Eine Täterin will Opfer sein: sogenannte Familienrechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – öffentliche Verhandlung am 04.02.2015

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Während mein Kind seit 2012 entfremdet und faktisch entführt wird, während eine zehnmonatige Freiheitsberaubung gegen mich – begangen von hochrangigen bayerischen Staatsjuristen im Zusammenwirken mit einem Gerichtsgutachter – seit Jahren vertuscht und unter den Teppich zu kehren versucht wird, stehe ich nun am kommenden Mittwoch wieder als sog. „Angeklagter“ vor diesem Gericht. Wegen „Beleidigung“…..

An eine mir vom vorgeblichen „Opfer“ der Beleidigung, der Würzburger Juristin Gabriele Hitzelberger und ihrer „renommierten“ Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann im April 2014 abgeleierte „Unterlassungsverfügung“ fühle ich mich nicht mehr gebunden. Erstens weil die zu „unterlassenden“ Äußerungen durch die Meinungsfreiheit abgedeckt und Tatsachenbehauptungen sind. Zweitens, weil Teil der „inoffiziellen“ Absprache mit dem Rechtsanwalt Schäfer im April 2014 die war, dass der Strafantrag gegen mich zurückgezogen wird und man dem Steuerzahler somit diese perfide Gerichtsverhandlung hier ersparen kann.

Der Strafantrag wurde nicht nur nicht zurückgezogen, es wurde im Gegenteil eine weitere Strafanzeige nachgereicht…..! Lügen gehört offenkundig bei Würzburger Juristen zum Tagesgeschäft.

Es geht hier um psychischen Kindesmissbrauch und Existenzzerstörung, um Traumatisierungen und existentielle Grundrechtsverletzugen – und nicht um eine Wortwahl!

Hier die mir vorgeworfenen „Taten“:

Az. 101 Cs 912 Js 16515/13

1.
Mit E-Mail vom 29.08.2013 um 07.06 Uhr bezeichneten Sie die Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger als „asozial agierende Täterin“, um ihre Missachtung auszudrücken.

2.
Mit Schriftsatz vom 05.09.2013, den Sie im Verfahren 002 F 957/12 an das Amtsgericht – Familiengericht – Würzburg sowie an die Kanzlei der Geschädigten Dr. Gabriele Hitzelberger in Würzburg richteten, bezeichneten Sie die Geschädigte zweimal als „asoziale Rechtsanwältin“ und als „asoziale Drecksau Hitzelberger, um Ihrer Mißachtung Ausdruck zu verleihen. Ferner schrieben Sie: “Diese Form der Einmischung bei der bekannten Vorgeschichte lässt nur noch Schluss auf eine komplette berufliche und vor allem menschliche Inkompetenz der Hitzelberger zu.“

Anmerkung: insbesondere zum zweiten Punkt verweise ich auf die bereits schriftlich vorgelegte Erwiderung, veröffentlicht hier am 06. April 2014:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/erwiderung-strafbefehl/

Az. 101 Cs 912 Js 5460/14

1.
Im Rahmen der nichtöffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Würzburg – Abteilung für Familiensachen – vom 17.09.2013, die im Ziviljustizzentrum in Würzburg stattfand, bezeichneten Sie zu einem nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkt Frau Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger als „asozial“ und „dumm“, um Ihrer Mißachtung Ausdruck zu verleihen. Als die Geschädigte das Wort ergriff, äußerten Sie: „Wenn Sie nicht sofort den Mund halten, gebe ich Ihnen eine Watsche.“ Hiervon ließ sich die Geschädigte allerdings nicht beeindrucken und forderte Sie auf, „ruhig so weiterzumachen.“

2.
Am 21.03.2014 veröffentlichten Sie auf Ihrer Internetseite, https://martindeeg.wordpress.com/ unter anderem folgende Passagen, um Ihre Mißachtung gegenüber Dr. Hitzelberger zum Ausdruck zu bringen:„Insbesondere die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger ist für die heutige Situation verantwortlich, da sie sich seit März 2012 in kaum fassbarer Dummheit mit asozialen Entwertungsversuchen, massiv provozierend in diesen hochsensiblen Konflikt eingemischt hat.“ „Das Verhalten von Gabriele Hitzelberger ist mit das asozialste und dümmste, was ich in diesem seit 2003 verschuldeten Justizskandal erlebt habe.“

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Meine Erwiderung hierzu – die ich – so in der Gerichtsverhandlung auch vorzutragen gedenke:

Sämtliche Aussagen zu Punkt 1, Az. 101 Cs 912 Js 16515/13 und zu Punkt 1 und 2, Az. 5460/14 erfüllen für jeden objektiv urteilenden Juristen erkennbar weder die Voraussetzungen für eine Straftat der Beleidigung noch eine Schmähkritik.

Hieran ändert auch die mehrfach bemühte Formulierung nichts, die Motivation des Klägers sei es, seine „Mißachtung“ zum Ausdruck zu bringen.

Das Bundesverfassungsgericht hat u.a. mit Beschluss vom 28.07.2014 rechtsbindend für die Untergerichte – auch für das Gericht Würzburg – die Anforderungen, die an eine „Schmähkritik“ zu stellen sind, festgelegt, Az. 1 BvR 482/13.
http://www.jurablogs.com/2014/10/06/bverfg-schmaehkritik-und-der-kampf-ums-recht

Hier heißt es:

„Auch überspitzte Kritik fällt grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit….

Selbst eine überzogene oder ausfällige Kritik macht eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Vielmehr muss hinzutreten, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Herabsetzung einer Person im Vordergrund steht. Nur dann kann ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden.“ Zitat Ende.

http://www.bverfg.de/pressemitteilungen/bvg14-086.html

Die Staatsanwaltschaft Würzburg führt diese Abwägung nicht durch. Stattdessen werden beliebig und zusammenhangslos einzelne Passagen aus umfangreichen Sachverhaltsdarstellungen und Schriftstücken aus einem Familiengerichtsverfahren und in einem Strafrechtsblog selektiv aus ihrem Kontext herausgelöst, um diese mit dem hier gut bekannten Duktus der künstlichen Empörung als Straftat zu fabulieren.

Es geht hier erkennbar durchweg um eine Auseinandersetzung in der Sache, in der das Verhalten und die Äußerungen der vorgeblich Geschädigten Hitzelberger in einem Familiengerichtsverfahren von mir aufgezeigt wird. Ebenso wird aufgezeigt, wie diese seit 2012 Beihilfe zur Kindesentführung und zu Kindesentzug und Umgangsboykott leistet, psychischen Kindesmissbrauch mitverschuldet und mitzuverantworten hat. Sie missbraucht ihre Stellung als Rechtsanwältin und Organ der Rechtspflege, um meine Person als Vater des Kindes im rechtsfernen Sinne der Kindsmutter zu entwerten und auszugrenzen. Hierbei nimmt sie – wie sich aus der umfangreichen Sachverhaltsdarstellung ergibt – nicht nur die fortlaufende traumatisierende Schädigung meiner Person als Vater in Kauf, was in vergleichbaren Fällen der Kindesentfremdung bis hin zu Suiziden der Betroffenen oder zu reaktiven Gewalttaten bis hin zu Tötungsdelikten als Folge der Ausgrenzung und Schädigungen führt.

Ich zeige anhand derselben Schriftstücke und anhand des Verhaltens der Hitzelberger in Familiengerichtsverfahren weiter auf, dass sie ebenso in Kauf nimmt, dass meinem Kind irreversible Bindungsschäden weiter zugefügt werden, wie sie das Familiengericht Würzburg unter Az. 2 F 1869/12 in Beschluss nach nichtöffentlicher Verhandlung am 20.12.2012 erörtert und ausdrücklich festgestellt hat. Zu diesem Zeitpunkt war der gerichtlich vollstreckbare wöchentliche Kontakt zwischen meinem Kind und mir als Vater durch Verschulden und auf Betreiben der Hitzelberger und deren Mandantin seit bereits 7 Monaten verweigert und vereitelt worden.

Einer Vielzahl von Personen und Helfern war es zuvor gelungen, zwischen 2010 und 2012 nach zuvor fast siebenjähriger Bindungszerstörung und Kindesentzug, über 94 Treffen und wöchentliche Kontakte die Schäden aufzufangen, eine Bindung zwischen Vater und Kind herzustellen und Vertrauen zu schaffen.

Im Protokoll der Richterin Treu hierzu heißt es:

„Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könnte.

Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.

Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen und dass das Verhalten der Eltern in den vergangenen Jahren zu keiner Veränderung der Situation geführt habe, so dass eine Verhaltensänderung nach wie vor auf beiden Seiten angezeigt sei.

….Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung beim (Kind) fatal ist, wenn (es) väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

Rechtsanwältin Dr. Hitzelberger erklärte nach Rücksprache mit der Mutter, dass Bereitschaft bestehe, den Umgang beim Kinderschutzbund im Beisein von Frau Kleylein-Gerlich wieder aufzunehmen, auch wenn das Gutachten noch nicht vorliege.

Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“…“

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Infolge und trotz dieser alarmierenden Gefährdung für das Kind hat die vorgeblich hier Geschädigte im Zusammenwirken mit ihrer Mandantin, der Kindsmutter infolge die Kontaktanbahnung über die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zielgerichtet verhindert.

Stattdessen wurde infolge Anfang Januar 2013 von Hitzelberger ein Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu eingereicht, der im Ergebnis dazu führte, dass bis heute, aktuell 32 Monate !, keinerlei Kontakt zwischen Vater und Kind besteht, ich als Vater mein Kind seit 32 Monaten nicht gesehen habe und die Schäden auch für das Kind vertieft, manifestiert und in asozialster Form fortgesetzt wurden.

Dieser Sachverhalt ist u.a. Inhalt meines Blogs, um aufzuzeigen, wie bei den Justizbehörden Würzburg Kindesentfremdung wider besseres Wissen und zum Schaden des Kindes fortgeführt wird, wie Männer und Väter wie selbstverständlich diskriminiert und auflaufen gelassen werden und wie gegen Unredlichkeit, rechtsfremde Motive und asoziales Verhalten von alleinsorgeberechtigten Kindsmüttern nichts unternommen wird.

Mein Fall unterscheidet sich insoweit nur von anderen zahllosen ähnlichen Schicksalen, weil ich auch nach 11 Jahren weiter eine Geltendmachung und Aufklärung dieses organisierten Justizversagens betreibe. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass es für mich als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg unfassbar ist, welche Straftaten im Amt, welche Rechtsverweigerung und welche Unredlichkeit bei der Würzburger Justiz möglich sind.

Dass diese Geltendmachungen durchaus unter Gefahr für Leib und Leben und für die eigene Freiheit geschehen, ist bekannt. Die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt – als solche angezeigt – auf Betreiben der Beschuldigten insbesondere Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Norbert Baumann, Thomas Schepping und Roland Stockmann, die bis auf letzteren weiter ungehindert bei den Justizbehörden Würzburg tätig und teilweise in Führungsposition sind, ist ebenfalls Inhalt meines Blogs.

Es ist somit belegt, dass es keinesfalls – wie die Staatsanwaltschaft ins Blaue hinein fabuliert – um die Kundgabe einer „Mißachtung“ oder um für Beleidigung qualifizierende „Schmähkritik“ gegenüber der vorgeblich Geschädigten Hitzelberger geht sondern um nicht weniger als um sachbezogenen Geltenmachung eines Justizskandals um meine Person als Vater und Antragsteller und um institutionalisiert beförderten psychischen Kindesmißbrauch.

Das Bundesverfassungsgericht führt in seinem Beschluss zur Qualifizierung als Schmähkritik weiter aus:

„Das Bundesverfassungsgericht hat diesen in der Fachgerichtsbarkeit entwickelten Begriff wegen seines die Meinungsfreiheit verdrängenden Effekts eng definiert. Danach macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Nur dann kann ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden. Aus diesem Grund wird Schmähkritik bei Äußerungen zu Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt bleiben.“

Es handelt sich hier erkennbar nicht um eine Privatfehde sondern auch um die Aufklärung, inwieweit Rechtsanwälte/Rechsanwältinnen – in Würzburg unter Verletzung des selbst verordnenen Leitbildes und Verhaltenskodex, der im Internet nachzulesen ist – sich völlig inkompetent, unsachlich, provozierend und kindeswohlschädigend in sensible Paar- und Elternkonflikte einmischen, Öl ins Feuer gießen und schwerste Folgeschäden verschulden.

Es ist hierbei völlig egal, ob die Betreffende im Einzelfall hier Hitzelberger, Schäfer, Auffermann oder sonstwie heißt, es geht um konkretes Verhalten, konkrete Äußerungen und konkrete Folgen!

