Täterin Treu aus dem Dienst entfernen!

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Mein Schreiben an die Direktorin des Amtsgerichts: ich bin nicht mehr gewillt, diesen Verbrechern die Zerstörung meiner Vaterschaft zu gestatten – und die Schädigung meines Kindes.

Andere bringen sich aufgrund solcher Justizverbrechen um oder begehen schwere Gewaltdelikte!

NEIN! Die Benennung dieser Fakten ist keine „Störung des öffentlichen Friedens“, ihr Vollidioten! Wenn ich Straftaten begehen will, „drohe“ ich die nicht vorher an!

An die
Direktorin des
Amtsgerichts Würzburg
– Frau Helga Twadrzik –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 02. Oktober 2014

Hiermit wird Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin am Familiengericht Antje Treu erstattet.

Da solche Beschwerden im sich selbst deckenden System üblicherweise ungeachtet der Berechtigung und der Folgen einfachst entledigt werden, wird aufgrund der Schwere und Folgen der Dienstvergehen auf die Entfernung aus dem Amt abgehoben.

Dieses Schreiben wird wie alle Vorgänge beweisrechtlich im Internet veröffentlicht.

Das Verhalten der Richterin ist ergänzend strafrechtlich geltend gemacht – u.a. Beihilfe zur Kindesentführung.

Zivilrechtliche Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe sind anhängig, u.a. Landgericht München.

Dass ich weiter den Rechtsweg beschreite, ist lediglich dem Kind geschuldet.

Es besteht der begründete Verdacht, dass Richterin Treu aufgrund von sachfremden Motiven gepaart mit Überforderung gezielt Rechtsverweigerung betreibt und das massive Unrecht aufgrund Repression von außen (Anwälte, ehemaliger Direktor Stockmann) verdrängend geschehen lässt.

Gründe:

Die Richterin Treu ist verantwortlich für die fortlaufende Zerstörung meiner Vaterschaft.

Unter Missachtung der Grundrechte und der einschlägigen Gesetze ist sie ebenfalls verantwortlich, dass meinem Kind fortlaufend ein Elternteil verlustig geht.

Dies hat immense Folgen. Die Schäden werden niederschwelligst verschuldet!

1.
Es liegt ein vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010 vor, Az. 005 F 1403, Amtsgericht Würzburg, in welchem festgelegt ist, dass „jeden Freitag in der Zeit von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr“ Kontakte zwischen Vater und Kind durchzuführen sind.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Dieser Beschluss ist dergestalt überholt, dass die Kontakte zeitlich ausgeweitet wurden und auch nicht mehr räumlich begrenzt waren.

Nachdem Ende 2011 wieder die Richterin Treu sachlich zuständig wurde, erwirkte sie bei funktionierendem sog. Umgang folgerichtig zwecks weiterer Entlastung des Kindes, Normalisierung und Ausweitung der Eltern-Kind-Beziehung, unbegleitete Treffen, Wochenendübernachtungen etc. und zur Beendigung des Elternkonflikts die gemeinsame Beratung der Eltern bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Schmelter.

Mit Beschluss vom 20.12.2011 wurde daher festgelegt, dass das erste gemeinsame Beratungsgespräch am 12.01.2012 zu erfolgen hat.

Infolge verweigerte die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert mit Schreiben ihres damaligen Anwalts vom 03.01.2012 kurzfristig diesen Termin. Sie gab an, hierdurch derart „psychisch belastet“ zu sein, dass sie außerstande sei, an gemeinsamer Beratung teilzunehmen. Sie benötige zuerst eine Therapie für sich.

Richterin Treu gestand hierauf mit Schreiben vom 10.01.2012 zu, dass Rechtsanwältin Neubert diese Therapie machen könne und zunächst Einzelgespräche der Eltern bei Frau Schmelter stattzufinden haben, jedoch mit dem erklärten Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung der Eltern.

