Wie CSU-Juristen eine Privatfehde austragen und Verbrechen im Amt intern vertuscht werden

Was ich hier schreibe, ist seit 2010 bekannt und angezeigt – es geht mittlerweile auch um Strafvereitelung und Rechtsbeugung beim CSU-Ministerium zugunsten der Würzburger CSU-Juristen! (u.a. LG München, Az. 15 O 13559/14)

Mehrere Juristen der fränkischen Justiz sind verantwortlich für eine zehnmonatige Freiheitsberaubung – als solche seit 2010 angezeigt – gegen mich. Außerdem wollte man mich mit einem vorsätzlichen Fehlgutachten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß dauerhaft ohne jede medizinische Voraussetzung nach Par. 63 StGB unterbringen, was dank Prof. Nedopil misslang, der das Fehlgutachten als solches entlarvte (was die Täter freilich an weiterer Freiheitsberaubung nicht hinderte). So wurde ich zweimal(!) ohne Vorliegen einer Straftat oder eines Haftgrundes in Stuttgart festgenommen: durch eine CSU-Clique, die in Franken offenbar ihren rechtsfreien Raum etabliert hat.

Bis heute werden diese Verbrechen im Amt intern vertuscht. Meine Anzeigen werden entweder ignoriert oder an die Behörden der Täter und Beschuldigten weitergeleitet, wo diese – „örtlich zuständig“ – das ganze entledigen. Noch kein Jurist hat sich hieran gestört und ist von Amts wegen aufgrund Verdachts auf schwere Straftaten tätig geworden, so wie es schwere Straftaten in einem Rechtsstaat gebieten!

Man glaubt offenbar weiter, dass Verbrechen im Amt keine Konsequenzen haben. Man glaubt offenbar auch, man kann unter Amtsmissbrauch eine „Privatfehde“ gegen missliebige Bürger und Antragsteller wie mich – über Jahre ausgegrenzter und dadurch lästig gewordener Vater – lostreten und kann hinterher weitermachen wie bisher….

Ihr seid Verbrecher, wenn anders nicht möglich, wird dies eben BEWEISRECHTLICH öffentlich gemacht, bis auch die politisch Verantwortlichen endlich aufwachen, die solchen Leuten in der 2. und 3. Reihe diese Posten gegeben haben, wo sie zum Schaden der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ihr rechtsradikales Weltbild ausleben und die Gesellschaft immer mehr spalten.

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Über das „Lebensgefühl“ in der bayerischen CSU-Justiz gibt dieser Pressebericht bestens Auskunft.

…“Offenbar ist das Feuer noch nicht erloschen, das in den 70er Jahren im Würzburger Jurastudenten Lückemann brannte. Damals gründete er – unter Beifall des damaligen Parteichefs Franz Josef Strauß – die Hochschulunion (HSU), weil ihm der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) zu lasch und linkslastig agierte. Lückemann etablierte die HSU, wurde ihr Vorsitzender. Später begeisterte er auch die Junge Union Würzburgs für seine „offensive Politik“. Diese Zeitung berichtete, wie er sich und seine Bataillone sah: als „kleine, harte CSU-Kämpfer“.“

http://www.mainpost.de/regional/bayern/Lueckemann-nimmt-Kurs-auf-Bamberg;art16683,5077052

Clemens Lückemann ist heute „Präsident“ des OLG Bamberg, das seit langem durch eine ganz eigene „Rechtsprechung“ klar macht, dass Vorgaben des Grundgesetzes und des Bundesverfassungsgerichts hier nur bedingt gelten.

Im Juni 2009 ergriff man so die Gelegenheit beim Schopf, mich als lästigen Vater und Antragsteller endgültig loszuwerden, indem man mich als „gefährlichen“ und „kranken Straftäter“ dauerhaft meiner Freiheit berauben wollte. Zu diesem Zeitpunkt war ich seit Monaten überhaupt nicht mehr in Bayern, der aufgezwungene „Kampf“ um Kontakte zu meinem leiblichen Kind spielte sich auf dem Schriftweg ab, in Baden-Württemberg kämpfte ich weiter um meine Wiederaufnahme in den Polizeidienst.

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde (!!) gegen die Staatsanwaltschaft mutierte Wochen später, nachdem sie über das Ministerium in München bei der Staatsanwaltschaft landete, zur „akuten“ Gefahr eines unmittelbar bevorstehenden „Amoklaufes“ durch mich bei den Justizbehörden Würzburg, 12. Juni, Freitag Mittag.
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Staatsanwalt Thomas Trapp, ein williger Lakai, der seinen Charakter und seine Integrität offenbar schon in jungen Jahren weggehängt hat, um in der CSU-Justiz „Karriere“ zu machen, bequatschte also Freitag mittag im Auftrag Lückemanns in diesem Sinne – „unmittelbar bevorstehender Amoklauf“ – den eitlen Aufsteiger-Juristen Lothar Schmitt, der zu diesem Zeitpunkt als Vizepräsident des Landgerichts Würzburg die Leitung der Behörde für die abwesende Präsidentin des LG, Stadler innehatte.

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Lothar Schmitt: Fotograf bei der Arbeit „überrascht“….

Man hoffte offenbar, mich unter dieser Prämisse schnell festnehmen zu können und das ganze so hindrehen zu können, dass ein „Amoklauf“ durch mich „gerade noch verhindert“ wurde. Zu diesem Zweck instruierte Trapp persönlich die Polizeibeamtin Vierheilig, die meinem ehemaligen Wohnsitz anfuhr und an diesem Freitag auch zweimal auf meinem Handy anrief – und wortlos wieder auflegte, wie sie in Hauptverhandlung Juni 2010 einräumte. Ein eher unübliches Verhalten, wo doch ein „Amoklauf“ durch mich akut bevorstand…

Jedenfalls wurde es nichts mit „Zugriff“ – und ein Amoklauf fand auch nicht statt.
Am 21. Juni – also erst neun Tage später und nachdem die Justizbehörde Würzburg offenbar erfolglos versucht hatte, die Stuttgarter Polizei mit ihrem irren Alarmismus anzustecken und ein Polizeihauptkommissar (Zeuge in HV) von Trapp mit Strafverfolgung und Geltendmachung von Dienstvergehen bedroht wurde – wurde ich schließlich Sonntag Vormittag als Teilnehmer beim Stuttgarter Halbmarathon festgenommen.

Später wurde behauptet, ich sei „untergetaucht“ gewesen, um weiter „Fluchtgefahr“ zu fabulieren….

