Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente? Ist Gleichgültigkeit feindselig?

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Da die Tragweite und Schwere der Zerstörung meiner Vaterschaft offenbar partout nicht verstanden werden will – ebensowenig wie die Fallhöhe, die sich aufgrund anhaltender Verbrechen an meinem Kind und mir ergeben: hier nochmals ein kurzer Beitrag bezugnehmend auf Gutachten Behrend….

Ich empfehle Frau Behrend einmal die Lektüre des Buches „Mystic River“ von Dennis Lehane. Ist grundsätzlich empfehlenswert. Die von Lehane hier punktgenau beschriebene Emotionalität der Hauptfigur, des Vaters Jimmy Marcus ist es, die hier bei mir als Vater mittlerweile ähnlich wirksam ist! „Irrtum“…? (Bezeichnenderweise sah ich die Verfilmung im November 2003 in Würzburg – im Bewusstsein von Frau und Kind, Familie;nichtsahnend von der Vernichtung, die die Kindsmutter ca. 2 Wochen später willkürlich gegen mich einleiten würde. Auch eine kleine persönliche Fußnote, die im Rahmen des Traumas nie vergessen werden wird).

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Zitat Gutachen Behrend, Seite 6:

„…..Die Eltern unterstellen sich wechselseitig Rachsucht und regelrechten Vernichtungswillen….Vor dem Hintergrund dieser Haltung wird jegliches Handeln oder Unterlassen des anderen Eltenteils negativ wahrgenommen und…negativ interpretiert….
Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente, wie „Sorge“, „Irrtum“, „Angst“ oder „unbeabsichtigten Fehler“, haben in dieser Sichtweise keinen Platz.„…

Die Gutachterin Behrend blendet komplett aus, dass die Kindsmutter dominant und ALLEINVERANTWORTLICH die erzwungene Trennung und die Art und Weise der erzwungenen Trennung mit untauglichen juristisch-repressiven Mitteln durchgesetzt hat – wo es tatsächlich und erkennbar um psychologische und tatsächlich persönliche/familiär-intime Belange ging und geht; deren Transparenz und Offenlegung nun nach über 10 Jahren ungenierter Ausgrenzung und maßloser Schädigung von Behrend „vorgeworfen“ werden, quasi als Verrat des Opfers, der gefälligst still zu dulden hat…bizarr!

Am „Ursprung“ des Konfliktes und der 180-Grad-Wende durch beliebige „Trennung“, die die Familienbasis und die gesamte Vaterschaft grundlegend zersetzte, hatte ich als Vater ebensowenig Anteil wie ich Einfluss über den Fortgang des Konfliktes hatte, der mir zuerst von der Kindsmutter/Rechtsanwältin und dann von der Justiz AUFGEZWUNGEN wurde!

Weiter „unterstelle“ ich vor allem Gleichgültigkeit, Verdrängung, tiefgründende Abwehr und hieraus Rücksichtslosigkeit. Meine „Vernichtung“ ist für die Kindsmutter sicher nur ein „Kollateralschaden“.

„Rache“ unterstelle ich vor allem insoweit, dass die Kindsmutter mir v.a. die „Schuld“ gibt, dass ich durch – ja was eigentlich – die von ihr benannte „Emotionslosigkeit“ oder die dem widersprechende anderweitig unterstellte „Aggression“ etc. (GewSchG) oder auch meine finanzielle „Untauglichkeit“ ihr Idealbild von Familie, ihre „Rama-Idylle“ gestört habe, so dass ihr nur die komplette Zerstörung und Entwertung blieb?

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Behrend umgeht all das, indem sie anmaßend und falsch unterstellt, die „Beziehung und Familiengründung sei bereits vor…Geburt endgültig gescheitert“…?!

Vielleicht ist das das Grundproblem: das niemand einsehen will, dass diese „Trennung“ willkürlich aus Tageslaune geschah, was ein Konfliktmuster der Kindsmutter ist! Die Eifersuchtsattacken in der Beziehung (Blog) waren ebensowenig vorhersehbar wie der aus heiterem Himmel kommende „Entschluss“ der Kindsmutter, am 12.12.2003 zuerst die vereinbarte Wochenendplanung per SMS abzusagen („Komme nicht nach BB? Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“…was genau dieses „Spiel“ sein soll, weiß ich nicht), dann den Zutritt zur Wohnung – und meinem Kind – zu verweigern und stattdessen ihren Vater die Polizei „alarmieren“ zu lassen!

Behrend wird zu erklären haben, wie ihre Darstellungen – die (neben Persilschein für die Justizbehörden Würzburg) weiter auf „Hinnahme“ sowohl der Schädigungen durch die Kindsmutter als auch der Entfremdung des Kindes setzen – wie also ihre Darstellungen im „Gutachten“ mit diesen Zitaten der Kindsmutter in Einklang zu bringen sind und wie man mir als Justizopfer unterstellen kann, ich würde hieran Mitverantwortung tragen….

Für Begriffe wie „Sorge, Angst, Irrtum“ oder „unbeabsichtigter Fehler“ als „Motiv“ für die nach wie vor ungeniert eskalierende und entfremdende Kindsmutter, die glaubt, man könne den Vater einfach beliebig „austauschen“, bleibt hier tatsächlich kein Platz!

Hier nochmals die im vorherigen Beitrag aufgeführten Zitate der Kindsmutter ohne weiteren Kommentar – das war 2004; das Kind ein Jahr alt:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
„Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17 des Gutachtens vom 17.12.2004

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“ Seite 20

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehugn war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“ Seite 31

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“ Seite 34

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

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25 Gedanken zu „Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente? Ist Gleichgültigkeit feindselig?

