Was ist los in Bayern? Toter „Polizist war ein ‚ganz normaler Kerl’….“

Allein die Häufung der „Dramen“ in diesem Bundesland in Zusammenhang mit Polizeibeamten ist im negativsten Sinne bemerkenswert….Polizisten kennen die Folgen von „familiären Problemen“ am besten.

In einem Bundesland, in dem es Frauen gelingt, Männer zu Unrecht in der Forensik zu versenken, zu kriminalisieren, als vorgebliche „Stalker“ mal eben ins Gefängnis zu bringen, in den Suizid zu treiben oder einem Vater wie mir mit Hilfe einer völlig inkompetenten, dummen und manipulierbaren bayerischen Justiz über zehn Jahre lang auf Grundlage von Lügen und weiblichem Opfergehabe das Wunschkind zu entziehen, wundert mich nichts mehr.

….“Der Polizist war ein „ganz normaler Kerl“

…..Vom Inhalt der Gespräche, die mit dem 46-Jährigen laufen, dringt nichts nach „außen“. Sie scheinen aber schwierig zu sein. „Es gibt nichts Neues.“ Diesen Satz muss der Pressesprecher ständig wiederholen. Immer mehr Medienvertreter versammeln sich im Ort. Bald machen erste Gerüchte in Bäumenheim die Runde. Der Mann habe familiäre Probleme, wird gemunkelt. Er soll auch die Tage zuvor schon auf seinem Grundstück geschossen haben. Die Polizei dementiert dies nicht. Sie mutmaßt, dass die Ursache für das Verhalten „wohl eher im privaten Umfeld zu suchen ist“. Ein Bäumenheimer, der mit dem 46-Jährigen erst kürzlich gesprochen hat, sagt, es handle sich „um einen ganz normalen Kerl“. Die Waffen besaß er laut Polizei legal.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/SEK-erschiesst-Polizisten-Verhandlungen-haben-nichts-gebracht-id30567492.html

Auch stellt sich die Frage, wie hier seitens des „Dienstherrn“ mit Beamten umgegangen wird, was für ein Klima eigentlich in der bayerischen Polizei herrscht:

…“Die Polizei wollte zunächst die Personalakte auswerten. Aus Polizeikreisen war zu hören, dass der Beamte früher stets akkurat gearbeitet habe. Zum Ende seiner Dienstzeit habe er offenbar gesundheitliche bzw. psychische Probleme gehabt“….

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ex-Polizist-schiesst-Frau-nieder-und-bringt-sich-dann-um-id3915096.html

….“Er und sein Kollege hatten bei einer Routinekontrolle zwei Verdächtigen mehrere Stangen Zigaretten abgenommen, weil sie die Männer für Schwarzhändler hielten. Vermutlich ein Irrtum, die Verdächtigen reagierten mit einer Strafanzeige. Plötzlich fanden sich die Beamten auf der Anklagebank wieder, denn die Zigaretten waren nicht in Polizeiakten ordnungsgemäß verbucht. Die Anklage lautete nicht auf Diebstahl, sondern, weil Rohde und sein Kollege eine Dienstwaffe am Mann trugen, juristisch korrekt auf Raub“…

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Ein-Ex-Polizist-schreibt-Justizgeschichte-id24524496.html

…..“Der Staatsanwalt betonte in seinem Plädoyer, dass der schon vor den Vorfällen zwangsweise in den Ruhestand versetzte Polizist unter der Trennung von seinem neunjährigen Sohn leide und sich von der Justiz im Stich gelassen fühle.“….

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-nuernberg-fuerth-urteil-ex-polizist-amoklaufdrohung-bewaehrungsstrafe/

…..“Was war das Motiv? Zwischen dem Polizisten und Susanne T. gab es seit längerem große Spannungen. Dabei ging es vor allem um den Kindes-Umgang. „Die Kleine war sein Ein und Alles“, sagt ein Kollege, „sie war das Wichtigste in seinem Leben.“ Was genau den Auslöser gab, dass Martin S. derart ausrastete, wird wohl nie ganz geklärt werden. Die Trennung von Susanne T. und Martin S. liegt schon länger zurück. Sie hatte einen neuen Partner. 