Jedenfalls war es – offenkundig – nichts mit „akuter Amoklaufgefahr“, weshalb die Täter zurückrudern mussten: ich habe den Amoklauf – obige Dienstaufsichtsbeschwerde – „geplant“, sei dann aber „freiwillig zurückgetreten“….

Die Straftat, die hier tatsächlich vorliegt, ist eine Freiheitsberaubung im Amt!

Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft gab deren „Phantasie“ brühwarm an die Würzburger Hauspresse. Die Mainpost titelte bar aller Fakten und Wirklichkeit wunschgemäß unter völliger Missachtung jeglicher Unschuldsvermutung im Sinne der Täter mit „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“. Diese massive Persönlichkeitsverletzung, in der ich mal eben als Schwerstverbrecher namentlich ohne weiteres identifizierbar durch vorherige Berichte, steht bis heute weiter im Netz, inklusive der Pathologisierungsphantasien des Würzburger Gutachters Dr. Groß:

….“39-jähriger bei Marathon festgenommen
Ein 39-jähriger Ex-Polizist hat im Mai der Würzburger Justiz einen „Amoklauf, Mord und Totschlag“ angedroht. Am Sonntag wurde der sportliche 39-Jährige als Teilnehmer des Halbmarathons in Stuttgart verhaftet. Wegen Verstößen gegen das Gewaltschutzgesetz und Beleidigung war er bereits mehrfach vor Gericht. Gegen den Mann, der zuletzt im Kreis Würzburg wohnte, wird wegen „Störung der öffentlichen Ordnung durch Androhung von Straftaten“ ermittelt.“….

….“Glaubt man dem Sachverständigen aus dem Landgerichtsprozess vom Oktober 2007, dann haben die zahlreichen Straftaten einen psychiatrischen Hintergrund. Eine Persönlichkeitsstörung mit narzisstischer und querulatorischer Ausprägung mit erheblicher Einschränkung der Steuerungsfähigkeit hat Psychiater Dr. Jörg Groß damals diagnostiziert: „Er fühlt sich ungerecht behandelt und systematisch benachteiligt.“…..

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Bei-Marathon-festgenommen-Ex-Polizist-drohte-mit-Amoklauf;art735,5180451

„Ungerecht behandelt“ ist eher nicht zutreffend – ich bin Geschädigter und Opfer massiver Justizverbrechen und einer langjährigen und ungenierten Kindesentfremdung aufgrund Lügen einer Würzburger Rechtsanwältin und Mutter des gemeinsamen Kindes:

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Das Foto hier links entstand kurz nach Einzug in die gemeinsame Wohnung. Kurz nach Geburt unseres Kindes fühlte sich die Dame von mir „belästigt“….

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Das ist zwar nicht Thomas Trapp, aber – der viel zu früh verstorbene – Philip Seymour-Hoffmann verkörpert diesen Charakter-Typus trefflichst.

Update: DAS ist Thomas Trapp:

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Zurück zum 12. Juni 2009:
Vizepräsident und Lückemann-Freund Lothar Schmitt – so jedenfalls die offizielle Lesart – wurde von Trapp, Staatsanwalt persönlich davon „in Kenntnis gesetzt“, dass der „Querulant Deeg“ quasi in Vollbewaffnung vor der Tür der Justizbehörde stehe und veranlasste laut Aussage in HV hieraufhin, Freitag Nachmittag, dass die Justizbediensteten „bewaffnet“ werden und „Einlasskontrollen“ erfolgen, mein Foto wurde ausgehängt.

Um diesen Popanz glaubhaft zu machen, sagte Schmitt in der HV später aus, dass er mir zwar NIE persönlich begegnet sei, mich überhaupt nicht kenne, aber: er habe 2005 als Staatsanwalt in Bamberg einen Vorgang auf dem Tisch gehabt, der mich in seinen Augen „gefährlich“ erscheinen liess, 2009. Dieser Unsinn wurde auch ins Urteil eingeführt, um Schmitts Rolle in dieser Posse nachträglich zu entschulden.

Die andere Lesart ist natürlich die: die Würzburger Juristen gingen gezielt und im vollen
Wissen darin, dass hier strafrechtlich als auch „pathologisch“ nichts zu holen ist, gezielt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – Gerichtsgutachter, Presse – gegen mich vor, um mich endgültig zu vernichten! Das sind offenkundig die Mittel, die Rechtsradikalen mit Amt im 21. Jahrhundert in Bayern zur Verfügung stehen – im Fall Mollath, in zahllosen anderen Fällen.

Jedenfalls:
Thomas Trapp ist zwischenzeitlich Oberstaatsanwalt, Schmitt „Chef“ in Aschaffenburg:

…..“Dort wird der kompetente und beliebte Jurist Leitender Oberstaatsanwalt.“,

wie die Hauspostille Mainpost zu berichten weiß…

http://www.mainpost.de/regional/franken/Lothar-Schmitt-geht-als-Chef-nach-Aschaffenburg;art1727,6854072

Der damalige Leiter der Staatsanwaltschchaft, Lückemann, war damals gerade auf dem Sprung zum Generalstaatsanwalt Bamberg („Mainpost“ berichtet) und ist seit Angang 2013 nun „Gruss-August“ als Präsident des OLG und Dienstvorgesetzter seiner „kleinen harten CSU-Kämpfer“. Die jahrzehntelange gegenseitige Protektion macht sich bezahlt – auf der Strecke blieb in Franken offenkundig Recht und Gesetz.
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Konkret weiter:
Ich wurde also am 21. Juni 2009 in Stuttgart festgenommen. Nach fünf Wochen, 22. Juli fand eine „Haftprüfung“ statt, die der ehem. Direktor des Amtsgerichts „in Vertretung“ für die Haftrichterin Weisensel-Kuhn führte.

Stockmanns Tatbeitrag war wichtig, da er die Möglichkeit eröffnete, mich festzuhalten, bis der Hausgutachter Dr. Groß sein Fehlgutachten vorlegte und ich in die Forensik verschubt werden konnte, Ziel: dauerhaft.

Stockmann, offenkundig ein biegsamer Charakter ohne Integrität, lieferte wunschgemäß:
Er fabulierte eine „Fluchtgefahr“, da ich wie genannt angeblich „untergetaucht“ war. Außerdem sei ich „entrückt“, da ich immer noch glaube, die Umschreibung meiner Biographie durch die Justizbehörden Würzburg vom Polizeibeamten in BW zum Kriminellen in BY sei aufzuklären.

Stockmann, der laut Zeuge bereits vor Jahren in anderem Fall Prozessbetrug beging, der ebenfalls intern vertuscht wurde:
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Roland Stockmann, nach vorne immer jovial – und von hinten zutreten.

