Asoziales, strafrechtlich relevantes Verhalten deutscher Juristen: Missbrauch der Justiz Würzburg ist objektiv Aufforderung zum Suizid und Mordmotiv.

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RECHTSFREIER RAUM Würzburg…man kann mittlerweile davon ausgehen, dass Verantwortliche massiv darüber nachdenken, wie sie mich mundtot machen können, die in diesem Blog aufgezeigten Fakten und Darstellungen vertuschen können. Sollen sie.

Es läuft weiter stets nach dem selben Muster:

Als Geschädigter und Betroffener stelle ich einen Antrag beim Familiengericht oder reiche eine Klage beim Zivilgericht ein. Es ist völlig gleichgültig, wie fundiert und begründet dies erfolgt, welche Beweise und Zeugen benannt werden. Die Antwort ist stets die gleiche: keine Ansprüche, für das Gericht nicht nachvolziehbar/nicht substantiiert dargelegt, blabla…

Dies DURCHWEG auf dem Aktenweg. Schreiben und Anträge an das Familiengericht werden seit Anfang 2013 überhaupt nicht mehr beantwortet.

Auch eine Dienstaufsicht findet nicht statt – Beschwerden bis hin zur Staatskanzlei werden nachweislich dieses Blogs entweder überhaupt nicht beantwortet oder an die Beschuldigten/Beklagtenbehörde selbst abgegeben.

Man provoziert hier offenkundig durch Rechtsverweigerung und Repression (Reaktionen von Geschädigten werden sofort mit phantasiereichen Strafbefehlen wegen Beleidigung, versuchter Nötigung und ähnlichem Machtmissbrauch beantwortet) die RADIKALISIERUNG von Betroffenen. Suizide und selbst Tötungsdelikte, die oftmals Folge von Umgangsboykott und Entrechtung von Vätern sind, werden durch die Justiz offenkundig in Kauf genommen und direkt forciert.

So gleichgültig und dumm sind nicht einmal fränkische Juristen, um nicht zu erkennen, welche Folgen Existenzvernichtungen und jahrelanger Kindesentzug durch erzwungene Trennung asozialer Kindsmütter (und Kindsväter im seltenen Fall) haben. Zumal gerade die Benennung dieser Fakten und Folgen in vergleichbaren Fällen ebenfalls SYSTEMATISCH zur weiteren Repression gegen Geschädigte missbraucht werden: 2009 versuchte man mich bekanntermaßen wegen „Störung des öffentlichen Friedens“ in der Forensik wegzusperren (zehn Monate Untersuchungshaft – seit 2010 angezeigt als Freiheitsberaubung im Amt – werden bis heute vertuscht, Entschädigung trotz Freispruch bis heute verweigert! Auch der Fehlgutachter Dr. Groß wird nach benanntem Muster bis heute vor Schadensersatzforderungen intern geschützt. Selbst der Haftgrund „Fluchtgefahr“ wurde frei erfunden, um mich endlich juristisch „einwandfrei“ loszuwerden).

Aus der schlichten Faktenbenennung in der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft, dass das solches asoziale Verhalten von Staatsanwälten und Juristen Tötungsdelikte, Suizid und selbst Amokläufe propvoziert, bastelte man so seitens der Staatsanwaltschaft eine „Androhung eines Amoklaufs“ durch mich!

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Die Verantwortlichen werden bis heute gedeckt und sind weiter im Amt – obwohl dies ersichtlich keine „Irrtum“ war. Es bestand VORSATZ, mich mit einer konstruierten Straftat und zielgerichtet über die Mainpost forcierter alarmistischer Schlagzeile („Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“, 25.06.2009)als „gefährlichen Irren“ zuerst in die Öffentlichkeit zu zerren – und danach nach „Modell Mollath“ unschuldig in der Forensik zu versenken (wie viele andere Justizopfer auch, die immer noch dort einsitzen). Dass ich ein durch Kindesentfremdung belasteter Vater bin, musste diesen Tätern im Amt in Würzburg erst der Münchner Prof. Nedopil „erklären“, der das sog. Gutachten des Würzburger Mittäters Dr. Groß für die Täter der Staatsanwaltschaft als EKLATANTES FEHLGUTACHTEN offenlegte – Schadensersatz wird wie genannt in Würzburg durch anhaltende Rechtsbeugungen zugunsten Dr. Groß vereitelt, das Ministerium ist informiert.

