Wie dumm dürfen Behörden sein: Stadt Würzburg fordert 11.385 Euro von Vater, dessen Kind seit zwei Jahren von Würzburger Rechtsanwältin entführt wird!

Foto(1)

Heute erhielt ich – bei andauernd 25 Monaten Bindungsverlust und Kindesentzug durch die alleinsorgeberechtigte Kindsmutter unter Beihilfe und Rechtsverweigerung des Familiengerichts Würzburg – Schreiben der Stadt Würzburg…..
Geldforderung der Stadt Würzburg, 22.07.2014

Meine Antwort hier:

Stadt Würzburg
Frau Fuchs
Karmelitenstraße 43
97070 Würzburg 24. Juli 2014

JuFa 125

Schriftverkehr wird veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“ –

Sehr geehrte Frau Fuchs,

bereits nach Erhalt Ihres letzten Schreibens hatte ich versucht, Sie in Ihrem Büro zu sprechen, wo Ihre Kollegin mir mitteilte, dass Sie in Urlaub sind.

Bereits vor längerem erhielten sie meinerseits eine Faktenauskunft, was Sie jedoch ebenfalls nicht abhielt, mich weiter mit irrealen Forderungen angehen zu wollen.

Sie fordern nun erneut mit Schreiben vom 22.07.2014 von mir, bis „spätestens 20. August 2014“ den Geldbetrag von 11.385 Euro, bezeichnet als „Unterhaltskosten“.

Hierzu ist schlicht zu sagen, dass offensichtlich ein kompletter Realitätsverlust seitens der Behörden Würzburg vorzuliegen scheint.

Gegenüber dem Freistaat Bayern besteht vielmehr meinerseits als ausgegrenzter und kriminalisierter Vater ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch in Millionenhöhe.

Das wird sich auch durch Vertuschung und Verschleppung der zuständigen Stellen im Freistaat nicht erledigen. Wenn der Rechtsweg weiter verweigert wird, werde ich auf anderem Weg Genugtuung erlangen.

Die Justizbehörden Würzburg haben aufgrund massiven Fehlverhaltens der Kindsmutter seit 2003 sowohl meine Existenz als auch meine Vaterschaft zerstört. Statt Fehlereingeständnis und Ergreifen der zwingend notwendigen Maßnahmen gegen Kindesentführung, Umgangsboykott und Kriminalisierungskampagne wird weiter vertuscht, verschleppt und die Schädigung durch Zerstörung der Vater-Kind-Bindung potenziert und fortgesetzt.

Die Gesamtvorgänge sind beweisrechtlich unter oben genannter Internetseite veröffentlich und anhand Verfahrensakten etc. für jeden nachlesbar dokumentiert.

Was die aktuelle Situation angeht:

Die Familienrichterin Antje Treu verschuldet momentan wieder eine seit Juni 2010 anhaltende Bindungszersörung zwischen meiner Person als leiblichem Vater und meinem bereits zuvor von Dezember 2003 bis Mai 2010 entfremdeten Kind.

Anstatt die zwingend notwendigen und gesetzlichen Schritte zur Erhaltung und Sicherstellung der Bindung zwischen Vater und Kind auch trotz der von der Kindsmutter drei Monate nach Geburt unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes (unter strafrechtlich relevanter falscher Eidesstattlicher Versicherung) einseitig erzwungenen Trennung – und unter Suspendierung aller vorher getroffenen Vereinbarungen und Heiratsabsicht ohne jede Kommunikation – einzuleiten, verschleppte das Familiengericht 2004 den Vorgang um acht Monate.

Hieraus resultierte nicht nur die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung bis ins Jahr 2010 und in den für die Bindungsentwicklung maßgeblichen Jahren, auf reinen Zuruf der Kindsmutter wurde ich auch durch die Justizbehörden Würzburg über Jahre zu Unrecht kriminalisiert und pathologisiert.

Dies gipfelte 2009/2010 in dem Versuch der dauerhaften Unterbringung nach § 63 StGB nach „Modell Mollath“ sowie einer zu Unrecht erfolgten sog. Untersuchungshaft über zehn Monate ohne Vorliegen von Straftat, ohne Haftgrund.

Der Vorgang ist als Freiheitsberaubung im Amt gegen die Verantwortlichen angezeigt und u.a. beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig.

