Willy Neubert: der Hetzer im Hintergrund – psychischer Kindesmissbrauch!

Ich halte diese Schreiben von einer Bezugsperson meines Kindes für einen Hammer – ebenso wie die Reaktionen dieser Justiz, bis heute!

Es gibt keinen Zweifel mehr, dass die Ausgrenzung und die immer ungenierteren Entwertungen meiner Person als Vater und Mensch mittels Kriminalisierung und Pathologisierung und letztlich der gescheiterte Versuch, mich als „allgemeingefährlich“ dauerhaft in der Forensik loszuwerden, nicht aus heiterem Himmel kamen. Die Frage blieb: wie kommt eine Justiz dazu, gegen einen ehemaligen Polizeibeamten und Vater derarte Mittel aufzufahren!

Die Veröffentlichung dieser nun zur Kenntnis gelangten Schreiben ist auch angesichts der anhaltend schamlosen Rechtsverweigerung und der Beihilfe der Würzburger Justizbehörden zu Kindesentzug und Kindesentführung angezeigt. Sie sprechen für sich:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Die dritte Seite ließ sich aus unerfindlichen Gründen aus der PDF nicht ausdrucken, daher hier Text eingefügt:
„…gesunder Mensch in „Therapie“ begibt, um sich auf einen kranken Menschen einlassen zu  können, was allerdings zu der Zerstörung des gesunden Menschen führen wird? Die 
Zerstörung würde sich auch auf mein Enkelkind auswirken. Was hier zum Wohl des Kindes sein soll, ist für mich nicht verständlich. 

Ich bitte Sie, die Angelegenheit zu prüfen, bevor hier erneut Eskalationen und Polizeieinsätze folgen. Ich wünsche mir, dass mein Enkelkind noch möglichst lange in Frieden mit seiner Mutter leben kann. Wenn die Mutter zerstört ist, ist auch mein (Enkelkind) zerstört. Dies kann gerichtlich nicht gewollt sein und auch nicht unterstützt werden. 

Ihnen sage ich im Voraus für Ihr Bemühen vielen Dank und verbleibe

mit freundlichen Grüßen, 

Unterschrift“

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Bereits beginnend 2003 hatte ich auf die Rolle dieses „Großvaters“ des Kindes aufmerksam gemacht, dessen Ziel es von Anfang an offenkundig war, dem Kind den Vater wegzunehmen! So viel Menschenkenntnis habe ich nach 15 Jahren Polizeidienst.

Unter Vorgabe von „Sorge“ um seine Tochter (eine resolute und dominante Rechtsanwältin) und „sein“ Enkelkind intrigiert dieser Mensch seit über zehn Jahren und verschuldet seit über zehn Jahren für alle Beteiligten massiven Schaden, rücksichtslos.
Die Eskalationen und Polizeieinsätze, die er in seinem Schreiben „befürchtet“, hat er selbst gezielt herbeigeführt.

Die Justizbehörden Würzburg unternehmen nicht nur nichts gegen diese Instrumentalisierungen, Diffamierungen und zielgerichteten Schädigungen: NEIN, sie befördern sie, leisten Hilfe und Anleitung: „Weiter so!“

Alle Ereignisse der letzten Jahre, insbesondere der letzten zwei Jahre im familienrechtlichen Bereich sind in diesem Blog dokumentiert.

Es gibt sehr viel mehr Schreiben und Einflussnahmen: Willy Neubert dürfte wie genannt einen nicht geringen Anteil daran haben, dass alle Hemmungen der Kriminalisierung und Pathologisierung gegen mich fielen und die Justizbehörden Würzburg – unter aktiver Beteiligung des Direktors des Amtsgerichts, Stockmann – 2009/2010 schließlich versuchten, mich zu Unrecht nach „Modell Mollath“ in der Forensik loszuwerden. 