Als Rechtsanwältin Neubert nach zwei Gesprächen bei Frau Schmelter Beginn 2012 auch diese Einzelgespräche verweigerte, zog Richterin Treu hieraus keinerlei Konsequenzen. Auch eine Therapie hat Rechtsanwältin Neubert nach eigener Aussage in Verhandlung 2013 nie begonnen, stattdessen projizierte sie wiederum alle Probleme nach außen auf meine Person.

2.
Ermutigt durch diese Untätigkeit trotz klarer Vorgabe geschah weiter folgendes:

a)
Die neue sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter, Hitzelberger, wurde ab März 2012 gezielt mit der Vorgabe mandatiert, mich als Vater zu entwerten und so zu eskalieren, eine komplette Ausgrenzung zu erreichen und die bestehende Vater-Kind-Bindung zu zerstören

Richterin Treu fabulierte hierauf, man habe der Kindsmutter und Rechtsanwältin wohl mit der gemeinsamen Beratung „zuviel zugemutet“ – so als handele es sich nicht um eine erwachsene und selbstverantwortliche Erziehungsberechtigte und Anwältin sondern um ein Person, die unter Betreuung steht und vor dem Lebensalltag zu schützen sei.

Die Schlichtung und Beratung wurde von mir als Vater seit 2003 bei den Justizbehörden beantragt. Stattdessen wurde durch die Justizbehörde Würzburg die Kommunikationsverweigerung und Entfremdung durch die erkennbar ihr Sorgerecht missbrauchende Kindsmutter befördert.

b)
Infolge verweigerte die Kindsmutter die Verlegung einzelner Treffen, bspw. am 01. Juni 2012 wegen Urlaub der Ehrenamtlichen, Frau Scholl.

c)
Weiter ermutigt durch die Untätigkeit der Richterin verweigerte die Kindsmutter infolge ab 8. Juni 2012 jedwede Treffen zwischen Vater und Kind.

Von der Absage erfuhr ich an diesem Tag vor der Türe des Kinderschutzbundes. Infolge fand ein ca. einstündiges Gespräch mit dem Vater der Kindsmutter, Willy Neubert, in der Kanzlei der Kindsmutter, Marienplatz 1 in Würzburg statt, der sich ahnunglos gab. Die Kindsmutter war derweil in einem Nebenraum.

Mittlerweile ist bekannt, dass der Großvater des Kindes, Willy Neubert nicht nur ab 2003 gezielt die Zerstörung meiner Vaterschaft betrieben hat, um sich selbst als Ersatzvater für das Kind zu positionieren.

Durch Akteneinsicht u.a. ist mittlerweile bekannt, dass W. Neubert auch während des gelungenen Bindungsaufbaus 2010 – 2012, in welchem man sich wöchentlich traf und besprach, Schreiben an den ehem. Direktor des AG Würzburg, Stockmann richtete, in welchen er intrigant und böswillig die Verhinderung der Treffen und Vater-Kind-Bindung einforderte.
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Stockmann habe nach Ansicht Neuberts dahingehend auf die Richterin Treu einzuwirken.

Die Schreiben des W. Neubert und Antwortschreiben des Stockmann sind ebenfalls mittlerweile beweisrechtlich im Internet veröffentlicht.

d)
Richterin Treu setzte unter dringlicher Attitüde hierauf den Verfahrenspfleger Günter Wegmann ein, verschleppte jedoch infolge ein Treffen zwischen Vater und Kind unter Begleitung des Verfahrenspflegers bis zum 21. August 2012.

Das Kind war hier erkennbar massiv instrumentalisiert und insbesondere durch den Großvater gegen mich als Vater aufgebracht.

Die Mechanismen und Muster bei Entfremdung von Kindern durch Betreuuende sind zur Genüge bekannt.

e)
Im Dezember 2012 setzte die Richterin die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich ein, um sofortige Kontakte zu ermöglichen.

