Die Würzburger Praxis: Willkür, Verschleppung, Täter im Amt – Thomas Schepping

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Die Täter glauben offenbar immer noch, sie können ohne Konsequenzen invasiv in das Leben von Menschen eindringen, und wie in meinem Fall die Existenz und die Vaterschaft zerstören….

Ich werde daher nun auch die KAUSALAKTEN für diesen elf Jahre andauernden Justizskandal veröffentlichen. Das Familiengericht betreibt aktuell seit 2012 wieder Rechtsverweigerung, sog. Richterin Antje Treu.

Initiaiv für das invasive Eindringen der Justiz Würzburg in mein Familien-, Privat- und Intimleben und die Schädigung meines Kindes war bekanntermaßen eine mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Gewaltschutzverfügung durch Kerstin Neubert, Rechtsanwältin, drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes.

Gegen die am 22.12.2003 zugestellte Gewaltschutzverfügung wehrte ich mich – naiv wie ich war – im Vertrauen auf den Rechtsstaat und die Belegbarkeit der Fakten mit den hierfür gebotenen Rechtsmitteln.

Am 27. Januar 2004 fand auf meinen Widerspruch vom 27.12.2003 gegen die von Kerstin Neubert einfachst per „Glaubhaftmachung“ erlangte Verfügung eine sog. „mündliche Verhandlung“ beim (unzuständigen) Zivilgericht, dem heute Beschuldigten, sog. Richter Thomas Schepping statt: er begrüßte die Kindsmutter und mich in seinem Büro mit der Aussage, dass auf Antrag eine solche niederschwellige Verfügung „praktisch IMMER erlassen werde“ – dies habe quasi ’nichts zu bedeuten‘.

Als er jedoch nach wenigen Minuten feststellte, dass die von ihm arbeitsentledigend angestrebte „gütliche Einigung“ nicht möglich sein wird, beendete er diese vorgebliche „Gerichtsverhandlung“ und fertigte infolge dieses „Urteil“:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Falschangaben der Kindsmutter aus der Vefügung wurden entweder übernommen oder unter den Tisch fallen gelassen. Was nicht passte, ergänzte Schepping mit reinen Phantasie-Angaben, die er sich offenkundig aus den Fingern sog.

Ich werde dies alles BEWEISRECHTLICH in den nächsten Tagen hier darlegen – und diesen JUSTIZSKANDAL konsequent offenlegen!

Der Täter Thomas Schepping hat die Zerstörung meiner Vaterschaft kausal zu verantworten – auf Zuruf einer Kindsmutter, die mal labiles Opfer sein möchte, mal dominante Klassefrau, die Partner als Domestiken missbraucht und nach Laune beliebig entsorgt, Kind egal – und die Kriminaliserung und Pathologisierung. Die zehnmonatige Freiheitsberaubung gegen mich 2009/2010 hat Schepping als Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg ebenfalls mitzuverantworten:

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Ebenso die Verweigerung der vom Landgericht Würzburg nach zehn Monaten zugesprochene sog. Haftentschädigung:

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Der Blog besteht seit einem Jahr – noch niemand hat mich wegen übler Nachrede zu belangen versucht….

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5 Gedanken zu „Die Würzburger Praxis: Willkür, Verschleppung, Täter im Amt – Thomas Schepping

  1. Und inzwischen (2010) hat man sogar in Würzburg gemerkt, dass für „Gewaltschutzsachen“ das Familiengericht „zuständig“ ist.

    …“B. Sachliche und geschäftsverteilungsmäßige Zuständigkeit des Familiengerichts

    …….6. Gewaltschutzsachen, § 210 FamFG
    Alle Verfahren nach §§ 1 und 2 Gewaltschutzgesetz 14″…

    http://www.soldan.de/WebRoot/Store/Shops/Soldan/Sample/9783824010592_LP.pdf

    Dem Vollidiot Schepping war es entweder egal oder er war zu doof dafür, überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, die Sache an das zuständige Familiengericht abzugeben – obwohl es um ein drei Monate altes Kind ging!!!

