Rechtsverweigerung und Vertuschung von Justizverbrechen: weiter Auflaufenlassen im PKH-Verfahren

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Zwecks fortlaufender Transparenz hier im Blog, der insbesondere auch als BEWEISMITTEL für den Fortgang der Geschehnisse zu sehen ist, werde ich meine Schreiben dahingehend ausrichten, stets auch die Gesamtschau zu thematisieren.

Es gibt offenbar immer noch Juristen, die glauben, die Justizverbrechen gegen mich lassen sich zivilrechtlich dadurch entledigen, indem man stets – m.E. unter klarer Rechtsbeugung – einfachst im Prozesskostenhilfeverfahren (!) alle Ansprüche in Abrede stellt.

Man stellt sich dumm. Dieser sog. Beschluss des OLG Stuttgart ging mir letzte Woche zu:

OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. 08.2014 – Rechtsverweigerung und Vertuschung von Justizverbrechen weiter im zivilrechtlichen PKH-Verfahren

Meine Antwort ans OLG – ergänzend zu bereits gestern zugegangenen Mails…(„Nicht für verbindliche Prozesserklärungen“!) folgt!!

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16 Gedanken zu „Rechtsverweigerung und Vertuschung von Justizverbrechen: weiter Auflaufenlassen im PKH-Verfahren

  1. Ich weiß, dass die Trennung von Ihrem Kind schmerzhaft und Erinnerung an Ihre Zeit in der Psychiatrie sicherlich auch nicht ohne Nebenwirkungen ist. Ich war selbst schon in der Psychiatrie und konnte mir dort selbst ein Bild machen. Zudem bin ich, das dürften Sie mitbekommen haben, Sozialarbeiterin.
    Ich mache mir derzeit Gedanken darüber, inwiefern die Psychiatrie tatsächlich berechtigterweise als medizinische Disziplin gilt. Denn der Fall „Mollath“ brachte letztlich, auch wenn nun theoretische Diskussionen darüber eher unterdrückt werden, ans Tageslicht, wie willkürlich dort vorgegangen wird und dass die Grundlage der „Zwangsbehandlung“ eher zwielichtig ist, denn auch nur annähernd wissenschaftlichen Prinzipien gerecht wird.
    Ich habe in der Psychiatrie erlebt, wie ein Patient ( nicht ich selbst, das hätte ich nicht ausgehalten, glaube ich) wohl monatelang – dies berichteten Mitpatienten – jeden Abend fixiert wurde, völlig überdosiert zwangsmedikamentiert wurde, so dass es schon höchst bedenkliche neurologische Aussetzer gab und auch tagsüber völlig isoliert von allem und allen, quasi wie ein Sklave, ein Aussätziger, ein Monster, gehalten wurde und auf Nachfrage beim Personal auch lediglich berichtet wurde, er sei ein Monster und hätte diese Behandlung verdient.
    Zwar könnte ich noch während meines Aufenthalts dort erleben, dass zumindest die nächtlichen Fixierungen beendet wurden, allerdings wurde er weiterhin wie ein Monster behandelt und durfte nicht einmal seine Körperhygiene allein verrichten, obwohl er dazu eindeutig selbständig in der Lage war, trotz der extremen Medikation.
    (Weiter in Teil zwei)