In Beschluss vom 20.12.2012 wurde mittlerweile die Kontaktlosigkeit von allen Beteiligten als fatal für das Kind erkannt, die Schädigung des Kindes durch Dämonisierung des Vaters seitens der mütterlichen Familie sei unbedingt durch Kontakte anzugehen.

Die Kindsmutter sicherte zu, mit der Umgangspflegerin unverzüglich die Treffen einzuleiten.
Stattdessen verweigerte sie infolge jeglichen Kontakt zur Umgangspflegerin.

Diese erhielt hierauf von der Richterin keinerlei weitere Vorgaben. Die Richterin ließ die Umgangspflegschaft infolge untätig „auslaufen“. Meines Wissens sind bis zum heutigen Tag keinerlei weitere Maßnahmen ergriffen, auch nicht über das Jugendamt.

Am 13.1. 2013 reichte die Kindsmutter mit ihrer sog. Rechtsvertreterin Hitzelberger einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein. Dieser wurde von Richter Stockmann – unter massiver Entwertung meiner Person – verworfen.

Die Beschwerde hierauf wurde vom OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott deutlichst verworfen, Mai 2013.

3.
Seit der Stellung des Befangenheitsantrages betreibt Richterin Treu komplette Rechtsverweigerung zugunsten der Kindsmutter.

Diese ist seit Oktober 2012 – wie der Richterin ebenfalls mitgeteilt – untergetaucht, indem sie ihre Kanzleiadresse aufgab und sich unbekannt meldet. Bereits zuvor wurde eine Privatadresse gezielt verweigert, so dass schriftliche Kontakte zum Kind über die Kanzlei laufen mussten.

Zweck dieser faktischen Kindesentführung ist für jeden erkennbar die gezielte Verhinderung jeglicher Kontakte zwischen Vater und Kind.

Meine Anträge werden durch die Richterin weder bearbeitet noch beantwortet.

Dies gilt insbesondere für einen Antrag auf Sorgerecht und auf Verhängung von Zwangsgeld, eingereicht im Juli 2013.

Ebenfalls unbeantwortet und unbearbeitet ist eine im Januar 2014 eingereichte Antragsschrift wegen der Kosten aufgrund Umgangsboykott, die durch Mandatierung des auf PAS-Fälle spezialisierten Münchner Fachanwalts Mohr entstanden sind.

Der Antrag wurde nicht beantwortet. Stattdessen wurde Fachanwalt Mohr bis Juli 2014 die im Januar beantragte Akteneinsicht verweigert.

Zwischenzeitlich ist Mandat niedergelegt.

Die Rechtsverweigerung der Richterin und die Kindesentfremdung durch eine offenkundig erziehungsunfähige Kindsmutter werde ich in keinem Fall weiter hinnehmen.

Es wird beantragt, dass die Richterin Treu umgehend aus dem Dienst entfernt wird, zumal weitere Geschädigte bekannt sind, in welchen sie eine komplette Bindungszerstörung zwischen Elternteil und Kind durch Untätigkeit zu verantworten hat und z.B. die Kindsmutter mit dem gemeinsamen Sohn in die USA verzog, während Treu zusicherte, dies werde nicht geschehen.

Alle Vorgänge infolge der willkürlichen, einseitig erzwungenen Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes durch die Kindsmutter und unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes sind im Internet veröffentlicht.

Diese Veröffentlichung verstehen einzelne Verantwortliche offenkundig als Freibrief für weitere Schädigungen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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19 Gedanken zu „Täterin Treu aus dem Dienst entfernen!

