JUSTIZVERBRECHEN Würzburg: unethisch, verantwortungslos, in Teilen hochkriminell

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Dass sich mein „Fall“ auf diese Weise „lösen“ wird, kann sich die Justizbehörde abschmieren! Dass diese „Lösungsstrategie“ allerdings hier angewandt wird,ist für jeden mittlerweile offenkundig….

„Vätersuizid

…“Jeder der ehrenamtlich oder professionell mit Trennungsvätern arbeitet, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, weiß um die suizidalen Gefährdungen dieser Männer, die häufig nicht nur eine Trennung, Wohnungsverlust, Arbeitslosigkeit und böse Briefe vom Jugendamt wegen zu zahlenden Kindesunterhalt zu verkraften haben, sondern auch den Verlust des Kontaktes zu ihren Kindern.

Wie viele Väter, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, jährlich Selbstmord begehen, ist nicht bekannt. Im allgemeinen wird die Akte beim Gericht nach dem Tod des Vaters geschlossen. Wieder ein Fall, der sich von allein erledigt hat. Nur diesmal nicht durch die übliche Resignation ohne Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wieviele von Umgangsvereitelung betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung machen. „Und dann schaun wir mal“….“

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Nochmals:

Die Justizbehörde Würzburg verschuldet seit Juni 2012 WIEDER den Bindungsabbruch zu meinem Kind – Grundrechte! – indem sie, Sachbearbeiterin Treu, diesen vollstreckbaren Beschluss nicht durchsetzt:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit meinem Kind untergetaucht. Die Justiz Würzburg leistet Beihilfe zur Kindesentführung.

Über die Ziele der Kindsmutter, die mich beliebig mit Falschbeschuldigungem drei Monate nach
Geburt unseres Kindes unter Angabe falsche Eidesstattlicher Versicherung Und im vollen Wissen um die Folgen derarten Handelsn entsorgte, bestehen seit langem keine Zweifel:
Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Die Amtsrichterin Antje Treu hat sich auf eine komplette Rechtsverweigerung zurückgezogen.

Aus einer Mail des Fachanwaltes Mulzer an mich, 06.08.2014:

….“Selbst Frau Rechtsanwältin Hitzeleberger (Anm.: Anwältin der Kindsmutter, die die Lage mitverschuldet)hat mir im Gespräch gesagt, dass sie nicht nachvollziehen kann weshalb in diesem Verfahren mehr geschieht und Frau Richterin Treu nichts mehr macht. Wenn ich richtig informiert bin liegt das Gutachten ja zwischenzeitlich beim Gericht vor, und wird vom Gericht nicht herausgegeben.“….

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachungen in Zusammenahng mit dem hier dokumentierten Justizskandal – Kindesentzug, Kriminalisierung, Freiheitsberaubung im Amt – werden vertuscht, ignoriert, verschleppt. Das Justizministerium und die Staatskanzlei sind seit Monaten informiert.

All das ist BEWEISRECHTLICH in diesem Blog nachvollziehbar….!

Hier hehres um beinharte Verbrechen im Amt und den Versuch vorsätzlicher Vernichtung von Menschen.

Selbstjustiz gegen die Täter hat den Nachteil, dass hierdurch auch mein Kind geschädigt wird bzw. dies die Grundrechtsverletzungen und den Bindungsverlust nicht beendet.

Im Vordergrund steht daher zunächst weiter die öffentliche Transparenz, die JUSTIZVERBRECHEN hier gegen Unschuldige, gegen ausgegrenzte Väter, gegen vermeintliche „Querulanten“ – in Wahrheit hausgemachte Justizopfer – ÖFFENTLICH zu machen.

Der Zuspruch auf den Blog ist enorm, die Rückmeldungen und „ähnlichen“ Schicksale von Vätern, denen durch die Schuld der Justiz von Müttern sind zahlreich und werden immer mehr.

