Justizbehörden Würzburg: asozial, selbstbezogen, verantwortungslos! Klage wegen weiter anhaltendem Kindesentzug.

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Die Polizeibehörden Stuttgart sind von dem Vorgehen und der anhaltenden Rechtsverweigerung der Justizbehörden Würzburg in Kenntnis gesetzt und befasst, so dass auch hier nun Zeugen vorhanden sind.

Diese Strafanzeige wurde von den Behörden Stuttgart zur Kriminalpolizei Würzburg abgegeben und dort offenkundig ohne jede Ermittlung, Prüfung und Zeugenvernahme auf Betreiben der Staatsanwaltschaft (Beschuldigter Gosselke, OSta) strafvereitelnd entsorgt:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/26/das-wesentliche-ist-die-kindesentfuhrung-strafanzeige-gegen-treu-und-neubert/

Aufgrund des weiteren Auflaufenlassens bei anhaltend weiterem Kindesentzug ist nun folgende erneute KLAGE eingereicht – hiermit beweisrechtlich öffentlich gemacht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 02. April 2015

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg.

Es wird vollinhaltlich auf die Klage vom 03. Januar 2015 Bezug genommen (Anlage) ebenso auf die gesamte Akte 62 O 39/15, die von den offenkundig befangenen Justizbehörden Würzburg unter offenkundiger Rechtsbeugung zugunsten der Behörde auf dem Aktenweg im PKH-Verfahren entledigt wurde.

Der Gesamtsvorgang:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/17/verhalten-und-rechtsbeugungen-der-justiz-wurzburgbamberg-sind-eine-bedrohung-fur-den-rechtsfrieden/

Anlage 1:
Klageschrift vom 02. April 2015

Da sich die von der Beklagten vorsätzlich verschuldeten Schäden durch Zeitablauf weiter manifestieren und potenzieren, wird Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von zunächst 500.000 Euro geltend gemacht.

Das Vorgehen der Justizbehörden Würzburg ist als asozial und verantwortungslos einzustufen!

Offenkundig unter gewohnheitsmäßiger Rechtsbeugung werden weiter sämtliche Anliegen, Anträge und Ansprüche des Klägers von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zugunsten der Juristenkollegen auf dem Schriftwege zu entledigen gesucht

Daher wird weiter beantragt, die Klage aufgrund offenkundiger Befangenheit der Justizbehörden Würzburg/Bamberg in eigener Sache und zur Vertuschung bisheriger Fehlentscheidungen/Straftaten im Amt an ein bislang nicht mit der Angelegeheit befasstes Gericht abzugeben!

Die Justizbehörden Würzburg glauben offenkundig weiter, es genüge, gegenüber dem Kläger eine restriktive Rechtsverweigerung zu betreiben und diesen in eine „Querulantenrolle“ abzudrängen.

Ein Untersuchungsausschuss zu den Gesamtschädigungen seit Dezember 2003 gegen meine Person und mein 2003 (leider in diesem offenkundig rechtsfreien Raum für nichtverheiratete Väter) geborenes Kind ist weiter angezeigt, die politisch Verantwortlichen werden weiter in Kenntnis gesetzt.

Die Rechtsverweigerung und Rechtsbrüche werden weiter beweisrechtlich für jedermann zugänglich dokumentiert auf dem Blog des Klägers: https://martindeeg.wordpress.com/

Klage wird wie folgt präzisiert, so dass auch Richter verstehen, was jedem Laien offenkundig ist:

Nach bekannter Methodik wurde die am 03.01.2015 eingereichte Klage unter Beibehaltung der Schädigungen zuerst durch das Landgericht Würzburg, bestätigend durch das OLG Bamberg auf dem Schriftwege abgefertigt. Dies wie genannt unter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristenkollegen der Justiz.

Es wird daher auf die sog. Begründung des OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 bezogen erneut Klage erhoben und weiter ergänzt.

OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

Die Richter ziehen sich jeweils darauf zurück, dass sie

a) entweder nicht verstehen, was vorliegt und/oder

b) nicht „substantiiert“ genug etc. „vorgetragen“ wird.

