Öffentliche Stellungnahme zur Bindungsblockade, weiter befördert durch die Justiz Würzburg

Wie genannt wurde bei anhaltender Schädigung und Grundrechtsverweigerung nach 22 Monaten nun dieses familienpsychologische Gutachten (12 Seiten) vorgelegt.

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

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Der Schriftverkehr infolge beschränkt sich weiter darauf, die Folgen und Schäden zu bagatellisieren und fortzusetzen. Die Direktorin des Amtsgerichts, die diese Woche für mich telefonisch nicht erreichbar war, habe ich bereits mehrfach angeschrieben.

Hier weiter BEWEISRECHTLICHE Veröffentlichung:

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

An die
Direktorin des Amtsgerichts
– Frau Helga Twardzik –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 04. November 2014

LBS 47/2014
2 F 957/12

1.
Anmerkung weiter zur aktuellen Situation:

Die Justizbehörden Würzburg sind offenkundig der Meinung, dass man dringliche Anträge an die Direktorin des Gerichts nicht weiter zu bearbeiten braucht.

Diese verweist ungeniert weiter auf „Zuständigkeit“ Familiengericht und ignoriert hierbei, dass massive Straftaten im Amt – Beihilfe zur Kindesentführung, Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses seit Juni 2012 – durch die Richterin Treu geltend gemacht sind, die schlicht ignoriert werden.

Das gesamte Verhalten der Justizbehörden Würzburg, das seit 2003 dazu führte, dass meine Vaterschaft zerstört wurde, dass ich zu Unrecht kriminalisiert, pathologisiert und – bis heute ohne Entschädigung – zehn Monate zu Unrecht inhaftiert wurde ist asozial und verantwortungslos. Dies alles und insbesondere die Schädigung meines Kindes, die ich seit 2003 geltend machte und die längst nachweislich eingetreten ist, werden weiter ignoriert und mit formaljustischem Popanz abgetan.

Die Bindungsblockade durch die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, wird weiter durch die Richterin Treu und die Justizbehörden Würzburg befördert.

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Ich sehe mich als Vater mittlerweile außerstande, der Dummheit des Gerichts weiter Fakten über Bindungsforschung, Elternentfremdung, irreversible und lebenslange Folgen für Kinder, Traumatisierung durch Ausgrenzung etc. entgegenzusetzen und unwilligen, gleichgültigen Juristen die Folgen und Schäden ihres Handelns aufzeigen zu wollen, so wie ich dies erfolglos seit 2003 versuchte.

Unter anderem wurde bereits 2012 allen Beteiligten ein Exemplar des Buches von Dr. Boch-Galhau „Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome/Disorder: Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung – mit Fallbeispielen“ überreicht.

Bereits 2006 wurde Dr. Boch-Galhau von mir als Mediator ersucht. Ein Anschreiben an die Kindsmutter wurde von dieser als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ zur Anzeige gebracht (ebenso Anschreiben der Mediatorin Iris Harff und des Mediators Othmar Wagner, gerichtsnahe Beratung).

Die Bindungsblockade, die nun gutachterlich bestätigt ist, ist seit spätestens 2005 jedem vernünftig denkenden Menschen offensichtlich!

Die Zwangslage, überhaupt auf die Justiz angewiesen zu sein, entstand durch invasiven, an Dummheit und Inkompetenz kaum zu überbietenden Eingriff mittels Gewaltschutzgesetz durch die Justiz und die hieraus folgende Anmaßungen, reflexiven Muster und Grundrechtseingriffe, beginnend mit dem massiven Fehlverhalten des Richters und Beschuldigten Thomas Schepping, der nach dem geschlechtsspezifischen Muster verfuhr: männlicher Täter (Vater) wird ausgegrenzt, weibliches Opfer genießt Opferbonus, ungeachtet von Fakten, Beschuldigungen werden als wahr unterstellt, Bindungszerstörung für das Kind ist irrelevant.

2.
Stellungnahme zu Gutachten der Katharina Behrend, zugestellt 22 Monate nach Gutachtenauftrag:


Ich verweise vollumfänglich auf die Erörterungen und Darstellungen von Gesprächstermin mit Frau Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratungsstelle, vom Donnerstag, 06. November 2014.

Frau Schmelter hatte zuvor Rücksprache mit der seit 2008 ebenfalls mit der Thematik befassten psychologischen Psychotherapeutin Frau Riesch-Kniesel, 70499 Stuttgart.

Frau Riesch-Kniesel erstellt ebenfalls langjährig Gutachten. Das Gutachten der Katharina Behrend bezeichnet sie als „dünn“, diese geht in keiner Weise auf die „Folgen für das Kind, Wirkung für das Kind“ durch Kontaktverlust des Vaters etc. ein. Die Dauer für die Erstellung des Gutachtens und das Verhalten des Gerichts sind verantwortungslos.

Das Gutachten wurde im Dezember 2012 – unabhängig von den „Umgangskontakten“ – in Auftrag gegeben. Nach 22 Monaten wurden nun 12 Seiten vorgelegt, die über die wesentlichen Inhalte praktisch nichts aussagen.

Mit Frau Schmelter fanden nach Berufung von dieser als gemeinsame Beraterin der Eltern mit meiner Person bislang ca. 50-60 Einzelgepäche statt, deren Inhalt infolge in allen Zusammenhängen weiter zeugenschaftlich geltend zu machen ist.

Die Kindsmutter verweigerte die im Beschluss vom 20.12.2011 festgelegte gemeinsame Beratung kurz darauf mit der Schutzbehauptung, sie sei „psychisch belastet“ und hierzu nicht in der Lage. Nach zwei Einzelgeprächen, die ihr von der Richterin Treu zunächst zugestanden wurden mit dem Ziel gemeinsamer Beratung, verweigerte die Kindsmutter auch diese.

Ziel der Kindsmutter und deren Familie, insbesondere des Großvaters Willy Neubert ist erklärtermaßen die Ausgrenzung und Bindungsblockade und nicht die Schlichtung, Konfliktlösung und Entlastung des Kindes.

Durch die von der Gutachterin Behrend vorgeschlagenen Vorgehensweisen, erneut lediglich eine „Umgangspflegerin“ einzuschalten, werden lediglich die Schädigungen und Ausgrenzung fortgesetzt und weiter manifestiert.

Die nach wie vor realitätsfern alleinsorgeberechtigte Kindsmutter wird weiter aus der Verantwortung genommen und hierdurch in ihrer Bindungsblockade und ihrem asozialen Verhalten befördert und bestärkt.

Dieses Verhaltensmuster überträgt sich auf das Kind.

Wenn die Justiz Würzburg weitere Schäden verschuldet, wird man die Konsequenzen zu tragen haben!

Frau Schmelter teilte mit, dass sie die FAKTEN und die Folgen für das Kind, in Absprache und Erläuterung auch mit der Zeugin Riesch-Kniesel, dem Gericht und der Richterin Treu mitgeteilt und erklärt habe.

Weitere Stellungnahme erübrigt sich. Aufgrund der Verschleppung der Richterin bin ich nicht mehr anwaltlich vertreten, RA Mohr, München legte das Mandat nieder. Auch dieser ist infolge als Zeuge zu benennen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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38 Gedanken zu „Öffentliche Stellungnahme zur Bindungsblockade, weiter befördert durch die Justiz Würzburg

  1. Das ist natürlich KEINE Lösung!

    „12.11.2014 – 14:35 UHR |
    Prozess gegen Leipziger wegen Kindesentführung

    Weil ein Mann aus Pegau im Kreis Leipziger Land seine Tochter offenbar in die Schweiz entführte, muss er sich seit Mittwoch vor dem Nürnberger Amtsgericht verantworten.

    Laut Anklage entriss der 39-jährige seine vierjährige Tochter der Mutter auf offener Straße in Nürnberg. Dabei sollen ihm vier bislang unbekannte Komplizen unterstützt haben! Sie hielten, laut Anklageschrift, die damals Schwangere fest. Entrissen ihr das Kind, dieses verlor bei der Aktion offenbar Hose und Schuhe.

    Anschließend soll sich der Mann mit dem Mädchen in Richtung Schweiz abgesetzt haben. Seit September sitzt der Mann nun in Nürnberg in U-Haft – zuvor wurde er in der Schweiz in Auslieferungshaft gesteckt.
    Für den Prozess wurden zunächst vier Verhandlungstage angesetzt.“

    http://www.hitradio-rtl.de/top-aktuell/lokal/prozess-gegen-leipziger-wegen-kindesentfuehrung-1091562/

    • Hier mehr….wenn ich das jetzt richtig sehe, sitzt der Mann seit Januar 2014 in „Untersuchungshaft“. Bizarr! Tickt ihr eigentlich nur noch richtig!!!

