Transparenz: Justizverbrechen werden zur „Krise“ des Justizopfers umgedeutet – selbst vom eigenen Anwalt!

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Es ist schlichtweg UNERTRÄGLICH UND VÖLLIG INAKZEPTABEL, wie hier wieder die Schädigungen gegen mich zu wenden versucht werden! Deshalb dieser Beitrag!

Ein Fakt ist endlich einmal hervorzuheben: Die Emotionalität von Justizopfern, von Geschädigten und insbesondere von ausgegrenzten Vätern ist da! Dennoch versuchen Behörden und Gerichte immer wieder – nachdem sie die Schäden erst verursachten – diese Reaktionen gegen die Betroffenen umzudeuten und zu missbrauchen.

Nachdem mir mein eigener Anwalt – nachdem er über ein halbes Jahr vom Gericht auflaufen gelassen wurde und die Schäden damit verschleppt wurden – mir nun aufgrund einer Mail nahelegte, „Medikamente“ zu nehmen und mir vorwirft, Suizidaliät zur „Manipulation“ missbrauchen zu wollen – anstatt die Ursachen zu beenden – und das Mandat niederlegte, mache ich dies öffentlich!

Aus selbem Grund: Emotionalität wird gegen die Betroffenen verwandt, um das eigene Unvermögen und die eigenen Straftaten, Verschleppungen, Justizverbrechen nicht nur zu vertuschen sondern so lange fortzuführen, bis der Geschädigte aufgibt, sich umbringt oder ausrastet.

Hilfe gibt es nicht!

RA Mohr ist als Fachanwalt für die Belange und Schicksale ausgegrenzter Väter bekannt. Auf seiner Homepage heißt es u.a.:

…“Ruhe einkehren. Dazu müsse der Umgang für 3 Monate, für ein halbes Jahr, für ein ganzes Jahr aus­gesetzt werden. Viele Familiengerichte, vor allem in der ersten Instanz, schließen sich dieser unheilvollen Einstellung voll an. Ist die gerichtlich angeordnete Umgangsunterbrechung einmal erreicht, vollzieht sich der Kontaktabbruch in vielen Fällen nahezu von selbst.

Sollte der andere Elternteil immer noch nicht mürbe sein, dann lautet die Argumentation: Die Beziehung sei abgerissen, die Bindung zwischen dem Kind und dem anderen Elternteil bestehe kaum noch. Das Kind könne es nun nicht verkraften, unvermittelt mit dem anderen Elternteil alleine gelassen zu werden. Es käme allenfalls zunächst ein sogenannter betreuter Umgang von jeweils wenigen Stunden und nur im Beisein einer Person aus der Jugendpflege in Betracht. Die Wiederannä­herungsversuche erweisen sich unter solchen Begleitumständen häufig als erfolglos und viele betroffene Eltern resignieren spätestens nach dieser Tortur. Es gehört ungeheuer viel Kraft dazu, das alles über sich ergehen zu lassen.“…

http://ra-josef-a-mohr.de/pages/umgangsrecht.php

Um genau diese Mechanismen und Muster geht es! Was passiert denn, wenn ein ausgegrenzter Elternteil nicht „mürbe“ wird, sondern aufgrund des Unrechts und der Ausgrenzung immer wütender?

Hier geschieht genau das – ersichtlich völlig ungehindert und vom Gericht befördert – seit über 27 Monaten! Zuvor über sechseinhalb Jahre, 2004 – 2010, verantwortlich: die gleiche Richterin, Antje Treu, Verschleppung, Untätigkeit, Maßnahmen gegen die Entfremderin finden nicht statt.

Es geht mir darum, aufzuzeigen, wir perfide und gleichzeitig selbstverständlich dieses System funktioniert, wie es seine „Fehler“ selbst manifestiert.

Selbstverständlich hätte wohl jeder andere in meiner Lage längst einen Bilanzsuizid begangen oder – Achtung „Straftat“ – wäre gegen Verantwortliche selbst zum Täter geworden. Zuerst zur Kündigung des Polizeiberufes erpresst, den ich 15 Jahre unbescholten ausübte, bis sich ein Vorgesetzter an meiner „Haarlänge“ störte und massive Dienstvergehen gegen mich beging, Mobbing einsetzte (was seither vertuscht wird), danach wurde ich aus Lust und Laune der Rechtsanwältin und Partnerin (die mir zuvor die Kündigung des Polizeiberufs nahelegte) von heute auf morgen vom Vater mit Perspektive Familie und Kind zum ausgegrenzten Kriminellen, der sie „belästigt, wie sie mit falscher Eidesstattlicher Versicherung bei einem Gericht mal eben behauptete (was seither vertuscht wird) und: es folgte eine jahrelange Kriminalisierung bis hin zu einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung auf Initiative von Juristen in Franken, die die Schnauze voll hatten von einem lästigen „Ex-Polizisten“, der Kontakt zu seinem Kind will und die Gerichte – die die Ausgrenzung zuvor verschuldeten – „belästigt“!

Ich werde mich jedenfalls nicht „einfach“ selbst töten. Weil

a) meinem Kind diese lebenslange Schuld und Traumatisierung nicht zuzumuten ist (wie sie bei zahlreichen jungen Frauen besteht, persönliche Schicksale sind zur Genüge bekannt) und

b) weil die Täter und Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen sind!


Ich habe all das hier im Blog zur Genüge beweisrechtlich aufgezeigt: wie meine berufliche Existenz, mein Familienleben, meine Reputation und schließlich meine Vaterschaft zerstört wurden. Seit Dezember 2003 werde ich auflaufen gelassen, ausgegrenzt, kriminalisiert und meine Reaktionen auf das Unrecht werden gezielt dazu missbraucht um das Unrecht fortzuführen.

Nach den massiven Eingriffen durch Justizverbrecher in mein Leben – 2009/2010 für zehn Monate zu Unrecht weggesperrt, der Versuch einer dauerhaften Unterbringung ohne jede Voraussetzung hierfür – kam es ab Mai 2010 nicht nur zu einer teilweisen Aufarbeitung und Entlastung, sondern – nach sieben Jahren Ausgrenzung – ab Mai 2010 zu wöchentlichen und endlich entgegen dem Willen der Kindesmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, durchgesetzten Treffen!

Der konkrete und bis heute gültige und vollstreckbare Beschluss der Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Als im Dezember 2011 also die Ausweitung und Normalisierung der Kontakte und Bindung konkret wurde, gemeinsames Sorgerecht im Raum stand, wurde gerichtlich die gemeinsame Beratung beschlossen.

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Um diese – entgegen ihrer Zusage – zu verhindern, zog die Kindsmutter und Rechtsanwältin Neubert hier die „Opferkarte“ – sie brauche Therapie, sie könne diese „Belastung“ gemeinsamer Gespräche nicht ertragen. Ihr Anwalt legte Mandat nieder, weil er diese Spielchen nicht mitmachen wollte.
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Als nächstes versuchte sie – mit neuer Anwältin (Hitzelberger, Würzburg) – wieder die komplette Ausgrenzung zu erreichen, die Kontakte zu verhindern. Bereits das erste Schreiben legt die Linie fest: Entwertung des Vaters, Ausgrenzung mittels „Kindeswohl“-Begriff, Verschleppung durch Widerstand gegen alles, was das Gericht macht:
Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Das gelingt, weil die Richterin den Juristinnen absolute Narrenfreiheit lässt, nichts gegen die Verweigerung der Kontakte unternimmt. Sie verteilt vielmehr die Verantwortlichkeit; zuerst an einen Verfahrenspfleger, dann an eine Umgangspflegerin und schließlich an eine Gutachterin. Als die Kindsmutter auch zu diesen absprachewidrig die Kommunikation verweigert unternimmt sie nichts. Die Gutachterin sitzt in trauter Zweisamkeit mit der Richterin die Sache aus, nachdem sie ebenfalls von der Kindsmutter manipuliert wurde: „Feindbild Vater“. Das Gutachten liegt bis heute nicht vor bzw. wird offensichtlich vom Gericht „geheim gehalten“ (siehe Mailverkehr unten).

Auch als die Schädigung meines Kindes und die Belastung durch die Situation und die Instrumentalisierung – was mittlerweile Allgemeingut ist – als fatal aufgezeigt werden, hindert das die Kindsmutter und ihre Erfüllungsgehilfin nicht, skrupellos den Kindesentzug und den Kindesmissbrauch fortzusetzen:
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die offensichtliche Strategie ist die, eine „Kindeswohlgefahr“ durch mich zu konstruieren.
Was gar nicht notwendig ist, da die Gerichte – Antje Treu, Richterin – ohnehin Rechtsverweigerung betreiben, und damit die Ausgrenzung und folglich die Schäden durch Symbiose des Kindes zur missbrauchenden Mutter tagtäglich manifestieren.

Und ich sage auch das, weil es meine Überzeugung ist: viele andere Betroffene in dieser Situation hätten sich längst an den Tätern und Verantwortlichen gerächt, wären gewalttätig geworden, hätten Menschen getötet.

Ich mache hier nur weiter nur transparent was geschieht…..!

Die Ausgrenzung und Schädigung gelingt nun unter Missachtung des vollstreckbaren Beschlusses und zu Lasten meines Kindes und mir als Vater wieder seit fast 28 Monaten!

Seit 23 Monaten besteht eine Kindesentführung, da die Kindsmutter mit unserem Kind untergetaucht ist!

Schuldhaft verantwortlich hierfür und für die Folgen ist weiter insbesondere die Richterin Treu, die die Sache offenkundig auszusitzen versucht und – wie ich hier bereits vor Monaten dargelegt habe – meinen Suizid wohl provozieren will, oder Reaktionen, die wieder eine Kriminalisierung möglich machen.

Meine Anträge werden seit Anfang 2013 nicht bearbeitet: das ist Rechtsverweigerung.

Im Januar 2014 übernimmt Rechtsanwalt Mohr nach dreistündigem Gespräch in München das Mandat: ich gehe davon aus, dass zumindest die Kindesentführung zeitnah beendet wird und ich erfahre, wo mein Kind ist, wie es ihm geht etc., Ziel ist natürlich ebenso die zeitnahe Beendigung des ungenierten Umgangsboykotts. Richterin Treu ist als völlig unfähig für diesen Konflikt notfalls mittels Befangenheitsantrag abzulösen – was zuvor paradoxerweise die Kindsmutter im Januar 2013 erfolglos versuchte, um das Verfahren zu verschleppen.

Nichts hiervon geschah.

Ich ließ Rechtsanwalt Mohr – so meine Intention – in Ruhe arbeiten und zog mich deshalb komplett zurück.

Als es letztlich Juni wurde und keinerlei Rückmeldung kam, erfuhr ich über Nachfrage, dass noch nicht eimal die Akten vom Gericht zugesandt worden waren!

Erst im Juli wurden diese vom Gericht zugesandt – Richterin Treu versucht auch hier ganz offentsichtlich das Verfahren zu verschleppen, Aufklärung durch kompetente Dritte zu verhindern, Emotionen zu schüren.

Man braucht sich nichts vormachen: die Strategie dieser Richterin ist ganz offensichtlich, irgendwann eine „Kindeswohlgefahr“ durch mich zu konstruieren, um die Rechtsbrüche und Justizverbrechen, wie in solchen Fällen bundesweit üblich, in einen Beschluss zu gießen – wie es RA Mohr auf seiner Website benennt, siehe Zitat oben….

Der Mail-Verkehr mit Herrn Mohr veröffentlicht, es geht um Transparenz und Fakten – nicht darum, den Anwalt bloßzustellen. Ich denke auch, dass man zwischen den Zeilen sehr gut erkennen kann, in welchem Zustand dieser „Rechtsstaat“ ist und wie es soweit kommen konnte, wenn das die „Hilfe“ ist, die Justizopfern und ausgegrenzten Vätern bleibt. Es gibt keine Hilfe, Richter können machen was sie wollen, Rechtsverweigerung betreiben, Existenzen und Kinder zugrunderichten, Beihilfe zur Kindesentführugn leisten: :

Hier der wesentliche Mail-Verkehr nach über acht Monaten (bei Bedarf gekürzt, Hervorhebungen von mir):

Mail vom 20. August 2014 an RA Mohr:

Sehr geehrter Herr Mohr,

eine Rückmeldung noch….

