Die Täter!

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1.
Antje Treu, Richterin am Amtsgericht Würzburg

Verschuldete die Bindungszerstörung zu meinem Kind, 2004- 2010. In unfassbarer Dummheit schaffte sie es, ab Mai 2012 ein weiteres Mal den Strategien und Taktiken der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, aufzusitzen. Seit August 2012, kurze Begegnung auf dem Spielplatz, habe ich mein Kind nicht mehr gesehen!

Seit Anfang 2012 gelingt es der Täterin Treu ein zweites Mal, alles was über zwei Jahre an Kontakten und positiver Entwicklung über die ehrenamtlichen Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl aufgebaut wurde, durch Untätigkeit, Verschleppung und Anbiederei an die asozial und rücksichtslos agierende Kindsmutter zu zerstören.

Treu bearbeitet meine Anträge und Schriftsätze seit Anfang 2013 nicht.

RA Mohr, München, musste sechs Monate warten, bis Treu ihm die Akten zusandte.

Der Freistaat Bayern wird von mir aufgrund des Schädigung der Täterin Treu, die sich hinter ihrem Status und Amt versteckt, auf aktuell 2 Mill. Euro verklagt.

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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2.
Willy Neubert

Der Grossvater des Kindes: ein intriganter und verschlagener Hetzer, der von Anfang sein Interesse durchsetzte, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Hierdurch schädigte dieser Täter – der hoffentlich bald das Zeitliche segnet – nicht nur mein Kind und mich, zerstörte mein Leben maßgeblich, sondern schädigt auch seine eigene Tochter, die er manipuliert, instrumentalisiert und deren Lebensglück er zerstört.

Ein egoistischer Täter, der auch nicht davor zurückschreckte, während der positiven Phase, 2010 bis 2012, hinterrücks über Hetzschreiben an den ehem. Direktor des Amtsgerichts, den Beschuldigten Stockmann, diese positive Entwicklung wieder zu zerstören:

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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3.
Katharina Behrend

Im Dezember 2012 von der Täterin Treu beauftragt, um ein Gutachten über die „Verständigung der Eltern“ zu erstatten. Die Kontakte unabhängig von diesem „Gutachten“ – was überhaupt erst dazu führte, dass ich meine Zustimmung gab.

Behrend tut nichts! Absprachen hält sie nicht ein. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sie offenbar „Frauensolidarität“ und behauptet, mein Kind sei gar nicht „instrumentalisiert“, ich werde gar nicht „dämonisiert“ – mein 9-jähriges Kind lehne mich aus freien Stücken ab.

Damit führt diese sog. Sachverständige alles ad absurdum, was sie seit Jahren in Vorträgen und Medien verbreitet – offenbar aus persönlicher Antipathie, weil ich ihr als Vater nicht in den Arsch krieche!

Dezember 2013 beantragt sie, mir die Aushändigung des Gutachtens zu verweigern, weil ich dieses veröffentlichen könnte.

Dieses untaugliche Gutachten, das offenbar seit Monaten vorliegt, ohne dass ich als Vater des Kindes hiervon in Kenntnis Gesetz werde, wird von der Täterin Treu benutzt und missbraucht, um ihre Rechtsverweigerung und Verschleppungen zu „rechtfertigen“, zumindest intern.

Täterin Behrend hält munter weiter Vorträge, nimmt weiter bundesweit Gutachtenaufträge an, während sie hier eine Bindungszerstörung mitverschuldet.

So gefällig argumentiert die Täterin, während sie in der Praxis das Gegenteil macht, meine Ausgrenzung als Vater zu verantworten hat:

Behrend: „Meine Arbeit richtet sich darauf, Eltern wieder zu einem Einvernehmen über ihre Kinder zurückzuführen. Sie müssen verstehen, dass sie zwar als Paar gescheitert sind, aber nicht als Eltern. Ich spreche zunächst jeweils mit beiden, lerne das Kind kennen und hole die Eltern dann an einen Tisch. Ich versuche, den Kern des Konfliktes zu besprechen und den Eltern klar zu machen, dass ihr Streit vorwiegend mit ihnen beiden zu tun hat. Ich erlebe dann oft, dass die Beiden zwei Stunden lang streiten, Tränen fließen und auch viel Wut und Enttäuschung da sind, aber während dieser Zeit der Name des Kindes nicht ein einziges Mal fällt. Das zeige ich ihnen dann auf.“

Nichts davon hat sie getan!

