Zusendung des familiengerichtlichen Gutachtens nach 22 Monaten/Behrend

Heute habe ich das sog. Gutachten erhalten, das das Familiengericht Würzburg im Dezember 2012 in Auftrag gegeben hat.

Ich stelle dies hier beweisrechtlich ein und bitte um Bewertungen und Stellungnahmen.

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

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Dieses Gutachten spiegelt m.E. genau das Komplettversagen dieser Justizbehörden, die Konflikte und Eskalationen zuerst durch invasive Übergriffe und rollenspezifische Grundrechtseingriffe z.T. ohne jede Veranlassung verschulden, indem sie sich anmaßend und völlig inkompetent in sensible Lebensbereiche einmischen – bspw. mittels des unfassbar dummen Gewaltschutzgesetzes, das Frauen schlicht missbrauchen, um ihre „Ruhe“ zu haben – und sich hernach unter Schuldzuweisung an die Eltern und Geschädigten, die Justizopfer, jeglicher Verantwortung und Schuld entziehen wollen. Der gemeinsame Nenner bei all diesen dann als „hochstrittig“ etikettierten Konflikten ist stets die Justiz!

Die Justizbehörden Würzburg haben meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört. Dies nach dem immergleichen Muster, die eigene Rolle vollkommen ausblendend und gezielt vertuschend!

Zur Erinnerung hier nochmals beweisrechtlich die Verschleppungen des Gerichts, nachdem ich als Vater unmittelbar nach Erhalt der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung von der Kindsmutter erwirkten Verfügung seit Dezember 2003 um Hilfe/Beratung/Schlichtung ersucht habe und von Anfang an mitteilte, dass hier aufgrund des 3 Monate alten Kindes akuter Handlungsbedarf besteht.

Nach drei Monaten diese Antwort:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

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Wie dieser von mir seit Dezember 2003 fortlaufend zu befürchtende Schaden, der Verlust des Vaters für das Kind, die irreversible Zerstörung der Vater-Kind-Bindung aufgrund der Verschleppungen, der asozialen, vorverurteilenden und arrogant-anmaßenden „Vorgehensweisen“ der Justizbehörden Würzburg nun eingetreten ist, belegt das sog. Gutachten von K. Behrend deutlich!

Hier steht (auch) eine Millionenklage an!!!!!

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???

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14 Gedanken zu „Zusendung des familiengerichtlichen Gutachtens nach 22 Monaten/Behrend

  1. Ich sehe grundsätzlich 2 Ebenen, die auch in dem Gutachten zum Ausdruck kommen.
    Die erste Ebene ist die fatal entzogene und nicht durch harten Kampf zu „gewinnende“ Bindung zum Kind. Es ist im Vorfeld soviel Schuld angehäuft worden, dass ein Einlenken, ein Besinnen faktisch ausgeschlossen werden kann. Allenfalls ist durch Konflikte Mutter-Kind, eine andere Lebenssituation oder erst bei mentaler Selbstständigkeit des Kindes eine Annäherung möglich.
    Ob das durch (mehr) Zurücknahme vermeidbar war, darf bezweifelt werden. Die jetzige offensive Umgangsweise mit dem Unrecht dient jedoch allemal einer nachträglichen Schuldzuweisung.

