Auftrag Hitzelberger: ZERSTÖRUNG der Vater- Kind-Bindung

Beim „Fight-Club“ geht es redlicher zu als bei der bayerischen Justiz…
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Nochmals eine kurze Zusammenfassung der FAKTEN in Hinblick auf die übermorgen, 12.02.2015 fortgesetzte Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg, in welcher zu klären ist, ob die Bezeichnungen „asozial“ und „dumm“ für das Verhalten der „Familien-Rechtsanwältin“ Hitzelberger eine „SCHMÄHKRITIK“ sind – oder eine zutreffende Charakterisierung und Meinung in diesem konkreten Fall einer Zerstörung von Vaterschaft und Schädigung eines Kindes…..

Im Dezember 2003 erzwang Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit der seit Dezember 2000 eine dreijährige Beziehung bestand, drei Monate nach Geburt eines gemeinsamen Kindes die Trennung.

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Da hierfür keine sachlichen Gründe greifbar waren, geschah dies über Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und rollentypische Entwertung meiner Person als Mann. Indem sie beim (unzuständigen) Zivilgericht Würzburg zunächst eine Rechtspflegerin und dann den – charakterlich offenkundig völlig ungeeigneten – sog. Richter Thomas Schepping bequatschte, bekam sie trotz offenkundiger falscher Eidesstattlicher Versicherung ihren Willen per „Opferbonus“. Es interessierte keinen, wie es denn sein könne, dass man lt. Neubert angeblich „schon lange getrennt“ sei, obwohl ich nachweislich noch Tage zuvor dort übernachtet hatte und erst wenige Wochen zuvor von Neubert die Heirat angeboten wurde. Für diesen selbstherrlichen, launigen sog. Richter spielte auch keine Rolle, worin denn diese pauschal mit zur Last gelegte „Belästigung/Bedrohung“ dieser Frau bestehen solle, mit der ich drei Monate zuvor noch eine gemeinsame Entbindung unseres Kindes erlebte.

Nachdem ich hierauf über Jahre von dieser Justiz Würzburg und vorverurteilenden Schmierern der örtlichen Mainpost öffentlich kriminalisiert und pathologisiert wurde, was bis zum versuchten Missbrauch einer dauerhaften Unterbringung nach § 63 StGB mithilfe eines Fehlgutachtens des Würzburger Hausgutachters Dr. Groß ging, gelang es zwischen 2010 und 2012 mithilfe der Richterin Sommer vom Familiengericht Würzburg, endlich wöchentliche Kontakte und eine Vater-Kind-Bindung herzustellen.

Durch die positive Entwicklung wurde das ganze abartige Verhalten der Kindsmutter in Frage gestellt und sie geriet immer mehr in konkludente Erklärungsnot.

Der kranke Irre und „Gewalttäter“, den sie hier – in einem Schreiben an die Rechtsanwaltskammer Bamberg – skizziert hatte, musste wieder her, denn andernfalls drohte ihr Lügengebäude und das bizarre Opfergehampel dieser Täterin zusammenzubrechen:

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Aus diesem Grund wurde im März 2012 die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann beauftragt.

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Ziel: die Zerstörung der in den zwei Jahren zuvor mühsam aufgebauten Vater-Kind-Beziehung.

Zu diesem Zeitpunkt ging es um das gemeinsame Sorgerecht, um konkrete Ausweitung der Beziehung und konkret um bereits beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern bei der Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle. Dies alles musste die Kindsmutter mit allen Mitteln verhindern!

Die sog. „Familienrechtsanwältin“ Hitzelberger leistete ganze Arbeit:

Die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung begann bereits zwei Monate später. Der gerichtlich vollstreckbare Beschluss der Richterin Sommer wurde einfach nicht mehr durchgeführt.

Alle Bemühungen der Richterin und der Helfer wurden ins Leere laufen gelassen. Unternommen wurde hiergegen nichts.

Die heutige Situation, dass ich seit 32 Monaten – in einem vorgeblichen Rechtsstaat – mein Kind nicht mehr gesehen habe und die Mutter seit 28 Monaten „untergetaucht“ ist, ist ein „ERFOLG“ der Strategie der Hitzelberger. (Wie sie am 04.02. vor Gericht mitteilte, wurde sie zweimal aufgrund dieses Blogs als Anwältin angefragt, Hamburg, weil sie „so gegen Väter sei“)

Dieses Schreiben hier war ihr „Einführungsstatement“: ohne mich überhaupt jemals persönlich getroffen zu haben, wusste sie bereits ganz genau, was meine Belange in Hinblick auf mein Kind seien; frei fabulierend faselt sie….

