Was FAZ, SZ und andere „Leitmedien“ unter den Tisch fegen….

„Ein ehemaliger Polizeibeamter erzählt, wie er zum Un-Vater gemacht wurde“

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/ein-ehemaliger-polizeibeamter-erzaehlt-wie-er-zum-un-vater-gemacht-wurde/

Und es passt wie die Faust auf’s Auge zu dem, was hier verbreitet wird:
Wenn Eltern zu „doof“ sind, sich zu einigen, ist doch nicht die Justiz, die Rechtslage oder die bundesweite Hetze gegen Männer mittels „hauslicher-Gewalt“-Phantasmen schuld….

Hier die Sendung „Krieg um Kinder“:

http://www.ardmediathek.de/tv/Menschen-bei-Maischberger/Krieg-um-Kinder-Wenn-die-Familie-zerbr/Das-Erste/Video?documentId=23394598&bcastId=311210

Und was medial aus diesen Schicksalen gemacht wird:

https://mobile.twitter.com/maischberger

http://www.welt.de/vermischtes/article132083518/Birgit-Schrowange-lehnte-drei-Heiratsantraege-ab.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-menschen-bei-maischberger-narzissmus-und-egozentrik-13145445.html

Der Staat zieht sich also „zurück“ und nimmt das Unrecht, Kindesentzug und die Schädigungen der Kinder hin, wie die ehem. Familienrichterin Scherf ausführte – er betreibt faktisch also Rechtsverweigerung mithilfe von Etiketten wie „Rosenkrieg“ oder „hochkonflikthaft“.

Ausgeblendet wird hierbei, dass der „Staat“ diese Konflikte  i.d.R. erst herbeiführt und eskaliert anstatt zu schlichten und für Gleichheit zu sorgen! Es besteht auch keinerlei Hemmung, Väter zu kriminalisieren – in meinem Fall bis in die Forensik hinein – die sich gegen Kindesentzug und Ausgrenzung wehren…auch das hat mit „Kindeswohl“ NICHTS zu tun!

Die Folgen für Interessierte: 
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/pdf/Diplomarbeit_Katona.pdf

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9 Gedanken zu „Was FAZ, SZ und andere „Leitmedien“ unter den Tisch fegen….

  1. Die Leitmedien kehren voll viel unter den Tisch. Das krasseste Beispiel von unter den Tisch kehren in jüngster Vergangenheit ist der Komet Ison (Lovejoy, 2014 RC, Rosetta oder wie auch immer). Da haben die Leitmedien erzählt, ja der Ison, der ist ein Komet und der fliegt mal bei der Sonne so ganz nah vorbei, dass er bestimmt dabei tot geht. Und kurz darauf dann: ja, der Ison, der ist so nah an der Sonne vorbei geflogen, dass er kaputt gegangen ist, Ison ist tot. Dabei hab ich den dieses Jahr öfters gesehen und auch fotografiert! (Bei Google+ veröffentlicht) Der ist alles, aber nicht tot. Und der fliegt auch voll nah an der Erde vorbei, jedes Jahr näher. Das ist doch eigentlich voll die Nachricht. Ein Komet (oder mehrere?) bedroht unser Sonnensystem! Aber die in Europa sagen statt dessen, der Komet ist tot. Der ist nicht tot. Der kommt wieder. Der macht nur Urlaub auf der Sonne. Oder so. Ich find den echt interessant, und würde ihn gerne näher kennen lernen, und beim besten Willen, ich glaube nicht, dass die ESA den mit ihrem Ding da drauf landet, die landen höchstens ne Schlagzeile! Aber den Ison haben die Leitmedien voll unter den Tisch gekehrt! Oder Loveparade, 21 Tote, 500 Verletzte. Das wussten die von den Nachrichten=Leitmedien schon gleich, wo da noch Chaos war bei der Loveparade, woher wussten die das so schnell? Und dann wird diese Schätzung noch bis heute aufrecht erhalten! Das ist doch unwahrscheinlich, dass diese geschätzte Zahl nicht korrigiert wird, nach einiger Zeit: vielleicht ist ein oder zwei Verletzte noch gestorben, oder es waren mehr (selten weniger) Tote. Oder der Irak Krieg, der ist von den Medien auch sowas von unter den Tisch gekehrt worden!