    Die zweite Ebene ist die Zumutung eines familiengerichtlichen Verfahrens, das keinerlei Ambitionen hegt, Konflikte im Interesse von Eltern-Kind-Bindung aktiv aufzulösen. Dafür gibt es mehrere mögliche Ursachen die von emotionalem/charakterlichem/fachlichem Unvermögen über geschlechtsspezifische Vorbehalte und Rollenklischees bis hin zu Machtmissbrauch, Herrschaftsdenken und schlichter Vorteilsnahme der Gerichtsmitglieder und weiteren Beteiligten reichen.
    In familienrechtlichen Verfahren sind auf Seiten der „Professionen“ zwar übliche Handlungsmuster präsent, allerdings fehlt es zumindest in konfliktbesetzten Fällen den RichterInnen und auch vielen sozial-psychologischen Fachkräften an Methode und Analysefähigkeit, um auf den Einzelfall angemessen reagieren zu können. Dazu kommt eine als beißend wahrnehmbare Überheblichkeit, die Betroffene mit allgemeinem Elterntadel, in abschätzigen Sprachkonstrukten und mit persönlicher Abgrenzung bewertet und sich selbst als frei von jeglichen Mängeln, Eintrübungen und Zwängen präsentiert. Die im Konflikt gefangenen Betroffenen sind demnach nicht durch den Konflikt gebeutelt, sondern stehen in den Augen der Wertenden pathologisch für den Konflikt. Der Einfluss des Gerichts und weiterer Beteiligter wird grundsätzlich ausgeblendet und verleugnet. Richter mögen zudem keine Widerworte. Sie wittern sofort Missachtung, Querulanz und Renitenz. Dabei spiegelt diese Empfindsamkeit der Richter nur ihre Entfremdung von sich selbst wieder. Wie soll jemand, der seine eigenen emotionalen Stärken und Schwächen nicht kennt, über Partnerschaft, Elternschaft und Kindeswohl urteilen.
    Aber auch das fachliche Niveau und die Rechtschaffenheit sind bei den Einser-Juristen meist schwach ausgebildet. Dazu kommt der kollegiale Gruppendruck und Kumpanei. Die Justiz ist in einem moralisch elenden Zustand. Es gibt aber dafür keinen zwingenden Grund. Es gibt immer wieder positive Ausnahmen.
    Ich hatte mal als hinzugezogener Beteiligter (nur mittelbar betroffen, also nicht Kläger, nicht Beklagter) vor einiger Zeit einen Gerichtstermin mit einer Besetzung von 3 oder 4 hauptamtlichen und 2 ehrenamtlichen Richtern. Es ging im Prinzip um eine unwesentliche Nebensache (Kindergeld), der aber der vorherige Sorgerechtsstreit zugrunde lag. Die verhandelte Streitsache war eindeutig, Kläger nicht einmal erschienen und das Urteil schnell vorangekündigt. Das Verfahren wurde trotzdem übersorgfältig und unparteiisch geführt. Der formal vorgegebene Aufwand erschien im Verhältnis zur Sache monströs. Der vorsitzende Richter äußerte nach dem offiziellen Teil sein Unverständnis über bestimmte Aktionen des Familienrichters im Sorgeverfahren und fügte als Resümee an, dass letztlich die Eltern wissen müssten, was sie ihren Kindern zumuten. Danach fragte er, ob noch jemand Anmerkungen zum Verfahren machen möchte.
    Ich sagte daraufhin, dass ich zum verhandelten Verfahren nichts weiter hätte, aber zu seinen Ausführungen im Hinblick auf das Sorgeverfahren schon etwas anmerken würde. Der Richter zeigte mir an, dass er bereit ist, zuzuhören. Ich schilderte in wenigen Sätzen den fatalen Verlauf des Sorgerechtsstreits und das dieser Verlauf für mich nicht vorhersehbar war. Hätte ich gewusst oder wenigstens geahnt wie die Sache weitergeht, ich hätte ganz sicher nach Alternativen gesucht. Nur kann ich mir bis heute keine vernünftigen Alternativen vorstellen.
    Es kam danach zu kurzem zustimmenden Nicken, Blickkontakten zwischen den Richtern und eine gewisse Betroffenheit im Saal. Vermutlich waren die 5-6 Richter ganz froh nicht zuständig zu sein und die Arbeit der Kollegen von Familiengerichten bewerten zu müssen. Ich hätte dann trotz des Verständnisses nur wenig Hoffnung, dass die hier unverbindliche und ehrliche Betroffenheit sich positiv ausgewirkt hätte.

    • Jeden Satz hier kann ich nur mit Audrufezeichen versehen, danke! 

      Drei kurze Gedanken dazu:

      Die Bindung muss dadurch ermöglicht werden,dass die Kindsmutter endlich in die Verantwortung genommen wird. Jeder „Unbekannte“ und jeder Fremde findet Kontakt zu einem Kind, wenn die Mutter ihn mit positiver Intention vorstellt oder in die Lebenswelt des Kindes einführt.

