„….durch Kleinigkeiten verhindert“ – Justizbehörden Würzburg provozieren weiter!

Da die Justizbehörden Würzburg sich weiter dumm stellen, auflaufen lassen, Rechtsverweigerung betreiben, die nun gutachterlich belegte BINDUNGSBLOCKADE durch die Kindsmutter – die ich seit 11 Jahren zu verhindern suchte und vor IRREVERSIBLEN Folgen warnte, was nur zur Kriminalisierung meiner Person als Vater MISSBRAUCHT wurde – ungeniert weiter befördern, eine kleine Botschaft von einem „Kollegen“ – die wohl für alle Arten von „Familiendramen“ gilt:

„Ich denke“, bilanzierte er einmal, „dass viele Taten durch Kleinigkeiten hätten verhindert werden können.“

…..die Justizbehörden Würzburg setzen sich dem gegenüber weiter ins Unrecht. Provozieren! Schädigen!

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…“Für die Ermittler der Mordkommission sind die Obduktionsergebnisse keine Überraschung. Die äußerlich erkennbaren Verletzungen der beiden sieben und zehn Jahre alten Mädchen hatten bereits bei ihrem Auffinden am Sonntagnachmittag deutlich gemacht, dass sie erstochen worden waren. Auch ein mutmaßliches Tatmesser wurde gefunden. Dringend tatverdächtig ist die 41-jährige Mutter, die nach der Bluttat in der Küferstraße in Köngen (Kreis Esslingen) selbst die Rettungskräfte verständigt hatte. Sie hatte sich in angeblich suizidaler Absicht eine Schnittverletzung am Arm zugefügt, die aber nicht lebensbedrohlich war. Die Frau sitzt in Untersuchungshaft.

„Private Probleme“ gab die 41-Jährige beim Haftrichter als Tatmotiv an. In ihrem Umfeld ist von Beziehungsproblemen mit dem 51-jährigen Ehemann und möglichen Trennungsabsichten die Rede. Das allein aber dürfte kaum ausreichen, dass eine Mutter ihre Kinder tötet. Auch psychische Probleme muss es seit geraumer Zeit gegeben haben – doch die sind nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht so schwer wiegend, dass sich die Frage der Schuldunfähigkeit stellt.

Ob es für das Familiendrama in Köngen überhaupt eine Erklärung geben wird, ist nicht unbedingt zu erwarten. Bei ähnlichen Fällen in der Region Stuttgart hatte es mitunter nicht einmal einen objektiven Anlass für die Bluttat gegeben – worüber selbst Richter und forensische Experten rätselten.“…..

Einw weiterer „Fall“….:

„Zwischen Mitleid und Unverständnis“ schwankte das Gericht, das den Fall einer 33-jährigen Mutter behandeln musste. Sie hatte am 22. Februar 2007 in Esslingen ihre acht und zwölf Jahre alten Söhne getötet – einen erdrosselt, den anderen erstochen. Einen Suizidversuch überlebte sie. Für das Gericht galt sie als weiche, introvertierte Frau, die sich ihrem Mann bis zur Selbstverleugnung untergeordnet habe und es sogar hinnahm, dass dieser auszog und mit seiner neuen Freundin und einem gemeinsamen Kind im selben Haus eine Etage tiefer wohnte. Die 33-Jährige habe sich in eine immer tiefere Isolation begeben, nur noch für ihre Kinder gelebt und unter schlechten finanziellen Verhältnissen gelitten. Als sie dann für eine Autoreparatur ihres Ex-Mannes Geld aufbringen musste, das sie nicht hatte, habe sie in ihrer suizidalen Einengung keinen Ausweg gesehen – sich umbringen und die Kinder nicht zurück lassen wollen.

Die Esslingerin wurde damals wegen zweifachen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Dem Stuttgarter Richter, der ihr eine erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit zubilligte, ging der Fall noch Jahre später nach. „Ich denke“, bilanzierte er einmal, „dass viele Taten durch Kleinigkeiten hätten verhindert werden können.“

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kindsmord-in-koengen-die-erklaerung-fuer-die-bluttat-fehlt.6852f9da-4325-45b8-8b02-ccfb55e36cdd.html

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8 Gedanken zu „„….durch Kleinigkeiten verhindert“ – Justizbehörden Würzburg provozieren weiter!

  1. Und immer wieder führt das Gewaltschutzgesetz zu schweren Straftaten – die deutsche Justiz offenkundig zu dumm oder gleichgültig, um die Mechanismen v.a. gegen Väter zu beenden:

    MORDE unterliegen offenkundig dem „Zufall“, sobald Väter mit dem Gewaltschutzgesetz mal eben ausgegrenzt und „entfernt“ werden….