  2. Der nächste Schritt also – Viel Erfolg! Irgendwann müssen die doch wieder von der Decke runterfallen an der sie kleben.
    ……Der Blog besteht seit einem Jahr – noch niemand hat mich wegen übler Nachrede zu belangen versucht….
    geht uns ebenso seit 2006 – wie sagte mal ein Gericht in einem Urteil ‚Wahrheit ist grundsätzlich nicht rechtswidrig‘
    NOCH NICHT – deshalb versuchen die zu vernichten.
    Persönlich: es ist interessant wie es parallel (hier Akten öffentlich dokumentieren, bevor die plötzlich geshreddert sind) zugeht – wir haben nämlich auch gerade die Webseite http://wetakebrunohome.wordpress.com/ (English bis auf Last Words) losgelassen. Nachdem wir noch alle Bundestagsabgeordnete über die Taten ihren Parteifreundes Kretschmann informiert und um Hilfe, zum Einsatz für Menschenrechte aufgefordert hatten.
    Doch nicht einmal die Forderung des Gemeinderates der GRÜNEN, der Bruno aus dem Dorf jagen will und verlangt, dass Bruno endlich FREIWILLIG in die Irrenanstalt geht, weil er da ja auch Essen, Diabetesmedikamente bekommen kann. Entlarvend ist seine Wahlaussage, dass ihm das soziale und Miteinander im Dorf am Herzen liegt – aber dazu gehören offenbar nicht Menschen die von Behörden, Politikern, Justiz misshandelt werden. Natürlich hat der auch niemals direkt mit Bruno gesprochen – hat aber rumproletet, dass der Bürgermeister eine über 10 cm dicke Akte über Bruno angelegt hat. Leider fehlt darin der Eintrag “Habe am xx.xx.xxxx mit Herr Schillinger gesprochen, Soforthilfe geleistet und als Bürgermeister und Kreisrat die Strafverfahren gegen die Mitarbeiter im Sozialamt eingeleitet‘.
    Die Bilder von denen sind alle von deren Seiten verlinkt – mal sehen, wie viel die von ihrem Schreibtisch abbeißen :-)))))
    Hier geht es anders weiter – weil die Behörden die Hilfe/Beratung verweigern will der Energieversorger den Strom abstellen. Die xxxx ist ein Landesunternehmen und gehört zu 94,5% dem Land Baden-Württemberg und 9 Landkreisen. Auch hier kam sofort der Hinweis ‚wenn sie Strom brauchen für medizinische Geräte, dann müssen Sie halt ins Krankenhaus gehen‘. Welches Krankenhaus die meinen ist uns allen klar – doch wieso kommt von denen dieser unprofessionelle, primitive Hinweis?.Handlanger? 🙂

  3. Bereits meinen Widerspruch und Nichtigkeitsfeststellungsantrag gegen den nichtigen Dienstunfähigkeitslügenverwaltungsakt aus bundesweit offenkundigen niedrigsten Beweggründen 9 ’93 mißbrauchten die Münchner korrupten Beamtenrechtsrichter Georg Leder und Hella Neuner, Städt. Bedienstete und Staatspolizisten zu übertötenden Amtsgewaltmißbrauchsorgien zu befehligen, konkludente Beuteopferinkriminierung und -pathologisierung. Einfach so, jeweils sexraubmordlüstern dreckig lachend, brüllend, kapitalverbrecherisch prügelnd ….. ohne „Drecks-Gesetz“. Für die öffentlich-rechtliche Beuteopferentwürdigung genügt die Kapitalverbrecherphantasie und -energie bösartigster Amtsgaranten.

  4. … Der Blog besteht seit einem Jahr – noch niemand hat mich wegen übler Nachrede zu belangen versucht….

    na holla. Miss Wolff könnte es analog formulieren – ab und zu textete sie hart an der Grenze zur Bbeleidigung – aber wie sagte sie einmal, frei übersetzt: »in meinen Blog wagt sich keiner herein, ausser er ist Lebensmüde …“ oder wie Strate sagen würde: »das ist kein Antragsdelikt, die Fakten liegen im tatsächlichen!“

    Einer meiner Lieblingstexte von Strate: „Eine Verfälschung ist objektiv eine grobe Fehlleistung in der korrekten Erfassung eines Sachverhalts, mag sie nun subjektiv auf Absicht oder nur zeitweilig auf fehlender geistiger Präsenz beruhen.“

    PS. Strate hatte ich damals korrigiert, bzw. bei Miss Wolff die Sache anderes formuliert: »… oder auf manifest fehlender geistiger Päsenz.“ Logo, denn 10 Bundesverfassungsgerichtsurteile zu übersehen (Brixner) kann nie und nimmer auf zeitweilig fehlender Präsenz beruhen.

    Sieht das jemand anders ?

    🙂

  5. Dieses Drecks-Gesetz schafft seit über 12 Jahren nichts als Leid und Tote – Juristen und Strafverfolger offenbar zu blöd, zu erkennen, dass gegen frühkindliche Verlustängste und Trennungstraumata keine „Gefährderansprache“ hilft:

    ….“Die Justiz erwirkte am 13. Januar ein Annäherungsverbot gegen den 54-Jährigen, am 16. Januar wurde es ihm zu Hause zugestellt. Fast gleichzeitig tauchte die Göppinger Polizei beim Angeklagten auf und hielt eine sogenannte Gefährderansprache. Dafür wurde der Mann kurzzeitig in Gewahrsam genommen und anschließend in die Psychiatrie des Christophsbades Göppingen zur Begutachtung gebracht. Noch am selben Tag wurde der 54-Jährige wieder entlassen, versehen mit Tablettengaben.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-beste-freundin-packt-aus-eine-bluttat-mit-ankuendigung.a99853b0-8b4b-4bd6-92f1-770e36a91941.html

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