      Der einzige Grund, warum leibliche Väter den Kontakt zu ihren Kindern verlieren, ist wie hier das Verhalten der Mutter/Bezugsperson und die hieraus sich ergebende Spirale. Verschuldet durch die Justiz. 

      Der zweite Punkt ist konkret hier das fast schon autistische Ausblendenwollen der Tatsache, dass 

      a) eine Entspannung – ums allgemein zu sagen – laut selbstentlastendem Vorwurf Justiz nicht möglich sei, gleichzeitig aber 

      b) durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes von Anfang an jeder Kontakt und Kommunikation praktisch unmöglich gemacht wurde. Über das Zivilgericht (!).

      Die Schuld liegt hier bei der Justiz. Diese Verantwortung wird zu übernehmen sein!

      Zur „Sorgfalt“ der Gerichte: 

      Ich habe dieses Jahr im April (im Blog nachzulesen) zwei Verhandlungen erlebt, insgesamt über 5 Stunden, in denen der  Zivilrichter Dr. Haus, Landgericht Würzburg akribisch, mit Sorgfalt, Ausdauer und Langmut einen „hochkonflikthaften“ Rechtsstreit zu einem passablen Ende und Vergleich führte. 

      Es ging hierbei um die Unterlassungsklage der Würzburger Anwaltskanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, nachdem ich das Verhalten und die Rolle der dort tätigen Rechtsanwältin Hitzelberger öffentlich gemacht habe. Diese ist als „Rechtsvertreterin“ der Kindsmutter seit März 2012 mit Hauptverantwortliche für die heutige Situation und die erneute Bindungszerstörung. 

      Hier geht es, aus welchen Gründen auch immer. Auch Dr. Haus war dankbar und froh, dass er mit dem Familiengerichtsverfahren nichts zu tun hat und mich dorthin verweisen konnte/ musste. 

      Rechtsanwalt Schäfer, den Hitzelberger vorschickte, versuchte infolge ausufernder verbaler Auseinandersetzung übrigens zweimal mit dem Stuhl auf mich loszugehen! Jeder der drei Anwesenden ordnete das als künstliche Drohkulisse im Kontext richtig ein. So etwas brauche ich auch nicht gegen die Gegenseite verwenden. 

      Was aber hätte ein Familiengericht hieraus gemacht? Wenn ein Prozessbeteiligter so „ausrastet“….

      Anm.: Soeben (!) ziehe ich aus dem Brifkasten einen weiteren „Strafbefehl, nachdem Hitzelberger mich erneut wegen „Beleidigung“ zur Anzeige brachte. Man hält sich offenkundig auch nicht nur nicht an die Rahmen-Absprache der Zivilverhandlung, den Strafantrag zurückzuziehen sondern reicht im Gegenteil neue Strafanzeigen ein!

      Was hier imponiert ist tatsächlich der Realitatsverlust! Wie dumm und asozial, charakterlos und unredlich dürfen Rechtsanwälte eigentlich sein.

      Dass die Staatsanwaltschaft das „verfolgt“, während weiter eine Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten ist, spricht ebenfalls für sich. In dieser Provinzjustiz hat man offenkundig jeden Lebensbezug verloren!

      • … in dieser Provinzjustiz hat man offenkundig jeden Lebensbezug verloren!

        Intellektualsierung wird ab einem bestimmten Punkt pathologisch. Sprachen sind Vektoren der Kommunikation. Sie dienen der Startbasis für jegliche Art von Denken. Festgefahrene Weltbilder sparen corticalen Aufwand, so der Bewahrertyp enorme Probleme bekommt, wenn man ihm eine Startampe bastelt, damit sein geistiger Horizont den Radius null verlässt: »Hilfe, ich werde vergewaltigt, Herr Deeg schreibt Briefe!“

        Tut er nicht, er bastelt ne Startrampe und versucht Aliens vom gemeinsamen Stern dahin zu beamen, wo sie herkamen: »aus einem anderen Universum!“

        Irrtum Nr. 1.