  2. „Die Voraussetzungen dafür, gemäß § FAMFG § 81 Abs. FAMFG § 81 Absatz 2 Nr. FAMFG § 81 Nummer 4 FamFG die Kosten eines Umgangsverfahrens einem verfahrensbeteiligter Elternteil allein aufzuerlegen, können darin vorliegen, dass dieser die Erstellung des angeordneten Sachverständigengutachtens durch die Verweigerung zeitnaher Explorationstermine wesentlich verzögert hat (hier: Vereinbarung von Terminen für einen Zeitpunkt erst mehr als fünf Monate nach Kenntnis vom Beweisbeschluss und darauf beruhender Dauer der Gutachtenerstellung von mehr als neun Monaten) (amtlicher Leitsatz)“

    OLG Celle v. 01.09.14 – 10 UF 134/14

    http://blog.beck.de/2014/09/11/selbsterkl-render-leitsatz

    So! Einen Gutachtenauftrag unabhängig von Kontakten zum Kind – die SOFORT durchzuführen sind – wurde die Gutachterin Katharina vor mittlerweile 22 Monaten beauftragt.

    Seither betreibt das Amtsgericht Würzburg Rechtserweigerung. Das Gutachten – es gab ein Gespräch mit mir am 05. März 2013, an die ausgemachte Vereinbarung, mich im April wieder zu kontaktieren, hier sich Behrend nicht – liegt entweder noch nicht vor oder es wird „geheimgehalten“, weil die Veröffentlichung in diesem Blog gefürchtet wird……!

    Mein Kind habe ich seit mittlerweile 25 Monaten nicht mehr gesehen, die Entführung durch die Kindsmutter dauert seit 23 Monaten an!

    Von meinem iPad gesendet

  3. „Tränen statt Aufklärung
    Bei Maischberger ging es um das Thema „Krieg um Kinder“. Allegra Curtis erzählte die Geschichte der Trennung ihrer Eltern. Die krassen Fälle boten wenig Raum für wirklich interessante Fragen. Birgit Schrowange betrieb PR in eigener Sache.“

    http://www.mz-web.de/medien/-trennungsgeschichten-bei-maischberger-traenen-statt-aufklaerung,26557340,28364622.html

    Wobei man natürlich schon froh sein musste, dass A. Schwarzer die Sendung nicht völlig versaute – aber die durfte ja bereits beim Thema „IS-Terror“ vor ein paar Wochen ihren Steuerfall (!) einbringen…..

  4. Tödliche Entscheidungen
    Aus dem Wolff »Archiv.“

    fotobiene: „Klasse: Während sich die Juristin Gabriele Wolff gerade mit der Psychiatrie “herumschlägt”, kümmert sich Dr. Sponsel gerade um Juristisches…!“

    RA: „Ich finde es extrem lobenswert und notwendig, dass Gabriele Wolff sich gerade mit der Psychiatrie “herumschlaegt”, nachdem viele Juristen/ Staatsanwaelte/Richter offenbar ueber Jahre/Jahrzehnte hier z.T. “eiskalt” und “unwissend” lebenswichtige, lebenseinschraenkende, lebensgefaehrliche, manchmal gar toedliche Entscheidungen gefaellt haben, die sie nun nicht “wirklich” verantworten koennen und wollen und deren psychiatrische Grundlagen, Folgen und Begruendungen offenbar in weiten Bereichen extrem unklar sind.

    In anderen Bereichen heißt es: Unwissenheit schuetzt vor Strafe nicht. Dass und wie dieses gravierende Defizit im Justizbereich solange undiskutiert, verdeckt und unaufgearbeitet bleiben konnte, verlangt eine eigene ausfuehrliche Diskussion. Hut ab auch an Herrn Sponsel, der so sorgfaeltig und akribisch konkrete Verbesserungen erarbeitet; insbesondere als er zudem wohl als einziger bisher ein “Praktikum” in einer Psychiatrie angekuendigt hat, die man eigentlich allen Richtern und Staatsanwaelten empfehlen bzw. abverlangen moechte.

  5. „Gießen. Franzjörg Krieg, 1. Vorsitzender des Väteraufbruchs für Kinder (VAfK) Karlsruhe e.V., hält eine engagierte und unverblümte Rede auf der Tagung “Die Richter und ihre Denker”. Krieg sieht das Gießener Symposium als einen Baustein zu einem neuen System, kid – eke – pas zu überwinden. Als Lösung aus dem Dilemma propagiert er ganz konkret die „Cochemer Vorgehensweise“ und „Paritätische Doppelresidenz“ zusammenzuführen.“….

    http://www.archeviva.com/rede-von-franzjoerg-krieg/

    • Blogs werden immer wichtiger….

      Zur Thema Transparenz und der Abschaltung der Kommentarfunktion bei der SZ: so sehe ich das auch! 

