Kognitive Dissonanz? Richter und Staatsanwalt: beschuldigte Straftäter

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Nochmals KONKRET zur Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person – die Beschuldigen sind weiter offenkundig völlig unbehelligt im Amt!

Die Rechtslage ist absolut eindeutig:

§ 239
Freiheitsberaubung

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter
1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder

2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

http://dejure.org/gesetze/StGB/239.html

Alles, was ich hier schreibe, ist in diesem Blog erschöpfend beweisrechtlich belegt:

Erste Freiheitsberaubung im Amt

1.
Ich wurde ohne Vorliegen von Straftat, ohne Vorliegen eines Haftgrundes und ohne Vorliegen medizinischer Voraussetzungen vom 21.06.2009 bis zum 04. März 2010 inhaftiert: JVA Stammheim, JVA Würzburg, Forensik Lohr.

Um dieser Freiheitsberaubung einen amtlichen Anschein zu gehen, behauptete der Beschuldigte Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg am 12. Juni 2009, dass aufgrund einer von mir am 18.05.2009 zugesandten Dienstsaufsichtsbeschwerde von einem akut bevorstehenden Amoklauf durch mich auszugehen sei, ich deshalb festzunehmen sei.

Weisungsgebend war zweifelsohne der Vorgesetzte Clemens Lückemann, der Vorgang „Chefsache“.

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Am 12. Juni 2009, einem Freitagmittag erwirkte somit der Beschuldigte Thomas Trapp bei dem zu diesem Zeitpunkt als Vizepräsident des Landgerichts Würzburg fungierenden Lothar Schmitt, dass dieser aufgrund einer vor fast einem Monat zuvor zugesandten Dienstaufsichtsbeschwerde akut „Sicherungsmaßnahmen“ für die Justizbehörden Würzburg erließ, da durch mich wie genannt die „akute“ Gefahr eines Amoklaufes bestehen würde.

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Ich war zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart, wo ich ordnungsgemäß Wohnsitz angemeldet hatte und wo ich jederzeit telefonisch erreichbar war.

Es geschah weiter folgendes:

a)
Die von Staatsanwalt Trapp instruierte Polizeibeamtin Vierheilig, Würzburg, versuchte mich an meinem vormaligen Wohnsitz in Zell bei Würzburg anzutreffen. Diesen Wohnsitz hatte ich im April 2009 aufgegeben, seither war ich nicht mehr in der Region gewesen.

Die Polizeibeamtin Vierheilig rief hierauf zweimal auf meiner damals allgemein zugänglichen Mobilfunknummer (0173/32 111 05) an, worauf ich mich meldete. Hierauf legte sie wortlos wieder auf, wie sie in späterer Hauptverhandlung aussagte. (Auf die Frage nach dem Sinn dieser Maßnahme fuhr der Sitzungsstaatsanwalt Peter Weiß, Würzburg dazwischen mit der Aussage, die Polizei „müsse hier nicht ihre Taktik erklären“…).

b)
Staatsanwalt Thomas Trapp bedrohte im Zeitraum während dem 12.06. und dem 21.06.2009 u.a. den Stuttgarter Polizeibeamten Scheffel (Zeuge in Hauptverhandlung) telefonisch mit Strafanzeige wegen „Strafvereitelung im Amt“ und „Disziplinarmaßnahmen“, wenn die Stuttgarter Polizei mich nicht endlich festnimmt.

Es gab offenbar hier und im folgenden auch bei der späteren zweiten Festnahme massiven Einfluss der Beschuldigten auf die Stuttgarter Polizei, wie mehrere Beamte berichteten.

c)
Nachdem meine Festnahme erst 9 Tage nach der angeblich „akuten“ Gefährdungslage durch mich erfolgte, ohne dass ich in der Zwischenzeit auch nur bei den Justizbehörden Würzburg erschienen war geschweige denn einen „Amoklauf“ begangen hatte, war dieses von der Staatsanwaltschaft mithilfe des Vizepräsidenten des LG, Lothar Schmitt, initiierte Phantasma offenkundig nicht mehr haltbar.

Nachdem ich am 21. Juni als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons bei km 20 festgenommen wurde, behauptete der Beschuldigte Trapp infolge, ich hätte einen Amoklauf lediglich „geplant“, sei von der Tat „freiwillig zurückgetreten“….! Auch diese „Planung“ sollte auf Basis der Dienstaufsichtsbeschwerde begründet werden.

Einen entsprechenden „Haftbefehl“ legte Trapp erst am 22.06.2009 vor!

d)
Am 23.07.2009 „bestätigte“ der als Ermittlungsrichter – für die originär zuständige Ermittlungsrichterin Weisensel-Kuhn – ersatzweise eingesprungene Direktor des Amtsgerichts Würzburg, der Beschuldigte Roland Stockmann nach Haftprüfungstermin weiter die „Rechtmäßigkeit“ meiner Inhaftierung. Es bestünde der Haftgrund der „Fluchtgefahr“, ich sei bereits während der Zeit vom 12.06. bis 21.06.2009 „untergetaucht“. Ausserdem sei ich „entrückt“.
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2.
Da die Absicht der Beschuldigten Lückemann und Trapp meine dauerhafte Inhaftierung im forensischen Maßregelvollzug war – und zwar als „Gefahr für die Allgemeinheit“ – wurde der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Groß mit einem entsprechenden Fehlgutachten beauftragt.

Dr. Groß attestierte für die Staatsanwaltschaft Würzburg wunschgemäß eine vernichtende Prognose über meinen Charakter und Gefährlichkeit, indem er u.a. schwere Persönlichkeitsstörungen und einen „Wahn“ attestierte.

Der Justizskandal um Gustl Mollath wurde erst zwei Jahre später bundesweit öffentlich bekannt.

Sämtliche rechtsstaatlichen Kontrollmechanismen wurden durch die Beschuldigten im Zusammenwirken mit den Beschuldigten des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Dr. Norbert Baumann und Thomas Schepping, ausgehebelt.
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Zweite Freiheitsberaubung im Amt

Prof. Dr. Nedopil, LMU München, verhinderte durch sein nach einwöchiger Exploration im Januar 2010 erstelltes Obergutachten die dauerhafte Freiheitsberaubung in der Forensik.

Das von Dr. Groß erstattete sog. Gutachten widersprach den Mindeststandards der psychiatrischen Begutachtung: keine seiner Diagnosen und „vernichtenden“ Prognosen war zutreffend oder durch Fakten gestützt.

Das Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, verfügte nach Eingang des Obergutachtens am 04. März 2010 nach bereits über acht Monaten Freiheitsberaubung meine sofortige Freilassung.

Dies hinderte die Beschuldigten Trapp und Lückemann offenkundig nicht, mich weiter vernichten zu wollen:

a)
Ein von den Beschuldigten sofort beantragter Haftbefehl wurde vom Landgericht Würzburg abgelehnt.

b)
Über die Beschuldigten des OLG Bamberg, Baumann und Schepping, erlangten die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft den gewünschten Haftbefehl. Am 12. März 2010 wurde ich in meiner Stuttgarter Wohnung aufgrund eines Haftbefehls des. 1. Strafsenats des OLG Bamberg ein weiteres Mal wegen des Haftgrundes „Fluchtgefahr“ festgenommen.

Als zugrundeliegende Straftat wurde weiter die Androhung eines Amoklaufs in meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg behauptet.

c)
Vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 wurde ich nochmals inhaftiert: JVA Stammheim, JVA Würzburg.
Am 22. April erfolgte eine zweite Entlassungsverfügung durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg, deren Richter sich offen gegen das Unrecht des höherrangigen OLG stellten.

Stand heute:

Trotz Freispruch und Entlarvung des Fehlgutachtens und aller bekannt gewordenen Fakten – die Beschuldigten verschwiegen u.a. gezielt, dass sowohl eine Kammer des Zivilgerichts Würzburg als auch der Jurist Kornprobst, Staatsministerium der Justiz, im Juni 2009 meine Dienstaufsichtsbeschwerde ordnungsgemäß bearbeiteten und hierin nicht im geringsten eine „Bedrohung“ sahen – sind die Beschuldigten bis heute weiter unbehelligt im Amt, finden Ermittlungen und Zeugenvernehmungen nicht statt.