Behrend: „Die Bedeutung der Väter für ihre Kinder wurde in Psychologie und Familienrecht lange vernachlässigt. Daher bekam oft nur die Beziehung zwischen Mutter und Kind große Aufmerksamkeit. Landläufige Meinung war zudem ohnehin, dass „Kinder zur Mutter gehören“. Deswegen haben die Gerichte fast als Automatismus entschieden, dass die Mutter das Sorgerecht bekommt, weil man meinte, allein das sei zum Wohl der Kinder. Dass das Umgangsrecht der Väter noch häufig statisch nach einem Zwei-Wochen-Rhythmus geregelt ist, könnte verbessert werden. Aus Kindersicht sind beide gleich wichtig.“

http://www.lz.de/lz/home/nachrichten_aus_lippe/lemgo/lemgo/?em_cnt=3377587

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4.
Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger
, die den psychischen Kindesmissbrauch und die erneuten Schädigungen durch ihre anwaltliche „Rechtsvertretung“ der Kindsmutter:/“Kollegin“ bar jeder Ethik seit März 2012 mitverschuldet, ist ausführlich hier im Blog benannt, ihre entwertenden, provokanten und dummdreisten Schriftsätze sind beginnend September 2013 als Reaktion auf das Unrecht veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/


5.
Richter Thomas Schepping
hat all diesem Missbrauch der Justiz durch die Rechtsanwältin und Kindsmutter Kerstin Neubert Tür und Tor geöffnet, indem er deren mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragte Gewaltschutzverfügung abzeichnete. Dieser „Fehler“ wird bis heute zu Lasten meiner Person und zu Lasten meines Kindes vertuscht.

Er ist ebenso Mitbeschuldigter der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich, die die Staatsanwaltschaft Würzburg 2009/2010 und das OLG Bamberg, 1 Strafsenat zu verantworten haben, aus persönlichen Motiven – auch dies bislang vertuscht. 18956961.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

6.
Auch das Jugendamt Würzburg ist maßgeblich verantwortlich, der Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Sachgebietsleiter Steffen Siegel verstecken ihre Verantwortunglosigkeit hinter Nichtstun und ducken sich weg: genau diese Jugendamts-„Praxis“ ist es, die Kinder in Deutschland immer wieder das Leben kostet. Zuletzt die 3-jährige Yagmur, die trotz schwerer Verletzungen wieder in die Obhut ihrer Mutter gegeben wurde, die sie dann totprügelte (natürlich wurde auch hier zuerst der Vater als „Täter“ ausgemacht).

….“Wenn es stimmt, was Melek Y. in der letzten SMS an ihren Mann schrieb, hat es die Dreijährige noch einmal geschafft, aus dem Bett aufzustehen. Sie brauchte dringend Hilfe. Aber da war nur ihre Mutter.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesmisshandlung-der-fall-yagmur-beihilfe-zum-hass.4fdec201-3134-4083-bad8-19d18a244bb4.html

Hier geht es um Täter im Amt, Justiz und Behörden Würzburg, die in ihrem rechtsfreien Raum glauben, sie können hier tun und lassen was sie wollen, ohne dass dies Konsequenzen hat….
Nicht nur in diesem „Fall“, hier werden durch Amtsmissbrauch, Justizfehler und Hybris zahlreiche Schicksale verschuldet, die nie an die Öffentlichkeit gelangen.

Der Punkt, an dem ich nicht mehr um Rechte betteln werde und mich auf den Rechtsweg, auf dem ich ohnehin nur für dumm verkauft werde, beschränken werde, ist längst erreicht!

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14 Gedanken zu „Die Täter!

  1. ….“Das Gesetz zur Übertragung des gemeinsamen Sorgerechtes für nichteheliche Väter war das Thema eines ersten Erfahrungsaustausches. Am 19.06.2013 trat eine Neuregelung für nichteheliche Väter zur Übertragung des gemeinsamen Sorgerechtes, auch gegen den Willen der Mütter, in Kraft. Zahlreiche Vertreter der Kreisvereine berichteten am Wochenende in Fulda über ihre Erfahrungen vor Ort. Dabei wurde deutlich: Der Paradigmenwechsel des Gesetzgebers, dass die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl am besten entspricht, wird in der Beratung und im Gericht nicht hinlänglich beachtet. Verkürzte Verfahren mit „Beweisumkehr“ der Mütter sind kaum erkennbar.