Sie schrieben: „Nach Ihrem eigenen Bericht während unseres Gespräches und nach dem Aktenstudium sehe ich nur eine einzige Chance für einen Fortschritt in Ihrer Sache. Diese Chance liegt in der Person der Richterin Treu, auch wenn dies momentan für Sie schwer nachvollziehbar ist. Wenn es nicht gelingt, Frau Treu in unser Vorgehen einzubinden, sehe ich keinen Ansatzpunkt für eine erfolgreiche Strategie.“

Das ist für mich absolut unerträglich! Meine Elternrechte und mein Lebensglück sind keine Verhandlungsmasse für irgendwelche Richter, deren Gutdünken und deren Meinung.

…..

Ich weiß nicht, ob wirklich klar ist, was hier ab 2003 vor sich ging! Neubert hat aus Lust und Laune meine Vaterschaft zerstört. Dass diese Kindsmutter nun ab 2012 nochmals so verfahren kann – Treu! – …..

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Mail (Auszug) von RA Mohr, 21. August 2014:

„…Wir können uns die Richterin nicht aussuchen. Alles, was in der Vergangenheit liegt, kann auch nicht für ein Ablehnungsgesuch herangezogen werden. Dazu reicht zunächst auch nicht die Verweigerung der Herausgabe des psychologischen Gutachtens. Auch wenn ich die Meinung der Richterin nicht teile, muss ich doch akzeptieren, dass viele Menschen in dem Zielkonflikt einer möglichen Persönlichkeitsverletzung bei Veröffentlichung des Gutachteninhalts einerseits und der erforderlichen Möglichkeit zur Rechtswahrnehmung andererseits eine andere Auffassung haben als ich und die Meinung von Frau Richterin Treue vertreten. Dieses Problem kann nur im Dialog mit der Richterin gelöst werden. Wie eine solche Lösung aussehen könnte, weiß ich noch nicht. Ich weiß aber, dass ein Dialog mit Sicherheit nicht möglich sein wird, wenn der Blog nicht vom Netz genommen wird. Derartige Darstellungen während eines Verfahrens konterkarieren alles, was ich als Anwalt tun kann……

Damit wird in keiner Weise infrage gestellt, was bei Ihnen „ab 2003 vor sich ging“. Soweit dies für einen anderen Menschen überhaupt möglich ist, glaube ich, dies nachempfinden zu können. Das ist jedoch in der hier vorliegenden Situation nicht die Problematik. Es kommt einzig darauf an, wie wieder Kontakt zu ihrem Kind hergestellt werden kann. Dies geht mit Sicherheit nur über das Gericht und zumindest auf absehbare Zeit nur über die Richterin Treu. Das ist jedenfalls meine Einschätzung. Ich respektiere selbstverständlich, wenn Sie diese Einschätzung nicht teilen. Dann könnte ich allerdings nicht für Sie tätig sein….“

Meine Mail an RA Mohr, 01. September, nachdem weitere anderthalb Wochen vorbeizogen…

Sehr geehrter Herr Mohr,

auch ich sehe keinen Sinn darin, um irgendetwas herumzureden. Ich denke es wird Zeit, dass sich auch die Professionen und wohlwollenden Helfer endlich den unbequemen Wahrheiten stellen! Die Folgen für mich sind wohl universell bei derarten Justizverbrechen, dennoch wird wohl kaum jemand so offen berichten, aus Scham oder Angst vor den Folgen, da ja offene Worte perfide gegen die Väter und Geschädigten gewendet und umgedeutet werden.

Allerdings ist das auch der Grund, warum es immer noch gelingt, derarte Verbrechen durch Mütter und Justiz zu bagatellisieren und die Missstände am Leben zu halten, obwohl sie permanent Opfer fordert.

Ich jedenfalls bin als FOLGE der – trotz der positiven Entwicklung von 2010-2012 aufgrund der Dummheit und Unfähigkeit der Richterin Treu verschuldeten – wieder stattfindenden Justizverbrechen der Richterin seit ungefähr Anfang 2013 hochgradig suizidal. Und das ist eine durchaus ÜBLICHE Folge!

….. Ich will diese Leute am Pranger und auf der Anklagebank, ohne mich selbst schuldig zu machen! Dass sie jedoch gänzlich davonkommen, ist ausgeschlossen!!!

Nochmal:
Was einen einfachen Bilanz-Suizid unmöglich macht, ist …… und der hierbei eintretende „Erfolg“ für die Täter, dass diese infolge mit allem durchkämen: das Vollversagen der Familienjustiz bliebe wieder unbearbeitet obwohl wieder ein Kind lebenslang geschädigt wurde; die Straftaten gegen mich blieben ungesühnt, insbesondere die Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010, ebenso die Schweinerei des ehem. Vorgesetzten, der meine Laufbahn als Polizeibeamter zerstört hat (diese Belastung war mit Ursache für alles weitere). All das ist zu klären!

Dies führt – nochmal – zum zweiten Punkt: wenn ……. aber weiter geschädigt und entfremdet wird, werde ich zumindest die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen!….

Stellen Sie sich meine Enttäuschung vor, dass auch nach acht Monaten mir noch nicht einmal eine Adresse meines Kindes vorliegt, sie nicht einmal ansatzweise etwas gegen die ungenierte und von der Täterin Treu mitgetragene Kindesentführung erreicht haben.

………..wird in drei Wochen elf Jahre alt – bereits zum 10. Geburtstag hatte ich 150 Euro bei einer benachbarten Anwaltskanzlei der ehem. Kanzlei der Kindsmutter als Geschenk mit der Bitte um Weitergabe abgegeben. Bis heute weiss ich nicht, ob Karte und Geld überhaupt ankamen! Ich habe seit 2004 – obwohl laufend über das Gericht beantragt, KEIN Foto meines Kindes ! All das ist KRANK! Es geht hier nich um mein Verhalten, meine „Bereitschaft“ zu irgendetwas….!

Ich denke, dass diese Richterin Treu zu dumm oder zu gleichgültig ist, um die Folgen ihres Handelns und ihrer Verschleppungen zu erfassen! Diese Täterin zerstört mich – quasi nebenbei – seit Mitte 2012 psychisch, macht mich kaputt und schädigt mein Kind. Die Beschlüsse beweisen, dass sie zumindest das begriffen hat!

Gehen Sie endlich gegen diese Verbrecher vor!!!!

Geld brauche ich nicht – das einzige was noch zählt, ist die SEHR ZEITNAHE Beendigung der Entführung und Entfremdung meines leiblichen Kindes.

Andernfalls braucht mir niemand ….. vorzuwerfen, wenn ich mich nach Jahren (!!) ungenierter Justizverbrechen gegen mich und mein Kind auch nicht mehr an Regeln und Gesetze halte……

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Diese Faktenbenennung führt zu folgender Analyse des Anwalts und diesen „Empfehlungen“ – da das Unrecht nicht zu beenden ist, soll ich als Opfer mich medikamentös „beruhigen“ und betäuben, während die Schädigungen andauern werden:

Der Bankrott des Rechtsstaates: wer als Opfer Emotionen zeigt, hat erst recht verloren….!

Mail von RA Mohr am 02.09:

Sehr geehrter Herr Deeg,

es ist richtig, offen zu berichten und Öffentlichkeit herzustellen, wenn die staatlichen Organe ihren Aufgaben nicht nachkommen. Aber vergessen Sie ihr Ziel nicht! Sie geraten mit der Öffentlichkeitsarbeit ganz schnell in einen Zielkonflikt, nämlich dem Ziel Kontakt zum Kind einerseits und die Handelnden zur Verantwortung zu ziehen andererseits. Diese Gratwanderung schafft niemand.

Als Familienrechtsanwalt stehen mir keine anderen Arbeitsmittel zur Verfügung, als bei Gericht um Verständnis zu werben und dort aufklärend tätig zu sein. Das sind in vielen Fällen sehr stumpfe Arbeitsmittel. In anderen Fällen greifen sie. Ich kann aber nicht gleichzeitig bei den Personen, bei denen die Entscheidungsmacht liegt, um Verständnis werben wollen und sie im selben Moment an den Pranger stellen. Sie werden dann nicht mehr auf mich eingehen. Meine Wirkungsmöglichkeiten verpuffen und laufen ins Leere in dem Augenblick, in dem die Prangerwirkung erzeugt wird. Würde ich etwas anderes behaupten, würde ich Sie und mich selbst belügen.

Berechtigte Wünsche, die Entscheidungsträger für ihre Fehlleistungen zur Rechenschaft zu ziehen, können gegebenenfalls auf strafrechtlicher Ebene und von im Strafrecht tätigen Anwälten verfolgt werden. Aber auch dies sollte nicht geschehen, bevor das familienrechtliche Ziel erreicht ist. Wobei ich immer darauf hinweisen muss, dass niemand garantieren kann, ob es überhaupt erreicht werden kann. Und ich muss auch ehrlich darauf hinweisen, dass der Weg mit Sicherheit sehr lang und äußerst steinig ist. In Fällen wie dem Ihrigen gibt es keine schnelle Lösung. Das ist für Sie belastend, sehr belastend, aber ich bin kein Voodoo-Priester, der vorgibt, die Welt anders gestalten zu können, als sie ist. Mit diesen Tatsachen muss ich arbeiten.

Damit Sie die erdrückende Belastung für Sie überhaupt aushalten können, brauchen Sie nicht nur auf der gerichtlichen Ebene Unterstützung, sondern auch auf der Coaching-Ebene durch einen guten Therapeuten. Momentan schätze ich die Belastung so hoch ein, dass dazu auch eine vorübergehende medikamentöse Begleitung gehört, über deren Beginn, Durchführung und Beendigung sie aber selbst entscheiden können sollten. Allerdings wirkt eine medikamentöse Unterstützung nicht von einem auf den anderen Tag. Gegebenenfalls sollten Sie daher kurzfristig auch zu beruhigenden Mitteln greifen. Wer so verletzt ist, wie Sie es sind, braucht als erstes Material zum Behandeln der Wunden. Die notwendige ärztliche Fachkenntnis haben in diesem Fall nur erfahrene Psychiater. Bitte nehmen Sie diese Empfehlung nicht auf die leichte Schulter und suchen Sie einen entsprechenden Arzt auf, der Sie respektiert und Ihnen hilft. Aus eigener Kraft bekommt jemand mit derartigen Wunden wie den Ihren das Problem nicht in den Griff.

Um auf der familienrechtlichen Ebene überhaupt etwas bewirken zu können, brauche ich unbedingt eine klare Aussage, dass Sie während des familiengerichtlichen Verfahrens keinerlei negative Aussagen über die im Zusammenhang mit dem Gerichtsverfahren handeln-den Personen an die Öffentlichkeit bringen und bereits bestehende Publikationen dieser Art sofort zurückziehen. Dies brauche ich nicht, weil ich irgendjemandem einen Gefallen tun will. Ich brauche es vielmehr, weil sonst jede meiner Handlungen schon im Vorhinein zum Scheitern verurteilt ist. Es ist der einzige Weg, um überhaupt eine Hoffnung haben zu können, Kontakt zu Ihrem Kind herzustellen. Bitte lassen Sie mich daher bis spätestens zum Ende dieser Woche wissen, ob Sie den von mir vorgeschlagenen Weg mitgehen können. Auf andere Weise kann ich Ihnen jedenfalls nicht helfen. Ich müsste Ihnen vielmehr eine Hoffnung vorgaukeln und das tue ich nicht.“

Meine Antwort an RA Mohr per Mail, 02.09.:

Sehr geehrter Herr Mohr,

(vorab: mein Blog verletzt nicht das Kindeswohl: dies wäre der einzige Maßstab, der hier in diesem Sinne vermittelbar wäre. Wenn er das Ego von Juristen verletzt, ist das KEINE Rechtfertigung für Schädigung des Kindeswohls durch „Rache“ an mir! Das ist weiterer Amtsmissbrauch…)

ich antworte sofort: weder brauche ich einen Psychiater und ganz sicher keine medikamentöse Behandlung. Offenbar habe ich auch Sie mit meiner Emotionalität überfordert.Wenn daran Zweifel bestehen, kann ich mich nicht nur auf Herrn Prof. Dr. Nedopil berufen sondern auch auf Herrn Prof. Dr. Weiß, Chefarzt der Psychosomatik im Robert-Bosch- Krankenhaus Stuttgart und die mit diesem zusammenwirkende, seit 2008 und weiter involvierte Therapeutin Riesch-Kniesel.