    „Geislingen/Ulm – Wegen Geiselnahme und schwerer Körperverletzung hat das Landgericht Ulm am Donnerstag einen 29-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. Die Opfer des Angeklagten sind dessen frühere Lebensgefährtin sowie deren Schwester gewesen. Das Motiv: Rache, Verzweiflung und der Kampf um das Besuchsrecht einer Tochter.

    Zur Trennung zwischen dem zur Tatzeit 28-Jährigen und seiner Lebensgefährtin kam es im Juli des vergangenen Jahres. Es gab Streit über das gemeinsame Kind, nur einen Monat später kam es zu einem Angriff des Mannes auf die Frau. Die Folge war ein gerichtlich verhängtes Annäherungsverbot. Der Vater verlor jedes Sorgerecht.

    Die folgenden Monate stellte sich der Ulmer Richter Thomas Keckeisen als eine Zeit vor, in der in dem Mann die Wut immer weiter wuchs. „Er hatte Tötungsfantasien, ganz klar.“ Wohnsitzlos geworden, ohne Arbeit und Einkommen, schmiedete der Mann einen Racheplan, den er am 15. April auszuführen begann, so das Gericht.“….

    ….“Als er endlich eine Freundin kennenlernte, mit ihr eine Tochter bekam, habe er sich dem Kind als liebender Vater gezeigt, so der Richter Keckeisen. Aber zugleich habe er „verwirklicht, was er bei seinem eigenen Vater erlebt hat“. Selber Geld verdienen, Sicherheit schaffen, im Haushalt helfen, das sei ihm nicht in den Sinn gekommen.

    Nach Überzeugung des Gerichts ging es dem 29-Jährigen bei der Geiselnahme am Ende darum, die Tochter endlich wieder regelmäßig sehen zu können. „Er hat nicht das Schlimmste getan“, sagte der Richter Keckeisen. Er deutete an, dass der Angeklagte nach Verbüßung einer gewissen Haftzeit wohl eine Abschiebung nach Sri Lanka zu erwarten habe.“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.urteil-gegen-geiselnehmer-acht-jahre-haft-fuer-eybacher-geiselnehmer.2f33a5d8-b738-42f4-8448-a097c7903183.html

    Wie gesagt: „Zufall“, dass es keine Toten gab.

    Das Muster stets gleich:

    – Missachtung der Elternrechte des Vaters einfachst mittels Gewaltschutzgesetz/“Kontaktverbot“

    – aufgrund dieser massiven Grundrechtseingriffe Eskalation

    – schwere Straftaten, Morde

    • In diesem Bereich sollte die geltende Gesetzeslage tatsächlich ernsthaft geprüft werden.
      Die Eltern-Kind-Bindung ist ein wichtiger Pfeiler der Persönlichkeitsentwicklung, sie ist identitätsstiftend.
      Jedes Kind sollte seine Eltern kennen, auch wenn diese nicht unbedingt perfekte Menschen sind.
      Allerdings ist dieses Thema bislang in der Öffentlichkeit nicht einmal ein Randthema, denn die Medienkommunikation zum Thema Zwischenmenschliches beschäftigt sich hauptsächlich mit Sex. Damit, wie man ihn bekommt, wie oft man ihn praktizieren sollte, wie man ihn praktizieren sollte, damit wie Frauen nackt aussehen. Das Produkt des Sex, Kinder, sind in der Medienöffentlichkeit genauso unterrepräsentiert, wie alte oder kranke Menschen.
      Die sich hieraus ergebenden Konflikte, nicht unerheblich für eine funktionierende Gesellschaft, haben in der Glamour Welt der Vierten Staatsgewalt keinen Platz.
      Sie sind nicht sexy.

  2. Untersuchungsausschuss „Modellbauaffäre“ Forensik:

    ….“Ministerpräsident Horst Seehofer werde ebenfalls vor das Gremium geladen. Dort werde er erklären müssen, auf welcher Grundlage er seiner Ministerin „einen Persilschein ausgestellt“ habe. Es stelle sich zudem die Frage, welche Rolle die Staatskanzlei dabei eingenommen habe, Journalisten und Oppositionspolitikern unter Druck zu setzen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/modellbauaffaere-seehofer-soll-vor-untersuchungsausschuss-1.2207741

  3. Es wird immer enger für die Täter im Amt in Bayern!

    Der „Fall Deeg“ steht bislang noch nicht mal in der Presse: Freiheitsberaubung im Amt durch hochrangige Würzburger und Bamberger Juristen mit CSU-Parteibuch, gedeckt und vertuscht….