Dass Stockmann sich über Jahre vom Vater der Rechtsanwältin Neubert, dem intriganten Willy Neubert, zwecks Ausgrenzung und Kriminalisierung meiner Person persönlich „informieren“ und offenkundig instrumentalisieren ließ, passt ins Bild:
Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Der Schriftverkehr und die persönlichen Kontakte zwischen Willy Neubert und dem Direktor des Amtsgerichts zwischen 2004 bis 2012 sind mir bislang nicht bekannt. In der HV sagte W. Neubert Juni 2010 als Zeuge aus, er habe „immer dem Herrn Direktor Stockmann“ alles „mitgeteilt“…

Hier Stockmanns phantastischer und persönlich entwertender Beschluss, mit dem er die Freiheitsberaubung gegen mich – ohne Straftat, ohne Haftgrund – wie beiläufig weiter faktenresistent „legitimierte“:
Haftprüfung 23.07.09

Nachdem Nedopils Gutachten beim Landgericht Würzburg, der zuständigen 1. Strafkammer unter Vorsitz Dr. Barthel offenbar im März 2010 ein „Weckruf“ war und – nach acht Monaten! – zu meiner sofortigen Entlassung aus der Forensik Lohr führte, machten die Täter in der Justiz ungeniert weiter wie gehabt:

Der CSU-Jurist und Lückemann-Freund Norbert Baumann und sein „Kollege“ Thomas Schepping (der 2003 die mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragte Gewaltschutzverfügung der Rechtsanwältin Neubert und damit diese jahrelangen Justizverbrechen kausal verschuldete) erließen auf Antrag der Behörde ihres Kumpels Lückemann – der Weisung erteilte – einen zweiten Haftbefehl gegen mich:
2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

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Der Fundamental-„Christ“ und CSU-Jurist Dr. Norbert Baumann,,der offenbar vor keiner Schweinerei im Amt zurückschreckt, immer mit amtlich-christlichem Gestus!

Nach bereits ACHT Monaten zu Unrecht erfolgter Untersuchungshaft/Unterbringung wurde ich nochmals ohne Haftgrund und Straftat festgenommen und weitere sechs Wochen weggesperrt. Polizisten in Stuttgart wurden von oben gebrieft, wie gegen einen Schwerverbrecher der „OK“, wo mit Waffenwiderstand zu rechnen und SEK beteiligt ist (O-Ton beteiligter Polizist).
Die Fahndung Stuttgart diskutierte, ob man diesen „Haftbefehl“ überhaupt ausführen soll, da hier ganz offenkundig persönliche Motive und eine „Machtdemonstration“ seitens der Richter und Staatsanwaltschaft vorlagen – und keine Strafverfolgungsinteressen. Wie gesagt: es gab Druck von oben!

Die Täter Baumann und Schepping gingen hierbei gezielt vor: Freitagmittag, sodass niemand erreichbar ist, der diese Posse verhindern kann – schliesslich wurde ich erst eine Woche zuvor durch Beschluss einer Kammer des Landgerichte aus der „Untersuchugnshaft“ entlassen; mein Würzburger Rechtsanwalt Mulzer wurde gezielt nicht in Kenntnis gesetzt und so die gesetzliche Vorgabe auf „rechtliches Gehör“ ebenfalls gezielt ausgehebelt.

Kein Problem bei der CSU-Justiz, wenn man ein Ziel hat: einen Menschen vernichten!

Festgenommen wurde ich also wieder – eine Woche nach Freilassung – in der Wohnung, in der ich bis heute immer noch wohne und seit April 2009 gemeldet bin: was die Täter Baumann und Schepping nicht hinderte, weiter kreativ richterlich eine „Fluchtgefahr“ zu erfinden, da ich ja „untergetaucht“ und „ohne festen Wohnsitz“ sei.

Diese Typen sind zu suspendieren, anzuklagen, zu verurteilen! Verbrecher im Amt, skrupellos, durch die Partei gedeckt. Lügner, Rechtsbeuger, ohne jede charakterliche Eignung für richterliche Verantwortung, ohne Integrität, Rechtsradikale mit klerikaler Maske!

Die vom Landgericht nach Freispruch zugesprochene – völlig unzureichende – Entschädigung wurde durch weiteren, persönlich motivierten Amtsmissbrauch der Täter Baumann und Schepping und wieder auf Antrag des weisungsgebunden CSU-Kumpels Lückemann willkürlich „verweigert“, die Richter des Landgerichts als Deppen hingestellt:
OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Hier liegt nicht nur ein „Anfangsverdacht“ für schwere Freiheitsberaubung im Amt, Amtsmissbrauch, persönlich motivierte Rechtsbeugung vor sondern ein konkreter und dringender Tatverdacht. Durch Zeugen, durch Beweise, durch Fakten und tatsächliche Gschehnisse.

Hier die harten Fakten, bis heute vertuscht, ignoriert, bagatellisiert:

1. Das Obergutachten
Von Anfang an keine medizinischen Voraussetzungen für irgendwelche „Maßnahmen“ – sondern ein glasklares Fehlgutachten, was die Täter nicht hindert, ihren CSU-Gerichtsgutachter Dr. Groß durch weitere Rechtsbeugung vor zivilrechtlichem Schadensersatz zu schützen (im Blog beweisrechtlich veröffentlicht):
Gutachten Prof. Nedopil Auszug 02.03.10

2. Das Urteil
Es gab weder für eine erste noch für eine zweite Festnahme eine Straftat. Diese wurde vielmehr – wie oben dargelegt – gezielt und mit größtmöglichem Alarmismus und begleitet von staatsanwaltschaftlichen „Werbemassnahmen“ konstruiert, um endlich aus einem Polizeibeamten einen „irren Schwerverbrecher“ zu basteln. Auf die regionale Presse kann man sich verlassen.
Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

Aus dem Justizskandal ist längst wieder ein Politskandal geworden:
Die Fakten sind ihm hier BEWEISRECHTLICH mitgeteilt, Anzeige erfolgte – wie BEWEISRECHTLICH im Blog veröffentlicht – VOR MONATEN.
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Das einzige, was im CSU-Ministerium bislang veranlasst wurde, ist offensichtlich die Weitergabe der Strafanzeige an die Beschuldigten, die Staatsanwaltschaft Würzburg: die Behörde, die die Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten hat und die vom Beschuldigten Lückemann jahrelang geleitet wurde, über die er Dienstaufsicht hat.

Nach diesem Muster wurde 2009 bereits meine Dienstaufsichtsbeschwerde „bearbeitet“…

Gegen den Herrn Minister wird nun Strafvereitelung zugunsten von Parteikollegen geltend gemacht, die fehlende Dienstaufsicht und fehlende Objektivität sind offenkundig.