Sämtliche Beschwerden und Klagen werden durch die Justizbehörden Würzburg entledigt. Das Staatsminsiterium der Justiz, das Landgericht Stuttgart, das Landgericht München I verweigert bislang entweder die Bearbeitung oder „verweist“ nach Würzburg.

Die Beschuldigten dort decken sich auf niederstem Niveau gegenseitig: so wird dem Fehlgutachter Dr. Groß „allgemein“ gute Arbeit bescheinigt – die Staatsanwaltschaft beruft sich umgekehrt auf dessen „Fachkenntnis“, um die von ihr initiierten massiven Straftaten im Amt zu vertuschen.

Der Beschuldigte Thomas Trapp wurde zum Oberstaatsanwalt befördert.

Der Beschuldigte Clemens Lückemann wurde vom Generalstaatsanwalt Bamberg zum Präsidenten des OLG Bamberg ernannt und ist somit nun auch Dienstvorgesetzter der Beschuldigten Baumann und Schepping.

Lothar Schmitt wurde zunächst Leitender Oberstaatsanwalt in Bamberg und wurde nun zum Vizepräsidenten des OLG Bamberg neben dem Beschuldigten Lückemann ernannt.

Dr. Groß erstattet nachweislich der Berichterstattung der Mainpost offenkundig weiter „Sachverständigengutachten“ für die Justizbehörden Würzburg.

Keiner der Beschuldigten geht gegen die von mir beginnend August 2013 hier öffentlich gemachten Vorwürfe und Beschuldigungen vor.

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43 Gedanken zu „Kognitive Dissonanz? Richter und Staatsanwalt: beschuldigte Straftäter

  1. Herzlichen Glückwunsch!

    „Der deutsche Entertainer Karl Dall ist vom Vorwurf der Vergewaltigung einer Schweizer Journalistin freigesprochen worden. Das Bezirksgericht Zürich-Limmat kam am Dienstagabend zu dem Schluss, dass keine hinreichenden Beweise gegen den 73-Jährigen vorliegen und folgte damit dem Antrag der Verteidigung.

    Nach Ansicht des Gerichts gab es in den Aussagen der Frau viele Ungereimtheiten. Diese hatte angegeben, Dall sei in seiner Hotelsuite über sie hergefallen. Der Komiker hatte die Vorwürfe von Anfang an bestritten. Das Gericht sprach ihm eine Entschädigung von 10 000 Franken (rund 8300Euro) zu.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-zuerich-karl-dall-vom-vorwurf-der-vergewaltigung-freigesprochen-1.2259848

    • Das sind dann 10.000 Franken mehr als ich bislang für 10 Monate zu Unrecht erfolgte „Untersuchungshaft“ vom Freistaat Bayern erhalten habe…..

      Aber die Posse ist ja noch nicht zu Ende.

    • Apropos Entschädigung….:

      Das ist die selbe „15. Kammer“, die versucht, meine „Anliegen“ Freiheitsbraubung im Amt etc. entweder abzuweisen – oder an die Behörde der Beschuldigten zu „verweisen“….

      Weshalb ich diesen „BEWEISPOOL“ für die Kammer eingerichtet habe:

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/27/offentlicher-beweispool-fur-das-landgericht-munchen-1-az-15-o-1355914/

      „Seit Jahren kämpft ein Mann vor Gericht gegen den Vorwurf, seinen Onkel totgeschüttelt zu haben. Noch heute werde er deswegen beschimpft. Doch mit seinem Anliegen kommt er zu spät.“……

      …..“Die 15. Kammer hat die Klage aus formellen Gründen abgewiesen: Der Kläger habe seine Ansprüche zu spät geltend gemacht, sie seien bereits verjährt – nicht zuletzt, weil er in der Klageschrift die falsche Vertretungsbehörde angegeben und auf entsprechende Hinweise zu spät reagiert habe. Die verzögerte Zustellung an die richtige Behörde habe er allein zu vertreten. Vermutlich wird der Mann Berufung einlegen.“…..

      http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tod-durch-schuetteln-jaehriger-wehrt-sich-gegen-falschen-tatvorwurf-1.2259789

      • ….“Erst als ein renommierter Münchner Professor für Forensische Medizin später dem Staatsanwalt telefonisch erklärte, dass solch ein Schütteltrauma bei einem erwachsenen Menschen eine „extrem seltene Rarität“ und das Obduktionsergebnis des Kollegen zweifelhaft sei, kam der Neffe am Abend vor Silvester wieder auf freien Fuß.“….

        Auch eher selten, dass Staatsanwälte sich etwas „erklären“ lassen….! In Würzburg habe ich nie erlebt, dass einer von seiner „Meinung“ freiwillig abrückt….

  2. Na, dann mal schauen, ob eine „nicht von Anfang an unmögliche Vergewaltigung“ für eine Verurteilung reicht….Beweise? Im Zweifel für den Angeklagten?

    ….“Die Glaubwürdigkeit der Frau, die in dem Prozess auch als Privatklägerin auftritt, erscheine zwar nicht besonders groß, räumte der Staatsanwalt ein. Zudem stehe Aussage gegen Aussage. Dies mache aber eine Vergewaltigung „nicht von Anfang an unmöglich“. Die Aussagen der Frau bei ihrer polizeilichen Vernehmung seien zudem durchaus plausibel.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.karl-dall-zwei-jahre-haft-auf-bewaehrung-gefordert.a26d0f69-039b-4b96-acaf-e6cda413d5a4.html

    „Nicht unmöglich“…..Kopfschütteln. Im Prinzip ist eine Vergewaltigung „nicht unmöglich“, sobald sich zwei Menschen in einem Raum befinden.

    • …..“Staatsanwalt stärkt Dall den Rücken

      Der Staatsanwalt, bemerkt in seinem Plädoyer, dass die Beschreibungen von Dall und der Klägerin „komplett auseinander“ gingen, berichtet die Schweizer Zeitung „20 Minuten“aus dem Gerichtssaal. Er stärkt in seiner Ansprache dem Komiker den Rücken und sagt zu den Tonbandaufnahmen: „Das aufgezeichnete Gespräch klang jedoch ziemlich entspannt und nicht so, als hätte es gerade nach einer Vergewaltigung stattgefunden.“
      Gegen die Journalistin spräche, dass sie in der Vergangenheit bereits schon „mehrfach eine zwanghafte Nähe zu diversen Promis suchte“.“…

      http://www.focus.de/kultur/kino_tv/brisante-beweisaufnahme-im-vergewaltigungs-prozess-karl-dall-sie-entbloesste-die-brueste-ich-sagte-mach-wieder-zu_id_4331662.html

      Wieso der dann trotzdem eine Verurteilung will, ist die Frage….weil man halt schon mal so nett zusammensitzt und wenn Anklage halt mal vorliegt….?

    • ….“Der ermittelnde Staatsanwalt kritisiert die Medien für die Art der Berichterstattung, die aus einem möglichen Opfer gleich eine Täterin gemacht habe: „Das ist ein Shitstorm, wie ich ihn noch nie erlebt habe“, sagt er. Der Boulevard und die betroffenen Männer hätten sich einhellig auf die Frau „eingeschossen“…..

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-gegen-karl-dall-peinliche-begegnung-1.2259341

      ….“betroffene Männer“….? Wer soll das sein? „Alle“ Männer? Als „potentielle „Vergewaltiger“, oder was? …..

      Und ist es nicht eher so, dass bei jedem „Anfangsverdacht“ gegen ein Mann eine feministisch-vorverurteilende Hetze beginnt – und eine A. Schwarzer ungeniert eine „Beweislastumkehr“ bereits beim Vorwurf der Vergewaltigung forderte.?

      • Urteil hin oder her. Bildzeitungs-Quatsch. Right brain Nonsens. Keine Kinder im Spiel. Kachelmann Prozess analog.

        Die Rechte der Kinder gehören auf Titelseiten.

        Wen interessieren SEX-Storys, ausser das dort auch paranoid projiziert wird, bzw. Miss Vergewaltigte, insgeheim auf diese Spielchen steht. Kernberg lesen! Der Profi in polymorph perversen SEX. Bestrafende Eltern – bestrafende Liebhaber erwünscht! Das spaltet man in der Regel ab ! Kein Witz, es ist so! Borderliner mögen beispielsweise keine Weich-Eier, auch wenn der Masochist (der NON-Borderliner), zwei davon hat!