Rücksicht für den Mann, der beginnend ab Geburt intrigiert, eskaliert und im Hintergrund gehetzt hat, ist fehl am Platz. Hier geht es nun ersichtlich um psychischen Kindesmissbrauch, Dämonisierung des Vaters gegenüber einem Kind, dem die Justiz Würzburg weiter bis heute nichts entgegensetzt! 

Es geht um psychischen Kindesmissbrauch MEINES Kindes! 

Und falls die Frage auftaucht, ob ausgeschlossen werden kann, dass dieser Mann aus „ernster Sorge“ tut, was er tut….JA, das kann ausgeschlossen werden! Hier agiert ein – nach allem was ich weiß – kontrollierender, manipulativer und in Teilen völlig rücksichtsloser Zwangscharakter, der seine jüngere Tochter zur Verwirklichung eigener Ziele manipuliert und benutzt: angefangen beim Jura-Studium, über das Hintertreiben offenkundig aller Beziehungen zu Männern bis hin zur emotionalen Erpressung:
tief betroffen teilte sie mir 2002 mit, wie ihr Vater ihr an Weihnachten die Tür öffnete, wortlos ein Geschenk von ihr entgegennahm und die Tür ebenso wortlos wieder zumachte: die „Strafe“ dafür, dass sie sich mit mir (oder irgendjemand anderem….) eingelassen hat und eine Familie gründen wollte. Nachdem seine eigene doch gescheitert war….

Oder: am 13. August 2003, hochschwanger und unter Tränen aufgelöst teilt sie mir am Telefon mit, dass sie einen psychologisch verbrämten Brief ihres Vaters erhalten hat, in der er seine Tochter mittels  diffuser mythologischer Analogien entwertet. 

UPDATE 28.06.2014:

Nun wie angekündigt zu den Darstellungen in den Schreiben des Großvaters an den Direktor des Amtsgerichts mit dem offenkundigen Ziel, die Ausgrenzung und Zerstörung der Vater-Kind-Bindung zu erzwingen (dass in den Jahren zuvor zahlreiche Schreiben zugingen, die mir weiter nicht vorliegen, ist Fakt):

Schreiben vom 12.03.2012:
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

a)
Ich habe nie, auch nicht am 22.09.2011 (das fällt ihm ein Jahr später ein!) auf die Kindsmutter „gewartet, um mit ihr ein Gespräch zu führen“.

Die Begegnung fand statt, während die Kindsmutter parallel bei Besprechungen beim Kinderschutzbund und bei den wöchentlichen „Übergaben“ der Treffen, das am nächsten Tag, 23.09.2011 stattfand, „Kommunikations- und Einigungsbereitschaft“ – wie ich heute weiß – vortäuschte.
Insoweit passte das Verhalten bei diesem zufälligen und von Dritten unbeobachteten Treffen in der Stadt schlicht nicht ins Bild. Die Leiterin des Kinderschutzbundes hatte kurz zuvor noch nach einer Besprechung angeregt, wir, die Eltern sollten zusammen Kaffee trinken gehen, was die Kindsmutter mit Hinweis auf „Arbeit“ reflexhaft ablehnte.

Richtig ist auch: im Jahr 2005 gab es nach bereits über einem Jahr Kindesentfremdung eine Begegnung in der Fußgängerzone Würzburg, Domstraße: die Kindsmutter lief mir mit meinem juchzenden Kind im Buggy entgegen. Als sie mich sah, wechselte sie die Straßenseite.

