Justiz Würzburg: Verantwortungslos in allen Bereichen!

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Schreiben folgenden Inhalts werde ich nun an alle für Strafverfolgung, Dienstaufsicht und politischen Untersuchungsausschuss zuständigen Stellen und die Medien weitergeben.

Wenn die Verbrechen im Amt und insbesondere die folgenreiche Veranwortungslosigkeit – die sich inbesondere akut und täglich manifestiert durch die ungenierte Kindesentführung und Kindesentziehung unter Amtsmissbrauch und Rechtsverweigerung durch die Würzburger Familienrichtern Antje Treu, die offenkundig seit Dezember 2012 nichts mehr unternimmt, um die grundgesetzlich garantierten Elternrechte durchzusetzen und die Schädigungen meines Kindes und die meiner Person als Vater zu verhindern – hier nicht endlich rechtsstaatlich angegangen werden, fühle ich mich als Vater und Justizopfer an Gesetze und rechtsstaatliche Vorgehensweisen auch nicht mehr gebunden.

Bei den Justizbehörden Würzburg hat sich offenkundig ein rechtsfreier Raum etabliert, der nur deshalb fortbesteht, weil er nicht öffentlich bekannt ist, weil Geschädigte wie ich mit massivem Amtsmissbrauch und unter skrupelloser Begehung von Straftaten im Amt mundtot gemacht werden, wie hier unter Punkt 1 beweisrechtlich unter Bezug auf den Inhalt dieses Blogs aufgezeigt ist:

1.

Sämtliche Tatvorwürfe und Originalakten sind beweisrechtlich im Internet veröffentlicht:

martindeeg.wordpress.com

Im Jahr 2009/2010 versuchten Angehörige der Justizbehörden Würzburg mithilfe eines regelmäßig von der Justizbehörde als Sachverständiger hinzugezogenen Psychiaters, der zu diesem Zweck ein als solches nachgewiesenes eklatantes Fehlgutachten
erstattete, ebenfalls erwiesenermaßen ohne jede strafrechtliche und medizinische Voraussetzung hierfür nach „Modell Mollath“ meine dauerhafte Unterbringung im forensischen Maßregelvollzug zu erzwingen.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Der Vorgang wird bis heute innerhalb der Justiz Bayern vertuscht und verschwiegen. Eingaben werden, so sie überhaupt beantwortet werden, stets an die Beschuldigtenbehörden selbst abgegeben, von wo aus Formblätter zugehen, die strafrechtliche Relevanz bereits im Ansatz verneinen bzw. die zivilrechtliche Forderungen – insbesondere auch gegen den Fehlgutachter – rechtsbeugend im Prozesskostenhilfe pauschal in Abrede stellen.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Nach jahrelangen Erfahrungen kann von einem rechtsfreien Raum zugunsten von Amtsträgern gesprochen werden. Dieser manifestiert sich durch zum einen völlig haltlose und invasive Eingriffe, die nicht gerechtfertigt sind. Zum anderen durch eine komplette Rechtsverweigerung und Verantwortungslosigkeit in Zusammenhang mit berechtigten Geltendmachungen von Geschädigten und Antragstellern bei Dienstvergehen, Straftaten im Amt und Justizfehlern.

Im konkreten Fall wird weiter – trotz Freispruch durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg am 20. August 2010 und Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, Az. 814 Js 10465/09, das dieser bereits am 04. März 2010 dem Gericht vorlegte – so getan, als sei die zu Unrecht erfolgte Haft/Unterbringung unter dem dringenden Tatverdacht der gemeinschaftlichen schweren Freiheitsberaubung im Amt durch Angehörige der Justizbehörden Würzburg gegen mich als ehemaligen Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg eine Bagatelle oder ein noch irgendwie zu relativierender Irrtum, der nun eben hinzunehmen sei.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Es ist offenkundig, dass die Beschuldigten gezielt und vorsätzlich aus einer strafrechtlich irrelevanten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg eine vorgebliche Straftat der Störung des öffentlichen Friedens konstruierten, um sich wie im Fall des Gustl Mollath und zahlreicher anderer Verurteilter, eines lästigen Antragstellers durch Verräumung in den forensischen Maßregelvollzug zu entledigen.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Dies ist definitiv nicht der Fall. Die Beschuldigten, insbesondere der damalige Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg/Generalstaatsanwalt Clemens Lückemann, dessen Sachbearbeiter Staatsanwalt Trapp, der Vorsitzende Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg Norbert Baumann sowie dessen Beisitzer Thomas Schepping sind zu suspendieren. Infolge der Erkenntnisse ist Anklage wegen Freiheitsberaubung im Amt zu erheben.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Dass dies daran scheitert, dass sämtliche Stellen Strafanzeigen und Zivilklagen, die von mir als Geschädigtem eingereicht werden, an die Justizbehörden Würzburg/Bamberg und somit an die Behörden der Beschuldigten selbst abgeben, ist in einem Rechtsstaat ein mittlerweile als absurd anzusehendes Theater. Der Rechtsstaat delegitmiert sich hier selbst.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Die Vorgänge sind zu schwerwiegend, als dass ich dies weiter hinnehmen werden.

