Eine verantwortungslose Richterin: Antje Treu will offenkundig eine Eskalation provozieren!

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2. (Fortsetzung von: https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/01/justiz-wurzburg-verantwortungslos-in-allen-bereichen/)

Die Richterin am Familiengericht Würzburg, Treu , ist offenkundig – wie ich hier bereits vor Monaten BEWEISRECHTLICH dargelegt habe – darauf aus, dass ich

a) entweder Suizid begehe oder

b) Reaktionen zeige, die man mir als Straftaten zur Last legen kann.

Anders ist deren völlige VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT in dieser Sache nicht mehr zu erklären.

Und das sehen auch unbeteiligte Dritte mittlerweile so: VERANTWORTUNGSLOS!

Eine solche „Strategie“ – deren „Nach-hinten-Losgehen“ offenbar in Kauf genommen wird – hat nebenbei den Effekt hat, dass der offenkundig Rechtsradikale Clemens Lückemann, der seit 2013 „Präsident“ des OLG Bamberg ist (bei dem man auf Grundrechte und Vorgaben aus Karlsruhe gerne pfeift), sich ein weiteres Mal ins Fäustchen lachen kann: man muss Betroffene nur lange genug auflaufen lassen, ihre Anliegen ignorieren – dann bekommt man seine „Täter“.

Wie dieses „Muster“ in der bayerischen Justiz angewandt wird, ist mittlerweile zur Genüge bekannt. Zu den Justizopfern gehören insbesondere ausgegrenzte Väter.

Kindesentführungen und Kindesentzug werden wie hier von Richterin Treu gedeckt, ausgesessen, ignoriert.

Die Presseberichte zum Themenkomplex, den Folgen, den „Irrtümern“ der Justiz sind bekannt, hier im Blog BEWEISRECHTLICH zur Genüge eingestellt.

Bereits 2009 versuchte man nach diesem „Muster“ mich mittels konstruierter Straftat im Maßregelvollzug loszuwerden, die Täter – allen voran Lückemann – längst wegen Freiheitsberaubung im Amt angezeigt, dennoch ungehindert weiter im Amt. Staatskanzlei und Staatsministerium der Justiz schweigen und vertuschen, wie in diesem Blog BEWEISRECHTLICH aufgezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg missbrauchte meine Dienstaufsichtsbeschwerde, um hieraus eine „Störung des öffentlichen Friedens“ zu konstruieren, die mich „allgemeingefährlich“ mache. Die „Anklagebehörde“ unter Lückemann gleichzeitig der vorgeblich von der Straftat „Betroffene“ – eine absurde Posse, die es so nur in der bayerischen Provinz gibt, wo Staatsjuristen auch 2014 noch denken, sie wären sakrosankt und unverwundbar.

Was ich im Mai 2009 in dieser Dienstaufsichtsbeschwerde – laut Staatsanwaltschaft Würzburg sollte dies die „akute Androhung“ eines Amoklaufs bei den Justizbehörden Würzburg sein, die mein Wegsperren nach Par. 63 StGB als „wahnhaften“ Straftäter begründen sollte (vgl. hierzu Prozess Gustl Mollath in Regensburg)- tatsächlich schrieb, ist hier BEWEISRECHTLICH nachzulesen:

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

FAKT IST:

Richterin Treu, Würzburg schädigt durch verantwortungslose Verschleppung in diesem Verfahren
seit Beginn 2013 auf massivste Art und Weise mich und mein Kind.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Diese verantwortungslose Richterin hat entweder nicht das Standing, sich gegen die entfremdende Kindsmutter, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind zielgerichtet zwecks Ausgrenzung meiner Person als leiblichem Vater untergetauchte Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ihre Vasallen durchzusetzen – oder sie ist schlicht von Lückemann unter weiterem Amtsmissbrauch aus persönlichen Gründen „zurückgepfiffen“ worden!

Dass Richterin Treu die Folgen und Schäden ihres Verantwortungslosigkeit insbesondere auch für mein Kind bewusst sind, ergibt sich aus den hier BEWEISRECHTLICH eingestellten Akten und Darstellungen in diesem Blog.

Alle anderen, allen voran der Sachbearbeiter des Jugendamtes Würzburg, Mario Pinilla, und die im Dezember 2012 (!!!) mit einem Gutachten beauftragte Katharina Behrend, verstecken sich hinter der Verantwortungslosigkeit der Richterin Treu.