Trotz Freispruch und ein das vorherige Fehlgutachten entlarvendes Obergutachten des Münchners Prof. Dr. Nedopil habe ich bis heute auch hierfür keinen Cent Entschädigung erhalten.

Die Justizbehörden Würzburg sind insoweit als rechtsfreier Raum zu betrachten, in dem sich die Täter gegenseitig intern decken, was offenbar über Jahrzehnte bestens funktionierte.

All dies hat in diesem Fall seinen Ursprung in der traumatisierenden und ohne jede Kommunikation von der Kindsmutter in o.g. Weise erzwungenen Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes.

Vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010, Richterin Sommer, auf konkret vereinbarte Umgangskontakte wird seit nun anhaltend 25 Monaten und mit immensen Folgeschäden verweigert.

Richterin Treu unternimmt hiergegen nichts. Meine Anträge unter anderem auf Sorgerecht, auf Zwangsgeld und auf Erstattung von Umgangskosten werden weder beantwortet noch bearbeitet.

Eine bereits im Dezember 2011 beschlossene Beratung bei Frau Schmelter, Familienberatungsstelle, verweigert die Kindsmutter bis heute folgenlos.

Seit Oktober 2012 ist der Vorgang als Kindesentführung anzusehen, da die Kindsmutter untergetaucht ist: ich habe KEINERLEI Kenntnis vom Leben, Aufenthaltsort, Befindlichkeit etc. meines Kindes.

Ich werde die Darstellungen hier abbrechen.

Ich hoffe, Sie haben verstanden, wie irrational und lebensfremd Ihre Forderungen an mich als ausgegrenzten und sowohl von den Behörden Würzburg als auch der Kindsmutter existentiell geschädigten Vater sind.

Ihre Formalismen und bürokratischen Vorgehensweisen interessieren mich nicht.

Neben Richterin Treu ist Herr Pinilla der für die Schädigungen verantwortliche zuständige Sachberarbeiter des Jugendamtes.

Auch Gespräche, die ich mit dessen Abteilungsleiter, Herrn Siegel bereits im April und im September 2013 geführt hatte, haben offenkundig keinerlei Wirkung erzielt.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass ich im Vertrauen und teilweise auf Betreiben der Kindsmutter vor der Geburt des gemeinsamen Kindes nach 15 Jahren eine Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg unter dem Druck damaliger dienstlicher Situation „gekündigt“ habe. Auch dies ist weiter zu klären – der hier entstandene finanzielle Schaden beträgt ebenfalls mittlerweile rund 500.000 Euro.

Aufgrund der hier nur angerissenen bürokratischen Lebenszerstörung und Haltung der Täter,
die jeweils Verantwortung leugnen oder an jeweils andere Stelle „abgeben“ wollen, bin ich seit 2005 auf Transferleistungen nach Hartz-IV-Gesetzen angewiesen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Advertisements

15 Gedanken zu „Wie dumm dürfen Behörden sein: Stadt Würzburg fordert 11.385 Euro von Vater, dessen Kind seit zwei Jahren von Würzburger Rechtsanwältin entführt wird!

  1. „Asozial“ – Forts.:

    Hier mal – „spaßeshalber“ – ein paar Bonmots der Kindsmutter und ihres Umfeldes, KURZ bevor ich als „Belästiger“ gewaltsam aus dem Leben meines einzigen Kindes entfernt wurde:

    „Können wir nicht heiraten“</strong>, 29. August 2003

    Irgendwann November 2003:
    „Wir (!) sollen uns finanziell keine Sorgen machen“ – hat ihre Mutter gesagt, erzählt mir die Kindsmutter (ironischerweise vor dem Finanzamt Würzburg im Auto, wo sie Post einwarf), es war wohl bewusst, dass ich meinen Beamten-„Job“ gekündigt habe….

    „Sollen wir nicht in eine größere Wohnung ziehen“, Kindsmutter November/Dezember 2003 – natürlich! Aber vorher sollte ich vielleicht die gemeinsame Wohnung in Stuttgart kündigen, für die ich zu diesem Zeitpunkt trotz Kündigung der Beamtenstellung seit über einem Jahr allein 1050 Euro im Monat bezahle, weil die Kindsmutter fünf Wochen nach Einzug einen affektiven Eifersuchts- und Tobsuchtsanfall hatte und mich ohne jede Erklärung sitzen ließ, während sie mit ihrem Vater gemeinsam in Würzburg flugs eine weitere Wohnung anmietete. Jedem Hirnfurz wird sofort nachgegeben.

