Weiter BEWEISRECHTLICH: Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung, der Beginn der invasiven Lebenszerstörung durch eine asoziale Justiz

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—-WAS ICH HIER SCHREIBE, IST AUCH FÜR MEIN KIND – es soll wissen, was vor sich ging!—-

Weiter sehr konkrete Fakten…..– die Justizbehörden Würzburg haben mittlerweile in weiten Teilen vorsätzlich elf Jahre Lebenszerstörung verschuldet und sind hierfür schadensrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Ich habe hier bereits beweisrechtlich das dargelegt, was die Justizbehörden seit Jahren vertuschen:

Die unmittelbaren Umstände, unter denen Rechtsanwältin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt unseres Kindes willkürlich, aus Tageslaune und unter Missbrauch der Justiz Würzburg eine einseitige Trennung erzwingt, indem sie mich als „Gewalttäter“ entwertet – der nur auf Arbeitsentledigung ausgerichtete Zivilrichter Thomas Schepping zeichnet alle Falschbeschuldigungen der Frau ab, „Opferbonus“ in Reinstform! Mein Leben und das meines Kindes hierdurch zerstört! Die unwiderbringliche gemeinsame Kindheit gestohlen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/20/der-ursprung-der-justizverbrechen-kerstin-neubert-erzwingt-eine-trennung-drei-monate-nach-geburt-des-kindes/

Letztlich schmiert der sog. Richter, Schepping das, was gerade passt, um den Fall loszuwerden, in ein Urteil – die FAKTEN hier im Bericht unten:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Rolle der Schwester der Kindsmutter kurz skizziert; sie will mit nichts zu tun haben:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/lugen-uber-lugen-uninteressant-fur-dumpfe-provinzjuristen-die-rolle-der-schwester-sonja-neubert/

Eine große Rolle bei der Ausgrenzung und Entfremdung des Kindes spielt die Mutter der Kindsmutter, Helga Fischer, die ihre erwachsene Tochter in Abhängigkeit hält, um eigene psychische Defizite auszuleben.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/05/helga-fischer-die-rolle-der-mutter-von-kerstin-neubert-bei-diesem-justizdrama/

Die massivste Rolle spielt der intrigante und gezielt von Anfang an Ausgrenzung, Eskalation und Vernichtung meiner Person forcierende Vater der Kindsmutter, Willy Neubert.

Dessen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichtes, auch während zwischen 2010 und 2012 eine Bindung aufgebaut werden konnte, sprechen für sich: ein Intrigant und Manipulator, der sich in Gerichtsverhandlungen als seniler, „guter Großvater“ präsentiert, auf anderer Ebene seine Tochter genauso psychisch missbraucht wie nun seit über zehn Jahren auch mein Kind:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/26/willy-neubert-vater-der-mutter-intrigiert-uber-direktor-des-amtsgerichts-wurzburg/

Die Beihilfe der Justiz zur Kindesentfremdung von Anfang an- anmaßend, inkompetent, verschleppend – so werden Leben zerstört:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/26/die-wurzburger-praxis-willkur-verschleppung-tater-im-amt/

HIER NUN DIE KONKRETE VORGESCHICHTE, 2003, DIE BEWEISRECHTLICH BELEGT, WIE ASOZIAL UND INKOMPETETNT SICH DIE JUSTIZ IN EINE GESCHICHTE EINMISCHTE UND BIS HEUTE SCHÄDEN VERURSACHT, DIE SIE IN KEINER WEISE KONTROLLIEREN KANN:

Anhand dieser Notizen in Kalender von 2003 werde ich die Fakten und tatsächlichen Vorgänge, die Psyche und Verhaltensweisen der Kindsmutter, die bis heute weiter zum Justizskandal führte, beweisrechtlich aufzeigen:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Während ein Richter ohne jede Ahnung und gleichgültig gegenüber dem Schicksal seiner Opfer aufgrund seiner „Amtshandlungen“ – siehe „Urteil“ oben im direkten Vergleich – frei fabuliert, hat sich tatsächlich folgendes ereignet:

Im Januar 2003 verbrachten die spätere Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ich die Silvestertage am Bodensee in Konstanz.