Solche und ähnliche Begegnungen erfolgten über die Jahre seither immer wieder.
Ein solches Verhalten halte ich schlichtweg bei einem gemeinsamen Kind für asozial und verabscheuungswürdig – wird aber von der Justiz gefördert: die Ausgrenzung von Männer/Vätern als „Stalker“ und „Belästiger“ mit Millionenaufwand bundesweit beworben.

b)
Wie der Vater der Kindsmutter hier ganz ungeniert versucht, jede Einigung der Eltern und jede Beratung etc. zu verhindern, raubt mir schlicht die Worte. Dazu bleibt auch nichts mehr zu sagen außer die Tatsache, dass er hier sein wahres Gesicht zeigt, während er gleichzeitig zum Zeitpunkt des Schreibens bei den wöchentlichen Treffen beim Kinderschutzbund – offenbar gespielte – Harmonie zur Schau stellte.

c)
Der Mann scheint auch, selbst Vater von zwei Töchtern, schlicht nicht zu begreifen, was für Folgen die Entfremdung von einem Kind für den Vater und was der Verlust des leiblichen Vaters für ein Kind bedeutet. Wenn er, ganz der überbehütende invasive Vater für seine nun über 40-jährige Tochter schreibt, seine Tochter sei psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gepräch mit Herrn Deeg einzulassen„, stellt sich schlicht die Frage nach der Erziehungsfähigkeit dieser Kindsmutter, da offenbar keinerlei Bindungstoleranz besteht. Von der gesamten mütterlichen Familie wird meinem Kind der Vater gestohlen. Ebenso die gesamte väterliche Verwandschaft.

Und es bleibt das Resümee, dass auch die Folgen für mein Kind sowohl von der Kindsmutter als auch vom invasiven Großvater des Kindes der „psychischen“ Entlastung der Kinsdsmutter – selbst „Gespräche“ sind zuviel (!)- untergeordnet werden.

Die Justizbehörden Würzburg haben hiervon Kenntnis und unternehmen nichts! Der Direktor des Amtsgerichs unterstützt diese Schädigungen und missbraucht, wie hier dargelegt, sein Amt, um einen Unschuldigen zu kriminalsieren und zu pathologisieren.

Wie gesagt, für mich geht es hier um eine Millionenklage gegen diese Justiz: hier werden Vater und Kind massiv geschädigt, weil eine Kindsmutter unfähig ist, sich erwachsen mit einem Konflikt auseinanderzusetzen und zwecks Verantwortungsflucht ihr Kind psychisch missbraucht und schädigt. Das ausgegrenzte Opfer neben dem Kind, nämlich ich als Vater, werde kriminalsiert und pathologisiert, bis zum Versuch des Missbrauch der Anwendung des § 63 StGB.

Das ist asozial und kriminell!

d)
Willy Neubert behauptet, es sei „gelogen“, dass mich die (vorgetäuschte) Familienbildung mit seiner Tochter veranlasst habe, meine Beamtenstellung auf Lebenszeit zu kündigen. Vielmehr habe ich ja im Jahr 2011 das Land Baden-Württemberg verklagt, mit der Begründung, dass ein Herr Eisele von der Polizeidirektion Böblingen diese Kündigung erpresst habe.

Richtig ist folgendes:

Der neu eingesetzte Leiter der Abt. I der Polizeidirektion, Roland Eisele startete aus persönlichen Motiven aufgrund meiner Haarlänge ein massives Mobbing: er verbot mir die Außentätigkeit als Polizist und setzte mich monatelang ohne jede Tätigkeit in ein Büro auf der Führungsebene der PD. Einziges Ziel: Druck.

Von mir beantragte konfliktbeendende Abordnung, die aus Fürsorgepflichtsgründen zwingend gewesen wären, wurde abgelehnt.

Infolge wurden rechtswidrig meine Bezüge einbehalten. Es wird bis heute von Eisele darüber gelogen, dass ärztliches Attest nicht vorgelegen habe, und deshalb diese „Maßnahme“ erfolgte.

Die Akten und Voränge diesbezüglich sind beweisrechtlich hier veröffentlicht, insbesondere die Stellungnahme des damaligen Vorgesetzten Eisele, in der dieser weiter ungeniert gegenüber Gericht und Landtag BW lügt:
Eisele Stellungnahme

Ausführlich u.a. hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/24/strafanzeige-gegen-roland-eisele-leitenden-polizeibeamten/

Wegen der rechtswidrig einbehaltenen Dienstbezüge beauftragte ich den genannten Rechtsanwalt Daiber, der vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart Urteil erlangte, dass die Polizeidirektion die Dienstbezüge nicht einbehalten hätten dürfen und diese nachbezahlen muss .