      Und die Richterin hat ja offensichtlich überhaupt keinen Bock….!

      ….“Dass es in diesem Prozess über eine, juristisch gesprochen, „Entziehung Minderjähriger“ emotional zugehen wird, lässt sich jetzt bereits voraussagen. Nach Lesart der Mutter ist die Frage nach dem Sorgerecht längst klar: In einem ausführlich begründeten Beschluss hatte das Oberlandesgericht Nürnberg den Antrag des Vaters abgelehnt, das Kind der Mutter zu entziehen.

      Die Gegenseite, die offensiv an Medien herantritt, sieht das ganz anders: Nach der Trennung des unverheirateten Paares und einer psychischen Erkrankung der Mutter habe sich der Vater die ersten anderthalb Jahre um das Kind gekümmert. Durch den späteren, juristisch erwirkten Kindesentzug habe das Kind ein „schweres Trauma“ erlitten.“…..

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-in-nuernberg-vater-soll-tochter-auf-offener-strasse-entfuehrt-haben-1.2216930

      • Mein Kind wird seit Juni 2012 „entzogen“ – seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter untergetaucht, eine faktische Kindesentführung……hierbei wird ihr vom Gericht sogar geholfen.

  2. Cluster B – die Beleidigten.
    Das blaue Wunder erleben.

     PAS included.

    Die Glücklichen unter Euch, die nicht wissen, was „Cluster B Persönlichkeitsstörungen“ sind, sollten vielleicht besser an dieser Stelle nicht weiterlesen. Die Cluster B Gruppe umfasst: die histrionische-, borderline-, narzisstische- und antisoziale Persönlichkeitsstörung: „Sie projizieren ihre widerwärtigen Anteile auf uns.“

    @ Martin. Das (psychologische) Dilemma an Gerichten: „was der Bauer nicht kennt …“

    Psychologin. Immer wieder kann man in der Literatur von “Experten” finden, wie man am besten mit Menschen mit NPS kommuniziert. Erwähnt werden dabei häufig “Ich-Botschaften” (vgl. Becker, Steve: Communicating with Narcissist). Diese und ähnliche Ratschläge kommen zumeist von Menschen – die keine eigenen Erfahrungen – mit Menschen mit ausgewachsener NPS haben. Die Reaktionen, die man auf diese Art von einem narzisstischen Menschen erfährt, sind meist noch schlimmer, da man ihm direkt signalisiert, dass man sich verletzt, betrogen usw., fühlt. Während man diese Ratschläge von „Experten“ evtl. bei neurotischen Personen einsetzen kann, wird man bei Menschen mit NPS keine Erfolge erzielen. Man wird sein blaues Wunder erleben.

    Persönlichkeitsstörungen wie NPS, Borderline, Psychopath sind ein anderes „Kaliber.“ Heutzutage zusammengefasst unter dem Begriff APS: „antisoziale Persönlichkeitsstörung!“

    Generations-Desaster.

    Antisoziale Persönlichkeitsstörung (beides Persönlichkeitsstörungen, die im selben Cluster B wie NPS zu finden sind) weisen deutliche Unterschiede zu gesunden Gehirnen auf. Auch die Häufung von NPS innerhalb von Familien weist auf weitergegebene Erziehungsstile und Familienstrukturen über Generationen hinweg hin.

    Wer jemals eine Diskussion mit einem Narzissten geführt hat oder versucht hat, eine Entschuldigung von einem Menschen mit NPS zu bekommen, wird wissen, welch unmögliches Unterfangen dies ist. Ein Narzisst übernimmt keine Verantwortung für seine Handlungen. Er versucht um jeden Preis das Thema zu wechseln.

    Anm.: um jeden Preis das Opfer zu entsorgen.

    Er unterbricht dich mit unzusammenhängenden Kommentaren oder Aussagen, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Das Resüme ist immer: „der Narzisst fühlt sich beleidigt und als Opfer.“ Lügen, Heulen, Schweigen – Beleidigtsein – Projektion und Ablenkung sind die typisch emotionalen Abwehr- und Erpressungsmuster. Das Gespräch wird als beendet angesehen, der Raum verlassen, das Telefon auflegt, zu weinen anfangen, das Opfer gespielt, frei heraus das Gespräch verweigert oder gar nichts dazu gesagt. Merkbefreit. Auf „doof“ stellen, usw. Aus dieser Sicht ist es verständlich, dass diese Personen alles menschenmögliche tun müssen, um niemals in den Spiegel sehen zu müssen.

    Das sind natürlich keine gute Nachrichten 😦

    PS: Richterin Twardzik wurde mit Fakten konfrontiert und lenkte vom Thema seitenweise ab. Der Trugschluss, zu glauben dass Absicht vorlag. Der gesamte Quatsch (Symptomkomplex) resultiert aus einem kognitiven Defizit, der in der Regel auf eine neurobiologische Beeinträchtigung zurückzuführen ist.

    Der Fall Anita F.

    Ja, Zapperlot… vielleicht sollte ich einen Professor der deutschen Sprache mitnehmen, der denen dann mein Deutsch in deren Deutsch übersetzt.

    Wenn A mit B kommuniziert und B versteht A nicht, liegt der Fehler in der Regel bei A, weil er nicht so „textet“ dass B ihn versteht. Bei Cluster B gilt diese Regel nicht, weil der Empfänger B kaputt ist. Da können Sie senden was sie wollen – er versteht nur ihr Kauderwelsch.

    Manuela Rösel – BPS Bestseller Autorin: „Man denkt, man wird irre!“ Gruss an sie. Sie schickte mir ne liebe mail im Kontext Miller & Kindheit. Tenor: »ich mache die Erfahrung, dass davon niemand etwas wissen will!“

    PAS – oder der seelische Missbrauch an Kindern. Leipzig 2011. Referenten:

    Prof. Dr. Wolfgang Klenner
    Prof. Dr. Dr. Ulrich Müller
     Frau Manuela Rösel
    Herr Hans-Christian Prestien (Familienrichter a.D.)

    Das Parental-Alienation-Syndome (PAS) bedeutet die Eltern-Kind-Entfremdung durch die – absichtliche Manipulation – einer kindlichen Seele, um sich das Kind durch Umgangssperre, Gehirnwäsche, etc. eines Elternteils gefügig zu machen.

    Manuela ist Expertin, nicht nur in BPS, sondern kennt ebd. das BPS-Dilemma an Familien-Gerichten im Kontext PAS. Zitat einer Teilnehmerin: „Mich persönlich hat am meisten der Vortrag von Manuela Rösel mitgerissen – über Borderline – und ihre eigenen Erfahrungen als Tochter von 2 ! Borderlinern.“

    Behrend wie Twardzik haben von alldem keinen blassen Schimmer. Inkompetent.

    • Eine „Hauptbeschäftigung“ der Justiz sind mittlerweile „Langzeit“-Konflikte….wahrscheinlich führen erst die Zwänge irgendwann zum Umdenken, mit genereller Einsicht ist wohl nicht zu rechnen, dafür sind die Denkstrukturen zu verhärtet…..

      Und: Das Problem ist ganz klar auch die weit verbreitete Obrigkeitshörigkeit:

      ….“Tatsächlich werden dominante und von sich selbst überzeugte Personen in neu zusammengewürfelten Gruppen am häufigsten zu Anführern. Menschen neigen dazu, erst einmal jenen zu folgen, die sich am stärksten in Szene setzen. Selbst Hybris und Narzissmus, die beiden hässlichen Schwestern von Dominanz und Selbstbewusstsein, verhelfen vielen Menschen zur Spitzenposition. Und auch in bereits bestehenden Hierarchien werten Mitarbeiter herrische Züge ihres Chefs oft als wichtige Führungseigenschaft.“…..

      http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/06/anfuehrer-alphatier-team-hierarchie

      Leute wie Roland Eisele, Clemens Lückemann kommen mir da spontan in den Sinn. Gerade in hierarchischen Strukturen wie Polizei und Justiz ein gesellschaftsschädigendes Phänomen.

      Von autoritätskritischer Intelligenz fühlen diese Figuren sich natürlich bedroht, die ihrerseits in JEDEM System „Karriere“ machen wollten, wo Repression, Selektion und Unterwerfung Machtinstrumente sind!

      • …..Um nicht zu vergessen: Stefan Mappus!

        Dass der jemals in eine verantwortliche Position gelangen konnte, zeigt, was für Charaktere gerade im sog. konservativen Feld nach oben kommen. Unfassbar.