Es geht hier um Verbrechen, um Kindesentführung, um Kindesentzug, Umgangsboykott.

So etwas muss kein Mensch in einem Rechtsstaat hinnehmen!

Die Schädigung meiner Person und die psychische Belastung beruht EINZIG auf dem Unrecht, das die Kindsmutter und die Justizbehörden ungehindert verschulden!! Das ist auch weder eine Naturgewalt noch unveränderliches Schicksal sondern hausgemachtes Unrecht, durch Verschleppung, durch Täuschung, durch böswilliges Handeln, das ungehindert andauert und bei dem offenkundig alle zuschauen. Bei jedem Bankraub und jeder Körperverletzung nennt man das Unterlassene Hilfeleistung.

Ich greife deshalb zu klaren Worten, damit endlich wahrgenommen wird, welche FOLGEN die Rechtsverweigerung und die Verbrechen im Amt – anders ist das auch nicht zu nennen – bei mir als geschädigtem Vater und solches Unrecht generell haben. Die Folgen in zahlreichen Fällen sind bekannt und auch diese kommen nicht dadurch zustande, weil die ausgegrenzten Väter nicht „medikamentös behandelt“ wurden sondern weil man ihnen die Kinder wegnahm und Unrecht wie selbstverständlich fortgeführt wurde: siehe Link, Kommentar von G. Amendt, 2007!

Die Folgen für …., die die Kindsmutter, deren Familie, die Richterin und die Gutachterin ebenso wie das Jugendamt seit über zwei Jahren WIEDER VERSCHULDEN sind noch nicht einmal von mir thematisiert.

Das sind keine Bagatellen und keine hinzunehmenden oder auszusitzenden „Kollateralschäden“ noch ist mein Verhalten eine Ursache, die den Tätern als Ausrede und Schutzbehauptung dient, um Ursache und Wirkung – wie bei diesen Verbrechen üblich – zu verdrehen und mich als Geschädigten als „Verursacher“ und „Kindeswohlgefahr“ umzudeuten. Ich denke, diese Mechanismen muss ich Ihnen auch nicht erklären. Mir ist völlig unverständlich, wie solches Unrecht und solcher psychischer Kindesmissbrauch immer noch kleingeredet und hingenommen werden kann! Ich bin auch kein Hanswurst sondern war 15 Jahre unbescholtener Polizeibeamter, Bewerbung zum SEK und psychisch als auch körperlich sehr robust. Was aus den entwertenden und „üblichen“ Pathologisierungsversuchen wurde, wissen Sie. Es steht auch im Blog. Das Problem besteht im Mauern ALLER zuständigen Stellen, die immer noch glauben, sie könnten das alles vertuschen und aussitzen. Das geht nicht!

Mein Angebot ist, dass ich AB DEM ZEITPUNKT, wenn die Verantwortlichen endlich KONKRETE Maßnahmen ergreifen, um die Schädigung meines Kindes durch die Dämonisierung meiner Person und die ungenierte Instrumentalisierung und den psychischen Missbrauch meines Kindes, der momentan seitens aller Beteiligten hingenommen, ignoriert und VERDRÄNGT wird – bei …….aber zweifellos weiter prägend und lebenslang irreversibel wirkt – durch Interaktion und Kontaktaufnahmen beenden – wie es GERICHTLICH BEREITS BESCHLOSSEN ist – auch über die Löschung meines Blogs zu diskutieren ist – die familienrechtlichen Aspekte betreffend.

Dies müsste nach gesundem Rechtsempfinden noch DIESE WOCHE geschehen!

(Ich darf daran erinnern: ich war ein Monate u.a. mit einem Mörder, mehreren Totschlägern, mit russischen Schwerverbrechern und mit psychisch kranken Straftätern – so wie im übrigen andere Unschuldige auch, die immer noch eingesperrt sind – zu Unrecht eingesperrt. Ohne jede Entschädigung, die Vorgänge werden auf allen Ebenen vertuscht! In meinem aktuellen Beitrag zeige ich sehr klar die Verantwortlichkeiten auf – das war weder ein „Irrtum“ noch eine Überreaktion sondern gezielter Vorsatz und eine zweifache Freiheitsberaubung im Amt! Die Verantwortlichen sind untragbar in den Positionen, die sie immer noch bekleiden! Hier geht es auch um den Schutz des Rechtsstaates und die Legitimation der Strafverfolgung.)

Ich lasse mich sicher nicht erpressen. Und es ist mir auch völlig unverständlich, wie Sie angesichts der Straftaten und des Unrechts hier nahelegen können, dass ich die Öffentlichmachung einstelle – dies ist in Bayern offenkundig der einzige Weg, als Justizopfer wahrgenommen zu werden und zu seinem Recht zu gelangen. Dass die Veröffentlichung der Kindesentführung nicht mehr notwendig ist, wenn diese endet, ist etwas anderes.

Und ich verstehe insoweit Ihren Konflikt – aber das ist kein Argument, wenn man einmal den Blick darauf lenkt, dass es hier um das KINDESWOHL geht! Wenn die Richterin Treu nicht mehr in der Lage ist, im Sinne des Kindeswohls zu entscheiden, weil ihre Verfehlungen und schuldhafte Rechtsverweigerung öffentlich gemacht ist – nichts als Fakten! – dann MUSS sie den Fall abgeben! Das ist auch Frau Schmelters Ansicht, Frau Treu hat diesen Fall gegen die Wand gefahren und falsch gehandelt bzw. durch Nichthandeln – wiederholt! – die Schäden verschuldet.

Es gibt andere Familienrichterin, und auch Frau Sommer war bereits hier tätig. Diese hat sich nicht von der Kindsmutter an der Nase herumführen lassen.

Nochmals: wenn ich den in Ihrer Mail angeführten Worst-Case ernst nehme, dass der Kontakt zu meinem Kind – durch Verschulden dieser Justiz-Täter – nicht mehr herzustellen wäre, ……….für mich verloren wäre und NIEMAND irgendeine Verantwortung trägt und ich mir dies zu eigen machen würde, dann würde ich noch heute nach Würzburg fahren müssen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Dass ich keine Empathie mehr gegenüber Menschen habe, die mein Kind missbrauchen und mein Leben zerstörten, dürfen Sie insoweit voraussetzen.

Deutlicher werde ich hier nun nicht mehr! Jeder andere würde sich vermutlich schon lange nicht mehr auf dem Rechtsweg quälen!! Dass ich dies bis heute trotz der wiederholten Enttäuschungen und unverhohlenem Unrecht immer NOCH tue, hängt sicher auch mit meinem Rechtsempfinden als Polizist zusammen.

Dass ich Sie als Anwalt hinzugezogen habe, war insoweit mein letzter Versuch, kompetente und adäquate Hilfe zu finden, um offensichtliches Unrecht mittels Gesetzen und Recht zu beenden. Einen weiteren Versuch in diese Richtung werde ich nicht mehr unternehmen.

Es ist auch kein „komplexer“ Fall: es besteht ein schlichter Umgangsboykott entgegen vollstreckbarem Beschluss, gegen den das Gericht nichts unternimmt! In meiner Welt ist dies klares Unrecht, das SOFORT zu beenden ist.

Dieses Unrecht ist nicht mehr hinzunehmen. Und man, auch Sie sollten sich langsam damit auseinandersetzen, dass es auch psychisch völlig gesunde Menschen ohne jede kriminelle Neigung und ohne jeden Ansatz zu gewalttätigem Wesen gibt wie mich, die das so sehen! Ich jedenfalls sterbe lieber als dass ich weiter zuschaue, wie Verbrecher ungehindert mein Kind schädigen. Es ist daher Zeit, die SCHÄDIGUNGEN durch Maßnahmen gegen die TÄTER zu beenden.

Dies warte ich nun ab, unter den genannten Prämissen!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Dann die Mail von RA Mohr, 05.09.2014, in welcher er Mandat niederlegt:

Sehr geehrter Herr Deeg,

hochgradige Suizidalität einerseits und die Behauptung andererseits, keine intensive Hilfe psychologische Hilfe und keine überbrückende medikamentöse Unterstützung in dieser massiven Leidensphase zu benötigen, schließen einander aus. Für eine derartige Situation gibt es dann nur noch zwei Erklärungsversuche: Entweder es besteht keine Krankheitseinsicht oder es wird der Versuch der Manipulation nach dem Muster unternommen: Wenn Ihr nicht das tut, was ich fordere, dann ist Suizid die Konsequenz. Beides ist inakzeptabel.

Das Bedürfnis nach Unterstützung, auch nach therapeutischer oder medikamentöser Unterstützung hat nichts mit Pathologisierung zu tun. Jeder Boris Becker bekommt seinen rum um die Uhr Coach für alle Lebenslagen. Der Normalbürger verlangt aber von sich, mit solchen Extremsituationen wie der Ihren alleine zurechtzukommen. Das ist eine totale Überforderung, die nur schiefgehen kann.

Ich bin nicht gegen Ihren Blog. Es ist richtig, Fehlentwicklungen aufzuzeigen. Ich sehe nur keine Handlungsmöglichkeit, so lange Sie die Personen, die über Ihr Schicksal Macht haben, persönlich wertend angreifen. Sie können den Sachverhalt schildern, aber nicht wertend die Personen an den Pranger stellen. Sie können auch deutlich machen, dass Sie dieses und jenes Verhalten beispielsweise als Rechtsbeugung werten etc. Sobald Sie dann aber beispielsweise sagen, diese Person ist ein Rechtsbeuger kommen Sie von der Sache weg und gehen „ad personam“. Das wir Ihnen sofort zum Vorwurf gemacht. Es kommt dabei nicht darauf an, wie Sie und ich die Formulierungen verstehen, sondern wie behauptet werden kann, dass der Durchschnittsbürger sie verstehe. Der macht z.B. keinen Unterschied zwischen einem „Rechtextremen“ und einem „Rechtsradikalen“. In beiden Fällen würde der Durchschittsdeutsche wahrscheinlich sagen: Rechtsradikal und rechtsextrem, damit ist wohl die NPD gemeint.

Ich habe mir noch einmal aus Ihrem langen Blog die Passagen um Clemens Lückemann angeschaut. Natürlich kann man, wenn man diese Passagen gelesen hat, Verständnis für Ihre Ausdrucksweise haben, egal ob man Ihre Auffassung teilt oder nicht. Darauf kommt es aber nicht an, sondern darauf, welche Wirkung diese Aussage auf Menschen hat, die sich nicht die Mühe machen, Ihre Erläuterungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Aus Ihrer Sicht mag es haarspalterisch erscheinen, wenn man jemanden, dem der rechte Ring Christlich Demokratischer Studenten, RCDS, in den 70er Jahren zu links war, etwa als „stramm rechts“ oder „sogar am rechten Rand der Unionspartien stehend“ zu bezeichnen. In der Auseinandersetzung wird die Nuancierung „rechtsextrem“ jedoch als Munition gegen Sie dahin gehend benutzt, Sie würden einem hochrangigen CSU-Mitglied NPD-Verhalten unterstellen. Damit geben Sie Ihren Gegner die Argumente, die diese suchen.

Es macht einen großen Unterschied, ob Sie einen politischen Kampf gegen Unrecht führen wollen, oder ob Sie um Ihr Kind kämpfen. Im Zwei-Fronten-Kampf werden Sie ganz schnell in die Position eines Michael Kohlhaas gedrängt und Ihr eigentliches Ziel geht verloren. Noch einmal: Das heißt nicht, dass Sie nicht eine öffentliche Dokumentation der Ereignisse führen können. Die Art und Weise, wie sie diese führen, ist entscheidend und darüber hinaus aber auch äußerst schwierig. Es geht nicht um die öffentliche Darstellung, sondern um die emotionalen Wertungen der Personen in dieser Darstellung, die das Gespräch verhindern. Diese Menschen entscheiden über das, was sie unter Kindeswohl verstehen, ob es uns passt oder nicht.