Foto(14)

Die Staatskanzlei – persönlich adressiert an Seehofer – gleiche Veranstaltung: „belästigen
Sie uns nicht mit Ihren Schreiben!“. Freiheitsberaubung im Amt? Egal….!

Und überhaupt: zuständig ist das Justizministerium – die Verantwortlichkeit wird so lange hin- und hergeschoben, bis keiner verantwortlich ist!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/28/antwort-der-staatskanzlei-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/21/freiheitsberaubung-im-amt-weiter-vertuscht-bayerische-staatskanzlei-schaut-weg/#like-1930

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/22/bayerischer-justizminister-versuch-der-abgabe-einer-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-an-die-behorde-der-beschuldigten-staatsanwaltschaft-wurzburg/

Das ist Strafvereitelung im Amt, Herr Seehofer!

Foto(13)

Offenkundig braucht es Öffentlichkeit, damit diese Schweinereien in der fränkischen Justiz überhaupt „wahrgenommen“ werden.

Foto(2)Da gehören die Verbrecher hin: und zwar unabhängig von Amt und Würden und unabhängig von parteipolitischen Interessen und Gefilze: AUF DIE ANKLAGEBANK!!!

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28 Gedanken zu „Wie CSU-Juristen eine Privatfehde austragen und Verbrechen im Amt intern vertuscht werden

  1. Der Populismus dieser Landes-Partei ist unerträglich.

    Die rechtsgerichtete Klientel der CSU wird auch zum Jahresabschluss bedient:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-bayern-will-asylbewerber-schneller-abschieben-1.2287452

    Da eine Kommentarfunktion bei der SZ nicht mehr besteht, ging dies – wie in anderen Fällen auch – als „Feedback“ direkt an die Redaktion:

    Sehr geehrte Redaktion,

    die CSU betätigt sich ungeniert weiter als Brandstifter und politische Pegida. Dummdreist, manipulativ, zielgerichtet.

    Der Populismus, der hier bedient wird, richtet sich auch gegen Kritiker, die man als „Querulanten“ diffamiert. Unschuldige werden – wie Gustl Mollath – weggesperrt, danach wird politisch vertuscht.

    Berichten Sie endlich über diese Fälle, hier beweisrechtlich veröffentlicht, was mir seit 2004 in Franken widerfuhr:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/31/wie-csu-juristen-eine-privatfehde-austragen-und-verbrechen-im-amt-intern-vertuscht-werden/

    Das wird mit Sicherheit auch der Befriedung in der Flüchtlingspolitik dienen, wenn diesen Rassisten im Amt – die ALLE auf dem CSU-Ticket nach oben kamen – endlich die Maske vom Gesicht gerissen wird!

    Es wird in Bayern mit Ängsten und Unwissen „Politik“ gemacht. Der JUSTIZ kommt hierbei ebenso wie der Polizei eine Schlüsselrolle zu.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Deeg, Polizeibeamter a.D.

  2. …“Jackson, heute 57 Jahre alt, war 1975 zum Tode verurteilt worden, weil er mit zwei Komplizen in einem Lebensmittelgeschäft einen Weißen erschossen und eine Frau schwer verletzt haben soll. Jackson war damals 18 Jahre alt. Die Verurteilung beruhte auf Aussagen eines Zwölfjährigen, der die vermeintlichen Täter identifizierte. Erst als Erwachsener vertraute er zunächst einem Priester an, dass er gar kein Zeuge des Verbrechens war, später widerrief er seine Aussage auch vor Gericht. Tatsächlich saß er zur Tatzeit in einem Schulbus mehrere Blocks vom Ort des Geschehens entfernt
    .“….

    ….“Der damalige falsche Zeuge sei von der Polizei zu seiner Falschaussage gedrängt worden, sagte er vor Reportern. „Ich wünsche ihm alles Gute, ich hasse ihn nicht.“ Nach Angaben des Informationszentrums für die Todesstrafe war Jackson seit 1973 bereits der 149. Todeskandidat, der für unschuldig erklärt wurde, und der fünfte in diesem Jahr.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/unschuldig-hinter-gittern-amerikaner-kommt-nach-jahren-frei-1.2233043

  3. Das passt: Schmitt, der im Sinne der Staatsanwaltschaft seines Kumpels Lückemann 2009 gegen mich vorging, was den formalen Weg für die zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft ebnete, wird nun der Vize des mittlerweile zum Präsidenten „aufgestiegenen“ Lückemann. Lückemann ist weiter Beschuldigter einer Freiheitsberaubung im Amt. Die Bausback bislang offenkundig nicht ernst nimmt.

    Das OLG Bamberg ein Hort des CSU-Geklüngels:

    „Lothar Schmitt wird Nachfolger von Dr. Ernst Tschanett
    Der bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback hat den bisherigen Leitenden Oberstaatsanwalt in Aschaffenburg Lothar Schmitt mit Wirkung vom 1. Dezember 2014 zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg ernannt. Schmitt wird damit Nachfolger von Dr. Ernst Tschanett, der mit Ablauf des Monats Oktober 2014 in den Ruhestand tritt.“….

    https://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/aktuell/04535/index.php

  4. Faszinierend: der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Groß lässt sich medial wieder präsentieren – während sein (vorsätzliches) Fehlgutachten, mit welchem ich nach Par. 63 StGB zu Unrecht weggesperrt werden sollte vertuscht wird und meine Zivilklage wegen sieben Monaten zu Unrecht erfolgter Freiheitsentziehung in der Forensik Lohr von den Gerichten Würzburg unter Verdacht der Rechtsbeugung bislang entledigt wird, indem man schlicht PKH verweigert:

    ….“Der heute 33-Jährige, der nach einem vorgetäuschten Ohnmachtsanfall mit einem wuchtigen Faustschlag einer Kassiererin eines Supermarktes lebensgefährliche Verletzungen zugefügt hatte, ist schuldunfähig. Das Gericht ordnete die Unterbringung des wegen schwerer Körperverletzung Angeklagten in einer psychiatrischen Anstalt an. Sowohl Staatsanwalt, Verteidigung als auch die Nebenklage kamen zu einer beinahe gleichlautenden Einschätzung der Situation.