Wortwörtliches Zitat:

„….Der Antragsteller möchte ganz offensichtlich das Sorgerecht nur dazu missbrauchen, der Antragsgegnerin weiterhin möglichst viel Ärger zu machen und Steine in den Weg zu legen. Um (das Kind) geht es hier überhaupt nicht. Der Antragsteller möchte hier sein vermeintliches Recht einzig und alleine dazu missbrauchen, die Antragsgegnerin unter Kontrolle zu halten und zu bevormunden. Dies ergibt sich aus seinem gesamten Verhalten, welches auch durch die Presse ging.“…..

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Kein Gericht der Welt wird mir als Vater jemals verbieten, dieses asozial und dumme Verhalten zu Lasten auch meines Kindes als das zu benennen, was es ist.

Wegen solchen Verhaltensweisen und derartem egozentrischen rechtsfremdem „Umgangsboykott“ haben sich in vergleichbaren „Fällen“ bereits Menschen getötet: sich und andere.

Auch für Juristen in Bayern öffentlich nachzulesen….u.a. hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/vater-in-not-schwere-vorwurfe-gegen-die-politik-gerhard-amendt-2007/

Und weil es so schön ist, nochmals das „Leibild“ und der „Verhaltenskodex“ des Anwaltsvereins Würzburg für Familienrechtsverfahren:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Aber vielleicht „irre“ ich mich ja auch – und es ist alles gar nicht so wie es die Fakten darstellen….? Verhandlung übermorgen….09.00 Uhr.

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11 Gedanken zu „Auftrag Hitzelberger: ZERSTÖRUNG der Vater- Kind-Bindung

  1. Danke, Bruno….!

    Kommunikation „unter die Lupe nehmen“ ist immer gut – soll schon zu Todesfällen geführt haben…..

    „Ortenaukreis Fall Alessio: Landratsamt durchleuchtet alte Fälle“

    ….Bei der Sitzung des Sozialausschusses in der vergangenen Woche räumte er aber ein, dass es keine 100-prozentige Sicherheit gebe. Parallel zur Überprüfung der bearbeiteten Fälle aus 2014 soll auch die Kommunikation innerhalb des Sozialamts – von der Meldung eines Falls bis hin zur Betreuung oder zum Schließen der Akte – unter die Lupe genommen werden.“…

    http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.ortenaukreis-fall-alessio-landratsamt-durchleuchtet-alte-faelle.f41139d3-f117-4c81-b43f-d1bfa6261179.html

    • Kommunikations-Tip.

      Kognitive Leistungsstörungen:
      Kurze, knappe Informationen. Die Verarbeitungs- und Behaltensleistung ist reduziert. Sprechen Sie in kurzen Sätzen. Vermeiden Sie Themensprünge. Beachten Sie, das auch die Verstehensleistung von Schriftstücken gestört sein kann.

      @ Martin. Vermutlich sind deine Schriftstücke zu lang und zu kompliziert aufgebaut. Auch Fremdworte wie »Kindeswohl“ oder »Umgangskontakt“ sollte man vermeiden, das überfordert geistig Behinderte.

  2. Noch ’ne vermeintliche „Nötigung“:

    Oberstaatsanwalt verletzt Vorgabe – Private Strafanzeige auf Justiz-Papier

    ….“Rein privat war der Ludwigsburger im vorigen Mai mit seinem Volvo auf der Schwäbischen Alb unterwegs, als es zu einer unerfreulichen Begegnung mit einem Jaguar-Fahrer gekommen sei. Dieser habe ihn, möglicherweise aus Ärger über seine korrekte Fahrweise, gleich mehrfach bedrängt: erst durch Hupen und dichtes Auffahren, dann durch Überholen und abruptes Abbremsen. Noa fühlte sich jedenfalls bedroht und will sogar an einen Überfall gedacht haben.