        Der Herr M. will den starken Macker markieren, weshalb unbedingt die Bäume im Schlossgarten fallen müssen – und der ganze Polizeiapparat überschlägt sich vor Diensteifer, obwohl tatsächlich nur Konfusion herrscht, wie diese Aussage eines Beamten belegt, der letzen Monat vor dem Landgericht das „Schweigegebot“ brach:

        Stuttgart – Da staunen die Zuhörer nicht schlecht: Ein Polizeioberrat berichtet im Zeugenstand freimütig, er habe am sogenannten schwarzen Donnerstag im Schlossgarten einen „sprachlosen“ Polizeipräsidenten im Park erlebt. So sei ihm Siegfried Stumpf vorgekommen, als dieser zusammen mit dem Oberstaatsanwalt Bernhard Häußler einen Blick auf das Geschehen warf. Häußler sei nicht sprachlos gewesen. „Entsetzlich“ habe der Vertreter der Ermittlungsbehörde gesagt, als er von einem Hügel auf die Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Stuttgart-21-Gegnern blickte, so der Zeuge.“….

        …..“Das sei nicht das einzige Problem gewesen, das er im Laufe des Einsatzes und in der Planung gesehen habe. „Man hätte nachts in den Park gehen sollen“, so der Zeuge. Auch sei ihm bewusst gewesen, dass die Jugenddemo in den Park strömen könnte. Er habe eine Kundgebung der Jugendinitiative gegen Stuttgart 21 begleitet. In den Reihen habe sich das Gerücht verbreitet, die Polizei komme in den Park. „Da änderten die stillschweigend die Route und gingen in den Park“, sagt der Polizeioberrat. Das habe auf ihn wie eine Übung gewirkt. Deshalb habe er gefragt, ob vorgesehen sei, den Zugang von der Klett-Passage zu sperren, weil eine Schülerdemo in der Lautenschlagerstraße stattfand – doch dem war nicht so. Seine Bedenken habe er nicht auf dem offiziellen Dienstweg geäußert. „Mehr so beim Kaffeegespräch unter Kollegen.“ Das habe einen Grund: „Ich hatte keinen Zugang zu Herrn Stumpf.“ Ein Grund dafür sei gewesen, dass sie sich auch schon gerichtlich über dienstliche Fragen gestritten hätten, erläutert der Beamte als Zeuge.“….

        http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wasserwerfer-prozess-in-stuttgart-zeuge-beschreibt-den-polizeichef-als-sprachlos.24cbde26-4135-4143-a7a9-f58a5e26e37f.html

        Ich kann mir als Vater lebhaft vorstellen, wie es den Eltern ging, deren Kinder mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken angegangen wurden – die langfristigen Folgen sind klar….

        Meldung gestern, was Wunder:

        http://www.heute.de/polizei-gewerkschaft-die-hemmschwelle-ist-gesunken-gewalt-gegen-polizisten-35830004.html

      • ooops.

        Hallo ihr, so, jetzt hatte ich endlich glücklich das OLG-Urteil in den Händen (Zurückweisung der gemeinsamen Sorge und des ABR für KV) …

        http://www.allein-erziehend.net/forum/beitrag76286.html

        Die liebe Manuela bekommt ihr Fett ab 🙂

        Dazu die Psychologischen Stellungnahmen von Frau Borderline-Spezialistin Manuela Roesel sowie der Dipl. Psychologin Schwarze und Kranhold, die mich allesamt noch nie gesehen haben.

        Mutti textet originell:

        „Ich beschränke mich zur Zeit darauf, das Kind immer brav zum Umgang zu bringen (wo es sicher viel Spaß hat, nicht mehr fremdelt und mittlerweile auch ohne mich hinkann zu meiner großen Entlastung) und dazu höflich-distanziert das nötigste zu besprechen.

        Alle halbe Jahre schlage ich noch einmal eine Beratung beim Jugendamt vor, die er konsequent ablehnt. Einmal hat er geantwortet, Jugendamt bringt nichts, lass uns doch lieber essen gehen. Darauf meinte ich nur im Scherz, ob er wirklich mit einer Borderlinerin (für die er mich ja angeblich hält), die Karate kann, alleine essen gehen wollte, das wäre doch viel zu gefährlich. Prombt schickte er diese Mail ans Gericht als „unverholene Drohung“.

        🙂

        PS: Die weit verbreitete Obrigkeitshörigkeit ist das Eine – aber nach wie vor sind nicht nur Richte sondern auch Psychologen mit diesen »Bordi-Games“ – die Spiele der Erwachsenen (Eric Berne) heillos überfordert. Ebendem Manuela Rösel in ihrem neuen Bordi Buch die – Transaktionsanlyse – von Berne benutzt, um die Spielchen auch für Laien verständlich zu machen.

      • Dieser erste Kommenar auf die Darstellungen bringt es berechtigt auf den Punkt:

        „Eine Frage am Rand: wie kann man wissentlich eine Schwangerschaft herbeiführen und sich dann gleich zu Beginn derselben trennen?“

        Beim Weiterlesen in den Kommentaren bekomme ich allerdings akute Schnappatmung und der IQ- Blocker macht grelle Geräusche….

        Ps.: Habe die Zitate oben mal kursiv gesetzt zwecks besserem Verständnis….

      • Der obige verlinkte Fall.

        Die liebenswerte Mutti, die bereits während der Schwangerschaft, den Mann vor die Türe setzte: „Ich zitiere mal aus Frau Rösels Exposé: „Weiterhin empfehle ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater zuzuweisen, ihm das alleinige Sorgerecht zu gewähren und der Kindesmutter alleinfalls einen sorgfältig begleiteten Umgang zu ermöglichen.“

        @ Martin. Na klar sah Manuela Rösel bei dem o.g. Fakt rot. Ihr Attest scheint mir dennoch etwas übertrieben. Bei der mail die ich von Rösel hab – Thema Miller Kindheit – steht sozusagen zwischen den Zeilen, dass sie keine Gnade kennt, Miller war die gnadenloseste von allen, wobei beide sich bei mir bedankten … Rösel: „seien Sie herzlich willkommen!“ 🙂

        PS: Vielleicht solltest Du Rösel deinen Fall schildern?

      • @ Martin.

        Rösel promotet in dem von dir aufgeführten link natürlich auch den Rest der recommeded books.

        First of all: Alice Miller. Second: Susan Forward. Eric Berne, usw. Aber wie es der Teufel will, muss man in diesen Büchern das Zentralthema: „Spaltung & Projektion“ suchen.

        Neuro-Science generell nicht vorhanden – ausser bei Rösel – aber viel zu kurz. Neurobiologie sind die wichtigen Bücher in diesem Jahrhundert. Marie-France Hirigoyen bei citisite … die kannte NeuroScience noch nicht … aber dennoch hard stuff …

        http://citisite.wordpress.com/masken-der-niedertracht/

        In einem sozialen System bestimmt der Schweregrad der Geistesstörung des Einzelnen die psychosoziale Situation des Gesamt-Systems.

      • Maladisierung mit Etiketten und Zuweisungen an das jeweilige Gegenüber sind natürlich Teil des Problems bei all diesen Konflikten. „Borderline“-Verhalten wird von der Justiz geradezu befördert und belohnt…..

        Zitat von Michael Klöpper aus „Die Dynamik des Psychischen“, 2014, Seite 250:

        ….“Fonagy (2003) hebt in seinen Publikationen über Psychoanalyse und Bindungstheorie das Bedürfnis nach sicherer Bindung als eigenständige Motivation von herausragender Intensität hervor. Nach seinen Vorstellungen reifen die kognitiven Fähigkeiten des Kindes in Abhängigkeit von der Qualität der primären Bindung schrittweise und durchlaufen verschiedene Stufen der „Mentalisierung“; ein Scheitern dieser Entwicklung führt zu Pathologien wie beispielsweise der Borderline-Störung. Andere Forscher ( z.B. Beebe & Lachmann 2004, Jaffe et al 2001) bestätigen diese Zusammenhänge. Damit wird in bislang ungewöhnlicher Klarheit deutlich, welche eindeutige Verbindung zwischen sicherer Bindung und gelingender Reifungsentwicklung des Selbst besteht„….

        Angesichts des Wissens- und Erkenntnisstandes ist die unfassbare Dummheit, mit welcher asoziale Juristen wie Thomas Schepping (Gewaltschutzverfügung gegen mich als Vater des drei Monate alten Kindes) sich in Bindungsentwicklung einmischen, mit autoritärem juristischem Gestus irreversible, psychologische Schäden und Traumata verschulden – und diese ständig steigern, sich WEIGERN, die Verantwortung und Schuld für EXISTENTIELLE Schädigungen zu übernehmen.

        Dieses juristische Arschlochtum ist endlich offenzulegen. Atemberaubend ist die Diskrepanz zwischen psychologischem Wissen und juristischer Dummheit und Ignoranz!