Anders als Sie meinen ist Ihr Fall äußerst komplex. Es geht keineswegs um schlichten Umgangsboykott. Es geht darum, ob die Entscheidungsträger einen so weitreichenden Schritt akzeptieren, ein eigenes Umdenken angesichts relativ stabiler traditioneller Strukturen vorzunehmen. Überall wo Menschen am Werk sind, ist das eine Aufgabe, die von diesen Menschen Enormes abverlangt. Sie wissen selbst, wie schwer es ist, über den eigenen Schatten zu springen.

Ebenfalls anders als Sie meinen, kann ich den Personen, die über Ihre Situation entscheiden, keine Bedingungen stellen. Wir kommen auch nicht um Frau Treu herum. Der Geschäftsverteilungsplan legt den jeweils zuständigen Richter im Vorhinein fest. Befangenheitsablehnungen würden wieder Monate ins Land streichen lassen, bevor etwas geschieht. Zumindest im Moment wäre auch nicht mit einem Erfolg von Befangenheitsablehnungen zu rechnen.

Ich habe auch immer wieder darauf hingewiesen, dass keine schnellen Lösungen zu erwarten sind. Sie bestehen aber noch in Ihrer letzten Nachricht darauf, dass das Unrecht SOFORT zu beenden sei. KONKRETE Maßnahmen der Entscheidungsträger müssten noch DIESE Woche geschehen. Das ist völlig jenseits aller Realität. Diese fruchtlose zermürbende Auseinandersetzung kann ich nicht führen, ebenso wenig wie ich mich durch Suiziddrohungen manipulieren lassen kann, s.o.

Sie haben Recht. Es geht um das Kindeswohl! Dann sollten aber auch das Kindeswohl und nicht sonstige Bedürfnisse im Vordergrund stehen.

Ich muss für mich mit Bedauern feststellen, dass ich Ihnen nicht helfen kann. Ich kann Ihre Erwartungen nicht erfüllen und lege das Mandat daher nieder. Dem Gericht teile ich nur mit, dass das Mandat beendet ist. Bitte teilen Sie mir Ihre Bankverbindung mit. Ich werde Ihnen das gesamte Honorar einschließlich der Erstberatung zurücküberweisen.

Wir Menschen drücken Wünsche beim Abschied aus. Ja, Ich wünsche Ihnen, dass Sie zu Ihrem Kind finden und Ihr Kind zu Ihnen!

Meine Antwort an RA Mohr:

Sehr geehrter Herr Mohr,

anders als Sie glauben, bin ich weit davon entfernt, Sie manipulieren zu wollen. Sie können aber offenbar mit Ehrlichkeit nicht umgehen! Da habe ich Sie masslos überschätzt. Es geht hier um sehr tiefgehende Gefühle und Bedürfnisse, von deren Verweigerung Sie gefühlsmäßig offenbar keine Ahnung haben. Auch das hatte ich anders erwartet. Wenn ein Kind so wie hier entzogen wird, hat das gleiche psychische Folgen für einen ausgegrenzten Elternteil wie der Mord an einem Kind…l

Und SELBSTVERSTÄNDLICH ist Suizidalitaet – oder wenn Ihnen das lieber ist „suizidale Gedanken“ –  eine FOLGE, und zwar zwangsläufig! Damit habe ich täglich umzugehen!

Das ist ein Fakt und keine „Manipulation“! Die Ursachen hierfür sind nicht in meiner Person zu suchen – sondern in den Verbrechen und der Kindesentfremdung. Während der Kontakte zu ……zwischen Mai 2010 und Mai 2012 hatte ich KEINERLEI solche Gedanken sondern das ERSTE MAL seit Dezember 2003 überhaupt wieder Lebensfreude!

Betäubung mit Medikamenten – wie Sie vorschlagen – ist ein Witz!!!

Und Therapie – die ich wie gesagt seit 2008 in Anspruch nehme – und zuvor 2006 bis 2008 auf eigene Kosten – läuft natürlich ins Leere, wenn tagtäglich durch die Justizbehörden und die Entfremderin und Kindsmutter gleichzeitig die Ursachen befördert und gesteigert werden, faktisch eine tägliche Re-Traumatisierung erfolgt.

Der Vorwurf der „Manipulation“ und der „Abhängigkeit“ vom Gericht ist letztlich Ihr „Anker“, um sich Ihr Nichtstun und die Unlust, hier klare Position gegen Rechtsbrecher beziehen zu müssen, schönzureden. Und vielleicht auch für jemanden einzutreten, der nicht jedermann nach dem Mund redet sondern Dinge auch beim Namen nennt. (dennoch bin ich bspw. weit davon entfernt, beratungsresistent wie Gustl Mollath zu sein…auch ein „dankbares“ Opfer dieser Justiz, bis die Öffentlichkeit endlich Anteil nahm! Und 10 Jahre Kindesentzug sind schlimmer als sieben Jahre Forensik, Herr Mohr!)

Aus Ihrer SCHULD, sowohl die Schädigung meiner Person nochmals durch eine weitere Enttäuschung  in dieser seit fast 11 Jahren andauernden Justizposse und Verbrechen gegen mich potenziert zu haben, werde ich Sie auch nicht entlassen.

Für die weitere Entwicklung und Option tragen Sie Mitverantwortung. Es hat sich wieder bewahrheitet, dass es in diesem Bereich KEINE Hilfe gibt – traumatisierte Geschädigte werden auflaufen gelassen, wenn Sie sich wehren, werden Sie zum Täter – oder in Ihrem Fall zum „Erpresser“ und „uneinsichtigen Querulanten“, der sich selbst schadet –  gemacht.

Ich werde jedoch dieses Unrecht weder länger hinnehmen, noch gegen mich umdeuten lassen!

Und doch: der Fall ist so  einfach!

Bis zum 25. Mai 2012 fanden 94 Treffen statt – auf niederstem Niveau gelang es der Kinkdsmutter, diese Bindung WIEDER zu zerstören. Täterin Treu unternahm nichts, auch gegen die weiteren Weigerungen der Kindsmutter.

Alles dient erkennbar dem Ziel der Kindsmutter, sich SELBST vor jeder Verantwortung zu drücken, beginnend mit der Verweigerung der Mediation/Beratung bei Frau Schmelter, Januar 2012.

So einfach ist das! Die Schädigung von …… und mir ist Folge dieser
Verhaltensweisen und der Justizverbrechen!

Wie lange ich das noch aushalte, weiß ich nicht. Ich werde jedoch auch diesen Mail-Verkehr ggf. öffentlich machen. Einfach um zu zeigen, dass es tatsächlich weder Hoffnung noch Hilfe gibt, sondern der Druck STETS beim bereits ausgegrenzten und geschädigten Elternteil ABGELADEN  wird.

Fakt ist: wenn eine Frau wie Frau Neubert in Deutschland – aus welchen Gründen auch immer – eine einsame Entscheidung trifft und sich des Partners/Vater des Kindes entledigt – auch ohne jede Kommunikation mit diesem, wie hier – hat sie ALLE UNTERSTÜTZUNG durch Gerichte Behörden und durch MECHANISMEN. Ein Selbstläufer.

Ich denke, ich habe über zehn Jahre nun wirklich ALLE Möglichkeiten ausgeschöpft, alle
Register gezogen, JEDEN, dem ich zutraute, etwas zu erreichen, um Hilfe gebeten.

Es half NULL ! (Frau Treu war übrigens „im Boot“ – bis zu den ersten Schwierigkeiten! Ihre Argumentation ist auch dahingehend absurd!)

Wenn mein Kind weiter entfremdet wird, werde ich das nicht hinnehmen!

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

05. September 2014

Es kann sich somit jeder selbst ein Bild machen: entweder bin ich der durchgeknallte „Irre“ – „völlig unverständlich“ aufgrund der Schädigung seines Kindes über nun ELF JAHRE durch eine völlig arrogante, unfähige und manipulative Justiz und eine ebensolche Kindsmutter, die ihr Kind zur eigenen Befriedigung instrumentalisiert und psychisch missbraucht – den man „wegsperren“ und mit „medikamentöser“ Behandlung „beruhigen“ muss….

ODER: ich bin derjenige, der psychisch äußerst robust und emotional stabil ein unsägliches und in Deutschland „alltägliches“ Verbrechen des Kindesentzugs unter Missbrauch von Justiz und amtlicher „Autorität“ auch dort TRANSPARENT macht, wo es den Finger in Wunden legt, die keiner sehen will: nämlich die Tatsache, dass zwar in Deutschland mittlerweile jede Frau Männer auf einfachstem Weg beschuldigten und belasten und im gleichen Zug kriminalisieren und ausgrenzen kann – nur weil sie Lust dazu hat – , es im Gegenzug aber KEINE HILFE für Männer und Väter gibt, die zu Unrecht verfolgt, pathologisiert, kriminalisiert werden und denen über Jahre die leiblichen Kinder entzogen werden.

Auch Rechtsanwalt Mohr als Fachanwalt mit sicher tiefgehenden Erfahrungen und Kompetenzen in diesem Bereich scheint sich darauf verlegt zu haben, ein „Doppel-Residenz-Modell“ für Eltern etablieren zu wollen, die sich in kleinlichen „Streitereien“ verheddert haben und ihre Kinder mit Animositäten belasten.

Für VERBRECHEN wie hier, wo eine Rechtsanwältin und Kindsmutter vollig rücksichtlos und nur auf ihre eigene Befindlichkeit gerichtet eine KOMPLETTE Ausgrenzung und Zerstörung jeglicher Bindung dadurch erzwingt, indem sie JEDE Kommunikation und Kooperation – befördert und bestärkt von den regionalen Behörden und Gerichten – verweigert, das Kind in einem Vakuum aus Instrumentalisierung und Dämonisierung des Vaters „gefangenhält“ und ungehindert über Jahre psychisch MISSBRAUCHT gibt es offenbar niemanden. Keiner „zuständig“!

Selbst einem Rechtsanwalt Mohr ist das zuviel – bzw. die „Emtionalität“ des Geschädigten, der offen das ausspricht, was ohnehin jeder weiß: Suizide und auch Trennungsmorde gibt es. Diese resultieren in der Bundesrepublik nicht aus „psychischen Störungen“ oder weil unbescholtene Menschen „plötzlich“ kriminell und gewalttätig sind….sondern WEIL die Ursachen verschleiert und vertuscht werden, während man bei Gerichten „höchstamtlich“ munter die Schäden zementiert.

Das Opfer ist dann „selber schuld“ – insbesondere in Bayern. So nicht!!!

Und niemand muss „verbergen“, was diese Justizverbrechen, was jahrelanger Kindesentzug durch Beihilfe einer asozialen Justiz anrichtet!

Um den Charakter und die Ursache nochmals deutlich zu machen, hier die AUSSAGEN der Kindsmutter aus erster Hand, 2004, weshalb sie diese „Trennung“ erzwang, die mittlerweile dem eigenen Kind das Leben und die Kindheit versaut, mein Leben als Vater zerstört hat und über zehn Jahre auch auf Kosten des Steuerzahlers die Behörden und Gerichte beschäftigt – während sich die Täterin zurücklehnt, untertaucht und jede Verantwortungsnahme ausbleibt:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Und hier das, was sie seit dem dritten Lebensmonat das gemeinsamen Kindes vor Gericht behauptet und falsch Eidesstattlich versichert, um ihr asoziales Verhalten nach außen hin, gegenüber der Familie und sich selbst gegenüber zu „rechtfertigen“. So einfach, ist es, einem Kind den Vater zu nehmen im asozialen „Rechtsstaat“ Bayern, wo Männer vor Gericht nur Täter sind (wenn sie es nicht sind, macht man sie halt dazu….):

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Und jetzt können die Verantwortlichen beratschlagen, wie sie die Fakten und Wahrheiten hier „gegen“ mich verwenden können – ich werde auch das weiter öffentlich machen!

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18 Gedanken zu „Transparenz: Justizverbrechen werden zur „Krise“ des Justizopfers umgedeutet – selbst vom eigenen Anwalt!