    Das selbe „Verhaltensmuster“ legte sie an den Tag mit ihrem vorherigen „Partner“ in Mainz, Andreas Gross….

    Dass der letzte Geschlechtsverkehr (mit mir) am 29. November 2003 stattfand, war sogar Thema eine Presseberichts der unsäglichen Mainpost, Titel: „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“ fünf Tage vor meinem 36. Geburtstag!

    Premiere! Mein erster „Strafprozess“ – angeklagt: vier „Beleidigungen“ per SMS, zwei werden sofort als „Meinungsbekundung“ eingestellt……Und dann gleich in der Zeitung… Wow!

    Ich werde wenn notwendig ALLES öffentlich machen, um diesen Justizskandal und diese Lebensvernichtung transparent zu machen….sagte ich das schon?  

    • Keine zwei Wochen nach „letztem GV“ liest sich das ganze nach Darstellung der Täterin, Frau Rechtsanwältin und Steuerberaterin Kerstin Neubert dann so:

      „Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

      Und damit ging die Entwertung, Dämonisierung und das Opferphantasma erst los.
      Wahrscheinlich muss ich froh sein, dass ich nicht dummgespritzt und anonym in irgendeiner fränkischen Forensik vermodere!

  2. Und um mal vom „Wohl des Kindes“ her zu argumentieren: 

    Die Justizbehörden Würzburg wissen seit Jahren (!), dass die Kindsmutter keinerlei Bindungstoleranz hat – ihr erklärtes Ziel ist die komplette Ausgrenzung meiner Person als leiblichem Vater, die Zerstörung JEDWEDER Bindung! Damit sie ihre Ruhe hat, mit diversen Domestiken ihre Komplexe bekämpfen kann…

    Zu diesem Zweck werde ich entwertet, dämonisiert. Um eine Normalisierung der Bindung zu verhindern, hat sie ab Dezember 2011 (Beschluss zur gemeinsamen Beratung zwecks Entlastung des Kindes) ALLES unternommen, um die bis dahin postive Entwicklung umzukehren. 

    Dazu ließ sie keine Argumentation aus: 

    – zuerst war sie wegen „psychischer Probleme“ nicht fähig zur gemeinsamen Beratung. Als sie damit durchkam, verweigerte sie die Teilnahme an den bis dato stattgefunden Besprechungen beim Kinderschutzbund, auch mit Verweigerung der Einzelgespräche – mit Ziel gemeinsame Gespräche! – kam sie infolge durch. Ab März 2012 übernahm ihre „Erfüllungsgehilfin“, Gabriele Hitzelberger völlig unreflektiert und inkompetent, aber mit juristischem Gestus die Entwertung meiner Person….erklärtes Ziel weiter: Zerstörung jedweder positiven Entwicklung, komplette Ausgrenzung des Vaters – vgl. „Wohlverhaltenspflicht“ – auch so eine Wort-Hülse von Juristen.

    – als sie mit allem durchkam, versuchte sie die Richterin Treu Januar 2013 als „befangen“ loszuwerden – NACHDEM alle Beteiligten die fatalen Schäden beim Kind durch den Kontaktverlust aufgezeigt hatten. Plötzlich war sie auch nicht mehr „therapiebedürftig“ und „psychisch belastet“ – ALLES hat sie wieder abgewälzt, indem sie Kind und mich schädigt! ASOZIAL! 
    Die  Beraterin bezeichnete sie nun als meine „Therapeutin“, nachdem ich seit Januar 2012 (bis heute) die Einzelgespräche wahrnehme….

    Dem Gericht ist all das bekannt, auch ihr Untertauchen mit Kind zum EINZIGEN Zweck, mich auszugrenzen, die Bindungszerstörung zu manifestieren. 

    Der Großvater der Kindsmutter versucht seit Jahren durch Intrigen und Manipulation der willfährigen, dummen Justiz (siehe Schreiben an Stockmann), diese Ausgrenzung zu erreichen. Alarmistisch, lügend, zweckmäßig angepasst im Opfermodus des senilen „alten“ Mannes (wie Donald Rumsfeld, man stellt sich dann bei Bedarf dumm). Meines Erachtens ist diese Person die treibende Kraft, missbraucht die eigene Tochter für eigene Zwecke und zerstört nun auch seit Jahren das Leben meines Kindes. 

