Asozial und dumm sind Wertungen des konkreten Verhaltens in einem Familiengerichtsverfahren! Fakt!

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Zur Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 04.02.2015, 10.30 bis 12.00 Uhr….
die Verhandlung wird fortgesetzt am 12.02.2015, 09.00 Uhr – Richterin Treu ist als Zeugin benannt.

Die erste Beleidigung erfolgte bereits vor dem Gerichtsgebäude:

Im trauten Zusammensein erörterten die vorgebliche Geschädigte des folgenden sog. Strafverfahrens, Hitzelberger, die sog. Gerichtsreporterin der Mainpost, Gisela Schmidt und ein mir unbekannter Bauchträger um die 60 offenkundig das anstehende Verfahren.

Bauchträger: „Ja, ja es gibt solche Spinner!“

Er wollte gerade ansetzen, kundzutun, was denn „der Manfred Schweidler“ dazu sagt (gefühlter Obergerichtsreporter der Mainpost), als er durch „unauffälliges“ Gehampel und „Pssst“-Rufe seiner Gesprächspartnerinnen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Objekt seiner Erörterungen mittlerweile neben ihm steht.

Zum Verfahren:

Erstaunlich finde ich nach wie vor, wenn ein Richter Behl meint, ich solle mich doch „nicht so ernst“ nehmen.

Ich nehme nicht mich ernst, sondern die Tatsache, dass die Justizbehörden Würzburg seit mittlerweile 11 Jahren meine Existenz und meine Vaterschaft zerstören, dass ich zu Unrecht zehn Monate eingesperrt war, wofür ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten habe und dass die Justiz Würzburg alle Fehler, „Irrtümer“ und Straftaten durch Angehörige dieser Justiz inklusive Fehlgutachten eines „befreundeten“ Gerichtssachverständigen, mit welchem ich öffentlich in der Mainpost pathologisiert wurde, zu vertuschen und zu decken versucht. DAS nehme ich ernst.

Weiter nehme ich sehr ernst, dass ebenfalls mein Kind die Folgen dieses Justizskandals zu tragen hat und eine Familienrichterin sich seit geschlagenen zwei Jahren – wieder – in kompletter Rechtsverweigerung übt und nicht einmal mehr meine Anträge beantwortet oder bearbeitet.

Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Norbert Baumann, Thomas Schepping und Roland Stockmann gehören auf die Anklagebank wegen Freiheitsberaubung im Amt.

Stattdessen sehe weiter ich als Geschädigter mich mit „Vorwürfen“ und Erörterungen konfrontiert von der folgenden Güte: ist die Bezeichnung „asozial und dumm“ im Zusammenhang mit dem Verhalten der Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger seit März 2012 eine Beleidigung?

Das Bundesverfassungsgericht sagt folgendes, was beweisrechtlich ausführlich dargelegt wurde, auch hier im Blog, Richter und Staatsanwalt erhielten Kopie:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/07/rk20140728_1bvr048213.html

Richter Behl meinte hierzu, dass ER hier und heute bestimme, was eine Beleidigung sei. Ein „Stimmungsbericht“ von Reinhard A. Schulz, der – danke – extra aus Regensburg angereist war, greift das hier auf:

…“ . Wenn ein Richter wörtlich sagt, dass ihn ein Urteil des BGH/BVerfG (zunächst einmal) nicht interessiert, wäre für mich an dieser Stelle das Verfahren u.U. mit einem Befangenheitsantrag vorbei. Auf mein deutliches Räuspern aus dem Zuschauerraum bekam er dann noch die Kurve und verlor sich in Erklärungen über die richterliche Unabhängigkeit.“

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/comment-page-1/#comment-2538

Die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit ist natürlich eine Option. Die m.E. jedoch nirgends hinführt. Darum geht es nicht: es geht darum öffentlich zu machen, was hier vor sich geht!

Was zum nächsten Punkt führt: ich bin sehr tolerant, was Verhalten und Missachtungen mir gegenüber angeht, von wegen ich nehme mich „zu ernst“. (Die Beleidigung vor dem Gericht hatte ich schon wieder vergessen, als Richter Behl seinen Perspektivenwechsel versuchte, was ich wohl dazu sagen würde, wenn er mich „asozial und dumm“ nennen würde…..es wäre mir egal, so egal wie die Bezeichung als „Spinner“ eine halbe Stunde zuvor).