Hätte die Staatsanwaltschaft Würzburg hier auch nur im Entferntesten die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Abwägung unternommen anstatt ins Blaue hinein auf Betreiben eines vorgeblichen weiblichen Opfers und einer Juristin einen männlichen „Täter“ anklagen zu wollen, wäre sie auch auf folgenden Wortlaut im Urteil des Bundesverfassungsgerichts gestoßen:

„Voraussetzung jeder rechtlichen Würdigung von Äußerungen ist jedoch, dass ihr Sinn zutreffend erfasst worden ist. Ein Verstoß gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit liegt vor, wenn ein Gericht bei mehrdeutigen Äußerungen die zur Verurteilung führende Bedeutung zugrunde legt, ohne vorher die anderen möglichen Deutungen mit schlüssigen Gründen ausgeschlossen zu haben.“

Diese Anklage hier ist somit – angesichts des Vorgeschehens und der Lebenswirklichkeit – nicht nur eine Anmaßung, Unverschämtheit und Zumutung sondern verletzt auch das Grundrecht der Meinungsfreiheit meiner Person, baut implizit eine Drohkulisse auf, um meine Äußerungsrecht und meine Meinungsfreiheit zu untergraben, mich als Geschädigten und Opfer der Justiz und der Kindsmutter/Juristin mundtot zu machen.

Die vorgebliche Geschädigte Hitzelberger, die sich hier als „Opfer“ darzustellen versucht, ist eine kalte Erfüllungsgehilfin und hat – nachweislich Beweisvortrag in diesem Blog – seit März 2012 massivste Schäden und eine kindeswohlzerstörende Ausgrenzung zu verantworten. Dass dies mit Vorsatz geschah, belegt die folgende beispielhafte Passage aus einem ihrer endlosen entwertenden Schriftsätze vom 10.12.2012, Az. 2 F 1869/12. Kurz zuvor hatte sie noch versucht, unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erwirken. Vollstreckbare und rechtsgültige Gerichtsbeschlüsse missachtet Hitzelberger offenkundig selbstherrlich und standeswidrig und befördert ebensolches Verhalten bei ihrer Mandantin.

Sie erwidert hier dem Familiengericht:

„…Soweit das Gericht darauf verweist, dass das Kind ein Recht habe, eine eigene Beziehung zu seinem Vater aufzubauen, so ist dies grundsätzlich richtig, verkennt aber völlig, dass der Verfahrenspfleger (….Anm. von mir: der Verfahrenspfleger wurde erst im Juni 2012, nachdem die Kontakte verweigert wurden, eingesetzt, kann also absolut nichts hierzu aussagen…) ebenfalls ausgesagt hat, dass sich in den bis dahin stattgefundenen 95 Umgangsterminen keine Beziehung zwischen Vater und Kind aufgebaut habe.

Wenn eine solche über 2 ½ Jahre trotz regelmäßigen Umgangs nicht aufgebaut werden konnte, ist nicht nachzuvollziehen, weshalb nunmehr mit einer einstweiligen Anordnung eine solche Beziehung mit Gewalt erzwungen werden soll, wenn das Kind dies ganz offensichtlich derzeit auch nicht wünscht. Der Vater hatte seine Chance.“

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Eine derart dumme und schwachsinnige Aussage ist nicht nur einer sog. Fachanwältin für Familienrecht unwürdig, sie ist schlichtweg perfide und anmaßend und offenbart das völlige Fehlen von Empathie und Einfühlungsvermögen.

Aufgrund der Schädigungen durch Hitzelberger wurde von mir bereits 2012 eine Zivilklage auf Unterlassung eingereicht, eine Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer als auch wiederholt Beschwerde beim Anwaltsverein Würzburg, der mein Vorbringen nicht einmal beantwortet hat.

Im Verhaltenskodex dieses Anwaltsvereins Würzburg heißt es u.a.:

„Herabsetzende Äußerungen über den anderen Elternteil unterbleiben.“

Im „Leitbild“ des Anwaltsvereins Würzburg wird unter anderem auf die zwingende Notwendigkeit von Beratungen verwiesen, die sich – Zitat: „innerhalb von 14 Tagen“ an einen „fehlgeschlagenen Einigungsversuch“ anschließen sollen.

Zitat:
„Die Eltern verpflichten sich, hieran teilzunehmen und setzen sich für einen kurzfristigen Beratungstermin ein.“

Die Tatausführende Hitzelberger wurde hingegen von der Mandantin Neubert im März 2012 hinzugezogen, um explizit die von der Richterin Treu bereits im Dezember 2011 auferlegten Beratungstermine bei der Mediatorin Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratungsstelle, zu vereiteln und zu verhindern.

Da hierzu keine sachlichen Gründe anzuführen sind, schützte die Kindsmutter Neubert zunächst „psychische Probleme“ ihrerseits (Anwaltsschreiben Rothenbucher 03.01.2012) vor, worauf die Richterin ihr zugestandt, dass zunächst Einzelgespräche durchgeführt werden. Als sie auch diese Einzeltermine nach zwei Gesprächen verweigerte, wurde die Entwertungsmaschinerie gegen mich durch die willige Erfüllungsgehilfin Hitzelberger angestoßen.

Als alles nicht fruchtete, wurde eine Befangenheitsantrag gegen die Richterin eingereicht, wurde die Kanzleiadresse aufgegeben, um unterzutauchen – faktische Kindesentführung – und letztlich durch völlige Verweigerung jeglicher Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin der heutige rechtsfreie Zustand geschaffen.

Seit Einreichung des Befangenheitsantrags, der die Richterin Treu bis Mai 2012 – Abweisung des Antrags in zweiter Instanz durch die Vorsitzende Richterin Ott, OLG Bamberg – handlungsunfähig machte, betreibt diese eine komplette Rechtsverweigerung: meine Anträge werden nicht bearbeitet und nicht beantwortet, es wird nicht terminiert, es werden keine Zwangsmittel und keine Zwangshaft angedroht. Als ich im Januar 2014 einen Münchner Fachanwalt mit Mandat betraue, wird der Antrag auf Kostenübernahme der Folgen des Umgangsboykotts wieder nicht beantwortet oder bearbeitet. Außerdem wird meinem Anwalt über ein halbes Jahr die Akteneinsicht verweigert, was letztlich dazu führt, dass er im Juli 2014 das Mandat wieder niederlegt.

Zu erwähnen ist noch ein Urteil des OLG Köln vom Dezember 2014:

In einer Talksendung im TV hat der Journalist Schumacher über den Linken-Politiker Dehm gesagt, dieser habe „offiziell einen an der Waffel“ und sei „echtń Borderliner“.

Auch dies ist in Anlehnung an das Bundesverfassungsgericht nicht strafbar sondern trägt laut OLG zur Meinungsbildung bei.

Hinzu kam hier aber noch etwas anderes, Zitat Pressebericht SZ: „Überspitzt sei Schumachers Kritik gewesen, schrieb das Gericht, und polemisch auch. Aber Dehm sei Politiker und neige selbst zu derartigen Attacken. Darum müsse er sich solche Kritik gefallen lassen. Es ist also nicht nur entscheidend, wo man lästert – sondern auch, über wen.

Wenn nun eine sog. Familienrechtsanwältin Hitzelberger – die ihrerseits in einem hochsensiblen Kindschaftskonflikt vor keiner Beleidigung, dumpfen Attacke und Entwertung zurückschreckt sondern permanent mit dem rhetorischen Baseballschläger versucht, ihren Willen auch gegen ein Gericht durchzusetzen – glaubt, Formulierungen eines geschädigten Vaters wie die hier perfiderweise zur Anklage gebrachten, seien nicht hinnehmbar sondern auch noch „strafbar“, dann zeigt auch das nur, welches elitäre und asoziale Gedankengut hier Maßstab zu sein scheint.

Um die ganze Zielsetzung und die Mittel, die hinter dem Agieren der Kindsmutter stehen und den Missbrauch der Justiz zur Erzwingung von persönlichen asozialen Zielen aufzuzeigen, ein Zitat aus einem Schreiben des Großvaters des Kindes, Willy Neubert, vom 12.03.2012 – zu einem Zeitpunkt also, an dem die Kontakte stattfanden – an den damaligen Direktor des Amtsgerichts und Dienstvorgesetzten der Richterin Treu.

„….Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse.

Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic!) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe. Die o.g. Email des Herrn Deeg und seine Aussage, dass die Vergangenheit nie erledigt sei, war Frau Treu zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Obige Vorgehensweise hat dazu geführt, dass der Zerstörungskrieg gegen meine Tochter wieder begonnen hat und die zumindest teilweise eingekehrte Ruhe nicht mehr gegeben ist. Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…..

Amtsgerichtsdirektor Stockmann lässt Willy Neubert mit Schreiben vom 14. März 2012 wissen, dass er das Schreiben zur Kenntnisnahme an die zuständige Richterin weitergeleitet hat und schreibt:

“Ich bin mir sicher, dass sie ihre Argumentation nicht unberücksichtigt lassen wird.“

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Über die tatsächlichen Geschehnisse zwischen 2003 und 2012 informiert dieser Blog. Was der Täter Willy Neubert als Phase der Ruhe bezeichnete, war für mich eine Lebenszerstörung, die 2009 darin gipfelte, dass die Justiz Würzburg mich letztlich ursächlich des Verhaltens der Kerstin Neubert mittels eines Fehlgutachtens dauerhaft in die Psychiatrie sperren wollten und zehn Monate Freiheitsberaubung erfolgten, für die bis heute kein Cent Entschädigung gezahlt wurde.

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65 Gedanken zu „Eine Täterin will Opfer sein: sogenannte Familienrechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – öffentliche Verhandlung am 04.02.2015

  1. „Vater, Freund, Onkel? Viele Väter in Patchwork-Familien leiden unter den Rollen, die sie erfüllen wollen. Experten beobachten ein erhöhtes Risiko für psychische Probleme und Depressionen.“…..

    ….“Die Gefahr für Stressreaktionen und Depressionen ist noch größer, wenn ein Vater in einer neuen Patchwork-Konstellation lebt, seine leiblichen Kinder aber nicht bei ihm wohnen. Oft haben Väter dann Schuldgefühle, weil sie mehr Zeit mit den jüngeren Kindern verbringen als mit ihren älteren… „

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/depressionen-ueberforderte-patchwork-vaeter-1.2337466

    Das stimmt. Es war mir nur mit erheblichen Verdrängungsleistungen möglich, 2005/2006 mit den zwei Kindern meiner damaligen Freundin (deren zwangsgetrennter Vater sie die Hälfte der Zeit betreute) auch nur den „rollentypischen“ männlichen Erwachsenenpart zu geben, während mein eigenes Kind seit Dezember 2003 durch Verschulden der Justiz Würzburg ohne jeden Kontakt zu mir aufwuchs.

    (Auch die Wohnung dieser Freundin wurde Februar 2006 ohne Vorliegen einer hierfür nachvollziehbaren Straftat und unter Verstoß von Art. 13 GG, der erhöhte Anforderungen an die Durchsuchung bei „unbeteiligten Dritten‘ stellt, auf Betreiben der Staatsanwältin Drescher (Bild unten), Würzburg, „durchsucht“ – ein Event auch für die Kinder. Wie gesagt: hier ist lange ein Untersuchungsausschuss angezeigt…..)

    • (Auch die Wohnung dieser Freundin wurde Februar 2006 ohne Vorliegen einer hierfür nachvollziehbaren Straftat und unter Verstoß von Art. 13 GG, der erhöhte Anforderungen an die Durchsuchung bei “unbeteiligten Dritten’ stellt, auf Betreiben der Staatsanwältin Drescher, Würzburg, “durchsucht” – ein Event auch für die Kinder. Wie gesagt: hier ist lange ein Untersuchungsausschuss angezeigt…..)…….
      das bedeutet doch, dass man Freunde, Verwandte, Helfer, Unterstützer in Gefahr bringt, durch Willkür kriminalisiert zu werden. Wird dann auch die Bäckerei, Supermarkt, usw. durchsucht um Hilfe, Sympathie auszuschließen und Existenzmöglichkeiten einzuschränken?
      Wir fragen uns, wie die mitlesenden ‚offiziellen‘ Personen ihr Nichtstun = Strafvereitelung im Amt legalisieren können?
      PS dazu gab es gestern in einem Bericht zu den Atomklagen auf Schadenersatz (kontraste?) was interessantes – da hat ein führender Bürokrat in Abstimmung mit Politik beschlossen, dass die den Beschwerdebrief der internen Abteilung die damit vor dem geplanten Vorgehen warnte, ‚einfach liest und dann wegwirft‘. Nun klagt die Atomindustrie auf Hunderte von Millionen Schadenersatz, genau wie es die interne Abteilung vorhergesagt hatte. Doch das interessiert nicht – nicht mal die Straftat des ‚wegwerfens‘ (StGB §274 Unterdrückung von Dokumenten ….bis zu 5 Jahre) durch die Presse nun weit verbreitet.