  3. Neues von der „Kindesentführung Ditzingen“ durch Juristin…..
    Trotz zweiter Kindesentführung durch die Mutter findet Auslieferungshaft offenbar nicht statt. Der Vater wird offenbar von den Behörden allein gelassen, muss Detektive einschalten….

    (….Nochmal zum Vergleich das hier aufgegriffene Urteil von letzter Woche gegen Vater, nach langer „Untersuchungshaft“ wegen Kindesentführung:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/01/justiz-in-franken-kindesentfuhrung-durch-wurzburger-rechtsanwaltin-geduldet-vater-bekommt-zwei-jahre-haft-auf-bewahrung/)

    „Ditzingen – Die Auslieferung der 35-jährigen Polin, die Ende Oktober ihre Tochter in ­Ditzingen entführt und mit nach Polen ­genommen hat,lässt weiter auf sich warten.
    Obwohl die Frau unlängst in Polen verhaftet worden war und mit internationalem Haftbefehl nach ihr gesucht wird, scheint sie inzwischen wieder auf freiem Fuß zu sein. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft, die wegen Kindesentziehung und Körperverletzung gegen die Juristin ermittelt, hat keine genauen Erkenntnisse über deren Aufenthaltsort. Die Entscheidung über ihre Auslieferung treffe allein Polen.

    Auch der Aufenthaltsort des entführten Kindes ist unbekannt. Der Vater, ein 43 Jahre alter Mann aus Schwieberdingen, hat eine Detektei beauftragt, die das Mädchen kürzlich in Polen ausfindig gemacht hatte. „Meine Tochter wurde bei einer Tante versteckt“, sagt der Vater. Also sei er dort hingefahren, gemeinsam mit polnischen Polizisten. Die hätten an dem Haus geklingelt und lange mit der Mutter diskutiert, aber das Kind dann doch nicht mitgenommen. „Das wäre nur möglich gewesen, wenn die Mutter einverstanden gewesen wäre – aber das war sie natürlich nicht“, sagt er. Immerhin hätten die Beamten berichtet, dass sein Kind gesund aussehe. Wo seine Tochter derzeit sei, wisse er nicht.“……

    …..“Doch die Mutter ließ nicht locker. Am 2. Oktober entführte sie das Kind erneut. Das Mädchen war mit der neuen Lebensgefährtin seines Vaters auf dem Weg in einen Kindergarten in Ditzingen. Die Mutter und ein Unbekannter setzten die Begleiterin mit Pfefferspray außer Gefecht und nahmen das Kind mit.

    An eine außergerichtliche Einigung ist nicht zu denken, die Eltern überschütten sich mit Vorwürfen. Als die Mutter im Sommer 2013 vom Ludwigsburger Amtsgericht wegen der ersten Kindesentziehung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, sagte sie nur: „Ich wollte nur mein Kind abholen. Das war keine Entführung.“ Der Vater wiederum ist überzeugt, dass seine Tochter zu ihm gehört. Er stützt seine Hoffnung nun auf das Ludwigsburger Familiengericht, das bald endgültig entscheiden wird, wer das alleinige Sorgerecht erhält. „Ich habe keine Zweifel, dass ich es bekomme“, sagt der 43-Jährige. Mit dieser Bestätigung in der Tasche wolle er erneut nach Polen aufbrechen und auf die Herausgabe des Kindes drängen.“….

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/wetterbericht-stuttgart

  4. „Drogensüchtige Pflegefamilie“…?

    Wieso bekommt eine Familie „Pflegekinder“, denen zuvor leibliche Kinder „entzogen“ wurden….?

    Ob Frau Katharina Behrend hier auch in einem Gutachten „Konflikthaftigkeit“ der Parteien festgestellt hätte….damit man dann genauso weitermachen kann wie bisher?

    „Sorgen“ von leiblichen Vätern sowieso irrelevant?

    Aber wie immer keiner verantwortlich:

    Hilferuf an den leiblichen Vater…..

    ….“Wochen vor ihrem Methadon-Tod hat die elfjährige Chantal aus Hamburg-Wilhelmsburg versucht, ihre drogensüchtige Pflegefamilie zu verlassen. „Bitte geh zum Jugendamt und hole mich aus dieser schrecklichen Familie“, zitierte Staatsanwalt Florian Kirstein vor dem Hamburger Landgericht aus einem Brief von Chantal an ihren leiblichen Vater.

    Eine Frau, die im Auftrag des Jugendamts Chantals Pflegeeltern beraten hatte, sagte als Zeugin aus. Eine Mitarbeiterin der Behörde habe mit dem Kind über das Schreiben gesprochen. Chantal soll gesagt haben, sie wolle lieber bei ihrem Vater – ebenfalls drogenabhängig – leben. Den Darstellungen der Zeugin zufolge wurden die Aussagen im Brief nicht weiter untersucht. Die Frau sah das Wohl des Kindes in der Pflegefamilie grundsätzlich nicht als gefährdet an.“

    ….“Laut Staatsanwaltschaft war das Jugendamt Hinweisen von Chantals Verwandten, die Angeklagten würden Drogen oder die Ersatzdroge Methadon konsumieren, nicht nachgegangen. Die Zeugin sagte aus, sie hätte die Hinweise als „Verleumdungen“ abgetan. Bereits 1990 war der Angeklagten die Obhut für eine leibliche Tochter entzogen worden.

    Eine weitere Mitarbeiterin des Jugendamtes, die ebenfalls als ehemaliger Vormund Chantals befragt werden sollte, verweigerte ihre Aussage. Die Pflegeeltern sind wegen fahrlässiger Tötung und Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht angeklagt.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-um-tote-elfjaehrige-hole-mich-aus-dieser-schrecklichen-familie-1.2258549

    • Chantal: „Bitte geh zum Jugendamt und hole mich aus dieser schrecklichen Familie“

      Nirgendwo steht, ob der Vater das gemacht hat. Hier liegt das Drama! Ich hoffe, der Kerl läuft mir nicht über den Weg!

  5. „Fall Dall“…:

    ….“Boulevardmedien hatten ausgiebig über den Fall berichtet, besonders das Vorleben der Schweizerin wurde thematisiert. Sie soll wegen Stalkings vorbestraft sein und einem Schweizer Politiker mit einer Anzeige wegen Vergewaltigung gedroht haben. Auch Udo Jürgens berichtete, er sei vor einigen Jahren von der 44-Jährigen belästigt und bedroht worden. Ihr Anwalt weist die Vorwürfe im Namen seiner Mandantin zurück; sie würden im Verfahren auch kaum eine Rolle spielen.

    Wie lange der Prozess dauern wird, ist offen. Anders als in Deutschland sind die Ermittlungen in der Schweiz häufig fast abgeschlossen, wenn ein Gerichtsverfahren beginnt. Daher könnte das Urteil bereits am Dienstag fallen.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-gegen-komiker-in-zuerich-karl-dall-will-vor-gericht-klartext-reden-1.2255815

    • @ Martin. Völlig OT !

      Das Scenario mit Mutti und meiner Tochter ist in deinem Blog nachzulesen. Flight der Mutter. Aber auch, wie die ersten Jahre entscheidend für die Gehirnentwicklung des Kindes sind. Siehe auch den Neuro-Fight mit Oberstaatsanwältin Wolff a.D.

      Jetzt der JOKE. Zumindest sehe ich meine Tochter online 🙂 Aktuell in einem VID als SM Domina. Verhüllt. In diesem Kontext Allan Schore nicht vergessen. JOY and FUN / Creativity (Parent / Child) is the Key in: Early Childhood – Brain Development.“

      Man beachte die Würzburger Auto-Nummern! Falls OT – löschen 🙂

      Fall Dall. Als hätte der kein limbisches Gehirnareal. Man kann‘s auch anderes formulieren. Ohne Anteile ist er sicherlich nicht. Sex ist vermutlich auszuschliessen – aber sich in so in eine Situation hinein zu begeben, kommt nicht von ungefähr.

      • …..“Ohne Anteile ist er sicherlich nicht. Sex ist vermutlich auszuschliessen – aber sich in so in eine Situation hinein zu begeben, kommt nicht von ungefähr.“…..

        Klar….