    • Leider bin ich kurz darauf aus der Einrichtung rausgeschmissen worden, mit fadenscheiniger Begründung direkt in die Hände eines tatsächlichen Monsters, welches mich seit über zehn Jahren massiv verfolgt (das hat sich nun etwas gebessert, zumindest oberflächlich).
      Beim besten Willen kann und konnte ich nicht nachvollziehen, inwiefern diese Behandlung noch mit dem Hippokratischen Eid bzw. dem Grundsatz ärztlicher Kunst „Auf keinen Fall schaden“ vereinbar ist. Dennoch galt sie den Beschäftigten als Heilkunst und Kritik daran wurde wie gesagt völlig abgebügelt, mit der Argumentation, Monster verdienten solche Behandlung. Ich weiß leider bis zum heutigen Tage nicht, was dem Mann nun zur Last gelegt wurde, aber ich weiß definitiv, dass eine derartige Behandlung jedem schadet und letztlich aus jedem Menschen ein Monster überhaupt erst machen würde. Nicht einmal einem Serienmörder würde soetwas helfen, wobei ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen kann, dass dieser Patient kein Mörder war, nicht einmal gewalttätig. Eher das Gegenteil.
      Sie selbst sagten schon, ein nicht unerheblicher Teil der Ihnen bekannt gewordenen Psychiatrieinsassen sei fehldiagnostiziert.
      Haben Sie auch ähnlich menschenunwürdige Behandlungen erlebt?
      Haben Sie erlebt, dass jemand freiwillig, aus Überzeugung und nicht, weil es Vorteile bezüglich Behandlung/Entlassung bringt, sagte, der Aufenthalt in der Psychiatrie würde ihm helfen? Haben Sie eine/n Patienten/in erlebt, die deshalb wegen 63er verurteilt wurde, weil er/sie selbst vor Gericht oder Polizei glaubhaft machte (ohne floskelhaftes wie eine Stimme sagte, ich soll das tun) dass er/sie sich im psychischen Ausnahmezustand befand?
      Ich selbst habe einige Fälle des 63er analysiert. Keinen einzigen fand ich schlüssig nachvollziehbar. Und bin NACH dieser Analyse eher der Meinung, dass Zwangsbehandlung absolut kontraproduktiv ist, und insgesamt mehr Schaden anrichtet, als das sie nützt. Tendenziell neige ich gar dazu, dies für psychiatrische Behandlung insgesamt zu konstatieren.
      Was denken Sie darüber?

      • Denn meine Meinung ist, das institutionelle Helfen in Deutschland ist eher eine Art Helfen wie bei der Mafia. Dort bedeutet jemandem helfen ihn zu töten/ zu zerstören. Und dies geschieht in Deutschland am laufenden Bande, finde ich.
        Aber ich hätte dazu gern eine weitere qualifizierte Meinung.

      • @tokchii:

        „Haben Sie erlebt, dass jemand freiwillig, aus Überzeugung und nicht, weil es Vorteile bezüglich Behandlung/Entlassung bringt, sagte, der Aufenthalt in der Psychiatrie würde ihm helfen? Haben Sie eine/n Patienten/in erlebt, die deshalb wegen 63er verurteilt wurde, weil er/sie selbst vor Gericht oder Polizei glaubhaft machte (ohne floskelhaftes wie eine Stimme sagte, ich soll das tun) dass er/sie sich im psychischen Ausnahmezustand befand?“

        Ja, das habe ich tatsächlich – betrifft allerdings wirklich Einzelfälle.

        Und nicht zu verwechseln ist die Einsicht in die Notwendigkeit der Unterbringung – wie bei dem unten genannten Dipl.-Informatiker, mit dem ich sieben Monate Tür an Tür auf Station war und mich bestens verstand, sehr eloquent, hochintelligent, vielseitig interessiert, aber eben auf Medikamente angewiesen – und die „Unzufriedenheit“ mit den Umständen und Zwängen einer Unterbringung, die insgesamt überaus repressiv ist – obwohl sie doch keine Strafe sondern Therapie sein soll…..

        Hier war tatsächlich eine Unterbringung angezeigt, auch die Einsicht vorhanden – es ging hier sogar so weit, dass hier offenkundig Behördenversagen durch „Nichthandeln“ vorlag: der Hausarzt schickte ihn offenkundig trotz Notlage weg, und die Polizei verhindert, dass er seine Medikamente bekam, obwohl er auf deren Notwendigkeit hinwies. 

        Und m.E. ist es auch so, dass das Versagen hier das Pendel in der Region Franken umschlagen ließ: ab 2006 galt  „wegsperren“ auf Nummer Sicher! Auch bei Menschen wie Gustl Mollath, wo objektiv „nichts“ vorlag. 

        Die Berichterstattung: 

        ….“So trieb sein Wahn, in dem er sich verfolgt fühlte, vier Nächte später einem tragischen Höhepunkt zu: Da glaubte er, der Gott Thor zu sein. Seine Großeltern hielt er für Teufel und Hexe, die ihn vergasen wollten. Eine Stimme soll ihn aufgestachelt haben: „Mach was!“ Bernhard H. nahm zwei mittelalterliche Äxte von der Wand über seinem Kamin, stieg hinab ins Erdgeschoss, trat die Tür ein und schlug zweimal zu. Dann steckte er das Haus in Brand, wie er jetzt vor Gericht gestand.“….

        http://www.mainpost.de/regional/franken/Mann-schwang-die-Wurfaxt-gegen-seine-Grosseltern;art1727,3890291