    Bezeichnend eine Begegnung vom August 2013, die sich in den Akten findet: als ich bei ihm klingle und darauf ein kurzes, völlig unspektakulares Gespräch über den Balkon stattfindet, wird im Schriftsatz der Hitzelberger hieraus ein „Terrorangriff“ von mir, der nicht nur mein Kind sondern die ganze mütterliche Familie schwer „traumatisierte und ängstigte“. Mein Kind „traut“ sich seither nicht mehr aus dem Haus! 

    All das ist dem  Gericht bekannt – seit langem: mein Kind wird durch eine sektenhafte, rücksichtslos eigene Ziele verfolgende und offenkundig von immensen Schuldgefühlen geplagten mütterlichen Familie für’s Leben geschädigt!

    …..
    Inwieweit der „Dienstvorgesetzte“ der Familienrichterin Treu, der rechte OLG-Präsident und CSU-Funktionär Lückemann, der von mir öffentl. wegen Freiheitsberaubung im Amt angezeigt ist, seine Position auch hier missbraucht, um persönlich motiviert Schaden zuzufügen, wird sich zeigen. 

    Ich kann ihn ja bspw. hier fragen, bei der „Bayerischen Justizlaufmeisterschaft“, bei der er die Siegerehrung vollführt: 

    http://www.jsk-regensburg.de/index.php/sparten/laufgruppe/termine/228-22-bayerische-justizlaufmeisterschaft.html

    „Herr Lückemann , glauben Sie eigentlich, Sie können ungestraft das Leben von Menschen zerstören, Unschuldige verfolgen, nur weil sie sich hinter Ihrem Amt und Status verstecken und auf diverse rektalfixierte Lakaien zurückgreifen können, die sich für nichts zu schade sind?“

    Mit der Freundlichkeit ist es vorbei!

     

  3. Fakt. Es besteht die Möglichkeit, wenn Vater Hartz IV, kein Unterhalt gezahlt werden muss. Muss jedoch nachkramen, wo ich den „Text“ dazu fand. Vater wird befreit, ergo auch nicht nachträglich von UH verlangt wird.

  4. Hallo Martin,
    ich hab ein wenig Zweifel, ob diese Aggressivität hier angebracht ist. Hier geht es um Unterhalt und somit um das Wohl deines Kindes.
    Ich denke mit ein wenig mehr Freundlichkeit würdest du mehr erreichen, was dir vielleicht Türen öffnen könnte. Ich würde eher so argumentieren, dass du den Unterhalt gerne zahlen würdest, aber aufgrund der Ereignisse und die Situation, in welche du hierdurch geraten bist, nicht dazu in der Lage bist. Das würde zumindest den guten Willen erkennen lassen für das Kind dazusein, anstatt mit so einem Schreiben beim Jugendamt noch zusätzlich einen negativen Eindruck zu hinterlassen.

    • Man sollte meine Forderungen nicht für einen Scherz halten: mir geht es wirklich um eine Millionenklage für Verbrechen im Amt! Für Zerstörung meiner Vaterschaft! Für Schädigung meines Kindes!

      Und ich würde mir eher ins Bein schießen, als dem Freistaat Bayern oder seinen „nachgeordneten Stellen“ auch nur einen Cent zu bezahlen! 
      Um nichts anderes geht es hier: Geld für Behörden, die immensen Schaden anrichten, nichts tun und immer erst aus den Löchern kriechen, wenn sie glauben, sie kommen zu Geld: asozial! 

      Für mein Kind gebe ich das letzte Hemd, den letzten Euro, wenn Du so willst! Wie bereits bei den 94 Treffen und Kontakten zwischen Mai 2010 und 2012 offenkundig wurde – was der Kindsmutter gar nicht gefiel, da sie mich auch gegenüber dem Kind zuvor als „mittellos“, „faul“, „kein Geld“ etc. entwertete. Den Widerpruch konnte sie auch nicht erklären!

      Es gibt ja Gründe, warum diese Frau rücksichtslos und auch um den Preis der lebenslang wirksamen Schädigung unseres Kindes die Elternbindung zu mir mit aller Gewalt zerstören will….