  1. Nett. Meinen Antrag auf Übernahme von Kosten wegen Umgangsboykott/Kindesentführung vom Januar hat die Richterin Treu bis heute nicht einmal beantwortet (ebensowenig wie Antrag auf Zwangsgeld vom Juli 2013 usw,)

    ….“Nachdem die Kindesmutter trotz mehrmaliger Umgangsbeschlüsse und verhängter Ordnungsmittel den Kontakt zwischen Vater und Kindern verhinderte, dann das angeordnete Sachverständigengutachten durch Ablehnungsgesuche und letztlich durch Unbereitschaft, zeitnah Termine zu vereinbaren, beträchtlich in die Läge gezogen hatte und zuletzt noch Beschwerde gegen die Kostenentscheidung einlegte, wonach die Kosten gegeneinander aufgehoben würden, und beantragte, die Kosten dem Vater alleine anzulasten, reichte es offenbar.“….

    http://trennungmitkind.com/recht-gerechtigkeit/kostenentscheidung-sorgerecht-umgangsrecht

    • Und wer hätte das gedacht…?

      ….“Die bestellte Sachverständige hat umgehend die Kindeseltern angeschrieben und versuchte, mit diesen die zur Gutachtenserstattung erforderlichen Termine abzusprechen. Die Antragsgegnerin, die im vorliegenden Verfahren auch als ihre eigene Verfahrensbevollmächtigte auftritt, hat der Sachverständigen lediglich die Daten der von ihr betriebenen Rechtsanwaltskanzlei angegeben, unter denen sie jedoch allenfalls bis 17:00 Uhr erreichbar war, und mitgeteilt, daß für sie das „Hauptanliegen“ zunächst die Klärung der Kostentragung für das Gutachten sei. In einem – nach wiederholten erfolglosen Versuchen seitens der Sachverständigen – sodann geführten Ferngespräch der Antragsgegnerin mit der Sachverständigen wollte die Antragsgegnerin nach eigener Schilderung unter Hinweis auf angebliche sportliche Veranstaltungen und Nachhilfetermine der Kinder keinen der vorgeschlagen Gesprächstermine der Sachverständigen mit den Kindern akzeptieren.“….

      http://openjur.de/u/730599.html

      In Würzburg richtet sich alles und jeder nach den „Befindlichkeiten“ der Frau Rechtsanwältin – und zerstört damit mein Leben und das meines Kindes!

  2. Meine Nerven 🙂

    Daneben sind wir seit vielen Jahren als Verfahrenspfleger und Verfahrensbeistände bei Unterbringungen nach dem PsychKG, bei Betreuungen und als „Anwalt des Kindes“ tätig.“ Heinrich Schmitz & Peter Heimbach.

    http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/9072-zwangseinweisung-in-die-psychiatrie

    Warnung vor diesem Typ. Ich leg mich gerade mit diesem RA an 🙂 Der ist so hohl, dass er nicht einmal die 63 §§§§ in Kontext 1906 begreift!!! Comments lesen. Wie will der da – als Anwalt des Kindes – überhaupt Zusammenhänge begreifen?

    • Der Artikel zeigt sehr trefflich die Wirklichkeit!

      ….“Doch wie soll man nachweisen, dass von einem Menschen eine erhebliche Gefahr ausgeht? Vielleicht hat der Betroffene sich über etwas geärgert und lauthals unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Drohungen herumgebrüllt, die er aber niemals ernst gemeint hat, vielleicht ist er auch ein eher trauriger Mensch, der in der Anhörung kaum zu vernehmen ist und der mit weinerlicher Stimme spricht. Was bringt es, ihn zu fragen, ob er sich oder andere umbringen möchte? Wenn er das tatsächlich vorhat, wird er es auf jeden Fall vehement bestreiten. Auf das Gequatsche von Familienmitgliedern zu hören, kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Man weiß ja nicht, ob stimmt, was die erzählen oder ob die einen anderen Grund haben, den Betroffenen loszuwerden. Alles schon erlebt.“….

      Stimmt, das Gequatsche der Mutter meines Kindes hat mein Leben zerstört….

      • Stimmt, das Gequatsche der Mutter meines Kindes hat mein Leben zerstört….