        Richter, Psychologen und artverwandte Berufsgruppen sind keine unterschiedlichen Spezies. Legt man sie unter das Cluster von »Sozio-Styles“ segmentieren – besser vegetieren – die am unter linken Rand der Gesellschaftsorientierung.

        Irrtum Nr. 2.

        From Inside Out ist es für Kinder ein langer Weg – Reflection on Empathy mit den Eltern – genannt auch soziale Interaktion, für o.g. Zielgruppen nicht. Sie kennen den Weg aus der »Box“ nicht. Out of the Box Denken – eine Illusion.

        Irrtum Nr. 3.

        Psychologen erforschen nicht etwa die Seele von anderen, sie nehmen sich das ICH des anderen, um eine eigenes ICH zu haben. Das gehört zum Projektionsmechanismus mit dazu.

        All diese Wirkfaktoren hinterlassen ein unglaubliches Scenario: … und ich verspreche euch, nicht aus einem Märchenbuch vorzulesen. Martin Deeg googeln, Mollath, und… und… und.

  2. Miss Katharina Behrend texte unerwartet fachmännisch – Schreibfeeler waren nicht zu entdecken 🙂

    Letztendlich tatsächlich in sich schlüssig. Über ettliche Contents lässt sich ellenlang diskuttieren. Die. 3. Stufe der Konflikt-Situation nach Alberstötter (2004) … radikale Distanzierung … Herr X, Frau Y … jeder Hinweis auf Initmität und Nähe zum andern und der Vergangenheit soll offensichtlich ausgelöscht werden.

    Daniel Mackler USA: »Hi Wolfgang, Alice Miller nannte mich dann Mr. X …“ Auch auf Weltklasse-Niveau herrscht radikale Distanzierung. Oder / Und: »als ich bei Heinz Kohut Kernberg erwähnte, lies Kohut nichts mehr von sich hören!“ In dieser Branche muss man aufpassen, auf welcher Seite man steht. Auweia …

    Das „nette“ an Frau Neubert war ja bereits während der Beziehung feststellbar: »sie war vorausberechenbar!“ Ruiz-Sancho und Gunderson halten es für möglich, dass sich unberechenbare Elternteile (auf das Kind) ähnlich auswirken können wie emotionale Vernachlässigungen und Misshandlungen und so eine BPS mit bedingen können. So liest sich bei Otto F. die Borderline Organisation, wenn bei Mutti nicht alles so läuft, wie sie will.

    1. Scheidung. Das Fortfallen einer Bedürfnisbefriedigung durch das idealisierte Objekt.

    2. Zerstörung des Objekts aus Rache, weil es die Bedürfnisse frustriert hat.

    3. Entwertung als Abwehr, «indem sie verhindern soll, dass diese Objekte zu gefürchteten und gehassten >Verfolgern< werden.

    Analog wird das Kind (1) dieselben Muster »Liebesentzugserfahrungen« mit der Mutter machen. Miss Behrend: »die Eltern unterstellen sich wechselseitige Rachesucht und regelrechten Vernichtungswillen.“ Zuviel Wut und Hass bei Kernberg gelesen?

    Der Übergang zur »aktiven Negation“ markiert den Eintritt in den Zustand des kalten Krieges. Cooler Text, klingt übergangslos logisch, wenn da nicht schon während der Beziehung aktiv das Kind „geklaut“ worden wäre … und dann erst recht mit Hilfe von Institution, die vom einzelnen zum Zwecke der individuellen neurotischen Abwehr benutzt werden.

    Bindung oder Beziehung?

    Ein Knackpunkt ist diese Hunde-Scene. Richtig ausgearbeitet wurde, dass die Kontakte für das Kind Pflichtcharakter haben – es ebd. schwer ist, da das Kind noch nie eine emotionale Beziehung zum Vater hatte – diese durch stundenweise Umgangskontakte zu erzielen. So die Head 3.3. lautet: Bindung oder Beziehung? Stichpunkt: Kein Bezug zum Lebensalltag.