        ….“Dann wurde der Mann aus Schöllkrippen (Lkr. Aschaffenburg), der im Haus der Großeltern lebte, allmählich zur Gefahr für andere: Ein Hausarzt lehnte die weitere Behandlung ab. Seinem Fitness-Trainer unterstellte er, ein US-Offizier aus dem Vietnam-Krieg mit neuer Identität zu sein – was schon vom Alter her völliger Unsinn war. Doch H. fixierte sich immer weiter auf den US-Amerikaner, verfolgte ihn, bedrohte dessen Leben. Da ging der zur Polizei: H. musste die Nacht zum 2. Dezember 2005 auf dem Revier Alzenau verbringen – und hatte seine Medikamente gegen die Psychose nicht dabei, die möglicherweise schon vorher zu gering dosiert waren. Ein Amtsarzt, fand an ihm nichts Verdächtiges. H. kam am Morgen frei.“…

        http://www.mainpost.de/regional/franken/Im-Wahn-die-Grosseltern-enthauptet;art1727,3912166

        Fixierungen gab es auf unserer Station nicht, monatelanges Wegsperren im sog. „Wachsaal“ jedoch sehr wohl. Vor allem die „Bandbreite“ der zugrundeliegenden Straftaten für Unterbringungen nach Par. 63 StGB war für mich nicht nachvollziehbar. Schwere Straftaten waren absolut die Ausnahme. Ansonsten Beziehungskonflikte, Bagatelltaten, „Aufmüpfigkeit“….
        Und da besteht natürlich auch keine Einsicht sondern ein verständlicher Zorn auf die bayerische Justiz und Strafvollzug/Ärzte, die das Leben zerstören. Viele der langjährig Untergebrachten gesundheitlich massiv angeschlagen, Bewegungsmangel natürlich….

        Hier ist m.E. die Unterbringung an sich ein Verbrechen!

      • Dort bedeutet jemandem helfen ihn zu töten/ zu zerstören. Und dies geschieht in Deutschland am laufenden Bande, finde ich.

        Was das „Helfen“ angeht: in meinem Fall ist es tatsächlich objektiv so erkennbar, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg in Zusammenwirken mit Richtern, insbesondere des 1. Strafsenat des OLG Bamberg, mich vernichten, zerstören, schädigen wollte: dies unter Missbrauch des Par. 63 StGB und dem Etikett „Hilfe“ bei Wahn und Persönlichkeitsstörungen. Der Amtsmissbrauch bei zweiter Festnahme und der Verweigerung Entschädigung legt hier den Charakter und die Gesinnung der Beschuldigten offen….

        (Alles z.B. hier beweisrechtlich nachzuvollziehen:
        https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/)

        Ja, da sehe ich durchaus auch mafiöse Strukturen! Deshalb auch dieser Blog. Eigensicherung, Tranparenz, Namen!

        Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Juristen und den Fehlgutachter liegen vor – werden hin- und hergeschoben, ignoriert, vertuscht, CSU-intern verleugnet.

        Hier geht es um ein Menschenbild und um eine CSU-geprägte Justiz, deren Gesinnung und Prioritäten immer mehr zutage treten. Die Forensik ein Selbstbedienungsladen bis hinauf zur ehem. Sozialministerin.

        Ob das am laufenden Band geschieht, will ich nicht beurteilen – jedenfalls deutlich zu oft!

  2. Was ein Hausgutachter der Justizbehörden 2009 zum Besten gab, ist im heutigen Licht vielleicht nochmal interessant: 

    ….“Der größte Teil der Brandstifter hingegen leidet laut Blocher an Schizophrenie oder Persönlichkeitsstörungen. „Das sind instabile oder narzisstische Persönlichkeiten mit Selbstwertproblemen und Geltungsstreben.“ Viele seien minderbegabt oder alkoholabhängig.“….

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Psychiater-Detlef-Blocher-beschreibt-Brandstifter;art735,5341296

    Dr. Blocher hat Gemeinschaftspraxis mit Dr. Groß, der bis heute von der Justiz Würzburg geschützt wird, nachdem er für die Staatsanwaltschaft offenkundig vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wie Prof Nedopil offenlegte.

    Wie gesagt, der Justizskandal ist mittlerweile hier BEWEISRECHTLICH dokumentiert….!