Es handelt sich hierbei wohlgemerkt weiter um Antrag auf Prozesskostenhilfe. Die Vorgaben des BVerfG zur Gewähr von PKH werden im Gerichtsbezirk nahezu selbstverständlich ausgehebelt und ignoriert.

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Anlage 2:
sog. Beschluss des OLG Bamberg vom 12.03.2015

1.
Das Gericht gibt hierin wahrheitswidrig und entgegen der Sachlage wie folgt an:

„Weder in der Antragsschrift vom 03.01.2015 noch in der Beschwerdeschrift vom 14.02.2015 hat der Antragsteller eine rechtswidrige und schuldhafte Pflichtverletzung eines Amtsträgers (hier insbesondere eines Richters) konkret dargelegt“.

Beweis:

Anlage 2
OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

Dies ist falsch.

Angezeigt ist, dass das Familiengericht Würzburg es schuldhaft versäumt, seit Mai 2012 einen gerichtlich vollstreckbaren Beschluss auf wöchentlichen sog. Umgang zwischen dem Kläger als leiblichem und rechtlichem Vater und dessen minderjährigem Kind durchzuführen.

Beweis: Blog des Klägers, https://martindeeg.wordpress.com/

Entsprechende Anträge werden von der Richterin Antje Treu, Würzburg schuldhaft nicht bearbeitet.

Immer wieder erneuerter Kindesentzug bzw. Untätigkeit der Justiz hierzu ist als Posttraumatische Belastungsstörung angezeigt.

Wie dem Gericht bekannt, besteht seit 09.04.2010 ein konkreter vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ des Klägers mit seinem Kind, Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09.

Hierin heißt es u.a.:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese bis zur Verweigerung ab Juni 2012 jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

Sachliche Gründe für die Missachtung dieses Beschlusses gibt es nicht.

Die Beklagte, Richterin Antje Treu, hat sich daher nun nach jahrelangem Scheitern von Wohlverhaltensappellen an die Kindsmutter darauf verlegt, einfach NICHTS mehr zu tun.

Diese Rechtsverweigerung stellt eine massiv verantwortungslose, da irreversible Fakten schaffende Amtspflichtverletzung der Richterin zu Lasten des Klägers und seines Kindes dar.

2.
Das Gericht gibt weiter wahrheitswidrig und entgegen der Sachlage wie folgt an:

„Er rügt im Kern, die Familienreichterin habe gebotene Maßnahmen nicht getropffen (Auflistung unter Ziffern 1 bis 5 und die dann folgende Darstellung in der Antragsschrift, dort S. 4 Mitte – S. 6). Er legt aber nicht konkret dar, wann und warum welche Maßnahmen zwingend rechtlich geboten gewesen sei und dass und warum die Richterin diese Maßnahme schuldhaft nicht getroffen habe…blabla.“

Beweis:
OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

Anlage 2

Die Kindsmutter boykottiert zunächst die mit Datum vom 20.11.2011 von der Richterin Treu beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern.

Hernach verhindert die Kindsmutter die wöchentlichen Umgangskontakte, beginnend Juni 2012.

Im Oktober 2012 taucht die Kindsmutter unter, indem sie die einzig mir als Vater des gemeinsamen Kindes bekannte Adresse unter Marienplatz 1, Würzburg in einer Nacht- und Nebelaktion auflöst und zu dem Zweck untertaucht, jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern und die Bindungszerstörung faktisch zu manifestieren.

Richterin Treu wird nach Kenntnis dieser faktischen Kindesentführung nach § 235 StGB (die unter Strafvereitelung von der Staatsanwaltschaft Würzburg vertuscht wird, weshalb nun die Strafverfolgungsbehörden Stuttgart hinzugezogen wurden) von mir als Vater unverzüglich informiert.

Im Dezember 2012 setzt die Richterin die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich ein, die konkret damit betraut wird, mit der Kindsmutter die wöchentlichen Treffen zu organisierten.

Die Kindsmutter verweigert hierauf die vereinbarte Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin und reicht zum Zweck der Verschleppung einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, der diese bis Mai 2013 kalt stellt. Hernach unternimmt diese nichts, offenkundig eingeschüchtert von der Gewalt der Kindsmutter und deren Anwältin.