Was allerdings nicht zusammenpasst ist die Doppelmoral und die Heuchelei, die sich durch die ganzen Erfahrungen mit der Justiz Würzburg ziehen: man kann nicht einerseits permanent mit juristisch-behördlichem Gestus Attacken gegen Einzelne fahren, namentlich eien Pathologisierung, Entwertungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen und Verbrechen gegen mich als Vater und Antragsteller verschulden und andererseits „empört“ aufschreien, wenn das Verhalten als das benannt wird, was es ist: asozial, dumm, unredlich, verlogen, heuchlerisch.

Das Verhalten der Gabriele Hitzelberger ist im konkreten Zusammenhang asozial und dumm, es schädigt mein Kind – und das werde ich auch so benennen. Das hat nichts mit einer „Missachtung“ der Person als solches zu tun. Der Zusammenhang ist da. Niemand käme auf die Idee, dass gemeint sei, die Frau könne nicht bis drei zählen („dumm“) oder sei ungepflegt und stinkt (oder was RTL II sonst so mit „asozial“ assoziiert). Es geht um den KONKRETEN Fall, konkretes Verhalten, konkrete Schriftsätze, konkrete Äußerungen.

Alle Aussagen sind durch die grundgesetzlich markierte Meinungsfreiheit gedeckt, deren Grenzen nicht in Würzburg festgelegt werden und auch nicht durch einen Richter Behl anhand persönlicher Tageslaune bestimmt werden.

Am bemerkenswertesten fand ich die Aussage der Hitzelberger, dass aufgrund der Veröffentlichungen in meinem Blog zwei Kontaktaufnahmen bei ihr erfolgten – eine davon lt. Aussage aus Hamburg – die versuchten, sie als Anwältin zu gewinnen, da sie „so GEGEN Väter sei“…..!

Gerichte sollten sich einmal Gedanken machen, wie es dazu kommt, dass solche Zielsetzungen und solche Anwaltsstrategien als „erfolgversprechend“ wahrgenommen werden.

Der Zusatz der Hitzelberger, dass sie „gar nicht so sei“ läßt sich mit dem Verhalten, dass sie in diesem Sachverhalt hier seit März 2012 an den Tag legt – unter grober Missachtung des „Leitbildes“ und Verhaltenskodex des Würzburger Anwaltsvereins – nicht in Übereinstimmung bringen.

Was soll das dann sein? Solidarität mit der „Anwaltskollegin“, Verachtung von Männern, die sich nicht domestizieren lassen?

Was die Justiz Würzburg insgesamt seit 2003 verschuldet hat, bietet berechtigte Grundlage für einen Untersuchungsausschuss und für erhebliche Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen.

Die Strategie der bayerischen Justiz, Kritiker als „Querulanten“ und „psychisch Kranke“ aus dem Verkehr ziehen zu wollen, ist gescheitert.

Auch wenn ich aus verlässlicher Quelle weiß, dass die Täter und Beschuldigten, die bereits die Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010 mittels Fehlgutachten zu verantworten haben, weiter und immer darauf aus sind, etwas für eine (ungerechtfertigte) Pathologisierung und Kriminalisierung zu konstruieren und zu suchen.

Man sollte das alles sehr ernst nehmen und diesen Laden „bayerische Justiz“ und insbesondere „Justiz Würzburg“ endlich aufräumen. Der CSU-Dunst, der sich auch durch die gesamte bekannte Politik dieser sog. Partei zieht, ist hier kaum auszuhalten.

Justizminister Bausback ist offenkundig eine Marionette zwischen Parteiräson und den „Praktikern“ und brillanten Juristen, die nach wie vor glauben, sie seien sakrosankt.

Clemens Lückemann, der sog. Präsident des OLG Bamberg und damit Dienstvorgesetzer aller Richter im Raum – auch der Familienrichterin Treu und des Amtsrichters Behl – ist nicht wegen Beleidigung zur Anzeige gebracht. Er ist wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person zur Anzeige gebracht.

Eine öffentliche Verhandlung, eine Anklage hierzu gibt es bislang nicht, weil die Staatsanwaltschaft Würzburg – bei der der Beschuldigte Thomas Trapp ebenso tätig ist wie der Beschuldigte Frank Gosselke, und deren Leiter der Beschuldigte Lückemann zur Tatzeit war – meint, es sei kein „Tatverdacht“ erkennbar.

Die Fakten belegt weiter dieser Blog. Mit Gleichgültigkeit ist es eben auch nicht getan!