      • ….“das bedeutet doch, dass man Freunde, Verwandte, Helfer, Unterstützer in Gefahr bringt, durch Willkür kriminalisiert zu werden.“…

        Natürlich. Weiteres Beispiel:

        Dem Stuttgarter Hauptkommissar Michael S., den ich seit 1987 – Ausbildung Bepo Lahr – kenne, wurde am Telefon mit „Disziplinarverfahren“ und Strafverfolgung wegen „Strafvereitelung im Amt“ gedroht, Juni 2006, Würzburger Staatsanwalt Thomas Trapp. Dieser Trapp wurde trotz seines offenkundig völlig absurden rechtsfernen Vorgehens und der weiter zu klärenden Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt mittlerweile zum „Oberstaatsanwalt“ befördert.

        Seine Kadavertreue beim Weisungsgeber Lückemann – mittlerweile OLG-Präsident – hat er ja bewiesen….und darauf kommt es offenkundig an bei dieser Fassaden- und Popanzjustiz!

      • befördert…..
        das Allheilmittel um Versager aus der Abteilung loszuwerden, statt sie einfach rauszuwerfen. Denn oben ziehen die nur weitere ihrer Sorte nach. Und alle gehören dann zur großen Kameradenfamilie deren einzige Feinde die Menschen und Grundgesetz sind (noch).
        PS dazu gibt es auch bei ihnen vermutlich auch Unterstützungsangebote von Personen die nicht einzuordnen sind – heute morgen: Anruf, Nachname genant, von einer Organisation die helfen will (Name auf Nachfrage nicht genannt), wollte jemanden als Helfer vorbeischicken, und von betreut werden geredet – hat die Ablehnung einer Betreuung und den Wunsch nach Klärung vor einem Besuch als unzumutbare Bedingung bezeichnet und aufgehört – Anruf war anonym (drücken Wahlwiederholung brachte nichts).
        Das als Beispiel wie auch Vertrauen in Menschen uintergraben wird, indem man Maulwürfe vorbeischickt. Wie auch der Amtsarzt der über alles informiert war und doch nichts tat – http://wp.me/P4HZVX-dm hier dokumentiert – und dann unterstellt man vermutlich Psychosen usw. 😉

  2. Nun finde auch ich ein wenig Zeit, meine Eindrücke von dieser Veranstaltung, die sich Gerichtsverfahren nannte, ins Netz zu stellen. Ich war nun mal live dabei.
    Ich habe, wie viele sicherlich auch, eine recht differenzierte Sicht auf die Dinge, die am Mittwoch verhandelt worden sind. Ich schrieb schon an anderer Stelle, dass die „Drecksau“ nun mal nicht nötig gewesen wäre. Warum und wieso sie in den Schriftsatz gekommen ist, ist für mich menschlich verständlich. Aber sei es drum, das ist nicht Gegenstand meiner Anmerkungen.

    Lieber Martin, leider verlierst Du Dich mit Deinen Emotionen – 100% nachvollziehbar – in Dinge, die für dieses Verfahren nicht relevant sind. Grundsätzlich hat somit der „Richter“ Behl nun mal recht. Aber ich stelle den Richter schon in Anführungsstrichen. Da gab es mindestens 2 Punkte, wo ich an Deiner Stelle „ausgerastet“ wäre. Und damit meine ich kein Ausrasten im Wortsinne, sondern eher verfahrenstechnisch. Die Juristen nennen das dann Konfliktverteidigung.

    1. Wenn ein Richter wörtlich sagt, dass ihn ein Urteil des BGH/BVerfG (zunächst einmal) nicht interessiert, wäre für mich an dieser Stelle das Verfahren u.U. mit einem Befangenheitsantrag vorbei. Auf mein deutliches Räuspern aus dem Zuschauerraum bekam er dann noch die Kurve und verlor sich in Erklärungen über die richterliche Unabhängigkeit. Aber meine Meinung ist: An dieser Stelle müsste eingegriffen werden.

    2. Sich die Krone aufgesetzt hat sich der Richter mit einem Verhalten, dass man in Geschichtsdokumentationen über den Volksgerichtshof kennt. Sicher nicht 100% deckungsgleich mit diesem Herrn Freisler. Ich räume ein, da war es noch um ein Vielfaches willkürlicher, herabsetzender … . Aber grundsätzlich hat ein Richter, seien die Einlassungen noch so dumm oder sonst etwas, nicht schreiend zumindest deutlich die Stimme erhöhend, mit dem Finger auf den Angeklagten zeigend, sich aus seinem Sessel erhebend, dem Angeklagten den Mund zu verbieten. Kein Mensch kann ewig reden, auch Du nicht. Zu Not kann er ruhig danach beschließen, sich mit Deinen Einlassungen nicht zu beschäftigen. Aber ohne das (erneut) Beleidigungen gefallen wären, gleich mit Ordnungsstrafen zu drohen. Naja, er scheint dieses Macht Instrument dringend zu brauchen. Intellektuelle Auseinandersetzungen scheinen ihm fremd zu sein. Ich wäre an Deiner Stelle aufgestanden, hätte den Saal mit folgendem Hinweis verlassen:
    „Herr Vorsitzender, wenn Sie sich beruhigt haben, habe ich einen unaufschiebbaren Antrag zu stellen.“

    Leider warst Du unverteidigt und Dir haben Deine Emotionen einen gehörigen Streich gespielt. Sonst hättest Du zusätzlich zu der Eierei um den Schriftsatz (Fax und nachträglich per Post) noch ein paar andere Dinge ansprechen können. Ich will das an dieser Stelle mal kurz zusammenfassen.

    Wie man unschwer hören konnte, bist du Schwabe. Da liegt es wohl mehr als fern, das der Ausdruck „Watschn“, der nachweisbar aus dem bajuwarischen und nicht alemannischen Sprachraum kommt, von Dir so wörtlich gebraucht worden ist. Wie wäre es mit einem Beweisantrag dazu, zur Not ein Gutachten durch einen Sprachwissenschaftler. 😉
    Und wenn die liebe Zeugin (Opfer) als Partei mitschreiben muss, um Deine bedrohlichen und herabsetzenden Äußerungen zu dokumentieren, war es wohl um das Sitzungshausrecht der damaligen Vorsitzenden schlecht bestellt. Wenn diese Vorsitzende es nicht für nötig befunden hatte, einzugreifen, kann es wohl nicht so schlimm gewesen sein. Diese Vorsitzende gehört als Zeugin in dieses Verfahren! Und Herr Vorsitzender Behl, entscheiden Sie über den Beweisantrag, diese Zeugin zu hören. Aber hurtig, um eine Rüge, … zu Vermeiden. Mir auch ein Rätsel, warum nicht die gesamte Akte des damaligen Verfahrens mit dem Protokoll des Termins beigezogen wurde. Nicht selektiv ein Schriftsatz belegt eine etwaige Beleidung, sondern die ganze Akte entkräftet dies vielleicht auch. An diese Stelle gehören saubere Beweisanträge und wenn Herr „Richter“ nicht drüber entscheidet, … .

    An dieser Stelle will ich Schluss machen und einfach nur meine Eindrücke so stehen lassen. Mögen vielleicht andere den Gang des Verfahrens beurteilen.

    • @ Reinhard A. Schulz

      Ich war bereits auf den Weg mit zur Gerichtsverhandlung, aber dann kam in letzter Sekunde leider etwas dazwischen. Zitat: „Wenn ein Richter wörtlich sagt, dass ihn ein Urteil des BGH/BVerfG (zunächst einmal) nicht interessiert, wäre für mich an dieser Stelle das Verfahren u.U. mit einem Befangenheitsantrag vorbei.“

      AUWEIAAAAH !!! Strate nennt es – Alzheimer – wenn man BGH/BVerfG Beschlüsse (so einfach) vergisst!

      Richter Behl. Zitat: „Intellektuelle Auseinandersetzungen scheinen ihm fremd zu sein. Ich wäre an Deiner Stelle aufgestanden, hätte den Saal mit folgendem Hinweis verlassen.“ Einen Hinweis auf die Brainstrukturen von Richter Behl (NeuroScience), erspare ich mir hier: Amygdala und Co.

      Wichtig ist jedoch das Verständnis dichotomer Systeme. Noch wichtiger, dem limbischen System des Gegenübers keine Chance – kein Futter – zu geben.

      SCHÖNE Worte sind N I C H T wahr!
      WAHRE Worte sind N I C H T schön!

      (Shui Xiang Shang Ti -谁像上帝)

      Beleidigung vom Feinsten.

      Fall Anita. Verheiratet Kind. Der Mann, der angebliche Täter. Alltagskonflikte. Der einzig leidtragende – das Kind. Anita jammerte im Internet und fand dort (dichotome) Tröster: „die arme Anita.“

      Zufällig interessierte sich auch eine Psychoanalytikerin für den Fall. Mischte sich ein. CitiSite – alias Kernie – kam kurz später dazu. Es gibt Härtefälle – analog vor Gericht – wo man es mit einer Horde strohdummer, limbisch agierender Protagonisten zu tun hat: dichotomer Sumpf – oft 10 gegen einen. Im Anita Fall liessen uns die Anita-Verteidiger jedoch keine Wahl – einsichtsunfähig – ergo textete Miss Psychoanalytikerin in Deutsch.

      Wahre Un-Worte. Öffentlich:

      Ich gab der Anita in ihrem anderen Thread einen Rat, der ihr WIRKLICH helfen könnte: Oh, ja ! Da hab ich doch den tollsten Rat schlechthin: Guck in den Spiegel, blick Dich an ! Sage zu Dir selbst, daß Du ein dummes, verzogenes, rücksichtsloses Luder bist. Sieh Dich wieder an und wiederhole die Selbstbeschimpfung, bis Du das große Flennen bekommst. Paar Tage später bist Du geheilt. Garantiert. Das meine ich auch so, denn es hat schon bei anderen Wunder gewirkt.

      Übrigens, irgendeine Taste klemmt bei Dir. Trotzköpfigkeit würde ich zwar nicht als eigenständige, psychische Erkrankung werten, aber mit – Rechthaberei – verbunden kann sie zu echten Problemen für andere werden.

      @Kernie : Meintest Du „widersprechen“ ?

      http://canoo.net/blog/2008/12/22/warum-widerspruch-nicht-wiederspruch-ist/

      Inhaltlich dazu: Wenn sich mehrere Rechthaberische zu einer Gruppe zusammen gefunden haben, sollte man sie im Interesse der Selbstfindung und des „Beschnupperns“ alleine lassen. Irgendwann pinkeln sie sich dann schon noch gegenseitig ans Bein wie die Hunde. Zwar merken sie dadurch oft erst spät die Korrektheit der Äußerungen anderer, die ihnen nicht durch falschen Lob schaden, sondern durch Kritik helfen wollten, aber besser spät als nie!

      Das wird teuer: „Sage zu Dir selbst, daß Du ein dummes, verzogenes, rücksichtsloses Luder bist. Guck in den Spiegel.“ Vielleicht hätte Martin einen Spiegel dem Richter vorhalten sollen. Hier die Spiegel-Preisliste:

      Leck mich doch! 300 Euro. Dumme Kuh! 300 Euro. Du armes Schwein! 350 Euro. Du blödes Schwein! 475 Euro. Asozialer! 550 Euro. Du Holzkopf! 750 Euro. Bei dir piept’s wohl! 750 Euro. Sie sind ja krankhaft dienstgeil! 800 Euro. Kasperleverein! 1000 Euro. Du Wichser! 1000 Euro. Trottel in Uniform! 1500 Euro. Du Schlampe! 1900 Euro. Fieses Miststück! 2500 Euro. Alte Sau! 2500 Euro.

      Du bist Deutschland 6000 Euro
      Typisch Beamter 9000 Euro

      Ich werde Ihnen Vernunft nicht beibringen, um mich nicht wegen Beamtenbestechung strafbar zu machen. Ein guter Anwalt kennt das Gesetz, ein großartiger Anwalt kennt den Richter. In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger). Wenn Richter Witze machen, nennen sie das Urteil.

    • Lieber Reinhard,

      danke für Deine Ausführungen, die ich auch mal so stehen lasse. Bin schon wieder auf dem Sprung.

      Nur kurz ein Punkt: dass ich den Ausdruck „Watschen“ benutzt habe, kann ich 100prozentig ausschließen! Das habe ich auch so direkt angemerkt, worauf Richter Behl mir mit Handbewegung kurz zeigte, dass ich nicht dran sei. Gehört hat er es. Danach wurde vertagt, auch dieser Punkt wurde nicht angesprochen.