    Ausschlaggebend war ein Gutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Jörg Groß, das keinen Zweifel am Zustand des Angeklagten ließ
    . Demnach leidet der 33-Jährige, der die meiste Zeit nach seiner Festnahme bereits im Lohrer Bezirkskrankenhaus untergebracht war, an einer besonders schweren Form der Schizophrenie, die angeboren und nicht selbst verschuldet auf die Einnahme von Alkohol oder Drogen zurückzuführen ist. Seit dem 14. Lebensjahr habe der im polnischen Elbing aufgewachsene Mann nur noch in den Tag hineingelebt. Einen Beruf hat er anscheinend nie ausgeübt. Zum Krankheitsbild gehöre jedoch auch, so Psychiater Groß, dass weitere Ausraster nicht auszuschließen, ja sogar zu erwarten seien. „Wir haben es hier mit einem kranken Täter zu tun“, betonte der Vorsitzende Richter Burkhard Pöpperl.“….

    http://www.mainpost.de/regional/franken/Freispruch-fuer-Lohrer-Supermarkt-Schlaeger;art1727,8346492

  5. Ich wünsche Ihnen viel Ausdauer und Kraft, denn ich weiß wozu dieses System fähig ist.
    Nach meiner Meinung wird heute Recht interpretiert (je nach Einflußnahme) und nicht mehr nach dem Gesetzestext gesprochen, das zieht sich in allen Belangen durch. Daher ist weitgehendste Anonymität noch der beste Schutz.

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  7. ….“Letztere hatte den Fall vor einem Monat aufgedeckt. Jedoch habe am Anfang der Ermittlungen nur ein „vager Tatverdacht wegen eines möglichen Kunstfehlers“ bestanden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Bardo Backert. Die 26-jährige Frau hatte Anzeige erstattet, weil ihr anstelle eines angeblichen Kontrastmittels eine Substanz injiziert worden war, die eine massive Erinnerungslücke für den Zeitraum von etwa einer Stunde zur Folge hatte. Die anderen betroffenen Frauen hätten erst in den Vernehmungen erfahren, was ihnen in der Klinik widerfahren sei, sagte Backert.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/vergewaltigungen-im-klinikum-bamberg-chefarzt-soll-zwoelf-frauen-missbraucht-haben-1.2140927

    Ja, was so alles rauskommt, obwohl nur ein „vager Tatverdacht“ besteht, nicht wahr Herr Backert. 

    Man muss GESCHÄDIGTE EBEN VERNEHMEN!!!!! Ich wurde als Geschädigter einer Freiheitsberaubung imAmt durch Juristen BIS HEUTE NICHT ALS GESCHÄDIGTER VERNOMMEN!!!!

    Ermittlungen gegen „Kollegen“, Juristen und natürlich Ihren Vorgesetzten Lückemann konnten Sie daher ja bislang abtun, „kein Anfangsverdacht“.  Woman nichts wissen will, kann auch keine Straftat bestehen….

    Jeder kann hier im Blog nachlesen,dass ein  dringender Tatverdacht auf  schwere Freiheitsberaubung im Amt vorliegt, der nur deshalb immer noch nicht verfolgt wird, weil die Herren „honorige“ Justizjuristen und CSU-Parteigänger sind…..

    Beim Herrn  Chefarzt glaubt man’s ja auch nicht, gell….?

     

  8. Sehr geehrter Herr Deeg, Ich lade Sie ein den unbeantworteten Brief von Dr. Kleinteich an die damalige Justizministerin in obiger Anlage zu lesen: Dr. Kleinteich beschreibt die Ursachen und die destruktiven systemischen Moeglichkeiten der von Ihnen vorgetragenen Fehlentwicklungen. Die von Ihnen erlittenen Misshandlungen sind allesamt zurueckzufuehren auf diese ecklichen Personen, die sich in einem rechtsleeren Raum waehnen, weil die von Dr. Kleinteich beschriebenen Korrektivinstanzen nicht geben darf. Die strafwertigen Handlungen dieses Personenkreises sind nur durch die von Richter Professor Dr. Hans-Herbert von Arnim: „Hinter die Kulissen zu schauen, heisst zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem voellig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betruegt die Buerger skrupellos.“ Dadurch, dass der „Staat“ von diesem ´Personenkreis fuer eigene Zwecke missbraucht werden kann, entsteht eine gesamtgesellschaftliche Fehlentwicklung die dann dazu fuehrt, dass die eigentlich klugen Vergesetzlichungen nicht mehr beachtet werden und dadurch entsteht die von Richter Hans-Wolfgang Boeckenfoerde (siehe „Der vermisste Leviathan“/Staatstheorie in der Bundesrepublik von Christoph Moellers, Edition Suhrkamp) beschriebene Anarchie. Das Grundgesetz und alle damit verbundenen Handlungsbegriffe werden damit grob willkuerlich missachtet. Alles ist Manipulation und Korruption „im Namen des Volkes“ und einer vollkommenen strukturellen Immunitaet. Laut Boeckenfoerde muessen und koennen diese Umstaende dann nur durch einen oeffentlichen Auffschrei und breiter Veroeffentlichungen „entgegengetreten“ werden. Mollath und Ihr Fall sind keinerlei Einzelfaelle. Die Einzelfalleinstellungen sind nur ein Deckmantel fuer diese Taeter, die sich dann mit primitiven und hoch-strafwertigen Herangehensweisen ihren Weg nehmen, in dem Glauben, dass es keinerlei Korrektivinstanzen geben darf und, dass alle die, wie Sie, Versuche unternehmen einen Anspruch auf Rechtssprechung zu erbitten und dann schliesslich zu erreichen, sind automatisch boese Menschen, denen ein Recht nicht zugestanden werden, nur weil dieser Personenkreis in grober korrupter Manier es so wollen. Ich wuensche Ihnen Kraft in Ihren Bestrebungen und bedenken Sie, dass Sie kein Einzelfall sind. Landauf und landab, gibt es viele Schicksale die von diesen mafiaaehnlichen Personen verursacht werden. Wortfasslich kann ich mein Schicksal mit diesem System kaum schildern: Ich sollte mit §89 des FamG mit Staatsgewalt festgenommen und infhaftiert werden, nur weil ich meiner Tochter eine Postkarte aus dem Goethe-Museum in Duesseldorf geschickt hatte. Falschaussagen zu (m)einem Gewaltprofil im vollen Konjunktiv von „koennte“wurde mit Hilfe von gefaelschtem „Gedaechtnisprotokoll“ fantasiert und dann vom Jugendamt ohne jegliche Sachverhaltsueberpruefungen strafwertig verwendet um „von Amtswegen“ Entschluesse zu fassen, allesamt ohne jegliche Sachverhaltsueberpruefungen. Das alles in einem lokalen Pfuhl in dem es mit der ZPO-Praxis schon immer haperte: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sieben-tote-durch-bomben-und-schuesse-im-gerichtssaal-euskirchen–amoklaeufer-richtet-blutbad-an,10810590,8817252.html Bezueglich der Einhaltung von vergesetzlichten ZPO-Regeln hat sich in Euskirchen nichts geaendert, ausser den verstaerkten Wachmannschaften. In den Koepfen der wahnhaften Taeter und Helfershelfer herrscht immer noch ein menschenverachtender ich-erhoehender Wahn. Alles ist erlaubt, nur nicht den Regeln des ZPO folgen. Meine Tochter wurde auch von dieser vollkommen korrupten Beistandschaft RAin UTE HESS, durch eine ZWANGSBEHANDLUNG entsprechend „auf Linie“ gebracht, um damit eine Gutachterin mit einer „anonymisierten“ Gutachterin zu negieren und zu das fachmaennisch gefertigte und „nicht so negative“ Gutachten, durch ein „Gutachten“ einer „anonymisierten Gutachterin“ zu ersetzen.: http://www.aerzteblatt.de/archiv/152852/Antipsychotika-Verordnungen-bei-Kindern-und-Jugendlichen-Bewertung-von-Daten-einer-gesetzlichen-Krankenkasse-fuer-den-Zeitraum-2005-2012 Diese Beistandschaft ist entweder vollkommen korrupt, extrem dumm und untauglich, weil sie nicht in der Lage ist die emotionalen Missbrauchsverhaltensweisen des Stiefvaters zu bewerten: Dieser Stiefvater Joachim Hammacher, Heckenbergstrasse 42, 53902 Bad Muenstereifel hat meiner Tochter die von mir geschenkten Ohrringe beraubt, nur weil diese vom leiblichen Vater geschenkt wurden. Dieser Stiefvater hat auch ernsthafte Buecher beraubt. z. B. Bert Hoelldoblers (mit E.O. Wilson) Pulitzer-Preis-Buch „Auf den Spuren der Ameisen“ weil der Stiefvater Joachim Hammacher meine Tochter mobben wollte, samt Hilfe einer Andrea Tennie (siehe pdf-Anlage „tennieklageschrift). Ich erwaehne diese emotionalen Misshandlungsdetails meiner Tochter, weil der BEISTANDSCHAFT UTE HESS KEINERLEI BEDENKEN AUFKOMMEN IM ZUSAMMENHANG MIT EINER PLOETZLICHEN 2-MONATIGEN EINWEISUNG DES STIEFVATERS IN EINE GESCHLOSSENE KLINIK—OHNE KONTAKT NACH INNEN UND NACH AUSSEN. DIESE BEISTANDSCHAFT FUNKTIONIERT NACH DEM DEM PRINZIP VON „BLECHSCHAEDEN“ und dem Prinzip des Baeckers der immer so schoene „Broetchen“ baeckt und diese „schoenen Broetchen“ dann als mildernde Umstaende vorhaelt, wenn es darum geht den emotionalen Missbrauch zu rechtfertigen. „Blechschaedendenken“ ist auch sehr ausgepraegt bei dieser „Beistandschaft“ mit dem Hinweis, dass meiner Tochter ja kein leibliches Unwohl zugestossen ist und deshalb „alles in Ordnung sein muss“ so wie in dem beitrag: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-and-es-ist-alles-in-ordnung-gealt-familie-waschke-bodenden-1_id_35444.54.html Ich empfehle Ihre hier unten folgende buendige Zusammenfassung an saemtliche deutsche Redaktionen zu schicken. Liste auf Anforderung. Sie sollten auch an die Bundesanwaltkammern schreiben. Diese buendige Zusammenstellung ist geeignet eine Aufmerksamkeit zu bewirken. Ihnen viel Geduld und Kraft. Mit bestem Gruss, Andreas herold

