Lügen über Lügen – uninteressant für dumpfe Provinzjuristen! Die Rolle der Schwester, Sonja Neubert

Foto(3)
Kerstin Neubert

In der sog. Verhandlung am 27.01.2004 vor dem Zivilgericht Würzburg genügte dem völlig desinteressierten und dumm-arroganten Richter Schepping die Aussage der Kindsmutter, ich könnte „Kontakte“ zum Kind über ihre Schwester, Sonja Neubert, vereinbaren.

Ich schrieb diese sofort an!

Ihre Antwort hierauf, die beispielhaft belegt, wie Rechtsanwältin Kerstin Neubert zielgerichtet jeden belügt, um „ihre Ruhe“ zu haben, während sie mal eben das Leben des Vaters des Kindes zerstört – und das des eigenen Kindes:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 30.01.2004 – sie sei „zuständig“ für Kontakte

Auch diese Lüge interessierte weder den Täter Schepping noch in irgendeiner Form das Jugendamt oder das Familiengericht.

Foto(4)

Nach einem weiteren Versuch der Kommunikation und Lösung der Situation über die familiäre Schiene kam dann dieses Schreiben der Schwester Sonja Neubert:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 11.05.2004

Da fällt mir gerade ein: als ich zweimal Juni-August 2009 und nochmal März/April 2010 während zehnmonatiger Freiheitsberaubung (unter Beteiligung des Täters Schepping) hier gastierte, hatte ich aus der Küche/Sozialraum der JVA Würzburg dreimal in der Woche („Aufschluss“) einen wunderschönen Fernblick auf das Neubaugebiet und den Block, in dem Sonja Neubert wohnt.

War das mein Kind auf dem Spielplatz?

Gruß…..!

Advertisements

4 Gedanken zu „Lügen über Lügen – uninteressant für dumpfe Provinzjuristen! Die Rolle der Schwester, Sonja Neubert

  1. Ich befürchte, dass man als Mann bzw. Vater eigentlich nie eine Chance hatte.
    Nein, ich befürchte es nicht nur – ich weiß es.
    Nur habe ich leider nicht mehr die Kraft zum kämpfen – und gebe jetzt endgültig auf.

  2. zielgerichtet jeden belügt, um “ihre Ruhe” zu haben
    Auch in meinem Fall werden die Gerichte – und auch der Petitionsausschuss – von der Polizei belogen. Zitate Ende

    tja, alle wollen ihre Ruhe haben und lügen sich ihre Welt passend.
    Und auch wie überall weigert man sich ALLE Fakten auf den Tisch zu legen und brutalstmöglichst zu analysieren. Denn so sucht man sich das Passende heraus und ignoriert/unterschlägt die restlichen 99%. Deshalb weigern die sich bei uns auch auf unsere Angebot ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ einzugehen, weil es dann keine Fluchtmöglichkeit durch die üblichen Lügen gibt – die dann unwidersprochen, ohne Gegenprüfung und gegen besseres Wissen und allgemeine Lebenserfahrung akzeptiert werden.

    Braucht es einen besseren Beweis wie diesen oder unsere Blogs? Denn wäre nur ein Komma falsch hätte man schon lange zugeschlagen – doch wegen Wahrheit kann man noch nicht verklagt werden – dafür verfolgt!

  3. ……Und während man in meinem Fall die Aufklärung verweigert, wie es sein kann, dass ich wegen meiner „Haarlänge“ zuerst massiv von Vorgesetztem (Roland Eisele) gemobbt werde, meine Dienstbezüge einbehalten werden und schließlich eine Kündigung erpresst wird, sind die „Kollegen“ hier weiter im Dienst, Glückwunsch an die Bürger in Bayern:

    „Das Amtsgericht Rosenheim hat den Polizisten Martin S. wegen Freiheitsberaubung, gefährlicher und einfacher Körperverletzung im Amt und Beleidigung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung sowie zu 5000 Euro Geldstrafe verurteilt. Richter Christian Baier sieht es als eindeutig erwiesen an, dass der Beamte in der Neujahrsnacht 2013 den Passanten Werner B. ohne Grund mit Handschellen gefesselt und festgenommen, blutig geschlagen und beleidigt hat.“….

    ….“Tatsächlich meldeten sich Partygänger, die seine Version stützten. Zudem hatte Werner B. kaum etwas getrunken, was seinen Aussagen zusätzliche Glaubwürdigkeit verlieh. Als auch die Öffentlichkeit auf den dubiosen Fall aufmerksam wurde, untersuchten interne Ermittler der Polizei das Geschehen. Sie belasteten ihren Kollegen im Prozess schwer. „Das größte Glück für Herrn B. war aber dieser Richter, der es wirklich genau wissen wollte“, sagte Anwalt Oliver Drexler, der Werner B. als Nebenkläger vertritt.

    Denn das Urteil lässt nicht nur die beteiligten Polizisten schlecht aussehen, auch die Staatsanwaltschaft macht eine zumindest unglückliche Figur. „Die hat von Anfang an den Ball sehr flach gehalten und nur das Notwendigste gemacht“, sagt Anwalt Drexler. Ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ohne öffentlichen Prozess per Strafbefehl erledigen. Doch Richter Baier weigerte sich, diesen zu unterschreiben. Auch die laut Gericht so schlüssigen Zeugenaussagen, die den Polizisten schwer belasteten, brachten kein großes Umdenken: Im Plädoyer forderte die Staatsanwaltschaft lediglich eine Geldstrafe. Nach dem Urteil gab es von ihr dazu keine Stellungnahme.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeigewalt-in-bayern-bewaehrungsstrafe-fuer-polizisten-1.2148165

    Auch in meinem Fall werden die Gerichte – und auch der Petitionsausschuss – von der Polizei belogen. Nur interessiert das anders als hier auch keinen Richter…!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s