Helga Fischer: die Rolle der Mutter von Kerstin Neubert bei diesem Justizdrama

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Wenn Justizopfer nicht ernst genommen werden, müssen sie sich an die Öffentlichkeit wenden, um Recht zu erlangen!

Nachdem die Rolle des Großvaters mütterlicherseits, Willy Neubert, ebenso wie die Rolle der Schwester Sonja Neubert, hier bereits BEWEISRECHTLICH dokumentiert ist, ist es nun an der Zeit, auch die unsägliche Rolle der Mutter von Frau Neubert, Helga Fischer zu dokumentieren.

Diese ist, da sie juristisch irrelevant ist, bei den „juristischen“ Auseinandersetzungen in den Hintergrund gerückt. Psychologisch hat diese Frau eine maßgebliche und prägende Wirkung nicht nur auf die Kindsmutter sondern auch auf den gesamten Konflikt, den Missbrauch der Justiz, die Kriminalisierung und die wiederkehrenden Eskalationen!

Ich könnte hier vieles aufführen, im Kern bleibt eine histrionische Akzentuierung, eine „Drama-Queen“,nicht unbedingt böswillig aber hysterisch und hierbei äußerst manipulativ.

Ich beschränke mich hier auf die Wiedergabe von Teilen einer Strafanzeige wegen „Vortäuschen von Straftat, falscher Verdächtigung, Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung“, die ich am 23. Dezember 2003 gegen Helga Fischer beim zuständigen Polizeipostens einreichte – nachdem ich die mit falscher EV erwirkte „Gewaltschutzverfügung“ erhalten hatte…

Es ist fast nicht mehr erwähnenswert, dass diese Strafanzeige, die auch den Zuständigen in Würzburg zuging – wie alle meine Geltendmachungen – unter den Teppich gekehrt wurde, vertuscht wurde, ignoriert wurde!

Aus der Strafanzeige gegen Frau Fischer:

„….Am 19.11.03 befand sich Frau Fischer zusammen mit ihrem Mann, Frau Neubert und unserem gemeinsamen Kind in unserer Wohnung in Böblingen zum Kaffeetrinken.

Am Samstag, 22.11.03, befand ich mich mit Frau Neubert und meinem Kind ebenfalls in dieser Wohnung. Frau Neubert telefonierte wohl mit ihrer Mutter in Groetzingen, während ich zum Bäcker ging. Kurz nachdem ich zurückgekommen war, läutete es an der Haustüre. Frau Neubert sagte sofort „Scheiße. Das ist die Polizei!“ Es stellte sich heraus, dass Frau Fischer die Polizei gerufen hatte. Die konkrete Motivation ist mir nicht bekannt.

Frau Neubert ließ ihre Personalien aufnehmen, zeigte der Streife das Kind und beteuerte, dass ihre Mutter übertriebenermaßen angerufen hatte und es keinerlei Anlass gegeben hatte, die Polizei zu rufen. Ich selbst hatte mit der Streife keinen Kontakt, erfuhr im anschließenden jedoch über Bekannte bei der Polizei (Anm.: auf Nachfrage, über Tagesbericht der PD), dass Frau Fischer mir eine Freiheitsberaubung vorgeworfen hatte, da ich ihre Tochter angeblich gegen ihre Willen festhielt. Ich war zu dem Zeitpunkt wie gesagt beim Einkaufen.“…..

…..“Am Samstag, 13.12.03., ca. 21.00 Uhr meldete sich Frau Fischer telefonisch bei meiner Mutter, der Zeugin…..in Freudenstadt. Mein Stiefvater, der Zeuge….hat dies ebenfalls mitbekommen.

Hier äußerte Frau Fischer folgendes:

Ich wäre am Tag zuvor bei Frau Neubert in Würzburg gewesen, hätte die Tür aufgebrochen, alle bedroht, würde nichts arbeiten (!). Die Polizei hätte mich wegbringen müssen und ich würde alle damit bedrohen, sie umzubringen.