Zum Schluss:

Richter Behl „bedroht“ mich mit Ordnungsgeld, bringt mich durch Schreien und Aufspringen zum Verstummen (was ich nicht persönlich oder übel nehme – da ich mich eben nicht wichtig nehme… ).

Gleichzeitig wird mir in dieser HV vorgeworfen, ich hätte eine strafbare versuchte Nötigung dadurch begangen, indem ich verbal (der Begriff „Watschen“ fiel nie) in einer nichtöffentlichen Verhandlung vor dem Familiengericht die Rechtsanwältin Hitzelberger angegangen sei….?

Schaun mer mal…!

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13 Gedanken zu „Asozial und dumm sind Wertungen des konkreten Verhaltens in einem Familiengerichtsverfahren! Fakt!

  1. „Im Namen des Volkes“ – auch Richter Behl führte zu Beginn der Verhandlung am 04.02.2015 an, dass er hier „im Namen des Volkes“ urteile. Eine leere Floskel in diesem Zusammenhang:
    während Kindesentführung, Umgangsboykott, Rechtsverweigerung, Straftaten im Amt KEIN Thema sind, geht es darum, ob ich die an diesem UNRECHT Mitschuldige „beleidigt“ habe!

    „Im Namen des Volkes“ ist nur noch eine Phrase, mit der sich Amtsrichter selbst ihrer Wichtigkeit und Autorität versichern müssen, die sie schon lange verloren haben…..

    Nun also auch der Titel eines Buches: ein Vater nimmt RACHE:

    „Im Namen des Volkes ?
    Lesung von Sigi Sternberg in Kooperation mit dem Verein Väteraufbruch für Kinder Köln e.V.

    „Erbitterte Kämpfe um die Kinder im Anschluss an eine Trennung bilden den Rahmen für diesen spannenden Krimi

    Worum geht es?

    Für Familienrichter Krause und für die Scheidungsanwältin Gessing endet an einem sommerlichen Freitagmittag unerwartet ihre kleinbürgerliche Idylle. In den nun kommenden Tagen durchleben sie ein Schreckensszenario gepaart aus nackten Existenzängsten und längst verdrängten Ereignissen ihrer eigenen Geschichte.

    Unerbittlich werden sie von ihrem Entführer mit den zerstörerischen Folgen ihres beruflichen Handelns konfrontiert. Trotz aller vermeintlicher Rationalität ihres Denkens und Handelns bemerken sie nicht, wie sie sich immer aussichtsloser in dem Netz aus selbst gesponnenen Intrigen, Rechtsbeugungen und den daraus resultierenden grausamen Automatismen verfangen.“…

    http://www.archeviva.com/im-namen-des-volkes/

  2. Die Justizbediensteten müssen sich bei der Beuteopferkaltstellung per Unterschriftsleistung überhaupt nicht anstrengen, da die der AIVAllgemeinen Inneren Verwaltung städt./kommun. und staatl. Zugehörigen des Innenministeriums sämtliche Gewaltmißbrauchs- und nichtige Verwaltungslügenaktenerstellungen exekutieren. #Abzuschaffen ist der zweite Gewaltmißbrauchsbereich der #Gewaltmißbrauchspsychiatrie.
    Setzt Richter Behl harmlose Gewaltmißbrauchsopferbegriffe in Relation zu den Beuteopferkaltstellungsverbrechen, reicht er das gesamte Aktenwerk an die Amtshaftungsabteilung weiter.

  3. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richter Thomas Behl.
    Der Richter war zu keiner Stellungnahme bereit.

    Der betroffene Richter selbst wollte sich bislang nicht zu dem Vorfall äußern. Allerdings verteidigt seine Ehefrau, Annett Herold-Behl im Gespräch mit „Report Mainz“ die Zuweisungen.

    http://pr21.de/recht/2014/03/04/report-mainz-heute-4-3-2014-um-21-45-uhr-im-ersten-dienstaufsichtsverfahren-gegen-wuerzburger-richter-eingeleitet-verdacht-auf-parteilichkeit-und-vetternwirtschaft-bei-bussgeldvergabe-2/

    Ein Würzburger Amtsrichter hat über Jahre Bußgeldzahlungen von Verurteilten dem Reit- und Fahrsportverein Würzburg zugewiesen. In diesem Verein ist seine Tochter Geschäftsführerin und seine Frau Schatzmeisterin.

