Fortgesetzter Versuch der Entledigung eines Justizskandals im Prozesskostenhilfeverfahren

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Ich habe keine Lust mehr, mich weiter von der Justiz zum Deppen machen zu lassen….das massive Unrecht und die Zerstörungen durch die Justiz werden schlicht weiter ausgeblendet.

Am 07. Juni hatte ich das OLG Stuttgart ersucht in Zusammenhang mit dem Auflaufenlassen aller Anliegen hier im PKH-Verfahren. Verdacht der Rechtsbeugung besteht m.E. lange:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/07/weiter-provokation-und-rechtsverweigerung-im-pkh-verfahren/

Die Bearbeitung der Klage steht weiter aus.

Die Präsidentin des Landgerichts sandte mir dieses Schreiben zu, in welchem sie weiter bagatellisiert, wie mit diesem Justizskandal umgegangen wird:

Schreiben der Präsidentin des Landgerichts Stuttgart, Horz, vom 02. Juli 2014, Az. 15 O 121/14 wegen Rechtsbeugung zugunsten Würzburger Juristen bzw. des Polizeibeamten Roland Eisele

Hierauf habe ich heute folgendes Antwortschreiben verfasst, weiter alles BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Landgericht Stuttgart
– Frau Cornelia Horz –
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart 10. Juli 2014

Ihr Schreiben vom 02. Juli 2014, Zivilrechtssache 15 O 121/14 u.a.

Sehr geehrte Frau Horz,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 02.07.2014.

An den von mir dargelegten Fakten und Zielen ändert sich nichts. Dass ich noch den Rechtsweg beschreite, ist meinem Kind geschuldet.

Es werden offenkundig massive Straftaten im Amt gedeckt. Ich als Geschädigter werde auflaufen gelassen, für dumm verkauft und nicht einmal sachdienlich als Geschädigter vernommen oder angehört, was Sie offenkundig weiter nachvollziehbar finden.

Obwohl in allen von mir beweisrechtlich dargelegten konkreten Sachverhalten sehr konkrete zivilrechtliche Ansprüche völlig fraglos sind, werden alle Ansprüche bereits im Prozesskostenhilfeverfahren pauschal in Abrede gestellt.

Rechtsbeugung zugunsten von Kollegen der bayerischen Justiz sowie zugunsten des Regierungspräsidiums Stuttgart im Zusammenhang mit Straftaten und Falschbeschuldigungen des Polizeibeamten Roland Eisele, der weiter unbehelligt Führungsposition bei der Polizei des Landes innehat, ist konkret beweisrechtlich gegeben.

Die Darstellungen der Justiz Stuttgart hier sind absurd und lebensfremd und offenkundig einzig auf schnellstmögliche Entledigung zu Lasten des Antragstellers ausgerichtet.

Es handelt sich hier um absurde Rechtsverweigerung, die geeignet ist, eine Radikalisierung gegen die Justiz zu provozieren und den Rechtsstaat immer weiter delegitimiert. Die Parallelen zum „Fall“ des Gustl Mollath und dem aktuell vor dem Landgericht Regensburg stattfindenden Wiederaufnahmeverfahren sind offenkundig.

Die fortlaufende Rechtsverweigerung ist und wird weiter im Internet beweisrechtlich dokumentiert:

https://martindeeg.wordpress.com/

Insbesondere folgende Vorgänge sind Ihnen beweisrechtlich angezeigt:

1.
Die beweisrechtliche Darstellung, wie der Vorgesetzte der Polizei, Roland Eisele, mich nach 15 Jahren Polizeidienst aufgrund meiner Haarlänge persönlich motiviert massiv psychisch unter Druck setzte, bis heute über die Vorgänge lügt, zu Unrecht meine Dienstbezüge einbehielt und wie ich letztlich mittels dieser einbehaltenen Dienstbezüge zu einer Kündigung erpresst wurde.

Um die Aufklärung der Vorgänge zu verhindern, werde ich von den Beklagten beliebig als „charakterlich ungeeignet“ fabuliert, ohne dass hierfür die geringsten tatsächlichen Anhaltspunkte vorliegen oder jemals vorlagen.

Seit 9 Jahren bin ich aufgrund dessen – und der geschilderten Folgen – nun auf ALG II/Hartz-IV angewiesen.

Die Gerichte Stuttgart verweigern jedwede Geltendmachung unter missbräuchlicher Abweisung der Prozesskostenhilfe.

2.
Seit Mitte 2012 vereitelt die Justiz Würzburg, Familiengericht Würzburg, unter Beihilfe zur
Kindesentführung/Kindesentzug durch die dort ansässige Kindsmutter/Rechtsanwältin jedweden Kontakt zu meinem Kind.

Ein vollstreckbarer Beschluss auf konkrete wöchentliche Treffen wird nicht durchgesetzt.

Beantragte Zwangsmaßnahmen gegen die jedwede Beratung und Kooperation verweigernde Kindsmutter werden weder durchgesetzt noch beantwortet.

Das Gericht beauftragte im Dezember 2012 unabhängig von den Umgangskontakten eine Gutachterin, die seit 19 Monaten die Vorlage eines Gutachtens verweigert.

