Vater, Mutter, Richter – so nicht! Die Praxis der Familienzerstörer.

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Ich werde die Befangenheit der Gutachterin Katharina Behrend zugunsten des Gerichts geltend machen.

Ihr Gutachten, das zwar Schäden und Traumata benennt – aber die Justiz als Täter und Schuldigen ausblendet und die Schäden fortführen will:

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Behrend kommt in ihrem nun nach 22 Monaten bei anhaltender Schädigung der Parteien vorgelegten Gutachten zu dem „Ergebnis“, dass „Umgangsverweigerung sich (beim Kind) mittelfristig nicht auflösen wird….“.

Weiter:

„Dem mittlerweile der Pubertät nahen (Kind), das bisher keine tragfähige Beziehung zu seinem Vater hat, gerichtlicherseits Umgangskontakte zu verordnen, würde keine Wiederanbahnung der Beziehung erreichen, sondern die Situation weiter verschlechtern und den Zeitpunkt einer eventuellen freiwilligen Annäherung an den Vater hinausschieben.“…..

Dieses VERNICHTENDE ZEUGNIS für die seit 11 Jahren (!) von mir um Hilfe ersuchte örtlich zuständige Justiz Würzburg, die diesen Zustand durch rechtsfremdes Vorgehen  mit Vielfachen bizarren Rechtsbrüchen verschuldet hat führt dennoch nicht zu einer Selbstreflexion dieser unsäglichen Justiz sondern nur zu Verantwortungsabwehr. Ihr seid Täter!

Die will weitermachen wie bisher und teilt gleich mit, dass man das Gutachten, das nach 22 Monaten weiterer Verschleppung – das Kind war damals knapp 9 Jahre alt! – dazu nutzen wolle, gerichtsentlastend „ohne weiteren Anhörungstermin nach dem 15.11.2014 entscheiden wolle.“ Asozial! Ohne das geringste Bewusstsein für die eigene Rolle, die massiven „Fehler“. Täter!
Mitteilung Gericht, 20.10.2014, Zusendung Gutachten nach 2 Jahren, ohne Anhörung

Durch das gesamte Gutachten zieht sich eine Schuldzuweisung an die Eltern, die offenkundig vorrangig den Zweck und den Willen hat, das Fehlverhalten und die fortdauernden folgenschweren Versäumnisse der Justizbehörden Würzburg unter den Tisch fallen zu lassen und dieses Versagen, ja diese Linie unfassbarerweise zulasten des Kindes und der geschädigten Eltern weiter zu „legitimieren“.

Auch die Tatsache, dass die sachbearbeitende Richterin Treu seit Beginn 2013 Rechtsverweigerung betreibt – der zielgerichtet zur Verschleppung und weiteren Bindungsblockade von der Kindsmutter und deren Gehilfin gegen die Richterin eingerichte „Befangenheitsantrag“ war bereits im März 2013 abgelehnt, wie auch Behrend benennt – und das ausstehende Gutachten gezielt missbrauchte, um keinerlei Massnahmen zur Durchsetzung der gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Kontakte zu ergreifen, Anträge nicht zu bearbeiten und sich komplett kindeswohlschädigend und weiter die Parteien, insbesondere mich als Vater massiv schädigend, komplett wegduckte. 

Nach Aussage des Richterin selbst noch im Dezember 2012 ist der  vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Kontakte weiter rechtsgültig, die Kontakte sofort durchzuführen. Die fatalen Folgen für das Kind sind benannt, ebenso die Zunahme des Konfliktes und der Schäden bei weiterer Kontaktlosigkeit. Das wird heute ignoriert.

Die Gutachterin und die Richterin, die sich offensichtlich näher kennen und vielfach zusammenarbeiten, nutzen diese Zusammenarbeit und das Gutachten offenkundig gezielt dazu, das Verschulden der Justiz und der Richterin hier auszublenden, gerichtsentlastend und -entschuldend zu wirken, indem man einfach die Eltern entwertet, diesen die Schuld für das mittlerweile 11-jährige Versagen der Justiz zu geben versucht. 

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Hierzu wird die offenbar zu etablieren gesuchte Volte der „Helfersysteme“ verwandt, indem man einfach Konflikte als „hochstrittig“ oder „hochkonflikthaft“ etikettiert. Hierdurch wird ein Prozentsatz von Eltern „aussortiert“, oft „Altfälle“,  denen nicht „zu helfen“ sei – um zu vertuschen, dass hier Behörden und Justiz Konflikte von Anfang an eskaliert und durch völlig bizarres Vorgehen gegen die Wand gefahren haben, wie dies hier der Fall ist. 