Wie erlebten die Unterhachinger den Streifenpolizisten Martin S.? „Ich kannte ihn von Einsätzen, da war er immer professionell. Er wirkte immer besonnen – auch in letzter Zeit“, sagt ein Feuerwehrmann zur AZ. Eine Metzgerin, die ihr Geschäft nahe der Polizeiinspektion 31 hat, berichtet: „Er hat sich immer Wurstsemmeln geholt bei uns. Das war ein ganz normaler Mensch wie du und ich, nie aufbrausend oder cholerisch. Schrecklich, wie jemand so etwas tun kann.“….

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizist-ausgerastet-planegg-mord-wegen-kind-sechs-schuesse-trafen-die-ex.9b990fff-de77-40b7-abd1-f89cb19a63cc.htm

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20 Gedanken zu „Was ist los in Bayern? Toter „Polizist war ein ‚ganz normaler Kerl’….“

  1. …..“Der Vater des getöteten Polizisten bestätigte der Süddeutschen Zeitung nun, dass er keinen Kontakt zu seinem Sohn aufnehmen durfte, bevor das SEK das Haus stürmte – obwohl er das gewollt hatte. „Die Polizei hat alles in die Hand genommen“, sagt der Vater des Beamten, dessen Name der SZ bekannt ist. „Wir konnten und durften nicht mit unserem Sohn sprechen.“…l.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/schwaben-der-mysterioese-tod-des-polizisten-1.2083974

    • Wie bitte? Das ist doch mehr wie unprofessionell. So ein Kontakt ist doch die erste Maßnahme um Ruhe zu bringen – falls das überhaupt gewollt war.
      Opfer befand sich auf durch Mauer umschlossenen Grundstück – kein Kontakt durch Familie – erschossen während der Erstürmung – Informationen wurden verschwiegen – was geschah sonst noch? Wieso so ein Sondereinsatz gegen alle menschlichen, polizeilichen Grundregeln?
      Wieso musste dieser Polizist sterben?
      Kommt da der nächste Untersuchungsausschuss?

      • Das ist Vollpfosten-Polizei vom Feinsten!

        Meinen Kommentar dazu hat die SZ bislang nicht veröffentlicht (inzwischen geschehen):

        „Die Familienangehörigen hat man natürlich deshalb nicht mit dem Mann sprechen lassen, weil man eine „Gefährdung nicht ausschließen konnte“ – so der Polizeisprech. 

        Die Wahrheit dahinter: Das System schützt nur noch sich selbst. 

        Alarmistische Maßnahmen und selbst herbeigeführte Eskalationen werden stets im Nachhinein „gerechtfertigt“, indem man fabuliert, es „hätte ja dies und jenes passieren können“….Hardliner in Führungspositionen, die keinerlei Sensibilität und Wahrnehmung für Ausnahmesituationen haben. Im Gegenteil: die werden regelhaft durch den Auftritt von Polizei und sog. Strafverfolgern verschärft und ausgelöst.  

         Üblich: „Gewaltschutzgesetz“ gegen Männer in traumatischen Trennunssituationen, wie gestern wieder in Utting, Ergebnis: schwere Gewalt und Suizid! Der Mann war kein Polizist sondern nur ein“Stalker“ – die stets nach gleichem Muster zielgerichtet ablaufende Eskalation stört auch die Medien daher nicht weiter: 

        http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.unfall-in-utting-toedliches-beziehungsdrama-stalker-rast-gegen-baum.b24e8d26-7cb1-480a-bdaf-dfe1920c37d2.html

        Zitat der SZ oben: 
        „Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich nicht zu dieser Frage äußern. „Das wäre verfrüht“, sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Augsburg, welche die Ermittlungen aufgenommen hat. Erst wenn alles ordentlich und gutachterlich geprüft sei und das ballistische Gutachten vorliege, werde die Polizei zu den Ermittlungsergebnissen Stellung nehmen.“

        Ja, die Staatsanwaltschaft Augsburg ist schon bundesweit bekannt dafür, wie „sorgfältig“ sie arbeitet, bevor sie zu einem für Behörden stets positiven Ergebnis kommt. 

        M. Deeg 
        Polizeibeamter a.D. „

      • kam wegen ungeklärter Anmeldeprobleme nicht in die SZ durch:

        wieder mal dubios was die Polizei, usw. so anstellen.