    Schatzmeisterin: Annett Herold-Behl (Ehefrau)

    Geschäftsführerin: Stefanie Behl (Tochter)

    In einer Stellungnahme erklärt das bayerische Justizministerium, man nehme diesen Fall sehr ernst. Weiter heißt es: “Es ist selbstverständlich, dass Richter bei ihren Entscheidungen nicht den geringsten Anschein von Parteilichkeit oder ‘Vetternwirtschaft’ erwecken dürfen”.

    • Das war mein Kommentar in der Mainpost am 04.03.2014 dazu:

      „Hier geht es wohl eher um Persönliches als um „Dienstrechtliches“ oder gar „Strafrechtliches“.

      Stellt sich die Frage, wieso „Report Mainz“ ausgerechnet dies aufgreift. Und warum – wie immer – erst bei medialer Aufmerksamkeit interne „Aktivität“ entwickelt wird: nach der Anfrage des Fernseh-Magazin dennoch ein dienstaufsichtsrechtliches Verfahren eingeleitet“ wurde?

      Bzw. entscheidet die mediale Aufmerksamkeit offenkundig darüber, welchen Vorkommnissen nachgegangen wird!

      Das hier speziell „nichts“ vorzuwerfen ist, was nicht „üblich“ ist bei Justiz, lässt sich hier nachlesen, Seite 6 „Richterwerbung“:

      http://www.stufi-news.de/thema/000002.pdf
      Aus dem Artikel: Richter sprach dem Reitverein seiner Frau Bußgelder zu“

      Mittlerweile steht fest:

      Das war weder ein „Dienstvergehen“ noch hat Behl diesem Verein in irgendwie überobligatorischer Höhe Bußgelder zugewiesen. Der Verein steht auf der offiziellen Liste!

      Hier wird, wenn es um vermeintliche „Korruption“ bzw. um Kohle geht, die große Empörungsmaschinerie angeworfen.

      Dass hingegen Staatsanwälte und hochrangige Richter Straftaten im Amt begehen, Unschuldige wegsperren, hierzu Straftaten konstruieren und Fehlgutachten in Auftrag geben, darüber wird NICHT berichtet!

      • Extrem bösartige Justizbedienstete mißbrauchen die Justizgewalt nicht nur für den Unterhalt für Pferdekoppeln, sondern bestücken #abzuschaffende Gewaltmißbrauchspsychiatrien.

      • „Entscheidet die mediale Aufmerksamkeit offenkundig darüber, welchen Vorkommnissen nachgegangen wird?“ Mit doppeltem Vorsatz sich seiner 4. Gewalt bewußt mißbrauchte der Bauchträger der 4. Gewalt den justiziellen Gewaltmißbrauchsexekutionsort zum gefährlichsten psychiatrischen Aussagedelikt. Unterlassungserklärungsantrag und Strafanzeige.

      • Richter Behl: „Herr Deeg, gegen das Urteil können Sie Berufung einlegen oder darauf verzichten.“ Deeg: »Gut, dann verzichte ich auf das Urteil.«

        Daß die Menschen so oft falsche Urteile fällen, rührt gewiß nicht allein aus einem Mangel an Einsicht und Ideen, sondern hauptsächlich davon her, daß sie nicht jeden Punkt im Satze unter das Mikroskop bringen und bedenken. Zitat Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker.

        § 836. Vorsatz.

        Wie unter dem Mikroskop zerlegte Richter Kotschy Breuers Worte Satz für Satz. „Dass die Äußerung eine willentliche war, daran kann es keinen Zweifel geben.“

        Leo Kirch Anwälte gegen Deutsche Bank: „Tag der Rache.“ Richter Kotschy: „Wer ihnen (Breuer) sittenwidriges Verhalten unterstelle, also eines, das „gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt“, darf mit Beifall rechnen. Die jüngsten Hiobsbotschaften über Razzien und Festnahmen sprechen ihre eigene Sprache. „Erschossen hat mich der Rolf“, sagte Medienprofi Leo Kirch einst. Das sitzt bis heute. Das sind keine Schrotkugeln mehr, das Gericht hat hier mit richtig scharfer Munition geschossen.

        Dietmar Hopp, Milliadär, hat einen Verein gegründet.
        Deutscher Unternehmer und Mitbegründer der SAP AG.