    Hier wäre die Mutter gefragt, bereits zu Anbeginn dafür (hätte) sorgen sollen, jenseits von Gerichten, mit dem Vater eine Einigung zu erzielen – damit Bindung entsteht! Aber sie schüttete den Vater mit dem Kind aus. Normal ist das nicht, ausser man ist nicht normal.

    • Das sog. Gutachten ist insoweit (auch) eine einzige Anmaßung und Unverschämtheit. Ein Übergriff – weit gravierender als ein Blog im Internet! 

      Behrend ist nicht in der Lage, die psychischen Hintergründe auch nur ansatzweise korrekt zu erfassen. 

      Zu der Einführung der Darstellung von Albertstötter und dessen „Konfliktsruktur“: 

      Hier wird von „Auslöschung“ der Vergangenheit gefaselt, von Distanz und und Leugnung

      Behrend fabuliert davon, dass bei den hier aufgeführten Darstellungen und Zuschreibungen – Hass, „Ablehnung bis hin zum Ekel„….der Schreiber „an etlichen Stellen“ uns Eltern hier „vor Augen gehabt haben könnte„.

      Die Frau hat nicht ansatzweise begriffen, worum es geht. In meine Erlebnis- und Gefühlswelt, meine Empfindungen hat sie KEINEN Einblick, wie auch! 

      Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die (zerstörte) Vergangenheit, das Zehren an den positiven Erlebnissen und dem Leben mit meinem Kind bis zur erzwungenen Trennung sind das einzige, was mich noch am (heutigen) Leben erhält! Hier geht es um alles andere als „Auslöschung“ – sondern um BEWAHREN! 

      Andere Väter, die solches erfahren, bringen sich um – das „Kindeswohl“ von der Justiz so ultimativ vernichtet. Interessiert aber nicht, weil ein Toter den Juristen keine „Arbeit“ mehr macht  und sich dann Therapeuten um das lebenslang infolge des Justizversagens traumatisierte Kind kümmern. Ich habe zahlreiche solche „Fälle“ erlebt.  

      Mein Ziel ist es aufzuzeigen, dass die Darstellungen der Kindsmutter – und ihrer „Verbündeten“, die von nichts eine Ahnung haben aber existentielle Schäden verschulden – mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Die Justiz zerstört

      Die Schuld für derarte Schicksale, Leid und all seine Folgen muss endlich dort landen, wo sie hingehört! 

      Rache ja, aber nicht an der Kindsmutter. Hier ist das vorherrschende Gefühl Mitleid und Verlust! Nicht einmal das hat diese „Gutachterin“ Katharina Behrend, die hier Lehrgänge und Fortbildungen veranstaltet, Menschen katalogisiert und in „Gut“ und „Böse“ einordnen will, wahrnehmen können.

      Die Mutter meines Kindes hat viele positive Eigenschaften – sie hat nur alles zerstört, mein Leben, indem sie ihren negativen Prägungen und den Einflüssen ihres unsäglichen Vaters den Raum gab. Die tägliche Wirklichkeit, die künstlich juristisch geschaffen wurde, überlagert alles Positive.

      Sobald sich die Justiz mit einfachen Ideologien und Rollenklischees in derart sensiblen Konflikte einschaltet, diese durch Aussitzen manifestiert, durch anmaßende Arroganz und Inkompetenz eine Atmosphäre von Verwüstung und Gegnerschaft geschaffen hat und mit diktatorischer Zuordnung von Personen (Väter kein Sorgerecht, Männer sind Täter) ihre „Fakten“ schafft, die die Lebenswirklichkeit überlagern, ist Schicht im Schacht! 

      Und dann kommen diese Amtstäter und faseln von „Kindeswohl“ – nachdem sie es zerstör haben! Pervers. Asozial. 

      Alle anderen halten sie für Idioten. Und dann wundern sie sich, wenn das Konsequenzen hat….wenn irgendwann der Kessel überkocht!

      • Genaugenommen habe ich Frau und Kind verloren – nicht durch einen Unglück oder Schicksal sondern durch „Beziehungskonfusion“ und Strukturen.