    Im Einzelnen stellten die Teilnehmer fest, dass Väter weiterhin die gemeinsame Sorge nur zögerlich beantragen, weil sie am Erfolg zweifeln und das Verhältnis zur Mutter nicht verschlechtern möchten. Durch die Möglichkeit eines gerichtlichen Verfahrens tritt das vorhandene Konfliktpotential noch offener zu Tage. Die Sorgerechtsstreitigkeiten verstärken darüber hinaus das Risiko von Hochstrittigkeit und Kindesentfremdung. Auch wird die gemeinsame Sorge verwehrt, weil Mütter die Kooperation und Kommunikation folgenlos verweigern. Die mütterlichen Familien sollen nicht „gestört“ werden.“…

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17039&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

    Zum „Einzelfall Deeg“:

    Antrag auf gemeinsames Sorgerecht hatte ich 2012 nach einem Gespräch mit der Richterin Antje Treu, Würzburg, zurückgenommen, als „vertrauensbildende Maßnahme“ und um ein „positives Signal“ an die Kindsmutter zu senden. 

    Die Folge: Kindsmutter und ihre „Rechtsanwältin“ Hitzelberger missbrauchten das, um mit einem Befangenheitsantrag gegen die Richterin den „Umgangsboykott“ zu manifestieren und das Verfahren weiter zu verschleppen.  ….!

    Am 19.06.2013 reichte ich zum Tag der Gesetzesänderung erneut einen Antrag auf Sorgerecht ein: dieser wird bis heute von der Richterin Treu NICHT BEARBEITET – ebensowenig wie alle anderen gestellten Anträge und Schreiben, z.B. auf Zwangsgeld, Juli 2013….!!

    Schadensersatzklagen gegen die Richterin wegen Rechtsverweigerung werden bislang ebenfalls verschleppt und ignoriert! …..

  2. ….„Wer stört, wird zerstört“, zitiert Repp das bundesweit wohl bekannteste Justizopfer Mollath, das sieben Jahre zu Unrecht in der Psychiatrie verbringen musste. Ein Einzelfall ist der Bayer nicht, versichern andere Justizopfer. Auch hier kommt Gutachtern eine entscheidende Rolle zu, „Wenn ich Psychiatrie studiert habe, kann ich jedem nachweisen, dass er einen Sprung in der Schüssel hat“, versichert Müller-Kortkamp.

    „Man verschließt die Augen vor großen Problemen“, sagt Vereinspräsident Klein an die Adresse von Politik und Justiz. Der Verein wolle sie öffnen und mit dem Gesetzgeber in Dialog treten, um die Rechte des Einzelnen zu stärken und Systemfehler zu beseitigen. Eine Gesetzeslücke sei zum Beispiel, dass Gefälligkeitsgutachter vor Verfolgung geschützt seien. Dieser Willkür müsse Einhalt geboten werden, um nicht ständig neue Justizopfer zu produzieren. Außerdem wende sich der Verein auch gezielt an Betroffene, um ihren Fällen Gehör zu verschaffen. „Allein hat keiner eine Chance“, sagt Repp aus bitterer Erfahrung.“

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/gustl-mollath-kein-einzelfall-verein-justizopfer-gegruendet-3816511.html

  3. Wir unterstützen die Vorgehensweise der öffentlichen, beweisrechtlichen Dokumentation. Dies scheint die letzte Möglichkeit zu sein zu zeigen, wie Grundgesetz, Menschenrechte durch ‚Staatsdiener‘ verraten werden.
    Um der (Un)Rechtsjustiz Suchzeit zu sparen, gestehen wir ebenso die Täter öffentlich zu dokumentieren! Sie finden die Daten der Verbrecher gegen Menschlichkeit auf mehreren Webseiten – die aktuellste lautet:
    http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com