  1. „Die Voraussetzungen dafür, gemäß § FAMFG § 81 Abs. FAMFG § 81 Absatz 2 Nr. FAMFG § 81 Nummer 4 FamFG die Kosten eines Umgangsverfahrens einem verfahrensbeteiligter Elternteil allein aufzuerlegen, können darin vorliegen, dass dieser die Erstellung des angeordneten Sachverständigengutachtens durch die Verweigerung zeitnaher Explorationstermine wesentlich verzögert hat (hier: Vereinbarung von Terminen für einen Zeitpunkt erst mehr als fünf Monate nach Kenntnis vom Beweisbeschluss und darauf beruhender Dauer der Gutachtenerstellung von mehr als neun Monaten) (amtlicher Leitsatz)“

    OLG Celle v. 01.09.14 – 10 UF 134/14

    http://blog.beck.de/2014/09/11/selbsterkl-render-leitsatz

    So! Einen Gutachtenauftrag unabhängig von Kontakten zum Kind – die SOFORT durchzuführen sind – wurde die Gutachterin Katharina vor mittlerweile 22 Monaten beauftragt.

    Seither betreibt das Amtsgericht Würzburg Rechtserweigerung. Das Gutachten – es gab ein Gespräch mit mir am 05. März 2013, an die ausgemachte Vereinbarung, mich im April wieder zu kontaktieren, hier sich Behrend nicht – liegt entweder noch nicht vor oder es wird „geheimgehalten“, weil die Veröffentlichung in diesem Blog gefürchtet wird……!

    Mein Kind habe ich seit mittlerweile 25 Monaten nicht mehr gesehen, die Entführung durch die Kindsmutter dauert seit 23 Monaten an!

    Von meinem iPad gesendet

  2. Unsäglich! Aber erhellend: man betreibt mittlerweile gezielte Rechtsverweigerung:

    …“Das Familienrecht kann nicht das Porzellan kitten, was die Eltern fortlaufend zerschlagen. Deswegen auch die von Frau Scherf angeführte Praxis, lieber einen Rechtsanspruch nicht durchzusetzen, als einen Rosenkrieg auf Kosten der Kinder fortzusetzen. Es sei nicht die Aufgabe des Familiengerichts, so Frau Scherf, die „Eltern zu erziehen, sondern das Kindeswohl sicherzustellen“. ….“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-menschen-bei-maischberger-narzissmus-und-egozentrik-13145445.html

    Nachdem man sich zuvor mittels „Gewaltschutzgesetz“ und invasiv in das Leben der Betoffenen staatlicherseits eingemischt hat – und die Vaterschaft zerstört hat, die Eskalation durch Dummheit und Repression verschuldet hat….! Täter im Amt!

    • Maischberger.

      Allegra Curtis, Tochter der Schauspieler Tony Curtis und Christine Kaufmann, charakterisierte ihre Eltern als „narzisstisch und egozentrisch“. Das ist keineswegs ein Privileg von Schauspielern, wie bei Bräunig zu erleben war. Letztlich bleiben Menschen mit dieser Persönlichkeitsstruktur, und zwar Männer wie Frauen, in der Opferrolle stecken. Sie können nicht, wie es die Familienrichterin Julia Scherf ausdrückte, zwischen der gescheiterten Partnerschaft und der lebenslangen Elternschaft unterscheiden.

      na bitte. Maischberger hätte Kernberg in die Sendung einladen solllen. Siehe Kernberg Texte – Persönlichkeitsstruktur: »Typ A – einsichtsfähig / Typ B – die sog. Borderline Organisation – nicht differenzierfähig.«

      ES KOMMT NOCH BESSER.

      Frau Steffes ist ein gutes Beispiel für gelungene Kommunikation, wenn auch mit Hilfe eines Therapeuten. Die Voraussetzung ist die Fähigkeit, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen. Es ist der Unterschied zwischen einem Erwachsenen und einem Kind. Gestern Abend wurde aber auch deutlich, warum manche Menschen nicht erwachsen werden.

      Mittendrin in der Theory of Mind – das Denken der anderen – die bei sog. Borderlinern »kaputt“ ist. Kindliches Verhalten nennt sich bei Kernberg »Regression“ – mit dem Hoffnungsschimmer, dass dies nur ein vorübergehender Zustand ist – IRRTUM – bei Typ B ist das ein Dauerzustand. Neuronal bedingt.

      Inside Information.

      Peter Fonagy mit seiner »mentalbasierten Therapy“ basiert auf der Theory of Mind. Bei Maischberger gab es 2008 den Fall einer Rechtsanwältin zum Thema Kindeswohl – mit nacktem Kind (bei kühlem Wetter) auf dem Fahrrad. Überall publiziert, incl. Bildzeitung. In der Maischberger Sendung die angeblichen Profis, wie z.B. Winterhoff (Wenn Kinder Tyrannen werden).

      Diese erwähnte Rechtsanwältin kannte ich – über Alice Miller – wobei Miller dann ebenfalls Quatsch verbreitete. ALS OB sie ihre eigenen 13 Bücher nicht verstanden hat. Zu dem Zeitpunkt bedankte sich Miller ständig bei mir – aber im Fall der Rechtsanwältin lag Miller völlig verkehrt, so ich Miller konfrontieren wollte.

      Das Kindeswohl bestand darin: „Kind wollte sich nicht anziehen lassen – so die Mutter das Kind nicht zwingen wollte, den Wunsch respektierte“ ergo, Kind nackt auf Fahrrad, natürlich die Kleider dabei!

      Der Fall kam vor Gericht. Verteidigungsstrategie – Zitat Mutter: »ich wollte die Persönlichkeitsrechte des Kindes wahren!“ Siehe Theory of Mind – das Denken der anderen – oder / und Kernberg Objektbeziehungstheorie, den anderen als Subjekt und NICHT als Objekt behandeln. Das Dilemma bei allen Kindeswohlfragen: »Das Kind wird als Objekt behandelt!“ Allen voran, wenn sich der Staat einmischt, der von Kindeswohl keinen blassen Schimmer hat.

      Die o.g. Rechtsanwältin wurde 2008 bei Maischberger »zur Sau“ gemacht. Für Peter Fonagy wäre Maischberger wie Winterhoff ein leichtes Opfer gewesen – ergo luden wir ihn nach Deutschland ein – in der nächsten »Kindeswohl-Sendung“ Wissenschaft neuester Stand im Hinterland Deutschland – public zu machen. Leider hatte Peter Fonagy keine Zeit.

      Fonagy stemmt die beiden Disziplinen der Psychoanalyse und der Bindungstheorie wie ein Koloß. Es ist das besondere Verdienst der Londoner Arbeitsgruppe um den Psychoanalytiker Peter Fonagy, dieses komplexe dynamische Konzept der Affektsymbolisierung operationalisierbar und in Form einer zusätzlichen manualisierten Auswertungsmethode zum «Adult Attachment Interview» auch meßbar gemacht zu haben.

      «Reflective Self Functioning Scale».

      Die Skala erfaßt das Ausmaß der Fähigkeit, über die innerseelische Form von psychologischen Kategorien nachdenken zu können. Borderline Mütter waren «kognitiv» nicht in der Lage auf das seelische Empfinden von Kindern einzugehen – andererseits induziert eine Ich-syntone Störung von vornherein die Unfähigkeit sich auf andere einstellen «zu wollen.»

      Ich-syntones Denken.

      Siehe auch Artikel über die Maischberger Sendung: „„Was für Rechte? Was will denn der von mir“?, so formulierte ihr Unverständnis Frau Steffes als sie nach einer gescheiterten Beziehung mit den Ansprüchen des Vaters auf Kontakt mit seinen Kindern konfrontiert worden war. Sie schilderte jene Entwicklung, wie aus einer 26 Jahre jungen Frau, die vor allem „mit sich selbst beschäftigt“ gewesen ist, eine Mutter wurde, die das Interesse des Vaters an seinen Kindern nicht als Angriff auf sich selbst interpretierte. Sie brauchte dafür sechs Jahre.

      In dem Zusammenhang spielt die Theory of Mind (das Denken der anderen) in der verbalen Entwicklungsphase des Kindes eine zentrale Rolle bei der Ursachenforschung bzw. Behandlung der BPS. Ein Borderliner kann sich in die mentalen Zustände anderer nicht hineinversetzen, sieht die Welt konkretistisch, visuell ohne Context: «an der anschaulichen Oberfläche der Welt haftend.»

      Schmunzler.

      Meine Theory of Mind stand 2088 in google weltweit auf Platz eins … NeuroScience incl. – aber auch im Kontext dass Neuronen nur dann doppelt feuern, wenn das Kind creative Interaktion mit dem Kind hat.

      http://de.slideshare.net/citisite/theorie-of-mind-349224

      Aktuelle Themen der Weltelite im Kontext frühe Kindheit und Gehirnentwicklung: „Education, Creativity and the Mind!“

      Kürzer formuliert: Kindeswohl ist komplex. Ohne NeuroScience versteht man letztendlich rein nichts. Übersetzt: »Zwingt eine Mutter das Kind sich »anzuziehen“ entsteht toxischer Stress – analog Missbrauch / Vernachlässigung – so mit Garantie die DNA durcheinanderpuzelt, bzw. Synapsen sich nicht vernetzen – ergo in allen Fachpublikationen sich die Worte wie Affektregulierung finden. Ergo auch Bowlby „sichere Bindung“ usw.

      PS: Miller – siehe oben – hatte es sich dann doch anders überlegt und zog ihren Text zurück. Ich hab aber noch ne Kopie 🙂 Miller dämmerte dass die Persönlichkeitsrechte des Kindes Vorrang haben.

  3. Die Richter und ihre Denker.

    Spitzenkräfte in Gießen schicken Justiz und Psychiatrie auf die Anklagebank.

    http://www.archeviva.com/category/verkommene-systeme/

    Kurz quergelesen. Das Übliche, was auf solchen Konferenzen zu hören ist. Leider gehen die „Dinge“ dort nicht in die Tiefe, denn man kommt nunmal um den lieben Otto F. nicht herum – allen voran beim kollektiven Wahn – Dichotome unter sich. Überraschend stellt man jedoch fest, das es ab und zu im I-Net „Artikel« gibt, die ebendem Otti Kernberg und seine Vordenker „zitieren« im Kontext: „was da wirklich abgeht!« Ich hab den folgenden Text gekürzt – Unrelevantes eleminiert.

    Zitiert werden die Klassiker Texte im Kontext Projektion: „Der Projektionsvorgang ist dann abgeschlossen, wenn das Opfer Suizid begeht« – ich hoffe Kernberg hat nichts dagegen, wenn ich seine Texte auf den Punkt bringe – oder / und im KZ oder in der Forensik landet. Viel Spass beim lesen. Etwas Assoziation ist gefragt, die Texte in die Praxis, in die Einzelfälle, zu übertragen. Leider finde ich die FETTSCHRIFT nicht, weil einige Zeilen haben es besonders verdient, „gross und fett« gedruckt zu werden.

    Irre Richter, paranoide Gutachter und die unbewusste Tiefendimension.

    Die Konzepte sozialkognitiver Vorurteilsforschung reichen trotz neueren Fokussierung auf „implizite Vorurteile“ an die unbewusst-affektive Tiefendimension nicht heran. Daher ist dien Irrationalität ohne eine Integration der subjekttheoretischen Perspektive der Psychoanalyse NICHT zu verstehen !!!

    Zu den wichtigsten Kennzeichen von Irrationalität gehören ihr wahnhafter (paranoider) Charakter und ein spezifisches Destruktionspotenzial. Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die in klinischen Erfahrungskontexten gewonnenen Konzepte über dieses Verhältnis von Wahnbildung und Destruktivität als „kollektiven Wahn“ oder als „soziale Geisteskrankheit?« Die folgenden Ausführungen gehen dieser Frage unter Bezugnahme auf einschlägige Ansätze der Psychoanalyse, und der analytischen Sozialpsychologie in drei Schritten nach.

    – Zunächst wird der Einfluss der Projektion und des damit verwandten Abwehrmechanismen der projektiven Identifizierung untersucht.

    – Der zweite Abschnitt setzt sich mit den wahrnehmungspsychologischen Grundlagen dieser projektiven Produktion auseinander.

    – Dieser doppelte Zugang mündet schließlich im dritten Teil in eine Diskussion der rätselhaften und weitgehend verkannten oder ignorierten normalisierenden Funktion eines kollektiven Wahns. Der Hauptfokus liegt dabei auf einer Analyse signifikanter Verarbeitungs- und Abwehrmechanismen, die für eine kritische Diskussion der Reichweite und Grenze psychoanalytischer Ansätze in der sozialpsychologischen Forschung von
    zentraler Bedeutung ist.