Gutachten Prof. Nedopil Auszug 02.03.10

Um es weiter auf den Punkt zu bringen, weiteres konkretes Beispiel, wie in Franken und Bayern der RECHTSSTAAT nicht nur suspendiert sondern pervertiert und faktisch abgeschafft wurde:

Seit aktuell 32 Monaten wird durch das Familiengericht Würzburg ein bestehender und gerichtlich vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Treffen mit meinem Kind vereitelt. Anträge von mir werden nicht bearbeitet, die Kindsmutter – Rechtsanwältin Kerstin Neubert – ist seit Oktober 2012 untergetaucht, um zielgerichtet die Kontakte zum Kind zu verhindern und die Bindung zwischen Vater und Kind unmöglich zu machen. Die Richterin am Familiengericht, Treu, leistet Beihilfe. Strafanzeige ist erstattet und wurde an die Kriminalpolizei Würzburg abgegeben…

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Als ich aufgrund dieser anhaltenden Rechtsverweigerung und Schädigung unter Verletzung von Grundrechten Zivilklage gegen dieses sog. Familiengericht einreiche, phantasieren die Richter des Zivilgerichtes wie folgt – eine „Schädigung“ sei nicht erkennbar:

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die
beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.

Auch der beantragten Verweisung an das Landgericht München kann die Kammer nicht entsprechen. Die vom Antragsteller allgemein behauptete „Besorgnis der Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ rechtfertigt keine Verweisung. Andere Gründe für eine Verweisung sind nicht dargetan.“…

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

Hierauf erkläre ich diesen dummdreisten sog. Richtern anhand weiterem Beweisvortrag und vorliegender Studie, dass hier sehr wohl eine Schädigung vorliegt. Wegen solcher Entrechtungen töten sich Väter selbst, bringen psychisch in die Ecke gedrängte Geschädigte andere Menschen um, werden Kinder und Elternteile lebenslang entfremdet:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/14/kindesentfremdung-ist-ein-trauma-klage-auf-schmerzensgeld-rechtswidriger-kindesentzug-32-monate-lt-lg-wurzburg-weiter-folgenlos/

Die Antwort des Zivilgerichts kommt prompt – hier im Original:

„Der sofortige Beschwerde wird aus den im angefochtenen Beschluss genannten Gründen nicht abgeholfen.“

Weiter Rechtsbeugung und Vertuschung, Landgericht Würzburg, Az. 62 O 39/15

Diese Justiz hat jeden Anspruch auf Legitimation verloren: sie nimmt sich offenkundig selbst nicht mehr ernst!

Wegen dieser Skandaljustiz bringen sich Menschen um, werden andere Menschen getötet!

Dies ist ein FAKT, und den werde ich als ehemaliger Polizeibeamter weiter öffentlich darlegen!

Dieser Blog, der täglich mehrere hundert Leser hat, ist BEWEISMITTEL!

Hier wird unter dem Deckmantel und unter dem Nimbus der Justiz tagtäglich massives UNRECHT begangen. Rechtsstaatlichkeit sieht anders aus. Die politisch Verantwortlichten decken diese Missstände, in Bayern ist dies die CSU.

Der Beschuldigte der Freiheitsberaubung im Amt, Clemens Lückemann (in Merkel-Pose), stehend hinter dem bayerischen Justizminister Bausback, der offenkundig Strafvereitelung betreibt: Strafanzeigen werden vertuscht.
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