  1. Institut für Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht.

    Dr. Katharina Behrend
    Diplompsychologin
    Lösungsorientierte Sachverständige

    http://www.loesungsorientierte-arbeit.de/loesungsorientierte-begutachtung.htm

    Die Vermittlung von Erkenntnissen der Scheidungsforschung dient als Vorbereitung, um die Eltern empathisch und sensibel für die psychische Situation ihres eigenen Kindes zu machen. Dazu hat sich der Sachverständige zuvor im Gespräch einen eigenen Eindruck davon verschaffen, ob, ggf. wie stark, und durch wen das Kind bereits instrumentalisiert, d. h. auf subtile Weise und häufig unbemerkt so „beeinflusst“ wurde, dass seine Beziehung zum anderen Elternteil – im Extremfall bis zur totalen Umgangsverweigerung (PAS) – gestört ist.

    • Ja, aber beim „Hochkonfliktfall“ Neubert/Deeg ist alles anders:

      Behrend, Gutachten Seite 5:

      „Gemeinsame Elterngespräche

      Im Ergebnis der beiden Einzelgespräche mit Mutter und Vater habe ich den Eltern – abweichend von meinem sonstigen Vorgehen und in Anbetracht ihrer Unversöhnlichkeit und meiner Befunde zur Konfliktstruktur sowie der Haltung von (Kind) – kein gemeinsames Gespräch angeboten, sondern um die Durchführung eines gerichtlichen Anhörungstermins zur mündlichen Erörterung gebeten, was auch stattfand.“

      Dieser „Sonderweg“ ist SCHULDHAFT verantwortlich, dass ich mein Kind seit August 2012 überhaupt nicht mehr gesehen habe.

      Dieses asoziale Versagen ist NICHT den Eltern anzulasten, auch nicht in diesem als ach so besonders etikettierten „Fall“. Wenn Behrendmit Konflikten überfordert ist und sich auch an Absprachen mit mir (…“nächstes Treffen Anfang April 2013″…) nicht gebunden fühlt und sich nicht einmal bemüßigt fühlt, ihre „Änderung“ im Vorgehen mitzuteilen, dann soll sie den Beruf wechseln!

  2. ….“Die Justiz befindet sich in der Krise: Laut einer Studie ist das Vertrauen der Bürger in eine leistungsfähige Justiz eine der wichtigsten Bedingungen für das Funktionieren eines Staates. Salditt zitierte daraus, außerdem aus Zeitungsartikeln, die eine Krise der Justiz in Deutschland feststellen. Eine Ursache dafür sei demnach der Fall Mollath. Doch Generalstaatsanwalt Brauer wies dies zurück. Das Vertrauen in die Justiz sei nicht derart beschädigt.“….

    http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Sind-Faelle-wie-Mollath-zu-verhindern-Juristen-diskutierten-Justizirrtuemer-_arid,1236020.html#.VG9p1YjGKK1

    Selbstverständlich ist das Vertrauen in die Justiz „beschädigt“ – die Bagatellisiererei der Staatsjuristen ist unerträglich!!!

  3. Ja, die Diskrimierung von Vätern ist ein gesamtgesellschaftliches Problem – wahrgenommen wird nur, wenn Väter nicht resignieren, nicht suchtkrank werden sondern sich berechtigt wehren:

    …..“Eine dritte Person, die einfach Kontakt zu einem Vater aufnimmt, um einen Übergriff auf eine Kindsmutter zu organisieren? Ja, so war es, sagt G. Er mache seit Jahren im Internet auf den eigenen Fall aufmerksam. Das ZDF habe sich interessiert. Er komme sehr viel rum, er informiere Menschen. Da lernen einen viele Leute kennen, deren Namen man nicht kenne.

    „War das Kind ein Wunschkind?“, fragt Dolmany. Jetzt wird es richtig laut. „Schämen sollten Sie sich für diese Frage“, schimpft der Angeklagte. „Sie sollten sich schämen“, antwortet der Nebenkläger.“…..

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-um-kindesentfuehrung-gezeter-und-gezerre-1.2229583

    RA Dolmany, „bekannt“ durch den „Fall Mollath“…..

  4. Aggressivität im Netz.
    Wenn der Leser zum Tier wird.

    Medienpsychologe Frank Schwab von der Universität Würzburg: „Auch Reaktionen des Gegenübers fallen weg. Dass der betrübt ist oder dass er sich ärgert – das ist alles weg. Und das führt dazu, dass wir da gerne auch mal über die Stränge schlagen.“

    http://www.tagesschau.de/inland/agressivitaet-im-netz-101.html

    Und die Retourkutsche folgt in einem comment: … habe noch vergessen zu sagen
    dass die Überschrift aus meiner Sicht grenzwertig ist. Ein Leser ist kein Tier. Er ist vielleicht wütend oder manchmal auch schon beleidigend, aber er ist immer noch ein Mensch und er hat Gründe für seine Reaktion, die es in jedem Fall wert sind, gehört zu werden. Die Würde des Menschen ist unantastbar….

  5. Frau Neubert.
    Stabiles Selbstbild oder Grössenphantasie?

    Gleich vorab. Wenn Psychologen Frau N. eine stabiles Ich attestieren (sie weiss was sie will, etc.) dann haben solche angeblichen Koryphäen ihren »Meister“ Otto Kernberg noch nicht einmal im Ansatz begriffen.

    Es geht bei der Identifikation mit der anderen Person nicht darum, sich der Identität des anderen anzugleichen, sondern vielmehr, den anderen anzugleichen: er wird gerade nicht in seiner wahren Identität erkannt. (vgl. König 2003. S. 51).

    Bei Frustration und Enttäuschung wird der Rückzug in eigene Grössenphantasien besonders wichtig und ist als charakteristische Borderline Abwehr zu betrachten !!!