    Das Wissen, dass alle Vorurteils- und Stereotypenbildungen etwas mit Projektionen zu tun hat, gehört inzwischen fast zum Alltagsbewusstsein. Wie aber, so ist genauer zu fragen, funktioniert dieser Projektionsvorgang im Dienste der psychischen Abwehr eigentlich und was wird dabei aus welchen Gründen, auf welchen Wegen und auf wen projiziert?

    Für Adorno versteht die Psychoanalyse unter Projektion ganz allgemein eine psychische Operation, durch die das Subjekt „eigene Triebregungen, eigenes Unbewußtes und Verdrängtes“ aus sich ausschließt und an ein anderes Subjekt delegiert, oder genauer ausgedrückt, diese Regungen auf einen zum Objekt gemachten Anderen überträgt um sie anschließend dort zu lokalisieren und nun verzerrt als reale äußere Gefahr (wieder) zu erkennen.

    Archaisches Denken. Ein Projektionsvorgang ist dann abgeschlossen …

    Ein Projektionsvorgang ist dann erfolgreich abgeschlossen, wenn es dem Subjekt gelingt, die eigenen (inneren) Quellen dieses Vorgangs vollkommen zu verschleiern und dem, was nunmehr real geworden scheint, volle Aufmerksamkeit und vollen Glauben zu schenken. Das Ziel dieser projektiven Veräußerlichung eines ursprünglich inneren Vorgangs ist es, unliebsame Tendenzen so zu behandeln, als ob sie eine reale Bedrohung darstellen, die man, wenn kein Entfliehen möglich ist, nun energisch bekämpfen kann.

    Der archaische Abwehrmechanismus der Projektion dient letztlich der Entlastung des Ichs von sozial induzierten, unerträglich gewordenen intrapsychischen Spannungen und den mit ihnen verbundenen Unlusterfahrungen. Dabei geht es für das Subjekt offenkundig immer darum, „etwas nach außen zu werfen, was in sich selbst zu erkennen oder selbst zu sein man sich weigert“

    Primitive Abwehrmechanismen.

    Der Projektionsvorgang steht sowohl unter psychiatrischer als auch unter sozialpsychologischer Perspektive in enger Verbindung mit jenem primitiven Abwehrmechanismus, den Melanie Klein als „projektive Identifizierung“ bezeichnet. Nach diesem Konzept werden zerstörerische, als „böse“ empfundene Persönlichkeitsanteile unbewusst isoliert, abgespalten, externalisiert und schließlich geeignet erscheinenden (oder geeignet gemachten) Personen oder Personengruppen nicht einfach nur durch Übertragung angeheftet, sondern gleichsam in deren Inneres eingepflanzt (Klein 1946; Hinshelwood 1993; vgl. auch Frank/Weiß 2007).

    Diesen obigen Klassiker Text gibt es auch bei Allan Schore zum nachlesen: „The Projection is a kind of communication. The projection is into, not just onto!«

    Dieses Konzept geht nach Bohleber von der Fähigkeit des seelischen Organismus aus, sich „seiner eigenen Erfahrungen zu entledigen und sie nicht als die eigenen anerkennen zu müssen“ (Bohleber 1999: 512). Damit aber unterscheidet sich die projektive Identifizierung gravierend von den klassischen psychischen Abwehrmechanismen, dessen Prototyp die Verdrängung darstellt „Anders als bei der Verdrängung“, so Bohleber weiter,„verschwindet durch die projektive Identifizierung ein unerträglicher Selbstanteil aus der psychischen Selbstorganisation und wird in einen anderen Menschen hineinprojiziert, dort lokalisiert und kontrolliert“ (ebd.). Horkheimer und Adorno nennen diesen Vorgang falsche Projektion, mit der das „sprungbereite Innen ins Äußere“ versetzt und so noch „das Vertrauteste als Feind“ geprägt wird.

    „Regungen, die vom Subjekt als dessen eigene nicht durchgelassen werden und ihm doch eigen sind, werden dem Objekt zugeschrieben: dem prospektiven Opfer“ (Horkheimer/Adorno 1947: 196). Zum Opfer aber können nur diejenigen gemacht werden, die besonders geeignet zu sein scheinen, mit dem unbewussten Inhalt der Projektionen und damit schließlich mit dem eigenen „Bösen“ des Projizierenden identifiziert zu werden. Erst diese unbewusste Identifizierung des Objekts mit den verpönten Selbstanteilen und den dazugehörenden Affekten (Aggression und Hass) schafft eine Verbindung, die ein zerstörerisches Eindringen in die nun als absolut feindlich empfundenen Objekte als Gegenmaßnahme gegen die ihnen supponierten gefährlichen Tendenzen nicht nur erlaubt sondern geradezu erzwingt. Denn gerade weil der Projizierende mit dem Objekt seiner Projektion partial und auf Dauer identifiziert bleibt, muss er umso mehr dessen unerbittliche Rache fürchten. Der konstruierte äußere Verfolger wird durch diese projektive Verschiebung zum Träger der eigenen zerstörerischen Hassregungen.

    Projective Identifikation.

    Erst durch diese unbewusste Identifizierung kann das Feindobjekt zur Inkarnation des absolut Bösen erhoben werden. Als „wichtigste Folge dieses Vorgangs entstehen,“ so der Psychoanalytiker Otto Kernberg, „gefährliche, vergeltungssüchtige Objekte gegen die der Projizierende wiederum sich zur Wehr setzen muß (…); er muß das Objekt beherrschen und eher selber angreifen, bevor er (wie er fürchtet) vom Objekt überwältigt und zerstört wird“ (Kernberg 1979: 51 f.).4 „sobald die Möglichkeit besteht, der befürchteten Zerstörung durch Zerstörung des Angsterregenden zuvorzukommen.“

    Die Hammertexte.

    (Reemtsma 1992: 255); 2. trotz einer momentan erfolgreichen Entlastung des Seelenhaushalts ist der Projektionsprozess niemals vollständig zum Abschluss zu bringen, denn selbst eine Vernichtung des „passenden“, auf dem Wege der Veräußerlichung gefundenen Feind-Objekts kann die innerpsychischen Quellen dieses Vorgangs und die von ihnen kontinuierlich ausgehenden Anreize für das Seelenleben nicht beseitigen. Eine solche Umwandlung kann bis zum(scheinbar) vollständigen Austausch von Innen- und Außenwelt führen und zählt dann zu den Hauptkennzeichen einer Psychose und insbesondere, wenn die Abwehr gegen konstruierte Bedrohungen im Mittelpunkt steht, zu den paranoiden Wahnkrankheiten.

    Sigmund Freud hat die Projektion daher ursprünglich als typischen Abwehrvorgang der Paranoia behandelt, „In gewissem Sinn“, so heißt es ganz ähnlich in der Dialektik der Aufklärung, „ist alles Wahrnehmen Projizieren“, wobei Horkheimer und Adorno hier eine (normale) bewusste, durch Reflexion überprüfbare, im günstigsten Fall sich (mimetisch) der Umwelt und dem Anderen ähnlich machende Projektion von einer pathischen, einer falschen und unkorrigierbaren abgrenzen, die analog einer paranoiden Wahnerkrankung auf ein gestörtes Verhältnis zwischen Subjekt und Außenwelt verweist.

    Kontext mit „Ottis« Objektbeziehungstheorie.

    Diese Störung äußert sich vor allem „in der mangelnden Unterscheidung des Subjekts zwischen dem eigenen und fremden Anteil am projizierten Material“ (Horkheimer/Adorno 1947: 196). Die pathische Projektion ist folglich starr, unerbittlich und neigt zu jenem Nichtaufhören-Können, das für Adorno nicht nur bloßes Meinen !!! sondern auch die latente Bereitschaft !!! zum Losschlagen kennzeichnet.

    Mit der Wahnbildung gehen regelmäßig starke, die eigene Schwäche und die dahinter liegende narzisstische Störung kompensierende Größenphantasien einher, deren wichtigste Wurzeln in frühkindlichen Allmachtsphantasien liegen. Für Freud ist es eine Tatsache, „daß ein Zusatz von Größenwahn“ insbesondere bei den meisten „Formen paranoischer Erkrankung zu konstatieren ist“ (Freud 1911: 302).

    Die primitive Weltsicht der vom Wahn Befallenen geht dabei mit erheblichen Wahrnehmungsstörungen einher und wird mit einer subjektiven Gewissheit erlebt, deren Kraft die von „normalen“ Ideen oder Überzeugungen weit übertrifft. Das Wahnsystem wird zur Obsession.

    Krankheitsuneinsichtige Richter, wie Gutachter.

    Die Wahnideen bleiben weitgehend unbeeinflussbar durch Erfahrungen und unkorrigierbar durch rationale Aufklärungen. Nach Waelder macht vor allem die „Beeinträchtigung und das teilweise Versagen der Realitätsfunktion bzw. der Realitätsprüfung, d.h. der Fähigkeit, einen Gedanken auf seinen realen Gehalt hin zu prüfen und sich durch Tatsachen korrigieren zu lassen“, die Ähnlichkeit zwischen den Massenpsychosen und den echten klinischen Psychosen aus, d.h.: „Die Unkorrigierbarkeit scheidet den Wahn vom bloßen Irrtum“ (Waelder 1934: 250).

    Der psychiatrisch auffällige Privatwahn dient der Reparatur eines beschädigten individuellen und „kollektiven Narzissmus“ und die zum Losschlagen bereiten destruktiven Neigungen dem vermeintlichen Selbstschutz. Kollektive Wahnvorstellungen nach dem Muster des Antisemitismus könnten zwar, so die Pointierung dieser These Simmels durch Adorno, „den einzelnen Halbirren davon dispensieren, ein ganzer zu werden“ (Adorno 1959: 138). Man dürfe sich allerdings, so Adorno an anderer Stelle, „diejenigen, die psychologisch zu totalitären Systemen neigen“ nicht als „Psychotiker“ oder als „Irre“ vorstellen. „Vielmehr bewahrt das kollektive Wahnsystem, dem sie sich verschreiben (…) nach der Einsicht Ernst Simmels offenbar die Einzelnen vor der offenen Psychose – der abgekapselte Wahn erlaubt ihnen, in anderen Regionen nur um so ‚realistischer’ sich zu verhalten“ (Adorno 1954: 92).

    QUINTESSENZ:

    Die allgemeine Pervertierung der Wahrnehmung nach dem Muster der pathischen Projektion gehört zu den wichtigsten subjektiven Voraussetzungen einer „kollektiv entfesselten“ und in die Tat umgesetzten Unmenschlichkeit.

    • Ich möchte hier ja nicht zu sehr aufdrehen, aber praktisches Wissen über die hier beschriebenen Prinzipien der Psychoanalyse haben mir massiv dabei geholfen, die zehn Monate Freiheitsberaubung, sog. „Untersuchungshaft“/“Unterbringung“ in der Forensik gänzlich unbeschadet zu überstehen. Wie man vielleicht nachvollziehen kann, sind gerade in einem derart regressiv wirkenden Umfeld die Persönlichkeitsausprägungen massiv zutagetretend und geballt wirkend. 

      Wie eben in einer psychosomatischen Klinik auch, wo allerdings Konflikte – anders als in der Forensik – zu Therapiezwecken „gefördert“ werden und daher gewollt sind. (stimmt natürlich so nicht: in der Forensik findet ja auch Therapie statt – oder sollte stattfinden! Stattdessen „Modellbau“….als „Therapie“, z.B.)

      Ich war jedenfalls zweimal drei Monate, 2009 (unmittelbar vor dem „Wegsperren“ durch die bayerische Justiz) und nochmals 2011  in der psychosomatischen Tagesklinik, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart, die eben Therapie „nach Melanie Klein“ praktiziert.

      Prof. Dr. Weiß, der sich ausführlichst u.a. mit Borderline-Systemen und „Projektiver Identifizierung“ beschäftigt, war hierbei mein Einzeltherapeut. 