        Hinzu kommt diese Instabiltät im Denken und Handeln sowie – guck Prof. Dr. Hare … Lügen und das Nichteinhalten von Versprechen, gehören zum Lebensstil dazu.

        Trotzdem. § 1906 / 2 ist NICHTIG seit 2001, so ein Verfahrenspfleger nicht umhin kommt – auch wenn er einen guten Artikel schreibt – niemals nicht dem Wortlaut nach: »das Verfahren auf Ordungsmässigkeit“ überprüft.

        Strate: „Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler, wie gezeigt, nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im TATSÄCHLICHEN, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.

      •  

        Bei Par. 1906 BGB geht es um die Unterbringung wegen „Eigen-/Fremdgefährdung“

        Das BverfG-Urteil, das die Juristen in Bayern und anderswo seit 2001 ignorierten, bezieht sich auf Unterbringung zur „Beobachtung“, Par. 81 StPO die ist gegen den Willen verfassungswidrig und rechtswidrig: 

        …..“Nach den Leitsätzen der Entscheidung des BVerfG vom 09.10.2001 kann im Fall der Weigerung, sich explorieren zu lassen, eine Anordnung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus zur Beobachtung nach § 81 StPO nicht erfolgen, wenn der Beschuldigte sich weigert sie zuzulassen bzw. bei ihr mitzuwirken, soweit die Untersuchung nach ihrer Art die freiwillige Mitwirkung des Beschuldigten voraussetzt. Darüber hinaus stellt das BVerfG fest, dass die in der Entscheidung maßgeblich angestrebte Totalbeobachtung, die Erkenntnisse über die Persönlichkeit des BeSChuldigten erbringen soll, die er von sich aus nicht preisgeben will dessen Grundrechte aus Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG unzulässig verletzt.“….

        https://openjur.de/u/601604.html

        Natürlich sind beide die „Toröffner“ für den Missbrauch des Par. 63 StGB und entsprechende Stigmatisierung!

      • Bei 1906 zählt nur erhebliche EIGENGEFÄHRDUNG. Die muss nachgewiesen werden – z.B. Suizidversuch – der Rest ist Quatsch: »er gefährdet sich, weil er IRRE ist!“ Ja und???? Wo ist denn hier die Anknüpfungstatsache?

        Hinzu kommt – und das ist das Urteil aus 2001 – dass kein Mensch sich untersuchen lassen muss. Ergo 1906 / 2 nichtig ist.

        Witz der Woche.

        Dr. Leipziger: „Ich fasse zusammen. Der Angeklagte leidet nicht, wie mein Kollege Prof. Meyer meint, unter einer emotional-endokrino-pathischen, hyperästhetisch-asthenischen Charakterdeformation schizophreniformer Färbung mit Randdebilität, sondern unter einer pseudoenzephalophatischen zykloid-hysterischen Kernneurose mit psychosexueller Retardierung und peristatisch induzierter Oligophrenie.

        Das Gericht bedankt sich, Herr Dr. Leipziger, für Ihr aufschlussreiches Gutachten

        Richter: »Bitte, Herr Dolmetscher ….

        Dolmetscher: »Dr. Leipziger hat gesagt, dass der Angeklagte total beknackt ist.“

        🙂

  3. Hi Martin.
    HIGHLIGHT der Woche!

    Hundeforum. DOG CITY

    http://www.dog-city.eu/news.php

    ACHTUNG ::. – Achilles sucht wieder einen Platz

    Achilles habe ich dem Frauli wieder abgenommen und er lebt nun wieder bei seinem Rudel. Leider bin ich kein Psychologe und hatte keine Erfahrungen mit einem Borderlinesyndrom. Der Link hier, beschreibt es wohl am Besten >> Link

    Der link ist mein Borderline Blog 🙂

    Wie man sieht, werden Borderline gestörten »Fraulis“ sogar Hunde abgenommen, so – analog – Borderline gestörten »Muttis“ selbstredend Kind abgenommen gehören. Fax das mal bitte den Richtern 🙂

  4. EKLAT BEI RTL2
    FRAUENTAUSCH:

    Sozialpädagogin scheitert kläglich!