        Das Problem ist, wie verletzbar Mann dadurch wird, weil a) ein böswilliges Gegenüber Schwäche, Trieb, Naivität und männliches Rollenverhalten ausnutzt und b) die ideologisch zersetzte Justiz wie auf Knopfdruck vorverurteilend auf noch so abwegige Opferdarstellungen anspringt (bzw. zur Kriminalisierung von Männern regelrecht aufruft und Missbrauch von Gesetzen und Geschlechterklischees Vorschub leistet)….

        Es reicht im Prinzip ein „Anschein“, um das Strafrecht loszutreten.

      • Ich glaube der kein Wort!

        ….“In der Verhandlung berichtet sie, wie sich der Mailverzehr mit Dall im Vorfeld des betreffenden Abends entwickelte. Zuerst sei es nur um ein Interview gegangen, allerdings seien die Nachrichten nach und nach immer persönlicher und intimer geworden. Als Dall wegen eines Fernsehinterview in Zürich war, sei es dann in dem Hotel zu einem persönlichen Treffen gekommen. Dall habe vorgeschlagen, die Sendung auf seinem Zimmer gemeinsam anzuschauen. Schon dabei habe er sexuelle Anspielungen gemacht. Später sei sie dann eingeschlafen und aufgewacht, als Dall gerade dabei war, sie zu vergewaltigen.“…

        http://www.sueddeutsche.de/panorama/kall-dall-vor-gericht-es-ist-nie-zu-sexuellen-handlungen-gekommen-1.2258760

  6. Wie eine Fragestellerin das politische Ende von Bayerns Staatsministerin Haderthauer einleitete.

    https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2014-12-01/der-fall-haderthauer-oder-wie-eine-fragestellerin-auf-abgeordnetenwatchde-das#comment-184899

    Ursula Prem ist Insidern bestens bekannt. Krimi-Gabi ebenfalls – Oberstaatsanwältin Wolff a.D.: „Ich freue mich, wenn eine einzelne Person etwas gegen die üblichen Machenschaften der Eliten bewirken kann. Ursula Prem hat jedenfalls eine Lawine losgetreten.“

    Blogger-Alltag. Wolff Zitat: Frucht der Erkenntnis.

    Leider fehlt hier der Platz, als PSIRAM (Neuroprofis!) sich Krimi-Gabi vorknöpften und sie mit meinen Texten konfrontierten, hier abzudrucken. Miss Wolff an Psiram: „Ich hatte geahnt, da kommt noch was nach!“ Das war ein Nachtschicht fight (Psiram / Wolff) der Sonderklasse. Krimi Gabi bis früh um 3 Uhr wach aber topfit. Verbalhighlights.

    Kleiner Auszug. Psiram: Die verwegene Fliegenklatsche der Gabriele Wolff kennt keine Verwandten. Auch Dr. Weinberger hat nichts zu lachen, wenn er vom Sachverstand der Kriminalschriftstellerin examiniert wird! Oberstaatsanwältin Wolff hat deine (sweepers) Worte auf ihre “Bullshit-Waage” gelegt, und SIEHE! sie bohrte sich durch die Kruste hinab zum Erdkern!“ Sweeper: Na, da hat sies mal wieder allen gegeben! – Simple Hirnbiologie!!! Das musste jetzt wohl mal raus… dabei hat er (citisite) noch nicht mal die Amygdala erwähnt, und Hüthers Dopamin-Dünger völlig außen vor gelassen… der Ärmste…“ Citysite ist leider unbelehrbar und wird von der Zornigen „Krimi Gabi“ die hier soeben entschwebte, ebenfalls entmannt entbeint werden. Ich werde langsam fan von citisite im Wolff Blog.

    Wolff: Sachlich neutral. Polemik. Zynismus. Spott.

    Miss Wolff: „13. August 2013, 00:18:11 »Hallo zusammen, wie ich lesend sehe, sind Sie (äh: seid Ihr) wieder unermüdlich auf der Fährte der Wahrheit, unvoreingenommen, sachlich, neutral, dabei keineswegs polemisierend oder gar wertend. So stelle ich mir Psiram vor: ein Hort der Wissenschaft, frei von jeglichem Dünkel, etwaigem Zynismus und jedermann mit dem gebotenem Respekt gegenüber tretend. Nur so kann gedeihen, was als Frucht der Erkenntnis dereinst geerntet werden wird.“

    13. August 2013, 01:20:04. Psiram: „Ist „Ihr“ jetzt Höflichkeitsform oder Plural. Was führt Sie zu Psiram? Schlaflosigkeit?« Miss Wolff: „Spott, mein Lieber, Spott. Seit dem ersten Post, den Ihr in selbstverliebender Verblendung nicht zu deuten vermochtet« usw. Bestseller.

    🙂

    Zurück zum obigen link.

    Verlinkt habe ich die obige Haderthauer Seite aus einem völlig anderem Grund. Es macht einen erheblichen Unterschied ob Blog Betreiber Fakten auffahren, durchaus auch gezielt / pointiert / polemisch – Miss Wolff beherrscht das – s.o. – oder ob sie (die Blogbetreiber) Verschwörungs-Buzzwords betreiben. Link oben runterscrollen … Auszug eines comments an den Blogbetreiber Dietrich.

    Lieber Hans Dietrich,

    Ich habe nicht sämtliche (wahrscheinlich um die 100) Einträge in ihrem Aktuelles-Bereich gelesen, sondern versucht von Anfang (2007) an einen Einstieg zu finden, habe jedoch irgendwann aufgegeben – sie schreiben von abstrakten „Verstößen“ gegen die Rechtstaatlichkeit, Korruption, Rechtsbeugung und was weiss ich noch alles, ohne irgendwie einen konkreten Fall zu benennen, der hinreichend belegt ist? Vielleicht versteckt sich irgendwo in der nicht endenden Litanei von Verschwörungs-Buzzwords ein konkretes Anliegen.

    Der Unterschied zwischen ihrem und dem Anliegen hier: Dieses wurde pointiert, gezielt und strukturiert vorgetragen und enthielt konkrete Beweise, Namen und wenigstens einen konkreten Fall. Mit überwiegend abstrakten Floskeln reihen sie sich mit ihrem u.U. durchaus berechtigten Anliegen hier nur in die Reihe derer ein, die gegen den Staat im Allgemeinen wettern.

    Ein ernst gemeinter Rat – wenn sie mit ihrem Anliegen was erreichen wollen, bereiten Sie es ordentlich auf. Benennen Sie Fälle und Beweise. „Einfallstor der Korruption“ noch „Niedergang des Rechtsstaates“ sind nur Floskeln, wie ich sie auf Ihrer Seite in jedem zweiten Satz lese. Das raubt ihrem Anliegen jegliche Ernsthaftigkeit und sorgt dafür, dass dieses Anliegen keiner ernst nehmen wird (eine Erfahrung, die Sie ja auch gemacht haben).

  7. Gutachten mit „eklatanten Mängeln“
    Frau Behrend im Visier.

    Während für die Staatsanwaltschaft die Täterschaft des Angeklagten Siegfried T. (Namen geändert) aufgrund der von der Zeugin und Nebenklägerin Sandra T. gemachten Aussagen – deren Glaubhaftigkeit durch das Gutachten von zwei Sachverständigen bestätigt seien – bewiesen ist, kam der Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. Pichler, zu einer völlig anderen Wertung.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/staatsanwaltin-fordert-sechs-jahre-haft-id4792132.html

    Wo für die Staatsanwaltschaft die Widersprüche in der Zeugenaussage von Sandra T. nichts an deren Glaubhaftigkeit ändern, stellt für die Verteidigung die Beweisführung in Missbrauchsprozessen besonders hohe Ansprüche.

    WIDERSPRÜCHE.

    @ Martin. Aktuelle private-mail von mir erhalten? Ich werde Miss Behrend mit nem neuen JOB beauftragen, simpelste Widersprüche im statement Dr. Eberlein (Praxis Dr. Gross) zu analysieren. Ich hoffe sie schafft das!!!

    • ooops !!!
      Dichotome Familenbande …

      Ausführlich nahm Rechtsanwalt Dr. Pichler zu den seiner Meinung nach mit „eklatanten Mängeln“ behafteten Gutachten – insbesondere des Sachverständigen Professor Dr. Uwe Jopt – Stellung. Da dieses erste, von der Sachverständigen Dr. Katharina Behrend (übrigens die Lebensgefährtin des Professors) ergänzte Gutachten …

      Ergänzentrisch dichotom!!! Das Dilemma schlechthin !!! Siehe Kognitive Dissonanzen.

