Antwort an das Landgericht München: Klage wegen Kindesentführung unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg

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Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg im 11. Jahr!!!

Dieses Schreiben zwecks Verweisung der Klage gegen die Justizbehörden Würzburg an die Justizbehörden Würzburg (örtlich zuständig) habe ich nun beantwortet:

LG München I – wieder Verweisung an die Beklagten selbst, LG Würzburg, Az. 15 O 13559/14

Landgericht München I
15. Zivilkammer
Prielmayerstraße 7
80335 München 08. August 2014

Az. 15 O 13559/14

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter Dr. Hoff,

auf Ihr Schreiben vom 16.07.2014 ergeht folgende Stellungnahme:

Ein Vertrauen in die Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit der bayerischen Justiz besteht nur noch sehr beschränkt. Ein Vertrauen in Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg besteht in Zusammenhang mit dem Justizskandal meine Person betreffend überhaupt nicht mehr.

In den vergangenen Jahren wurden sowohl alle strafrechtlichen Anliegen als auch alle zivilrechtlichen Anliegen, die von anderer Stelle aufgrund örtlicher Zuständigkeit in den Justizbereich Würzburg/Bamberg verwiesen worden, entweder unter Verdacht der Strafvereitelung im Amt durch die Staatsanwaltschaft oder unter Verdacht der Rechtsbeugung durch die zivilrechtlichen Instanzen entledigt, wie beweisrechlich veröffentlicht.

Dies hindert andere Behörden nicht, wie zuletzt die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, selbst an die Beschuldigte abzugeben, damit diese quasi „in eigener Sache“ gegen sich ermittelt.

Zivilrechtliche Instanzen verhalten sich ebenso: sie verweisen an die „örtlich zuständige“ Beklagte selbst, damit diese über sich selbst Entscheidungen trifft.
Mit Rechtsstaatlichkeit hat dies alles nichts mehr zu tun.

Aus diesem Grund sind alle wesentlichen Belange dieses mittlwerweile als Justizverbrechen gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten und seit zehn Jahren durch Verschulden der Justizbehörden Würzburg mit massiven Grundrechtsverletzungen konfrontierter Vater für jeden nachvollziehbar und BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/

Ihr Schreiben sowie dieses Stellungnahme hier sind ebenfalls beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/26/justiz-vertuscht-weiter-freiheitsberaubung-im-amt-verweigert-ermittlungen-gibt-zivilklagen-an-die-beklagten-selbst-ab-selbstjustiz/

Die Justizverbrechen gegen mich beziehen sich bekanntermaßen insbesondere auf eine schwere Freiheitsberaubung im Amt unter Missbrauch des § 63 StGB und einem vom Gerichtgutachter Dr. Groß vorsätzlich erstatteten Fehlgutachten.

Beschuldigte sind hierbei insbesondere der heutige Präsident des OLG Bamberg und ehemalige Leiter der Staatsanwaltschaft bzw. Generalstaatsanwalt Clemens Lückemann, die Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Norbert Baumann und Thomas Schepping, der Staatsanwalt Thomas Trapp und der Gerichtsgutachter Dr. Groß.

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Belange werden wie genannt – und entgegen der Aussagen der ehem. Ministerin Merk – entweder nicht bearbeitet oder an die Behörde der Beschuldigten selbst verwiesen.

Das ist kein Rechtsstaat, sondern ein parteipolitischer und staatsjuristischer Filz.

Darüberhinaus ist anzumerken, dass es sich bei Clemens Lückemann ganz offensichtlich um einen unverhohlenen Rechtsradikalen unter „CSU-Schutz“ handelt, wie im Blog beweisrechtlich dargelegt, der vor keiner Straftat im Amt zurückschreckt und Grundrechte gewohnheitsmäßig missachtet. Offenkundig hat man sich in dieser Provinzjustiz derart von Gesetzesbindung und selbst konkreten Karlsruher Vorgaben abgekoppelt, dass die Möglichkeit seine Rechte zu erlangen nur noch für Personen mit entsprechenden CSU-Kontakten, entsprechendem Status und/oder Vermögen besteht.

Alle anderen sind – wie Lückemann selbst es ausdrückt – wohl irgendwie „lasche Linke“ oder schlicht Parias und Querulanten, die man nach Belieben kriminalisieren und wegsperren kann.

Wie genannt: die Beschuldigten entscheiden über sich selbst bzw. Untergebene „bearbeiten“ Strafanzeigen gegen Dienstvorgesetzte.

