Nach Zerstörung der Vaterschaft durch Familienrichterin – Auftritt Staatsanwältin….

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Wie ich hier BEWEISRECHTLICH dargelegt habe, hat die Richterin Treu willkürlich, aus persönlicher Überforderung und rechtsfremd bereits einmal im August 2005 meine Vaterschaft zerstört – nachdem diese Richterin – bei gleicher Sachlage! – noch im April 2005 den sog. Verfahrenspfleger Moser damit beauftragt hatte, wöchentlich drei Stunden Kontakt zwischen Vater und Kind herzustellen. DAS bleibt für Väter von Elternschaft, wenn eine Mutter konflikthaft die „Trennung“ erzwingt!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

Einem Alkoholiker, einem Lügner, einer „faulen Sau“, der nebenher auf Verfahrenspfleger macht, wird die Verantwortung für existentielle Grundrechte „übertragen“! Das kommt dabei heraus: Moser massgeblich weichenstellend für die weitere Entwicklung und die Schädigungen seither.

Das Familiengericht Würzburg hatte ich im Dezember 2003 um Hilfe ersucht, im August 2005 versucht die Täterin Treu sich nun aus der Affäre zu ziehen, indem sie mir die Belastungen dieser seit 16 Monaten dauernden Entrechtung und Kindesentfremdung „zur Last zu legen“ versucht – und nicht etwa hinterfragt, was der Verfahrenspfleger macht:

Nochmal Zitat:

……“Nach über 16 Monaten Kindesentzug setzte die Täterin Treu dann einen Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, mit der konkreten Vorgabe:

„….2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (dem Kind) herstellen und anschließend die Bescuhe mit dem Antragsteller vereinbaren

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden“….

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Nach dieser Vorgabe geschieht wieder: NICHTS!

Nachdem ich wieder über Wochen nichts höre, sich weder der Verfahrenspfleger noch sonst jemand mit mir in Verbindung setzt, beschwere ich mich hierüber bei der Richterin.

Deren Antwort folgt am 08. Juni 2005 – Dauer des Kindesentzugs: über 18 Monate:

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Treu schreibt:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird. Es wird daher vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“….

Die Vaterschaft für mein Kind und mein „Vaterglück“ hängt nun also an einem Alkoholiker und – wie sich infolge zeigt – asozialen Lügner, der nebenbei Verfahrenspfleger „macht“….

Nach über 20 Monaten Kindesentzug erfolgt – weiter ohne jeden Kontakt – der nächste Termin (bereits im April festgelegt, um zu sehen, wie der „Umgang“ läuft….).

Der sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser teilt mit, dass er sich 17 Mal mit der Kindsmutter und meinem Kind getroffen hat – offenbar lustiges, mit Steuergeld bezahltes Zusammensein zum Kaffeetrinken – und dass er (!!) „entschieden“ habe, den „Umgang“ zu verweigern.

20 Monate Kindesentzug….!

Die Täterin Treu, völlig überfordert, verlässt schließlich den Gerichtssaal. Auch ich verlasse das Gericht. Infolge stellt sie das so dar, als sei die Verhandlung durch sie „unterbrochen“ worden…..

Schließlich folgt dieser Beschluss, natürlich im Rückgriff auch auf die „Empfehlung“ Wittkowski, die zuvor verworfen wurde:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Ich wurde solange für dumm verkauft, auflaufen gelassen, bis man die Reaktionen missbrauchen kann, um das eigene Versagen und die unsäglichen Lügen und Verbrechen zu verdecken…“….“

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

Im August 2005 stand ich also vor folgender Situation:

1.
Das Zivilgericht Würzburg hatte seit Dezember 2003 die Lügen der Kindsmutter willkürlich in Beschlüsse gegossen, Opferbonus. Dass diese Kindsmutter mittlerweile auch in einem Gutachten eingestanden hat und offenkundig wurde, was tatsächlich Motive für die einseitig erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes waren – geistige Verwirrung, Laune, Selbstsucht, Eigennutz – interessierte doch diese Richter nicht. Männer sind Täter, fertig. Widersprüche und Fakten interessieren nicht. Eine Verfügung wurde erlassen, damit basta!

2.
Das Familiengericht, das ich selbst sofort und dringlich ersucht hatte, entpuppte sich nicht als Lösungshilfe sondern als Problem. Im August 2005 werde ich als Vater mit „amtlichem Segen“ ausgegrenzt. Weil eine unfähige Richterin zuerst das Verfahren verschleppte und dann einen völlig unfähigen Verfahrenspfleger betraute. Als der die Kontakte nicht herstellte, sondern mit der Mutter Kaffee trank, wurde das mir als Vater angelastet.

Vermutlich zog ich zu diesem Zeitpunkt erstmals Gewalttaten in Betracht. Als Folge des Unrechts dieser Justizbehörden, die Täterinnen befördert und Straftaten den richterlichen Segen erteilt!

Bis heute glaubt man offenbar, über all diese Zerstörungen und kausal für noch schlimmere Justizverbrechen wegbereitenden Rechtsbrüche hinweggehen zu können….