    Das Objekt wird hierdurch irrelevant. Einerseits kann so eine Trennung ohne Trauer um das Objekt ablaufen, andererseits muss der Borderline-Patient so keine bedrohlichen Ambivalenzen erfahren (was den Mechanismus der Spaltung unterstützt) oder das Gegenüber im Rahmen projektiver Identifizierung als Verfolger fürchten (vgl. Rohde-Dachser 2004, S. 79).

    Ansonsten.
    Nachhilfe für Frau Behrend.
    Nächste Kernberg Regel.

    Je frühzeitiger und heftiger die emotionale Reaktion des Therapeuten auf den Patienten ausfällt, je mehr sie die Wahrung seiner Neutralität bedroht und je fluktuierender, sprunghafter, chaotischer sie wird, desto eher wird der Therapeut annehmen können, daß er es mit einem schwer regradierten Patienten zu tun hat.

    Klinisch gesehen steht also ein haßerfülltes Opfer haßvoll einem haßerfüllten sadistischen Täter gegen­über. Es besteht eine gegenseitige haßerfüllte Bezie­hung zwischen Täter und Opfer, wobei ein haßerfüllter Täter ein machtloses Objekt zerstören will, ihm Leid zufügen und es kontrollieren will. Diese unbewußte dyadische Struktur stellt eines der Hauptprobleme in der Behandlung dieser Patienten dar, da sie sich sofort in der Übertragung/Gegenübertragung manifestiert.

    Phänomene der projektiven Identifikation und Gegenidentifikation treten in der Analyse von Borderline-Patienten häufig auf. Manchmal versucht der Patient eine bestimmte Rolle zu spielen und den Analytiker dazu zu bringen, eine dementsprechend komplementäre zu übernehmen. Er neigt dazu, in der Interaktion eine Position einzunehmen, die sich umgekehrt symmetrisch zu der verhält, die er dem Objekt aufzudrängen versucht; folglich steht in der Regel das, was der Patient sagt, im Gegensatz zu dem, was er tut.

    http://citisite.wordpress.com/borderline-spaltung-projektive-identifikation-infantil/

    • Mit anderen Worten:

      Der Therapeut erkennt an der Heftigkeit seiner eigenen! emotionalen Reaktion auf den Patienten, wie schwer letzterer gestört ist. Kernberg: „auch kommt es vor, daß der Analytiker in seiner Interaktion mit diesem bestimmten Patienten wieder in neurotische Verhaltensmuster verfällt, die er im Umgang mit anderen Patienten und im Privatleben längst aufgegeben hat.”

      • Dummerweise gibt es von diesem Dr. Gross keine mail-adresse. Was davon zeugt, dass er gar nicht so dumm ist 🙂

        Joke der Woche. Konfrontation.

        Einer Beleidigungsklage sehe ich gelassen gegenüber. Die EX-Mitarbeiterin bei Dr. Gross – Dr. Eberlein – kann man durchaus als durchgeknallt bezeichnen – mehr noch – als klinisch relevanter Fall – krankheitsuneinsichtig zudem – ergo als infantil.

        Nachdem man mit einem stabilen ICH keine Konfrontation scheut, hier meine Telefon-Nummer – 01511-7530230 – unter der mich Dr. Gross getrost anrufen kann. Ich warn ihn jedoch vor, dass er nur meinen Anrufbeantworter hören wird 🙂

        Die Ansage auf dem Anrufbeantworter in der psychotherapeutischen Praxis war unmissverständlich: „Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Rufnummer – außer Sie sind Borderliner.“ Diese Abfuhr erlebte eine Patientin, die jetzt in der Asklepios Klinik Nord in Hamburg untergekommen ist. Dort sitzt Birger Dulz – Preisklasse von Otto Kernberg !

        Bereits Nedopil entlarvte das Dr. Gross Gutachten als infantil: Letztendlich genannt: Projektion. Ansonsten. Wie immer citistite wordpress googeln. Wissenschaft neuester Stand …

        http://citisite.wordpress.com/

        incl. – für geistig Behinderte – Projektion – einfachst erklärt.

      • Man wird irre – Projektion – sogar Profis verständlich zu machen.

        Schmunzel-Ecke.
        Projektion in Real-Life.

        Miss Instabil an CitiSite: „Ich hab dich gestern – ZIG mal angerufen!!! Du gehst aber NICHT ran !!! Nichtmal Deine Sch … mailbox schaltet sich ein !!! Und schiebst mir die ganze Schuld in die Schuhe ??? Toll ! Weiter so machen, bitte !!!“

        oder / und …

        Sie: «Auuuaahhh!!! Ich hab auf der Rückfahrt vor lauter Wut die Autositzbezüge zerrissen !!!! Das ist deine SCHULD!!!» CitiSite: «Das tut mir aber sehr leid!!!» Sie: «bitte, bitte komm zurück, ich verzeihe dir auch alles!!!» CitiSite: «Auch das mit den Autositzbezügen?» Sie: «NÖ!!!»

        Psychiater: „Bei all dem Glamour, mit dem ein Borderliner einen faszinieren kann, sollte man eines nicht vergessen: «ihn zu therapieren.“

        🙂

  6. Heute prominent in der StZ: Verdacht auf Straftaten an Hochschule – es geht wie meist, wenn der Beamtenapparat diesbezüglich mediale Aufmerksamkeit erfährt, um „Geld“ – und die Reaktion des Ministeriums. (Den Umgang mit Verdacht auf Straftaten im Amt bei Polizei und Staatsanwaltschaften selbst, v.a. in Bayern, darf man sich vorstellen bzw. ist bekannt):

    …..“Noch bevor Stöckle Anfang 2012 ihr Amt antrat, gab es an der Beamtenschmiede erhebliche Irritationen. Sie entzündeten sich an der Art und Weise, wie ihr Vorgänger, der langjährige Rektor Walter Maier, kurz vor seinem Ruhestand noch Leistungszulagen verteilt hatte. Insgesamt 17 Professoren kamen damals in den Genuss einer monatlichen Sonderzahlung von bis zu 1500 Euro; Jahr für Jahr summiert sich der Extra-Obolus für die Hochschule seither auf etwa 270 000 Euro. Dabei basierte er auf einer fragwürdigen Rechtsgrundlage. Per interner Richtlinie hatte das alte Rektorat den Grundgedanken der sogenannten W-Besoldung ausgehebelt: Leistungszulagen sollten nicht nach der konkreten Leistung, sondern allein nach Lebensalter gewährt werden. So wollte man Konkurrenz und böses Blut unter den Professoren vermeiden.“….