Kein Realitätsverlust ist absurd genug, um diesen nicht in Schriftsätze zu fassen. So wird bspw. dem Hausgutachter und Beschuldigten Dr. Groß bspw. sowohl vom Beschuldigten Gosselke, Staatsanwaltschaft als auch vom Landgericht Würzburg bescheinigt – wie beweisrechtlich veröffentlicht – er sei „allgemein“ bei Gericht als Kompetent bekannt und Hinweise auf ein Fehlgutachten lägen nicht vor.

Prof. Dr. Nedopil hat bereits im März 2010 dargelegt, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten mit Fehldiagnosen und unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung erstattet hat, aufgrund dessen ich zu Unrecht über sieben Monate in der Forensik Lohr weggesperrt war (was freilich nur einen Teil der als Freiheitsberaubung im Amt angezeigten Straftaten darstellt).

Auch das seit Monaten beweisrechtlich informierte Justizministerium vertuscht die Angelegenheit offenkundig bislang unter Verdacht der Strafvereitelung. Die Staatskanzlei (persönlich adressiert an Horst Seehofer) teilte durch den Sachbearbeiter Dr. Glaser mit, dass das Justizministerium zuständig sei und trägt offenkundig die Strafvereitelung zugunsten der o.g. Beschuldigten, Parteikollegen und Justizjuristen mit.

All die hier genannten Vorgänge sind beweisrechtlich veröffentlicht und anhand Verfahrensakten auch chronologisch nachvollziehbar:
https://martindeeg.wordpress.com/

Das zweite Justizverbrechen gegen meine Person – das ebenso mein Kind betrifft – ist die seit Mai 2012 durch das Familiengericht Würzburg zugunsten der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert betriebene Rechtsverweigerung.

Mein Kind wird seit Oktober 2012 durch die Kindsmutter entführt, was angezeigt und nach dem geschildertem Muster entledigt wurde: Abgabe an die Beklagte selbst.

Schreiben werden nicht beantwortet, Vorgänge nicht bearbeitet.

Sie teilten mir nun mit Datum vom 16.07.2014 und bei seit 22 Monaten anhaltender Kindesentführung folgendes mit:

„Im vorliegenden Fall kann somit eine Zuständigkeit gemäß § 32 ZPO am Ort der Pflichtverletzung…. oder am Ort des Schadenseintritts gegeben sein.

….Sie können daher Verweisung beantragen. Andernfalls wäre der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe zurückzuweisen, da mangels örtlicher Zuständigkeit ihre Klage ohne Aussicht auf Erfolg wäre….“

Hierzu ist konkret folgendes zu sagen:

Es handelt sich hier um Verbrechen und erhebliche Straftaten im Amt. Die Weigerung aller Justizbehörden und sonstigen Stellen, die hiervon Kenntnis erhalten, haben somit eine Strafverfolgungspflicht und eine Pflicht auf Tätigwerden von Amts wegen!

Andernfalls wäre Selbstjustiz für Justizopfer die gangbare Option, da Straftäter im Amt entweder nicht verfolgt werden oder sich – wie nun seit mehreren Jahren im Fall Würzburg/Bamberg – stets selbst entlasten, sich Persilscheine ausstellen und alle Eingaben zulasten der Geschädigten und Justizopfer entledigen. Auch dies ist seit mehreren Jahren nachvollziehbar hier der Fall, und zwar in einer an Unverschämtheit, Dummdreistigkeit und Rechtsfremdheit kaum mehr zu überbietenden Form.

Auch Menschen, denen Gewalt wesensfremd ist, müssen sich von Verbrechern nicht alles gefallen lassen.

Bereits 2013 wurde das Landgericht München in einem umfangreichen Verfahren beweisrechtlicht informiert.

Der Vorsitzende Richter erzwang die Verweisung an das Landgericht Stuttgart. Dieses verweigerte trotz Verweisung durch das Landgericht München ein Tätigwerden und erzwang die weitere Abgabe an die Beklagte selbst, Justizbehörde Würzburg.

Sie können nun wie genannt eine weitere Verweisung an die Beklagte selbst erzwingen. Angezeigt sind jedoch Ermittlungen und eine Bearbeitung ausserhalb des Zuständigkeitsbereichs der Justizbehörden Würzburg/Bamberg!