Behrend, die sich – Zitat unten – gerne in der Presse zu solchen Konflikten äußert, hat sich nach 20 Monaten Unfähigkeit und Untätigkeit hier längst selbst diskreditiert:

Behrend: „Meine Arbeit richtet sich darauf, Eltern wieder zu einem Einvernehmen über ihre Kinder zurückzuführen. Sie müssen verstehen, dass sie zwar als Paar gescheitert sind, aber nicht als Eltern. Ich spreche zunächst jeweils mit beiden, lerne das Kind kennen und hole die Eltern dann an einen Tisch. Ich versuche, den Kern des Konfliktes zu besprechen und den Eltern klar zu machen, dass ihr Streit vorwiegend mit ihnen beiden zu tun hat. Ich erlebe dann oft, dass die Beiden zwei Stunden lang streiten, Tränen fließen und auch viel Wut und Enttäuschung da sind, aber während dieser Zeit der Name des Kindes nicht ein einziges Mal fällt. Das zeige ich ihnen dann auf.“

Mit mir als Vater führte sie am 05. März 2013 ein einmaliges Gespräch, infolge hielt sie sich an keine der getroffenen Abmachungen. Im Januar 2014 versuchte sie zu verhindern, dass das Gutachten (das bis heute nicht vorliegt) an mich ausgehändigt wird!

Und:

Behrend: Die Bedeutung der Väter für ihre Kinder wurde in Psychologie und Familienrecht lange vernachlässigt.Daher bekam oft nur die Beziehung zwischen Mutter und Kind große Aufmerksamkeit. Landläufige Meinung war zudem ohnehin, dass „Kinder zur Mutter gehören“. Deswegen haben die Gerichte fast als Automatismus entschieden, dass die Mutter das Sorgerecht bekommt, weil man meinte, allein das sei zum Wohl der Kinder. Dass das Umgangsrecht der Väter noch häufig statisch nach einem Zwei-Wochen-Rhythmus geregelt ist, könnte verbessert werden. Aus Kindersicht sind beide gleich wichtig
.“

http://www.lz.de/lz/home/nachrichten_aus_lippe/lemgo/lemgo/?em_cnt=3377587

Auch vor diesem Hintergrund ist das gesamte Vorgehen hier nur noch als VERANTWORTUNGSLOS, als ASOZIAL zu werten!

Die Justizbehörden Würzburg haben sich beginnend drei Monate nach Geburt meines Kindes – wo ich gerade einen ganz NEUEN SINN IM LEBEN erhalten habe – auf dümmste Art und Weise invasiv in mein Leben und das meines Kindes eingemischt, auf Zuruf einer „Opferfrau“, die sich als „belästigt“ und „bedroht“ darstellte, obwohl für jeden objektiven Betrachter offensichtlich ist, dass hier schlicht eine dominante, launische und irrlichternde Kindsmutter unter dem Einfluss des eigenen intriganten Vater kurz nach der Geburt aus Überforderung heraus dieser unsäglichen „häuslichen Gewalt“-Propaganda aufsass, die in Franken so übergriffig virulent ist, von der dumpfen Justiz forciert wird.

Nachdem nun nach zehn Jahren – in welchen ich von diesen Verbrechern im Amt u.a. zehn Monate zu Unrecht eingesperrt wurde, Par. 63 StGB nach „Modell Mollath“ missbraucht werden sollte, um einen lästigen Antragsteller, der es wohl an Unterwürfigkeit fehlen ließ, dauerhaft wegzusperren – der nahezu größtmögliche Schaden durch diese bayerische Dumpf-Justiz verschuldet wurde, glaubt man offensichtlich, sich nun nur noch wegducken zu müssen…

Das ist nicht der Fall. Mit jedem Tag Kindesentzug wird die Rechnung höher!

Diese Täter haben mir die ersten zehn Jahre im Leben meines Kindes gestohlen, mit irreversiblen Folgen für das Leben meines Kindes!

Euch schützt kein Amt, kein Status – wenn ich auf dem Rechtsweg weiter auflaufen gelassen werde, wird die bayerische Justiz dies zu erklären haben!

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16 Gedanken zu „Eine verantwortungslose Richterin: Antje Treu will offenkundig eine Eskalation provozieren!