    • Und das lässt wieder tief blicken, denn was in den „Juristenkreisen“ allgemein zählt, ist natürlich der saubere Eindruck „nach außen“:

      ….“In Juristenkreisen kursierte die geschmeidige Auffassung: Er hätte Probleme clever umgehen können, indem er nicht selbst diesem Verein Geld zugesprochen hätte, sondern einen Kollegen um den Gefallen gebeten hätte. Nach außen hin hätte das einen sauberen Eindruck gemacht. Er äußerte sich dazu nicht. Aber ein Jurist, der den Richter lange kennt, sagt: „Für solche Tricks ist er zu gradlinig. Warum soll er ein Täuschungsmanöver wählen? Er war zutiefst überzeugt davon, dass seine Handlungsweise zulässig ist.“….

      • Auch so eine Art Muster: um das Ansehen, den Ruf öffentlicher Insitutionen zu wahren und zu schützen, wird jede Art von Skandal relativiert und kleingeredet. Wäre ja undenkbar, dass ein Richter krumme Geschäfte macht, das gab es bislang ein mal in der deutschen Geschichte, und zwar als in Italien (!) einer, der Examen verhökert verhaftet wurde. Diese Geschichte ist aber auch schon kleingeredet, da wird nix bei rumkommen.
        Das wiederholt sich immer wieder, und immer schmutziger und abstoßender werden die Machenschaften der Institutionen.
        Siehe aktuell BND. Als es darum ging, die Amis zu beschuldigen, ganz groß dabei, (und der Rausschmiss von H. Clinton geht auf deren Kappe wette ich ) dafür haben die jetzt ganz bestimmt ne tolle Erklärung, warum sie selber NATO-Mitglieder ausspionieren. Bislang ist denen aber außer Zufall noch nichts eingefallen, die Schockstarre sitzt tief, würd ich sagen….

  3. Diesen Beitrag habe ich bei G. Wolff eingegeben.

    Zur Verdeutlichung, wie die Justizverbrecher hier die Pathologisierung aufgrund Bagatelldelikten regelrecht erzwangen, auch nochmals hier:

    „Zum Muster der Pathologisierung/Unterbringung wegen „Schuldunfähigkeit“ auch und gerade mit 08/15-Delikten: 

    Ich glaube, es wird immer noch stark verkannt, was hier in Franken abläuft, in zahlreichen Fällen. Da ich meinen Fall am besten kenne und er durchaus exemplarisch ist, hier nochmals als Beispiel: mir wurden beginnend 2004 „Beleidigung“ und Anrufe („Verstöße gegen das Gewaltschutz“) bei der Mutter meines Kindes „zur Last gelegt“.
     
    Während dieser Kriminalisierung mit absoluten Bagatelldeliken lief der Kindesentzug parallel – jedem vernünftig denkenden Menschen erschliesst sich der Zusammenhang, Juristen in Bayern offenbar nicht. 

    Bereits 2004 kam es zur ersten Strafverhandlung, Einstellung auf Antrag der Staatsanwaltschaft. Kindesentfremdung 8 Monate. 
    Zwölf Monate später, August 2005, bereits die zweite Anklage: von vier „Beleidigungen“ wurden zwei sofort als „Meinung“ eingestellt, Geldstrafe, Dauer Kindesentfremdung 20 Monate. Diese (!) Verhandlung nutzte die Gerichtsreporterin der Mainpost zur Schlagzeile „
    Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“ – das gab die Linie für alle weiteren Berichte vor und zeigte, wohin die Reise geht: Männlicher „Täter“, der über „Trennung“ nicht hinwegkommt – das gemeinsame Kind wurde in einem Nebensatz erwähnt. 

    2006 wurde die Angelegenheit „Chefsache“, Februar leitete die Staatsanwältin Angelika Drescher,Würzburg („…es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes!“) die Pathologisierung in die Wege. Obwohl, bei mittlerweile 26 Monaten Kindesentzug, weiter nichts vorlag als absolute Bagatelldelikte, die die Rechtsanwältin und Kindsmutter inflationär zur Anzeige brachte, erzwang Drescher eine Prüfung auf  Zwangseinweisung wegen Eigen-/Fremdgefährdung. Chefarzt Prof. Essinger, Landesklinik Calw, BW, sah hierzu keinerlei Veranlassung, eine Stunde Gespräch. 