Aufgrund dieser konkreten Sachlagen wurden konkret jeweils folgende Maßnahmen von der Richterin veranlasst:

KEINE!

Es wurden folgende Anträge gestellt:

Antrag auf Durchsetzung der beschlossenen Beratung (der Kläger führte bis heute ca. 50 Einzelgespräche, die der Kindsmutter von der Richterin zunächst zugestanden wurde, die diese jedoch infolge nach 2 Gesprächen ebenfalls verweigerte)

Antrag auf Erteilung des Sorgerechts, um dem Missbrauch des Alleinsorgerechts durch die Kindsmutter die Gewalt zu nehmen, Mai 2013 nach Gesetzes-REform des Sorgerechts auf Druck des EGMR

Weiterer Antrag auf Sorgerecht im Jahr 2014

Antrag auf Zwangsgeld wegen Weigerung der Kindsmutter, mit der Umgangspflegerin Kontakte zu vereinbaren

Antrag auf Zwangsgeld wegen Weigerung, irgendwelche Auskünfte über das leibliche Kind mitzuteilen

etc.etc.

Wenn die Richter in Würzburg und Bamberg zu dumm sind, diesen Sachverhalt zu verstehen und im Gegenteil die VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT derart fortführen und befördern, indem sie mir als Geschädigtem und ausgegrenztem Vater immer weiter quasi eine „Beweislast“ für die Rechtsverweigerungen, Unfähigkeit und Untätigkeit der Justizbehörde aufbürden wollen, dann hat das mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun: ein solches Verhalten mag in einem Unrechtsstaat opportun sein.

Da von einer solchen Dummheit bei studierten Juristen auch in Bayern zunächst nicht ausgegangen werden kann, ist wie genannt von RECHTSBEUGUNG zugunsten der Richterin und im Ergebnis zugunsten der Kindsmutter/Volljuristin auszugehen.

3.
Die richterliche Unabhängigkeit kann nicht dazu dienen, eine völlige Rechtsverweigerung und ein Abtauchen einer sachbearbeitenden Richterin zu rechtfertigen.

Die Rechtsverweigerung ist schuldhaft und überaus verantwortungslos: durch Untätigkeit der Richterin Treu wird die Bindung zwischen Vater und Kind irreversibel manifestiert. Es werden schuldhaft irreversibel und folgenreich Fakten geschaffen.

4.
Insgesamt beschränkt sich das OLG Bamberg weiter darauf, alles was der Kläger beweisrechtlich vorträgt (Gesundheitsschaden, Rechtsbeugung der Richter, Ursachenzusammenhänge) einfach als nicht vorgetragen zu behaupten.

Wenn mein Kind weiter entfremdet wird, werde ich die hierfür schuldhaft Verantwortlichen der Justizbehörden Würzburg zur Rechenschaft ziehen!

Die Klage ist wie genannt aufgrund Befangenheit der Justizjuristen zugunsten ihrer Kollegen und aufgrund persönlicher Defizite der Richter in diesem Fall zu verweisen.


Das Verhalten der Justizbehörden ist – nochmals – nur noch als asozial, selbstbezogen und verantwortungslos zu bewerten!

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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5 Gedanken zu „Justizbehörden Würzburg: asozial, selbstbezogen, verantwortungslos! Klage wegen weiter anhaltendem Kindesentzug.

  1. Die Selbstentschuldungsversuche einer asozialen deutschen Justiz, die Eltern/Frauen zuerst aufhetzt (bspw. mit ihrer Propaganda zum GewSchG und ihrem „Häusliche-Gewalt“- Murks, der jeder Frau den Missbrauch und die Faktenschaffung beim Kindesentzug unkompliziert möglich macht) und sich dann zurückzieht mit dem Argument, die Eltern „streiten“ sich, seien nicht „kooperationsbereit“ und das schade dem „Kindeswohl“…. Ätsch.

    Eine ASOZIALE UND VERANTWORTUNGSLOSE deutsche Justiz – DAS ist der gemeinsame Nenner!