    „Eine detaillierte Aufklärung der Affäre um den Augsburger Laborunternehmer Bernd Schottdorf könnte peinlich bis skandalös werden, deutet ein Richter des Landgerichts München I an. Im Mittelpunkt steht die bayerische Justiz.

    Die Affäre um den Augsburger Laborunternehmer Bernd Schottdorf hat seit Mittwoch eine neue Dimension: Das Landgericht München I hat im Zuge eines Amtshaftungsprozesses gegen den Freistaat angedeutet, dass die bayerische Justiz gleich mehrmals gegen geltendes Recht verstoßen habe. Das Verfahren vor der 15. Zivilkammer des Landgerichts dreht sich um den Rechtsstreit des Kriminalhauptkommissars Robert Mahler vom LKA gegen den Freistaat. Dabei bahnt sich eine klare Niederlage für die bayerischen Behörden an. „Es liegt sehr nahe, dass Amtspflichtverletzungen vorliegen“, sagte der Vorsitzende Richter Frank Tholl. Und er fügte hinzu: „Ob sich der Freistaat mit einem Urteil einen Gefallen tut, wird er selbst beurteilen müssen.“

    Die Aussagen des Richters sind in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Mit ihnen deutet er an, dass im bayerischen Justizapparat gleich mehrere Sachen sehr krumm abgelaufen sind. Und dass dem Freistaat an der detaillierten Aufklärung dieser Dinge nicht gelegen sein kann, weil es dann peinlich bis skandalös werden würde. Jedenfalls legte das Gericht dem Vertreter des Freistaats unmissverständlich ans Herz, einem Vergleich zuzustimmen und eine Entschädigung zu zahlen.“…..

    ….“Kläger Robert Mahler ließ ebenfalls offen, ob er sich auf einen Vergleich einlassen wird. „Mein Ziel ist es, schwarz auf weiß bestätigt zu bekommen, dass mir hier Unrecht zugefügt wurde“, sagte er nach Ende des ersten Verhandlungstermins. Grundsätzlich sei er mit den Äußerungen des Gerichts „hochzufrieden“. Er betonte aber auch, die Affäre könne mit einer Entschädigung nicht erledigt sein. „Ich habe Dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben und auch den Justizminister gebeten, die Vorgänge zu prüfen“, sagt Mahler, „aber alles wurde als rechtmäßig erachtet – und zwar mit jenen Argumenten, die heute vom Gericht zerlegt wurden.“

    Er sprach vom „Verdacht der Rechtsbeugung“, wenn Staatsanwälte „absichtlich Amtspflichtverletzungen begehen„. Dabei gehe es um „eine ganze Reihe von Beamten“, die das Vorgehen gegen ihn „toleriert, geduldet und gedeckt haben„. Mahlers Anwalt Roland Weiler sprach von „Unglaublichkeiten“, die er aufklären möchte – und nicht per Vergleich unter den Teppich kehren.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-schottdorf-bayerische-justiz-soll-gegen-recht-verstossen-haben-1.2205728

    • Puh, was da oben steht ist schon richtig starker Tobak. Sogar für mich, und ich bin einiges gewohnt.
      Allerdings ist der beschriebene Sachverhalt relativ nah an der Rechtswirklichkeit in Deutschland, und bei genauerem Hinsehen würden sich wohl bei jeder einzelnen Staatsanwaltschaft, nicht nur in Bayern, solche Vorgänge ausfindig machen lassen.
      Sicherlich auch bei den Sozial- und Jugendämtern und auch in Psychiatrien oder Arbeitsämtern. Dazu kann ich zum Beispiel aus Hessen den Fall Amazon beisteuern, dort wurden Arbeitssuchende ungeachtet ihrer Eignung zur Verrichtung der Arbeit per Sanktionsandrohung gezwungen, wochenlang kostenlos für Amazon zu arbeiten, sich danach in der stressigsten Zeit bei Amazon zwei, drei Monate über die eigenen physischen Leistungsgrenzen hinaus zu verausgaben, nur um mit viel Glück eventuell eine Festanstellung zu bekommen, in höchstens zehn Prozent der Fälle. Die Behörden waren davon begeistert, sind es bis heute, denn mittlerweile hat die zuständige Staatsanwaltschafr sogar bekannt gegeben, dass die in der ARD Doku dokumentierten Übergriffe auf die Reporter und die Sachbeschädigungen an der Equipment alle absolut rechtens waren, und dazu kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. Nur ein Beispiel. Wie Sklaverei als tolle Idee gesehen wird und in der Mitre unserer Gesellschaft breite Akzeptanz erfährt, anstatt Strafverfolgung. Allerdings ist auch in diesem Fall immerhin die kostenlose Überlassung von Arbeitssuchenden nicht mehr üblich. Amazons Personalbeschaffung läuft auch mittlerweile komplett über Zeitsarnbeitsfirmen und eine Zusammenarbeit mit dem Landratsamt der Optionskommune sowie der Arbeitsagentur gibt es nicht mehr.