Daher BEWEISRECHTLICH weiter in der Chronologie:

Auftritt, Angelika Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg – heute Vorsitzende Richterin eines Zivilgerichts.

Foto(3)

Drescher lobte in folgenden Verhandlungen die Darstellungen der Kindsmutter als „eindrucksvolle Schilderungen“ und war sehr erkennbar dem armen „Opfer“ sehr zugetan. Mich bedachte sie mit hämischem Grinsen – offenbar tiefsitzende Verachtung für Männer oder zumindest eine gewisse Art Männer. In meinen Augen eine Radikalfeminsitin.

Par. 160 Abs.2 StPO ist bei bayerischen Staatsanwaltschaften ohnehin längst abgeschafft, deshalb störte sich auch niemand daran, als diese Täterin in zwei Instanzen gegen mich jeweils rund anderthalb Jahre Haft ohne Bewährung forderte – wegen Beleidigung und „Verstößen“ gegen das Gewaltschutzgesetz (erlangt mit falscher EV). Hatte ich als lange Monate vom eigenen Kind ausgegrenzter Vater doch tatsächlich gewagt, bei der Mutter des Kindes anzurufen!

Im Rathaus Würzburg äußerte Drescher vor versammelter Zuhörerschaft, die man dort im Rahmen des Programms „Rosenstrasse“ für „häusliche Gewalt gegen Frauen“ sensibilisieren und zu Anzeigen gegen Männer ermutigen wollte, auf meine Frage hin: „Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes.“

Es gibt auch keine falschen Vergewaltigungsvorwürfe. Und keine Justizopfer.

In dieser juristischen Parallelwelt ist Frauen die Opferrolle auf den Leib geschrieben, wer hier mit falscher Eidesstattlicher Versicherung den Kindsvater loswerden will, kann sich absolut sicher fühlen, zumal als Rechtsanwältin.

Die Propaganda und Aufruf zur Falschbeschuldigung auf jeder Brötchentüte:

…..„Wer Auffälligkeiten in seiner Umgebung bemerkt, sei es bei Nachbarn oder Familienmitgliedern, sollte sich nicht scheuen, Polizei oder andere Hilfsstellen zu benachrichtigen“, klärt die diplomierte Sozialarbeiterin auf.

Bundesweit wird jede vierte Frau Opfer von häuslicher Gewalt, in Würzburg sind jährlich 2000 Frauen betroffen. Dies geht aus der Statistik der Polizei hervor.“….

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Gewalt-kommt-nicht-in-die-Tuete;art735,4821595

Gegen mich als männlichen „Täter“ hat Drescher infolge dies zu verantworten:

Februar 2006:
Wohnungsdurchsuchungen (auch bei unbeteiligten Dritten, meiner damalige Freundin und dem Haus meiner Eltern) wegen vorgeblicher „versuchter Nötigung“, um Kontakte zum Kind zu erhalten.

Gleichzeitig versuchte sie, mich anhand Aktenlage wegen „Eigen-/Fremdgefährdung“ zwangseingewiesen, was scheiterte.

Bei dieser Gelegenheit erzwang diese asoziale Täterin der Staatsanwaltschaft auch meine „erkennungsdienstliche Behandlung“ – die Kollegen haben explizit nochmal nachgefragt, ob das nötig sei! Würzburg meinte, das sei nötig, also wurde ich bei der Polizeidirektion, wo ich über Jahre gearbeitet habe, beim Erkennungsdienst, D 9, „vorgeführt“ und erkennungsdienstlich „behandelt“. Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg, asozial! Auch wenn die Maßnahme weniger demütigend war, als man wohl erwartet, weil ich ein sehr gutes Verhältnis zu den Kollegen dort hatte, eine langjährige Kollegin wieder traf, man insgesamt diesen Murks „aus Bayern“ – kennt man ja – als kurios einstufte – über den Charakter und die Motive der Staatsanwältin Drescher, Würzburg, sagte dieses Randgeschehen alles!

Man kann sich vorstellen, wie diese Täterin sich „empörte“ als ich eine Stunde später wieder freigelassen wurde anstatt in der Psychiatrie zu landen. Deshalb vier Monate später….

Juni 2006
Erneuter Einweisungversuch durch Drescher – aufgrund Wochenende und Feiertag wurde ich rechtswidrig mittels bayerischem Unterbringungsgesetz im Bürgerhospital Stuttgart festgehalten. Zuvor hatten Polizisten meine Wohnung bei Würzburg aufgebrochen und durchwühlt, diesmal ohne Durchsuchungsbeschluss.

Die Freiheitsberaubung im Amt sei „verjährt“, teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg kürzlich mit. Geltend gemacht habe ich diese seit 2006!

Dezember 2006:
Drescher erwirkt erkennbar ohne Straftat einen weiteren Durchsuchungsbeschluss für meine Wohnung bei Würzburg.

2007

Nachdem zwei Versuche der Pathologisierung in Baden-Württemberg scheiterten, machte man es nun richtig: Der Würzburger Hausgutachter Dr. Groß wurde mit meiner Pathologisierung beauftragt, der wunschgemäß lieferte.