      Und alle machen mit. Ich muss hier ganz sicher nicht mehr „freundlich“ sein! 

      Ganz sicher nicht! 

      Ps.: ist bewusst, dass der Staat aufgrund der bekannten „Missstände“, die hier repräsentativ offenliegen, auf rund 90 Prozent „Unterhaltskostenvorschuss“ sitzen bleibt? Nein?

      • Hm, ich glaube wir reden aneinander vorbei. Hier geht es jetzt erst mal um Kosten, die du in deiner Situation sowieso nicht zahlen brauchst, was aber von Amts wegen immer wieder geprüft wird. Wie diese Kosten entstanden sind interessiert dabei zunächst mal nicht. Ich wollte dir eigentlich nur sagen, dass du das dem Jugendamt auf freundliche Weise beibringen sollst, dass du das nicht zahlen kannst, obwohl du für dein Kind dein letztes Hemd geben würdest. Mit dieser Aggressiven Art bestätigst du das schlechte Bild, was die Kindsmutter von dir verbreitet. Dreh den Spieß um, sei freundlich gegenüber dieser Behörde und dann mach denen klar, dass dies ein Verschulden der Kindsmutter ist.

        „Es gibt ja Gründe, warum diese Frau rücksichtslos und auch um den Preis der lebenslang wirksamen Schädigung unseres Kindes die Elternbindung zu mir mit aller Gewalt zerstören will….“

        eben, und mit Freundlichkeit, dem persönlichen Eindruck, den die von dir bekommen, erhälst du eher Unterstützung durch diese Behörde, dass die vielleicht noch mal nachhaken. Mit Aggressivität fährst du hier aber sofort gegen die Wand.

      • Das ist kein Vorstellungsgespräch. Und die „Kosten“ der Täter interessieren mich einen Scheiß!

        Hier geht es um beinharte Verbrechen im Amt, um zu Unrecht erfolgte Grundrechtseingriffe, um existentielle Schädigungen, um Zerstörung meiner Vaterschaft. Um Freiheitsberaubung gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten!

        Wenn mein Kind weiter entzogen wird, werden die Verantwortlichen feststellen, wozu ein Vater fähig ist, dessen Kind geschädigt wird!

      • ZumReflektieren:

        Wie anderswo mit derarten Verbrechen einer  Kindsmutter  umgegangen wird – das Lebensglück hängt eben an der Verfassung eines Richters….: 

        …“Das Gericht befand aber, diese Haltung resultiere aus einem von der Mutter geschaffenen Loyalitätskonflikt. Der Junge habe seine Mutter nicht enttäuschen wollen. Die Richterin hatte Stellungnahmen von der Umgangspflegerin, vom Jugendamt und von einem weiteren Sachverständigen eingeholt. Alle seien zu dem Ergebnis gekommen, so Kaps, dass zwischen Vater und Sohn eine vertrauensvolle Verbindung bestehe.

        Für den Vater entschied das Gericht auch, weil es bei ihm keine Erziehungsdefizite entdecken konnte und weil er dem Sohn den Umgang mit der Mutter erlauben will. Es sei für das Kind leichter zu verkraften, wenn seine Hauptbezugsperson wechselt, als wenn es eine „fortdauernde Traumatisierung durch den Verlust eines Elternteils“ erleide.“ 

        http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/spektakulaeres-gerichtsurteil-sorgerecht-545673.html

      • „Die Richterin hatte Stellungnahmen …. vom Jugendamt …. eingeholt.“

        Darauf wollte ich hinaus und mit so einem Schreiben verscherzt du es dir mit dieser Behörde.

      • Ist eigentlich bewusst, dass ich die ersten zehn Jahre (!!!!) des Lebens meines Kindes aufgrund der Machenschaften dieser völlig unfähigen Provinz-„Pädagogen“ und Vollidioten hier „verpasst habe!?

        WAS genau „verscherze“ ich mir! Diese Täter (!!!) sind mittlerweile auf MEIN „Wohlwollen“ angewiesen, werter Thorsten!