Meine Mutter, Jahrgang 1939 war durch diesem wohl völlig hysterischen Anruf völlig aus der Fassung gebracht, rief zunächst ……an und sprach mir auf den Anrufbeantworter.

Am Montag, 15.12.03 ca. 09.30 Uhr rief Frau Fischer nochmals bei meiner Mutter an und setzte noch einen drauf: Ich würde Frau Neubert an den Haaren nach Stuttgart ziehen, wenn sie nicht freiwillig käme, würde alle umbringen, sie selbst, ihre Schwester, usw., hätte eine Pistole und ein Messer, das hätte ich auch immer dabei! Weiter würde ich ihre Tochter, Frau Neubert schlagen, sie hätte ständig blaue Flecken usw.usf.

Meine Mutter, welche nahe an einem Zusammenbruch war, sprach mir nochmals auf den Anrufbeantworter.

Da ich mein Handy aufgrund der Streitereien mit Frau Neubert ausgeschaltet hatte, hörte ich meine Nachrichten erst an diesem Montag, 15.12.03 gegen 11.30 Uhr ab. Hierauf fuhr ich sofort nach Freudenstadt, beruhigte meine Mutter und teilte ihr mit, dass ich eine Strafanzeige gegen Frau Fischer machen würde.“….

Der Vorfall vom 22.11.2003, der mir erst vor kurzem bei Durchsicht der Akten ins Gedächtnis kam – auch am Ereignistag habe ich dem keine große Bedeutung beigemessen – ist bezeichnend für die Rolle dieser Mutter und deren Einfluss auf ihre Tochter, die Kindsmutter, und die gesamte Entwicklung in diesem Konflikt und bei meiner Ausgrenzung und Kriminalisierung.

Die Realität habe ich u.a. hier dargelegt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Die Posse werde ich infolge hier weiter – BEWEISRECHTLICH in Zusammenhang mit falscher EV – in den weiteren Kontext stellen zu den tatsächlichen Vorgängen des Jahres 2003, die hier anhand Kalender grob skizziert sind:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Bezeichnend ist auch, dass Frau Neubert offenbar ohne jeden Bezug zur Realität ihrer Mutter hier am Telefon ein Bild von „Unzufriedenheit“ vermittelte – infolge jedoch offenkundig selbst „erschreckt“ darüber war, dass ihre Mutter von Karlsruhe aus die Polizei anrief und mich wegen Freiheitsberaubung (!) „anzeigte“.

Es dauerte dann noch zweieinhalb Wochen, bis Neubert – diesmal unter der Knute ihres Vaters, der sie m.E. wesentlich direkter psychisch manipulierte – dann meine Ausgrenzung und Kriminalisierung „amtlich“ machte: indem sie dem Zivilgericht Würzburg vorlog, ihr „Ex-Freund“ würde sie bedrohen und belästigen.

Das Schlüsselereignis zur Zerstörung meiner Vaterschaft und Existenz durch die Behörden Würzburg, wie ich hier weiter dokumentieren werde, bis dieser Justizskandal aufgeklärt ist.

Helga Fischer und ihr zweiter Mann sind wegen meines Kindes, ihrem Enkelkind, bereits vor Jahren von Karlsruhe nach Würzburg gezogen. Auch konspirativ, nirgends gemeldet – um mich fernzuhalten.

Im vergangenen Jahr begegneten wir uns mehrfach in der Fußgängerzone, einmal saß ich mit Laptop im Café, als Frau Fischer sich zu ihrem Mann gesellte, der bereits in eine Zeitung versunken dort saß, mich deshalb nicht hereinkommen sah.

Peinliche Reaktionen, wenn man mich, den „irren Gewalttäter“ dann bemerkt! Das Verhältnis zu meinem Kind scheint intensiv zu sein, laut den Erzählungen meines Kindes, 2010 – 2012, bevor diese Sippe wieder die Bindung zerstörte.

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16 Gedanken zu „Helga Fischer: die Rolle der Mutter von Kerstin Neubert bei diesem Justizdrama

  1. „Susan Mellen saß 17 Jahre unschuldig wegen Mordes im Gefängnis und wurde nun freigesprochen.