  4. Die Kritik der FAZ zur Jauch-Sendung vom letzten Sonntag zum Thema „Familiendramen….“:

    http://daserste.ndr.de/guentherjauch/Familiendrama-wenn-Eltern-sich-und-ihre-Kinder-toeten,guentherjauch458.html

    ….“Was bringt einen Mann dazu, erst Frau und Kinder und dann sich selbst umzubringen? Bei Günther Jauch standen psychologische Antworten im Vordergrund. Andere Aspekte wurden dabei übersehen.“….

    (Wie wäre es mit Verlustangst, Traumatisierung….?)

    ….“Sie erweist sich in dem Gespräch als psychisch schwer verletzte, aber nicht als gebrochene Frau: „Ich bin zu jung um zu sagen, das Leben ist vorbei.“ Eine Frage stellt ihr Jauch aber nicht: Warum tritt sie in dieser Talksendung überhaupt auf? Vielleicht hätte ihre Antwort auf diese nicht gestellte Frage der Sendung die Orientierung geben können, die ihr fehlte.“….

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch-warum-vaeter-ihre-familien-toeten-13244600.html

    Da die FAZ – wie üblich – bereits in der Überschrift wieder auf „Väter“ als Täter reduzierte, als ob es keine Beziehungsdynamik, keine Täterinnen und keine komplett versagende Familienrechtsjustiz gibt, habe ich mir erlaubt, folgenden Kommentar zu schreiben:

    “ Einmal die „Täter“-Gruppe entledigter Väter in solche Sendungen einladen! 
    MARTIN DEEG  (MDEEG) – 03.11.2014 15:56
    Folgen  Natürlich wurde hier wieder einmal frei und pauschal über Männer fabuliert, deren „Narzissmus“ und Täterrolle. Natürlich war auch davon auszugehen, dass eine Mutter, Fr. Salomon, mit einem solchen Schicksal als sakrosankt aus der Sendung geht. Beklatscht als „ungebrochen“. Dabei bleiben Fragen, die natürlich niemand stellt: wieso trennt sich eine Frau nach 15 Jahren mit einem gemeinsamen 5-jährigen Sohn? Auch ich selbst „verlor“ in diesem Alter durch eine (egozentrische) Trennung der Mutter meinen Vater, beliebig, launenhaft. Wieso benennt niemand die Verachtung, die diese Frau offenkundig für den Vater ihres Kindes lange vor der Tat empfand und die sie in der Sendung breittreten darf. Ist er nur noch Täter? Ich werde seit 11 Jahren von meinem Kind entfremdet. Wurde kriminalisiert und zu Unrecht 10 Monate inhaftiert, man versuchte mich in die Forensik zu sperren, der „Mollath-Paragraf“….Ich werde gerne einmal DIESE Perspektive in folgende Sendungen einbringen!“

    • So richtig an echte Probleme realer Menschen will aber keiner von der Qualimedienposse ran. Oder haben Sie, im Gegensatz zu mir haben Sie ja Ahnung davon, was im Fernsehen läuft (ich habe letztens von einem guten Bekannten eine Fernsehshow gezeigt bekommen, in der ein Mann auf ProSieben Frauen in irgendwelche Trendklamotten steckt, da fiel mir die Kinnlade auf die Knie), schon mal eine Talkshow gesehen, in die man Frauen, möglicherweise aus einem Altenheim eingeladen hätte, die darüber sprechen, wie sie als Trümmerfrauen Deutschland nach der wüsten Zerstörung der beiden Weltkriege aufgebaut haben? Wie sie mit den durch ihre harte Arbeit zerstörten, verkrümmten Händen und einer Rente weit unter der Armutsgrenze heute leben?
      Eher nicht. Denn über echte Probleme spricht man eben kaum.
      Und Männer Haben in Deutschland eh immer die harten Kerle zu sein, hart wie Kruppstahl.
      Deswegen gibt es keine Denkmäler für Trümmerfrauen aber jede Menge solcher für harte Männer.

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