Am Montag, 06. Januar, Heilige Drei Könige , gab es zum ersten Mal „Terror“, Eifersuchtsdrama, in diesem Jahr – ansatzlos, grundlos, manipulativ, provozierend.

Ich sollte im Fitness-Studio einen Spinning-Kurs geben. Um das (!) zu verhindern, zog Kerstin Neubert alle Register: schreien, heulen, zetern. Ich konnte das weder verstehen noch mich ernsthaft damit befassen, da ich absolut keinen Zugang zu diesem Verhalten habe. Das Ergebnis: ich sagte den Kurs telefonisch ab, worauf zehn Kursteilnehmer vor den Kopf gestoßen wurden.

Mit Kerstin Neubert ging ich an diesem Morgen am Bärensee spazieren.

Am 10. Februar 2003 wurde die seit Novmeber 2002 geplante Schwangerschaft äztlich bestätigt.

am 23. Februar 2003 fuhren wir nach Lohr, um diese Neuigkeit der Großmutter von Kerstin Neubert mitzuteilen, die dort im Pflegeheim war und die wir zuvor schon mehrfach besucht haben. Kerstin Neubert sagte öfters zu mir, dass diese Großmutter die „normalste“ Person in ihrer Familie ist. Im Rückblick kann ich das zweifellos bestätigen.

Am 24.02.2003 und in den Folgetagen ereignet sich dann dieses „Drama“, das ich hier ausführlich geschildert habe, inklusive der von Neubert zugegangenen SMS:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Es war der zweite Schwangerschaftsmonat! Wie geht man als werdender Vater mit so etwas um!

Am 6. März 2003 sollte der gemeinsame Termin bei der Frauenärztin in Veitshöchheim stattfinden. Auch wie Kerstin Neubert diesen im Eifersuchtswahn verlegte, um sich an mir zu „rächen“, ist im Bericht oben nachzulesen.

Aufgrund dieser Ausraster und der aggressiven Eifersucht der Kindsmutter habe ich ihre Mutter, Helga Fischer, zu der durch zahlreiche Treffen bis dahin eigentlich ein guter Kontakt bestand, um einen Termin gebeten, bei dem sich die Kindsmutter – die sich in Würzburg aufhielt, ich selbst – hielt mich in der gemeinsamen Wohnung in Böblingen auf – und eine Person aus meiner Verwandtschaft in Karlsruhe zusammensetzen sollten. So ging es nicht weiter!

Wir trafen uns n Karlsruhe, in der damaligen Wohnung von H. Fischer und ihrem zweiten Mann, – wer nicht kam, war die Kindsmutter.

Am Dienstag, 18 März 2003 dann die nächste Volte: Über meine Mutter werde ich alarmiert, die werdende Mutter habe „Blutungen“ – ich fahre sofort in Höchstgeschwindigkeit nach Würzburg.

In der gemeinsamen Wohnung öffnet der Gropßvater, Willy Neubert, der mir den Zutritt verweigern will. Die Kindsmutter stellt sich gegen ihn und sagt, er soll mich reinlassen.

In der Wohnung außerdem Helga und Horst Fischer, alle zusammen sind offenbar kurz zuvor von einem gemeinsamen Essen zurückgekommen. Sonst sei alles gut…

Willy Neubert verlässt, nachdem er von seiner Tochter ausgebremst wurde, bereits wenige Minuten später die Wohnung, offensichtlich verärgert.

Ich selbst fahre ca. eine Stunde später zurück nach Stuttgart.

In den folgenden Wochen hoffe ich auf Beruhigung der Situation, bleibe auf Abstand.

Am 31. März dann der nächste „Terror“ – Details sind mir nicht mehr erinnerlich, notiert hatte ich lediglich „Gerhard, 2 Anrufe, 3 SMS“ – da Gerhard einer meiner Kursteilnehmer war, ging es wie bereits im Januar vermutlich um einen Kurs, zweifellos um das Fitness-Studio, wo „meine Tussen“ (siehe SMS) sind.

