hinzu kommt noch der ‚Kollegenschutz‘, bzw. sobald ein Kollege Ehrlichkeit und Gestezestreue auch von seinen ‚Kollegen‘ verlangt, wird er ausgeschlossen, gemobbt – doch das ist egal, Gesetz zuerst und solche Leute müssen dann raus und zwar sofort.
    Auf die Tradition der deutschen Justiz mit Oberländer, Schwinge, Filbinger und wie sie alle hießen und die auch alles leugneten, aussaßen (Filbinger hat monatelang geleugnet, bis er aus dem Amt gehen musste und trotzdem noch den Bundespräsidenten, wählte, Ehrenmtglied war, usw.) muss nicht extra hingewiesen werden – zählt ja noch zum Allgemeinwissen.

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