  1. Weinberger.

    Gewiß er­klärte Prof. Nedo­pil Mol­lath jetzt für unge­fährlich, so wie ich ihn drei Jahre vordem schon beurteilte und das ganze Land ihn inzwischen kennt.. Derzeit ist eine psychische Störung nicht nach­weis­bar“, fand Nedopil nach vorliegenden Berichten, hinzufügend, es könnte früher anders gewesen sein. Auch er einer, der in seinem Buch FORENSISCHE PSYCH­IA­TRIE Freud Re­verenz er­weist, auf diagnostisches Wischi-Waschi sich somit versteht. Strate hat ihn trotz Mollaths Ge­gen­wehr NICHT ver­hindert.

    Wie immer lesenswert

    http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/der-fall-mollath-nach-einem-zerwuerfnis-vor-dem-urteil/

    Weinberger geht auch auf den Hermann Fall ein. Siehe mein verlinktes VID weiter unten. Weinberger: „…mit Eberhart Herrmann der im Fe­bru­ar 2010 auch aufgrund der Gut­achten von Prof. Dieck­hö­fer und von mir ge­gen den Ordinarius für Psychia­trie der (Exzellenz-) Uni­ver­sität Mün­chen Prof. H.-J. Möller obsiegte. Nach­dem Mol­lath damals in der Zei­tung davon las, nahm er mit Herr­mann Kontakt auf. Dieser empfahl ihm, Weinberger als Gut­ach­ter zu ge­winnen, was einer der Unter­stüt­zer dann umsetzte.

    Der Schmunzler am Ende des Artikels.
    Strate schreibt Weinberger.

    Lieber Herr Dr. Weinberger,

    Ihre wichtigen Verdienste für den vorläufigen Erfolg des Wiederaufnahmeverfahrens und Mollaths Freilassung habe ich stets betont und anerkannt. Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich mit “Maulhelden” Sie und Prof. Dieckhöfer gemeint haben könnte?

    🙂

  2. ….“Nun werden sie allesamt eines Besseren belehrt. Gegen die breite Front von Justiz und Politik hat einer der Überlebenden des Massakers zusammen mit seiner Anwältin einen bemerkenswerten Erfolg erstritten: Der Schlussstrich unter die Ermittlungen sei voreilig gewesen, entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe……“

    ….“Blamabel ist die Begründung des OLG vor allem für die Stuttgarter Staatsanwälte, die ihre überlangen Ermittlungen mit einem fragwürdigen Ergebnis einstellten. Ihr krudes Argument, das Massaker habe sich vielleicht ungeplant ergeben, zerpflücken die Richter. Gründlich blamiert ist aber auch Justizminister Stickelberger. Er sollte künftig besser prüfen, ob und wann er sich schützend vor die Justiz stellt.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zu-ns-ermittlungen-blamierte-juristen.5098288f-a7e1-470f-a1ac-ee0c84e55f33.html

  3. Hi Martin,

    kleiner Joke am Rande. Wenn möglich nimm dein Bild 2272 wieder raus, denn es besteht die Gafahr, dass Psychiater analysieren: „Da übt er für einen Amoklauf!“

    Ironie off. Der Mensch denkt visuell. Sie Mollath, Herrmann & Co.. Koryphäe Möller – Uni Munic: „das sieht man bereits seinem Blick an, das Hermann IRRE ist.“ Der verklagt übrigens den Staat auf 14 Millionen.

    Randinfo: Mollath telefonierte mit Herrmann und der brachte die Lawine ins Rollen.

    Mein Freund „Norman“ hat das VID hochgeladen. Wir sind bekannt – lange vor Strate – Psychiater gnadenlos an die Wand zu nageln 🙂

    Diese „olle“ Strategie die Strate auffuhr: „Untersuchung ist Aussageerzwingung“ fuhren wir mit Gesetzestexten schon vor zig Jahren auf! Der Zug kommt immer nur dann ins Rollen, wenn man nicht weiss, dass „Untersuchung“ strafbar ist, so die ja erst dann den Jurazug abfahren.

    Bei Familiengerichten wäre es ziemlich ruhig, wenn ebd. gleich von Anbeginn derjenige, den man vernichten will, sagen würde: „ich will nicht untersucht werden!“ Erst mit Gutachten bekommen die die MACHT.