Erst mit Verzögerung von einem halben Jahr wurden nun dem im Januar 2014 von mir mandatierten Fachanwalt die Akten zur Einsicht zugesandt.

Anträge und Schreiben meiner Person als leiblicher und rechtlicher Vater wurden über das gesamte Jahr 2013 und bis heute nicht beantwortet.

Die Gerichte Stuttgart erzwangen völlig lebensfremd die Abgabe aller Geltendmachungen in die Zuständigkeit der Beklagten, Justizbehörden Würzburg, wo die Vorgänge weiter logischerweise nicht bearbeitet werden.

3.
Im Zusammenhang mit schwerer Freiheitsberaubung im Amt sind Verantwortliche der Justizbehörden Würzburg/Bamberg angezeigt und geltend gemacht.

Die Gerichte Stuttgart verweigern entweder die Prozesskostenhilfe oder erzwingen die Abgabe zu den Behörden der Beschuldigten, wo der Vorgang logischerweise nicht bearbeitet wird.

4.
Insbesondere wurde auch gegen den Würzburger Gutachter Dr. Groß angezeigt und geltend gemacht, dass dieser ein vorsätzliches Fehlgutachten im Sinne der Beschuldigten abgeliefert hatte, aufgrund dessen ich sieben Monate zu Unrecht – unter dem Damoklesschwert dauerhafter Unterbringung unter Missbrauchs des § 63 StGB wie im „Fall“ Gustl Mollath – in der Forensik Lohr untergebracht war.

Die Gerichte Stuttgart erzwangen eine Abgabe an die Behörde der Beschuldigten, wo dem
Beklagten Dr. Groß erwartungsgemäß ein Persilschein ausgestellt wurde und jedwede Schadensersatzansprüche in Abrede gestellt werden, da Groß als „kompetenter Gerichtssachverständiger“ etc. beim Gericht “allgemein“ bekannt sei.

Dass Prof. Dr. Nedopil das Gutachten des Dr. Groß bereits im März 2010 als eklatantes Fehlgutachten entlarvt hatte, wird ignoriert und vertuscht. Auch hier wird das PKH-Verfahren rechtsbeugend missbraucht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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3 Gedanken zu „Fortgesetzter Versuch der Entledigung eines Justizskandals im Prozesskostenhilfeverfahren

  1. Aus gegebenem Anlass schicke ich Ihnen diese Anlagen. Dr. Kleinteich beschreibt klar und buendig eine Situation und eine Herangehensweise die gesamtgesellschaftliches Leid fuer alte und junge Menschen verursacht. Diese gesamtgesellschaftliche „Kloake“ wird noch vergroessert, weil sich die wahnhaften Helfer in diesem System noch bereichern koennen und dadurch einen katastrophalen Dauerzustand herstellen. Die zweite Anlage hier oben zeigt, dass das deutsche System alle erdenklichen Regeln und Auflagen einfach ignoriert. Wenn diese Rechtsverweigerungen so „breitflaechich“ praktiziert werden koennen, dann soll man sich nicht wundern, wenn die 18-Millionen-Nichtaehlerpartei noch grroesser wird.

    Sie sollten mir Ihre „Hausemailadresse“ schicken, damit ich Ihnen andere Mitteilungen schicken kann.

    Mit bestem Gruss, Andreas herold

  2. „Hans Söllner gibt nicht auf. Der bayerische Liedermacher hat Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens gegen drei Polizisten eingelegt, die er im März nach einem Konzert in Esslingen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Machtmissbrauch und Amtswillkür angezeigt hatte.“….

    ….“Laut der Pressestaatsanwältin Claudia Krauth liegt die Akte jetzt bei der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft. Diese befinde darüber, ob Söllners Beschwerde zulässig sei oder nicht. Wenn ja, „wird das Ganze noch mal geprüft“.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.staatsanwaltschaft-stellt-ermittlungen-ein-hans-soellner-bleibt-bei-den-vorwuerfen.d528447c-e1ce-4d0d-9056-3d0df176a711.html

  3. Ja, wenn’s um Geld geht: „Untreue“….

    „Eigentlich sollte Reinhard Renter mit Karlsruhe das größte Polizeipräsidium des Landes leiten. Jetzt wird gegen den Beamten ermittelt – wegen des Verdachts der Untreue im Zusammenhang mit einem Umbau seines Dienstzimmers“…..

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorwurf-untreue-staatsanwalt-ermittelt-gegen-renter.1afbbfdb-e1e9-42c4-a931-901c6e6a2ddd.html

    Aber der Beschuldigte Roland Eisele in meiner Sache ist ja auch nur „Vizepräsident“… 

    http://www.ggs.de/news/news-detailansicht/article/als-fuehrungskraft-bei-der-polizei/

    Über sein tatsächliches „Führungsverständnis“ gibt er hier selbst Auskunft. Der Mann ist schlicht ein Lügner, daher auch von mir wegen Verleumdung und uneidlicher Falschaussage angezeigt:
    Eisele Stellungnahme

    Strafanzeige wurde im Mai eingereicht:
    https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/24/strafanzeige-gegen-roland-eisele-leitenden-polizeibeamten/

    Der Mann hat aufgrund meiner „Haarlänge“ meine berufliche Existenz zerstört – mit massiven Folgeschäden!

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