Das Wesentliche ist die Kindesentführung! Strafanzeige gegen Treu und Neubert

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Damit bei all den Machtspielchen und dem Realitätsverlust der Behörden und der Justiz das WESENTLICHE nicht untergeht, nämlich die ungenierte und anhaltende KINDESENTFÜHRUNG unter Beihilfe der Justiz Würzburg, habe ich nun diese Strafanzeige bei der Polizei erstattet.

Und nur sehr schlichte Gemüter glauben wohl noch daran, dass die Rechtsverweigerung und die Beihilfe zur Kindesentführung durch das Familiengericht nichts mit dem Machtgebaren dieses OLG-Präsidenten und dieses Geklüngels von CSU-Volljuristen zu tun hat, die sich Frankens Justiz offenkundig zur Beute gemacht haben, geduldet und befördert von den politisch Verantwortlichen:

An den
Polizeiposten Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 26. Februar 2015

Hiermit wird Strafanzeige erstattet wegen Kindesentführung / Kindesentzug gegen Rechtsanwältin Kerstin Neubert, Wohnsitz unbekannt (Scheinadresse unter Marktplatz 1, 97070 Würzburg).

Desweiteren wird Strafanzeige erstattet gegen die Richterin am Familiengericht Würzburg, Antje Treu, Ottostraße 5, 97070 Würzburg wegen Amtsmissbrauch, Beihilfe zur Kindesentführung und Kindesentzug, Rechtsverweigerung.

Sachverhalt:

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes erzwang die Beschuldigte Rechtsanwältin Kerstin Neubert über die Justizbehörden Würzburg eine einseitige und zuvor nicht kommunizierte Trennung von mir als Vater des Kindes, Dezember 2003. Diese erfolgte unter Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung zur Erlangung einer Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, wofür die pauschale Behauptung von Belästigung/Bedrohung ausreichte. Diese falsche Eidesstattliche Versicherung ist längst beweisrechtlich belegt, wird von den Justizbehörden Würzburg jedoch wie alle bisher getroffenen Fehlentscheidungen und verschuldeten Schädigungen zu vertuschen und zu verdecken versucht.

Seit diesem Vorgang gelang es der Beschuldigten Neubert zum einen durch Kommunikationsverweigerung und Kindesentzug einerseits sowie Entwertungen und Beschuldigungen meiner Person bei den Justizbehörden andererseits, , die Schäden immer weiter zu eskalieren, meine Vaterschaft und auch meine Existenz komplett zu zerstören.

Zuständig für die familienrechtliche Klärung war die Beschuldigte Treu, 2004 bis 2007.

Erst nachdem ein Richterwechsel stattfand, gelang es schließlich, mit gerichtlich vollstreckbarem Beschluss der Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, ab Mai 2010 konkrete wöchentliche Kontakte zwischen zwischen Vater und Kind durchzusetzen.

Beweis:

Anlage 1: Beschluss vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Nach einem erneuten Richterwechsel, der wieder zur Zuständigkeit der Richterin Treu führte, 2011, wurde von dieser im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern bei der gerichtnahen Familienberatungsstelle, Frau Schmelter, beschlossen.

Infolge verweigerte die Kindsmutter, Beschuldigte Neubert, die Teilnahme an dieser Beratung, was zu keinerlei Sanktionen führte. Zu diesem Zeitpunkt ging es um konkrete Ausweitung der Treffen zwischen Vater und Kind, gemeinsames Sorgerecht und Entlastung des Kindes/Normalisierung der Situation durch eben diese Beratung.

Ab Juni 2012 verweigerte die Beschuldigte Neubert ansatzlos die Durchführung der bis dahin stattgefundenen Treffen zwischen Vater und Kind. Das Kind wurde schlichtweg nicht mehr zum hierfür zuständigen Kinderschutzbund gebracht.

Im Oktober 2012 gab die Kindsmutter ihre bis dahin bestehende Anwaltskanzlei auf, um ihren Aufenthaltsort und den des Kindes zu verschleiern. Einziger Zweck dieses Vorgehens ist erkennbar die Ausgrenzung und die weitere Verhinderung der Vater-Kind-Kontakte.

Gegen die Richterin Treu, die weiter die gerichtlich vollstreckbaren Kontakte durchsetzen wollte, da sie – wie aus der Aktenlage hervorgeht – die fatalen Folgen und Schädigungen des Kindes durch weiteren Kontaktverlust zum Vater erkannt hatte, wurde im Januar 2013 durch einen Befangenheitsantrag der Beschuldigten Neubert (eingereicht durch deren Rechtsanwältin und Mittäterin Gabriele Hitzelberger) unter fortlaufenden Entwertungsversuchen gegen meine Person kaltgestellt.

