Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

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Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).

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4 Gedanken zu „Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

  1. Geehrter Herr Deeg,

    es ist beschämend, wie man mit Ihnen seit so vielen Jahren umgeht.

    So mancher, hätte schon ganz andere Dinge getan und wäre nicht den mühsamen Weg der Rechtsinstanzen gegangen.

    Eins ist für mich klar, dass Sie weder psychisch krank noch gefährlich sind sondern einzig und
    alleine für Ihr Recht kämpfen.

    Lieben Gruss aus Dortmund

    Martin Beinhauer

    Berliner Arzt hat seine entführte Tochter wieder

    Berlin/Andorra – Fast fünf qualvolllange Jahre hat Charité-Arzt Peter Tinnemann (43) auf diesen Tag gewartet. Seine entführte Tochter Luna (10) endlich wieder in den Arm nehmen!
    Sein Herz klopfte, als er zu den großen Sesseln im Flur des Kinderheims „Centre d‘Acolliment La Gavernera“ im Fürstentum Andorra geführt wurde. „Dann kam meine kleine Luna. Ganz schüchtern. Und ich hätte weinen können vor Freude“, beschreibt der Kinderarzt den Moment des ersehnten Wiedersehens.
    Diese Begegnung vor 15 Tagen ist vielleicht das glückliche Ende einer der dramatischsten Entführungen der Hauptstadt!
    Rückblick: Bei einem Auslandseinsatz hatte Tinnemann die Kinderpsychiaterin Rosamaria B. (44) kennengelernt. Bald nach der Hochzeit kam Luna aufdie Welt. Dann die Scheidung. Ein Gericht sprach dem Berliner das Sorgerecht zu, in den Ferien durfte die Kleine zur Mutter nach Italien.
    2006 kehrte Luna dann nicht mehr aus den Osterferien zurück. Ihre Mutter war untergetaucht, mit gefälschten Pässen um die Welt gereist. Trotz internationalem Haftbefehl konnte sie ihr Kind von Italien nach Ungarn, nach Guatemala, zuletzt nach Andorra verschleppen.
    Mithilfe von BILD spürte Tinnemann sein Kind 2008 in Guatemala auf. Danach hörte der Arzt lange nichts mehr von seinem kleinen Mädchen. Die Informationen versiegten.
    Er stürzte sich in die Arbeit. Als 2010 in Haiti die Erde bebte, war Tinnemann einer der ersten Helfer vor Ort. „Erst im Frühjahr 2010 kam wieder Bewegung rein – nach vier Jahren“, sagt er. Die italienischen Behörden entzogen Mutter Rosamaria endgültig das Sorgerecht. Doch noch immer war sie unauffindbar.
    Dann spürte Interpol die Entführerin in Andorra auf. Da das Fürstentum (468 qm, in den Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich) nicht zur EU gehört, bot es sich ideal als Versteck an. „Ich wollte wissen, wo sie wohnen, wollte in den nächsten Flieger. Aber mehr Informationen gab es nicht“, so Tinnemann.
    Die Berliner Staatsanwaltschaft stellte einen Haftbefehl aus, schickte ihn über Interpol  nach Andorra. Seit dem 7. April sitzt die Entführerin dort im Knast! „Seitdem ist Luna in einem Kinderheim untergebracht. Ich durfte sie bisher nur viermal sehen. Eine Psychologin passt aufsie auf. Die Behörden wollen keine Fehler machen.“
    Tinnemann ist glücklich. Vor 1814 Tagen verlor er seine Tochter. „Jetzt habe ich sie bald wieder!“

    • Bemerkenswert ist vor allem die Ignoranz der zuständigen Behörden, nachdem bekannt ist (sein muss), wo das tatsächliche Problem liegt.

      Und das ist absolut inakzeptabel!

      Gruß nach Dortmund und danke für den Beistand….

  2. 1)Wie von Dr. Kleinteich in obiger Anlage geschildert, die deutsche Justizverwaltung funktioniert ohne Kodex und ohne Korrektivinstanzen (siehe pdf oben). 2)Zum Beispiel haben die deutsche Aerzteschaft und der deutsche Dachdeckerverband in Koeln einen anwendbaren und ansprechbaren Kodex (siehe oben Dr. Christina Berndt, Sueddeutsche Zeitung, „Weisse Westen…“) 3)Die wahnhaften Helferhelfer in diesem „System“ wiederum funktionieren in einer hermetischen Dytopie mit allen kriminellen Raffinessen (siehe obiges pdf „wahnhafte Helfershelferr“).

    4)Dieses „System“ wird von einem politischen Erkenntnisproblem noch im Dauerzustand ermoeglicht und gestaerkt. Die „Familien“richter versagen in einer grundsaetzlichen Sachverhaltsueberpruefungspflicht…und auch da gibt es keine Korrektivinstanzen…Das vermeintliche Ziel von Kindeswohl bleibt ein Mythos (Siehe dazu Deutsches Aerzteblatt, Bd.111, 2014. Studie von Dr. Christian Bachmann u.a. ueber die unglaublich hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen die mit Verschreibungen von Psycholeptika „auf Linie“ gebracht werden. Es besteht hier ein Zusammenhang mit den erlaubten Herangehensweisen der Jugendaemter und der wahnhaften Helfershelfer im psychotherapeutischen Bereich).

    5)Es geht laengst nicht mehr um ein Erkenntnisproblem. Es handelt sich um die von Richter a.D. Boeckenfoerde beschrieben Anarchie, wenn vorhandene ZPO-Regelungen und Vergesetzlichungen vom Staatswesen ueber das Mass von Rechtsbeugung und grober Willkuer hinaus nicht mehr geschuetzt sind. Dieser Zustand ist laengst erkennbar und ich frage mich ueber die Produktivitaet eines robusten Journalismus.

    • Ja, wenn der „robuste Journalismus“ versagt, bleibt das Internet und sonstige Transparenz!

      Es ist UNFASSBAR, was hier geschieht. Wie gesagt: über Radikalisierung gegen die Justiz braucht sich diese gewiss nicht zu wundern.

      Zuerst mischt man sich invasiv und völlig inkompetent einfachst mittels sog. Gewaltschutzgesetz in das Privat- und Familienleben von Menschen ein – wenn dann der größtmögliche Schaden VERSCHULDET wurde, will man mit nichts zu tun haben und zeigt mit dem Finger auf die Geschädigten. Asozial!

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