        Ich finde das – nach immer tieferem Einstieg in Psychoanalyse und nun langjährige Beschäftigung mit Bindungsforschung – UNFASSBAR, was Juristen und Besserwisser mit Staatsexamen in diesem Bereich anrichten, weil sie schlicht diese Konflikte an „sich reißen“ – GewSchG, Diskriminierung von Vätern beim Sorgerecht, feministische Ideologien – und völlig inkompetent und anmaßend mit ganz untauglichem Werkzeug hier wildern!

        Der „Fall“ hier zeigt, wie weit dieses juristische Arschlochtum geht:
        wenn sich ein Vater wie ich zur Wehr setzt, versucht man ihm einen „Wahn“ unterzujubeln und ihn in die Forensik zu sperren. Was Nedopil verhinderte! Die Täter nach wie vor unbehelligt und ungeniert weiter im Amt….

        Es geht nur noch darum, dies einer breiten Öffentlichkeit endlich klarzumachen, welches Problem die Justiz mittlerweile darstellt, die Menschen repressiv von ihren Kindern trennt und generationenübergreifende gesamtgesellschaftliche Verwerfungen verschuldet!

        Der Missstand wird natürlich dadurch verdeckt, dass sich emotionalisierte Eltern jeweils gegenseitig „bekriegen“ – und die Justiz als „lachender Dritter“ und Problemverursacher mit großem Hallo auf die jeweiligen Eltern zeigen kann – mit beliebigen Etikettierungen und Zuweisungen.

        Siehe „Gutachten“ Katharina Behrend….!

      • Korrektur !!!

        Hier der KV des obigen Falls:

        http://www.allein-erziehend.net/forum/beitrag72919.html

        Ich habe die Krankheit nicht erst nach der Trennung entdeckt, sondern unter ihr gelitten und mich darum getrennt.

        Vati ist der Flüchter – und argumentiert: »Mutti hat Borderline“ – so das Kind in den Brunnen fallen wird.

        @ Martin. Fonagy (Freud Preis) kann man nicht oft genug zitieren! Die Kollegin von Dr. Gross – Frau Psychiaterin Dr. Samtleben kannte den nicht. Wie erwähnt: neuerdings nennt man Entwicklungspsychologie – Kognitionsentwicklung.

        Fonagy googeln … Mentalisierung. Er checkt bereits vor der Geburt des Kindes die Eltern ab, ob Mutti mentalisieren kann – Kognitionsfähig ist – so er vorausberechnen kann, ob Kind eine Macke bekommen wird. Trefferquota 80 Prozent – Adult Attachment Interview. Und logo macht auch ihm kein Borderliner etwas vor!

        Übersetzt: Mutti war geistig nicht in der Lage, die negativen Affekte des Kindes zu regulieren. Im schlimmsten Fall ist Mutti selbst, der Stressfaktor für das Kind: »Mama, wieso habe ich keinen Papa?“

  3. Heute um 21.00 Uhr im ZDF

    Weggesperrt und vergessen – Psychiatrieopfer in Deutschland

    Sieben Jahre saß Gustl Mollath gegen seinen Willen in der geschlossenen Psychiatrie – zu Unrecht. Seine Geschichte hat große Aufmerksamkeit erregt. Doch der Fall Mollath ist kein Einzelfall. Frontal21 hat Menschen getroffen, die viele Jahre in der geschlossenen Psychiatrie verbringen mussten, weggesperrt auf Grundlage von zweifelhaften Gutachten und Gerichtsentscheidungen.

    In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Zahl der Untergebrachten mehr als verdoppelt. Und: Wer einmal in der Psychiatrie ist, bleibt immer länger drin. Die Justiz begründet das mit der Sicherheit der Bevölkerung, doch die Freiheitsrechte des Einzelnen werden dabei oft missachtet. Um unverhältnismäßig lange Unterbringungen künftig zu vermeiden, hat die Politik nach dem Fall Mollath Reformen angekündigt. Doch die lassen seit Monaten auf sich warten.

    http://www.zdf.de/frontal-21/themen-der-sendung-vom-11.-november-2014-psychiatrieopfer-antibiotika-missbrauch-altersarmut-35817162.html

    • Der Mollath Fall. Der Porsche unter den den – Re-Inkarnationen – mentalgestörter Richter.

      Off topic or not?
      Der Ochsenkarren.

      Ein philosophisches Rätsel aus der Antike lautet: Was ist der wichtigste Teil eines Ochsenkarrens? Die meisten Menschen antworten: Die Räder – der Ochse – der Karren – der Fuhrmann – die Achsen – usw.

      Ein erfahrener Psychoanalytiker versuchte es scherzhaft: Die Peitsche. Die richtige Antwort ist: »Das Konzept eines Ochsenkarrens« denn sie zeigt, wie wichtig und wie wirkmächtig Konzepte “sein“ können – obwohl man sie weder sehen noch anfassen und auch mit der funktionellen Magnetresonanztomopgraphie nicht abbilden kann.

      Damit die nächste Frage: Wodurch zeichnet sich ein spezifisches Konzept im Universum der Konzepte aus?

      Nach seiner klaren Definition
      Nach seiner Nützlichkeit
      Nach seiner Lebensdauer
      Nach seinem Potiential, als Grundlage künftiger Konzepte.

      Bitte beachten. Nirgendwo wird – Originalität – als Bedingung für das Potential des Konzeptes erwähnt. Bedeutende Konzepte gehen immer aus vorhandenem hervor – Räder, Kisten – so originelle neue Ideen – gar nicht orginär oder neu zu sein scheinen.

      Ein nicht geringer als Peter Fonagy schreibt diese Zeilen und schreibt glattweg die Marketing-Genies ab 🙂

      Fonagy: »Ich habe an ungefähr 1.500 Fallkonferenzen teilgenommen. Auf diesen Konferenzen beschrieb Beck die kognitive Verhaltenstherapie. Beck besass tatsächlich die Kühnheit zu behaupten, einen neuen Ochsenkarren erfunden zu haben. Worauf der Rest der Teilnehmer schrie: »Bullshit. Die kognitive Behandlung bildet seit jeher die Grundlage aller psychotherapeutischer Erfahrung. Er macht aus etwas völlig Normalen etwas Hochkompliziertes.«

      Fonagy schreibt zwar nicht unbedingt Weltgeschichte um – jedoch sein tatsächlich neuer Ochsenkarren – Mentalisieren – findet man in jedem Gerichtsurteil wieder – meist in Form des Aquivalänzmodus: als emotionale wie kognitive Dysfunktionen – Mentalisierungsstörungen, genannt auch kaputte Theory of Mind.

      Das neue – künftige – Konzept wirren Richtern an den Karren zu fahren: »versuch‘s nicht mit Befangenheit – sei schlau und originell – versuch über Richter, ein psychiatrisches Gutachten zu erwirken.“

      Schliessend, mit den Worten von Otto Kernberg: „Ich meine das ganz Ernst!“

  4. …..“Der Bundesrat forderte Maas deshalb auf, „zu prüfen, ob die in dem Gesetzentwurf vorgesehenen Regelungen dem Bestimmtheitsgebot und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit genügen“…..

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/gesetz-gegen-nacktfotos-maas-muss-seinen-entwurf-nachbessern-1.2213379

    Beim Gewaltschutzgesetz und beim „Anti-Stalking“-Gesetz konnten sich die ideologisch motivierten Gesetzeslobbyistinnen noch ungeniert austoben…wie wär’s denn hier mal mit Prüfung des Bestimmtheitsgebotes, dem Missbrauch und den Folgen in der „Praxis“ bei Gerichten!

  5. Wissenschaft als „Nebelwand“ missbraucht, um eigene Ziele zu erreichen. Sehr interessantes Interview (und bei genauerer Überlegung überhaupt nicht OT):

    „Ein Zirkel konservativer Forscher sät systematisch Zweifel an Klimawandel, Umweltgefahren oder Gesundheitsschäden durch Tabak. Die Harvard-Historikerin Naomi Oreskes hat die Strategien der so genannten Skeptiker analysiert. Ein Gespräch über Lobbyisten und Denkmuster des Kalten Krieges.“…

    …“…..1953 erschien ein sehr populärer Artikel im Reader’s Digest mit überzeugenden wissenschaftlichen Belegen, dass Zigarettenrauch Krebs bei Laborratten auslöst. Die Tabakfirmen dachten, das ist das Ende der Industrie, und beauftragten die PR-Agentur Hill & Knowlton. Der Chef gab ihnen einen folgenreichen Rat: Ihr müsst die Wissenschaft mit Wissenschaft bekämpfen und den Amerikanern einreden, dass die Frage in der Forschung nicht entschieden ist. Dieser Strategie folgen Unternehmen seit 60 Jahren.“…..