  9. Und auch hier drückt sich die Justiz: Rechtsverweigerung -„lästige Fälle“ und offenkundige Fehlentscheidungen werden einfach VERSCHLEPPT:

    ….“Dieser Prozess drehte sich vordergründig um die Frage, ob T. als verurteilter Mörder erbunwürdig sei. Am Ende erklärte das Zivilgericht aber – wie beabsichtigt – nach neuer Beweisaufnahme die Urteilsbegründung des Strafgerichts für fragwürdig. Die so zu Tage geförderten „entlastenden Erkenntnisse“, so Anwalt Witting, dienten dann als Grundlage für einen umfangreichen Wiederaufnahmeantrag.

    Über diesen müsste die 8. Strafkammer des Landgerichts Augsburg entscheiden. Nach einigem juristischen Hin und Her mit Beschwerden und einem Befangenheitsantrag seien dann auch noch die Akten für rund drei Monate „unauffindbar gewesen“, schildert Witting. Das könne man jedoch nicht seinem Mandanten anlasten. Jedenfalls hätte sich das Augsburger Gericht seit dem 3. Juni 2013 mit dem Wiederaufnahmeantrag befassen müssen, meint der Verteidiger.

    Selbst nach einer Rüge im Februar 2014 sei aber immer noch nichts passiert. „Auch ein rechtskräftig zu lebenslanger Haft Verurteilter darf erwarten, dass sich die Justiz mit seinem umfassend begründeten und auf abweichende Erkenntnisse aus dem Zivilverfahren gestützten Antrag zeitnah befasst“, argumentiert der Anwalt. Das sei verfassungsrechtlich garantiert.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fall-charlotte-boehringer-moerder-verklagt-die-justiz-1.2118598

  10. „Unterhalt“ – Justizopfer werden seit Jahrzehnten ungeniert auch noch zur Kasse gebeten werden, von den Tätern!…..

    Und die Medien zücken wieder die Moralkeule, die „arme Soldargemeinschaft“ – anstatt nach den Ursachen zu forschen: ich jedenfalls fordere wegen Kindesentzug Schadensersatz, den „Unterhalt“, den ich als diskriminierter und ausgegrenzter Vater als „Langzeitarbeitsloser“ an die „alleinerziehende“ Rechtsanwältin und Steuerberaterin zu „zahlen“ habe, darf man dann gerne verrechnen. Auch wenn kein Geld der Welt die mittlerweile elf Jahre zerstörtes Leben und „Verlust“ am Leben meines leiblichen Kindes auch nur ansatzweise wieder „gut machen“ können, ein paar Millionen sind hier zu zahlen: auch damit dieses Unrecht und diese Gesetzlosigkeit endlich aufhört! 

    Die Medien  interessieren sich weiter nicht für Schicksale sondern nur für Kohle und fiktive „Schulden“:

    „Manche zahlen unregelmäßig, manche gar nicht: Jobcenter müssen immer mehr für Väter einspringen, die ihre Unterhaltszahlungen verweigern. Im vergangenen Jahr beliefen sich die offenen Forderungen auf knapp 170 Millionen Euro.“….