    Bereits vier Monate später startete Drescher den zweiten Versuch, wieder anhand Aktenlage: wieder scheiterte die Zwangseinweisung, aufgrund Feiertag und Wochenende verbrachte ich dennoch sechs Tage in der Akutpsychiatrie Bürgerhospital Stuttgart, bis man Montagmorgen Entlassung nicht mehr weiter verzögern konnte. Die Maßnahme wurde sofort als Freiheitsberaubung im Amt (Anwendung Bayr. Unterbringunsgesetz in BW…) angezeigt, die man in die Verjährung laufen liess, die Behörden  Stuttgart stets die Staatsanwaltschaft Würzburg in eigener Sache mit der „Prüfung“ beauftragten wegen „örtlicher Zuständigkeit“…..

    Nach diesem zweifachen Scheitern einer Pathologisierung, die dummerweise beide in BW stattfanden, machte es die Staatsanwaltschaft Würzburg dann „richtig“: der Hausgutachter Dr. Groß lieferte wunschgemäß: Persönlichkeitsstörungen, Wahn, Gefährlichkeit. 

    Die Folgen sind bekannt…..2009/2010 der Versuch Anwendung Par.63 StGB, was Prof. Nedopil, München, verhinderte. 

    Hier geht es erkennbar nicht um Fakten oder Gefährlichkeit – hier geht es um Amtsmissbrauch und gezielte Pathologisierung! Bagatelldelikte! 

    Dass umgekehrt kein Aufwand betrieben wird, um notorische Ladendiebe oder  Schwarzfahrer auf Schuldfähigkeit prüfen zu lassen, sondern diese halt in die JVA gesteckt werden, widerspricht dem ja nicht…. 

    Wer sich anhaltend widersetzt, wird pathologisiert. Am 27.08 ist übrigens die nächste Strafverhandlung GEGEN mich („Beleidigung“ der Anwältin der Kindsmutter)  bei anhaltend  –wieder27 Monaten Kindesentziehung trotz vorliegendem, vollstreckbaren Beschluss auf konkreten „Umgang“, Amtsgericht Würzburg. 

    Wenn ich irgendwann massive Straftaten begehen sollte, dann sicher nicht wegen einer „Persönlichkeitsstörung“! Noch hindert mich mein Kind daran!“

     

    • Wenn ich irgendwann massive Straftaten begehen sollte, dann sicher nicht wegen einer “Persönlichkeitsstörung”! Noch hindert mich mein Kind daran! Zitatende

      nixxe Straftaten, das gilt als Widerstand nach Grundgesetz Art. 20 (4)
      (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
      (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
      (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
      (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

      und zur Berufung auf ‚legal‘ sagte schon Dr. Martin Luther King ‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‘

      • Das stimmt! Und viele, die heute in Bayern in „führenden“ Positionen sitzen, hätten diese erkennbar auch vor 70 Jahren bestens ausgefüllt.

  4. Exkurs – oder auch nicht: Sendung diese Woche – diese Bauern haben nach 10 Jahren nur eine Eingangsnummer und mehr nicht – sind pleite, krank und auch hier wird stur ausgesessen. Einmal geht es um Geld – der Keulungstermin für die Herde stand bereits fest, doch das Ministerium hat gestoppt – mit Keulungsbefehl hätte man sonst Entschädigung zahlen müssen. Andere Herden wurden einfach zur Schlachtung verkauft – legal, weil äußerlich nichts zu erkennen war.
    Zweitens um die Folgen – es gab den Verdacht, dass niemand weiß was mit dem Gift geschieht – ob es durch die Schlachtung ins Essen kommt, usw. und dies soll vermieden werden – auch Verdacht, dass das Ministerium mehr weiß und Angst vor einer Lawine hat, wenn die ganzen Tierbestände vernichtet werden müssen und nicht nur einfach ein Tier stirbt.

    Dritten: es ist interessant was sich überall aufgestaut hat – durch die Vertuschung der Bürokratie und Politik. Wir alle fragen uns, wie lange dauert es noch bis ‚Erich Kästener’s – Ansprache an Millionäre‘ Realität wird.