  8. Kampf ums Recht.
    Die Richterin müsse effizient bestraft werden.

    Ein wichtiges Urteil in Sachen Meinungsfreiheit fällte das Bundesverfassungsgericht im Sommer diesen Jahres. Es ging dabei um sogenannte Schmähkritik. Der Tenor des Urteils war

    Auch überspitzte Äußerungen fallen nur in engen Grenzen als Schmähkritik aus dem Schutzbereich der Meinungsfreiheit. Der Beschwerdeführer hatte eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Richterin eines Amtsgerichts erhoben, in der er “gegen das schäbige, rechtswidrige und eines Richters unwürdige Verhalten der Richterin” protestierte und meine, “sie müsse effizient bestraft werden um zu
    verhindern, dass diese Richterin nicht auf eine schiefe Bahn gerät”.

    Das Amtsgericht verurteilte den Beschwerdeführer aufgrund dieser
    Äußerungen wegen Beleidigung gemäß § 185 des Strafgesetzbuches (StGB) zu
    einer Geldstrafe. Der Beschwerdeführer zog jedoch den Rechtsstreit bis zum Bundesverfassungsgericht durch.

    Das Bundesverfassungsgericht urteilte letztendlich, die angegriffenen Entscheidungen des Landgerichts und des Oberlandesgerichts würden den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG verletzen.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-086.html

    Zudem ist bei der Abwägung zu berücksichtigen, dass sich der Beschwerdeführer im „Kampf ums Recht“ befand und ihm hierbei zur plastischen Darstellung seiner Position grundsätzlich erlaubt ist, auch starke und eindringliche Ausdrücke zu benutzen, um seine Rechtsposition zu unterstreichen, ohne jedes Wort auf die Waagschale legen zu müssen.

    • Vielen Dank für dieses Urteil!

      Zum Vergleich nochmal ‚mein‘ Urteil des LG Würzburg, in welchem genau das festgestellt wird: das war eine Meinungsäußerung, verfassungsrechtlich zu garantieren – und KEINE Straftat, Bedrohung und Anlass für irgendwelche Maßnahmen wie „Wegsperren“ nach Par. 63 StGB, „Untersuchungshaft“, Haftbefehle etc….
      Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

      KONKRET (insbesondere für mitlesende Juristen):

      ….“Ein Verstoß gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit liegt vor, wenn ein Gericht bei mehrdeutigen Äußerungen die zur Verurteilung notwendige Beurteilung zugrunde legt, ohne vorher die anderen möglichen Deutungen mit schlüssigen Gründen ausgeschlossen zu haben.“…

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-086.html

      Genau eine solche gezielt böswillige „Deutung“ prägte in meinem Fall die gesamte Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft und der Richter im Vorfeld: der unbedingte Wille zur Schädigung, erkennbar darauf ausgerichtet, die größtmögliche negative Auslegung zu meinen Lasten nicht nur „zugrunde zu legen“ sondern zielgerichtet zu konstruieren.

      In der Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg war die erste Frage des Vorsitzenden Richters Dr. Barthel folgerichtig die Frage nach meiner Motivation für die Dienstaufsichtsbeschwerde bzw. dezidiert nach der folgenden Aussage, die mir die Staatsanwaltschaft Würzburg zuerst als „akute Planung“ und dann als „Androhung“ eines Amoklaufs insbesondere zur Last legen wollte, Seite 4:

      „Amoklauf, Mord und Totschlag als allgemeingültige Folge von Schädigungen werde daher vorsätzlich durch die Staatsanwaltschaft nicht nur in Kauf genommen sondern „ERWARTET“.

      Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

      Ich antwortete genau das, was jeder Leser bereits aus der Beschwerde herauslesen konnte, dass diese Aussage nämlich eine direkte Replik war auf das Geschreibsel des Beschuldigten/Staatsanwalts Trapp in einer „Anklageschrift“ – in welcher er mir eine „versuchte Nötigung“ zu Last legen wollte, die ich dadurch begangen haben soll, dass ich mich bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg über K. Neubert beschwert hatte (nachdem diese die zuvor vertraglich mit dem Kinderschutzbund vereinbarsten wöchentlichen Treffen, November 2007, mit meinem Kind vereitelte) – gegen diesen Schwachsinn richtete sich meine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Verfolgung Unschuldiger:

      Zitat aus Klageschrift Trapps und aus meiner Dienstaufsichtsbeschwerde, Seite 5:

      „Aussage in Klageschrift, Seite 6

      „Die Auffassung des Landgerichte Würzburg, dass….eine Anordnung der Unterbringung nach § 63 StGB nicht in Betracht kommt, ist im Hinblick auf die – derzeit – fehlenden schwerem Straftaten zutreffend.“…

      Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

      Mein Resümee an die Replik direkt angeschlossen, Seite 5:

      „Durch ihre rechtsfremde und strafrechtlich relevante geschlechtsspezifisched Vorgehensweise, Repressalien und Druck gegen den Kläger wird erkennbar das Ziel verfolgt, eine „derzeit fehlende schwere Straftat“ zu provozieren.“….

      Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

      All das hinderte die Beschuldigten einer Freiheitsberaubung im Amt nicht daran, die vom Landgericht Würzburg zugesprochene Haftentschädigung zu verweigern für die von ihr über zehn Monate initiierte und zu Unrecht erfolgte Inhaftierung – in einem weiteren offenkundigen Anfall von Hybris und in dem Glauben, dass bayerische Staatsjuristen ohnehin für keine Straftaten im Amt zu belangen sind…sich somit alles „erlauben“ können, parteipolitisch warm gebettet.

      Es bleibt spannend, wie lange diese Verbrechen im Amt durch hochrangige bayerische Juristen noch unter dem Teppich zu halten sind!

      • Auch überspitzte Äußerungen fallen nur in engen Grenzen als Schmähkritik aus dem Schutzbereich der Meinungsfreiheit.

        Oberstaatsanwältin Wolff: „Sprachlich handelt es sich bei dem Werk nicht um ein Meisterstück Strates. Ein eher nüchterner Berichtsstil ersetzt die sonst so geschätzten scharfzüngigen Betrachtungen.“

        Der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate rechnet mit der Psychiatrie ab: “Wenig vertrauenerweckend sind die offensichtlichen Omnipotenzfantasien vieler Apologeten der Psychiatrie, die von sich und ihrer Profession derart eingenommen sind, dass sie sich eigentlich selbst das Gefangensein in einem geschlossenen Wahnsystem diagnostizieren müssten.”

        Man könnte das nach der Sachlage ausdehnen auf die Symptome Realitätsverlust, vermindertes Wahrnehmungsvermögen, übersteigertes (wahnhaftes) Selbstbewusstsein, retrograde und anderograde Amnesie.

        Josef Eisele: „Böse, aufklärerische Bücher müssen gelegentlich eher den Säbel oder den Hammer anstelle des Floretts einsetzen.“ Ich fasse es mal in dieses Bild: „Nedopil würde Beklemmungen bekommen, sollte er mit Prof. Kröber einen Aufzug besteigen. Statt die Beklemmung zu überwinden und sich den Kollegen zur Brust zu nehmen, nimmt er lieber die Treppe.“

        🙂

      • G. Wolff zitiert nur „Strafakte“, der das Buch schon gelesen hat:

        „Sprachlich handelt es sich bei dem Werk nicht um ein Meisterstück Strates. Ein eher nüchterner Berichtsstil ersetzt die sonst so geschätzten scharfzüngigen Betrachtungen, wodurch sich recht deutlich zeigt, dass sich das Buch vielmehr an eine breite Öffentlichkeit denn ein interessiertes Fachpublikum richtet. Es ist für den Massenmarkt und die Bestsellerlisten geschrieben […]“

        http://www.strafakte.de/buchtipp/gerhard-strate-der-fall-mollath-rezension/

        Je mehr Leser, desto besser. Hauptsache, dieser Nimbus, den die Justiz bei Unbedarften immer noch hat und diese bizarre Obrigkeitshörigkeit werden endlich einmal mit der Realität konfrontiert.