    ….“Intern wurde wiederholt die Einschaltung der Staatsanwaltschaft – es rieche schließlich nach Untreue – und des Landesrechnungshofs erörtert; auch disziplinarische Konsequenzen seien zu prüfen. Doch vor externen Untersuchungen schreckte das Wissenschaftsministerium offenbar zurück: Nichts sollte nach außen dringen, gewünscht wurde eine geräuschlose Bereinigung. Dokumentiert ist das sogar in einem Protokoll der außerordentlichen Hochschulratssitzung vom April 2014. Darin wird die Rektorin Stöckle zitiert, „eine Verfolgung der aufgedeckten Probleme . . . habe man damals im Interesse des Hochschulfriedens nicht für gut befunden“. Der Vertreter des Wissenschaftsministeriums habe gewarnt, er müsse einen Bericht an das Ressort „an weitere interne und externe Stellen (unter anderem an die Staatsanwaltschaft) weiterleiten“; man solle die Unregelmäßigkeiten lieber intern aufarbeiten.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hochschule-ludwigsburg-die-justiz-lieber-ferngehalten.d72a6be1-1f20-45b1-8b18-bbfbb7f93742.html

  7. Prantl meint zu Middelhoff: „Hausarrest hätte es auch getan“.

    …“Der Haftbefehl gegen Middelhoff war, ist und bleibt richtig; es ist aber falsch, dass dieser Haftbefehl vom Gericht jetzt nicht außer Vollzug gesetzt worden ist. So schreibt das Gesetz es vor: Bei Fluchtgefahr, und die besteht bei dem Ex-Manager, mussder Vollzug des Haftbefehls in einer Gefängniszelle durch weniger einschneidende Mittel und Maßnahmen ersetzt werden, wenn diese ausreichen, um die Fluchtgefahr zu bannen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/haftbefehl-gegen-middelhoff-hausarrest-haette-es-auch-getan-1.22240

    Nur zur Erinnerung:
    ich wurde am 21.06.2009 beim Stuttgarter Halbmarathon bei km 20 „festgenommen“, weil ich am 18.05.2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim StMJ in München gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg eingereicht habe. Nachdem die Staatsanwaltschaft einen Monat später (!) die Beschwerde erhielt, warf sie mir gezielt konstruiert vor, hierin einen („akut bevorstehenden“!) „Amoklauf“ angedroht zu haben!

    Nachdem ich auf Anordnung des LG Würzburg, 1. Strafkammer, mit Beschluss vom 04. März 2010 aus der bis dahin andauernden „Untersuchungshaft“/ Unterbringung nach 126a StPO entlassen wurde geschah dann das:

    Trotz bereits über acht Monaten erfolgter Untersuchungshaft ( Höchstdauer 6 Monate: http://dejure.org/gesetze/StPO/121.html) würde ich am 12. März 2010 nochmals festgenommen und weitere sechs Wochen inhaftiert, am 22. April 2010 erfolgte eine weitere Entlassung durch die 1. StrK des LG Würzburg.

    Trotz Freispruch wurde ich bis heute nicht entschädigt. Obwohl hier ein persönlich motivierter Amtsmissbrauch und eine vorsätzliche Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten, gemeinschaftlich begangen u.a. durch die Richter des OLG Bamberg, Baumann und Schepping sowie den damaligen Generalstaatsanwalt Lückemann und dessen Sachbearbeiter Trapp einen dringenden Tatverdacht ergeben, wird der Vorgang bis heute parteipolitisch gedeckt und vertuscht, die Beschuldigten „prüfen“ Strafanzeigen und Beschwerden praktisch selbst und sind weiter ungehindert im Amt.

    Es wäre schön, wenn die Süddeutsche Zeitung und Herr Prantl – der gestern im Presseclub als journalistischer „Bundesverfassungsrichter“ tituliert wurde – sich auch einmal um diesen Justizskandal kümmern würden!!!

    Fluchtgefahr“ wurde bei mir – zweimal – FREI ERFUNDEN, um mich lästigen „Querulanten“ einzusperren, ohne jede Voraussetzung, ohne Straftat!

    Ich bin halt nicht Herr Middelhoff – sondern nur „Herr Deeg“….

    Hier die Originalakten:
    https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

    • In dem Zusammenhang und zur „Praxis“ in Bayern, Unschuldige in die Forensik zu sperren:

      Ein m.E. richtiges Urteil, da hier die Beseitigung der „Gefährlichkeit“ durch mildere Mittel als die Unterbringung erreicht werden kann. Zumal der Angriff ja – aus Sicht des Mannes – ebenso wie der „Schub“ aufgrund vorheriger Provokation eben nicht ganz grundlos geschah, auch wenn es den Falschen traf….

      Stuttgart – Ein psychisch kranker Mann, der in Stuttgart grundlos über einen Fußgänger hergefallen ist und dabei schwer verletzt hat, bleibt unter strengen Auflagen auf freiem Fuß. Der 40-Jährige, der unter einer paranoiden Schizophrenie leidet, ist am Montag am Landgericht zu einer Unterbringung in einer Psychiatrie zur Bewährung verurteilt worden. Der Stuttgarter gilt wegen eines akuten Schubs seiner Erkrankung bei der Tat im Sommer 2013 in der Nähe vom Zuffenhausener Bahnhof als schuldunfähig.