Auch Menschen, denen Gewalt wesensfremd ist, müssen sich von Verbrechern nicht alles gefallen lassen.

Die persönlichen Motive der charakterlich für Positionen in einer rechtsstaatlichen Justiz offenkundig völlig ungeeigneten Beschuldigten traten auch dadurch klar zutage, dass sie im Zusammenwirken nach bereits acht Monaten sog. Haft/Unterbringung und einer Entlassung durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg (Dr. Barthel, Dr. Breunig) sofort nach Eingang des von Dr. Nedopil erstatteten Obergutachtens am 04. März 2010 nochmals einen bizarr anmutenden Haftbefehl beantragten und erließen und die Polizei Stuttgart zwangen, diesen wider besseres Wissen durchzusetzen.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

In gleicher Zusammensetzung verweigerten die Beschuldigten nach Freispruch durch das Landgericht Würzburg die bereits hier zugesprochene Entschädigung, die gemäß EMRK bei zu Unrecht erfolgter Haft auszuzahlen ist. Der Vorgang ist auch diesbezüglich als Beschwerde gegen den Freistaat Bayern bzw. die Bundesrepublik Deutschland beim EGRM anhängig, Beschwerde 1033/12.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Der gesamte Amtsmissbrauch, mit dem die Beschuldigten vorgingen, zeigt, welche Hybris und welche Skrupellosigkeit in Teilen der CSU-geprägten Justiz an der Tagesordnung ist und wie wenig dies alles mit einer rechtsstaatlichen Justiz zu tun hat.

Beweis: Veröffentlichungen und Originalakten unter martindeeg.wordpress.com

Die Vorgänge sind zweifelsfrei aufzuklären, um weitere Schädigungen durch die Beschuldigten zu verhindern, die offenkundig auch charakterlich für verantwortliche Position ungeeignet sind.

Fortsetzung hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/04/eine-verantwortungslose-richterin-antje-treu-will-offenkundig-eine-eskalation-provozieren/

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Ein Gedanke zu „Justiz Würzburg: Verantwortungslos in allen Bereichen!

  1. Wie hier Freiheitsberaubungen von der Justiz toleriert werden, die Missstände in vollem Wissen hingenommen werden, wird immer deutlicher:

    „Doch Richtern fehlt es in aller Regel an dem nötigen Fachwissen. Und sie scheuen zusätzliche Arbeit. Am liebsten sei es ihnen, der Gutachter halte ein Kärtchen hoch, auf dem „§20“ für schuldunfähig, „§21“ für vermindert schuldfähig steht, heißt es in Psychiaterkreisen hinter vorgehaltener Hand.“

    ….“Eine geringfügige Anlasstat dürfe auch nach geltendem Recht an sich nicht dazu führen, dass ein Straftäter für Jahrzehnte in der Psychiatrie verschwindet. „Die Gerichte müssten sich daran nur halten.“….“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/psychiatrische-gutachten-zwischen-irrsinn-und-verbrechen-13075145.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Genau so ist es, unfassbar! Und das ist im Kern Freiheitsberaubung im Amt – erst recht, wenn „geringfügige Anlasstaten“ missbraucht werden, um „lästige Menschen“ in die Forensik zu verschuben – wie in meinem Fall zweifellos geschehen!

    Die „Anlasstat“ wurde von der Staatsanwaltschaft Würzburg gezielt konstruiert!

    Und dann diese Aussage: 

     …..“Dass psychiatrische Kliniken zuweilen als „Dunkelkammern des Rechts“ bezeichnet werden, kann keiner der beiden Ärzte verstehen. „Kaum jemand hat so viel Rechtsschutz wie die Patienten im Maßregelvollzug“, so Müller-Isberner, „unsere Patienten können sich gegen jede Kleinigkeit gerichtlich wehren, auch wenn sie nur fünf statt sechs Kartoffeln auf dem Teller haben.“….

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/psychiatrische-gutachten-zwischen-irrsinn-und-verbrechen-13075145.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Dass aber gerade solche Beschwerden gegen Patienten missbraucht werden und „Prognosen“ – gerade bei „querulatorischen Störungen – negativ ausfallen, ist beim Direktor der Forensik Gießen und Haina  und seinem zitierten Kollegen aus Wiesloch auch noch nicht angekommen? 

    Außerdem geht es hier nicht um die Anzahl von Kartoffeln auf dem Teller sondern um den „ganzheitlichen“ Grundrechtseingriff!

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