      Aufgefallen ist mit jedoch folgender Widerspruch:

      Die „Zeugin“ Hitzelberger, die ja doch gewissen Belastungseifer zeigte, wollte glauben machen, sie sei durch mich in der Verhandlung Familiengericht am 13.09.13 so „eingeschüchtert“ gewesen, so dass sie sich quasi nicht mehr „getraut“ habe, etwas zu sagen. Sie habe deshalb (!) auch nichts mehr gesagt.

      Im Strafbefehl hingegen steht, sie habe „sich nicht beeindrucken lassen“ sondern mich gar aufgefordert, „ruhig so weiterzumachen“….ja, was denn nun!? Es konnte sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen….

      Und was Ausrasten angeht: ihr Kollege Schäfer, Rechtsanwalt, wollte in Verhandlung vor dem Zivilgericht im April 2014, als er ihre Unterlassungsklage durchzwang, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen.

      Solche Drohkulissen passen ganz und gar nicht zu der Ehrenkäsigkeit, die diese Leute an den Tag legen, wenn sie verbal (!) angegangen werden und ihnen mal jemand aufzeigt, was für einen ungeheuren Mist sie gebaut haben und dass sie sich ohne Faktenkenntnis in sensible Dinge einmischen.

      Und: ein Richter Behl ist mir persönlich lieber als all die Wadenbeißer, charakterlosen Intriganten und Lügner, die vorneherum lächeln und hintenherum versuchen, Dich zu vernichten. Die Taktiken von Karrieristen ohne Integrität wie z.B. Staatsanwalt Thomas Trapp oder Direktor des AG a.D. Roland Stockmann.

      So, muss jetzt zum Sport! Später mehr.

      • … und dass sie sich ohne Faktenkenntnis in sensible Dinge einmischen. Und: ein Richter Behl ist mir persönlich lieber als all die Wadenbeißer, charakterlosen Intriganten und Lügner, die vorneherum lächeln und hintenherum versuchen, Dich zu vernichten.

        Bingo. Man weiss, mit wem man es tun hat. Beim Beck Blog verlinkte irgend jemand meinen Psychopathen-Blog (machen nach aussen immer einen netten Eindruck) und sogar Prof. Müller mischte sich in die Diskussion ein.

        Wie vermerkt. Man sollte Profi sein, die Spielchen zu durchscheuen. Kein Laie versteht, was bei solchen Leuten abläuft. Auch gestandene Therapeuten, haben da ihre Probleme.

        Masterson (Preisklasse Kernberg): Der Borderline-Patient projiziert und manipuliert in so starker Weise, dass er den Therapeuten starken emotionalen Druck aussetzen kann. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Patient im Provozieren und Manipulieren geübt ist, wogegen der Therapeut im Gebrauch von dieser Mechanismen Amateur ist.

        Emotionaler Druck. Da kann es natürlich passieren, dass man unnette Worte gebraucht. Eine Patientin berichtete einmal: »Wolfi, heute in der Klapse (in der Therapy), schmiss der Therapeut Stühle durch die Gegend!“ Bordis ignorieren Fakten, so man irre wird!

        Die Drohgebärden der Täter sind demnach Projektionen – denn normalerweise müsste das Opfer zum Stuhl greifen. Kollege Schäfer, Rechtsanwalt, wollte in Verhandlung vor dem Zivilgericht im April 2014, als er ihre Unterlassungsklage durchzwang, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen.“

        Psychopathen dulden keinen Widerspruch, keine Fakten … sie agieren limbisch: „Klappe, was interessiert mich der Bundesgerichtshof!“

  3. Ich schätze mindestens 90 Tagessätze plus Prozesskosten. Das waren Beamte, die Sie beleidigt haben! Beamte sind die, die einen Extra-Paragrafen für Beamtenbeleidigung fordern. Wer vor Beamten nicht kriecht, wird mit aller Härte des Gesetzes bestraft.
    Ma gucken, ob ich irre…

    • Nein, das vorgebliche „Opfer“ hier ist die Rechtsanwältin, die hauptverantwortlich dafür ist, dass ich seit 32 Monaten mein Kind nicht gesehen habe, obwohl ein vollstreckbarer gerichtlicher Beschluss vorliegt und obwohl im Dezember 2012 in Verhandlung aufgezeigt wurde, welche Folgen die weitere Verhinderung der Kontakte hat.

      Es geht hier nicht um Tagessätze – es geht um psychischen Kindesmissbrauch, um massive Straftaten im Amt bei gleichzeitiger Rechtsverweigerung: Justizbehörden Würzburg.

      • Das gibt es nicht nur in Würzburg. Und ihre Probleme sind nicht die einzigen, die man/Frau haben kann.
        Sie sind verurteilt worden. Widerspruch zwecklos.
        Ich kenne das Muster der Beamten bei Beleidigung bis hin zum LG. Kein Anwalt= nix ändert sich! Schuldspruch bleibt erhalten, ungeachtet des Sachverhalts, der interessiert nicht. Mit Anwalt würds aber auch nicht besser werden.
        Bei mir (ich bin natürlich auch gefährliche LeuteInUniformBeleidigerin) wurde als straferschwerender Grund vom Revisionsgericht unbeanstandet „eine gewisse politische Dimension“ angeführt (zur Erklärung, ich habe mal aufm Rad ein Ärztelied geträllert, dort wird das Wort Nazi benutzt, ein „Nachbar“, ich wohnte nahe der Feuerwehr) weil ich angeblich einen Feuerwehrmann Nazi genannt hätte.
        Wenn man bei Gericht ratlos wird, weil der/die Angeklagte einfach bessere Argumente hat und eigentlich nix wirklich bewiesen werden kann, kommen formale Teicksereien ins Spiel. Das war bei mir dann beim LG so. So könnte ich etwa erfahren, dass eine Email die Schriftform nicht wahrt, u. A.
        Einmal verurteilt (Strafbefehl), immer verurteilt, oder glauben Sie ihre Ex ließe es sich gefallen, dass Sie als unbescholtener Bürger weiterleben? Oder dass Gericht was mit Gerechtigkeit zu tun hat?
        Bei Beleidigung sind die gnadenlos. Das gibt beförderungsfördernde Verurteilungen und Geld wird in die Gerichtskasse gespült, da sind die so geil drauf wie die Deutschen aufs Dschungelcamp!
        Sind Sie nun verurteilt worden? Hatten Sie einen Anwalt dabei?
        Ich für meinen Teil überlege, mich beim BVG zu beschweren, denn letztendlich ist es einfach krass, dass man für Verbreitung von Pornografie in Deutschland keine Strafe zu befürchten braucht, ja nicht einmal Ermittlungen, aber zum Straftäter wird, wenn man Beamten oder ihnen nahestehenden nicht freundlich bzw. unterwürfig genug begegnet. Das finde ich entartet.

      • Ich habe übrigens auch eine Vermutung, weshalb Beamte so scharf darauf sind, Beleidigungen anzuzeigen und abzuurteilen. Es gab ja sogar Forderungen der Polizeigewerkschaften, dafür (Beamtenbeleidigung) einen eigenen Parafraphen ins STGB zu schreiben.
        Aber das möchte ich nicht öffentlich ausbreiten. Weiß auch nicht warum, aber ich will nicht.
        Wenn meine Vermutung aber stimmt, dann (und jetzt DARF ich nicht mehr weiterschreiben, was ich denke, weil sonst Anzeige, Urteil, Sie kennen das Spiel ja. Und meine Mails werden übrigens eh mitgelesen, mein Telefon abgehört) aber wenn es stimmt, zeugt es eben nicht unbedingt von Nachweisbarkeit von Vorhandensein von Intelligenz. Eher von German Angst oder so.

      • Die Verhandlung gestern wurde nach 1 1/2 Stunden vertagt auf den 12.02., 08.30 Uhr.

        Es geht hier um einen Justizskandal, Kindsmissbrauch und Rechtsverweigerung.

        Der Antrag, die Familienrichterin Treu als Zeugin zu hören, ist gestellt.

        Werde über die Verhandlung und das „drumrum“ noch ausführlich berichten….

      • vertagt = mürbe machen
        Die Frage bleibt, wieso die nicht erkennen wollen/können, dass das nicht funktioniert. Vor allem weil man die Gesamtheit nicht ausblenden kann auch wenn man das will und völlig realitätsfern glaubt dass das doch funktioniert.
        Wiie sang ‚dat Nahles‘ – wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt…..
        und alles andere darf es nicht geben und gibt es auch nicht, basta.

        Viel Erfolg in der nächsten Runde. Denn die wissen genau, dass sie keine Chance haben.

      • Vertagt also.
        Schon ein Hammer, welcher Aufwand vom Gericht wegen Unfreundlich sein Betrieben wird.
        Pornos hingegen sind immer und überall zu sehen, obwohl deren Verbreitung durch bereits vorhandenen STGB Paragrafen verboten und strafbewährt ist. Diesbezüglich ist der einzige Aufwand, den Behörden im großen und ganzen leisten, das Onanieren, Relativieren und Verharmlosen.
        Ich wünsche Glück für den 12., aber mit Beleidigung haben sie einen der empfindlichsten Punkte der deutschen Behörden getroffen.
        Straflos beleidigen darf man nämlich nur den Bundespräsidenten Wullff. Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass Herr Diekmann für seine Rufmordkampagne, oder der Internetmob für sein Gehetze jemals offiziell gerügt oder gar bestraft worden wären oder dass Behörden dies überhaupt vorhätten.
        So doof das klingt, ich tippe in Ihrem Fall auf Verurteilung.

      • @5jahre…

        Nun ja, die Vertagung war eher eine Folge davon, dass sich der Sachverhalt nicht so einfach darstellen lässt, wie man es gerne hätte. Außerdem hatte Frau Hitzelberger ihre Akten nicht dabei….

        Richter Behl hat jedenfalls den Punkt erkannt, auf den es ankommt: bei derarten Konflikten werden Kinder geschädigt….und wenn über aktuell 32 Monate ein vollstreckbarer Beschluss auf Kontakte zum Kind trotz Wissens aller Beteiligten um diese Schäden nicht durchgesetzt wird, nicht einmal das, und die mittlerweile – Februar 2015 – letzte „Verhandlung“ Familiengericht im September 2013 war, dann wirft das Fragen auf!

        Mich „mürbe“ machen zu wollen, wäre ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen.

        Es war gestern einfach „Mittagszeit“….

        @tokchii

        Natürlich, es geht hier nicht um Strafverfolgung – es geht um Macht. Und so ist das auch benannt.

        Was die „alltäglichen“ Entwertungen von Medien und Statusträgerm angeht, braucht man nicht Wulff als Beispiel anzuführen.

        Die „Rufmordkampagne“ der Mainpost (auf Zuruf der StA) gegen mich beinhaltete u.a. diese entwertend- kriminalisierenden, „tendenziösen“ und grob falschen Schlagzeilen:

        „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“, 2005

        „Intime Fotos der Ex verbreitet, 2007

        „Ex-Polizist droht mit Amoklauf“, 2009

        All das identifizierend und als Marktschreier dieser Justiz, über deren massive Rechtsverweigerung, die Folgen (!) und Straftaten im Amt wiederum nicht berichtet wird….weshalb es ja nun u.a. dieses Blogs bedarf.

      • Nun ja, die Vertagung war eher eine Folge davon, dass sich der Sachverhalt nicht so einfach darstellen lässt, wie man es gerne hätte…..

        das ist halt das Grundproblem

        Außerdem hatte Frau Hitzelberger ihre Akten nicht dabei….

        Wie bitte?! Das bedeutet doch auch unvorbereitet?! Denn wir alle können bei Kunden (IT Bereich) alles aus dem Gedächtnis zitieren – das ist normal und Grundvoraussetzung. Auch um dem Kunden zu zeigen, dass man ihn ernst nimmt, sich vorbereitet hat. Und so schlampert läuft man vor Gericht auf? Oder ist das nur ein unbewusstes Zeichen für ….du bist so unwichtig, da brauche ich keine Akten… oder …..ich weiß dass ich Mist baue, also befasse ich mich lieber nicht damit und fasse nicht mal die Akten an…
        Kann man da nicht sagen ‚die Gegenseite gilt als nicht erschienen‘?

        Richter Behl hat jedenfalls den Punkt erkannt, auf den es ankommt: bei derarten Konflikten werden Kinder geschädigt….

        das verspricht dann interessant zu werden – oder wurden die Akten erst nach dieser Richtungsanzeige ‚vergessen‘?

        Es war gestern einfach “Mittagszeit”….

        Wieso erinnert einem das an das königlich bayrische Amtsgericht?
        Aber ging auch nicht anders, die Gegenseite hatte keine Akten, also kein Wissen, da kann man das Essen nicht so sinnlos kalt werden lassen.