        Wenn der betrunken war, wäre es doch normal gewesen abzuwarten, bis er irgendwann mal einnickt – oder die Familie mit ihm sprechen zu lassen – dafür kennt man schon lange das Telefon – die hätte auf ihn einwirken können.
        Oder wollten die nr Feierabend machen und hatten Angst nass zu werden?
        Zitat In den Abendstunden, als es dunkel wurde und ein Gewitter angekündigt war, Zitatende

        Unprofessionell ist hier sicher noch zu höflich ausgedrückt. Die Frage ist aber auch: Was wurde in den letzten Wochen getan?
        Die andere Frage ist auch, welche Position/Aufgabe der Polizist hatte. Es hängt zu sehr auf der privaten Psychoschiene aber ohne belastbare Details.

        So wie es aussieht ist der nächste Untersuchungsausschuss zu erwarten. Schlimmer ist aber, dass die Menschen im Land keine zuverlässigen Schützer von Recht & Ordnung & ihrem Leben kennen.
        Oder wie ‚intelligent‘ ist das Vorgehen, dass man die Familie an der Kontaktaufnahme hindert, benachbarte Wohnungen aber nicht räumt?

        *********************************************

        Vollpfosten – nennt sich im Arbeitszeugnis ‚hat sich stets bemüht‘ = eine klare 6 Doppelminus oder nicht mal als Gartenpfosten zu gebrauchen 😉

        *********************************************

        Nach Bedrohung: Polizist erschießt Mann am Niederrhein
        In Goch ist ein bislang unbekannter Mann von einem Polizisten erschossen worden. Er soll mit einem spitzen Gegenstand in der Hand durch einen Park gelaufen sein. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei……………..
        ……..Unklar ist auch, wie oft auf den Mann geschossen wurde. Ein Zeuge sagte der Online-Ausgabe der „Rheinischen Post“, er habe drei Schüsse gehört.
        http://www.spiegel.de/panorama/justiz/goch-polizist-erschiesst-mann-nach-bedrohung-am-niederrhein-a-985582.html
        kommende Presseerklärung? ‚Es wurden 3 Schüsse abgegeben, davon 2 Warnschüsse – die Reihenfolge soll noch ermittelt werden‘

  2. …..“In Onlineforen und Kommentaren fragen besorgte Bürger nach der Notwendigkeit, warum der 46-Jährige erschossen statt angeschossen wurde, und warum die Beamten nicht zugewartet hatten – schließlich hatte sich der Polizist allein in dem Haus auf dem großen Gelände aufgehalten, wie die Polizei schon am Freitagmittag mitgeteilt hatte.“….

    ….“…. gab es erst im vergangenen Jahr einen wahrscheinlichen Fall von „Suicide by Cops“ im bayerischen Merching, ebenfalls in Schwaben: Im August hatte ein 34-Jähriger unter einem Vorwand die Polizei gerufen. Er bedrohte die Polizisten zuerst mit einer Softair-Waffe, brachte dann eine Polizeiwaffe an sich und feuerte einen Schuss ab. Der zweite Polizist erschoss daraufhin den Mann in Notwehr. Dieser hatte zuvor mehrere SMS an seine Freundin geschickt, in denen er sagte, dass er sich von der Polizei erschießen lassen werde.“… ..

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/getoeteter-polizist-in-schwaben-interne-ermittlungen-nach-todesschuss-1.2046328

  3. …..“Was auf dem Grundstück, das durch eine mehrere Meter hohe Mauer samt Metalltor von der Straße abgetrennt ist, genau passiert, ist für die Öffentlichkeit zunächst ein Rätsel. Der Bereich ist hermetisch abgeriegelt. Erst nach dem Einsatz werden Details bekannt. Demnach war der Polizist zuletzt ganz normal im Dienst. Nach der Nachtschicht auf Dienstag, in der die Kollegen nichts Auffälliges feststellen, eskaliert das Geschehen aber offenbar zu Hause. Frau und Kinder sollen vorübergehend ausgezogen sein.“…..

    http://www.mainpost.de/regional/bayern/Toedlicher-Nervenkrieg;art16683,8230240

  4. Ich kann nur hoffen, dass dieser SEK Einsatz von neutraler Stelle aufgearbeiet wird, was aber bei den allgemeinen Problemen der bayerischen Polizei nicht einfach sein dürfte.

    • Ja, die Abwehr ist enorm. Und so geht das Vertrauen immer weiter den Bach runter….

      „Suicide by cop“ sollte gerade beim SEK nicht passieren, wofür hier einiges spricht.

