Justiz vertuscht weiter Freiheitsberaubung im Amt, verweigert Ermittlungen, gibt Zivilklagen an die Beklagten selbst ab! Aufforderung zur Selbstjustiz?

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Ich werde hier nur kurz zwei der die diese Woche zugegangenen Schreiben einstellen:

1.
Klage gegen den Freistaat Bayern über 2 Millionen Schadensersatz/Schmerzensgeld wegen u.a. – seit zwei Jahren – andauernder Kindesentführung durch Würzburger Rechtsanwältin unter Beihilfe der Justizbehörde Würzburg, die vollstreckbaren konkreten Umgangsbeschluss nicht durchsetzt, Anträge nicht beantwortet und komplette Rechtsverweigerung betreibt – Sachbearbeiterin Richterin Antje Treu: Abgabe an die Justizbehörden Würzburg als Beklagte selbst wird an diese als „Beklagtenvertreter“ des Freistaates erzwungen.

Die Verbrechen laufen derweil weiter….Rechtsanwältin Kerstin Neubert ist seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht, nachdem sie zuvor alle Maßnahmen des Gerichts verhinderte und verweigerte und ab Juni 2012 die wöchentlichen Treffen mit meinem Kind verhinderte…..

LG München I – wieder Verweisung an die Beklagten selbst, LG Würzburg, Az. 15 O 13559/14

2.
Die infolge der Entsorgung meiner Person im dritten Lebensmonat meines Kindes durch die Justizbehörden Würzburg erfolgte Kriminalisierung und Pathologisierung meiner Person als ausgegrenztem Vater gipfelte 2009/2010 in zehnmonatiger zu Unrecht erfolgter sog. Untersuchungshaft – bis heute trotz Freispruch nicht entschädigt – und dem masslosen Versuch, mich mittels einer Dienstaufsichtsbeschwerde nach „Modell Mollath“ dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren, was Prof. Dr. Nedopil verhinderte, indem er das Fehlgutachten des sog Sachverständigen der Staatsanwaltschaft Würzburg entlarvte, gegen die sich meine Dienstaufsichtsbeschwerde gerichtet hat!

Bis heute werden Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen die offenkundig so gezielt wie skrupellos vorgehenden Justizjuristen vertuscht und ignoriert. Die einzigen Maßnahmen, die die Behörden Stuttgart und die zuständigen Ministerien bislang veranlassen ist die Abgabe an die Beschuldigten selbst. Insbesondere wird beschuldigt der heutige Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann.

So auch diese Verweigerung eines Sachbearbeiters Humburger (zuvor war ein Herr Külker zuständig, der die Wiederaufnahme der Ermittlungen veranlasst hatte), der jedwede von Amts wegen einzuleitende Maßnahmen und Ermittlungen gegen die bayerischen Juristen dadurch abweist, indem er mich als Geschädigten weiter an die Beschuldigtenbehörden selbst verweist:

Verweigerung Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung im Amt durch die GenSta Stuttgart, Sb. Humburger, 74 Zs 173/14

Ich sage es hier nochmal:

Auch Menschen, denen Gewalt wesensfremd ist, müssen sich von Verbrechern nicht alles gefallen lassen.

Es geht hier um den Verdacht der schweren Freiheitsberaubung als Spitze einer mehrjährigen Kriminalisierungskampagne gegen einen bis dahin unbescholtenen Polizeibeamten.

Hierfür wird Genugtuung erfolgen. Wenn diese auf dem Rechtsweg verweigert wird, auf andere Weise.

Dieser Blog ist bereits Beweismittel gegen die Verantwortlichen!

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2 Gedanken zu „Justiz vertuscht weiter Freiheitsberaubung im Amt, verweigert Ermittlungen, gibt Zivilklagen an die Beklagten selbst ab! Aufforderung zur Selbstjustiz?

  1. Zum Machtmissbrauch durch Jugendämter:

    ……“Vorausgegangen war ein wochenlanger Streit mit dem Jugendamt Frankfurt. Die Wohnung sei in desolatem Zustand gewesen, die Stofftiere im Kinderbett riskant für einen Säugling, der Vorrat an Milchpulver zu gering: All das hatte die Jugendamtsmitarbeiter alarmiert. Dabei war Lena gut ernährt, altersgemäß entwickelt, sauber gekleidet. Trotzdem wurde das drei Monate alte Baby in eine Pflegefamilie gegeben. Dort blieb es vier Monate lang. Bis Rechtsanwalt Stefan Günther die Rückkehr Lenas in die Familie gerichtlich durchsetzte. Was den Anwalt besonders aufbringt: Die Eltern müssen vor der Herausnahme nicht angehört werden, die Einschätzung des Jugendamtes reiche aus, um die Familien fürs Erste zu trennen. „Bei einem derart schwerwiegenden Eingriff ist das zu wenig“, glaubt Günther. Er hat Verfassungsbeschwerde eingelegt.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/problemfamilien-sorge-um-das-sorgerecht-1.2066649

  2. …..“Wer um seine Kinder vor Gericht kämpfen muss, ist einer unberechenbaren Maschinerie ausgesetzt. Die eigentlichen Opfer der Trennungs- und Scheidungsvorgänge werden schneller zu Tätern gemacht, als sie sich umschauen können. Dagegen hilft oftmals kein Rechtsmittel mehr. In Deutschland kann man in diesem Zusammenhang sogar von Opfer-Verfolgung sprechen. Ein perverses System.“….

    http://www.archeviva.com/menschen-die-es-schafften-vor-dem-egmr-zu-siegen-2/

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