    Der Richter bezeichnet die damalige Hauptbelastungszeugin nun als „notorische Lügnerin“…..

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/unschuldig-hinter-gittern-amerikanerin-kommt-nach-jahren-frei-1.2169583

    …..

    „Erst in der vergangenen Woche war ein zu Unrecht verurteilter Todeskandidat im US-Bundesstaat Texas nach neun Jahren Haft, davon vier in der Todeszelle, freigelassen worden. Ihm war vorgeworfen worden, den Sohn seiner früheren Freundin ermordet zu haben. Er befand sich zum Zeitpunkt der Tat aber mehr als 1600 Kilometer entfernt.“…..

    ….“Velez  war 2005 für den mutmaßlichen Mord am Sohn seiner damaligen Freundin festgenommen und 2008 verurteilt worden. Als das Kind durch Kopfverletzungen starb, befand sich Velez mehr als 1600 Kilometer entfernt im US-Staat Tennessee, teilte die Bürgerrechtsorganisation ACLU unter Berufung auf Gerichtsunterlagen mit. Der Velez vom Gericht zugewiesene Anwalt habe die Beweise jedoch nicht verwendet, um die Unschuld seines Mandanten zu beweisen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet-unschuldiger-us-todeskandidat-nach-neun-jahren-haft-frei-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-141009-99-07253

  2. …..“Bewahrheiten sich die Vorwürfe, hat Bayern wohl einen neuen Justiz-Skandal: Am Landgericht Lichtenfels in Oberfranken soll einem Zeitungsbericht zufolge ein Rechtsradikaler als Richter eingestellt worden sein. Wie ein Sprecher des Justizministeriums am Freitag sagte, werde derzeit ein Zivilrichter in Probezeit am Amtsgericht Lichtenfels auf seine Vergangenheit hin überprüft. Es gebe Hinweise auf einen möglicherweise rechtsextremen Hintergrund des Mannes. Der Verfassungsschutz sei eingeschaltet worden.“….

    …..“In einer noch am Freitag eingereichten Anfrage fordern die Grünen „umfangreiche Auskunft“ von Justizminister Winfried Bausback (CSU): „Seit wann waren die (…) erhobenen Vorwürfe den zuständigen Behörden bekannt und wie gewährleistet die Staatsregierung, dass keine Rechtsextremistinnen und Rechtsextremisten in entscheidende staatliche Positionen, wie etwa ein Amt als Richterin oder Richter, gelangen?“ Nach dem Zeitungsbericht soll der Jurist Texte wie „Adolf Hitler, im Kampf für unser Land, Adolf Hitler, sein Werk verteufelt und verkannt“ bei seinen Auftritten gesungen haben. In anderen Liedern seien antisemitische Botschaften verbreitet worden.“

    http://www.mainpost.de/regional/franken/Neuer-Richter-mit-Neonazi-Vergangenheit;art1727,8370502

  3. Ganzseitiges PLÄDOYER von Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am BGH zur „Schutzlücken-Kampagne“ bei „häuslicher Gewalt gegen Frauen/Vergewaltigung“ in der ZEIT 42/2014: 

    …..“Wer die Rechtspraxis der letzten 15 Jahre in Deutschland betrachtet, kann nicht auf den Gedanken kommen, sexuell motivierte Zwangshandlungen würden nicht genügend verfolgt oder bestraft. Niemals zuvor hat es eine solche Verfolgungsdichte und ein so hohes Strafniveau gegeben.“…..

    ….“Nehmen wir an, Herr X erstattet Strafanzeige folgenden Inhalts: Vor vier Jahren vollzog ich mit der Beschuldigten Frau Z. den Geschlechtsverkehr. Ich sagte ihr vorher, dass ich das nicht wolle, aber sie sagte: „Ach komm schon!“, fasste zwischen meine Beine und brachte mich schließlich dazu, den Geschlechtsverkehr auszuführen. Nach heutiger Rechtslage ist (zum Glück) sicher, dass Frau Z. für diese „Tat“ nicht wegen „Vergewaltigung“ zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt würde. So sollte es bleiben – selbst wenn man die Rollen von Mann und Frau vertauscht. Nach Ansicht der sogenannten Reformer dagegen wäre Frau Z. künftig wegen Vergewaltigung zu verurteilen.“….