Der Vorgang ist wie genannt beweisrechtlich öffentlich gemacht und nachvollziehbar. Und irgendwann sind auch meine persönlichen Grenzen überschritten und die Versuche der Klärung auf dem Rechtsweg für mich beendet. Sodann werde ich auf andere Weise Genugtuung erlangen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Antwort an das Landgericht München: Klage wegen Kindesentführung unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg

  1. …..“Doch ist künftig hoffentlich jedem bewusst, dass es Unterschiede gibt zwischen einem, der sich verfolgt wähnt, einem Querulanten und einem gemeingefährlichen Kranken.„…..

    …..“Manche Äußerung von Justizangehörigen im Fall Mollath grenzte an Rechtsverachtung – wenn man unter Recht nicht nur die Beachtung von Fristen versteht. Klar ist aber auch: Die Justiz muss in der Lage sein, sich Zeit zu nehmen. Das ist auch eine Frage der Ausstattung. Insofern wirft auch der Fall Mollath eine Frage auf, die leider auch Justizminister nur pflichtgemäß gelangweilt stellen: Was ist uns eine gute Justiz wert?“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/freispruch-fuer-gustl-mollath-wenn-die-justiz-irrt-13097894.html

    Ich bezweifele „Lernfähigkeit“ der Justiz, weil es – wie auch mein „FALL“ hier zeigt – um den Charakter der Juristen geht, das hat auch mit „Ausstattung“ nichts zu tun. Es wird vertuscht und gemauert, erst wenn der Druck durch Öffentlichkeit entsteht, wird überhaupt etwas getan.

    Das als „Rechtsverachtung“ zu bezeichnen, ist ein Euphemismus – es geht längst um Justizverbrechen!

  2. Der Kommentar hier sagt alles dazu:

     Von: Vonwolkenstein | 13.08.2014, 15:33 Uhr
    „Unfassbar
    Es ist unfassbar, wie das Jugenamt hier gehandelt hat und reagiert. Warum hat die Behöre den Vater nicht von Anfang an unterstützt, dem Kind ein guter Vater zu sein? Mit welchem Recht nimmt sie dem LEIBLICHEN Vater das Kind weg? Die Leiterin hält sich für schlauer als alle Gutachen, hält sich für wichtiger als der Vater.“

    http://www.echo-online.de/region/bergstrasse/lautertal/Vater-kaempft-weiter-ums-eigene-Kind;art5965,5337193

    Kindesentführung durch die Kindsmutter in meinem Fall….
    Jugendamt Würzburg: die Täter Mario Pinilla (Sachbearbeiter) und S. Siegel (Leiter Abt. Jugend und Familie, Stadt Würzburg) VERSCHULDEN in meinem Fall seit zwei Jahren mit eine MASSIVE „Kindeswohlverletzung“, ebenso die Verletzung meiner Elternrechte als leiblicher Vater!

    Blog hier: BEWEISMITTEL! Damit keiner behauptet, er „weiß“ von nichts.

    Pinilla ist darüberhinaus schuldhaft mitverantwortlich für die Zerstörung der Bindung von 2004 bis 2010, da er sich als Interessenvertreter der verantwortungslosen Kindsmutter positionierte, Kommunikation und Verantwortungslosigkeit der Kindsmutter bestärkte und forcierte!

    Momentan versuchen die Täter sich durch Untätigkeit – analog der Richtern Treu – aus der Affäre zu ziehen. Dies wird nicht gelingen!

  3. Strate. Erklärung der Verteidigung:

    http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Erklaerung-der-Verteidigung-2014-08-14.pdf

    Lieber Herr Strate,

    auch von dieser Stelle herzlichen Dank für Ihren immensen Einsatz. Es war eine Freude Ihnen bei der Arbeit zusehen zu dürfen. Der enorme Aufwand, den Sie bis zum Loseisen des Herrn Mollath aus der Forensik betreiben mussten, wird hoffentlich die interessierte Fachwelt nachhaltig für die Problemstellung sensibilisieren. Die Blossstellung der stupenden Mechanik der dort agierenden Feingeister war es alle mal wert angesichts der schieren Masse an Betroffenen.

    Und wann hat man schon das letzte Mal so herzlich über die Autoritäten dieses Landes lachen dürfen? Mich jedenfalls haben Sie inspiriert und ich habe einen Weg gefunden neben dem Beruf ein Jurastudium anzufangen (mittlerweile im 3. Semester) und wenn ich damit fertig bin, check ich mal ab, ob das mit dem Rausschmiss Nedopils wirklich nicht gehen sollte. Sie hören also noch von mir in so ca. 10 Jahren. 🙂

    Von Herzen alles, alles Gute und vielen, vielen Dank!