      • Nun ja, die Akten des Familienrechtsverfahrens waren ihr „zu schwer“, da umfangreich….Hitzelberger war als Zeugin nur kurz im Saal, die vorherige (einstündige? …verliere bei sowas immer mein Zeitgefühl) Debatte hat sie nur über Dritte mitbekommen.

        Die Kanzlei von Hitzelberger ist Luftlinie 500m vom Gericht entfernt. Mein Anfahrtsweg waren 160km von Stuttgart.

        Es geht im Kern zur „Anklage“ um zwei Fragen:

        Unter welchen Umständen habe ich das Schreiben mit der einen Schmähung unbeabsichtigt September 2013 versandt? Es muss Absicht nachgewiesen werden, da es – auch das hat Behl eingeräumt – eine „fahrlässige Beleidigung“ nicht gibt.

        Und ist zweitens die Aussage „asozial“ und „dumm“ in diesem Zusammenhang mit Verhalten in einem hochsensiblen Kindschaftskonflikt – das mit asozial und dumm von mir als Vater noch zurückhaltend umschrieben ist für das Ausmaß, mit dem mein Kind und ich geschädigt werden – eine strafbare Schmähkritik, die nicht mehr unter die Meinungsfreiheit nach Auslegung des BVerfG fällt und nicht mehr die „Sache“ sondern die „Mißachtung“ des Gegenübers zum Zweck hat….?

        Ich sage: NEIN!

        Es gibt noch einen weiteren Aspekt, die öffentliche Wahrnehmung….“politische und öffentliche Willensbildung“ in Zusammenhang mit Sachverhalt, in meinem Fall die Entrechtugn von Vätern/Umgangsboykott/Grenzen der Konfliktvertretung von Anwälten bei Kindesschädigung etc…

        Hier skizziert in einem mit gestern zugegangenen Urteil im Zusammenhang mit „Beleidigung“ beim Job-Center:

        http://altonabloggt.com/2015/01/29/die-anzeige-der-arge-wegen-verleugnung-heute-kam-der-beschluss-des-amtsgerichts-hamburg-wandsbek/

        Bemerkenswert!!

      • Als „Vorgebliche ‚Opfer'“ ggü. dem Münchner Staatsanwalt Ralph Alt versuchten vor ca. 15 Jahren die aus den offenkundigen niedrigsten JauchefaßHarlesKapitalverbrecherVereitelungsgründen vor 22 Jahren im Schuljahr ’92/’93 ohne eine einzige Anhörung mit jeweils doppeltem Vorsatz völlig heimtückisch mich eiskaltstellenden Münchner Städt. Personalverwaltungsjuristen Christian Ude, Angelika und Wilfried Blume-Beyerle, Karlheinz Leonti, Bernhard Lunkenheimer, Raimund Porsche eine Beleidigungsverurteilung.
        Richter Behl kann nur mit der Freispruchsabsicht eine offensichtliche tatsachenverdrehende juristische Veranstaltung führen.

    • ganz kurz:

      90 Tgs. für ein Strafantragsdelikt wie Beleidigung???!!!

      Da müssten manch Kontrahenten von mir schon längst in der Sicherungsverwahrung schmoren.

  4. Hinweis: de wurde im MDR Sendung exakt heute Abend 20/15 verkündet dass es um Familiengutachten geht und das davon jedes zweite falsch ist.

    Anm. kommt dann noch die Verweigerungshaltung dazu, die von Gerichten ignoriert und so unterstützt wird, dann würden wir als Kaufleute sagen, dass diese ‚Branche‘ abgewickelt werden kann, weil sie nur eine Alibifunktion hat und zur Beschäftigungstherapie dient. Und wie heir für uns erkennbar zur Drnagsalierung statt zur Klärung.

  5. Die beste Alternative anstelle einer Begutachtung im Familienrecht die es dem Richter ermöglicht, Zeit zu sparen ist unseres Erachtens den folgenden (sinngemässen) Beschluss zu fassen:

    ▶ Den Eltern wird vom Gericht aufgegeben zu versuchen eine aussergerichtliche Einigung zu erzielen und an Gesprächen bei einer Trennungsberatungsstelle teilzunehmen. Bei demjenigen Elternteil der sich der Kommunikation mit dem anderen Elternteil verwehrt und der die Beratungsgespräche abbricht wird die Erziehungskompetenz in Frage gestellt.

    Das Gericht würde hierdurch nicht nur die fragwürdige Begutachtung im Familienrecht stoppen sondern: Zeit sparen die Eltern zur Selbstverantwortung zwingen

    http://www.vaterlos.eu/begutachtung-im-familienrecht/

    In den Fällen in denen die Eltern die Beratungsgespräche ablehnen kann der Richter nüchtern fragen “Sie sind ja nicht mal in der Lage mit erwachsenen Menschen auf der Elternebene Konflikte zu lösen, wie (wenn nicht durch Gewalt und Unterdrückung) wollen Sie Konflikte im Umgang mit dem Kind lösen?”

  6. News aus Würzburg.

    Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Auch wenn meist nur vom Familienausschuss gesprochen wird, beschäftigt sich der Ausschuss doch mit vielen unterschiedlichen gesellschafts-politisch relevanten Themen. Seine Aktivitäten zielen darauf ab, Familien sowie Kinder und Jugendliche zu stärken, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erzielen und die -Gleichstellung – von Frauen und Männern zu fördern.

    http://www.bundestag.de/familie

    Seit Januar 2014 ist Paul Lehrieder Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag.

    Er gehört mit zu meinem ehemaligen CSU Kunden. Die Mutter meines Kindes ist öfters mit ihm abgelichtet. Keine Ahnung, was er wirklich im Bundestag zum Besten gibt. Als Anwalt wird er von Bindung und Co., vermutlich noch nie etwas gehört haben.

    Er begann 1981 eine Lehre zum Augenoptiker in Würzburg. Das ist gut so, denn viele Politiker wie auch Richter und Co. haben eine Leseschwäche. Rein theoretisch könnte ich mit ihm ein Fachgespräch halten, am besten gleich mit der Mutti meines Kindes mit dabei. Lehrieder grinst mit ihr in die Kamera, wobei ihr dann vermutlich das Lachen vergehen würde.

    Es gibt auch Bilder, wo er sich in einer Werbeagentur herumtummelt, mit dem lieben Agenturchef Gerald. Vorsorglich hat die Agentur eine coooole Bar für Kunden, wo übrigens Schuhmacher auch öfters soff – alkoholfrei – den Ferrari vor der Türe parkte. Beckenbauer parkte auch irgendwann einmal an der Bar 🙂 Dolly Buster war dort auch mal Gast, usw. Liste endlos.

    Es gibt nichts asozialeres, als sich mit Richtern und Psychiatern herumzuschlagen – eine Zielgruppe – jenseits der Realität, Vernunft und zudem völlig weltfremd.

    • Bevor ich es völlig vergesse. Hier ein link für die unbelehrbare Gabriele Wolff …

      https://dranilj1.wordpress.com/2013/01/19/neuroscience-of-borderline-personality-disorder/

      Alles drin: Decision Making. Prefrontaler Kortex. Amydala. Dopamin, usw. – ergo, all das, was mir Miss Wolff als „Quatsch“ reinwürgte, im Kontext infantiler Gerichtsentscheidungen. Ohne Neuro-Sciene versteht man analog auch keine Beziehung. Gruss an Frau Behrend.

      PS: link – coooler eyecatcher: Blondine mit Handtasche. Tag: Light Yagami. Neuroscience of Borderline Personality Disorder. Dr. Anil Agarwal Jain. Associate Professor of Internal Medicine in Bhagwan Mahaveer Jain Hospital, Bangalore in 2011.

      Indien. Dort studierte Rashmi Sinha. Kognitionspsychologin, sowie ihr Bruder Amit Ranjan. Marketing. Den beiden habe ich zu verdanken, dass meine Theory of Mind 2008 weltweit auf Platz eins stand. Der Vorläufer von Sozialverhalten & Cognition. Rashmi ist lt. Playboy – one of the sexiest CEO of the World 🙂 googeln!

      • Kindeswohl.
        Bruce D. Perry: The First Three Years.

        Jeder von uns nimmt die gleiche Reise von der Geburt bis zum Bewusstsein, aber keiner von uns erinnert sich es. Diese frühe Phase des Lebens ist von entscheidender Bedeutung. Was können Eltern und andere Erwachsene tun, um das – Kinderwohlbefinden – weiter zu fördern? Bruce D. Perry – Bildungspreis – Diskussion (Chicago) über die frühkindlichen Entwicklung des Gehirns und seine langfristige Bedeutung.

        PS: Man achte auf das Datum. 2014. In youtupe mehrere VIDs von Bruce Perry. Auch „Early Childhood Brain Development!“ Hier wurde der Original Titel meines Brain-VIDs aus 2008 ! übernommen.

        Perry übertreibt mit den ersten drei Jahre. Die ersten 12 Monate sind für Neuronenvernetzungen entscheidend (siehe Schore), auch für die GEN-Enwicklung. Ab verbaler Phase spricht man von der Theory of Mind. Dan Siegel legt die soziale Kognitionsentwicklung auf den 18 – 24 Monat fest.

        Ohne Kenntnis – NeuroScience – sollte niemand das Wort Kindeswohl in den Mund nehmen.

  7. Das hier ist übrigens die Stufe, auf die die Täter der Staatsanwaltschaft Würzburg auch mich stellen wollten, als sie mittels „vernichtendem“ Fehlgutachten eine Unterbringung erzwingen wollten:

    „Vor dem Landgericht muss sich ein 42-Jähriger verantworten, der eine Bekannte brutal vergewaltigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft hält den Mann für so gefährlich, dass sie Sicherungsverwahrung beantragt hat.

    ….“Als die Richter bei den Strafbehörden der beiden Länder nachfragten, wurde bekannt, dass der Mann wegen drei brutaler sexueller Übergriffe auf zwei Frauen und ein elf Jahre altes Mädchen sowie weitere diverse gewalttätige Raubüberfälle bereits mehr als zehn Jahre hinter Gittern gesessen hat.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vergewaltigungsprozess-in-stuttgart-staatsanwalt-angeklagter-ist-sehr-gefaehrlich.9dbecce5-bfd8-4d3c-b851-ab8563ca6b2b.html

  8. Die CSU kann sich schon einmal „warmtanzen“ für den Untersuchungsausschuss um die Vorgänge bei der Justiz Würzburg in meiner Sache – gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung im Amt, Vertuschung von Fehlgutachten zugunsten Hausgutachter, zweieinhalb Jahre Beihilfe zu Kindesentführung und Umgangsboykott etc.:

    ….“Der CSU-Politiker Florian Herrmann ist im Untersuchungsausschuss zur Modellbau-Affäre der stellvertretende Vorsitzende – Nun zeigte er sich am Wochenende bei der „Schanzer Nacht“ fröhlich und tanzend mit seiner Parteikollegin Haderthauer.

    Auf Haderthauer warten unangenehme Fragen über die Geschäfte mit exklusiven, von psychisch kranken Straftätern hergestellten Oldtimer-Modellen. Zudem laufen in dieser Sache gegen sie staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug und Steuerhinterziehung. Und so etwas sorgt für Aufmerksamkeit. Kaum waren die Ballfotos im Internet zu sehen, da twitterte die Grünen-Abgeordnete Ulrike Gote schon eines davon herum – begleitet vom bissigen Kommentar: der stellvertretende UA-Vorsitzende „mit Untersuchungsgegenstand“…..

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/affaere-um-haderthauer-tanz-mit-dem-untersuchungsgegenstand-1.2331999

    • … von psychisch kranken Straftätern hergestellten Oldtimer-Modellen … vermarktet von einem psychisch kranken Psychiater … dessen Frau nicht weniger psychisch auffällig, wie strafverdächtig ist.

      Schanzer Nacht: Der größte – schwarz / weiß – Ball der Region.

      Ist das eine Bordi-Veranstaltung?

    • Clemens Lückemann ist Beschuldigter der Freiheitsberaubung im Amt. Bausback ignoriert Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden…..dass bei dieser Verbundenheit „Hemmungen“ bestehen, die Lebenszerstörung durch ungerechtfertigte Kriminalisierung, Pathologisierung und Freiheitsentzug ohne Straftat zu Lasten eines „kleinen Ex-Polizisten“ aufzuklären und sowas die heimelige Atmosphäre nur stört, ist nachvollziehbar.

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/31/wie-csu-juristen-eine-privatfehde-austragen-und-verbrechen-im-amt-intern-vertuscht-werden/

      Diese Täter gehören auf die Anklagebank und hinter Gitter und nicht in Verantwortung und Funktionen in der Justiz!