    …..„Die Kampagne für die Strafbarkeit jeder sexuellen Handlung „gegen den Willen“ als „Vergewaltigung“ ist eine Desinformations-Kampagne, die mit der Uninformiertheit der breiten Mehrheit spielt, Regeln rationaler Diskussion missachtet und auf ein rechtspolitisches Klima abzielt, das „Sicherheit“ vortäuscht, in Wahrheit aber Rechtsunsicherheit verbreitet. Ihr Erfolg wäre eine Niederlage für den Rechtsstaat.“….

    …..“Mehr als bei uns geht nur noch bei den Langbärtigen und sonstigen Fanatikern. Die aber tun es nicht um der Frauen willen. Wollen wir es also – bitte! – für dieses Mal gut sein lassen.“ 

    UNBEDINGT! Stattdessen ist die Diskriminierung, die Entrechtung von Männern und Vätern im deutschen Strafrecht auf die Agenda zu setzen. Der feministisch-ideologische Irrsinn….

  4. @ Guten Abend.

    Ich nehme mir gerade Mr. Gross vor und noch so einige Experten. Richter included. Twardzig gehört auch dazu. Geprinted hatte ich ja bereits Mentzos … die psychisch Kranken benutzen den kostenlosen Service von Amtsgerichten … das Opfer sadistisch – vollends – zu erledigen. Es wird auf das Opfer obendrauf getreten. Setzt voraus, dass diese Beamten allesamt primärprozesshaft denken.

    Fehlleistungen sind das Ergebnis von primärprozesshaftem Denken. Auch bei großer Erfahrung kommt es vor, dass der Therapeut sich dem Patienten gegenüber in eine masochistische Haltung der Unterwerfung begibt, um dessen Angriffe ertragen zu können. Wenn man die Anzeichen nicht rechtzeitig erkennt und benennt, wird sich allmählich ein Terrorregime etablieren, in dem der Patient den Therapeuten sadistisch unterwirft. Dafür ist eine konsequente Bearbeitung der pathologischen und primitiven Abwehrvorgänge notwendig (Kernberg 1975, S.129 f). Kernberg beschäftigt sich in diesem Zusammenhang vor allem mit projektiver Identifizierung und Verleugnung und ordnet sie den pathologischen Spaltungsvorgängen zu.

    okidoki. nix neues. Bei Dr. Gross habe ich Akten vorliegen, dass seine Praxis nicht erkennt, dass die Praxis als sadistische Erweiterung von Sadisten benutzt wird. Und er ist Profi oder wie???

    Spass zur Abendstunde. Hrad stuff.

    Lange bevor Norbert Blüm sein Buch schrieb über »Wider die Willkür“ hatte ich das Thema mit einer Psychoanalytikerin, angehende Professorin. Ich nannte mich Kernberg / Kernie …

    Die Psychonalytikerin zum Thema dichotome Systeme an mich … @ Kernie … Meintest Du „widersprechen“ ? Inhaltlich dazu : Wenn sich mehrere Rechthaberische zu einer Gruppe zusammen gefunden haben, sollte man sie im Interesse der Selbstfindung und des „Beschnupperns“ alleine lassen. Irgendwann pinkeln sie sich dann schon noch gegenseitig ans Bein wie die Hunde. Zwar merken sie dadurch oft erst spät die Korrektheit der Äußerungen anderer, die ihnen nicht durch falschen Lob schaden, sondern durch Kritik helfen wollten, aber besser spät als nie!“

    PS: »Ob der Text Mr. Gross oder / und Miss Twardzig gefallen wird?“ Letztendlich rechnen Psychiater wie Mr. Gross soz. perverse Pinkelspielchen als Gutachten ab … oweia .. soweit hat noch nicht einmal Mr. Sponsel gedacht 🙂

    Dichotome Systeme zur gegenseitigen Befriedigung »polymorph pervers / sadistischer Sex-Phantasien.“ Kernberg googeln.