      • Martin, ich verfolge deinen Blog schon seit einigen Monaten. Ich habe dir mal gesagt, dass ich auch krtische Kommentare schreiben würde. Anfangs warst du immer sachlich und korrekt. Mit jedem weiteren Niederschlag kann ich bei dir aber auch verständlicherweise eine zunehmende Verzweifelung und Aggressivität feststellen. Bei mir ist das nicht anders. Die kritischen Kommentare sind nicht dazu da um dir noch zusätzlich einen mitzugeben, auch wenn dir das so vorkommen mag. Es ist wirklich unheimlich schwierig die Fassung zu bewahren wenn man selbst unmittelbar betroffen ist und alleine auf weiter Flur kämpft und von allen Seiten einen mitbekommt. Weil ich eben von deiner Sache nicht unmittelbar betroffen bin, kann ich das Ganze ein bischen objektiver sehen und dich vielleicht so vor Fehlern bewahren. In meiner eigenen Sache fehlt mir diese Objektivität genauso wie dir hier, wo ich manchmal aber auch gerne Rat hätte, was ich nun machen soll. Ob du meine Ratschläge befolgst oder nicht bleibt immer noch deine Sache, ebenso ob du die Kommentare überhaupt veröffentlichst.

    • Das Problem ist nicht, dass die Emotionalitaet „vorhanden“ ist – das ist jedem klar – sondern dass diese Verbrecher sie auch noch gegen die Justizopfer und Geschädigten instrumentalisieren.

      Es geht auch nicht mehr darum, wie „sachlich“ sich Justizopfer gegenüber den Tätern verhalten.

    • Hallo Thorsten,

      habe mir den Dialog von gestern nochmal angeschaut.

      Fakt ist: das Jugendamt Würzburg, der Sachbearbeiter Mario Pinilla, ist seit 2004 involviert. Über Jahre war der treibende Kraft, die Kindsmutter (Rechtsanwältin) nicht unter „Druck“ zu setzen, sie aus jeder Verantwortung rauszuhalten, Kommunikation mit mir als anderem Elternteil zu verhindern. Wie es mir über die Jahre ging, interessierte den einen Scheiß! Vor wenigen Monaten sprach ich mit einem jungen Vater aus Würzburg, der heute in ähnlicher Situation ist: Pinilla „rät“ diesem das genau Gegenteil: unbedingt Kommunikation mit der Kindsmutter, unbedingt Aufarbeitung der Konflikte etc..

      Bis ins Jahr 2010 hinein gab er nichtssagende formale Stellungnahmen ab, nach dem realitäts- und lebensfremden Motto „die Eltern sind schuld, beide unfähig“ – um sich und die Behörde aus der Verantwortung zu nehmen: ich bin komplett ausgegrenzt, die Kindsmutter ist die Beherrschende, die mein Kind wie einen Besitz „verwaltet“. Das wird ausgeblendet.
      Die Unfähigkeit und Dummheit dieser Behörden hat über Jahre die Eskalation verschuldet und die heutige Situation herbeigeführt: dass nämlich das Kind massiv manipuliert und instrumentalisiert wird, geschädigt, und ich als Vater dämonisiert.

      Letzte Woche nun teilte mir die Familienberaterin (beim ca. 40. „Einzelgespräch“) mit, dass Pinilla „froh sei, dass er mit der Sache momentan nichts zu tun habe“:::! Wie bitte!!!!

      Die Behörden Würzburg verschulden über jahre die massivsten Schäden und wenn sie den größtmöglichen Schaden durch Untätigkeit, Verschleppung, Ausgrenzung und Dummheit „erreicht“ haben glauben sie, sie haben „nichts mehr damit zu tun“.

      Richtig ist: die Justizbehörden Würzburg haben sich invasiv und völlig inkompetent in mein Leben und das Leben meines damals drei Monate alten (!!!) Kindes eingemischt. Bis heute vertuschen sie ihre Handlungen, inkl. Straftaten im Amt, unsachgerechte und falsche Entscheidungen mit immensen Folgen: sie haben damit zu tun!!!!

      Deine Argumentation zeigt lediglich ganz nebenbei die Realität, die hier herrscht: wenn man den devoten, freundlichen Kasper gibt, der höflich fragt, weshalb ihm denn das Kind entzogen wird, dann hat man zwar ebensowenig Erfolg – man kriegt aber „wohlwollende“ Stellungnahmen, wie die Schreiben zwischen 2010 und 2012 zeigen!

      Danach läuft alles wie zuvor: die Kindsmutter kann machen was sie will! Es geht nur um Arbeitsentledigung, ganz nebenbei werden Leben zerstört, Kinder fürs Leben geschädigt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s