Die Folgen sind bekannt: zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft, sieben Monate in der Forensik Lohr/Bayern, Versuch der Anwendung Par. 63 StGB ohne jede Voraussetzung.

Obergutachten Prof. Nedopil, das das eklatante Fehlgutachten aus Würzburg entlarvte, verhinderte mein dauerhaftes Wegsperren durch diese Täter im Amt.

Justizverbrechen werden weiter vertuscht. Täter sind weiter im Amt.
Kindesentzug dauert wieder seit Juni 2012 an.

Gegen alle Vorgänge habe ich mich über Jahre auf dem Rechtsweg zur Wehr gesetzt.

Der einzige Effekt war der, dass immer noch repressiver gegen mich vorgegangen wurde bzw. die Rechtsverweigerung und die Augrenzung von meinem Kind nur noch ungenierter erfolgte.

Jeder andere hätte vermutlich schon längst bei dieser Gesamtlage sich selbst getötet oder andere, je nach Gemüt.

Noch beschreite ich weiter den Rechtsweg. Dass diese Lebenszerstörung ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen bleibt, ist weiter ausgeschlossen!

Hier noch das – spaßeshalber:

….“Sepp Dürr von den Grünen habe „gekämpft wie ein Löwe“, sagt Klein vom Verein „Justiz-Opfer“ nach der Ausschusssitzung. Doch er war der einzige. SPD und CSU-Abgeordnete lehnten die Petition geschlossen ab. „Es gibt keine Justizopfer“, soll Ausschussvorsitzende Franz Schindler von der SPD gesagt haben. Im Publikum saßen Menschen, die jahrelang vor Gericht für ihre Vorstellung von Gerechtigkeit gekämpft haben.“

http://www.taz.de/!147010/

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4 Gedanken zu „Nach Zerstörung der Vaterschaft durch Familienrichterin – Auftritt Staatsanwältin….

  1. Nochmal zu Erinnerung: in meinem „Fall“ verweigert die Kindsmutter unter BEIHILFE der Würzburger Justiz seit Juni 2012 die gerichtlich vollstreckbaren „Kontakte“, seit Oktober 2012 liegt eine Kindesentführung vor!  

    ….“So nicht, dachte sich Birgit R., und legte Beschwerde beim Oberlandesgericht München ein. Dort bestätigte man die Deggendorfer Entscheidung. Solange beide Elternteile nicht in der Lage seien, den Umgang des Kindes vernünftig miteinander zu abzusprechen, hätten sie sich an vereinbarten Regelungen zu halten. Weder Mutter noch Vater sei es gestattet, diese nach eigenem Dafürhalten abzuändern. Eine Stellungnahme des Umgangpflegers fand keine Berücksichtigung mehr, der Beschluss des OLG war bereits gefällt.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-um-sorgerecht-elternstreit-endet-im-gefaengnis-1.2161598

  2. Oh, meinen Willen habe ich immer deutlich und bei „vollem Bewusstsein“ formulieren können….trotzdem versuchte die Justiz Bayern mich wiederholt wegzusperren.

    .“Zuvor hatte Justizminister Stickelberger geltend gemacht, Zwangsmaßnahmen gegen den Willen des Betroffenen seien praktisch unmöglich, so lange ein Betroffener seine Bedürfnisse in vollem Bewusstsein formulieren könne. „....

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tod-eines-haeftlings-in-bruchsal-das-ministerium-schaute-zu.a193cba3-69e7-4455-9f4c-bdb5757f3149.html

    „Stuttgart – Die Tatsache, dass sich ein Strafgefangener in einer Haftanstalt des Landes zu Tode hungert, ist im Grundsatz geeignet, den Verbleib des Justizministers im Amt in Frage zu stellen. So viel zur Dimension des Bruchsaler Falls. Minister Rainer Stickelberger erweckt bislang nicht den Eindruck, als habe er dies erkannt. Das Bekunden von Bedauern verbunden mit der Botschaft, da habe es sich eben um einen besonders schwierigen Fall gehandelt, auf den man nicht so richtig vorbereitet gewesen sei – das ist zu wenig.“…..

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zu-justizminister-stickelberger-so-nicht.d0fa23a9-74a3-49d1-8273-11ffb827c2ba.html

  3. Das am Rande:

    „Anstalt“ darf die „ZEIT“ kritisieren.

    „Hamburg. Das Hamburger Landgericht hat die einstweilige Verfügung gegen die ZDF-Kabarettsendung „Die Anstalt“, die von zwei Journalisten der „Zeit“ erwirkt wurde, am Montag aufgehoben. Die Entscheidung sei ohne Begründung ergangen, sagte Gerichtssprecherin Ruth Hütteroth dem Evangelischen Pressedienst. Die Journalisten, Herausgeber Josef Joffe und Politik-Redakteur Jochen Bittner, waren gerichtlich gegen die Sendung vom 29. April vorgegangen. Das Urteil im Hauptsacheverfahren ist für den 21. November geplant.“….

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article132980094/Einstweilige-Verfuegung-gegen-Die-Anstalt-aufgehoben.html

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