Diese Nachzahlung erfolgte nicht sondern wurde weiter verweigert!

Rechtsanwalt Daiber und die „Gegenseite“ einigten sich vielmehr ohne mein Zutun darauf, dass die Nachzahlung erfolgt, wenn ich kündige. Andernfalls werde man genau so weiter machen wie bisher und wegen des Urteils in Berufung gehen, was eine weitere Verzögerung und wirtschaftliche Notlage von mind. einem Jahr zur Folge hätte. Wie perfide sich „mein“ Anwalt mit der Leitung der Polizeidirektion, die schlicht nur noch eine lästige „Personalie“ loswerden wollte gegen meine Interessen verständigte, wurde erst später bekannt.

Bis zu diesem Mobbing – und den massiven psychischen Belastungen hieraus, die man als Mann mit 30 Jahren nicht vor sich herträgt – durch den sog. Vorgesetzten Roland Eisele hatte ich nie auch nur ansatzweise den Gedanken an eine „Kündigung“ erwogen. Die Beamtenstellung ist generell auf Lebenszeit: Einbußen und Beschränkungen insbesondere in den Anfangsjahren werden in Kauf genommen, da sie durch spätere Absicherung vergolten werden.

Noch kurz zuvor hatte ich privat die Fachhochschulreife nachgemacht, um mich für den gehobenen Dienst zu qualifizieren, Fortbildung zum „Übungsleiter Sport“ in Freiburg absolviert, an Fortbildung an der FH zum „Islamistischen Terror“ teilgenommen etc..

Dies war die Situation, während in der privaten Beziehung die Kindsmutter darauf drängte, ich solle kündigen, da ich „ohnehin bei der Polizei keinen Fuß mehr auf den Boden bekomme“ und da ich ohnehin „viel zu intelligent“ für diesen „Job“ sei.

Als schließlich der Zusammenzug mit der späteren Kindsmutter vor dem Hintergrund gemeinsamen Kindes und auch gemeinsamem Wirtschaften in eine gemeinsame Wohnung erfolgte, gab ich dem Druck und der Erpressung nach und warf unter diesen Einflüssen ohne jede finanzielle Absicherung, massiv psychisch angeschlagen (das macht Mobbing!) und zusätzlich durch den frühen Tod meines Vaters in diesem Jahr belastet, bei „meinem“ Anwalt dieses Schreiben ein:

„Antrag auf Entlassung“, 16.06.2001

Die Kindsmutter war nicht nur Rechtsanwältin sondern hatte kurz zuvor auch die Steuerberaterprüfung bestanden. Im Vertrauen in die Darstellungen der Kindsmutter auf Heirat, Kind, Zusammenhalten begab ich mich in eine fatale Abhängigkeit.

Das ändert nichts an den Straftaten im Amt:
In die Zwangslage, dass eine Kündigung erpresst wurde, hätte ich nie kommen dürfen: ohne Wissen der Polizeidirektion spielte die Kindsmutter diesen in die Hände.

Seit 2004 – nicht wie der Vater der Kindsmutter meint, 2011 – versuche ich die Wiederaufnahme in den Polizeidienst, die Klärung der Umstände dieser unsäglichen Erpressung zu einer Kündigung ursächlich massiven Fehlverhaltens des Vorgesetzten zu erreichen. Und werde von A nach B geschickt, auflaufen gelassen, es wird verschleppt.

Noch 2009 beruft sich der Landtag Baden-Württemberg, Petitionsausschuss, auf die vom Beschuldigten Eisele per Aktenlage manifestierten Falschangaben:
Petitionsausschuss des Landtags BW, Schreiben vom 13.10.2013

Nachdem man sich zunächst darauf verständigt hatte, die erpresste Kündigung als „freiwillig“ darzustellen ist man aufgrund der offenkundig gewordenen Folgen und der Existenzzersrörung für mich nun dazu übergegangen, mich als sowieso generell „charakterlich ungeeignet für den Polizeiberuf“ darstellen zu wollen.