Wenn es daher etwas länger dauert, bis ich reagiere, bitte ich das zu entschuldigen. Auch ist es natürlich wichtig, angesichts der FOLGEN der JUSTIZVERBRECHEN die seelische Balance zu wahren und für ständigen Ausgleich zu sorgen. Ausserdem ziehen die zahlreichen Nebenkonflikte Kapazitäten ab: nächste Woche will man offenkundig tatsächlich eine Strafverhandlung gegen mich führen, wegen Beleidigung der o.g. Rechtsanwältin der Kindsmutter, die seit März 2012 die Verbrechen hier mitzuverantworten hat.

Die Täter werden sich zu verantworten haben.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

…………………………….

FUSSNOTE:

Dass vieles, was in Würzburg vor Strafgerichten passiert, mit Strafverfolgung nichts zu tun hat, sondern ein offenbar grenzenloser Spielplatz für Juristen und Machtmissbrauch ist, wird immer deutlicher! Daher zwecks Transparenz auch hier auszugsweise aus Mailverkehr:

(Die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann hatte bekanntlich im April eine Unterlassungsklage gegen diesen Blog erzwungen, RA Schäfer, siehe u.a. hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/)

Ist das eigentlich Nötigung?…..!

Man zeigt mich wegen Beleidigung an, erzwingt ein Strafverfahren, nimmt den Strafantrag entgegen anderslautender Versicherung nicht zurück. Als ich nachfrage – bei Herrn Rechtsanwalt Mulzer, der sich hier dankenswerterweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft als Vermittler zur Verfügung stellt – stellt man sich dort dumm und knüpft die Rücknahme des Strafantrages dann an diese zwei Bedingungen: 

Herr Rechtsanwalt Mulzer schrieb:

…..“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.

Frau Dr. Hitzlberger hat allerdings 2 Bitten geäußert.

In dem gerichtlichen Vergleich vor dem Landgericht Würzburg wurde unter Ziffer III geregelt, dass sie sich verpflichten in Veröffentlichungen in Kommunikationsmedien, insbesondere auf Ihrer Homepage den Namen der Frau Dr. Hitzlberger oder der Kanzlei der Rechtsanwälte Jordan Schäfer Auffermann nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten. Diese Verpflichtung wurde nur bis zum 31.12.2014 begrenzt. Frau Dr. Hitzlberger hat gebeten, ob Sie hier zusichern können, dass Sie diese Verpflichtung etwas länger aufrecht erhalten, nämlich bis zum 03.06.2015.

Es geht also nur darum, ob Sie sich verpflichten für weitere 6 Monate die Namen der Kanzlei Jordan Schäfer Aufermann und Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten…..

……Die 2. Sache die Frau Dr. Hitzlberger klären möchte ist das Problem der Kosten des Strafverfahrens. Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

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8 Gedanken zu „JUSTIZVERBRECHEN Würzburg: unethisch, verantwortungslos, in Teilen hochkriminell

  1. Ah ja……dieser „Fall“ ist doch vergleichsweise gering zu meinem – dennoch berichtet die SZ hier, während in meinem Fall, in dem längst wegen Freiheitsberaubung im Amt angezeigt ist und auch Beschwerde in Straßburg vorliegt, Verantwortliche weiter gedeckt, Verbrechen im Amt weiter verschwiegen werden! Nach welchen Kriterien werden Justizskandale publiziert?

    ….“Markus M. leidet nach einem psychiatrischen Gutachten an einem „Querulantenwahn“ infolge einer paranoide Schizophrenie. Er ist deshalb schuldunfähig. Er selbst glaubt nicht, dass er krank ist. „Aus seiner Sicht sind die anderen krank“, sagt sein Anwalt Andreas Schwarzer. Nach den Vorgängen in den vergangenen Monaten steht zumindest fest, dass M. von der Justiz nicht fair behandelt und sogar ohne rechtliche Grundlage eingesperrt wurde.“….

    ….“M.s Schreiben an die Staatsanwaltschaft, die im übrigen jede Woche Dutzende solcher Pamphlete erhalte, erfülle gar nicht den Tatbestand der Bedrohung, so Schwarzer. Zudem sei sein Mandant nicht gemeingefährlich, sondern ein reiner Verbaltäter. Die Beschwerden wurden ohne längere Begründung zurückgewiesen, M. musste in der Psychiatrie bleiben. „Die Justiz hat aus dem Fall Gustl Mollath nichts gelernt“, ärgert sich Schwarzer.“….