    5jahrehartz4.wordpress.com (Hauptseite)
    http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com
    Wir weisen daraufhin, dass auf diesen Webseiten die Taten und Namen der Täter seit Jahren genannt sind – völlig unbeanstandet durch die Täter.
    Wir freuen uns auf die Klagen gegen Herr Schillinger (der durch die behördlich verursachten Gesundheitsschäden selbst nichts machen kann, was Behörden/Politibekannt ist), usw.
    Ebenso, wie diese Klagen geführt werden, OHNE gleichzeitig die Verbrecher gegen Menschlichkeit zu verfolgen. Wird sicher unterhaltsam.
    Ebenso fordern wir JEDEN Leser/Ankläger/Amtsträger auf, die notwendige und klar erkennbare Soforthilfe zu leisten, ebenso die Strafverfolgung gegen die Kollegen einzuleiten (sind alles Offizialdelikte).
    Auch wenn die Regierung/Parlament die Euthanasie bestätigt – genau sie haben festgelegt, dass die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung weder versuchter Mord noch eine andere Straftat ist – das ist für uns trotzdem Euthanasie und Verbrechen und solche Personen nennen wir Mörder. Falls sie eine andere Definition haben, freuen wir uns darauf – sicher auch die Landesjuristen, die zwar als Maulhelden protestierten, doch seit Jahren keine andere Definition gefunden haben.
    Auch die Berufung auf Vernichtungsbefehle z.B. Aussage Landesjurist ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘, (Anm. Ministerpräsident Kretschmann – mit der Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte, usw. verweigert werden) entlastet die Täter nicht.
    Wir berufen uns weiter auf ihr Grundgesetz Art. 20, Art. 1 Satz 2, Menschenrechte, usw. und hoffen, dass die Wahrheit über die Diktatur und Rassismus gegen Menschen gestoppt, öffentlich untersucht wird.

  4. „Lesetipp“:

    ….„Eine Art literarische Rache

    Sein Vater hat ihn tatsächlich gefragt, ob er nicht ein Jahr bei ihm verbringen wollte, sagt David Vann. David hat sich damals verweigert. Nicht lange später hat sich sein Vater erschossen. Die Frage, was gewesen wäre, hätte er sich anders entschieden, hat ihn lange beschäftigt, ein Gefühl von Schuld hat ihn lange begleitet. „Im Schatten des Vaters“ ist auch ein Versuch, die Frage zu beantworten, und eine Form literarischer Rache.“……

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1556800/Und-ploetzlich-faellt-ein-Schuss.html

    Noch besser der Nachfolgeroman: „Die Unermesslichkeit“…..

    …“Er versteht den Selbstmord nicht als einen existentiellen Akt, bei dem ein Einzelner angesichts einer abweisenden Natur selbstbestimmt den „Weg ins Freie“ (Jean Améry) wählen könnte, sondern als familiäre Katastrophe mit Mustern, die sich den Nachgeborenen einbrennen.“….

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/kritik-von-die-unermesslichkeit-von-david-vann-a-828590.html

    • Und das steht noch auf der Leseliste, hat allerdings nicht nur positive Kritiken – schließlich geht es hier ja auch gegen die Mutter: „Dreck“

      …..“Die männliche Natur sollte sich von der weiblichen Erziehung emanzipieren dürfen – schön, wenn dieser Machtkampf kanalisiert werden kann, durch Vorbilder zivilisiert, schlimm, wenn eben nicht. Im Roman „Dreck“ ist der Abwesende die wahre Hauptfigur, wie in so vielen Familien. David Vanns junger Protagonist wächst mit den Lebenslügen einer Frau auf, die Mutter wurde, als sie noch ein halbes Kind war. Wofür dieser Roman mahnend eintritt, das ist die Notwendigkeit des männlichen Gegenübers. Vanns Beitrag zum Thema Alleinerziehung lautet: Vaterschaft tut not.„…

      http://www.sueddeutsche.de/kultur/rezension-zu-david-vanns-dreck-wenn-aus-soehnen-messer-werden-1.1709555

  5. Leider nicht, wenn Mutter die Justiz „beauftragt“, um ihre Ruhe zu haben und Papa loszuwerden…!

    …..“Glucksendes Glück pur: Babys freuen sich auf Papa

    Im Leben eines Babys gibt es viele aufregende Momente. Nichts ist jedoch spannender, als den eigenen Papa nach Hause kommen zu sehen. Machen Sie sich auf Momente zuckersüßer Aufregung gefasst.“…..