    ….“Eine schwerwiegende, nachhaltige Störung sei bei hoffnungslos zerstrittenen Eltern anzunehmen, die stark in ihrem Paarkonflikt verhaftet seien, so das OLG Frankfurt, FuR 2014, 183, 184. Diesbezügliche Hinweise könnten sich aus dem Scheitern von Gesprächen in der Elternberatung ergeben, die darauf schließen lassen, dass eine gemeinsame Sorge nur eine Verschärfung der Konflikte bewirke.

    Eine schwerwiegende, nachhaltige Störung könne sich auch durch zahlreiche vorausgegangene Gerichtsverfahren zeigen, so das OLG Schleswig, FamRZ 2014, 1374 das OLG Bran- denburg, JAmt 2013,541 f., OLG Frankfurt, FamRZ 2014, 1120.
    Ein Beleg für derartige Störungen seien nach OLG Frankfurt, BeckRS 2013, 19509, auch Vorwürfe, Ablehnung und grenzverletzendes Verhalten und in diesem Zusammenhang auch der Streit über die Möglichkeit der gemeinsamen elterliche Sorge.
    Auch der Streit über den Lebensmittelpunkt des Kindes stellt für einige Gerichte einen Aus- schlussgrund für ein gemeinsames Sorgerecht dar, so OLG Frankfurt, FamRB 2013, 283, OLG Karlsruhe, FamRZ 2014, 490, 491.

    Dem OLG Karlsruhe, FamRZ 2014, 490, 491, langte als Ausschlussgrund schon die Meinungsverschiedenheit der Eltern wegen der Namensgebung des Kindes.

    Das OLG Frankfurt hebt in mehreren Entscheidungen hervor, dass es nicht darauf ankomme, welcher Elternteil für die mangelnde Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit ver- antwortlich sei, BeckRS 2013, 19509, FuR 2014,183, FamRZ 2014, 1120, 1121, und betont in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht, dass weder Belohnungs- noch Be- strafungsgesichtspunkte bei der Entscheidung eine Rolle spielen dürften. Es sei alleine auf das Kindeswohl abzustellen.

    Ach? Wenn sich als z.B. eine AUSGEGRENZTER VATER SELBST TÖTET, weil er den Kindesentzug nicht mehr ertragen kann, dann hat das keine „Bestrafungsgesichtspunkte“!!

    Das wird den Vater aber trösten, bevor er sich vor den Zug wirft! Auch SUIZIDE VON ELTERNTEILEN SCHADEN im übrigen dem „Kindeswohl“!

    Nach OLG Karlsruhe, FamRZ 2014, 490, 492, ist allerdings nicht so sehr darauf abzustellen, wie gut die Vaterrolle in der Vergangenheit ausgefüllt wurde. Es komme vielmehr darauf an, ob und inwieweit er in der Lage sei, auch in Konfliktsituationen mit der Mutter zu Entscheidungen zu gelangen, ohne dass das Kind oder die Eltern durch den Entscheidungsprozess unangemessen belastet werden. Das OLG Karlsruhe hebt auch hervor, dass die Eltern durchaus in einzelnen Fragen der Erziehung unterschiedlicher Meinung seien oder sein könnte, OLG Karlsruhe, FamRZ 2014, 490, 491.

    Im gleichen Verfahren entschied das OLG Karlsruhe, FamRZ 2014, 490, 492, ein Vater dürfe nicht ohne vorherige intensive außergerichtliche Bemühungen um das gemeinsame Sorgerecht den gerichtlichen Sorgerechtsantrag stellen. Lediglich eine erfolglose vorausgegangene Erörterung mit der Mutter über dieses Thema sei nicht ausreichend für die Beschreitung des Gerichtsweges. Es bestätigte damit die Entscheidung des AmtsG Freiburg.“….

    http://www.vaeteraufbruch.de/uploads/media/Rechtsprechung_gS_ein_Jahr_nach_Inkrafttreten.PDF

    Asozial und verantwortungslos!

  2. @ Martin.