    Beim anschließenden Erfahrungsaustausch konnte die angeblich „Diplomierte“ keinerlei Argumentation aufweisen und auch die Gesprächsführung wurde wohl kaum durch ein NLP-Seminar zuvor ausführlich studiert und gelernt. In ihrem Fernsehauftritt war die Mutter von drei Töchtern alles andere als sozialpädagogisch fachlich unterwegs.

    Journalist Stephan Pfeifhofer ist fassungslos: „Zu Beginn sah ich gleich zwei schüchterne Gymnasialschülerinnen im Alter von 11 und 13 Jahren die offenbar weltfremd erzogen werden und mit Sozialkontakten wahrlich Probleme zeigen. Überall in der Wohnung dieses Sozialpädagogik-Pärchens hängen Grammatik-Blätter und sogar jeder Vorhang bleibt davon nicht verschont.“

    Berufswahn fernab dem natürlichen Lebensempfinden.

    Der Pädagogik Visionär sieht sich wieder einmal bestätigt, hat er doch mehrere Besprechungen bei Gericht und in Jugendämtern „Inkognito“ miterleben dürfen:

    „Ich finde es bedenklich, wenn derart insuffiziente Menschen auf Kinder losgelassen werden!“, sagt der Enthüllungsreporter und verweist dabei auf die abschließenden Besserwissereien von Ulrike zum Ende der Sendung. „Als Ulrike mit ihren Sprüchen beginnt wie sie bereits so vielen Kindern helfen konnte und sogar mit Kindern die Kinder kriegen zutun hatte, konnte ich mich vor Lachen nicht mehr auf meinem Fernsehsessel halten.“

    Völlig beleidigt, frustriert und gescheitert zieht sich Ulrike kurz vor dem Ende des Frauentausch in ihr Zimmer zurück und muss erkennen, dass sie gescheitert ist. Allen Ernstes stellt sich bei derart eindeutigen Szenen die Frage wie Familienhilfen des Jugendamtes, in Persona meist Sozialpädagoginnen, helfen können, wenn sie sich mit der zu betreuenden Familie nicht auseinandersetzen können und dortige Weltbilder nicht respektieren wollen.

    BEWEIS !!!

    Beweis dafür, dass Kinder keine „Dipl-Experten“ brauchen, um eine schöne und ausgewogene Kindheit erleben zu dürfen. Die eigenen Eltern sind immer noch die wichtigsten Bezugspersonen und echten Experten, wenn es um ihre eigenen Kinder geht.

    Der Pädagogik Visionär dazu abschließend: „Unsere Kinder brauchen uns Eltern und nicht irgendwelche Fremdpersonen, die aus unseren Kindern Gesellschaftsversager machen.

    http://www.inhr.net/artikel/eklat-bei-rtl2-frauentausch-sozialpaedagogin-scheitert-klaeglich

    PS: Analog projizieren Psychologen, Richter etc. ihre geistig eingeschränktes Weltbild auf das Gegenüber. Bestes Beispiel Mollath Fall: Steuerhinterziehung. Frau Maske, Bankangestellte (vormals Frau Mollath), fährt mit Motorrad – und Bargeld unter‘m Motarradsitz – über die Schweizer Grenze, was Richter Brixner & Co., kurzerhand als Science-Fiction abtat. Schon schlägt Projektion zu: »Mollath hat nicht alle Tassen im Schrank.“ Simpel formuliert sass Mollath 7 Jahre, weil Richter & Co., glauben, was sie denken = Borderline, so nicht einmal die Realität »versucht“ wird, zu überprüfen.