  4. Aktuell von Miss Wolff.

    So sind diese in ihrer Privatrealität verhafteten Psychiater nun mal – was diese soziologische Funktion der Psychiatrie mit Naturwissenschaft und/oder Medizin zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Bio-Marker für eine der vielen unterschiedlichen Wahn-Definitionen gibt es nicht. Es gibt nur die Privatrealität weltfremder Psychiater, die die Privatrealität von im Leben stehender Individueen nicht erkennen können.

    § 63.

    Miss Wolff: Mal sehen, ob Psychiater mit der Privatrealität eines Psychiaters, der sich seit Jahren auf das Münchhausen-by-Proxy-Syndrom kapriziert hat (das es selten gibt, das aber gerne gegen Mütter durch Jugendämter fehldiagnostiziert wird), ebenso harsch umgehen werden. Jener Leiter der Forensik in Würzburg kam gerade von einer Gutachtenerstattung bei Gericht, als er den Drang verspürte, einen ihm vollkommen unbekannten Knaben vor dessen Großeltern “retten” zu müssen, was zu einer Anzeige wegen versuchter Kindesentziehung führte.

    Ich bin sicher, daß diese wahnhafte Fehleinschätzung auf Überarbeitung und fehlgeleiteten wissenschaftlichen Forschungsdrang zurückgeführt werden wird, der zu einer erheblichen Einschränkung der Steuerungsfähigkeit geführt habe, die wiederum nicht zu einer Unterbringung gemäß $ 63 StGB führen kann. Denn erstens wird dieser Prof. Dr. Martin K. nie wieder psychiatrisch tätig sein, so daß er nie wieder gefährlich werden kann. Weitere private Rettungsaktionen können ausgeschlossen werden, weil Prof. Dr. Martin K. eingeräumt hat, seinerzeit falsch gehandelt zu haben und damit Krankheitseinsicht zeigt.

    PS. Hat Dr. Gross mittlerweile eingeräumt, dass sein Gutachten womöglich auf eine damalige Einschränkung seiner Steuerungsfähigkeit zurückzuführen ist?

    • Muss er bislang gar nicht.

      Das Zivilgericht Würzburg erteilt ihm einen Persilschein, er sei „allgemein“ beim Gericht als „kompetent, gewissenhaft“ etc.. „bekannt“….!

      Meines Erachtens eine weitere glasklare Rechtsbeugung, die zu klären sein wird. Dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten an den Mindestandards vorbei abgeliefert hat, wie Prof. Nedopil offenlegte, wird weiter zu vertuschen und zu ignorieren versucht. Rechtsfreier Raum Franken!

      Sogar ein Beschuldigter der Staatsanwaltschaft Würzburg, Gosselke, erteilt seinem Mitbeschuldigten hier ungeniert einen Persilschein:

       “Der Sachverständige Dr. Groß hat den Anzeigenerstatter u.a. 2009 begutachtet und dabei eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzistischen (sic) und paranoid-querulatorischen Persönlichkeitsanteilen diagnostiziert. Ferner hat er die Auffassung vertreten, dass sich bei dem Anzeigenerstatter eine paranoide Entwicklung abzeichne. Der Anzeigeerstatter selbst meint demgegenüber in Anlehnung an das Gutachten eines anderen Sachverständigen aus dem Jahre 2010, eine Persönlichkeitsstörung läge bei ihm nicht vor. Der Gesundheitszustand des Anzeigeerstatters in den Jahren 2009 und 2010 kann von hier aus nicht beurteilt werden. Eine Strafbarkeit des Sachverständigen Dr. Groß würde die vorsätzliche Erstellung eines falschen Gutachtens voraussetzen. Für eine solche fehlen aber jegliche Anhaltspunkte.”

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/21/justiz-franken-erteilt-sich-selbst-weiter-persilschein-freiheitsberaubung-im-amt-mittels-vorsatzlicher-fehlgutachten/

      Nochmal: Gosselke ist selbst Beschuldigter der Staatsanwaltschaft, die mich aufgrund angeblichen „Gesundheitszustandes“ – von dem er hier „nichts zu wissen“ vorgibt – nach Par. 63 StGB wegsperren wollte.