        (Und die „Nedopil-Treppe“ stammt tatsächlich von G. Wolff, nicht von Eisele….wobei ich das so nicht unterschreiben würde, aber egal….mit dem an sein Fehlgutachten ‚verteidigenden‘ Dr. Groß hat sich Nedopil vor dem Gericht doch deutlich und lautstark auseinandergesetzt. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ihn Kröber mehr „beeindruckt“ oder gar einschüchtert).

      • Bizarre Obrigkeitshörigkeit.

        Das impliziert dass der „Hörige“ eine reduzierte Dichte der Grauen Substanz (grauen Zellen) hat 🙂

        Selten erlebt man, dass „Hörige“ genau hinhören, was tatsächlich abläuft – bizarre Gegenübertragungen. Wie aber kommt der Fachmann zu seiner Diagnose?

        Kognitive Dissonanzen. In eigener Sache.

        Kommunikation und angewandte Psychologie. Gegenübertragungen erfolgen in Echtzeit. In Kommunikation. Beispielsweise vor Gericht. Aber auch in Gutachten. Die Projektion ist die Schöpfung des Patienten. Allseits und jederzeit in Kommunikation feststellbar. So schön sich das theoretisch liest, trotzdem fällt ein Laie gnadenlos auf Projektionen herein, bzw. es bedarf schon etwas Übung, Gegenübertragung in Echtzeit gegen zu kontern.

        Grenzwertig.

        Zuerst ein belanglos erscheinendes Gespräch, bei dem der erfahrene Fachmann ohnehin schon erstaunlich viel heraus bringt, da soll man sich nicht täuschen, auch wenn man es nicht (gerne) glauben mag. Eine große Rolle spielen auch Fragebögen in jeglicher Form, die von Selbstauskünften bis zu „raffinierten” Fragestellungen reichen, was im – werbepsychologischen Alltag – durchaus grenzwertige Dimensionen annehmen kann, hier aber seinen konstruktiven Sinn hat.

        Psychopathen Papst Prof. Dr. Hare.

        Ein Psychopath als Rechtsanwalt ist keine beruhigende Vorstellung. Noch bedrohlicher aber wird der kühl kalkulierte Missbrauch von Macht und insbesondere Vertrauen, der von Ärzten, hier vor allem im seelischen Bereich wie Psychiater, aber auch Psychologen, Psychotherapeuten u. a. begangen wird. Ähnliches gilt für Lehrer, Betreuer, Sozialarbeiter, theologische Berufe usw.

        Professor Dr. R. D. Hare macht uns keine Hoffnungen, stellt uns keinen Freibrief für die Zukunft aus, wenn er trocken feststellt: „Es ist eine traurige Tatsache, dass wir alle potentielle Opfer sind. Denn nur wenige Menschen sind so gute und sensible Menschenkenner, dass sie nicht auf die Intrigen eines geschickten und entschlossenen Psychopathen hereinfallen würden.

        Im Kontext von Projektion liegt kein Vorsatz vor! Seltenst liegen Intrigen vor! Dr. Gross glaubt sein Gutachten, eben weil er projiziert. Bei grenzwertigen Fragen wird er Zusammenbrechen wie ein Streichholz, was er mit flight, fight, freeze vermeidet. Die entscheidende Frage jedoch: »es geht weniger darum sein Gutachten als »unwissenschaftlich“ zu diagnostizieren, sondern ihn mit seinen Gegenübertragungen zu konfrontieren!

        Niemals nicht erlebt, dass so etwas (auch im Mollath Fall) jemals gemacht wurde. Dass manche empfehlen, bei Gerichtsverfahren Videoaufnahmen zu machen, um anschliessend analysieren zu können, ist letztendlich Quatsch, denn bereits währen der Sitzung finden die Gegenübertragungen statt, die sofort konfrontiert gehören.

        Siehe Eingangstext. Gegenübertragungen finden ich Echtzeit statt, ebd. auch in Echtzeit konfrontiert gehört!

      • „Im Kontext von Projektion liegt kein Vorsatz vor! Seltenst liegen Intrigen vor! Dr. Gross glaubt sein Gutachten, eben weil er projiziert“….

        Genau das gilt es herauszufinden. Gegenübertragungen: ja, absolut. Wenn es allerdings tatsächlich so gewesen sein sollte, dass er in mir eine „gefährlichen potentiellen Amokläufer“ gesehen haben sollte, der dem „Wahn“ unterliegt, dass er zu Unrecht von der Justiz Würzburg verfolgt wird (und dass – O-Ton – „Väter in Deutschland benachteiligt“ sind), dann war er

        a) der einzige, der das so sehen „konnte“ und

        b) offenbar völlig außerstande, die Realität von der künstlich geschaffenen und des unter extrem vorverurteilenden Bedingungen der Untersuchungshaft bzw. des stigmatisierenden Status als „Angeklagter“ zu trennen und

        c) eigene Vorurteile, Vorteile („verlässlicher Einweisungs-Gutachter“ i.S. der Staatsanwaltschaft) und Gefühle der Übertragung (Abwehr, Irrer, „Querulant“, jetzt regt der sich auch noch auf, Angst?) von der objektiven Wirklichkeit (Unschuldiger pathologisiert, weil er sich beschwert, vom Kind entfremdet….) zu unterscheiden und entsprechend zu handeln.

        „Seltsam“ ist, dass allerdings JEDER der Bediensteten in der Forensik Lohr innerhalb kürzester Zeit erkannten, dass es sich um eine glasklare Fehleinweisung handelt. Der zuständige Oberarzt erkannte das beim Einweisungsgespräch innerhalb einer halben Stunde….

        Und selbst meine „Mitgefangenen“ in der JVA machten sich noch lustig, als ich zweimal frühmorgens zwecks Gutachten zum extra angefahrenen Dr. Groß erscheinen sollte, nach dem Motto….

        Als ich nach fünf Wochen von der JVA Würzburg nach Lohr „verwchubt“ wurde, dachte ich noch, ich werde entlassen: man bekommt ja nur kurzfristig mitgeteilt, man solle „sein Zeug“ packen….

        Ich habe auch Gegenübertragungen….ganz deutliche sogar.

      • Plauderstunde. Projektion.

        Ein bisschen Ausholmuss. Fact one. Ich habe mich ja nicht ohne Grund (schon vor Jahren) in die Borderline-Literatur verirrt. Es gab Anlass. Mutti (meine Tochter: die ist strohdumm), legte ein Family Desaster ohne Gleichen hin. Ein Finanzchaos der Super-Sonderklasse. Normalerweise macht mich soetwas nicht irre – bin beruflich gewohnt, auch das grösste Firmenchaos zu retten. Das Enscheidende war jedoch, dass Mutti projizierte. Deswegen klapperte ich einige Psychologen ab.

        Ein Watzlawick Profi: „da gehört ein Gutachten erstellt und notfalls die Staatsanwaltschaft eingeschaltet!“ Einer der wenigen, die sofort erkannten dass Projektion vorliegt. Ein Gutachten erstellte er aber nicht.

        Kurze Zeit später, nachdem Mutti die Familie ruiniert hatte – im Kontext der Projektion mir den Laufpass gab, reichte mir das Scenario. Clever wie sie war – statt ihr Chaos aufzuräumen – beantragte sie Kommunikationsverbot. Lange Rede kurzer Sinn. Es gab richterliche Auseinandersetzungen. Auch das kürze ich ab.

        Praxis Sr. Gross.

        In der kausalen Kette schilderte ich Frau Dr. Eberlein (Praxis Dr. Gross) das Scenario. Zum selben Zeitpunkt hatte ich ein eigenes Marketingkonzept in Arbeit. Zwecks Finanzierung brauchte ich noch eine – unabbhängige – Stellungnahme der IHK. Die gab das OK. Das erwähnte ich bei Frau Dr. Eberlein, incl. dass mein EX das Kommunikationsverbot erwirkte, im Kontext dass sie (vor ihrem Chaos) ihre Ruhe haben will, bzw. das Chaos glattweg noch projiziert. Siehe Kernberg Literatur. Der Schaden war 7-stellig!

        Meinungsverbrechen.