Dieser Befangenheitsantrag der Beschuldigten Neubert wurde in zwei Instanzen abgewiesen, Mai 2013 durch das OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott.

Seit diesem Zeitpunkt betreibt die Richterin Treu eine komplette Rechtsverweigerung und Beihilfe zur Kindesentführung und Kindesentzug zugunsten der Beschuldigten Neubert.

Meine Anträge auf Sorgerecht, auf Durchsetzung von Zwangsgeld, Durchführung der gerichtlich vollstreckbaren Kontakte zum Kind werden weder beantwortet noch bearbeitet.

Strafanzeigen werden nicht bearbeitet, zivilrechtliche Geltendmachungen werden mit formaljuristischen Phrasen abgetan. Die Behördenleitung der Justizbehörde Würzburg entschuldet die Rechtsverweigerungen und den offenkundigen Amtsmissbrauch der Richterin zugunsten der Rechtsanwältin pauschal mit der richterlichen Unabhängigkeit und unternimmt ebenfalls nichts.

Die Folgen dieser Straftaten im Amt und der nun seit 2012 unsanktioniert anhaltenden Kindesentführung durch die Beschuldigte Neubert sind mittlerweile fatal und äußerst schwerwiegend. Dies sowohl für mein böswillig und zielgerichtet entfremdete Kind als auch für meine Person als geschädigten Vater.

Als Zeugen für die Straftaten im Amt werden benannt:

1.
Katharina Schmelter
, Mediatorin der Familienberatungsstelle Würzburg, Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg.

Frau Schmelter kann Auskunft geben über das offenkundig völlig orientierungslose und

verantwortunglose Handeln der Beschuldigten Richterin Treu. Seit Januar 2012 habe ich als Geschädigter bislang rund 50 Einzelgespräche mit der Beraterin geführt (nachdem die Beschuldigte Neubert als Kindsmutter diese bereits seit Beginn, Beschluss des Gerichts vom 20.12.2011 verweigerte).

2.
Rechtsanwalt Christian Mulzer
, Eichhornstraße 20, 97070 Würzburg

Herr Mulzer ist seit 2006 mit dem Sachverhalt vertraut. Zuletzt im Jahr 2013 wurde er mehrfach kontaktiert, worauf er versuchte, Kontakt mit der Richterin Treu aufzunehmen und Gründe für deren rechtsfremdes Verhalten in Erfahrung zu bringen.

Rechtsanwalt Mulzer kann infolge Auskunft geben über das völlig verantwortungslose Handeln der Richterin und eventuelle Hintergründe durch Einblicke in die Justiz Würzburg, die sich in Teilen als rechtsfreier Raum zu Lasten von Betroffenen und Antragstellern etabliert hat.

3.
Steffen Siegel
, Fachgruppenleiter Jugend und Familie, Stadt Würzburg, Karmelitenstraße 20, 97070 Würzburg

Herr Siegel wurde von mir zuletzt 2013 als Leiter des für die Kontakte zuständigen Jugendamtes mehrfach aufgesucht, was jedoch ebenfalls zu keinerlei Tätigkeit führte. Siegel berief sich auf die Beschuldigte Treu, diese müsse das Notwendige veranlassen.

Auch Siegel äußerte bereits 2013 Unverständnis darüber, dass die offenkundig per Beschluss durchzuführenden Kontakte ungehindert verweigert werden und offenkundig keine Maßnahmen gegen die Beschuldigte Neubert von der Richterin veranlasst werden.

Aufgrund des gesamten Verhaltens und der existentiellen Schädigungen durch die Justizbehörden Würzburg besteht mittlerweile Anspruch auf erheblichen Schadensersatz und Schmerzensgeld. Straftaten im Amt liegen ebenso offenkundig vor wie eine gezielte Kindesentführung durch die Kindsmutter zum Zweck der Verhinderung von Vater-Kind Kontakten.

Aufgrund des fortlaufenen Auflaufenlassens und der Rechtsverweigerung ist seit 2013 der Gesamtvorgang anhand Originalverfahrensakten im Internet veröffentlicht.

Auch diese Strafanzeige wird dort beweisrechtlich veröffentlicht.