    Wird sicher mal wiederholt – wir nutzen tvbrowser.org dafür
    heute · Fr, 15. Aug · 10:30-11:15 · Einsfestival
    Das Gift im Kuhstall – Sterbende Tiere, kranke Menschen
    Genre Dokumentation
    Kurzbeschreibung Ein Film von Heiko Petermann und Christina Zühlke
    Beschreibung Kühe, die stolpern, hinfallen und schließlich getötet werden. Bauern, die an Muskelschwäche erkranken, und Kinder, die behindert zur Welt kommen. Die Ursache für diese Schreckensbilder ist ein Bakterium, Clostridium Botulinum, besser bekannt als Botox gegen Falten. Aber dieses Bakterium ist ein echter Killer, hochgefährlich und seit über zehn Jahren in vielen deutschen Rinderställen aktiv. Wie das Bakterium zu den Rindern kommt, ist bis heute ungeklärt. Tatsache ist, es breitet sich aus und betrifft immer mehr Höfe. Der Film zeigt betroffene und verzweifelte Bauern im Kampf um die Anerkennung der Krankheit und um ihr Geld. Kühe, die stolpern, hinfallen und schließlich getötet werden. Bauern, die an Muskelschwäche erkranken, und Kinder, die behindert zur Welt kommen. Die Ursache für diese Schreckensbilder ist ein Bakterium, Clostridium Botulinum, besser bekannt als Botox gegen Falten. Aber dieses Bakterium ist ein echter Killer, hochgefährlich und seit über zehn Jahren in vielen deutschen Rinderställen aktiv. Wie das Bakterium zu den Rindern kommt, ist bis heute ungeklärt. Tatsache ist, es breitet sich aus und betrifft immer mehr Höfe. Der Film zeigt betroffene und verzweifelte Bauern im Kampf um die Anerkennung der Krankheit und um ihr Geld. Die ersten geschädigten Bauern gab es in Mecklenburg-Vorpommern. Bauer Wohldmann hat alles verloren, seine Rinder und seine Gesundheit. Der jüngste Sohn kann nicht richtig laufen und nicht sprechen. Vor über zehn Jahren erkrankten seine Rinder und mussten getötet werden. Seitdem streitet Wohldmann um die Anerkennung dieser Infektion als Seuche und mit ihm immer mehr Bauern von Schleswig-Holstein bis nach Nordrhein-Westfalen. Doch die zuständigen Behörden mauern, so scheint es. Zwar mahnen mittlerweile sogar Amtstierärzte und staatliche Institute vor der Infektion, aber die Landwirtschaftsminister der Länder und des Bundes zeigen keine Handlungsbereitschaft. Sie sprechen auch nicht gern über den sogenannten Botulismus. So erhielt auch diese Dokumentation von der Landwirtschaftsministerin nur eine Absage. Das Ministerium werde sich schriftlich zu konkreten Fragen äußern. Eins ist aber jetzt schon sicher: Erst erkrankten nur die Tiere, mittlerweile sprechen Wissenschaftler von der Übertragung auf den Menschen, und Auswirkungen auf das Erbgut scheinen nicht mehr ausgeschlossen. Da scheint es etwas spät, wenn das Bundeslandwirtschaftsministerium jetzt eine Studie in Auftrag gegeben hat, die in fünf Jahren Ergebnisse liefern soll. Wie viele Rinder und Menschen sollen bis dahin noch erkranken?

  5. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Das gefällt mir, siehe auch im Fall Kannu, der wird immer noch mit seinen Rechten rassistisch behandelt: 2 SteuerID! Scheidung, italienisch mit Fake und Scheinzeugen! Ohne Anerkennung seiner Legimität als Ehegatte und mit Rechten eines Ausländer in der Firma als BRD-Büger geschieden und seiner Tochter beraubt, wie auch das Land beraubt in dem seine Tochter geklaut wurde, durch SAT 1 und Frankfurt, ohne Adotionserlaubnisse von afrikanischen behörden, einreiste, mit Kinderreisepaß und nur Bussiness-Visa! Die Betrüger sind im Saar-land zu Hause und da kommt auch die DDR-Führung her, siehe Honecker, siehe Linke und siehe SPD! Glück, Auf, meine Heimat! Sie vernahmen das kind ohne Eltern und ohne Botschafter, unter Drogen und mit Übersetzer! Das Jugendamt hat schon mehrfach Anzeigen von anderen Betroffenen, wie auch die Gerichte keine Staatsrechte zu einer Scheidung haben! Der Richter fälschte sogar die Angaben im Postverkehr und so kommt es, das ich nun die Internationalität aufsuchen muß um wenigstens für Menschen das Recht auf Familie zu sichern!

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