      Und es ist völlig unverständlich, dass „die beste Zeitung“ Deutschlands, die maßgeblich den Justiz- und Psychiatrieskandal Mollath breit transparent gemacht hat, sich hier als zensierender Oberlehrer geriert: 

      ….“Nun sollte man vielleicht von einem Medium, das einst von sich reden machte, weil es nachts die Kommentarfunktion ausschaltete, nicht erwarten, dass es den Umgang mit dem Leser neu erfindet. Aber es ist schon bedenklich, wenn sich mit der Süddeutschen Zeitung ein weiteres großes Haus von der Idee des direkten Austauschs mit dem Nutzer verabschiedet und zum Frontalunterricht zurückkehrt.“….

      …..“Gerade in Zeiten, in denen zwischen den Medien und deren Konsumenten die Kluft bei der Berichterstattung über Themen wie Ukraine, Überwachung oder Gaza größer ist denn je, ist es weder angebracht noch pädagogisch wertvoll, sich abzuwenden. Mehr Dialog ist notwendig, nicht weniger. Alles andere ist Propaganda – würde der Leser sagen.“

      https://www.freitag.de/autoren/jan-jasper-kosok/die-sz-schliesst-ihre-kommentarfunktion

  6. Die Mechanismen der Kriminalisierung und Pathologisierung durch diese Justiz, die ihre „Täter“ selbst schafft, kann man nicht oft genug betonen! Frau Wolff greift das nochmal hier auf:

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-42692

    Diese CSU-Justiz muss endlich transparent werden, deshalb mein Kommentar. Man muss diese „Missstände“ endlich öffentlich machen:

    Habe mich gerade gestern lange mit einem Bekannten unterhalten, der die CSU-Justiz-„Szene“ in Franken seit langem kennt. Das Problem beginnt mit der konservativen Verfolgungswut von Staatsanwälten, die alles kriminalisieren und – offenbar der Jackpot für Strafverfolger – bei geringster Gelegenheit pathologisieren. (Dass Richter alles abzeichnen, was „Kollege“ vorlegt, ist Allgemeingut).

    Die Chefärzte und die Bezirksregierung sind ebenso willfährige Erfüllungsgehilfen, die alles mit Hinweis auf die „Unabhängigkeit“ der Justiz mitmachen. Die „probeweise“  Unterbringung nach Par. 126 a StPO führt so fast zwangsläufig zu einem entsprechenden Urteil mit 63 StGB! Eben weil dann hier irgendwas fabuliert wird.

    Wer gesund und naiv in diese Mühle gerät, ist i.d.R.  durch die Maßnahme so schockiert, dass er sich anfangs verweigert – wie eben Herr Mollath auch – in den passiven Widerstand geht, was zu teils monatelanger Isolation im sog. Wachsaal führt. Nur geben die Beroffenen eben irgendwann – anders als Herr Mollath – auf und nehmen dann auch die selbstverständlich dargebotenen Medikamente. Wenn der „Patient“ hierdurch ruhiger wird, ist das nur ebenfalls Anlass für Urteil mit 63 StGB – denn die Unterbringung „hilft ja“. 

    So kommt es, dass zu einem großen Prozentsatz immer noch ungefährliche, weitestgehend psychisch gesunde Menschen wegen aufgmotzten Bagatelldelikten oder alarmistischen Gefährdungsphantasmen weggesperrt sind! 

    Die Pfleger und selbst die Ärzte und wenigen Psychologen in der Forensik haben gar nichts zu melden. Selbst wenn sie sehen, dass hier großes Unrecht geschieht, ist alles was man erwarten kann – und wie ich es in Lohr erlebt habe – große Solidarität mit den Justizopfern.

    Ja, mein Bekannter war gestern der Überzeugung, dass der hier genannte Kulturschaffende nur deshalb dem Schicksal Forensik nur entgangen ist, weil er bekannt ist wie ein bunter Hund und sofort große Solidarität erfuhr – sogar die obrigkeitswanzende Regionalpresse hat in diesem Fall die Justiz kritisiert. Die Begründung sagt allerdings alles – jeder andere wäre zur Beobachtung untergebracht worden, einen „Wahn“ etc. hätte man dann dort schon „gefunden„:

    „Kulturschaffender droht mit Blutbad“….

    ….“Dennoch muss man jemanden, der eine solch unpassende Äußerung absondert, nicht unbedingt kriminalisieren. Vor allem nicht, wenn er, wie Berthold Kremmler, ein zwar unbequemer, aber honoriger Bürger ist, der Zeit seines 68 Jahre währenden Lebens immer nur mit Worten gekämpft und dem die Stadt einiges zu verdanken hat.“….

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Standpunkt-Justiz-schiesst-uebers-Ziel-hinaus;art735,6951218

    Der „Fall“: 

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kulturschaffender-drohte-mit-Blutbad-im-Rathaus;art735,6951208

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