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/strategien-der-klimaskeptiker-wissenschaft-wurde-als-nebelwand-missbraucht-1.2200576

    • Raucherlatein.
      Ein bisschen – off topic – aber mittendrin.

      Ausholmuss.

      Marketing. USA. 20 Milliarden fliessen jährlich in Verhaltens-Forschung. Ein Groß-Teil der genannten Milliarden-Summen investiert die Wirtschafts-Wissenschaft in die Erforschung von Persönlichkeitstypen.

      In den 50er beamten sich zwei Psychologen nach USA – ein Psychologe aus Würzburg und Erich Fromm: „Das Gefühl des Verliebens entwickle sich in der Regel nur hinsichtlich derjenigen „menschlichen Artikel“, die innerhalb der Tauschmöglichkeiten des Einzelnen liegen.“ – siehe auch Marketing-Charakter.

      Autsch. Fakt war, dass dieser Psychologe aus Würzburg bei Reemtsma ‘nen Job und demnach mehr Geld für empirisch gesicherte Verhaltensforschung zur Verfügung hatte. Fromm spekulierte, seine Daten waren nicht gesichert. Dasselbe greift auf ICD und Co. – bereits im Ansatz unwissenschaftlich – weil kein Geld, für gesicherte Daten zur Verfügung steht, was letztendlich auch unmöglich ist – Trends im psychischen Verhalten exakt vorauszuberechnen. Ausgenommen Borderline 🙂

      Zurück zum Beispiel Rauchen.

      Ohne NeuroScience – Zigarettenrauch Krebs – alles nonsens, was je publiziert wurde. Der entscheidende Faktor: „Raucht man aus Lust oder aus Frust!“ Im letzteren Fall ist man sowieso – ob mit oder ohne Rauchen – ein potentieller Krebs-Kandidat. Siehe Schore: Affectregulation Kindheit – limbisch zeitlebens, bei geringstem Stress – auf 180. Das schädigt das Immunsystem.

      Der Zirkel der Skeptiker – Politiker und Amtsträger, Wissenschaftler Journalisten – sehen in der Regel komplexe Zusammenhänge nicht – egal ob in Gesundheit, Wirtschaft, usw.

      Bestes Beispiel: Kindergrippenförderung.

      Kritisiert wird, dass Mutti mit Kind einen sozialen Abstieg erlebt, wenn ebd. der Staat nicht dafür sorgt, dass Mutti sich selbst verwirklichen kann – wenn – im Gegenzug in Kindergrippen nicht zur Verfügung stehen, die Gehirnzellen des Kindes zum absterben zu bringen. Langfristig gesehen – Jenseits von jeglicher Vernunft. Das Thema hatte ich bereits mit Alice Miller 2008 … aber auch hier … Maria Steuer und Co. … same thing …

      http://www.familien-schutz.de/bildergalerie-experten-tagung-das-geheimnis-erfolgreicher-bildung/

      @ Martin. Wie wollte eigentlich RA Neubert ihren Doppeljob – Mutter und RA – managen? Wie weit denkt Miss Neubert eigentlich voraus? Zumindest denkt sie konkretistisch perfekt: „Ich hol den Gewaltparagraphen heraus, der schützt mich, mich im Spiegel zu erkennen!“

      • @ Martin. Wie wollte eigentlich RA Neubert ihren Doppeljob – Mutter und RA – managen? Wie weit denkt Miss Neubert eigentlich voraus? Zumindest denkt sie konkretistisch perfekt: “Ich hol den Gewaltparagraphen heraus, der schützt mich, mich im Spiegel zu erkennen!”

        Was das „Managen“ angeht: Neubert denkt hier nur in wirtschaftlichen Kategorien. Eine Woche nach der Entbindung saß sie wieder am Schreibtisch, die Zwänge selbst auferlegt. Wer das kritisierte, war der „Feind“. All das massiv befördert und provoziert von ihrem Vater, Willy Neubert, der – glasklar für mich inzwischen – seine Tochter massiv psychisch missbrauchte und unser gemeinsames Kind zum Mittel seiner Ziele machte. Es geht diesem Mann nur um den Schein.

        Das „Gewaltschutzgesetz“ wurde ihr wohl „empfohlen“: als „Standardmassnahme“…..dass sie damit alles zerstört, dem Kind den Vater nimmt, mein Leben zerstört und für nun 11 Jahre Justizverbrechen das Schlüsselereignis gesetzt hat, hat sie wohl bis heute nicht begriffen! (Wie bei allen „Entscheidungen“ Beziehungen betreffend, war das ganze im Dezember 2003 – mit 3 Monate altem Kind – eine affektive, aus Tageslaune resultierende Aktion, rücksichtslos und aus einer latenten Unzufriedenheit genährt. Solche „Opfer“ von der Justiz mit offenen Armen empfangen! Wollte dazu ohnehin – Jahrestag naht – einen ausführlichen Beitrag schreiben).

        Das nächste war natürlich, dass sie auf den asozial gleichgültigen, karrierefixierten Zivilrichter Thomas Schepping traf, der nach dem Muster verfuhr: „Mann = Täter/Frau = Opfer“ und den Fakten nicht interessierten.

        Dieser sog. Richter ist ursächlich verantwortlich, dass ich mein Kind „verlor“ und dafür wird er die Konsequenzen zu tragen haben. Von Neubert konnte man da schon nicht mehr erwarten, dass sie von ihrer nach außen getragenen „Opferrolle“ abrückt – die ist bis heute der Schutzpanzer, der sie vor Vorwürfen für ihr „Handeln“ schützt. Vor sich selbst und nach außen. Und die Justiz „hilft“, wo sie kann….

        Deshalb dieser Blog!

        Zur Erinnerung: seit Oktober 2012 besteht eine Kindesentführung, ein Verbrechenstatbestand – die Justiz leistet Beihilfe und lässt mich als Geschädigten auflaufen!

  6. Ein Bekannter hat mir gerade dieses Stellenangebot der Justiz Würzburg zukommen lassen, der Spaßvogel – für einen Polizeibeamten, der von Hartz-IV lebt grundsätzlich kein falscher Gedanke….und Erfahrung mit „schwierigem Klientel“ habe ich ja auch während der zehnmonatigen Freiheitsberaubung durch die Staatsanwaltschaft sammeln können.

    ….“Die Gerichtshilfe unterstützt die Staatsanwaltschaft und das Gericht bei der Ermittlung der Umstände, die für die Bestimmung der Rechtsfolgen der Tat von Bedeutung sind, sowie bei der Vorbereitung von Entscheidungen über die Strafaussetzung zur Bewährung.
    Die Gerichtshilfe dient der Erforschung der Persönlichkeit und des Umfelds der Täters, der Ursachen und der Beweggründe für die Tat sowie der Aussichten und Ansatzpunkte für eine künftige geordnete Lebensführung.“….

    http://jobs.meinestadt.de/wuerzburg/standard?id=22200308

    Allerdings musste ich dann erst einmal die „Persönlichkeit und das Umfeld“ einiger Täter BEI der Behörde erforschen!

    Ausserdem schulden die mir ohnehin ein Vermögen an Schadensersatz…

      • Gerichtshilfe.

         Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Studium im Bereich „Soziale Arbeit“ sowie ein Führerschein der Klasse B: Fahrzeug mit einem Anhänger. Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf mehr als 750 kg, jedoch maximal 3.500 kg betragen.

        Passt, um die dichotomen Amts-Systeme gemeinschaftlich nach Lohr zu transportieren.

         Kenntnisse/Fertigkeiten. Sie benötigen zur Ausübung der Tätigkeit ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

        Na sowas. Die setzt eine nicht kaputte Theory of Mind voraus. Verweise auf meine ToM Beiträge im Deeg Blog – ToM – Voraussetzung für soziale Kompetenz.

         Erwartet wird außerdem Belastbarkeit und die Bereitschaft, sich in die Behörde und den Mitarbeiterkreis zu integrieren.

        Nennt sich auch: Identifikation mit dem Aggressor. Verweise auf – dichtome Systeme.

         Wenn Sie interessiert sind senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bitte per Post an die oben genannten Kontaktdaten und stellen Sie bitte umgehend ihren Anhänger vor das Amtsgericht Würzburg, um für den schnellstmöglichsten Abtransport von Richterin Twardzik zu sorgen, deren unterbewusster Wunsch es schon immer war – im Sandkasten des ES lebenslang zu existieren – ergo sie auf den nächsten Spielplatz zu beamen.