Die Intentionen der Gutachterin und auch die Eigeninteressen der Gutachtenindustrie  werden hier in dieser „Werbung“ für die Professionen überdeutlich:  

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

Im Blog hatte ich mehrfach auf den Kongress im Kontext verwiesen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/25/suizide-sind-die-schuld-von-richtern/

Unter der Überschrift „Hilfen für Kinder aus Hochkonflikt-Familien“ fand bspw. am 25./26. März in Frankfurt a.M. eine „Fachtagung“ statt. (Diese war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht, so dass weder ich selbst noch eine Bekannte, die im Fachbereich hauptberuflich tätig ist und mit der ich zusammen 2005/2006 die Ausbildung zum Familienmediator absolviert hatte noch einen Platz bekamen). 

In der Beschreibung zu den Inhalten dieser Tagung heißt es:

„In Beratungsstellen sollte es deshalb zur Regel werden, in der Arbeit mit Hochkonfliktfamilien die Kinder in den Beratungprozess einzubeziehen. Die spezifischen vom Elternverhalten ausgehenden Belastungen, die Resilienzen und Vulnerabilitäten wie die stark alters- und geschlechtsabhängigen Verarbeitungsformen des Kindes sollten im einzelnen Fall gesehen und bewertet werden, um eine geeignete Basis für passgenaue Interventionen zum Schutz und zur Unterstützung des Kindes zu gewinnen.“

Dies setzt ein gewisses Alter der Kinder voraus. Werden Verfahren deshalb wie hier offenkundig solange verschleppt, bis das Kind alt genug ist, damit sich die „Helfer“ hinter dessen „Willen“ verstecken können? 

Sind die Konflikte und die Auseinandersetzung mit den Eltern zu anstrengend für die „Helfer“-Industrie und die Gerichte, so dass man jetzt bei den formbaren Kindern ansetzt, natürlich stets unter Betonung auf deren „Wohl“ und die altruistische Motivation? 

Dementsprechend lautet der Beitrag der Gutachterin Behrend bei dieser Tagung auch wie folgt, wobei das Fragezeichen bereits die Antwort geben soll: 

Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“

Auch der von Behrend in ihrem Gutachten zitierte Alberstötter, mit dem sie der Mutter des Kindes und mir als Vater Motive und „Gefühle“ wie Ekel, Abscheu und Verleugnung aufprojiziert, hielt auf dieser Fachtagung seinen Vortrag:  

„Verfügungsgewalt in eskalierten Elternkonflikten – Uli Alberstötter, Diplom-Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Erziehungsberatung Stadtmitte der Caritas Frankfurt am Main“

Aus diesen Gründen wird gegen die Gutachterin Behrend die Besorgnis der Befangenheit geltend gemacht. Zugunsten der Justiz ermöglicht eben diese  der Justiz, weiter sachfremd und gerichtsentlastend das Leben der Eltern und des Kindes zu schädigen und zu zerstören. 

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Weitere Gründe: 

1. 
Anstatt anzuerkennen, dass es sich hier um eine Täter-Opfer-Konstellation in dem Sinne handelt, dass eine „besitzende“ Alleinsorgeberechtigte („Verfügungsgewalt“) und so qua Geschlecht mit Alleinmacht über das Kind ausgestattete Mutter einem rechtlich diskriminierten (Par. 1626a BGB- „Altfall“), ausgegrenzten und juristisch dämonisierten und komplett entwerteten Vater gegenüberstehen suggeriert auch Behrend lebensfremd, es handele sich hier praktisch um einen Konflikt auf Augenhöhe, bei der zwei Eltern gleichberechtigt „streiten“ würden. 

2. 
Behrend folgt offenkundig bereits im Ansatz der Vorgabe der Justiz, dass es sich hier um einen „Sonderfall“ mit absolut außergewöhnlicher Konfliktlage handle. Dies zugunsten der Justiz. 

Ohne dass ich jedenfalls ich als Vater bei dem einzigen Gespräch mit Behrend am 05. März 2013 dazu Anlass geboten hätte, schreibt Behrend nun im Oktober 2014, Seite 5:

 „Im Ergebnis der beiden Einzelgespräche mit Mutter und Vater habe ich den Eltern – abweichend zu meinem sonstigen Vorgehen (?) – in Anbetracht ihrer Unversöhnlichkeit und meiner Befunde zur Konfliktstruktur sowie der Haltung (des Kindes) – kein gemeinsames Gespräch angeboten, sondern um die Durchführung eines gerichtlichen Anhörungstermins zur mündlichen Erörterung gebeten, was auch so stattfand.“ 

Am Ende des Termins am 05. März 2013 hatte Behrend mir noch zugesichert, dass sie Anfang April das nächste Gespräch mit mir ansetzen wolle und hernach gemeinsames Elterngespräch anstehe. Hernach meldete sie sich nicht mehr.

Behrend verschleiert hier also, dass die Ursache für den stillschweigend und nicht kommunizierten „Sonderweg“ nicht in  meiner Person zu suchen ist sondern offenkundig bei der Kindsmutter weit größere Problematik besteht. 