      Neujahrsempfang von Justiz, Notariat und Rechtsanwaltschaft im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg

      „Er hat sich mittlerweile als feste Größe im nordbayerischen Veranstaltungskalender etabliert: Der traditionelle Neujahrsempfang von Justiz, Notariat und Rechtsanwaltschaft im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg, der am 30. Januar 2015 im Bamberger E.T.A.-HoffmannTheater stattfand. Über 300 Gäste aus Rechtspflege, Politik und Verwaltung sowie weiteren gesellschaftlichen Institutionen konnte der Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg Clemens Lückemann stellvertretend für die weiteren Gastgeber, den Generalstaatsanwalt in Bamberg Thomas Janovsky, den Vizepräsidenten der Landesnotarkammer Bayern Dr. Jens Eue und den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Bamberg Dr. Lothar Schwarz, willkommen heißen. Ganz oben auf der Gästeliste: Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, der es sich bereits zum zweiten Mal in seiner Amtszeit nicht nehmen ließ, an die erschienenen Gäste ein Grußwort zu richten.“…

      http://www.wiesentbote.de/2015/01/31/neujahrsempfang-von-justiz-notariat-und-rechtsanwaltschaft-im-oberlandesgerichtsbezirk-bamberg-2/

      • Unterhaltsame News zum Fasching.
        Neujahrstanz. Rechtspflege, Politik und Verwaltung.

        Wen interessieren eigentlich solche Veranstaltungen? Bis auf wenige Ausnahmen, sind Politiker und Co., nicht einmal an Fasching unterhaltsam.

        Interessant wird es erst dann, wenn Alt-Kanzler Schröder und Klaus Meine (Scorpions), zusammen am Tisch sitzen und über Bordis plaudern 🙂

        Oder Gerhard Schröder mal so locker von sich gibt: »die Deutschen Produkte haben kein Design!“ Oder Klaus – so um 1975 – mal locker fragt: »Ist das deine Freundin oder dein Groupie?« Sorry, es war Schenker. Bevor Scorpions berühmt war, organisierten wir in Würzburg einige gigs. Anruf in Hannover genügte und die kamen mit einem klapprigen Bus an.

        Die Affäre um Christian Wulff wirft ein Schlaglicht auf Hannovers Freundesklüngel aus Politik, Wirtschaft und Showbiz. Mittendrin: Klaus Meine. Im Interview erklärt der Scorpions-Sänger, warum er mit Schröder, Maschmeyer und Co. gerne kickert.

        http://www.spiegel.de/kultur/musik/affaere-um-christian-wulff-ich-habe-hannover-nie-als-sumpf-empfunden-a-810145.html

        SPIEGEL ONLINE: Stimmt es, dass Maschmeyer in den frühen Siebzigern für die Scorpions Konzertplakate geklebt hat?

        Meine: Ja, er hat in jungen Jahren Geld damit verdient, dass er mit einem Kleistereimer um die Häuser gezogen ist. Er war damals ein Scorpions-Fan, aber wir kannten ihn noch nicht.

        Die Gitarren-Solis von Schenker sind state of art, leider war unser Drummer besser als deren Drummer. Schenker: „Mensch, wieso habt ihr noch keine CD!“

        Was erzählen sich eigentlich diese Politiker untereinander? Haderthauer: „ … und mein Mann ist ein erfolgreicher Autobauer. Sogar der Untersuchungsausschuss interessiert sich mittlerweile für die Modelle!“

        Und Klaus Meine singt: „Wind of Change.“ Demnächst in diesem Theater: »Vom Winde verweht«, in der Hauptrolle Christine Haderthauer.

  9. Aus aktuellem Anlass.
    Deeg-Verhandlung am 4. Februar 2015.

    @ Martin. Wie sah denn die Beleidigung aus? Finde leider den Schriftsatz nicht. Hast du Richter mit dem Wort »Beamter“ beleidigt! Das wiegt schwerer als Arschloch!

    Mein Terminplan für Mittwoch. 9.30 Uhr. Posteinwurf Amtsgericht Würzburg. Richter Beckmann hat bereits die Fakten über seine Chefin Frau Twardzik – Wahnstörung. Der IHK Fall. Miss Twardzik attestierte der IHK Wahnstörungen. Aktenkundig. Den Beleg hat Mr. Beckmann, dass Miss T. Gutachten der Dr. Gross Praxis ungeprüft übernimmt.

    Siehe Kernberg: dichotome Systeme.

    Falls mich die Polizei beim Posteinwurf nicht verhaftet, nächster Termin 10 Uhr. Antrag auf Übernahme der Anwaltskosten. Um 10 Uhr 5 Minuten – weil länger wird das nicht dauern – Zigarettenpause. Anschliessend, den Weg in Zimmer 03 suchend. Erdgeschoss.

    Dann hoffend, eine Comedy Show zu erleben. Natürlich vorher wissen müssen, was der Anklagepunkt ist.

    @ Martin. Kannst du die pdf. mal kurz reinstellen?

    • Hier die beiden „Strafbefehle“, gegen die ich Widerspruch eingelegt habe („Vorwürfe“ stehen auch oben im Beitrag….):

      Strafbefehl wegen vorgeblicher „Beleidigung“ Hitzelberger, 27.03.2014, Amtsgericht Würzburg

      Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen „Beleidigung“, Az. 101 Cs 912 Js 5460/14

      Mit diesem Schreiben hat sich Hitzelberger März 2012 eingeführt – 20 Seiten Anlagen mit Entwertungen, Beleidigungen und jahrealten desavouierenden Artikeln der Mainpost im Anhang etc.
      Hitzelberger, Schriftsatz Mandat: 16.03.2012, 2 F 1462/11 – Beginn erneuter Entwertung und Ausgrenzung

      Es ging zu diesem Zeitpunkt um Sorgerecht, Ausweitung der Beziehung zum Kind und um die bereits beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes.

      Hitzelberger hat zu verantworten, dass sich all dies zerschlagen hat, mein Kind wieder geschädigt wurde und dass zwei Monate später, ab Juni 2012 – auch die gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Kontakte verweigert wurden!

      Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

      Diese „Anwältin“ trägt die SCHULD daran, dass ich seit 32 Monaten mein Kind nicht mehr gesehen habe.

      Wegen solchen „Rechtsvertretern“ und Juristen bringen sich Menschen um!
      (…darf man solche Fakten und Lebenswirklichkeiten benennen, oder wird man dann wieder „eingewiesen“…?)

      DAS wird Thema dieser Verhandlung sein!

      • Das mit der »Watsch‘n« ist gut. Das klingt nach einem bayerischen Drehbuch: Komödienstadel. Echt bayerisch eben 🙂

        Kernberg: Auf der Stirn eines jeden Bordis steht – bitte schlag mich!

        Das mit D … S … ist natürlich kritisch. Dumm & Asozial liese sich notfalls begründen. Da gibt Kröber den level vor: saudumm!!!

        Strate: „Die Idiotendichte in Deutschland ist ziemlich hoch.“ Oder / und: „„Rechtskenntnis ist bei einem Richter in Bayern nicht vorauszusetzen.“ Übersetzt: strohdumme Richter.

        Dumm. Strohdumm. Infantil.

        Infantil: „Der Begriff geistige Behinderung (in medizinischen Kreisen auch „mentale Retardierung“) bezeichnet einen andauernden Zustand deutlich unterdurchschnittlicher kognitiver Fähigkeiten eines Menschen sowie damit verbundene Einschränkungen seines affektiven Verhaltens.“ In anderen Definitionen rückt statt der Intelligenz die „Interaktion“ des betroffenen Menschen mit seiner Umwelt in den Blick.

        Man sagt nicht „dumm“ sondern: Geistig unbewaffnete, bildungsresistente, verbal inkompetente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Richterexistenz.

        © CitiSite

      • „Das mit D … S … ist natürlich kritisch.“

        Wie gesagt, eine „fahrlässige“ Beleidigung gibt es laut Augsburger Staatsanwalt Nemetz – bekannt aus Funk und Fernsehen im „Fall Mollath“ – nicht:
        https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/comment-page-1/#comment-2476

        Mein Schreiben war ein Internum, die Formulierung ist offenkundig in der Eile durchgerutscht, nachdem drei Tage zuvor „mitgeteilt“ wurde, dass eine seit Monaten terminierte Verhandlung „verlegt“ wird – weil Hitzelberger „im Urlaub“ sei!

        Eine bodenlose Unverschämtheit!

      • …“Weiter bekannte erfolgreiche Ermittlungen unter seiner Leitung waren die Entführung von Ursula Herrmann und der Augsburger Polizistenmord.[3] Bekannte eingestellte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Augsburg unter seiner Leitung betrafen die Anzeige Gerhard Strates wegen Rechtsbeugung 2013 in der Causa Gustl Mollath[13][14] und den Fall eines Augsburger Staatsanwalts, der einen Angeschuldigten in der Anklageschrift als „Arschloch“ bezeichnete.“…

        http://de.m.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Nemetz

  10. Neu.
    Aus dem Meinungsverbrechen Blog.

    Jobverbot für Psychiater?

    BAYREUTH. Ist ein Facharzt für Psychiatrie seelisch gesund oder nicht? Um diese Frage ging es beim Verwaltungsgericht in Bayreuth. Der 73-Jährige verweigerte eine Untersuchung seines Geisteszustandes beim örtlichen Gesundheitsamt. Daraufhin ordnete die Regierung von Oberfranken sofort vollziehbar das Ruhen seiner Zulassung an. Nach einigen Wortgefechten erklärte sich der Arzt bereit, sich nun doch untersuchen zu lassen.

    http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/jobverbot-fuer-psychiater_332809

    @ Martin. Dieser Dr. Muhl im Würzburger Fall ist 78. Ich werde mal veranlassen, dass der sich im Gesundheitsamt untersuchen lässt. Kein fake!

  11. Ein paar Beispiele…damit auch Provinzjuristen mal lernen, was SCHMÄHKRITIK ist:

    „Weil sie eine Anzeige ablehnte, in der das Wort „Meinungsdiktatur“ vorkam, bekam Christiane Florin eine Flut von wüsten Hassmails. Um sich zu wehren, hat die Chefin der Zeit-Beilage Christ und Welt diese E-Mails jetzt veröffentlicht – mit den Namen der Absender.“….

    http://www.sueddeutsche.de/medien/beleidigende-leserbriefe-jetzt-war-es-mir-zu-viel-1.2308823

    …“Sie kotzen mich an“, „Meinungsdiktatorin“, „Himmlerfresse“: Weil die Journalistin Christiane Florin zahlreiche beleidigende Leserbriefe erhielt, veröffentlichte sie die schlimmsten auf der Webseite ihrer Zeitschrift. Eine angemessene Reaktion?“…

    http://www.sueddeutsche.de/medien/ihr-forum-veroeffentlichung-von-hassmails-hat-die-journalistin-richtig-reagiert-1.2308997

    „Na, du linke Abfickhure, magst du es nicht, wenn Menschen eine andere Meinung haben als du?“ – Andreas Papke

    „Du doofe fotze.“ – Martin Harrell

    „Sie dreckige Himmlerschlampe gehören zwangsverheiratet unters Kopftuch, dann müsste man Ihre hässliche Goebbelsfresse nicht mehr sehen. (Himmler war auch katholisch.) Durch Sie wird mir der Islam mit seinem Frauenbild geradezu sympathisch!“ – hapo127

    http://www.christundwelt.de/detail/artikel/sie-kotzen-mich-an/

    • Daniel Wüllner von der SZ antwortet u.a. auf einen Kommentar, der das ’normal‘ findet:

      …..“Ich wundere mich etwas über Ihre Aussage. Sie beschreiben Frau Florin (und impliziert auch alle anderen Journalisten) als überempfindlich. Dem kann ich nicht ganz folgen. Ich lese täglich mehr als zehn beleidigende E-Mails, die ich an Autoren weiterleiten muss, die … in der Form nicht in Ordnung gehen. Neben Fäkalsprache und Beleidigungen finden sich auch Drohungen. Es ist schlimm, dass wir solche Form der „Kommunikation“ heutzutage schon als normal wahrnehmen. Das ist sie nicht.“…..

  12. Kurzininfo.

    Im Fall Stefan – § 63 – studiert Schneider Mensah vermutlich im Augenblick die Gerichtsakten. Vorsorglich hat er sich Valium besorgt, um nicht bei all dem -Verbal-Vampirismus – aus dem Fenster zu springen.

    Mit Wort des Jahres wird ein Schlagwort bezeichnet, das für ein charakteristisches Ereignis oder eine bezeichnende Diskussion des abgelaufenen Jahres steht. Beispielsweise: Lügen-Presse. Opfer-Abo. Lichtgrenze.