      Der 40-Jährige hatte dabei einen jungen Mann, der nach dem Ausgehen in der Stadt auf dem Heimweg war, mit Faustschlägen und einem Klappstuhl attackiert. Selbst als das Opfer sich aufrappeln konnte und davonlief, rannte der Mann hinterher, holte ihn ein, packte ihn am Kragen und brüllte: „Wer ist hier der Chef?“ Danach ließ er von dem Mann ab. Das Opfer erlitt eine Platzwunde sowie mehrere Prellungen und Schürfwunden. Längere Zeit plagten den Mann in der Öffentlichkeit starke Ängste.

      Offenbar hatte der Stuttgarter den jungen Mann angegriffen und geschlagen, weil er sich von ihm verfolgt fühlte. Er selbst war auf dem Heimweg gewesen und dabei am Bahnhof auf junge Leute gestoßen, die ihn grundlos provozierten. Der psychisch Kranke ließ sich aber auf keine Auseinandersetzung ein und ging weiter. Einige Meter weiter bemerkte er das spätere Opfer hinter sich und glaubte, dass der Mann zu der Gruppe gehörte und ihn erneut provozieren wolle. Daraufhin griff er das Zufallsopfer unvermittelt an. Im Prozess sagte der Stuttgarter, dass er seine Medikamente eine Woche zuvor abgesetzt habe.

      Der 40-Jährige muss nun nach dem Urteil mit Blut- und Urintests nachweisen, dass er seine Medizin regelmäßig einnimmt und die Finger von Alkohol und Drogen lässt. Sonst wird der Mann, der in den vergangenen Jahren bereits mehrere Gewaltdelikte begangen hatte, in einer Psychiatrie untergebracht, bis man der Ansicht ist, dass von ihm keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit ausgeht. Die Bewährungszeit beträgt vier Jahre.

      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.landgericht-psychiatrie-als-letzte-option.c38bc307-42cb-4b5e-8301-1ac694dc3f33.html

  8. @ Martin.

    Tippelplom Behrend bekam heute ‘ne mail von mir und Allan Schore auch. Was für eine Ehre für Miss B – im gleichen Atemzug genannt zu werden:-)

    Leider starb mir Alice Miller weg. Drei Zeilen an sie und Tippel B. Expertin „sozialer Interaktion«, wäre auf Weltklasse Niveau geoutet. In Ihrem 13. Buch druckte Miller Ihren comment an mich ab, als ich Hellinger erledigte.

    Das ist dieser Familienaufsteller.

    Letztendlich gar nicht so verkehrt. Vielleicht sollte Miss Behrend ne Familienaufstellung mit allen Protagonisten „veranstalten!“ Wo stellt man da Schepping auf? So hiess der doch, oder ? Familienaufstellungen bieten Ihnen schnelle, individuelle Lösungen,
    in den folgenden Lebenssituationen:

     Das klären Ihrer Rolle, Ihren richtigen Platz einnehmen, kraftvoll leben und familiäre Verstrickungen auflösen.

     Stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung, suchen dringend Antworten und benötigen in einer persönlichen Situation mehr Klarheit?

     Sie befinden sich in dauerhaften familiären Schwierigkeiten und ständig wiederkehrenden Situationen, denen Sie sich nicht gewachsen fühlen?

     Trotz intensivster Bemühungen zeigen sich bei Konflikten mit Kindern, Geschwistern, Eltern, Ex-Partnern scheinbar keine Lösungen?

     Ihre Beziehungen wollen jedoch trotz aller Liebe nicht gelingen?

     Sie erlebten einen plötzlichen Arbeitsplatzverlust oder eine überraschende Trennung vom Partner?

     Sie wollen Eigenständigkeit und Autonomie gewinnen, die Hintergründe immer wiederkehrender Konflikte verstehen und verändern?

    Na also. Hier ein Familien-Brettspiel für Miss Behrend um vorab zu üben …

    http://www.amazon.de/Familienbrett-Systembrett-Figuren-Hochwertigem-Holz/dp/B00JZNADRS

    wie sie denn ‘NU den Konflikt mit »Auf- und zur Schau“ stellen, der Protagonisten die sozialen Interaktionen entwirren will. Das Brett hat 28 Figuren … dürfte ausreichen.

    • Tja, eine „Familienaufstellung“ habe ich auch mal mitgemacht, 2007….mit allen Feinheiten inkl. Vater, Mutter und Stiefvater der Kindsmutter.

      „Den Schepping“ oder generell die Stellung der Justizbehörden kann man, was die generationenübergreifende Schädigung im „Familiengefüge“ angeht, auf einer Stufe „aufstellen“ mit dem letzten Krieg und all seinen „Stellvertretern“ und familienvernichtenden „Ereignissen“….

      Ohne da jetzt zu tief einzusteigen; wer eine Familienaufstellung gemacht hat, weiß um die Übertragungsphänomene und was ich meine….

      Im übrigen ist natürlich die Justiz an sich generell eine „Autorität“, die man je nachdem (unbewusst) wie einen „Elternteil“ instrumentalisieren und manipulieren kann, indem man gratifizierend und in ihrer „Autorität“ schmeichelnd um Hilfe ersucht; an der man sich abkämpfen, gegen die man sich auflehnen kann, die man verachten kann und damit gegen sich aufbringen etc….

      Oder um auch mal Kernberg zu bemühen:

      ….“Die Beziehungen zwischen den unbewußten Konflikten des Individuums, den regressiven Gruppenprozessen und den Einflüssen der Organisationsführung können die latent immer vorhandene Angst und Aggression abschwächen oder verstärken.“….

      http://www.klett-cotta.de/buch/Psychoanalyse/Ideologie_Konflikt_und_Fuehrung/5020

      Die Justiz ist so gesehen für ausgegrenzte Väter ein invasiv eindringender und zerstörender Stiefvater, der sich zwischen Vater und leibliches Kind stellt. Eine anmaßende und durch und durch falsche Autorität, die diese nur daraus bezieht, dass sie „Angst und Schrecken“ verbreitet…(zumindest die „Strafjustiz“).