Irgendwelche Tatsachen kann man natürlich nicht vorbringen, mit dem Unterzeichner des Regierungspräsidiums hier, 2008, noch vor der Freiheitsberaubung in Bayern hatte ich noch nie zu tun:

Regierungspräsidium Stuttgart, 17.11.2008 – Anforderungen Polizeiberuf nicht (mehr) gewachsen

Die Verantwortlichen werden das alles zu erklären haben!

Ich „lebe“ seit neun Jahren von Hartz-IV, die Kindsmutter, deren vorgebliche „psychische Belastung“ und deren „Opferrolle“ ihr auch Kommunikation unmöglich machen, will mit nichts zu tun haben, während sie gleichzeitig seit zehn Jahren meine Vaterschaft zerstört, mich aus niedersten Motiven kriminalisierte und pathologisierte. Selbst dem massiven Druck und den Wechselwirkungen eines unsäglichen Umfeldes ausgesetzt, wie es durch die Schreiben ihres Vaters offenbar wird.

Die von der Polizeidirektion mir zweckmäßig angedichteten „Dienstvergehen“ sind ein Witz:
Z.B. die angeblich von mir nicht bearbeiteten Vorgänge sind die Vorgänge, die aufgrund der Zwangsabordnung durch den Beschuldigten Eisele beim Revier zurückblieben. Jeder Beamte weiß, dass das so ist.

Ich habe nicht die Absicht, mich weiter als Bauernopfer, charakterlich ungeeignet, als Stalker, Gewalttäter, psychisch gestört etc. etc. diffamieren, entwerten und beleidigen zu lassen – nur weil sich die tatsächlich Verantwortlichen hinter ihrem Amt, ihrem Status und ihrer gefälligen Opferrolle verstecken wollen.

Dieser Blog und die Beweisführung hier ist bereits eine Folge davon, dass Fakten und Wahrheit im deutschen Beamten- und Justizsystem offenbar nichts mehr gelten!

Die Vernichtung von Einzelnen sieht man offensichtlich als Kollateralschaden an. Nicht mit mir!

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12 Gedanken zu „Willy Neubert: der Hetzer im Hintergrund – psychischer Kindesmissbrauch!

    • Unfassbar! Und „Glückwunsch“: beim Gewaltschutzgesetz ist die Unschuldsvermutung schon lange abgeschafft!

      ….“Ende 2011 hatte die von Schwarzer herausgegebene Zeitschrift „Emma“ in einer Glosse vorgeschlagen, die Begriffe „einvernehmlicher Sex“ und „Unschuldsvermutung“ zu Unworten des Jahres zu küren. Beide Begriffe hatten in Kachelmanns Vergewaltigungsprozess eine Rolle gespielt. „Emma“ lieferte die Begründung dafür: „Da fragt man am besten … Claudia D. oder irgendeine von den 86.800 geschätzten vergewaltigten Frauen im Jahr, deren Vergewaltiger nie angezeigt, nie angeklagt oder nie verurteilt wurden.“ Mit „Claudia D.“ hatte die Presse den Namen von Kachelmanns Ex-Geliebter abgekürzt, die ihn angezeigt hatte.“…

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/olg-koeln-alice-schwarzer-verliert-gegen-joerg-kachelmann-a-978151.html

  1. Zitat: „Die Frage blieb: wie kommt eine Justiz dazu, gegen einen ehemaligen Polizeibeamten und Vater derarte Mittel aufzufahren!“

    => Ich will es herausfinden, ob Ihnen wirklich Unrecht geschehen ist, aber der Gehalt der „Frage“ oben ist mir nicht klar: Sind (ehemalige) Polizisten und/oder Väter aus Ihrer Sicht persé Heilige, gegen die der Staat nicht tätig werden dürfe, oder soll es nur für rechtswidriges Handeln des Staates gelten, wobei dann die Frage aufkäme, ob rechtswidriges Handeln des Staates dann weniger schlimm sei, wenn die Opfer weder (ehemalige) Polizisten noch Väter seien?