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/unterhaltszahlungen-bundesagentur-fuer-arbeit-muss-fuer-saeumige-vaeter-einspringen-1.2116222

  11. Mal abgesehen davon, dass es unsäglich ist, ein Kind zu schlagen: wie hoch ist denn die Strafe für Falschbeschuldigungen? Und wann liegt Nötigung vor, um ein „Geständnis“ zu bekommen? Und welche Rolle spielt die öffentliche Berichterstattung?

    ….“Am 11. September soll das Opfer im Zeugenstand aussagen. Die Richterin betonte, dass sich jedes Geständnis des Angeklagten strafmildernd auswirken könne. Bei Sexualdelikten beläuft sich das Strafmaß bis auf bis zu zwölf Jahre Haft.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.haeusliche-gewalt-in-stuttgart-auch-der-kleine-sohn-bekommt-ohrfeige-ab.1d41470e-4ab1-4341-8e60-92dd3f7514d8.html

  12. …..“Legat schildert sehr belastende Details des Missbrauchs. Warum er damit an die Öffentlichkeit gehe? „Die Leute denken doch alle, dass ich ein Psycho bin, einen Knall habe“, sagt er der „Bild“-Zeitung. „Ich will nun zeigen, warum ich manchmal so war und alles ausgelebt habe, manchmal auch aggressiv.“…..

    …Suizidgefährdet  sei er gewesen, nur die Liebe seiner Familie habe ihn zur Vernunft kommen lassen. „Ich weiß nicht, wie es ohne Alexandra und meine Kinder mit mir weitergegangen wäre.“…

    http://www.spiegel.de/panorama/thorsten-legat-ex-fussballer-als-kind-von-vater-sexuell-missbraucht-a-989428.html

  13. …“Der Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer sagte daraufhin gegenüber REPORT MAINZ: „Hier wird etwas verschleiert oder man will es gar nicht so genau wissen. Dieses Verschweigen des Problems ist ein Fehler, der immer noch in den Polizeiführungszirkeln zu beobachten ist.“ Auch Prof. Günter Seidler, Leiter der Sektion Psychotraumatologie der Universität Heidelberg, betonte im Interview mit REPORT MAINZ, dass deutlich mehr Polizisten betroffen seien: „Bei dem Ausmaß an Belastungen, denen Polizeibeamte ausgesetzt sind, sind das keine Einzelfälle. Polizeibeamte gehören zu den Berufsgruppen, die besonders gefährdet sind. Es geht darum ein heiles Bild aufrecht zu erhalten, es geht darum Kosten zu sparen. Es wird so getan als ob alles in Ordnung sei. De facto ist nicht alles in Ordnung.“…“

    http://www.swr.de/report/traumatisierte-polizisten-betroffene-allein-gelassen/traumatisierte-polizisten-betroffene-allein-gelassen/-/id=233454/nid=233454/did=14091948/mpdid=14098162/12t8ss/index.html

    Da ist es ja fast schon „selbstverständlich“, dass ich trotz bestehender Fürsorgepflicht des Landes seit Jahren auflaufen gelassen werde: ich bin ja auch nur zu Unrecht zehn Monate in Untersuchungshaft/Unterbringung weggesperrt worden – „Spätfolge“ des vom ehem. Vorgesetzten Roland Eisele verschuldeten Mobbings, das bis heute ebenso vertuscht wird, wie die Tatsache, dass meine Kündigung mittels zu Unrecht einbehaltener Dienstbezüge (Urteil VerwG Stuttgart) nach 15 Jahren unbescholtenem Polizeidienst ERPRESST wurde („zu lange Haare“weshalb ich seit 2005 nun von Hartz-IV „lebe“. Aber keiner  ist für irgendwas verantwortlich…..! 

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/08/mobbing-bei-der-polizei/

    Könnte mir ja trotz beruflicher und sozialer Vernichtung und traumatisierendem Kindesentzug mittels Kriminalisierung ja auch eine neue Existenz aufbauen: bspw. Als „Lagerhelfer“ – so das „Jobangebot“ der Behörde Würzburg 2007….! 

  14. Leider ist die Kommentarfunktion in der SZ seit gestern faktisch abgeschafft, deshalb werde ich vermutlich öfters als bisher Artikel hier kommentieren!

    …..Der Mann soll immer wieder Briefe ans Finanzamt geschrieben haben und in der Behörde mit Beschwerden vorstellig geworden sein.“….

    Was ist denn aus diesen Beschwerden geworden?

    In Bayern werden nicht nur Beschwerden sondern auch Anträge und Schriftsätze entweder ignoriert,  vertuscht, vom „Beschwerdegegner“ selbst „bearbeitet“ oder auch gerne zur Kriminalisierung und Pathologisierung des Beschwerdeführers missbraucht, so meine Erfahrung! Siehe Beitrag oben….

    ….„Es gehe um die Behörden, die stark eingreifen ins Lebensumfeld von Menschen, sagte Breitner und nannte Jobcenter, Gerichte, Finanzämter und Kommunalverwaltungen. „Unsere Gerichte sind schon recht gut gesichert, aus guten Gründen.“ Jetzt werde man sich auch der Finanzämter annehmen. „Wenn wir zusätzliche Barrieren aufbauen und Hürden erhöhen, dann geht das natürlich zu Lasten der Bürgernähe – bisher wollen wir das in Schleswig-Holstein nicht.“….

    Stark eingreifen“ ist insoweit schon richtig erkannt:
    nach meiner Erfahrung mitunter extrem invasiv, bei „Widerstand“ gerne repressiv, dabei ohne Kompetenz und ohne Rücksicht auf Fakten, gleichgültig bis vorsätzlich schädigend….(Gewaltschutzgesetz z.B. macht’s möglich…invasivste Eingriffe aufgrund „Glaubhaftmachung“ von Frauen)

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/schiesserei-in-rendsburg-steuerberater-toetet-offenbar-aus-wut-aufs-finanzamt-1.2113212

    • Und hier der AUSLÖSER – auch die Aufklärung dieses Skandals fing im „Netz“ an:

      ……“Persönlich mit Gustl Mollath in Kontakt gekommen war ich noch zur Zeit seiner Haft durch meinen Versuch der Aufklärung nächtlicher Schlafentzüge in den Forensiken, die Mollath in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk geschildert hatte. Eine entsprechende Anfrage an die zuständige Ministerin Christine Haderthauer über abgeordnetenwatch.de hatte lediglich eine wenig greifbare Antwort ergeben, die ich brieflich an Gustl Mollath weiterleitete. Hierauf erhielt ich von ihm den Hinweis, dass es in der Straubinger Forensik eine Modellbaufertigung gebe, die mit der Familie Haderthauer zu tun hätte. Etliche Internetrecherchen und Telefonate später entstand aus dieser Information der Blogartikel »Christine Haderthauer – Forensik Straubing: Interessenkonflikt?«, dessen Inhalt schnell bundesweit von der Presse aufgegriffen wurde. In der Folge intensivierte sich der telefonische Kontakt, sodass es für mich kein Thema war, Mollath in den ersten Tagen nach seiner überraschenden Freilassung eine Unterkunft anzubieten.“…

      http://www.ein-buch-lesen.de/2014/08/mein-letztes-wort-zu-gustl-mollath.html

  15. Findes es gut, dass hier dieser Fall bis ins letzte Detail veröffentlicht wird und die gezielten Provokationen, der Missbrauch von Berufsfeldern aufgedeckt wird und die Taten und Namen der Öffentlichkeit preisgegeben werden. Gut dass ich nicht in Würzburg bin. Aber ich wüsste dann welchen Rechtsanwälten, Personen resp. falschen Schlangen ich aus dem Weg gehen würde. Danke für die aufklärerische Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit.

  16. Genau so, wie RA Schwenn sagt, ist es! Aus genau diesen Gründen ducken sich auch Lückemann und Co. bislang weg! 

    „Herr Schwenn, haben Sie bei Ihren Vorwürfen gegen die Justiz keine Angst vor der Strafverfolgung wegen übler Nachrede?

    Schwenn: Wegen übler Nachrede wird nur bestraft, wer eine nicht erweisliche ehrenrührige Tatsache behauptet oder verbreitet. Darum handelt es sich hier nicht. Der Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Hannover wird sich hüten, für sich und seine Untergebenen den erforderlichen Strafantrag zu stellen, weil er weiß, dass dieser Personenkreis dann zu meiner Entlastung vernommen werden muss. Vor deren Aussagen muss ich keine Angst haben. Nicht zufällig hat der Staatsanwalt, der die Nebenklägerin am 15. September 2004 vernommen hat, sich auf das Auskunftsverweigerungsrecht des Paragraphen 55 Strafprozessordnung berufen. Warum wohl?“

    http://www.presseportal.de/pm/65442/1683201/landeszeitung-lueneburg-die-kontrollinstanzen-haben-versagt-anwalt-schwenn-will-hannoveraner-justiz

  17. Die Kommentare von Januar 2012 zu diesem Bericht über den Mord an einem Staatsanwalt durch Rudolf Uhl, der in der Haft von der bayerischen Rachejustiz in den Tod getrieben wurde – Ja! so sehe ich das und zwar ohne die zugrundeliegende Tat zu bagatellisieren – blieben teilweise bei mir haften, weil sie zeigen, dass die Mechanismen der Provokation und des gezielten Auflaufenlassens von Menschen durch diese Justiz durchaus bewusst und bekannt sind!

    Daher greife ich das hier auf:

    „Fünf Tage nachdem er im Amtsgericht Dachau einen jungen Staatsanwalt erschossen hat, äußert sich der Täter erstmals. Mit seinem Anwalt spricht Rudolf U. über die Motive seiner Tat und beklagt sich über die Haftbedingungen. Doch Reue zeigt er nicht.

    Hass auf Bayerns Justiz und das Gefühl, permanent ungerecht behandelt worden zu sein, waren die Motive für den Todesschützen im Dachauer Amtsgericht.“….

    Kommentar von „CSU-Geschädigter“, 17.01.2012:

    ….“Richter und Staatsanwälte bilden ganz schnell Komplotte, wenn es darum geht einen Kleinen abzuurteilen. In Passau sollen Richter und Staatsanwälte am sonntäglichen Biertisch die Urteile für die kommende ..Woche…abgesprochen haben. Und es ist doch auch klar, dass Richter und Staatsanwälte, die ein Leben lang nur auf andere draufschlagen, sich irgendwann für unantastbar halten und zu weit gehen. Und wenn dann auch noch privilegierte CSUler am Werk sind, denen es um die Karriere geht, wird es richtig dreckig. Da wird man ganz schnell niedergelogen und auch noch ausgelacht.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/bluttat-von-dachau-todesschuetze-spricht-aber-bereut-nichts-1.1259523?commentspage=all:4:#comments

    Kommentar von „munkepunke“, 18.01.2012:

    „…..Dennoch gebe ich Ihnen vollkommen recht, dass Institutionen eine derart starke Gruppendynamik entwickeln können, an der das Individuum zerschellen kann. Und leider wird das bewusst einkalkuliert, sogar intentional provoziert.“ 

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/bluttat-von-dachau-todesschuetze-spricht-aber-bereut-nichts-1.1259523?commentspage=all:4:#comments

  18. Symposium in Gießen: Die Richter und ihre Denker
    Strukturen in der Justiz und im Gutachterwesen – Teil II

    http://www.archeviva.com/symposium-in-giessen-die-richter-und-ihre-denker-teil-ii/

    …..“Die Tagung zielte mit ihrem Dürrenmatt- nostalgischen Titel auf lokale Aufklärung und Vernetzung ab – und wurde bundesweit angenommen. Während ihrer Planung war Gustl Mollath zur Ikone der Republik herangewachsen. Er erschien am 24.08.2013 in Gießen als nicht- planbarer (da eingesperrter) und dennoch gebetener, unerwartet freigelassener Festredner, vor einem Publikum, das nur in seiner Minderheit aus Hessen kam. Doch zunehmend wurden Stimmen laut, die Tausende von Kindern zu thematisieren, die in Deutschland jährlich den Gefälligkeitsdiagnosen Unkundiger und Unbefugter zum Opfer fallen: Kinder, die entfremdet, missbraucht, traumatisiert, stigmatisiert werden, weil Nicht-Psychologen psychologische, Nicht-Psychiater psychiatrische Diagnosen stellen, oder weil sich Fachleute mit Gefälligkeitsdiagnosen ein Zubrot erdienen.

    ……In der Zwischenzeit gab es rund um die Republik ähnliche Initiativen: Teile der akademischen Welt lehnen sich gegen den eigenen Missbrauch durch die Politik auf, Eltern mobilisieren gegen das Verschwinden ihrer Kinder auf der Grundlage undurchsichtiger Gerichtsbeschlüsse, Insassen der Psychiatrie artikulierten in bestechender Klarheit ihr Leid in trüben Verhältnissen.“…

    http://www.archeviva.com/wp-content/uploads/2014/08/flyerpsi1409-20140831125934-91.pdf

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