Was die örtliche Zuständigkeit angeht, so wird mitgeteilt, dass keinerlei Vertrauen mehr in die Rechtsstaatlichkeit und Objektivität der Staatsanwaltschaft Würzburg besteht (die sich unter einem Dach mit dem Familiengericht Würzburg u.a. befindet)

Der Sachverhalt hier ist lediglich eine auf das absolut Wesentliche beschränkte Zusammenfassung, für weitergehende Beweisvorlage und Geschädigtenaussage stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Das Wesentliche ist die Kindesentführung! Strafanzeige gegen Treu und Neubert

  1. Martin!

    Das bringt doch nix!!! Wenn auch menschlich verständlich und in der Sache stehe ich zu Dir. Aber den Michael Kohlhaas zu spielen vergrault die letzten Verbündeten, die Du hast.

    Du spielst mit Deinen Rundumschlägen „denen“ in die Karten!

    • Vielleicht muss ich es endlich einmal deutlich sagen:

      Das WICHTIGSTE für mich ist mein Kind! Alles andere ist Beiwerk.

      Die Verantwortlichen sind bekannt. Das hat nichts mit „Rundumschlägen“ zu tun!

      Es geht um TRANSPARENZ, was bei der bayerischen Justiz für Existenzzerstörungen und Verbrechen im Amt möglich sind und verschuldet werden. Und vertuscht…..

      Und wie man gegen Menschen vorgeht, die man nach Belieben und ohne jeden Anlass aufgrund einer falschen Eidesstattlichen Versicherung einer „Opferfrau“, die ihren Partner loswerden will (sog. „Gewaltschutgesetz“) über Jahre kriminalisiert, ausgrenzt und entrechtet.

      Diese „Wohnungsdurchsuchung“ war meine vierte. Die anderen drei waren noch dreister und absolut rechtswidrig, 2006 – nur hat das damals niemand mitbekommen! Verbrecher im Amt!

      • Das WICHTIGSTE für mich ist mein Kind! Alles andere ist Beiwerk.

        Hausdurchsuchung ist Beiwerk. Genauso wie diese Beleidigungs-Akte. Völlig wurscht, ob 130 oder 310 Tagessätze.

        In einem meiner VIDs (2008) ist eine Sequenz von Bill Post «children are the most important thing in the world«

        Für den eigenen Vater das eigene Kind sowieso. Es gibt auch Ausnahmen. Diejenigen, die Martins Aktionen nicht verstehen, sind genau diejenigen, die am besten keine Kinder bekommen sollten.

  2. Diese Frage ergab sich grade aus einem Leserbrief zum kleinen Alessio und trifft auch hier zu:
    Wieso hat die Richterin, usw. nicht von Amts wegen angezeigt, bzw. deren Vorgesetzte die Beamten/Justiz ebenso? Denn Kindesentzug führt zu Schädigungen:
    § 171 Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht
    Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, einen kriminellen Lebenswandel zu führen oder der Prostitution nachzugehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    • ich gehe davon aus, dass die Richterin von ihren „Vorgesetzten“ massiv unter Druck gesetzt wird, namentlich dem Präsidenten des OLG Bamberg.

      Dem geht es erkennbar um „Vernichtung“!

      • das unter Druck setzen ist zwar nachvollziehbar – aber KEINE Erklärung oder gar Entschuldigung!
        Die sind alle volljährig, dürfen wählen, verurteilen als Richter Menschen und sollten daher volkstümmlich gesprochen ‚auch Arsxx in der Hose haben, für die Rechte einzustehen oder anzuzeigen oder sich nicht an diesen Verbrechen zu beteiligen, also zu kündigen‘. Wie es unter Erwachsenen normal ist. B.A.S.T.A.!
        Komisch ist, dass dieselbe Justiz den Menschen die erpresst/unter Druck gesetzt wurden und damit Straftaten begangen haben, vorwirft ‚Sie hätten doch Anzeige erstatten, sich an die Justiz wenden können‘ – zweierlei Maß, aber immer gegen die Bürger.
        Das einzige was uns im Hintergrund mal interessiert wäre ob die Leute aus Angst vor möglicher Verfolgung bei diesen Verbrechen zusehen oder nur aus Angst die Vollstversorgung von warmen Büro, Kantine, bis inkl. Pension aufs Spiel zu setzen.
        Und solche Typen maßen sich an Recht im Namen des Volkes zu sprechen und behaupten immer unabhängig zu sein!

      • Das mag sein. Aber rechtfertig m.E. nicht Deine Strafanzeige gegen die Familienrichterin. Ihre Entscheidungen waren, soweit ich das beurteilen kann, in Ordnung.
        Es gibt eine Menge von anderen juristischen Möglichkeiten.
        Nutze sie endlich! Ich habe Dir auch Hilfe angeboten.
        Dann möchte ich Dich noch mal, jetzt leider öffentlich, an meine Ausarbeitungen zu Deiner Hausdurchsuchung erinnern. Ich mag nicht, wenn Sie in der Versenkung verschwinden.