        „Die Stiftung begleitet die Arbeit von Richtern und Staatsanwälten kritisch. Jährlich werden rund zwei Drittel aller Ermittlungsverfahren in Wirtschaftsstrafsachen kommentarlos eingestellt. Niemand spricht von den Menschen, die über Monate hinweg durch die Ermittlungen belastet, teilweise sogar schikaniert werden und unschuldig in der Öffentlichkeit am Pranger stehen. Oft sind die Konsequenzen im Beruf, in der Familie, dem Freundes- und Bekanntenkreis gravierend. Entschuldigungen oder gar Wiedergutmachungen gibt es so gut wie nie. Und wer spricht von Unternehmen, die pleite gingen, weil ihnen grundlos die Finanzen zwangsmäßig entzogen worden sind?

        Nach ein- oder zwei Jahren kommt schließlich ein lapidarer Einstellungsbeschluss, der die Unschuld dokumentiert. Das war es dann von Seiten der Behörden. Selbst ein nachweislich unschuldiger Bürger hat so gut wie keine Handhabe, die Justiz für erlittene psychische oder materielle Schäden in Regress zu nehmen.

        http://www.stiftung-projustitia.de/st_historie.html

        Anm.: Mollath konnte man schlecht die Existenz „versauen.“ Er hatte nie eine. Mollath: Tagsüber arbeite ich, arbeite an Autos, repariere zum Beispiel Bremsen.“ Psiram Forum – der natürliche Feind von Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff: „Der Mann schraubt an Bremsen rum! Sorgen macht mir 🙂 die Vorstellung dass er sich jetzt von Reifen auf Bremsen verlegt hat.

        Dietmar Hopp, der Mitbegründer des Softwareriesen SAP, schnauft noch heute vor Wut und wirft der Staatsanwaltschaft „Willkür“ vor. Am 27. Februar 2003 lässt die Staatsanwaltschaft Mannheim Hopps Haus durchsuchen. Der Grund: Angeblich habe Hopp Gelder der von ihm ins Leben gerufenen „Dietmar-Hopp-Sifttung“ veruntreut. Der Unternehmer hält sich zu diesem Zeitpunkt in Frankreich auf und fährt sofort nach Deutschland zurück, als er von der Durchsuchung erfährt.

        @ Martin. Der IHK-Fall. Dr. Gross ruiniert Existenzen!!! Miss Eberlein machte sich glatt noch die Mühe die – versauten – Gewinne zu kalkulieren. Richterin Twardzik war mit alldem heillos überfordert. Die werden keine Chance haben. Richter Beckmann ahnt, dass mit citisite nicht zu spassen ist 🙂

      • Paul Lehrieder.

        Liebe Mitglieder von Eltern für Kinder e.V.
        Die Kindheit legt den Grundstock für das spätere Leben. Kinder in Liebe und Verantwortung grossziehen zu dürfen, ist ein grosses Glück.

        http://www.efk-adoptionen.de/pers%C3%B6nlichkeiten-1/f%C3%B6rderer-und-f%C3%BCrsprecher/paul-lehrieder-mdb/

        PS: dumm jedoch, wenn sich Staatbedienstete einschalten. Once again: Die Mutter meines Kindes gibt‘s mit Lehrieder als CSU Promotion im Kontext Familie und Kind – bedingt, dass ich eine zeitlange für CSU Werbung machte – wobei ich mir sicher bin, dass Lehrieder von NeuroScience keinen blassen Schimmer hat: Kindheit – Grundstock – späteres Leben.

        Lebens-Scipt Versager werden in der Regel Sozialpädagogen, Psychiater oder Richter – die meist alles dafür tun, dass insbesondere Vätern, das Glück vorenthalten wird, ihre Kinder (mit) gross zu ziehen – im Scheidungsfall.

        Lehrrieder: Kinder in Liebe und Verantwortung großziehen zu dürfen, ist ein großes Glück dessen bin ich mir als junger Familienvater mehr als bewusst. Ich gönne diese Erfüllung von Herzen gerade auch all denen, die bisher aus welchen Gründen auch immer keine leiblichen Kinder bekommen können, aber trotzdem gern Kinder aufziehen würden.

        PS: Korrektur: „die bisher, aus welchen Gründen auch immer …keine Kinder aufziehen konnten.“ Bundestagsabgeordneter Lehrieder im Gespräch mit Richter Behl. Lehrieder: „welche Gründe hindern Herrn Deeg, sein Kind aufzuziehen?“ Behl: „wollen Sie mir damit andeuten, dass mein Hintern denkt?“ Lehrieder: „So deutlich wollte ich es Ihnen nicht vermitteln!“

      • @ Hartz V.