Behrend schreibt hierzu: 

„Das Einzelgespräch fand in den Räumen der Kanzlei am Marienplatz statt, da sie nicht bereit war, mich in ihrer häuslichen Umgebung zu empfangen.“

Die Kanzlei hatte die Kindsmutter bereits ein halbes Jahr zuvor, Oktober 2012 aufgelöst, diese fungiert lediglich als Scheinadresse mit der Zielsetzung der „Bindungsblockade“ zum Vater. Dies dehnt die Kindsmutter hier auf die Gutachterin aus. Das ganze ist eine faktische Kindesentführung unter Beihilfe und Leugnung der Justiz Würzburg.

(Die Kindsmutter pflegt Kooperation mit im Gebäude befindlicher Anwaltskanzlei, in welcher ich bereits 2013 bei einem Angestellten ein Geburtstagsgeschenk für mein Kind mit der Bitte um Weitergabe hinterließ, von dem ich bis heute nicht weiß, ob es ankam. Hier fand vermutlich auch das Gespräch mit B. statt.) 

3.
Die Veröffentlichung der Fakten und Rechtsbrüche und des insgesamten Zustandes dieser „Familienjustiz“ in einem Blog ist Folge der sachfremden, weiter verschleppenden und eskalierenden Vorgehensweise des Gerichts und der hierzu instrumentalisierten und genutzten Gutachterin Behrend.

Den Blog eröffnete ich im August 2013, Klarnamen der entfremdeten mütterlichen Familie wurden erstmals im April 2014 veröffentlicht. Eine Werteabwägung fand durchaus statt. 

Auch dies blendet Behrend aus, wenn sie nun parteiisch mir als Vater zur Last zu legen versucht und abstrakt konstruiert, ich würde durch Veröffentlichung  indirekt Eingriffe in die Privatsphäre meines Kindes verschulden, wenn dieses bspw. von Dritten auf den Blog angesprochen werden könnte. 

Außerdem ist hier anzumerken, dass die Justizbehörden Würzburg völlig SKRUPELLOS im Zusammenwirken mit der örtlichen Mainpost und mit Falschbeschuldigungen massiv meine öffentlich soziale Vernichtung auch als Vater  betrieben. Die erste geschlechtsspezifische Hetze erschien bereits am 13. August 2005, Gisela Schmid, unter der Überschrift „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“. Es ging hierbei um vier von der Kindsmutter angezeigte „Beleidigungs“-Vorwürfe, von denen zwei sofort als Meinung eingestellt wurden. 

Die Privatsphäre des Kindes ist das letzte, an das solche Täter und justiznahe Nachplapperer denken, wenn sie öffentlich und hämisch Menschen an den Pranger stellen. Doppelmoral und Heuchelei als Systemprinzip!

4.
Die Befangenheit der Gutachterin zugunsten der Justiz ergibt sich unkompliziert bereits aus der Ausblendung der zwingenden Notwendigkeit, dass NUR Interaktion zwischen Vater und Kind im Zusammenwirken mit Kommunikation und Abbau der Blockadehaltung der Kindsmutter – unterfüttert und basierend durch den Grossvater des Kindes sowie die Großmutter und deren zweiten Mann, deren Konfliktstrategie die konsequente Ausgrenzung und instrumentalisierende Entwertung meiner Person ist – den tatsächlichen Rechten und tiefergehenden Bedürfnissen des Kindes gerecht wird und das „Kindeswohl“ achtet.

Weiterer Zeitablauf führt lediglich zu weiterer Entfremdung und Bindungsverlust  – wie das Gericht selbst noch im Dezember 2012 feststellte –  und wie ich selbst aufgrund eigener Erfahrung durch Entfremdung des Vaters erlebnisbasiert weiß. 

Die von der Gutachtern vorgeschlagene bzw. unschwer als Absprache mit dem interessengeleiteten Gericht – den Fall und „Konflikt“ loswerden, Schuld und Versagen abwehren –  zu erkennenden „Empfehlungen“ führen im besten Fall zu einer manifestierten Bindungslosigkeit und einer Verhärtung der Ablehnung beim Kind und bestärkt und festigt die Symbiose der mütterlichen Familie, für das Kind lebenslang irreversibel. 

Die Vorpubertät ist die letzte Möglichkeit des Gerichts, die bisher verschuldeten Schäden noch in eine entlastende Bahn zu lenken!

Weitergehende Risiken und Eskalationen durch die vorgeschlagene Vorgehensweise der zugunsten der Richterin befangene Gutachterin werden offenkundig zielgerichtet verdrängt und ausgeblendet, obwohl sie lange auf der Hand liegen. 

Eine Besinnung bei der Kindsmutter, wie vielleicht durch die Konfrontation und Verdeutlichung der bisher verursachten Schädigungen im Gutachten angedacht, führen bei dieser Kindsmutter erkennbar nicht zu einem Erfolg und einer Verhaltensänderung. Es braucht hier ganz klarer Vorgaben, die dann auch durchzusetzen sind. 