    ….“An den Gerichten herrscht kollektive Feigheit vor der Verantwortung“, sagt er. Weil niemand Verantwortung übernehmen wolle, wenn doch etwas passiere, würden solche Fälle über einen Kamm geschert und unangenehme Leute einfach weggesperrt. „Begründet werden solche Entscheidungen nicht“, so Schwarzer weiter. „Dabei versucht das Bundesverfassungsgericht bayerischen Richtern schon lange beizubringen, Entscheidungen ordentlich zu begründen. Bislang ohne Erfolg.“

    Markus M. erhält nun 25 Euro Entschädigung für jeden Tag Zwangsunterbringung in der Psychiatrie. Möglicherweise wird er künftig unter Betreuung gestellt. „Gut getan hat ihm das alles sicher nicht“, sagt sein Anwalt.“…..

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-in-muenchen-zu-unrecht-in-der-psychiatrie-1.2095168

    • Markus M. erhält nun 25 Euro Entschädigung für jeden Tag Zwangsunterbringung in der Psychiatrie. Möglicherweise wird er künftig unter Betreuung gestellt. Zitatende

      Damit wäre trotzdem das Ziel ‚kalt stellen‘ erreicht – bei Betreuung ist dann alles was nicht vom Betreuer kommt sofort im shredder

      Wie viele Menschen werden noch so misshandelt? Es müssen sehr viele sein – sonst würden sich Bürokratie, Justiz, Politik nicht so verstecken! Oder verstecken die sich, weil die Parallelen zu früheren Diktaturen in Deutschland offensichtlich sind. Denn auch da hatte es Methode die Menschen so kalt zu stellen.

      • Das Problem ist, dass die einen kriminalisiert, pathologisiert und repressiv ausgegrenzt werden, während die andern glauben, Sie können tun und lassen was sie wollen, und Regeln und Gesetze gelten für sie nicht, von Anstand ganz zu schweigen! Das geht nicht mehr lange gut in Bayern!

        …..“Immer mehr deutet darauf hin, dass es den Haderthauers weniger ums Soziale, als vielmehr ums Geschäft ging. Die Frage, wo wie viel Geld hängen blieb, dürfte mitentscheiden, ob es der bayerischen Staatskanzleichefin gelingt, ihren Kopf zu retten.“….

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/modellbau-affaere-um-haderthauer-angetrieben-vom-geld-1.2094894

    • Gerade entdeckt:
      Prügel auf Wache: Münchner Polizei zahlt Schmerzensgeld an junge Frau
      Ein Münchner Polizist schlug eine gefesselte Frau und wurde dafür zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Jetzt haben sich Polizei und Opfer außergerichtlich auf die Zahlung eines Schmerzensgeldes geeinigt.
      München – Teresa Z. bekommt Schmerzensgeld von der Münchner Polizei. Das haben die junge Frau und die Behörde außergerichtlich vereinbart. „Über die Höhe der Summe und weitere Einzelheiten wurde Stillschweigen vereinbart“, teilte das Münchner Polizeipräsidium mit…….
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-polizei-zahlt-nach-pruegel-schmerzensgeld-an-junge-frau-a-987012.html#ref=plista

      Wieso Stillschweigen? Das sind unsere Steuergelder, das sind Taten unserer Gesetzeshüter und darüber hat man die Öffentlichkeit zu informieren. Wieso ‚außergerichtlich‘ das hätte man gleich tun können, statt einen Prozess vom Zaun zu brechen. Oder hat der Richter duchgegeben dass er keine Gesetzeslücke gefunden hat um abzuwimmeln?
      PS. Wird der Schläger das Geld und alle Kosten den Steuerzahlern ersetzen?

  2. unserer Meinung nach ist es Nötigung. Sicher gibt es wieder juristische Wortklaubereien um das Wort Nötigung zu vermeiden.
    Beispiel in eigener Sache: eine Behörde aht angebotene Gespräche abgelehnt (Bed. alle an einen und alles auf den Tisch‘, kompetente Gesprächspartner) mit Begründung ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ der verantwortliche Leiter konnte sich selbst entlasten weil er seine Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzten nicht direkt mit dem Wort ‚inkompetent‘ bezeichnet hat.