      Dass ich die vorsätzliche Erstattung dieses Fehlgutachtens zugunsten der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft BEWEISRECHTLICH vorwerfe, weil die versuchten, mich 2009 (anhand Dienstaufsichtsbeschwerde) endlich nach Par. 63 StGB loszuwerden, ist mittlerweile glaube ich auch dem dümmsten Beobachter klargeworden…

      Die verhalten sich hier wie der Keksdieb, der mit der Hand in der Dose erwischt wurde und behauptet, er war es nicht….nur dass es hier NICHT um Keksdiebststahl geht!!!
      Es geht um schwere Freiheitsberaubung im Amt!

      Die Fakten sind ja bekannt und BEWEISRECHTLICH dargelegt:

      https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

      Bis hin zur Staatskanzlei wird bislang vertuscht, ignoriert, verschwiegen!

  5. „„Die Bedeutung von Vater-Entbehrung für die seelische Entwicklung von Kindern“

    Warum dieser Vortrag von mir als dem Ärztlichen Leiter einer psycho-somatischen Tagesklinik?

    Unter meinen Patienten gibt es ca. bei der Hälfte ein „Vater-Defizit“ im weiteren Sinne, oft mit verursachend für die psychische Krankheit. Warum?“….

    http://www.archeviva.com/arche-viva/offener-bereich/walcher-dr-peter/

    Meine Antwort (auszugsweise) hierzu: 

    „Es reicht nicht mehr, ständig darauf hinzuweisen, was Elternentfremdung für Folgen hat. 

    Die Täter, die derartes Leid immer noch verschulden, müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden!

    In meinem Fall das Amtsgericht Würzburg/Justizbehörden Würzburg: 

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/04/eine-verantwortungslose-richterin-antje-treu-will-offenkundig-eine-eskalation-provozieren/

    Martin Deeg
    Polizeibeamter a.D.“ 

  6. Und damit die in nicht mehr hinzunehmender Weise seit über einem Jahr völlig verantwortungslos handelnde Richterin Treu und das Amtsgericht Würzburg auch wissen, wie man in solchen „Fällen“ zu verfahren hat, empfiehlt sich dieses Urteil mit Begründung zu lesen: 

    „Es sei für das Kind leichter zu verkraften, wenn seine Hauptbezugsperson wechselt, als wenn es eine „fortdauernde Traumatisierung durch den Verlust eines Elternteils“ erleide.“….

    …..
    Gericht nimmt Mutter den Sohn (10) weg 

    …“2007 hatte sich das Paar getrennt. Sie behielten das gemeinsame Sorgerecht und trafen eine Vereinbarung, wie beide Kontakt zu ihrem Sohn haben könnten. In eineinhalb Jahren aber durfte der Vater das Kind nur fünf Mal sehen. Er wandte sich ans Familiengericht. Dieses schaltete eine Beratungsstelle ein, startete ein Mediationsverfahren und setzte eine Umgangspflegerin ein, um der Mutter ihre Ängste zu nehmen. Schließlich drohte das Gericht mit Zwangsgeld. Ohne Erfolg. Im Herbst diesen Jahres meldete die Mutter das Kind von seiner Schule ab, ohne dass der Vater damit einverstanden war. Dies brachte für das Gericht offenbar das Fass zum Überlaufen.“…

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/spektakulaeres-gerichtsurteil-sorgerecht-545673.html

    Gesetze gelten auch für Würzburger und Bamberger Juristen, das werde ich auch einem Herrn Lückemann noch deutlich machen!

    • Das mag auf andere Akteure dieser Posse zutreffen, die als einzige Reaktion auf diesen Blog dransitzen und überlegen, OB und WIE man denn nicht irgendetwas strafrechtlich GEGEN mich verwenden kann, Verleumdungsklagen etc. aber aus gutem Grund vermeidet und die natürlich auch überlegen, was man denn so zurechtbiegen kann, um mich zu pathologisieren. 

      Wie gesagt, das ist die Erfahrung seit 2004…..

      Aber:
      Richterin Treu ist tatsächlich „nur“ verantwortungslos, Gewissen hat die durchaus, das wird eben verdrängt mit der Pseudo-„Rechtfertigung“:
      wenn die Eltern sich streiten, kann ich halt auch nix machen…..
      die vermeintliche „Gleichheit“ redet man sich eben herbei und bestätig sich gegenseitig in diesem Phantasma: Pinilla vom Jugendamt, Behrend….