    Wenige Tage später tippte er eine Strafanzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft in Tübingen. Darin schilderte er den Vorfall aus seiner Sicht und ermunterte die Kollegen zum Aktivwerden: „Ich sehe den Tatbestand zumindest der Nötigung als erfüllt an und bitte um entsprechende Strafverfolgung.“ Verfasst war die Anzeige nicht auf privatem Briefpapier, auf dem sich Noa ebenfalls – durchaus zulässig – als „Oberstaatsanwalt“ ausweist, sondern auf dem offiziellen Kopfbogen seiner Stuttgarter Behörde, ergänzt um Dienstrang und Namen. Das sollte seinem Vorbringen womöglich mehr Nachdruck verleihen.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberstaatsanwalt-verletzt-vorgabe-private-strafanzeige-auf-justiz-papier.78d98580-0b82-42e4-bddf-45d03923427c.html

  3. Nochmal kurz zum Vorwurf der „versuchten Nötigung“:

    Die Rechtsanwältin Hitzelberger behauptet, ich hätte sie in der Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg so „genötigt“, dass sie sich nicht mehr getraut hat, etwas zu sagen, weil sie sonst eine „Watsche“ bekommt.

    Abgesehen davon, dass das nicht stimmt – nie und nimmer mein Sprachgebrauch, aber angeblich „wörtlich“ von ihr mitgeschrieben – stellt sich natürlich die Frage, wieso

    a) eine „ausgewachsene“ toughe Rechtsanwältin, die „sich nicht beeindrucken ließ“ (Zitat Strafbefehl), sich derart als OPFER positionieren und damit eigentlich beruflich entmündigen möchte und wieso

    b) in einem Familiengerichtsverfahren – wo jeder offenbar ungestraft alles sagen darf, siehe auch Norbert Blüms Buch „Einspruch“ – willkürlich dem ausgegrenzten Vater und emotional beteiligter „Partei“ gegenüber eine repressive Drohkulisse aufgebaut wird, was die Beschneidung des Äusserungsrechts angeht?
    Diese Drohkulisse ist bereits der Strafbefehl, keineswegs erst das Urteil!

    BGH-Richter Thomas Fischer in der ZEIT mit einer glänzenden Replik auf die schwachsinnige „Schutzlücken“-Debatte von sog. „Opferverbänden“, was die (sexuelle) NÖTIGUNG angeht, die nur einem Zweck dient: Männer immer niederschwelliger zu „Tätern“ zu fabulieren und Frauen per Geschlecht die Opferrolle zuzuweisen…….

    Ohne weiteres übertragbar auf das Verhalten des „Opfers“ Hitzelberger, die sich ernsthaft „genötigt“ sehen will durch Unmutsäusserungen der Gegenpartei, Rechtsanwältin in einer Gerichtsverhandlung:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/sexuelle-gewalt-sexualstrafrecht-schutzluecke/seite-2

    ….“Es lässt sich in unserem Strafrechtssystem nicht sinnvoll und widerspruchsfrei konstruieren, dass jedes Handeln „gegen den Willen“ einer Person“ genauso behandelt werden müsse wie das „Erzwingen“ einer Handlung mit Gewalt oder Drohung. Das Gesetz versteht unter „sexueller Nötigung/Vergewaltigung“ nicht, dass eine Person eine sexuelle Handlung zwar innerlich ablehnt, sich den Wünschen einer anderen Person aber trotzdem fügt, obwohl diese keinerlei (!) Zwang anwendet und das auch nicht will.

    Motive für ein solches passives „Sich-Fügen“ gibt es sehr viele und sehr unterschiedliche: Konfliktscheue, allgemeine Angst vor Streit, Hoffnung auf Vorteile in beruflicher, finanzieller oder sonstiger Hinsicht, Mitleid, Unentschlossenheit, Gewöhnung, Ambivalenz. Das Leben hält unendlich viele Situationen bereit, in denen Personen „eigentlich“ gegen ihren Willen etwas tun oder unterlassen, ohne dass dies jeweils als „Nötigung“, als Zwangshandlung angesehen werden kann. Ich erwähne: Arbeit! Steuerzahlen! Rasenmähen! Rechts Fahren!

    Die von den Opferverbänden angesprochenen Fälle betreffen durchweg Konstellationen, die sich nicht als „Nötigungen“ im Sinne eines klassischen „Erzwingens“ darstellen. Erzwingen einer Handlung oder Duldung ist seiner Natur nach nämlich zwei-aktig: Erst kommt die Zwangshandlung, dann das dadurch (!) erzwungene Verhalten des Opfers.

    Anders beim „Handeln gegen den Willen“: Wenn in meinem Büro jemand gegen meinen Willen die Heizung aufdreht oder das Fenster aufreißt, werde ich nicht „genötigt“, das zu dulden! Auf die Sexualität übertragen: Jemanden anzufassen, ist keine Zwangshandlung, mit welcher das „Dulden“ dieser Handlung selbst „erzwungen“ wird.