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2014/07/04/der-fall-gustl-mollath-die-neue-hauptverhandlung/comment-page-4/#comment-41612

  4. …“Studie zeigt gravierende Mängel
    Dass Gutachten an Familiengerichten oftmals gravierende Mängel  aufweisen, ist jetzt systematisch nachgewiesen worden. In einerStudie der FernUniversität Hagen wurden alle Gutachten von vier exemplarisch ausgewählten Gerichten untersucht. Diese Vollerhebung über zwei Jahre  zeigt: Über 50 Prozent der untersuchten  Gutachten weisen gravierende Mängel auf. „Das ist natürlich eine völlig intolerierbare Zahl von Gutachten“, sagt Prof. Dr. Stefan  Stürmer vom Institut für Psychologie. Denn so ist es „ein  Lotteriespiel, ob man ein gutes Gutachten bekommt oder ein schlechtes. Und das ist für einen rechtsstaatlichen Prozess natürlich nicht hinnehmbar.“

    „Erhebliche handwerkliche Fehler“ bei der Erstellung rechtspsychologischer Gutachten haben Prof. Dr. Christel Salewski und Prof. Dr. Stefan Stürmer vom Institut für Psychologie der FernUniversität in Hagen festgestellt, als sie jetzt in einer Studie Gutachten im Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm untersuchten.

    „Wir waren nicht nur überrascht, wir waren schockiert“ von den Ergebnissen, sagt Joachim Lüblinghoff, Experte für Familienrecht im Präsidium des Deutschen Richterbundes. Denn Gutachten sind in Familiensachen die wichtigste Grundlage für die richterliche Entscheidung. Wenn ein Gutachten wegen Qualitätsmängeln zu einem falschen Ergebnis kommt, könnte auch ein Richter eine falsche Entscheidung treffen. Nach der Studie kann auch der Richterbund Fehlentscheidungen an Familiengerichten nicht ausschließen. Lüblinghoff räumt ein, dass „eine Vielzahl von Fehlern nicht erkannt“ wurden.“….

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Familiengericht-Mangelhafte-Gutachten,gutachten126.html

  5. Robin Williams tot

    ….“Einem dieser Kinder hatte Williams seine letzten Einträge in den sozialen Netzwerken gewidmet, auf denen er nach dem Ende der Sitcom The Crazy Ones überaus aktiv gewesen war. Er gratulierte seiner Tochter Zelda Rae Williams auf Twitter zu ihrem 25. Geburtstag und veröffentlichte auf Instagram ein Bild von sich selbst, wie er seine Tochter vor mehr als 20 Jahren im Arm hält.“

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/robin-williams-ist-tot-er-liess-uns-lachen-er-liess-uns-weinen-1.2086559

  6. O. García zum „Fall Mollath und dem unsäglichen Plädoyer des bayerischen Staatsanwaltes Meindl:

    ….“Überraschend, ja entsetzlich, ist etwas anderes und es wäre genauso entsetzlich, wenn es ein Wiederaufnahmeverfahren gar nicht gegeben hätte und dies die erste Hauptverhandlung in dieser Sache wäre: Meindl, ausgerechnet Meindl, schlüpft in die häßliche Rolle einer Staatsanwaltschaft, die in ihrem unbedingten Verfolgungseifer jedes Maß – jedes Beweismaß – verloren hat. Es sind diese Staatsanwälte, die Menschen wie Horst Arnold, Ralf Witte und Thomas Ewers ins Unglück stürzten und die Jörg Kachelmann bereits auf den Fersen waren. Die ersten drei sind Opfer falschbeschuldigender Frauen geworden, aber in erster Linie Opfer einer Justiz, die es verlernt hat zu ertragen, daß ein mögliches Verbrechen ungesühnt bleiben muß, wenn man nicht wesentlich mehr hat als eine Aussage-gegen-Aussage-Situation. Der Reflex der Strafjustiz (angefangen bei der Kriminalpolizei über die Staatsanwaltschaft bis hin zum Strafgericht, wo er mit vollem “Schulterschluß-, Inertia- und Perseveranzeffekt” ankommt), einer Frau, die sich als (Übergriffs-)Opfer eines Mannes präsentiert, mehr zu glauben als einem Mann, der sich als (Falschbeschuldigungs-)Opfer dieser Frau präsentiert, hat immer noch fatale Wirksamkeit.“…

    http://blog.delegibus.com/2014/08/11/fall-mollath-alles-verloren/

  7. Und wieder: Eskalation infolge sog. Gewaltschutzgesetz …

    Wer ist hier eigentlich  ahnungsloser: der Polizeisprecher oder die Autorin des Artikels? 