Ich gehe weiter auf Abstand – überfordert mit derart wahnhafter Eifersucht und Manipulation und auch maßlos verärgert, dass die Kindsmutter bereits die Monate der Schwangerschaft derart versaut, das Kind bereits hier beeinträchtigt!

Zwei Wochen später kommt es durch vorsichtige telefonische Annäherungen dazu, dass wir das Wochenende zusammen verbringen. Offenkundig hat sich die Kindsmutter beruhigt und endlich erkannt, was das Wesentliche ist! Es wirken wohl auch die Hormone. Konfusion offenbar darüber, ob in Böblingen oder Würzburg. Am Ende verbringt man die Tage gemeinsam in Böblingen. Die LAge scheint sich zu beruhigen.

Am 20 März April 2003, Ostersonntag dann zusammen mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (mein leiblicher Vater ist ein Jahr zuvor verstorben) ein Spaziergang am Bärensee, Kaffeetrinken etc..

Am 25. April findet sich nochmals eine Notiz „TERROR (Salat Pink)“ – ein Rückfall, weiterer Eifersuchtsanfall. Offensichtlich hatte ich wieder einen „Fehler“ gemacht und – vermutlich, der Vorgang selbst ist mir kaum im Gedächtnis – einen „Salat“ mit ins Fitness-Studio genommen….

Das war der letzte Vorfall. Seit Februar 2003 habe ich immer wieder (siehe auch SMS) darauf abgehoben, dass wir als werdende Eltern eine PAartherapie machen müssen. Die Eifersuchtsanfälle unerträglich!

Die Kindsmutter lehnte das stets ab – sie habe „keine Probleme“. Als sich dann ab Ende April die Lage endgültig beruhigte, verlor sich der Gedanke. Alles schien gut zu werden. Was für ein fataler Irrtum!

Die nächsten Monate dann so wie es sein sollte….eine Folge der Schwangerschaft, offensichtlich.

Mehrere gemeinsame Termine bei der Hebamme, Termin beim Frauenarzt in Würzburg – der Auftritt bei der Frauenärztin der Kindsmutter offenbar selbst peinlich, daher wechselt sie.

Vor der Geburt die Vaterschaftsanerkennung. Als bei dem Termin gefragt wird, ob das gemeinsame Sorgerecht auch gleich miterklärt werden soll, meint die Kindsmutter, sie wolle sich das erst noch einmal überlegen….

Drei Monate später, Dezember 2003 zerstört die Frau nicht nur beliebig und völlig willkürlich, unter Lügen und Falschbehauptungen meine Vaterschaft sondern auch meine gesamte Existenz, indem sie immer weiter lügt, sich durch komplette Verweigerung aus der Affäre ziehen will, so wie sie es zuvor ihr ganzes Leben getan hat.

Nur geht es dieses Mal auch nun auch um mein Kind! Das ist eine Grenze.

Spätestens das Ausmaß an asozialer Dummheit, Straftaten im Amt, lebensfremder Bestätigung einer Täterin, die mithilfe des in Deutschlands Justiz üblichen „Opferbonus“ agiert und der Arroganz, mit der hier noch der letzte Vollidiot mit Amt meint, „Autorität“ zu besitzen, hätte bei vielen anderen Geschadigten längst ganz andere Folgen gehabt als nur die BEWEISRECHTLICHE Offenlegung dieses Justizskandals über Internet und Öffentlichkeit.

Ich habe nun alles erschöpfend in diesem Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt.

Es folgen noch die Darstellungen der Kindsmutter Ende 2004 in einem familienrechtlichen Gutachten. Dann kann selbst der dümmste Jurist nachvollziehen, dass sich solche „Fälle“ nicht dadurch erledigen lassen, indem man einfach wie üblich auf die Männer einschlägt.