Die Richterin Sommer hat im April 2009 durch ihren klar formulierten und dann auch durchgesetzten Beschluss zur Durchführung wöchentlicher Treffen einen insoweit grandiosen Erfolg erlangt, indem über 94 Treffen eine „Kennen“ des Vaters mit zahlreichen Facetten der Persönlichkeit, ein klares Bild und eine Bindung für das Kind gelang. 

Dass Behrend das komplett negiert, ist zugunsten der Zielsetzung zugunsten des Gericht geschuldet. Mein Eindruck als Vater sei lt. Behrend „deutlich positiv verzerrt“ –
Erstaunlich, da ich doch über 94 Treffen Buch geführt habe, die Ängste, Irritationen und „heiklen Themen“ für mein Kind sehr detailliert vorbringen kann und so Behauptungen zweifelsfrei widerlegen kann, auch was infoge Instrumentalisierung der Mutter an Vorwürfen“ vom Kind kam. Behrend noch das Gericht haben an all dem Interesse noch wurden die bei den 94 Treffen anwesenden Helferinnen jemals direkt befragt. „Negative Verzerrung“ oder gezieltes Ausblenden?

Die nächste Stufe der Normalisierung und Entlastung des Kindes – Treffen am Wochenende, unbegleitet, unabhängig von der Muttet, Sorgerecht etc. – wurde durch die Schuld der Richterin Treu vereitelt, indem sie infolge die Interessen und „Wohlfühlzone“ der anwaltlichen Kindsmutter höher achtete als die Rechte des Kindes und des Vaters. 

Mehrfach die Aussage Treus, dass sie befürchte, die anwaltliche Kindsmutter durch die im Dezember 2011 beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern „überfordert“ zu haben!
Gehört diese Rechtsanwältin unter Betreuung gestellt? Erziehungsfähigkeit?

Die befangene Gutachterin soll diesem Versagen und dieser Schuld nun einen akademischen und fachlichen Persilschein erteilen, zu Lasten insbesondere des Kindes.  

Mit freundlichen Grüßen…….

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21 Gedanken zu „Vater, Mutter, Richter – so nicht! Die Praxis der Familienzerstörer.

  1. …..“Wenn ein Elternteil mit aller Härte gegenüber den Kindern, den Ämtern und der Justiz durchsetzt, dass ein Kind nicht mehr zum anderen Elternteil darf, so ist die Eltern-Kind-Entfremdung unausweichlich.“…..

    http://www.archeviva.com/die-ueberwindung-von-eltern-kind-entfremdung/

    Wie man hier anhand „Einzelfall“ sieht…..und dafür gibt es jetzt die Quittung an die Täter, die seit 2003 dafür verantwortlich sind, dass ich aus dem „Lebensalltag“ meines Kindes komplett und bösartig ausgegrenzt wurde!

  2. Der Verfolgungseifer und der irre Aufwand, mit dem ich strafrechtlich über Jahre zu Unrecht drangsaliert wurde, verwundert dann doch, wenn man andererseits das hier liest:

    „Weil die bayerische Justiz zu langsam gearbeitet hat, mussten seit 2011 in 41 Fällen mutmaßliche Straftäter wieder freigelassen werden. Die Haftbefehle hatten wegen zu langer Verfahrensdauer aufgehoben werden müssen. Dies hat nun das Justizministerium auf Anfrage des SPD-Abgeordneten Franz Schindler einräumen müssen.“…

    …..“Nun stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Zwar führt das Justizministerium keine spezielle Statistik, es fragte aber bei den Gerichten nach. Das Oberlandesgericht München meldete neun Fälle in seinem Bezirk, das OLG Nürnberg 25 und das OLG Bamberg sieben.

    „Unsere Justiz kommt mit der Arbeit gar nicht mehr hinterher“, kritisierte SPD-Politiker Schindler. „Das kann nicht sein.“ Nach den deutlichen Worten des Bundesverfassungsgerichts könnten Staatsregierung und CSU-Fraktion die Forderung nach deutlich mehr Personal nicht mehr länger ignorieren. Justizminister Winfried Bausback (CSU) erklärte in seinem Schreiben an den Abgeordneten: „Die Staatsregierung nimmt die Feststellung des Bundesverfassungsgerichts sehr ernst.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/zu-wenig-justiz-personal-freigelassen-wegen-zu-langer-verfahren-1.2196605

  3. „Gustl Mollath hasst uns, aber er hat zugleich viel getan für die Forensik“: Chefarzt Nitschke ist felsenfest davon überzeugt, dass Deutschlands bekanntester Psychiatrie-Patient heute nicht mehr eingewiesen würde: „Die Gerichte sind viel kritischer als früher.“

    Insofern hat der Nürnberger Mollath Grenzen und Lücken im System aufgezeigt und Reformen angestoßen, die kritische Forensiker schon lange ersehnen. Bis hin zur Beweisumkehr: Das System hat dem Patienten dann seine Gefährlichkeit nachzuweisen, auch wenn er beharrlich schweigt. Das angestrebte Maßregelvollzugsgesetz und ein reformierter Paragraf 63 sollen hier endlich neue Maßstäbe setzen.“…..