      Für Interessierte sicher lesenswert:  


      „Projektive Identifizierung
      Ein Schlüsselkonzept der psychoanalytischen Therapie

      http://www.klett-cotta.de/buch/Psychoanalyse/Projektive_Identifizierung/5517

      Und auch mit dem allseits bekannten Otto Kernberg hat Weiß sich auseinandergesetzt. 

      Weiß, H. (2008), Kritische Diskussion der von Otto Kernberg vorgeschlagenen Modifikationen der psychoanalytischen Behandlungstechnik bei schwer gestörten Patienten, in: Springer, A., Münch, K., Munz, D. (Hrsg.), Sexualitäten. Gießen: Psychosozial-Verlag, 410-423.

      Die Erfahrungen und Erlebnisse der Therapie waren für mich Anlass, mich ausführlich mit der Psychoanalyse zu beschäftigen. 

      (Da ich ja als Polizist „charakterlich ungeeignet“ sein soll – wie Stuttgarter Behördenmitarbeiter, die mir nie begegnet sind, anhand Aktenlage behaupten – und ich mich mehr oder weniger notgedrungen mit der Psyche und Traumata – siehe auch die Diskussion um vertuschte PTBS (Link) bei Polizisten etc. – von Menschen beschäftigen musste und außerdem natürlich diese systemischen Missstände im Großen und im Speziellen aufzuzeigen und zu beenden sind, war das ja fast zwangsläufig…..nun ja).  
      https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/06/dummheit-schutzt-vor-strafe-im-amt/

      • Interessant. Dr. Weiß.

        Sein »PI“ Buch ist mehr eine geschichtliche Abhandlung. Dennoch: „Dabei wirkt die Projektion mit einem unbewußt manipulierenden interpersonellen Verhalten zusammen, das darauf ausgerichtet ist, die eigenen Erwartungen bestätigt zu finden. Abweichungen vom inneren Bild können zusätzlich durch

        selektive Aufmerksamkeit oder
        selektive Unaufmerksamkeit in der Wahrnehmung

        ausgeblendet werden oder per Leugnung bagatellisiert werden. Reicht das alles noch nicht aus, kann das interpersonelle Manipulieren hinzugenommen werden. Erst dann sind wir berechtigt, von projektiver Identifizierung zu sprechen. Der andere wird dem Bild, das man sich von ihm macht, real angepaßt. Das geschieht durch Provokation, wenn man aggressives Verhalten erwartet oder durch Verführung, wenn besondere Sympathiebeweise erwartet werden.“

        Anders formuliert – praxisnah – Martin Deeg wird durch Provokation zu einem Verhalten animiert, so dass er sich dem Bild der tatsächlich Kranken »anpasst.« Falle zu!

        Vorwort in der 2. Auflage der PI von Dr. Weiss – ich kenne die alte Version: „Sie verbinden neue Erkenntnisse über den Aufbau der frühen, präverbalen Kommunikation mit klinischen Überlegungen, die vor allem aus der Behandlung von narzisstischen und Borderline-Störungen gewonnen wurden.“

        Auch bei Kernberg hielt NeuroScience wenig »Einzug“ in seine Bücher – als entscheidendes Verständnis der sog. Borderlinestörung: „präverbale Kommunikation / Interaktion“ in den ersten beiden Jahren, im Kontext Synapsenverbindung des präfrontalen Kortex – frühkindliche Gehirnentwicklung. Das Schlüsselkonzept schlechthin – und eben nicht die klassischen freudianischen Psychoanalytiker Denkweisen.

        Trotzdem. Man sollte die PI nicht verkomplizieren, bzw. man muss kein Profi sein, um sie auf Anhieb zu erkennen. Kerberg: „Die PI ist als solche leicht erkennbar!“ Ohne sie, bzw. mit, analysiert man jegliche »Beziehung“ in 5 Minuten – löst Konflikte einfachst – vorausgesetzt, man erkennt die sog. Projektion, die in Kommunikation allseits und jederzeit feststellbar ist.

        Koryphäen Quatsch.

        Borderline Gott Kernberg bekam einmal einen „netten“ Text von Sophie Freud ab – Klaus Schagman schickte mir mir die mail von Sophie – im Internet ebenso nachlesbar: „Ihre Entrüstung gegen Kernberg scheint mir sehr berechtigt. Der Kerl hat so viele aggressive Klienten weil sein Verhalten solche Gefühle her- ausfordert, und er sieht die Aggressionen nicht als Antwort auf sein Benehmen, sondern interpretiert sie ganz anders. Ich weiss wirklich nicht warum er so beliebt ist, vor allem in Europa. Sie sollten im deutschen Bereich ihre Stimme erheben, eben so, daß sie mehr gehört wird. Ich wünsche Ihnen besten Erfolg“.

        Ergo, aufgepasst, wenn man in die Hände von sog. Borderline-Profis fällt. Hier ein link über Kernbergs TFT – Transferece Focus Therapy …

        http://www.mentalhelp.net/poc/view_doc.php?type=doc&id=28944

        Man beachte den Unterschied zwichen eine Borderline Persönlichkeitsstörung und einer »Borderline Organisation!“ Letztere sind letztendlich nicht heilbar. Neuronal bedingt.

        Nett der Kernberg Schlusstext im Kontext neuere Forschung – NeuroScience: „In concluding the interview, Dr. Van Nuys remarks on his admiration for Dr. Kernberg’s work, but also his willingness to incorporate cognitive behavioral formulations, and Neuroscience research into his thinking about personality disorders.

        At one point in the interview, he asked Dr. Kernberg about this, and Dr. Kernberg’s response was to note that Freud came to psychoanalysis as a neurologist, and only diverged from thinking about his patients in neurological terms when it became clear to him that the neurology of his day was hopelessly inadequate.

        Neurology. THE DAY HAS COME.

        It was his intention and hope that as neurology matured, that it would one day be possible to reintegrate his field of psychoanalysis and psychodynamic psychotherapy with neurology. In Dr. Kernberg’s opinion, that day has come.

        Das Interview war 2009 – wir schreiben augenblicklich 2014: »NeuroScience matters – die brainscans von sog. Persönlichkeitsstörungen sprechen Bände!“

  4. Prof. Dr. Aris Christidis: Tote durch Fehler in Justiz und im Gutachterwesen gilt es zu vermeiden !

    ……aus der Ansprache von Prof. Christidis, ab Min. 10:15:

    …..“Am 28. Januar 2014 erschoss sich in Hamburg Dr. Roland Remeth nach einem 5-jährigen Rechtsstreit um sein Kind……

    ……Am 20. Februar 2014 erhängte sich Werner Nordmeyer im Keller seines Hauses in Köln, als er sich nach einem 3-jährigen Kampf gegen die zuständige Richterin und das Jugendamt um Kontakt zu seinem Sohn geschlagen geben musste…..“ 

    http://www.archeviva.com/prof-dr-aris-christidis-tote-durch-fehler-in-justiz-und-im-gutachterwesen-gilt-es-zu-vermeiden/

  5. Andreas Herold schrieb: …..

    „Die Richter dirigieren die Anwälte, auch zum Nachteil der Klienten, die ja zuerst “verteidigt” werden sollten.“…

    Nun, es reicht offenbar, auswärtige Anwälte, bei denen man tatsächlich bei solchen Provinzgerichten Gefahr läuft, dass die RECHTSBRÜCHE konsequent angegangen und BEKANNT werden – und die zumindest unabhängig von Filz und Abhängigkeitszuckerl der regionalen Justizbehörden agieren – auflaufen zu lassen, um sie loszuwerden:

    Hier daher noch auszugsweise eine Mail von RA Mohr, 19. August 2014, die genau das belegt! Gut gemacht, Frau Treu!

    „Wie Sie wissen, habe ich erst in den letzten Junitagen 2014 die Akten des Gerichts erhalten, ohne deren Kenntnis ich unter Umständen bei Gericht ins offene Messer gelaufen wäre. Aber auch nach Erhalt der Akten, sechs Monate, nachdem sie beantragt worden waren, konnte ich hier nicht einfach alle anderen Sachen liegen lassen, um mich in den Berg von Informationen zu vertiefen, der in den Akten enthalten ist. Die Bearbeitung, so dass ich mit dem Aktenmaterial auch etwas anfangen kann, kann und konnte nur parallel zur übrigen Arbeit in jeweils kleinen Schritten erfolgen. Hätte ich gewusst, dass diese Informationen erst Ende Juni 2014 bei mir eintreffen würden, hätte ich das umfangreiche Mandat nie angenommen. Zu dieser Zeit lag hier eine Fülle brandeiliger Fälle vor, die nicht einfach zu Gunsten Ihres Falles beiseitegeschoben werden dürfen. Auch dahinter verbergen sich menschliche Schicksale.“….

    Ja. Erst wenn man Menschen in die Ecke „gefährlich“ rücken kann, dann entsteht bei Gerichten und Behörden plötzlich „Aktivität“ – da werden dann alle Strippen gezogen, Beamte in anderen Bundesländern persönlich am Telefon bedroht (Stastsanwaltschaft Würzburg, Trapp, Juni 2009), Pressemeldungen forciert oder Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle persönlich vom Staatsanwalt beim Richter vorgelegt, um noch vor Feierabend größtmögliche Polizeikräfte missbrauchen zu können, die ja – anders als die Richter und Staatsanwälte – rund um die Uhr arbeiten müssen bzw. den Dreck wegmachen, den erstere verschulden ….

    Eine Aktenvorlage an einen Rechtsanwalt hingegen dauert 6 Monate – es geht ja auch nur um Kindesentführung und Kindesentzug!

    Das Schicksal der Richterin Treu ist mit dem meines Kindes inzwischen untrennbar verknüpft!

  6. „…..Hier gibt es einen weiteren, der wiederum klarstellt, wie sehr die Polizei dem bias verpflichtet ist, daß Frauen Opfer sind, und sich daher in aufwendigste und sogleich öffentlich gemachte Ermittlungen stürzt.“….

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-42599

    Alles richtig! 

    Nur: wenn einem keine Vergewaltigung vorgeworfen wird, sondern wie in meinem Fall „nur“ eine „Belästigung“ und „Bedrohung“ – und die falsche Eidesstattlicher Versicherung zwar irgendwann offensichtlich ist, siehe hier…..letzter Abschnitt….
    https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/06/transparenz-justizverbrechen-werden-zur-krise-des-justizopfers-umgedeutet-selbst-vom-eigenen-anwalt/

    ….. es aber trotz Existenzvernichtung und  schwerster Folgen für das gesamte Leben NICHT zu einer Klärung kommt, bzw. diese nachhaltig verweigert und vertuscht wird, was tun Sie dann!?

    • Neues vom „Mord-Pragrafen“ inkl. Kommentar: 

      http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkte/Laender-wollen-Reform-des-Mordparagrafen-blockieren;art112,8314677

      „Nach Ansicht von Maas schafft die bisherige Regelung Ungerechtigkeiten: Wenn zum Beispiel ein gewalttätiger Ehemann seine Frau erschlägt, wird das meist als Totschlag bestraft. Tötet hingegen die gepeinigte Frau ihren prügelnden Mann aus körperlicher Unterlegenheit im Schlaf, gilt das in der Regel als heimtückischer Mord und führt zu einer lebenslangen Haftstrafe.“

      Was soll es denn bitte anderes sein als „heimtückischer Mord“, wenn eine Frau ihren Mann im Schlaf tötet!….. Notwehr?….Emanzipation? 

      Und natürlich ist eine Tötung im Affekt anders zu bewerten als ein heimtückischer Mord im Schlaf – und zwar unabhängig vom Geschlecht! 

      Und genau das geschieht in Bayern am wenigsten! Männer sind Täter, Frauen sind Opfer – und wenn sie doch Täterinnen sind, dann ist halt der Mann „seltsam“ oder „gefährlich“, siehe Mollath: sieben Jahre Unterbringung als „gemeingefährlich“, weil seine Frau behauptet…

      Keine Justiz, auf die ein Minister stolz sein sollte! Wirklich nicht!

  7. RA Mohr: „Als Familienrechtsanwalt stehen mir keine anderen Arbeitsmittel zur Verfügung, als bei Gericht um Verständnis zu werben und dort aufklärend tätig zu sein.“

    Unter Erwachsenen ist kritisches Denken Voraussetzung um überhaupt „Sachlagen“ beurteilen zu lösen. Der Rest ist Werbung. Wenn Herr RA Mohr »aufklärend“ die präfrontalen Gehirnzellen von Richteri Treu erreichen will, liegt er gar nicht so verkehrt, das über das limbische System zu versuchen zu erreichen.