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5 Gedanken zu „Weiter BEWEISRECHTLICH: Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung, der Beginn der invasiven Lebenszerstörung durch eine asoziale Justiz

  1. Tageslaune – das passende Wort. Die ganze Welt dreht sich so wie man es will und was war wird völlig ignoriert.
    Läuft hier ähnlich – gerade kam Rückmeldung, jemand wollte den Ortsvorsteher um Einschaltung bitten – der fühlt sich beleidigt und macht nichts im vollen Wissen um fehlende Diabetes- Nierenmedikamente, Herzbehandlung, usw. weil er sich beleidigt fühlt. Dass Bruno seit Jahren versuchte Hilfe UND Aufklärung zu finden und ignoriert wurde, wird völlig ignoriert. Auch das niemand dieser Personen jemals mit hm gesprochen hat, wird ignoriert. Dafür sind die mit Beleidigungsanzeigen und Hausdurchsuchung/Beshclagnahme sehr schnell – natürlich ohne die gesetzlich zustehende Hilfe zu leisten. Das Ziel ist erkennbar: wer die Wahrheit öffentlich machen will muss weg, egal wie.
    Und solche Leute gibt es viele.
    War es Dieter Hildebrandt? der sagte ‚Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd‘.

    • Ja. Wer Kritik nicht erträgt sondern im Gegenteil seinen
      Frust an Betroffenen auslässt, hat im öffentlichen Dienst nichts zu suchen!

      Zuerst mischt man sich invasiv, anmassend, völlig inkompetent und mit völlig überzogenen Maßnahmen in das Leben von Menschen ein – oder lässt sie mit berechtigten Anliegen auflaufen, verschleppt und sitzt aus.

      Und über Reaktionen ist man dann „erstaunt“….

      • a. Wer Kritik nicht erträgt sondern im Gegenteil seinen
        Frust an Betroffenen auslässt, hat im öffentlichen Dienst nichts zu suchen!

        Öffentlicher Dienst. Persönliche Kompetenzen:
        Kommunikations-, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit,
        die Befähigung zu kritischer Reflexion der eigenen Person, sowie die praktische Umsetzung von Grundhal- tungen wie Empathie, Multiperspektivität.

        Studierende mit psychischen Problemen (Borderline o.ä.) können nicht in Sozialberufen arbeiten. Hier ist die Gefahr zu groß, Fehler zu begehen. Persönliche „Defizite“ müssen aufgearbeitet werden, so dass Wahrnehmungsfehler wie „Projektion“ o.ä. vermieden werden. Die Bereitschaft zur Reflexion – persönlich wie fachlich – kann als „elementare Grundlage“ betrachtet werden.

        IF YOU HAD ME BOY?

        http://de.wikipedia.org/wiki/Projektion_(Psychoanalyse)

        Nie und „nimmer“ ist man erstaunt, wie z.B auch Richter mit psychischen Problemen reagieren werden. Der „Ablauf“ ist voraussehbar.

      • Und über Reaktionen ist man dann “erstaunt”….
        eben wieder erlebt – jemand ging freundlicherweise zum Ortsvorsteher, hat ihn dann endlich ereicht, doch der will nichts machenweil er sich beleidigt fühlt. Die Notlage wurde geschildert ‚das interessiert mich nicht‘.
        Dabei vergisst er völlig dass seit Jahren versucht wurde Klärung zu finden doch die ganzen Behörden und auch er sich verstecken. Nun wurde es mehr wie ernst und dann macht man nichts weil man sich beleidigt fühlt, weil einem die eigenen Unetrlassungen vorgeworfen werden.
        Wie hieß es früher: die haben mich gezwungen sie zu erschießen, denn wären sie nicht dagewesen hätte ich sie nicht erschießen müssen. (ungefähr aus Doku über das III. Reicht und nun haben wir ja Hartz IV)

    • Exkurs (hatten keine andere Infomöglichkeit): gerade läuft im WDR Mut gegen Macht – Nicht ohne meine Kidner 2/5
      da wurde gerade von einer Richterin berichtet die der Mutter mit Entzug des Sorgerechts drohte, wenn sie nicht eindlich die vereinbarten Umgangsregeln einhalt – NACH NEUN JAHREN!

      Uns ist übel geworden, wieder mal!

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