    Kinderklau / Entfremdung war öffentlich nie eine grosse Diskussion wert, weil es geht schliesslich nur um Kinder. Im 3. Reich zahlten Kinder ins KZ den halben Preis. Schon damals entschieden Beamte, dass Kinder besondere Rechte haben – ein Recht – verbilligt, in Gottes Nähe zu kommen.

    Warnung: Löse nie eine Ticket mit einer – Bordi-Mutti – in eine gemeinsame Zukunft – ihre Versprechungen sind in der Regel genauso billig, wie sie selbst. Ihre Abwehrmechanismen ebenso.

    Man wird Otto Kernberg wohl nicht widersprechen wollen. Wort zum Sonntag: »Der Borderliner ist ein Mängelwesen, primitiv und mangelhaft angelegt, entsprechend primitiv sind seine Abwehrmechanismen, in dessen Zentrum die Spaltung und Projektion steht!“

    Dichotome Systeme.

    Once again: Borderliner unterhalten sich bevorzugt mit Gleichgesinnten, die dieselbe „dichotomen“ Gedankengänge, primitiven Denkmuster, aufweisen. Leichsenring bezeichnet diese als „schizophren.“ Insoweit haben sich Kernbergs Annahmen bestätigt, das dichotome Gedankengänge mit paranoiden Projektion zusammentreffen.

    Da nützt keine Erfahrung, keine Menschenkenntnis – ein Borderliner wirft alles über den Haufen, sich selbst eingeschlossen.

  13. Hier das Urteil wegen Fehlgutachten im „Fall“ Norbert Kuß im Volltext:

    (Der Würzburger Fehlgutachter Dr. Groß, der in meinem „Fall“ tätig war, wird weiter von der Justiz Würzburg unter Verdacht der Rechtsbeugung vor Schadensersatzansprüchen geschützt und als „Freund“ der Justiz Würzburg gedeckt! Das Minsiterium ist seit Monaten informiert).

    I. Die materiellen Ansprüche des Klägers gegen die Beklagte auf Grund eines fehlerhaften Gutachtens der Beklagten in der Frage der Glaubwürdigkeit der … und der daraus folgenden rechtswidrigen Inhaftierung des Klägers wegen des sexuellen Missbrauchs zu Lasten der … werden dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt.

    II. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger ein angemessenes Schmerzensgeld in Höhe von 50.000,00 Euro nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz des BGB ab dem 15.05.2014 zu zahlen, im Übrigen wird der Klageantrag zu 2) betreffend des Schmerzensgeldes abgewiesen.

    III. Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger den Schaden zu erstatten, der ihm durch die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis (Verlust der Dienstbezüge) und durch den vorzeitigen Pensionsbezug (Kürzung der Pensionsbezüge) entstanden ist, soweit der Schaden nicht durch Dritte bereits ausgeglichen wurde.

    IV. Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger die künftigen weiteren materiellen und immateriellen Schäden zu erstatten, die diesem durch das fehlerhafte Gutachten der Beklagten in der Frage der Glaubwürdigkeit der … und die daraus folgende rechtswidrige Inhaftierung wegen des sexuellen Missbrauchs zu Lasten der … entstehen werden…….

    http://www.rechtsprechung.saarland.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=sl&nr=4884

    http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=LG%20Saarbr%FCcken&Datum=2015-01-29&Aktenzeichen=3%20O%20295/13

    • Das zieht sich durch die gesamte sog. Strafverfolgung: wenn man etwas glauben will, wird alles getan, um es zu „beweisen“, „Strafverfolgungswahn“:

      ….“Aufgrund seiner Begutachtung gelangt der Sachverständige zu der Auffassung, dass die Angaben der … nicht als erlebnisbegründet und als nicht glaubhaft einzuschätzen seien. Zur Begründung führt der Sachverständige … aus, dass Suggestivfragen durch alle vernehmenden Personen gestellt worden seien, dass den Aussagen der Zeugin … die Konkretheit und Detaillierung fehle, die Vorwürfe vielmehr stereotyp vorgebracht seien. Grundsätzlich sei … aber in der Lage, ausführlich und detailreich zu antworten.“….

      • ….“Das erstattete mündliche Gutachten ist fehlerhaft. Das von dem Sachverständigen erstellte Gutachten ist unrichtig, wenn es nicht der objektiven Sachlage entspricht. Das ist z.B. dann der Fall, wenn der Sachverständige unrichtige Tatsachenfeststellungen trifft oder fehlerhafte Schlussfolgerungen zieht oder eine Sicherheit vorspiegelt, obwohl nur ein Wahrscheinlichkeitsurteil möglich ist (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 22.10.13 in 9 U 235/12; Staudinger-Wöstmann, BGB, Stand 2012, § 839a, Rdnr. 9f; MünchKomm-Wagner, BGB, 5. Aufl. 2009, § 839a Rdnr. 17).“…..

        So wie Dr. Groß, Würzburg, im „Fall“ Deeg….

        Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

      • Das Urteil des LG Saarbrücken ist ein wahrer Fundus:

        …“Die Fehlerhaftigkeit des erstatteten Gutachtens beruht auf grober Fahrlässigkeit. Für die Annahme grober Fahrlässigkeit des Sachverständigen nach § 839a BGB kommt es nicht darauf an, dass die Unrichtigkeit des Gutachtens jedermann, auch den entscheidenden Richtern, auf Grund nahe liegender Überlegungen hätte einleuchten müssen. Maßgebend ist insoweit vielmehr die Perspektive des Sachkundigen. Auch der „Billigung“ durch das Gerichts kommt keine ein grobes Verschulden des Sachverständigen generell ausschließende Bedeutung zu; sie ist in aller Regel gerade Voraussetzung für die Haftung des Sachverständigen gemäß § 839a BGB weil diese nur dann eingreift, wenn die Entscheidung des Ausgangsprozesses auf seinem Gutachten – und damit auch auf dessen Billigung durch die Gerichte des Ausgangsprozesses – beruht (vgl. BGH, Beschluss vom 24.07.2014 III ZR 412/13; hierbei Festhaltung an BGH, Urteil vom 10.10.2013 in III ZR 345/12). Denn ein Gericht bedient sich der Hilfe eines Sachverständigen, weil es selbst über die nötige eigene Sachkunde nicht hinreichend verfügt. Folglich ist ein Gericht dann auch nicht ohne weiteres in der Lage, fachliche Mängel eines Gutachtens zu erkennen (vgl. weiter BGH, Beschluss vom 24.07.2014 III ZR 412/13; hierbei Festhaltung an BGH, Urteil vom 10.10.2013 in III ZR 345/12).“….

        Genau das behauptet das LG Würzburg, um Groß zu exkulpieren (siehe Link) und zu decken – die Unrichtigkeit hätte sich den Juristen „aufdrängen“ müssen…! (Wobei das Irrsinn ist, da genau dieses Fehlgutachten gegen mich m.E. vorsätzlich erstattet und GEWOLLT war und von der Staatsanwaltschaft Würzburg „erwartet“ wurde….)

      • Es folgt Satire oder Sarkasmus. Wieso drängt sich bei uns gerade Inkassounternehmen auf – beauftrage ich irgendein Inkassounternehmen um Forderungen einzutreiben bin ich für deren Methoden also gar nicht verantwortlich – denn ich habe ja keine eigene Sachkenntnis wie das vor sicht geht. Und die scripted reality im Bildungsfernsehen ist unglaubwürdig oder beweise ich damit gerade Sachkenntnis, mache mich evtl. mit strafbar?

        Übrigens, wenn die gar keine Sachkenntnis haben, wieso haben die dann nur EINEN Sachverständigen beauftragt? Bei Banken gilt das Vier-Augen Prinzip, bei Schulprüfungen bewerten immer 2 Lehrer und wenn es da kleine Unterschiede gibt, kommt ein Dritter dazu.
        Also hätte man hier auch automatisch einen zweiten Sachverständigen zur Kontrolle einschalten müssen und auch sicherstellen müssen, dass es keine Absprachen gibt, usw. Doch vor allem auch deren Qualifikation in regelmäßigen Blindtests wie z.B. Krebsärzte, prüfen müssen.
        Oder einfach mal selbst denken müssen.
        Wobei sich uns wieder die Frage stellt – wenn die Justiz keine Fachkenntnis hat und die Ausführungen des Sachverständigen nicht nachvollziehen kann, wieso fällt sie dann auf dessen ‚Gutachten‘ überhaupt ein Urteil?

      • Folglich ist ein Gericht dann auch nicht ohne weiteres in der Lage, fachliche Mängel eines Gutachtens zu erkennen.

        Schmarrn.

        ▶ Gerhard Strate: „Eine Verfälschung ist objektiv eine grobe Fehlleistung in der korrekten Erfassung eines Sachverhalts, mag sie nun subjektiv auf Absicht oder nur zeitweilig auf fehlender geistiger Präsenz beruhen. Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler, wie gezeigt, nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.“

        ▶ Das Erkennen und Bewerten solcher Irrtümer ist dem Gericht nicht nur möglich, sondern es fällt sogar in seine originäre Kompetenz. Eine sachverständige Hilfeleistung für das Gericht ist gemäß der prozessualen Aufgabenverteilung zwischen dem Gericht und dem ihm zuarbeitenden Gutachter hierfür nicht erforderlich. Dass das Gutachten von Dr. Leipziger ein Fehlgutachten war, ist nach dem Vorstehenden zudem so offensichtlich, dass es keiner weiteren sachverständigen Aufklärung bedarf.

        ▶ Auch das Vorbringen der Verteidigung hinsichtlich der in ihrem Wiederaufnahmegesuch behaupteten Amtspflichtverletzungen eines am Urteil beteiligten Richters stützt sich durchweg auf beweiskräftige Urkunden und urkundlich belegte Aktivitäten oder pflichtwidrige Unterlassungen des betreffenden Richters.

        Gibt es irgendeinen Verdacht, dass die Verteidigung falsch vorgetragen hat?

        ▶ Aus der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft lässt sich die Antwort entnehmen: mitnichten! Gibt es z.B. irgendeinen Zweifel daran, dass Gustl Mollath einen gerichtlich bestellten Verteidiger hatte, der aufgrund eines Interessenkonflikts an einer Beistandsleistung von Rechts wegen (§ 137 StPO) gehindert war und deshalb von seinem Amt hätte entbunden werden müssen?

        ▶ Kein denkender und dem Rechtsstaat verpflichteter Jurist würde diese Frage nicht bejahen können. Dieser Mangel jeder Selbstkritik, diese Zurückweisung einer Sachverhaltsverfälschung, die tatsächlich – für jedermann/jederfrau erkennbar – eine solche war, muss den Beschwerdeführer angst und bange machen.

        Strate: “Ich gehe mal davon aus, dass das Konsequenzen haben wird.“

        Ohne konkrete „Anknüpfungstatsachen“ kann eine psychiatrische Diagnose der Behauptungen eines Probanden nur unter Verstoß berufsrechtlicher Pflichten geschehen.

      • …“Übrigens, wenn die gar keine Sachkenntnis haben, wieso haben die dann nur EINEN Sachverständigen beauftragt?….“

        Das ganze geht im meinem „Fall“ noch einen Schritt weiter:
        es wurden von der Staatsanwaltschaft Würzburg solange „Gutachter“ beauftragt, bis das offensichtlich „gewünschte“ Ergebnis geliefert wurde!

        Ich hatte das hier schon mal irgendwo am Rande ausführlich aufgezeigt:

        Die Würzburger Staatsanwältin Angelika Drescher begann mit diesem Murks und veranlasste zwei Versuche der Zwangseinweisung gegen mich, Februar 2006 und Juni 2006. Federführend war auch hierbei offensichtlich der mittlerweile zum OLG -Präsidenten aufgestiegene CSU-Funktionär Clemens Lückemann als Leiter der Sta.

        Foto(3)

        Dummerweise hielt ich mich 2006 beide Male in Baden-Württemberg auf, wo im ersten Fall der Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger, im zweiten Fall der Oberarzt Mohl, Bürgerhospital Stuttgart feststellten, dass KEINERLEI Voraussetzungen für diese Maßnahmen vorlagen.

        Als ich Tage später darauf meine Schlüssel zu meiner in Abwesenheit aufgebrochenen Wohnung in Würzburg bei der Polizei abholen wollte, hatte Drescher dort schon wieder „Anweisung“ hinterlassen, dass zu „prüfen“ sei, ob ich in eine Psychiatrie einzuweisen sei! Der zuständige PKH schüttelte nur den Kopf….! Selbst für die Beamten war offensichtlich, dass bei dieser Staatsanwältin was schief läuft!