    http://www.focus.de/familie/videos/einfach-nur-hinreissend-so-sehr-freuen-sich-babys-wenn-papa-nach-hause-kommt_id_3929840.html

  6. Ihre Geschichte ist wie aus einer „Schablone“ UEBER DAS DEUTSCHE RECHTSWESEN (siehe pdf oben Brief dr. kleinteich) Das Verhalten der wahnhaften Helfershelfer ist sehr oft solidarisierend und das noch auf einer lokalen Ebene. Diese Ausgrenzungen in Deutschland sind allgemein ueblich und leider bleibt das vermeintliche Kindeswohl auf der Strecke. Fortschrittliche Fachleute und Aerzte haben laengst die Nachhaltigkeit dieser Schaedigungen erkannt. Die Mechanismen innerhalb des Systems sind hermetisch und die vom Jugendamt gesteuerten „Familien“richter sind oft memmenartig unterwerfend. Gesamtgesellschaftlich spielen sich hier Dramen ab. Entsorgte Vaeter und entfremdete Kinder sind meistens die „Hauptopfer“ und es gibt auch Faelle bei denen Muetter durch diese von Professor Kupffer beschriebenen Machenschaften die „Hauptopfer“ sind: http://kindesraub.de/cms/index.php/fachleute-zu-d-und-jua/prof-dr-heinrich-kupffer Obwohl auch kriminalpolizistische Aspekte betroffen sind, haelt sich auch die Kriminalpolizei in diesen Faellen zurueck, besonders wenn die „entsorgte Mutter“ durch einen Amoklauf mit Extended suicide aus dem Leben geschieden ist. So geschehen in Loerrach, im Falle einer Rechtsanwaeltin/Mutter die vom Jugendamt mit Unterstuetzung und Antrieben des Ehegatten fuer die Anwaeltin unertraegliche Situationen gestalten konnte. Eine post mortem-kriminalpolizistische Untersuchung wurde unglaublicherweise vermieden, oder aus einem Gemisch von Datenschutzverhalten und Jugendamtsverdunkelungen verhindert. Auch die Jugendamtsherangehensweisen in Bad Honnef wurden nie kriminalpolizistisch in Frage gestellt: Ein Vater hatte sich mit Motorkettensaege samt Sohn getoetet, also auch ein Amoklauf mit extended suicide. Durch den laengeren Zeitpfad zwischen dem einen und dem anderen Amoklauf und extended suicide ergeben sich dann in der Oeffentlichkeit Eindruecke mit dem Begriff „Einzelfall“ und damit verschwimmen diese Vorkommnisse im oeffentlichen Bewusstsein. Auch der Parlamentarische Untersuchungsausschuss in Hamburg musste feststellen, dass sich durch die zeitpfadliche Verschleppung immer wieder der Eindruck von „Einzefall“ auftut, obwohl die Summe der toedlichen Faelle in Hamburg alleine vom PUA-Vorsitzenden deVries (CDU) mit ueber 12 Jugendamts-verbundenen Todesfaellen errechnen laesst. Die in der obigen pdf-Anlage beschriebenen Faktoren lassen sich x-beliegig auf diese Vorkommnisse uebertragen. Die von Ihnen beschriebenen Jugendaemtler und „Familien“richter sind meistens nicht in der Lage solche Vorkommnisse in ihren Handlungsweisen zu integrieren. Die Kinder die von diesem System landesweit geschuetzt werden sind nur nach hoechst primitiven Kriterien von „Kindswohl“ geschuetzt: „Blechschaeden“, also koerperliche schaedigungen sind die einzigen Kriterien nach denen eine „Handhabe“ entwickelt werden soll, obwohl laengst anerkannt ist, dass auch meta-physische Schaedigungen aehnlich wie „blutende“ Wunden eine Palliative benoetigen. Es herrscht also ein gesamtsystemisches Erkenntnisproblem. Besonders die diesem System vorstehenden „Bundesarbeitsgemeinschaften“ akademischen Fachleuten ist es zu verdanken, dass diese anachronistischen Rueckstaende so lange und so stark bleiben duerfen. Ein Professor Joerg Fegert hat sich da national und international in einer kaum wortfasslich darstellbaren Weise „ermaechtigt“ jegliche Neuerungen fuer die Mitgliedschaften dieser Berufs- und Arbeitsgemeinschaften zuzulassen. Es geht weiter nach den Kriterien „Blechschaeden“ obwohl in den ethischen Dachverbaenden der Aerzteschaft schon grosse Fortschritte erzielt wurden, wie aucch von Christine Berndt (siehe pdf weisse westen…hier oben). Professor Fegert reist durchs Land und die Welt. Er predigt die Schaedigungen durch sexuelle Belaestigungen von Kindern, ohne auch nur ein Wort oder gar Gedanke ueber diese von vielen fortschrittlichen „ebenbuertigen“ Schaedigungen durch emotionale Missbrauchssituation zu bewerten. Entfremdende Eltern werden ja laut Professor Kupffer ermutigt zu diesen langzeitschaedigenden Entfremdungsaktionen. Fortschrittliche Fachleute und Mediziner fordern sogar den Eintrag der elterlichen Entfremdung als Handlungsbegriff in Form einer Erkrankung der Muetter, oder andere entfremdender Elternteile. Professor Fegert will als Schirmherr und Vordenker alle diese fortschrittlichen Gedankengaenge ablehnen und damit betreibt er eine nationale Schande. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-ard-es-ist-alles-in-ordnung-gealt-familien-waschke-bodenbenden-1_id_3544454.html Hier handelt es sich um einen klassischen Fall in einem realistischen Spielfilm mit excellentem fachlichen und filmischen Koennen. Das Kind demonstriert eine Spaetstufe von Schaedigungen aller erdenklichen emotionalen Missbrauchsszenarien die von Professor Joerg Fegert nicht einmal theoretisch wahrgenommen werden koennen, weil noch kein vollkommener „Blechschadenzustand“ erreicht wurde, weil das Kind, trotz massiver verbaler/emotionaler Missbrauchssituationen und den dann folgenden koerperlichen Misshandlungen durch wiederholtes „Gruen-und Blauschlagen“ seitens des gelackten Stiefvaters, ja noch am Leben war…. Aus einschlaegigen Erlebnissen und Beobachtungen erkenne ich, dass diese sysstemisch auferlegten „Beistandschaften“ fachlich und menschlich vollkommen versagen und die Kinder alles alleine „ausbaden“ muessen. Diese Beistandschaft RAin Ute Hess (Euskirchen) hat mich, den leiblichen Vater mit Hilfe eines §89 FamG mit Staatsgewalt festnehmen lassen wollen, weil ich meiner Tochter eine Postkarte aus dem Duesseldorfer Goethemuseum geschickt hatte, dann aber vollkommen ignoriert, dass der emotional missbrauchende Stiefvater Joachim Hammacher, HeckenbergstrASSE 42, 53902 Bad Muenstereifel meiner Tochter die von mir geschenkten Ohrringe und Buecher beraubt hatte und das alles nach einer 2-monatigen „Behandlung“ in einem geschlossenen Klinikum (ohne Kontakt nach innen und nach aussen). Diese Beistandschaft hat einen Strafakt im Dauerzustand begangen und sich auch noch etwas einfallen lassen, um eine angordnete zeitpfadempfindliche Anhoerung seitens des Richters Frenzer (AG Euskirchen) fuer EIN GANZES JAHR „hinauszuziehen“ mit Hilfe einer „anonymisierten“ Therepeutin, die wie „von der Stange“ gekauft, den Auftrag hatte mit allen erdenklichen Finten ein ganzes JAHR ZU VERPLEMBERN. Die „anonymisierte“ Therapeutin hat sich auch noch „krank werden lassen“ damit dann ein volles Jahr mit solchen Verzoegerungsfinten ausgefuellt werden konnte. Zweck alleine war ein Gutachten einer beauftragten Gutachterin Martina Handels (Bonn-Beuel) zu negieren. Dazu wurden auch noch andere fachfremde Personen wie eine Frau Keller von der Kindesmutter und dem von einer deliktischen Anamnese belasteten Stiefvater hinzugezogen. Die entsprechenden pdf-Anlagen siehe oben (goethemuseumpostkarte, frau keller). Eine von dieser „Beistandschaft“ RAin mitgetragene Zwangsbehandlung wurde wie von dieser Studie vorgetragen mitauferlegt, nur um die Sorgfaltspflichten des Richters zu unterbinden: http://www.aerzteblatt.de/archiv/152852/Antipsychotika-Verordnungen-bei-Kindern-und-Jugendlichen-Bewertung-von-Daten-einer-gesetzlichen-Krankenkasse-fuer-den-Zeitraum-2005-2012 Wie von den Professoren angeprangert, meine Tochter musste sich einer Zwangsbehandlung „unterwerfen“ um den Anhoerungstermin des Richter Frenzer fuer ein ganzes Jahr „kuenstlich“ zu verhindern und zu verzoegern. Diese Beistandschaft RAin Ute Hess (Euskirchen) hat damit meine Tochter „auf Linie“ bringen wollen, obwohl keinerlei Krankheitscharakter angezeigt war. Es waren lediglich die Taeuschungsbeduerfnisse der Kindsmutter und des Stiefvaters die diese „Beistandschaft“ mit kriminellen Raffinessen unterstuetzt hat. Ich habe diese Aspektfuelle von Faelschungen und Voertaeuschungen auch in einer Anzeige bei der Kriminalpolizei vorgetragen. Es besteht eine Akte bei der Koelner Kriminalpolizei. Sachbearbeiter Herr Boden. Das juristische und fachliche Klima in Euskirchen hat sich grundlegend nicht geaendert. http://www.ksta.de/region/rueckblick-amoklauf-im-amtsgericht,15189102,12983184.html http://www.berliner-zeitung.de/archiv/im-gerichtssaal-euskirchen–amoklaeufer-richtet-blutbad-an,10810590,8817252.html Insgesamt sind die obigen Mitteilungen, wenn auch noch ungeordnet, allesamt Teil eines reinen Tatsachenberichtes. Alle handelnden Personen sind wirkliche Personen, und alle von mir verwendeten Zitate und geschilderte Tatsachen sind durch schriftliche Unterlagen (und in wenigen Faellen durch muendliche Zeugnisse, wie die Aussage der Buchhaendlerin Frau Puetz, der leseladen in bad muenstereifel mit der RAin Frau Barbara Vitt- Bonn) belegt. Zusaetzliche Anhaenge und Informationen auf Anfrage. mit bestem gruss, Andreas herold