    • Rechtswidriges Handeln des Staates ist selbstverständlich unabhängig von der Person des Geschädigten zu bewerten.

      Für die Medien gilt aber offenbar: das Justizopfer muss mindestens ein „Heiliger“ sein, damit man sich überhaupt mit von ihm geltend gemachten Straftaten von Amtspersonen auseinandersetzt. Oder aber es steht viel Geld im Raum.

      Was ich mit dem Hinweis ausdrücken will: wenn man sich bspw. einen Strumpf über den Kopf zieht und mit Waffengewalt in einer Bank Geld erpresst, muss man sich über Strafverfolgung nicht wundern. Unabhänig von Beruf, Status, Vorleben.

      Wenn man allerdings wie ich im Grunde unbescholten von Tätern im Amt immer drakonischer und offenbar zwecks Exempel, Unterwerfung und Machtdemonstration immer ausufernderen staatlichen Maßnahmen und Repressalien bis zur schweren Freiheitsberaubung (angezeigt!) ausgesetzt ist, dann spielt es sehr wohl eine Rolle, dass ich

      a) bis dahin 15 Jahre lang als Polizist tätig war, ohne dass es jemals eine Beschwerde von außen, Rügen, Abmahnungen oder irgendwelche Fragen bezüglich meines Charakters gab (der Konflikt entzündete sich an der Haarlänge!) und dass

      b) die Ursache der juristischen Konflikte und letztlich Straftaten gegen mich die Zerstörung meiner Vaterschaft war.

  2. Kann es nicht auch sein, dass SIE ihn benutzt? Was ist der Vater von Beruf? Das sieht schon von der Form her so aus und ließt sich auch wie von einem Juristen verfasst.

    • Er war m.W. Buchhalter. Selbstverwirklichung über die jüngere Tochter, sie „musste“ die Staatsexamen und Steuerberaterprüfung ablegen, die er nicht geschafft hat….

      Nein, was emotionale Manipulation angeht, hat dieser Mann das Ruder, eindeutig. 
      Dass sie das natürlich nutzt, um sich bei Konflikten zu verstecken, sich Bestätigung zu holen und Verantwortung und Schuldgefühle abzuwehren und auf den Partner zu projizieren, ist logisch. 

      Die sich hieraus zwangsläufig ergebende Hypothek für eigene Partnerschaften, wenn man es nicht schafft, sich von diesem invasiven, entwicklungshemmenden Elterneinfluss zu befreien, ist ja das Grundübel dieses Konfliktes. Exemplarisch. 

      Überbehütung ist genau so schlimm wie Vernachlässigung.

      • Jedenfalls werden hier eigene psychische Probleme versucht mit juristischen Mitteln zu lösen.

        Und das ist das Ergebnis! Darüber sollte sich eine Justiz Gedanken machen!

      • Aber ich verwette meinen A… drauf, dass SIE das geschrieben hat und er nur seine Unterschrift darunter gesetzt hat. Es wäre sehr ungewöhnlich wenn der Vater alles bis ins kleinste Detail wüsste und auch noch die Belege hat von gerichtlichen Unterlagen bis hin zu privaten E-Mails, die er sogar als Anlagen beifügt. Die ganze Aufmachung ist wie diese typischen Herabwürdigungen in den Eidesstattlichen Versicherungen, wo dann am Ende nochmal auf die Tränendrüse gedrückt und die Opferrolle hervorgehoben wird und die dann mit dem Satz enden „Ich bitte das Gericht mir schnellst möglich zu helfen“. Das Ganze ist halt nur in der dritten Person geschrieben. Das traue ich einem Buchhalter nicht zu.