    • Ergänzung.

      Gesunden Menschen ist Lügen und Manipulieren wesensfremd.

      Literatur. Masterson. Dulz. Kernberg.
      PARTNER des Therapeuten.

      Masterson: Der Borderline-Patient projiziert und manipuliert in so starker Weise, besonders zu Beginn der Therapie, dass er den Therapeuten starken emotionalen Druck aussetzen kann. Bevor der Therapeut nicht versteht, was der Patient tut und wie dieses Tun seine eigenen Emotionen beeinflusst, ist er unfähig, sich therapeutisch damit auseinander zu setzen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Patient im Provozieren und Manipulieren geübt ist, wogegen der Therapeut im Gebrauch von dieser Mechanismen Amateur ist.

      Dr. Masterson was an authority on the narcissistic and borderline personality disorders. The psychoanalysts Otto F. Kernberg also played seminal roles in applying the object relations model to the realm of personality.

      Man muss lediglich eines verstehen. Dieselben Spielchen, die ein sog. Borderliner privat veranstaltet, spielt er überall.

  5. „Unberechenbar, kalt, rücksichtslos? Ein Arzt attestiert einem Mann „krankhafte Verhaltensweisen“ – ohne ihn gesehen zu haben. Alle Beschreibungen stammen von dessen Ehefrau. Eine Konstellation, die an den Fall Gustl Mollath erinnert.“….

    …..“Der Verfasser des Attests, ein schon etwas älterer Arzt und Psychotherapeut aus München, warnte eindringlich vor drohenden Exzessen. Solch eine Persönlichkeitsspaltung könnte „sehr gefährlich für die unmittelbare Umgebung sein“. Kein Wunder, dass die Frau sich von ihrem Mann trennte und das Sorgerecht für die Kinder erhielt. Die Gattin hatte das Attest beim Bezirksgericht Meilen bei Zürich in der Schweiz eingereicht. Und das wiederum entschied, dass der Vater die Kinder lediglich drei Stunden pro Woche sehen dürfe. Und das auch nur in Gegenwart anderer Personen. Sicher ist sicher.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-gegen-psychotherapeut-ferndiagnose-via-ehefrau-1.2164348

  6. Dies und das …

    Daß eine Meinungsäußerung als Notwehr gerechtfertigt sein kann, erkennt der Gesetzgeber ausdrücklich an, wenn er in § 193 StGB die Rechtswidrigkeit solcher ehrverletzender Äußerungen ausschließt, „welche zur … Verteidigung von Rechten … gemacht werden“

    Ein solches Recht, dessen Verteidigung durch Meinungsäußerung gerechtfertigt wird, ist auch das Recht auf Gesundheit, das sich aus dem Grundrecht des Art. 2 II GG auf körperliche Unversehrtheit ergibt. Daher ist jede Meinungsäußerung gerechtfertigt, die nach allgemeinen Notwehrvoraussetzungen erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen, also auf die eigene Gesundheit oder die der anderen abzuwenden.

    So muß sich der Betroffene vor allem dann eine scharfe Kritik gefallen lassen, wenn er in der Öffentlichkeit den Eindruck eines nicht lauteren Geschäftsgebarens erweckt … wenn der Verdacht besteht, daß seine Werbung mehr verspricht … oder wissenschaftliche Gutachten erstellt, die unter dem Schein wissenschaftlicher Objektivität den Interessen einer Partei dienlich und geeignet sind, eine Schädigung des Gemeinwohls zu verdecken.

    Der Betroffene, dessen Ruf zu Recht kritisiert wird, muß sich daher unter Umständen als Folge dieser Kritik auch eine Beeinträchtigung seiner persönlichen Ehre gefallen lassen …

    BEISPIEL.