    German-Wings. Suizid. Frühe Kindheit. Einer der genialsten Texte aller Zeiten. Alice Miller. Ich habe (hatte) eine längere mail von ihr, im Kontext Suizid. Beispielsweise über diesen Torwart, der sich ebenfalls umbrachte, aber auch über Winnenden. Worldclass. Wäre sie jünger gewesen, hätte ich Miller geheiratet 🙂 Seelenverwandt.

    Miller: «Und bei all den Diskussionen in den Medien wird das Wesentliche aussen vor gelassen. Es ist als ob (das gilt generell, auch analog übertragen auf den German-Wings Fall), der Co-Pilot ohne Mutter auf die Welt gekommen ist.

    Thema-Wechsel.
    § 104. Geschäftsunfähig.

    „Wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.“

    Miss Wolff argumentiert: «Psychiater im Wahn-Wahn». Impliziert, zu keiner rationalen Entscheidung mehr fähig. Bedingt durch eine krankhafte Störung – Wahn. Übersetzt: Verstösst man gegen Gesetze, gibt es nur zwei Möglichkeiten: «Vorsatz oder ebendem Geschäftsunfähig.»

    Brixner hatte den Wahn, dass Mollath Wahnideen hat, was nicht zutraf. Den Wahn hatte Brixner. Ebendem sein Wahn, kein freie Willensbildung zuliess. Geschäftsunfähigkeit aktenkundig nach § 104, der in der Begründung ebd. besagt, dass ein Wahn, tec. vorligen muss, der die Geschäftsunfähigkeit begründet.

    Strate hört da auf, wo das Spiel beginnen sollte.

    Es geht nicht um Befangenheit, sondern um nachweisliche Geschäftsunfähigkeit, weil Brixner zu keiner freien Willensbildung mehr fähig war. So sich auch versteht dass er im Wahn und genau das ist die Definition des Wahns – nicht mitbekam, dass keine Beweise für eine Straftat vorlagen.

    Analog die sog. Anknüpfungstatsachen. Praktisch kein Gutachter führt die in Gutachten auf, weil er von einem Wahn besessen ist, anderen einen Wahn, etc. zu attestieren. Er hat ergo keine freie Willensbildung, weil sein Wahn ihn hindert, verunmöglicht, fehlende Anknüpfungstatsachen zu erkennen !!!

    Bevorzugt im Betreuungsrecht feststellbar. Simpel formuliert: jedes Falschgutachten impliziert Geschäftsunfähigkeit. Die Frage: Vorsatz oder (Strate) zeitweilige geistige Unterpräsenz. Letzter ist der Knackpunkt: «aufgrund eines Wahns, der ebd. die freie Willensbildung ausschliesst!»

    Ih sagte des öftern, dass man nur so die Branche killt. Frau Twardzik kann ich problemlos nachweisen, das Sie bei ihrer Gerichtsentscheidung keinen freien Willen hatte. In diesem Kontext interessiert mich ihre Befangenheit herzlich wenig, weil das nicht der entscheidende Punkt ist. Sie ist aktenkundig Geschäftsunfähig nach § 104, weil sie keinen freien Willen, bei der Entscheidung hatte.

    Den hat man dann nicht, wenn trotz objektiver Fakten man das Gegenteil behauptet, so wie erwähnt, eruiert gehört: «Vorsatz oder Wahn, trotz Fakten, die Realität anders zu sehen». Vorsatz macht man in bewussten Willen, im Wahn die Willensbildung nicht frei ist!

    Kindesentzug ist ein Trauma für einen Vater. Wer das anders sieht, ist zu keiner freien Willensbildung fähig. Geschäftsunfähig. Oder aber es werden mit Vorsatz, bewusst, Fakten ignoriert.

    • ….“Kindesentzug ist ein Trauma für einen Vater. Wer das anders sieht, ist zu keiner freien Willensbildung fähig. Geschäftsunfähig. Oder aber es werden mit Vorsatz, bewusst, Fakten ignoriert.“….

      Wie perfide sich eine JUSTIZ, die – siehe den hier im Blog dokumentierten „Fall“ – Hauptverantwortliche und letztlich Schuldige an solchen jahrelangen Prozessmonstren ist, sich hernach aus der Affäre ziehen will, zeigt folgender Abriss zu aktuellen „Urteilen“.