        PS: Borderliner sind Quantenphysik – man denkt, man bewegt sich in einer Zeitschleife.

      • Hi Martin. Tip.

        In der Preisklasse von „Two and a half man“ – Charly Sheens Anrufbeantworter – jedoch – festhalten – von Birger Dulz, Preisklasse Otto Kernberg – falls dich Amtsträger am Telefon nerven …

        Die Ansage auf dem Anrufbeantworter war unmissverständlich: „Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Rufnummer – außer Sie sind Borderliner.“

        http://www.zeit.de/2013/47/borderliner-psychisch-krank

        🙂

  7. Richterin Twardzik im Wahn-Wahn.
    Main-Post. 10.12.2013.

    Roland Stockmann ist weg, Helga Twardzik ist da. Der Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg, Clemens Lückemann, hat die 55-Jährige im Ovalsaal der Residenz in ihr neues Amt als Direktorin des Würzburger Amtsgerichts eingeführt.

    In seiner Rede bescheinigte Lückemann der 55-Jährigen „hohe Entschlusskraft, umfassendes Urteilsvermögen und unbegrenzten Einsatzwillen bei zugleich hilfsbereitet und einfühlsamer Lebensart“. All diese Eigenschaften, so Lückemann weiter, seien „beste Voraussetzungen für die Leitung“ des Würzburger Amtsgerichts.

    PS: Bin grad am suchen, nach dem ultimativen Gerichtsbeschluss von „Empathie-Richterin Twardzik“, in der sie ihre paranoiden Projektionen in Reinkultur outet. Weltfremdheit included. Nicht einmal fähig, fehlende Anschlusstatsachen in Gutachten zu entdecken.

    Erinnere mich, dass sie »formale Denkstörungen“ erwähnte, die auf sie zutreffen, wenn sie formal (kognitiv) nicht in der Lage ist, in Gutachten nicht vorhandene Anknüpfungstatsachen festzustellen. Ihre eigenen – im restlichen Urteil – eingeschlossen.

    Inhaltliche Denkstörungen

    Inhaltliche Denkstörungen beschreiben eine Kategorie von psychiatrischen Symptomen, welche ein irreales, pathologisches Abweichen des Denkinhaltes bezeichnen. Zu den inhaltlichen Denkstörungen gehören der Wahn, die überwertige Idee.

    Man braucht nicht Querulanten-Staranwalte Strate um das „umfassende Urteilsvermögen“ von Frau Twardzik als klinisch relevant einzustufen, incl. vorsätzlicher Rechtsbrechung. Sie kennt simpelste Paragraphen nicht: „im Wahn völlig davon überzeugt, dass das Bundesverfassungsgericht einen Wahn hat, so sich ihr irreales pathologisches Abweichen von Grund-Gesetzen – in ihrem Urteil – einfachst erklärt.

    Ansonsten verweise ich auf die unten aufgeführten pathologischen Abwehrmechanismen von Richter …

    • Die Justiz erscheint tatsächlich wie ein geschlossenes Denksystem, das sich nur noch in sich selbst bestätigt – bzw. sich „Hilfe“ bei Sachverständigen holt, das bestätigt.

      Kann hierbei in einem gewissen Rahmen auf die eigene Polizeierfahrung zurückgreifen: auch das letztlich ein System, in welchem sich gerade leicht beeinflussbare Charaktere muggelig einrichten, indem sie die vorherrschenden Meinungen und Werte kritiklos und unreflektiert übernehmen.

      Die Folge ist eine Spaltung in „Wir“ und „die anderen“.

      (Die Kindsmutter gehört hier zum „inneren Kreis“ – sie ist Juristin)

      Wenn allerdings Betroffene immer umfassender die Schädigungen und Folgen zu tragen haben, während die überforderte Justiz immer willkürlicher, repressiver und „beleidigter“ reagiert, dann ist Schluss mit lustig.

      Das ist der Fall. Wie mein „Fall“ zeigt. D.h. allerdings nicht, die handelnden Personen nicht mehr als Individuuen wahrzunehmen. Oh doch!!

      • Das Individuum: Helga Twardzik – multiple Projektion.

        Im obig kurz angesprochenen Twardzik Fall outet sie sich als Individuum, das ihr eingeschränktes Weltbild paranoid projiziert. In diesem Kontext steht sie einem nicht als Richterin gegenüber, sondern als menschliche Person, die ihr Seelenleben vor einem ausbreitet. Analog sagt ein Gutachten meist mehr über den Psychiater, als über den Probanten aus.

        Kernberg gekürzt.

        Der Verlust der persönlichen Identität, der kognitiven Unterscheidungsfähigkeit und der differenzierenden Individualität innerhalb der Gruppe wird durch das gemeinsame Omnipotenzgefühl kompensiert.

         daß sich die Gruppe aus Individuen zusammensetze, die gleich sind.

         daß sich die Gruppe selbst geschaffen habe, nämlich als mächtige Mutter ihrer selbst.

        Das Individuum, insbesondere im Kontext von Gruppen.

        Das Beeindruckendste an diesem vorliegendem Buch von Otto Kernberg ist wohl die Reichweite seiner auf der Psychoanalyse gründenden Erfahrungen. Es wird aufgezeigt, wie weit über das traditionelle Einzel- und Gruppentherapiesetting hinaus die Bedeutung psychodynamischer Prozesse für das Individuum, insbesondere im Kontext von Gruppen, Institutionen und Organisationen verständlich und nutzbar gemacht werden kann.

        Kernberg. Unter einem komplementären Blickwinkel gaben mir meine über fünfundzwanzigjährigen Erfahrungen – als medizinischer Leiter des C. F. Menninger Memorial Hospital, danach als Leiter der General Inpatient Services am New York State Psychiatric Institute und in den vergangenen Jahren als medizinischer Leiter des New York Hospital-Cornell Medical Center Gelegenheit, die Aktivierung regressiver Gruppenprozesse zu beobachten, für die destruktive und selbstdestruktive Konflikte als praktisch unausweichliche Aspekte des Funktionierens in der Institution charakteristisch waren; solche Konflikte bildeten gleichsam die dunkle Seite der produktiven Arbeit, die von effizienten Aufgabengruppen und Organisationsstrukturen innerhalb dieser Institutionen geleistet wurde.

        Die vielleicht dramatischste Illustration der Interaktion zwischen individueller und Gruppendynamik ist die Beobachtung, daß sich sehr kranke Patienten in Gruppen, die über eine stabile Struktur und klar definierte und konsequent vertretene Aufgaben verfügen, ganz normal verhalten können.

         Im Gegensatz dazu können absolut gesunde und gut angepaßte, hochqualifizierte Fachleute, die im Kontext regressiver Gruppen mit inadäquater Aufgabenstruktur arbeiten, sehr rasch auf abnormale Verhaltensweisen regredieren.

         In großen, unstrukturierten Gruppen ist offenbar niemand imstande, einem anderen zuzuhören;

         In diesem Zusammenhang werden Projektionen multipel !!!

        Meine Erfahrungen haben mir die Beziehung zwischen den unbewußten Konflikten des Individuums sowie den regressiven Gruppenprozessen und der Beteiligung der Organisationsführung an der Reduzierung oder Verstärkung primitiver Aggression in einem sozialen Kontext ebenfalls deutlich werden lassen.

        Der verstorbene John Sutherland, ehemaliger Direktor der Tavistock Clinic machte mich mit Ronald Fairbairns Objektbeziehungstheorie und der am Tavistock Institute of Group Relations entwickelten Theorie der Gruppendynamik bekannt.

         Er regte mich dazu an, Konzepte zu entwickeln, die eine Brücke zwischen der Psychopathologie des Individuums und der Psychopathologie von Gruppen und Organisationen schlagen.

         Die zweite Grundannahmen-Gruppe operiert unter einer „Kampf-Flucht“-Grundannahme, die sie gegen verschwommen wahrgenommene äußere Feinde vereint. Diese Gruppe erwartet, daß ihr Leiter (Frau Twardzik) den Kampf gegen solche Feinde anführt und die Gruppe zudem vor inneren Kämpfen bewahrt.

        PS: Das wird ihr sicherlich prächtig gelingen, indem sie die operierenten Gutachter schont (Behrend – dünnes Gutachten) die eigenen Kollegen sowieso und natürlich die Kindesmutter usw.