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/region-bayern/ansbacher-forensiker-ist-gustl-mollath-dankbar-1.3973299

    Ach ja.

    Und die „Altfälle“ kehrt man weiter unter den Teppich?

    Die Gutachterin Behrend hat in dem oben verlinkten familienrechtlichen „Gutachten“ nochmal darauf darauf hingewiesen – der Herr Deeg ist doch gar kein „Justizopfer“, der fühlt sich nur so.

    Zehn Monate zu Unrecht weggesperrt, mit dem Ziel der Anwendung des § 63 StGB mitels Fehlgutachten, Schwamm drüber….?

    Sicher nicht, 2009 – „früher“ – ging das alles noch, das war „vor Mollath“…der Missbrauch des 63-er damals noch geltender „Maßstab“….

    https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

    Und die Justiz Bayern schweigt weiter zur Freiheitsberaubung im Amt! Veröffentlicht seit Augsut 2013, eine Klage wegen „übelr Nachrede“ hat noch keiner der Juristen angestrengt.

    Man versucht erkennbar, den „Fall“ totzuschweigen, was nicht gelingen wird.

    • … der Herr Deeg ist doch gar kein “Justizopfer”, der fühlt sich nur so.

      Once again. Hier die top searches meines Bordi-Blogs …

      projektionen erkennen,
      soziopath verweigert kommunikation,
      borderliner machen andere verrückt,
      opferrolle spielen infantil

      Der link ist für Miss Behrend höchstpersönlich ….

      http://citisite.wordpress.com/emotionale-gesprachsdeppen-betreuungstelle-wurzburg/

      Man beachte den ersten Textteil: „Angst und Bange.“ Übersetzt: „Vor lauter Emotions- Psychogelaber die Realität ausblenden!“ Dazu gibt es auch nette Psycho-VIDs. Daniel Kahneman und der „Gorilla“ Test. Selektive Wahrnehmung.

      if you had me, miss behrend?

  4. Beim Titel oben hat mich das gestern erschiene Buch von Rainer Stadler inspiriert:

    „Rainer Stadler, Journalist und Vater, macht sich auf die Suche nach Gründen für den Sinneswandel und erkennt ein System: Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung und hat das Leben der Familien und der Gesellschaft insgesamt tiefgreifend verändert“….

    http://www.randomhouse.de/Buch/Vater-Mutter-Staat/Rainer-Stadler/e461172.rhd

    In seinem wikipedia-Eintrag heißt es:

    „Am 2. November 2012 veröffentlichte er unter dem Titel „Sein Wille geschehe“ im SZ-Magazin die Geschichte eines Skandals, „… in dessen Verlauf eine Familie zerstört, das Leben der Mutter zum Albtraum und das Wohl des Kindes geopfert wurde. Deutsche Justiz- und Sozialbehörden hätten das verhindern können.“ Stadler schreibt über die Staatsanwältin: „Sie steht nun erst recht unter Druck zu beweisen, dass ihr Haftbefehl gerechtfertigt war. Sonst müsste sie eingestehen, eine Mutter sechs Wochen lang unschuldig hinter Gitter gebracht und ihr Kind traumatisiert zu haben … Die Staatsanwältin sucht in der Folge mit großem Aufwand nach Indizien, um die Mutter weiter zu belasten.“ Er kommt zum Fazit, die Praxis des Ausschlusses der Öffentlichkeit in diesem Fall „schützt sie vor allem die beteiligten Richter, Gutachter und Jugendarbeiter davor, selbst verheerende Fehler und Irrtümer eingestehen und korrigieren zu müssen.“[3]…

    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Rainer_Stadler_(deutscher_Journalist)

    Der Beitrag in der SZ wurde vom Vater des Kindes mit anwaltlicher Hilfe „verboten“…es folgte ein zweiter im Jahr 2013 „Kein Ende in Sicht“…..

    • Bowlbys Bindungstheory.
      Beamten Bindungstheory.

      Lohnabghängige Gutachter haben in der Regel eine sicher Bindung zu Richter/in – Mama gibt Brust – man könnte es auch Symbiose nennen. Winterhoff bezeichnet Symbiose als »krank«, denn wo Abhängigkeit = die Unabhängigkeit in Gefahr.

      Rituale der Umgangsvereitelung.

      In den Fällen in dem ein Elternteil ohne Zustimmung des anderen Elternteils bei einen Umzug das Kind in eine neue Lebensumgebung verbringt, kann man in der Regel eine erheblich eingeschränkten Bindungstoleranz des verbringenden Elternteils annehmen. Klenner hat diese illegale von vielen Familienrichter bedauerlicherweise noch immer tolerierte rechtswidrige Praxis in seinem Aufsatz von 1995 als „Kindesmitnahme als gutes Recht“ bezeichnet.

      http://www.system-familie.de/bindungstoleranz.htm

      Eine solchen Aufgabe des positiven Friedens Schaffens sind tragischerweise eine Reihe von Fachkräften, auch auf Grund mangelnder Ausbildung und mangelhafter Einschätzung der eigenen Kompetenz, überhaupt nicht gewachsen. Dies sind dann die Fälle, die als angeblich unlösbar dargestellt werden, dabei ist es auch die Lösungsunfähigkeit der betreffenden Fachkräfte, die mitgeholfen haben, aus einer zeitweiligen Schwierigkeit ein chronisches Problem zu machen.