        Na sowas: Paul Lehrieder – Politik beginnt mit der Betrachtung der Realität.

        Paul Lehrieder Abschaffung der Hartz IV. Sanktionen. Niedriglohn. Bundestagsdebatte Existenzminimum. Obdachlosigkeit. Menschenwürde. Grundgesetz. Ursula von der Leyen. Arge JobCenter. Fallmanager. EGV BGE CSU CDU FDP SPD.

  4. Glaskugel hat angerufen: die reden nur zu einem, nicht mit einem – mehr ist bei Bürokraten (Genpool siehe: Fürstendiener – Geschichte Beamtentum http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum) offenbar nicht drin.

    Indiz: der ganze Umgang und hier: wenn ein Richter Behl meint, ich solle mich doch „nicht so ernst“ nehmen.
    Bedeutet für uns ‚jetzt sei doch mal ruhig, wir machen das schon, sei zufrieden dass ich ZU dir rede, dass muss aber jetzt dann auch reichen, ……..

    Auch das hier
    ……Richter Behl seinen Perspektivenwechsel versuchte, was ich wohl dazu sagen würde, wenn er mich „asozial und dumm“ nennen würde….
    passt rein. Kein Problem damit, wenn er es fundieren kann, was er hier offenbar nicht machte und es garantiert keinen Schritt zu einer Lösung beitrug – aber einfach so in Raum gestellt ist es unprofessionell, eine reine Provokation und wir können es nur so nennen ‚primitiv‘ – so was ist nur kontraproduktiv.

    ….Die Strategie der bayerischen Justiz, Kritiker als „Querulanten“ und „psychisch Kranke“ aus dem Verkehr ziehen zu wollen, ist gescheitert…..

    Nicht nur bei ihnen! Es geht nur noch um durchhalten und da sehe ich nirgendwo ein Problem! Außer dass das bisher noch nicht auf dem Behörden/Politikerradar bekannt ist. Doch für die ist Internet auch noch Neuland 🙂
    ————–
    Weil wir es nicht mehr finden – wir sind auch dabei ALLES auf einmal zu klären und bieten dazu immer Gespräche ‚ALLE an einen und ALLES auf den Tisch‘ die stur ignoriert werden.
    Die Segmentierung zieht unserer Meinung nach die typische Bürokratetenrechnung nach sich: jetzt haben wir Ihnen EINMAL nachgegeben und Sie haben was bekommen und nun müssen SIE auch einmal nachgeben und ALLES zurücknehmen. Oder anders gesagt: wir haben die Wurst gefressen, doch Sie durften am Papier schnuppern – also hatte jeder etwas, also unentschieden, 1 zu 1

  5. Auf diese Passage bin ich gerade gestoßen:

    …..“Der Verlust eines Angehörigen oder engen Freundes ist immer mit dem Verlust eigener Vergangenheit verbunden: Häufig verschwindet mit dem Verstorbenen der einzige Zeuge längst vergangener, goldener Zeiten. Doch wer ein Kind verliert, verliert die Zukunft: Man verliert sein ganzes Lebensprojekt – alles, wofür man lebt, die eigene Projektion in die Zukunft, die Hoffnung, über den Tod hinauszuwachsen (das Kind verkörpert in der Tat den Wunsch nach Unsterblichkeit). Daher bezeichnet man den Verlust eines Angehörigen oft als „Objektverlust“ (wobei das „Objekt“ eine Figur ist, die bei der Bildung unserer inneren Welt eine entscheidende Rolle spielt), den Verlust eines Kindes dagegen als „Projektverlust“ (dieser Verlust beraubt uns unseres zentralen Lebensprinzips, unserer Antwort auf das Warum und das Wie).

    So ist es kein Wunder, dass der Verlust eines Kindes schwerer als jeder andere zu ertragen ist, dass viele Eltern noch nach fünf Jahren und manche gar ihr Leben lang in Trauer verharren.“….

    Aus „Die Liebe und ihre Henker“, 1989 von Irvin D. Yalom, Psychoanlaytiker

    Verlust muss in diesem Fall nicht Tod bedeuten….

    Bei der bayerischen Justiz wird ein solcher „Verlust“ durch beliebig und willkürlich hingeschmierte „Gewaltschutzverfügungen“ von launenhaften selbstgefälligen Richtern auf Zuruf von Kindsmüttern verschuldet.

    Dieser Schaden ist es, um den es weiter geht.

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