      • …“Aber rechtfertig m.E. nicht Deine Strafanzeige gegen die Familienrichterin.“…

        Diese Familienrichterin ist durch Untätigkeit und Verschleppung für die heutige FATALE Situation verantwortlich. Wegen des Verhaltens solcher Richter und Richterinnen bei Umgangsboykott und Kindesentzug enden Familienväter im Suff oder werfen sich vor den Zug, töten andere Menschen.

        Man muss mir bei dieser faktenbasierten Argumentation nicht folgen.

        In der „Versenkung“ verschwindet hier gar nichts, ich bin für die Ausarbeitungen dankbar. Andererseits geht es hier nicht um persönliche Eitelkeiten und eine solche immense Belastung, wie sie dieser Justizskandal darstellt, braucht auch Zeiten des inneren Abstandes. Ich bin kein Getriebener, und dazu lasse ich mich von niemandem machen….

        Ich gehe übrigens davon aus, dass die „Drohmail“ unter meiner Flagge an das OLG Bamberg mit Folge dieses wohlfeilen Aktionismus eben von einem „gekränkten“ Charakter stammt, der nicht damit umgehen kann, dass ich seiner persönlichen und durch und durch wirren Agenda hier auf dem Blog keinen Platz einräumte. Ich halte das keinesfalls für eine Nebensache oder den Willen zur Klärung für „naiv“.

        Ich bitte nicht zu vergessen, dass es auch durchaus tatsächlich „verwirrte“ Menschen gibt. Von denen MUSS ich mich abgrenzen, nur so ist es überhaupt möglich, etwas zu erreichen. Fundierte Hilfe ist natürlich willkommen! Aber auch diese wird meine Prioritäten nicht ändern. Es geht um Transparenz bei der Aufklärung von Justizzverbrechen. Und die sind nach wie vor kausale Folge einer Kindesentziehung und des Missbrauchs einer Justiz durch Falschbeschuldigungen einer Juristin. Und die gesamte Justiz springt darauf an. Fehleranalyse oder Eingestehen des Unrechts findet nicht statt, es wird im Gegenteil immer mehr Schaden verschuldet, um bisherige Fehler und auch Straftaten zu vertuschen.

        Und es kommt ständig neues hinzu: Das Landgericht verweigert weiter rechtsbeugend jedwede Aufklärung in Bezug auf Fehlgutachten Groß. Man kann dies mittlerweile durchaus als Verschwörung bezeichnen, was die Justiz Würzburg / Bamberg hier unternimmt, um Verbrechen im Amt zu vertuschen.

        Außerdem ging heute morgen nun das schriftliche Urteil des Richter Behl ein, das ebenfalls das Papier nicht wert ist. Wird in Kürze veröffentlicht…..

      • …..Diese Familienrichterin ist durch Untätigkeit und Verschleppung für die heutige FATALE Situation verantwortlich……
        sie hat ein Urteil gefällt, das wurde nicht umgesetzt, ignoriert und als sie darüber informiert wurde hätte sie genug Möglichkeiten gehabt – doch man tat offenbar nichts. Also ist das zumindest Arbeitsverweigerung und bei so was fliegen in der normalen Wirtschaft die Verweigerer stande pete raus plus Regressforderung. Doch die Bürokratie schützt ihresgleichen.

        …..Ich gehe übrigens davon aus, dass die “Drohmail” unter meiner Flagge an das OLG Bamberg mit Folge dieses wohlfeilen Aktionismus eben von einem “gekränkten” Charakter stammt, der nicht damit umgehen kann, dass ich seiner persönlichen und durch und durch wirren Agenda hier auf dem Blog keinen Platz einräumte……
        kommt uns bekannt vor – es gab schon einige Fälle wo sogenannte Helfer plötzlich drohten und sich mit der Gegenseite gemein machten, vertrauliches weitergaben (z.B. wieso redet das Landratsamt mit einer rechten Partei und gibt Infos über Bruno weiter?), usw. Alles unter der Flagge ‚Wir wollen doch nur helfen, du brauchst Hilfe also mach gefälligst was wir dir sagen, usw.‘. Dabei hatten alle nicht mal den berühmten Fallmanagerbericht Jobcenter bestätigt eigene Stellensabotage) gelesen – manche konnten nicht mal den Nachnamen richtig aussprechen. Spaßig sind immer die Anrufe die sofort wissen wollen wer mitmacht und weil Bruno grundsätzlich keine Namen nennt stinkesauer werden. Übrigens, die Rufnummer ist da immer unterdrückt.