        Erst danach wurde von der Staatsanwaltschaft Würzburg der Würzburger Hausgutachter Dr. Groß direkt beauftragt, der das offenkundig „gewünschte“ vernichtende Ergebnis lieferte (das dann Prof. Nedopil mit seinem Obergutachten wieder kaputtmachte)!

        Hier werden gezielt Menschen sozial zu vernichten versucht, das ist meine Erfahrung. Gustl Mollath ist und war kein Einzelfall.

        Und wie gesagt, hier ist längst ein Untersuchungsausschuss angezeigt!

      • Das ganze geht im meinem “Fall” noch einen Schritt weiter: es wurden von der Staatsanwaltschaft Würzburg solange “Gutachter”beauftragt, bis das offensichtlich “gewünschte” Ergebnis geliefert wurde! ………
        Nachlese (wollten wir noch so rienbringen): im Zuge zu Gustl Mollath wurde auch über ein anderes Opfer berichtet, dass statt Freilassung weiter in Sicherheitsverwahrung bleiben musste, dass der Richter einige Gutachter ablehnte weil die ihm unpassende Gutachten lieferten – am Ende erklärte es sich sogar selbst für sachkundig.
        Frage: hatte er eine Erleuchtung oder Shcnellstudium inkl. jahrzenhtelange Berufspraxis? Satire Ende
        Frage: Wie kann die Justiz sich auf Gutachten berufen, sich damit entlasten oder sich gar darüber hinwegsetzen (eigene Sachkunde)? Denn mit Bestellung des Gutachters haben sie doch ihre eigene Unkenntnis bereits dokumentiert.
        Das ist aber sicher Justizunlogik

        ….Und wie gesagt, hier ist längst ein Untersuchungsausschuss angezeigt!…..
        dito – wir sehen aber das Problem dass sich bereits die Welle aufbaute und diese Termine rasch auf Jahrzehnte vergeben werden dürften
        Anm. hier läuft gerade die Strafanzeige gegen Hilfsorganisation raus wegen http://wp.me/P4HZVX-dd – ähnliches in blau gegen Behörden ist grade in Mache

  14. Da die verantwortlichen Amtsgaranten das Ermitteln und Verhandeln der Verwaltungs-, Polizei-, Justiz-, Abzuschaffenden Psychiatriekorruptionsstraftaten unterlassen, überlassen sie die adäquate Sprachschöpfung den Geschädigten und sind somit auch zur Vergütung der ihnen abgenommenen Sprachleistung verpflichtet.

    • Adäquat kapitalverbrecherische Aussagedelikte seit 6 ’89 aus den offenkundigen niedrigsten Beweggründen phantasieren jeweils völlig heimtückisch die jeweils Verantwortlichen zusammen und exekutieren sie jeweils gewaltmißbrauchend mich maximal schädigend: Sie raubten mir alles. Sie stiften jeden zum Eröffnen eines Nebenkriegsschauplatzes an und erteilen jedem den Befehl, sich zum Henker mir ggü. aufzuschwingen.
      Die verantwortlichen Juristen sind morgen auch nur verpflichtet, Ihre Offenlegung der existenzraubenden Tatbestände als Fakten und Tatsachen zu bezeichnen. Die besten Wünsche.

  15. Da hierzu keine sachlichen Gründe anzuführen sind, schützte die Kindsmutter Neubert zunächst „psychische Probleme“ ihrerseits …

    Na sowas. Kind wächst bei einer Mutter auf, die psychische Probleme hat.

    • Du brauchst eine Betreuer !

      Ist das eine Beleidigung? Ehrverletzung? Es impliziert: Du bist blöd. Interessante Konstellation. Richter urteilt: Keine Betreuung notwendig. Im Vorfeld meinen jedoch Gutachter oder auch Verfahrenspfleger – schriflich / aktenkundig: Betreuung dringend erforderlich! Impliziert: Mein Mandant, mein Untersuchungs-Objekt, ist bekloppt.

      Der Fälle gibt es viele. Kann man diese Gutachter verklagen, wenn Richter entschied: »NÖ! Der braucht keinen Betreuer!“

      Peter Thiel: Die gestellte Beweisfrage ist darüber hinaus eine rein juristische Frage und kann daher vom Gutachter gar nicht beantwortet werden, weil es nicht die Aufgabe eines Gutachters ist, sich zu juristischen Fragen zu äußern. Der als Gutachter beauftragte Diplom-Psychologe Rüdiger Noack, nach eigenen Angaben mit „jetzt über 20-jähriger Erfahrung als Gerichtssachverständiger“ (16.09.04), scheint das gar nicht aufgefallen zu sein. Da fragt man sich, was dem Gutachter die letzten 20 Jahren in seiner Gutachtertätigkeit alles nicht aufgefallen sein mag?

      @ Martin. Angenommen, Du hälst mich als Polizist an. Fahrzeugkontrolle und ich sage zu Dir: „Sie brauchen vermutlich einen Betreuer!“ Was läuft dann (im schlimmst angenommen Fall), ab?

      Urteil. Der Pilot konnte nicht starten. Er musste warten. Ein Passagier zum Piloten: „Sind Sie Busfahrer oder Pilot?“ Urteil: „Beleidigung!“

      • oooops.

        stehe ich nun am kommenden Mittwoch wieder als sog. “Angeklagter” vor diesem Gericht. Wegen “Beleidigung”….

        Schick mir bitte ne pn. Ich wollte zwar am Montag in diesen Laden, um etwas abzuholen, kann‘s aber auch auf Mittwoch verschieben.

      • Wann ist noch mal genau der Termin.
        Ich würde mir das Schauspiel auch gerne anschauen.

      • Die Burlesken des Gerichts zur „Beleidigung“ interessieren mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Es geht um Kindesentführung, Kindesentzug und massive Straftaten der Justiz Würzburg gegen mich inkl. Freiheitsberaubung. Alles wird zu vertuschen versucht.

        Und natürlich durch solche Popanz-Verhandlungen „umzudrehen“ versucht: das Problem ist nicht eine asoziale rechtsverweigernde und in Teilen kriminelle Justiz Würzburg – das Problem ist der „Beleidiger“ Martin Deeg.

        Eine Fassadenjustiz!

        ……@ Martin. Angenommen, Du hälst mich als Polizist an. Fahrzeugkontrolle und ich sage zu Dir: „Sie brauchen vermutlich einen Betreuer!“ Was läuft dann (im schlimmst angenommen Fall), ab?

        Ich hab mich ehrlich gesagt als Polizist nie „wichtig“ genug genommen, als dass ich mich durch jemanden beleidigt gefühlt hätte. Wenn man anständig mit den Leuten umgeht, wird man in der Regel auch nicht beleidigt (Volltrunkene mal ausgenommen).

        Außerdem gibt es einen einfachen Referenzrahmen:

        …..“Dobrindt bezeichnet er ironisch als „die Inkarnation bayerischer Intelligenz“, schlimmer sei nur einer: „Blöd, Blöder, Söder.“.

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/schlagabtausch-auf-dem-gillamoos-angela-merkel-duelliert-sich-mit-christian-ude-1.1455203

        Wieso soll der kleine Bürger sich ständig durch die Ehrenkäsigkeit von Provinzjuristen gängeln lassen, während Politiker ungehemmt die Wahrheit sagen dürfen?

    • …“Na sowas. Kind wächst bei einer Mutter auf, die psychische Probleme hat.“…

      Dieses „Problem“ liegt ja nicht an der Kindsmutter sondern ganz klar an mir! Wie der Vater von Neubert und Grossvater meines Kindes in seinem o.g. Schreiben an den Direktor des AG „offenlegt“:

      …..“Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…..

      Wenn solche Leute sich um das eigene Kind „kümmern“, dieses fortlaufend ungehindert weiter schädigen und manipulieren, dann ist Feuer unterm Dach. Die Justiz Würzburg trägt hierfür die Schuld, dass dies seit über 11 Jahren möglich ist! Und die wird Konsequenzen haben!!!

      • ”Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“

        Da isses wieder! DBT Therapy (Linehan), Satzergänzungstechnik wird geübt.

        Nicht in der Lage, weil …

        Antwort von Kernberg: weil dann Selbsterkenntnis droht. Weil… sie zu normalen Sozialverhalten nicht fähig ist, wozu in ersten Linie Kommunikationsfähigkeit oder / und Konfliktfähigkeit, usw. zählt.

        Nicht in der Lage, weil psychisch nicht in der Lage, ist keine Antwort. Kernberg nennt es primärprozesshaftes Denken: „Der Mond hängt am Himmel, weil er am Himmel hängt.“

      • Vor allem ist diese „Störung“ relevant in Bezug auf die BINDUNGSTOLERANZ – ein Begriff, den die Justiz Würzburg seit 2003 ignoriert: Kriminalisierung und Ausgrenzung meiner Person werden im Gegenteil durch dümmlich grinsende Juristinnen beklatscht (ich denke da insbesondere an Staatsanwältin Angelika Drescher oder das aktuelle „Opfer“ Hitzelberger….)

        …..“Die Ausgrenzungsbemühungen werden in der Regel rationalisiert, also nicht mit den tatsächlichen Motiven der erfahrenen Kränkung begründet, da der ausgrenzende Elternteil sein Verhalten gegenüber der sozialen Umwelt in ein vorteilhaftes Licht setzen will. Der Vater habe sich früher nie um die Kinder gekümmert, er ist erziehungsunfähig, die Kinder wollen nicht zur Mutter, etc. pp.“….

        http://www.system-familie.de/bindungstoleranz.htm

        Es lohnt sich diesbezüglich das ganze Schreiben von Willy Neubert zu lesen:

        …“Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.“….

        https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/06/s021001138_1406271459000.pdf

        Dieser Mensch Neubert hat unbeschränkt „Zugriff“ auf mein Kind, hinter diesem Mensch versteckt sich die Kindsmutter. (Die offenkundig ihr Leben lang von diesem Vater psychisch manipuliert wurde).

        Meine „zwei Gesichter“ sind derweil so „schwer zu durchschauen“, dass Willy Neubert aus Würzburg der bisher einzige ist, der dies „erkannt“ hat!

        Wenn die Umstände dieses jahrelangen Popanz nicht so tragisch wären, wäre es fast lustig…

  16. und Drittens, weil der Vorwurf ‚Beleidigung‘ sehr kreativ gestaltet werden kann und vor allem es keine Prozesskostenhilfe/Rechtsschutzversicherung (Erfahrung aus eigener Sache) gibt.

    Es ist aber wieder mal interessant, wie ein Gericht nun anklagen kann, aber den Auslöser völlig ignoriert.
    Bei den ganzen Verstößen und dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen eine andere Mutter wegen Verhinderung des Besuchsrechtes, sehen wir hier eigentlich auch die sofortige Festsetzung der ‚Beleidigten‘ zur Erzwingung des gerichtlich angeordneten Umgangsrechtes.
    Viel Erfolg am Montag!

  17. Ohne das massive Unrecht, das Ihnen m.E. seit geraumer Zeit widerfährt, will ich derweil doch ein paar kritische Punkte anmerken:
    Durch freie Meinungsäußerung gedeckt sind sicherlich die wertenden Termini „asozial agierend“ und „menschliche Inkompetenz“. Auch „komplette berufliche Inkompetenz“ kann man noch durchgehen lassen, da diese überspitzte Schmähkritik eben in dem von Ihnen angesprochenen Zusammenhang gesehen werden muss.
    Jedoch machen Sie sich mit der „Drecksau“ ohne Not angreifbar. Ich kenne das nur zu Genüge. Man wird gereizt bis aufs Blut. Und dann fallen eben solche Äußerungen. Trotz allem rechtfertigt dies bei weitem keine 80 Tagessätze. Ich wundere mich – oder auch nicht bei der Vorgeschichte – , dass die StA nur allzu gerne dieses aufnimmt. Ich hoffe, Sie sind gut verteidigt.

    Reinhard A. Schulz

    • Eben. Das einzige, was tatsächlich eine „Schmähkritik“ darstellt, ist die Bezeichnung „Drecksau“…..wie auch von mir bereits April 2014 gegenüber dem Gericht „eingeräumt“.

      Eine Beleidigung im strafrechtlichen Sinne ist jedoch auch diesbezüglich nicht verwirklicht, da mir dies offenkundig in einem Schriftsatz durchgerutscht ist – der nicht öffentlich war sondern Internum.

      Vorsatz liegt also nicht vor.

      Und eine „fahrlässige“ Beleidigung gibt es im deutschen Strafrecht nicht, wie der leitende Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz hier – bundesweites Echo – für seinen Staatsanwalt festgestellt hat, dessen Schreiben begann mit „Sehr geehrtes Arschloch….“!

      http://www.spiegel.de/panorama/behoerdenpanne-landgericht-verschickt-anklageschrift-mit-arschloch-vermerk-a-577178.html

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