      Hier gibt es eine Täterin und zwei Opfer! Da braucht man nicht drum herumzureden!

      • Es ist doch immer dasselbe Scenario. Es gibt die psychologische wie juristische Seite. Na klaro kann Miss Treu nix machen, aber im Vorfeld sind die Infantilen am Werk, die das berechtigte Interesse, dass Vater Klärung mit Ex will, als Stalking usw. bezeichnen – Miss Wolff Zitat: hochzooooomen – und statt Verständis aufzubringen, mit Juratexten zuschlagen:. Behilflich Dr. Gross: „der Irre hat ’nen fanatischen Wahn und will mit seiner Ex Klärung!“

        Fachbegriff: „Beziehungs-Wahn!“ Siehe Mollath-Modell. Noch schlimmer: “jetzt will der Irre sogar Kontakt zu seinem Kind, dabei kann der froh sein, dass die Mutter das Kind hat, so er ungestört wilde Partys feiern kann.“

        Und wen interessiert schon, dass mit SOZ – verursacht durch die EX – die wilden Partys logischerweise spärlich ausfallen. Quatsch mit Sosse, wenn Miss Treu ihrem Gewissen treu ist!

        Apropo. Nedopil ist auch so eine „Lusche.“ Im Mollath Fall hängte er einen Regenschirm über seine Kollegen!

      • Die Täter haben diesbezüglich ein  „Problem“: ab Mai 2010 wurde bekanntermassen die Kindsmutter endlich in die Verantwortung genommen und der Beschluss auf wöchentliche Kontakte durchgesetzt. 

        Erst als die Kindsmutter merkte, dass ihr „Opferstatus“ so nicht aufrecht zu erhalten ist, im Gegenteil unser Kind das naturgemäße Interesse und die Bindung zu mir als Vater entwickelte, schoss sie ab Dezember 2011 (!!) quer. 

        Die Durchführung der gemeinsamen Beratung gelang es ihr zu verhindern, indem sie ihren Anwalt Rothenbucher kurz nach Beschluss schreiben ließ, sie sei „psychisch belastet“.

        Kurz danach, März 2012, engagierte sie die „Erfüllungsgehilfin“ Hitzelberger als Anwältin, deren SCHULD und Verantwortungslosigkeit noch zu klären sein wird (!!), und begann erneut mit den Entwertungs- und Beleidigungsphantasmen gegen mich (die natürlich wieder nicht justiziabel sind, da Frauen ja Narrenfreiheit haben – OPFERBONUS) – die Folgen, das Vollversagen und die Verhaltensweisen der Richterin Treu hierzu sind im Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt. 

        Wie dumm kann man eigentlich sein, ein ZWEITES MAL dieser ersichtlich nur auf ihre eigenen Interessen ausgerichteten  Kindsmutter, die ERKENNBAR das Kind instrumentalisiert und PSYCHISCH MISSBRAUCHT, zu „gestatten“, nochmals derarte Schäden zu verschulden, abzutauchen und zu glauben, hiermit durchzukommen!

        Was geht in diese Köpfen eigentlich vor! Ich bin 45 Jahre alt, diese VERBRECHER IM AMT haben meine Existenz und und meine Vaterschaft  zerstört, wollten mich mit einem gefakten Fehlgutachten in die Forensik sperren….und glauben immer noch, sie kommen damit durch…..!….?

        Die Entwicklung der Vorgänge ist für JEDEN hier in diesem Blog nachvollziehbar! BEWEISRECHTLICH!!

        Ps.: meine Meinung zu Nedopil – auch in Sachen Mollath – ist bekannt!

  7. …..“Dieser Blog bemüht sich um sachliche Dokumentation der Inobhutnahme der vier Kinder der Polizeibeamtin Andrea Kuwalewsky aus Lambrecht, Rheinland-Pfalz, am 13.11.2013, versucht die Hintergründe zu beleuchten und Zusammenhänge aufzuzeigen.“….

    ….“HINWEIS: In den nächsten Tagen werden relevante Dokumente aus dem Fall hier hochgeladen. Z.B. Protokoll der Inobhutnahme, Gerichtsbeschlüsse, Gutachten. Alles muss aus datenschutzrechtlichen Gründen vorab zeitintensiv bearbeitet werden.“….

    http://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com/

    http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/der-fall-andrea-kuwalewsky-und-ihrer-vier-kinder/

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