      RA Mohr, den ich im Januar 2014 mit Mandat betraut hatte, worauf die Jusitz Würzburg ein halbes Jahr benötigte, um die beantragte Akteneinsicht zu veranlassen, im August 2014 in Fulda/Vafk:

      http://www.vaeteraufbruch.de/uploads/media/Rechtsprechung_gS_ein_Jahr_nach_Inkrafttreten.PDF

      Die JUSTIZ schafft einen Verlierer und eine Gewinnerin!

      Das Kind verliert so durch die SCHULD der Justiz unter dem Etikett „Kindeswohl“ einen Elternteil.

      Nachdem die JUSTIZ Fakten geschaffen hat – durch Kriminalisierung, Verschleppung, Untätigkeit, Diskriminierung und Vorverurteilung – zieht sie sich zurück und sagt den Eltern „Selbst schuld“……

      Es wird Zeit, die ROLLE DER JUSTIZ zu beleuchten! Der TÄTER!

      • Nachdem die JUSTIZ Fakten geschaffen hat – durch Kriminalisierung, Verschleppung, Untätigkeit, Diskriminierung und Vorverurteilung – zieht sie sich zurück und sagt den Eltern “Selbst schuld”……

        Projektion in Reinkultur: es wird auf die Opfer noch einmal pervers, sadistisch oben drauf getreten.

      • Diese gesetzliche Regelung selber (ich kenne jetzt nur Stand ~ 2008), dass formaljuristisch der Ehepartner sorgeberechtigt, und auch unterhaltspflichtig ist, sobald in einer Ehe ein Kind geboren wird, ungeachtet seiner biologischen Vaterschaft, ein nichtehelicher Vater ohne Vaterschaftsanerkennung aber weder sorgeberechtigt noch unterhaltspflichtig ist, ist aus meiner Sicht irre.
        Im Grundgesetz Art. 6 Abs. 2 steht: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“
        Eltern sind nach meiner Auffassung, auch wenn ich grundsätzlich wenig zur biologistischen Perspektive neige, biologische Eltern, also diese beiden Menschen, aus deren hälftigem DNA-Strang der neue Mensch besteht.
        Die geltenden Gesetze hingegen machen Elternschaft vom formalen Bestehen einer Ehe abhängig, nicht vom Bestehen biologischer Elternschaft.
        Ich finde, das ist der heutigen Zeit unangemessen. Nicht nur Väter unehelich geborener Kinder können dadurch geschädigt werden, auch Kinder von Samenspendern werden der Möglichkeit beraubt, ihren genetischen Vater kennen zu lernen. Väter von s.g. Kuckuckskindern werden unterhaltspflichtig für fremde Kinder und/oder versorgen Kinder anderer Männer (im Glauben, es seien ihre Kinder, ihr Fleisch und Blut, wie man so sagt).
        Das alles zusammen ergibt ziemlich viele Betroffene.
        Die gesetzliche Grundlage für dieses Leid liefert allerdings wiederrum das GG selber: m. E. diskriminierend heißt es in Art. 6 Abs. 4 „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.“
        Vätern wird dieser Schutz nicht eingeräumt. – Ein Relikt längst vergangener Zeit, möchte ich meinen. Ich finde nämlich, es ist ein natürliches Recht biologisch direkt Verwandter, sich zu kennen, Umgang miteinander zu haben. Und dass die bloße biologische Gebärfähigkeit keinen rechtlichen Vorteil per se begründet. Den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft würde ich eher dem Kind zugestehen. Also „jedes Kind hat Anspruch…..“. Denn das würde für mich Sinn machen. Dass die (biologischen) Eltern primäre Erziehungspflicht und Fürsorgepflicht haben, aber eben auch (oder im Falle, dass die Eltern – weshalb auch immer – nicht dazu in der Lage sind) die Gemeinschaft eine Mitverantwortung trägt.
        Dass Müttern dieser exklusive Schutz verfassungsrechtlich gewährt wird, finde ich sowohl den Kindern als auch den Vätern gegenüber unfair. (Ich finde es auch erwachsenen Frauen gegenüber, die keine Mütter sind, unfair). Unfair=diskriminierend.

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