      Mangelnde Bindungstoleranz wird mit gerichtlicher Ausgrenzung des bindungstoleranteren Elternteils belohnt … woher Frau Oehmen aber wissen will, wie sich die Eltern vor der Begutachtung verhalten haben, bleibt rätselhaft. In Lüneburg sind offenbar Zeitreisen in die Vergangenheit möglich.

      Bei so viel Wirrwar drängt sich die Vermutung auf, die Bindungsforschung wäre nur deswegen erfunden worden, um im familiengerichtlich ausgetragenen Streit der Eltern ein neues Streitfeld zu eröffnen, zu welchen Elternteil das Kind die stärkeren Bindungen hätte. Im Krieg ist bekanntlich jedes Mittel recht und so liefern auch Bindungsforscher unfreiwillig oder freiwillig Waffen in Krisengebiete. Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage, so hat es schon Goethe formuliert.

      RECOMMENDED. Der Blog von Peter Thiel und nach wie vor nicht vergessen: Spaltung & Projektion ist klinisch relevant.

      • Vater, Mutter, Staat.

        Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung – Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören.

        http://www.amazon.de/Vater-Mutter-Staat-Ganztagsbetreuung-Wirtschaft/dp/345328061X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1414320669&sr=8-1&keywords=Vater%2C+Mutter%2C+Staat

        Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern …

        Steht so in der Buchbeschreibung von Rainer Stadler. Im Inhaltsverzeichnis ist jedoch nicht zu entdecken, dass er Neuro-Sciene »auffährt!“ Da wird er nicht nur von Maria Steuer ‘ne Kritik abbekommen, sondern von mir auch.

        Er war Auslandskorrespondent (Los Angeles). Da hätte er Allan Schore kurz mal ‘nen Besuch abstatten können: „Wie Politik und Familie die Gehirnzellen des Kindes zerstören!“

        Holy ghost … citisite wordpress googlen 🙂

      • 🙂

        Das war ernst gemeint mit dem Betreuer. Textpassage: – denn Bruno hat weiterhin keine Diabetes-Nierenmedikamente bekommen und diese Notlage muss das Gericht mitbekommen haben!

        Dafür ist nicht das Gericht zuständig, sondern ein BETREUER! Der ist verpflichtet, notfalls mit der Mafia zusammen zu arbeiten, dass Bruno die Medikamente bekommt. Die Argumentation hinkt.

        Ich könnte Paralellbeispiel aufführen. Augenspritzen 7.500 Euro! AOK lehnte ab. Ämter und Co., lehnen sowieso immer alles ab. JA UND??? fact: »Intelligence einschalten und der Scheck liegt 48 Stunden später im Briefkasten!“ Null Problem.

        Computer weg. Na und. Die können die Platte in 48 Stunden spiegeln. Ist ein Betreuer nicht ganz doof, ist der Computer sofort wieder zuhause – ohne Staub. Der muss natürlich die Irren mit Gesetzen konfrontieren. Letzendlich kann man das auch selber!

        Lesebrille. Wo ist denn da das Problem, usw. Betreuer entmündigt? Schmarrn. Der muss machen was man »will«, ansonsten macht er sich strafbar. Fall er nicht richtig funktioniert, die Betreuungsstelle informieren. Die müssen ihn anzeigen, wenn er Mist baut. Amtspflicht!

        Tip: Betreuer engagieren.

      • sorry wir können dann erst wieder gegen Wocheneanke für Infos -ganz schnell nixxe Lesebrille, wäre zu einfach, das hätten wir schon lange geschafft, Druck ändert sich zu oft plus anderes – statt Betreuer/Entmündigung wurde nun auch Assistenz erwähnt (nicht von Behörden) – doch das alles ist für diesen Blog am Thema vorbei (außer die übliche Behördenwillkür) – bitte direkt in unseren Blog kommmentieren danke

    • ……Ihr Gutachten, das zwar Schäden und Traumata benennt – aber die Justiz als Täter und Schuldigen ausblendet und die Schäden fortführen will: ………..