    • Eben!

      Und dieser Blog wird endlich BEWEISRECHTLICH anhand eines „Einzelfalles“ und anhand Originalakten nachvollziehbar machen, wie Geschädigte hier mit den stets gleichen Mechanismen ausgegrenzt und kriminalisiert werden. Während die Täter sich hinter Status und Amt verstecken. Verschleppen, aussitzen, provozieren und Existenzzerstörung und Bindungsabbruch durch bloßen Zeitablauf – im Sinne der Entfremdenden – verschulden!

      Hier geht es NICHT um Charakter oder gar Pathologien der ausgegrenzten Opfer oder um ein „Kindeswohl“ – hier geht es um psychischen Kindesmissbrauch und Justizverbrechen! Die laufen stets nach dem gleichen Muster ab.

  7. Folgende E-Mail habe ich gerade im Nachgang an einen Pressebericht zum Suizid von Robin Williams zugesandt – da ja immer wieder andere Stellen die Folgen und Schäden, die Gerichte, Jugendamt, Gutachter verschulden, „bearbeiten“ müssen und mit den Folgen konfrontiert sind, wie z.B. eben die Krisendienste:

    „Sehr geehrte Frau Stubenhofer, 

    vor einigen Wochen habe ich zu Ihrem in der Mainpost veröffentlichten Interview kommentiert:

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Bei-Suizidgefahr-Reden-hilft;art492151,8278755

    Ich habe die ungeniert fortlaufenden massiven Fehlleistungen der Justiz etc. hier noch einmal aufgegriffen: 

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/29/die-tater/

    Nach meiner Erfahrung ist es so, dass nicht nur gezielt Suizide, Eskalationen und Krisen PROVOZIERT werden. Es wird bereits auch entsprechende Kommunikation REPRESSIV gegen die Justizopfer verwandt, nachdem man die Reaktionen selbst behördlich provoziert hat.