  8. Auf der Suche nach seinem Kind: Deutsche Justiz rüstet erneut gegen einen Vater

    „Nürnberg. Sie wünschen sich nichts sehnlicher als mit ihren Kindern zusammen zu sein und landen auf diesem Weg nicht selten vor dem Strafgericht. Die deutschen Väter der neuen Generation, die Verantwortung übernehmen wollen, um die Wichtigkeit ihrer gelebten Beziehung zu ihren Kindern wissen. Wenn diese Väter ihr Ziel kontinuierlich und unablässig verfolgen, werden sie nicht selten per gerichtlich angeordneter Gutachten als paranoid dargestellt, verbraten, vorverurteilt und von der Gesellschaft ausgegrenzt. Lange Jahre suchte man den Grund für dieses Verhalten in den Elternteilen selbst. So langsam bröckelt es aber in der Landschaft der Gutgläubigkeit der Unfehlbarkeit deutscher Gerichte und deren Vollstreckern gegenüber.“

    …..Im Amtsgericht Nürnberg steht nun diese Woche ein Vater vor Gericht, der nichts anderes will als zu seinem Kind. Sein Name: Daniel Grumpelt. Aufmerksam machte er auf die kid – eke – pas – Problematik durch seine Aktionen, in denen er Aufdeckungsarbeit gegen ein verkrustetes System führt. Aufdeckungsarbeit für den Erhalt des Vaters für sein Kind.“….

    http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/der-fall-daniel-grumpelt-in-nuernberg-vor-gericht/

    Ps.: nächstes Jahr stehen mittlerweile zwei „Strafverhandlungen“ gegen mich an – wegen „Beleidigung“ der Rechtsanwältin Hitzelberger, die durch ihre unverantwortliche Konfliktvertretung für die Kindsmutter – Beihilfe zu Bindungsblockade und Kindesmissbrauch – die Situation seit 2012 maßgeblich mit zu verantworten hat. Asozial und schamlos: der Strafantrag werde zurückgenommen, wurde mir im April noch im Rahmen einer Vergleichsverhandlung vor dem LG Würzburg (Unterlassungsklage gg. „Äußerungen“ in diesem Blog) zugesichert, Link, stattdessen wurden neue Anzeigen nachgelegt…..

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/18/anwaltin-ist-erfullungsgehilfin-asozial-ist-nur-die-mandantin/

    (Auch) Hitzelberger wird sich zu verantworten haben!

    • So ist es!

      ….“Knicken die Väter – aus Gründen des Selbsterhalts – vor Ablauf von ca. 10 Jahren ein, was allzu verstehbar ist, bleibt die Aufdeckung des kriminellen Apparates ….. kaum möglich, weil erst die dauerhafte Widerstandskraft dieser Väter den kriminellen Apparat dazu zwingt, immer mehr kriminelle Energie ins System mafiösoider Vor-Ort-Amtsgerichts-Zirkel….zu pumpen.“….

      http://www.archeviva.com/der-kommentar-2/

  9. M. Deeg. Ich sehe mich als Vater mittlerweile außerstande, der – Dummheit – des Gerichts weiter Fakten über Bindungsforschung, Elternentfremdung, irreversible und lebenslange Folgen für Kinder, Traumatisierung durch Ausgrenzung etc. entgegenzusetzen.

    Dummheit – wissenschaftlich betrachtet.
    Justiz Rhetorik und ihre primitiven Abwehrmechanismen.

    Berufstypisches Agieren wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen, die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ wären. Unter Abwehrmechanismen werden versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.

    Projektion:
    Bei Entscheidungen werden eigene Motive und Wertungen nach aussen verlagert und als Motive und Wertungen anderer behandelt. Gelegenheit dazu bieten alle deskriptiv maskierten Wertungen (Adäquanzurteil, Ermittlung, usw.) Die beschreibend gefasste Prämisse wird genutzt, um Werturteile zu „deduzieren“ oder Wertungen, die ein Richter gemäss eigener Präferenz kurzerhand unterstellt.

    Identifikation:
    Übernahme der Wertungen, Motive und Beurteilungen anderer, um eigener Unsicherheit entgegenzuwirken, Der Entscheider biegt Präjudizien oder „Theorien“ zurecht, um mit ihnen eine Wertung zu rechtfertigen, das heisst Verantwortung dorthin abzuladen, obwohl er eine Begründungslücke mit eigenen Argumenten zu schliessen hätte. Auch den Autoritätsbeweis kann man psychologisch so erklären: „nichts wird hinterfragt – man identifiziert sich mit anderen – ohne eigene Realitätsprüfung des Sachverhaltes.

    Verdrängung:
    Unerwünschte Realität bleibt unbeachtet oder wird durch Unterstellungen ersetzt – ein Weg um lästige Beweisaufnahmen abzuwenden. Oder die „freie Beweiswürdigung“ wird zu einer zirkelhaften Arbeitserleichterung genutzt. Ein Richter befolgt die alltagstheoretische „Beweisregel“ wonach einem Zeugen zu glauben ist, wenn nicht ganz gewichtige Anhaltspunkte gegen die Glaubwürdigkeit sprechen, nach denen aber nicht geforscht wird.

    Regression:
    Zurückweichen auf einen früheren Standpunkt, um aktuellen Herausforderungen z.B. neuen Fakten auszuweichen.

    Ungeschehenmachen:
    Der Versuch, Folgen eigenen Fehlverhaltens herunterzuspielen, um keine Schuldgefühle aufkommen zu lassen. Auch dieser Mechanismus kann sich zum Rechtssprechungsinhalt manifestieren. Beispiel: Ein Gericht / Gutachter gibt falsche Hinweise / Ermittlungen, der Anwalt vertraut darauf und wird prompt von der Rechtssprechung für die Folgen haftbar gemacht: er hätte auf dergleichen nicht blind vertrauen dürfen. So heilt ein Gericht das andere.

    Rationalisierung:
    Der Rechtsanwender baut schwer nachvollziehbare Konstruktionen auf bzw. kausale Ungereimtheiten, um zweifelhaften oder subjektiven Wertungen den Anschein des vernünftigen zu geben. Dürfte bei Juristen jeden Berufszweigs verbreitet sein.

    Widerstand:
    Die Weigerung Fehler anzuerkennen. Ein Mensch mit gestörtem Verhältnis zu den eigenen Fehlern verträgt keine Kritik. Und er nutzt seine Macht, zumal wenn Missbrauch nicht sanktioniert ist – als Richter, auch dazu, rechtliches Gehör zu verweigern.

    Kognition – Erkennen.

    Kognitive Verzerrung (im englischen cognitive bias) ist ein kognitionspsychologischer Sammelbegriff für systematische (nicht zufällige) fehlerhafte Neigungen beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Urteilen (Decision Making).

     Attributionsfehler, auch correspondence bias: Die Neigung, die Ursache für ein beobachtetes Verhalten zu oft in der handelnden Person und zu selten in den äußeren Bedingungen zu suchen.

     Bestätigungsfehler, auch confirmation bias: Die Neigung, Informationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen.

     Rückschaufehler, auch hindsight bias: Die verfälschte Erinnerung an eigene Vorhersagen, die bezüglich eines Ereignisses getroffen wurden, nach dem Eintreten des Ereignisses.

     Illusorische Korrelation: Die fälschliche Wahrnehmung eines Kausalzusammenhangs zweier Ereignisse.

     Der Aufrechterhaltung eines positiven konsistenten Selbstbildes dienen die selbstwertdienliche Verzerrung und der Lake-Wobegon-Effekt.

     Die Neigung, situative Hinweisreize zur Kausalattribution von Emotionen heranzuziehen, siehe Zwei-Faktoren-Theorie der Emotion.

     Die Neigung, generische als spezifische Maskulina zu lesen bzw. Rollenklischees entsprechende Vermutungen anzustellen (Baggerführer = Mann) – (Frau = Opfer) siehe Gender Bias.

     Die Neigung, eine empfundene Emotion als Beweis für eine Annahme zu betrachten, siehe Emotionale Beweisführung.

    Höfliche Frage: Wie viel Attribute treffen auf Richterin Twardzik zu?

    Borderline: Defizite in der kognitiven Funktionsfähigkeit (z.B. dysfunktionale Informationsverarbeitung). Kognitiven Auffälligkeiten, wie – dichotomes Denken – und Aufmerksamkeitsverzerrungen (cognitive bias) wird bei der Entstehung !!! und Aufrechterhaltung !!! der Interaktionsproblematik eine zentrale Rolle zugeschrieben.

    • Gag der Woche: »Ich kenne Amtsgerichte, in denen 4 von 5 Richtern strunzdämlich sind. Dazu kommt dann noch, dass dort jeder Zweite denkt, er sei der Fünfte.“ Kennt ihr solche Amtsgerichte auch?

      Fakten über Bindungsforschung – Bowlby. Kognitionsentwicklung – Allan Schore: frühe Kindheit und Gehirnentwicklung. Neuro-Science und vieles mehr …

      http://citisite.wordpress.com/

      • Tschernobyl-Twardzik.