        Die Treffen beim Kinderschutzbund waren im übrigen keinesfalls nur „Pflichttermine“ für mein Kind! Das weiß ich, weil ich dabei war!

      • auch wenn es die Gerichte nicht interessiert – hier ein kleiner Auszug aus BVerfG:
        …..Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

    • Ich stelle mal folgende Theory, sprich Qualitätssicherung, von sog. Experten in den Raum. Roland Berger würde sicherlich sagen: »Klasse, kost nicht viel!“

      Gemeint sind Psycho-Gutachten, Sozialberichte etc. Bei alldem geht es um Analyse »sozialer Interaktionen!“ Neudeutsch: „Interpersonal Neurobiologie.“ Gesichert ist, das wird auch Miss Behrend unterschreiben: „Projektionen sind klinisch relevant!“

      Für Laien ein Beispiel: Bildlich gesprochen wirft der Borderliner in einer Nacht- und Nebelaktion seinen Müll dem Nachbar in den Garten, am nächsten Tag weiß er nichts mehr davon, beschimpft aber diesen Nachbarn als eine Drecksau und zeigt ihn heilig erzürnt bei der Polizei wegen Umweltverschmutzung an, verprügelt ihn oder bringt ihn sogar um, gänzlich davon überzeugt, voll im Recht zu sein und einer guten Sache gedient zu haben.

      SO! Ein ordentlicher Sozialbericht würde ergo Zusammenhänge analysieren und nicht – wie seit Freud bekannt – eine one man show veranstalten: »der Nachbar ist das Problem, denn nachweislich liegt der Müll in seinem Garten.“ Siehe u.a. Bleuler, den Erfinder der Schizophrenie: »Das autistische Denken von Ärzten!“

      Noch einfacher erklärt. Würde man Miss Behrend auffordern, einen Bericht über Juden im KZ zum Besten zu geben, könnte folgende Comedy Show herauskommen: »Die Juden sind spärlich eingerichtet. Trotz Arbeit – Arbeit macht frei – scheinen sie nicht mit ihren Finanzen zurecht zu kommen. Der gesundheitliche Zustand ist lebensbedrohlich. Vermutlich investieren diese Juden ihr Geld in Alkohol, so sie keine Geld mehr für Essen zur Verfügung haben!“

      Psychologen, die in Paarbeziehungen nicht erkennen, wer paranoid projiziert, bzw. der Täter ist, haben ihren JOB nicht nur verfehlt, sondern stellen für andere eine erhebliche Bedrohung dar. Kernberg »Projektionen sind als solche leicht erkennbar!“

      Frau Behrend sollte ihre Hausaufgaben NEU machen und mit derselben Akribie, wie sie Opfer analysiert, zur Abwechslung mal den Täter analysieren. Fakten hat sie genug, um Miss Neubert eine ziemlich eindeutige ICD Nummer zu verpassen! Allein schon deswegen, um evtl. daraus eine »Beziehhungs- wie Erziehungs-un-fähigkeit“ herauszulesen. Mit ihrer Creativity wird sie das sicherlich geschickt hinbekommen.

      Spalten und projizieren kann schliesslich jeder, das war noch nie ne Kunst!

      Ergo folgende Qualitätssicherung, in diesen Seelenberufen, recommended sind. Persönliche Kompetenzen: Kommunikations-, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit, die Befähigung zu kritischer Reflexion der eigenen Person, sowie die praktische Umsetzung von Grundhaltungen wie Empathie, Multiperspektivität.

      Studierende mit psychischen Problemen (Borderline o.ä.) können nicht in »Seelenberufen“ arbeiten – hier erscheint die Gefahr zu groß, Fehler zu begehen. Persönliche „Defizite“ müssen aufgearbeitet werden, so dass Wahrnehmungsfehler wie „Projektion“ o.ä. vermieden werden. Die Bereitschaft zur Reflexion – persönlich wie fachlich – kann als „elementare Grundlage“ betrachtet werden.