        Normen (Meinungsverbrechen) warnte mich vor: „Wetten dass sie (Dr. Eberlein) dir nen Wahn unterstellt?“ Ich zu ihm: „Seh‘s positiv, dann haben wir sie in der Hand!“ Und tatsächlich, sie formulierte Grössenideen! Falle zu, nicht für mich, sondern für sie. Sozusagen attestierte sie nicht nur dem Marketingprofi Grössenideen, sondern der IHK auch noch!

        Psychologisch betrachtet hat sie Grössenphantasien, zu meinen, als Seelenexpertin in Wirtschaft mitreden zu können. Das heisst: Sie projiziert ihre Inkompetenz paranoid auf andere (ihren Grössenwahn) oder / und ihr kleinkariertes Weltbild, was Gang und Gäbe bei Richtern ebenso ist: Realitätsfremd!

        Fakt: Von 10 Psychologen sind neun weltfremd! Das Bizarre jedoch: sie erkennen ihre eigenen paranoiden Projektionen nicht! Siehe comments – Gegenübertragungen / Kognitive Dissonanzen. Hier liegt das Dilemma! In meinem Fall einfachst feststellbar (Dr. Eberlein ist ein klinisch relevanter Fall – sie projiziert paranoid – nachweisbar!) In anderen Fällen letztendlich genauso einfach feststellbar.

        Einlesen in Gegenübertragung ist deshalb unabdingbare Voraussetzung, Fehlurteile zu verstehen!

        Wie erwähnt. Es ist weniger wichtig die Unwissenschaftlichkeit der Gutachten festzustellen, sondern die Projektionen darin. Letztendlich verliert der Psychiater seine Lizenz, denn wo kommen wir denn hin, wenn Psychiater selbst klinisch relevante Fälle sind: paronoid, schizotypisch projizieren, einem Wahn unterliegen, usw. ALS OB Diagnosen nur für andere, aber für sich selbst nicht gelten.

        https://citisite.wordpress.com/borderline-spaltung-projektive-identifikation-infantil/

      • Kurz mal gegoooooooooogelt.

        Größenideen, Größenwahn: krankhafte Überschätzung der eigenen Person, ihrer Leistungen!

        Eben! Dr. Eberlein überschätzt sich, wenn sie meint, als Seelenklemptnerin im Marketing mitreden zu können. Siehe oben. Sie unterliegt also einem Wahn, wenn sie sich das einbildet.

        @ Martin.

        Wie wird das Dr. Gross sehen? Der wird doch sicherlich wissen – zumindest erahnen – dass seine Kollegin Grössenideen haben muss, wenn sich als Koryphäe im Marketing positioniert.

    • Zweimal danke für Urteil – einmal von einem Bekannten die grade drinsteckt (wartet aber ab und zieht es erst im richtigen Moment 🙂 ) und von uns (wir werden das Zitat in Strafanzeige einbauen 🙂 )
      Und auch einige andere haben es mit Interesse aufgenommen – da wirkt es grade noch ein.

      Auf jeden Fall dürfte man die beteiligten Richter/usw. noch heute an den knallroten Ohrwatschln erkennen – als das bei denen ankam muss es ja richtig geklatscht haben.

  9. Kognitive Dissonanzen.

    Zu meiner Studienzeit musste ich einmal einen Vortrag über Kognitive Dissonanzen halten. In Stuttgart.

    @ Martin. Die Strecke Würzburg / Stuttgart kenn ich auswendig. Drei mal die Woche (Studienzeit) hin und her. Drei mal die Woche im Maredo Steak essen 🙂

    Über Gesetze hinweg setzen nennt man Spaltung (Dissoziation). Die Feststellung von Spaltung ist lt. Kernberg (vgl. 1983. S. 26) die einzige Möglichkeit, eine endgültige Borderline-Diagnose zu stellen. Borderline ist aufgrund der Spaltung von hoher klinischer Relevanz. Logisch, denn es erfolgt eine Täter- Opfer Umkehr. Spaltung / Projektion. Leider hatte Strate vergessen, Richter Brixner, den Meister in dissoziativen Spaltungen (Mehrzahl), einem Psychiater zuzuführen. Zehn Bundesverfassungsgerichtsurteil zu übersehen, ist von „hoher, klinischer“ Relevanz.

    Interaktion. Kognition.

    Der Begriff geistige Behinderung (in medizinischen Kreisen auch „mentale Retardierung“) bezeichnet einen andauernden Zustand deutlich unterdurchschnittlicher kognitiver Fähigkeiten eines Menschen. In anderen Definitionen rückt statt der Intelligenz die „Interaktion“ des betroffenen Menschen mit seiner Umwelt in den Blick. Neuerdings genannt: Interpersonal Neurobiology.

    Es macht wenig Sinn bei Psychopathen (Dissoziationgsgestörten) die gleichen Diskussionspunkte vergeblich und ohne irgendein Ergebnis immer und immer wieder anzusprechen. Das kann zu geistiger Verwirrung bis totaler geistiger Erschöpfung für geistig gesunde, empathische Menschen führen.

    Strate: Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.“

    Amoklauf.

    Fehlende Anknüpfungstatsachen = Spaltung – siehe auch nicht stattgefundener Amoklauf. Ich frage mich immer wieder, ob es denn nicht möglich ist, einen Psychiater zu finden, der ein Gutachten über die Protagonisten erstellt mit dem Schlusstext: »Das Verhalten von Herrn Schepping ist von hoher klinischer Relevanz!“ Bereits der Telefonanruf der Polizisten ist »paranoid«, den man hätte telefonisch den Konflikt lösen können. Dies wird schizotypisch umgedreht: „Die Polizei müsse hier nicht ihre Taktik erklären.“ Vollig irre, denn ohne Klärung lösen sich keine Konflikte. Dr. Sponsel (Aussage-Psychologe) würde bei den facts vom Hocker fallen.

    Stelle eben fest, dass ich beruflich bedingt Gutachten verfassen – Kommunikationsanalysen (Aussagen analysieren) darf. Der Begriff (Gutachter) ist rechtlich nicht geschützt. Einzig wichtig ist, dass man eine Ausbildung nachweisen kann.

    Südwestdeutsche Akademie für Marketing und Kommunikation.

    Das breit gefächerte Ausbildungsprogramm orientiert sich an den aktuellen Bedürfnissen der Marketing- und Kommunikationsbranche und versetzt den Absolventen in die Lage, bereichsübergreifende Kommunikationsprozesse zu analysieren und Problemlösungen aufzuzeigen!

    Bereichsübergreifend wäre: dichotome Systeme zu erkennen. Problem-Solving wäre: Mitarbeiter entlassen, wenn sie krankheitsuneinsichtig sind oder / und falsche Berichte erstellen.

    Gruss an Frau Behrend, die leider versäumt hat, Kommunikation als Pflichtfach zu wählen. Ausgerechnet diese Branche „bildet“ sich ein, in Kommunikation mitreden zu können. Nachweislich ist sie dafür nicht geeignet. Es fehlt das Wissen.

    Kommunikationsfachmann.

    Peter Thiel – Familienberater: Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene (Spaltung und Projektion) durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Befangenheitsanträge, auch wenn sie an sich gerechtfertigt sind, haben in der Regel jedoch keinen Erfolg.

    Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem – Kommunikationsfachmann – analysieren und auswerten lassen könnte.

    PS: Theoretisch könnte ich das Dr. Gross Gutachten als Fachmann »begutachten.« Oberstaatsanwältin Wolff (Krimi-Gabi) hatte das Thema auch, dass Psychiater nichts vor Gericht zu suchen haben, da gehören Kommunikationsprofis wie Dr. Sponsel hin. Bereits Watzlawick lernte Psychologen das Fürchten: Kommunikation blieb zeitlebens sein Hauptthema!

    • Das schöne ist ja auch: „Man kann nicht nicht kommunizieren“(Watzlawick)….

      Wenn die Beschuldigten und die Justizbehörden hier also weiter die Strategie „aussitzen, ignorieren, tot stellen“ verfolgen, dann sagen die Betreffenden hiermit ebenfalls sehr viel aus…

      Z.B. dass alles zutreffend ist! Die Taktik „es interessiert doch niemanden, was dieser kleine Ex-Bulle schreibt“ ist längst ein Rohrkrepierer – allein die Aufrufzahlen dieses Blogs belegen das.

      Und die Fakten ändern sich ja nicht. Freiheitsberaubung im Amt ist ein Verbrechen.