    Äußerung „Durchgeknallter Staatsanwalt“ stellt nicht zwingend eine
    Beleidigung dar.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-071.html

  7. Mein Kind wird seit Oktober 2012 entführt – nicht nach Polen sondern IN Bayern!

    ….“Das Kind wurde schon einmal nach Polen entführt

    Der Vater des Kindes vermutet seine Tochter in Polen. Dorthin hatte die Mutter das Kind im Jahr 2011 schon einmal entführt. Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung konnte der Vater ein Umgangsrecht erwirken. Bei seinem zweiten Besuch in Polen nahm er seine Tochter wieder zurück in die Region Stuttgart. „Am 12. Mai 2012 habe ich die Gelegenheit genutzt, mit meiner Tochter aus Polen davonzulaufen“, so der Vater. Der Fall landete in Stuttgart und Ludwigsburg vor Gericht, die Mutter wurde zu einer Geldstrafe von 560 Euro verurteilt, das Sorgerecht wurde dem Vater zugesprochen.

    Über Facebook hat der Schwieberdinger jetzt einen Suchaufruf gestartet. „Außerdem habe ich Freunde in Polen beauftragt, Flugblätter zu verteilen“, sagt der Vater. Er habe große Angst um das Kind, da die Mutter von einem Unbekannten bei der Entziehung unterstützt worden war. Nach der ersten Entführung im Jahr 2011 habe es zehn Monate gedauert, bis der Vater Kontakt zur Tochter hatte. Später habe es einen zweiten Versuch der Mutter gegeben, das Kind erneut nach Polen zu bringen. Eine vernünftige Einigung in diesem schweren Fall von Sorgerechtsstreit scheint nicht in Sicht: „Ich werde meine ganze Energie investieren, um mein Mädchen wiederzubekommen“, bekräftigt der Vater.“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesentziehung-in-ditzingen-polizei-vermutet-tochter-im-ausland.d9028ee8-01da-4c1c-a972-9bbf0bd7ad12.html

  8. Rückschließend wird die Täterin Neubert mit der Absicht des Polizeinotrufmißbrauchs wg. „Freiheitsberaubung“ in Ihrer Abwesenheit am Telefon ggü. der Täterin Fischer adäquat gehetzt haben. Das „erschreckte“ Verhalten dem Opfer, Ihnen ggü. beim polizeilichen Ausrücken war u. a. konkludentes Leugnen, kaltblütiges Theater.
    Für das exzessive Anlügen, versuchte Aufhetzen Ihrer Mutter zerriß sich die Täterin Fischer zwei Mal am Telefon mit kapitalverbrecherischen Lügen ihr Maul. Dankenswerterweise kommunizierte Ihnen Ihre Mutter diese Kapitalverbrecherlügen.

    • Was bei dem Telefonat gesagt wurde, weiß ich natürlich nicht.
      Gegen eine solche Absicht der Neubert spricht allerdings das Verhalten in den nächsten Wochen. Erst wieder am 12.12. gab es den nächsten launenhaften Anfall – dieses Mal mit dramatischsten Folgen!

      Das Schlimme ist, wie Behörden, Polizei, Gerichte von solchen Leuten gegen Unschuldige instrumentalisiert werden, in persönliche und familiäre Dramen hineingezogen – und die Schäden, die diese Leute produzieren, behördlich und gerichtlich gefördert werden. Man ruft ja zu Falschbeschuldigungen und Dramatisierungen auf, Gewaltschutzgesetz, Anti-Stalkind-Gesetz, Frauenhaus-Propaganda….

      Die Justiz ist faul, gleichgültig und desinteressiert an Fakten – oder schlicht zu dumm. Dann wird auf den losgegangen, der sich gegen diese Verbrechen zur Wehr setzt. Der „stört“, der macht Arbeit.

      Die Justizverbrecher in Würzburg haben es in diesem „Fall“ deutlich überzogen! Glauben offenbar immer noch, das habe keine Konsequenzen…..!