      Gelb-Marker. Siehe auch Damasio: somatische Marker 🙂

      Tip. man »forste“ mal das Behrend Gutachten, nach konkretistischen Texten durch. Kernberg: „Das erste sichere Kennzeichen einer BPS ist (und bleibt) primärprozesshaftes Denken.“ Noch ein Tip: „Marker besorgen … und die entsprechenden konkretistischen Textstellen im Bericht von Miss Behrend gelb hervorheben!“ Wetten, dass man dann 7 gelbe Seiten vor sich hat!

      Behrend: »Beziehung vs. Bindung“ Das hat sie blendend konkretistisch analysiert. Keine Bindung vorhanden. Warum das so ist, lässt sie mit VORSATZ aussen vor. Siehe Freud & Co. ONE MAN SHOW, die Täter werden ausgeblendet.

      • Einprägsame Beispiele.

        Die Aussagen und Wertungen dieses „Gutachtens“ sind jedenfalls bei tiefergehender Beschäftigung  noch unfassbarer als bei einem ersten und zweiten Lesen. Und ich bin mir sicher, dass Behrend die weiteren Ebenen auch BEWUSST sind, alles jedoch gewollt einer Güter- bzw. Interessenabwägung untergeordnet wird…..zugunsten der Justiz, der „Helfer“ und der „Hackordnung“, die Sicherheit und Struktur gibt. Ein Kreislauf.

        Hier wird im Kern versucht, unter dem Etikett „Verantwortung dem Kind die gesamte Schuld und Last aufzubürden – mit absolut unkontrollierbaren und unabsehbaren Risiken oder auch in Kauf genommenen Risiken, die ein Leben komplett zerbrechen können. 

        Das gesamte Vorgehen dieser „Helfer“ und der Justiz ist unverantwortlich. Und zwar sowohl gegenüber den – wider alle Gesetze und Rechte – Ausgegrenzten als auch insbesondere gegenüber den betroffenen Kindern, die von den entfremdenden „Bezugspersonen“ zwangsläufig „lernen“: Bspw. die Konfliktmuster, dass man „nichts“ muss, wenn man nicht will, dass Starrheit und Verweigerung zum „Erfolg“ führen, dass man Macht durch Verweigerung erlangen kann, dass Emotionen des Gegenübers großartig zu manipulieren sind. 

        Und es wird Zeit, dass das alles endlich wahrgenommen und öffentlich wird, was hier eine deutsche Justiz seit Jahren verschuldet, weil sich keiner an diese „Bollwerke“ rantraut und Macht immer noch Notwendigkeiten und Werte sticht. 

        Weiteres folgt. 

        Ich empfehle am Rande einmal die Lektüre des Buches „Was ich liebte“ von Siri Hustvedt!

        Von wegen „Sorge“ und „Ängste“ – deren Wahrnehmung Behrend sowohl der Kindsmutter als auch mir in Bezug auf den jeweils anderen so nonchalant absprechen will!

        Narzissmus sollte eine Größe sein, die „Gutachter“ nicht nur bei anderen – insbesondere „Probanden“ – wahrnehmen können sollten!

      • …..zugunsten der Justiz und der “Helfer”.
        vergessen? ‚auch zugunsten des eigenen Kontos‘
        Denn wer nicht passend schreibt oder gar kritisiert (wie die Gutachterin bei Gustl Mollath) wird rausgeworfen.

      • Hi lieber Martin,

        ich fass es ’nich …. ich empfehle am Rande einmal die Lektüre des Buches “Was ich liebte” von Siri Hustvedt!

        Woher kennst du Hustvedt? Simple worldclass. Auch sie bezieht sich auf „Otti“ und all diese „Kindheitstraumas!“

        Sorry, wenig Zeit. Mein limbisches System verlangt nach Eis 🙂

  3. Er hat damit nicht mehr seinen Einzelfall im Fokus, sondern hebt seinen Konflikt als Präzedenzfall auf eine allgemeinere Ebene, fordert die Anwendung des Strafrechts……….