      • Der liebe Otti: „Ideologie, Konflikt und Führung.“

        Gleiche Preis-Klasse – 44,95 – Wut und Hass.
        Über die Bedeutung von Aggression bei Persönlichkeitsstörungen und sexuellen Perversionen.

        http://www.klett-cotta.de/buch/Psychoanalyse/Wut_und_Hass/4443

        Sehr empfehlenswert 🙂

        Tauscht man Aggression mit Affekt (Instabil) aus, würde es auch passen. Um werte Mitleser all das in real life zu übersetzen – Martin bemüht sich auf zig Seiten darum – Einblicke mit Originaldokumenten oder Orginal SMS der genannten »Wut-Hasserin.« Analog aus meiner Erlebniswelt auch ne SMS.

        Threads bleiben nur dann interessant, wenn man aus der Nähkiste plaudert – limbisch bedingt – Sensationen Seeking!

        Kernberg und Wut.

        Nix gelogen. Die SMS war so. Miss Instabil an citisite: „Ich habe wuuuuuuuuuut und du rettest mich nicht.“ Ich hab die »u“s gekürzt, es waren 300 !!! Das – retten – bezog sich auf die Kernberg Story: „Nur Sie können mich retten“ – so die SMS – in sich gesehen – Kernberg auf Weltklasse-Niveau war 🙂

        http://www.oedipus-online.de/Praxis.htm

        Fallbeispiel 6 – getextet von Klaus Schlagmann. Sex and Crime auf Weltklasse Niveau – Kernberg wurde verklagt!

        Ansonsten. Nicht vergessen, den Deeg Blog regelmässig zu clicken, liebe Frau Behrend. Allein schon wegen den polymorph perversen Spielchen der Amtsträger 🙂

      • Ein Markt mit enormer Gewinnspanne, offensichtlich:

        ….“Der Vorstand der DGSF wünscht sich deshalb von systemischen TherapeutInnen und BeraterInnen einen kritischen, respektlosen Umgang mit Vorgehens- und Verhaltensweisen von Bert Hellinger, und erhofft von den renommierten Praktikern der Familienaufstellungen die Fähigkeit, sich von Bert Hellinger zu emanzipieren.“….

        http://www.dgsf.org/themen/berufspolitik/hellinger.htm

      • Alice Miller.
        Jenseits der Tabus.
        Seite 79.

        @ Martin. Original Alice Miller an CitiSite. Sie verstand meinen „Unmut!“

        11: „Familien-Aufstellungen“

        Miller: „Ich kann Ihren Unmut gut verstehen, aber fange an, mich damit abzufinden, dass man meinen Namen für alles Mögliche verwenden kann; offenbar glaubt man, dies würde etwas mehr Geld einbringen. Doch das ist eine Selbsttäuschung. Denn sobald diese Leute meine Texte zu lesen versuchen, werfen sie sie weg wie eine heiße Kartoffel, weil sie dort nicht mehr dem abstrakten „Geist“, sondern den konkreten, bedrohlichen Geistern ihrer eigenen Kindheiten begegnen, von denen sie nichts wissen wollen.“

        Inside Information.

        PS: Ich trauere heute noch um „Alice“. In der Regel antwortete sie mir im 2-Stundentakt – sogar an Muttertag! Zuerst hasste sie mich, dann jedoch, printete sie jeden Text ab und hasste dann Daniel Mackler. Zufälligerweise zählt er zu meinen Freunden (NewYork) und kennt die „tops“ in USA.

        Er – heilt – die frühkindlichen Traumas durch Eltern – ständig unterwegs von Alaska bis Australien.

        Eines seiner VIDs. Man wird doch nicht glauben wollen, dass ein fehlender Vater, die Psyche des Kindes nicht belastet. Zwar nicht als verlassenes Baby – jedoch bereits in der Schule: „Hast du keinen Papa!“ Letztendlich auch der Pol, wenn Mutti aufgrund der Alleinherrschaft, dem Kind den rettenden Vater mit Vorsatz entzieht!

  9. Paare in „Interaktion“:

    Wenn es nichts weiter bedarf als einen verhuschten Auftritt einer „Opfer“-Frau und Rechtsanwältin bei einer Rechtspflegerin (15.12.2003), um die Kriminalisierung und soziale Ausgrenzung eines Vaters zu erreichen und wenn ab ebenfalls diesem Zeitpunkt alle „Fehler“, „Fehleinschätzungen“, „Irrtümer“ der Justiz bis hin zu Freiheitsberaubung im Amt gegen mich – bis zum 15.12.2003 „unbescholten“ – vertuscht und ignoriert werden, während mein Kind weiter von eben der Kindsmutter, die vor mittlerweile 11 Jahren diese Posse lostrat, ungehindert entzogen wird, dann ist Schluss mit Akzeptanz und Vertrauen in den Rechtsstaat!

    Als Polizeibeamter musste ich leider erkennen, dass die größten Verbrechen und Schädigungen von anderen nicht durch Straftaten aus sozialer Not, wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen resultieren.

    Die größten Verbrechen resultieren in Bayern nach meiner Erfahrung seit 2003 aus der Hybris, der Macht und der Bösartigkeit von Juristen und Richtern, die glauben, sie wären sakrosankt und könnten ohne jede Konsequenz gegen jeden mit Gewalt und Amtsmissbrauch Vorgehen, der nicht über solche „Macht“, über Amt oder sozialen Status verfügt.

    Radikalisierung, egal in welche Richtung, ist eine Entwicklung. Oder anders ausgedrückt: eine Treppe und keine Tür!