      • Der Polizeinotrufmißbrauch und die Strafanzeigenerstattung einer Angehörigen 1. Grades zweier Volljuristen zugunsten der volljuristischen Täterin setzt u. a. deren Falschbeschuldigungen aus niederen Beweggründen voraus: Das Ermöglichen und Vereiteln des amtskriminellen Kaltstellens Ihrer Person.
        Bösartige, korrumpierte, sexraubmordlüsterne Justizjuristen und -bedienstete ermöglichen dieses Opferkaltstellen per Raub der absoluten Rechte mit doppeltem Vorsatz.

    • Anderseits – und danke für die Anregung:
      Neubert äußerte in Hauptverhandlung vor dem Landgericht Würzburg 2010, Az. 814 Js 10465/09, als Zeugin, sie „habe ständig darauf gelauert, sich zu trennen“.

      Vielleicht packten sie in diesem Moment, einfach nur Skrupel oder die „Sachlage“ erschien zu unglaubwürdig, bei der zwei Wochen später herbeigeführten Situation war man dann ja cleverer vorgegangen….

      Allerdings bin ich der Überzeugung, auch aufgrund der Beziehung: die Frau ist nicht nur ein Instrument ihrer Eltern sondern auch ihrer Launen – was sie jetzt will, kann in einer halben Stunde schon wieder anders sein!

      Nach diesem Muster führte sie auch ihre Beziehungen, sobald es verbindlich wurde: Idealisierung im Wechsel mit kompletter Entwertung und „Überprüfen“ der Verlässlichkeit des Partners durch Provokation, die Launen und „Ursachen“ für mich als Gegenüber nicht greifbar.

      Dass sie diese Nummer kurz nach Geburt des gemeinsamen Kindes auf die Spitze trieb, mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes ihre damalige Tageslaune nicht nur gewaltsam erzwang sondern auch noch alle ihre Störungen und Verwirrungen auf mich projizierte, ist unverzeihlich. Und insbesondere unverzeihlich sind die LÜGEN, bis heute!

      Diese Frau hat mein Leben und meine Vaterschaft zerstört.

      Die Justiz hat mittlerweile durch Dummheit, Untätigkeit und Diskriminierung, durch Justizverbrechen gegen mich die Fallhöhe in andere Dimensionen geschraubt.

      Mein Kind wird nun seit zwei Jahren von dieser Täterin entführt und man glaubt offenbar, man kann mich als Vater weiter ignorieren. Mein Kind den Schädigungen durch die hier skizzierte mütterliche „Familie“ ungeniert weiter aussetzen. Während ich als Vater ungeniert wieder ausgegrenzt werde. Nachdem man mich über Jahre zu Unrecht kriminalisiert, zehn Monate bösartig und vorsätzlich zu Unrecht weggesperrt hat.

      Die Verantwortlichen bei den Justizbehörden Würzburg haben offenkundig jeden Bezug zur Realität verloren!!!!!

      Ich muss hier nichts mehr erläutern….

      • Eine partnerschaftliche Trennung erfolgt kommunikativ. Das Inkriminieren/Psychiatrisieren, das exzessive Gewaltanwenden gegen eine Person geschieht mit Raubziel, mit Tötungsabsicht, mit Kaltstellungsabsicht.
        Diese Kaltstellungstäter sind zu hohen Schadenersatz- und Schmerzensgeldzahlungen zu verurteilen.

      • „Komplette Entwertung …. die Launen und Ursachen für mich als Gegenüber nicht greifbar“ erfüllen auch den subjektiven Tatbestand der Heimtücke. Die heimtückisch erfundenen, verbreiteten, mit größt möglichen Schäden exekutierten Kapitalverbrecherlügen müssen die Kaltstellungskapitalverbrecher adäquat widerrufen.

      • „Eine partnerschaftliche Trennung erfolgt kommunikativ.“

        So sehe ich das auch! Und insbesondere, wenn ein drei Monate altes gemeinsamen Kind da ist! Daher ist auch das gesamte Verhalten dieser Justiz nicht entschuldbar!

        Fehlereinsicht bis heute NULL!

        Im Gegenteil, mittels Repression und Aussitzen provoziert man gezielt Reaktionen! Ein offenkundig lange „bewährtes“ Muster!

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