    NEIN! Nicht „trotz“ des Kontaktverbotes sondern WEGEN des sog. Kontaktverbotes kommt es immer wieder zu derarten Eskalationen. 

    „Utting – Was genau in der Vergangenheit vorgefallen ist, kann der Polizeisprecher nicht sagen. Doch es muss schwerwiegend gewesen sein. Sonst hätte die Justiz einem 52-Jährigen aus dem Kreis Landsberg wohl kaum den Kontakt zu seiner Uttinger Ex-Freundin (27) untersagt. Am Samstag hat der Mann ihr trotz des Näherungsverbotes aufgelauert, sie bedroht und sich dann das Leben genommen…..“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.unfall-in-utting-toedliches-beziehungsdrama-stalker-rast-gegen-baum.b24e8d26-7cb1-480a-bdaf-dfe1920c37d2.html

    Nochmal das Gutachten des Kriminologen Bock zum sog. „Gewaltschutzgesetz“ das nichts anderes ist als eine „Arbeitsentlastung“ für Polizei und sog. Strafverfolger, die einfach nach dem Motto „Mann= Täter“ traumatisierend und invasiv in Paarkonflikte – gerne mit gemeinsamen Kindern –  eingreifen:

    http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

    Dafür braucht es auch nichts „schwerwiegendes“ – das Gesetz beginnt bei Glaubhaftmachung von gefühlter „Belästigung“ und ist ein Freibrief für jede Frau in Deutschland, Männer zu kriminalisieren. 

    So hat die Mutter meines Kindes mein Leben und meine Vaterschaft zerstört – die Justizverbrechen infolge sind Inhalt diese Blogs! BEWEISRECHTLICH!

    • Hi Martin,

      dieses Gewaltschutzgesetz – auch Kontaktverbot gennnt – hat tasächlich auch Einzug in die sog. Borderline Literatur erhalten: «in Deutschlands ist es für die sogenannten ein einfaches – dem störenden Mann – elegant aus dem Wege zu gehen, bzw. sich gewisser Konflikte zu entledigen.

      Irgendwo im I-Net entdeckte ich einmal folgendes Scenario: «Richter X verhängte Kontaktverbot und war gleichzeitig in einem Verband, der sich dafür stark macht, dass in Scheidungsfällen die Partner (wie auch Kinder) weiterhin miteinander kommunizieren!«

      PS. Mein Strate Text «hängt« noch bei dir. Vermutlich weil er 2 links enthält.

  8. Die Bestätigung des Beitrages folgt auf dem Fuß:

    Wieder klare Rüge des Verfassungsgericht für bayerische Justiz

    ….“Der Grund für die jetzt angeordnete Freilassung: Bis der mutmaßliche Täter vor Gericht kommt, dauert es einfach zu lange. Das Votum des Bundesverfassungsgerichtes ist eindeutig: Dem Beschuldigten dürfe nicht zugemutet werden, länger als „angemessen“ in Untersuchungshaft zu sitzen, weil der Staat es versäume, seiner „Pflicht zur verfassungsgemäßen Ausstattung der Gerichte“ nachzukommen. Der Staat, das ist in diesem Fall der Freistaat, dessen Justiz nicht so funktioniert, wie sie eigentlich sollte.“…

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/urteil-des-bundesverfassungsgerichts-vergewaltiger-kommt-frei-1.2082203

    Und nochmals:

    Ich wurde wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde ACHT MONATE in sog. Untersuchungshaft gehalten (Freiheitsberaubung im Amt) – als das LG Würzburg die Freilassung verfügte ließen sie Beschuldigten (Staatsanwaltschaft Würzburg, 1.Strafsenat OLG Bamberg) mich NOCHMALS festnehmen – 2. Freiheitsberaubung im Amt! – aus persönlichen Motiven!

    Insgesamt ZEHN MONATE „zu Unrecht“ erfolgte „Untersuchunghaft – BIS HEUTE NICHT ENTSCHÄDIGT, Bausback duckt sich weg, Seehofer verweist an Bausback!

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