  10. Paare in Interaktion.
    Dysfunktionale Informationsverarbeitung.

    http://books.google.de/books?id=jI2rBAAAQBAJ&pg=PA27&lpg=PA27&dq=dysfunktionale+Informationsverarbeitung&source=bl&ots=QEkl6dTFtP&sig=5BXRUanArM1NJqTpVcBpFyTy0fQ&hl=de&sa=X&ei=j2dpVNPYB6q6ygPo94LgCQ&redir_esc=y#v=onepage&q=dysfunktionale%20Informationsverarbeitung&f=false

    Als Bestandteil des sozialen Miteinanders werden mit Konflikt unterschiedliche Erlebnisqualitäten meistens mit negativen Erlebnisqualitäten wie Streit, Ärger verbunden.

    Was ist nun ein Konflikt? Hier sind mit Konflikte ganz verschiedene Grade einer Auseinandersetzung in der Paarbeziehung gemeint. Glasl zufolge ist „ein sozialer Konflikt eine Interaktion zwischen Aktoren (Individuen, Gruppen, Organisationen usw.), wobei wenigstens ein Aktor- eine Differenz bzw. Unvereinbarkeiten im Wahrnehmen und im Denken bzw. Vorstellen und im Fühlen und im Wollen mil dem anderen Aktor (den anderen Aktoren) in der Art erlebt, dass beim Verwirklichen dessen, was der Akteur denkt, fühlt oder will eine Beeinträchtigung durch einen anderen Aktor (die anderen Aktoren) erfolgte.“‚ Entscheidend für das Dasein eines Konfliktes ist laut Glasl, dass das lnteraktionsverhalten der einen Person von der anderen subjektiv als Beeinträchtigung der eigenen Gedanken, Gefühle und / oder Intention erlebt wird. Jedoch ist es nicht wichtig, ob dies von der einen Person bewusst oder unbewusst, absichtlich oder unabsichtlich zustande kommt.

    Konflikte sind als Prozess zu verstehen. Sie haben eine Entwicklungsphase, eine Vorgeschichte und eine Eskalationsdynamik. Durch Konflikte können Gefühle, Gedanken, Bewertungen und Interpretationen einer Situation oder eines Ereignisses und somit der Wahrnehmung beeinflusst werden, sodass die Konfliktparteien alles derart wahrnehmen, wie es mit ihren vorgefassten Meinungen übereinstimmt. Diese beschriebenen Faktoren treten innerhalb einer Konfliktpartei auf, deren Wirkung zeigt sich allerdings im Verhalten der Person in der sozialen Situation. Nach außen wird das Ergebnis als Verhalten (verbal und nonverbal) für die andere Partei sichtbar. Das gezeigte Verhalten ist umfassend folglich von den Gedanken, Gefühlen und vom Wollen der Handelnden geprägt und führt dann zu einer Reaktion der Gegenpartei.

    Bisher werden Partnerschaften hauptsächlich im Rahmen der Familienforschung thematisiert, sie stellen aber eine besondere Form von persönlichen Beziehungen dar. Die wenigen vorhandenen Arbeiten über die persönlichen Beziehungen im Fachbereich Soziologie und in der Sozialen Arbeit zeigen, wie wenig Aufmerksamkeit dieser Form der zwischenmenschlichen Beziehung beigemessen wird. Diese Art der persönlichen Beziehung zu verstehen und bei Bedarf Unterstützung anzubieten, erfordert eine Auseinandersetzung mit der Problematik.

    Bisher fällt das Thema nur in die Zuständigkeit der Psychologie, da die persönliche Beziehung der Individuen scheinbar nur die daran beteiligten Personen betrifft und nicht die Gesellschaft. Jedoch, wird den Fachpersonen der Sozialen Arbeit wie Thiersch (2013), Grunwald/Thiersch (2011), Kessel/Otto (2012) etc. geglaubt, sind heute die gesellschaftlichen Gegebenheiten ausschlaggebend für viele Problemlagen der Menschen, sodass die Soziale Arbeit aus ihrer Perspektive den Menschen bei deren Alltagsbewältigung helfen muss. Kämen nun die Probleme der Paare auch aufgrund dieser Gegebenheiten zustande, wäre die logische Schlussfolgerung aus den Aussagen dieser Fachpersonen, dass auch ihnen in der Sozialen Arbeit Unterstützung angeboten werden müsste.

    • So ist es! Trefflich aufgezeigt!

      Und lebensbedrohlich ja mörderisch wird es, wenn autoritäre, dumme, ideologisch vorverurteilende, charakterlich deformierte und desinteressierte CSU-Juristen auf Zuruf einer „Konfliktpartei“ einen familiär-persönlichen Konflikt unter geschlechtsspezifischen „Vorzeichen“ an sich reißen und die bereits traumatisierte männliche Konfliktpartei mit repressiver und strafrechtlicher Komponente in die Enge treiben.

      Wie dies mit dem sog. Gewaltschutzgesetz regelmäßig geschieht….

      Man merkt hoffentlich, dass eine persönliche Geduld mit diesem juristischen Arschloch-Theater in Würzburg nicht mehr da ist: mein Kind wird weiter entfremdet und entführt – und gleichzeitig will bspw. die „Anwältin“ (Hitzelberger), die diese Verbrechen seit 2012 mitverschuldet, vor Gericht als „Opfer“ gegen mich verhandeln lassen: wegen „Beleidigung“…

      Die Täter im Amt, die u.a. zehn Monate Freiheitsberaubung gegen mich zu verantworten haben, sonnen sich derweil ebenfalls weiter in ihrer „Absolution“, die der CSU- Justizapparat allen Straftätern im Amt offenbar per Gewohnheitsrecht und Parteibuch gewährt.

      Justizminister Bausback u.a. ist mittlerweile wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt….!