  5. Erschossen, um zu verhindern, dass er sich selbst erschießt….?

    …“Am Tag danach setzte das große Rätselraten ein: Was war das Motiv des Mannes? «Dienstliche Hintergründe sind nach jetzigem Stand auszuschließen», sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Das Motiv liege im persönlichen Lebensbereich. Medienberichte über eine Trennung des Familienvaters von seiner Ehefrau wollte die Polizei nicht kommentieren. Sie bestätigte aber, dass die Familie nicht mehr in seinem Haus wohnte…..

    …..Der Beamte aus dem benachbarten Donauwörth sei sichtlich angetrunken gewesen, ergänzte der Polizeisprecher. «Sein psychischer Zustand wurde immer kritischer und labiler. Er hat angedeutet, dass er seinen Tod in Kauf nehmen wird.» Um eine weitere Gefährdung auszuschließen, habe das SEK eingegriffen.“ 

    http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkte/Polizisten-erschiessen-Kollegen-Ermittler-suchen-Motiv;art112,8229120

    • da kann man ja froh sein, dass die einen Hund dabei hatten – wen hätten die sonst zur Ablenkung losgeschickt, den jüngsten oder ältesten Kollegen?

      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_70217328/sek-benutzte-polizeihund-als-koeder-vor-den-toedlichen-schuessen.html

      aber wieder im Ernst: da gibt es einigen Aufklärungsbedarf – angetrunken, 11 Stunden verhandelt, Horden von Spezialisten gegen 1 Person – da wäre doch vermutlich was anderes drin gewesen – aber immerhin hat er sich nicht selbst erschossen

      • Aber mal ganz ehrlich, besser so als in der Psychiatrie zu landen.

      • Na, das denk ich jetzt nicht….

        Straftat lag wohl nicht vor, Fremdgefährdung fraglich, bleibt Eigengefährdung.

        Und so wie sich das darstellt, ging es hier auch um Aufmerksamkeit in einer akuten Krise.

      • – da wäre doch vermutlich was anderes drin gewesen –

        damit war weiterquatschen gemeint – denn solange geschwurbelt wird besteht Kontakt und können sich Möglichkeiten ergeben

        Komisch ist dass nichts über die Umstände bekannt wird und dienstliche Belange offensichtlich ausgeschlossen werden

        mögliches Indiz: alleine zu Haus und nichts über Familie – doch es wird wie immer verinformiert und Fakten sind wie immer Mangelware

  6. Sehr geehrter Herr Deeg, Die unterschwelligen Kausalitaeten werden schon im Vorfeld vertuschend dargestellt. Es ist nicht nur in Bayern so, dass „einfache und vernuenftige Menschen“ dermassen kujoniert werden, dass sie dann in diesen ueberbelasteten Zustaenden nach Hife schreiend zugrundegehen. Es gibt viele aehnliche Faelle, die aber dann zeitlich und faktisch so auseinandergeschoben werden und auch noch mit „Datenschutzvorwaenden“ regelrecht verfaelscht und vertuscht werden. Euskirchen hatte einen „Fall“ mit Amoklauf und extended suicide… http://www.berliner-zeitung.de/archiv-sieben-tote-durch-bombe-und-schuesse-amoklaeufer-richtet-blutbad-an,10810590,8817251.html Post-mortem hat man diesem Mann auch „alles in die Schuhe geschoben“ und keinerlei Versuche gemacht die unglaublich-groben Schikanierungen zu beschreiben. Das Amtsgericht Euskirchen hat sich nur durch eine Wachmannschaft verbessert. Die willkuerlichen Schlampereien des AG Euskirchen gehen en gros weiter, weil es die von Dr. Kleinteich angemahnten Korrektivinstanzen nicht geben darf (siehe pdf oben).

    Es gibt einen Fall einer „ganz normalen“ Mutter+Rechtsanwaeltin in Loerrach: Amoklauf mit extended suicide…mit 5 oder sechs Toten…auch da hat sich das Jugendamt und gericht nicht einmal aus dem Amtsschlaf bringen lassen….“Datenschutzbedingungen bis heute…“

    In Bad Honnef der Fall eines jugendamtkujonierten Vaters der sich und seinen Sohn mit Amoklauf und extended suicide toetet…auch da „Datenschutzbedingungen…“ und mehr Murxvertuschungen.