    …..“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen……………
    Komisch, da wird Strafanzeige erstattet die auf falschen, unvollständigen Informationen beruht – wie man selbst zugab – doch statt entweder die Anzeige zurückzunehmen oder eben den Gerichtsweg gehen zu lassen, will man daraus Vorteile schlagen um sich zu verstecken.
    Uns kommt das wie Erpressung vor. Wobei wir uns fragen wieso man auf so etwas eingehen soll.
    Das ist doch die beste Gelegenheit den Fall vor Gericht zu bringen.

    Außerdem dürfte es sicher ein großer Lacher werden, wenn ein Anwalt vor Gericht erklärt, dass sie seine Strafanzeige gestellt hat ohne überhaupt informiert gewesen zu sein.
    Frage: Wer würde denn bei einer Rücknahme die entstandenen Kosten übernehmen?

    Auf jeden Fall, alles Gute weiterhin.

    • Danke! Ebenso…!

      Eben. Das ist eine Bühne für mich, um die Justizverbrechen und die Kindesentführung zur Sprache zu bringen. Und den Charakter dieser „Organe der Rechtspflege“. Presse wird ja da sein…..Kindesentführung sticht jedenfalls Beleidigung.

      Meines Erachtens leiden die alle unter Realitätsverlust!

      Zur weiteren Erklärung:

      Die „beleidigte“ Frau Hitzelberger, Rechtsanwältin (Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“) hat eine Unterlassungsklage und die Strafverfolgung mittels Strafantrag angeleiert. Bisher schickte sie vor Gericht ihren „Kollegen“ Schäfer vor – der sie lt. Angaben gegenüber Mulzer (der mich vertrat) – nicht „informiert“ hat, dass sie den Strafantrag zurückziehen (…?) kann bzw. dass er das zugesagt hatte, nachdem ich mich an die Absprache der Unterlassungsklage gehalten habe….(acht Stunden Verhandlung vor dem Zivilgericht)…

      Jeder andere wäre – ACHTUNG: METAPHER! – längst „Amok gelaufen“….! JUSTIZVERBRECHER.

      • ………….Meines Erachtens leiden die alle unter Realitätsverlust!………….

        Nennt sich Konfabulation – die haben sich ihre eigene Welt zusammengeschustert und durch uns kommt die Realität/Wahrheit rein und sie haben die Hosen voll

        ………….Jeder andere wäre – ACHTUNG: METAPHER! – längst “Amok gelaufen”….! JUSTIZVERBRECHER…………..

        darauf hoffen die ja – das ist das was sie kennen, auch ihre Vorbilder sind so abgehauen und haben sich den Prozessen entzogen.
        Wir haben inzwischen auch zu anderen Methoden gegriffen und weil seit Freitag wieder Medikamente fehlen nun die Mörder genannt – unter Berufung auf Grundgesetz Art. 20 (4)
        vor Öffentlichmachung der Todesanzeige und der Täter wurden diese immer wieder um Hilf gebeten und auch über die Entwürfe auf dem laufenden gehalten. Keiner hatte etwas gegen diese Todesanzeige – oder haben sie nur abgewogen was einfacher ist – totstellen und verrecken lassen oder protestieren und damit das Fass aufmachen?

        http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/todesanzeige/

        Hier gibt es leider keine Strafanzeige – stattdessen schickt das Landratsamt einen Gerichtsvollzieher los um Zwnagsgelder einzutreiben die vermutlich dadurch entstanden sind, dass Bruno durch die Augenprobleme die Post nicht machen kann und ihm dasselbe Landratsamt jede technische Hilfe verweigert. Und so wird der Gerichtsvollzieher unnötig bezahlt nur damit die in der Akte stehen haben ’nix zu pfänden‘. Aber was solls, deren Vorgänger haben vor 1.000 Jahren auch den Angehörigen noch Rechnungen für die Ermordung ihrer Angehörigen geschickt.

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