      Man sollte sich zukünftig genau anschauen, welchen Personen man einen „Opferbonus“ erteilt!!!

      Wenn man weiter versucht, diesen „Fall“ auszusitzen, die Entfremdung fortzuführen, wird er für größeren Wirbel bundesweit sorgen als der „Fall“Mollath. Das ist ein Versprechen.

    • Um dies nochmal in aller Deutlichkeit aufzugreifen:

      Zitat oben, Beitrag „citisite“:

      ….“Konflikte sind als Prozess zu verstehen. Sie haben eine Entwicklungsphase, eine Vorgeschichte und eine Eskalationsdynamik. Durch Konflikte können Gefühle, Gedanken, Bewertungen und Interpretationen einer Situation oder eines Ereignisses und somit der Wahrnehmung beeinflusst werden, sodass die Konfliktparteien alles derart wahrnehmen, wie es mit ihren vorgefassten Meinungen übereinstimmt.“….

      Das Gewaltschutzgesetz verhindert jede Kommunikation und damit die Anpassung und Korrektur „vorgefasster Meinungen“ in einem Konflikt (in unserem Fall hier die Kommunikation zwischen den Eltern eines drei Monate alten Kindes) und stellt Kommunikationsversuche des Mannes/Vaters einseitig „unter Strafe“.

      Diese „Maßnahme“ – lebensfremd von Justiz und Frauennetzwerken lobbyistisch forciert – ist derart ausgrenzend, traumatisierend und im Einzelfall demütigend, dass MORDE regelmäßig die „Folge“ sind, z.T. auch ohne gemeinsame Kinder.

      Jede Kenntnis der Konfliktforschung wird hier ausgehebelt und pervertiert: kein Mensch käme wohl auf die Idee, bspw. dem russischen Präsidenten Putin die Kommunikation mit Merkel zu „verbieten“ – und würde auch noch glauben, dass das „befriedet“!
      Den Vätern von Kindern wird dieser Schwachsinn als Standard aufzuzwingen versucht. Die Justiz offenkundig zu dumm, zu überheblich, zu gleichgültig um die Folgen Ihres Handelns auch nur zu reflektieren.

      Wie lebensentrückt muss eine Justiz sein, die auch angesichts der hier in diesem Blog detailliert beweisrechtlich aufgezeigten Folgen immer noch glaubt, dies sei ein akzeptabler Vorgang.

      Hier werden schwerste Schäden verursacht und verschuldet – selbst wenn Männer als Folge töten, wird das als „Bestätigung“ der Notwendigkeit der Vorgehensweise umgedeutet und nach noch niederschweilligen gesetzgeberischen Ausgrenzungsinstrumenten geschrien (sog. „Anti-Stalking“-Gesetz geht unter Verletzung des Bestimmtheitsgebotes noch einen Schritt weiter….).

      Wer in Konflikten ausgrenzt, hat schon verloren! Die Justiz hat sich seit 11 Jahren „Arbeit“ verschafft, weil sie nicht in der Lage ist einzugestehen, dass hier die Mutter eines Kindes /Rechtsanwältin völlig willkürlich und ohne jede juristische Voraussetzung hierfür unter dem Einfluss ihres Vaters mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung willkürlich Falschbeschuldigungen zu Protokoll gab.

      Falschbeschuldigung fängt nicht erst beim Vorwurf der „Vergewaltigung“ an!

  11. „Fall“ Haderthauer

    „In der sogenannten Modellbau-Affäre um die frühere Staatskanzleichefin Christine Haderthauer und ihren Mann Hubert gibt es neue Hinweise auf erhebliche Unstimmigkeiten beim Verkauf der Firma „Sapor Modelltechnik“, die von psychisch kranken Straftätern hergestellte exklusive Oldtimer-Modelle vertreibt.“…..

    ….“Gegen die Haderthauers läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug. Gegen Hubert Haderthauer und Heinrich S. ermittelt die Staatsanwaltschaft München II überdies wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Nach SZ-Erkenntnissen ist aber auch Christine Haderthauer ins Visier der Steuerermittler gerückt, nachdem am 21. Mai bei einer Hausdurchsuchung in einem überwiegend von ihr genutzten Arbeitszimmer Firmenunterlagen gefunden wurden, die die CSU-Politikerin aus Sicht der Ermittler belasten.“….

    …..“Pontons Anwalt Malte Magold aus Nürnberg besitzt jedoch aus anderer Quelle eine Kopie, auf der dieser Hinweis drauf ist. „Das ist schon ziemlich haarig“, sagt Tobias Lahl mit Blick auf das Finanzamt Ingolstadt. Dieses lehnte eine Beantwortung der von der SZ per E-Mail gestellten Fragen ab – mit Hinweis auf das Steuergeheimnis. Auch die Anwälte der Haderthauers wollten sich nicht äußern.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/modellbau-affaere-zweifel-an-haderthauers-firmenverkauf-1.2222581

  12. Persilschein für FIFA durch Münchner Richter?

    ….“Eckerts Name steht unter jenem Bericht, der dem Fußball-Weltverband Fifa ein weitgehend sauberes Verfahren bei der Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar bescheinigt. Wohl noch nie hat ein Münchner Richter weltweit ein so verheerendes Echo ausgelöst. Nicht nur, dass die von Affäre zu Affäre schlingernde Fifa den Bericht als Komplett-Freispruch feierte. Eckerts Zuarbeiter in der Fifa-Ethikkommission, der US-Staranwalt Michael Garcia, will das Urteil anfechten: Eckert seien „unvollständige und falsche Darstellungen der Fakten“ sowie falsche Schlussfolgerungen unterlaufen. In München fragt man sich: Nimmt langsam auch das Landgericht Schaden?„….

    http://www.sueddeutsche.de/meinung/hans-joachim-eckert-groesster-sepp-blatter-versteher-auf-dem-planeten-1.2222706

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