    Ich selbst bin im Wesenskern ein durch und durch positiver Mensch, weder depressiv veranlagt noch sonst  krisenanfällig. Sondern im Gegenteil sehr robust, 15 Jahre Polizeidienst-Tätigkeit, Sportler, Bewerbung zum SEK und bis 2003 und dem invasiven ANGRIFF der Justizbehörden Würzburg auf mein Leben und das meines Kindes (siehe Ereignisse Blog) bis dahin überaus lebensfreudig. 

    Ich denke, Sie sollten einfach einmal zur Kenntnis, nehmen, welche Schädigungen und Existenzzerstörungen und infolge Krisen die Behörden und Gerichte (!) VERSCHULDEN, durch Dummheit, Hybris, rechtskonservatives Menschenbild, Ausgrenzung und Untätigkeit.

    Mit der Person der Betroffenen und Opfer – die dann gefällig pathologisiert oder in die Ecke gestellt werden – hat das mitunter nichts das geringste zu tun. Krisen sind systemgemacht. 

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Martin Deeg“

    • Hallo Martin Deeg,
      mit Sorge nehme ich wahr, dass sich für Dich die Situation nicht bessert. Auch wenn es mich angesichts der realen Verhältnisse in der Justiz nicht überrascht, hätte ich doch gehofft, dass es etwas Bewegung, ein Stück Hoffnung für Dich persönlich gibt. Offensichtlich ist man bereit, Dich öffentlich gewähren zu lassen und die „Sache“ irgendwie auszusitzen. Das macht wütend und auch ratlos. Dein Engagement ist einerseits vorbildlich in Bezug auf die Offenbarung der wirklichen Verhältnisse, andererseits aber auch (selbst)zerstörerisch für die Sache, die Dir am meisten am Herzen liegt. Das macht mich sehr betroffen. Vielleicht hast Du die Hoffnung bereits aufgegeben, vielleicht ist Dir schon klar, dass sie Dich so oder so auflaufen lassen, so dass auch bei Dir alle Schranken fallen. Es ist meines Erachtens Zeit zu resümieren und sich neu zu orientieren. Vieles was Du geleistet hast, zuallererst um die Blockade um Dein Kind aufzuheben, bekommt nun zwar dokumentarischen Wert, hilft Dir aber in der Beziehung zu Deinem Kind nicht weiter. Ich wünschte mir, dass Du eine vertraute Person in Deiner Nähe findest, mit der Du die Ziele neu justieren kannst. Einerseits halte ich es für wichtig, dass Du Druck aus der familiären Sache nimmst, andererseits muss der Druck auf die offiziellen Stellen erhalten bleiben, damit sie sich irgendwann fair verhalten. Dies wird nur mit anderem Personal möglich sein und erfordert von Dir langen Atem. Denn alle potentiellen Vermittler und Förderer werden einen großen Bogen um Dein Schicksal machen, einfach nur aus gesundem Egoismus. So wie wir auch nicht für Andere in den Krieg ziehen. Du musst unbedingt abrüsten, auch wenn alles Recht auf Deiner Seite ist.
      Mir ist irgendwann klar geworden, dass es nicht nur um Ungerechtigkeit gegen Väter geht, sondern dass eine relativ dämlich, dreiste Schicht von Juristen im Schulterschluss mit politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen unseren Rechtsstaat grundsätzlich aushöhlen und für aristokratische Verhältnisse gefügig machen wollen. Das Familienrecht ist ein Element in dieser unglaublichen Tragödie. Mir ist auch klar geworden, dass nicht Transparenz allein zur Veränderung führt. Wir brauchen einerseits die Klarstellung, dass die Intriganten sich eigentlich in die Hose machen, weil ihnen klar ist, dass ihre Macht aus einem geistig-moralischen Vakuum entspringt. Entscheidend ist auch, dass wir trotz aller Zumutungen noch gelassen bleiben können und jede Herausforderung in eine positive Richtung verwerten können. Das ist so in etwa die Quadratur des Kreises, aber wohl der einzige Weg für pragmatische und hoffentlich immernoch erreichbare Lösungen. Du solltest Dich zuvor nicht verschleißen.

      Herzliche Grüsse
      Lutz Lippke

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