      • Was ich dir damit sagen will…du hast geschrieben sie wäre dominant. Dann ist sie diejenige die manipuliert und andere Leute gegeneinander ausspielt, während sie den sterbenden Schwan spielt. Genau denselben Mist habe ich mit meiner Ex nämlich auch hinter mir. Immer wurde der Verdacht auf andere gelenkt und sie hat sich bei allen als „Opfer“ dargestellt und alle sind drauf reingefallen.

      • Ein anderes Beispiel: 

        2007 habe ich über das Kolping-Institut einen Saal angemietet zwecks Nominierungsveranstaltung….

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/4spalten;art735,4081406

        Als der Großvater hiervon erfuhr, marschierte ER zum dortigen Geschäftsführer und erzählte dem, dass er das verhindern müsse, Argumentation nach Muster wie obige Schreiben. 

        Der Geschäftsführer äußerte mir gegenüber danach, er dachte zuerst, das sei einer von den „Zeugen Jehova“. 

        Die Saal-Reservierung wurde gecancelt, die Veranstaltung fand erfolgreich (erforderliche Unterschriften erhalten) im Bronnbach-Keller statt. Der anwesende Reporter gab folgenden Kommentar ab (gekürzt, m.E. war die Print-Version ausführlicher…) in Richtung Kolping:

        „Eigene Plattform zugestehen
        Sicherlich kann man darüber streiten, ob eine OB-Wahl die richtige Bühne für die Themen Familien-, Umgangs- und Sorgerecht ist, aber nicht darüber, ob jemand vor einer Reihe Interessierter seine Meinung dazu sagen darf. Absolut verständlich wäre die Absage gewesen, wenn beispielsweise eine Gruppe von Neonazis das Kolping-Center als Aufmarschfläche hätte benutzen wollen.

        Martin Deeg ist zwar seit Jahren in gerichtliche Auseinandersetzungen verwickelt. Eine Plattform zur Darstellung seiner Ansichten sollte auch ihm trotzdem zugestanden werden.“ 

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/1spalten;art735,4085609

        Und diese Leserbriefe folgten: 

        ….“Wirklich „dubios“, wie die Kolping-Gesellschaft Mainfranken demokratische Rechte dadurch zu unterbinden versuchte, indem man über einen Aushang „Die Veranstaltung Martin Deeg findet nicht statt“ die Nutzung der vertragsgemäß vermieteten Räume im Kolpinghaus für die uninformierten Besucher gleich mit der Absage der gesamten Veranstaltung verband!…..

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Leserforum-Die-Reaktion-macht-betroffen-Gemeinsames-Sorgerecht;art735,4095568

        Ps.:

        Ja, dass sich Eltern derart in die Beziehung einer erwachsenen, über 30- jährigen Tochter einmischen, manipulieren, instrumentalisieren und „behüten“, habe ich zuvor auch noch nie erlebt!
         

      • Die Behauptungen im Brief des Willy Neubert an das AG Würzburg, Sie, Herr Deeg, hätten 2006 eine Schadensersatzklage gegen die Mutter Ihres Kindes angestrengt, weil jene Sie durch Vortäuschung falscher Tatsachen bewegt habe, Ihren Polizeidienst zu quittieren, sowie Sie, Herr Deeg, hätten im Jahre 2011 eine Schadensersatzklage gegen Ihren Dienstherrn angestrengt, mit der Begründung, er habe Ihr Ausscheiden aus dem Polizeidienst zu verantworten – sind diese Behauptungen falsch oder zutreffend?

    • @Neutraler Beobachter:

      Ich habe versucht, Ihre Frage oben im Beitrag zu beantworten.

      Nachfragen gerne: eventuelle Widerprüchlichkeiten, Lücken oder Unklarheiten sind keine Folge von Unplausibilität oder Unwahrheit sondern der Komplexität geschuldet….

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