        Tschernobyl. Hier hat sich ein Team hochrangiger Experten einfach das Problem so lange schön geredet bis sie es – nicht mehr – kontrollieren konnten.

        Die Frage: »Richten“ gute Absichten + Dummheit oder schlechte Absichten + Intelligenz mehr Unheil an?

        Lesetip – ohne (komplizierte) Fachsprache.

        http://www.amazon.de/Mi%C3%9Flingens-Strategisches-Denken-komplexen-Situationen/dp/3499615789/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1415526224&sr=8-1&keywords=die+logik+des+misslingens

        Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Neue Informationen stören das Bild. Wenn man einmal zu einer Entscheidung gekommen ist, so ist man froh, der ganzen Unbestimmtheit und Unentschiedenheit der Vorentscheidungsphase entronnen zu sein. Und kommt nun einer und erzählt einem Dinge, die die Angemessenheit der Entscheidung in Frage stellen. Da sollte man lieber gar nicht hinhören 🙂

        Wenn Dörner bereits 1989 beklagt, ein „prähistorisches Gehirn“ sei auf das industrielle Zeitalter losgelassen worden … dann findet er sich in der Neuzeit von NeuroScience.

        Dietrich Dörner, geboren 1938 in Berlin, war Professor für Psychologie mit den Forschungsschwerpunkten Kognitive Psychologie, Denken und Handlungstheorie. Langjähriger Direktor des Instituts für Theoretische Psychologie der Universität Bamberg.

      • Die Frage des Jahrhunderts:
        „Richten gute Absichten + Dummheit oder schlechte Absichten + Intelligenz mehr Unheil an?“

    • Ja. Und nur aufgrund einer tiefsitzenden Obrigkeitshörigkeit – gepaart mit Informationsdefiziten – kann sich dieses System überhaupt noch „legitimiert“ fühlen.

      Betriebsblindheit und Überforderung trifft auf Nimbus.

      Nach wie vor halte ich es für den Gipfel des Skandals, dass sich dieses System anmaßt, sich – initiativ und invasiv – mit autoritärem Gestus und ideologischer Prämisse in solche Konflikte „einzumischen“, sie an sich zu reißen! Ohne dass es um juristische Probleme geht… Im zweiten Schritt erfolgt dann all das, was oben so prägnant aufgeführt ist.

      • Zur freien Assoziation …

        Menschen kümmern sich üblicherweise um Probleme, die sie haben, nicht um die, die sie noch nicht haben.

        Behilfreich – bei Problemen, die man noch nicht hat – Organisationsablauf – bzw. starre Abfolge: kontakte NIEMALS einen Psychiater, in der irrigen Annahme dass er Problem löst – siehe Regel oben …

        Attributionsfehler, auch correspondence bias: Die Neigung, die Ursache für ein beobachtetes Verhalten zu oft in der handelnden Person und zu selten in den äußeren Bedingungen zu suchen.

        Gruss an Frau Behrend 🙂

  10. In Bayern wird offenkundig alles gedeckt, wenn man IM System ist:

    „Gutachter soll Drogen für Sex verschrieben haben

    Ein Münchner Gerichtspsychiater muss wegen einer Affäre mit einer suchtkranken Staatsanwältin vor Gericht. Er soll der Frau für sexuelle Dienste als Domina Betäubungsmittel verschrieben haben. Der Prozess beginnt in wenigen Tagen – trotzdem arbeitet der Gutachter noch immer für die Justiz.

    Ein Münchner Psychiater, der sich von Dienstag an wegen sexuellen Missbrauchs einer Staatsanwältin am Landgericht München II verantworten muss, wird von der Justiz nach wie vor als Gutachter eingesetzt. Erst an diesem Freitag erhielt Thomas Sch. am Münchner Amtsgericht erneut einen Auftrag: Er soll einen wegen gefährlicher Körperverletzung Angeklagten auf dessen Gefährlichkeit hin beurteilen. Dass Sch. selbst möglicherweise schwere Straftaten begangen hat, ficht den zuständigen Amtsrichter nicht an: Es sei kein anderer Gutachter greifbar gewesen, außerdem gelte für den Psychiater die Unschuldsvermutung, so Richter Rolf-Dieter Madlindl.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-um-missbrauch-gutachter-soll-drogen-fuer-sex-verschrieben-haben-1.2210098

  11. Das vorherige Schreiben, nachdem die Direktorin des AG Würzburg mir lapidar mitgeteilt hat, dass für Dienstaufsicht die Präsidentin des Landgerichts zuständig ist, für Sorgerechtsantrag das Familiengericht und dass die Richterin Treu praktisch unter dem „Schutz“ der richterlichen Unabhängigkeit machen kann, was sie will:

    An die
    Direktorin des Amtsgerichts
    – Frau Helga Twardzik –
    Ottostraße 5
    97070 Würzburg 04. November 2014

    LBS 47/2014
    2 F 957/12

    Sehr geehrte Frau Twardzik,

    die von mir bei Ihnen angezeigten Vorgänge sind nicht durch die richterliche Unabhängigkeit abgedeckt. Richterin Treu betreibt Rechtsverweigerung und missbraucht ihr Amt, um Gesetzesvorgaben und notwendige Maßnahmen zu unterlassen.

    Die Justizbehörden Würzburg haben durch Straftaten im Amt, Verschleppung, Rechtsverweigerung und sachfremde Vorgehensweise seit Dezember 2003 – die Sie hier nahtlos bagatellisierend und völlig verantwortungslos fortsetzen – meine bürgerliche Existenz und insbesondere meine Vaterschaft zerstört. Seit 11 Jahren!

    Wenn Sie bei den Justizbehörden Würzburg nicht endlich anfangen, dieses massive Fehlverhalten rechtsstaatlich und objektiv aufzuarbeiten und zu entschädigen und insbesondere weitere Schäden zu verhindern, werden Sie die Konsequenzen zu tragen haben.

    (Hierbei geht es nicht nur um die Zerstörung der Vaterschaft sondern auch um die Art und Weise der Ausgrenzung und Kriminalisierung, die selbst dann fortgesetzt und gesteigert – Beschuldigte Lückemann, Baumann, Schepping – wurde, als durch Gutachten des Prof. Dr. Nedopil, das Verhalten der Kindsmutter und zahlreiche andere Fakten jedem mit den Vorgängen befassten vernünftig denkenden Menschen klar sein musste, dass hier massive Falschbeschuldigungen und vorsätzlich rechtsfremde, zu Unrecht erfolgte Maßnahmen vorliegen!)

    Wenn Sie es für sinnvoll erachten, mich weiter mit provozierenden Pauschalentschuldigungen abspeisen zu wollen, die offenkundig nur dem Zweck dienen, die massiven Verbrechen und Vergehen gegen meine Person und mein Kind formaljuristisch zu „entschulden“ haben Sie nichts begriffen.

    Die Verantwortungsnahme der bisherigen Straftaten und Vergehen von Angehörigen der Justizbehörden Würzburg von 2004 bis 2014 erfolgt auch unabhängig vom weiteren Fortgang der Kindesentfremdung.

    Sorgerechtsantrag wurde wie mitgeteilt bereits im Mai 2013 beim von Ihnen als „zuständig“ mitgeteilten Familiengericht gestellt und bis heute nicht bearbeitet, so wie zahlreiche andere Anträge auch.

    Ihr Schreiben verstehe weiter ich so, dass Sie als Direktorin des Amtsgerichts nicht in der Lage sein wollen, meinen erneut gestellten Antrag an das Familiengericht weiterzuleiten sondern es ungeachtet der Situation für sinnvoll erachten, mich hämisch auf diese „Zuständigkeit“ hinzuweisen?

    Ihre Schreiben werden ebenfalls beweisrechtlich veröffentlicht!

    Wenn ich auf dem Rechtsweg weiter auflaufen gelassen werde, werde ich andere Wege beschreiten!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Deeg
    Polizeibeamter a.D.

    • Dritte versuchen mir mittlerweile zu helfen und zu recherchieren, wo mein Kind zur Schule geht – wie bekannt habe ich seit Oktober 2012 keine Kontaktadresse. Eine faktische Kindesentführung.

      Die Kindsmutter hatte zuvor darauf bestanden, dass Kontakte über die Kanzleiadresse laufen. Geschenke und Post dorthin gehen. Im Oktober 2012 hat sie diese Kanzlei in Nacht-und Nebel-Aktion aufgegeben und ist untergetaucht. Seither besteht keine Kontaktadresse. 2013 gab ich noch Geburtstagsgeschenk in der benachbarten Kanzlei ab…..

      Der Blog hat mittlerweile derart viele Reaktionen, dass ich mit der Beantwortung kaum noch nachkomme.

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