    Was sonst? Wenn etwas faul ist, dann hilft es nicht nur die eine faule Stelle zu behandeln. Komisch dass man jemanden der den Hintergrund sieht, also die Muster erkennt, das nun vorwirft. Dabei sollte die Gutachterin doch anhand der eigenen Masse an Gutachten dieses Muster noch eher erkennen sollen. Oder sind das alles nur ‚Einzelfälle‘ die nicht allgemeingültig werden dürfen?
    Haben nicht einzelne Urteile auch Maßstäbe für alle geschaffen?
    Komisch dass so ausführlich auf die öffentliche beweisrechtliche Dokumentation eingegangen wird und die Rolle der Mutter vor der Fragestellung Seite 4 ausführlich tendenziöse Meinung wie ‚hasserfüllt‘ schürt. Woher kommt diese Aggressivität um Fakten als ‚hasserfüllt‘ zu nennen? Das ist vermutlich auch der Stempel der bei den Auftraggebern hängenbleibt und das beabsichtigt ist. Ich würde gerne wissen wo solche Stellen genau zu finden sind = heiße Luft/Stimmungsmache..
    Interessant der Unterschied zwischen ‚ergebnisorientierter‘ und ‚lösungsorientierter‘ Richtung. Bedeutet nun dass eines klare Möglichkeiten nennt und das andere Zeilen schindet?
    PS das Gutachten muss man sich ein kleinen Dosen antun, denn uns wurde bereits hier übel und wir befürchten, dass es in dieser Tendenz weitergeht.

    • Ja. Alle Vorbehalte und alle Befürchtungen haben sich – auf allen Ebenen – nicht nur bestätigt sondern werden laufend übertroffen.

      Und die Täter und Schuldigen jonglieren mit der Begrifflichkeit „Kindeswohl“, pervertierend und zum Zweck der Entwertung der Eltern.

      Die Analyse des Gutachtens „lohnt“ insoweit – für mich auch ein Deja-vu: Gutachten Wittkowski, gleiche Richterin, ähnliche „Schlussfolgerungen“ und „Argumentationen“ – nur war das Kind da erst ein Jahr alt!

      • – übertroffen…. die kennen halt nur eine Möglichkeit – immer wieder mit dem Kopf in die Betonwand und immer härter weil irgendwann muss die Wand das ja spüren 😉
        – ‚Kindeswohl‘ ist wie anderes ‚Es gibt keine Entmündigung mehr, es gibt jetzt Betreuung‘ (anderer Name, gleicher Mist) einfach eine Vergewaltigung der Sprache und die wollen es nicht sehen – denn sonst muss begonnen werden zu denken und das tut dann weh. Entwertung der Eltern und eigener Höherstellung bis zum ‚Über-Gott‘ (denn auch Gott ist kein Bürokrat, also steht er auch unterhalb der Bürokratur) über Wohl und Wehe anderer Menschen.
        – Analyse lohnt sich…. die schreiben alle voneinander ab, bzw. haben alle dieselben Vorlagen gekriegt die sie gerne zitieren (wie hier 1. Absatz im Gutachten) um gleich einige Mitstreiter mehr zu haben und damit gegen den ‚Einzelfall‘ besser vorgehen zu können und sich selbst ein ruhiges Gewissen bescheren weil auch andere das gesagt haben. Doch wie sagte mal Volker Pispers als es um die Parteiprogramme gegen Arbeitslose (nicht Arbeitslosigkeit) ging – das ist dieselbe Schexxe in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen (ungefähr).
        Zusatzfrage: Wer liest das Gutachten bei Gericht tatsächlich? Wer kapiert es? Wer kritisiert es? (nicht in Form von Gemecker! Das muss in Degenaration Deutschland immer ausdrücklich klar gemacht werden).
        Was kostet so was heute? (Seitenanzahl, usw. haben früher den Preis bestimmt)
        Was bedeutet ’nach Aktenlage‘? Vermutlich einfach eine Bestätigung der bisherigen Richtung mit einem neuen Gutachterstempel drauf.
        Wette: wenn darin komplett der Faden verloren geht, merkt das niemand. 🙂
        PS E-Mail mit einer interessanten Webadresse ist unterwegs – wir bereiten gerade die Anfrage darüber vor – soll bis Sonntag stehen.

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