    Nennt sich bei Kernberg beim BPS Typ 3 = Borderline-Organsisation – die liegt ne volle Galaxie über der normalen BPS-Persönlichkeitsstörung: »ausgeprägte Wahrnehmungsverzerrungen und / oder zweitweise schwer beeinträchtigte Realitätsprüfung.“

    Brixner‘s 10 Bundesverfassungsgerichtsverstösse nennen sich: »dauerhafter Einsatz primitiver Abwehr – Spaltung und Projektion. Und logo kommt noch hinzu: »schwere Identifitätsdiffusion – antisoziales Verhalten!«

  5. Wieder Justizversagen! Mit Pfefferspray die eigene Tochter entführt – hier in der Nachbarschaft!

    Mein Kind wird durch die Mutter seit Oktober 2012 entführt – die Justizbehörden unternehmen NICHTS, sondern unterstützten und leisten Beihilfe! Nicht nach Polen sondern innerhalb Bayerns!

    …..“Die 35-jährige Mutter des Entführungsopfers, eine Juristin aus Polen, hatte das Kind schon einmal entführt. Die Beziehung zu ihrem ehemaligem Verlobten, einem 43-Jährigen Deutschen aus Schwieberdingen, war 2011 in die Brüche gegangen, nachdem sie dem Mann vorgeworfen hatte, die gemeinsame Tochter sexuell missbraucht zu haben. Die Vorwürfe erwiesen sich als haltlos. Nach einem Streit im Juli 2011 entführte die Mutter gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrem Vater ihre Tochter zum ersten Mal und nahm sie mit nach Polen.“…..

    ……“In dem Verfahren in Ludwigsburg im vergangenen Sommer überschütteten sich die Eltern gegenseitig mit Vorwürfen. Am Ende der Verhandlung wurde die Mutter schließlich wegen Entziehung Minderjähriger und gemeinschaftlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 560 Euro verurteilt.

    Für den Vater ein viel zu mildes Urteil: „Meine ehemalige Partnerin wurde bestraft, als handele es sich um ein Kavaliersdelikt, die eigene Tochter zu entführen“, sagte er am Donnerstag nach der neuerlichen Entführung gegenüber der Stuttgarter Zeitung.

    Die Mutter habe das Kind nur abholen wollen
    Die Justiz, so der Vater, sei indirekt an der erneuten Entführung Schuld. „Das ist eine offene Diskriminierung von Vätern, eine Mutter in solch einem Fall so milde zu bestrafen. Meine Sorgen hat niemand ernstgenommen.“ Er habe große Angst, dass seine Tochter ebenfalls durch das Pfefferspray verletzt wurde.

    Die Mutter hatte schon nach dem Urteil vor dem Amtsgericht in Ludwigsburg im Juni 2013 gesagt, sie bereue ihre Tat nicht. Sie habe das Kind nicht entführen, sondern nur abholen wollen.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindsentfuehrung-in-ditzingen-mit-pfefferspray-die-eigene-tochter-entfuehrt.fb7fe8ee-9d1b-40f2-a0a0-a810308ec2a7.html

  6. Interdisziplinär.

    Auch so ein Schlagwort. Kriminologie mit psychoanalytischem Blick. Unterbewusstsein. Na sowas. Schreibt der da was Neues???

    Marie-France Hirigoyen studierte Medizin und Viktimologie in Frankreich und USA … Die Viktimologie (lat. victima, „Opfer“), auch bekannt als Opferforschung, ist eine Unterdisziplin der Kriminologie, die sich mit den Opfern von Straftaten befasst.

    DIE MASKEN DER NIEDERTRACHT.
    Marie-France Hirigoyen

    Hier auf meinem Blog … das WICHTIGSTE in Kürze … Bandenbildung, Spiessgesellen und Rudelhatz.

    http://citisite.wordpress.com/masken-der-niedertracht/

    Das Grauen hat einen Namen: »Psychopathen neigen bei geringsten (narzisstischen) Kränkungen, Frustrationen (Spiegel vorhalten) zur „Bandenbildung“, zu einer regelrechten „Rudelhatz“.