      sagt schon der Volksmund: Wer zahlt, schafft an!
      Erschreckend ist die aggressive Sprache ‚Unversöhnlichkeit‘, usw. – wollen die unbedingt Fakten aus dem Nichts konfabulieren oder haben die keinen größeren Wortschaft (respektive können die Auftraggeber diesen evtl. nicht verarbeiten) oder wollen sie sich einfach so wichtig machen?
      Zu ‚aufmanteln‘ (wichtig machen) passt auch das ‚Hoch-Risiko-Familien‘ und ähnliches. Das liest sich irgendwie als würden die wie Superman die ganze Welt retten und das täglich. Brauchen die tatsächlich so eine Scheinaufwertung der normalen Arbeit? Dann haben sie den falschen Beruf! Vielleicht gibt es aber auch Zulagen bei Hoch-Risiko oder man macht sich bei den Kollegen damit wichtig – ‚Ich habe 5 Hoch-Risiko und du keine (ätschibätschi, ich bin mehr wie du)‘ – und so müssen immer mehr Opfer gemacht werden. Und je mehr Opfer es gibt, desto mehr Gerichtsverfahren, usw. desto mehr Kohle für alle.
      Für uns ist das alles ein riesiges Versorgungsprogramm zu Lasten der Steuerzahler in diesem Land (NEIN; die Bürokraten zählen wir hier nicht dazu, denen werden zwar Steuern abgezogen, doch die werden auch zu 100% aus Steuern finanziert = Schneeballgeschäft. Denn produziert wird von denen nichts – auch wenn sie Teile der Verwaltung selbst als Produktion bezeichnen).

      • … haben die keinen größeren Wortschatz (respektive können die Auftraggeber diesen evtl. nicht verarbeiten) oder wollen sie sich einfach so wichtig machen …

        Wo Wissen fehlt, ist man auf Worthülsen angewiesen 🙂

        @ Martin. Schalt mal bitte den Buchcomment frei. Danke.

      • WordPress top searches.

        ooops. neu. Auf Platz eins meines bordi-blogs rangiert (neuerdings) unter den Suchkritieren: »Projektionen erkennen!“

        Na sowas. Ohne die, wird man nie und nimmer – egal was – richtig analysieren können. Kernie frei übersetzt: »Wer die PI nicht verstanden hat, hat rein nichts verstanden!“ Gruss an Miss Behrend 🙂

        Ansonsten, neu bei cititsite
        EMOTIONALE GESPRÄCHSDEPPEN.

        http://citisite.wordpress.com/emotionale-gesprachsdeppen-betreuungstelle-wurzburg/

        Ein Kurzlehrgang, warum man mit Psychopathen nicht kommunizieren kann. Gewidmet u.a. der Betreuungsstelle Würzburg, die sich mit KONKRETISTISCHEN Analysen besonders hervorhebt. Unabhängig davon, dass die nicht einmal einfachste Betreuungsgesetze kennen.

        Man kann es nicht oft genug wiederholen. Kernberg: »Primärprozesshaftes Denken ist (und bleibt) das sichere Kennzeichen einer BPS Störung.“ Ergebnis = Täter-/Opfer Umkehr!

      • Unabhängig davon, dass die nicht einmal einfachste Betreuungsgesetze kennen……

        brauchen die auch nicht, denn dann haben sie die endlich ALLMACHT und dürfen machen was sie wollen,d enn alles ist legal! Und sollte doch mal jemand entkommen, dann ist der Mensch trotzdem negativ stigmatisiert ‚den brauhcst du nicht ernst zu nehmen, der hatte schon Betreuung‘ oder ‚wollen Sie sich beschweren, Sie wissen doch wie schnell es mit einer Betreuung wieder geht?!!!!!‘
        Anm. uns wurde tatsächlich angeboten, dass der Betreuer alle Briefe schreibt und Post vorliest, das bei 4,5 Std/Monat – alles falsch! Wieso man weder zu möglichen Lesegerät noch zu Augenarztbesuchen informierte, ergibt sich daraus,d ass die Behörden ihren Verbrechen vertuschen wollen und unwillig sind sie zu lösen (nicht unfähig, denn das ist erst der zweite Schritt)
        Hier ist der Gerichtsbeschluss für Wohnungsstürmung zu finden – komischerweise hat das Gericht nichts zu den vorenthaltenen Diabetes- Nierenmedikamenten gesagt durch dieselben Behörden die sich hier beleidigt fühlten weil wir sie der Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt haben – mit dieser Aktion wurden diese Vorwürfe gleichzeitig bestätigt, doch das hat niemand von denen kapiert.
        http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/

      • @ HARTZ FIVE.

        Der Witz: Betreuung ist nicht VERKEHRT. Die sind rechtlich verpflichtet, alle anzuzeigen, die Pfusch bauen. Zum Beispiel auch ‘nen Gutachter, der Anschlusstatsachen weglässt – siehe Spaltung.

        Setzt natürlich voraus, dass der »Betreute“ die einschlägigen Betreuungsgesetze kennt. Dann kann nix passieren, ganz im Gegenteil: „Ihnen wird geholfen!“

        Der nächste Witz. Diese Betreuer rechnen Stunden ab, für die sie nicht zuständig sind. Abrechnungsbetrug.