      • Psychologisch gesehen ist die Sache eindeutig. Sozusagen nach Aktenmaterial ist den Protagonisten eine schwere Persönlichkeitsstörung – nachweisbar. Das ist keine Taktik, das sind schwere kognitive Störungen – Dissoziation. Natürlich gehören zu kognitiven Störungen, die allbekannten limbischen Reaktionen: „flight, fight, freeze!“ Sozusagen ein Fall, wie aus dem Bilderbuch.

        … allein die Aufrufzahlen dieses Blogs belegen das.

        Werbetipp: Mit etwas SEX vermixt, steigen die in‘s Uferlose. Kernberg, frei übersetzt: Werbeanzeigen mit einer Frau auf der Kühlerhaube ist Pflicht 🙂

        KERNBERG / SOPHIE FREUD. SEX-HIGHLIGHT.

        Psychologe: Ich habe ihn (Kernberg) vor Jahren im TV erlebt, wo er, ich weiss nicht mehr genau, zeigen wollte, dass er Leute auch woanders hinschickt. Es ging um eine Frau, die bei ihrem Mann keinen Orgasmus haben konnte, mit ihrem Liebhaber ja, und er hat sie zu jemand geschickt, der ihr Techniken für befriedigendes Sexleben beibringen kann. Die Antwort von Sophie Freud, dass das doch nicht das Thema sein kann, hat er ignoriert. Seit damals halte ich ihn für einen alten Trottel.

        INSTABIL !

        Damit die clicks noch weiter in die Höhe steigen, noch ne SEX Story – im Kontext INSTABIL – im Kontext Psychologie. ER = citisite.

        Er: «Was ? willst ? Du?» Sie: «Seeeeexxxx!!!! wie immer!!! hab nur den in letzter Zeit im Kopf!!!!!» Er: «Wann?» Sie: «Da fragst du noch…??? JETZT SOFORT!!!!!!!!» Er: «Wo?» Sie: «egalo, auf der A 62, im Wald, Raststätte oder im Bett!» Er: «Und mit wem?» Sie: „Danke Schatz, ich hab keine Lust mehr!!!«

        @ Martin. Wetten, dass die clicks heute um 30 % steigen? Ansonsten verweise ich die Mitleser auf die seriösen Texte, sowie auf den Film-Roman: „Das Verschwinden der Kerstin Neubert!“ Instabilität als DRAMA und weniger ne Comedy-Show.

      • Goethe: Andre verschlafen ihren Rausch, meiner steht auf dem Papiere.

        Natürlich gehört differenziert oder auch nicht. Psychiatergutachten enthalten in der Regel sehr creative contents. Hollywood würde für so manche Textpassagen enormes Geld zahlen. Gag-Schreiber gehören zu den best bezahltesten JOBs.

        Richter könnten in diesem Kontext sich sehr viel Geld verdienen: „Ich verkaufe das Gutachten nach Hollywood.“

        Nicht neu der Vorschlag, dass Psychiater und Co., ihre Gutachten als eidesstattliche Versicherung unterschreiben sollten: Ich versichere an Eides statt, dass bei Herrn Deeg die Drohung Amoklauf ernst zu nehmen ist, denn er treibt sich zur Zeit auf Marathon-Läufen in Stuttgart herum, übt dort seine Flucht (flight), so mit dem Schlimmsten zu rechnen ist! Bei km 20 haben wir ihn geschnappt, denn er plante nach 42 km schurstracks nach Würzburg weiter zu marathonieren, um dort ein Massaker zu veranstalten.

        Dysfunktionale Informationsverarbeitung hat immer etwas Orginelles. Als ob der Rezipient unter 3,9 Promille steht.

        Goethe: „es hört doch nur jeder, was er versteht!“ Zitate für die Ewigkeit …

        – Citisite: dont talk with people over the right brain, just back away!

        – Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren!

        – Steve Jobs: Dies geht an die Unangepassten, die Rebellen, die Unruhestifter … diejenigen, die Dinge anders sehen. Du kannst sie zitieren, eine andere Meinung haben als sie, sie glorifizieren oder verdammen. Aber das einzige was du nicht machen kannst, ist sie zu ignorieren. Das funktioniert nur eine zeitlang. Werbepause …

        Steve JOBS in STANFORD. Ein MIX with HARLEYS. Idee citisite. Have the courage to follow your heart. Everthing else is Secondary.

  10. Stattdessen werden hier „richtige“ Kriminelle verfolgt – einer der Gras raucht, legal noch dazu:

    Ganz groß. Bayern! Ersetzen „persönliche“ Motive und Antipathien mittlerweile Gesetze…?

    „Robert Strauss schüttelt den Kopf. Er kann das immer noch nicht fassen: Am Abend des 12. September, einem Freitag, um 19 Uhr, stürmte die Polizei seine Wohnung. Vier Bewaffnete in Uniform und ein Drogenfahnder. Sie marschierten zur Haustür herein, schoben Strauss zur Seite, rissen Schubladen auf, warfen Schränke um und durchwühlten seine Klamotten. Dann legten sie ihm Handschellen an und brachten ihn aufs Revier. Erst nach drei Stunden durfte er wieder gehen. Alles wegen ein bisschen Cannabis.“….

    Richtig. Hausdurchsuchungen sind mitunter traumatische Erlebnisse. Deshalb sind dies auch Grundrechtseingriffe, die Voraussetzungen benötigen. Das Grundgesetz gilt in Bayern aber offenkundig nichts! Auch meine Erfahrung als ehem. Polizeibeamter.

    ….“Seit einigen Jahren ist er geschieden und lebt alleine mit seiner Krankheit. „Ich habe immer gerne in Bayern gelebt“, sagt Strauss. Aber seit der Hausdurchsuchung fühle er sich nicht mehr sicher. „Ich habe das Gefühl, die können machen, was sie wollen.“

    Das Gefühl habe ich auch…

    Die – das sind die Polizisten. Strauss darf legal machen, was für andere Menschen in Bayern strafbar ist: Er zählt zu den wenigen Patienten mit der offiziellen Erlaubnis zum Gras-Rauchen. Gras, das ist seine Schmerzmedizin. Seit 4. Februar 2014 hat Strauss eine Genehmigung von der Bundesopiumstelle. „Und seit diesem Tag macht die Polizei mir in Augsburg das Leben zur Hölle“, sagt er. Ständig werde er auf der Straße von Beamten angehalten und müsse alle seine Taschen leeren.„….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/drogenpolitik-in-bayern-der-gejagte-patient-1.2253739

    • ……

      …“Die Polizei habe Behinderten-Witze gemacht, als sie seinen Schwerbehinderten-Ausweis sahen. Danach hätten sie ihn bedroht und seine Schränke in der Wohnung umgeworfen. Ihre Ausweise hätten sie ihm ebenso wenig gezeigt wie einen Durchsuchungsbefehl. Stattdessen hätten sie ihm Handschellen angelegt.

      Die Augsburger Polizei schweigt zu den Vorwürfen. Glathes Beschwerde wegen des rechtswidrigen Vorgehens bei der Durchsuchung wurde vom Landgericht Augsburg ohne nähere Begründung abgewiesen. Dagegen läuft das Verfahren gegen Strauss wegen illegalen Besitzes von Marihuana weiter.“….

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/drogenpolitik-in-bayern-der-gejagte-patient-1.2253739

      • Gefunden – passt ebenso dazu – aus Sendung extra3

        Realer Irrsinn: Der Hakenkreuzjäger von Limburg
        extra 3 – 03.12.2014 23:00 Uhr Autor/in: Tom Fugmann
        Rechtsradikale Symbole sind in Deutschland verboten. Was keiner weiß: Das Entfernen von rechtsradikalen Symbolen unter Umständen auch. Zumindest in Limburg.
        http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Der-Hakenkreuzjaeger-von-Limburg-,extra8614.html

        Achtung: die Pressesprecherin oder was das war (nochmal tun wir uns die trotzdem nicht an) hat völlig ‚vergessen‘ zu sagen was aus den ganzen Anzeigen zu den Nazi Schmiererein geworden ist. Doch wenn die jemand wegmacht – was die nicht geschafft haben oder schaffen wollten – dann wird die StaatsOhnMacht plötzlich schnell.

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