        ….Man kann dies mittlerweile durchaus als Verschwörung bezeichnen, was die Justiz Würzburg / Bamberg hier unternimmt, um Verbrechen im Amt zu vertuschen. …..
        Es wird eindeutig gegen Grundgesetz gehandelt:
        Artikel 1. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt…..
        Artikel 3. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich…..
        Damit greift Grundgesetz Artikel 20 Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist…..
        Wenn nun also Teile der Staatsmacht gegen unser Grundgesetz handelt, dann handelt sie gegen unsere Verfassung und sind damit Verfassungsfeinde, gleichgestellt mit Terroristen die ebenso gegen die Verfassung handeln – wie auch die Personen die das durch wegschauen unterstützen um die Kollegen/Täter zu schützen.
        Strafgesetzbuch (StGB)
        § 129a Bildung terroristischer Vereinigungen
        (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,
        1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
        2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b
        3. (weggefallen)
        zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
        (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

        1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,…..
        und zur Gründung braucht es keine Versammlung, es genügt die gemeinsame Zielsetzung und Duldung der Verbrechen. Denn Beamte, usw. haben eine Anzeigepflicht und wer der nicht nachkommt ist ein Verfassungsfeind.

        Die Frage ist nur noch, wieso niemand dieser hoch qualifizierten, hoch bezahlten Justiz, Bürokratie, Politik hier schwiegt und sich über alle Gesetze hinwegsetzen. Gleichzeitig aber normale Menschen mit denselben Gesetzen drangsaliert.
        Deshalb fürchten die auch die öffentliche Untersuchung. Unser Gesprächsangebot ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ wird seit Jahren von Behörden Politik stur ignoriert und mit dümmsten Aussagen ‚DIE (Anm. kompetente Gesprächspartner) haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ durch Führungskräfte verweigert – abgesegnet von BW Landesregierung Kretschmann, Altpeter, Stickelberger, Gall….. und wie der Landesjurist aussagte ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘ bzw. greinte das eher.

  3. ….Herr Siegel wurde von mir zuletzt 2013 als Leiter des für die Kontakte zuständigen Jugendamtes mehrfach aufgesucht, was jedoch ebenfalls zu keinerlei Tätigkeit führte. Siegel berief sich auf die Beschuldigte Treu, diese müsse das Notwendige veranlassen……
    immer die anderen – scheint behördenüblich zu sein – auch bei dem toten Kind wurde abgeschoben. Interessant ist besonders dass man trotz besseren Wissens und Amtspflichten nichts tat und vor allem alles bagatellisiert. Schlimm ist, dass sich alle stur darauf beschränken alles zu bagatellisieren. Beispiel: Kindesmisshandlung, 2 stationäre Aufenthalte, Strafanzeige der Kinderklinik, Beschwerden von Ärzten, usw. = …..“Es war uns bekannt, dass der Vater das Kind damals geohrfeigt hat. Aber wenn wir alle Kinder, die jemals geohrfeigt worden sind, wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung gleich aus den Familien nehmen sollten, dann wäre der Auftrag der Kinder und Jugendhilfe nicht erfüllt.“ Sozialdezernentin!
    Kleine Pressesammlung dazu: http://wp.me/P4HZVX-cg
    Immerhin beweist diese schreckliche Kindestad, dass die Fehler nicht vertuscht werden können – nach Entlastung durch Landratsamt, Regierungspräsidium und dem kompletten Kreistag kommen die Fehler nun ans Tageslicht!
    Also Her Deeg, durchhalten – diese Wohnungsstürmung ist ein weiterer Beweis, dass die Bürokratie, Justiz, Politik am Ende ist und trotzdem hält man an den Tätern/Kollegen fest.

    Protokoll der Behörde 25/02/2015
    Fall Alessio: Kippte ein Mitarbeiter das Schutzkonzept im Alleingang?
    Warum gab das Jugendamt im Fall Alessio den Dreijährigen in die Obhut des Stiefvaters zurück? Laut einem Protokoll, das der BZ vorliegt, war bei dem maßgeblichen Treffen mit der Mutter, dem Stiefvater und einer Anwältin nur ein Mitarbeiter des Jugendamts anwesend. Die Geschichte eines verhängnisvollen Fehlers.
    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/fall-alessio-kippte-ein-mitarbeiter-das-schutzkonzept-im-alleingang–100989077.html

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