    Der Psychopath kreist mit seinen „Spießgesellen“ (siehe Kapitel – mithilfe kostenloser Unterstützung von Familiengerichten), symbolisch oder „tatsächlich“ sein Opfer ein, isoliert es von potentiellen Unterstützern, um es dann, in einer Situation äußerster Schwäche / Hilflosigkeit symbolisch oder „tatsächlich“ zu vernichten.

    Dies ist der „Siegeszug des narzisstischen Borderliners“, nach dessen System (Vernichtung des anderen) viele schwer persönlichkeitsgestörte Menschen gleichsam verfahren.

    PS. Lieber Martin, ich hoffe Frau Twardzig fühlt sich von deinem obigen Brief nicht narzisstisch gekränkt 🙂

    Es ist schockierend festzustellen, wann diese Masken der Niedertracht zu wirken beginnen. Wenn alles an das Tageslicht kommt, wird dem Opfer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet – oder es wird im schlimmsten Fall als der Täter dargestellt ! Damit versuchen die echten Täter das Opfer zum Schweigen zu bringen.

    • ooops. Ist leider hochgerutscht. Ist ne Antwort auf deinen comment unten: dieser Buchtip ist grad reingeflattert:

      “Verbrecher, Bürger und das Unbewusste – Kriminologie mit psychoanalytischem Blick

  7. WARNUNG.

    Frau Helga Twadrzik ist Freud gläubig, bzw. sieht Psychiater und Co., bzw. Psychologie als heilige Wissenschaft an. Na logo habe ich Dokumente, die das beweisen und zudem gehört sie zur Fraktion. „Frau = Opfer, Männer sind allesamt böse Jungs.“ Vermute sie ist nicht verheiratet und lässt ihren Frust am Gericht ab. Je mehr Männer sie dort erledigt, desto orgastischer ist ihr Erfolgserlebnis.

    Eigentlich ist vorauszusehen, wie sie dir antworten wird. Sie wird auf all die Gutachten verweisen und ’nen eleganten Bogen um Fakten machen. Ich habe ein RA Dokument, wo Miss Twardzig mit ihrem „Quatsch“ konfrontiert wurde. Ihr statement war von der Qualität: „unterirdisch“ – Miss Wollf hätte die helle Freude daran gehabt. Dann ist die glatt noch Chefin in dem „Laden“ … man glaubt‘s nicht!

      • Wie gesagt: irgendwann ist der Rechtsweg erschöpft!

        Solche Rechtsverweigerungen wie die der Täterin Treu muss sich niemand gefallen lassen!!!

    • Mir ist scheißegal, was irgendwelche Amtspersonen privat für Ansichten und Vorurteile pflegen – diese Justizverbrechen gegen mich werden aufgeklärt, und wenn mein Kind weiter entfremdet wird, werden sie bei der bayerischen Justiz noch wehmütig an Gustl  Mollath zurückdenken. 

      Wenn Twardzik Interesse an tieferliegenden Ursachen hat….dieser Buchtip ist grad reingeflattert: 

      „Verbrecher, Bürger und das Unbewusste – Kriminologie mit psychoanalytischem Blick

      ….“Indem der Autor sozialwissenschaftliche Kriminologie und Psychoanalyse zusammenführt, legt er ein interdisziplinäres prozesshaftes Modell vor, das die Entstehung krimineller Handlungen erklärt. Ethnopsychoanalytische Theorien verdeutlichen unbewusste Zusammenhänge zwischen dem Einzelnen und der ihn umschließenden Gesellschaft. So kann über Zwischenschritte die individuelle mit der familiären und gesellschaftlichen Perspektive in aufschlussreicher Weise verbunden werden.“…

      http://www.psychosozial-verlag.de/2356

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