    Es ist mir klar, dass dies für Laien auf den ersten Blick schwierig und kleinteilig erscheint. Aber denken Sie an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sitzblockade: Einfach nur an einem bestimmten Ort zu sein, ist keine „gewaltsame“ Nötigung einer anderen Person, an diesem Ort nicht zu sein.

    Das Handeln „gegen den Willen“, aber ohne Einsatz von Nötigungsmitteln, ist daher eigentlich keine Nötigungs-, sondern allenfalls eine „Missbrauchs“-Handlung: Als Missbrauch von Handlungsmöglichkeiten oder als missbräuchliche Ausnutzung von Schwächepositionen, woher auch immer diese kommen mögen.“….

  4. Main-Post.

    Bin eben am brainstorming. Der obige Laden liegt 300 Meter von mir entfernt. Mit dem letzten Inhaber – Franz Josef Weixler, ein Schwiegersohn Richters, sass ich mal bei einer Konferenz – so um 1980 – an seinem Tisch und wir laberten über Mitnahmemärkte. Heute gehört Main-Post zum Holtzbrinck Verlag.

    Sensations seaking = lüsterne Berichterstattung, insbesondere wenn Würzburger Richter, beispielsweise Miss Twardzik – den Hofgutachter Gross – hofieren. Ich hol mir ego eine Redakteur des o.g. Ladens – treff mich mit dem im Besprechungszimmer der MP – und schildere ihm zwei Fälle. Deinen und meinen. Dann darf er, mit Hinweis auf den Mollath Fall, eine Story wittern, und anschliessend in der MP twittern.

    Ist ja schon deswegen interessant, dass Nedopil mit von der Party ist. Als schlauer Redakteur wird er recherchieren, ergo Gross konfrontieren, was in meinem Fall null Problem ist. Falls er noch schlauer ist, bekommt er zudem den Zusammenhang von Mollath 7 Jahre und Deeg 10 Monate auf die Reihe.

    Der Versuch ist es allemal wert, der MP im Sommerloch, ausser Storys über Hühnerpest, ein paar Storys über Würzburger Richter schmackhaft zu machen, die die Pest an sich sind.

    • Noch’n Joke im Kontext Main-Post.

      1976 waren die völlig neben der Rolle und machten eine Redaktionskonferenz. Mein Vater (Schriftsetzer in der MP) kam nach Hause und teilte mir mit: »Die sehen deine Stadt-Illustrierte als Konkurrenz an!“ Will sagen: ich kenn den Laden 🙂

      An der Pforte musste ich mich nichtmal gross anmelden. Hatte ständig freien Zugang. Such mir morgen den zuständigen Redakteur raus.

  5. launiger Richter? Dazu was aktuelles zu U-Haft und einem Richter (Stichwort Untergrund – fett geht leider nicht):
    Kunstraub im WM-Rausch: Wie es zwei Studenten im Knast erging
    …..Mir war übel, als ich vor dem Haftrichter saß. Ich hatte nach der durchgefeierten Nacht weder geschlafen noch gegessen, ich war einfach nur fertig und schockiert. Und der Richter behandelte mich so herablassend, wie mich selten zuvor jemand behandelt hatte. Ich fühlte mich nicht wie ein Mensch, der zum ersten Mal etwas verbrochen hatte. Ich fühlte mich wie ein Schwerverbrecher, der zum wiederholten Male rückfällig geworden war.
    Schnell war klar: Ich musste ins Gefängnis und während der Untersuchungshaft auf meinen Prozess warten. Für mich brach eine Welt zusammen. Der Richter begründete die U-Haft mit erhöhter „Fluchtgefahr“. Man sagte mir, ich hätte zwar Bindungen im Inland, diese seien aber nicht als besonders fest zu bewerten. Das Einzige, was ich verlieren würde, sei mein Zimmer im Wohnheim und ein begonnenes Studium. Außerdem hätte ich noch keine eigene Familie. Was sollte mich also davon abhalten, einfach abzuhauen?, fragte der Richter.
    Fassungslos hörte ich all diese Worte und war wütend, wie klein der Richter mein Leben machte. Ging er wirklich davon aus, dass ich mein Dasein im Untergrund fristen wollte? Irgendwo im Ausland vielleicht? Wegen eines einzigen Fehlers im betrunkenen Zustand?…..
    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/kunstraub-im-wm-rausch-studenten-berichten-aus-dem-knast-a-1017428.html

    • Nicht zu vergessen der Ort des Geschehens: NÜRNBERG.

      „Fluchtgefahr“ wird in Bayern inflationär missbraucht, um rechtswidrig Untersuchungshaft „anzuordnen“.