    Im Norden des Landes vor einigen Monaten der Fall eines Dr. N. (fuehrendes FDP-Gremiumsmitglied) macht Jugendamt-induzierten Selbstmord…und auch da „Datenschutz- und Murx-vertuschungen seitens des Gerichts und des Jugendamtes…

    Hier handelt es sich statistisch nur um einige Faelle die ich zufaellig aus den Tageszeitungsmeldungen festgehalten habe. Dieses ganze System ist ein einziger Strafakt. Der Richter Brixner und mein Richter Martin Claessen in Euskirchen sind genetisch gesehen aus der selben „Schablone“ und solche Menschen werden dann noch von helfershelfenden Therapeuten im Dauerzustand geschuetzt.

    Mit bestem Gruss, a. herold

    • Sehr geehrter Herr Herold, 

      Sie haben recht. Der „Fall“ in Lörrach – wo Verwandte von mir wohnten – ist mir noch sehr gut in Erinnerung. 

      Was ich in Bayern allerdings für „außergewöhnlich“ halte, ist die parteipolitische Basis, auf der all das vertuscht und bagatellisiert wird. Nicht einmal in BW erlebe ich das so, trotz ähnlichen CDU-Verhältnissen. 

      Und außerdem die Hartnäckigkeit und anhaltende Arroganz bei der Fehlerleugnung, die schon an pathologischen Realitätsverlust grenzt und mit bloßen Eigeninteressen eigentlich kaum noch zu erklären ist. 

      Gruß, M.Deeg 

      • Erstaunlich ist auch – wie einigen Kommentatoren der SZ auffiel – wie schnell hier „dienstliche“ Belastungen und Hintergründe ausgeschlossen wurden.

        Ich habe einige Suizide von Polizisten mehr oder weniger „mitbekommen“ – der „Dienst“ spielte immer zumindest eine Rolle….

        http://m.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-ist-der-kommissar-am-fall-tobias-zerbrochen.9f19d741-12e4-4dfc-91b5-e9096e64acc7.html

        Wenn dann „private“ Trennungen dazukommen, ist oft Schicht im Schacht! 

        Unterstützung durch die Dienststelle? Pfffff….!!!!

        Das einzige was da ggf. geschieht, ist die Abnahme der Dienstwaffe.

      • Exkurs: sogar der BND Spion soll psychologisch untersucht werden – auf Antrag seines eigenen Anwaltes (hat der noch nichts von Mollath gehört, oder ist das ein Bärendienst, oder Deal – tragischer Einzeltäter durch überraschende Störung, wie damals die Unterzuckerung von CSU IM Zimmermann (verhinderte Anzeige wegen Meineid), oder die vielen black outs der Politiker, und dafür gibt es eine nette Frühpensionierung bei vollen Bezügen aus gesundheitlichen Gründen und natürlich Fürsorgepflicht des Arbeitsgebers
        Ziel: schnelle Ruhigstellung, raus aus der Presse und weiter wie immer….

        Bundesanwaltschaft: Mutmaßlicher US-Spion wird psychologisch untersucht
        Der mutmaßliche US-Spion ist festgenommen – nun will die Bundesanwaltschaft seinen mentalen Zustand von einem Psychologen analysieren lassen. Bei dem Mann liegt offenbar eine Behinderung vor.
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/us-spion-beim-bnd-psychogramm-des-mutmasslichen-spitzels-erstellt-a-980623.html

  7. Komische Berichterstattung/Vorgänge – hat auf Kollegen gezielt – war das auch ein SEKler oder ist ‚Kollegen‘ allgemeiner Sprachgebrauch?
    Wieso nach 11 Stunden gestürmt? Spulen die ihr Programm ab an dessen Ende eben ’stürmen‘ steht oder wollte man Feierabend machen oder haben die sich in eine Sackgasse ‚verhandelt‘?

    ………Speziell geschulte Einsatzkräfte verhandelten mit dem Polizisten. Jedoch blieben die Versuche, den Polizeibeamten zum Aufgeben zu bewegen, erfolglos.
    Nach elf Stunden stürmte das SEK schließlich das Haus. Dabei soll der mutmaßliche Täter nach Polizeiangaben einen Diensthund angeschossen und auf die Kollegen gezielt haben. Daraufhin hätten die Spezialkräfte zurückgefeuert. Der Mann wurde von seinen Kollegen erschossen.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/grosseinsatz-in-asbach-baeumenheim-sek-erschiesst-polizisten-a-980645.html

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