    Klappt das nicht, ist Konfrontation recommended. Unter anderem setzt das Wissen über »Kindeswohl“ voraus – so er sich als erstes in die Literatur von Allan Schore einlesen sollte, den Einstein der Neurologen. Den wird er vermutlich nicht kennen und Otto Kernberg genauso wenig, den meistzitierten Psychoanalytiker der Welt. Von dem kann er Konfrontation lernen – insbesondere, was paranoide Projektionen sind: „Täter- Opfer-Umkehr!“ Klinisch relevant!

    Falls Herr Mohr sich in diesen Themen einarbeitet, hat er genügend »Arbeitsmittel«, Frau Treu das Fürchten beizubringen. Lineares Denken schadet der Sache. Vielleicht hilft ihm folgender Text, den ich bei Miss Oberstaatsanwältin Wolff veröffentlichte …

    Mein Knie denkt.

    Lineares Denken ist ein „brain desaster“, die Menschheit, allen voran Richter wie Brixner denken limbisch – Nobelpreisträger googeln – und reden sich auch so heraus: „Meine arme Frau lies mir keine Zeit, den prefrontalen Kortex zu benutzen!“ Und der UA jammerte mit! Willkommen in der Welt der „Manipulatoren“, die nur dann *ne Chance haben, wenn das dichotome Umfeld limbisch konform geht!

    Die Neuro-Profis lasen mit, bzw. eine Psychoanalytikerin kommentierte den Text: »Kann man auch kürzer sagen, mein Knie denkt!“ Anm: »Dichotomes Denken – Kernberg googlen!“

    Weder Richter wie Anwälte, noch Psychiater wie Psychologen denken interdisziplinär, eben weil sie einen konkretistischen JOB ausüben, so Metakognition verunmöglicht ist. Entsprechend sehen die „Schriftsätze“ in jeglicher Form aus – nichts wird im Kontext analysiert – so »Begründungen“ seperate Denkweisen sind, ohne das Ganze zu erfassen.

    Kontext Kindeswohl.

    Kindeswohl, ohne den Gesamtkontext interdisziplinär zu betrachten, macht keinen Sinn. Once again. Allan Schore ist der Einstein der Neurologen. Ihm macht in »Kindeswohl“ keiner was vor. Schore: „Later in my period of the independent study that followed my formal education I found that the people who were the most interesting writers were those open minds who were at the borderlands between fields, the people who were at the interfaces of …

    – psychiatry and neuroscience,
    – psychoanalysis and psychology,
    – neuropsychology and personality theory, etc.

    These interesting minds were working at the boundaries of various sciences, and they were also attempting to forge dialogues between them.“

    Profane Frage: »Ist Richterin Treu Mutter?“

    LIMBIC SYSTEM.

    RA Mohr: „Als Familienrechtsanwalt stehen mir keine anderen Arbeitsmittel zur Verfügung, als bei Gericht um Verständnis zu werben und dort aufklärend tätig zu sein. Das sind in vielen Fällen sehr stumpfe Arbeitsmittel. In anderen Fällen greifen sie. Ich kann aber nicht gleichzeitig bei den Personen, bei denen die Entscheidungsmacht liegt, um Verständnis werben wollen und sie im selben Moment an den Pranger stellen. Sie werden dann nicht mehr auf mich eingehen.“

    Da hat Mr. Mohr eindeutig Recht! Ein limbisches Affektsystem (Primatenstammhirn) filtert Realitäten aus, die unangenehme sind und schaltet auf »flight, fight, freeze“ bzw. benutzt den präfrontalen Kortex nicht. So Decision Making (Entscheidungsfindung auf Sachebene) verunmöglicht ist.

    Siehe u.a. Nobelpreisträger Eric Kandel: »Schnelles Denken, langsamens Denken“ aber auch Kernbergs Borderline Literatur – BPS – bei Konfrontation beleidigt – oder aber auch Shakespeare: »Beleidigte mit niederem Verstand.“

    Falls RA Mohr in Neuro-Science fit wäre, könnte er Frau Treu problemlos eine Persönlichkeitsstörung nachweisen. Die Beweisführung führt er ja selbst aus: »Ich kann nicht gleichzeitig …!“ Tja, ist man Erwachsen, hält man Kritik aus, bzw. kann das von den Emotionen trennen, ausser das limbische System hat Oberhand über den präfrontalen Kortex – dem Denkzentrum.

    • Es ist – auch – genau umgekehrt: Frau Treu hat die Schädigungen 2004 bis 2010 verschuldet.

      Trotzdem war ich in der Lage, bei bestehendem Kontakt und Treffen und in positiver „Erwartung“ und Entwicklug, ihr eine „zweite Chance“ zu geben.

      Die Folge: innerhalb kürzester Zeit zerstörte sie mit den gleichen Fehlern ALLES! Liess die Kindsmutter agieren, wie sie wollte, verhätschelte die Täterin, gab ihr eine dritte,vierte, fünfte und zehnte Möglichkeit, das Kind zu schädigen.

      Das Schicksal der Richterin Treu ist mittlerweile untrennbar mit dem weiteren Schicksal meines Kindes verknüpft! Da braucht man nicht mehr drum rum zu reden….

      • Die Folge: innerhalb kürzester Zeit zerstörte sie mit den gleichen Fehlern ALLES!

        Na was glaubst du wohl, was der liebe „Otti“ Kernberg dazu zu sagen hätte? Kernberg: „manche Patienten aktivieren ein einziges Übertragungsmuster in endloser Wiederholung!“

      • Was würde denn Otto F. zu diesem Blog sagen? Funktion?

        Und was löst das bei den angegriffenen „Autoritäten“ aus? Einsicht?

      • Falsch.

        Man greift Täter nicht an – man nennt das Verteidigung 🙂 Ansonsten: „Von Psychopathen ist keine Einsicht zu erwarten.“ Liest sich analog folgendermassen: »Vom psychopathischen Elternteil ist keine Einsicht zu erwarten!“

        Otto F. würde den Blog vermutlich folgendermassen analysieren: »Darstellung der Spaltungen mit Fakten – merkbefreite Autoritäten – usw., wobei ich hier ein HIGHLIGHT zum Besten gebe.

        Thema Spaltung vs. Dichotomes Denken.

        In einem Medizinblog (netdoktor) suchte eine »krankheitsuneinsichtige Mutti“ tatkräftig Mitunterstützer – dichotome Mitstreiter – konnte aber nicht damit rechnen, dass mir das dann zu blöde wurde und ich mich einmischte. Netterweise mischte sich auch eine gestandene Psychoanalytikerin mit ein, so dass das angebliche Opfer – diese Mutti – sowie ihre Gleichgesinnten weiblichen Mitstreiter: „Der Mann ist der Täter“ – dann die volle Breitseite abbekamen … und zwar in DEUTSCH.

        Text der Psychoanalytikerin an das Rudel Uneinsichtiger bzw. an mich, in diesem Thread der »Opfer-Mutti!“ Mein Nickname war logischerweise Kernberg.

        @Kernie : Meintest Du „widersprechen“ ? Inhaltlich dazu : Wenn sich mehrere Rechthaberische zu einer Gruppe zusammen gefunden haben, sollte man sie im Interesse der Selbstfindung und des „Beschnupperns“ alleine lassen. Irgendwann pinkeln sie sich dann schon noch gegenseitig ans Bein wie die Hunde. Zwar merken sie dadurch oft erst spät die Korrektheit der Äußerungen anderer, die ihnen nicht durch falschen Lob schaden, sondern durch Kritik helfen wollten, aber besser spät als nie !

        Man beachte: Widersprechen, bzw. mit Kritik helfen. Davon scheint Richterin Treu meilenweit entfernt, mit Kritik ihr helfen zu wollen 🙂 Deswegen auch dieser blog – von Dir – vielleicht hilft ihr der, zu erkennen, wer da auf wen »pinkelt!“

        Sorry – aber ich liebe nunmal Text in Deutsch – ohne drum herum … was die obig zitierte Psychoanalytikerin auch blendend beherrscht 🙂

  8. Sehr geehrter Herr Deeg, Ich schicke Ihnen diese Mitteilungen, weil ich glaube, dass sich dieses System fuer immer von den Vergesetzlichungen verabschiedet hat und das gesamtgesellschaftliche Erkenntnisproblem auch von der Politik uebersehen wird: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sieben-tote-durch-bombe-und-schuesse-im-gerichtssaal-euskirchen–amoklaeufer-richtet-blutbad-an,10810590,8817252.html Man hat diesem verzweifelten Taeter damals „genetisch-bedingte Neigungen zum Amoklauf“ post mortem auferlegt, ohne auch nur einen Versuch gemacht zu haben die ZPO-Regeln zu beachten. Der Mann wurde jahrelang schickaniert. In Euskirchen hat sich ausser der Bewaffnung der Wachmannschaften nichts geaendert. Die vorherrschende Mentalitaet dort erhaelt eine mental „Pfuhle“ aufrecht.

    Es ist alles wie Sie andeuten. Die Richter dirigieren die Anwaelte, auch zum Nachteil der Klienten, die ja zuerst „verteidigt“ werden sollten. Das Martinsgansessen und die Weihnachtsfeier mit dem Richter „lockt“ und laesst alle guten Regeln nebensaechlich werden.

    Deutschland ist Spitze mit diesen Amoklaeufen (Loerrach: 5 Tote. Bad Honnef: 2 Tote durch Amoklauf mit Extended suicide. Der Fall in Loerrach war besonders eigenartig, da die Taeterin eine Rechtsanwaelting mit Staatsexamen war…Sie wurde vom Jugendamt kujoniert…Es wurden keinerlei polizistischen und juristischen Untersuchungen unternommen, da man der Frau auch Tendenzen post mortem „in die Schuhe geschoben“ hatte…Jugendamtsleute haben sich mit den ueblichen Datenschutzregeln geschuetzt….)

    Ich schicke Ihnen diesen Brief von Dr. Kleinteich.

    Ihr Fall ist leider kein Einzelfall. Das System ist aus dem Ruder geraten. Eine Beistandschaft meiner Tochter wollte mich mit Hilfe von Par. 89 FamG von Staatsgewalt verhaften lassen, weil ich eine Postkarte in meine Tochter geschickt hatte…

    Sie sollten mir Ihre persoenliche Arbeitsemailadresse schicken.

    mit bestem Gruss, Andreas herold

    • So ist es!

      Selbst auf dem Niveau, wo es letztlich in „einfache“ Suizide und Resignation der Justiz- , Behörden- und Trennungsopfer mündet, wo jemand „plötzlich“ obdachlos ist, Suchtkrankheiten entwickelt, ist dies dann nicht etwa eine Folge von Ausgrenzung und Rechtsverweigerung – sondern „seelische Störung“ des Betroffenen, da kann man „nix machen“….selbst schuld – und wer sich wehrt, ist natürlich ein „Querulant“..

      Siehe diesen Bericht zu einer „Studie“ und meinen Kommentar dazu….

      http://www.mainpost.de/regional/franken/mosaik;art1727,8312054

  9. Auch was die oben genannte Thematik „Rechtsradikale“ als Rechtsradikale benennen, angeht, hier noch ein paar Fakten:

    ….auch diese Verfassungsrüge richtete sich – natürlich – gegen Fehlentscheidung/Kriminalisierung durch Justiz Würzburg/Bamberg:

    „Bezeichnung als rechtsradikal = erlaubte Meinungsäußerung“

    http://www.haufe.de/recht/weitere-rechtsgebiete/strafrecht-oeffentl-recht/bezeichnung-als-rechtsradikal-erlaubte-meinungsaeusserung_204_147180.html

    „Das Urteil des Landgerichts Würzburg vom 19. Mai 2010 – 21 O 179/10 – und das Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg vom 25. Oktober 2010 – 4 U 109/10 – verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes. Die Urteile werden aufgehoben. Die Sache wird an das Landgericht Würzburg zurückverwiesen.“….

    http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20120917_1bvr297910.html

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