      Zweimal selbst erlebt: es wurde einfach behauptet, ich sei „ohne festen Wohnsitz“. Juni/Juli 2009 und nochmals März 2010.

      Gemeldet und wohnhaft war ich seit 29.04.2009 an der Adresse, wo ich HEUTE noch wohne. Es wurde also dreist gelogen, um einen „Haftgrund“ zu konstruieren!

      Die Freiheitsberaubung im Amt und auch diese „Detailfrage“ wird weiter vertuscht und von den bayerischen Verantwortlichen gedeckt….

    • Der Bericht der zwei Studenten hier ist lebensnah, so ist es:

      ….“Ich dachte bislang, das Gefängnis soll eine Strafe sein – aber erst nach einer Verurteilung. Denn alle Menschen, die in U-Haft sitzen, warten noch auf ihren Prozess und gelten ja vor dem Gesetz als unschuldig. Ich kam mir aber die ganze Zeit über wie ein Schwerverbrecher vor. Ich frage mich mittlerweile: Wieso behandelt das System Verdächtige wie mich auf diese Weise?

      Als ich nach fünf Monaten aus der U-Haft entlassen wurde und mein Urteil kassiert hatte, traf ich einen Mann, der gerade freigesprochen worden war. Ich sagte ihm, dass er jetzt eine Entschädigung bekomme, schließlich habe er unschuldig in U-Haft gesessen. Da erzählte er mir, das bisschen Geld helfe ihm auch nicht mehr. Er habe durch die Haft seinen festen Arbeitsplatz, seine Wohnung und seine Frau verloren. So gesehen ist es mir noch ganz gut ergangen. Ich habe eigentlich nichts verloren, ich kann jetzt einfach weiter studieren. Ich bin nur ein bisschen ernster und zynischer geworden.“….

      • ….Ich frage mich mittlerweile: Wieso behandelt das System Verdächtige wie mich auf diese Weise?……
        Weil niemand zur Verantwortung gezogen wird?
        Weil sich jeder Bürokrat an Menschen austoben darf?
        Weil das dort NORMAL ist? Oder wieso schützen die Kollegen solche Taten/Täter (mafiöse Struktur? in unserem Fall ist nachgewiesen, dass man gegen Grundgesetz, Menschenrechte handelt, daher greift hier: http://dejure.org/gesetze/StGB/129a.html und trotzdem schweigen Justiz, Politik weiter)?
        Weil solche Typen die Macht über Menschen (miss)brauchen? (Stichwort Schreibtischtäter http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischt%C3%A4ter – man macht sich sogar über die Ofer lustig, zuletzt beim Gedenktag zur Befreiung des KZ Auschwitz als man den Opfern sofort die Schuld gab ‚Wieso haben die sich nicht einmal gewehrt?‘ gleichzeitig liefen die alten Filme von Menschen die von deutschen Soldaten mit schweren Waffen getrieben wurden – das war keine zynische Frage mehr, sondern eine typisch deutsche zur Eigenentlastung – http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Weimarer_Republik_und_Nationalsozialismus ).

  6. DAS PASST: Kommentar zum Urteil gegen Ex-Drogenfahnder….

    …..“Ein leitender Polizeibeamter misshandelt seine Frau mehrmals, und obwohl das aktenkundig wird, darf er seinen Chefposten behalten.“…..

    ….“Kurzen Prozess machen. Wer diese Redewendung benutzt, will ausdrücken, dass ein Gericht einen Menschen rigoros aburteilt, ohne eventuell vorhandene mildernde Umstände zu beachten. Im Verfahren gegen den gewalttätigen und kokainsüchtigen Chef der Kemptener Drogenfahndung war es ganz anders: Auch hier machte das Landgericht kurzen Prozess. Aber nicht, um den Angeklagten schnellstmöglich hinter Schloss und Riegel zu bringen. Sondern um skandalträchtige Fakten aus Polizei- und Justizapparat von der Öffentlichkeit fernzuhalten…..“

    ….“Warum wurde das psychiatrische Gutachten des Sachverständigen unter Ausschluss der Öffentlichkeit besprochen? Das Gericht berief sich dabei auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte des Angeklagten. Allerdings ist der angewendete Paragraf (171b Gerichtsverfassungsgesetz) eine Kann-Bestimmung, und in ihm wird ganz klar betont, dass er nicht greife, wenn das öffentliche Interesse überwiege.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/urteil-zu-ex-drogenfahnder-justiz-mit-beigeschmack-1.2342835

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