        L 15 SF 29/12. Tenor

        Die Entschädigung des Antragstellers für die Begleitung von Frau A. zur Begutachtung am 05.01.2012 wird auf 0,- € festgesetzt.Der Antragsteller arbeitet als Berufsbetreuer; er ist als Betreuer von Frau A. u.a. für die Gesundheitsfürsorge und die Vertretung gegenüber Behörden und Renten- und Sozialleistungsträgern bestellt.

        Die Begleitung eines Betreuten gehöre nicht zu den verpflichtenden Aufgaben eines Betreuers, auch wenn die Gesundheitsfürsorge zu seinem Aufgabenkreis gehöre. Bei der Begutachtung selbst ist die Anwesenheit des Betreuers nicht erforderlich. Dazu kommt, dass der Betreuer gemäß § 1902 Abs. 2 und 3 BGB im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben auf die Wünsche und Vorstellungen des Betreuten Rücksicht zu nehmen hat.

        Die Entscheidung ist unanfechtbar (§ 4 Abs. 4 Satz 3 JVEG). Sie ergeht kosten- und gebührenfrei (§ 4 Abs. 8 JVEG).

        UNDERSTÄNDING? Der Arztbesuch war (wäre) rechtswidrig, wenn Kunde nicht will UND die Abrechnung genauso.

      • @ Hartz Five.

        Beschluss vom 5. Septemper 2014 gelesen.

        Man »sollte“ wissen, ab wann Schriftverkehr beleidigenden Charakter hat. Auch, dass Mitschnitte von Telefonaten – ohne das dem Gegenüber mitzuteilen – eine Straftat ist. Natürlicher sichern die jetzt Beweise. Das ist deren gutes Recht.

        Ironie on: Falls die nen PC mitgenommen haben, haben die sowieso Recht, denn wer Microsoft Produkte hat, gehört sowieso bestraft.

        Steve JOBS – Apple: Mich betrübt nicht der Erfolg von Microsoft – Ich habe kein Problem mit ihrem Erfolg. Sie haben sich ihren Erfolg jedenfalls zu großen Teilen verdient. Ich habe ein Problem mit der Tatsache, dass sie wirklich drittklassige Produkte machen. Microsoft Produkte haben keinen SEX!

        PS: Zur Abwechslung produziere ich mal einen Blog über Genies. WE SEE GENIUS. Here’s to the crazy ones, the misfits, the rebels, the troublemakers … the ones who are crazy enough to think that they can change the world, ARE THE ONES WHO DO! Steve JOB‘s Zitat on HARVARD!

        Steve Jobs demnächst bei citisite 🙂

        Man beachte: »die, die Schwierigkeiten machen, verändern die Welt. Die Verrückten … the crazy ones!“

      • Sorry. link vergessen.

        Im Original: The ones who are „crazy“ enough to think that they can change the world, ARE THE ONES WHO DO!

        please vote the vid.

      • @citisite
        1. danke für Totschlagargument bei Betreuungsandrohung, gleich an jemand anderen weitergegeben die es auch brauchen kann 🙂
        2. …..Man »sollte“ wissen, ab wann Schriftverkehr beleidigenden Charakter hat. Auch, dass Mitschnitte von Telefonaten – ohne das dem Gegenüber mitzuteilen – eine Straftat ist. Natürlicher sichern die jetzt Beweise. Das ist deren gutes Recht……
        1. Problem – wer die Dokumentation liest muss automatisch auf die Stelle stoßen an der der Typ im Landratsamt laut stellt um sich vor seiner Kollegin aufzugockeln – und gleichzeitig behauptet er sei alleine. Dann sind wir mal gespannt, wann in der Behörde durchsucht wird.Vor allem 1 Jahr nach der Tat und 1 Jahr nachdem ihm die Hilfe verweigert wurde. – Da scheint jemand dünnhäutig zu werden.
        2. Problem – mit diesem Beschluss bestätigen die gleichzeitig unsere Meinung – denn Bruno hat weiterhin keine Diabetes-Nierenmedikamente bekommen und diese Notlage muss das Gericht mitbekommen haben – Rückschluss……. die Frage ist auch wann die nun den ganzen Fall aufrollen oder wie sie es schaffen nur gegen Bruno loszulegen und gleichzeitig die ganzen Untaten gegen ihn zu ignorieren. Grundgesetz Meinungsfreiheit und Art 20 (4)
        3. Problem – es geht nur darum zu erfahren wer wir sind und Bruno vom life monitopring (schaltet bei Hustenanfall auf laut, oder wenn wir ihn nicht erreichen) abzuschneiden. Und vor allem auch die Hilfesuche und Information zu unterbinden (dazu gab es einen netten Kommentar eines Polizisten). Denn sonst hätte man einfach die Platte kopiert statt den ganzen PC mitzunehmen. Ein Nachbar hat gesehen wie die Polizistin den Staub runtergepustet hat als sie im Freien war.
        Es bleibt interessant – irgendwie haben wir das Gefühl, auch hier in diesem Blog dass die Bürokratie einfach nur massiv versucht die Macht zu erhalten – gegen jeden Sinn und Verstand und stur gegen die Menschen selbst.

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